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Kritiken von "alwins" aus

14 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Sweeney Todd
    Der teuflische Barbier aus der Fleet Street. Vergiss nie. Vergieb nie.
    Thriller, Musik, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 16.02.2018
    Oscarprämierte Verfilmung eines der besten Horror-Musicals. Der für Burton typische Gothic-Stil setzt das viktorianische England perfekt in Szene.
  • Lunchbox
    Eine kleine Prise Glück kann dein Leben verändern.
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 09.02.2018
    Einfach faszinierend, wie aus einer vertauschten Lunchbox ein vollwertiges Beziehungsdrama entstehen kann. Schade, dass der Film nicht für den Oscar nominiert wurde.
  • William Shakespeares Hamlet
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 30.01.2018
    Bester Film des Jahres 1948 und beste Verfilmung von Shakespeares Meisterwerk. Hat die vier Oscars absolut verdient.
  • Swimming Pool
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 30.01.2018
    Nicht zu empfehlen! Es passiert fast nichts. Die Hälfte des Films muss man damit zubringen, Ludivine Sagnier mal mehr mal weniger bekleidet im Swimmingpool zu beobachten. Einen Plot ersetzt das nicht. Einen zweiten Stern gibt es immerhin noch dafür, dass nach etwa einer Stunde eine Handlung einsetzt, die aber nicht lange dauert. Manche Handlungsbögen verlaufen unerklärlich ins Leere (z.B. der Gärtner, der das Verbechen nur bemerkt, bevor er verführt wird, danach aber nicht mehr) und der Plot Twist am Ende überzeugt einen erst Recht davon anderthalb Stunden verschwendet zu haben.
  • Titanic
    Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 15.12.2017
    Die wohl realistischste Verfilmung des Untergangs der Titanic, die den Fokus auf die Umstände legt, die zum Unglück führten. Einzig den Schlusssatz des Films, der der Propaganda der Zeit geschuldet war, hätte man sich sparen können.
  • Das Böse 2
    Das Böse ist zurück! Noch gefährlicher, noch gemeiner, noch tödlicher...
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 14.12.2017
    Fortsetzung des 70er-Jahre-Kultfilms Phantasm. Zwar sind nicht alle Effekte gut gealtert, sodass der Film nicht ganz an in der selben Liga spielt wie die großen Horrorfranchises der 80er, jedoch ist Angus Schrimm in der Rolle des unheimlichen Großen Mannes absolut sehenswert und muss sich vor den Jasons, Freddys und Michaels nicht verstecken.
  • Barca
    Der Traum vom perfekten Spiel.Die offizielle Geschichte des erfolgreichsten Fußballvereins der Welt.
    Dokumentation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 30.11.2017
    Eindrucksvolle Dokumentation über die Geschichte eines der größten Fußballvereine der Welt. Auch wenn man kein Fan ist, ist sie durchaus sehenswert.
  • Clockwise
    Recht so, Mr. Stimpson.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 30.11.2017
    John Cleese wie immer zum Totlachen in der Rolle des überkorrekten Lehrers Mr. Stimpson, der auf dem Weg zu einer Lehrerkonferenz das totale Chaos anrichtet.
  • My Boy Jack
    Die Suche nach Kiplings einzigem Sohn.
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 25.11.2017
    Authentische Verfilmung über das Schicksal von John Kipling, dem Sohn des weltbekannten Autors Rudyard Kiplings, der zunächst aufgrund seiner Sehschwäche ausgemustert wird, aber durch den Einfluss seines Vaters doch noch für die Britische Armee in den Ersten Weltkrieg ziehen kann. Lange Zeit weigert sich sein Vater einzusehen, dass er seinen Sohn in den sicheren Tod geschickt hat.
  • Das fliegende Schiff
    Kids
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 20.11.2017
    Liebevoll inszenierter Märchenfilm, der lose auf einer gleichnamigen russischen Volkssage basiert. Sehr zu empfehlen, wenn man gerne Märchen schaut.
  • Mutters Courage
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 16.11.2017
    Puh, gar nicht so einfach. Da die Story größtenteils wahr ist, kann man sie nicht wirklich bewerten. Was den Stil betrifft, gefiel es mir nicht wirklich, dass George Tabori selbst des Öfteren mitten durch den Film läuft und ihn kommentiert. Diese Szenen hätte man besser rausgenommen, da sie dem Filmfluss schaden. Ich vermute, dass sie nur eingebaut wurden, um den Film etwas zu verlängern. Ansonsten ist die Geschichte der ungarischen Juden durchaus ein oft übersehenes Kapitel der Geschichte, sodass sich das reinschauen lohnt. Da die Handlung sich bis auf wenige Szenen in einem Zugabteil abspielt, ist dieser Film allerdings nur Menschen mit Interesse an Geschichte zu empfehlen.
  • Lili Marleen
    Deutscher Film, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "alwins" am 09.11.2017
    Leider nur unterer Durchschnitt. Von einer Regiegröße wie Fassbinder hab ich mir mehr erhofft. Wer eine Biographie basierend auf dem Leben der Sängerin Lale Andersen erwartet, wird enttäuscht. Was die Namensänderungen sollen, ist mir auch nicht klar, denn es erkennt ohnehin jeder, wer wen darstellen soll. Das Problem ist jedoch, dass die tatsächlichen Lebensläufe der handelnden Personen mit denen fiktiver Romanfiguren gemischt wurden. Eher unwahrscheinlich, dass die historische Lale Andersen ihre Affäre mit Rolf Liebermann nach ihrer Heirat fortgeführt hat. Noch unwahrscheinlicher, dass die Nazis hier in dubio pro reo walten lassen. Auch hat Liebermann nie als Schleuser verfolgter Juden fungiert. Andersen hat auch nicht-wie im Film dargestellt- Aufnahmen aus Konzentrationslagen ins Ausland geschmuggelt. Wäre dies der Fall gewesen, so wäre es wohl eher unwahrscheinlich, dass sie nicht inhaftiert wurde. In der Realität wurde ihr Lied aufgrund Briefwechsels mit Juden verboten. Aber das war Fassbinder wohl nciht spektakulär genug. Dass die Aufnahme des Liedes im Film "rein zufällig" am ersten Kriegstag begann und ihr letzter Auftritt im Moment des Kriegsendes stattfindet, lässt die Atmosphäre eher unglaubwürdig wirken. Wer hat im zerbombten Berlin Zeit, sich ein Konzert anzuhören? Auch Schygullas konstantes kichern in jedem Dialog passt nicht zum Weltkriegssetting.