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Drive

3,3
1203 Stimmen

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Erschienen am:30.05.2012
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FSK 18
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Vertrieb:Universum Film
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Erschienen am:30.05.2012
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Handlung von Drive

Tagsüber arbeitet Driver (Ryan Gosling) als Stuntman für Hollywood. Reine Routine. Erst nachts erwacht der wortkarge Einzelgänger zu Leben, als Fahrer von Fluchtfahrzeugen bewaffneter Einbrüche. Keiner kann ihn schnappen, keiner kann ihm das Wasser reichen. Dann lernt der coole Driver seine neue Nachbarin Irene (Carey Mulligan) kennen und verliebt sich in die alleinerziehende Mutter. Als Irenes Ehemann Standard (Oscar Isaac) aus dem Knast entlassen wird, lässt sich Driver zu einem vermeintlich todsicheren Ding überreden: Mit der erbeuteten Kohle will Standard seine Schulden abbezahlen und Irenes eine gesicherte Zukunft bieten. Doch alles geht schief. Die Jagd auf Driver und Irene ist eröffnet - wenn es ihm nicht sofort gelingt, den Spieß umzudrehen...

Mit der Verfilmung eines Noir-angehauchten Krimis von Kultautor James Sallis gibt das dänische Wunderkind Nicolas Winding Refn ('Bronson', 'Walhalla Rising') sein amerikanisches Debüt. Erneut nutzt er einen Genrestoff, der sich vor 'Two-Lane Blacktop', 'Fluchtpunkt San Francisco' vor allem aber Walter Hills 'Driver' verbeugt, um einerseits Spannung zu erzeugen, andererseits unkonventionell existenzialistische Betrachtungen anzustellen. Dafür konnte er eine mörderisch gute Besetzung gewinnen. Im Rahmen des 64. Filmfestivals in Cannes wurde Nicolas Winding Refn mit dem Preis für die beste Regie von der Jury unter Vorsitz von Robert De Niro ausgezeichnet.

Film Details


Drive - Get in. Get out. Get away.


USA 2011



Thriller, Krimi, 18+ Spielfilm


Literaturverfilmungen, Heist-Movies, Autos, Doppelleben, Stuntmen, Cannes-prämiert, Golden-Globe-nominiert, Flucht



26.01.2012


220 Tausend


Darsteller von Drive

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am
Einem Meisterwerk 2 Sterne zu vergeben???
Na ja ob man den Film mag oder nicht,er ist in seiner Art und Weise einfach perfekt. Kamera... Soundtrack... Acting...hier stimmt einfach alles...Ryan ist nach diesem Film wohl bald einer der gefragtesten Actors in Hollywood, und das zurecht.Die Bildersprache ist gewaltig.Die verschmelzung einer romantischen Liebesszene auf der Bruchteile später eine ausschweifende Gewaltorgie folgst ist meisterlich inszeniert.Zu erwähnen wäre da noch der 80`s Soundtrack der sich sofort in die Gehörgänge festsetzt.Ein wahrer Wahnsinnsfilm.Der Film den Quentin Tarantino bereits 10 Jährchen versucht zu drehen,und es resignierend nicht schafft bzw nicht geschafft hat.Für Cineasten und Freunde des anspruchsvollen ein absolutes Muss.
Jetzt schon Kult!!!

am
"Drive" ist ein schnörkelloses und außergewöhnliches Thriller-Drama. Der Streifen schlägt zunächst etwas ruhigere Töne an und gleicht einer Charakterstudie mit bedächtigem Erzählrhythmus. Das Ganze kommt dann immer mehr in Fahrt und die Intensität steigert sich in der zweiten Spielhälfte von Minute zu Minute. Die Action ist ganz ordentlich und wurde sorgsam eingestreut. Nicht ganz so sorgsam sind die Gewaltszenen, welche mit zunehmender Laufzeit immer mehr werden und teilweise recht deftig sind.

"Drive" ist ein sorgfältig inszenierter Thriller mit tollen Momenten, einem stimmigen Soundtrack und durchaus harten Szenen.

7 von 10

am
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Der Film mag für manch einen langweilig oder langatmig wirken. In meinen Augen ist er perfekt. Es passt einfach alles zusammen. Seit langer Zeit mal wieder kein 0815 Film sondern wirklich etwas Neues. Hat das Potenzial zum Kultfilm.

am
Ein interessant gestalteter Film, der mit einer rasanten Autofahrt beginnt und zunächst noch relativ harmlos erscheint. Dies ändert sich im Laufe des Films auf dramtische Weise,die Beschränkung auf 18.Jahre ist absolut sinnvoll. Dieser Film ist nichts für schwache Nerven, stellenweise geht die Brutalität dieses Films an die nervlichen Grenzen seiner Zuschauer. Wer sich darauf einlässt, sieht einen spannenden, nicht alltäglichen Film

am
Dies ist ein Film der ab 18 Jahren freigegeben wurde, und schon aus der Beschreibung kann man ersichtlich erkennen das Action und Gewalt vorkommen werden. Gerade weil ich mit diesem Background und dieser Erwartung in diesen Film "gesprungen" bin wurde ich sehr überrascht, dass er doch soooo anders ist. Es wird wirklich "wenig" (gerade Anfangs) gesprochen, dies resultiert meines erachtens jedoch da raus, dass wichtige Momentaufnahmen aus dem Leben des Fahrers wiedergegeben werden, und diese durch den Regisseur absichtlich mit wenigen Worten jedoch durch schon fast künstlerische Beleuchtung, sehr gut Dargestellte Mimik und Gestik der Darsteller, dem Zuschauer schnellst möglichst die Atmosphäre und das Befinden im und um die Hauptdarsteller nahegebracht wird.(Uy das war glaube ich der längste Satz in meinem ganzen Leben) Dies spricht eher für als gegen den Film. Jedoch kann ich all diese nicht so guten bis schlechten Kritiken schon teilweise verstehen. Es ist nicht ein Film, der "einfach so" Produziert wurde, jedoch auch nicht so konsumiert werden sollte. Ein Action geladener teilweise SEHR brutaler Streifen den ich nicht mit meiner Freundin jedoch einem guten Kumpel jeder Zeit bereit bin zu gucken. Ein MUSS für den Filme-Liebhaber der mehr als nur Unterhalten werden möchte. Zudem zu sagen ist das es kein John Rambo Gewalt exzessiver Streifen ist. Es gibt eine verständliche Story die Schauspielerisch gut dargestellt wird. Für jeden der so etwas mag kann ich diesen Film nur empfehlen.

am
Der Film wird sich mit ziemlicher Sicherheit zu einem der Kultfilme des beginnenden Jahrzehnts entwickeln. Ryan Gosling ist als "lone stranger" so was von mega-cool! Er erinnert stark an den Alain Delon von vor vierzig Jahren ("Eiskalter Engel") und entwickelt dabei doch ein eigenständiges Profil. Dass die Handlung relativ simpel gestrickt ist, wird durch die eindringliche, fiebrige Atmosphäre des Films (Beleuchtung, Musik, Schnitt) mehr als wett gemacht.

Ein Musterbeispiel für die These, dass - wenn alles andere stimmt - die Handlung eines Films fast nebensächlich ist.

am
Super Film !!!!
Der Driver spricht nicht viel, aber was er sagt, das sagt alles. Ich finde die Schauspieler haben eine super Leistung gebracht. Es ist kein so wilder Driver Film wie ich gedacht habe, aber doch genau nach meinen Geschmack.....mal etwas anderes. Eine Liebesgeschichte ist auch dabei und ich finde die ist gelungen.
Als der Film zu Ende war, dachte ich, SCHADE hätte so weiter gehen können.

Fazit: Top Film, kann man immer wieder ansehen !!!!

am
Das Hollywood Debut von Nicolas Winding Refn und auch sein erster Film mit dem ich etwas anfangen kann. (Mir wäre ja auch lieber, wenn ich den gegenteiligen Fall behaupten könnte... lach... ich komme mir ja schon vor wie ein "BUNTE" Leser :D)

Handwerklich erste Sahne, auch schauspielerisch top!

Mit den für den Regisseur typischen Gewalteruptionen. Der Story selbst ist recht flach und wirkliche Spannung kommt auch nicht auf. Wirkt eher fast schon meditativ!

Kein Werk, das sich dauerhaft bei mir "einnisten" wird. Aber insgesamt aber doch cooler Film.

Mehr als 3 Punkte, aber keine 4... sagen wir 3,38 Zähler auf dem 5er Tacho ;-)

am
Bin hin und her gerissen. Zum Einen ist der Film stimmig inszeniert, würde fast sagen "durchgestyled". Alles wirkt wie aus einem Guss und die von vielen anderen bereits erwähnte "Miami Vice Ästhetik" hat schon was. Auch die ruhige Grundstimmung ist angenehm anders und die Verfolgungsjagd am Anfang des Filmes z.B. kein doofes Rumgerase sondern ein nervzereissendes taktisches Katz und Maus Spiel mit der Polizei. Dem gegenüber ist die Handlung jedoch sehr dürftig und Gosling glänzt vor allem durch schauspielerisches Nichtstun (was wohl in Anlehnung an "the driver" aus den 70ern durchaus beabsichtigt war). Auch die Diskrepanz zwischen den ästhetischen Längen des Filmes und den kurzen, extremen Gewaltszenen ist gewöhnungsbedürftig. Würde fast sagen, die Gewalt ist unnötig detailliert dargestellt. Wie gesagt, ich bin in meiner Meinung gespalten: Durchaus sehenswerter, stellenweise äußerst brutaler Film, das Zeug zum Klassiker hat er glaube ich jedoch nicht.

am
Um disen Film zu verstehen, muss man gelernt haben in Gesichtern zu lesen. Es ist sicherlich keine reine Acctiongeschichte, in der sich Stunt an Stunt reiht! Wer das hier sucht wird sicherlich enttäuscht sein, vielmehr geht es um die menschlichen Seiten der Charaktere und deren Verstrickungen.Genial ist auch die Beleuchtung und die Filmmusik,was zu einer sehr dichten Atmosphäre verhilft. Das eher wenig gesprochen wird verleiht dem Film Spannung und man kann das Charisma der einzelnen Personen spüren.Man kann im Film auch alles zereden und keinen Spielraum für die eigenen Gedanken lassen. Ich und meine Frau fanden den Film sehr gut.

am
Wirklich erstaunlich, Dänen haben scheinbar ein Film-Genom. Nightwatch, Lund - Das Verbrechen, In China essen sie Hunde, u.v.a.. Der dänische Regisseur Refn hat mit Drive ein ganz großes Epos abgeliefert. Absolut kontemplative Coolness versus kalte Brutalität. Scheinbar unberührbar cruised der Hauptdarsteller (ein Stunt- und Fluchtfahrer) durch das dunkle und gesichtslose L.A. und als Zuschauer wünscht man sich, dass seine Fahrt niemals enden möge. Was dieses Werk noch erstaunlicher macht: Blicke. Es ist ein Film über das Sehen in die Seelen der Darsteller. Besonders in den ruhigen Momenten, in denen sich der Protagonist in seine Nachbarin verliebt. Drive entwickelt besticht durch seine ganz eigene und durchgehende Filmästhetik.

am
Einer der seltenen Filme, von denen man vorher nichts gehört hat, der nicht unnötig gehypt wurde und der einen dann total überrascht und begeister! Der Verlauf der Story ist in den Nebensträngen nicht eindeutig vorhersehbar wie bei so vielen Filmen und die Charaktere vielschichtig. Insbesondere der Hauptcharakter bleibt für mich bis zum Ende faszinierend. Vor den Gewaltausbrüchen im Film sollten sich zartbeseitete aber vorsehen!

am
Herausragender Action-Thriller mit emotionaler Tiefe und dramatischer Note. Poetische Bilder treffen auf coolen 80er Retro-Soundtrack. "Alte Schule" neu interpretiert. Ein absolut sehenswertes Genre-Meisterwerk!

am
Ein dänischer Regisseur liefert einen Arthouse-Thriller mit Hauptdarstellern unter anderem aus England, Kanada und Guatemala. Der Film lebt zwar von seinem Drehbuch, vor allem jedoch von einem ästhetischen Konzept - ein europäischer Blick auf amerikanische Filmgeschichte. Es gibt da etwa eine Fahrstuhlszene, die ein Kunststück für sich ist, das sich ständig wandelnde Licht scheint das Innenleben der Figuren präzise visualisieren zu sollen und zieht wie das Gewitter auf, das sich gleich in diesem engen Raum entladen wird.

Die Action ist insofern absichtlich realistisch, als dass sie meistens kurz und irgendwie langweilig daher kommt. Der Titel wird jene enttäuschen, die Szene à la "Fast & Furious" erwarten. Kurz Augenblicke extremer Brutalität stoßen jedoch auf.

Man muss sich zugegebenermaßen am Anfang in den Film hinein verlangsamen, dann erschließt sich auch die Bedeutung der Längen - das echte Leben besteht letztendlich aus vielen Längen, kurz unterbrochen von sporadischen Beschleunigungen. Hier ist der Stil nicht unähnlich dem von Michael Mann - Thriller mit ausgedehnten Gesichtserforschungen.

Ryan Gosling transformiert beginnt in scheinbar unbeholfener Passivität, nach und nach schält sich ein sehr entschlossener und zu grenzenloser Brutalität bereiter Charakter heraus, der offensichtlich eine Vorgeschichte hat, die wir nur erahnen können.

Carey Mulligan ist mittlerweile eine verlässliche Größe des Filmgeschäfts. Albert Brooks sticht als phänomenaler Bösewicht heraus und sammelte etliche Preise für diese Rolle. Auch der Film wurde mehrfach prämiert, insbesondere den Regie-Preis in Cannes.

am
Ich weiß nicht so richtig, was ich von dem Film halten soll. Klar hat er einige coole Szenen, aber insgesamt ist er mir doch zu sehr Arthouse Kino. Wer den Film leiht, sollte sich im klaren sein, dass er doch sehr stark mit konventionellen Sehgewohnheiten bricht. Laaaange Kameraeinstellungen, insgesamt sehr behäbiges Tempo, merkwürdiger Synthie Sound. Positiv hervorzuheben sind die Charaktere, die vor allem auf der "Bösen" Seite viel Charisma haben. Gosling selber fand ich gut, aber nun nicht sooo herausragend wie viele Reviews sagen.
Ein Film, der weit weniger Hollywood-Blockbuster ist, als die Trailer suggerieren. Geht schon deutlich in die Independent Richtung. Wenn man das aber weiß, und akzeptiert, kann man mit dem Film durchaus seine Freude haben.

am
Für mich die Zukunft des coolen Actionkinos für Erwachsene.
Das Problem vieler Kritiker ist wohl die Ungeduld und Unruhe, sich auf solch einen Film einzulassen, mit einem Protagonisten namens Ryan Gosling, der diese Rolle bewußt minimalistisch a la Steve McQueen oder auch Alain Delon als eiskalter Engel anlegt.
Grandios sind genau die Szenen, die ich mir wie in "Spiel mir das Lied vom Tod" fast stundenlang ansehen könnte, in denen Gosling keinen Ton sagt, und man nur sein Gesicht sieht. Diese Szenen in Kombination mit der langsamen Erzählstruktur, der faszinierenden Atmosphäre und der seltenen, aber manchmal schier unglaublichen Gewalt (FSK 18), machen den Film zu einem kleinen Meisterwerk.
Für Gosling die Rolle seines Lebens.

am
Der Film setzt Kontraste. Viele stille Momente wo Gesten, Lichtverhältnisse, die Umgebung die Story erzählen und dann wieder plötzlich brutale Szenen die einem dann um so heftiger erscheinen.
Ryan Gosling ist der Driver; ein Mann der bei Überfällen für 5 Minuten der Fahrer der Flüchtenden ist und dann einen Teil der Beute erhält. Auf dem Rücken seiner Jacke prangt ein grosser goldener Skorpion. Gleich ihm verhält sich der Driver im Film, ruhig und mit sich im Einklang, wird er jedoch gereizt setzt er seinen Stachel ein und der ist bekanntlich tödlich. Der Driver und der oben beschriebene Kontrast bilden das wichtigste Element im Film, selten habe ich so eine Symbiose zwischen dem Hauptakteur und dem Film woanders gesehen und das macht ihn einzigartig.

am
Ich hatte sehr hohe Erwartungen an den Film, die zum großen Teil auch bestätigt wurden. "Drive" ist KEIN Blockbuster, sondern ein unfassbar düsterer, langsamer aber auch fesselnder Film. Das Tempo wirkt zu Beginn vielleicht etwas zäh, doch zieht der Streifen seine Linie bis zum Ende durch: Der Zuschauer fühlt sich allein, verloren und bedrückt in dieser unfassbaren Atmosphäre, die es so in einem Film noch NIE gab ( zumindest noch nie so realistisch und gut umgesetzt wurde ) Etwas enttäuscht war ich von den "wenigen" Actionsequenzen, die ruhig etwas üppiger hätten ausfallen können, denn wenn es Mal zur Sache ging, dann richtig. Geiler Film!!!

am
Eine absolute Überraschung und wirklich bewegender und mitreißender Film. Der Film vereint die Genres Roadmovie, Gangsterstory und Liebesfilm. Und das alles mit einem sensationellem Soundtrack untermalt. Ryan Gosling brilliert in der Rolle des Stuntfahrer und Autoschraubers, der Nachts einer gewissen Nebentätigkeit nachgeht und die schauspielerische Darstellung des schüchternen, zurückhaltenden Draufgängers absolut überzeugend spielt.

Positives:
+ packende Story die von der ersten Minute fesselt
+ Mischung aus Roadmovie und Gangsterstory
+ Soundtrack der 80er Jahre der mitreißt
+ Charaktere in den Rollen Top besetzt
+ Gewalt wird nicht in den Vordergrund gestellt
+ die knisternde Stimmung des Liebespaars, die ohne viele Worte alles sagt
+ Action steht nicht im Vorergrund, sondern wird präzise und durchdacht eingesetzt
+ Rollen der Bösewichte super besetzt
+ 80er Jahre Musik trifft auf geniale Gangsterstory mit einem Helden....

Negatives:
- das Ende
- man möchte das der Film immer weiter geht
- Actionjunkies wird der Film nicht gefallen
- Feinden von Liebesgeschichten ebenfalls nicht

Ein wirklich erstklassiger Film für Männer und Frauen.

am
Der Film ist klein klassischer Moderner Action Streifne wie man ihn erwartet. Der Dänische Regisseur hat ja eine ganz besondere Art Filme zu drehen. Vom Stil sind diese recht ähnlich (sehr wenig Dialoge, Kamerafahrten etc).
Der Film ist schon interessant,aber vom Hocker haut es mich nicht.

am
Wow. Was für ein Film. Schon beim Intro treibt es wohl jedem Miami Vice-Fan vor Freude Tränen in die Augen - die Mischung aus fesselnder Synthie Pop-Hymne, der Nachtfahrt durch eine glitzernde US-Großstadt und dem quietschpinken Titelschriftzug lässt die Achtziger zumindest bildlich wieder auferstehen. Gequatscht wird in "Drive" allerdings nicht so viel wie in Miami Vice, und so hat Ryan Gosling oft die Chance, durch mehr oder weniger abwechslungsreiches Mienenspiel zu "glänzen". Streiten kann man sicher über die seltenen, aber dann ausufernden Gewaltszenen. Ich bin da eigentlich recht kritisch. Wenn es aber einen Film gibt, in dem die drastisch gezeigte Gewalt stimmig zum Gesamtbild passt, dann ist es Drive. Allein die Szene im Aufzug, als der Stuntfahrer erst zärtlich seine Nachbarin küsst, um dann brutalst einen Gegenspieler auszuradieren, hat es wirklich in sich. Hier wurde auf jeden Fall ein Gesamtkunstwerk geschaffen.

am
Die sehr unterschiedlichen Kritiken machen es schon deutlich: Dies ist keine einfache Actionkost, wie man es vielleicht hätte vermuten können. Nein, hier wurde ein anspruchsvoller Film geschaffen, der völlig anders und überraschend ist. Eher ein langsamer Thriller mit vereinzelten Hammerschlägen. So ruhig wurde selten in einen "Männerfilm" gestartet. Eine ganze Zeit glaubte ich, der "Driver", toll gespielt von Ryan Gosling, wäre taubstumm. Schnell musste ich mich von dem Gedanken verabschieden, ich würde eine Mischung aus "Transporter" und "Fast & Furious" zu sehen bekommen. Ich hielt den FSK 18 Aufdruck schon für völlig übertrieben und fürchtete eine dramatische Lovestory würde nun folgen. Doch dann. Peng! Die Gewalt kommt immer wieder völlig überraschend und dann ziemlich hart, wie ein Faustschlag. Eine einfache Rachestory, zugegeben, doch schauspielerisch und handwerklich einzigartig umgesetzt. Die Charaktere sind alle interessant und man könnte sich sehr gut ein Prequel vorstellen, dass die Vorgeschichte des zurückhaltenden und dann ungeheuer brutalen Fahrers zeigt. Warum handelt der Junge so? Hier wurde den Rollen eine durchdachte Tiefe und Dramatik mit auf den Weg gegeben. Abgerundet wird der Streifen durch hervorragende Kameraarbeit und einen guten Soundtrack, die "Drive" eine ganz eigene Atmosphäre verleihen.

Fazit: Aus der Masse herausragender Thriller mit ungewöhnlichem Spannungsaufbau, der ungeduldigen Actionfreaks natürlich langweilig erscheinen mag. Unverbrauchte Darsteller in Rollen, die man hinterfragen möchte. Interessant, brutal, realitätsnah und packend. Ein guter Film, der den Zuschauer beschäftigt und nicht dumpf berieselt. Wenn man letzteres erhofft hat, ist man definitiv falsch.

am
also die erste halbe Stunde hab ich mir gedacht ich bin in einem Film von Wim Wenders.
dieses Kunstkino gefällt mir eigentlich nicht,drum kann man die ersten 30 Minuten auch vergessen,als es dann etwas mehr zur Sache ging,wurde der Film besser,die brutalen Szenen hielten sich Grenzen oder wurden nur angedeutet
Ryan Gosling war der einzige Schauspieler an den man sich erinnern wird,der Rest steht doch ziemlich im Schatten.

am
Ich kann nicht sagen warum dieser Film einfach nicht zünden wollte. Lag wohl am unterkühltem Vergaser ... ;)
Eigentlich gute Schauspieler, halbwegs plausible Geschichte, aber so ... belanglos, so ohne Herz gespielt. Der ganze Film ist "kalt" und man fürchtet nicht wirklich um den Hauptdarsteller, eher um das Mädel, dass Sie sich keine Erkältung holt ... ;)
Kann ich nicht empfehlen, sehr Schade, alles wäre da einen grossartigen Film zu machen, aber irgendwie wurden die Zutaten falsch zusammengerührt.

am
Für mich ist Drive mit einer der herausragensten Filme der letzten Jahre. Die Mischung teils traumhafter Sequenzen, leisen, aber auf den Punkt gebrachten Szenen sowie nakten, schonungslosen Gewaltausbrüchen erinnert durchaus an Werke von David Lynch.
Ryan Gosling spielt den Hauptprotagonisten "Driver" mit solch einer Intensität, daß der Film ohne seine Mitwirkung für mich fast nicht vorstellbar wäre.
Nur die letzte "Auseinandersetzung" im Film empfand ich als nicht ganz gelungen, aber das tut der Genialität dieses Streifens keinen Abbruch. Fünf Sterne!

am
Also mir persönlich hat der Stil des Films und die Atmosphäre nicht gefallen.
Das ist aber meine ganz persönlich Meinung. Ansichtssache... Es gibt wahrscheinlich sehr viele Menschen, die den Film überragend finden.
Mir hat aber sehr gut gefallen, dass der Film sehr undurchschaubar und das Ende eher untypisch ist.
P.s.: Die Gewaltdarstellung ist etwas überzogen und passt überhaupt nicht zum Film.

am
Ich wünschte die Leute die bemängeln, das der Hauptcharakter ziemlich wortkarg ist, würden es ihm gleichtun bei ihren Kritiken hier! Der Film transportiert die Story und die Emotionen auch ohne ausufernde Dialoge ganz vortrefflich, genau darin liegt sogar seine Stärke! Die Gewaltdarstellung ist explizit aber nicht überzogen, mit Splatter hat das nichts zu tun! Wer hier hirnlose Daueraction a la "The Fast and the Furious" erwartet wird sicher enttäuscht, ebenso jene die sich ein dialoglastiges, philosophisches Meisterwerk erhoffen...alle anderen aber bekommen einen sehr guten Film!!!

am
Also, zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass für diesen Streifen wohl das kürzeste Drehbuch der Filmgeschichte geschrieben wurde - die Anzahl und der Umfang an Dialogen ist wirklich mehr als überschaubar. Der Film fängt eigentlich ganz vielversprechend an - verflacht dann aber leider immer mehr, was nicht zuletzt an den zahlreichen überharten Szenen liegt, die nach gut 60 Minuten ins Spiel kommen. Spätestens hier wird die Frage nach der FSK 18-Freigabe mehr als beantwortet - nur, warum ? Musste das wirklich sein ? Dem Streifen hat es eher geschadet - ohne diesen erhöhten Härtegrad wäre bestimmt deutlich mehr drin gewesen. So reicht es gerade für 2,75 Sterne, schade.

am
Schaut man sich den Trailer zu dem Film an kann man schon auf den Gedanken kommen, dass es ein recht flotter Film ist. Das Gegenteil ist der Fall:

- Lange Pausen in den Dialogen machen den Film für mich sehr zäh und hemmen den Fluss des Films
- Spannung ist wenig vorhanden
- Die Story ist etwas sehr simpel und platt (So viele Zufälle in einer Millionenstadt?)
- Die Gewaltszenen sind ziemlich hart, daher FSK 18, passen aber gar nicht so recht in den Film.

Wer hier wilde Verfolgungsjagden mit viel Action sucht wird wohl etwas enttäuscht sein. Wie gesagt, erwartet nicht dieselbe Geschwindigkeit wie im Trailer.

am
Das Stummfilm-Genre scheint Renaissance zu feiern. Allerdings sind die niedrigen Sprachanteile auch wiederum nicht schlecht, so erweitert sich das Portfolio an potenziellen Schauspielern. Nach dem Motto, möglichst cool aus der Wäsche zu schauen, sprechen ist nicht so wichtig. Für mich hat der Film dadurch erhebliche Längen, die sich auch nicht mehr als dramaturgischen Stil interpretieren lassen. Der Streifen hat mich insgesamt gelangweilt. Eine Produktion wie leider sehr viele heute, viel wollen, nix können und das dann mit möglichst viel Filmblut kaschieren. Wem`s gefällt, gerne. Ich gebe 2 Sterne, laut Definition entspricht das dem Status "glanzlos". Genau das trifft auf den Film zu.

am
Bei dem Titel denkt man willkürlich an den Film "Driver" aus dem Jahre 1978 von Walter Hill. In beiden Filmen spielen die Fahrer von Fluchtfahrzeugen die Hauptfiguren. Driver ist ein Katz und Maus-Spiel zwischen einem Polizisten und der Hauptperson und der Film komplett durchzogen mit Action-Szenen. Hier entwickelt sich der Film zunächst ruhig. Selbst die Flucht nach dem ersten Überfall ist nahezu unspektakulär. Es entwickelt sich eine einfühlsame Liebesgeschichte, die sich recht drastisch in einen Rachefeldzug wandelt.
Einfach Klasse!

am
Junge Junge ist der coool. Dann und wann bricht sichs raus, fast schon erschreckend. Der Titel darf nicht dazu verführen, ein Remake von "Transporter" zu erwarten. Hauptdarsteller gefällt durch seine ruhige Art, phenomenal die Filmsongs. Schluß: stirbt er oder stirbt er nicht - das ist hier die Frage.

Absolut ansehbar, Popkorn an die Seite und den Golf II auftanken, dann klappts.

am
Und schon wieder so ein Streifen welcher die Zuschauer in zwei Lager spaltet. Die Einen finden ihn grandios, die anderen totlangweilig….

Ich schätze einmal, wer diesen Film mag, dem gefallen auch Streifen wie „The American“, „Blade Runner“, „2001“, „The Cooler“, „Mr. Nobody“, „Apokalypse Now“, „Ein Prophet“, usw. - Also Filme welche cool, aber auch recht ruhig und beinahe schon ein Bisschen psychedelisch anmuten.

Klasse Film für Cineasten des etwas anspruchsvolleren und zugleich ruhigen Kinos, welche aber auch kurzen aber dafür heftigen Actioneinlagen nicht abgeneigt sind! - Sicherlich kein Popcorn-Kino.

am
Es muss wohl Geschmackssache sein, weswegen manche hier nur 2 Sterne vergeben. Für mich einer der wenigen Filme, die ich gern nicht nur einmal anschaue.

Die Mischung aus etwas Roadmovie, einer Brise Lovestory und natürlich auch guter Action, zusammen mit von Ryan Gosling wirklich gut gespielt die Rolle eines Einzelgängers, welcher - bis auf gut fahren zu können - kein großes Glück im Leben und in der Liebe hat, all dies macht es zu einem wirklich gelungenen Filmabend.

Es sind nicht immer die Superhelden, Glücksritter oder Alleskönner, die immer gewinnen, welche für gute Movies sorgen.
Nein, ein wenig Drama, ein wenig Pech, ein wenig Schwermut über die Erkenntnis darüber, dies lässt diesen Film als was besonderes gut nachwirken und ihn nicht gleich vergessen lassen.
Neue Geschichten kann es kaum noch geben, welche nicht schon verfilmt wären. Hier ist die Story meiner Meinung nach sehr gut verfilmt.

am
Überaus starker Soundtrack, wirklich gute Schauspieler, eine kongenaile Inszenierung und ein passendes bzw. adäquetes Finale. Wer den Drive in DRIVE nicht spürt hat sich als Zuseher auf jene Geschichte und die zugehörigen Figuren nicht einlassen wollen, oder können. Der dänische Regisseur Nicolas Winding Refn hat mit PUSHER und WALHALLA RISING bereits angedeutet, welches Potential in ihm steckt und DRIVE ist mit Sicherheit sein bislang stärkes Werk. 4,40 Stunt-und-Verstand-Sterne auf den Straßen Hollywoods.

am
Einfach genial! Einer der besten Filme die ich seit langem gesehen habe. Art House wie es sein sollte. Wenn man hier keinen Actionfilm erwartet und auf 80er steht ist man hier goldrichtig.

am
Der Trailer verspricht einen spannenden Film. Und zeitweise ist der Film tatsächlich auch echt gut. Aber viel Zeit verplätschert der Film emotionslos und langatmig.
Zwei Sterne für tolle Musik und ein paar gute Szenen - da wäre viel mehr drin gewesen.

am
Als Action-Fan hatte ich mir was anderes erhofft. Ich dachte allen Ernstes bei einer Szene, die CD hängt. Aber die Szene war so gedreht....so langatmig....und plötzlich ultrabrutal, was gar nicht reinpasst....also das war nix!!!

am
Auch ich kann mich den negativen Kommentaren nur anschließen. Es passiert wenig, Leistung der Schauspieler unterdurchschnittlich (so emotionslos war nicht mal der Terminator), übertriebene und wie ein Fremdkörper wirkende Gewalt.

am
Der Film ist sowas von zäh und langatmig, ich hab mir mehrmals überlegt ob ich ihn überhaupt fertig sehen soll. Am Anfang kam die Stimmung ja noch ganz gut rüber. Aber als nach 1 Stunde immer nocht nichts groß passiert ist und man das bisschen in 5 Minuten hätte packen können wurde ich doch sehr skeptisch.
Ich bin auch kein Fan von dem üblichen Hollywood Kram, aber der Film war echt laaaaaangweilig.

am
Nach einer ziemlich langweiligen Stunde, kommt der Film endlich in Fahrt und wird ziemlich blutig. Auch wenn man irgendwann die Story aus den Augen verliert und nicht mehr blickt.
Der Film überzeugt auf jeden Fall nicht mit zu viel Text, sondern ist eher wortkarg gehalten, was irgendwann echt nervig wird.
Im Großen und Ganzen: Entweder man steht auf diesen Film oder empfindet ihn als reine Zeitverschwendung.

am
Kurz gesagt einfach ein geiler Streifen! Spanung und Aktion bis zum Schluss!
Musste mir den Film gleich zweimal reinziehn...
Nach Pusher mal wieder ein sehr gelungener Film von Nicolas Winding Refn.
Ich hoffe es folgt mal ein zweiter Teil:)

am
Das beste an diesem Film ist der Sound, der ist vom allerfeinsten, die Story naja nicht die beste, wer denkt weil er ab 18 ist etwas besonderes zu erleben der wird entäuscht.
Aber so ist das nun mal, dem einen hat er besonders gut gefallen und dem anderen halt nicht, man muss sich selber halt ein Bild davon machen.

am
Dieser Film ist sicher eine Empfpehlung für Leute, die Hochglanzkino mit guter Kameraführung, rasantem Schnitt und einem tollen Sondtrack mögen.
Wer aber lieber Handlung, glaubwürdige Charaktere und packende Dialoge mag, der wird mit "Drive" nicht glücklich werden.
Ich fand diesen Film unglaubwürdig und ziemlich langatmig. Die Gewaltszenen wirkte deplaziert und wären für die Handlung entbehrlich gewesen. Außerdem muß man die Lautstärke permanent regulieren, die Dynamikspitzen sind grauenhaft.

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Drive ist eine Empfehlung. Der Film mischt verschiedene Genre. Was zunächst seicht beginnt, entwickelt teils überraschende Brutalität, die aber wegen der nur seltenen Einstreuung und Kürze keineswegs "abrutscht". Der Hauptdarsteller entwickelt sich vielmehr konsequent weiter. Die schauspielerischen Leistungen des "Fahrers" sind sehr gut, auch wenn sicher viele Frauen zusätzlich Speichel in Ihrem Mundwinkel sammeln dürften.

Drive ist anders, nicht die x-te Verfilmung einer schon abgefressenen Geschichte. Toll finde ich den Mut der Produzenten, nicht zugunsten einer Teenifreigabe an dem Film geschnitten zu haben.

Ich vergebe deshalb 5 von 5 Sternen.

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Ein besonderer Film, zweifelsohne. Aber nicht mein Geschmack. Ich glaube für diesen Film muß man sich für Kunst und Ästhetik über alles andere begeistern können. Denn die Bilder sind schon sehr beeindruckend. Teils ungewöhnliche Perspektiven, arbeiten mit Schatten, und vor allem viel Stil und alles gaaaanz ruhig. Damit wären wir schon bei den Schattenseiten dieses Kunstwerks. Eine sehr langsam sich entfaltende Story (die nicht besonders viel her gibt) und ein Hauptdarsteller, der hochgerechnet 30 Sätze spricht. Eine Lovestory, die sich eigentlich gar nicht entwickelt...
Dann der größte Kritikpunkt, gegen Ende wird der Streifen unglaublich brutal. Nicht nur das ich solche völlig übertriebene Brutalität verabscheue, nein auch zu diesem Film passt das in keinster Weise. So gipfelt die Gewaltorgie im Fahrstuhl, als der Gute einem Bösen so lange auf den Schädel eintritt bis dieser platzt. Das passiert übrigens 10 Sekunden nach dem ersten Kuss im Film - einfach nur unpassend, scheußlich !
Action gibt es auch sehr wenig, wenngleich die beiden szenen gut gemacht sind.
Da versprach der Trailer in allen Belangen mehr...

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"Drive" ist ein interessanter Streifen geworden, der gut gelungen ist. Am Anfang erzeugt er richtig gut Spannung und dann erzählt er die Story, aber versucht leider zwischendurch nicht noch einmal Spannung aufzubauen. Er konzentriert sich in der ersten Hälfte nur auf die Story, was gut umgesetzt worden ist, aber ich hätte es besser gefunden, wenn man zwischendurch noch eine Szene gesehen hätte, wo er einen Auftrag annimmt und dies hätte der Geschichte auch nicht geschadet. Die Wandlungen der einzelnen Charaktere sind gut durchdacht und man würde es nicht vermuten, wie sich nachher die Charaktere entwickeln. Es gibt leider auch ein paar Szenen, die etwas lang gezogen wurden und dadurch fühlt sich der Film etwas sehr lang an. Da hätte man etwas entgegen wirken können.

Die schauspielerische Leistung ist sehr gut. Es gibt ein paar kleine Momente wo manche Schauspieler schon zu früh spoilern und dadurch wird dieses Werk etwas vorhersehbar. Es gibt im Gegenzug auch einige Szenen, die man so nicht kommen gesehen hat. Die Musik passt sehr gut zu diesem Streifen und nimmt nichts vorweg, sondern verhält sich eher neutral. Die Kamera fängt die einzelnen Bilder sehr gut ein. Es gibt schöne Aufnahmen aus dem Auto, aber die anderen Dreharbeiten an den einzelnen Sets, können sich genauso sehen lassen.

Ich kann Ihnen im Großen und Ganzen "Drive" ans Herz legen, aber wenn Sie keine Filme mögen, die brutal sind, dann sollten Sie doch die Finger von "Drive" lassen.

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Sooooo ein langweiliger Film. Hab zwischendrin darüber nachgedacht, tatsächlich abzuschalten. Der Film plätschert die erste 3/4 Stunde so still dahin, Furchtbar. Außer zwei, drei krassen Szene, wars das dann auch mit FSK 18 ??????. Kein Mensch weiß warum. Öde

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Persönliche Meinung : billig gemachter Film...Nicht sehenswert...Habe mir mehr versprochen!! Stumpfe Handlung. Würde ich nicht weiterempfehlen.

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Toller guter Thriller mit verdammt viel Spannung!

Der Film lässt es einem leicht herauszufiltern wer "GUT" und wer "BÖSE" ist!

Der Film hat jedoch auch harte Actionszenen und ist daher nicht für alle geeignet!

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Anfangs dachte ich echt es sei ein müder Film, er fängt mit viel Story an und man denkt das der "Driver" ein harmloser Typ ist, der Gangster fährt. Aber dann kommt der Film richtig in Schwung und der "Driver" zeigt was in ihm steckt und legt sich mit der Mafia an!!

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Kann mich meinem Vorredner nur anschließen.Schon lange keinen so außergewöhnlichen Film gesehen.Absolut empfehlenswert!

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Ein furchtbar langweiliger Film.
Was es noch schlimmer macht: dieser Streifen will etwas Besonderes sein. Sorry, so einfach geht das nicht.
Größter Schwachpunkt ist der völlig deplazierte Hauptdarsteller, der auf cool macht, aber es nicht einmal ansatzweise ist. Dazu noch eine absurde Story. Mit keinem der Charaktere kann man mitfiebern.
Wie es richtig geht, beweißt Steven Soderbergh in "The Limey".
Ryan Gosling, überlasse die coolen Charaktere anderen Schauspielern, du hast es nicht drauf- zumindest nicht in dem Genre.

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Ein ruhiger, perfekt in scene gesetzter, überraschend brutaler mit einem außergewöhnlich collem retro-stil gefilmter streifen. bemerkt man an schauspieler, die man aus anderen filmen kennt, die hier mit coolen sprüchen und genialer vorstellung ihrer charaktere, den film zweifelos in ein kleines Meisterwerk verwandeln. Kamera und soundtrack sind top.

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Der Film kriegte unheimlich viele Vorschusslorbeeren. So ist es etwas schwierig hier nicht gleich eine 5 zu geben. Mir war Drive ein wenig zu brutal. Sonst aber mal wieder was anderes aus Hollywood. Eine Mischung aus Action, Krimi, Drama.

Ein Fahrer hilft mit bei einem Überfall, alles geht in die Hose und die Drahtzieher wollen ihr Geld zurück. Wem die Filme der Cohen Brüder gefallen, der wird Drive lieben. Ich wünschte mir mehr solche Filme!

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Der Film besteht hauptsächlich aus Längen, und zwar aus entweder schweigend sich gegenseitig an- oder allein irgendwohin starren. Trotz des Titels wird so gut wie gar nicht gefahren. Bei einer so dünnen Story würde ich entweder knackige Dialoge oder rasante Action erwarten, aber nicht diese Geruhsamkeit. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.

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Haben uns von dem Film echt viel versprochen, leider vergebens! Langatmig, Zäh und am Ende fragt man sich: "...war das schon alles?" Sehr seltsamer Film.....

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Ein so hochgelobter Film, aber alles leider nur blabla. Erinnert an einen B-Movie. Langweilig. Meine "Mitgucker" und ich haben haben uns echt gelangweiligt. Nichts machr diesen Film irgendwie zu einem besonderen Film, daher realistische 2 Sterne

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Für uns war dieser Film ein gewöhnlicher Film nicht's aussergewöhnliches, die erste Stunde ist fast nicht's los, so das wir dachten "ja wo ist denn da die Action" die der Film verspricht, und in der letzten halben Stunde war es dann ungewöhnlich Blutig und nicht nachvollziehbar. Daher gebe ich dem Film Nur 3 Sterne gewöhnlich

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Habe gerade den Film gesehen und anschließend nochmal den Trailer. Hmm, es wurden alle guten Szenen in dem Trailer verarbeitet. Ansonsten besteht der Film aus guter Musik und langweiligen Szenen. Es fließt noch ein wenig Blut, aber man kann absolut nicht vom Trailer auf den Film schließen. Schade um den Abend.

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Schaut man sich den Trailer zu dem Film an kann man schon auf den Gedanken kommen, dass es ein recht flotter Film ist. Das Gegenteil ist der Fall:

- Lange Pausen in den Dialogen machen den Film für mich sehr zäh und hemmen den Fluss des Films
- Spannung ist wenig vorhanden
- Die Story ist etwas sehr simpel und platt (So viele Zufälle in einer Millionenstadt?)
- Die Gewaltszenen sind ziemlich hart, daher FSK 18, passen aber gar nicht so recht in den Film.

Wer hier wilde Verfolgungsjagden mit viel Action sucht wird wohl etwas enttäuscht sein. Wie gesagt, erwartet nicht dieselbe Geschwindigkeit wie im Trailer.

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Eigentlich ein guter Film. Aber am Ende sind wohl die Ideen ausgegangen. Sehenswert, aber das Finale enttäuscht.

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Die ersten 45 Minuten schleicht der Film so dahin. Dann kommt er langsam in Fahrt aber so richtig " Drive " bekommt der Streifen auch trotz der folgenden Gewaltszenen nicht.

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Ich weiß nicht genau wieviele Sterne ich vergeben soll..Zum einen ging der Film echt gut los..ca 5 Minuten..danach hab ich nochmal aufs Cover geschaut ob es ein Familiendrama ist..zwischendurch haben wir uns öfter mal gefragt,wann die Schauspieler anfangen sich zu unterhalten..ich hab schon einmal geschaut ob ich nicht auf pause gedrückt habe..Nun ja..der Hauptdarsteller hatte was vom lieben Nachbarn neben an..wenn er mal etwas "böse" wurde,hat es nicht so wirklich zu ihm gepasst..und es haben immer und immer wieder die Sätze gefehlt..ach ich weiß ja nicht ob der Film einer der besten sein soll..schaut ihn euch an ..und entscheidet selber..mein Mann bereut es dass er ihn gekauft hat..ausleihen ja..kaufen ..nein

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Wer bei diesem Film von einem Meisterwerk spricht, muss offensichtlich eine andere Fassung dieses Films gesehen haben. Ich jedenfalls sah Schauspieler ohne jegliche Ausdruckskraft, eine von A - Z absehbare Story, langweilige, weil stupide Dialoge und und und. Auf diesen Film kann man gut verzichten.

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Unfassbar langweilig...
Weniger kann man aus der Story nicht machen.
Bitte keine vergleiche mit Tarantino anstellen, das ist nicht das gleiche Spiel, es ist nicht die selbe Liga, es ist nichtmal derselbe verdammte Sport!

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Anfangs noch recht schwungvoll, verliert der Film schnell an "Drive".
Sehr gut geschauspielert und wirklich außergewöhnliche Kamerasequenzen ragen diesen Film zwar vom Durchschnitt heraus, jedoch hat er mich zwischendrin und auch am Ende so geärgert, dass wenig positive Eindrücke übriggeblieben sind.

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Die Story an sich ist eigentlich ganz gut, nur ist sie absolut schlecht umgesetzt worden. Daher nicht zu empfehlen!

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Ein echt langweiliger Film. 5 Sterne für mich das ich nicht tatsächlich abgeschaltet habe. Der Film plätschert die erste Stunde so dahin, Furchtbar. Außer die ersten 5 Minuten und dann zwei, drei krassen Szene, war es das dann auch schon.

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Diese Film hat mir nicht gefallen, da so schrecklich mit ansehen musst wie er Leute einfach nur umbringen. ich gebe nur 1 Stern.

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Das war wohl nix! Die erste halbe Stunde passiert rein gar nichts, außer schweigen oder vor sich hin grinsen. Dann wird es ein wenig interessanter, bloß von erwarteter Spannung keine Spur. Die harten Blutszenen passen überhaupt nicht in das Gesamtbild. Gut, dieser Film wird auch seine Liebhaber finden, für mich aber Langeweile pur. 1-2 Sterne sind das höchste aller Gefühle!

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Schlechtester Film den ich seit Jahren gesehen habe. Extrwm langweilig und ohne Sinn. Nicht empfehlenswert .

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Absolute Katastrophe. Der erste Film, den ich nicht mal zu Ende gesehen habe. Langatmig, seicht und langweilig

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FINGER WEG VON DIESEM FILM!!!!
Meine Fresse, ich hab keine Ahnung mehr WIE ich auf die Idee gekommen bin, DIESEN Film auf meine Wunschliste zu setzen. Ich entscheide gerne mal nach Gefühl, weil ich die Kritiken nicht immer nachvollziehen kann und Filme, die ich gut finde, manchmal auch ziemlich schlecht ankommen, was auch umgekehrt passieren kann. Nun, ich habe jetzt NACH dem sehen des Films die Kritiken gelesen und fühle mich berufen euch zu warnen. Wer hier die 5 Sterne Bewertungen liest, sollte sich von den anderen gut bewerteten Filmen fernhalten, die diese auf ihrer Filmkritikliste haben, WENN er denn nicht welche dabei findet, die er selber gut findet.
Der Film zieht sich wie Gummi. Er ist von Anfang bis Ende konsequent tranig und einschläfernd. Der einzige Moment der einen Aufschrecken lässt, ist ein ziemlich brutaler "Head-BANG", der einen recht unerwartet trifft. Das hat aber beileibe nichts mit "Spannung" zu tun. Vielleicht war ich auch so erschrocken weil ich zwischendurch nicht voll konzentriert zuschauen konnte. Es ist wie das beobachten der Zeiger auf der Kirchenuhr, oder der Blick aif die an der Wand bevor's zur Pause läutet. Man sieht ihnen zu, man weiß dass es gleich 12 schlägt und trotzdem zuckt man kurz zusammen wenn's dann bimmelt.
Ehrlich, wer Rambo gut findet, der sollte einen weiten Bogen um diesen "Kult" Film machen. Wer sich allerdings mit "Schlafes Bruder" oder "Adam Hundesohn" intellektuell herausgefordert fühlt, der kann ruhig auf "zur Wunschliste" klicken und wird sicher nicht enttäuscht.
Popcornkino? Fehlanzeige. Schade um die Leihgebühr, aber echt!

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Der Film braucht zu lange um in Fahrt zu kommen. Erst nach einer guten Stunde wird es endlich mal spannend und actionreicher. Ich hatte mir mehr erhofft.

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Also wenn Sie mal aufstehen sollten, lohnt e ssich nicht auf Pause zu drücken. Es gibt keine 0 Sterne oder Minus, sonst gerne.

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Die Zeit der harten Actionhelden scheint fast vorbei zu sein.Stattdessen wollen Babypo-zarte Milchgesichter das Genre aufmischen,klappt auch hier wieder nicht.In den ersten 50 Minuten liegt die Vermutung nahe ,daß man versehentlich eine Schmonzette geliehen hat.Dann kommt der Film in Fahrt und es folgen 20 Minuten recht herbe Splattereinlagen,noch dazu uncut.Das Ende ist dann leider wieder ziemlich flau.2 Splattesterne.

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... bin mir nicht sicher warum ich diesen Film überhaupt ausgeliehen habe...
langatmig... einfach keine Handlung...

Muss man nicht sehen... wirklich blöd

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Der film ist nicht so gut. Konnte mir auch die Super Kritik der anderen gar nicht erklären. Ziemlich viele langweilige Szenen, die Schauspieler unterfordert alles in allem nicht gut gemacht. An Blutszenen kann man sich ja bei anderen Filmen sattgucken. Viel zu wenig Spannung. War nicht mein Ding.

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An und für sich hätte das ein überdurchschnittlicher Thriller werden können. Da viele der Gewaltszenen aber derart plakativ und brutal dargestellt werden, kann ich empfindlicheren Gemütern nur dringend von diesem Film abraten.

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Gott sei Dank!

Ich danke der Kritik vom 03/09/12 "42ftxy7e"
Ein wahres Meisterwerk. Dafür gibt's volle fünf Sterne.

Ich wusste nach dem Film auch nicht, was mich überhaupt getrieben hat diesen Film auf die Wunschliste zu setzen. Und nun beim lesen der Kritiken dämmerte es wieder, die vier bis fünf Sterne. Aber Wofür?

Der Dialog? Die Spannung?
Wann hat der Driver nochmal gesprochen?,
ja richtig "Wo soll ich die Tüten abstellen" war glaub ich nach ner halben Stunde der erste Dialog und an Spannung kaum zu ertragen, also kein Wunder das man zu Ende des Films einfach nur kurz aufschreckt ... .

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Die Beschreibung des Films hat sich zuerst mal spannend angehört, aber der Film war totlangweilig, es gab paar gute Szenen, aber das wars auch schon, der Film war richtig öde, kommt nicht in Fahrt und man meint es spielt sich alles in Zeitlupe ab, da die Zeit nicht vorbeigeht.

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Null Sterne würde ich geben was aber leider nicht geht, einer der schlechtesten Filme. Keine Spannung, Action nicht vorhanden, Toastbrot-Dialoge, Story nicht vorhanden außer man zählt den Abspann mit dazu.

Nicht empfehlenswert...

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Ein richtiger Scheißfilm voller Blut und Gewalt. Total überflüssig. Absolut überflüssig. Grauenhaft.

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Der Film beginnt mit einem schnellen und spannenden Einstieg, der "Driver" fährt zwei Kriminelle zu einem Einbruch und bringt sie vor der Polizei in Sicherheit. Großartige Aktion und dann zeigt der Film sein Handlungsmuster: Achterbahnfahrt, Vollbremsung, warten, warten, warten - Achterbahn, Vollbremsung, warten, warten usw.. Die eigentliche Erzählung lässt viele Fragen offen und der Schluss widerspricht völlig der angeblichen Motivation des Fahrers der jungen Mutter zu helfen. Er stirbt beim letzten Gewaltakt gegen die Angreifer und läßt das Geld, dass ihr die Zukunft gesichert hätte, einfach zurück und geht sterben. Ich würde diesen Film als handwerklich gut gedrehten Gewaltporno bezeichnen, bei dem die "Handlung" nur die Gewaltszenen verbinden soll. Nicht empfehlenswert!

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Aktion, spannung und Humor, alles was ein Film haben muss. Aber leider auch ist bei diesem Film das Ende viel zu Kurz geraden

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Hätte ich bloß die Kritiken gelesen, wäre dieser Mühl mir erspart geblieben. Leute tut es Euch nicht an. Die beste Arbeit haben die Triller Maker geleistet, es täuscht! Ich will mich gar nicht in Details vertiefen, habe genug Zeit mit dem Schrott vergeudet. Von dem Regisseur kommt nie widre einen Film in unser Haus.

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Voll enttäuschend, Finger weg!!!
Da soll es Leute geben, die sich diesen Müll gleich nochmals angeschaut haben??! Mal ehrlich, sind die guten Kritiken zu diesem B-Movie gefakt. Man bewertet dieses langweilige Stück als Actionspektakel, dabei geht auf jedem Jahrmarkt mehr die Post ab. Schade ums Geld und den versauten Filmabend!!

Also eher Schnulze als Action!!

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Was war das? Wer hier Action erwartet der wird herb endtäuscht!
Der Hauptdarsteller verhält sich wie eine Schlaftablette. Nach 45min abgeschaltet.

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Dieser Film ist der größte Schrott ,der je rauskam, also alle die hier schreiben es wäre ein wahnsinnig guter, actionreicher Film, so etwas mehrfach anzuschauen, den Film als den Topfilm der Jahres gar des Jahrzents zu bezeichnen, sorry aber die haben doch gar keine Ahnung von dem Müll.
Dieser Film ist einfach nur scheißdreck.

minus 5 sterne wäre die richtige wertung für den kack

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Oh Gott - wie schlecht. Am Anfang wirkt er noch einfach langweilig und funktioniert noch durch die Atmosphäre und die Musik von Clint Mansell. Kitschig und voller Clichees. Aber irgendwann schien dem Drehbuchautor die Idee ausgegangen zu sein und er rettet sich in sinnlose und überzogene Gewaltdarstellungen. Langweilig, vorhersehbar, unglaubwürdig, flach. Einfach nur schlecht.

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Lahmer B Movie!
Trotz der enormen Längen im Film, bekommt man nicht heraus, warum die Story so platt, vorhersebar und schlecht umgesetzt ist. Dazu einen Hauptdarsteller mit genau einer Pose, die er den ganzen Film lang hält - egal was passiert.

Ich habe mich schon lange nicht mehr so gelangweilt.

...und dann auch noch extrem langweilige Autos, angeblich absichtlich aber mehr war wohl nicht im Budget!
Drive: 3,3 von 5 Sternen bei 1203 Bewertungen und 92 Nutzerkritiken
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Drive; 18; 30.05.2012; 3,3; 1203; 0 Minuten; Ryan Gosling, Carey Mulligan, Oscar Isaac, John Pyper-Ferguson, Kenny Richards, Craig Baxley Jr.; Thriller, Krimi, 18+ Spielfilm;