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Martyrs

3,5
396 Stimmen

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Geschnittene FSK-18-Fassung in HD
FSK 18
Stream  /  ca. 95 Minuten
Vertrieb:Tiberius Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Französisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:01.12.2017
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FSK 18
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Vertrieb:Tiberius Film
Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:01.12.2017
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Handlung von Martyrs

Frankreich, Anfang der 70er Jahre, ein verlassenes Industriegelände. Keine Menschenseele ist zu sehen, als sich die zehnjährige Julie schreiend und blutend durch die staubigen Straßen schleppt, dem Wahnsinn nahe, auf der Flucht vor unbekannten Peinigern. Als sie endlich aufgefunden wird, weist ihr geschundener Körper die Merkmale monatelanger Entbehrungen auf, aber keinerlei Anzeichen sexueller Gewalt. Das Mädchen wird in ein Krankenhaus eingewiesen. Täter und Motiv bleiben im Dunkeln. 15 Jahre später klingelt es an der Tür einer vierköpfigen Familie. Als der Herr des Hauses öffnet, sieht er sich Julie gegenüber - und dem todbringenden Lauf eines Jagdgewehrs.

Film Details


Martyrs - They did not finish to be alive...


Frankreich, Kanada 2008



Horror, 18+ Spielfilm


Entführung, Folter, Rache, Schocker



14.08.2008



Martyrs

Martyrs - The Ultimate Horror Movie

Darsteller von Martyrs

Trailer zu Martyrs

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
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Martyrs Trailer
Video 1
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1:29 Min.
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Video 3
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Bilder von Martyrs © Senator Film

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
"Martyrs" ist ein intelligenter und harter Horror-Schocker, welcher eine unglaublich intensive Wirkung auf den Zuschauer hat. Auch wenn der erste Teil des Films ein wenig einem klassischen Revenge-Slashers ähnelt, wird einem doch nach kurzer Zeit bereits klar, dass es sich hier nicht um eine typische Genreproduktion handelt. "Martyrs" lässt sich grob in zwei Hälften unterteilen. Pascal Laugier inszeniert den ersten Teil des Films schonungslos und extrem brutal. Die Härte, die einem hier serviert wird, zeichnet sich durch gnadenlose Kompromisslosigkeit und blutige Gewalt aus und dürfte zartbesaiteten Gemütern bereits auf den Magen schlagen. Dabei wirkt das Gezeigte aber nie selbstzweckhaft oder gar inszeniert. Und dort, wo die meisten Filme aufhören, da fängt Laugier erst richtig an und der Film wird in eine andere Richtung gelenkt. Mit diesem Wechsel wird zudem der finale Part von "Martyrs" eingeleitet. Es werden unvorstellbare Szenen aufgezeigt, die das zuvor Dargestellte nicht unbedingt an graphischer Gewalt übertreffen, aber ungleich härter und verstörender sind. Dabei werden alle Schmerzgrenzen einfach ignoriert und diese Bilder rufen unweigerlich ein äußerst unangenehmes körperliches und seelisches Gefühl hervor. Die immense Intensität des Films ist natürlich auch den ausgezeichneten Hauptdarstellern zu verdanken. Sowohl Mylène Jampanoï als Lucie, als auch Morjana Alaoui als Anna, spielen ihre Rollen beeindruckend.

"Martyrs" tut weh, ist intensiv, radikal, verstörend und wirkt nach. Der Film ist abstoßend und faszinierend zugleich. Hier wird dem Zuschauer durchschlagskräftiges Terrorkino serviert und die Messlatte, welche sich in diesem Genre durch die französischen Beiträge ohnehin schon sehr weit oben befindet, wurde jetzt mit "Martyrs" noch ein Stück höher gelegt.

Die deutsche SPIO/JK-Fassung (Verleih) ist ungeschnitten!

am
Brutal-schockierender Psycho-Thriller, aber kein Horror!

Auf "Martyrs" hatte ich mich schon lange gefreut, da ich in den letzten Monaten mit "Frontier(s)" und "Inside" schon zwei sehr gute Horror-Streifen aus Frankreich gesehen hatte. Doch hier fängt auch schon das Problem an. "Martyrs" ist definitiv KEIN Horror-Film, sondern ein harter und brutaler Psycho-Thriller. Schauspielerisch von den beiden Hauptdarstellerin wahnsinnig gut gespielt und packend von der ersten bis zur letzten Minute, fühlt man sich durch viele harte Szenen an gewisse Folter-Fälle der realen Welt der letzten Jahre traurig erinnert. Wozu ein Mensch fähig sein kann und welche Perversionen in ihm stecken, das zeigt dieser Film. Der größte Horror-Schocker aller Zeiten, so wie der Film von einigen meiner Vorredner bezeichnet wurde, ist "Martyrs" aber definitiv nicht. 4 Sterne.

am
Harter Stoff!

Text enthält Spoiler.

Zuerst muss ich sagen, dass ich durchaus ein Fan von Horrorfilmen bzw. auch härteren Psycho-Thrillern bin. Leider aber keine pubertierende Göre mehr; Schade eigentlich…

Was ich jedoch bei „Martyr“ gesehen habe, schlägt alles bisher Gesehene um Längen. Es geht hierbei in keinster Weise darum, dass die Szenen so brutal sind, dass man nicht hinschauen kann. Von daher gesehen, waren Sequenzen aus „Hostile“ und/oder „Saw“ brutaler, möglicherweise auch ekelhafter.
„Martyr“ spielt mit der Phantasie des Zuschauers. Und zwar auf eine Weise wie ich es bis dahin noch niemals zuvor verspürt habe. Den Film als ‚gut‘ oder ‚toll‘ zu bezeichnen wäre meiner Meinung nach falsch. Kein normal funktionierender Mensch kann die dort gezeigten moralischen Abgründe als positiv bewerten. Was mich jedoch beeindruckt hat ist, dass sich Bilder ins Hirn des Betrachters brennen und ihn nicht mehr loszulassen scheinen. Wenn man sich vorstellt, dass solche Martyrien tatsächlich Realität sein könnten, dann zerreißt es einem fast die Seele. Und DASS es solche oder ähnliche gibt, beweist uns u.a. die Leidensgeschichte von Töchtern, die von ihren Vätern über Jahre in einem Verlies gefangen gehalten und vergewaltigt werden.

Die Szene als Anna die misshandelte Frau im Keller findet hat mich zutiefst geschockt. Abgesehen vom Aussehen dieser Frau, deren Misshandlungen am ganzen Körper sichtbar waren und das ‚Stahlgeschirr‘ das in ihren Kopf verankert war und sie am Sehen gehindert hat, der Stacheldraht der sich in ihren Bauch fraß, war die Vorstellung wie lange diese Person dies ertragen musste wesentlich schlimmer als die visuellen Effekte. Nach den Narben an ihrem Körper zu urteilen, sehr lange!
Die Torturen die Anna letztlich erdulden musste, die Qualen, all das Böse was man als Zuschauer sieht oder auch empfindet, selbst die Häutung gegen Ende, stellt die Gründe der Organisation der ‚Madame‘ in keinster Weise in den Schatten. Wenn man bedenkt, dass es sich hierbei nicht um – sagen wir mal – ordinäre Sadisten, sondern möglicherweise religiöse oder philosophisch ‚Suchende‘ handelt, regt durchaus zum Nachdenken an. Der Hintergrund der diese Organisation dazu treibt, Mädchen bzw. Frauen zu quälen ist abgrundtief pervers, aber dennoch realistisch.

Resultat: Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so. Dass ich mit Filmen wie z.B. „Pulp Ficiton“ nix anfangen kann ist okay, wenn jemand mit „Martyr“ nix anfangen kann ebenso.
Jedoch sollte man sich diesen Film als labile Person eher nicht anschauen, da er Dinge im Hirn des Zuschauers in Bewegung setzen kann, denen man sich möglicherweise gar nicht stellen möchte.
Mit dem Schluss, dass ich die nächste Zeit keine Horror und/oder Thriller mehr sehen möchte. Ich beschränke mich in absehbarer Zukunft wohl eher auf Komödien mit Happy-End.

am
Martyrs ist für mich der Film des Jahres.Brutal,krank,pervers und vor allem sehr kontrovers.Die Schauspieler,die Kamera,das Setting,die Effekte usw. sind sehr gut.
Mein Respekt geht an die beiden jungen Hauptdarstellerinnen,die gnadenlos gut sind in ihrer Rolle.Der Film ist aber mit Vorsicht zu geniessen,er macht "keine Gefangene". Tip!!!!

am
Für mich ein einzigartiger in seiner Genre gesehener Thriller.
Ich war von der Brutalität sowie der psychischen und physischen Zerstörung eines Menschen geschockt.
Die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarstellerinnen sind einzigartig
umgesetzt.Die Perversion lässt nachdenklich stimmen und wirkt nach.
Auf jeden Fall nichts für´s seelische Gemüt.

am
Wenn man dem französischen Horror-Film der letzten Jahre eines nicht vorwerfen kann, dann wäre dies mangelnde Konsequenz. Was mit Alexandre Ajas „High Tension“ begann, findet seinen vorläufigen Höhepunkt nun in „Martyrs“ von Pascal Laugier. Dabei aber hat „Martyrs“ mit den Gewaltorgien wie „Frontier(s)“ oder „Inside“ der letzten Jahre gar nicht so viel gemeinsam. Wenn, dann muss vielmehr hier ein Film wie „Irreversible“ genannt werden. Wobei „Martyrs“ noch verstörender wirkt. Und verstörend ist das einzig richtige Wort für diesen Film.

Im Jahre 1971 kann ein junges Mädchen seinen offensichtlichen Peinigern nach längerer Folter entkommen. Lucie – so ihr Name – wird in eine Klinik eingeliefert und lässt dort nur die gleichaltrige Anna an sich heran, mit der sie sich anfreundet. Doch ihre Ängste wird das Mädchen nicht los. Fünfzehn Jahre später sitzt eine vierköpfige Familie am Frühstückstisch. Es klingelt, der Vater öffnet und blickt in den Lauf einer Schrotflinte. Sekunden später liegt er hingerichtet auf dem Boden. Zwei Minuten später ist die gesamte Familie tot. Die Täterin ist Lucie.

Dies deckt jedoch nicht einmal das erste Drittel von „Martyrs“ ab. Allerdings wäre jede weitere Information zu viel des Guten. Was zu Beginn nach gewohnter Horror-Kost ausschaut, entpuppt sich im weiteren Verlauf zu einem Alptraum aus Leid und Schmerz. Physisch wie psychisch. Ein einfaches Unterfangen ist „Martyrs“ nämlich beileibe nicht, zu sehr zehrt er an den Nerven, schockiert und verstört. Der häufig zitierte „Schlag in die Magengrube“ dürfte sich in etwa so anfühlen. Mit den typischen Torture Porn Machwerken der letzten Jahre hat „Martyrs“ nichts am Hut. Folter ja, aber auf einer ganz anderen Ebene. Hier sind es keine Freaks die aus Lust töten und foltern, hier steckt eine bestimmte Absicht dahinter. Das Arbeitsgerät der Folter ist hier vor allem der bloße Einsatz des eigenen Körpers. Seine Wirkung verfehlt dies allerdings mitnichten, was das letzte Drittel des Films beweist. Bis dahin gibt es den recht rigorosen Einsatz diverser Einsatzmittel, was aber wiederum für den Film spricht. Denn Haken schlägt der Film einige. Stets ist er imstande sich komplett zu drehen, inhaltlich wie auch in der Darstellung seiner Gewalt.

Je mehr der Film allerdings auf sein Ende hinsteuert, umso mehr verliert er an Reiz. Der finale Akt wirkt zu albern und unnütz, mag nicht ganz ins Konzept passen. Dies ist aber nicht der einzige Grund, warum Kritik angebracht ist. Denn was will uns Pascal Laugier nun eigentlich prinzipiell mitteilen? Der Film vermittelt keine Botschaft. Es geht ausschließlich um Schmerz und Leid. Den pseudo-philosophischen Ansatz hätte er sich getrost sparen können. Dem gegenüber stehen die schauspielerischen Leistungen von Mylène Jampanoï als Lucie und vor allem Morjana Alaoui als Anna, die einfach genannt werden müssen. Vor allem mit letzterer muss man einfach eines haben, nämlich Mitleid. Und bei ihrer intensiven Darstellung nimmt man ihr den Schmerz jederzeit ab.

Kontroversen sind vorprogrammiert, denn „Martyrs“ dürfte die gesamte Bandbreite verschiedenster Meinungen abfedern. Ob aber nun Meisterwerk oder perverses Machwerk, eine gerechte Einschätzung fällt schwer. Die Tendenz geht zu Meisterwerk, denn abwenden kann man sich bei aller Abscheu doch nicht. Spaß aber sieht anders aus, da sollte man zu „Frontier(s)“ greifen.

am
Ich mußte diesen Film in drei Etappen schauen, anfangs war er mir einfach zu gruselig, danach habe ich einfach mit der Protagonistin gelitten, zu eindringlich wurde ihr Leid dargestellt.
Häufig liest man, dass Film XY den Zuschauer verstört zurück läßt, hier traf es zum ersten Mal bei mir zu.
Die 5 Sternebewertung gebe ich auch nur, weil hier handwerklich absolut perfekt gearbeitet wurde und der Film seine Wirkung zu 100 % erzielt hat, er tat mir mehr weh als ein Schlag in die Fresse.
Empfehlen möchte ich ihn nicht, er ließ mich mit keinem guten Gefühl zurück.

am
also es ist sehr schwer diesen Film zu beschreiben, aber eines steht fest, dieser film schockiert sowohl von der geschichte als auch von den bildern. Und gerade weil ich die story nicht zu weit her geholt halte, läuft es mir bei diesem film eiskalt den rücken runter. Wer den kitzel sucht wird in diesem film echt einen schocker gefunden haben der einen mal wieder richtig unter die haut geht.
Eines steht auch fest, nichts für schwache nerven oder für menschen die das gesehene in ihrem träumen verabeiten, denn sie schlafen dann alles andere als gut :-)

am
Blutig, brutal, spannend, aber auch ungemein bedrückend, ein Griff in den Magen.
Hält bis zum Ende gefesselt.
Wer denkt sich so etwas aus?
Empfehlenswert für Zuschauer mit starken Nerven!

am
Erst denkt man als Zuschauer, der Film ist wie "The Grudge" oder "The Ring". Er hat Ähnlichkeiten damit. Aber im Laufe des Films wendet sich das Gefühl des Zuschauers von Angst auf Abstoßen und Mitleid. Die zweite Hälfte des Films ist sehr hart und auch noch detailiert gezeigt. Das Ende des Films ist am Schlimmsten. Alles im Allen kann er sich auf jeden Fall sehen lassen, ein guter Horror-Film!

am
Die schauspielerische Leistung in diesem Film ist bei allen Akteuren gut. Man nimmt jede Rolle ab, die Dialoge und Personen wirken realistisch. Die Handlung beschränkt sich weitgehend auf Folter und Gewalt. Und wer meint, er hätte mit Nightmare, Friday13th, Halloween, Saw, The Hills Have Eyes, Hostel, Wrong Turn ... schon jede Art von Horrorfilm-Gewalt gesehen wird hier eines Besseren belehrt. Ich dachte auch, dass mich nicht mehr viel schocken kann - aber über einige Bilder denkt man auch noch ein paar Minuten nach Filmende nach. Deshalb ist dieser Film auf gar keinen Fall 08/15 "Genremüll", sondern ragt da schon ein wenig raus. Was sie Schockmomente anbelangt, so kommen die im Minutentakt. Auch einige Wendungen innerhalb der Handlung finde ich sehr gut gelungen. Eine gute Stunde lang weiss man nicht so genau wer Opfer und Täter ist. Das Ende finde ich nicht unbedingt schlecht, aber da gibt es einen Punktabzug, da man doch mit einem kleinen "Fragezeichen" sitzen gelassen wird. Ansonsten ein Schocker der Klasse 1a. Ich würde übrigens diesen Film nur Zuschauer empfehlen, die doch schon etwas abgehärtet sind. Einige Szenen sind echt krank. FSK 18 MEHR als nur gerechtfertigt.

Ich habe übrigens einige Bewertungen gelesen und wollte auch mal was dazu schreiben. Es ist absolut o.k., dass jemand kein Bock auf so eine Art Film hat. Muss man ja auch nicht. Aber wer sich so einen Film auf die Ausleihliste setzt, sollte sich vorher informieren (mache ich eigentlich bei jedem Film). Man darf sich dann, über schlechte Qualität, miese Schauspieler, billige Produktion, schei.. Handlung... ohne Probleme aufregen. Aber wer sich dann über zuviel GEWALT aufregt, und aus diesem Grund nur 1 Punkt/Stern vergibt l verfälscht die Bewertungen und sollte dann einfach diesen Film meiden, oder gar keine Bewertung abgeben. Das ist nur meine bescheidene Meinung - JEDER hat natürlich das Recht seine Meinung zu äussern.

am
Erschreckend "krank" wenn man bedenkt zu was Grupierungen (Sekten) - welcher Art auch immer - fähig sein können. Und alles nur um die Frage zu beantworten "Was kommt nach dem Tod?".
Zu dem Film kann man nur sagen: Hier wird eine Perversion noch pervertiert!

Wer also hart im nehmen ist und dann noch das Ende versteht, der weiß warum der Glaube an irgendetwas übergeordnetes oder gar eine andere Welt nach dem Tod die Ursache für so vieles Leid auf dieser Welt war und ist.
Und der versteht auch warum es besser wäre Kirchen, Sekten und sonstige machtgierige Vereinigungen von Grund auf zu ächten.

am
Harter Stoff, harter Film; großer Film. Dieser französische Film spaltet sicherlich die Konsumenten- und Kritiker-Gemeinde. Wer aber den Mut aufbringt und sich als aufgeklärter Betrachter sich mit der Fiktion dieses Films auseinandersetzt, kann nur den Hut vor so viel Mut ziehen. Der Rezensent Christian aus HH bingt es auf den Punkt: Der Film zeigt das wahre Böse im Menschen. Menschen, die in der Überzeugung handeln, das "Richtige" zu tun (auch wenn dies absolut unmoralisch ist) und nicht ahnen, was Ihr Handeln für die Opfer und in letzter, unabwendbarer Konsequenz für sie selbst heraufbeschwören wird. Toller Film, der aber viel Respektabstand benötigt. Wer diesen Streifen schätzt, sollte sich auch Irreversibel (von 2007) von Gaspar Noé anschauen.

am
MARTYRS----für mich ein hammerharter Streifen.ich bin schon einiges gewohnt.
Aber dieser Film ist vielen anderen weit vorraus.
Selbst nachdem der Film zuende war,brauchte ich ne Weile um wieder klar denken zu können.Sehr gut gespielt.Harte,brutale Szenen, die super umgesetzt sind.Echt nichts für schwache Nerven.

am
Das ist absolut harter Stoff der hier geboten wird, in der ersten Hälfte der so ziemlich beste und härteste Horrofilm den ich je gesehen habe, in der zweiten eine qualvolle Anaylse in die tiefsten Perversionen des menschlichen Gehirns.
Ein Horrofilm, oder vielmehr ein Psycho-Thriller erfüllt erst seinen Zweck wenn er wirklich unter die Haut geht, und einen nicht kalt lässt.
Das muss man dem Streifen hier zugestehen, auch dank der zwei grossartig aufspielenden Hauptdarstellerinnen.

am
Knüppelhartes Ding.
Nicht geeignet um mit seiner Freundin ein Kuschelabend zu verbringen.
Wer aber ein Schocker sehen will ist hier genau richtig.
Selbst im sonst Altersfreigaben-technisch sehr liberalen Frankreich hat der Film für Aufsehen gesorgt, da er erst durch den Einsatz der Kultusministerin Christine Albanel die dort für Genreproduktionen eigentlich gängige Kennzeichnung „ab 16 Jahren“ bekommen hat
Kurz und schmerzlos zieht hier nicht, lang und sehr schmerzhaft trifft es eher. Martyrs ist ein wares Martyrium.

am
Knallharter Film mit abstrakter Vision, mit perverser körperlicher Gewalt gegen junge Frauen. Diese sollen in den Zustand einer „Umwandlung“ kurz vor ihren eintretenden Tod versetzt werden, um dann sagen zu können, was sie in diesen Momenten (der nicht mehr spürbaren Schmerzen und Qualen) in dieser anderen Dimension „sehen“. Viele Mädchen werden dadurch geopfert, die Letzte aber kann noch ein paar Worte sagen...
Auch wer schon Horrorfilme gewöhnt ist, wird diesen Film als übermäßig brutal, krank und abartig empfinden. Der Film wirkt sehr überzeugend und gut gemacht, ist allerdings nichts für schwache Nerven.
Man verpasst auch nichts, wenn man sich diesen Film lieber nicht ansieht.

am
Ist der Film heftig...
Allein die Splatterszenen sind schon hart aber die körperliche Gewalt gegen die junge Frau ist das allerhärteste was ich je gesehen habe. Noch während des Films fühlt es sich an wie ein Schlag in die Magengegend, aber nach dem Film erst Recht.
Zartbesaitete sollten den Film gar nicht erst schauen, da er sehr verstörend ist in seiner expliziten Gewalt- und Erniedrigungsdarstellung.

am
Dieser Film macht die Seele krank! absolut pervers was da gezeigt wird!
Wie kann ein, sagen wir mal "Mensch", so etwas einem anderen antun.Der Film wirkt schockierend und sehr verstörend auf den gesunden Menschenverstand. Ich hatte jedenfalls kein Bock mehr nach dem Film!

am
Volle 5 Sterne für diesen extrem harten Schocker! Wegen der teilweise heftigen Szenen nicht für jeden zu empfehlen. Als Liebhaber von Saw und Hostel fand ich den Streifen um einiges brutaler und unter die Haut gehender. Großes Lob an die mit ihren Rollen verwachsenen jungen Darstellerinnen.

am
Dieser Horrorfilm geht ziemlich tief! Perverser geht es kaum - ziemlich gut gemachte Szenen, absolut nichts für schwache Nerven, verstehe jeden, der das Kino verlassen hat!!

am
Ganz ganz starker Tobak und absolut nichts für schwache Nerven. Story doch sehr realistisch, wenn man bedenkt, daß nicht nur für betuchte Menschen, durchgeknallte Typen und Sekten, sinnlose, grauenhafte Menschen- und Tierversuche stattfinden. Und das auch in diesem Moment. Der Film ist beeindruckend, beängstigend und trifft einen tief innen. Die Handlung ist sehr intelligent inszeniert und wird genauso auch rübergebracht.
Unbedingt ansehen !!!!

am
Wer sich solch einen Film ausleiht, wird schon gewisse Erwartungen haben. Diese wurden bei mir erfüllt. Groteske, morbide Gedanken werden hier auf Zelluloid gebannt. Es ist eine stete Spannung mit entsprechendem Kopschütteln vorhanden. Gut gemacht, aber echt krank!

am
sehr sehr harter Film der unter die Haut geht,die Qualen die hier erlitten werden,lassen sich mit nichts vergleichen was es in ähnlichen Filmen gegeben hat,psychische sowie körperliche Gewalt werden hier sehr detailliert dargestellt.
Der Film ist nichts für Leute mit schwachen Nerven,sehr berührend,das einzig schlechte an dem Film ist der Schluss,aber so Daumen Hoch

am
Der Film ist anfangs doch sehr verwirrend und irgendwie weiß man nicht, was man sich da gerade anschaut. Das bedeutet nicht, dass der Film zu diesem Zeitpunkt schlecht ist. Haben uns sehr auf den Film gefreut, bzw. waren eher gespannt und im Endeffekt hat er unsere Erwartungen übertroffen. Spannung pur, extreme Anspannung bei uns Zusehern und gute Schauspieler. Die Story ist krass und doch kann Sie teorethisch genauso geschehen. Jeder der Psycho-Horror Filme mag, sollte diesen Film nicht verpasst haben.

am
Ein Film der richtig an die Nerven geht. Er wurde auch in so einer speziellen Weise gedreht, vorallem der Sound und die Kameraführung so wie die brutalen Szenen, dass man vielleicht nach dem Film nicht ganz klar kommt.
Ein Kumpel von mir hat ihn nach zwanzig Minuten abgeschaltet, weil er ihm einfach zu arg war. Auf jeden Fall übel kranker Shit!

am
Ein sehr verstörender Film. Es ist erschreckend, zu was Menschen fähig sind. Dass es sich hierbei um einen Film handelt, vergisst man teilweise, so beklemmend echt spielen die beiden Hauptdarstellerinnen. Sehen lohnt sich auf jeden Fall, aber er ist absolut nichts für schwache Nerven!

am
Endlich ein intellegenter Psycho /Horror- Film, packend gemacht und spannend bis zum Ende.
Nur der Anfang zieht sich etwas, davon sollte man sich nicht abschrecken lassen !
Uneingeschränkt empfehlenswert !!!!!!!!!

am
ola amigo,
selten so ein gut gemachten, verstörenden Film angeschaut.
Wie einer meiner Vorredner sagte: "Nichts für schwache Nerven".
Kein Splatter, sondern nur böse, mit einem überraschenden Ende ....

am
Habe das Remake zuerst gesehen, was ich nicht wirklich gut, aber auch nicht schlecht fand. Das Original ist um Längen besser als das verweichlichte Remake. Der Film ist absolut nichts für schwache Nerven oder Menschen, denen sich schnell der Magen umdreht. Viel härter geht's kaum noch, also nichts für sensible Gemüter. DerEinsamePicasso und billy44 haben sehr gute Zusammenfassungen zum Film geschrieben, die ich unterschreiben kann. Mir hat der Hintergrund zu der 'feinen Gesellschaft' etwas gefehlt, so richtig wurden die Motive der Perverslinge nicht geklärt.
Häufig wird die Frage gestellt, warum man sich so einen kranken Scheiß anschaut. Ich meine, die Erklärung liegt darin, warum wir generell Filme schauen, Bücher lesen, Computerspiele spielen oder Musik hören: wir wollen uns in eine Welt versetzen, die wir persönlich niemals erleben werden. Was Horror und Heavy Metal angeht, wollen wir das auch garantiert niemals persönlich erleben. Wir wollen den Teufel nicht anbeten und auch nicht gefoltert werden. Wir wollen aber wissen, wie sich das anfühlt, ohne es tatsächlich selbst erleben zu müssen. Da Menschen eine große Empathiefähigkeit besitzen, können wir uns in etwas hinein fühlen, was wir nicht selbst erleben wollen - das macht Horror und Heavy Metal aus: Angst und Beklemmung spüren ohne das es für einen persönlich körperliche oder seelische Konsequenzen gibt - vom sicheren Wohnzimmersessel aus, aus dem man vollkommen unversehrt wieder aufstehen kann.

am
Bin mit großen Erwartungen an Martyrs gegangen und leider enttäuscht worden.
Die erste Stunde ist ein ziemlich gelungener Psychotrip, der tatsächlich erschütternd und verstörend genannt werden kann. Durch die vielen offenen Fragen und überraschenden Wendungen bleibt der Zuschauer so hilflos wie gespannt.

Es ist wahrlich kein 08/15 Schocker, sondern hat lange Zeit das Potenzial wirklich unter die Haut zu gehen. Obwohl klar als Horrorfilm erkennbar, liegen Vergleiche mit Michael Hanecke oder Gaspar Noé näher als mit Hostel oder ähnlichen modernen Folterschockern. Zumindest über weite Strecken.
Denn leider verzockt der Film alles und macht den großen Fehler im letzten Drittel eine Erklärung zu liefern, die billig und pseudoverschwörerisch daher kommt - und außerdem zu einer zähen Folterorgie zu werden, deren Szenen sich unelegant über Schwarzblenden verbinden. Die Erklärung des Märtyrerbegriffs und die damit verbundene "Auflösung" sind hinkunstruiert, fast peinlich.

Ich muss Martyrs zugestehen, dass er trotzdem bei mir hängen bleibt. Und eine halbe Stunde vor Schluss gab es einen Moment, wo es mit wirklich kalt den Rücken runter lief wie schon lange nicht mehr im Kino.

Schade, dass am Ende ein so hohles Gefühl bleibt.

am
Die erste hälfte ist ein kranker Psychotrip wie es sein soll! Man wird ahnungslos von einer harten Szene in die nächste gejagt , ohne zu wissen was Sache ist.
Allerdings wird hier die Gewalt nicht so explizit dargestellt wie bei Inside , es ist aber dank toller Schauspieler einfach der Wahnsinn. Ich saß wie gebannt vor dem Fernseher. In der Mitte flacht der Film dann aber leider ab.
Ab dem Gespräch wo die ältere Frau der Hauptdarstellerrin erklärt was los ist , ist die ganze Psycho-Brutalität flöten!
Das Ende fand ich dagegen wiederrum gut , was will man auch erklären?
Trotzdem bekommt der Film , wenn auch nur knapp, die volle Punktzahl.
Ist halt ein Must-have in diesem Genre.
Gibt nicht viele die besser sind.

am
15 Jahre zuvor: Lucie kann einer Gefangenname und jeder Menge Folter durch einen Zufall entkommen und kommt in einem Heim für (scheinbar) behinderte Kinder unter. Dort schließt sie langsam Freundschaft mit Anna, einem etwas jüngeren Mädchen, welches sich liebevoll um die schweigsamme Lucie kümmert. Zunächst erfährt man nicht, was Lucie alles erdulden musste - Das erschließt sich erst im Laufe des Films. 15 Jahre später, also heute, sind die beiden jungen Frauen immer noch befreundet und Anna begleitet Lucie auf ihrem Rachefeldzug. Durch einen Bericht in einer Tageszeitung kommen die beiden Lucies damaligen Peinigern auf die Spur und Lucie schlachtet diese ab, im Glauben, einer geisterhaften, verkrüppelten Erscheinung damit ihren Seelenfrieden zu bescheren. Doch dann entwickelt sich die Geschichte plötzlich in eine ganz andere Richtung.

Ein ziemliches Problem von "Martyrs" ist meiner Meinung nach der Genrewechsel ungefähr zur Mitte des Films. Was wie ein gespenstischer Grusel-Schocker beginnt, endet schließlich als extrem blutiges Entführungs-Drama mit der Suche nach dem Leben nach dem Tode. Dieser Wechsel kommt dermaßen unerwartet und plötzlich, dass die ganze gruselige Stimmung, die zu Beginn durch geisterhafte Erscheinungen aufgebaut wird, plötzlich verpufft. Beiden Hälften gemein ist aber eine extreme Vorliebe für jede Menge Blut und körperliche Misshandlung. Da wird geschnitten, geschlagen, misshandelt, dass es (k)eine wahre Freude ist. Leider fragt man sich die ganze Zeit, was Anna dazu bewegt, so zu handeln, wie sie handelt, und wieso sie nicht einfach mal einen Krankenwagen oder die Polizei verständigt.

-- ACHTUNG! Nachfolgender Text enthält teilweise Spoiler! --

Ihren heldenhaften Alleingang muss sie dann ja auch sehr teuer bezahlen. Das Ende des Films wirkt unglaublich unglaubwürdig, da Annas Martyrium längst nicht so extrem ausfällt wie das der Opfer zuvor, und trotzdem ist sie es, die zur Zeugin für das Leben nach dem Tode wird und darüber berichten kann. Dies scheint aber so dermaßen schrecklich zu sein, dass sich die Drahtzieherin dieser ganzen Operation lieber selbst richtet. Nur fragt man sich, wie sie damit dem Leben nach dem Tode entgehen kann - Oder hat sie ganz andere Beweggründe, sich selbst umzubringen? Ich weiß es nicht.

"Martyrs" ist in meinen Augen ein sehr blutiger, aber leider auch sehr durchwachsener Film. Die Geschichte ist unlogisch und inkonsequent erzählt und die Schauspieler sind kaum der Rede wert, weil sie einfach keine Chance haben, wirklich Leistung zu zeigen. Viel mehr als (in der Operrolle) zu schreien und zu leiden oder (in der Täterrolle) zu schlagen und zu quälen war nicht nötig. Die Effekte sind ganz nett. Alles in allem reicht es so leider nur für eine Wertung im Mittelfeld.

am
Also ich kann diesen Film einfach nur empfehlen, anfänglich etwas verwirrend, jedoch der Schluss sehr überraschend mit einer Wendung, welche man sich real nicht vorstellen möchte.

am
Ganz starker Tobak - echt krass und krank. Sehr gut gemacht, gute Schauspieler,
tolle Maskenbilder und gute Tricks. Nichts für zarte Gemüter - für die anderen sehr zu empfehlen.

am
Ich kann mich meinen beiden Vorrezensenten mit ihren überschwenglichen Bewertungen nicht ganz anschließen. Defintiv war ist dass es sich hier um keinen reinen Horror handelt, sondern um einen extrem brutalen Psycho-Schocker. Leider kann man sich bei dem Film auch wahrlich vorstellen dass es wirklich so kranke perverse Menschen gibt. Trotzdem bekommt der Film von mir nur 3* weil er für mich einfach zu krank war.

am
Der Anfang fesselt einen sehr, da sehr effektiv Spannung und Neugierde geweckt werden. Vor allem als die Protagonistin ins Nirwana geschickt wird, fragt man sich wie es wohl weitergehen mag.
Leider kann der Film nicht die Versprechen aus der ersten Hälfte halten. Von grassen Logikfehlern und doofen Verhaltensweisen mal abgesehen, ist ja schließlich auch Fantasy. Wenn man bis zum Ende durchhält wird man leider etwas enttäuscht zurück gelassen... Aber das mag jeder für sich entscheiden.
Und wir hatte die 'richtige' Unrated Austria BR.
An einem miesen Regentag kann man sich das Movie durchaus anschauen.

am
Schöne Bilder und abgefahrene Geschichte. Aber nach dem ersten leicht dämmernden "Aha" Effekt, doch ein wenig zu abgehoben, jedenfalls für meinen Geschmack.
Wie gesagt, sehr schön anzuschauen und über lange Teile auch "fesselnd" (Wortspiel ... ;) aber am Ende dann doch ein wenig zu Grotesk.

am
wahnsinn - dieser film ging mir nach. selten gequältere opfer in einem film gesehen. die darsteller wirken sehr professionell und glaubhaft.

die geschichte ist, bis auf den recht misslungen schluss, realitätsnah.

fünf sterne!!!

am
"Martyrs" ist sicherlich kein Film für sensibele Menschen, denn er geht schon ziemlich unter die Haut. Das gezeigte ist ziemlich psychisch verstörend, extrem erniedrigend, und relativ brutal. Für extrem hartgesottene Genre-Liebhaber, jedoch nichts neues. Trotzdem bleibt "Martyrs" ein kleiner Horror-Schocker, der definitiv auf die Psyche einprasselt, und die schonungslose Gewaltdarstellung einen so schnell nicht aus dem Kopf gehen wird. Es gibt schon einige heftige Bilder, obwohl ich sagen muss die erste Hälfte des Filmes ist zu lahm, zu unspektakulär, zu langweilig. Der Brutalitätsgrad hält sich da auch noch eindeutig in Grenzen, bleibt aber durchaus spannend!

Ein bisschen Blut hier, ein bisschen schlitzen da. Die Splatter Szenen werden bildgewaltig dargestellt, und wirken realistisch! Ich für meinen Geschmack habe nach den ganzen Kritiken was heftigeres erwartet und ihn brutaler als "SAW" oder "Hostel" einzustufen bleibt am Ende Geschmackssache. Fakt ist, das es hier kaum Dialoge gibt! Es wird einfach sehr wenig gesprochen, ein schweigsamer Film, der den Zuschauer dafür mit reichlich gekreische und geschreihe überflutet. Was aber für eine noch verstörendere Atmosphäre sorgt! Die zweite Hälfte des Filmes ist da schon ein Stückchen heftiger, wobei hier mehr der Blickwinkel auf die Folterei an sich gelegt wird. Schauspielerisch muss man sagen das sich die beiden Hauptdarstellerinen wirklich gut verkaufen, sie geben alles und wirken in ihren Rollen sehr glaubwürdig, aber auch der restliche Cast agiert nicht unterirdisch auch wenn man dazu sagen muss das sie ja kaum gefordert wurden bei so wenig Text den sie zugesprochen bekamen. Trotzdem beweisen die Franzosen mal wieder das sie wissen wie man guten "Horror" produziert, auch wenn mir an vielen Stellen der passende Soundtrack fehlte!

Ein beängstigender, blutiger, für viele schockierender, fast schon ein kranker Frauenverachtender Film der seinen Namen alle Ehre macht. Man könnte nicht besser die Thematik der "Märtyrerin" verarbeiten! Trotzdem sollte man das gezeigte nicht zu ernst nehmen, für sensibelchen sei gesagt "Es ist nur ein Film", auch wenn das gezeigte hart daherkommt, und man schockiert zurückbleibt wie fies Menschen sein können sollte man den Film neben "SAW" und "Hostel" stellen und danach gedanklich abschalten! Ein Grund mehr mal wieder über das Leben nach dem Tod nachzudenken, wobei man nach diesem Ende, stundenlang drüber nachdenken könnte. Regt trotz kranker brutalität zum diskutieren an, wer jedoch zu schwache Nerven hat sollte direkt die Finger von diesen Film lassen, wirklich was verpassen tut man nicht. Ich persönlich habe schon bessere Filme gesehen. Wer aber mit Folterhorror irgendwas anfangen kann, wird mit "Martyrs" was anfangen können!

Fazit : Mit "Martyrs" bekommt man eine ziemlich widerliche, abstoßende Gewaltorgie ins Haus. Die erste Hälte zeichnet sich durch verstörende Splatter Phasen aus, die zweite Hälfte mit Folterei. Spannender Film, der aber für viele zu "krank" ist und deswegen oft schnell den DVD Player verlässt! Ich persönlich habe mir wirklich mehr erhofft, aber wer SAW und Hostel gut fand wird auch Martyrs gut finden. Eher was für die hartgesottene Horror-Fraktion, und nicht für jeden Zuschauer das idealste! Trotzdem regt er zum nachdenken an, führt einen in die Irre, und möchte am Ende doch was vermitteln. Daumen hoch!

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An sich habe ich nichts gegen "Härte" in einem Film. Martyrs geht mir aber deutlich zu weit, ich habe es nicht geschafft den Film fertig zu schauen und verspüre tatsächlich Übelkeit. Während mich Filme wie z.B. Evil Dead durchaus zu amüsieren wissen, ging dieser Streifen über meine persönliche Schmerzgrenze.
Beim anschauen fragte ich mich die ganze Zeit warum man soetwas sehen möchte? Dabei ist der Film weder billig noch schlecht gemspielt, ganz im Gegenteil. Vielmehr ist er so intensiv das es für mich abstoßend wirkt.

Sterne für diesen Film zu vergeben empfinde ich als extrem schwierig. Mir geht er zu weit und ich möchte jemanden der sowas mag nicht im dunkeln begegnen. Andererseits ist er atmospherisch sehr dicht, gut gedreht und (zu) intensiv gespielt.
Ich glaube man muß schon einen sehr speziellen Geschmack haben um so einen Film schauen zu wollen, definitiv aber einen stabielen Magen.

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Wie schon erwähnt lässt der Film, z.B. SAW* wie einen Kindergeburtstag aussehen und gehört zu dem brutalsten was ich bisher gesehen habe (nicht nur wegen der sichtbaren Abscheulichkeiten.

Es handelt sich hierbei wieder mal um einen Titel, den man eigentlich gar nicht weitersehen möchte (sei es wegen der scheinbar sinnlosen Brutalität (nicht nur realistischen Splatter), der im späteren Verlauf wiederholenden, schier endlosen Folterung oder weil man beginnt fasziniert/neugierig zu sein, obwohl man gleichzeitig abgestossen ist).

Die Story, bzw. der Grund für das Ganze und der Verlauf des Schlusses ist allerdings doch sehr flach und befriedigt nicht wirklich.
Mit ein bisschen mehr Tiefgang wäre der Film noch unerträglicher, aber stimmiger geworden.

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Hmm ein Film mit überraschenden Wendungen allerdings würde ich ihn mir nicht ein zweites Mal anschauen.
Mir kam immer wieder spontan zu dem Film der Begriff "krank" in den Sinn

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Sich Martyrs anzuschauen käme einer Mutprobe gleich - so "bewarb" das letzjährige FantasyFilmFest den Film. Und da ist durchaus was dran...

Sicher, Martyrs ist gnadenlos übertrieben aber eben auch extrem spannend - für Freunde harter Thriller ein Must-See! Optisch durchgestylt, schauspielerisch auf hohem Niveau(vor allem, wenn man bedenkt, in was für einem Genre wir uns hier befinden), ein "intelligentes" Drehbuch, dass ausnahmsweise mal NICHT nach Schema F gestrickt ist und so manch unerwarteten Haken schlägt: Der Generation der neuen französischen Horrorfilme wurde ein weiteres Highlight hinzugefügt. Ungewöhnlich und sehr erfreulich, dass die deutsche Verleihversion ungeschnitten auf den Markt gekommen ist. Die Kaufversion wird nur geschnitten in die Regale gelangen.

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Ich schließe mich an dass der Film spannend und gut gemacht ist und die schauspielerischen Leistungen sich sehen lassen können. Wer allerdings aufgrund der anderen Bewertungen erwartet die blutrünstigste Schlachtplatte der Filmgeschichte zu bekommen, den muss ich enttäuschen, in Sachen Gore&Grausamkeit steht "Martyrs" trotz einer Häutung hinter so manchem anderen Film zurück (um mal Saw als prominentestes Beispiel zu nennen). Das stellt bei mir allerdings keinesfalls ein Bewertungskriterium dar weswegen ich den Film uneingeschränkt empfehlen würde.

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Au Backe ! Ich habe schon viel in meinem Leben gesehen aber dieser Film ging mir weder unter die Haut noch hat er mich mitgerissen. Story beknackt und meist nur abstoßende Szenen. Nichts für "normale" Horror Fans. Könnte für viele Menschen sogar gefährlich sein sich diesen Streifen anzusehen.

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Der absolute Wahnsinn, da können US-Filme wie Hostel oder SAW nicht mithalten. Ich konnte kaum ertragen wie die symphatische Hauptdarstellerin im 2.Teil des Filmes gequält wurde, besonders die Häutung hat mich geschockt.

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Ein knallharter Film, der über den gesamten Verlauf spannend und sehr überzeugend gemacht und gespielt ist. Knabberzeug bereitlegen- das schont die Fingernägel. Viel Spaß beim ansehen- empfehlenswert!

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Ich stehe total auf Thriller und Horrorfilme aber hier frage ich mich schon ab und zu, muß das wirklich sein. Für sensible ist der Film mal garnix. Man muß schon ganz schön taff sein um den Film durchzuhalten. Die Story ist schon gut und interessant.

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Absolut brutaler Streifen,für mich eigentlich schon zu real.
Die Handlung erschliesst mir nicht so ganz.
Habe nach meinem Geschmack schon besseres gesehen.

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Absoulut Brutal.Nix für schwache Nerven.Am Anfang hätte ich den Film fast ausgeschaltet.Der Film besitzt aber eine einigermaßen schlüssige Handlung.Wenn man es aushält sollte man(n)ihn gucken.

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hammer harter psycho JA! horror eher WENIGER!
normal ist man ja als splatter &gore fan ja einiges an gemetzel & brutalität
gewohnt aber solche filme wie dieser lasen die emotionen hoch kochen! hammergeil
nix für mädels oder sensinelchen !!
nur das ende schuldet dem zuschauer eine antwort auf eine gewiße frage!
deshalb nur 4sternchen "eigentlich5"!!

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dieser film ist genau das,was "hostel" nur zu sein vorgab:
ultra-harter torture porn,der nicht wirklich spass macht.
ich fand ihn bis zur halbwegs interessanten schlusspointe einfach zu gewollt derbe.am ende gibt sich der film plötzlich intelektuell,nachdem es vorher anderthalb stunden plakative gewalt zu sehen gab.
den gewollten "tiefgang" nimmt man der story dann aber nicht mehr so recht ab.
mir persönlich zu sehr auf krawall gebürstet.
muss man sich nicht antun....

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Der Anfang ist sehr gut, dann baut sich eine riesen Spannung auf und man möchte mehr mehr mehr...dann wendet sich das Blatt. Es wird krank, sehr brutal und stellenweise total ekelig! Kann ich was positives aus dem total kranken Movie mitnehmen? guckt selbst! Ich nicht
Zum einen ist er sehr verstörend, unglaublisch wozu Menschen fähig sind, aber das wissen wir ja seit Richard Gere s HUNTING PARTY schon.
Also...ich hoffe, ich kann den vielleicht Unentschlossenen da draußen irgendwie weiterhelfen!

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Ich habe mich auf einen gute Horror Film gefreut.Doch als ich diesen Film sah, war mir anders zumute.
Brutal,eklig und einfach nur pervers.Wer kann sich denn so eine Story ausdenken?
Ich finde diesen Film schlimmer und abstossender als "Saw" und "Hostel"......

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Ich habe mir den Film in meine Wunschliste aufgenommen und war sogar etwas geschockt, als ich gesehen habe, dass die DVD zu mir unterwegs ist. Irgendwie war mir ein bisschen unwohl bei dem Gedanken, dass ich mir nun diesen Schocker ansehen werde. Diesen Film, der alles in den Schatten stellen soll. Ein Film, welchen sich manche Leute nur in Teilstücken ansehen konnten, weil er psychisch so gnadenlos unter die Haut gehen soll.

Meine Einschätzung zu dem Film in kurzen, knappen Worten:
Ich finde, der Film ist unteres Mittelmaß.

Die Geschichte, welche erzählt wird ist unverbraucht und hat durchaus Potenzial.
Allerdings konnte der Film mich nicht überzeugen.

Der Film ist mit Sicherheit brutal, aber Brutalität alleine macht keinen guten Film aus, und wer einen Film nur der Brutalität wegen guckt, der müsste auch von diesem Film enttäuscht sein, denn Blut, Gedärme und Co. werden in anderen Filmen wesentlich härter und schonungsloser dargestellt als in diesem "Meisterwerk".

Ehrlich gesagt, war ich froh, dass ich vorher schon gelesen habe, worum es in diesem Film geht, denn sonst hätte ich ihn gar nicht zu Ende geguckt. Zu verworren wird die Geschichte erzählt, der Zuschauer wird meiner Meinung nach viel zu spärlich über die Story aufgeklärt.

Der Erste Teil vom Film wird oft mit "The Ring" verglichen. Vielleicht meinten diese Kritiker einen anderen "The Ring". Wenn hier wirklich ein Vegkleich vorliegt, ist "MARTYRS" allerdings "The Ring - Sparversion". Geschockt war ich zu keiner Minute. Das Wesen, von welchem der Protagonist verfolgt wird, kann in keiner Minute überzeugen und die Visionen werden unglaubhaft und völlig unausgereift wiedergegeben. Bei "The Ring" habe ich mich gefüchtet. Ich habe auf dem Sofa gesessen und Angst gehabt. Aber nicht hier bei diesem Film.

Der zweite Teil zeigt dann die Tortur von der zweiten jungen Frau. Ich muss sagen, dass der zweite Part vom Film mich mehr bewegt hat, allerdings finde ich auch hier, dass der Psychothrill einfach nicht genug Potenzial hat. Wenn man sich zum Beispiel "Sieben" angesehen hat, wo dem Zuschauer immer nur kleine Häppchen zu den einzelnen Morden serviert wurden und der Rest sich in der Fantasie des Einzelnen ausmalt - das war Psychothrill! Es ist mit Sicherheit furchtbar, wenn man sich vorstellt, was mit der jungen Frau dort angestellt wird, aber mir fehlt die nötige Dramaturgie bei der Umsetzung. Es gibt bessere Filme, wo man mit den Darstellern mitleidet, und den Horror, welcher gezeigt wird als unerträglich findet.

Der Schluss des Films hat mich dann auch nicht so vom Hocker gehauen, der sogenannte "Aha-Effekt" oder der "Kinnlade-fällt-runter-und-ich-bin-total-geschockt-Effekt" hat bei mir nicht eingesetzt.

Mein Fazit: Man kann sich den Film ansehen. Man hat aber auch nichts verpasst, wenn man ihn nicht gesehen hat. Es gibt allerdings viele Filme, die mehr unter die Haut gehen, die einen mehr verängstigen und für mehr Diskussionsstoff sorgen.

Zwei Sterne gibts, weil es dann doch noch schlechtere Filme gibt. Wie zum Anfang gesagt - meiner Meinung nach spielt der Film im unteren Mittelmaß.

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verstehn die kritiken nicht.der film ist total blöd.nur geschrei,keine spannung und unlogisch.ein stern.muß man nicht leihen

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Nur krank.

Ich kann die Vielzahl der positiven Rezessionen überhaupt nicht verstehen. Ich muss dazu sagen, dass ich absolut auf Schocker oder Horrorfilme stehe. Aber ein bisschen Sinn muss der Film schon haben und nicht nur Gewalt um der Gewalt Willen zeigen.

Denn dieser Schocker hatte ja wohl überhaupt keinen Sinn und keine Handlung. Es wird nur harte, schonungslose Gewalt am laufenden Band gezeigt. In der ersten Hälfte ja irgendwie aus Rachegründen noch verständlich, aber die zweite Hälfte war ja total abgedreht und nur noch pervers.

Und dann noch dieses Ende???

Nein danke.

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Also wenn mir jemand das Ende erklären kann - bitte melden.

Ich denke, dass ich nicht gerade zu den Unintelligenten zähle, aber was hat sich der Autor und Regisseur beim Ende gedacht.

Ne Auflösung wäre genial gewesen.

Ansonsten nicht spannend. Nichts neues. Wieder mal ein Hostel-Saw-Abklatsch

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Meine 3te Kritik, und ich komm mir schon vor wie ein Kritker.
Auch den Film solltet ihr, egal was ihr euch darunter vorstellt, auf jeden Fall im Verleih lassen. Ich hätt in der Zeit mal besser den Hund Gassi geführt o.ä.=)

JA, es gibt grausige Momente, JA er ist derbe Psycho, und JA, Menschen SIND grausam. Was dann jedoch zum Schluss raus kommt, lässt einen völlig verstört zurück. Man hat weder begriffen, was das Buch, geschweige denn der Regisseur einem da mitteilen wollte, noch weiß man mit dieser Information jetzt was anzufangen. Soll man in den Wald gehen auf die Suche nach solch einem Schlächterhäuschen? Oder soll man doch eher den Tod vorziehen, weil es ja so phänomenal ist wenn man ins Licht kommt???

Also wirklich, wer Horrorfilme mag, der wird diesen Film zum Ende hin langweilig finden.
Und wer Splatterfilme mag, wird diesen Film am Anfang nicht unbedingt langweilig finden.
Und wer Psychothriller mag, wir diesen Film am Anfang und am Ende langweilig finden. Vielleicht nur nicht mittendrin.

Für wen ist also dieser Film? Na, für die KATZ!
2 Sterne, aber mit Ach und Krach.

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Die ersten 45 Minuten sind noch leidlich schlüssig, dann aber ist die Vorstellung einfach nur krank und ein weiterer Beitrag zur Abstumpfung.

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In diesem Film geht es nur um pure Gewalt. Er hat keine richtige Handlung und größtenteils wird kaum gesprochen. Kurz: Der größte Mist, den ich je gesehen habe.
Martyrs: 3,5 von 5 Sternen bei 396 Bewertungen und 62 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Martyrs aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Horror mit Gaëlle Cohen von Pascal Laugier. Film-Material © Senator Film.
Martyrs; 18; 01.04.2009; 3,5; 396; 0 Minuten; Gaëlle Cohen, Mike Chute, Emilie Miskdjian, Anie Pascale, Jessie Pham, Hervé Desbois; Horror, 18+ Spielfilm;