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400.000 Kilometer von Zuhause, ist das Schlimmste, was einem begegnen kann... man selbst.

Großbritannien 2009


Duncan Jones


Sam Rockwell, Dominique McElligott, Malcolm Stewart, mehr »


Science-Fiction

3,5
1383 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Moon (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 93 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Koch Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:17.12.2010
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Moon (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 96 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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Vertrieb:Koch Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:17.12.2010
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Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:17.12.2010
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FSK 12
Stream  /  ca. 93 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Telepool
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:17.12.2010
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Handlung von Moon

Der Astronaut Sam Bell (Sam Rockwell) steht kurz vor dem Ende seines Dreijahresvertrages mit 'Lunar'. Er ist auf dem Mond 'Selene', wo er allein als Mechaniker den Abbau von Helium-3 überwacht. Dieses kostbare Gas könnte der Energiekrise auf der Erde ein Ende bereiten. Die Einsamkeit hat ihm Zeit gegeben, sich Gedanken über die Fehler seiner Vergangenheit zu machen. Seinen Job führt er nur noch mechanisch aus und verbringt die meiste Zeit mit den Gedanken an die bevorstehende Rückkehr zur Erde, seine Frau (Dominique McElligott) und ihre gemeinsame Tochter. Aber zwei Wochen vor seiner Abreise beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen und zu hören. Nachdem eine Routinekontrolle katastrophal schief geht, entdeckt er, dass 'Lunar' ganz eigene Vorstellungen von seinem Verbleib hat. Als dann noch ein Doppelgänger auftaucht und Lunar einen bewaffneten Aufklärungstrupp schickt, wird Sam klar, dass seine Rückkehr zur Erde in Frage steht...

'Moon' erzählt eine Geschichte voller Paradoxe. Der Film von Duncan Jones zeigt eine intime Charakterstudie im weitläufigen Setting des Weltalls; ein Drei-Personen-Stück mit nur einem Schauspieler; und eine Vision der Zukunft, die sich aus vergangenen Science-Fiction-Klassikern speist. Außerdem ist 'Moon' ein ganz irdisch spannender Thriller, der auf dem Mond stattfindet.

Film Details


Moon - The last place you'd ever expect to find yourself.


Großbritannien 2009



Science-Fiction


Mond, Weltraum, Psychose, Einsamkeit, Roboter



15.07.2010


80 Tausend


Darsteller von Moon

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Bilder von Moon © Telepool

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am
Erst beim erneuten Schauen dieses außergewöhnlichen Werkes, wurde mir das Drama vollkommen bewusst. Dieser Film ist ein 100%iger, sehr glaubwürdig und technisch gut gemachter Science-Fiction. Doch das spielt bald eine untergeordnete Rolle.
Du wirst etwas neues, erfrischendes vorfinden, Präzision und eine sehr gute Kamara-Führung. Sam Rockwell hat mich begeistert und tief getroffen. Eine phantastische Leistung von ihm! Duncan Jones, Sam Rockwell und Team haben bewiesen, dass großartiges Kino in erster Linie von Menschen gemacht wird und nicht von Dollars.
Die Musik ist dezent eingesetzt, hat wiedererkennungswert und unterstreicht die einzelnen Themen dieses herzzerreißenden Dramas.
Oberste Liga. Einzigartig. Von mir 5 Sterne.

am
Schon als ich die Vorschau gesehen hatte, war mir klar, dass ich den Film mögen würde, und ich wurde nicht enttäuscht. Sam Rockwell stemmt fast im Alleingang hier eine wirklich elektrisierende Story. Hut ab vor soviel Schauspielkunst. Endlich mal wieder ein intellignter und handwerklich ordentlich gemachter Film, der auch ohne große Effekthascherei auskommt. Das gibt Hoffnung, dass in der Filmbranche neben dem Mainstream-Allerelei auch noch so etwas möglich ist.

am
Teilweise beeindruckend bebilderte Produktion, die viele klassische Fragen rund um Science Fiction aufgreift und diese in einer ruhigen, fast schon Kammerspiel-artigen Atmosphäre diskutiert. Der Film lehnt sich ganz klar an den Klassiker 2001 an und vermag es wie sein Vorbild, ohne große Action-Tiraden und Ballereien zu fesseln. Schön, dass es noch SF-Streifen gibt, die ohne wummerndes Laser-Gekrache eine spannende Geschichte erzählen können.

am
Ein großartiger Film, nicht nur für Freunde des Genres sehenswert. Mir ist unbegreiflich, dass einige Kritiker im Vorfeld Langatmigkeit oder Langeweile empfanden. Natürlich gibt es einige dramaturgisch notwendige "Längen", um die Tristesse und Ödnis der Situation hervorzuheben. Ein "leiser" Film, eben nichts für Freunde von Action und Klamauk. Vielfach preisgekrönt, zu Recht!

am
Die meisten Kritiken hier haben alle für sich gesehen recht. Soll heißen 90% der Meinungen -egal ob positiv oder negativ- sind berechtigt. Soll hier auch als Warnung gedacht sein: Viele bewertungen bitte lesen & entscheiden ob dies ein Film sein kann, der den eigenen Vorzügen entgegen kommt. Das erspart ev. eine Enttäuschung.

Warum also sonts noch etwas schreiben? -Na, weil mir der Film durchweg gefallen hat.

Hier werden auch mir bekannte Klassiker als Vergleich zitiert wie Odyssee im Weltraum von Stanley Kurbrick, Dark Star von John Carpenter,oder Lautlos im Weltall von Douglas Trumbull. Alles richtig. Gerade zu letzteren ob der Machart passend, denn hier wurde mit wenig viel geschaffen.

Trotzdem ist dieser besser als fas alle anderen (OKOK, Odysee ist doch eine höhere Liga). Warum? Darum: Nein, er haut einen nicht vom Hocker inhaltlich, was nicht heißen mag die Story wäre schlecht. Herausragend macht es die Kombination der Geschichte mit der Performance von Sam Rockwell. Den mochte ich schon sehr in "Confessions of a dangerous mind", und seitdem eigentlich auch fast immer egal als was er wo mitspielte.

Er schafft es nicht nur die (OKOK Spoiler, auch wenn schon das Filmplakat das andeutet) Doppelrolle mit Bravour zu bewältigen, sondern auch die verschiedenen Stationen der jeweiligen Charaktere in ihrer Wahrnehmung nachempfindbar rüberzubringen. Da muß daher nicht viel erklärt werden, wenn doch der Blick alles erklärt.

Das einige Kevin Spacey vermissten tut mir leid, ich hatte ihn nicht erwartet, und fand die (zum Glück auch typische deutsche Synchronstimme von ihm) Stimme alleine auch schon passend & sehr aussagekräftig.

Fazit: Kein "Megaaugenreibknüller", aber Futter für die Seele & was zum Genießen. Bleibt (gerne) im Gedächtnis hängen, und das alleine ist doch schon was...und gibt den extra Kick für den 5.ten Stern
[ansonsten wären es "nur" 4,2 Sterne geworden :-)]

am
Ein Astronaut, der allein eine vollautomatisierte Tagebau-Anlage auf dem Mond betreut, beginnt, sich gegen die Anweisungen seiner Firma und des Bordcomputers zu wehren. Dabei entdeckt er, dass er doch nicht ganz alleine ist, als er seinem Doppelgänger begegnet. Kammerspielartiges Science-Fiction-Drama, das mit Referenzen an Klassiker eine spannungsreiche Assoziationskette um Frage nach Einzigartigkeit und Originalität in Gang setzt, ohne jedoch die philosophischen Tiefendimensionen der Vorbilder anzustreben. Ein ruhig erzählter, vor allem formal überzeugender Genrefilm.

Nicht unbedingt der richtige Film für Action-Fans.
Allerdings ist es die "Oneman-Show" vom grandiosen Sam Rockwell, die diesen Film trägt und absolut sehenswert macht.
Daher von mir 4 Sterne

am
Nicht schlecht.Mal was anderes.Erinnert mich an Odysee 2010.Mal kein geballere im Weltraum.Auf einer Stufe mit Lautlos im Weltraum.

am
Wow. Der Film hat mich sehr beeindruckt. Er regt zum Nachdenken an. Die Story ist klasse und super gespielt. Man fühlt richtig mit, wie dieser Mensch seine situation versteht und man ist voll mit drin in der story. Ich hatte kein Actionspektakel erwartet, deswegen kann ich nicht enttäuscht sein. Einfach beeindruckend und richtig gut.

am
(Sehr/)guter Film. Hat sicher nicht viel gekostet, ist aber sehr kurzweilig.
Für mich einer der wenigen Filme, bei denen ich kein einziges Mal die aktuelle Laufzeit kontrolliert habe.
Gute Idee. Für mich: must see.

am
Ich schließe mich meinem Vorredner an, dieser Film ist ein tiefgründiges,
erschreckendes Drama, welches vielleicht garnicht so realitätsfern ist....
und auf jeden Fall zum nachdenken anregt.
Hatte den Trailer gesehen, lange auf diesen Film gewartet und wurde nicht
enttäuscht, ansehen lohnt sich!
Mehr kann man nicht verraten, von mir gibt es ohne wenn und aber 5 Sterne!

am
70'er Jahre-Charme im Jahr 2009. 'Moon' kann mit liebevoll gestalteten Echt-Bauten aufwarten. Und obwohl der Streifen mit nur einem einzigen Darsteller auszukommen scheint, ist er lange nicht so zähflüssig wie die bekannten Publikums-Peiniger '2001: A Space Odyssey' (1968), 'Apollo 13' (1995) oder gar 'Oblivion' (2013).

Allerdings lahmt die stereotype Handlung nach einiger Zeit ebenso wie das monotone Gedudel im Hintergrund. Auf einen 'sauberen' Schluß darf man, wer hätte es gedacht, ebenfalls vergeblich warten.

Wäre das Ding Anfang der 70'er Jahre herausgekommen, wäre es ein Kultfilm geworden. Man hätte Duncan Jones (zu Unrecht) gelobt, Urvater von Action-Krachern wie Alien(s) und vielen Anderen Remakes dieser Art zu sein.
Aber wir schreiben das Jahr 2009. In einer Zeit, in der der Stapel der Weltraum-Dramen bereits in selbigen hineinragt, macht es kaum Sinn, noch ein Remake obenauf zu legen.

Fazit: drei verdiente Punkte auf der Retro-Skala, leider gut 40 Jahre zu spät.

am
Gute Idee, ein SciFi-Film der nachdenklichen Art statt Popcorn- und Actionkino. Beklemmend in einsamer Mondlandschaft fühlt man eine ganze Weile mit dem Protagonisten, aber bei mir riss irgendwann der Spannungsfaden und ich habe mich die letzten Minuten fast gelangweilt. Tragisch finde ich die deutsche Synchronstimme (Adam Sandler) von Sam Rockwell. Die monotone Stimme mag vielleicht zum Halbschlafblick von Dauerkiffer Adam Sandler passen, aber in diesem Film leider völlig fehlbesetzt.
Der Film ist trotz allem sehenswert, aber sicher nicht für jeden etwas. Bluray- und Soundqualität stimmen.

am
Wer diesem Film nicht aufgeschlossen gegenübersteht, weil ein Sci-Fi-Spektakel erwartet sollte sich lieber noch mal "Independence Day" anschauen. Wenn man das "berücksichtigt", kann man hier von Langatmigkeit nicht sprechen.
Wenn man richtig drin ist, ist "Moon" sogar spannend.
Auf mich wirkt dieser Film wie eine Art Vision. Ich hatte mir, von der Vorschau her, die Handlung etwas anders vorgestellt und bin nachher richtig über den Ablauf überrascht gewesen. Ich möchte hier keinen Spoiler setzen, aber soviel sei hier geschrieben: Eine Message hat dieser Film irgendwie schon...!

am
Der Film ist ganz okay. Man kann sich ganz gut hineinversetzen in die einsame Dienstzeit auf dem Mond, den täglich wiederkehrenden Ereignissen, den Gesprächen mit dem Computer-Roboter. Der Plot ist ganz gut, nur etwas mehr Spannung hätte ich mir erwünscht. Es fehlen die spektakulären Szenen oder zumindest mehr schöne Weltraumbilder.

am
Auch wenn es durchaus Parallelen gibt, die einen Vergleich zu Kubricks Meisterwerk "2001 Odysee im Weltraum" rechtfertigen, so muss doch festgehalten werden, das es sich bei Duncan Jones Low Budget Produktion um ein völlig eigenständiges Werk , mit einer völlig anderen Handlung handelt. Und diese ist erfrischend anders, als in so vielen Si-Fi Filmen. Je weniger man darüber weiß, desto besser!

Auch wenn man "Moon" an einigen Stellen sein geringes Budget ansieht, ist das zu keiner Zeit störend - im Gegenteil trägt das sogar zum Charme des Filmes bei. Ohnehin ist "Moon" kein Film, der ein Effektegewitter braucht. Statt Dollars wurden sichtlich Liebe und Engagement in diese Produktion gesteckt: Vom Drehbuch über die Ausstattung bis hin zur Kameraführung - hier waren Vollblutprofis am Werk, die Ihrem Publikum offenbar mal etwas wirklich Neues im Si-Fi Genre bieten wollten. Und das ist Ihnen gelungen!

am
Eigentlich gar nicht so schlecht. Eine One-man-show eben. Zusammenfassung: der Astronaut Sam ist auf dem Mond dafür zuständig, Helium3-Kapseln zur Erde zu schicken. Automatische Maschinen bauen dieses Element selbständig auf dem Mond ab. Die auf der Erde benötigte Energie lässt sich damit zu 80% decken. Der Auftrag von Sam ist zeitlich begrenzt: 3 Jahre. Kurz vor der Rückreise auf die Erde (er freut sich auf seine Frau und seine kleine Tochter) passiert ein Unfall. Gerettet von dem menschlich wirkendem Roboter Gerti, welcher ihm ständig zur Seite steht, verlässt er noch einmal seine Station. Sam fährt zu dem Unglücksort. Er entdeckt sein verunfalltes Fahrzeug...und: sich selbst! Aufgebracht kommt er in seine Station zurück und fragt Gerti, wen er gerettet hat. Die Antwort: SAM. Und auf die Frage wer er sei, die Antwort: SAM.

Und da beginnen plötzlich die Fragen die sich die Zuschauer stellt: Warum zweimal Sam? Wer ist echt? Und wer nicht? Existiert die Erde noch?

Keine Angst: Im Film wird alles aufgeklärt. Alles in allem eine gute Idee, nicht 100% umgesetzt, aber anschauen und ein eigenes Urteil bilden :-)

am
Straight und gut gemacht, toller Film mit Überraschungen! Sehr guter Hauptdarsteller, zieht einen wirklich in den Bann und hat dabei noch viele Anstöße zum kritischen Nachdenken. Ein Film der nachwirkt.

am
Sehr gut gemachtes Drama auf dem Mond. Auffällig ist eine Mischung aus Kubricks Odysee 2010 (mit dem CPU als Reisebegleitung) und dem Film "Solaris" (z.B. die Musik, Verlust des Realitätsbezugs). Insgesamt sehr sehenswert auch für nicht Sci-Fi-Freunde.

am
Dachte erst, es handelt sich um ein supertraurigdepressives Kammerspiel mit einem Astronauten,der in der Einsamkeit klarkommen muß...etc...aber hallo! Das war ja ein superspannendes Drama! Der Film nimmt nach einem ruhigen Anfang eine überraschende Wendung und bietet Kinounterhaltung auf höchstem Niveau. Sam Rockwell spielt zwar mit sich und seinem Roboter fast ganz alleine, aber dieser Spitzenmann braucht auch keine Partner, zumindest nicht in diesem Spitzenfilm.

am
Die Geschichte ist spannend erzählt. Auch wenn dem Film am Ende ein bisschen die Puste ausgeht, bleibt es bis (fast) zum Schluss spannend; zumindest interessant. Mir haben die unterschiedlichen Wendungen in der Geschichte sehr gut gefallen. Sehr gelungen und interessant fand ich, dass man für diesen Film (fast) nur einen Schauspieler (Sam Rockwell) benötigt. Andere Akteure werden nicht vermisst. Bis auf die Stimme von Kevin Spacey werden alle anderen auf das Maß von Statisten runter gedrückt. Gerade das verleiht dem Streifen aber seine besondere Würze. Toll gemacht.

am
Interessante Story und zum Schluss der Aha-Effekt. Wobei man sich das Ende auch anders hätte vorstellen können. Wer also nach einem Horrorschocker einen ruhigeren Film braucht, kann sich hier genüsslich zurück lehnen und einer interessanten Geschichte folgen. Nur keine große Action erwarten.

am
Der Film hat mir gut gefallen, zeigt er doch, worum es eigentlich immer geht: Profit! Schöne Umsetzung, guter Schauspieler, gute Animationen!

am
Wow was für ein toller Film mit einer tollen Wendung. Nicht das übliche was man von einem Si-Fi Film erwartet, er kommt das ohne große special effects aus. Hat mir sehr gut gefallen. Das Ende dagegen hätte man noch etwas ausbauen können aber na ja. Sehr toll wie die einzelnen Stimmungen rüber kommen, die Musik fand ich auch super. Bestimmt keine Film für jedermann, aber wer besondere/außergewöhnlich Film mag uuuunbedingt anschauen!!!

am
Dieser Film ist nicht fürs breite Publikum tauglich. Die Einen werden ihn lieben und die Andern tot langweilig finden. Selbst bei Sci-Fi - Fans scheiden sich die Geister. Einige sprechen ihm das Potenzial zum Kultstatus zu, anderen sind masslos enttäuscht. Wie kommt's? Die Pro-Moon Vertreter sind einfach fasziniert von der Geschichte, die wahrlich Zukunftsmusik ist. Rohstoffabbau auf dem Mond durch geklonte Menschen. Eine humanfeindliche Wahrheit der Firma, die von der Erde aus den Helium-Abbau kontrolliert, kommt allmählich ans Tageslicht. Um dieses Gedankengerüst herum spannt sich der Film, bei dem nicht viel passiert. Aber gerade dadurch ergibt sich unendlich viel Spielraum für Fantasien und Spekulationen, aus denen die Futuristen der Sci-Fi Zunft ihre Begeisterung ziehen. Die Anderen langweilen sich wirklich fast zu tote, da sie mit einem Film in erster Linie sich bewegende Bilder in Verbindung bringen. Sie wollen Unterhalten werden und nicht zu viel nachdenken. Sie haben nicht ganz unrecht! Wenn da nur ein paar Requisiten mit der Kamera eingefangen werden und kaum gesprochen wird, dann wird es für den gemeine Cineasten schwierig. Aufgrund dieses Spannungsfeldes ist es nicht leicht den Film zu beurteilen. Die Geschichte an sich fand ich schon spannend. Auch die Mondatmosphäre sowie die Raumstation sind ganz gut gelungen . Mehr gab's aber auch nicht. Das Ende war ziemlich hart ge-cuted. Hier hätte ich mir noch eine kurze Fortführung auf der Erde gewünscht. Leider spielt Kevin Spacey nicht im Film mit, sondern ist nur die Stimme der Raumstation. Wegen ihm habe ich den Film eigentlich geholt und die ganze Zeit gedacht, wann er den endlich kommt, bis ich gemerkt habe, dass seine Rolle tatsächlich nur die Stimme des Stations-Roboters ist. Mit ihm in der Rolle des Sam Bell hätte es vielleicht für drei Sterne gereicht, so kann ich nur zwei geben. (amz)

am
Ja, war lange am überlegen, aber der Film hat mir gefallen. Er erinnert sehr an die gute alte SFI Zeit. Hätte man den ihn kürzen können, Szenen nicht in die Länge ziehen sollen.... natürlich, stellenweise "sehr ruhig", aber genau das macht diese Filme aus, das kam wunderbar rüber. Wer mit Odysee 2010 nichts anfangen kann, sollte diesen Film eher nicht gucken. Was mich immer besonders an einen Film berührt ist, wenn man Tage danach noch mal drüber spricht und genau das war bei diesem Thema so.

am
Tolles Kammerspiel mit sensationeller Kulisse (dieser "Used-Look" auf der Raumstation, die auch etwas von einem Sci-Fi-Film aus den 80ern hatte). Leider hatte der Film so seine Längen, so dass ich mich erwischte, dass ich nebenbei mal den Laptop aufklappte...was normalerweise ein no-go ist, wenn ich einen Film schaue.
Als Sci-Fan, der der Ansicht ist, dass ein guter Sci-Fi keine Aliens und Explosionen benötigt, bin ich trotzdem hin und her gerissen, hier eine passende Wertung zu finden. Für mehr als drei Sterne fehlen irgendwie Esprit und Tiefgründigkeit.

am
Eindrucksvoller Film über das, was in der Zukunft passieren kann: man weiß nicht, wer oder was man ist. Fantastisch umgesetzt von Sam Rockwell.
Punkteabzug gibt es für den Quatsch, dass bei Aufnahmen der Mondoberfläche (wenn die Rover übers Gelände brettern) Fahrgeräusche zu hören sind. Ich weiß nicht, warum jeder SF-Film (Ausnahme: 2001 - Odyssee im Weltraum von Stanley Kubrik) das Publikum so "vereiert", wenn ein Fahrzeug über eine Mondoberfläche fährt, im luftleeren Raum etwas explodiert oder ein Raumschiff "an der Kamera" vorbeifliegt und es dann "brummen", "knallen" oder "klötern" muss. Deshalb nur drei Sterne.

am
Mir persönlich hats nicht wirklich gefallen! Und zusätzlich ständige Gedanken " wann endet dieser Film". Visuell eindrucksvolle, aber wenig originelle Quasi-Emulation diverser Science-Fiction-Klassiker.

am
der film war eher langweilig - naja nur ein darsteller und hin und wieder war die deutsche stimme von Kevin Spacey zu hören. zum ende zu etwas spannender. jede menge regiefehler. hatte mir wesentlich mehr versprochen. die szenerie ist schnell klar und man muss nicht mehr rätseln. also der zuschauer weiß eigentlich schneller bescheid, als der darsteller.

am
Das ist eine Science Fiction Film!
Mehr braucht man dazu eingentlich nicht zu sagen. Leute, die mit Science Fiction eher Raumschlachten und Phasergeballer verbinden: Finger weg.

am
Es ist absolut faszinierend wie viel man mit so wenig erreicht. Ein toller, empfehlenswerter Film. Bin sehr überrascht und kann den Film sehr empfehlen!

am
Tiefgründig und bewegend. Bei diesem Film hat man aus wenig sehr viel gemacht. Nach meiner Ansicht begreift man erst nach dem schauen so richtig, was man gesehen hat und macht sich darüber gedanken. Neben "Lautlos im Weltraum" ein weiteres Highlight im echten Science-Fiction-Genre. Man sollte sich in diesem Zusammenhang auch gleich mal den Film "Cargo-Da draussen bist du allein" ansehen. Der ebenfalls wie "MOON" nicht überdreht und vor allen nachvollziehbar ist.

am
Hier wird die Spannung zum Ende immer größer und das Ende überrascht dann zusätzlich. Eben kein einfacher Science Fiction, sondern eine originelle Story in einen Science Fiction verpackt. Klasse. Für alle, die das Genre mal ohne aufgesetzte Action suchen.

am
Spitzen Regiedebüt von David Bowie's Sohn und ein exzellenter Hauptdarsteller. Der Film nimmt bewusst Anleihen bei Klassikern wie 2001 Odyssee im Weltraum, das Ganze wirkt aber nicht plump kopiert sonder ergibt ein stimmiges neuartiges Gesamtwerk. Die Story ist durchdacht und interessant und erinnert ein bisschen an Blade Runner. 1a Empfehlung, nicht nur für SciFi Fans.

am
Recht durchschnittlich. Okay, eine neue Sichtweise wie man einen SF-Streifen gestalten kann aber das wars dann schon. Wie manche auf die Idee kommen den Film mit 2001 vergleichen zu wollen erschließt sich mir überhaupt nicht. 2001 war ein Meisterwerk und Moon lediglich mal was anderes. Hätte mir mehr davon erwartet.

am
Vorhersehbar, zu glatt, irgendwie fehlt die Spannung.
Am Ende bleiben viele, zu viele Fragen, aber vielleicht
sollte man SciFi Filme nicht nach Logik hinterfragen.

am
Sehr tiefsinniger Film über die Moral der Konzerne und zwischenmenschliche Beziehungen in Extremsituationen.
Sehenswert!

am
„Moon“ ist sicher kein einfacher Film und kein Film, den man sich als einfache Abendunterhaltung anschauen sollte. Duncan Jones verlangt von seinen Zuschauern, dass er mitdenkt, sich sein eigenes Bild von Bell und den Vorkommnissen macht. „Moon“ ist dabei auch ein Film, der nach dem Abspann noch nachwirkt. Jones wirft in seinem Film moralische Fragen auf, die er bewusst nicht komplett beantwortet und sorgt so dafür, dass man über seinen Film redet. Dabei vergisst er aber nicht seine Geschichte zu Ende zu erzählen. Eine Geschichte, die das Science-Fiction Genre neu belebt hat und die man gesehen haben sollte. „Moon“ ist großes Science-Fiction Kino. [Sneakfilm.de]

am
Großartiger, kluger Sci-Fi Thriller, der ganz auf seinen Hauptdarsteller setzt und obendrein eine ungewöhnliche Geschichte bietet, die von Standards abweicht und dabei gut aussieht. Dramatisch, fesselnd und überaschend, wie in einem überschaubaren Set eine spannende Geschichte erzählt werden kann.

Der Plot ist schnell erzählt: Sam hat die letzten Tage des 3jährigen Arbeitseinsatzes auf der Rückseite des Mondes vor sich, seine einzige Gesellschaft ist der Roboter Gerty. Doch die letzten Tage bringen Entdeckungen mit sich, denen Sam sich stellen muss und es geht dabei um nichts weniger als um sein ganzes Leben. Wer rasante Action erwartet, ist hier fehl am Platze - gegeben wird ein fast kammerspielartiger Thriller, der den Zuschauer vom ersten Moment miträtseln und mitfiebern lässt.

Fazit: schlauer Thriller, der sich um Identität und Ethik dreht. Große Empfehlung!

am
Ehrlich gesagt entsprach dieser Film nicht so ganz meinem Geschmack. Trotzdem aber war er sehr gut gemacht. Ich persönlich fand diesen Film etwas makaber, skuril aber auch gleichzeitig hatte er etwas faszinierendes, was mich teilweise berührte. Ich bereue keineswegs, ihn mir angesehen zu haben, doch ein weiteres Mal würde ich ihn mir wohl nicht anschauen wollen. Ich möchte ihn als einen gelungenen Film beschreiben, welcher aber nicht alle Geschmäcker zu treffen vermag.

am
Also ich finde denn film blöd besser ist gravity weil di effekte sind da besser und die schauspieler nun kevin spacey war der beste

am
Sehr interessant,empfehlenswert!
Bin völlig unerwartet an diesen Film rangegangen ohne voreingenommen zu sein.

Echt Klasse!!!

am
Seit langem mal wieder ein Film, bei dem der Abspann vollständig durchgelaufen ist und ich immer noch auf den Shirm gestarrt habe.
Eine Fiktion, die dazu anregt mal wieder nach zu denken, wie wir in unsrere Realität entwickeln wollen.

am
Wow, erst dachte ich es wär so ein "Jakobs Ladder" Aufguss, aber weit gefehlt. Es wurde ganz anders als erwartet ... und besser. "Grandios" trifft es sehr gut. Hat mir sehr gefallen. Kann ich uneingeschränkt empfehlen!

am
Großartiger Film! Eine Hommage an den dystopischen Film der 60er 70er Jahre (Lautlos im Weltall etc, sowie 2001: Odyssee im Weltall). Ein wahrer Genuss: Sowohl vom Drehbuch als auch Regie, Schauspiel, Kamera, Schnitt. Für Freunde dieses Genre eine unbedingte Empfehlung! Für alle die auf der Suche nach einem "fetzigen Sci-Fi Thriller" sind evtl. zu hoch.

am
erstklassiger film übt die meditative reflexion über die einmaligkeit und einsamkeit des menschen.
der soundtrack macht den film erst zudem was er ist eine nachdenkliche reise über welcher uns näher mit unserem geist beschäftigen sollte

am
Intelligenter Sci-Fi-Psycho-Thriller. Beklemmend, athmosphärisch und überraschend. Ein Kammerspiel der besonderen Art.

am
Ich fand den Film an manchen Stellen etwas zu lang gezogen. Von der Geschichte an sich trotzdem interessant. Hinterher ist man nachdenklich. Es ist wirklich ein ganz ruhiger Film. Dennoch zu empfehlen.

am
Schauspielerische Leistung hervorragend. Spannend, zum Schluß leicht abflauend...
Selten einen Film gesehen, bei dem 1 Schauspieler alleine eine derartige
Spannung aufbauen konnte.

am
wenn ich mir die bisherigen Kritiken so durchlese, kommt mir der Verdacht manch einer hat den Film nicht kapiert. Oder ist es einer der Streifen, den jeder anders interpretiert? Ich habe für mich mit genommen, das der ursprüngliche Arbeiter dort oben nach einigen Jahren erkrankt ist (Strahlen Krankheit ?) und verstarb. Damit die Ernergieausbeutende Firma auf der Erde nicht den Laden dicht machen muss, kamen sie auf die Idee mit den Klonen. Und so werden alle Jubeljahre ein neuer Klon reaktiviert. Jeweils mit den Errinnerungen des Original Arbeiters. Jeder Klon ist daher der Meinung nach 3 Jahren heim zu kommen und freut sich entsprechend. Doch etwas geht schief und so fliegt der ganze Schwindel nach 15 Jahren auf. Die Firma geht den Bach runter und der jenige der alles auffliegen läßt, wandert dafür ins Gefängnis.
Kurzum, der Film hat was...es dauerte ein wenig bis ich beim Schauen begriff wo der Hase langläuft.
Alles in allem aber auf jeden Fall sehenswert.

am
Etwas zu durchsichtig, denn ab der Mitte sollte man wissen, wo´s langgeht. Dennoch sollte die Geschichte zu denken geben. DAS sollte nie eintreten. Leider sind wir bereits dahin unterwegs.

am
Ein sehr gut gemachter Science fiktion Film, ohne viel Aktion und (fast) ganz leise. Dabei ist er ganz anders, als der Trailer das erwarten lässt und überrascht damit auf angenehme Weise.
Nur die deutsche Synchronstimme fand ich sehr störend.

am
Guter spannender Film und auch ein bißchen traurig. Teilweise bleibt man ein bißchen im Dunkeln (z.B. warum wird der Erste krank? ich der Richtige wieder zu Hause?), aber trotzdem zieht er in seinen Bann. Anfangs war ich skeptisch, ob ich ihn anschauen möchte, doch ich kann ihn echt empfehlen.

am
guter Film, hat seine Preise nicht zu unrecht gewonnen. Nicht jedem wird die Langatmigkeit gefallen. Enttäuschend ist der nicht auftretende Kevin Spacey. Vieles ist nicht neu, aber immerhin! Die Story ist gut und realitätsnah. Ein der besseren SCI FI Filme der letzten Zeit. 4 Punkte von mir!

am
Alle sprechen von einem Meisterwerk...doch wo soll es sein ? Wo sind die technischen Meisterleistungen...ich konnte Sie nicht finden. Teilweise sehr langatmig und man fragt sich warum man sich sowas antut.
Überzeugen kann der Film mich recht wenig, Story ist einfach gestrickt,technisch waren kaum Glanzstücke, woher auch...der Film spielt auf dem Mond...was soll man da groß darstellen ?
Aber muß sich jeder selber ansehen !
T.S

am
Ein Sci-Fi-Film wie ich ihn mag und mit diesem typischen Aha-Effekt am Ende. Die erste Hälfte des Films stellt die Stille, Einsamkeit und den psychischen Zustand des einzigen Mannes auf dem Mond dar. Die zweite deckt eine Lüge auf, alle Hoffnungen scheinen zerstört. Weiter ins Detail möchte ich nicht gehen.
Die kühne Zukunftsvision auf den Mond Ressourcen abzubauen war schon immer ein Traum der Menschheit, der Film stellt sich die Frage wer jedoch fernab jeglicher zwischenmenschlicher Gesellschaft in dieser Isolation ausharren könnte und wie. Untermalt mit abwechselnden Nahaufnahmen vom Mond und einer stimmigen Musik von Clint Mansell ist Moon ein sehenswerter Film.

am
Seinen hohen Unterhaltungswert verdankt der Sci-Fi Thriller "Moon" in erster Linie seinem überragenden Hauptdarsteller. Sam Rockwell's grandiose "One-Man-Show" zieht den Zuschauer mit jeder verstreichenden Filmminute mehr in seinen Bann. Im Stil von "2001" fasziniert Duncan Jones' neunzig-minütiges Filmerlebnis aber auch durch seine ruhige Erzählweise. Hervorragende Abwechslung für Genre-Fan. Inzwischen wieder ein Geheimtipp.

am
leider habe ich auch den Film als sehr langweilig empfunden. Die Dialoge sehr dünn, ein Momolog zwischen Mensch und Maschine, keine Hintergrundinformation wie und was Endstand, nichts. Bei aller positiver Beurteilung, ich verstehe nicht was an diesem Film nur annähernd gut sein soll.

am
Ich hab bis zum Abspann leider vergeblich auf Kevin Spacey gewartet ... hätte mir den Cast besser vorher mal angesehen :-)

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2,5 Sterne ist ein Mittelmaß, wobei nicht zu schlecht und wiederum kein Knaller. Der Streifen ist eine One Man Show, abgesehen von den anderen Klonen. Manchmal könnten einen fast die Augen zufallen und als eingefleischter Science-Fiction Fan hat das schon was zu sagen. Zum Ende hin kommt sogar etwas Spannung auf, steigert aber nicht unbedingt den Gesamteindruck. Hatte die Blu-Ray, doch auch die DVD reicht, da der Film nicht so bildgewaltig ist.

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Ich fand den Film ganz okay. Ich bin kein Fan solcher Weltraumfilme,deswegen war ich jetzt positiv überrascht und durchweg auch gefesselt. Gut, es war auch zwischendurch etwas schwierig, die Handlung zu verstehen, aber im Ganzen war es ein toller Film. Man mußte mal nicht leiser und dann wieder lauter stellen wegen unnötigen Effekten. auch wenn es fast nur ein Darsteller war, es ist sehr gut gemacht.

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Gut gemachter Film und eine wirklich interessante Vision. Bei Moon hat sich endlich mal wieder jemand was komplett neues überlegt.

Vielleicht etwas vorhersehbar und bestimmt keine hohen Produktionskosten.

Durchaus sehens- und leihwert, kaufen würde ich ihn mir nicht, denn so ein Film brauch man nur einmal zu gucken, d.h. aber nicht das er schlecht ist!

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The shinning Side of the Moon,

der Regisseur Duncan Jones hat hier mit voller Absicht Bezüge zu Science-Fiction Klassikern wie Odyssee im Weltraum von Stanley Kurbrick, Dark Star von John Carpenter,oder Lautlos im Weltall von Douglas Trumbull geschaffen. Auf eine absolut beeindruckende Art und Weise, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Das einzige Manko des Filmes ist, dass ab und zu doch das begrenzte Budget sichtbar wir. Das gibt dem Film aber andererseits einen ganz eigenen Charakter der an die von mir genannten Klassikern erinnert.

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Toll! "Moon" ist ein intelligenter Science Fiction Film, dessen Geschichte fast zwangsweise ein wenig bekannt vorkommt. In den 60ern bis frühen 80ern hatten Filme des Genres Hochkonjunktur, die sich einer pessimistischen Zukunft des Menschen annahmen. "Soylent Green" oder "Lautlos im Weltall" z.B. In die Reihe dieser Klassiker, die auf ruhige aber packende Art ihre utopische Geschichte erzählen, reiht sich "Moon" nahtlos ein und bereichert das Genre. Die Geschichte berührt, fasziniert, ist fantastatisch von Sam Rockwell im Alleingang gestemmt worden und besitzt enorm viel Tiefe und Dramatik. Trotz der scheinbar monotonen Abfolge sitzt man als Zuschauer gebannt vor dem Schirm und bekommt reichlich Futter fürs Gehirn. "Moon" macht nachdenklich, traurig und zeigt, noch dazu mit guter Tricktechnik, eine durchaus mögliche Zukunftsvision. Man hofft, dass die nicht schon unverhofft eingetreten ist und man nicht eines Tages dasselbe böse Erwachen hat, wie die Hauptfigur Sam. Übrigens, ohne zu viel verraten zu wollen: Mir scheint, der Film "Oblivion" mit Tom Cruise hat hier ordentlich abgekupfert...aber bei weitem nicht die Qualität erreicht.

Fazit: Ein tiefgründiger Zukunftsfilm ohne viel technischen Firlefanz, der immer glaubwürdig bleibt und ein spannendes Einpersonenstück präsentiert. Sehr sehens- und auch hörenswert, denn die Titelmelodie wird zum Ohrwurm.

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Vielleicht bin ich etwas zu empfindlich was die technische Umsetzung angeht, aber wenn die Lichtverhältnisse auf der Mondoberfläche nach Studio aussehen (Der Schatten läuft in eine ganz andere Richtung wie die Sonne steht...), oder wenn auf der Mondoberfläche in Zeitlupe gehopst wird und in der Mondstation herrscht wieder Schwerkraft wie auf der Erde (Sogar Tischtennis wird ganz normal gespielt...), dann stört mich das schon etwas. Die Story ist trotz allem ganz interessant, deshalb doch noch 3 Sterne.

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Die Idee des Filmes finde ich echt gut. Die Umsetzung leider nicht so.
Obwohl ich solche Filme mag, konnte der Funke eigentlich nie überspringen.
Irgendetwas hat gefehlt..ich grübele immer noch.
Fazit: Merkwürdiger Film.... 3 Sterne vielleicht etwas zu viel

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Schaf Dolly als tragisches Arbeitstier auf dem Mond. Dieser Film hätte in den 90'er Jahren funktioniert. Heute wirkt er wie von einem aus dem Dornröschenschlaf geweckten Regiseur. Dieses Thema wurde schon zur Genüge weitaus spannender, emotionaler und tiefgründiger verfilmt ( 'iss halt Independent). Einzig der Scharm des Hauptdarstellers macht diesen Film interessant und holt den dritten Stern.

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Schwachsinn in miserabler Kulisse!
Mglw. gibts für diesen Unsinn tatsächlich Fans - jedenfalls schade um die vertane Zeit!

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dieser Film war absolut langweilig. Die Handlung sei mal dahingestellt, (da hat wohl jeder seine eigene Meinung), doch dieser Film ist es nicht wert gesehen zu werden. Er war langweilig und fade. Keine Action nichts.

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die idee ist gut, aber langweilig umgesetzt. habe selten einen solch langatmigen film gesehen. nicht empfehlenswert (aus meiner sicht - ist aber immer geschmackssache)

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Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ***
Storry ****
Realität **
Schauspieler ****
Emotion ***

Schade, Bewertung könnte besser ausfallen! Aber die Storry, die realistisch scheint, trügt! Ein Mann, ganz allein auf sich gestellt, soll für eine wirtschaftsstarke Company ein ganze Mondsiedlung mit Hightechmaschinen betreuen!
Blödsinn ab der ersten Filmsekunde!

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Wer sich mal wieder so richtig langweilen möchte, kann hier uneingeschränkt zugreifen! "Moon" ist der Langweiler des Jahres!
Sicher, eine dolle Botschaft steckt in diesem Film, und wir haben sie auch verstanden, so isses nicht.
Wer auf jegliche Spannung verzichten kann, sich endlich mal wieder NICHT fesseln lassen möchte und gähnend immer wieder zum Counter ded Players schielen möchte (bis die 95 Minuten eeeendlich erreicht sind), der muss MOON sehen!

Ein Astronaut, der sich nach Jahren im All mit seinen entdeckten Klonen fetzt und hin und wieder mit seinem Roboter geistreiche Dialoge führt.

Wer dabei nicht wunderbar einschlafen kann, der ist gefesselt von der "Botschaft". Trotzdem leihen ? Na dann, Viel "Vergnügen"!

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schlechte Story, schwach aufgebaut.
"Zurück in die Zukunft" ist dagegen ei Juwehl.

Ich gebe gern gute Bewertungen, doch hier ist nicht mehr als 1* möglich.

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Bin 2x eingeschlafen bei diesem überflüssigen Film. Die Botschaft wurde in anderen und nicht nur SciFi's, selbst Serien (!) schon oftmals wesentlich intensiver und konsequenter oder jedenfalls wesentlich charismatischer umgesetzt. Schade eigentlich.

-> Kevin Spacey spielt gar nicht mit, er lieh nur einem Roboter seine Stimme.

Schaut lieber den genialen "Lautlos im Weltraum" (Silent Running von 1972) von dem Moon intensiv "geliehen" hat, leider ohne auch nur in die Nähe zu kommen...
Oder "Passengers" mit J.Lawrence von 2017, wow!

Resümee nach 3-7 Jahren: der Film ist immernoch schlecht, aber..
Offenbar hat dieser Film eine intensive Fangemeinde die jeden andersgläubigen leidenschaftlich in Grund und Boden verdammt. Ziemlich selten hier bei Videobuster, hmm, waren da womöglich bestellte Claqueure im Spiel..? :-/
Moon: 3,5 von 5 Sternen bei 1383 Bewertungen und 74 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Moon aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Sam Rockwell von Duncan Jones. Film-Material © Telepool.
Moon; 12; 17.12.2010; 3,5; 1383; 0 Minuten; Sam Rockwell, Dominique McElligott, Malcolm Stewart, Robin Chalk, Matt Berry, Kaya Scodelario; Science-Fiction;