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Verpassen Sie nicht den letzten Zug!

Großbritannien, Deutschland 2004 | FSK 16


Christopher Smith


Franka Potente, Craig Fackrell, Emily Gilchrist, mehr »


Horror

2,8
1252 Stimmen

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FSK 16
DVD  /  ca. 82 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Biographien, Making Of, Trailer
Erschienen am:22.07.2005
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FSK 16
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:22.07.2005
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Handlung von Creep

London. Mitternacht. Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nächste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich, dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle Ausgänge sind vergittert, die Rolltreppen außer Betrieb. Da fährt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt, rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch für Kate und einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen...

Der britische First-Timer Christopher Smith hat die stillgelegten Geisterbahnhöfe der Londoner U-Bahn für seinen Adrenalinschocker 'Creep' (2004) gewählt, der frisches Blut ins Horrorgenre pumpt, indem die Normen übernommen, aber neu und originell umgesetzt werden. Das Ergebnis ist ein Film, der die Sicherheit der Genrekonventionen untergräbt und das Publikum schutzlos, verletzlich und in Schrecken zurücklässt.

Film Details


Creep


Großbritannien, Deutschland 2004



Horror


Serienmörder, U-Bahn / Straßenbahn, Schocker, London



10.03.2005


113 Tausend



Darsteller von Creep

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am
Ein grundsolider Horrorfilm mit guten Schockeffekten, dichter Athmosphäre und nichts für schwache Nerven. Warum der Film ab 16 freigegen ist, ist mir wegen der teilweise sehr expliziten Szenen völlig schleierhaft. Der Film ist sicherlich keine cineastische Offenbarung, wer aber Horrorfilme liebt sollte vielleicht einen Blick riskieren.

am
Ich habe den Film ohne große Erwartungen angesehen und mir auch nicht viel davon erhofft. Somit war die Überraschung danach groß. Ein sehr guter Horror Thriller in der düsteren Atmosphäre der Londoner U-Bahn.

Eine gute Hetzjagd durch schwach beleuchtete Tunnel unterlegt mit düsterer Musik was den Zuschauer immer auf Spannung hält. Die Schockeffekte wirken.

Klar auch ein Film für Fans. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall.

am
Der Film ist eine wahre Zumutung und der mit Abstand schlechteste den ich in diesem Jahr gesehen habe.
Ein B eher C-Movie der ganz übelsten Sorte und nur noch mit Kettensägenmassaker u.ä. zu vergleichen. Der Film gehört auf den Index und sollte als jugendgefährdend eingestuft werden.
Ein genetisch defektes Monster läuft völlig sinnlos mordend in einer U-Bahn herum.
Wo es herkommt und was seine Motivation ist-völlig ungeklärt.
Offenbar brauchte F. Potente dringend Geld, ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum sie sich für den Film engagieren ließ.
Der Film ist dramaturgisch grottend schlecht aufgebaut und mit unnötiger Gewalt gespikt. Ich dachte, dass solche Filme heute nicht mehr gedreht werden.
U-Bahnfahren in Berlin ist spannender!

Gruss

am
ein Horrorfilm der geht
Mal ehrlich es gibt soviele schlechte Horrorfilme, da hebt sich Creep doch etwas ab. Der Film ist durchaus spannend und ist jetzt keine reine Schlachtplatte, sondern zieht die Blutspur gering aber effektiv durch die einzelne Nacht.
Da hier auch nur eine Nacht in der U-Bahn gespielt wird macht die Bedrohung so wirklich.
Man hat sogar ein wenig Mitleid mit dem Creep, da gegen Ende gezeigt wird, wo er herkommt.
Insgesamt einer der besseren Horrorfilme, da hier Spannung erzeugt wird und auch gehalten wird. Die Darsteller sind ok und das Ende gefällt mir besonders, da hier keine Hintertür für einen Nachfolger aufgehalten wird.

am
Hier steht so viel schlechtes über den film, daß ich dann doch mal was gutes schreiben muss. hab ihn mir gestern reingezogen, nachdem ich ihn mir beim toom-baumarkt (hört, hört!) für knappe 5 euro erworben habe. finde, creep hat eigentlich alles, was ein guter horrorfilm für mich haben muss: spannung, klasse atmosphäre (einfach unheimlich, die einsame u-bahnstation), blut und gute effekte/maske. und für fsk16 ist er ausgesprochen, und nicht sogar zu sagen ungewöhnlich, hart und derb. wundert mich, daß nicht fsk18. also, ich kann nur sagen, absolut sehenswert, allerdings nur für horrorfans, und nicht für franka-potente-fans!

am
Dieser Film ist die reinste Zeitverschwendung! Ein einziges Gemetzel, Story ohne Sinn und Verstand. Ein verstümmelötes, unsinnig mordendes Monster macht eben noch keinen guten Horrorfilm. Es ist absolut unverständlich, warum sich Franka Potente dafür hergegeben hat.

am
Zweite Hälfte mit großen Schwächen ! Leider !!
Nachts in London wartet das Model Kate auf ihre U-Bahn, nickt kurz ein und stellt kurz darauf fest, dass sie sich mutterseelenallein auf dem Bahnsteig befindet und der letzte Zug längst angefahren ist. Die Ausgänge sind vergittert, die Rolltreppen außer Betrieb. Als plötzlich doch noch eine Bahn einfährt, beginnt für Kate ein Albtraum - und eine wilde Flucht durch die Geisterbahnhöfe der Londoner Tube.
Alles soweit tiptop: ein wirklich guter & unheimlicher Drehort, eine gut aufgelegte & agierende Hauptdarstellerin Franka Potente, exzellente Kamerabilder, ein anfangs fesselndes & vielversprechendes Skript. Einige eher unglaubwürdige Charaktere und Details - geschenkt! Es lässt sich vortrefflich mitgruseln (auch beim - nach vielen Jahren - zweiten Ansehen dieses Films), die Wandlung der Hauptdarstellerin vom zickigen Partyluder hin zur verschreckten U-Bahnkundin: die Potente kann's!
ABER DANN!!!!:
Festzumachen an der Szene, als der U-Bahn-Nachtwächter in Erscheinung tritt. Ab hier kommt der (absolut lachhafte) Bösewicht ins Spiel (dem man im Laufe der 2. Hälfte, ob seiner erstickten Schreie, immer gerne ein Hustenbonbon anbieten möchte;o). Und ab hier wird "Creep" leider konsequent vorhersehbar, die Handlung billig und unspannend und alle Szenen, die man gut hätte ausbauen können (Nachtwächterbüro, ausgemustertes Arztzimmer), werden - statt mit subtiler Spannung angereichert - leider stereotyp, vorhersehbar und vorzeitig "aufgelöst", ja ins Lachhafte gezogen. Zudem hätte man sich auf weniger unterirdische Schauplätze konzentrieren sollen, weniger ist hier klar mehr!
FAZIT:
Insgesamt kein soooo schlechtes Werk für Erstkonsumenten. Die erste Hälfte entschädigt für die vergurkte zweite. Lohnenswert wegen der Potente!

am
Am Anfang ging es ja noch man hatte noch keine Ahnung was da auf einen zukommen wird, als man dann aber die die Kreatur sah von der die Bedrohung ausging, kam mir allles schon irgendwie bekannt vor. Ab diesem Zeitpunkt war alles schon mal da. Der Schluss war auch schon mal da. Ansehen lohnt sich, aber man darf sich nicht zu viel erwarten

am
Toller Film
Ich kann nicht verstehen, dass manche den Film nicht sehenswert finden. Er war spannend bis zum Schluss und die Story fand ich überragend neu und gut. Des Weiteren ist das Ende und der Sinn des Films nicht wirklich leicht zu verstehen, was dazu führt, dass der Film recht interessant wird. Ich war beeindruckt!!!

am
Creep
Der Horrorfilm aus England wird offenbar sehr geteilt aufgenommen. Die Geschichte spielt im Londoner U-Bahnhof. Kate (Franka Potente) hat den letzten Zug verpasst und schafft es nicht mehr, aus dem abgesperrten unterirdischen Bahnhof zu entkommen. Zuerst trifft sie in einem Zug einen Typen, der sie vergewaltigen will, dann gibt es noch einen Psychopathen, der Menschen abschlachtet, und noch ein paar wenige weitere Gestalten, die rumschleichen, rumlungern, usw. und Kate auch nicht wirklich weiterhelfen. Wer noch nie U-Bahn gefahren ist, sondern immer nur Auto fährt, kann die Atmosphäre wahrscheinlich nicht nachvollziehen. Britische Horrorfilme sind nicht gerade dafür bekannt, zimperlich zu sein, und dieser Film ist es auch nicht. Wer hier einfach nur einen gepflegten Thriller erwartet, sollte gewarnt sein.

am
Lohnt sich
Wirklich spannender und gut gemachter Horrorfilm. Ich war im Kino und werde ihn mir sicher noch mal ausleihen. Wer sich vor Blut und Monstern ekelt, sollte darum vielleicht einen Bogen machen. Für mich allerdings ein Top-Film, der nicht billig runtergedreht wirkt und sich lohnt.

am
Grottenschlechter Film und absolut unsinnig. - Franka Potente hat deutlich mehr drauf, schade, dass sie ihr Talent für so einen Mist verschwendet.

am
Creep ist neben der Bourne Reihe auf jeden Fall einer der besseren Filme mit Franka Potente.Finde sie macht ihre Sache hier ganz gut. Die gruselige Grundstimmung von U-Bahnhöfen wird hier gut eingefangen. Reichlich Thrill, Blut und für einen Horrorfilm ausreichende Handlung machen Creep recht sehenswert für zwischen durch.

am
geht so
ich fand den film schon ziemlich spannend und schockig. auf jedenfall bedrückende location. fazit: keine überragender film, aber für genre-freunde durchaus nett.

am
ich weis: 4 Sterne hat er nicht verdient, aber, dass der Film nur für Genrefans ist, muss man doch schon an der "Handlung" erkennen. Klar ist der Film unlogisch und nicht gerade innovativ. Aber immerhin gut gemacht und spannende Unterhaltung (vielleicht halt nur für Trash-Fans). Vielleicht hat die Mitwirkung von Franka Potente auch bei manchen Zuschauern falsche Erwartungen geweckt. Ich habs auf jeden Fall nicht bereut den Film ausgeliehen zu haben.
Fazit: Nur für Horror-Fans! ...und dabei ordentlicher Durchschnitt

am
Spannend war der Film, vor allem am Anfang. Aber was war das für ein Monster, woher kam es , wohin ging es ? Keinerlei Erklärung, keine Story, aber der Anfang war unterhaltsam

am
total verrückter Film
Ich habe mir diesen Film mit meinem Freund angesehen. Ich fand diesen Film einfach grauenhaft. Für einen Horrorfilm aber sehr gut gemacht. Dieser Film geht meiner Meinung über das menschliche Denken. Ein Verrückter im U-Bahn-Tunnel, der sein Unwesen treibt. Sehr blutig. Nichts für schwache Nerven.

am
Sehenswert!
Gänsehaut und Nervenkitzel garantiert.

Nichts für schwache Nerven.
Gute Leistung von FP.

am
Ich bin sehr froh, diesen Film nicht im Kino gesehen zu haben - nicht, weil er schlecht wäre, nein: weil ich danach um nichts in der Welt in die U-Bahn nach Hause hätte steigen können. "Creep" ist ein beklemmender Schocker, der Franka Potente über weite Strecken allein in den U-Bahn Katakomben nach einem Ausweg suchen lässt, stattdessen aber immer schrecklichere Szenarien wahr werden.

Mich hat der Film sehr gepackt, anders kann ich das nicht sagen. Unglaublich toll gespielt und grauenhaft bis ins letzte Detail. Einige Jumpscares sind dabei, teilweise auch Splatterhaftes. Nein, dies ist kein Film für zart Besaitetete. Ein Manko findet sich aber doch: die Hintergrundgeschichte des Geschöpfes, das in der U-Bahn Station sein mörderisches Werk betreibt, ist etwas dünn und wirkt eher aufgesetzt als Erklärungsansatz.

Fazit: Gruseliges, mit starker Atmosphäre und Schauspielern punktendes Genre-Highlight. Große Empfehlung!

am
Absolut 5****, endlich mal wieder ein 'richtig', schön blutiger Horrorfilm, von Anfang an sehr spannend und zu keiner Zeit langweilig; aber auch sehr schlüßig, eigentlich ein FSK18-Film. Für den Liebhaber von schön blutigen Horrorfilmen ein MUß ...

am
Was soll man hier noch groß sagen........kurz! Anschaun lohnt sich.
Spannung, Action, Gruseln, Blut

Mal wieder ein guter Film

am
Guter Durchschnitt
Handwerklich solide gemacht mit einer recht überzeugend spielenden Franka Potente. Allemal gut für einen klassischen Horror-DVD-Abend. Kleines Manko: Meines Erachtens wurden einige typische Horrorfilm-Elemente zuviel gemischt, auf deren Kosten eine plausible Erklärung für die Gesamthandlung auf der Strecke blieb (wie kommt eine Kinderstation für behinderte Babys in einen stillgelegten U-Bahn-Schacht?!) Aber das tut weder der Stimmung noch den recht blutigen Szenen einen Abbruch.

am
Der etwas andere Horrorthriller
Die Film entspricht nicht dem klassischen Horrorthriller. Für allzu schwache Nerven ist dieser Film nicht empfehlenswert. Es geht schon recht blutig zu.
Jedoch fand ich es schade, dass die eigentliche Geschichte des Mörders auf der Strecke bleibt.

am
Abwechslung im düsteren Horror-Bereich
Ich finde, der Film Creep ist durchaus empfehlenswert. Er ist auf jendefall anderst als die Standart 0-18-15 Horrorfilme in denen Zombis die Menschheit vernichten. Nur schade an dem Film ist die Besetzung ich glaube das andere Schauspieler dem Film noch durchaus mehr Spannung verliehen hätten. Kein Typischer Sonntagsabend-Film aber auf jedenfall ein guter Film gegen die Langweile!

am
Creek- Franka Potente, spannend bis zur letzten Minute
Franka Potente rennt in dem ganzen Film vor etwas davon....., einem Ekel das die Unterwelt in einer U-Bahn beherrscht.
Viel Blut, Spannung bis zur letzten Minute, ein Horror mit einer bekannten Schauspielerin. Wer das kribbeln mag, dem kann man den blutigen Horror weiterempfehlen.

am
Überraschend gut
Ein Film für Splatterfreunde, das ist er allemal. Zwar wird die Geschichte von diesem Freak der sich dort rumtreibt nicht eindeutig geklärt aber ich sag mal das kann man sich alleine zusammenreimen. Ausserdem ist Franka Potente in der Hauptrolle echt klasse. Spannend & unterhaltsam.

am
klasse
der film ist der blanke horror....nicht alleine gucken,gelle?

am
Dieser mittelmäßige Horrorstreifen beinhaltet eine Story, die man schon einmal sicher woanders besser erzählt bekommen hat. Viele Szenen sind leicht vorhersehbar und die Spannung wird eigentlich nur dadurch erzeugt, weil viele Szenen so dunkel gehalten werden, dass man schon genervt ist, weil man nichts richtig erkennen kann. Ein paar nette Splatterszenen heben die Bewertung um einen Stern. An alle Franka Potente-Fans: Bei diesem Film handelt es sich nicht um "Lola rennt 2: Die U-Bahn"! Wer etwas Filmblut schon als ekelhaft empfindet, leiht sich besser einen Disney-Film, aber nicht diesen Streifen!

am
Creep
Für Liebhaber des Genres.

am
Starke Nerven
Wir fanden den Film sehr spannend, wenn auchteilweise ziemlich brutal, es gibt zwar aucvh viel Blut, aber auch ne gute STory. Wünschenswert wäre gewesen, wenn man sich für den eigentlichen Vorspann (siehe Extras) entschieden hätte, so muß man lange überlegen was da eigentlicfh los ist.

am
Ein ganz passabler Film!
Das Thema »Horror in the Subway« kann man nicht besser darstellen.

am
... na ja ...
Für Horror-Fans der ekligen Sorte ist er toll. Man darf nicht nach Handlung oder Hintergründe fragen sondern einfach nur dem Film folgen. Für eine Altersfreigabe von 16 Jahren ist er jedoch etwas zu heftig finde ich.

am
ab 16 ???die spinnen ja total !!!!!!!!! iiiiiiiiiiiiiigggggiiiii
wow,was für ein film !!!sensationell widerlich und eklig bis in die letzte ecke !und so was wird ab 16 freigegeben.bei dem extrem-horror wundert mich ja gar nix mehr.auf keinen fall verpassen.aber lieber erst mit 18 anschauen.

am
Keine gute schauspielerische Leistung von Franka Potente. Der Film ist trotzdem ok. Unheimlich und spannend.

am
also wer sich über den film aufregt, sollte ihn nicht anschauen, ich gebe 4 sterne,
ist ein horrorfilm und das zurecht, und unter horrorstreifen versteht man nunmal keinen heimatfilm, die handlung ist zwar erbrochen aber so sindse nunmal die horrorfilmchen,
er ist heftig, manchmal geschmacklos, denke aber es gibt viel schlimmeres als dieser film,
wer will kann ihn sich angucken, aber wenns geht nicht mit kindern...

am
Ich weiß nicht wieviel Punkte ich heir geben soll. Deshalb einen guten Mittelwert.
Ein Horrorfan kommt hier sicher auf seine Kosten. Mir war der Film einfach zu hart und zu ekelhaft. Es hat mich doch öfter in den Sitz gepresst. Die Story ist irgendwie garkeine, aber die Idee den Film in der U-Bahn spielen zu lassen gefällt mir. Ist mal was anderes. Was allerdings Franka Potente (Deshalb habe ich den Film ausgewählt) in dieem Film zu suchen hat, verstehe ich bis jetzt nicht. Sie sollte doch eigentlich bessere Angebote haben.
1 Punkt für die Idee
1 Punkt für ins "in den Sessel pressen"
1 Punkt für Franka
Mehr gibt es nicht

am
Gemetzel
Dieses Gemetzel gehört eindeutig in die 18-er Kategorie. Ein absolut sinnloses und hirnverbranntes, inhaltsloses Blutverschmieren. Nicht unbedingt mein Fall, zumal dem Film auch keinerlei Handlung zugrunde liegt.

am
spannung pur
film hat mir sehr gut gefallen, die szenen waren wirklich gruselig, top-film, so muss ein horror-film sein

am
Krass, aber sehr gut!
Als mir kürzlich »Creep« auf DVD zugeschickt wurde, dachte ich mir: »Nun ja, noch so ein Horror Film«.... was ich dann sah, riss mich vom Hocker.... Franka Potente in einem deutsch-englischen Schocker, der so einiges kann. So krasse und heftige Blut-Szenen und »Geschlachte« sieht man selten in einem Film, der tatsächlich in den deutschen Kinos lief. Ein Film, der so psychopatisch ist, dass er schon wieder gut ist! Klaustrophobisch und effektvoll. Beim nächsten London-Besuch lieber die Augen in der U-Bahn aufhalten! Eine Sache jedoch verstehe ich nicht: Die FSK 16 Freigabe! Dieser Film ist absolut nicht jugendfrei und daher nur ab 18 Jahren geeignet!

am
mehr als eien 1 kann ich nicht geben: die Geschichte ist schlecht und voller Lücken, für Franka Potente ein Griff ins Klo. Vor allem frage ich mich, wie FSK ab 16 möglich ist, denn die Szene, woe sie ihre freundin auf der Liege finden ist absolut nicht jugendfrei sondern ekelhaft und grauenvoll. Eine Enttäuschung.

am
Creep
Die Handlung leidet zwar, aber das ist ja meist bei Horrorfilmen so.
Trotzdem- recht unterhaltsam.

am
Creep ***ganz solider Horrorfilm***
Ein guter, solide gemachter Horrorfilm der etwas Neuland betritt und nicht immer nur auf den ausgetretenen Hollywoodpfaden herumtrampelt, mit einer guten Franka Potente und einem Regieneuling, der ueberzeugt. Absolut sehenswert!

am
Creep
Spannender Film, harte Scenen, ich kann die negativen Kritiken nicht nachvollziehen.

am
Steckt mehr dahinter, als man zuerst denkt
Während man den Film sieht kommt es einem so vor, als enthielte er jede Menge Fehler, z.B.: Eine Frau, die unbemerkt im Ubahnhof einschläft und eingeschlossen wird (kann das wirklich passieren?), ein öffentliches Telefon, das nicht funktioniert, ein Käfig mit versteckter Öffnung. Nachher denkt man aber: Da steckt doch noch mehr dahinter, als man zunächst vermutet. Dasselbe gilt für die Figur des Creep: Wie soll so jemand so lange unentdeckt bleiben, geht das überhaupt? Aber selbst da gibt es Andeutungen in Form von Photos und auch in seinem Verhalten, die auf frühere grausame Mißhandlungen an ihm hindeuten, die einem das Gefühl geben, das hat durchaus alles seinen Grund und ist erklärbar: Der Creep gibt seine seelischen Verletzungen in Form von körperlicher Gewalt an andere weiter.
Der Film ist oft blutig und brutal, eine bestimmte Szene dürfte insbesondere vielen weiblichen Zuschauern den Filmgenuß verderben. Franka Potente spielt allerdings sehr gut, die Figur des Creep erinnert optisch an Nosferatu und ist auch sehr überzeugend dargestellt.

am
Sehr Spannend
Dieser Film hat mir gut gefallen. Er war sehr Spannend gemacht und Franka Potente hat es richtig gut rübergebracht.

am
Besser als sein Ruf!
Ist zwar nicht der durchdachteste Film, was Handlung und Dramaturgie anbelangt. Durchaus aber gruselige Abendunterhaltung.

am
Ganz so mies finde ich ihn nichtmal - um ihn sich einmal anzusehen ist er noch recht unterhaltsam, habe schon wesentlich miesere Filme gesehen...ist halt Durchschnittsware.

am
etwas blutrünstig
merkwürdige Handlung, ich hätte mir mehr Hintergründe vom Täter erwartet. Erst wird alles und jeder abgeschlachtet, dann sieht man auch schon den Täter und nachdem man ganz kurz einen Einblick bekommt, warum der Täter so ist, ist der Film vorbei. Das heisst der eigentlich interessante Hintergrund wird gar nicht betrachtet.

am
Creep
Beängstigender und bedrückender film, der allein schon durch das U- Bahn- Gewölbe Gänsehaut erzeugt. Sehenswert!!!!

am
Gut gemachter Horror
Gut gemachter Horror, leider fand ich Franka Potente nicht so gut.

am
Nie mehr in der U-Bahn schlafen
Ich bin ja nicht so der Fan von Horrorfilmen, aber der ist wirklich gut. Franka Potente spielt super und für einen verregneten Abend jetzt im Herbst genau das Richtige wenn man das Frösteln nicht nur vom Wetter haben möchte.

am
kein Entrinnen
Ein bißchen verwirrend-sehr gut,
sehr empfehlenswert.

am
Horrorfilm der feinen Art
Habe mich lange geweigert diesen Film zu sehen, weil ich dachte, dass er nichts wäre. Der Film konnte mich vom Gegenteil überzeugen. Kein plumper Splatter!!!

am
ZU CREEP:
Story: 08/15 wer gewinnt wohl am Ende hm?
Horror: Ultra Hart ! Nur was für Hartgesottene
Musik: Gänsehaut bei diesen Szenen
Ende: ecklig, erschreckend, widerlich
Fazit: Niemals abends ansehen, Niemals mit Kindern ansehen,
NIEMALS IM ZUG EINSCHLAFEN !!!!

am
Der Film ist das was er ist, ein netter Horrorstreifen mit ein paar gut gemachten Schreckszenen. Story, naja, quasi nicht existent, aber was soll's. Diese Art von Horror lebt eben nicht von Story, sondern von fäßerweise Filmblut. Ich fand ihn gut und kurzweilig, hat mich zwar nicht total vom Stuhl gehauen, aber trotzdem 1,5 Std. an eben jenem gefesselt.

am
Creep
Leider wird es zur Gewohnheit, Filme zu drehen, wo der Zuschauer sich selber die vielen losen Fäden zusammenspinnen soll - gerade im Horror-Genre. So auch bei Creep. Woher kommt der Degenerierte? Warum bringt er alle Leute um? Egal, hauptsache es wird blutig. Das allerdings konsequent und auch die Spannung bleibt die meiste Zeit erhalten. Nur das Ende könnte etwas überraschender sein. Naja, man will sich halt alles offenhalten für Teil 2.

am
Ich weiß nicht was die anderen haben, aber in einem Horrorstreifen kommt nun mal nicht selten Blut vor. Ganz so brutal ist er nun auch nicht. Ich fand ihn sehenswert.

am
Absoluter Schocker
Dieser Film geht unter die Haut. Er ist spannend, überzeugend, beklemmend und vor allem sehr blutig und brutal.

Mal im Ernst, angesichts der Tatsache was die FSK alles indiziert, warum ist dieser Film ab 16?

Ansehen! Aber voricht; Nichts für schwache Nerven.

am
Hervorragend!
Super gemachter überaus spannender Grusel/Thriller aus Deutschen Landen,spannend von der ersten bis zur letzten Minute.Den muss man gesehen haben.

am
U-Bahn Slasher, der überzeugt!
Solider Horror/Slasher-Film der nicht mit Blut geizt. Die gezeigten Gore/Splattereffekte sind sehr gut gelungen und teilweise echt krass. Sehr gute Atmo. Leider ist der Schluß etwas zu abrupt...

am
Spannend und Splatterfreudig
Für einen spannenden Gruselabend ist Creep allemal zu haben.
Autentisch wird der Film vor allem durch eindrucksvolle bedrückende Stimmungen sowie gute Schauspieler.
Wie der Film allerdings die Altersfeigabe ab 16 Jahren geschafft hat ist mir schleierhaft zumal das Bonusmaterial noch viel mehr verbirgt.
Alles in allen kein Volltreffer-Film, aber auch bestimmt kein Fehlgriff !

am
Heftig und super brutal
Anfangs scheint es so als ob es sich hier um einen normalen Horrorfilm handelt, doch dieser Schein trügt. Es kommt im weiteren Verlauf zu absolut heftigsten Szenen die meiner Meinung nach nur durch den Film SAW übertroffen werden.
Wer mit solch brutalen und blutigen realistischen Szenen nicht umgehen kann sollte lieber die Finger davon lassen und schon gar nicht unter 18 sein.

am
Wow!!!
Als bekennender Fan des düsteren Thrillers und Horrors hatte ich keine hohe Erwartungen an diesen Film. Umso mehr wurde ich positiv überrascht. Creep liefert hier eine Story, die es in dieser Form bisher noch nicht gab. Der Film nimmt sehr schnell Fahrt auf uns bleibt Spannend bis zum Schluss. Dennoch, er ist nichts für zart beseidete Gemüter. Die FSK 16 ist angemessen, unter den nicht verwendeten Scenen ist die sogenannte »Operationsscene« die den Film im Kino wahrscheinlich auf FSK 18 katapultiert haette. Franke Potente ist in Höchstform, meiner Meinung nach neben Anatomie und Lola rennt der Beste Film mit Franka. Also....Freunde des Horrorthrillers koennen hier sofort zuschlagen.....alle anderen seien gewarnt.

am
Altbewährtes Muster - trotzdem sehenswert
Sicher ist die Story abgedroschen, aber die Atmosphäre hat ihren Reiz. Der Film ist etwas kurz geraten und man hätte die Geschichte des Creep etwas näher beleuchten sollen. Bei einigen Szenen hätte ich sogar für eine Altersfreigabe ab 18 plädiert. Aber man weiß ja, wie seltsam die Einstufung manchmal ist. Auf jeden Fall gibt es ein paar nette Schreckmomente und Franka Potente ist nicht sooo schlecht...

am
Diesen Film ab 16 Jahren freizugeben ist regelrecht sträflich. Meiner Meinung gehört dieser Film auf den Index. Das Franka Potente sich für diesen Film hergegeben hat ist verwunderlich, so hat Sie doch schon in besseren Filmen mitgewirkt. Leidet Sie an chronischen Geldmangel? Wir werden es wohl nie erfahren.
Eltern lasst euren Sprösslingen nicht diesen Film ansehen!!!

am
Die erste halbe Stundewar war spannend....aber dann war dieses Filmchen nur noch ekelhaft, schlecht und unwürdig!

am
Absolut grauenhaft schlecht !!!! Ich hätte Franka Potente einfach mehr Geschmack zugetraut. Unsinnige Story, schlecht gemacht ! Bitte Finger davon lassen !!!

am
Gänsehaut
Ein wirklich guter Film der an die Nerven geht, nichts für Sensibelchen, ich muss auch gestehen, dass es mich wundert, dass der Film FSK 16 bekommen hat.

am
wow
ein gelungener film in der bekannten machart von monster verfolgt hübsches opfer.

der film hat einige lücken und logische schwächen aber auch einige schockelemente die in einem 16erfilm eigentlich nicht zu erwarten wären.

auf jeden fall anschauen und überraschen lassen...

am
Erstklassik
Toller Film! Nichts für schwache Nerven!

am
Mega unheimlich, echter Horror!
Ein super Horrorstreifen, absolut empfehlenswert, wenn man auf Spannung und eine schockende Handlung steht. Selten so was Unheimliches und Mitreißendes gesehen. Einfach grauenhaft ist der Monolog des Hauptdarstellers!!

am
Super Horrorshocker
Echt mal ein genialer Film...
Habe ´mich oft erschrocken sogar mein Freund konnte sich einmal das schreien nicht verkneifen hehe insegsamt wirklich zu empfehlen... muss man einfach gesehen haben

am
Bizzarer Schocker!
Nach dem Kinostart in Deutschland sah sich der deutsche Verleih mit Zuschauerprotesten und dem Vorwurf der Gewaltverherrlichung konfrontiert. In einigen Kinos wurde darauf hingewiesen, dass man trotz der FSK 16 Jugendlichen davon abratet, den Film zu besuchen. So lauteten die Meldungen, die man in den ersten Tagen und Wochen nach dem Filmstart in Deutschland lesen konnte. Damit ist schon klar, dass es sich bei Creep um keinen gewöhnlichen Film handelt. Creep unterscheidet sich von den meisten Horrorfilmen der letzten Jahre speziell in einem Punkt: der Zuschauer wird nicht geschützt, vollkommen egal ob er damit vergrault wird oder nicht. Dem Autor und Regisseur Christopher Smith war bei seinem ersten richtigen Kinofilm offensichtlich nur eines wichtig: Angst erzeugen und davon so viel wie möglich, Erholungsphasen gönnt er dem Zuschauer dabei so gut wie keine. Als ob sich C. Smith damit nicht schon genügend weit aufs dünne Eis vorgewagt hätte, hat er auch noch den Mut, seine mordende Bestie länger als 0,5 Sekunden und nicht nur durch eine Nebelbank hindurch zu zeigen, sondern eben in aller Deutlichkeit, Respekt. Die Handlung des Films ist dabei in zwei Sätzen erklärt und damit die nächste Angriffsfläche um von den Kritikern verrissen zu werden. Dabei ist die Handlung in Creep eigentlich Nebensache. Was nutzt auch eine umfangreiche Handlung in einem Horrorfilm, wenn er nicht gruselig ist. Und so teilt der Film die Gunst der Zuschauer in zwei Hälften. Die »Vergraulten« finden ihn grottenschlecht oder auch peinlich, die anderen sind begeistert. Auf jeden Fall ist es ein mutiger Film und gibt der Bezeichnung »Horror« wieder ein Stück weit Glaubwürdigkeit zurück. Von Gewaltverherrlichung kann gar keine Rede sein, es fällt stellenweise extrem schwer sich die Szenen anzusehen, auch wenn sich vieles nur im Kopf abspielt, vielleicht ist ja gerade das der Grund. Wer gerne Horrorfilme sieht sollte sich Creep auf jeden Fall besorgen, Zartbesaitete sollten besser darauf verzichten.

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Müsste eigentlich Crap heißen. Unrealistisch, unlogisch, keine Story, keine Aufklärung, Ekelszenen und billige Schockeffekte. 

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Zu Beginn ist "Creep" ein sehr spannender Horrorfilm mit viel Potenzial. Nach der Hälfte des Films, erlebt man als Zuschauer aber denselben Fehler wie bei "Jeepers Creepers“: Man sieht den Killer bzw. das Monster und plötzlich werden fehlenden Ideen mit Splattereinlagen kompensiert. Dazu kommt noch die ewige Leier der von der Gesellschaft verstoßenen Missgeburt.

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Ganz nett
Der Ablauf des Films ist zwar teilweise vorhersehbar und an manchen Stellen auch etwas unrealistisch, dennoch relativ spannend und durchaus sehenswert.

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Alte Schule!
Drastisch, schnell, kompromißlos! Dass dieser Film ab 16 ist, erstaunt. Er erfindet das Terror-Genre nicht neu, ist aber sehr effektiv! »Wrong Turn« in der Londoner U-Bahn sozusagen! Dafür vergebe ich vier von fünf ausgerissenen Fingernägeln!

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Für Liebhaber gruseliger Schockgeschichten
Es ist dunkel, es ist kalt, du bist allein und etwas lebt da unten...

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Nicht schlecht
ein guter Film und gut gemacht.Lohnt sich durchaus ihn sich anzuschauen.

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ziemlich cool
wer auf ein bißchen kribbeln und Spannung steht, sollte sich der Filom anschauen.

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Sehr unheimlich
Für Horror-Liebhaber sicher eine Delikatesse;
mitunter aber ein wenig zu blutrünstig;
aber ungemein spannend

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Gute Hauptdarstellerin, mittlere Story.
Hi Leute!

Die Schauspielkunst der Haupdarstellerin (Franka Potente) ist gut. Die Story ist mittelprächtig. Ich finde gut, dass der »Creep« auch gezeigt wird. Nicht wie beispielsweise in Alien 1 + 2, wo immer nur dunkle Schatten zu sehen waren.

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Spannung läßt Grüßen
Was die Spannung in diesem Film angeht, ist man echt gut bedient, ansonsten ist er etwas schwach auf der Brust.
Da hätte man mehr rausholen können.

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Es geht besser...
...zumindest was die Story angeht. Der Film ist ganz gut gestartet hat aber schon nach kurzer Zeit an Spannung verloren. Franka Potente ist nicht der Typ für solche Filme und ist deswegen deplaziert.

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Absolutes Unverständnis
Zuerst die positiven Dinge des Films: 1. Er ist nach knapp 80 Minuten zu Ende 2. Jetzt weiss ich, wo die Fördergelder Nordrhein-Westfalen landen
Und jetzt die schlechten: 1. Idiotisches Drehbuch 2. Miese Schauspielerleistungen (vor allem Franka Potente) 3. Der Regisseur sollte erstmal eine Ausbildung machen
Tut mir leid, aber alle drei Minuten einen inhaltlichen Fehler aufzuspüren, wird mit einem Mitleidsstern belohnt: Beispiel: Franka sprintet minutenlang geradeaus durch die Gänge, der Verfolger geht ruhigen Schrittes hinterher und holt sie nach kurzer Zeit ein...

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Filme,die keiner braucht.Später wird Franka Potente einmal sagen "Ich war jung
und brauchte das Geld".

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erschreckend schlecht! und völlig sinnbefreit! ich hatte mich eigentlich auf einen spannenden Film gefreut..

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Ich habe noch nie einen so schlechten Film gesehen. Mal ganz im Ernst. Keine Story, keinen Sinn... Einfach nur schlecht !

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Schwachsinn
Eigentlich hätte der Film keinen Stern verdient. Bloß nicht ausleihen.

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Absoluter Misst!
Finger weg von diesem Film. Absoluter Trash!

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Lahm!
Bis auf ein paar Szenen mal schnell überrascht gewesen. Das war es dann schon, aber was will man bei der Story auf erwarten.

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Am Amfang war der Film noch echt spannend und vielversprechend, aber nach einigen Minuten ist der Film einfach nur noch eine Zumutung. Ohne jeglichen Sinn und viel zu langwierig. Habe mir selbst mehr davon versprochen!

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Watt für'n Scheiß!!!
hat man genug zeit, dann kann man sie gerne mit diesem film vergeuden. blöde handlung, mäßige schauspieler und von einem guten horrorfilm so weit entfernt wie unsere fussball nationalmannschaft vom wm titel! finger weg!!!!

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Der Film ist so schlecht das er schon wieder gut ist.Ich hoffe das sich F.Potente das nächste mal ihr Script genau anschaut beor sie wieder so einen Film macht.
Dieser Mist hat nur einen halben Stern verdient

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Nicht mal ein Stern hat dieser Film verdient. Wer Franka Potente aus anderen Filmen kennt und schätzt sollte sich diesen Film nicht antun. Eine absolut hohle Story mit vielen Ungereimtheiten läßt einen das Gruseln im Halse stecken lassen!

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creep
sinnlose blutige Effekte - nicht empfehlenswert

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Schlechter 0815-Schlachter
Den Film find ich einfach nur schlecht - Handlung vorhersehbar und nicht gerade originell
(diesen Film hätte die Welt nicht gebraucht!)

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Creep
Also ich muss sagen, ich hab mich köstlich amüsiert!So lustig fand ich ein »Horrorfilm« noch nie!Ab 16 ist schon voll okay.Für eine deutsch/englisch Produktion ganz gut gemacht.

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Wieso der Film die Altersfreigabe ab 16 hat ist mir total unverständlich. Dieser Film verlangt nach FSK 18.

Es gibt Spitzen-Horrorfilm, die wirklich Gruseln erzeugen. Dieser Film ist lediglich eine Blutorgie.

Eigentlich schade für unsere Franka Potente. Der eine Stern für die Bewerung ist noch zu viel, aber leider gibts hier keine minus-Bewertung..

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Das reinste Schlachtfest
Dieser Film ist all denjenigen zu empfehlen, die auf rohe und unbegründete Gewalt stehen und die sich dabei nicht von irgendwelchen tiefgreifenden Dialogen stören lassen wollen.
Die Handlung dieses Films könnte man durchaus in 2 Sätzen zusammenfassen.
Dennoch sind die Effekte sehr gut gemacht und stellenweise ist der Film sogar spannend.
Man sollte aber vielleicht noch einmal die Altersfreigabe überdenken.

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Creep
Was für ein GROTTENSCHLECHTER Film.Ich frage mich was Franka Potente in so einem miesen Film zu suchen.Stümperhafte Filmhandlung,noch grausamer die Schauspielerleistung der Darsteller.Gras beim wachsen zuschauen ist spannender

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Absoluter Müll
Einfach grauenhaft ! und das meine ich nicht weil der Film so schlimm ist sonder der Film ist einfach nur noch Müll ! Bloß die Finger weg.

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Creep
Kein Film ab 16, das steht fest, da es zum teil sehr blutig zur sache geht.
PS: Der Anfang vom Film war doch ein bischen zu lang, und zum teil sinnlos.

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Der Film ist sowas von geschnitten das ich diesen nur noch für Omis empfehlen kann.... Sorry... Null Punkte wenn es das hier gehen würde...

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"Creep" fiel hierzulande bei den Kritikern im Allgemeinen durch. Ebenso verhält es sich mit den Userbesprechungen hier. Dabei frage ich mich aber was die Leute erwartet haben? Liest man sich die Story oder die Interviews durch weiß man eigentlich, was einen erwartet: Ein Slasherfilm halt, und diese Filmgruppierung fiel noch nie durch besonders anspruchsvolle Wendungen oder innovative Einfälle auf. Der Film ist durchaus spannend und gut fotografiert. Franka Potente macht auch keine schlechte Figur als Sreamqueen und die Location ist gut gewählt. Nun kommen wir jedoch zum großen ABER: Die Charakterentwicklungen passen nicht und wirken zu gewollt, die Storyentwicklung ist vorhersehbar und schablonenhaft.
Der Streifen erfüllt keine gehobeneren Ansprüche und er wird mit Sicherheit auch kein Juwel des Horror-/Thrillerfilms.Trotz alledem: Für einen spannenden DVD Abend genügt der Film allemal. Was mir aber auf ewig schleierhaft bleiben wird ist die angebliche "Objektivität" der FSK.Diesen Film ab 16 Jahren frei zu geben ist ein Witz! Er ist brutal, blutig, zynisch und auch psychologisch garantiert nicht von jedem zu verarbeiten. Also zartbesaitete Gemüter: Finger weg!!

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Also ich kann mich den bisherigen Meinungen nur anschließlich. Der Anfang ist eigentlich wirklick spannend gemacht so das man annehmen kann das der Film wirklich interessant wird.

Leider hat der Film nach 30min. einen richtigen Knick und ist einfach nur langweilig. Ich kann den Film also nicht empfehlen.

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So ein Scheiß! Für was sich Franka Potente mittlerweile alles hergibt. Wer Schlachthaus-Szenen mag, ohne auf eine Handling wert zu legen, soll sich diesen Flimmerfetzen leihen. Das einzig Tolle sind die Bilder der U-Bahn-Stationen. Und da gab es auch schon Bessere...

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Potente alleine macht keinen guten Film
Die Story startet gut und ist vor allem spannend.
Aber sobald man hinter das Geheimnis des Bösen gekommen ist muss man sich schlapplachen.

Man erfährt im gesamten Film nicht den Grund, weshalb das Monster das Monster ist und warum es auf der Jagd nach neuen Opfern ist.

Das Ende ist zu simpel und einfallslos.

Fazit : Für echte Horrorfreaks ist das nichts. Ganz Klar ein allenfalls schlechter B-Movie !!!

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Das war wohl nichts !!!
Leider ist der Film mehr als schlecht :-(

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Also der Film ist wirklich schlecht. Es gibt keine richtige Handlung, nur dass eine Person, zu der man nicht mal eine Bindung aufbaut während des Films in der U Bahn und Kanalisation gejagt wird.

Ist nur was für echte Spasten, die auf sone Abschlachtungen stehen, wobei da SinCity um einiges besser ist, weil da die Abschlachtungen nen moralischen Sinn machen.

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Niveaulos
Unglaublich schlecht... flache Handlung, sinnlose Brutalitäten reihen sich aneinander, plötzliches Ende, schlechte Dramaturgie. Frage mich wer so etwas finanziert, produziert und warum sich Franka Potente für so einen Schwachsinn hergibt. Kann nur abraten !

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Horror??
Also ich muss sagen, dass ich mir gerne Horrorfilme angucke. Aber hier muss ich ganz klar sagen, dass ich enttäuscht bin. Hier denkt man sich am Ende vom Film: »Und was kommt jetzt noch?«. Ich finde die »Gestalt« war am Anfang ein bißchen erschreckend. Aber wenn man dann weiß, wie er aussieht, dann geht die ganze Spannung verloren. Was für schwache Nerven, damit die auch sagen können, sie haben sich einen Horrorfilm angesehen.

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Ich habe mich zwar nicht gelangweilt, aber wirklich spannend war der Film nun auch wieder nicht.
Die Idee mit dem in den U-Bahn-Schächten frei läufendem Monster ist sehr weit hergeholt und trotz Aufklärung (Bonusmaterial) nicht nachvollziehbar.
Zum Thema: blutig - da gibt es schlimmere Filme, als diesen.

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Etwas dümmlich, aber nicht schlecht gemacht
Die Schockmomente sind gezählt, aber ansonsten ist der Film gelungen. Kann man anschauen muß man aber nicht.

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Lola rennt in der U-Bahn
Bisschen wach. Lola rennt die ganze Zeit in der U-Bahn. Der Hintergrund des Mörders wird nicht erklärt, soll man sich wohl denken. Ziehmlich flach.

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dumm gelaufen!!
nach »lola rennt« hat franka jetzt das internationale parkett betreten!! sie rennt jetzt durch die londoner u-bahn, und rennt und rennt!! achso, ich habe die »tolle« handlung von »creep« vergessen..... sie rennt vor einem bekloppten killer davon, der auf splatter art die leute zermatscht(mit viel zu viel blut)! das war dann auch schon die gesamte handlung! man erfährt nichts über den killer nicht wie es weitergeht!! für mich ein alles in allem entäuschender film!!

am
schwach
Nach all der Vorschau für´s Kino und den Zusammenschnitten dachte man, scheint ein toller Horrorfilm zu sein. In meinen Augen völlig überbewertet. Vieles war vorhersehbar, der gesamte Film fesselte mich kein bischen, und ich bin wirklich ein Freund des Genres und habe schon viele Horrorfilme gesehen.

am
blut
boah eh, metzel, metzel, blut, kreisch, schrei, würg, hilfe, spritz, kill, metzel, schlitz auf, hau drauf, verfolg, kreisch, klopp, metzel. Viel Spaß

am
überraschung
ne scheibe zum abschneiden fällt da alle mal für einige andere von der presse wesentlich besser hingestellte filme ab...! danke Franka...! du warst super...!

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grottenschlecht, schade drum!
Mein Tipp: Finger weg von diesem Trash! Mag sein, dass Splatterfans hier auf ihre Kosten kommen, für den »normalen« Horrorfan ist das nix. Das Thema »Horror im Untergrund« hätte man 1000 Mal besser umsetzen können, aber hier: Kein ordentlicher Spannungsbogen, lächerliche Maske, die Szenen sind größtenteils nur eklig, die Handlung ist krude und irgendein Sinn erschließt sich nicht, außer dass einer nach dem anderen möglichst blutig gemeuchelt wird. FSK 16 kann ich auch nicht verstehen, FSK 18 wäre zwingend! Ach ja, auf der Suche nach einem Sinn bin ich bei den Extras noch halbwegs fündig geworden: Wer den Film doch anschauen will, sollte evtl. vorher den alternativen Beginn bei den Extras anschauen, das erklärt zwar nicht alles, aber doch einiges, was da noch kommt.
Ansonsten: leiht Euch lieber einen anderen Film aus, hier verplempert Ihr nur Zeit und Geld!

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Ich stufe diesen Film als einen der schlechtesten Filme ein, die ich jemals mit meinen 50 Lebensjahren gesehen habe. Es ist unglaublich, daß sich überhaupt Schauspieler dazu bereit erklären, bei so was mitzumachen, ich würde lieber von Hartz IV leben aber mit einem guten Gewissen. Franka Potente rennt eigentlich nur sinnlos bei allen Filmen, besonders bei diesem. Der Bösewicht - ein Monstervieh - ist ein unsinniger Frankenstein-Clon. Es wird kein Horror gezeigt, sondern nur ecklige abstoßende Sachen: ganze Eimer von Kunstblut, Ratten, schmutzige Kanalisation, Mißgeburten in Konservierungsgläsern, um nur einige zu nennen. Merkt Euch diesen Film gut - und meidet ihn, Ihr werdet bessere Menschen, wenn Ihr auf ihn verzichtet!

am
Drei Sterne habe ich vergeben weil...... Franke Potente sehr gut gespielt hat.
Aber der Film ist zu brutal. Deswegen only drei Sterne. OK er ist schon spannend bis zum Schluss - aber irgendwie einfach.

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Zugegeben,das er ab 16 Jahren frei ist hat mich auch etwas gewundert da er doch ganz schön heftige Scenen hat.
Die Story ist zwar nicht die Originellste,aber es war endlich mal ein Horror mit viel Horror.

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nee
Ich fand den Film miserabel, meiner Meinung nach ist dieser Film absolut nicht dem Horror-Genre sondern höchstens dem Thriller zuzuordnen

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Ich habe noch keinen Film mit Franca Potente gesehen, der schlecht war. Auch dieser war super und wird von mir ausdrücklich empfohlen.

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Wie dumm muß man nur sein.....
....ging mir eigentlich die meiste Zeit dieses Filmes durch den Kopf.
Es ist einer dieser typischen Horror Streifen, in denen sämtliche Darsteller die meiste Zeit absichtlich in ihr Verderben laufen. Und über so etwas kann ich mich den ganzen Film über tierisch aufregen.

Dann wird noch die ganze Zeit etwas hysterisch gekrischen, damit dann auch der Psychopath immer weiß wo wo er als nächstes suchen muß.

Wer schreibt solche schlechten Drehbücher? Und wer vergibt dafür noch mehr als 1 Stern???

Franka Potente spielt auch sehr schlecht. Eigentlich kein Wunder das man sie dann in solchen C Klasse Filmen sieht.
Wenigstens bleibt sie ihre Linie treu und versaute die eigene nachsynchronisation auch noch durch mangelhaftes Schauspielerisches Talent.

Also wer auch nur ein wenig Anspruch auf eine gut gemachte Story, schauspielerische Leistung und Logik setzt, läßt ganz klar die Finger von diesem Film !!!

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Normalerweise...
...gehört es zum guten Ton in Horrorfilmen, daß das blonde Dummchen ziemlich schnell stirbt und nur durch ihre Oberweite und die Bereitschaft, diese möglichst attraktiv zu präsentieren, sich etwas mehr Lebenszeit kaufen kann (wahrscheinlich gibt es da eine Formel für, an die sich die Drehbuchschreiber halten müssen). Dumm, wenn das blonde Dummchen die Hauptdarstellerin ist, doppelt dumm, wenn es dann auch noch von Franka Potente gespielt wird, da ist der Film normalerweise schnell zu Ende. So gesehen ist der Film äußerst unkonventionell, da er sich doch recht lange dahinschleppt und die besten Szenen noch vor dem Vorspann und im Bonusmaterial bereithält.

Übrigens Bonusmaterial, wie gesagt, eine der besten Szene gibt es da, nämlich wie einem Opfer die Augen entfernt werden, auch wenn es sonst nicht wünschenswert ist, könnte man bei diesem Film auf dumme Ideen kommen. Von der FSK scheint sich das jedenfalls niemand angesehen zu haben, ansonsten wäre die DVD sicher nicht ab 16 Jahren frei.

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Grottenschlecht
Grottenschlechter Film... Einige gute Schock-Effekte sind dabei. Aber der Rest ist einfach nur voll daneben... und die Story sofern man eine finden kann ist auch dürftig. Zu der altersempfehlung kann ich echt nur sagen, die Leute haben da wohl nur den Anfang gesehen.

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Ein Horrorschocker der heftigsten Art! Meine Freundin hat den halben Film mit übers Gesicht gezogener Decke verbracht. Und sie hat was verpasst...Wer nicht eine tiefschürfende Handlung erwartet, sondern sich einfach ein wenig gruseln möchte, hat mit diesem Film ´nen spannenden Abend gebucht.

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Wow! Endlich mal wieder ein richtiger Horror-schocker!!!!! Super spannend und super eklig! Ein paar Fragen bleiben offen, aber was solls. Dafür sitzt man gebannt und gefesselt vor Aufregung vor dem Bildschirm! Klasse Horror!!! Echt gelungener Nervenkitzel!

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Langwierig
Irgendwie erinnert mich der Film an einige andere! Er ist nicht so Schlecht, aber so toll ist er auch nicht und einmal sehen reicht vollkommen!

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Spannend und gut gemacht, allerdings spielt der ganze Film nur in der U-Bahn Station, was dadurch etwas einfallslos ist. Trotzdem zu empfehlen

am
war nix
hatte mehr spannung erwartet
absolut daumen nach unten
Creep: 2,8 von 5 Sternen bei 1252 Bewertungen und 133 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Creep aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Franka Potente von Christopher Smith. Film-Material © X Verleih.
Creep; 16; 22.07.2005; 2,8; 1252; 0 Minuten; Franka Potente, Craig Fackrell, Emily Gilchrist, Debora Weston, Elizabeth McKechnie, Jonathan Taylor; Horror;