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Hostel

Wie viel Schmerz hältst Du aus?

USA 2005


Eli Roth


Jay Hernandez, Derek Richardson, Eythor Gudjonsson, mehr »


18+ Spielfilm, Horror

3,3
1156 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

Abbildung kann abweichen
Extended Version
SPIO/JK keine schwere Jugendgefährdung
DVD  /  ca. 90 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Trailer
Erschienen am:05.10.2006
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Extended Version
SPIO/JK keine schwere Jugendgefährdung
Blu-ray  /  ca. 94 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / PCM 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1 / PCM 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:19.06.2007
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Handlung von Hostel

Sie suchen das Abenteuer und finden das nackte Grauen. Die beiden abenteuerlustigen College-Freunde Paxton (Jay Hernandez) und Josh (Derek Richardson) sind mit ihrem neuen Kumpel, dem Isländer Oli (Eythor Gudjonsson), mit dem Rucksack unterwegs auf Europa-Tour. Da bekommen sie einen Geheimtipp: Abseits der üblichen Reiserouten soll im tiefsten Ost-Europa ein Nirwana für Backpacker liegen - ein Hostel in der Slowakei, in dem atemberaubende und obendrein noch willige Frauen auf sie warten. Und tatsächlich: Die Freunde lernen die beiden Schönheiten Natalya (Barbara Nedeljakova) und Svetlana (Jana Kaderabkova) kennen und sie haben die Zeit ihres Lebens. Doch die währt nur kurz. Zu spät bemerken sie, dass sie in einer tödlichen Falle sitzen. Flucht ist unmöglich - sie stecken bereits mitten in den finstersten Abgründen der menschlichen Natur. Was sie dort erleben, ist so unvorstellbar, dass es alles in den Schatten stellt, was an Grausamkeit und Perversion bislang bekannt war und nur als Mythos galt. Haben sie eine Chance, diesen Alptraum zu überleben?

Film Details


Hostel - Welcome to your worst nightmare.


USA 2005



18+ Spielfilm, Horror


Schocker, Folter, Hotel



27.04.2006


460 Tausend



Hostel

Hostel
Hostel 2

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am
Die Tatsache das es sich hierbei nicht um Zombies oder ähnliche Gestalten handelt machen das ganze etwas "schlimmer" als bei sonstigen Horrorfilmen. Einige Scenen sind echt schockierend, der ganze Film ist absolut nichts für Menschen mit schwachen Nerven.

am
Der Film fängt sehr harmlos an und endet im Wahnsinn!!! Junge Menschen werden, ohne es zu ahnen, an Käufer vermittelt, die das Gefühl des Tötens erleben wollen! Der Film beruht, soweit ich das richtig interpretiert habe, auf kursierende Gerüchte, nach denen Wohlsituierte viel Geld bezahlen, um den Kick des Mordens und Tötens zu erfahren, und das an unschuldige und unwissende Menschen! Krasse Story und sehr schockierende Bilder, finde ich zumindest! Nichts für schwache Nerven!!!

am
Sadismus ist zwar kein neues Element in dieser Art von Filmen, dieser hier bedient sich aber eines ganz hervorragenden Stilmittels: Der existenziellen Angst. Man stellt sich als Zuschauer einfach permanent die Frage, ob sowas nicht real sein könnte und fühlt sich in die Lage der Protagonisten versetzt. Sadistische und verrückte Serienkiller sind dagegen eher zum gähnen und würden einen mittlerweile nicht mal mehr erschrecken, wenn sie an die Tür klopfen.

am
Der Film ist einfach nur Schrott!! Die ersten 50 Minuten denkt man, man hat sich nene Softporno geliehen und der Rest ist einfach so lächerlich übertrieben, dass es nur noch langweilig ist. Von Spannung keine Spur! Wer hier sagt, der Film wäre nichts für schwache Nerven hat recht... denn man muss die Nerven behalten, bei so viel Mist! Einfach nur schlecht!!

am
Bei diesem Film wird die Spannung immer mehr im Laufe des Films aufgebaut, ein starker Streifen, der extreme Szenen aufweist und nichts für schwache Nerven ist, ich fand den Film spitze und bedrückend, da es auch in der Realität möglich sei.

am
harmlos beginnend ... absolut krass und als der pure Horror endend ... schwache Nerven sind hier fehl am Platz ... absolut empfehlenswert für Liebhaber dises Genres ...

am
Ich finde diesen Film absolut realistisch.. denn es gibt genügend kranke Menschen, die nur darauf aus sind andere zu quälen, Ebenso gibt es viele junge Menschen, die auf viele Frauen reinfallen, die ihnen schöne Augen machen, da der Film in Osteuropa spielt, wirkt er so authentisch, gerade weil dort Korruption und Prostitution an der Tagesordnung sind!

am
Gewaltorgie
dieser Film hat mit Saw zusammen eine neue Ära des Horror-...ähm Splatterfilms eingeleitet. Nennen wir sie Lust an der Gewalt. Ein perfektes Spiegelbild unserer Gesellschaft, in der alles schnell gehen muss und alles offen dargelegt werden muss. Die Faszination die dieser Film ausstrahlt ist unglaublich und traurigerweise ist er mitlerweile Kult. Rein gar nichts für schwache Nerven oder die Bundesprüfzentrale....wobei ich mich frage warum Muttertag immer noch beschlagnamt ist und die netten Damen und Herren diesen Rotz durchlassen.

am
Sinnlos, Story schlecht, Schauspieler noch schlechter. Ideal für Menschen, die beim TV schauen das Gehirn komplett abschalten, und nur noch sabbernd vor der Glotze sitzen.

Wenn ich schockiernde Szenen sehen will schaue ich "die 120 Tage von Sodom", denn da wird wenigstens noch eine Story vermittelt.

am
krampf
der Film ist einfach nur Krampf :P
Nur für Leute zu empfehlen deren Gemüter zu 99% abgestumpft sind und die rein garnichts mehr schockt! Keine herausragende Musik, 0815 Schnitte. Bedrückende Horroratmosphäre nach dem Motto: Foltere ein paar Menschen zum Spass oder mach einen Film darüber...

am
wer nach diesem Film keine Alpträume bekommt sollte mit den Splaterfilmen schnell aufhören. Der Film ist einfach nur gewaltverherrlichend und hat in meinen Augen keine Daseinsberechtigung. Muß man nicht gesehen haben. Hände weg.

am
Unrealistisch?
Dieser Film ist brutal wie kaum ein anderer. Nachdem man am Anfang glaubt, bei einem schlechten Porno gelandet zu sein, wird es in der zweiten Hälfte mehr ekelig als gruselig.
Ein normaler und guter Horror handelt - meiner Meinung nach - immer von einem Kampf der Mächte, von Gut und Böse, von Jing und Jang. Meist ist dabei auch etwas Magie im Spiel.
Hostel gehört für mich in dieselbe Kategorie wie 28 days later oder Hide and Seek. Es könnte tatsächlich so passieren. Bis auf das (recht angenehme) Ende, ist die gesamte Story genauso unrealistisch, wie die Vorstellung, eine Mutter würde ihr Baby aus dem 10. Stock werfen.
Entgegen den herkömmlichen Möglichkeiten empfehle ich eine Freigabe erst ab 24 Jahren.

am
Leider ist dieser Film doch sehr hinter meinen Erwartungen zurück geblieben. Machte er doch im Vorfeld Furore wegen recht heftiger Splatter-Szenen, muss ich leider sagen, dass zumindest mir sehr viel sehr künstlich und unrealistisch vorkam (vor allem die Szene mit dem Auge sah doch sehr nach Plastik aus). Die Thematik allerdings war doch sehr erschreckend und das machte dann doch wenigstens etwas wieder wett. Die Tatsache, dass man für Geld wirklich alles kaufen kann sorgt für Schockmomente.

am
Nach den ersten Kritiken, die ich gelesen hatte, war ich nicht sonderlich angetan, aber der Film selbst hat mich dann eines Besseren belehrt: wider Erwarten konnte er mit tollen schauspielerischen Leistungen aufwarten (Jay Hernandez, Barbara Nedeljakova, Jennifer Lim) und das Drehbuch hatte - vor allem für einen Horrorfilm - einige unerwartete Kniffe (Austausch des Protagonisten, Charakterwandel einer Figur).

Außerdem kommt die Story nicht so platt daher, wie in anderen Horrorfilmen, denn der Film zeigt drastisch die Verhandelbarkeit menschlichen Lebens in Zeiten der Marktwirtschaft und Globalisierung und schreckt dabei auch vor dem Zitat der Brennöfen in KZs nicht zurück.
Besonders beeindruckt hat mich vor allem das filmische Statement zur Käuflichkeit von Fleisch und Leben in jeglicher Form: Schlachthöfe, Bordelle, Menschenvernichtung - und wie leicht man in eine Situation rutschen könnte, in der andere über den eigenen Körper verfügen.

Typisch für Tarantino und auch japanische Filme derselben Machart: Einsatz von Blut in unrealistischen Mengen, und auch vielen Körperteilen sieht man ihre Künstlichkeit an, was ich aber nicht als Manko sehe, sondern der Künstlichkeit des gesamten Horrorgenres Rechnung trägt (abgesehen davon war es eine Low-Budget-Produktion). Für Fans japanischer Filme der härteren Gangart: Takashi Miike hat einen kurzen Gastauftritt!

Die deutsche Synchro ist indiskutabel, unbedingt auf Englisch ansehen. Der wichtigste Schlüsselsatz des gesamten Filmes wurde falsch übersetzt und gibt somit überhaupt keinen Sinn mehr, außerdem geht viel vom Flair der Vielsprachigkeit verloren. Als besonderes Schmankerl versteht man als deutscher Zuschauer einen wichtigen Dialog in einer der Folterszenen.

Ich finde den Film sehenswert - ebenso die Audiokommentare- und konnte absolut verstehen, warum Tarantino ihn produzieren wollte. Allerdings trotz der Künstlichkeit nichts für schwache Nerven!

am
Pervers aber spannend

Hostel ist unheimlich spannend und für einen Horrorfilm hat der Film ein richtig gutes Drehbuch. Die Ekelszenen sind zum Glück nur wohl dosiert eingesetzt worden. Der Thrillerfaktor überwiegt.

am
Der Film konnte mich nicht wirklich 100%ig überzeugen. Wie bei einem guten Stephen King-Roman beginnt alles recht harmlos, wenn auch absolut für Jugendliche ungegeignet. Nach einigen witzigen Dialogen geht es dann zur Sache, wobei der Film sich wirklich hart an der Schmerzgrenze bewegt. Dort, wo in jedem anderen Film weggeblendet wird, hält die Kamera voll drauf und zeigt uns die unappetlichen Folgen menschlichen Sadismus. Nichts für schwache Nerven - da muss man schon einiges ab können. Trotzdem überzeugt der Film nicht ganz, weil alles doch sehr vorhersehbar ist. Jeder Schritt aller Beteiligten lässt sich genau vorherbestimmen, daher bleibt die große Spannung aus. Außer Ekel und Entsetzen fehlt also dem Film die nötige Würze.

am
Jung Junge, der hat es vielleicht in sich. Grausam ohne Ende.Das ist eine Schlachterei und Quälerei! Man kann nur hoffen, daß es so etwas nicht wirklich irgendwo auf der Welt gibt. Mittlerweile gibt es genug Idioten, die so was fertig bringen. Nichts für schwache Nerven!

am
schon ne schlimme story
wer weiß wie es wirklich in einigen teiln der erde vor geht

der film schockt mit der story ziehmlich !

bild 7/10
ton 8/10
story 10/10
umsetzung 8/10

am
Welch Schmarrn.......
So ein doofer Film.Hätte mir ihn besser vorgestellt.In den Gewölben war es so dunkel das man kaum was sah und die Handlung,na ja.Das beste waren wohl die letzten 5 Minuten indem der überlebende den Spieß rumdreht.

am
Hostel
anfangs viel nackte Haut, dann kommen leider viel zu schnell geschnittene Szenen ziemlich krasser Gewalt. Dioese Gewaltszenen kann man aber erst beim zweiten oder dritten Mal erkennen, weil diese einfach zu schnell geschnitten sind. Eine halbe Sekunde wäre nicht schlecht gewesen, aber das war nur eine zehntel. Ansonsten kann man sich den Film ansehen.

am
Tolle Idee, weniger gekonnte Umsetzung
Der Clou von Hostel ist wirklich innovativ und überspitzt so manchen 08/15-Plot. Doch leider ist Eli Roth ein besserer Autor als Regisseur. Die erste Stunde bietet außer viel nackter Haut nichts viel was eine FSK 18 berechtigt. Aber wehe wenn sie losgelassen. Die letzte halbe Stunde bietet einer Bilderbuch-Alptraum der dem Genre gerecht wird. Weniger Bildbuch ist hier allerdings die Umsetzung. Im heutigen Computerzeitalter wirken viele Effekte äußerst billig und lieblos. Und so bleibt eine durchaus beängstigende Grundidee, die leider durch die Umsetzung wesentliches von ihrem Grauen verliert.

am
Super schlechter Film !
In der Einleitung von ca 60 Minuten passiert nur Langweiliges .... danach wird nur ekelhaftes, brutales Gemetzel gezeigt.....
Meiner Ansicht lohnt sich dieser Film absolut Null, außer man steht natürlich auf heftiges Metzeln.

am
einen so langweiligen Film habe ich schon lange nicht gesehen ... die erste zeit (so ca. 50-60) Minuten ist der Film furchtbar langweilig, danach haben die Filmemacher offensichtlich versucht durch übertriebene Brutalität den Dreh wieder hin zu bekommen ... das ist aber nicht gelungen ... die Typen werden von billgen Mädchen angelockt, damit sie von zahlenden, perversen Typen butalst gequält und ermordet werden ... naturlich bricht einer aus, macht noch vorher den Helden und zum Schluss bringt er noch den um, den er für verantwortlich hält ... originel? ... NEIN! ... eigentlich 0* ... aber das geht hier nicht

am
Erschreckend
Dieser Film ist definitv nichts für schwache Nerven. Wer es aber mag, geradezu elektrisch geladen auf dem Sofa sitzend den totalen Horror zu erleben, der ist hier gut bedient.

am
achtung achtung
wer auf SAW steht - sofort leihen
wer den Film ekelig fand und sich abwendete - auf keinen Fall leihen
ich gehöre zur ersten kategorie und kann nur sagen: gibt es auch altersfreigaben ab 30?

am
Einfach nur abartig
Sorry, der Film war für mich nicht im mindestens spannend, sondern einfach nur grausam oder obszön. Die Story fand ich dünn und langweilig, die Dialoge und das Geschehen der ersten Filmhälfte sind wohl nur für Teenager witzig. Als dann nach gähnender Langeweile endlich etwas passiert, ist nicht mal das spannend gemacht, sondern es wird einfach nur direkt das Gemetzel (bitte wörtlich zu nehmen) gezeigt. Gut, am Ende wird es doch mal kurz spannend, aber der Film hinterläßt das Gefühl, Zeit verschwendet zu haben und Dinge gesehen zu haben, die man eigentlich nicht sehen wollte. Bei den abartigen Szenen wollte ich ohnehin nicht zugucken. Ich hatte einen Horrorfilm mit Spannung und Grusel erwartet, aber kein Schlachterei-Video für Teenies und Voyeure. Ich kann leider nicht nachvollziehen, wieso der Film so berühmt ist. Also meine Warnung: Keine Minderjährigen mitgucken lassen und nur anschauen, wenn man es spannend oder toll findet, Grausamkeiten zu beobachten. Das hat mich schon bei Saw gestört, aber der war wenigstens noch spannend.

am
Wie pervers kann ein Mensch sein...
Fazit: mit diesem Gedanken im Kopf wird der Film bestimmt nicht langweilig und hebt sich deutlich vom üblichen Massenmörder-Horror ab.
Nach langsamem Aufbau, bis ca. zur Hälfte des Films, kommt langsam alles in Fahrt und steigert sich immer mehr. Ein wirklicher Horrorstreifen, den man lange nicht vergißt! Das Schlimme daran ist: dies alles ist Wirklichkeit in unserer Welt (Snuff-Videos, Kinderpornos, Folter in aller Welt etc.).

am
Für sadistisch Veranlagte
Viel zu viel Splatter aber voll krass in Szene gesetzter Thrill.Viel Sex & Kifferei und für Sadisten die quälende Veranlagungen haben ein Reiz!!! Definitiv nix für zarte Gemüter!!! Müßte auf den Index (nur ne Meinung)!!!

am
Heftig !!!!!
Ich hab den Film in der Kinofassung gesehen, da fand ich Ihn schon sehr heftig ! Wie meine Vorgänger schon schrieben handelt es sich im ersten Teil mehr um einen Teenie-Kiff-Softporno als um Horror, das wird aber im zweiten Teil um so härter nachgeholt. Für mich der härteste Horror den ich jemals gesehen hab, für schwache Nerven also komplett ungeeignet. Jetzt bin ich mal auf die Uncut-Version gespannt ! FSK eigentlich 21

am
Sehr brutal der Film, aber ich denke die Handlung ist auch sehr realitätsnah. Ich kann mir schon vorstellen dass es irgendwo auf der Welt so etwas gibt. Von daher finde ich die Idee zum Film nicht schlecht. Schau ich gerne mal wieder an.

am
Ein spannender Film, den ich nur weiter empfehlen kann. Die Filmmusik trägt dazu einen gehörigen Teil dazu bei. Er ist sehr gut gespielt. Dieser Film ist aber nichts für schwachen Nerven, wer kein Blut sehen kann, sollte sich diesen Film nicht anschauen.

am
Spannend, brutal und sehr realistisch. Absolut nichts für ein schwaches Nervenkostüm. Ein wahrer Urlaub zum Horrortrip-Streifen.
Die Story, dass es eine Organisation auf Touristen abgesehen hat um diese sodann an Reiche zu verkaufen, damit diese ihren Sadismus und ihre Mordlust ausleben können - sehr gut umgesetzt. Überhaupt nicht übertrieben.
Es geht hier auch nicht nur rein ums "abschlachten"....man kann sich den Film auch durchaus ansehen ohne das alle zwei Minuten etwas schreckliches passiert. Soll heißen es geht nicht den ganzen Film nur um Brutalität und Abschlachten.
Gut umgesetzt und wenn man bedenkt das es Gerüchte gibt das es wohl wirklich so etwas geben soll: Beängstigend!!!

am
Oha... also... zum Anfang musste ich nochmal aufs Cover gucken, da ich dachte, ich habe mich im Genre vertan *grinst* und dann kam alles anders.
Ja, dieser Film vermittelt mir durchaus das Gefühl, dass es sowas geben könnte... Besonders fallen mir da Schaulustige ein, die am Rande eines grausamen Unfalles zuschauen. Youtube sei dank, kann die ganze Welt zu gucken, wenn irdendwelchen Soldaten in irgendeinem Land den Kopf abgeschnitten bekommen. Wieso die Idee nicht so weiter entwickeln, dass der Mensch dafür bezahlt, um solche Grausamkeiten zu erleben. Erschreckend. Und gut in Szene gesetzt in meinen Augen.

am
Für mich einer der besten Filme dieses Genre. Absolute realistische Story, gute Umsetzung, gute Schauspieler, einfach rundum ein absolut gelungender Film, der ein von Anfang bis Ende fesselt. Wer den Film nicht gesehen hat, der tut mir echt leid. Ein absolutes must see!!!!!

am
Ein einfach geniealer Film!
Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute sehr spannend.
Absolut sehenswert - aber nichts für schwache Nerven.

am
Absolut Pervers und Krank. Was ist bloß mit den Regisseur los??? Hatt der
irgendwelche bösartigen Kindheitserinnerungen erlebt oder was?
Dieses gestörte Machwerk ist was für irre die nichts mehr merken.

am
der film ist in meinen augen einfach ne mogelpackung:
von der werbung wurde ein ultra-harter folterschocker versprochen...davon kann aber nun gar nicht die rede sein.
nach einer langweiligen halben oder dreiviertel stunde softsex gibt´s eine durchgeschnittene achillessehne und ein raushängendes auge,spannung gleich null,keine echten schocks,arg durchschnittliches personal.
ein bisschen besser als die öllig vergurkte fortsetzung,aber wer einen heftigen film sehen will,wird nur enttäuscht.

am
Hostel ist für Genreanhänger eine gute Wahl. Manche Szenen sind so drastisch dargestellt, dass man sich die Angst und Hilflosigkeit der Opfer sehr gut vorstellen kann. Die Atmosphäre ist hervorragend gelungen, der Film erzeugt streckenweise puren Terror. Die Gewalt ist an der Grenze des Erträglichen, aber nicht so drastisch wie im Vorfeld behauptet wurde.

Ich würde sagen ein feiner, dreckiger Genrebeitrag...

am
Nichts für Schwache Nerven
Der Film hat brutale Folterszenen, aber das allein reicht nicht für einen guten Horrorfilm aus. Hier hat man es geschafft, eine eigenartige, gespenstige Stimmung zu schaffen, die mich getroffen und bewegt hat. Für mich wäre er auch ohne dramatische Folterszenen gut gewesen, eben wegen dieser eigenartigen Stimmung, allerdings diese Folterszenen setzen halt noch einmal den i-Punkt drauf, der die ganze Dramatik noch einmal hervorhebt und unterstreicht.
Man muss sich ja nur einfach mal selbst vorstellen, man ist in einem fremden Land, seine Freunde verschwinden. Es hat den Anschein, das keiner einem Helfen will.
Noch dazu, hat man eine Ahnung, das etwas nicht stimmt, will aber nicht abhauen, da man seine Freunde sucht, weil eben irgendwie etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
Ich gebe 5 Gazza´s.

am
Schlechte Schauspieler, schlechte Dialoge, schlechte Regie + nen Ticken Tschechen-Erotik = Hostel...

Hostel ist nicht der dunkle Film den man erwartet. Er hat eine schlichte Optik und macht zu keinem Zeitpunkt Angst. Schlimmer: Die Charaktäre und deren Dialoge sind derartig nervig, dass man echt froh ist, wenn einer im Keller verwurstet wird. Es kann an der Synchronisierung liegen, aber wenn der "King mit dem Ding" weggemacht wird, ist man echt schon mal erleichtert - Immerhin einer weniger... Schade, dass in den ersten 45 Minuten rein garnichts passiert, und man somit mit der kompletten Besetzung leben muss...
"Quentin Tarantino presents"... Ne - is klar. Insgesamt hat der Film rein garnichts mit Tarantino-Filmen gemein - Das einzige was dran errinnert ist die Intro-Sequenz.
Fazit: Hätte krass sein können, isses aber nicht. Das die Bösen so dermaßen trottelig rüberkommen, macht es auch nicht spannender. Einer der schlechtesten Filme, die ich je sehen durfte... 0 Punkte

PS: Kleiner Tipp - Wenn ihr im Ostblock Urlaub macht, vergesst die Kaugummis nicht, um die Jugend-Gangs auf eure Seite zu ziehen... Könnt ihr ja vorher mal in den Randbezirken eurer Gegend ausprobieren... Das wird dann definitiv spannender!

am
Dieser Film hat uns überhaupt nicht gefallen,
dieser film war für uns so sah das aus geschitten und dazu noch langweilig

am
Der Film blieb leider hinter meinen Erwartungen zurück.

Die ersten 45 Minuten sind gähnend langweilig. 3 Jugendliche auf der Suche nach Sex. Ein bisschen American Pie, ein bisschen Softporno. Was dabei auf der Strecke bleibt sind die Charaktere. Man sehnt förmlich deren Ende herbei. Deshalb ein Stern abzug.

Und dann wird man ein zweites Mal enttäuscht. Die Folterszenen sind kurz und wenig detailreich. Motto: Er nimmt die Bohrmaschine. CUT. Er legt sie Blutverschmiert wieder weg. Naja, für Teenager vielleicht gerade noch spannend genug. Noch ein Stern abzug.

Die Locations sind jedoch exzellent und auch die Charaktere im Folterkeller sind gut gecastet und gespielt. Die Handlung ist gut, leidet jedoch etwas unter den schlechten Darstellern (siehe oben).

FAZIT: Gutes Popcorn-Kino, solange man kein Super-Horror-Folter-Gemetzel erwartet.

am
total vergeigt
Ein tolles und spannendes Thema, das viel für einen wirklich erstklassigen Horrorstreifen hergegeben hätte. Nur leider wurde es großartig vergeigt. Langweilig, absehbar und höchstens interessant für Filmliebhaber, die sich zum ersten mal diesem Genre nähern.

Schade, ich hatte wesentlich mehr erwartet.

am
entäuscht
war sehr entäuscht über den Film. Gewalt und Brutalität ist reichlich vorhanden, aber die Handlung läßt sehr zu wünschen übrig. ich hatte wenigstens etwas mehr sinvolle (!) Handlung gewünscht.

am
Knallharter-Film
Horror-Granate mit Gänsehaut-Garantie: ein schockierender Blut-Cocktail nur für Horror Fan´s.

am
Die Rückkehr...
des wahren Horrorfilms in die (Heim)Kinos ist mehr als gelungen! Dieses Meisterwerk, auch wenn manche es ziemlich zerreißen, ist und bleibt ein Film den man gesehen haben muß! Freu mich schon auf den zweiten Teil :-) und immer schön aufpassen,wo man Urlaub macht....

am
wow ziemlich genialer film. ich hab nicht so wirklich viel von der werbung dafür, die hier ja immer so hervorgehoben wird, mitbekommen und weiß nicht, wie hoch der film gelobt wurde, aber beim ansehen fand ich ihn schon sehr gut gemacht und zum teil auch sehr blutig. mein resumee: wer blutige horrorfilme mag, sollte sich diesen film echt mal ansehen. ich hab aus diesem filmbereich schon sehr viele filme gesehen, die wirklch grottenschlecht und dazu noch mit stümperhaften schauspielern besetzt waren. meiner meinung nach ein echt sehenswerter film

am
SUPER SCHOCKER.......
Der Film war schon mit das härteste was ich bisher gesehen habe.(und ich bin Horror Fan).
Jetzt kann man dazu abartiger Film sagen oder auch mal darüber nachdenken ob das wirklich so abwägig ist.Sprich, will sagen,das potenzial oder anders ausgedrückt, die Nachfrage ist ja leider da.(Kinderschänder, Kinderpornografie, Perverse(Menschenfresserstory), Was ist also jetzt abartiger: Solch einen Film zu drehen, oder die Wirklichkeit,die einen solchen Film erst entstehen lassen kann.

am
naja
Wie die Vorredner schon geschrieben haben, der 1. Teil zieht sich dahin und er Schluss ist sehr blutig, aber der Film an sich ? ... da gibt es bei weitem bessere.

am
Für mich der schlechteste (und dilettantischste) Horrorfilm der letzten Jahre. Ich bin ja bei diesem Genre nicht sehr anspruchsvoll, aber was einem da in 90 Minuten geboten wird, ist einfach unmöglich. Beginnt der Film noch im Stile von Teenie-Klamotten a la „American Pie“, mit leichtem Ansatz zum Softporno, geht die Qualität im zweiten Teil, als der Horror beginnt, noch weiter nach unten. Es wimmelt in diesem Film von Fehlern und Ungereimtheiten, dass es sogar mir zuviel war. So ist auf dem Bahnhof in Bratislava eine DVD-Werbung in Pseudo-Deutsch zu sehen mit den Worten „jetzt AN DVD“, beim Showdown tauchen „ganz zufällig“ noch ein paar Böse ganz plötzlich aus Amsterdam auf, damit diese gleich gekillt werden können, Kinderbanden, welche noch mit Eisenstangen drohen, werden durch Kaugummi zu Verbündeten usw…
Obwohl die Special-Effects von Greg Nicotero und seiner Crew (From Dusk till Dawn) stammen, passen sich diese, bis auf 1-2 Ausnahmen, leider dem Filmniveau an und sind stellenweise ganz einfach nur sinnlos auf Schock aus (ohne wirklich zu schockieren). Hat mich schon Cabin Fever, der erste Film von Eli Roth, nicht umgehauhen, zeigt dessen Qualitätskurve mit diesem Müll steil nach unten. Hoffentlich wacht Producer Quentin Tarantino auf und gibt nie wieder Geld oder seinen guten Namen für diesen talentfreien Regisseur her.
Für die, die ihn kennen: Hans-Ulrich Pönack hätte bei einer Kritik zu diesem Film wohl wirklich einen Herzinfarkt bekommen….

am
Ein sehr interessanter und Spannungsvoll inszinierter Film... empfehlenswert sich den mal anzugucken!

am
Ich habe mir alle Teile von Hostel angesehen, und die Teile sind zusammen mit Saw meine Lieblingsfilm Reihe. Also wer auf gute Horrorfilme steht, auf Szenen wo man sich nicht traut hinzuschauen,weil es echt nicht mehr geht..sind die Filme echt ein muss, für tolle Horror Nights:-)

am
Der erst torcher porn und damit der erste seiner Art im neuen Jahrtausend. Allerdings fällt es wirklich schwer für die Jungs Mitleid zu haben, so wie die sich vorher aufgeführt haben. Ansonsten dauert es sehr langen bis es endlich zur Sache geht.

am
Kranke Masturbationsvorlage für kranke Sadisten. Mehr kann man zu einem solchen Machwerk nicht sagen. Dagegen ist jeder Porno Oskar- und Nobelpreisverdächtig.

am
da ist einer der schlechtesten filme die ich je gesehen habe.

bitte die finger davon lassen. definitiv nicht zu empfehlen.

am
ich finde den film richtig gut,angefangen mit der story über den unbekannten schauspielern bis zum guten ende,nichts für schwache nerven ist extrem brutal

am
Der Film hat soviel mit Quentin Tarantino zu tun wie Fische Fahrrad fahren.

Dieser Film ist einfach nur grottig und billig. Eine Handschrift von Quentin Tarantino ist nicht ansatzweise erkennbar.

Die Grundidee ist ja ganz nett: Reiche Freaks bezahlen für den Kick einen Menschen beliebig foltern und umbringen zu dürfen. Das war aber auch schon das Positive. Die Story, die Schauspieler, der Horror...alles extrem dünn.

Bis der Film endlich durchstartet vergehen locker über 45 min. Dann wirds aber eigentlich erst wirklich schlecht. Teilweise so schlecht, dass schon wieder lustig. Z.B. in dem Moment, in dem der Held dem unerwartet gerettetem Opfer aus optischen Gründen das heraushängende Auge abschneidet. Brüller!

Trash pur. Lieber Finger weg, egal wieviel Horror-Fan man ist!

am
Gute Horrorschocker sehen anders aus und das Geld für eine Kinokarte ist in einem anderen Film garantiert besser investiert. "Hostel" ist nichts anderes als ein durch eine perfekte Marketingmaschinerie gepushter Film, der in keinster Weise das hält was der Trailer verspricht. [Sneakfilm.de]

am
Nur für Fans!
»Hostel« ist ein zwiespältiger Film, nicht nur wegen der Gewalt, die hier für Hollywood-Verhältnisse neue, perverse Ausmaße ausnimmt, sondern vielmehr, weil der Film in der ersten Hälfte ein Rohrkrepierer ist. Zu Beginn wirkt »Hostel« wie eine billige Teenie- Klamotte mit viel Bier, Gras und Sex. Außerdem suhlt sich der Film in Klischees: Alle Ost-Europäer sind kriminell, sogar Kinder töten Erwachsene für ein paar Kaugummis. Sobald aber der Hauptcharakter Paxton gefangen genommen wird, wird's spannend und zwar sehr, den dadurch, dass der Film selbst zuvor groß vorgestellte Figuren sterben ließ, weiß man nie ob »Hostel« ein Happy End hat oder eher nicht. Dieser Spannungs-Effekt ist nicht neu, aber er funktioniert und so bleibt am Ende das Fazit, das »Hostel« ein extrem brutaler und dreckiger Horror-Film ist, der für Leute mit schwachen Mägen absolut nicht geeignet ist, alle die mit solchen Themen etwas anfangen können sollten sich diesen Film aber nicht entgehen lassen. Das der Film von einigen zur Kapitalismus- Satire hochstilisiert wird, ist jedoch übertrieben.

am
gut gemachter Horror(sollte man witrklich Horrorfilm sagen ),man weiß ja net was im Ostblock so alles abgeht,vielleicht gibt es ja wirklich solche Läden,wo Reiche ihre Lust an Blut ausleben können.Meiner Meinung ist der Film doch etwas geschnitten,oder warum taucht die szene mit dem Bohrer nicht auf,wenn man darüber hinwegsieht,wars gute Unterhaltung

am
Typische Genrehandlungen wobei Anfang zu langweilig ist.
Stimmung und Locations düster und stimmig.
Etwas für die Jahreszeit Herbst, prasselnder Regen, Dunkelheit und Beamer....
Für Liebhaber anschauenswert.
Eklige Szenen relativieren sich, wenn im Anschluss Making-off
angeschaut wird. Nette Filmcrew.

am
Fass mich kurz:
Story mittelmässig: **
Irgendwo irgendwie kann mann für Geld alles haben, besonders in einem Dorf wo nur Kauze leben. Da machen die N****n geschäfte damit dass sie notg***e Typen von Menschen "metzgern" verschleppen lassen.

Ekelfaktor: ****
(Niveau ähnlich Saw)

am
nun ja, sagen wir einmal so, wenn wir von den überflüssigen Szenen der Silicon Weiber absehen,hat der Film schon einige eklige Momente, aber die finde ich gut, müssen Ja in einem Horrorfilm auch sein.. Lediglich die übertrieben dargestellten weiblichen Hauptdarstellerinnen sind mir etwas zu künstlich, besonders in der Optik.

am
Leider konnte ich den Film nicht bis zum Ende sehen, da er beim 24. Kapitel nicht mehr weitergelaufen ist.

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echt krass
für die fans von blut und gemetzel ein absolutes muss aber nicht für den normalen hausgebrauch zu empfehlen!

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die 4 Sterne, weil nix für schwache Nerven.Wer versucht, sich in einen der gequäten Quaraktere hinein zu versetzen, hat noch schwer zu leiden.

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harter Schocker mit sozialkritischen Untertönen
Man sollte zum einen den Hintergrund zu dem Film kennen und das Making Of gesehen haben um den Film zu verstehen.
Zunächst sind drei Freunde unterwegs durch Europa um Frauen klar zu machen und Sex zu haben. Endlich am Ziel ihrer Träume angelangt, wendet sich das Blatt und der Alptraum beginnt.
Die harten Sachen beginnen erst im letzten Drittel des Films und schlagen leise sozialkritische Töne an.
Das in manchen Teilen der Welt ein Menschenleben nix bzw. wenig wert ist wird hier angeprangert. Der Ursprung der Geschichte liegt im asiatischen Raum, wo reiche Europäer oder Amerikaner für Geld einen Menschen erschiessen konnten. Und das weil sie dem Bauern für sein Kind viel Geld gaben. Allein diese Vorstellung ist abartig und krank.
Wer die DVD leiht, sollte sich die Zeit nehmen, auch das Making Of zu sehen, das viel über den Film verrät.

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ich finde diesen film langweilig und die geschichte erst recht..die erstn 50 mminuten sind zum einschlafen

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Nach schleppendem Anfang ist der Film sehr spannend und noch schließlich dann noch brutaler als SAW und SAW2... Nur für Hartgesottene geeignet...

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einfach nur GEIL
Wer wie ich gut gemachten Splatter-Horror liebt ist hier genau richtig aufgehoben. Dieser Film hat meiner Meinung nach alles was man braucht für dieses Genre.
Aber Achtung: Leute mit empfindlichem Magen sollten besser die Finger davon lassen...

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Der Film ist der Hammer!!!!

Draußen Regen, innen mit Chips auf der Couch liegen und dann diesen Movie!!!

Kann man nur empfehlen.

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Wow
Anfangs war der Film eher zum einschlafen*gähn*, aber dann...Holla die Waldfee. In Zukunft werde ich meine Werkzeuge mit ganz anderen Augen sehen. ;)

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nicht schlecht....
Als absoluter Hardcore-Horror-Fan war das Ausleihen dieses Films ein MUSS. Von der Handlung her ein bißchen enttäuscht, aber von den Effekten her gar nicht mal schlecht. Allerdings kann ich diesen Film nur den Hartgesottenen empfehlen, denn es fließt viel Blut und bei einigen kann es ein Ekelgefühl hervorrufen. Deshalb auf jeden Fall ab 18!

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Doktorspiele mal anders...
Ein paar Studenten wollen auf ihrem Europatrip ordeltlich Mädels anbaggern. So flach wie die Story ist auch der Anfang des Films. Ein bißchen Machogehabe und ein Hauch Erotik...

Aber nach dem etwas öden Anfang wird der Film wirklich gut, und wirklich übel! Die Freigabe ab 18 ist hier absolut gerechtfertigt. Die eigentlichen Story möchte ich hier nicht verraten, aber er ist wirklich sehenswert!
Nichts für schwache Nerven!

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Wenn der ganze Hype im Vorfeld nicht gewesen wäre, wär der Film an sich schon ok, aber man erwartet halt mehr als er dann am Ende wirklich leisten kann.
Letztlich ein solider Horrorfilm mit netten Szenen, aber nicht der absolute
Schocker!

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knallharter splatter
was als langsamer koks und poppfilm beginnt wird ratz fatz zum megabrutalen splatterfilm. nichts für schwache nerven und empfindliche mägen. wer saw schon hart fand wird hier feststellen, dass erneut die grenze überschritten wurde. wie ist dann erst der directors cut?

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Danach brauchts nix mehr...
Ekelhaft..bei der Vorstellung Menschen könnten solche Phantasien entwickeln wird es mir gleich wieder schlecht.
Sollte jeder gesehen haben, der Horrorfilmchen mag. Dabei kann man aber die erste halbe Stunde zum Chips holen bzw. knuddeln mit seinem Frauchen verwenden, da passiert eigentlich gar nichts. Es wird darauf verzichtet einen Spannungsbogen aufzubauen, sondern es geht gleich zur Sache..aber das ist dann gaaanz übel.

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Wow!
Ich, meines Zeichens eher ruhig und kein Splatterfilm-Fanatiker, hab mich damals einfach vergriffen, als ich diesen Film ausgeliehen habe.

Ein Fehler, den ich NIE bereue! Packend erzählt, von den langsamen Anfängen bis hin zum trudelnden Sog und Sumpf der Perversitäten, die sich ein Mensch nur ausdenken kann.

Es bleibt nur die Frage, ob es wirklich so fiktiv ist, was da gezeigt wurde. Oder ob es solche Institutionen wirklich gibt.

Absolut zu empfehlen, aber, ich schliesse mich meinem Vorgänger an, nicht für jeden geeignet!

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VORSICHT
ALso ich kann nur vor diesem Film warnen,dies ist wirklich nur was für blutrünstige Horrorfans-und sehr starke Nerven sind auch gefragt-nicht täuschen lassen durch den sogar etwas lustigen Anfang

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Echt abgefahren !!!
Wenn man sich vorstellt, dass es so etwas vielleicht wirklich geben könnte, brrrrrr !!!

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Bed & Breakfast
Ein hartes Brot und mit Sicherheit nicht für jede Frau/jeden Mann, allerdings konnte der Film mehr als nur splattern, er konnte fesseln und das auf sehr hohem Niveau, ohne dabei eine Unsumme gekostet zu haben. Ob Location, Musik, Darsteller, Screenplay oder auch Story: Alles war sehr gut durchdacht und hat bis zum Schluss gestimmt. Hochachtung vor Eli Roth, der mit einer glaubwürdigen Story und sehr guter Umsetzung es schaffte, einen Film zu schaffen, der nicht nur Genrefans gefallen könnte, sondern auch etwas unsensibleren Menschen, die sich nicht scheuen auch etwas härtere Filme anzuschauen.

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The best Movie of Horror I have ever seen!
Ich habe bestimmt schon 200 Horrofilme gesehen, aber das ist der beste! Die Story ist sehr realistisch (wenn man hört, was im Osten so alles passiert)und man kommt ohne Hokuspokus, Computertricks und dergleichen aus. Der Film hat überraschende Wendungen und ist von den unbekannten Schauspielern hervorragend gespielt. Fans des Genres kommen voll auf Ihre Kosten. In welcher Verbindung Tarrentino dazu steht weiß ich nicht. Jedoch erinnert es auch ein bischen an »From dusk till dawn«. Der Film ist äußerst brutal und spannend.

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Sehr harter Actionsfilm...
...typisch Terentino! Wer seine anderen Filme mag, wird auch diesen Film mögen, doch er ist sehr hart! Fazit: Sehenswert!

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Nix besonderes...weder der atmosphärisch dichte Hammer noch das blutig-groteske Schlachterbeil was im Vorfeld aus dem Film gemacht wurde...sicher schon spannend und auch absolut nix für zarte Gemüter, aber durchaus noch ein Filmchen für Zwischendurch beim Abendessen.

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Einfach nur der Hammer !!! Sollte man sich unbedingt mal anschauen wenn man ein Fan von Horrorfilmen ist!

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Viel Lärm um Nichts. Vorneweg ein bisschen Softporno, ein bisschen Story um die 3 Reisefreunde und der Rest ist billiger Horrorfilm, wobei die Effekte nichtmal besonders gut sind und die Plastik-Blutfetzen wie Plastik aussehen. Überzeugend nur die Location und dass die Darsteller wenigstens Agieren können, was inHorrofilmen eher selten der Fall ist. Was für Leute, die auf Horrorfilme stehen. Er ist brutal aber auch nichts Besonderes und schon gar nicht gut. Aus dem Inhalt ließe sich auch was Richtiges machen.

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Der Film erfüllt nicht die hohen Erwartungen die die Werbung in den Medien verspricht. Mein Urteil ist daher sehr zwiespältig. Zum einen mag sich, aus sicht des Opfers, durchaus ein erschreckendes Gefühl einstellen. Zum andern finde ich hätte man sich etwas mehr Mühe mit dem Effekt der Asiatin (Auge) geben können, ja sogar müssen, denn dieser ist für heutige Zeiten doch sehr billig geraten. Ansonsten sind die anderen Effekte durchaus gelungen.

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Story wurde ja schon ausführlich beschrieben. Dieser Film erhält in Sachen Spannung leider nicht die Note 1. von mir.
Lassen wir die Metzgerszenen mal außen vor, was bleibt dann noch ? Dennoch finde ich, das die Schauplätze Super gelungen sind.Die No Name Schauspieler punkten ebenfalls. Sehr zu empfehlen ist jedoch das Making of. Dieses sollte man sich mal vor dem eigentlichen Film anschauen. Making of zu Hostel finde ich klasse.

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Sorry, einer der schlechtesten Filme meines Lebens. Mit brutalen Filmen habe ich kein Problem, aber dieser Film ist schon dadurch langweilig, weil man einfach nur drauf wartet, bis den Typen irgendwas "ekelhaftes" angetan wir. Zudem sind die Spezial Effekts noch voll billig und einfach nicht gut gemacht. Wer sich etwas spannendes reinziehen will, soll sich Event Horizon geben und wer was matschiges will, Final Destination oder Ravenous.

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Brutal!
Dieser Film geizt auf keinen Fall mit blutigen Szenen, also Leute mit schwachen Nerven bitte nicht anschauen. Mir war der Film schon fast zu brutal, darum ein Stern Abzug, aber man muss diesen Film einfach mal gesehen haben.

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Kein Schund, kein Meisterwerk
Die Einen halten »Quentin Tarantino kennt den Regisseur von Hostel« für ein knallhartes Meisterwerk, die Anderen für das Ende der modernen Zivilisation. Beides ist nicht wirklich zutreffend. Der Film ist - trotz einiger wirklich harter Szenen- nicht das nonstop-Splatterfest, als das es gerne beworben/angeprangert wird. Aber vor allem ist »Hostel« aber viel professioneller als erwartet. Er funktioniert erstaunlich gut als Thriller, dessen Handlung sich erst langsam entfaltet und dessen Folterszenen, unglaublich aber wahr, innerhalb des Spannungsbogens durchaus ihre Berechtigung haben. Abgesehen von einigen augenzwinkernden Szenen (z.B. der Gastauftritt von Takashi Miike), nimmt Regisseur Eli Roth das Thema durchaus ernst und will sich nicht , wie z.B. die »Final Destination«- Reihe, von einem spektakulären Tod zum nächsten hangeln. Leider wirkt die Handlung als ganzes ziemlich belanglos und sobald der Abspann startet, ist einem das gerade Gesehene schon wieder ziemlich egal. Wer also kein Problem mit einigen expliziten Gewaltszenen hat, darf ruhig mal einen Blick riskieren, man sollte nur nicht zuviel erwarten. Egal ob man einen (Horror-)Thriller oder ein Splatterfest sucht.

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Klasse Story und gute Splatter- Effects!
Splatter-/Horrorfans dürften hier voll auf ihre Kosten kommen!
Story:
3 junge Männer machen einen Ausflug ins Ausland um die Sau rauszulassen (ihr wisst schon was ich meine). Dort landen sie leider durch Zufall in einem Hotel ,das nur als kurze Herberge für die zukünftigen Opfer gelten soll.
Denn es gibt reiche Herrschaften im Hintergrund,die horrende Summen zahlen um diese Leute quälen zu dürfen ....

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eine stunde nix-dann gehts los!!
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Horror pur
Durch die Nähe zur Realität verursacht die Handlung Horror pur.

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Sehr guter Film
Das ist eins ehr guter Horrorfilm den zwar am Anfang etwas langweilig ist aber zur Mitte hin immer besser wird.

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Hatte mir nach diesen Theater um den Film eigentlich mehr erhofft!!!Kaum Spannung,kaum Blut,kaum Action.Guter Film,aber hätte man mehr draus machen können.

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Das ist der bis jetzt mit Abstand schlechteste Film aus dem Genre Horror, den ich bisher gesehen habe! Ein Stern ist zuviel für diesen Film. Der Film hat mit Horror nichts zu tun! Horrorfeeling kommt hier (für mich) zu keiner Sekunde auf! Die "Möchtegern-Gruselszenen" sind absolut mies inszeniert! Es dauert eine halbe Stunde bevor überhaupt der (gescheiterte) Versuch unternommen wird, den Zuschauer zu schocken! Ein Film für`s Seniorenfernsehen! Ein Film ohne jegliche sinnvolle Geschichte, ohne Anspruch, ohne Spannung sowie ohne jeglichen Sinn für die gezeigten Gewaltszenen!

Diesen Film können meiner Meinung nach nur "Hirnlose" gut finden!

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Der Meister des Grauens Eli Roth hat mit seinem Filmdebüt neue Maßstäbe im Horror-Genre gesetzt. Entdeckt wurde Eli Roth übrigens von Quentin Tarantino der den Film auch produziert hat.

Einer der brutalsten Filme nichts für schwache Nerven.

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Ich bin echt beeindruckt!
Der Film ist einfach nur super-supergeil. Für Weicheier ist er aber nicht geeignet. Die ersten 40 Minuten würde ich als Einleitung ansehen, sind aber auch gut.
Es lohnt sich diesen Film sogar mehrmals anzusehen. Der Film erinnert mich stark an »8mm« (mit Nicolas Cage)und »SAW«.
Nach dem ersten Teil auf DVD habe ich mir noch am selben Tag den zweiten Teil im Kino angesehen.
Dort trifft der Zuschauer viele alte Bekannte.

FSK-Empfehlung: 25.
Für mich »Abgebrühten« war den Film gar nicht so brutal... :-)

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Der Film beginnt langweilig und zäh... bis er endlich durchstartet.
Das Foltern ist schon echt heftig, leider aber nur durchschnittliche Schauspieler. Ich habe mehr erwartet, da Quentin-Tarantino-Filme eigentlich sehr gut sind, dieser trägt in meinen Augen aber nicht seine Handschrift.

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Naja, nichts für schwache Nerven. Wobei zu beachten wäre, wieviel ein Mensch aushalten kann, bevor er bewustlos wird. Für Mediziner wäre es interessant nachzuprüfen, ob man nach solchen Verletzungen noch in der Lage ist, überhaupt noch etwas zu machen. Die Story ist etwas dünn.
Hostel: 3,3 von 5 Sternen bei 1156 Bewertungen und 101 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Hostel aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Jay Hernandez von Eli Roth. Film-Material © Sony Pictures.
Hostel; 18; 05.10.2006; 3,3; 1156; 0 Minuten; Jay Hernandez, Derek Richardson, Eythor Gudjonsson, Barbara Nedeljakova, Jana Kaderabkova, Martina Kralickova; 18+ Spielfilm, Horror;