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Ex_Machina
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Ex_Machina

Es gibt nichts Menschlicheres als der Wille zu überleben.

Großbritannien, USA 2014


Alex Garland


Domhnall Gleeson, Oscar Isaac, Alicia Vikander, mehr »


Science-Fiction

3,6
463 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Ex_Machina (DVD)
FSK 12
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:03.09.2015
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Erschienen am:03.09.2015
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Handlung von Ex_Machina

Der junge Programmierer Caleb (Domhnall Gleeson) arbeitet für eine der größten Internetfirmen der Welt. Bei einem internen Wettbewerb gewinnt er einen Aufenthalt im abgeschiedenen Bergdomizil des Konzernchefs Nathan (Oscar Isaac). Doch statt Erholung erwartet Caleb ein ebenso seltsames wie faszinierendes Projekt: Er soll mit der weltweit ersten wahren künstlichen Intelligenz zusammenarbeiten, der wunderschönen Roboterfrau Ava (Alicia Vikander). Was als einfaches Experiment beginnt, entwickelt sich zu einem trügerischen Katz-und-Maus-Spiel zwischen Mensch und Maschine...

Mit seinem Erstlingswerk 'Ex_Machina' entwirft Regisseur Alex Garland (siehe auch sein darauffolgendes Science-Fiction-Werk 'Auslöschung' alias 'Annihilation' von 2018 mit Natalie Portman) eine ebenso beängstigende wie spannende Zukunftsvision von künstlicher Intelligenz, verpackt in einem perfekt gestylten Sci-Fi-Thriller.

Film Details


Ex Machina - There is nothing more human than the will to survive.


Großbritannien, USA 2014



Science-Fiction


Experimente, Erstlingswerk, Roboter, Golden-Globe-nominiert, Oscar-prämiert, Mad Scientist



23.04.2015


184 Tausend



Darsteller von Ex_Machina

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am
Kann ein Film über einen Entwickler einer KI, der von einem jungen Programmierer besucht wird, um mit ihm über sein Projekt zu reden, interessant sein? - Und wie!

Die Erklärung, wozu eine Suchmaschine eigentlich dient, ist schon faszinierend genug.
Zuzusehen, wie die Frage nach dem Bewusstsein der Maschine beantwortet wird, noch viel mehr.
Und wieder stellt sich die Frage: Was werden wir sein, wenn die Maschinen erst so weit sind?
Nathan, Caleb oder Niemand?

Genialer Plot, brilliant gespielt, exzellent gefilmt, absolut sehenswert.
Ein Film fürs Auge und den Intellekt.

am
EX MACHINA – Eine ziemlich beängstigende Geschichte, die auch noch sehr plausibel und verständlich erklärt wird, rund um das Thema künstliche Intelligenz. Der Film beeindruckt zudem durch eine sehr starke visuelle Umsetzung. Die Kameraführung ist hervorragend, ebenso die Darsteller. Sehr sehenswert.

am
Starker Science Fiction Film mit toller Optik und interessanten philosophischen Fragen. EX MACHINA bietet zwar grob betrachtet alles andere als einen neuen Plot und leider auch keine außergewöhnlichen Überraschungen in seinem Finale, gleichwohl ist das Werk höchst intelligent und nie vorhersehbar und damit auch auf jene spezielle Art und Weise ziemlich spannend. Das Drehbuch ist erstklassig und auch die Regie kann sich sehen lassen. 4,30 vergessene Asimov-Sterne im traumhaften Anwesen.

am
Sehr interessanter Film. Ein bischen SIFI ein bischen Grusel, ein bischen Drama, aber alles in gelungener Mischung. Weil er nur an einem Ort spielt gleich von einem LOW-COST-MOVIE zu sprechen wird dem Film nicht gerecht. Auch mit deutlich mehr Geld hätte man hier nichts erreicht. In so einem Film braucht es keine Autoverfolgungsjagd, Bombenexplosionen oder teure Stunts. Der Film lebt von seiner Ruhe und genau das macht ihn spannend. Meine Empfehlung: ANSEHEN!

am
Top SiFi der ruhigen, fast schon meditativen Art!

Wer "2001" mochte, wird diesen Film auch mögen!

4 Sterne vom Genrefan!

am
Umgeben von sattgrünen Wäldern und imposanten Berghängen liegt das Bergdomizil vom Konzernchef Nathan; im Gegensatz zur Natur ein kaltes, steriles und modernes Gebäude. Ein Kontrast der im Film immer wieder gerne in Szene gesetzt wird. Dort triff der junge Programmierer Caleb auf die Roboterfrau Ava. Nathan, ihr Erschaffer bleibt im Hintergrund und beobachtet die erste Kontaktaufnahme, dem mehrere Treffen folgen.
Ex Machina ist ein SciFi-Film der weniger auf Action aber um so mehr auf intelligante Dialoge setzt, die Gespräche werden nie langweilig und Nathans aber auch Avas Ziele bleiben bis zum überraschenden Schluss unklar. Der Film beschäftigt sich mit den typischen Fragen aus diesem Genre, was ist Intelligenz, wie weit kann der Mensch den Roboter sich selber angleichen, haben Roboter mit zunehmender Intelligenz einen eigenen Willen oder gar ein Bewusstsein?
Fazit: auch ohne Action ein äusserst sehenswerter Film.

am
Erst dachte ich, dass er vorhersehbar ist und dann eine Wendung. Am Ende wurde mir erst klar, wie intelligent gemacht der Film eigentlich ist.

am
Meiner Meinung nach der bislang beste Spielfilm zum Thema Künstliche Intelligenz. "Ex Machina" glänzt durch spannende Dialoge und kann deshalb auf Actionszenen weitgehend verzichten. Hochinteressant, was sich in den Gesprächen zwischen Mensch und Maschine abspielt, ohne dass man dies gleich durchschaut; die Entwicklungen in der zweiten Filmhälfte waren für mich jedenfalls nicht vorhersehbar und überraschend. Den berühmten Turing-Test hätte die Künstliche Intelligenzbestie übrigens trotz allem nicht bestanden, obwohl dies im Film als selbstverständlich vorausgesetzt wird: Sie hat sich schon bei einer der ersten an sie gerichteten Fragen als Maschine geoutet.

am
Kann ein weiblicher Roboter einen Mann in sich verliebt machen? Diese Frage steht hier ziemlich schnell im Raum. Und die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Doch dann bekommt das Ganze eine Dimension, mit der man nicht gerechnet hat ...

In seinem kammerspielartigen Film entwirft Regisseur Alex Garland eine beunruhigende Vision zur Überlegenheit künstlicher Intelligenz über ihre Erschaffer - die Menschen. Darsteller, Ambiente und Musik sind erstklassig aufeinander abgestimmt: Ein Erstlingswerk, das neugierig macht, was von diesem Regisseur noch kommen wird. Fünf Sterne plus!

am
Ein wirklich guter Film. Vom Technischen her sehr gut gemacht, und wer es gerne etwas ruhiger und Philosophischer mag wird hier
voll auf seine Kosten kommen ! Der Mensch der zum Schluss nicht mehr weiß ob er Mensch oder Maschine ist, einfach genial. Und dazu kommt
ein absolut unerwartetes Ende.

am
Interessanter Stoff, nur der Anfang bis Mitte des Films zieht sich mit viel Gelaber und überhöhten Alkoholkonsum. Wie kann man so was entwickeln, indem man ständig unter Strom steht. Ironisch, vielleicht gerade deswegen. Die letzte halbe Stunde begeistert den Zuschauer mit mehr Tempo und spannungsgeladenen Szenen. Knapp 4 Sterne nur für das unerwartete Finale!

am
"Ex Machina" ist ein recht interessanter Film, der zwar eher dialoglastig ist, aber genau das macht ihn aus. Der Konflikt Mensch - KI wird hier schon relativ philosophisch dargestellt und es wird hier und da auch mal tiefgründiger. Die Darsteller machen ihre Sache gut, allen voran Alice Vikander als Roboterfrau. Action/Kämpfe gibt es hier eher wenig, was aber nicht weiter stört, und wenn, tragen sie zur Gesamtgeschichte bei. Spannend ist es trotzdem.
Auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
85 %

am
Einer der wenigen Filme, die sich ernsthaft mit den ethischen Konsequenzen der KI auseinandersetzten. Wer sich für dieses Thema nicht interessiert wird nur gelangweilt sein. Wer selbst Programme entwickelt und "ernste" SciFi mag wird begeistert sein. Ist halt was für den Kopf und nicht für den Griff ins Popcorn. Ich fand den Film sehr spannend und anregend.

am
Mein Highlight 2015! Wie lange hatte ich auf diesen Film gewartet, bis ich ihn im Kino sehen kann...und bis endlich die DVD erschien, da der Film dann wohl doch nicht genug Mainstream war, um im lokalem Kino aufgeführt zu werden.
Das "Überraschend gute und mal andere Science-Fiction"-Gefühl von Cube hat sich hier zwar nicht so ganz wiederholt, aber das hatte sich seit Cube sowieso nie wieder wiederholt.

'Ex Machina' ist kein Film nach Schema-F, bringt mal eine ganz andere Handlungs-Idee mit unbekannten aber sehr gut spielenden Schauspielern auf den Tisch und beweist: Man braucht nicht immer hoch-bekannte und hoch-bezahlte Schauspieler und Regisseure (Achtung: Erstlingswerk! Wann und wo wir den Namen 'Alex Garland' wohl wieder hören?), um einen guten Film zu machen.

Einzig enttäuschend: Am Ende hätte ich noch diese eine sozialkritische Aussage erwartet, die einen guten Sci-Fi-Streifen sonst ausmacht. 'Lass Dich von der Hightech nicht verarschen' wird's hoffentlich nicht gewesen sein.

Wer sich übrigens fragt 'Wo haben die eigentlich diese hammer Kulisse von Naturlandschaft her?': Die Außenaufnahmen entstanden in Norwegen.

am
Ich finde den Film absolut genial! Super gemacht bis zum schluss bleibt man im dunkeln und rätselt wer jetzt recht hat und die Wahrheit sagt...Absolut gelungen, auf jeden fall anschauen!

am
Überspitzt gesagt ist dies eine Art intelligente Arthouseversion des „Terminator“, denn es geht mal wieder um künstliche Intelligenz und ab wann ein Bewusstsein anfängt. Im Grunde älteste „Frankenstein“-Thematik um die Erschaffung künstlichen Lebens. „Ex Machina“ ist entgegen meiner Erwartung nicht schwer zugänglich, sondern ungeheuer spannend und beklemmend. Ein Kammerspiel zwischen 4 Personen, welches philosophische Fragen stellt, sich kritisch mit dem Konzept von Internet-Suchmaschinen auseinandersetzt und in weiten Teilen unvorhersehbar ist, auch wenn man manches zu ahnen glaubt. Ein subtiles Katz- und Mausspiel, bei dem keiner weiß, wem er trauen kann und wer hier überhaupt welche Rolle spielt. „Ex Machina“ ist ein ruhiger aber beunruhigender Film, der regelrecht Angst vor der Zukunft macht und den Zuschauer, der sich auf actionfreies Schauspielkino einlassen kann, in den Fernsehsessel presst. Zudem ist die Tricktechnik genial und die Darstellerauswahl trägt sehr zur Glaubhaftigkeit dieses SF-Filmes bei. Die männlichen Hauptdarsteller stehen sich witzigerweise in einem Blockbuster erneut gegenüber: Star Wars VII...doch das mag Zufall sein, denn mit einer Weltraumoper kann man diesen gut durchdachten Film nicht im Ansatz vergleichen.
Fazit: Fesselndes, spannendes Kino für den Kopf, das noch lange nachhallt und sehr nachdenklich machen kann.

am
Steril wie 'Cube', mechanisch wie 'Westworld'. 'Ex Machina' kommt ebenso schlicht wie beeindruckend auf die Leinwand.
Wenngleich Alex Garland hinter der Kamera offenbar nicht viel zu tun hatte, so ist das Drehbuch ein gelungenes Stück Filmkunst mit einem Abschluß, der ins Schwarze trifft. Computer-Kids, zieht Euch diesen Film rein. Schlüsse ziehen dürft ihr hinterher selber.

Alternative: Filmschätzchen wie 'Short Circuit' rufen uns die unbeschwerten und vergleichsweise sorgenfreien 80'er Jahre in Erinnerung.

am
Sicher auch interessant für alle, die schon Isaac Asimov gelesen und/oder "I, Robot" gesehen haben. Der Film geht aber wahrscheinlich davon aus, dass der Zuschauer noch keine Vorkenntlisse besitzt.
Bisschen künstlich aufgepeppt. Trotz allem: "Gelungen".

am
"Ex Machina" ist ein starker Streifen geworden. Die Story hat mich beeindruckt und man sollte diesen Film zuhören, denn alle Infos, die man benötigt, sind in den Dialogen enthalten, aber schauspielerisch ist er gut besetzt und sie spielen glaubhaft. Was mir sehr gut gefallen hat, ist wie der Roboter funktioniert und mit welchen Informationen er die Intelligenz bekommen hat. Es ist gut, dass man auch eine kleine Kritik ans Internet eingebaut hat und wozu es kommen könnte, wenn Menschen ihre privaten Informationen ins Netz posten. Die Musik ist gut gewählt und passt dramaturgisch gut zu den einzelnen Szenen.

Ich kann Ihnen "Ex Machina" weiter empfehlen. Er ist gut und es macht Spaß, sich diesen anzuschauen.

am
Ich muss zugeben das ich überrascht wurde von diesem Film, spannend von Anfang bis Ende. Ich frug mich ständig "Was passiert als nächstes". Die Schauspielleistung hat mich überzeugt und mich dazu gebracht ihn noch mal zu schauen. Die Geschichte regt zum nachdenken an. Rund um ein sehr gelungener, sehenswerter Film. Bravo

am
Der Programmierer Caleb soll im Auftrag des Erfinders Nathan herausfinden, ob dessen Schöpfung, der Roboter Ava, Emotionen empfindet. Doch Nathan Zieke sind aber als er anfangs vorgibt.
Interessantes Katz-und-Maus-Spiel zwischen drei Akteuren.

Der Film ist ganz klar ein Thriller und für Personen unter 18 Jahren ungeeignet!

am
Kann die 5 Sterne einiger Kritiker nicht verstehen. Es geht um eine KI oder eher darum das sich ein vermeintlich intelligenter, schlacksiger Typ in eine Maske, die man aufgrund seiner Pornoseitenbesuche geformt hat, verliebt. Die Maschine wechselt mit diesem Menschen ein paar Worte und schon geht ein Art "Beziehung" los, die dann darin endet das der "Verliebte" dummes tut und der reiche Säufer abgestochen wird. Ab einem bestimmten Punkt habe ich angefangen vorzuspulen, weil ausser interlektuellem Gequatsche und den immer gleichen Bildeinstellungen der "Spannungsaufbau" sehr zääähhh ist.

Na ja, für die schönen Bilder und die Idee gibts zwei Punkte, hoffentlich macht Alex Garland nicht noch mehr Filme

P.S. Ist was für die Menschen, die einen Kleks auf der Leinwand als "Kunst" bezeichnen

am
Dieser Film ist schon ein wenig exzentrisch. Die erste halbe Stunde plätschert nur so dahin. Dann kommen erste Andeutungen. Das Ende ist ziemlich logisch.

am
Also für mich war der Film jetzt kein Highlight oder Knaller. Hatte mir mehr erhofft und auch erwartet. Schade.

am
Entweder habe ich den Film nicht verstanden oder die Kritiken vor mir haben einen anderen Filmgeschmack. Ich will nicht sagen das er Zeitverschwendung ist, aber er ist seeeehhhhrr langatmig. Ich hatte mir mehr versprochen....

am
Ich weiß nicht ob ich den Film verstanden habe. Worum es so in Wirklichkeit in dem Film geht, habe ich wohl verpasst.
Technisch sehr gut umgesetzt - keine Frage. Aber Filme die nur an einem Ort sich abspielen, mit nur 2 oder 3 Personen höchstens, schreien nach Lowcost-Movies.

Diese zwar sieht nicht so aus, aber er ist es einfach, denn im Vordergrund steht ja die "KI" und die Unterhaltung mit ihr, als Ex_Maschine.

Versprochen habe ich mir viel mehr aus diesem Film, leider ist er aber der Fall.

Für einen schönen entspannten und ruhigen Abend, ist er zwar geeignet aber besondere Tiefe ist da nicht zu erwarten

am
Wenn jemand an Terminator, I Robot oder Transformers denkt, ist hier definitiv falsch. Story ist etwas langweilig. Ich würde nicht empfehlen. Manche Szenen dauern zu lange.

am
Langweiligster Film den ich seid Jahren gesehen habe! Nach cirka 15-20 Minuten hab ich enttäuscht ausgeschaltet! :(

am
Neben der guten Idee und der ansehlich designten KI kann dieser Film nicht wirklich überzeugen.
Das Verhalten der involvierten Akteure ist total unlogisch; niemals würden sich Leute für eine KI so verhalten wie dort dargestellt.
Das Zusammenspiel der Akteure wirkt arg konstruiert, wenn es auch einige interessante Momente hat.
Die Gedanken sind sicher interessant, auch die Motivation und die daraus abgeleitete Zukunft.

am
Man erfährt nicht, wie es zu dem neuen System gekommen ist, und es ist sehr unlogisch, wie sich die Menschen verhalten (alle leben friedlich und schlachten sich dann an einem Tag ab). Für mich ist der Film totaler Unsinn.
Von der Spannung her konnte der Film auch nicht überzeugen, die Figuren verhalten sich dumm, der Film spielt immer im gleichen Haus, und die Dunkel-Szenen sind ätzend bis zum einschlafen.

am
Die guten Kritiken und die gute Bewertung haben mich verleitet - und ich habe es bereut. Dieser Film war überhaupt nicht mein Fall und ging total an mir vorbei, anders kann ich es nicht sagen. Ziemliche Langeweile, sehr dialog-lastig und dabei noch nicht einmal in irgendeiner Weise spannend. Den Rededuellen zwischen Caleb und Ava sowie Caleb und Nathan fehlte der Esprit.
Da muss man schon ein sehr interessierter "Fan" von künstlicher Intelligenz sein, um hier mehrere Sterne zu vergeben.
Optisch gut umgesetzt sind die künstlichen Figuren wie Ava, aber dafür reichen 5 Minuten, der Rest ist Zeitverschwendung.

am
Schlechter film mit grußem Potenzial für Langeweile!

Die komplette Zeit über ein Ort und 2 lebendige Personen --> Spannung wird nicht bzw. kaum aufgebaut und das Thema nicht gut umgesetzt!

am
Was für ein Käse-Film!

Langeweile pur, keine Handlung, kein Sinn, keine richtige Erklärung der Hintergründe, nur ein Schauplatz, nur zwei Schauspieler und eine Roboterin.........

Na gut, vielleicht bin ich ja zu einfach gestrickt für diesen Film.
Ex_Machina: 3,6 von 5 Sternen bei 463 Bewertungen und 33 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Ex_Machina aus dem Jahr 2014 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Domhnall Gleeson von Alex Garland. Film-Material © Universal Pictures.
Ex_Machina; 12; 03.09.2015; 3,6; 463; 0 Minuten; Domhnall Gleeson, Oscar Isaac, Alicia Vikander, Johanna Thea, Claire Selby, Tiffany Pisani; Science-Fiction;