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World Trade Center
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Eine wahre Geschichte über Mut und Überleben.

USA 2006


Oliver Stone


Nicolas Cage, Michael Peña, Maria Bello, mehr »


Drama

3,0
1546 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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World Trade Center (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 124 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen
Erschienen am:29.01.2007
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FSK 12
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen
Erschienen am:29.01.2007
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Handlung von World Trade Center

Oliver Stone, dreifacher Oscar-Preisträger, erzählt in 'World Trade Center' eine wahre Geschichte über Mut, Familie und Hoffnung.In den Hauptrollen Oscar-Gewinner Nicolas Cage und Michael Peña ('Crash') als John McLoughlin und Will Jimeno, zwei Port-Authority-Polizisten, die am 11. September 2001 vom Schutt des einstürzenden 'World Trade Centers' eingeschlossen wurden. Während der Überlebenskampf Jimeno und McLoughlin immer enger zusammenschweißt, zeigt Stone die Entwicklung der Ereignisse dieses unvorstellbaren Tages - durch die Augen der beiden Polizisten, ihrer geliebten Ehefrauen (Maria Bello und Maggie Gyllenhaal), Überlebender und Retter in der gesamten Stadt.

Film Details


World Trade Center - A true story of courage and survival.


USA 2006



Drama


Katastrophen, Zeitgeschichte, Feuerwehr, 9/11, New York, Anschlag, Terrorismus



28.09.2006


602 Tausend


Darsteller von World Trade Center

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Bilder von World Trade Center © Paramount

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am
irgendwie ein katastrophenfilm wie jeder andere - und dann eben doch kein katastrophenfilm wie jeder andere... insgesamt etwas langatmig, da reisst nicolas cage auch nichts mehr raus. menschlich sehr schön ausgemalt und doch bleibt man als zuschauer irgendwie distanziert, man ist eben nicht mittendrin. der film vermag nicht zu rühren, nicht zu fesseln. mehr rührt die erinnerung im abspann an die fast 4000 opfer der katastrophe.

am
Keine Details, keine Hintergründe, keine Spannung. Der Film beschäftigt sich zwei Studen lang mit einer Truppe verschütteter Feuerwehrleute und dessen Schicksal. Und ganze Amerika-like kann man sich das Ende bereits denken. Der Film hat so wenig Gehalt, dass ich bereits nach einer Stunde gelangweilt abgeschaltet habe. Jede Doku über den 11. September ist weitaus fesselnder. Schade.

am
Ein Film über die schrecklichen Ereignisse vom 11 September, ist definitiv ein umstrittenes Werk. Durch die Stars wirkt alles ein wenig unecht und teilweise bleibt es sehr unüberzeugend. Man kann die erschreckende Realität unmöglich auf Zelluloid einfangen. Das gelingt so selten, dass dafür schon ein Oscar vergeben wird. Dieser Film kann unmöglich einen erhalten, geschweige denn überhaupt gut unterhalten. Es ist schwer verdaulich und bleibt wahrscheinlich für immer unverfilmbare, böse Realität !

am
Als ich hab ehrlich gesagt mehr erwartet. Der Film ist schon gut, aber ich hätte gedacht, dass mehr drumherum gezeigt wird. Ich weiss auch nicht genau, aber ich wollte eigentlich mehr sehn, als zwei Polizisten, die zwei Stunden lang versuchen sich gegenseitig wach zu halten. War schon gut, den mal zu sehn, brauch ihn aber auch nicht nochmal.

am
World Trade Center
Schade, daß der Film nur die Sicht der Verschütteten und deren Angehörige gezeigt hat. Ich finde, daß man aus dem Film viel mehr hätte machen können. Meiner Meinung nach war er nicht »rund«. Man hat nicht die Reaktionen von den Menschen und Helfern draußen oder der Regierung gezeigt, das hat mir gefehlt...

am
katastrophale Katastrophe!
Absolut nicht sehenswert. Nicht nur, daß die Tragweite des 09/11 hier nicht verfilmt wurde sondern lediglich das persönliche Schiksal von insgesamt VIER Personen. Hätte man die Story um ein Grubenunglück in Usbekistan verfilmt in dem VIER Akteure ein negatives Erlebnis gehabt hätten, wäre es genau das selbe gewesen.
Mitunter das schlechteste was ich gesehen habe.

am
der Film verkauft seine Helden für billigen Pathos
»Das ist kein politischer Film« hat Oliver Stone immer wieder gesagt, doch sein Film ist politisch nur leider nicht so, wie man es vom politischen Provokateur Stone gewohnt ist. »World Trade Center« ist zu Beginn eine überaus gelungene Studie über die Zeit kurz vor dem Anschlag und auch die ersten Filmminuten nach dem Einschlag des Flugzeuges sind Stone durchaus gelungen, weil sie die Ohnmacht der Behörden und die Ungewissheit von New York wiedergeben. sobald die Hauptcharaktere dann aber verschüttert sind, ergibt sich Stone dem Pathos, einem überaus simplen und platten Pathos, der nur Platz für Jesus- Erscheinungen und eindimensionale Figuren lässt: Ein gottesgläubiger Marine der beauftragt von Gott nach New York fährt um dort zu helfen oder eine Gruppe von Feuerwehrmännern die von außerhalb anrücken um den Helfern mit Nahrung zu versorgen und dabei gerne Sprüche wie »Dafür werden diese Mistkerle bezahlen« von sich lassen. »World Trade Center« ist ein politischer Film und diejenigen die den Anti- Terror Zug von George W. Bush gut heißen, werden mit diesem Film durchaus befriedigt. Den Helfern und Opfern wird der Film dadurch aber nie gerecht, trotz Auflistung einiger, denn der Film verkauft seine Helden für billigen Pathos.

am
Schöne Geschichte, schöne Schauspieler, schönes Ende!
Ach so, die Handlung: Zwei Türme stürzen ein, Männer verschüttet, nach 1 1/2 Stunden Männer befreit!
Und das natürlich alles unter dem Sternenbanner.
Nein Danke! Da war ja selbst die Doku bei RTL ergreifender.

am
Also mir die hälfte des Filmes Zwei verschüttete Männer die über Ihre Probleme reden anzukucken. Hätte ich das gewusst hätte ich es sein gelassen. Wäre der Film nur halb so lang, wäre alles OK. Aber Dokumentation zum 11 September von den beiden Brüdern war 1000-mal besser.

am
Dieser Film ist für uns eine riesengroße Enttäuschung !!!! Würde man mit einem anderen Anfang beginnen; z.B. mit eimem einstürzenden Hochhaus, einigen Trümmern und ein bisschen Feuer und dann den Rest gucken, wäre der Film ja noch erträglich, wenn man dann die verschütteten Feuerwehrleute versucht zu befreien.
Aber mit dem Attentat auf´s World Trade Center hat dieser Film weiss Gott nichts zu tun.
Er zeigt nicht die verzweilten Menschen und ihre Schicksale; er zeigt nicht das eigentliche Attentat; und er zeigt auch nicht, was uns alle bewegte.
Gezeigt wird die Befreiung eingeschütteter Feuerwehrleute ! Mehr nicht !!!
Hier hat man den traurigen, welt bewegenden 11. September zum Alibi genommen, einen nicht mal sehr spannenden Actionfilm zu drehen !!!
SCHADE !!!

am
Sehr schlecht!
Was man in diesem Film aus der Geschichte gemacht hat ist eine Frechheit!
Bis auf Nicolas Cage alles nur B und C-Klasse Schauspieler, unterstützt durch ganz schlechte Synchronsprecher.
Unglaublich langweilige Geschichte. Das dramatische an dieser Sache kommt überhaupt nicht über, es lässt einen völlig kalt. So zieht sich der Film unendlich lange hin...
Und der übliche Patriotismus darf natürlich auch nicht fehlen.
Auf diesen Film hätte die Welt gut verzichten können!

am
Bewegender Tatsachenfilm

Nicolas Cage spielt stark. Bewegender Film über die tragischen Ereignisse des Jahres 2001 mit Focus auf die Helfer und deren Familien.

am
Als ich hab ehrlich gesagt mehr erwartet. Der Film ist schon gut, aber ich hätte gedacht, dass mehr drumherum gezeigt wird. Ich weiss auch nicht genau, aber ich wollte eigentlich mehr sehn, als zwei Polizisten, die zwei Stunden lang versuchen sich gegenseitig wach zu halten. War schon gut, den mal zu sehn, brauch ihn aber auch nicht nochmal.

Schade trotzdem gelungen!

am
Na ja, das Thema selbst ist ja schon sehr heikel und man versucht hier das rein menschliche hervorzuheben. Aber doch eher langatmig, da kann auch ein Nicolas Cage nichts retten.

am
Hätte nicht gedacht, dass man über dieses Thema, bei all den schon gesehenen Bildern noch so einen guten Film machen kann. WORLD TRADE CENTER ist spannend und routiniert inszeniert. Weil das Werk aber den kompletten üblen Schrecken weitgehend verschweigt und mit Fast-Happy-End ankommt gibt es lediglich 3,68 Sterne des realen Grauens im Wattebausch.

am
schöner Film... berührt hat er mich aber erst als ich noch den Audio-Kommentar von Will Jemeno laufen lies.

am
Mir hat der Film ganz gut gefallen. Es ist allerdings schon etwas verwunderlich, daß man von einem Anschlag als solchen, kaum etwas mitbekommen hat. Als leichten Witz betrachte ich auch, daß alleinige Durchdringen des Trümmerhaufens, von diesen Sanitäter, welcher später auch noch einen 2. Mann dazufindet und natürlich auch Erfolg hat.

am
Im Vergleich zu anderen Werken...
2749 Menschen starben in den Trümmern, nur 20 kamen lebend heraus. Die monströse Dimension an Tragik und Zerstörung wird durch die Fokussierung auf Einzelschicksale zwar nicht ausreichend erfasst, aber Größe zeigt das Werk trotzdem; spätestens wenn die bedrohliche Stimmung auf den Zuschauer übergreift und die Angst und Verunsicherung der hartgesottenen Cops spürbar ist. Wem dieser Film gefallen hat, sollte auch einmal einen Blick auf »Flug 93« werfen!

am
Ein sehr emotionaler Film mit tollen Darstellern. Die Atmosphäre wird sehr gut vermittelt und kommt sehr angespannt rüber. Die Musik trägt ebenfalls positiv zum Film bei. Doch leider wurde die flache Story zu langatmig umgesetzt und tritt oft auf einer Stelle ohne voran zu schreiten. Hier hätte man vielleicht einen anderen Weg gehen sollen.

am
mehr erwartet
ich habe lange af diesen film warten müssen...und ich war enttäuscht. es gab zwar ein paar filmszenen die waren echt gut. aber die haben es auch nicht rausgerissen....leider...

am
Ein gefühlvoller und beklemmender Film, der etwas langatmig daherkommt und sich nur einem kleinen "Teil" des Unglücks annimmt. Hintergründe, Infos oder das ganze Ausmass des Zusammenbruchs werden nicht geboten. Die Handlung beschränkt sich auf die Rettung der Retter unter der stets anwesenden Flagge der Amerikaner. Eigentlich ein ganz "normaler" Katastrophenfilm.

am
sehr enttäuschend
Dass der Film sehr patriotisch und kitischig werden wird, war mir zwar von vornerein klar, doch dass er, was die Story angeht, so flach bleibt, hätte ich nicht erwartet.
Defititiv ein Film den niemand vermisst hätte, wenn er nicht gedreht worden wäre. Deshalb nur anschauen, wenn man bereits alle Filme, die es gibt, schon gesehen hat.

am
schlecht
war echt entäuscht von dem film, er bezieht sich nur auf 2 feuerwehr männer.
ist zwar sehr bewegend aber ich denke mal so wie alle anderen auch hätten gerne mehr über das wtc gesehn und nicht nur 2 leute

am
War super enttäuscht von dem Film.
Normal denkt man; oh "Nicolas Cage" spielt die Hauptrolle......ist wohl mit Abstand der schlechteste Film in dem er mitgespielt hat.
Sehr schade, da die Docus über das Thema genügend Stoff hätten her geben können ohne das ein großer Kommerz damit gemacht worden wäre...
Fazit: Finger weg lassen........

am
Aus diesem Film hätte man mehr machen können, es gibt mittlerweile einige Filme über den 11.September (Flug 93) die wesentlich besser waren. Unheimlich langatmig, es wurde nur auf ein paar Figuren ewig rumgeritten die verschüttet waren, ich hätte mir mehr Sicht auf das gewünscht, was oben zu dem Zeitpunkt passierte. Das konnte nicht mal N. Cage rausreissen. SCHADE!!

am
Sehr beengt und dunkel...
Ok, es mag schon ziemlich bedrückend sein, für eine Ewigkeit tief unter den Trümmern des WTC eingeklemmt zu sein und nicht zu wissen, ob man je wieder lebend herauskommt, aber muss man daraus denn unbedingt einen Spielfilm machen ?? Ansonsten passiert nicht viel und man sieht das ganze Drama nur aus der Perspektive der Eingeschlossenen. Eine halbstündige Dokumentation hierüber hätte völlig ausgereicht.

am
Dieser Film ist total schlecht gemacht Es ist echt schade bei diesem Thema.
Dieser Film berührt die Herzen nicht. Man möchte am liebsten nach 30 min abschalten.

am
stone quo vadis?
erstaunlich, dass bei diesem regisseur und dieser besetzung so ein schlechter film herauskommt. die handlung zäh und dozentenhaft. was ist aus dem kritischen stone geworden? hat etwa G.W.Busch diesen film gesponsort oder wird Stone handzahm?

am
oh weh
Ein so schlechter Film habe ich selten gesehen. Sehr langweilig gemacht. War schwer enttäuscht.

am
Baut leider viel zu schnell ab.............
Am Anfang ist alles zu sehen wie die Flugzeuge reinkrachen in das WTC und sie versuchen die Leute zu retten, dann baut der Film leider nach und nach ab. Man sieht bald nur noch die Familie wie sie bangt und die zwei Polizisten. Von den Rettungsaktionen wird dann leider nichts mehr gezegt.
Einmal kann man sich den Film ansehen das reicht vollkommen.

am
nichts besonderes
dieser Film wurde nur gedreht um die Leute in die Kinos zu locken, obwohl ja eh jeder schon vorher weiss was passiert.

selbst die Schauspielerische Leistung in diesem schlechen Film ist absolut unterdurchschnittlich.

am
Helden die einen heimtückischen Anschlag überleben, da bricht irgendwas zusammen und es ist dunkel und dann heulen alle nur noch, am Schluss, wir sind traurige Helden ... Erinnert mich an die ganzen AMI Helden Kriegsfilme "wir konnten nichts dafür, aber wir waren tapfer"

am
Interessant, jedoch etwas langantmig und einseitig. Hier wird nur das Schicksal aus Sicht der Feuerwehleute gezeigt. Sicherlich war die Tragödie die sich an diesem Tag abgespielt hat für alle Betroffenen sehr groß.

am
enttäuschend, sogar Nicolas Cage war enttäuschend (naja, ist auch schauspielerisch über die hälfte des Filmes in Trümmern eingeklemmt)

am
Anfangs recht gut aufgebaute Story und sehr realistische Tricks und Szenarien. Nach etwa 30 Minuten wird die Sache aber immer langweiliger. Zum Schluss, wie fast immer bei amerikanischen Filmen, Heldenepos unter dem Sternenbanner. Schade, aus dem Stoff hätte man mehr machen können.

am
Am Anfang hat sich der Spannungsbogen wirklich sehr gut aufgebaut, aber nach der ersten Stunde begann sich der Film nur noch wie Kaugummi dahin zu ziehen.

am
World-Trade-Center sehr langweilig
Die Erwartungen an einen Film mit diesem Titel sind sehr hoch, egal was für eine spezielle Sichtweise er darstellt. Und auch Filme von Oliver Stone bringen eine gewisse Erwartung mit sich. Was die Thematik des Filmes angeht, so sei außer Frage gestellt, dass dies etwas ganz besonderes ist doch ist die Umsetzung eher schlecht als recht gelungen. Teilweise ist der Film doch sehr langatmig und bringt absolut nicht das rum was ausgedrückt werden sollte. Klar sind Szenen für die Tränedrüse, die Sichtweise einer schrecklichen und nicht entschuldbaren Tat an der Menschheit, den unerschütterlichen Mut der Amerikaner damit umzugehen und weitere patriotische Dinge dargestellt, dennoch viel zu wenig um eben dem Gedenken an allen „Opfern“ des 11. September gerecht zu werden. Auch Nicolas Cage enttäuscht in seiner Rolle als ein Opfer diese Anschläge. Muss man nicht gesehen haben, kann man gesehen haben um den Horizont zu erweitern, allerdings lege ich da manche Dokumentation von N24 oder anderen Sendern mehr ans Herz.

am
Für die Länge des Filmes und aufgrund des geschichtlichen Hintergrundes kein guter Film.
Beschränkt sich nur auf die Rettung und Bergungsaktion und verbreitet deshalb wenig bis keine Spannung.
Aus dieser Sache hätte man mehr machen können.

am
Ein wirklich mittelmäßiger Film. Das WTC stürzt nach 14 Spielminuten ein und die restliche Zeit spielt eben in den Trümmern. Eine echt dramatische Geschichte, die gut erzählt wird. Leider hat sie für meinen Geschmack aber nicht gerade Kinoformat und daher nur ein mittelmäßiger Film.

am
OLIVER STONES HANDSCHRIFT - LEIDER!

Oliver Stone wollte ein Zeitdokument schaffen, was er in den ersten 45 Minuten des Filmes auch sehr gut schafft. Bewusst verzichtet er auf Details. Man sieht weder Flugzeuge in Türme fliegen, noch ein Effektfeuerwerk. Nichts kann auch nur im Ansatz die realistischen Bilder schlimmer verdeutlichen.

Vielmehr setzt er auf Psyche, auf Gefühle der Betroffenen an diesem grausamen 11. September 2001. Seine Charaktere sind zwei Polizisten, die unter den Trümmern des World Trade Center verschüttet werden. Schnell wendet sich der Film zu einem Kammerspiel. Stone versucht uns klar zumachen, was jedes einzelne Opfer in diesem Moment gefühlt haben muss.

Als Filmfan respektiert man diesen Film - eben bis zu den ersten 45 Minuten. Dann verleiht Oliver Stone dem Streifen wieder seine Handschrift. Mit einer an den Haaren herbei gezogenen Selbstverherrlichung vernichtet der Regiesseur seine guten Ansätze und serviert dem Zuschauer eine ungeheuere Frechheit: Stone, bekannt für viel Patriotismus in seinen Filmen, driftet völlig überflüssig in sein bekanntes Schema ab. Sowas kann ein Zuschauer in Kriegsfilmen gerade so ertragen, wenn die Pyrotechnik und die Action stimmt. Aber nicht bei World Trade Center.

So kommt ein US-Soldat zufällig des Weges, nimmt die Abkürzung über den Trümmern, hört die Hilferufe seiner "Kamaraden" und leitet sofort New Yorks größte Rettungsaktion in die Wege. Man hatte am 11. September offenbar nicht viel zu tun. Die Rettungseinheiten verabschieden sich einzeln beim Soldaten persönlich, bevor sie in die Trümmer absteigen "Grüssen Sie meine Frau, ich liebe sie". Den Soldaten muss man mit "Sir" ansprechen, nie beim Vornamen. Er wollte es so.

Nicolas Cage verkommt derweil in eine Rolle, die ihm nun nicht mehr abgenommen wird. Wird er für's Vaterland sterben? Wie erklärt Stone den Hinterbliebenen solche Darstellungen? Er dürfte wohl nie mit ihnen gesprochen haben, scheinbar aber mit dem Weissen Haus. Stone fährt so unfassbar seinen Egotrip, dass man hofft der Film ist bald zu Ende. Aber Stone holt weiter aus. Jetzt machen sich die Familien auf den Weg zu den Trümmern, die Straßen sind frei an diesem 11. September. Der Film wird zu einer Mischung aus "Mut zur Wahrheit" - eine Katastophe unter den Kriegsfilmen in den 90ern - und einem unglaubwürdigen Familiendrama. Man erwartet nun alles. Julia Roberts kommt aber nicht vorbei. Trotzdem muss der Film konsequente Abzüge an Sternen akzeptieren.

Fazit: Nicolas Cage wird demnächst lieber wieder mit Jerry Bruckheimer produzieren, da wo er hingehört - in diesen Rollen bleibt er TOP. Stone liefert uns bald das nächste Kriegsdrama aus dem Irak und schiesst sich endgültig als Star-Regiesseur aus der europäischen Fan-Gemeinde raus. Stone dürften wirklich nur noch wenige Amis mögen - und ertragen.

DVDZONE meint: Guter Ansatz, aber verschiedene Meinungen garantiert. Wer Filme kritisch bewertet, sollte World Trade Center in die Wunschliste einmal aufnehmen. Die Alterbegrenzung ist zu beachten. Der Film ist für Kinderaugen nicht geeignet.

am
...wirklich nicht zu empfehlen.
Sehr langweilig: 2 Polizisten liegen stundenlang
unter den Trümmern des WDC.
Ansonsten passiert nicht viel im Film.
Die Rahmenhandlung deckt die üblichen Ami-Klischees ab.
mfg f14highchamp

am
Einerseits irgendwie interessant da es sich um eine wahre Begebenheit handelt, andererseits - wie schon von Vorkritikern geschrieben - ein Katastrophenfilm wie jeder andere auch.
Eher langatmig und nicht wirklich spannend.
Bin ein wenig hin und her gerissen ..... es ist ein schreckliches Ereignis das hier die Grundlage zu diesem Film bietet, und man möchte nicht sensationsgeil wirken, aber ich hätte mir doch eher erhofft oder gewünscht, dass man das ganze drum herum ein wenig mehr einfängt.
Hier geht es in der Hauptsache um die Verschütteten im WTC .... hätte man ein wenig besser darstellen können. Wenn man schon einen Film über eine solche Katastrophe macht, dann sollte man m.E. das ganze so gestalten, dass man als Zuschauer sich ein wenig besser in die ganze Situation hinein versetzen kann; und mit fiebert ... auch wenn man natürlich weiß was das Endergebnis des ganzen Ereignisses war.
Irgendwie kommt es einem so vor, als hätte man sich nicht wirklich Gedanken um das Ganze gemacht; Hauptsache ein Film über den 11.09 gedreht.
Auch Schauspieler wie N.C. können hier nichts mehr rausreisen.

am
Ein sehr gelungener Film über Mut und Überleben. Toll gemacht und realistisch umgesetzt. Vermisst habe ich die Nähe zur echten Dramatik von nine eleven. In Anbetracht dieser tragödie war der Film meiner Meinung nach etwas zu heroisch. Aber sonst bzgl. grundsätzlich 1A Leistung.

am
Meine Mum hat ihn geguckt weil er im fern kam, ich hatte mich eig. drauf gefreut. leider hat mein freund angerufen, so hab ich nur anfang und ende mitgekriegt... zum glück. meine mum meinte er wäre echt nix gescheites und wir beide haben nahezu den selben geschmack. hab ihn von meiner liste genommen. allein der anfang war iwie ... langweilig. die reaktion der feuerwehrleute war ziemlich lasch dafür das es der schlimmste anschlag ever war. den film kann ich nich empfehlen. ich find man hätte es mehr ausweiten müssen und nicht nur auf die verschütteten begrenzen sollen. guckt euch lieber die dokus dazu an.^^

am
Mehr erwartet
Die Thematik ist natürlich dramatisch und erschütternd. Allerdings hätte ich mir vom Film mehr erwartet. Zu lang und zu wenig Handlung / Action.

am
So nicht!
Könnte mit »Apollo13« und »Ladykillers (2004)« einen Preis für den langweiligsten Film aller Zeiten erhalten. Als Theaterstück hätte es ganz brauchbar werden können (die Kulissen reichen aus), aber für Hollywood-Verhältnisse kann man nur sagen: langweiliges Drehbuch, langweilige Musik, schlechte Regie - was nur noch fehlt, wäre ein Tom Hanks in der Hauptrolle, und das Publikum wäre schon nach den ersten 10 min eingeschlafen (und nicht erst nach 30). Eine Verschwendung von Filmmaterial, die gerade noch so durch Nicolas Cage am Leben erhalten wird. Die letzten letzten fünf Filmminuten könnten evtl. aus einem amerikanischen Wahlwerbespot stammen. Vermutlich brauchte man auch gar kein Drehbuch, um mit dem 11. September jede Menge Kohle in die Kinokassen hereinzuspülen.
Alternative: »9/11 Die letzten Minuten im World Trade Center« ist deutlich aufwendiger, und zeigt nicht nur ein paar lieblos abgedrehte Standbilder im Studio.
Und nicht zu vergessen »Fahrenheit 9/11«, von Michael Moore sollte man in diesem Zusammenhang auf keinen Fall verpassen.

am
Die Bewertungen dieses Filmes sind sehr konträr.
Vermutlich je nachdem, wie der Bewerter den 9//11 selber erlebt, verarbeitet und für sich selbst verinnerlicht hat.
Oliver Stone erzählt in diesem Film die Geschichte des 9/11 aus Sicht der Sicherheits- und Rettungskräfte, festgemacht an einem Trupp Ordnungshüter, wie sie sich abgespielt haben könnte. Etwas Pathos, etwas Emotion, etws Patriotismus.
Ohne den 5.1 DD - Ton wäre dieser Film vermutlich nur U-Durchschnitt.

am
Sehr guter Film, auch zum Nachdenken
ich finde den Film sehr gut. Auch wenn es ein US-Film ist, bleibt der Patriotismus auf der Strecke, was einfach überzeugt. Stone zeichnet mit der Geschichte eines Feuerwehrmanns ein bewegendes Einzelschicksal nach. Und das ist der Sinn des Film. Es geht einfach um den Überlebenskampf eines Retters der einfach nur seine Arbeit macht und dafür sein Leben riskiert hatte. Genau wir hunderte andere die es nicht überlebt haben. Anschauen und selber eine Meinung machen.

am
WTC
der film ist dermaßen schlecht, das gibt es nicht. oliver stone at his worst!

am
WTC
Gute Darstellung der Ereignisse. Jedoch etwas lang gezogen und nach dem Einsturz wenig spannendes

am
Also ich finde sowohl als Katastrophenfilm als auch als Hommage an den 11.September ist dieser Film hervorragend gemacht.Man sieht die Verzweiflung der Leute oder man kann erahnen was die wahren Angehörigen für Sorgen aushalten mussten.sehr gut gespielt von allen Schauspielern

am
Wer eine Doku sucht, ist hier fehl am Platz. Wer sich - wie ich - mehr Hintergründe um den den 11. September erhofft hat, liegt ebenfalls falsch. Trotzdem 5 Punkte: weil sich Stone auf EINE Perspektive beschränkt - auf die Betroffener! Dieser Film erzählt das Leben von ganz normalen Helden; er schenkt dem (klein)bürgerlichen Dasein seine Aufmerksamkeit. Diese Männer und Frauen könnten du oder ich sein; bei dem Versuch Retter zu sein werden sie selber Opfer und warten auf Glück oder Tod. Mit dem Gedanken zu Helfen aufgebrochen werden sie selber mit der Erfahrung absoluter Hilflosigkeit konfrontiert. Dieser Film macht die Dimension des Anschlags viel eindringlicher: weil er EINE Perspektive konsequent beleuchtet werden vieltausend mögliche umso vielfältiger. Weil er wenige Menschen zu Wort kommen läßt, werden viel mehr Stimmen denkbar. Und weil er absolut unpolitisch daher kommt, die Verursacher schlicht NICHT beleuchtet, kann er sich auf das konzentrieren was ein Leben bedeutet: das eigene Leben!

am
Es wird zwar sehr beeindruckend dargestellt, wie beklemmend es unter dem Trümmerhaufen ist, aber das ist eigentlich schon der ganze positive Teil aus dem Film.

Ansonsten sehr langatmig und wirkt auch etwas unglaubwürdig...

Man muss ihn nicht unbedingt gesehen haben.

am
Ein schnörkelloser, geradlieniger und sehr persönlicher Film; kein Überspitztes Pathos, keine aufgetragene Gefühlsduselei sondern eine realistische, sehr ehrliche Geschichte.
Der Zuschauer wird in das Geschehen hineingezogen, man identifiziert sich mit (oder gegen) die Protagonisten und muß schließlich akzeptieren, wie die Realität nun einmal aussieht.
Ich hätte mir etwas mehr Hintergrund zu den "globalen" Geschehnissen um das WTC erwartet und gewünscht (wenigstens im Bonus) .. aber gerade diese persönlich erzählte Geschichte macht die Dimension des 11. September begreifbarer, geradezu erlebbar.

Sehr gute und schnörkellose Umsetzung, keine Fehler aufgefallen, sauberes Master und sehr gute Qualität - hier waren Vollblutprofis am Werk, die es geschafft haben alles Wirken auf die Story hin zu verdichten. Kein Effekt um des Effektes willen, aber interessante Kameraführung um des Inhalts willen.

am
überflüssig...
überflüssig solche Filme zu drehen, wenn man sich nicht der Wahrheit stellt! Lest lieber Bücher und fangt an kritische Fragen zu stellen, auch wenn es unbequem ist schreckliche Ereignisse zu hinterfragen! Hätte nie gedacht, dass eine Regierung dazu im Stande ist ihre eigenen Leute umzubringen. Damit hat er sich selber zum Terroristen Nummer 1 gekrönt. Thanks Georg!!!

am
oweja
also mal ehrlich, ich habe am 11.9.2001 glaube ich kurz vor dem 2. einschlag eines flugzeugs in den 2. turm den fernseher eingeschaltet. und ich finde das alles heute immer noch bewegend und schrecklich. aber solche filme müssen nicht sein. hier werden nur ein paar einzelschicksale dargestellt, die unter trümmern liegen und von vorneherein ist klar das n. cage überlebt. dies ist die story, umsetzung und schauspielerische leistungen sind mehr als dürftig. und n. cage ist richtig schlecht.
vollkommen unnötiger film

am
Cage ist einer der besten Schauspieler der letzten 15 Jahre. Und das beweisst er hier eindrucksvoll. Als Katastrophen Film eine klare 4 Tendenz zur 5. So bewerte ich ihn auch denn als 9/11 Film ist er schwach, da gebe es nur einen Stern. Da hätte man GERADE von Oliver Stone viel mehr erfahren. Da hat er sehr muttlos Regie geführt. Normalerweise ist doch gerade er einer der die Finger in die Wunde legt. Und das fehlt hier völlig.

am
ja ja !!!
stimmt auch nach so vielen jahren nachdenklich aber mehr aktion könnte sein!

am
Ansich gut gemachter Film...obwohl ich von Oliver Stone anderes gewonnt bin ! Er zieht sich ein wenig...man hätte alles etwas hintergründer drehen können. Vieleicht ängt es auch damit zusammen ...das es tatsachlich passiert ist...und man mit Tatsachen-Berichten in der Zeit überhäuft wurde ! Alles in allen ein Film den man sich anschauen kann....wo letztendlich aber nicht viel von hängen bleibt !

TS

am
Ursprünglich erwartete ich mit dem Film einen typisch amerikanischen Film der bestimmte Personen aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen besonders heroisiert. Ich wurde aber positiv überrascht. In dem Film werden die Geschehnisse des 11. September 2001 relativ knapp gehalten. Es dreht sich einfach schlicht und einfach um das Schicksal einiger ganz normaler Helden des Alltags, die keine Supermänner sind, sondern einfach ihre Arbeit machen, weil es irgendwer machen muss. Durchaus sehenswert. Wer aber ausführlichere Informationen über die Geschehnisse am 11. September haben möchte dem sei eher der Dokumentarfilm der Gebrüder Naudet empfohlen.

am
Sehr glaubwürdige jedoch (typisch Oliver Stone) langatmige Geschichte der zwei von weiniger als 20 Überlebter des Terroranschlags an World Trade Center in New York am 11.09.2001 - Film mit weing Action jedoch viel Drama und Mitgefühl für die alle Angehörigen, die ihren Nächsten vermisst und verloren haben in den Trümer von WTC. Das Verhalten des Soldates fast schon psychopatisch. Uff... Naja enmal ansehen recht es. Gruss Chrisgator

am
mitreißend
Gut erzählter Film, schauspielerische Leistung hätte teilweise besser sein können!

am
gelungener Film, der Film entspricht fast der Warheit, Bilder
nicht ganz realitäsnah, deshalb nur 4 Sterne.

am
Wir dem Thema nicht gerecht, dafür ist der Film viel zu pathetisch und oberflächlich, aber abgesehen davon ist er ganz spannend, die Darsteller sind weitgehend gut. Wäre es kein so ernstes Thema, gäbe es sicher mehr Punkte.

am
Man erwartet zu viel von dem Film,weil er in den Medien hochgepuscht wurde.
Dennoch ist er gut gemacht,leider handelt es sich ²nur ²um dieVerschütteten Feuerwehrmänner.Leider ist von den anderen Menschen und von den Attentat nicht so viel zusehen.Was sehr schade ist.

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Überraschend
Ich hab mir ja gedacht, dass der Film generell über das Drama vom 11.09.01 berichtet. Allerdings ging es hier ja um die beiden Cops, die verschüttet werden und am Ende erfährt man dann auch noch, dass die Story wahr ist. Ich fand den Film total bewegend und bin der Meinung das die Rollen wirklich gut umgesetzt sind. Vorallem wenn man mal versucht sich in die Lage der beiden zu versetzen, oder auch der Frauen und Familien zu Hause, ist man wirklich froh, dass man nicht dort war. Wer sich in die Lage von anderen rein versetzen kann, für den ist der Film zu empfehlen. Wenn man Action erwartet, dann sollte man lieber die Finger davon lassen.

am
Filmqualität eher mittelmässig!
SCHAUSPIELERLEISTEUG SCHLECHT,FILMSTOFF SCHLECHT!
EHER NICHT ZU EMPFELEN!

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Die Handlung des Films ist sehr gut, aber man hätte ihn auch 30 Minuten kürzer machen können. Wirklich sehr langatmig

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Toller Film zu einem katastrophalen Ereignis. Gut fand ich, dass hier keine Bewertungen der Tat vorgenommen wurden. Ist natürlich trotzdem schwer heroisch - eben typisch amerikanisch - gemacht. Aber absolut sehenswert. Tolle Leistung von N. Cage.

am
Der ist ok
Ich hatte ja mit dem Schlimmsten gerechnet, aber der Film war echt ok. Ich finde ihn gut gelungen, auch wenn Cage nicht mitgespielt hätte würde ich das sagen. Ich finde man sollte ihn sich anschauen. Man sollte nur nicht zu große Erwartungen an den Film legen. Er ist eben aus Sicht dieser einen Einsatztruppe entstanden und hat eigentlich viel von einer Dokumentation. Die Rettung der restlichen Truppe, die Bergung und natürlich nach American Way der Zusammenhalt. Wer glaubt hier einen harten Actionfilm zu sehen, ist definitiv falsch. Nicht umsonst wird er als Drama ausgeschrieben. Aber ein Drama das es sich lohnt anzusehen.

am
Sehr guter Film. Für meine verhältnisse zieht sich die Story etwas zu lange.
Wer auf einen Action-Film hofft wird wahrscheinlich leider entäuscht!

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Unerträglich
Amerikanismus pur, alles Helden, alles Gutmenschen, denen etwas Schlimmes passiert ist und die sich aus der Sch.. ziehen. Widerlich, der supertoughe Marine, der sich allen Widerständen - und auch jenseits jeglicher Minimalstvernunft in die Ruinen stürzt, weil das Land ihn braucht und dann auch noch 2 Tours in Afghanistan absolviert. Es muss diese natürliche Bescheidenheit sein, die unsere nordatlantischen Freunde auf der ganzen Welt so beliebt macht.

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Wieder ein Super Nicolas Cage freu mich schon auf Ghostrider
Als John McLoughlin (Nicolas Cage), Senior Sergeant der New Yorker Hafenpolizei, am Morgen des 11. September der Gattin den Abschiedskuss aufdrückt und zur Arbeit fährt, erwartet er einen normalen Arbeitstag. Das ändert sich, als kurz darauf eine vollbesetzte Passagiermaschine in einen Turm des World Trade Center rast, McLoughlin zur Katastrophenhilfe eilt und von dem zusammenbrechenden Gebäude lebendig begraben wird.

am
Macht einen - wieder - betroffen
Anstatt die hundertmal im TV gezeigten Bilder zu verwenden, baut Oliver Stone nur wenige der bekannten Aufnahmen gezielt und sehr effektvoll ein. Statt dessen sieht man das Inferno aus der Perspektive eines Beteiligten. Der Blick vom Fuß des Turmes in schwindelnde Höhe, wo ein Riesenloch klafft, aus dem ein Feuersturm brüllt, gewaltige Steinbrocken herabfallen und zwischen den Menschen einschlagen. Aus den Büros geschleuderte Papierbögen bedecken die Straßen. Unerträgliche Hitze, die sogar die Munition der Polizeipistolen zum Explodieren bringt, Asche, Staub, Glasscherben, Ratlosigkeit und Hilflosigkeit ob des gigantischen Ausmaßes der Katastrophe. Die vom Einsturz des zweiten Turms völlig überraschten Einsatzkräfte werden verschüttet. Das endlose Warten auf Hilfe, Schmerzen, Durst, Angst, weitere Einstürze, Explosionen, Feuerstöße. Oliver Stone versteht es, mit drastischen Bildern die Tragödie zu visualisieren. Allein der Blick auf das gigantische Trümmerfeld reicht aus. Ansonsten legt er das Schwergewicht nicht auf die »Katastrophe als Ganzes«, sondern pickt sich ein kleines Steinchen aus dem Prisma des Schreckens heraus. Eben so, wie es ein Beteiligter/Betroffener erlebte.
Wer das eine oder andere »schmalzig« finden sollte, sollte sich fragen, wie er selbst als Angehöriger oder gar als Verschütteter mit dem Tod vor Augen empfunden hätte.

am
War schon ziemlich interessant "live" am Ort des Geschehens dabei zu sein. Auch wenns schon lange her ist, kam wieder ein ungutes und trauriges Gefühl hoch. Die Gedanken an die vielen Opfer, die Helfern und direkt im Geschehen Nicolas Cage. Auch wenns bessere Filme gibt mit ihm.An manchen Stellen etwas zu langatmig, aber dennoch ein guter Film.

am
Ein Toller Film!

Er zeigt nicht nur immer das was so schrecklich für die Opfer war, sondern das es den Helfern nicht besser ergangen ist! Das ist der Hauptrolle noch Nicolas Cage mit spielt, topt das ganze!

am
Der Film war ehrlich gesagt nicht so der Brüller. Endlose Gesprächszenen der Verschütteten, zu wenig Action. Hätte mir etwas spektakulärere Optik des Ganzen gewünscht.

am
????????? Weiß nicht
was ich davon halten soll. Ich glaube die Menschheit braucht so einen Film nicht, da dieses Ereignis viel zu schlimm war das man es trotz guter Schauspieler verfilmen sollte. Wenn das eingespielte Geld für die Familien der Opfer ist dann bitte.

am
Von diesem Film haben sich alle mehr erwartet, leider wurden fast alle enttäuscht. In Diesem Streifen wird nicht das wirklich herüber gebracht was an diesem grausamen Tag passierte! Keine action, kein packender Oliver Stone Film und auch kein brillianter N. Cage. Man darf jedoch nicht vergessen das es eine wirkliche Geschichte war die man nicht einfach so gestalten kann wie man das in nicht realen Filmen spielend umsetzen kann! Es sind immerhin Menschen gestorben, Das Leute ihre Familie und Freunde verloren haben da kann man jetzt nicht ein FIlm erwarten mit hyper viel Action, Spannung oder Humor. Das ist einfach ein sehr emotionaler Streifen und ein Helfenepos und wieso? Ganz einfach, weil es Helden gab und die werden hier bestens inszeniert.

am
unglaublich beklemmender film!
dieser film hat mich von der ersten bis zur letzten minute in seinen bann gezogen. ich war selbst zwei mal in n.y. und auch noch auf einem der türme, die ereignisse damals haben mich sehr mitgenommen. bereits die ersten bilder, als die beiden protagonisten am morgen des anschlags zur arbeit fahren, haben mich sehr berührt. die bilder der am morgen noch friedlichen stadt, die menschenleeren strassenschluchten, die bilder der noch unversehrt stehenden beiden türme...
als ich hörte daß oliver stone die geschichte der beiden polizisten verfilmen wird, habe ich gedacht er macht einen reisserischen und patriotischen actionfilm daraus. aber von wegen!
es geht nur nebensächlich um den anschlag und den anschliessenden einsturz an sich, natürlich werden ein paar bilder davon eingebaut. aber die story dreht sich voll und ganz um die beiden polizisten, die zusammen mit einigen kameraden in die einsturzgefährdeten türme eilen, um den menschen dort drin zu hilfe zu kommen. sehr emotionale bilder, beklemmende atmosphäre während der vielen stunden, in denen die beiden eingeschlossen und unter trümmern liegend um ihr leben kämpfen. auch einen tiefen einblick in ihre familien bekommt der geneigte zuschauer, und auch die kameraden bleiben nicht aussen vor.
stone hat es geschafft, diese wirklich passierte geschichte zu verfilmen, ohne dabei in gewohnte raster zu rutschen. keine spur von übertriebener action oder gar patriotismus. man wird als zuschauer, so man sich drauf einlässt, vollkommen in die geschehnisse eingezogen, zumindest ging es mir so. und auch wenn man aus zahlreichen dokus den ausgang bereits kennt, zittert man bis zum schluss mit den beiden und ihren familien.
wahnsinnsfilm, wenn man bereit ist sich darauf einzulassen. es ist eben kein typischer stone-film.
aufgrund der story spielt der film zum grossteil natürlich in dunklen bildern. hierbei weist der film leichte schwächen auf, leichte artefakte und rauschen fallen auf. der ton kommt teilweise mehr als wuchtig rüber, bei den einstürzen haben auch die nachbarn was vom film.
insgesamt ein meisterwerk, zu empfehlen für jedermann. sowohl für die leute, die sich mit dem geschehenen bereits eingehend befasst haben als auch für die »erstkontaktler«, obwohl es diese eigentlich nicht geben dürfte.

am
Ein Film, der weniger auf spektakuläre Effekte rund um 9/11 beruht als auf den Leiden von zwei verschütteten Polizisten und deren Angehörigen während der ersten 30 Stunden nach dem Einsturz des WTC. Manchmal haarscharf am Rande des amerikanischen Hurra-Patriotismus' und den damit verbundenen Heldenmythen (die Rolle des unbeugsamen Marine ist arg stumpf und klischeehaft), aber dennoch ungemein mitreissend und bewegend. Wie die verschiedenen Familien der Vermissten die unsägliche Zeit der Ungewissheit überstehen, ist absolut sehenswert und geht unter die Haut.

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Herzergreifend, manchmal zu Tränen rührend!
Zu sehen wie Will und John unter den Trümmern des WTCs ums Überleben kämpfen ist herzergreifend. Auch interessant ist es, wie sich deren Frauen und Kinder verhalten!
Dieser Film zollt den Helden und Hilfskräften von 9/11 den nötigen Respekt oder gegen die Terroristen aufzuhetzen.

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ok
also der film ist zwar gegen ende hin etwas zu langatmig.... aber ansonsten sehr gut. der regisseur zeigt nämlich nicht das was die anderen filme schon zu hauf gezeigt haben, nämlich wie die gebäude einstürzen bzw wie die flugzeuge reinfliegen, sondern das geschehene aus der sicht eines einzelnen retters! aber wie gesagt gegen ende einen kleinen tick zu langatmig.

am
Es wird von der eigentlichen Katastrophe nur recht wenig gezeigt. Trotzdem kann man doch recht mitfühlen wie das alles war. Auch das das eine wahre Geschichte ist fasziniert.

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Sehr guter Film
Hatte von den Bildern vom 11.09 eigentlich schon die Schnauze voll, doch dieser Film beschreibt das ganze Grauen dieses Tages.
Es ist zwar nur aus der Sicht von zwei Polizisten, trotzdem kann man sich gut in die Lage der Familien und der Verschütteten versetzen. Großartige schauspielerische Leistung von Cage.

am
Man erwartet einfach mehr von diesem Film, bzw. diesem Thema und nicht nur 1 1/2 Stunden Langeweile unter Trümmern

am
Etwas Langatmiges gequatsche.Aber um sich in das eigentliche was passiert ist hinein versetzen zu können ist es wohl sehr gut den Darstellern gelungen das Geschehene zu vermitteln.

am
Ein must have seen, wenn man sich mit nine eleven ein bisschen beschäftigt hat.
Die Kritik, dass es sich bei dem Film ausschließlich um die Sichtweise der New Yorker Feuerwehr handelt, können wir nicht teilen.
Wer allerdings sensationslüstern die Flugzeuge in die Twin Tours fliegen sehen möchte, der ist bei diesem Film nicht richtig aufgehoben, sondern sollte sich lieber eine Doku ansehen.

am
World Trade Center
Echt dramatischer Film. Sehenswert

am
Muß man sehen, hatte den Film unterschätzt, aber jetzt kann ich nur sagen super Film und super Ton. Ein Film für jeden Fan der gute Filme mag mit die in einem Heimkino ihre richtige Wirkung erst bekommen

am
Da ich den Film vor 3 MOnaten in Englisch gesehen hatte, wußte ich recht gut über die Handlung Bescheid. Trotzdem hab ich von Anfang bis Ende fast nur dagesessen und geheult. Zum einen weil ich New York sehr gut kenne und auch oft im Port Authority Bus Terminal war, zum anderen weil ich einen sehr guten Draht zur Polizei von Los Angeles hatte und sehr oft mit den Beamten zusammen war.
Dieser Film ist einer der bewegendsten und besten, den ich seit vielen Jahren sehen konntel.

am
Der Film war vom ganzen gesehen sehr gut gemacht. Sehr gefühlsvoll und schön dargestellt. Nur manchmal hatte er einige langweilige Szenen drinne und diese zogen den ganzen Film somit in die Länge, was etwas negativ anzusehen ist. Im großen und ganzen war er jedoch super gemacht und hat die Ereignisse vom 11. September noch einmal gut aufgearbeitet aus einer interessanten Sichtweise.

am
Gut
Ergreifender Film über den 11.September mit einem immer wieder guten Nicolas Cage.

am
ergreifend
ich bin kein Stone Fan, aber dieser Film ist sehenswert. Er kommt ohne große Show aus, man hat das Gefühl man ist in einer Dokumentation.
Schauspieler toll, sie machen nicht zu viel.

Habe mir den Film gekauft, man sollte ihn öfters anachauen

am
Empfehlenswerter Streifen über dieses furchtbare Ereignis. Sehr realitätsnah, da so ein Anschlag nun einmal nicht nur aus purer Action besteht, sondern auch aus langwierigen Phasen in Hoffnung auf ein Überleben. Nicht zuletzt den uneigennützig handelnden Rettungskräften, welche große Verluste hatten gewidmet. Wer unrealistische Daueraction sucht, sollte es lassen!

am
fängt grandios an, lässt aber schnell nach
mittelmäßige Unterhaltung. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht!

am
kein Katastrophenfilm
Dieser Film ist wie die Beschreibung schon sagt ein Drama und kein Katastrophenfilm. Wenn man das berücksichtig ist es ein sehr gelungener Film...

am
Die Ereignisse des 11. Semptember aus Sicht von Hilfskräften und deren Familien, wird sehr emotional und mitreißend erzählt. Der Film ist sehr glaubwürdig. Durch die Rettung der Hauptpersonen hat der Film das typische Hollywoodende. Die Erinnerung an die vielen Todesopfer kommt dennoch nicht zu kurz. Guter Film.

am
Starker Film !!
Ich fand World Trade Center richtig gut gefilmt. Man darf sich nicht hinein versetzen, daß es so gewesen ist und man von Glück reden kann, das diese beiden Männer gerettet wurden. Für viele Menschen gab es kein so gutes Ende wie für die beiden Polizisten. Sehenswert!!

am
Sehr guter Film. Er zeigt die Ereignisse aus Sicht der Bevölkerung! Druch die traurige Stimmung die dieser Film herüber bringt bringt der dem Zuschauer das Erlebte der Personen richtig nahe! TOP!

am
LANGSAM....
wirds fade. Immer das gleiche Schema, auf die Tränendrüse gedrückt. Das Ereigniss war schlimm genug, aber das Filmisch zu verwerten solls dann bitte gewesen sein.

am
Sentimental
»World Trade Center« ist zwar, anders als z.B. »Flug 93«, vielmehr ein Spielfilm und weniger dokumentierend, jedoch schaffen es Darsteller wie Nicholas Cage und andere in diesem Film durchaus, die Tragik der Handlung rüberzubringen. Selbst der abgehärteste Mann sollte beim Schauen dieses Dramas feuchte Augen bekommen. Spannend, traurig, gut gefilmt. 4 Sterne!

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Wer einen Actionfilm erwartet...
... wird wohl bitter enttäuscht sein. Allerdings ist für mich der 11. September 2001 kein Thema, das actiongeladen verfilmt werden sollte. Zu sehr hat dieser Tag das Leben und den Lauf von zu vielen Menschen verändert. Hervorragende Verfilmung verschiedener Einzelschicksale.

am
Nicht schlecht...
Der Film zieht einen schon in gewissermassen in seinen Bann! Trotzdem stimmt der Titel nicht ganz, da es ja eigentlich rein um die Rettung dieser zwei Männer geht! Ich selber kenne das WTC sehr gut, da ein sehr guter Freund auch Büroräume darin gehabt hat!
Der Film ist sehenswert, aber der Titel sollte geändert werden! Man sieht einige Szenen die über das WTC geht, aber es ist nun mal ein Film über die Rettung dieser zwei Männer! Auch wenn es der Wahrheit entspricht!

Die Rollen sind gut verteilt. Schaut ihn euch an, er lohnt sich!

am
Der Film war sehr bewegend und hat einem aus nächster Nähe gezeigt, welche Schicksale das Attentat mit sich gezogen hat. Von der Machart echt super, hervorangende Schauspieler.

am
Sehr gut!!
Ich fand den Film ausgesprochen ergreifend!!
Von dem Unglück an sich wurde man ja wohl zur Genüge über das TV informiert, also warum nicht mal so eine eher »leise« Story über das Ganze? Allein schon die Vorstellung, dass man so lange unter Trümmern verschüttet liegt ist beängstigend und ich finde die schauspielerische Leistung sehr gut, genauso wie auch die Story! Von mir volle Punktzahl!!
Ach ja, wer natürlich krachende Action erwartet, der sollte die Finger davon lassen.

am
OK
Der Film war ganz ok kann man sich an schauen.

am
Ein wirklich spitzenfilm mit tollen Schauspielern und ein super 5.1 Ton.Der Film geht ans Herz,und wiedermal ein Meisterwerk von Oliver Stone.

am
erstklassiger Film! Sehr gut umgesetzt. Besonders die Szene wo vor Ihm neben ihm hinter ihm.... hm mehr will ich nicht verraten, angucken und selbst ein Urteil bilden.

am
sehr na an der warheit echt guter film über world trade center war bis jetzt der beste film da rüber

am
Spannend bis zum Ende!!Super N.Cage!!!!Szenen die einem ans Herz gehen.Tolle Bildaufnahmen.Man lebt diesen Film einfach mit.

am
TOP
Super Filmlohnt sich

am
Beeindruckend und beklemmend. man erlebt diesen 11. September noch einmal aus einer ganz anderen Sicht... absolut zu empfehlen

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Sehr sehenswert
Also wir fanden den Film überaus gut gemacht und sehr autentisch, zumal es sich um eine wahre Geschichte handelt. Noch interessanter ist es, sich den Film mit Kommentar eines der beiden echten Betroffenen anzusehen, welcher dabei noch viele Hintergrundinformationen liefert. Er spielt in dem Film übrigens auch eine kleine Gastrolle. Viel Spaß beim suchen und ansehen.

am
Dieser Film hat mich sehr bewegt und zeigt, dass auch ohne viel "Action" die Spannung und das Hoffen bis zum Schluß in einem Film gehalten werden kann.

am
Ein Film der leisen Worte
Was erwartet man bei diesem Film? Einstürzende Türme? Hatte es mir lange überlegt, ob ich mir diese Filmreihen (die den 11.9. zum Inhalt haben wie Flug 93 etc.) anschauen sollte. Bin allerdings zu der Meinung gelangt, daß man auch diese Greueltat, wer immer auch dafür verantwortlich ist, nie vergessen darf.

Und dieser Film verarbeitet dieses Thema mit »leisen Worten«. Der Überlebenskampf zweier Helden, die andere retten wollten, ist Mittelpunkt des Filmes. Man sieht, wie deren Familie erst leidet und dann in einem ungeheuren Freudentaumel dankbar dafür ist, daß die geliebtesten Menschen noch am Leben sind. Und genau das vergessen wir im Alltag immer wieder! Dankbar für die geliebten Menschen an unserer Seite zu sein.

............... Somit kann ich mich meinen »Vorkritikern« überhaupt nicht anschließen! Was haben die von diesem Film erwartet? Action pur? Die Botschaft des Filmes scheint eben nicht bei jedem Menschen an zu kommen.

............. Darum sollte sich vielleicht jeder ein eigenes Bild darüber bilden. Die schauspielerische Leistung von einem meiner Lieblingsschauspieler Nic Cage fand ich mal wieder überragend, und auch die anderen Schauspieler glänzen (auch wenn sie Staubbedeckt sind)! Oliver Stone versteht es eben immer wieder, auch die heißen Eisen gut anpacken zu können.

am
Ein Film,der nach einem tragischem Ereigniss Teile der Welt veränderte,sollte nicht zu so einem commerziellem "Scheiß"erstarren!Zu keinem Zeitpunkt kam das erdrückende,grauenvolle und pures Entsetzen Erlebte wirklich herrüber!Warum nur hat man diesen Film gedreht?

am
der fil ist so schlecht
mal wieder ein typisch amerikanischer film
wo sich amerikaner darstellen die die helden

ich halte den film für sehr unrealistisch
das einzige was an gesamten film stimmt und verwertbar ist
ist das das wtc eingestürzt ist

ich kenne sehr viele orinalaufnahmen und augenzeugenberichte
die sehr viel mehr und auch völlig anderes ausdrücken als der film darzustellen versucht !
der wahre terror findet ganz anders stadt !


ich finde es nicht gut das hollywood mit so einer geschichte die auch noch vollig von der realität abweicht geld verdient !!!

am
warum?
warum? weshalb? für wen?

am
Scheiß Bush..
wenn die Wahrheit rauskommen würde, würden viele Köpfe rollen
World Trade Center: 3,0 von 5 Sternen bei 1546 Bewertungen und 120 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: World Trade Center aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Nicolas Cage von Oliver Stone. Film-Material © Paramount.
World Trade Center; 12; 29.01.2007; 3,0; 1546; 0 Minuten; Nicolas Cage, Michael Peña, Maria Bello, Maggie Gyllenhaal, Nicholas Turturro, Danny Nucci; Drama;