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Headhunters
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Hodejegerne / Jo Nesbø's Headhunters - The hunt is on.

Deutschland, Norwegen 2011 | FSK 16


Morten Tyldum


Aksel Hennie, Synnøve Macody Lund, Nikolaj Coster-Waldau, mehr »


Thriller, Krimi

3,9
718 Stimmen

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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
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Erschienen am:21.09.2012

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Erschienen am:21.09.2012

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Headhunters in HD
FSK 16
Deutsch
Stream  /  ca. 96 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:21.09.2012
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Handlung von Headhunters

Roger Brown (Aksel Hennie) hat alles: er ist einer der erfolgreichsten Headhunter, verheiratet mit der schönen und geheimnisvollen Galeristin Diana (Synnøve Macody Lund) und im Besitz einer traumhaften Villa. Doch, was niemand weiß, er führt ein Doppelleben: Den luxuriösen Lebensstil finanziert er, indem er seine Klienten ausraubt. Seine Spezialität: kostbare Kunstwerke. Als er für ein namhaftes GPS-Unternehmen einen neuen Geschäftsführer finden soll, lernt er den Geschäftsmann Clas Greve (Nikolaj Coster-Waldau) kennen. Er scheint der perfekte Kandidat für den Job zu sein. Während die Männer ins Geschäft kommen, erfährt Brown nebenbei, dass Greve im Besitz eines lange verloren geglaubten Gemäldes von Rubens ist. Brown sieht die Chance auf einen letzten großen Coup, der all seine Geldprobleme lösen soll. Er stiehlt das Bild. Rasch stellt sich jedoch heraus, dass er in Clas Greve einen ebenbürtigen Gegner gefunden hat. Denn was dann passiert, übersteigt alles Vorstellbare und zwingt Brown, um sein Leben zu rennen. Eine gnadenlos brutale Verfolgungsjagd beginnt...

Wer sich für Stieg Larssons Millennium-Trilogie begeistern konnte, wird auch 'Headhunters' erwärmen können. Noch abgründiger, noch düsterer und noch rasanter ist 'Headhunters' ein knallharter Thriller über Betrug, Rache und tödlichen Ehrgeiz. Überraschend, faszinierend, fesselnd, von der ersten bis zur letzten Minute. Nach dem gleichnamigen Bestseller von Jo Nesbø, der zum Erscheinen enthusiastische Kritiken erhielt und in Deutschland monatelang auf der Bestsellerliste stand. Jo Nesbø, dessen Romane zahlreiche Auszeichnungen erhielten, in über 40 Sprachen übersetzt und bislang über 11 Millionen Mal verkauft wurden, gehört aktuell zu den renommiertesten und erfolgreichsten Thrillerautoren weltweit.

Film Details


Headhunters


Deutschland, Norwegen 2011



Thriller, Krimi


Literaturverfilmungen, Kunstraub, Heist-Movies, Doppelleben, Killer, Flucht, Jo Nesbø



15.03.2012


88 Tausend


Darsteller von Headhunters

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am
Es braucht ein wenig, bis “Headhunters” in Fahrt kommt und in der ersten halben Stunde lässt der Film den Zuschauer auch ziemlich lange grübeln, worauf der Film hinaus will. Spätestens nach dem Diebstahl des Rubens, nimmt “Headhunters” dann einen gefangen. Von nun an präsentiert sich der Film als eine Achterbahnfahrt mit Spannung, Wendungen und skurrilen Szenen. Stellenweise recht blutig, manchmal etwas ekelig, aber nie übertrieben nimmt Regisseur Morten Tyldum (Buddy, Fallen Angels) den Zuschauer ab diesem Zeitpunkt mit auf eine Tour de Force, die man nur in einem Film erleben kann, der keine Hollywoodmainstreamproduktion ist.

Es ist aber nicht nur die Art und Weise wie Tyldum seinen Film inszeniert, es ist vor allem die Spannung die zwischen Aksel Hennie (Max Manus, Cold Lunch) und Nikolaj Coster-Waldau (Wimbledon, The Baker) entsteht, die diesen Film so interessant macht. Hier treffen zwei wirklich unterschiedliche Darstellertypen aufeinander, die dann auf der Leinwand wunderbar harmonieren und so dafür sorge, dass der Film bis zum Abspann spannend bleibt. [Sneakfilm.de]

am
Story: siehe oben

Ein Muss für alle, die intelligente Drehbücher schätzen und nicht zu zart besaitet sind. Bestes Beispiel für perfekte Unterhaltung, die sich aus einem unglaublichen Drehbuch ergibt. Keine Hollywood-Produktion, da zeigt sich Gott sei Dank mal wieder (leider zu selten), dass man auch ohne große Namen, mindestens 200 Mio. Budget,...etc. den Zuschauer runde 96 Minuten fesseln kann.
Tolle schauspielerische Leistungen von Schauspielern, die ich zum ersten Mal habe sehen dürfen, und wie gesagt eine atemberaubende Story, die mich stellenweise an einen übertiebenen Drogenkonsum des Authors denken ließ ;).
Schlichtweg genial!

am
Ein norwegischer Headhunter legt seine Klienten rein, gerät dabei an den Falschen und muss feststellen, dass jetzt auf seinen eigenen Kopf Jagd gemacht wird. Eine mörderische Auseinandersetzung mit etlichen Kollateralschäden ist die Folge. Ein clever gemachter, spannender Thriller mit überraschenden Wendungen. Ob die Ereignisse realitätsnah sind, hinterfragt man besser nicht – und beim Abendessen sollte man den Film auch nicht schauen.

am
Jo Nesbo schreibt schon seit längerem spannende Kriminal-Thriller für eine bereits große lesende Anhängerschar. Nun halt ein Film zu einem Roman, direkt aus Norwegen. JO NESBO´S HEADHUNTER entspricht als optische Umsetzung der Geschwindigkeit von Nesbos Buch. Spannung und überraschende Wendungen sind also vorprogrammiert. Das Alles weiss auch ordentlich zu gefallen, selbst wenn man als Zuschauer hin und wieder mal ungläubig den Kopf schüttelt. Schön schaurige Unterhaltung leicht über dem Durchschnitt: 3,80 Gel-Haare-Sterne aus der Erdnusstüte.

am
"Headhunters" ist ein skandinavischer Thriller der zu Gefallen weiß. Die Handlung wird Schritt für Schritt aufgebaut und bleibt stets unvorhersehbar. Einige Szenen hätten zwar noch etwas mehr ausgebaut werden können und gegen Ende wirkt das Alles ein wenig zu konstruiert, dies tut der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch. Der Streifen bietet keinen Raum für Langeweile, er hält so manche Überraschung parat und ist sowohl mit Spannungs- u. Actionmomenten als auch mit einem gewissen Humor versehen. Die Locations und Settings sind gefällig und durch immer wieder gut eingefangene Bilder ist der Film auch optisch nicht zu verachten. Darstellerisch gibt es hier ebenfalls recht wenig auszusetzen.

"Headhunters" ist ein eigenwilliger und guter Thriller.

7 von 10

am
Zu Anfang dachte ich "Oh Nein, ekelhafte, schmalzig agierende reiche Menschen die sich gegenseitig ausradieren", aber was man zusehen bekommt kann sich durchaus sehen lassen. Die Norweger beweisen das sie im Game mitspielen können, Regisseur "Morten Tyldum" präsentiert mit "Headhunters" eine intelligent durchdachte vorgehensweise, die sich zu beginn ruhig entfaltet, mit dem Verlauf geht "Headhunters" immer mehr in die Richtung "Heist"-Movie, entwickelt sich aber zu einem rasanten Katz-und-Maus-Spiel. Wirkt aber trotz stimmiger Atmosphäre und Dialogen recht unlogisch. Schwarzer Humor vom feinsten der durch recht skurrilen Szenen abgerundet wird. Betrachtet man es realistisch wirkt das ganze etwas ulkig, zwar nicht wirklich durchschaubar und der Ablauf bringt spannende und interessante Wenden mit sich, so das man am Ende doch recht erstaunt in die Wäschetrommel schaut, aber die Logiklöcher bleiben leider nicht aus, und daran ändern auch nichts die recht intelligent "aber nicht vorhersehbaren" inszenierten Szenen die "Headhunters" hauptsächlich ausmachen. Das was Darsteller "Aksel Hennie" hier durchleben und durchleiden muss, ist schon recht witzig, relativ brutal und mit rasanter Action bestückt. Eine Mischung die leicht an die Kreativität von Tarantino erinnert, den Charme der Coen-Brüder einschleichen lässt und den Humor eines Ritchie-Streifens präsentiert. Mit der Zeit nimmt das Geschehen immer mehr an Dramatik zu, die Situation wird immer spannender, verzwickter und temporeicher. Man wird immer wieder mit Überraschungen wach gehalten, so das man selten zur Ruhe kommt. Die Kulisse ist ausreichend, die Kameraarbeit zufriedenstellend, die Darsteller nicht meisterlich, aber sie präsentieren ordentliche, glaubhafte und überzeugende Leistungen. Vor allem das Katz & Mausspiel zwischen Aksel Hennie und Nikolaj Coster-Waldau ist schauspielerisch betrachtet gelungen, die Damen bewegen sich eher im Hintergrund, müssen sich aber nicht verstecken! Insgesamt betrachtet ist das eine intelligente und gute Umsetzung von einem hervorragenden Krimi. Manches wirkt unrealistisch, das Edne kam mir zu "glatt" daher, man hätte vieles noch verbessern können, einiges noch authentischer machen können. Aber im großen und ganzen wird man hier ordentlich unterhalten, reines Entertainment wie man es sich wünscht. Natürlich kann man wenige Vergleiche zum Buch von Jo Nesbo ziehen, das hier als Vorlage diente. Der Stoff aus dem Buch ist sehr schwer umzusetzen, aber hier ist es der Regie durchaus gelungen beides ordentlich zu kombinieren, bzw. rüberzubringen. Der Film nimmt einen mit ohne in Ekel oder Perversitäten abzusinken, trotz blutigen Bildern und manchen absurditäten, drückt der Film trotz niedrigen Budgets alles aus, was man für einen unterhaltsamen Abend braucht. Natürlich reicht das gezeigte nicht an die Hollywood-Produktionen heran, und die Story bleibt auch nicht lange im Gedächtnis, aber was mich beeindruckt war der Wechsel von bedächtig und langsam, bis hin zur temporeichen Jagd, wo der Film wirklich intensiv rockt.

Fazit : "Headhunters" hat fast schon kultpotential, eine wirklich intelligente wendungsreiche und überraschend verzwickt endete Story über ein skurriles Doppelleben. Reichlich Action mit ein Stückchen tragik und Dramatik. Spannung steigert sich von Zeit zu Zeit, Schauspielerisch professionell, kulisse, Sound und Schnitt zufriedenstellend, nicht vorhersehbar, alles gut durchdacht! Die Mischung aus Humor, Charme, intelligenz und rasanter Action gelingt definitiv.

am
"Headhunters" ist ein wirklich gut gemachter Film mit sehr interessanter Handlung...eigentlich kann ich nichts schlechtes zu dem Film sagen. Schauspieler gut, Spannung gut, Handlung gut....also für eine "nicht Hollywood-Produktion" ein sehr, sehr toller Film, den es sich lohnt anzuschauen.

am
Ein Spitzenfilm. Spannende Wendungen mit viel Härte. Manchmal etwas heavy- aber norwegisch cool & straight.

am
Ein genial gut gemachter Film. Spannend und faszinierend bis zum intelligenten Ende. Einige Szenen sind für meinen Geschmack etwas hart und FSK 16 wundert mich.

am
Ein super spannender Film. Die Darsteller agieren sehr überzeugend und die Spannung nimmt einem glatt den Atem. Der Film wartet mit überraschenden Wendungen auf und fesselt einen jede Sekunde. Ich habe schon lange keinen so spannenden Thriller gesehen. Der Film ist teilweise brutal, aber wer Jo Nesbo kennt, ist davon nicht überrascht. Für mich ist der Film absolut empfehlenswert!

am
Ein sehr gelungener Film. Man ist am Anfang auch total irritiert was los ist und warum... doch im laufe des Films wird es ja aufgeklärt und ich finde mit viel Spannung. Uns hat er sehr gut gefallen.

am
Gut gemachter norwegischer Thriller mit teils grotesken Situation! :-)

Wer dänische/schwedische Krimis/Thriller mag, und auch Filmen wie " Pusher (Dänemark 1996)" und "In China essen sie Hunde" nicht abgeneigt ist, sollte auch bei den Norwegern hier genau richtig sein!

PS: Nur am Rande, die Bildwiederholrate wechselt am Anfang, noch bevor der Film beginnt, mind. 5x, (Menue mit eingerechnet) !!! - Ganz dicht waren jene welche die BluRay produziert haben wohl nicht?! - passt zum Film... ;-) Tatsächlich hat der Film dann eine Bildwiederholrate von eher seltenen 50p! - Nur als Hinweis für all jene, welche dann am TV an der Zwischenbildberechnung etwas ändern müssen....um MikroRuckler zu vermeiden... wünsche einen entspannten Filmabend... ;-)

am
Großes Lob - ein ungewöhnlich interessant gemachter Film, der außerhalb der ausgetretenen Hollywood-Pfade spielt. Ein klarer Tipp!

am
Super Film mit genialer Story. Der Film hat mich total überrascht, ich war hin und weg. Deshalb von meiner Seite volle Punktzahl.
Mehr davon !

am
Da war ich aber sehr positiv überascht. Fängt relativ harmlos an und gewinnt dann enorm an Fahrt. Wird z. T. schon sehr brutal aber das kennt man ja von den Skandinaviern schon aus deren Krimis. Viele Überaschungen, die nicht unbedingt zu erwarten waren.
Ich fand diesen Film sehr spannend und kurzweilig.

am
Ein wirklich überraschender Film.. Der norwegische Regisseur Morten Tyldum hat es dabei geschafft die sonst so kühlen und relativ sachlichen Skandinavischen Krimis und Thriller mit leben zu füllen. Die Story erinnert teilweise an teilweise an die eines Geheimagenten wie Jason Bourne. Nur ist der Hauptdarsteller, sehr gut gespielt von Aksel Hennie, leider kein Agent, sondern ein Headhunter, zudem hoch verschukdet, weil er seiner Frau nur das Beste bieten will, sie nebenbei aber betrügt und daher Kunstobjekte in Form von Bildern stiehlt. Also ein klassisches Doppelleben, dass er mit einer wirklichen Perfektion erledigt.
Bis zu dem Tag als er feststellt, dass seine Frau ebenfalls ein Verhältnis, mit einem absoluten traummann hat, der ihn als Hedhunter auch noch beauftragt...
Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Der betrogene Ehemann nimmt Rache und sorgt dafür das der Betrüger keinen Millionenschweren Job erhält. Leider ist dieser ehemaliger Soldat einer Spezialeinheit jund jagt daraufhin seinen Headhunter. Ein absoluter Thriller entsteht mit jeder Menge Action, Spannung und Toten.. bis zum letzten Mann.

am
Ein sehr guter und vielseitiger Film: spannend, witzig (satirisch), zum Nachdenken - absolut sehenswert, auch wenn die Story mitunter etwas unrealistisch ist...

am
Sehr guter und auch spannender Thriller, bei dem die Handlung nicht gleich von vorne herein feststeht. Auch die Schauspieler glänzen durchweg.
Kann man uneingeschränkt weiter empfehlen.

am
Dieser Film ist unwahrscheinlich gut. Er fesselt einen und die Zeit vergeht leider wie im Flug. Spannung von der 1. Minute bis zum Schluß!

Hat mir sehr gefallen, kann ich nur weiterempfehlen. Gut, für schwache Nerven ist er nicht gedacht.

am
Sehr guter Film-Zeitvertreib!!! Tolle story, super spannend mit vielen interessanten Wendungen. Ist zwar "nur" ein norwegischer Film, aber ein sehr guter. 4 Sterne

am
Roger Brown führt ein luxuriöses Leben, um das aber finazieren zu können muss er ab und zu auf Beutetour gehen. Seine Beute sind wertvolle Bilder.
Der Film lässt sich mit einer Achterbahnfahrt vegleichen. Er fängt ruhig an, nimmt zur Mitte langsam Fahrt auf und wird zum Schlussteil reichlich turbulent.
Gerade jedoch in diesem wichtigen Schlussteil wirkten einige Szenen unfreiwillig komisch im Sinne von lustig auf mich; ob vom Regisseur gewollt oder nicht wer weiss; daher ein Stern Abzug.
Aber ansonsten ist Headhunters ein ganz solider, spannender Thriller aus Norwegen.

am
Genial und spannend gedreht mit vielen Überraschungen bzw. Wendungen. Teilweise harter Stoff der unter die Haut geht. Von den Darstellern her Top oder vielleicht gerade, weil frische Gesichter Schwung in die Story bringen. Volle 4 Sterne von mir!

am
Achtung, enthält Hinweise zur Handlung. Spoiler? So in die Richtung ...

Beginnen tut der Film wie eine dieser leicht skurrilen Komödien der Coen-Brüder, oder vielleicht auch ein wenig wie ein früher Tarantino. Immer mit etwas Witz, mit (Eigen-) Ironie, und der Held ist natürlich ein Überflieger der alles kann, der alles hat, und man ahnt dass da noch ziemlich große Probleme kommen werden. Auf dieser Basis funktioniert der Film in den ersten 30 Minuten auch recht gut, dann schleichen sich ein paar etwas ernstere Untertöne ein, und plötzlich gibt es den ersten Toten. Kennt man, ist nichts Ungewöhnliches, und ist gut inszeniert.

Was dann aber folgt ist dermaßen schnell, brutal und dynamisch erzählt, dass man wirklich Mühe hat Schritt zu halten (im positiven Sinne). Roger Brown findet sich im Zentrum einer Hetzjagd, die nur ein einziges Ziel hat: Ihn tot zu sehen. Und der Jäger geht dabei vollkommen skrupellos vor, was den Yuppie und quasi Gentleman-Gauner erstmal überfordert. Bis dahin ist Hennies Figur, trotz aller anfänglichen Vorbehalte, aber bereits soweit sympathisch geworden, dass die Spannungskurve noch mal zusätzlich angedreht wird, der geneigte Zuschauer ist auch ohne Wackelkamera voll dabei und fiebert mit. Erinnerungen an Hitchcock’s Frenzy oder Blood Simple der Coen-Brüder werden wach, wobei beide Filme nicht so action-orientiert vorgehen wie Headhunters. Die Jagd auf Brown ist eine Tour de Force wie aus dem US-amerikanischen Action-Kino, aber leider leider auch mit den entsprechenden Logiklöchern behaftet.
Dass Brown sich als zähes Kerlchen entpuppt ist einzusehen, aber dass er als einziger den Sturz im Polizeiauto überlebt ist nur und einzig der Geschichte geschuldet. Sei’s drum, sonst wäre der Film ja auch nach 60 Minuten aus gewesen. Wäre das so schlimm gewesen? Nein, weil nach diesem Logikproblem kommt noch ein fieser Twist – und das war’s … Die letzten 20 Minuten können der Geschichte nichts Neues mehr entlocken, kein Twist, ein unaufregendes Showdown, dafür aber, im schlimmsten US-amerikanischen Sinne, ein wortreiches(!) Erklären der letzten 10 Minuten.

Und wenn man dann in den Extras hört, dass ein Film geschaffen werden sollte auf internationalem Niveau, dann fällt man auch vom Glauben an das europäische Kino langsam ab. Das norwegische Kino bietet einige Perlen (z.B. den genialen Psycho-Thriller The Crossing, den starken Gangsterfilm Izzat, oder den sehr spannenden Cop-Film Uro), und auch Headhunters bietet unendlich Möglichkeiten mit einer spannenden, rasanten, aberwitzigen und vor allem realistischen Story, und zum großen Teil wird dies auch genutzt. Die Schauspieler sind, wie ich bislang immer in norwegischen Filmen gesehen habe, allererste Sahne, und die technische Umsetzung ist erstklassig. Warum bitte sehr dieser Kotau vor Hollywood? Als deutsch/dänisch/norwegisch/schwedische Koproduktion will das international doch (leider) eh keiner sehen, erst das Hollywood-Remake macht dann Kasse. Durch diesen Wunsch nach internationalem Erfolg verbiegt man sich die eigene Story (falsch: Den eigenen Film, weil die Story, so wie sie ist, funktioniert und einfach geschickter hätte erzählt werden müssen) und liefert runde 70 richtige starke Minuten ab und 20 eher nicht so tolle. Aber ausgerechnet die bleiben hängen, weil sie zum Schluss kommen. Und dass die Vorlage des norwegischen Bestseller-Autors Jo Nesbø so schwach endet, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Trotzdem ein starker Film, der eben von seinen guten Schauspielern lebt, und den Wechsel von der angedeuteten Komödie zum Actionfilm völlig problemlos hinbekommt. Nur zurück zum leichten Film, das ist unnötig und das schafft er nicht mehr. Mein Tipp: Unbedingt nach dem Tod des Bösewichts ausschalten! Die letzten Bilder sind so dermaßen unerträglich seicht, das kann einem den ganzen Film versauen. Und das hat er definitiv nicht verdient.

am
Ein Film, der - nicht nur in diesem Genre - durchaus zu den sehr Guten zählt. Clever, kurzweilig, skurril und überraschend. Welcher Film kann das heutzutage noch von sich beanspruchen? M. E. sogar besser als das Buch des geschätzten Jo Nesboe. 4 bis 5 Sterne.

am
Ein Genialer Film. Intelligent gemachte Untehaltung.Wer auf Thriller und skandinavische Krimis steht > unbedingt ansehen !

am
Ein ungewöhnliches Drehbuch, Spannung von der ersten bis zur letzten Minute, Wendungen und Tempo, gute Schauspieler ... alles, was ein guter, und in diesem Fall hervorragend gelungener Thriller haben muss. Mal etwas anderes, abseits von Hollywood. Sehr empfehlenswert!

am
Für eine europäische Produktion ein sehr gelungener Film! Er bietet überzeugende Darsteller, ein guter Spannungsaufbau und auch einiges an Action. Kritikpunkte sind einige etwas unrealistische Szenen und daß der Antagonist etwas zu wenig Screentime hat.
Insgesamt ist der Film jedoch eine Empfehlung wert. Ein Hinweis sei noch angebracht: Es gibt auch eine recht eklige Szene im Film...vielleicht nicht unbedingt der ideale Moment für Knabbereien.

am
Die ersten 30-40 Minuten dachte ich, ich habe die falsche Vorschau gesehen.....
Leute, aber dann geht die Post ab, klasse Wendungen, der schwarze Humor kommt auch nicht zu kurz, was ein Mensch so aushalten kann bzw. muss !!!
blutig, eklig , funny....

Absolut sehenswert !!!

am
Ein feiner Actionthriller mit guter Story und Darstellern, die weit über ihre Grenzen hinausgehen.
Man weiß geradezu nicht, was man als erstes loben soll, das Drehbuch oder die Regie.
Action mal etwas brav und zurückhaltend europäisch gedreht - und es funktioniert mindestens genausogut wie die "großen" Filmspektakel aus den USA.

Letztendlich sind es einige schlecht plazierte Filmfehler und das deutlich zu knapp geratene, märchenartige Finale, welches dem Gesamtbild arg zusetzen. Aufgrund des ansonsten sauber ausgearbeiteten Drehbuchs schmerzt das um so mehr.
Dennoch reicht es für drei solide Ø's mit Prädikat "sehenswert". Gut gemacht, Morten Tyldum, wir sind schon auf Dein nächstes Werk gespannt.

am
Schon spannend. Recht brutal. Die Story wirkt wenig überzeugend. Und die Hauptfigur hat es nicht geschafft, dass ich mich mit ihr identifizieren oder sie sympathisch finden konnte. Nette Unterhaltung. Mehr nicht.

am
ganz gut gemachter Thriller mit teilweise sehr harten Gewaltszenen
Schauspieler waren mir jetzt unbekannt,aber wussten zu überzeugen.
Kann man sich öfter angucken

am
Man darf nicht zuviel über die Logik der Handlung nachdenken, dann macht der Film viel Spass und bietet ordentlich Thrill

am
Der Kunstdieb Roger wird in eine Falle gelockt, durch sein scheinbares Opfer Clas Greve, damit Greve die Leitung über den Konzern, für den Roger arbeitet, zu übernehmen. Der Plot verspricht an sich spannende Unterhaltung, nur die Umsetzung überzeugt mich nicht. Zuerst einmal hat das ganze Komplott gegen Roger keinen Sinn, denn seine Kunstdiebstähle der Polizei zu melden, würde ihn bereits für viele Jahre aus dem Verkehr ziehen. Rogers Charakter ist nicht ganz überzeugend, so besteht er auf Treue seiner Ehefrau, obwohl er selbst nichts von Treue hält. Und dann ist der Film noch gespickt mit skurrilen Szenen wie einem paar, das nackt mit Platzpatronen aufeinander schießt oder einer Szene wo der Hauptcharakter sich in einem benutzten Plumpsklo verstecken muss...

am
Solider Hochglanz-Krimi ohne große Überraschungen. Interessant ist immerhin die konsequente Haltung der Macher in Bezug auf die eigentlich unsympathische Hauptfigur. Wer möchte schon diesen geleckten "Versicherungsvertreter-Typen" näher als 50 Meter an sich heran lassen? Aber immerhin: Er erweist sich klüger als sein sympathischer Gegenspieler (mit - zugegeben - nicht gerade sympathischen Motiven) und macht dadurch das Rennen. Es ist wie im Sport: Der Bessere gewinnt. Apropos besser: Der Heidi-Klum-Verschnitt Synnøve Macody Lund sollte sich vielleicht demnächst doch lieber von Filmkameras fernhalten. :-)

am
Ein sehr guter Film von Anfang an spannend.
Es lohnt sich auf jeden Fall diesen Film mehrmals anzuschauen.
Headhunters: 3,9 von 5 Sternen bei 718 Bewertungen und 35 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Headhunters aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Aksel Hennie von Morten Tyldum. Film-Material © NFP neue film produktion.
Headhunters; 16; 21.09.2012; 3,9; 718; 0 Minuten; Aksel Hennie, Synnøve Macody Lund, Nikolaj Coster-Waldau, Nils Gunnar Lie, Eivind Sander, Daniel Bratterud; Thriller, Krimi;