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Star Wars - Episode III - Die Rache der Sith
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Star Wars - Episode III - Die Rache der Sith (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 134 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 EX, Englisch Dolby Digital 5.1 EX
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:31.10.2005
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Handlung von Star Wars - Episode III - Die Rache der Sith

Im letzten Akt der 'Star Wars' Saga wüten die Klonkriege und führen dazu, dass sich die Kluft zwischen Kanzler Palpatine und dem Jedi-Rat immer weiter vergrößert. Dabei gerät der junge Jedi-Ritter Anakin Skywalker (Hayden Christensen) in einen schweren Gewissenskonflikt - ratlos, wem er dienen soll. Schließlich aber erliegt er, geblendet von deren Machtverheißungen, den Versuchungen der dunklen Seite, schwört dem bösen Darth Sidious die Treue und nimmt die Identität von 'Darth Vader' an. Zusammen beginnen die Sith-Lords einen Rachefeldzug, der in der Ermordung der Jedi seinen Anfang nimmt. Einzig Yoda und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) überleben, vereint in ihrem Willen, die Sith zu stellen. Endlich stehen sich Anakin und Obi-Wan in einem finalen Duell gegenüber. Sie kreuzen die Lichtschwerter in dem Wissen, über die Zukunft der Galaxie zu entscheiden.

Film Details


Star Wars: Episode III - Revenge of the Sith - The saga is complete.


USA 2005



Science-Fiction


Star Wars, Roboter, Sequel, Oscar-nominiert



19.05.2005


5.6 Millionen




Star Wars - Die Saga

Star Wars - Episode I - Die dunkle Bedrohung
Star Wars - Episode II - Angriff der Klonkrieger
Star Wars - Episode III - Die Rache der Sith
Star Wars - Episode IV - Eine neue Hoffnung
Star Wars - Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Star Wars - Episode VI - Die Rückkehr der Jedi Ritter

Darsteller von Star Wars - Episode III - Die Rache der Sith

Philip HarveyOlivia McCallumAxel DenchMichael KingmaPablo HidalgoPeter JacksonGoran D. KleutJohn KnollShaun R.L. KingJames Earl JonesSteven FoyLuke HinksmanJames RowlandRobert M. BouffardJerome St. John BlakeJill BrooksGene BryantDominique ChionchioJosh CanningRoss BeadmanPaul BatemanDavid StiffGervais KoffiRobert CopeDavid AcordAidan BartonJulian KhazzouhJanet LewinChristian SimpsonPaul SpenceJohn SigurdsonOrli ShoshanJacqui Louez SchoorlLisa ShaunessySuzie SteenHolly StringerAaliyah WilliamsMasa YamaguchiMarty WetherillColin WareSandy ThompsonMike SavvaHamish RoxburghDean MitchellT.V. MooreJason MacPheeGeorge LucasRob ColemanBai LingPaul James NicholsonBlake NickleAnthony ReynaChristopher RodriguezDenise ReamJeremy PrestoeLily NyamwasaOlive LeviMimi DaraphetJeremy BullochAmanda LucasRohan NicholAhmed BestDavid BowersOliver Ford DaviesMatt SloanRebecca Jackson MendozaTux AkindoyeniMatt RowanJett LucasBonnie PiesseJoel EdgertonTemuera MorrisonWayne PygramKenny BakerNatalie PortmanIan McDiarmidFrank OzAnthony DanielsChristopher LeePeter MayhewSamuel L. JacksonJay Laga'aiaBruce SpenceSilas CarsonJimmy SmitsKeisha Castle-HughesKenji OatesKristy WrightLawrence FosterNicholas FergusonTim GibbonsNick GillardAmy AllenRoger GuyettNina FallonMalcolm EagerFay DavidPaul DaviesCaroline de Souza CorreaEliana DonaBodie TaylorGraeme BlundellKee ChanWarren OwensRena OwenChristopher KirbyMatthew WoodGenevieve O'ReillyKatie LucasClaudia KarvanTrisha NobleKeira WingateHayley MooySandi FinlayBen Cooke

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am
eindeutig der beste star wars Teil von allen. Dieser film gibt alles wieder was man von einem star wars Film erwarten muss. Spezialeffekte vom feinsten, Genalle Story, .....
Gleich wo der Film draussen war musste ich ihn mir kaufen.Eins kann ich euch versprechen, dieser film ist ein wahre Muss, nicht nur für star wars Fan. Für mich ist dies eindeutig der beste Film den es gibt. Kurz gesagt die ganze Saga ist der Hammer.Und ein guter film wie z.B krieg der Welten bietet um die 400-500 Spezialeffekte, Star Wars um 2400-2500 Effekte. Und solche Effekte gab es in noch keinem anderen Film zu sehen.
was George Lucas dort auf die beine gestellt hat ist schon abendberaubend. Alos schaute euch den Film an!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

am
Der Film brachte alles das, was ich von ihm erwartet habe, ohne dass ich ein Star-Wars-Fan bin. Im Vergleich zu den alten Filmen bietet dieser mehr Effekte. Aber ich fand die Grundstimmung extrem düster. Mag sein, dass es an der Story lag, aber die Leichtigkeit der "Alten" fehlte.
Trotzdem ein ansehenswerter Film, der sich nahtlos in die Reihe einfügt

am
"Episode I" war nicht nur für harte Fans eine Enttäuschung. "Episode II" war durchaus nett, hinterließ aber dennoch einer eher zweitklassigen Eindruck und nun ist es soweit: "Episode III" schließt den Kreis der Vorgeschichte und zeigt den Fans endlich dass, was sie sehen wollten: Die Geburt von Darth Vader, dem Bösewicht überhaupt. Dass hat George Lucas insgesamt mehr als stimmig inszeniert. Alleine die gigantische Schlacht zu Beginn macht deutlich warum Filme wie dieser auf eine große Leinwand gehören und nicht ins bequeme Heimkino und wenn man sich noch so viele Soundsysteme und Beamer zulegt. Für den kleinen Bildschirm war bisher allerdings die platte Dramaturgie der Reihe, doch hier hat Lucas wohl dazu gelernt. Zwar gibt es immer wieder recht plumpe Dialoge, insgesamt wirkt die Dramaturgie aber reifer, so verzichtet Lucas bei der Romanze zwischen Anakin und Padme auf zu viel Gerede und lässt lieber Blicke sprechen, genau die richtige Entscheidung, wenn man bedenkt dass diese Romanze in "Episode II" viele unfreiwillig komisch und andere einfach nur nervig fanden. Im Gedächtnis bleiben wird einem diese Liebelei der neuen Trilogie sowieso nicht. Ganz im Gegensatz zum spektakulären Finale mitsamt der Metamorphose des auf die dunklen Seite gewechselten Anakin hin zum gefurchtesten Schurken der Filmgeschichte: Darth Vader. Dieses Finale macht endgültig klar dass Lucas sein Versprechen wahr gemacht hat und das kindliche der Vorgänger abgestreift hat um endlich in die galaktische Tragödie zu wechseln, aus der im Jahre 1978 die Filmreihe entstand, die das Kino wie kein andere Film veränderte und in die Tür in Richtung Zukunft weit aufstieß.

am
Obwohl der Film im ersten Drittel etwas langatmig und nicht gerade fesselnd ist, wird er dann doch noch richtig gut. Meine Erwartungen wurden jedenfalls nicht enttäuscht. Einen kräftigen Punkteabzug gibt es allerdings für den maßlosen Effekte-Overkill, der in weiten Teilen unglaubwürdig, zum Teil sogar lächerlich wirkt (der Kampf auf dem rotglühenden Lavamond ist wohl an Schwachsinn kaum noch zu überbieten). Man hat wirklich manchmal das Gefühl vor einer Spielkonsole zu sitzen. Das geht schon mit der Startszene los...

am
Der vielleicht schwächste Teil der Saga, weil fast nur noch eine ausufernde Action regiert. STAR WARS 3: DIE RACHE DER SITH soll die Verbindung zwischen den neuen Prequel-Folgen und den alten Klassik-Folgen herstellen, was natürlich funktioniert, dank ausgeklügeltem Drehbuch, aber so richtig überzeugend in letzter Konsequenz ist dies leider nicht gelungen. Daher von mir auch nur 3,60 gewürgte Padmé-Sterne auf Mustafar.

am
Ich finde den film Klasse und dennoch traurig. Aber man kann die anderen Filme
4+5+6 besser verstehen, weil Sie ja zu erst gedreht wurden. Wer die alten Filme( verfilmungen) 4+5+6 kennt, da sind zwei Punkte die nicht ganz passen :-) Welche? Schau dir alle Teile an und find es selbst heraus!

am
"Die Rache der Sith" ist das Bindeglied zwischen der alten Star Wars-Trilogie und den drei Prequel-Filmen, sie stammt aus dem Jahr 2005. Kanzler Palpatin (Ian McDiarmid) wird aus Coruscant entführt, zu seiner Rettung eilen Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) und Anakin Skywalker (Hayden Christensen) heran. Mit einem gewagten Manöver gelangen sie auf das Flaggschiff von General Grievous. Anakin tötet auf Palpatins Wunsch den wehrlos gemachten Count Dooku (Christopher Lee) und Palpatin wird befreit. Padme (Natalie Portman) und Anakin treffen aufeinander, ihre Liebe ist stark und sie erwarten ein Kind. Allerdings wird Anakin von Träumen heimgesucht, die ihm aufzeigen, dass Padme bei der Geburt des Kindes sterben wird. Dadurch gewinnt Palpatin alias Darth Sidious Anakin für die dunkele Seite: Er offeriert ihm, ein Verfahren zu lernen, mit dem der Tod aufzuhalten ist. Durch die Regie von Palpatin findet Obi-Wan General Grievous und tötet ihn, der Krieg scheint zuende. Anakin schwankt zwischen Gut und Böse: Er informiert den Rat der Jedi, dass Palpatin der gesuchte Sith-Lord ist. Bei der Festnahme entscheidet er sich, Palpatin zu retten um Padme retten zu können und tötet Mace Windu (Samuel L. Jackson). Palpatin befiehlt die Order 66 und die Klonkrieger wenden sich gegen die Jedis, löschen sie fast vollständig aus. Anakin selbst eilt in den Jedi-Tempel und tötet alle Anwesenden, auch Jünglinge. Er ist überzeugt, dass die Jedi die Macht an sich reissen und die Republik stürzen wollen. Im Glauben an die Republik und für das Verhindern des Todes von Padme liefert er sich ganz der dunklen Seite aus. Obi-Wan erklärt dies Padme, die Alles nicht glauben kann und zu Anakin fliegt; damit schleust sie auch Obi-Wan unbewusst ein, der sich an Bord des Schiffes versteckt hält. Zwischen Lavaströmen kommt es zum Endkampf zwischen Beiden: Anakin wird verstümmelt und entstellt, Palpatin findet ihn aber und macht ihn zu dem, was wir von Darth Vader kennen: Zum ersten Mal ertönt das charakteristische Atmen durch eine schwarze Maske. Padme steht kurz vor dem Tod: Es wird klar, dass sie nur durch das Überlaufen von Anakin sterben wird, wäre er auf der richtigen Seite geblieben, hätte es auch nichts zu verhindern gegeben. Sie gebärt Zwillinge: Luke und Leia. Diese werden auf Naboo und Tatooine getrennt versteckt. Obi-Wan und Yoda gehen ins Exil. Der Film ist wahrlich gut, aber er muss seine Rolle als Bindeglied spielen. Die Wandlung Anakins zu Darth Vader geht schnell, zu viele Details sind am Ende zu erklären.

am
Nach der Episode II ging man ohne Erwartungen in die dritte Folge von Herrn Lucas. Auch hier fällt das verschwendete Potential auf, was hätte man alles machen können um den Fall des Anakin Skywalker zu zeigen. Man hätte Abel Ferrara als Regisseur anheuern müssen. Immerhin, deutliche Steigerung.

am
Ich werde gezielt auf das eingehen, was mir an dem Film an wichtigsten war, die Verbindung von Episode II und IV. Den ich habe diesen Film als ein Projekt gesehen: Der erste Film der gleichzeitig Sequel und Prequel ist.

Endlich! 3 Jahre warten sind zu Ende. Und sie haben sich gelohnt. Er hebt sich von allen StarWars-Filmen ab.

Zu Beginn gibt es die größte Raumschlacht die das StarWars-Universum je gesehen hat. Nach einer rasanten Kamerafahrt, hört man das bekannte Tuten von R2-D2 (Kenny Baker). Wie auch die Droiden der Handelsförderation wirkt er viel menschlicher als in Episode I und II. Sein „Herrchen“ Anakin Skywalker(Hayden Christensen) wird in den ersten Minuten als überheblich und risikobereit dargestellt, was seinem Charakter von Episode II entspricht. Bei Obi-Wan-Kenobi (Ewan McGregor) erkennt man schon fast eine Ähnlichkeit zum Obi-Wan von Episode IV. Sowohl optisch als auch charakterlich. Die Jäger der Klonsoldaten sehen den X-Wings aus der alten Triologie schon sehr ähnlich. Im Laufe der Schlacht sieht man noch mehr Schiffe die entweder Rebellen- oder imperialen Schiffen ähnlich sehen. Nun lernt man einen der wenigen neuen Charaktere kennen: General Grivous. Manche sagen, er macht wenig Sinn, aber er ist ein Element, das für die Entwicklung der Stroy wichtig ist. Der Mord an Count Dooku (Christopher Lee) bringt Anakin einen entscheidenden Schritt weiter auf die dunkle Seite, und man sieht dass er gegenüber Episode II stärker geworden ist. Per kurze Audioeinspielung hört man sein Abschlachten der Tuskenräuber in Episode II. Dies erinnert uns das Anakin schon mal aus Rache getötet hat, was mutmaßlich zu seinem Abtrifften auf die dunkle Seite beigetragen hat.

Nach der Ankunft auf ‚Corouscant’ erfährt nun wozu der Charakter Grivous nötig ist. Ohne ihn wäre der Krieg zu Ende, da die Seperatisten ohne Führung dastehen würden. Einige Leute kritisieren, das hätte doch auch Count Dooku weiterhin übernehmen können, aber dann hätte der Film im späteren Verlauf eine zu hohe Laserschwertkampfdichte. Außerdem macht der Mord an Dooku nur vor Anakins Verwandlung Sinn.
Der Kanzler (Ian McDiarmid) offenbart Anakin das er die Macht, um seine Frau (Natalie Portman) vor dem Tod zu retten, lediglich auf der dunklen Seite finden könne. Kanzler und Jedirat versuchen ständig Anakin gegen die andere Seite auszuspielen. Anakin wendet sich immer mehr von den Jedi ab hin zum Kanzler.

Das geniale ist, das Anakin bis dato in nahezu jeder Szene einen Schritt Richtung dunkle Seite geht. Dieser Wandel würde zu schnell gehen, sagen viele. Dabei sollte man aber zwei Dinge berücksichtigen.
1. Anakins Gang zur dunklen Seite ist schon in Episode II spürbar, der beginnt nicht erst in Episode III.
2. Der Grat zwischen dunkler und heller Seite ist schmäler als man denkt.

Obi-Wan bricht nun auf, um General Grivous zu vernichten. Dieser Kampf ist ein Novum in Geschichte von StarWars. Er zeigt einen Nicht-Jedi, der mit Lichtschwertern umgehen kann. Allerdings nicht gut genug :-). Nun, da Yoda und Obi-Wan aus dem inneren Kern der Galaxis verschwunden sind, traut Plapatine, sich zu outen. Mace Windu (Samuel L. Jackson) will den Kanzler verhaften, aber dieser wehrt sich äußerst effektiv, allerdings sterben die anderen drei Jedi, viel zu schnell. Mace Windu schafft es schließlich Palpatine zu besiegen. Dieser Kampf führt sehr glaubwürdig zur körperlichen Metharmorphose Palpatines, zu dem was man in der alten Triologie als Imperator kennt. Mittlerweile ist Anakin hinzugestoßen, dessen Konflikt man ihm in seinen Augen ablesen kann. Er verhindert das Mace Windu Palpatine tötet, der diesen nun auf eindrucksvolle Weise aus dem Fenster bugsiert. Nach ist also der Moment gekommen, auf den viele Fans jahrelang gewartet haben, man sieht wie Anakin zu Vader wird. Wie gesagt, der Grat zwischen heller und dunkler Seite ist schmal, deswegen läuft das ganze nicht so spektakulär ab wie es sich mancher vielleicht gedacht hat. Aber sehr eindrucksvoll ist diese Szene trotzdem, als Anakin sich Sidous unterwirft.

Diese Szene teilt den gesamten Film. Bisher sah man eine Fortsetzung von Episode I und II. Von da an bildet er einen Übergang zu Episode IV. Die Yedi werden ausgelöscht. Lediglich Yoda (Frank Oz) und Obi-Wan überleben die Angriffe. Das wirkt allerdings nicht konstruiert, sondern es ist sehr glaubhaft wie es dazu kommt. Im Yedi-Tempel kommt es zu einer der emotionalsten Szenen im ganzen Film: Anakin betritt einen Raum mit Jünglingen, einer der Jungs fragt ihn: „Meister Skywalker, was sollen wir jetzt tun?“, und Anakin zieht sein Lichtschwert. Hier wird deutlich, was die dunkle Seite aus einem machen kann. Yoda und Obi-Wan werden von Senator Organa aufgelesen, dem wichtigsten neuen Charakter in Episode III. Der Anblick seines Schiffes ruft sofort Erinnerungen wach, denn es ist das Schiff das am Anfang von Episode IV überfallen wird. Während sie nach Corascount zurückkehren, ruft Palpatine das Imperium aus. Anakin beseitigt mittlerweile die Überreste der Seperatisten, immerhin müssen die auch noch aus dem Weg geräumt werden.
Nun tötet Anakin aus Versehen seine Frau. Eine herrliche Ironie: Der Versuch ihr Leben zu retten hat ihn auf die dunkle Seite gebracht, was ihn dazu bringt sie zu töten.
Danach beginnt das wirklich beste Laserschwertduell aller Zeiten. Dessen Tempo und kämpferisches Niveau übertrifft alles bisher gesehene. Zeitgleich kämpft Yoda mit Sidous, die beiden zerlegen dabei gleich mal den Senat, eine herrliche Symbolik. Die Kämpfe sind beide spannend, obwohl man weiß, dass alle vier Beteiligten überleben. Der Kampf Obi-Wan gegen Anakin ist endlich auch wieder ein Kampf der teilweise mit guten Dialogen gespickt ist. Während Yoda aufgibt und beschließt ins Exil zu gehen, säbelt Obi-Wan Anakin einen Arm und beide Beine ab. Dies führt dazu das Anakin sich böse Verbrennungen holt, währenddessen sein Gesicht dem ähnelt das man in EpisodeVI sieht, als Luke ihm die Maske abnimmt. Als Sidous den stark verbrannten Körper abholt ähnelt sein Schiff stark einer imperialen Fähre.
Parallel gebärt nun Padme ihre Kinder, und Anakin/Vader bekommt seinen Ganzkörperschutzanzug. Man sieht aus seinen Augen die Maske von innen und seinen ersten Atemzug durch den neunen Lungenautomat tut er gleichzeitig mit Padmes letztem Atemzug. Dieser Moment ist einer der emotionalsten im ganzen Film, ein Lob an den Cutter. Nach Padmes Beerdigung werden noch die Babys so verteilt, wie man ihre Herkunft in Episode IV kennt. Obi-Wan geht nach Taitooine, und übergibt Luke an dessen Onkel und Tante im Licht der auf- oder untergehenden Sonnen von Taitooine.


Fazit: Star Wars alt meets Star Wars neu. Die beiden Triologien lassen sich besser verbinden als ich erhofft hatte. Ewan McGregor sieht man fast eine gewisse Ähnlichkeit zu Alec Guiness an, Anakins Wandel auf die dunkle Seite ist sehr glaubwürdig. die Auslöschung der Yedi wird sehr überzeugend gezeigt. Man sieht in fast jeder Szene Ähnlichkeiten zu der alten Triologie. Auch an Kleinigkeiten, wie das Obi-Wan Anakins Lichtschwert hat, wurde gedacht, diese zu zeigen. Auch die Droiden kommen quasi nebenbei in die Obhut aus der in Episode IV gerissen werden. Lediglich warum Obi-Wan sich später Ben nennt werden wir wohl nie erfahren. Oder vielleicht doch, in einer anderen Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis.

am
Na endlich! Nach zwei minder gelungenen Episoden kommt beinahe das alte Feeling zurück. Diesen Film hätte uns George Lucas als Episode II anbieten sollen, dann hätte er am Ende nicht so holprig schnell alle Fäden zu der alten Trilogie ziehen müssen. Und wäre dies Episode II gewesen, wie stark wäre dann der dritte Teil geworden? Nur leider ist dies schon die dritte Episode und somit das Ende der Vorgeschichte. Aber: Endlich erkennt man Bezüge zur Ur-Trilogie, erkennt Sturmtruppen und Fahrzeuge teilweise wieder. Und gerade in den letzten Minuten fühlt man sich an die alten Filme erinnert...da ist "Die Rache der Sith" dann dummerweise fast vorbei. Jetzt, wo es hätte richtig losgehen können. Trotz allem hat der Film aber auch noch Schwächen. Diese liegen hauptsächlich in den Dialogen. "Hast du den Knopf gedrückt?"-"Nein, du?" Ojeoje...und die albernen Texte der Kampfdroiden und deren vermenschlichte Sterbensschreie... Dies gibt sich zum Glück nach einiger Zeit und der Film wird dramatischer. Nicht so eine Ulknummer wie Episode I und II, die fast schon in den niveaulosen Comedybereich abglitten. Doch fehlt (zwangsläufig, denn das Ende ist bekannt) jegliche Überraschung, wie sie noch Episode V mit "Ich bin Dein Vater!" zu bieten hatte. Wäre es nicht spannender gewesen, wenn Darth Sidious gar nicht, wie erwartet, der Imperator gewesen wäre? Das nur zum Nachdenken. Fazit: Nach albernem und slapstickhaftem Beginn wird diese Episode zusehends interessanter und sehenswerter. Zum Ende hin merkt man allerdings, das Herr Lucas schnell noch dies und das einbauen musste, um Brücken zu bauen. Abschließend muß man trotzdem sagen: Wäre uns doch die neue Trilogie erspart geblieben oder George Lucas seinen alten Filmen, und auch den Fans, mehr zu Treue verpflichtet.

am
Für mich der beste Star Wars Film der neuen Trilogie. Weltraumschlachten, Jedikämpfe und eine gekonnt inszenierte Story ergeben einen Top Science Fiction Film. Der Übergang zur alten Reihe ist sehr gut gelungen.

am
Starwars fan
für einen Starwarsfan eigentlich ein guter Film

am
Fortsetzung
Endlich die ersehnte Auflösung von bestimmten Fragen. Special effects gewohnt gut und gute Hinführungzum »Bösen«.

am
Endlich!
Ein Muss für alle Star Wars - Fans!

am
Rundet alles ab
Ganz nett gemacht und zum Verständnis der ganzen Geschichte sicherlich hilfreich. Teil 4, 5 und 6 sind halt für immer unschlagbar. Das ändert auch kein Inferno an special effects.

am
Tragische Geschichte mit viel viel Action!
Bei den Prequels zu den urspruenglichen drei Filmen scheiden sich die Geister - und gerade Teil drei lässt viele sagen, er sei zu offensichtlich dazu angelegt einen Anschluss herzustellen. Beim ersten Mal sehen fand ich das auch so, doch je öfter ich ihn mir zu Gemüte führe, desto mehr kann ich mich auf die tragische Seite des Films (die Geschichte der Sith-Werdung von Anakin Skywalker) einlassen und desto mehr geniesse ich auch die Actionszenen. Im Gegensatz zu Episode 2 überzeugt hier hayden Christensen auch wieder durch sein Schauspiel und nicht bloss durch ein hübsches Gesicht und Liebesgesäusel. Wer die Saga komplett sehen will kommt an Episode drei eh nicht vorbei - aber auch Skeptikern und Prequel-Feinden lege ich die »ersten« drei - und besonders diesen hier - ans Herz.

am
Guter Film auch für nicht fans
Seht Ihn Euch an es lohnt sich in jeden Fall.
Tolle Darsteller und gute Handlung - kann ich empfehlen.

am
Also eigentlich ist der Film nicht schlecht, aber irgendwie können die neuen Star Wars Filme alle nicht mehr handlungsmäßig mit den alten mithalten (meine damit Krieg der Sterne, Das Imperium kehr zurück und die Rückkehr der Jedi Ritter). Für Leute die einen Film mit Happy End suchen ist der Film nichts! Er ist eher ein bisschen bedrückend. Die Kampfszenen sind alle samt klassen auch wenn sie auf Kosten der Handlung und Ideologie gehen. Ich finde den Film einfach zu durchschaubar und man könnte den Jedi's in diesem Film naive Blindheit unterstellen...ich sage das nur im Zusammenhang auf den Kanzler...mehr will ich nicht verraten.

am
Wer Star Wars liebt...
wird auch diesen Teil mögen

am
Guter Übergang!
Sehr gut gelungener Star Wars Film mit gutem Übergang zu dem anderen Teil.
Gut realisierte Special Effekts!!

am
Die dunkle Seite der Macht.........
einer der besseren Filme aus der Trilogie Serie. Die Handlung setzt auf den ersten beiden Teilen auf und wird in diesen Teil fortgesetzt. Es sieht so aus als wenn wohl noch ein vierter Teil erscheinen wird. Weiter so, den werde ich mir auch anschauen.

am
Ganz nett
Aufgrund der Effekte sollte man den Film gesehen haben. Einfach genial.
Leider ist die Story vorsehbar und die Dialoge sind nicht wirklich immer der Brüller.

am
Endlich die Auflösung!
Endlich wurde mit diesem Film die ganze Saga jetzt zusammen gefasst. Jetzt wissen wir endlich alle wie Darth Vader enstanden ist.
Schönes Ding und viel Spass noch.

am
Das Ende ist nahe Ben. Endlich ist die Trilogie komplett. Es ist zwar wieder ein Teil der auf altertümlich gemacht wurde, aber dafür fügt sich alles zusammen und die Serie ist vollständig. Jetzt erst füge sich alle Zahnräder zusammen, bis auf ein paar Kleinigkeiten, aber die stören einen echten Fan nicht wirklich.

am
Es wird besser
Filmtechnisch gesehen ist natürlich dieser Teil der beste. Bei der Handlung muß man natürlich Abstriche machen. Für mich als Star Wars- Fan ist die Wandlung von Anakin Skywalker einfach nicht überzeugend. Innerhalb von zwei Minuten erst die Reue wegen der Tötung von Jedimaster Windu, dann die Unterwerfung unter dem Sith-Lord Darth Sitious.

Insgesamt aber der beste Teil von den neuen drei Teilen.

am
Star Wars Qualität
Gute untehaltung a la Star Wars.

am
Endlich ist die Saga vollständig
Lange erwartet, endlich ist es da, das Bindeglied zwischen den Teilen. Die Transformation zu Darth Vader ist in dem grandiosen Zweikampf beeindruckend dargestellt, wie auch technisch und optisch alles perfekt ist. Einzig die Dialoge sind oftmals platt, aber das waren sie auch in den anderen Teilen. Trotzdem, von allen Teilen der »neuen« Serie ist dies der beste Film, mein Favorit aus alle 6 Teilen ist und bleibt der 5. Teil.

am
Für Fans das absolute muß
Als Film ist es wohl nicht der große Wurf, aber da wir Jahrzenhnte mit lückenhafter Story gelebt haben, ist uns jetzt der volle Durchblick beschieden und die Fans sind dankbar jetzt die geamte Geschichte zu kennen.

am
Super Uebergang vom zweiten zum Vierten
Sehr lang gezogen ,aber ein super uebergang um den zweiten zum vierten und hervoragend inzeniert worden.Ist ein absoluter Star Wars film Stark..!!!!!!!

am
Nahtloser Übergang
Erstklassige Tricktechnik und ein schlüssiges Ende zeichnen diesen Film aus an den nahtlos Episode 4 anknüpft, die ja bereits 1977 gedreht wurde.

Wäre schade, wenn es die Episoden 6 bis 9 nicht mehr geben sollte.

am
komisches Ende
Star Wars Episode 3 Ansich ein guter Film aber das Ende ist komisch das Böse wird nicht besigt sonder es werden nur zwei Kinder geboren und unters Volk gebracht Also ganz einfach gesagt: Alles offen für eine vierte Episode.

am
Überraschend überzeugend
Kritik über Vorhersehbarkeiten der Story oder Special Effect-Schlachten sind ja nun wirklich lächerlich. Was wird denn von einem Film erwartet, an dem wirklich alles klar war! Tatsächlich gelingt es Lucas das erste Mal seit langer Zeit hier mal einen schlüssigen Teil abzuliefern. Zwar wird seine Entscheidung für Hayden Christensen als Darth Vader auch mit dem 3 Teil nicht besser - meine Herren was für eine Pflaume! Aber auch in den alten 3 Teilen glänzten ja auch nicht grade viele Schauspieler! Selbst Natalie Portman und Ewan McGregor bleiben blass, aber Schwamm drüber. Denn alles in allem ein sher würdiges Ende!

am
Dieser Film zeigt in beeindruckender weise, wie gut doch die Teile IV-V-VI sind.
Dieser Teil ist völlig unglaubwürdig und daneben.
Siehe nur den Tanz auf dem "Vulkan" einfach nur schlecht.
Schade das hat die Saga nicht verdient.

am
Hilfreich
Hilfreich dahingehend, das der Werdegang der Hauptpersonen endlich klar ist. Allerdings ist der Film mit Effekten völlig überladen.

am
Technik, die (nicht immer) begeistert
Mir scheint es, als ob George Lucas seinen Film in zwei Etappen gedreht hat. Bei einer davon hatte er offensichtlich keine Lust. Die erste Hälfte des Films ist durchzogen von Dialogen im »Unter uns«-Stil und die Schauspielkunst von Ewan McGreggor wurde offenbar im Computer animiert. Das die Story bei den neuen Filmen oftmals hinter der atemberaubenden Technik zurücksteht, ist ja nichts neues und trifft auch hier wieder voll zu. Doch genug vom Schlechten, kommen wir zum Guten, zum zweiten Teil des Films: Nach der eindrucksvollen und sehr zu Herz gehenden Wende in der Mitte des Films, mausern sich alle oben kritisierten Punkte in das Gegenteil. Natürlich steht die Story weiterhin hinter den Effekten, jedoch wird eine gelungene Brücke zwischen Episode III und IV geschlagen. Ach ja, eins muss ich noch loswerden, was hat sich George wohl bezüglich der Tarzan-Whookies (schreibt man das so) und der quitschenden Reitechse gedacht. Anscheinend muss er in jeden Film mindestens eine absolute Sinnlosfigut unterbringen.

Insgesamt gesehen ein typischer Science-Fiction-Streifen mit herausragenden Effekten und mäßiger Story. Nicht der schlechteste Star Wars Film aber immer noch weit von Episode IV-VI entfernt.

am
Gutes Filmchen
Sehr gut gemachter Film.Tolle Szenen und Special Effects,war aber jetzt nicht der Überfilm.Klasse zu erfahren wie Anakin Skywalker zu Darth Vader wurde.Die Episoden4-6 sind immer noch die besten

am
Lang leben die Jedi!!!
Die Rache der Sith ist mit Abstand der bester der neuen Star Wars Verfilmungen.
Special-Effects und Kampfszenen sind, wie immer, eindrucksvoll umgesetzt.
Aber dieses Mal überzeugt auch die Handlung. Der Film ist von der 1. bis zu letzten Minute spannend.
Nur am Ende werden die Ereignisse dann doch etwas zu schnell und abgehackt aufgelöst.
An die Episoden IV-VI kommt aber auch dieser Film nicht heran.
Dennoch, schade, dass damit die Star Wars Reihe beendet ist.

am
der Höhepunkt der neuen Trilogie
Mit »Die Rache der Sith« verbindet George Lucas die alte und neue Trilogie miteinander und es ist eine gelungene Verknüpfung geworden! Zwar erreicht auch diese Episode nicht das Niveau der alten Trilogie, doch halte ich diese Diskussion mittlerweile für überflüssig. Ingesamt ist »Die Rache der Sith« der mit Abstand beste Teil der neuen Filme; er ist wesentlich düsterer und wirkt nicht so kitschig wie insbesondere sein Vorläufer »Angriff der Klonkrieger«. Über die Kraft der Bilder und der Effekte kann man sich wahrlich nicht beschweren nur wurde diesmal ein wenig mehr Geschichte dahintergelegt. Endlich mal haben die Schauspieler ausreichend Gelegenheit, das zu tun, wofür sie bezahlt werden: Für das Darstellen von Personen! Ich halte zwar Hayden Christensen nicht für einen wirklich guten Schauspieler aber er transportiert den Wechsel von Gut nach Böse durchaus glaubhaft. Insgesamt bietet »Die Rache der Sith« perfekte Popcorn-Kino-Unterhaltung auf hohem Niveau. Hätte George Lucas von Anfang an mehr Wert auf eine gute Geschichte gelegt, die neue Star Wars - Trilogie hätte die Klasse seines Vorläufers erreicht - zumindest fast!

am
Bildgewaltiges Spektakel
Da hat George Lucas nahezu alles aufgeboten,was an filmischer Tricktechnik möglich ist. Man hat zum Teil Schwierigkeiten um bei diesem Tempo der Szenen mitzukommen. Selbst Kleinigkeiten wurden bis auf das Feinste ausgearbeitet. Die Episode III ist ein nahezu glatter Übergang,um bei der Episode IV weitermachen zu können...es fehlen lediglich so um die 20 Jahre, da Episode IV ja bereits mit dem jungen Erwachsenen Luke Skywalker weitermacht. Die Episode III ist absolut zu empfehlen und für den Fan ohnehin ein MUSS.

am
Mittelmaß
Für absolute SW-Fans ist das bestimmt der Hammerfilm, für normalo-Fans paßt´s schon. Er hat klasse Effekte, nur Anakin wirkt nicht wirklich böse ! Ausserden gibt es 2-3 szenen die nicht wirklich passen (für meich ein regie-fehler). Aber als popcorn-kino taugt der Film allemal.

am
Yoda ist bei Dir
für Star Wars Fans ein muss.Tolle Bilder und
guter Sound.(mit LCD und HDMI Player geniales
Bild).Gute Unterhaltung am Abend mit Freunden
des Gernes.
volle 4 Sterne für Star Wars 3

am
Super Film
also, wer diesen film als schlecht bezeichnet, hat nun wirklich keine ahnung! klar er hat zweifelsohne seine schwächen, aber wer sich starwars haupsächlich wegen seiner handlung ansieht, wäre wohl besser bedient wenn er sich einen john crisham thriller ansieht! starwars lebt doch viel von seinen effekten und von seiner tollen ausstattung! wenn es um logik geht fackelt g.lukas bekanntlich nicht lange! ich finde das der film im vergleich zu seinen beiden vorgängern endlich mal sowas wie ne handlung hat,und die hauptdarsteller cristensen und portman endlich glaubwürdig rüberkommen,was sie im zweiten teil vermissen liessen! er kommt am ende richtig böse rüber und der film wird richtig schön düster, ähnlich wie Episode 6, der bei vielen fans als bislang bester starwars-film gilt! der imperator kommt auch endlich mal richtig gut rüber und man bekommt einen eindruck wie böse er wirklich ist! der ahndlungsstrang findet seinen letzten akt und man wird etwas melancholisch, wenn die schriften am ende hochfahren..aber es gibt ja eine neue hoffnung!! P.S: der finstere druidengeneral Grieuvous ist das beste computer-geschöpf seit gollum (Cinema) wenn er seine 4 laserschwerter rausholt geht jedem starwars-fan einer ab...

am
Sehenswert auch für nicht eingefleischte Star Wars-Fans.
Tolle Special Effects und spannende Story.
Star Wars ist und bleibt eine herausragende Science Fiction-Serie und genießt zurecht Kultcharakter!

am
geht so
Ganz gut, aber teilweise etwas kitschig und gewollt lustig.

am
Guter Film
Für Star-Wars Fans ein muss, für 'allgemeine' Zuschauer sehr empfehlenstwert, alleine schon wegen der Effekte! Dieser Film trägt zun Verständnis der Saga bei!
Und möge die Macht mit Euch sein..

am
es ist gut
Also eigentlich bin ich bekennder Star Wars Fan. Aber es ist gut. Man versteht zwar nun auch den Sinn und manches wird im Rückblick aber es ist jetzt auch gut.
Es reicht hin. Man kann den Film sehen den Handlung ist wenig vorhanden viele Tricks und Show.

am
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith ***Ein Muß für Fans
Super Film. Sehr gelungen.George Lucas hat einen würdigen und mitreißenden Übergang in die alten Episoden geschaffen die nun in einem völlig neuen Licht betrachtet werden können. Grandios!!!! Für Fans ein Muss.

am
Star Wars: Episode 3 - Die Rache der Sith
auch sehenswert für nicht Star-Wars-Fans, tolle Spezialeffekte.

am
Eindeutig der beste Film aus der Star Wars Reihe, aber die DVD hat mich doch entäuscht.

Das Bild ist zwar über jeden Zweifel erhaben, aber der Ton tröpfelt sowas von dünn aus den Lautsprechern, das ich das eine oder andere Mal nachschauen musste, ob ich den Verstärker überhaupt eingeschaltet hatte.

Nichts desto trotz ein SUPER Film. Vier Sterne

am
Weder Episode III noch I & II kommen auch nur in die Näher der a
Wie es schon Episode I & II vorgemacht haben, besteht die neue Trilogie eher aus Computer-Effekten als aus gut gemachter Story.
Episode III ist besser als Episode I und besser als Episode II, also von der »neuen« Trilogie eindeutig der beste Teil. Obwohl die Inszenierung hervorragend ist, erreicht dieser Teil aber denoch nicht den Kultcharakter der Episoden IV-VI. Es liegt zum Teil an den wenig überzeugenden Schauspielern (die es sonst eigentlich besser können), aber auch an quälend unlogischen Handlungsfragmenten. Die wichtigste Frage -- wie wird aus dem »good guy« überzeugenderweise ein »bad guy« löst Lukas hervorragend («edles Motiv verlangt nach bösen Taten«), aber leider pflastert er diesen Weg mit einer unzahl von unlogischen und nicht nachvollziebaren Teilhandlungen, die auch noch völlig unnötig sind. Schade, daß Lukas mal wieder die Chance verpaßt hat einen Film zu machen, der nicht nur optisch und musikalisch unterhält, sondern den man auch ernst nehmen kann. Trotz aller Kritik, die sich vor allem aus hohen Erwartungen nährt, ist der Film natürlich sehr sehenswert.

am
Soll man nun froh sein, dass die Saga endlich komplett ist oder traurig, dass es keine Fortsetzung mehr gibt.

Die Filme 1-3 (Episode IV-VI) hatten etwas, dass sich in den Filmen 4-6 (Episode I - III) nicht wiederfand. Das erste, das einmalige fehlte. Spezialeffekte gibt es heute in fast jedem Film und die Story gerade dieses Filmes fand ich - Verzeihung - etwas dünn:

Frei nach dem Gefühl, irgendwie muss Anakin doch zu Darth Vader werden.

am
Toller Abschluß
Klasse Finale mit super Effekten. Der Film kommt leider nicht ganz an die ersten Teile heran. Trotzdem ein Muß für jeden Fan.

am
Gut und viel besser als Episode II
Da ich mich in Episode II gelangweilt habe, habe ich hier das Gleiche gefürchtet.
Das war aber nicht der Fall.
Episode III ist ein solider SF-Streifen mit der
richtigen Mischung und im Vergleich zu Episode II geradezu rasant.
Klar, er ist auch ein wenig kitschig, aber diesmal kommt die glubschäugige Nervensäge nur kurz vor und die Laserschwertkämpfe sind glaubwürdig und erinnern nicht mehr an ein Balletaufführung.
Der Film ist auch für Nicht-Star-Wars-Hardcore-Fans sehenswert, allerdings sollte man die vorhergehenden und anschliessenden Teile kennen.

am
star wars
Ich bin zwar kein Star Wars Fan, aber der Film ist gut.

am
Top Muss Man gesehen haben
Nach drei Jahren Krieg jagt General Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) noch immer seinem Erzfeind Count Dooku (Christopher Lee) hinterher. Zur Beunruhigung der schwangeren Padme (Natalie Portman) nutzt daheim der endgültig vom Bösen korrumpierte Kanzler (Ian McDiarmid) die Gelegenheit, um den jungen Anakin Skywalker (Hayden Christensen) mit Versprechungen von unbegrenzter Macht auf die dunkle Seite zu ziehen. Eine Konfrontation mit Obi-Wan Kenobi scheint unausweichlich.

am
"Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith ist ein toller dritter Teil!
Dieser Film schließt die Lücke zwischen zweitem und viertem Teil sehr eindrucksvoll.
Die Verwandlung von Anakin Skywalker zu Darth Vader wird perfekt umgesetzt!

Sehr zu empfehlen!

am
Dieser Teil war wohl der Beste der 3 neuen. Gerade weil er zeigte wie Anakin zu Darth Vader wird. Was wohl jeder sehen und wissen wollte. Ich finde dass man in Teil 1+2 zuviel Drehzeit vergeudet hat. Gerade Szenen wie Anakins Operation oder die Geburt der Zwillinge, welche ja im Eiltempo ablief, hätte man ruhig ausführlicher zeigen sollen. Mir kams so vor als obs zum Ende flott flott gehen musste. Dennoch war der Film sehr dramatisch und herzergreifend. Schade nur dass es Teil 7-9 nicht mehr zur Verfilmung geschafft haben.

am
Leider kann ich mich in keiner Weise der Kritik von "antares66" anschließen. Ganz im Gegenteil muss ich sagen, nach den gelungenen Episoden I und II ein sehr guter Film, der zeigt wie sich eine positive Figur wie Anakin zum Bösen und Negativen entwickeln kann. Es heißt ja nicht umsonst, die Umwelt formt den Menschen. Die Gier nach unumschränkter Macht hat ihn alle Tugenden der Jedi-Ritter abstreifen lassen. Für Freunde und Fans der Star Wars - Reihe unbedingt empfehlenswert!

am
Episode III leidet als endgültiges Bindeglied zwischen der alten und der neuen Trilogie darunter, daß das Ende prinzipiell bekannt ist. So ist es zwar alles andere als glaubwürdig dargestellt, aber halt auch in keinster Weise überraschend, daß Anakin der dunklen Seite verfällt und zu Darth Vader wird. Während die Handlung zwangsweise düsterer als die aller anderen Star-Wars-Filme ist, kann es Lucas nicht lassen, Slapstickszenen einzustreuen, die reichlich deplaziert wirken. Speziell die Szenen am Anfang des Films, in denen sich R2-D2s gegen Kampfdroiden wehrt, sind schon reichlich kindisch. Das durchwachsene Figurendesign setzt sich speziell in General Grievous fort, der bestenfalls für eine Komödie taugen würde, aber nicht als angsteinflößender Sithlord mit großteils kybernetischem Körper. Spätestens hier wird Lucas' schizophrener Ansatz, bei aller Dramatik der Handlung Popcornkino für Teenager machen zu wollen, zu einem echten Problem für die Ernsthaftigkeit des Films.
Dazu kommt, daß der bereits in "Episode 2" begonnene Trend zu komplett digitalen Sets fortgesetzt wurde. Sehr viele Szenen wirken so extrem künstlich, auch wenn die Spezialeffekte prinzipiell natürlich wieder auf sehr hohem Niveau sind.
Insgesamt wäre Lucas aber besser beraten gewesen, ein bißchen mehr Geld in echte Kulissen zu investieren und ein etwas älteres Zielpublikum ins Auge zu fassen. Die Masse der echten Star-Wars-Fans hat die Volljährigkeit jedenfalls mit Sicherheit schon lange hinter sich gelassen und der reichlich dramatische Abschluß der ersten Trilogie hätte eine ernsthaftere Optik und Dramaturgie verdient gehabt.

am
Star Wars,die Dritte
Gutes Ende für den Anfang

Neben all den spektakuleren Sounds,unheimlich bunten Digi-Landschaften und brachialen
Weltraumschlachten,ist dieser Filmvor allem eins-kalt wie eine Hundeschnauze.

Wenn das das Leben der Jedis ist,dann ist er wohl perfekt.

Da wir nun wissen wie alles begann,ist es Zeit sich wieder richtige Star Wars Filme
anzusehen.

am
Der Film ist einfach nur Hammer,IMO ein absoluter Must See,selbst für Star Wars Fans die mit der neuen Trilogy bisher nichts anfangen konnten.Glaubt mir,Episode I u.II bauen nur storymässig alles auf für dieses grandiose Finale !!!!

am
Es geht auch im 21. Jahrhundert

George Lucas kann doch noch gute Star Wars Filme machen. Der dritte Teil ist super. Die Story ist spannend, mit General Grievous wurde auch ein überzeugender Bösewicht eingeführt. Hier ist die Macht wieder im Film…

am
Toller Film!
Für mich persönlich der beste Teil der Star Wars Hexagolie hinter Episode I. Spannende Kampfszenen, fantastische Spezialeffekte und Spannung sind in der DVD enthalten. Nut zu empfehlen!

am
Wenn Film zu oft gesehen, dir werden "schlecht". Ansonsten? Einfach ein interessanter, spannender und unterhaltsamer Kultfim, den man und frau kennen muß. Die 5 Sterne beziehen sich auf das 1. Sehen dieses Filmes und auf den Unterhaltungswert.

Gruß von dvdwolle

am
Deluxe...
Meiner Meinung nach der beste aus der Star Wars Reihe...Der Film baut wirklich gut auf den anderen auf, ist Action geladen und man kann sich sehr gut in die Schauspieler herein versetzen. Die Handlung scheint plausibel und der Film ist richtig spannend. Man fühlt und fiebert mit, wie bei kaum einem anderen Film...

Fazit: mehr als sehenswert und für Sience Fiction und Star Wars Fans natürlich ein absolutes muss...aber man sollte die anderen Filme vorher auf jeden Fall gesehen haben sonst erscheint einem alles relativ unlogisch!

am
"Diesen Film sehen Du musst"

So hätten die Teile I/II sein müssen!
Eine grandiose Weltraumschlacht, ein völlig aufgedrehter R2D2, actionreiche Laserschwert Metzeleien und endlos viele phantasievolle Details gepaart mit furioser Trick- und Soundtechnik. Das ist Krieg der Sterne!
Da verzeiht man auch die etwas lang geratene (brandheisse) Schluss-Sequenz und einige weitschweifige Dialoge.

Besser war der Übergang zu Teil IV nicht machbar.

am
Star Wars III
Sehr guter Film mit sehr guten Effekten, man weiß auch, wie aus Anakin Darth Vader wurde und was mit den Zwillingen (Luke Skywalker und seine Schwester) passierte.

am
Für mich eindeutig der beste aller Star Wars Filme. Und das sage ich als langjähriger Fan, der die Teile IV-VI schon damals als Kind im Kino sehen durfte.

Die Special Effects sind sowieso über jeden Zweifel erhaben, dazu braucht man nichts zu sagen.

Die Story ist tiefgehen und vielschichtig, es werden alle Handlungsfäden wieder aufgenommen und zu dem seit 30 Jahren bekannten Ende verknüpft. Der ein oder andere kleine Logikfehler stört da nicht weiter.

Die Wandlung Anakins zu Darth Vader erscheint vielen auf den ertsen Blick schnell und unglaubwürdig, jedoch kündigt sie sich bereits seit dem ersten Teil immer wieder an.
Die Ersten beiden Prequels lassen keinen Zweifel an Anakins Charakter. Er würde ALLES tun, um die zu schützen, die er liebt und hat kein Problem mit Rache oder Selbstjustiz.

Die Schauspielerische Leistung von McDiarmid ist herausragend, McGregor und Christensan machen ihre Sache ebenfalls super, genauso wie Jackson und YODA! Portman bekommt nicht wirklich die Chance ihre Fähgikeiten zu zeigen.

Wer meint, die Story von Star Wars sei etwas dünn, dem sei diese Abhandlung empfhohlen: zeithistorische-forschungen.de/site/40208592/default.aspx

am
KLasse!!!!
Wow.einfach spitze obwohl ich kein Fan bin.

am
Klasse!
Wie immer ein Film den man immer wieder gerne sieht .Gut wie alle teile .

am
das war bis jetzt der beste starwars film allerzeiten. wenn ich 10 punkte vergeben könnt würde ich das sofort tun. und natürlich en muß wie sich anakin in darth vader verwandel, darauf haben wir doch lange gewartet oder?

am
Einfach nur saugeil!
Super, so müssten alle Science-Fiction-Filme sein. Der Kreis hat sich geschlossen, das Publikum verlangt aber nach mehr.
Neben Teil V der einzige bei dem die Bösen am Ende die Oberhand gewinnen.

Obwohl das Ende vorher bekannt ist (Padme stirbt, Anakin Skywalker wird zu Darth Vader) ist der Film verdammt spannend! :-)

George Lucas hat alle Schauspieler der Teile I - III unterschreiben lassen, dass sie nichts von Teil VII - IX ausplaudern. Sonst gibt es hohe finanzielle Konventionalstrafen.

Aber warum unterschreiben die Schauspieler dafür, wenn nach Teil VI sowieso Schluss sein sollte?

Ich tippe darauf, dass spätestens im Jahr 2010 Teil VII im Kino zu sehen sein wird!

am
Warum nicht gleich so Herr Lucas?
Ein mehr als gelungener Abschluss einer großartigen Science-Fiction-Saga. Nach den eher durchwachsenen (aber nicht schlechten) Episoden 1&2, wird mit Episode 3 der beste aller Star Wars Filme gezeigt. Mehr Action und Dramatig gab es in keinem Star Wars Film zuvor.

am
Sehenswert!
Einfach Suuuuper!Mehr bracht man hier nicht zu sagen! Wer die Anderen schon gesehen hat, wird mit Sicherheit begeistert sein!

am
Super
Mit diesem dritten Teil wird die Lücke zu der »alten« Trilogie perfekt geschlossen.

Ein super Film.
Sehr zu empfehlen auch für nicht Star Wars Fans.
Die müssten dann allerdings mindestens auch die ersten beiden Teile gesehen haben.
Wenn man sich dann noch die »alte Trilogie«
ausleiht und anschaut dann fügt sich die doppelte Trilogie perfekt zu einem Meisterwerk der Filmgeschichte zusammen. einfach Top.

am
Toller dritter Teil!
Dieser Film schließt die Lücke zwischen zweitem und viertem Teil sehr eindrucksvoll.
Die Verwandlung von Anakin Skywalker zu Darth Vader wird perfekt umgesetzt!

am
klasse!
ein Muss für alle Fans, für Star Wars-Neulinge mitunter schwer verständlich

am
Endlich komplett
Habe den Film auch schon im Kino gesehen. Die Weltraumsaga ist fasst perkekt. Nur Teil 1 fand ich entäuschend.

am
Super!
Absolut Klasse-Film.Als Star Wars-Fan ist dieser Film wieder ein unbedingtes MUß. Super gemacht, sehr kurzweilig, spannend und es werden alle Lücken geschlossen. Meine Erwartungen sind wieder voll erfüllt.

am
Eindeutig der beste Film aus der Star Wars Reihe.
Die Effekte sind über jeden Zweifel perfekt und die Musik von John Williams wieder WELTKLASSE.
Der Ton überzeugt nur zu 80% deswegen muss hier nur ein minimaler Abzug gemacht werden.
Nichts desto trotz ein SUPER Film.

am
Über die Bewertung brauche ich nicht lange zu überlegen. Genial gemacht, Geschichte super geklärt. Spektakuläres Ende mit klasse Aktion.

am
Super!
Der Abschluss einer Gewaltigen Science Fiction Serie, welcher mit diesem Teil »Leider« seinen Abschluß gefunden hat! Perfekt!

am
EINFACH EIN GEILES ERLEBNIS!!! ES FÜHRT EINFACH KEIN WEG DRAN VORBEI DIESEN FILM ZU SEHEN!! Der beste Teil der 3 neuen!

am
Furioser Abschluß
Hat der Film gerockt als ich ihn im Kino gesehen habe!!
Nachdem die ersten beiden Filme recht mäßig begannen, wurde man doch im dritten Teil für die beiden ersten entschädigt. Jetzt wird einem auch klar, warum Anakin zur dunklen Seite der Macht übergeht. Man kann es irgendwie nachvollziehen.
Die finale Schlacht zwischen Anakin und Obi-Wan ist an Spannung aber auch an Brutalität nicht zu überbieten.
Zudem werden die Ereignisse von Teil 3 zu Teil 4 nahezu perfekt übergeleitet, was für Star Wars Fans der alten Stunde ein besonderer Leckerbissen ist.
Ein perfekter Abschluß der ersten (eigentlich ja der zweiten) Trilogie und ein nahtloser Übergang zur zweiten Trilogie!!
Diesen Film muß man genießen!!!

am
Kann man kaum kommentieren...
Ich bin zwar erst spät in die Star-Wars Reihe eingestiegen. Kann aber ur sagen: Genial!

am
Perfekte Abrundung
Wer schon als Kind die alten STAR WARS Filme geliebt hat wird von dieser Episode III total begeistert sein. Er ergänzt die neuen und ebnet den perfekten Weg für die alten Teile. Macht einfach nur Lust darauf alle 6 Teile am Stück zu schauen.

am
Der Muß sein
Dieser Film ist ein muß für alle Star Wars Fans, denn ohne diesen Film versteht man manche Figuren in den danach kommenden ( also Star WARS 4-6, nicht richtig.

Leute, die sich die Star Wars Filme nur angeguckt haben ,weil es SF ist, werden eventuell nicht so begeistert sein.

Sehr viel Inhalt und wenig Raumschiffkämpfe.

am
Der zweitbeste Star Wars überhaupt nur "das Imperium Schlägt zurück" war besser und dunkler endlich ist die Saga vollständig Star Wars ist und bleibt die beste Science-Fiction Reihe die es gibt und jeh geben wird. Möge die MAcht mit euch sein

am
Pflichtprogramm!
Tja ,ich glaube das muß man nicht viel zu schreiben. Wer diesen Star Wars nicht anschaut muß schon einen wichtigen Grund haben! Pflichtprogranmm!

am
Sehr stark
meiner Ansicht nach der BESTE Film der Star-Wars-Reihe, musss man auf jeden Fall gesehen haben

am
Der Lückenschließer
Nach fast 30 Jahren ist es George Lucas
nun endlich gelungen die Lücken zwischen
den Trilogien zu schließen.Der Film ist
ein Aktionspektakel sondergleichen.

am
möge die macht mit allen zuschauern sein
es ist mir unklar ob es hier um luke skywalker oder um die firma THX geht.
der film ist von der ersten bis zur letzten szene ein gigantisches feuerwerk von tricks und animationen.
hustende roboter, rennende echsen und raumschiffschlachten über raumschiffschlachten.

vor lauter animationen und detailbilder gehen die handlung und die darsteller unter.

der film schließt alle lücken zu den teilen IV-VI. endlich erfahrten wir wieso der doch so nette anakin aus episode 1 so böse wird und wieso er das kostüm trägt.

ein opulentes feuerwerk doch mit einer recht schwachen handlung.

es ist anzumerken, dass die 2. trilogie zwar tricktechnisch die erste weit hinter sich lässt, doch erinnere ich mich immer wieder gerne an den untergang des todessterns. der echte skywalker ist doch luke.

am
Möge die Macht...
Die Saga fügt sich zusammen.Alle Fragen werden beantwortet.Für Fans ein Muß für alle anderen ebenfalls.Ganz großes Kino.

am
Superlativ ! Exellent ! Genial !
Ein Muß für alle Fans und eine Empfehlung für alle Anderen. Dieser Teil ist in puncto Ausstattung,Ton,Special-Effects nicht mehr zu toppen. Grandios!!

am
Der beste Teil von Star Wars
Der Film hat Witz und ist einfach gut gemacht. Sound & Bild sind ausgezeichent. Diesen Film kann ich mit gutem Gewissen empfehlen. Viel Spass dabei

am
Ich hab ihn gesehen....
Am 18.5.05 war ich in der Vorpremiere 20 Uhr war es so weit. Hier meine Eindrücke:

Also die grundsätzliche Beurteilung ist sehr positiv. Episode III ist besser als die Episoden I u. II. G. Lucas hat mich mit diesem Film durchaus etwas versöhnt.
An die ursprüngliche Triologie kommt er aber auch nicht heran.

Pro

* Der Film ist sehr rasant und technisch beeindruckend insziniert.
* Episode III ist härter, dunkler und wirkt dadurch erwachsener als die Episoden I u. II
* Für Lacher sorgen R2-D2 und Yoda
* Sehr gute Lichtschwertkämpfe. Insbesondere mit Anakain,Obi-Wan, Yoda und dem Imperator`
* Anakins Weg zur dunklen Seite und seine Beziehnugn zu Padme.

Contra

* General Grievous- ein hustender Droide??
* Logikfehler: Wieso erinnert sich Leia in der original Triologie an ihre Mutter?
* Obi-Wan ist ein wenig zu jung auch wenn zwischen Episode III und IV 20 Jahre liegen
* Einige Jedi sterben fast kampflos schnell
* Wookies nur Nebendarsteller
* Darth Vader hätte ich lieber länger gesehen.

FAZIT: Auch wenn er einige Contra-Punkte gibt ist Episode III gut gelungen. Schade, dass es wohl keine weiteren Star Wars Teile mehr geben wird.

am
Das einzige was den dritten Teil einwenig sehenswert macht, ist das Finale. Man weis im Grunde schon vor dem sehen, was da passieren wird, aber vielleicht ist es ja genau das, was es unterhaltsam macht. Diese ganze Trilogie weckt nämlich kaum Erinnerung, geschweige denn erzeugt nur halb so gute Unterhaltung wie die Kultreihe. So bekommt man wenigstens eine direkte Verbindung zu den Originalen geliefert, was ja sonst eher selten der Fall war !
Man kann nur hoffen, dass Lucas die Star Wars-Reihe jetzt genug geschröpft hat und nicht noch auf die Idee kommt, eine neue Trilogie zu drehen, die dann nach der Urtrilogie spielt.
Fest steht also, wer richtig abheben will, muss zu den Originalen greifen !

am
Ohhh, mein Gott ich schmelze dahin wenn ich diesen Hauptdarsteller sehe... also übbedingt sehenswert und vor allem empfehlenswert!

am
super mega klasse
dieser Teil schließt perfekt die lücke er ist einfach sehenswert und wer die anderen teile gut findet wird auch von diesem begeistert sein

am
Nach den Enttäuschungen von Episonde I und II habe ich gehofft, dass Episode III da anknüpft, wo die Episoden IV bis VI vor über 20 Jahren aufgehört hatten.
Leider war das wieder nicht der Fall. Die Tricktechnik erinnert mich sehr stark an ein X-Box Spiel und wirkt total künstlich. Der Realismus der ersten
Filme, die noch mit Modellen gedreht wurden, war ungleich höher, was in Anbetracht der Computerentwicklung seit dieser Zeit, stark verwundert.
Die Darstellung des Kanzlers war überzeugend, die Verwandlung von Anakin zu Darth Vader wirkte wenig glaubhaft. Die schauspielerische Leistung des Anakin Darstellers fand ich miserabel und hat den Film stark getrübt.
Der Charakter wirkt sehr gekünstelt. Leider nur 2 Sterne

am
Nicht wirklich spannend!
Eigentlich kennt doch jeder die Geschichte, oder weiss zumindest, dass aus Anakin Skywalker der berüchtigte Darth Vader wird. Bis auf die ersten 30 min passiert in dem Film auch eigentlich nichts spannendes mehr, vorhersehbare Momente reihen sich an einander. Am nervigsten, wie schon im zweiten Teil, fand ich die abgedroschenden Liebesszenen zwischen Padme und Anakin, wo nun wirklich kein Funke überspringt. Auch der dritte Teil kann nicht überzeugen.

am
Episode IV,V und VI sind Star Wars für mich. Das Prequel-Sequel I - III ist eine Anhäufung von SpecialEffects (teilweise sogar richtig schlechten Effects) und hauchdünner Story. Zwar versöhnt Teil III etwas und macht die Teile I und II fast wieder wett, aber richtig überzeugen kann auch dieser Teil nicht.

am
Würdiges Bindeglied
Star Wars: Episode III, das lang ersehnte und schmerzlich vermisste Bindeglied zwischen den beiden Trilogien, das all die Fragen nach dem »Wie« und »Warum« beantworten und das große Werk perfektionieren sollte. Wie wird Anakin zu Darth Vader, dem berühmtesten Sinnbild des Bösen in der neueren Filmgeschichte? Was geschieht mit Padmé Amidala? Wie wird die Republik zum Imperium, wie Kanzler Palpatine zum finstren Imperator? Die wohl brennendste Frage, die sich einem jeden größeren oder kleineren Star Wars-Fan stellt, muss wohl ganz einfach so lauten: Kann der letzte Teil der Saga die Erwartungen, die an ihn gestellt sind, erfüllen?
Ja, er kann.
Mit Episode III ist George Lucas der bestmöglichste Abschluss der neuen Trilogie und ein würdiges Bindeglied zu den alten Episoden IV-VI gelungen. Das knapp 140 Minuten lange Filmspektakel kränkelt zwar an einigen Schwachstellen, weiß aber durch geniale Effekte, nahezu perfekte Computertechnik, Tragik und ein intelligentes Drehbuch durchaus zu überzeugen. Was nicht sehr einfach ist mit einem Film, bei dem die Frage nach dem »Was?« nicht gestellt wird, sondern einzig und allein das »Wie?« zählt. Denn der grobe Inhalt von Episode III ist zwingendermaßen bereits vor dem Film bekannt. Somit stellt sich für das Entwicklungsteam die große Herausforderung, letztendlich mit dem »Wie« die Erwartungen der Fans erfüllen zu müssen. Diese Aufgabe wurde glücklicherweise an den meisten Stellen perfekt gemeistert.
Mit den Ausführungen über Stärken und Schwächen des Filmes sollte man möglichts mit den interessantesten Punkten beginnen, und da nimmt die Verwandlung von Anakin Skywalker in den bösen Sith-Lord Darth Vader wohl ganz klar die höchste Stelle ein. Gerade dieser Vorgang ist zu 100% gelungen. Der schleichende Verfall des Hauptcharakters und seine langsame Hinwendung zur sog. »dunklen Seite der Macht« beginnt bereits in Episode II und wird in Episode III natürlich um einiges dramatischer und heftiger dargestellt. Der Zuschauer bibbert regelrecht mit, als Kanzler Palpatine alias Darth Sidious (genial verkörpert von Ian McDiarmid!) unaufhaltsam sein Netz von Lügen um Anakin webt, um ihn so zum Bösen zu ziehen und für seine Sache -nämlich der Vernichtung des Jedi-Ordens und des Sturzes der Galaktischen Republik- gefügig zu machen. Sehr intelligent ist dabei die Art, wie Sidious seine eigentlich finstren Absichten in fadenscheinige Worte und angebliche Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit für die Galaxie verpackt, um sie Anakin so leichter als »gute Sache« verkaufen zu können. Somit stellt Lucas den Imperator als das absolut Böse dar, während Anakin alias Darth Vader als das Opfer eher Mitleid erregt. Es wird authentisch vermittelt, dass das Gute wohl nicht ganz verschwunden sein kann -ein guter Ausgangspunkt, um Vaders Bekehrung in Episode VI glaubhafter erscheinen zu lassen. Obwohl Anakins Hinwendung zur Dunklen Seite vielen etwas voreilig und zu aprupt erscheinen mag, stellt sich bei genauerer Betrachtung jedoch heraus, dass sein Fall letztendlich nur so schnell erfolgen konnte; in einer Situation, in der es gilt, zwischen einem Leben mit großer Macht, aber als Feind der Jedi, oder dem Tod in der Treue zu den Jedi zu entscheiden, gibt es für den machtgierigen und hochmütigen Anakin Skywalker eigentlich nur einen Weg: Die Hinwendung zur Dunkelheit, aber damit die Aussicht, leben zu können, große Stärke zu erlangen und damit das Leben seiner geliebten Padmé zu retten. Alles in allem eine gelungene Darstellung dieser plötzlichen (aber eigentlich schon ab Episode II beobachtbaren) Wandlung.
Sehr interessant (v.a. auch für die deutschen Fans) ist der Sturz der Galaktischen Republik, die Abschaffung der Denokratie und die Umwandlung dieser in eine authoritäte Diktatur unter dem Imperator und ehemaligen Kanzler Palpatine. Ganz unübersehbar hat sich Lucas hier von der deutschen Geschichte inspirieren lassen, manchmal so krass, dass so mancher es fast als »einfallslos« bezeichnen möchte. So lässt sich z.B. die Ausstattung des Kanzlers mit Sondervollmachten durch den Galaktischen Senat direkt mit dem Ermächtigungsgesetz im deutschen Reichstag von 1933 vergleichen. Die Umbenennung und Umstrukturierung der Galaktischen Republik durch Palpatine zum »Ersten Galaktischen Imperium« korrespondiert mit der Gleichschaltung aller Lebensbereiche im Dritten Reich, die offiziellen und viel beklatschten Ansinnen des Imperators erinnern stark an die des deutschen Diktators Hitler. Praktisch in galaktischen Ausmaßen schildert George Lucas hier ganz konkret das Dilemma, in dem sich die Weimarer Republik von 1919-1933 befand: Eine Republik und Demokratie zu sein, die keinen Rückhalt besitzt, also »eine Demokratie ohne Demokraten«. Episode III regt hier auch sicherlich zum Nachdenken an, denn sie zeigt klar, wie schnell ein freiheitlich-demokratisches Staatssystem gestürzt werden kann, wenn der Glaube an dieses erst einmal verloren gegangen ist. Auch dieser Gesichtspunkt macht aus diesem Teil der Star Wars-Saga ein interessantes und fesselndes Stück Film. Leider hat dieses aber auch mit Schwächen zu kämpfen, die so manchen ungemütlich aufstoßen könnten:
Zum einen wäre das die Liebesbeziehung zwischen Anakin und Padmé. Zwar ist diese kein peinliches Teenie-Geschmuse mehr wie in Episode II, wo der einzige Wunsch des Zuschauers war, Anakin möge den Mund halten, aber sie wirkt immer noch viel zu aufgesetzt, steril, um wirklich glaubhaft zu sein. Die Dialoge sind zu sehr gekünstelt und bewegen sich auf zu hohem sprachlichen Niveau, wirken damit bezogen auf die Situation unrealistisch (außer später in der Katastrophe). Das gleiche gilt auch für die Ausdrücke der Jedi, die teilweise sogar aus Bibel-Zitaten bestehen und oft durch ihre schwulstige Art nur noch lächerlich wirken. Weniger wäre hier mehr gewesen.
Auch die Art und Weise, auf die Padmé den Tod findet, ist etwas billig, man hätte eine bessere Begründung dafür finden können. Übrigens: Man sollte unbedingt darauf achten, dass der Film in einem Zeitraum von ca. 8 Monaten spielt und nicht nur über zwei Wochen hinweg, wie es oft scheint, denn letztendlich bringt Padmé noch ihre Kinder zur Welt und es ist höchst unwahrscheinlich, dass diese nach so einem kurzen Zeitraum bereits voll entwickelt sind.
Sicherlich gibt es noch so manche negative Seiten an Episode III, aber diese treten bezüglich des Gesamteindruckes in den Hintergund. Hier wird dem Zuschauer ein sehr düsteres und deprimierendes Spektakel geboten, dass durch geniale Lichtschwertkämpfe u.ä., intelligente Wendungen und einer grandios gespielten, dramatischen Meister-Schüler-Beziehung (v.a. Ewan McGregor alias Obi-Wan Kenobi!) weiter aufgewertet wird. Somit ist der Film auch trotz so mancher Ungereimtheiten sehr zu empfehlen und ein wirklich würdiges Bindeglied zwischen den beiden Trilogien des Star Wars-Universums. Fans werden Episode III lieben und auch für die vielen anderen könnte es ein interessantes Erlebnis werden, auch einen Teil der deutschen Vergangenheit in bombastischen Ausmaßen in die Zukunft(?) projeziert zu sehen.

am
Deinzige gute Film
der neuen »Staffel«. Episode I ist ein Kinderfilm, Episode II Die Kunst der langweiligen Diplomatie;)

am
War das schon alles?
grottiger Kinderfilm mit unspannend aneinander gereihten Szenen, endlosem Geschwaffel, zermürbend langen Lichtschwertduellen und nicht immer überzeugender Tricktechnik. Nur die Raumyacht von Padme, die könnte mir gefallen.

am
Unerträglich!

Nachdem ich mich durch Episode I und II gequält hatte, hoffte ich - den meisten Rezensionen entsprechend - in der 3. Episode dafür entschädigt zu werden. Das war wohl nix!

Die Handlung genau so dünn wie in den anderen beiden und die Dialoge auf unterirdischem Niveau. Und die Effekte? Hätte man all die Zeit, die es gekostet haben muss, die verrückten Roboter-Designs zu entwerfen, für das Drehbuch verwandt, hätte aus dem Film etwas werden können. So war es eine Anhäufung von bizarren Drooiden und Schiffen ohne jegliche Spannung und Handlung. Das Ende reisst da auch nichts mehr raus...

am
Schawachsinn!
Heilige Scheiße! Finger weg! Wie man mit wirren Storys Kino macht, wird hier bis zum Exzess vorgeführt - so viel rausgeschmissenes Geld, bei der Produktion und an den Kinokassen.
Huh, hab mich ja so gefürchtet, als Anakin zu Darth Vader wurde. Die unglaubwürdigste Schizophrenie der Filmgeschichte! Alles furchtbar aufgesetzt, schwülstig, schwachsinning. Die beste Szene der ersten drei Teile bleibt damit die, wo der eine Langkopf von der Föderation ziemlich am Anfang des ersten Teils zum anderen sagt: »Fick die Druiden!« Ansonsten: Hirnschwurbelgefahr für alle Minderjährigen!

am
kein Vergleich zu den Vorgängern
Das war definitiv nicht die beste sondern die schlechteste Episode.
Da helfen die tollsten Tricks nicht über eine holprige Geschichte und blasse Schauspieler (Anakin)

am
100 Minussterne für alle Starwarsfilme sind noch zu viel: Absolut überflüssiger SF-Schrott.. jede Tonne ist für diesen Müll zu schade...
Star Wars - Episode III - Die Rache der Sith: 3,6 von 5 Sternen bei 3641 Bewertungen und 109 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Star Wars - Episode III - Die Rache der Sith aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Hayden Christensen von George Lucas. Film-Material © 20th Century Fox.
Star Wars - Episode III - Die Rache der Sith; 12; 31.10.2005; 3,6; 3641; 0 Minuten; Hayden Christensen, Ewan McGregor, Coinneach Alexander, Chantal Harrison, Philip Harvey, Olivia McCallum; Science-Fiction;