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Terminator 5 - Genisys
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Terminator 5 - Genisys

Die Zukunft hat sich geändert.

USA 2015


Alan Taylor


Arnold Schwarzenegger, Jason Clarke, Emilia Clarke, mehr »


Science-Fiction, Action

3,7
517 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Terminator 5 - Genisys (DVD)
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DVD  /  ca. 121 Minuten
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Erschienen am:19.11.2015
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Erschienen am:19.11.2015
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Erschienen am:19.11.2015
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Erschienen am:03.08.2017
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Handlung von Terminator 5 - Genisys

Neue Mission, neue Bedrohung, neues Schicksal. Arnold Schwarzenegger hält Wort: Er kehrt mit Explosiv-Action zurück und schreibt ein neues Terminator-Kapitel. Die Erde im Jahr 2029. John Connor (Jason Clarke), Anführer der Rebellion des menschlichen Widerstands, führt einen erbitterten Krieg gegen das übermächtige Maschinen-Imperium von 'Skynet'. Um seine Mutter Sarah Connor (Emilia Clarke) vor einem Killer-Cyborg zu schützen - und damit seine eigene Existenz sowie die Zukunft der Menschheit zu retten - schickt John seinen loyalen Freund und Mitstreiter Kyle Reese (Jai Courtney) zurück ins Jahr 1984. Auf das, was ihn im Los Angeles der Vergangenheit erwartet, ist dieser jedoch nicht im Geringsten vorbereitet. Ein unvorhergesehenes Ereignis hat alles verändert und die Zeit, in die er von Connor zurückgeschickt wurde, existiert nicht mehr. Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und Böse steht unaufhaltsam bevor. Kann er mithilfe eines unverhofften Verbündeten (Arnold Schwarzenegger) den Tag der Abrechnung verhindern?

He is back! Nicht zuletzt dank der hochkarätigen Besetzung ist 'Terminator 5 - Genisys' eines der meisterwarteten Filmevents 2015. Neben Actionlegende und dem einzig wahren 'Terminator' Arnold Schwarzenegger ('The Expendables', 'Sabotage') beweist Emilia Clarke ('Game of Thrones') als starke Actionheldin Sarah Connor eindrucksvoll, dass sie auch auf der großen Leinwand zuhause ist. Zusammen mit Shootingstar Jai Courtney ('Jack Reacher', 'Divergent - Die Bestimmung') als Kyle Reese und dem australischen Schauspieltalent Jason Clarke ('Zero Dark Thirty', 'Planet der Affen - Revolution') in der Rolle des John Connor lassen sie das 'Terminator' Vermächtnis der ersten beiden Teile neu aufleben. Der smarte britische Jungschauspieler Matt Smith ('Doctor Who') und Südkoreas Superstar Byung-Hun Lee ('G.I. Joe', 'R.E.D. 2') vervollständigen das aufregende neue Cast. Fans können sich bei dem 'Reset' einer der erfolgreichsten Filmreihen der Kinogeschichte nicht nur auf die Neuinterpretation und Weiterentwicklung der bekannten 'Terminatoren' T-800 und T-1000 freuen, sondern auch auf brandneue, hochentwickelte Maschinen der nächsten Generation. Dass 'Terminator 5 - Genisys' auch die Messlatte in Sachen anspruchsvolle und mitreißende Actionunterhaltung noch mal um einiges höher legen wird, verspricht die Verpflichtung des Visionärs anspruchsvoller und düsterer Unterhaltung Alan Taylor ('Thor 2 - The Dark Kingdom', 'Game of Thrones', 'Boardwalk Empire') für den Platz auf dem Regiestuhl. Reset the Future!

Film Details


Terminator 5: Genisys - Reset the future.


USA 2015



Science-Fiction, Action


Sequel, Roboter, Maschinen



09.07.2015


805 Tausend




Terminator

Terminator
Terminator 2
Terminator 3
Terminator 4 - Die Erlösung
Terminator 5 - Genisys
Terminator 6

Darsteller von Terminator 5 - Genisys

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Magazinartikel zu Terminator 5 - Genisys

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Ein Film über große Träume, verhängnisvolle Ambitionen und der die unvorstellbare Kraft des menschlichen Willens...
Terminator 5 - Genisys: He is back - aus der Zukunft ins Heimkino

Terminator 5 - Genisys

He is back - aus der Zukunft ins Heimkino

Nicht zuletzt dank der hochkarätigen Besetzung ist 'Terminator 5 - Genisys' eines der meisterwarteten Heimkinoevents 2015...
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Arnold Schwarzenegger: Arnold Schwarzenegger hat sich bei jedem Film verletzt!
Arnold Schwarzenegger: Action-Legende Schwarzenegger akzeptiert kein Nein!

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am
Fans der beiden ersten Terminator-Filme dürften ein wenig enttäuscht sein: das original Terminator-Feeling fehlt fast völlig. Aber dennoch hat "Terminator 5 - Genisys" einiges zu bieten. Der Film ist spannend und unterhaltsam, die Besetzung ist ebenfalls recht gut gewählt. Die Effekte sind zwar auf technisch hohem Niveau, aber leider wurde hier nichts neues geschaffen. Das flüssige Metall war im zweiten Teil seinerzeit die Sensation, hier wirkt es eher peinlich und altbacken. Einen Punkt Abzug für die wenig innovativen Effekte.
Zugegeben, auch die Story hat massive Logikfehler, aber da darf man bei den Terminator-Filmen traditionell nicht so genau hinsehen. Unterhaltsam ist der Film auf alle Fälle.

am
Es ist wirklich nicht leicht, noch einen Teil 5 von einer bereits so bekannten Geschichte zu machen und nicht zu langweilen. Ich finde, das ist hier wie durch ein Wunder wirklich gelungen. Der Film ist kurzweilig und mit den üblichen Hollywood Effekten versehen gut ansehbar. Arni wurde total stimmig in den Film integriert und macht einen super Job ! Ich fand die Besetzung der Sarah Connor und John Connor nicht so ganz geglückt. Der Rest war brillant und hat mir sehr gut gefallen. Ob ich noch einen Teil 6 sehen möchte ? Nun - da müßte schon was ganz besonderes kommen. Irgendwann ist es gut.

am
Mit einer sicherlich schon etwas wirren Geschichte für all jene welche noch keinen Terminator-Streifen gesehen haben, versucht man zwanghaft an die ersten beiden Teile anzuknüpfen, was teilweise auch gelingt. - Trotzdem ist der jüngste Spross der Reihe reichlich seelenlos und auch die neue Sarah Conner kann mit ihrem Babyface nicht so recht überzeugen, begeistern kann man(n) sich bestenfalls für ihre tollen Hupen [von welchen man aber dank einer FSK12 nichts zu sehen bekommt], das reicht aber nicht!

Seelenlos ist auch die Action welche dem Muster von Superheldenfilmen folgt, wo  der eigentlich unbesiegbare Gegner dann doch mit einer speziellen Waffe für kurze Zeit in Schach gehalten werden kann und dann irgendwie am Ende von mehreren Kontrahenten gleichzeitig besiegt wird, oder vielleicht auch nicht...

Bei der sich aneinanderreihenden, allerdings nicht sonderlich spektakulären Action, hat man bei jedem der alten Teile geklaut, der 5.1 Ton wirkt oft lieblos fürs Heimkino aufbereitet und ist in manchen Szenen saft- und kraftlos!

Terminator Genisys kann man anschauen, ist zumindest nicht schlechter als die letzten beiden (überflüssigen) Teile 3+4 aus 2003 und 2009, aber der Knaller ist er nicht und Meilenweit entfernt vom Feeling der ersten beiden Terminator Filme! Das 3D ist ok, aber ebenfalls nicht "boah"!

- Ist der letzte Ton verklungen, ist die belanglose Handlung auch schon vergessen!

3 etwas gelangweilte Sterne.

am
Mir hat der Terminator 5 hervorragend gefallen : Eine gelungene Mischung aus SIFI, Action und Comedy.
Man reist in die Zukunft, man reist in die Vergangenheit, da wird man schon etwas strubbelig.
John Connor wird zum Verräter gemacht, sein Kumpel Kyle Reese entpuppt sich als sein Vater ( War da nicht mal was mit einem, der auch Vater von einem Helden war ? )
Die Vergangenheit wird verändert, damit sich die Zukunft verändert.
Bizarr : der Kyle Reese aus 2029 trifft in 1984 sich selbst als Kind
Alles in allem : Sehr unterhaltsam

am
Hier hat man noch Mal alles aufgefahren, was das Terminator-Franchise zu bieten hat. Alter Arnie , junger Arnie, T1000 etc. Anfangs war das schon etwas verwirrend, aber am Ende die respektoloseste aber unterhaltsamste Art und Weise, mit dem Zeitreisen-Paradoxon umzugehen. Dazwischen wieder knackige, ordentliche Akschn, wie wir's halt gewoht sind. Und ein dann noch ein furioses Finale?
Wenn man sich mal darauf einlässt, ist es ganz nett, aber man sollte das nicht wirklich hinterfragen.

am
He is back

Der beste Terminator Film seit dem zweiten Teil. Mit dem T-1000 wurde wieder ein angsteinflößender Gegenspieler gefunden.Die Story bietet einen guten Mix aus Witz und Action, verliert jedoch die Klasse als im Jahr 2017 John Connor in die Story integriert wird.

am
Kann mich den Kritiken nur anschließen: Teil 1 und 2 waren gut und abgeschlossen, Teil 3 wärmte noch mal auf und Teil 4 erzählte eine andere Geschichte, die aber mit Teil 1 und 2 zusammenhängt.
Teil 5 ist eigentlich ziemlicher Mist: Es werden Stücke aus Teil 1 und 2 recycelt, die Ansätze werden aber so verändert, dass plötzlich weitere Paralellwelten oder Handlungsstränge möglich werden. Damit wird leider Teil 6, 7 und wahrscheinlich auch Teil 8 Tor und Tür geöffnet. Und das wird sicher nicht besser als das bisherige oder Teil 5. Und Logikfehler gibt es auch zu genüge.
Der einzige, aus heutige interessante Punkt ist, das Skynet eigentlich ein Betriebssystem ist, das alle möglichen Daten der Nutzer sammelt. Big Data. Dämmert es langsam? Damit ist aber auch schon der Innovationen genug geworden. Der Rest ist aus den alten Filmen bekannt.

am
Erst war ich skeptisch aber jetzt muß ich sagen Terminator hat's immernoch drauf. Zwar kann dieser Teil nicht ganz an Teil 1 + 2 anknüpfen aber wen interessiert das? Leute, das hier bist ein Test wieviele Leute hier über die 2. Zeile hinauskommen. In Wirklichkeit finde ich die Terminator Serie seit dem legendären 2. Teil ziemlich schrecklich. Dieser 5. Teil ist keine Ausnahme, max. 2 Punkte wert - Remake von Teil 1+2, ab der 2. Hälfte endlich ein kleines, winziges bisschen was "neues", eine Art CyberRobot, noch resistenter als T800 und T1000, jaa klar gähn blah blah.. Und falls noch jemand die letzte Zeile liest: Ich finde er ist richtig spannend und actionreich!

am
Gut angeknüpft, super umgesetzt, spannend und die dazugehörigen "Terminator"-Arnie-Witze kommen auch nicht zu kurz... Kleine Abzüge wegen der Überzeugungskraft von Handlung und Nebendarstellern und ungeklärter Dinge. Dennoch war ich froh, ihn gesehen zu haben, denn seit Terminator 3 war ich etwas enttäuscht... Danke also für diesen gelungenen 5. Teil!!!

am
Wenn man Fan der ersten Stunde ist, dann kommt man mit der Besetzung von Sarah Connor und Kyle Reese nur schwer zurecht. Arnie ist natürlich wieder hervorragend und die Integration der ersten beiden Teile in Teil 5 ist auch gelungen. Trotzdem will die Geschichte nicht so richtig zünden. Mit Terminator 5 beginnt die Ablösung von der eigentlichen Geschichte und man versucht etwas komplett Neues aufzubauen, was meiner Meinung nach nur bedingt funktioniert. Die Action ist hervorragend. Allerdings sollte man an dieser Stelle wirklich Schluss machen. Aus dem Stoff ist nach über 30 Jahren einfach nicht mehr herauszuholen.

am
Nein, von Terminator 1 ist der Film weit entfernt. Am ehesten knüpft er vielleicht an Terminator 4 an aber während ich diesen noch als ernsthaften Film wahrnahm hat mich T5 nicht überzeugt. Die Story ist diffus und konstruiert, der Hauptaspekt liegt auf den "Titanen-Kämpfen" und Special Effects.
Wie anscheinend gerade modern durchleben die Charaktere keine persönlichen Entwicklungen mehr sondern wirken steif durch den ganzen Film. Die Handlungen scheinen weniger aus den Personen heraus zu passieren als vom Drehbuch vorgegeben zu sein. Die Sprüche sind so platt, dass man nicht mal mehr merkt, dass es Sprüche sein sollen.
Pompöses Werk mit tollen Bildern und aufwändigen Effekten aber wenig Inhalt, die Message ist entweder nicht vorhanden oder aufgesetzt.
Immerhin ist die Filmmusik sehr gelungen.
Mal wieder leider nur ein Film für oberflächliche, hormongebeutelte Teenager Jungs, die Heldenbilder brauchen.

am
Wer die ersten Teile vom Terminator gesehen hat muss sich diesenTeil natürlich auch angucken. Ich finde er ist so spannend und actionreich!

am
ich war wirklich positiv überrascht, wie gut "Terminator 5 - Genisys" ausgefallen ist. Mein aktuelles Ranking der Reihe ist:
Terminator 2 - Judgement Day
Terminator 1
Terminator 5 - Genisys
Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Terminator 4 - Die Erlösung

am
Sehr gut gespielt unter top kulisse. Meiner Meinung nach nur etwas für Terminator Fans da man die anderen Teile gesehen haben sollte um die Geschichte zu verstehen.

am
Ist schon ein wenig konfus...
Ein weiterer Terminator, der Sarah bereits mit 9 Jahren erreichte, verändert zusammen mit ihr die Zeitlinie.
Die Zeitreisen von Teil 1+2 finden trotzdem statt, nur von Teil 3 nicht - warum? Wenn es den Tag der Abrechnung nicht gibt, dann sollten auch keine Terminatoren ankommen, und wenn sie kommen, dann doch bitte alle...
Na ja, Zeitreisen bieten halt viel Raum für Interpretation, egal wie unlogisch sie ausfallen.
Abgesehen davon war Skynet wieder mal kreativ, um endlich ans Ziel zu kommen. Es rumst ordentlich inkl. einiger klasse CGI-Animationen.
Die neuen Darsteller finde ich nicht so überzeugend wie die alte Crew, aber Arnie ist wieder in Bestform.
Das 3d ist leider nicht besonders; vor allem bei dunklen Szenen treten Doppelbilder auf.

am
Ich habe lange überlegt diesen Film auf die Leihliste zu setzen. Die letzten beiden Terminator Filme waren ja eher enttäuschend. Doch ich habe mich für " ja " entschieden da ich ein großer Fan von Arnie bin und die Terminator Reihe irgendwie zum Film-Leben dazugehört.

Doch ich wurde positiv überrascht . Ein guter Kracher der wieder an die ersten beiden Teile erinnert. Gutes Popcorn Kino, hat Spaß gemacht. Und ein Schwarzenegger in Top-Form.

am
Die neue Variante der Geschichte (mit positivem Ausgang) ist recht nett.
Das mehrmals - potenziell - auftretende Zeitparadoxon wurde recht clever umschifft, alle Achtung. Mit Ausnahme des Endes natürlich ... Aber da fällt es nicht mehr so leicht auf ;-) Oder ist es Selbstironie? (Denn wenn die Welt nicht zerstört wird, warum hat sich der gesamte Filminhalt dann eigentlich ereignet?)
Aber nicht alles kann so fast perfekt sein wie "12 Monkeys".
Aber klar, es lässt sich nichts Perfektes machen, denn eine Zeitreise kann es nicht geben und schon gar keine Korrektur des Ablaufs. (Das einzige, was möglich ist, ist ein "Überspringen" von Zeit aufgrund der Zeitdilatation in einem schnell bewegten Körper, z. B. einem Raumschiff. Perfekt gemacht in "Planet der Affen", in der ganz alten, ersten Version.)

Im Vergleich zu den originalen Terminator-Filmen leider etwas gekünstelt und lange nicht so spannend. Und heutzutage muss es ja etwas erotisch knistern, sonst fehlt ja einigen Leuten was.

am
4 Sterne aufwärts müssen hier echt hart verdient werden, das ist auch gut so. Terminator 5 hat es leider nicht geschafft. Als Terminator-Fan ist mir Sarah zu jung geraten, zu viele Dialoge (zum Glück nicht Arnie!) und anstrengende Zeitreiseunlogiken. Anderseits lebt der Film von der Fiktion und von Anfang an vom Versuch, die Vergangenheit zu ändern. Das Thema bleibt also unerschöpflich und das ist auch gut so.

Genial, die Idee alte Elemente neu zu integrieren und so eine Verbindung zum Beginn der Serie zu schaffen.

Actionelemente kommen entweder zu kurz oder der Film ist zu lang. Kann jeder für sich entscheiden. Was zu sehen ist, ist aber super - allein die Bus-Szene auf der Brücke!

Fazit: an 1, 2 und 4 kommt er nicht ran - dennoch ein gelungerer Heimkinoabend.

am
Unspektakuläre Fortsetzung der vorangegangenen Filme. Die Effekte und die Action sind zwar schön anzusehen aber die verwirrrenden Zeitstränge machen es den Zuschauer zunehmend schwerer den Überblick zu behalten. Versucht wurde auch etwas Komik in den Fim mit reinzubringen aber die wirkte meist nur fehl am Platz. Auch Arnie machte wieder mit was wiederum doch komisch ist da er in einem Interview anmerkte das er die Terminatorfilme satt hätte. Fazit: gute Action, Emilia Clark als Sarah Connor Top aber mehr hat die Fortsetzung nicht zu bieten.

am
Mittelmäßig. Wie schon geschrieben wurde, das Terminator-Feeling fehlt leider fast völlig. Ein paar nette Szenenbilder & Stunts, viele Anspielungen auf die Vorgänger, etwas Humor, eine schwer nachvollziehbare Story, viele mittelmäßige Schauspieler. Skynet und seine Vertreter wirken eher harmlos als bedrohlich. Besonders Linda Hamilton/Sarah Connor dürfte sich im Film-Grab umdrehen. Emilia Clarke ist als junge Sarah Connor eine heftige Fehlbesetzung. Die Terminator-Reihe braucht dringend eine gründliche Veränderung. Teil 2 bleibt der beste, schade.

am
Vom Anfang bis zum Finale werden hier die beiden Urväter TERMINATOR und TERMINATOR 2 - TAG DER ENTSCHEIDUNG zitiert, kopiert, reminisziert, eingebaut, umgebaut und manchmal sogar neu interpretiert. TERMINATOR: GENISYS ist öfters auch mal witzig, nicht ganz so hart wie seine Vorgänger (diesmal nur FSK-12), meist aber sehr spannend. Die schlechten Kritiken der Presse hat dieser fünfte Teil wahrlich nicht verdient. Kein Meisterwerk, aber Unterhaltung auf hohem Niveau. 3,70 Golden-Gate-Sterne in San Francisco.

am
Ich hoffe, daß dieser Teil der letzte der Reihe ist, denn ich fand ihn wirklich gut gelungen. Schwarzenegger spielt den Terminator mit einigem Humor, der damals schon im 2. Teil aufkam. Hier wird zwar ziemlich oft von der Zukunft in die Vergangenheit usw. hin und hergesprungen, wofür einige eine Maschine brauchen und andere nicht, aber so tragisch fand ich das nicht. Durch diese Zeitsprünge trifft der Vater dann den Sohn u.ä., was irgendwie ganz schön stubbelig ist.
Insgesamt aber wirklich sehr sehenswert.

am
Alt...aber nicht veraltet!
Teil 5, sehr gut. Arni in seiner Glanzrolle. Sein trockener (Maschinen)Humor ist einfach nur zum brüllen. Das aufeinander treffen vom alten und jungen Arnold war erste sahne, leider nur recht kurz. Da wurden Erinnerungen wach.

Im Gegensatz zum 4. Teil, der meiner Meinung nach nicht gut war, ist dieser wieder gelungen. Aus der Vermischung der einzelnen Teile ist eine überzeugende Geschichte geworden. Auch eine neue Terminator Art ist dabei.
Alles in allem, wer Terminator und trockenen Witz mag ist hier gut aufgehoben.

am
Der eigentlich wirkliche vierte Teil. Christian Bale war irgendwie von der Story ein Ausrutscher. Arnie macht seine Sache wirklich gut, obwohl man hier kaum noch sagen kann, ob er wirklich echt ist. Der Film bietet echte Unterhaltung und knüpft tadellos in der Story und Aufmachung an den Dritten Teil "Aufstand der Maschinen" an. Ein Film nicht nur für Terminator-Fans.

am
Der erste Terminator war ein innovatives Meisterwerk! Einer der besten Filme aller Zeiten.
Mit dem zweiten schöpfte James Cameron dann alles aus, was zu der Zeit technisch möglich war und baute halt den Kniff ein, daß Arnie diesmal der GUTE war.
Damit hatte er dann die Story ENDGÜLTIG erzählt!

Wegen des Erfolges musste dann der dritte Teil her, Cameron weigerte sich aber.
Der Dritte bot wenig Neues, hatte aber ein paar spektakuläre Action-Szenen und eine recht cool-fiese Terminatorin. Und natürlich wieder Arnie.
Der Rest der Besetzung nervte eher...

Der Vierte dann erzählt eine Geschichte NACH der Apocalypse (die ja in Teil 3 tatsächlich statt fand!). Neuer Ansatz, aber nicht wirklich überzeugend. Arnie hatte nur einen "Gastauftritt".

Jetzt dann Teil 5. Hab mir nicht viel davon versprochen, wurde aber wirklich gut unterhalten! Hat paar neue Ansätze, riesige Logiklöcher und schon ein paar Überraschungen! Einiges kann einem schon etwas sauer aufstossen und eigentlich wird dieselbe Story tatsächlich jetzt das VIERTE Mal erzählt, aber mir hats Spaß gemacht! Kommt nicht an die ersten beiden heran, ist aber besser als die beiden Vorgänger... (Die furchtbare Serie klammere ich mal kathegorisch aus)
Also der beste "Post-Cameron-Terminator"!

am
Teil 5 der Terminator-Reihe.
Während Teil 1 und 2 sowie mit Abstrichen auch Teil 3 praktisch die gleiche Story drei Mal erzählen hatte Teil 4 einen anderen Ansatz.
Teil 5 ist eine Mischung aus Teil 1 und 2 und hat leider somit also nichts Neues zu bieten.
Die Story wird vor allem zu Beginn flott erzählt und jeder der Teil 1 und 2 gesehen hat erkennt natürlich die Anspielungen und Verknüpfungen zu den beiden ersten Teilen.
Sobald man dann jedoch im Hauptteil des Films angekommen ist wird klar, dass jetzt zum vierten Mal die gleiche Story erzählt wird.
Das haben wohl auch die Drehbuchautoren bzw. Regisseur Alan Taylor (der bereits Thor - The Dark Kingdom in den Sand gesetzt hat) gemerkt.
Daher wird versucht die Story mit dem Stärker in den Focus gerückten Aspekt der Zeitreise spannend zu machen.
Das gelingt nicht. Spätestens nach 2/3 des Films fragt sich der Zuschauer "Hä? Wie? Was?" und hofft das mal was erklärt wird.
Das geschieht aber nicht. Eine gute Story hat der Film also nicht zu bieten. Die Action ist o.k., es rumst und kracht an allen Ecken und Enden, aber das hat man mehr oder weniger alles schon mal gesehen.
Die schauspielerischen Leistungen sind o.k., Freunde trivialen Humors kommen auch auf ihre Kosten. Dagegen zeigt sich die Schwäche der Story auch an einigen logischen Lücken.

Fazit: Die gleiche Story jetzt zum vierten Mal erzählt. Keine spannende Story, logischen Lücken, dafür viel Action.

am
Einfach nur schlecht, langweilig und ideenlos.
Ein Mix aus Teil 1 und Teil 2 .... völligst verwirrend und ohne flüssige Geschichte.
Aber eigentlich war es auch fast klar das ein Teil 5 nichts rausreisen kann.
1 und 2 waren spannend .... 3 und 4 waren schon am Ziel einer gelungenen Fortsetzung vorbeigeschossen.
Aber 5 ??? Hätte man sich sparen können. Da reist es auch Arnold Schwarzenegger nicht raus !!!

am
Die Machart, die "Terminater: Genisys" ist sehr gut geworden und de Effekte sehen sehr nett aus. Die Action ist sehr gut und man verspürt etwas Spannung in den Film. Ich finde auch gut, dass man schön an den ersten Teil erinnert wurde.

Die Geschichte wird sehr konfus. Dadurch, dass man in diesen Film ein paar mal in die Zeit vor und zurückreist, kommen Fragen bei diesen Teil auf, wenn man alle Teile gesehen hat und die Story im Hinterkopf hat, die der Film leider nicht beantwortet und man bleibt mit einen sehr großen Fragezeichen im Kopf zurück.

Warum hat Sarah Conner einen Terminator als 9 Jährige? Im ersten Teil will der Terminator Sarah Conner töten und da ist sie deutlich älter.
Der Vater von John stirbt im ersten Teil und es wird hier auch noch einmal erwähnt. Warum hat der kleine Junge einen Vater bei sich???

Es gibt noch ein paar mehr Fragen, die der Film nicht beantwortet. Es wird Zeit, dass es keine weiteren Fortsetzungen von "Terminator" gibt. Es war revolutionär, aber jetzt reizt man dies bis aufs Messer aus. Schade.

Man kann sich den Film anschauen und man sollte schon von Anfang an die Teile schauen, aber dieser Teil kommt bei weitem nicht an den genialen ersten und zweiten Teil an. Es gibt hier leider nicht wirklich neue Ideen.

am
Eine im Ganzen wirre Story, die zwanghaft versucht an den 1. Teil an zu knüpfen. Doch so richtig glatt verläuft die Handlung dann doch nicht. Kein roter Faden, zumindestens kaum erkennbar; und immer wieder Elemente aus älteren Sequenzen früherer Episoden, doch trostlos an einander gereiht. Die Raffinesse, wie beispielsweise in T-3, fehlt irgendwie. Schade.

am
Wie bei Fortsetzungen zu erwarten, werden sie mit steigender
Anzahl immer schlechter. So auch bei dieser. Terminator 5
reicht bei weitem nicht an 1-3 heran und Arni sollte einfach
aufhören, denn er kann noch so oft in die Vergangenheit
reisen, er wird nicht jünger und die Fortsetzungen nicht besser.

am
Leider wurde der Film zu einer Kinderfassung verwurstet und lediglich dieses Publikum spricht er auch an.
Für Arnie-Fans ein Muß,aber leider auch eine kleine Enttäuschung.
Dennoch gibt es Popcorn-Unterhaltung auf der ganzen Länge,nur eben nicht das eigentliche Terminator-Feeling.

am
Dieser 5. Terminator ist so überflüssig wie eine Fliege auf dem Marmeladenbrot. Am Anfang neu aufgewärmte und weichgespülte Szenen aus dem 1. Film (die Punks am Fernrohr-einfach lächerlich). Die deutsche Synchronstimme von Arnie geht gar nicht, der klingt wie ein 90jähriger Greis abernicht wie eine High-Tech Kampfmaschine! Die neue Sarah Connor kam auch nicht richtig an, Linda Hamilton und Michael Biehn waren eben noch echte Vollblutschauspieler, nicht zu vergleichen mit den heutigen Teenie-Sternchen. Als prüder US-Regisseur sollte man auch gewollte aber nicht gekonnte "Nacktszenen" lieber ganz weglassen. Terminator 1 kann ich mir immer wieder ansehen, aber diesen Streifen, mit ein paar Computerknalleffekten auf 2 Stunden Laufzeit aufgeblasen, spart man sich besser.

am
ANDRON hat den Film optimal beurteilt. Noch besser geht es nicht. Als ich damals den ersten Terminator gesehen hatte, war ich begeistert und meinte, das lässt sich nicht toppen. Der zweite Teil hat mir dann aber noch besser gefallen. Der Silbermann war eine echte Bereicherung. Alles danach fand ich nicht mehr so toll.

am
Wie auch in bisherigen Rezensionen beschrieben, ist vieles in dem Film aus den vorigen Teilen neu zusammengesetzt, nur mit anderen Schauspielern.
Leider ist die Geschichte mit der Zeitreise hier etwas verwirrend, dennoch gibt es einige lustige Sequenzen. Man kann sich den Film einmal ansehen,
ich hätte mir aber mehr Härte und Spannung, wie in früheren Teilen, gewünscht.

am
Totall überbewertet!
Vieles ist aus den Vorgängerfilmen gezogen! Zusammengemischt und Film draus gebastelt. Dan noch ein Zeitreisekudelmudel veranstaltet. Der alte Arnie bissel auf lustig gemacht. Nach dreiviertel Film ausgeschaltet.
Hauptsache bissel Geld verdient.

am
Für mich persönlich eine irritiernende Storyline, es macht einfach keinen Spaß wenn ich bei einem Since Fiktion / Action Streifen und dann noch nach soviel teilen mehr denken muss als bei einem Drama mit tiefe... Vielleicht sollte man dann lieber aufhören als ein Thema mit zu vielen neuen Filmen todzutreten wie hier mal wieder geschehen aber das ist ja mittlerweile Standard in Hollywood. Der Ideen Reichtum und Innovationen wurden abgelöst durch Neuauflagen und sowas wie man hier serviert bekommt.

am
Erbärmliche Regie, mittelmäßige Effekte und eine Story am Rande des Erträglichen. Arnie wirkt ebenso überzeugend wie die Prise Salz im Kaffeefilter.
Sollte "Genisys" eventuell eine Persiflage auf unsere smartphonisierte Welt mit ihren unzähligen Android-Handies werden? Herausgekommen ist jedenfalls mal wieder nur die Erkenntnis, daß es nur EINEN James Cameron geben kann. Fazit: gesehen, gelangweilt, vergessen. FSK12 paßt.

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Die unendliche Geschichte des Terminator. Es wurde mal wieder gewürfelt, gemixt und etwas Neues dazu gedacht. Bei dem angedeuteten Ende ahnt man schon den nächsten Teil. Ich hoffe nicht, den einmal muss Schluss sein mit der immer wieder Aufkocherei. Trotzdem sehenswert mit mit viel Action+Spezialeffekten. Die Darsteller passen gut zu ihren Rollen bzw. zur Story. Nur eben Arni steht ein wenig daneben und weiss nicht recht zu begeistern. Naja was solls, gehört halt dazu. Knapp 4 Sterne von mir!

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Als ich mir Terminator 5 geliehen habe, habe ich mal wieder auf einen guten Blockbuster gehofft. Leider wurde ich aber wie schon oft in letzter Zeit enttäuscht. Teil 5 bringt tricktechnisch nix Neues, nichts was man nicht auch schon in Teil 2 gesehen hätte und da war man von den damaligen Möglichkeiten noch begeistert. Die Story wird mit fortlaufender Dauer immer verwirrender. Hab seit Looper, kein so ein Durcheinander mehr gesehen. Muss sagen, ich war fast froh, als der Film nach gut 2 Stunden dann vorbei war. Die 3D-Umsetzung hat man auch schon besser gesehen. Die Terminatorreihe ist nun komplett ausgelutscht aber ich befürchte fast, dass die Szene nach dem Abspann, zu einem weiteren Aufguß führen könnte.

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Das ist sie also, Arnies versprochene Rückkehr "I´ll be back!". Und trotz einer ebenso verwirrenden wie halbwegs innovativen Idee, die besonders in der ersten Hälfte zündet und Spaß macht, in der zweiten aber zu wirr und unlogisch wird, haben wir hier inzwischen zum vierten Mal nichts anderes, als eine weitere Zeitreise, um in der Zukunft alles wieder gerade zu biegen. Das Grundgerüst der Geschichte wird nochmal fast 1 zu 1 wiederholt und der ungeliebte 4. Teil gewinnt durch seine andere aber leider unvollendete Storyline hinzu. Sicherlich ist es toll, Arnold Schwarzenegger wieder in seiner Paraderolle dabei zu haben. Auch die Querverweise zu den Vorfilmen sind gelungen. Über Action und Humor wird sich keiner beklagen können...aber die ewigen Darstellerwechsel gehen mir gehörig auf die Nüsse, ebenso, dass man Skynet ein Gesicht gibt und es schon wieder in einer banalen, die niederen Instinkte ansprechende, Dauerklopperei mündet. Ein erneut neues Terminator-Modell haut sich mit dem T-800, wie in den Filmen zuvor. Gähn! Die starken Szenen sind nicht die abgekupferten Actioneinlagen, sondern Momente, die durch die Zeitreise entstehen. Am Ende wird natürlich die Welt gerettet, dies ist aber nicht relevant. Dann schickt man eben noch einen Terminator zurück, und noch einen, und noch einen, und noch einen...

Fazit:Ein "alter aber nicht veralteter" Schwarzenegger in immer wieder derselben Mission. Der interessante Ansatz wird nicht durchgehalten und es wird hektisch und unlogisch.

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Emilia Clarke war als Sarah Conner eine absolute Fehlbesetzung, sie kam in ihrer Rolle einfach nicht glaubwürdig rüber! (Jai C. wirkte brilliant und überzeugend und J.K. Simmons hätte eine grössere Rolle haben müssen) Jason Clarke ist ebenso kein würdiger John Connor. Ansonsten hätte 3D nicht sein müssen: Einfach nur noch Geld macherei! Allein beim T1000 hätte man (Tricktechnisch) sicherlich mehr raus holen können! Arnie kam in diesem Teil "Nur" als Lachnummer rüber. War das jetzt n Action Film oder eine Komödie? Mir hat der 5. Terminator nicht sonderlich gefallen und ich bin froh, dass es nicht zu weiteren Teilen oder der vorrausgesagten Trilogie kommt

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"Terminator: Genisys" ist eine recht fragwürdige Fortsetzung oder Reboot, oder beides, welches es nicht unbedingt gebraucht hätte. Natürlich wurde die Erwartungshaltung durch Mitwirkung von Arnie in seiner Paraderolle im Vorfeld ordentlich hochgeschraubt, umso enttäuschender ist dann das Endergebnis. Aus der Reihe wurde hiermit ein handzahmer Jugend-Action-Film gemacht, wie schon an der FSK12-Freigabe ersichtlich ist. Der Zeitreisen-Plot wird hier noch verwirrender gestaltet.
Die Humor-Einlagen wirken bemüht und stellenweise peinlich("Bad Boys"), das gilt auch für die One-Liner.
Arnies Figur wirkt schon eher eine Persiflage auf den früheren Terminator. Statt eiskaltem Killer oder coolem Beschützer gibt er hier den alternden Cyborg, der liebevoll "Paps" genannt wird.
Der Rest vom Cast bleibt auch eher blaß, Emilia Clarke und Jai Courtney versuchen betont, die taffen Action-Helden zu geben, überzeugen damit aber weniger, und auch Jason Clarke als Antagonist hinterläßt keinen bleibenden Eindruck.
Die Action-Szenen sind eher unspektakulär und wirken teilweise auch recht billig, gerade für heutige Maßstäbe. Und natürlich hält man sich auch hier wieder die Möglichkeit für weitere Fortsetzungen offen, so daß man sich fragt, wozu der ganze Aufwand eigentlich betrieben wird.
"Genisys" ist insgesamt eine recht überflüssige Wiederbelebung der Reihe, die trotz Arnie nicht zu überzeugen weiß. Schade.
50 %

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Ich finde einer der schlechtesten Terminator-Filme der ganzen Serie. Alles ein bißchen verwirrend, mit den teilweisen Zeitsprüngen. 2 Lacher gabs für Arnie als lächelnden Terminator. Das wars dann aber auch schon. Schade.

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Ich kann den alternden Schwarzenegger nicht mehr ertragen. Das ist wohl schon der 5. Film in Folge seitdem er wieder im Filmgeschäft ist welcher absolut grottig ist. Der Namer SCHWARZENEGGER war in den 80er/90er eine Marke! Wo SCHWARZENEGGER drauf stand, war er auch drin. ACTION, COOLNESS und IRONIE. Das was heute von diesem Mann präsentiert wird kommt den Only-DVD Veröffentlichungen von Van Damme /Segal gleich. Absoluter Schrott. Dieser Film soll witzig sein? Ha ich hab nicht einmal gelacht sondern mich frend geschämt. Ein Film für das weichgespülte Generation XY Kino. Keine Härte oder Spannung wie früher zu spüren. Dämliche Effekte, dümmliche Action und Sprüche und hohle Story. Schwarzenegger keimnensfalls in einer Hauptrolle sondern lediglich unterbezahlter Statist und Gesichtsgeber um etwas profit aus der Klo-Story zu schöpfen. Ich kann diese "Ich bin ja so alt" EInstellung von Arni-Opa nicht mehr ertragen. Das mag in einem Film ja Sinn machen aber langsam reicht es. Stallone hat auch den Dreh wieder gekriegt und lässt die Opa-Story. Wenn Arni nun Filme für Kids drehen will, dann ok, aber verschone deine alten Fans mit diesem Unsinn

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Nö, das geht nicht. Anfangs hatte die Story echt Potenzial. Wie sich die kleine Vorgeschichte zu Teil 1 abspielt, aber dann ergibt doch alles absolut keinen Sinn mehr. Dann die ganze Terminator Geschichte auf den Kopf stellen, und so tun, als ob das alles nicht passiert wäre. Hä ???? Bitte !! Der Film ansich unterhält, aber nur für die, die die anderen Teilen nicht kennen. Ich lösch die Story schnell aus meinem Kopf. Ähnlich wie bei den Highlander Nachfolgern. Bitte nicht noch auch Teil 6 oder sowas.

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Dies ist der beste Terminator-Film bisher, er ist sogar besser als Teil 2!

Es wird alles geboten, tolle Schauspieler, Spannung, Freundschaft, Vertrauen, Handlung, das Comeback von Arnie und natürlich jede Menge Action!!!!!!
Es gibt auch eine Weiterentwicklung nach dem T-1000 zu sehen!

Ich habe von diesem Film erheblich weniger erwartet und wurde beigeistert!!!
Terminator 5 - Genisys: 3,7 von 5 Sternen bei 517 Bewertungen und 46 Nutzerkritiken
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Terminator 5 - Genisys; 12; 19.11.2015; 3,7; 517; 0 Minuten; Arnold Schwarzenegger, Jason Clarke, Emilia Clarke, Jai Courtney, Matt Smith, Anthony Michael Frederick; Science-Fiction, Action;