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The Circle
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Der Kreis - Etwas zu wissen ist gut. Alles zu wissen ist besser.

USA, Vereinigte Arabische Emirate 2017


James Ponsoldt


Emma Watson, Tom Hanks, John Boyega, mehr »


Thriller

3,0
352 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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The Circle (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 105 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews
Erschienen am:24.01.2018
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The Circle (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 110 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
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Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:24.01.2018
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The Circle in HD
FSK 12
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Vertrieb:Universum Film
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Erschienen am:18.01.2018
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The Circle in SD
FSK 12
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:18.01.2018
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Handlung von The Circle

Die 24-jährige Mae Holland (Emma Watson) ist überglücklich. Sie hat einen Job in der angesagtesten Firma der Welt ergattert: beim 'Circle', einem Internetkonzern, der alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz - so das Ziel der drei Weisen, die den Konzern leiten - wird es keinen Schmutz mehr geben im Internet und auch keine Kriminalität. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, Gratis-Konzerten und coolen Partys. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit dem mysteriösen Kollegen Bailey (Tom Hanks) ändert alles...

'The Circle - Der Circle' entführt die Zuschauer in ein allmächtiges Unternehmen, aus dem es kein Entrinnen gibt. Dave Eggers ('Ein Hologramm für den König') aufsehenerregender Bestsellerroman und Abrechnung mit dem Internetzeitalter wurde für die Kinoleinwand adaptiert. Huxleys 'Schöne neue Welt' reloaded: 'the Circle' ist ein packender Thriller über eine bestürzend nahe Zukunft, in der ein jeder ohne Privatsphäre ist, vollständig durchleuchtet und überwacht, und einen Konzern, dem keiner entkommen kann. In den Hauptrollen sind Hollywoodstars Emma Watson ('Harry Potter' Reihe, 'Noah') und Tom Hanks ('The Da Vinci Code' Trilogie, 'Cloud Atlas - Der Wolkenatlas') zu sehen. In weiteren Rollen: John Boyega ('Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht'), Karen Gillan ('Guardians of the Galaxy') und Bill Paxton ('Edge of Tomorrow'). Für Regie und Drehbuch zeichnete James Ponsoldt verantwortlich (siehe auch 'Smashed' 2012, 'The Spectacular Now - Perfekt ist jetzt' 2013 und 'The End of the Tour' 2015).

Film Details


The Circle - Knowing is good. Knowing everything is better.


USA, Vereinigte Arabische Emirate 2017



Thriller


Internet, Literaturverfilmungen, Verschwörungstheorien, Dave Eggers



07.09.2017


474 Tausend



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am
Der Film bietet ein sehr interessantes Thema, ist aber leider fast so schlecht wie das Buch (wer hat das eigentlich so gehypet). Man möchte meinen, alles ansprechende an der Geschichte ist schlicht das Thema. Die schauspielerische Leistung hat mir durchaus gefallen - weiß nicht warum manch einer hier meint jene wäre nicht so toll - Die Darsteller haben durchaus ihre Rolle gespielt wie es auch erwartet wurde.

Leider ist die Handlung. .. .. Ich schreib es jetzt einfach: Müll
Viele Leute sind völlig Banane, so dass man das einfach nicht ernst nehmen kann. Anderes ist übertrieben und dadurch im Grunde total dumm (fast wie in einer schlechten Komödie, in der sich Leute unnatürlich und dumm verhalten damit ein gewisses Publikum darüber lachen kann).

In den Specials heißt es, man wolle die Leute zum Nachdenken bringen. Ist ja ok. Das Thema ist ja auch gut. Aber der Rest...

am
Es ist schade, dass der Film es an vielen Stellen versäumt hat den Zuschauer zu fesseln und ich seinen Bann zu ziehen, was mich gewundert hat.
Die Kulisse war superreal, das Aufgebot an Schauspielern spitze und überzeugend. Oftmals stört es mich wenn Filme zu lang sind, bei diesem Film hätte ich mir zusätzliche 20-30 Minuten gewünscht um die Zusammenhänge besser zu erklären, Spannung aufzubauen und Charaktere zu entwickeln. Hätte ich das Buch nicht gelesen, hätte ich vieles vermutlich nicht verstanden. Am Ende bleibt leider ein Film, den ich nicht in Erinnerung behalten werden, schade!

am
"The Circle" beschäftigt sich mit einen interessantem Thema und die Geschichte ist soweit in Ordnung, nur übertreibt er in Richtung Schluss extrem. Das Thema hat so viel Potential, aber er lässt teilweise dieses rechts und links liegen und sucht sich einen einfacheren Weg. Leider hat er nicht alle Fragen, die entstehen, aufgeklärt, somit geht der Zuschauer mit vielen Fragezeichen aus dem Film.

Die schauspielerische Leistung ist gut, aber ich finde, die Art und Weise wie man die Charaktere darstellt, etwas zu vorhersehbar für die Fortschreitung der Story, denn man weiß, ohne das man den Plot des Werkes kennt, dass etwas nicht stimmen kann. Schade, dass hier schon viel gespeulert wurde. Die Kamera ist in manchen Szenen gut, aber es gibt leider auch Szenen, obwohl die jeweilige Szene ruhig ist, wo die Kamera nur am wackeln ist. Ein Stativ hätte wunder bewirken können. Die Musik ist soweit in Ordnung, bleibt aber nicht in Erinnerung.

"The Circle" ist ein durchschnittlicher Streifen geworden, der auf etwas Aufmerksam machen möchte, aber leider etwas übertreibt. Man kann sich diesen anschauen, aber man sollte seine Erwartungen deutlich senken.

am
Nach den eher mäßigen Presse Kritiken war ich skeptisch, aber ich muss sagen: Starker Film. Natürlich ist das Thema schon ähnlich verfilmt worden, aber eben nicht so. The Circle dreht das "Rad" weiter als andere Filme, was manchem vielleicht etwas zu übertrieben ist. Aber genau das sorgt für zahlreiche Wow Momente. Die Strategien der Überwachungsfreunde sind schön hinterhältig und die Beklemmungen der lückenlos Überwachten kann man direkt nachempfinden. Vom Feeling her erinnert der Film stark an "Nerve", was aber nicht stört.

Spannend, mal witzig, mal rührend. Meine Begleitung und ich wurden sehr gut unterhalten und vergeben 4,3 Sterne.

am
Das Buch und der Film trifft den Nerv der alles beherrschen wollenden Datenkraken. Gut getroffen Tom Hanks als charismatische Verführer. Ein Film zum Nachdenken.

am
Spannend und Unterhaltsam, das Thema im Film ist nicht übel und manches könnte man sich gut vorstellen, die ideen dahinter sind wirklich zum teil brilliant nur eben nicht gut ausgedacht, aber so ist es in der Realität, einer hat eine Idee der andere Setzt sie durch und geht sogar über Leichen. In diesem Film geht es um die Überwachung der Menschen zu jeder Zeit an jedem Ort.

Mir hat er sehr gut gefallen und ich fand ihn bis auf paar kleine Mankos sehr real gehalten, so könnte es tatsächlich mal aussehen, wenn es keine Rechte gäbe.

am
Hier ist der Film noch schlechter als das Buch und dieses ist schon nicht gut, trotz des Hypes und der Verfilmung.
Grundsätzlich gibt die Story schon was her. Daraus hätte man durchaus ein gutes Buch schreiben können, alternativ auf dem schon nicht guten Buch ein gutes Script und Drehbuch schreiben können, woraus sich ein sehenswerter Film ergeben hätte. Dies ging wohl rechtlich nicht, oder die Autoren hatten keinen Bock.
Die Wandlungen, Einstellungen der Hauptfigur (Emma Watson) sind sowas von hölzern naiv und unglaubwürdig. Das Ende ist totaler Murks und nicht nachvollziehbar. Tragisch ist auch die schauspielerische Verschwendung von Tom Hanks.

am
Die Haltung von Emma Watts zur Circle Story wirkt völlig unglaubwürdig. Man fragt sich die ganze Zeit ob der film völlig überspitzt sein will und wann dieser es wohl auflöst... aber nein, weit gefehtlt... der Film hät daran über die gesammte Spieldauer fest und so sehen wir eine schwache Story im edlen Köstüm

am
„Geheimnisse sind Lügen!“

Wenn man an diesem Punkt angekommen ist, verkürzt sich die Entfernung zu einem autokratischen Überwachungsstaat fast auf Null. Dabei sind wir in Amerikas bedeutendster Firma aller Zeiten. „The Circle“ ist ein Unternehmen, das alles miteinander verbindet, was Apple, Facebook, amazon, Scientology, Microsoft und viele andere schon in Teilen propagieren. Natürlich alles zum Besten der Menschen. Die junge Mae(Emma Watson) hat einen Job beim Internetgiganten ergattert und macht schnell Karriere. Firmenchef Eamon(Tom Hanks) ist ihr jedenfalls gesonnen. Endlich kann sie ihrem kranken Vater helfen und glaubt tatsächlich den Menschen zu helfen. Die Realität sieht jedoch anders aus. Mae muss erst Ty(John Boyega) treffen, der ihr die Augen öffnet.

James Ponsoldt hat mit -The Circle- nicht alle Aspekte der “schönen neuen Welt” perfekt getroffen, einige aber schon. Firmen, die eine Online-Vernetzung als Allheilmittel präsentieren werden in den nächsten Jahren verstärkt auf uns zukommen. Sie werden unser Bestes wollen; unser Geld. Ponsoldt lässt seine Protagonisten geschickt durch den Plot jagen, am Ende lässt er jedoch einige Fragen offen.

-The Circle- ist ein leicht verzerrtes Abbild der Realität. Der Film zeigt, was kommen könnte; vermutlich was kommen wird. Wer das sieht und schon ein wenig älter ist, der darf sich jedenfalls freuen, nicht mehr dabei sein zu müssen, wenn sich diese Vision erfüllt.

am
The Circle hätte ein wirklich kritischer und bewegender Film über Social Media sein können, und darüber, wie es unser Leben durchdringt und uns transparent macht. Ich hatte einen dystopischen Science Fiction Film erwartet und bekam leider nur einen mäßig glaubhaften und sehr durchschaubaren Versuch Hollywoods, auf diesen Zug aufzuspringen. Alles sehr vorhersehbar. Während Emma Watson durchaus überzeugend spielt - obwohl ihre Rolle unglaubwürdig ist - ist Tom Hanks in meinen Augen eine totale Fehlbesetzung für seine Rolle in diesem Film und liefert eine seiner schwächsten Darstellungen ab. Die Autoren haben auch auch die Figur, die John Boyega darstellt, zu einer kaum erwähnenswerten Randfigur degradiert. Obwohl hier das wahre Potential der Geschichte gelegen hätte: Das was er einst erschaffen hat, hätte er vernichten können. Das alles passiert im Film zwar auch, aber es wird in einer einzigen Dialogzeile erwähnt. Zu sehen ist davon leider gar nichts. Der Schluss des Films erschließt sich mir daher gar nicht. Schade um die vertane Chance!

am
Das Thema "Totale Überwachung" und "Gehirnwäsche" ist immer wieder interessant und aktuell. Und man ist natürlich gespannt, wie ein Buch - ein sogenannter Bestseller (allerdings wohl mehr durch den Hype, den es darum gab) - im Film umgesetzt wird. Ich fand, es ist misslungen. Es war ein ziemlich langweiliger und uninspirierter Film. Nur bekannte Schauspielernamen reichen einfach nicht aus. Die Charaktere waren sehr „blass“. Warum wer was tut – bleibt mehr oder weniger unverständlich, wenn man das Buch nicht gelesen hat. Personen tauchen auf und „verschwinden“ wieder. Und auf einmal ist der Film zu Ende. Zum Nachdenken regt dieser Film ganz bestimmt nicht an, obwohl der Umgang mit dem Internet immer ein Thema bleiben wird. Schade um die Zeit.

am
Eigentlich greift dieser Film ein brisantes Thema unsere digitalisierten Umwelt auf. Allerdings ist mir die Herangehensweise doch sehr plump und naiv (wahrscheinlich dem amerkianischen Publikum angepasst) und bietet am Ende keine Moral oder Lösung an. Nach den ersten 15 Minuten passiert eigentlich nichts Überraschendes mehr. Emma Watson trägt auch hier, wie bereits in Noah, für meinen Geschmack etwas zu dick auf. Etwas weniger theatralisch wäre mir lieber gewesen. Sie scheint sich mit den etablierten Kollegen messen zu wollen und das wirkt dann zu bemüht. Vielleicht liegt es aber auch an der Regie.
Alles in Allem ein netter Versuch, der aber einfach nur an der Oberfläche einschlägt.

am
Naja. Vielversprechend durch den Trailer war ich gestern im Kino. Einige Szenen sind recht sehenswert. Doch eine Emma Watson und ein Tom Hanks, von denen man schon tolle schauspielerische Leistungen gesehen hat, glänzen nicht. Der Funke will nicht überspringen, und so plätschert der Film vor sich hin, ohne dass etwas Spannung aufgebaut wird. Und am Schluss denkt man wieder Hä? Muss das sein? Musste der Film sein. Schade, denn die Geschichte hat Potential. Die Schauspieler auch. 2 Sterne von mir.

am
sehr guter Film mit ein Tom Hanks das sagt doch schon sehr viel aus, unbedingt ausleihen, klare Empfehlung

am
Das beste an dem Film war IMHO die geschickte Mischung aus dem Google-Logo und dem angebissenem Apfel ...
Der Rest war größtenteils Zeitverschwendung.

am
Der Film zur Privatsphäre

Tolles Cast und eine gute Story. An der ein oder anderen Stelle etwas überzogen aber trotzdem nicht minder sehenswert.

am
Google, Apple und Facebook lässt grüßen. Gute Darbietung von Emma Watson und Tom Hanks. Bisschen mehr Spannung dann hätte es 5 Sterne gegeben.

am
Insgesamt ein ergreifender und sehr emotionaler Streifen. Was ist möglich, wie weit kann man gehen oder gibt es doch eine Schmerzgrenze? Bei den technischen Möglichkeiten nicht weit von der Realität entfernt-->natürlich wünscht sich so eine Totalüberwachung keiner. Daumen hoch bei knapp 4 Sternen!

am
Inhaltlich wurde der Bestseller-Roman von Dave Eggers ziemlich originalgetreu auf Zelluloid gebannt. Leider geht ein wenig die sprachliche Eleganz und so manch dramaturgischer Kniff des Buches bei der filmischen Transformation verloren. Dafür ist der erhobene (und meist übertriebene) und warnende Zeigefinger unnötigerweise mitgenommen worden. Trotz alledem konnte mit THE CIRCLE ein für das breite Publikum nachdenklicher Streifen erschaffen werden. 3,20 TruYou-Sterne in Kalifornien.

am
... oder „Wer alles weiß, kann nicht verlieren.“

Der Film greift viele charakteristische Merkmale der neuen smarten Internetgesellschaft auf und verdichtet diese zu einer spannenden Geschichte.
Im Mittelpunkt steht ein innovativer Internetkonzern, der sich in seinem normalen wirtschaftlichen Bestreben von einer reinen Suchmaschine zu einem gesellschaftlichen All-inclusiv-anbieter mit beinahe totalitärem Charakter mausert.
Die junge Angestellte Mae Holland bewirbt sich auf der Suche nach einer besser bezahlten Arbeit bei dem Internetkonzern „The Circle“. Einerseits ist sie mit Engagement dabei um die Erwartungen zu erfüllen, anderseits um Teil des Ganzen zu werden öffnet sie gezwungener Maßen ihre Privatsphäre der Unternehmens-community.
Das Ziel, da technisch nun möglich, eine vollständige ökonomische Verwertung der Arbeitskräfte.

Der Wert unserer Privatsphäre ist vielleicht der wichtigste Aspekt, den der Film versucht uns nahe zu bringen.
Diese gewährleistet uns einen Schutz gegen allzu starke Einflußnahme und Vereinnahmung von außen. Denn unter Beobachtung, die alles bewertend beschneidet, ist es keine eigene Entfaltung und persönliche Entwicklung möglich.
Resume:
Die Gestaltung unserer demokratischen Gesellschaft sollte nicht privaten Konzernen überlassen sein. Diese u ähnliche Ansätze führten immer auf die Beschleunigungsspur direkt in eine Katastrophe.

Der Film ist nicht belehrend sondern in seiner Geschichte unterhaltsam aufklärend.
Ich wünsche gute Unterhaltung.
The Circle: 3,0 von 5 Sternen bei 352 Bewertungen und 20 Nutzerkritiken
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The Circle; 12; 18.01.2018; 3,0; 352; 0 Minuten; Emma Watson, Tom Hanks, John Boyega, Karen Gillan, Bill Paxton, Ellar Coltrane; Thriller;