Singularity

Im Jahr 2020 stellt Elias van Dorne (John Cusack), CEO des weltweit größten Herstellers von Robotern, seine bisher mächtigste Erfindung vor: 'Kronos', einen ... mehr »
Im Jahr 2020 stellt Elias van Dorne (John Cusack), CEO des weltweit größten ... mehr »
Schweiz, USA 2017 | FSK 12
131 Bewertungen | 8 Kritiken
2.14 Sterne
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DVD

Singularity
Singularity (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 89 Minuten
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:06.06.2018

Blu-ray

Singularity
Singularity (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 93 Minuten
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:06.06.2018

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Singularity (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 89 Minuten
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:06.06.2018

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Singularity (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 93 Minuten
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
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Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
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Erschienen am:06.06.2018
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Singularity
Singularity in HD
FSK 12
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 89 Minuten
Vertrieb:Telepool
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:24.05.2018
Singularity
Singularity in SD
FSK 12
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 89 Minuten
Vertrieb:Telepool
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:24.05.2018
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Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
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HandlungSingularity

Im Jahr 2020 stellt Elias van Dorne (John Cusack), CEO des weltweit größten Herstellers von Robotern, seine bisher mächtigste Erfindung vor: 'Kronos', einen Super-Computer, der das Ende aller Kriege bedeuten soll. Doch Kronos erkennt blitzschnell, dass der einzige Feind des weltweiten Friedens der Mensch selbst ist. Der Computer richtet alle Waffen und Roboter gegen die Menschheit und rottet diese über Nacht so gut wie aus. 97 Jahre später hat nur noch eine kleine Zahl von Menschen überlebt und versteckt sich tagein tagaus vor den Killer-Maschinen. Doch die beiden Teenies Andrew Davis (Julian Schaffner) und Calia (Jeannine Wacker) schließen sich zusammen, um in eine unbekannte Welt vorzustoßen, von der es heißt, dass es dort keine Roboter gebe. Sie brechen auf zu einer beschwerlichen und gefährlichen Reise, ohne zu wissen, ob es die neue Heimat überhaupt gibt...

Mit der VIDEOBUSTER-Deutschland-Premiere 'Singularity' erwartet Heimkinofans ein postapokalyptisches Science-Fiction-Abenteuer über zwei Teenager, die in einer von Robotern besetzten Welt nach der letzten sicheren Stadt suchen, in der Menschen in Frieden leben können. Mit 'Sturm der Liebe' Star Jeannine Wacker und John Cusack in den Hauptrollen unter der Regie von Robert Kouba.

FilmdetailsSingularity

TrailerSingularity

BilderSingularity

Szenenbilder

Poster

Cover

FilmkritikenSingularity

am
Gemessen an Kinofilmen hat der Film nur ein Stern verdient. Gemessen daran, dass es nur eine Direct-to-DVD-Produktion ist gibs gerade noch so 2 Sterne, da die ersten 10min Endzeit-Untergang ganz vielversprechend sind (auch wenn die Explosionen natürlich nur DVD-Billig-Qualität haben) und die anschließenden weiten Natur-Landschaftsaufnahmen schön sind. Auch die Musik/Sound ist ganz schön angenehm.

Ansonsten kann ich den Kritiken von CJsMovies und gre42 nur zustimmen. Vor allem bietet die Story so viel Potential und man schafft es noch nicht mal die Standard-Klischees sauber ordentlich herunterzuspulen. Stattdessen sind die Dialoge Kleinkind-Niveau, die Offline-Kommentare überflüssig (eigentlich kann man alle Dialoge gleich weglassen und nur die Musik/Sound sich zum Film anhören) und der Szenen-Wechsel zu Kronos an so unpassenden Stellen und störend dass man aus dem Seh-Fluss auch noch herausgerissen wird, vermutlich um von der Langeweile abzulenken was auch die zunehmd unlogisch werdende Story schafft.

Das Ende ist eine Frechheit anzudeuten man könne von dem Film noch eine Fortsetzung machen.

Zu John Cusack ist tatsächlich nur positiv hervorzuheben, dass er auch im Film mitspielt und nicht nur paar Sekunden drin ist um als Werbeträger für den Filmtrailer herhalten zu können, aber leider kann man seine schauspielerische Leistung, die eh nur stehend in einem dunklen Raum mit miesgelaunter Gesichtsmimik zu schlechten Monologen ist, vergessen.
am
Zu Beginn etwas BLADE RUNNER Optik, am Ende eine PLANET DER AFFEN Idee und dazwischen ein wenig TRANSCENDENCE und ganz ganz viel TERMINATOR. Nur das Alles bedauerlicherweise in Schlecht. Der Regisseur von SINGULARITY hätte vielleicht beim Inszenieren von Kurzfilmen bleiben, oder zumindest einen Drehbuchautor engagieren sollen, der von seinem Fach etwas versteht. Als SciFi-Genre-Zuseher schüttelt man beim Betrachten von SINGULARITY immer wieder entsetzt den Kopf. Möglicherweise ist ja der Streifen für ein weniger anspruchsvollen Publikum konzipiert worden. 1,90 Intelligenzbestien-Sterne auf dem Weg nach Aurora.
am
ein ganz schwacher Abklatsch aus Tribute von Panem, Terminator, Die Bestimmung, u. ä. Hätte man wesentlich mehr draus machen können
am
Ist wirklich schwer über den Film etwas Positives zu sagen. Das Ganze spielt sich auf dem Niveau von Teenager-Vampirfilmen ab. Die schauspielerische Leistung und die Spezialeffekte sind gelinde gesagt grauenvoll. Da konnte auch John Cusack nichts retten. Hatte er wohl auch nicht vor. Da seht euch lieber die Terminator-Reihe nochmal an. Die Maschinen wussten wie man die Welt spannend übernimmt.
am
"Singularity" verfolgt eine interessante Idee. Man hat schon so eine Art Geschichte gesehen, aber er kann mit dieser an sich überzeugen. Leider spoilert der Film andauernd und dadurch nimmt er jegliche Art von Spannung. Egal ob es die Off Stimme ist oder die Szenen, wo man die beiden Charaktere beobachtet, der spoilert was das Zeug hält. Des Weiteren wollen die Beobachtungsszenen überhaupt keinen Sinn ergeben. Man deutet zum Schluss etwas an, aber es fehlen eindeutig die Szenen, die eine Beobachtung gerecht fertigen. Die Begegnung am Anfang, wo sich die beiden Charaktere treffen, wird dahin gestellt, als wenn man das so wollte, aber es wie wusste man, dass sie gerade an den Punkt vorbei läuft? Das wird leider nicht im Ansatz erklärt.

Die schauspielerischen Leistungen reichen von geht gerade so in Ordnung bis gut. Die Special Effects hingegen sind leider schlecht umgesetzt worden. Es sieht alles nach CGI aus und man hat sogar vergessen, wenn Häuser einstürzen, den Rauch zu simulieren. Die musikalische Begleitung hört immer wieder gleich an. Hier wären unterschiedlichen Soundtracks besser gewesen, vor allem mit unterschiedlichen Instrumenten. Die Kamera ist mal in Ordnung und mal ist sie bei ruhigen Szenen derbe am wackeln, was nach einer Zeit doch auf die Nerven geht.

Von der Idee her, kann ich "Singularity" empfehlen, aber leider scheiterte dieses Werk an der Umsetzung. Schade, denn hier wäre mehr Potential drin gewesen.
am
Ich war vom Trailer schon recht gespannt, ohne mich von Wertungen leiten zu lassen... jetzt muss ich mich der Meinung der fleißigen Bewerter anschließen. Er reißt keinen vom Hocker! Die Grundidee der Handlung ist ja guter Stoff für einen Science Fiction, nur wurde diese wenig spannend umgesetzt. Effekte wirkten amateurhaft und gaben dem Film wenig Futter zum Überzeugen, Musik fand ich weitgehend passend, Dialoge wenig tiefsinnig und die Handlungsfolge war mager in der Spannung. Insgesamt tendiere ich ebenfalls zu maximal 2 Sternen, die Landschaftsaufnahmen machten da wohl was gut. Wiederholung mit mehr Pepp und besserem Knowhow könnte ich mir vorstellen.
am
Unterstelle ich mal, dass die Macher es eigentlich gut gemeint haben. Dann ist dies zumindest einen Stern wert. Da es sich um einen Film aus der Schweiz handelt, bin ich aufmerksam geworden und wollte ihm eine Chance geben. Leider muss ich feststellen, dass er auf Youtube als Fanfilm besser aufgehoben wäre, denn mehr Niveau und Wertigkeit hat der Streifen nicht. Er wirkt extrem billig und laienhaft. Zudem kupfert er etliche Vorbilder ab. Die Tricks sind "low -budget" aber ganz ok für so ein Filmchen. John Cusack hatte wahrscheinlich das Pech, gerade in Geldsorgen zu stecken, ansonsten kann ich mir nicht erklären, wie er hier zusagen konnte. Für die Produzenten ist sein Name sicherlich ein Segen – Für uns Zuschauer bedeutet das aber nur, ihn mit verbissener Miene auf Monitore starren zu sehen...was mir letztlich auch zu viel wurde, da diese zwischengeschnittenen Szenen immer wieder den Fluss des Filmverlaufs ausgebremst haben. Zudem wird in einer Einblendung erklärt, man wäre jetzt um die 90 Jahre in der Zukunft, doch John schaut immer noch zu. Es mag sich noch aufklären, aber ich hatte keine Lust mehr und habe abgeschaltet. Fazit: Wer mich zum Abschalten bringt, der sollte keine Filme mehr machen. - Wenn ich dem Film Unrecht tue, weil es ein Erstlingswerk oder der Abschluss eines Filmstudenten ist, dann täte mir der Verriss leid! Aber dann sollte man dies irgendwo erwähnen...
am
Ein schlechter Film. Eigentlich gibt es hier weder eine Geschichte noch Spannung oder ein zufriedenstellendes Ende.
Wenn jemand den Trailer anschaut, dann kennt er schon den Film. Selbst dieser ist lahm.
Mehr muss man auch nicht sehen.Man kann sich die Zeit sparen.
Der Film Singularity erhielt 2,1 von 5 Sternen bei 131 Bewertungen und 8 Rezensionen.
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FilmzitateSingularity

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Singularity; 12; 24.05.2018; 2,1; 131; 0 Minuten; John Cusack, Julian Schaffner, Jeannine Wacker, Robert Kouba, Jakub Horák, Miroslav Hofman; Science-Fiction;