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Handlung von München

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Film Details


Munich


USA, Frankreich, Kanada 2005



Drama, Thriller


Zeitgeschichte, 70er Jahre, Terrorismus, Olympische Spiele, Geiselnahme, München, Oscar-nominiert



26.01.2006


832 Tausend


Darsteller von München

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am
Ausgezeichneter Film, dem es gelingt, ein historisches Ereignis von einer Seite zu beleuchten, auf die sich nicht jeder stellen möchte und dabei nicht ins Fantastische abzugleiten.

am
Meiner Meinung nach endlich mal die Aussage auf den Punkt gebracht, die wir alle eigentlich denken, dass sie möglich sein müsste.
Zerstörung bringt nur weitere Zerstörung, aber niemals Dialog.
Aus der Sicht eines jüdischen idealisten, der für sein Volk in den Untergrund geht auf alle Rechte verzichtet und dessen Idealismus derbe Kratzer erfährt. Spannend, recht brutal aber ohne Sensationsheischerei. Nix für Hohlbirnen.

am
Sehr spannend und super gespielt. Man ist dermassen in dem Film drin, dass man am Ende hofft, dass es ja nicht der Realität entsprechen sollte, aber man weiss ja eben nicht....

am
Dieser Film geht an die Substanz. Es geht hier nicht nur um das Problem zwischen Juden und ihren Gegnern. Es macht den inneren Konflikt eines jeden gewissenhaften Menschen deutlich: auch wenn man prinzipiell gegen Gewalt ist, kann der Wunsch nach Rache, Vergeltung, Selbstjustiz entstehen, wenn man persönlich engagiert oder sogar beteiligt ist. Im Film wird dies nicht verherrlicht. Es wird deutlich gezeigt, wie sehr die Seele darunter leidet. Allein schon die Identifikation mit Avner, diesem sympathischen jungen Mann, der sich zum Killer entwickelt, zeigt, wie sehr jeder von uns dieses Potential in sich hat. Es braucht schon einen Steven Spielberg, um diesen rundum kritischen Film zu schaffen. Tief beeindruckt werde ich den Film nach einer Weile noch einmal sehen müssen. Auch um meine eigenen Gefühle zu hinterfragen. Und das sollte doch ein guter Film bewirken - oder nicht?

am
Hier macht Steven Spielberg mal eben so einen Polit- Thriller, ich habe viel erwartet und mehr bekommen. Die Athmosphäre ist bedrückend . Der Film wirft viele Fragen auf, über Moral, Rache und die Rechtfertigung von Gewalt.
Der Film ist durchweg packend, toll besetzt und vor allem er wirkt nachhaltig.
Ein großes Lob für diese Umsetzung dieses Thema´s.

am
Nach seinem gleichnamigen Blockbuster widmet sich Spielberg einem ganz anderen Krieg der Welten und zeigt in intensiven wie spannungsgeladenen Bildern die Geschichte des Vergeltungsschlags auf das Münchener Terrorattentat.
München ist ein Projekt, das Steven Spielberg ursprünglich schon für einen Kinostart 2003 oder 2004 realisieren wollte. Grund für die Verzögerung war, dass zwischendurch Tom Cruise frei wurde und man sich gemeinsam an die Dreharbeiten zu „Krieg der Welten“ machen konnte.
Die positiven Aspekte des Films überwiegen: so werden die wichtigsten Figuren in all ihrer Komplexität ausführlich beleuchtet, ihre Motive, Handlungen und Konflikte sind gut nachvollziehbar. Gerade die ganz eigene Welt der Agenten, die während ihrer Mission mit den damit einhergehenden psychologischen Problemen zu kämpfen haben, aber auch die schattenhafte Welt des Mossad, die selbst für seine Agenten nicht wirklich einsehbar ist, finden hier besondere Aufmerksamkeit und ermöglichen dem Zuschauer, sich intensiv in die komplizierten Ereignisse und die damit konfrontierten Personen hineinzuversetzen.
Allen voran glänzt Eric Bana („Hulk“) als junger und vergleichsweise unerfahrener Mossad-Agent, der seine schwangere Frau verlässt und seine Identität ablegt, um fortan die den Vergeltungsschlag verübende Truppe zu führen.
Dramaturgisch gesehen wurde ein toller Kniff angewandt. Nicht nur wird der Anschlag in wohl platzierten Rückblenden gezeigt, was ihn umso intensiver erscheinen lässt, auch kommen mit den sich in die Länge ziehenden Attentaten Avner wie auch dem Publikum nach und nach Zweifel an der ganzen Sache auf. Außer den Mossad-Bossen scheint niemand mehr zu wissen, was hier überhaupt gespielt wird. Aber auch an mehreren anderen Stellen wird geschickt mit den Vorahnungen des Zuschauers gespielt, als während der Mission nicht alles nach Plan läuft.
Im Gesamtbild beweist Spielberg einmal mehr, dass er ein Meister seines Fachs ist, der selbst ein Epos in kürzester Zeit abdrehen kann.

am
Spannender solider Thriller, mit einer sehr guten und überzeugenden Besetzung.
Überraschungen in der Story kann man in dem Film nicht erwarten, trotzdem ist es spannend zu verfolgen, wie Vorgegangen wird.

am
Ein richtig guter Agenten-Streifen. Zwar etwas langgezogen aber mit richtig spannenden Highlights.
Das Attentat von München selbst, kommt zwar ein wenig zu kurz, aber es gibt immer wieder ganz kurze und heftige Einblicke in die realen Ereignisse.

am
nur für Leute die sich für Geschichte interessieren
der Film ist echt Klasse, und hat mich zum nachdenken gebracht, muss wohl damals sehr grausam gewesen sein.

am
Klasse!
Ich war positiv überrascht. Man erfährt sehr viel Hintergrundwissen, was diesen Film sehr interessant macht! Da kriegt man schon 'ne Gänsehaut, wenn man bedenkt, daß dieses Drama wirklich passiert ist. Einfach schrecklich! Sehenswert!

am
Ist Gewalt die Lösung?
Das ist die Frage die der Film auf spannende wenn auch unkonventionelle Art aufwirft. Zugegeben ich bin mit anderen Erwartungen an den Film herangegangen, wurde aber mitnichten enttäuscht. Im Gegenteil, Spielberg denkt auf eine etwas andere, gefühlsbetonende Art die Dinge von München damals weiter. Ob letztendlich die Reaktion auf die Attentate moralisch richtig ist, das muss jeder selber beantworten. Spannend und eindrucksvoll ist der Film in jedem Fall. Wer reine Action erwartet wird unter Umständen enttäuscht werden.

am
Absolut fesselner Spielberg-Film - keine leichte Kost, jedoch weniger wegen der Szenen, als wegen des psychologischen Moments, in dem die Guten sich immer weniger von den Bösen abheben. Mein Tipp - unbedingt die Einführung von Steven Spielberg vor dem Film ansehen!

am
Genial bau Steven Spielberg die 1972 Ereignisse nach, und zeigt durch seine Regie
wie aus den Jägern Opfer werden. Eric Bana zeigt schon allein mit seiner Mimik was er drauf hat, eine ganze Menge! Klassefilm der einen nachdenken lässt

am
Toller Film der (zum Glück) nicht ewig die Entführung behandelt sondern sich um die Zeit danach kümmert. Besonders beeindruckend ist die schauspielerische Leistung der Aktuere, denen man die schleichende Veränderung vom Anfänger- über den Profi-Killer bis zum "wahnsinnigen" Mörder 100% abnimmt. Wer sich Zeit nimmt und nicht nur auf die Ballerei achtet kann hier einen wirklich anspruchsvollen Spielberg bewundern.

am
Sehenswert!
... die Vergangenheit gut aufgearbeitet und umgesetzt, zeigt dieser Film die Ereignisse von 1972. Erschreckend, ehrlich und leider wahr...

am
München
Endlich einmal ein Spielberg Film der nicht irgendwann ins kitschige Hollywood Kino abdriftet. Spielberg hat sich anscheinend mit der Geschichte Israels auseinandergesetzt und stellt die Racheaktion nach dem Terrorakt in München durchaus differenziert dar. Gewalt erzeugt nur neue Gewalt!
Einmal mehr ist es aber auch die Topbesetzung von Spielbergs Filmen, die ihnen einen ganz eigentümlichen Stempel aufdrückt. Eric Bana (Chopper, Troja, Hulk) läuft förmlich zur absoluten Topform auf und es gelingt ihm somit auch dem Zuschauer einen Blick hinter die Fassaden der angeblich eiskalten Mossadagenten zu eröffnen. Doch auch der schweigsame Daniel Craig brilliert und rundet den gesamten Film etwas ab.
Fazit: Einfühlsamer Politthriller auf sehr hohem Niveau!

am
Politthriller der Extraklasse
Steven Spielberg hat die Geschichte sehr eindringlich verfilmt und die Spauspieler agieren sehr authentisch. Man sollte allerdings auf Polit-Thriller stehen, ansonsten könnte man enttäuscht werden.

am
Wahnsinns Film echt
ein muss für jeden Steven Spielberg fan und auch sonst ist es
wirklich ein tück Geschichte !!

am
Unbedingt ansehen
und dazu natürlich auch die geschichtlichen Eckpunkte kennen. Dann wird der Film von allein zu einem Highlight. Spannung mit Tiefgang.

am
Tolle Umsetzung...
einer wahrhaftigen Geschichte, am Anfang etwas schwer zu begreifen welches sich aber im Laufe des Filmes nach und nach selbst erklärt.

am
Sehenswert
Absoluter Film der Spitzenklasse.

am
Klasse
Toller Film von Spielberg über ein brisantes Thema. Lohnt sich auf jeden Fall!

am
Spitzenfilm
Wieder eines von Steven Spielbergs Meisterwerken, dass trotz seiner Überlänge von über zweieinhalb Stunden an keiner Stelle langweilig wird.
Etwas störend empfand ich die Tatsache, dass der Zuschauer im unklaren gelassen wurde, wann die Ereignisse stattfanden. Die Handlung des Films beginnt mit den olympischen Spielen 1972 und endet irgendwann im Jahre 1979. Hier wäre es wünschenswert gewesen, von Zeit zu Zeit einen Hinweis zu erhalten, in welchem Jahr man sich gerade befindet.
Alles in allem ein toller Film, mit überzeugenden schauspielerischen Leistungen. Unbedingt anschauen!!!

am
STARK !!!
Ganz großes Kino, neben »Schindlers Liste« Spielbergs bester Film. Realistisch, knallhart, dramatisch. Eine so stimmige Geschichte hab ich selten gesehen. Diese rein fiktive Geschichte die an das Attentat von München anschließt ist weitaus glaubwürdiger als viele Filme nach »wahren Begebenheiten«. Die Originalaufnahmen, die Rückblenden und die tollen schauspielerischen Leistungen lassen einen zwischenzeitlich vergessen das man einen Spielfilm sieht und nicht eine Dokumentation.

am
Ein neues Spielbergerisches Meisterwerk
Spielbergs reifster Film seit »Der Soldat James Ryan« verbindet Thrillerspannung mit brisanten politischen Bezügen teils höchst aktueller Natur. München ist ein qüälendes, kontroverses Drama über die Frage, ob ein demokratisches System bestehende Rechte außer Kraft setzen darf, wenn es seinen äußeren und inneren Bestand bedroht wähnt.

am
Spannend
Ein sehr guter Film, typisch Spielberg, manchmal etwas langatmig aber ansonsten sehr gute Filmware, sehenswert.

am
Dieser Film ist sehr gut. Wir, die wir uns noch erinnern können an 1972, erhalten hier eine interessante Fortsetzung, die durchaus so passieren hätte können.
Positiv:
1. die Ausstattung echt 70er (Mode, Frisuren, Autos) passt
2. Eric Bana´s Darstellung (überzeugt von der Aufgabe, stolz weil er Erlerntes endlich anwenden kann, konzentriert bis begeistert bei ser Sache - anfangs. Und später Zweifel bis Verzweiflung beim Erkennen der Sinnlosigkeit) klasse dargestellt. Er hat die richtige Mischung gefunden zwischen der Kälte des Killers und der Emotion des Menschen.
3. Story und Hintergrundstory in einem (vordergründig die Action bei den Tötungen und als gleichwertige Parallelgeschichte der Handel mit Informationen, das Zusammenspiel von Geheimdiensten, Sondereinheiten, Macht und Geld) sind mehr als informative Unterhaltung
4. die Neutralität (in überraschend sachlicher Art wird die Handlung gestrickt und die Motivation aller Seiten gezeigt)
5. das offene Ende (nach dieser Dimension des Erlebten ist es Unmöglich in ein früheres normales Leben zurückzukehren, noch dazu in dem Wissen, auf den Todeslisten der Feinde zu stehen)
Negativ:
der Film ist zu lang: die Texte, mit denen die Überzeugungen dargestellt werden, sind langatmig, theoretisch, phrasenhaft, undeutlich und verkrampft - einfach Blabla, als sollten eindeutige Aussagen und damit ein Rückschluss auf persönliche Überzeugungen mit aller Macht vermieden werden.

Anschauen lohnt auf jeden Fall.

am
Auch wenn der Film seine längen hat,man erhält Hintergrundwissen und die Story umd Erzählweise lassen im großen und ganzen kaum Wünsche offen!

am
Also gelangweilt habe ich micht nicht. Aber er hat so seine Längen. Mit 157 Minutenm ist "München" zweifellos zu lang geraten. 120 Minuten hätten es auch getan. Man sieht, das Spielberg alt wird. Die Szenen sind lang geschnitten, wa sman durchaus langweilig finden kann. Kein Klischee wird ausgelassen und das Tempo des Films immer wieder rausgenommen. So hat der Film unheimliche Längen. Trotzdem ist "München" kein schlechter Film, sondern ein Mahnmal auch für die heutige Zeit. Mit der Frage wo die Bekämpfung des Terrors aufhört, ist der Film absolut aktuell. Allein der Konflikt im Libanon oder im Irak zeigt, das es eine Geschichte ohne Ende und ohne Happy-End ist. Somit ist dieser Film von Steven Spielberg mit dem alten Thema der 70er mahnend für die heutige Zeit.

am
Ein Film, der zum Nachdenken anregt
Die üblichen Kassenschlager von Steven Spielberg unterhalten 90 Min. und sind kurz drauf wieder vergessen. Gut drei Tage, nachdem ich »München« gesehen habe, rumort es immer noch in meinem Kopf. Der Film ist an manchen Stellen etwas langatmig, Liquidierung um Liquidierung (Mord?) werden akribisch aneinander gereiht. Man merkt, dass sich Spielberg dabei um Authetizität bemüht hat - zudem sind die Killer ungewöhnlich unscheinbar. Positiv finde ich, dass Spielberg keine moralische Wertung abgibt, sondern das dem Zuschauer überlässt. Und genau das ist, was beschäftigt. »Auge um Auge«, Rache und all diese Dinge sind höchst menschlich und doch so unmenschlich. Es gibt keine Gewinner und am Ende fragt sich jeder »warum?«.
«München« ist ein erstklassiger Film mit tollen Schauspielern und facettenreichen Charakteren, der so ganz und gar nicht reisserisch ist, aber dennoch Gewalt in erschütternder Weise darstellt. Trotz einiger kleiner Schwächen, finde ich, dass der Film ein Meisterwerk ist - schwer verdaulich für sensible Gemüter, aber unbedingt sehenswert!

am
Komplexes, heikles Thema Spannend, nachdenklich aber für Steven Spielbergverhältnisse nur ein guter Film. Die Dramaturgie reicht nicht für über 2 1/2 Stunden.

am
Dieses Drama überzeugt auf voller Linie!

Die sensible Thematik wurde sehr gut verarbeitet und verpackt. So schafft es der Film nicht nur spannend und dramatisch zu sein, nei er regt auch zum Nachdenken an.

Fazit: Kein Film für den normalen DVD-Abend, aber für den anspruchsvolleren Filmgenuss. Eine brisante Thematik wurde mehr als gelungen auf die Leinwand gebracht.

am
Anhand historischer Ereignisse geht es in Spielbergs Film um ein immer wiederkehrendes Thema: Rache oder Vergebung.

Hintergrund ist die Geiselnahme israelischer Sportler durch palästinensische Terroristen in München 1972. Nachdem sie tödlich endet, sinnt der israelische Staat auf Rache. Der Hauptakteur, ein junger Agent, der gerade Vater geworden ist, soll die Tötung von elf verantwortlichen Palästinensern leiten. Im Verlauf der "Aktion" stellen er und seine Gruppe immer öfter die Frage nach ihrem Sinn.

Stephen Spielberg arbeitet sich neben dem oben benannten Punkt auch mal wieder an seiner jüdischen Identität ab: Hat der israelische Staat ein Recht auf Rache in Form von Selbstjustiz? Es ist ein Unterschied, ob man einen verdächtigen Kriegsverbrecher wie Adolf Eichmann (nach einer fragwürdigen Entführung) vor Gericht stellt und ihn in einem Prozess für schuldig erklären lässt. Oder ob eine Regierungschefin mit ihren loyalen Militärs selbst Richterin spielt und Todesurteile fällt.

Den Film hätte man heute sicher anders gemacht als 2005. Aber es ist deutlich erkennbar, worum es dem vielfach preisgekrönten Regisseur aus den USA geht: Rache bringt nichts. Vergebung ist angesagt.

am
Dieser Film ist hochintensiv in seinen Darstellungen. Interessant ist, daß der Film weniger das Grauen des Attentates während der Olympischen Spiele zeigt, sondern das "Danach", sprich den Rachefeldzug gegen die Attentäter. Ähnliches habe ich in einem Film gesehen, der sich mit den Geschehnissen NACH dem Attentat auf John F.KENNEDY befaßte.

am
So dramatisch, langweilig, ergreifend und erdrückend wie das Leb
Ich kann nicht nachvollziehen, wie man das erste Kapitel diese Films als langweilig beschreiben kann. Was da gezeigt wird ist Geschichte, bedrückend echt dargestellt. Das soll keine Unterhaltung sein, darf es auch nicht werden. Schindlers Liste ist auch kein Popcorn-Kino.
Der Film hat seine Längen, genauso wie das Leben auch. Es geht unfair zu, brutal und unschön, genauso wie im Leben auch. Das Ende ist unbefriedigend und ungewiss, genauso wie das Leben auch.

am
Sehenswert
Ich war auch ein wenig überrascht , über diesen Film. Ich kenne noch den alten Teil und da geht es ja nur um das Olypiadorf , in diesem Film erfährt man alles über diesen Anschlag. Ich finde dieser Film sollte gesehen werden

am
Spannend und Informativ
Fand den Film sehr spannend und er hat einem sehr gut widergespiegelt was damals passiert ist. Hatte am Anfang Angst, dass 157 Minuten langatmig werden könnten. War aber auf keinen Fall so.

am
interessanter Film, gut gemacht
Sicher nicht der Welt genialster Film, aber ein interessanter Beitrag zum Thema.

am
München
Der Film ist gut gemacht, außer der Reaktion der Juden auf das Attentat, wird hier auch die persönliche Seite der Vergeltungsattentäter gezeigt. Spielberg schafft es sehr dut Dramen zu zeigen die unter die Haut gehen und nicht als Blockbuster einfache Unterhaltung bieten.

am
Sehr unterhaltsam
Sehr gut gemacht, haben uns erschrocken, wie deutlich die Szenen dargestellt werden!

am
Zeitreise in die Geschichte
Sehr unterhaltsamer Film. Ich wohne nur zwei Kilometer vom Tower Fürstenfeldbruck entfernt, daher war der Film für mich ein »must see«. Vor allem ist es aber eine tolle Zeitreise in die 70 Jahre. Die Requisiten und die Ausstattung jener Epoche sind fantastisch umgesetzt. Der Film zwingt einen aber danach auch dazu mal einen genaueren Blick auf den nahen Osten und seine politische Geschichte zu werfen und mal darüber etwas nachzudenken.

am
Wahre Begebenheit?
Wieviel Wahrheit hinter diesem Film steckt, kann ich nicht beurteilen. Mir hat der Film sehr gut gefallen, da die »Killer« hier einmal nicht so kaltblütig und professionell dargestellt werden, wie es sonst üblich ist. In so manchem (Action-)Thriller kann man schon den Eindruck gewinnen Menschen umzubringen sei das natürlichste der Welt. Gewalt und Gegengewalt und auch deren Auswirkungen (vor UND hinter der Waffe) werden hier sehr anschaulich dargestellt. Außerdem wird auch deutlich wie sinnlos ein solches Vorgehen ist. Sehr sehenswert!

am
Toller Film
Spannung und Action mit einem politischen Hintergrund. Sehr guter Film nur das Ende paßt nicht ganz zum Film.

am
So unterschiedlich sind Geschmäcker.....
Ich fand den Film sehr spannend, gerade im Bezug auf die historische Begebenheit. Ob die Sicht des Drehbuchautors oder Regisseurs korrekt ist, sei dahingestellt. Es kommt keine langeweile auf, teils brutale Szenen (sind aber nach meinem Geschmack); Trotz der Filmlänge wird er nicht langatmig...

am
Ein Film der sich hinten raus gewaltig steigert,sehr gut gemacht,und überragend gespielt von Eric Bana.Gute Umsetzung einer traurigen wahren Geschichte

am
Gute Geschichte
Gute dargestellte Geschichte mit spannenden Szenen. Nur weiterzuempfehlen

am
Geschichtsstunde
Anhand eine Beinahe-Dokumentation zeigt Spielberg, wohin Gewalt und Gegengewalt führen.

Auge um Auge: Am Ende ist die Welt blind.

am
zeitgeschichte, schonungslos und sachlich
interessanter background-bericht über politische verstrickungen und geheimdienstlich organisierte attentate. obwohl ich vom nahost-konflikt die schnauze gestrichen voll habe und langsam der meinung bin, wenn zwei völker nicht in friedlicher koexistenz einen landstrich teilen können, sollte man mindestens eins davon auf den mond schießen, hat mich das thema doch angesprochen. eric bana, der schon als hector in TROY glänzte, bringt auch hier die menschliche seite des kämpfers zum ausdruck. = eine gute wahl von steven spielberg. auf daniel craig, der für mich nach wie vor KEIN guter 007 ist, hätt ich dagegen verzichten können (die deutsche synchro ist erträglicher als seine echte stimme). der film ist neutral, bringt zweifel zur sprache und bleibt sachlich. sollte man schon gesehen haben, auch wenn er für meinen geschmack zu lang ist.

am
Anschauen lohnt
Wenn man sich für die Nahost-Problematik interessiert ein lohnendes Werk, allerdings für das Genre »Thriller« meiner Meinung nach zu sehr auf Dokumentarfilm gemacht. Ein sehr zwiespältiger Eindruck hinterlassen bei mir die sehr brutalen, echt wirkenden Hinrichtungsszenen, dahingegen die teilweisen in die Länge gezogenen Abschnitte. Prinzipell aber nichts, was man nicht schon wusste, wie gesagt, wenn man sich sowieso dafür interessiert.

am
Toller Film
die 2einhalb Stunden vergehen wie im Flug.
Hab von Steven Spielberg aber auch nichts anferes erwartet

am
Hart, aber gut
War ich positiv überrascht. Film ist zwar hart, aber gut, mit einem ausgezeichneten Eric Bana. Für Actionfans absolut sehenswert!

am
anders als gedacht
Ich hatte gedacht, dass es sich um das Geiseldrama ansich handelt, es wird aber die politische Situation und das Handeln nach den Terrorakten thematisiert; fand ich gut und geschichtlich interessant

am
Echt super der Film
Der Film ist echt Super gemacht er handelt sich in München Ab wo die Spiele Wahren. Habe ihn im Kino gesehen und ihn jetzt hier noch mal Ausgeliehen. FSK mit 16 ist Ok

am
Trotz einer interessanten Geschichte viele Längen
Das Attentat von München ist hinlänglich bekannt; hingegen ist die Geschichte des anschliessend vom israelischen Geheimdienst Mossad unternommene Rachefeldzug gegen alle Beteiligten, Hintermännern und Drahtziehern nicht so bewusst. Diese Ereigniss werden in Steven Spielbergs »München« eingehend beleuchtet. Das ganze geschieht in teilweise packenden Bildern, in denen nicht nur Hauptdarsteller Eric Bana zu überzeugen weiss. Leider wiederholen sich diese Bilder zum Ende hin immer mehr und so verliert sich der Film nicht nur durch diesen Umstand in nicht enden wollenden Längen. Am Ende habe ich das Ende des Films regelrecht herbeigesehnt und ich war froh als er nach fast zweieinhalb Stunden endlich zuende war. Schade eigentlich, denn hätte Spielberg die Story etwas komprimiert, wäre »München« sicher ein Meilenstein des Agentenfilms geworden!

am
Emotionaler Terror
»Munich« ist ein thematisch gewagter Film Spielbergs, den er – glücklicherweise ohne Partei zu beziehen – gut umgesetzt hat. Er zeigt den Teufelskreis der Gewalt, der bis heute noch anhält. Bis auf einige Mängel, was fehlende Emotionen, Dramaturgie und einen gewissen Spannungsbogen angehen ist Munich trotzdem ein guter Film den man gesehen haben sollte.

am
Solider Film, gut gemacht, spannende Unterhaltung, wobei man den "Spielberg-Colorit" eindeutig erkennt. Dennoch ein Film, der einem den Abend füllt. Sehenswert!

am
Ich fand den Streifen besser als erwartet. Über den Inhalt wurd' eh schon zuviel geschrieben. Die, die mit vier Sternen bewertet liegen argumentativ auf meiner Wellenlänge.

am
Es ist einiges an Spannung und Dramatik drin. Doch hatte ich das Gefühl, dass Steven Spielberg hier mit angezogener Handbremse gedreht hat. Schade, dass aus diesem Thema kein überragender Film geworden ist.

am
die brillianten Darsteller retten Spielberg
Man kann und sollte darüber diskutieren ob Spielbergs politischer Kurs in seinem Film korrekt ist. Handwerklich hat sich die lebende Hollywood-Legende aber ins Zeug gelegt, zwar ist »München« etwas zu lang geworden, doch die brillanten Darsteller können dieses Defizit ohne Probleme ausgleichen. »München« ist ein spannender Film, der zwar oft fiktional zu Werke geht und dies als absolute Wahrheit verkaufen will, dem Thema aber auch genug Raum lässt für Diskussionen. Schade nur dass der Film diese Diskussion nie richtig führen will.

am
Actionthriller aber...
... der Film befasst sich nicht mit den Ereignissen in München selbst, sondern mit den Racheaktionen des Mossards! Die Ereignisse selbst werden nur kurz gezeigt. Ansonsten enthält der Film gute und manchmal auch brutale Action (Schußwunden wie bei John Woo). Manchne Szenen sind auch sehr kurz geschnitten. Das wirkt auch manchmal verwirrend. Aus diesem Grund nur 3 von 5 Stars. Alles in allem ein spannender Film, wenn man weiß was in München passiert ist und warum der Mossard dass tut. Hierzu lief vor kurzem im ZDF eine interessante Reportage. Auch Schauspieler wie Moritz Bleibtreu und Craig Sheffer (aktueller James Bond) spielen mit.

am
Was passierte nach dem Attentat...
Die Handlung erstreckt sich auf die Zeit nach dem Attentat von München. Der Zuschauer wird im Unklaren darüber gelassen, ob es sich hier um Tatsachen oder um Fiktion handelt - aber das ist ja auch der Kitzel an der Sache. Alles erscheint sehr real und ich würde Wetten, das es sich hier zumindest teilweise um echte Vorkommnisse handelt. Wie haben die Israelis auf die Tat reagiert? Wie sind die rätselhaften »Unfälle« einiger hochkarätiger Palästinenser nach 72 zu erklären... Antworten: Film anschauen!

am
Zäher Einstieg - Toller Film, der immer etwas unbehagliches zurü
Ich habe diesen Film im Kino gesehen. Die ersten Minuten waren eine Qual, dann findet man sich in den Film hinein und versteht immer mehr die traurige Wahrheit dieses Genres hinein. Geschichte reißt einen oft aus der heilen Welt des Alltags. geschichte konfrontiert uns mit unangenehmen Dingen. Da der Film immer intensiver wird. Bleibt am Ende ein bedrückendes Gefühl. War der Film deshalb schlecht, weil die Realität schwer zu verdauen ist? War der Film deshalb gut, nur weil er realistisch ist? Die antwort ist natürlich subjektiv und situativ: Ich fand den Film als Film gut, aber man muß 157 Minuten investieren und wird nicht nur unterhalten, deshalb gebe ich eine gute Bewertung.

Allerdings habe ich nie verstanden warum der Großmeister Spielberg den Anfang so öde führt...

am
Film mit Längen
Nicht ganz schlecht verfilmtes Thema, aber zu viele Längen.

am
München
Sie sagt…
Ich habe mir echt was anderes von diesem Film erwartet. Es geht eigentlich in diesen 2 Stunden 34 Min. ca. nur 20 Min. um die Geschichte, was an jenem Tag während der Olympischen Spiele 1972 in München geschah. Die restlichen 2 Stunden kann man damit verbringen ein Spektakel zu verfolgen, wie ein junger Mann als Untergrundjäger arbeitet, Vater wird und seine Frau »liebt«. Naja Herr Spielberg, das war wohl ein Griff ins Klo. Wer sich allerdings den Film doch antun will: Mädels besorgt euch viel Wein oder lackiert euch die Fingernägel, da ist die verlorene Zeit wenigstens gut investiert und Jungs, nebenher kann man gut Spiele zocken oder auch haufenweise Süßkram in sich rein stopfen.

Er sagt…
Fünf Oscar- und zwei Golden Globenominierungen sollten für sich sprechen. Wer mit den falschen Erwartungen an diesen Film geht, nämlich eine Geschichte zu sehen, die während der Olympischen Spiele 1972 in München spielt, wird bitterlich enttäuscht. Man sollte den Film allerdings nicht gleich abtun, sondern sich auf Spielbergs Werk einlassen. Dieser Film bietet nicht nur einen spannenden Einblick in israelische Denken, sondern auch noch eine spannende Verfolgung der Attentätern des Massakers an israelischen Sportlern im Jahr 1972. Einen der spannendsten Momente, den Spielberg Film schafft, ist wenn beide gegnerischen Lager in dem selben Versteckt untergebracht werden. Natürlich ist es nur einen der Parteien bewusst, dass sie neben dem Feind schläft. Ein Dialog in einem Treppenhaus läst in die Seele des “Feindes” blicken. Dies ist kein typisches Spielberg Werk, dass darauf aus ist mit Special-Effects viele Sympathien zu sammeln. Wahrscheinlich wird “München” deshalb so kontrovers kritisiert.

Unser Urteil…
Mit den falschen Erwartungen absolut nichts für einen packenden Abend zu zweit. Lasst Sie sich die Nägel lackieren und Er genießt den Film (natürlich ohne dabei zu zocken, Süßes darf allerdings schon sein).

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Grausam
Ich hätte bei Spielberg nicht so viel Grausamkeit erwartet. Man hätte die psychischen Dramen auch besser verdeutlichen können. Aber sehenswert ist der Film allemal, auch wenn mir die Aussage nicht so ganz klar ist.

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Leider hatte meine Verleih DVD einen kleien Kratzer,wodurch in nicht den ganzen Film sehen konnte!Im Großen und Ganzen fand ich den Film aber recht interessant erzählt!Es muss nicht immer Aktion sein,die unterhält-obwohl dieser Film auch einiges an Aktion & Spannung bereit hält,wie ich finde!Es ist halt ein schwierig darzustellendes/ umzusetzendes Thema..........
Anschauen und eigene Meinung bilden!

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Langweilig
Ehrlich, ich interessiere mich für Politik und Geschichte, aber ich finde diesen Film einfach nur langgezogen und langweilig und vom Titel abweichend.
Ich wollte mir den Fílm auch nicht zu ende ansehen.

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Man erwartet von dem Filmtitel mehr bzw. etwas anderes und die Zeitsprünge erschweren das Verständnis.

am
Kein Reisser. Wer actiongeladene Attentate sehen will, braucht sich diesen Film nicht anzusehen. Dreht sich meiner Meinung nach eher um die psychische Wandlung der Hauptfigur, als um den Auftrag an sich. Nicht schlecht, aber nicht so, wie der Trailer es vermittelt hat. Hat für mich nicht die Klasse "muss ich unbedingt mal wieder sehen". Mein Fazit: Keine Ahnung, wem ich diesen Film wirklich empfehlen soll.

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Gutes Remake
Die gleiche Stroy wurde bereits verfilmt mit dem Titel »Gideons Schwert«. Die Fassung von Spielberg setzt deutlich stärker mit dem Konflikt des Hauptdarstellers auseinander, der mit sanfter seele töten muss. Stellenweise etwas zäh, aber insgesamt ein sehenswertes und dramatisches Werk.

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Na ja,
Habe mir viel mehr davon erwartet. Der Film bleibt oberflächig und etwas verworren. Zum Teil werden vom Zuschauer Hintergrundinformationen erwartet, die nicht durch den Film erklärt werden. Hätte man viel besser umsetzen können. Die Schauspieler sind OK. Empfehle jeden, sich vorher mit dem Thema im Geschichtsbuch auseinander zu setzen.

am
Guter Film mit Längen
Wie andere schon richtig bemerkten hat der Film auch meines erachtens einige Längen und verliert sich nachher im Gewirr aus Glaubenskrieg, Moralapostel, Killerorgie usw.
Schade. Scheint so das Spielberg jetzt wohl ein wenig die Luft ausgeht zum Thema Israel & Juden.

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na ja
Nicht schlecht, aber mir persönlich fehlt die Spannung. Ist sicherlich eine gute Unterhaltung für `nen netten Fernsehabend, aber nicht mehr.

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Das war wirklich ein Drama
Der Film ist zu lange, zu langweilig, und und und ( nur für echte Interressenten)

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Ich fand ihn größtenteils sehr gut gemacht, erstklassige Schauspieler, auch filmisch ziemlich gut gemacht, aber am Ende fand ich ihn doch einfach zu lang.

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interessant und langweilig zugleich
Der Film ist als actionreicher Politthriller inszeniert und dafür viel zu langatmig, eintönig und zäh. Allerdings eröffnet er einen interessanten Einblick in die womöglichen Vorgehensweise und die psychische Entwicklung von Terroristen und stellt klar, dass gleichwohl wie gerechtfertigt die Motive der Terroristen erscheinen, der Terrorismus selbst nur zu Folgegewalt und Verrohung der Protagonisten führt und damit grundsätzlich kein probates Mittel - für welche Ziele auch immer - darstellt. Wegen seiner vielen aktuellen Bezüge lässt sich nach dem Film noch lange diskutieren. Man solte ihn also gesehen haben.

am
Die Ereignisse von München werden nicht erzählt, sondern dienen als Tagesschau-Review lediglich dazu, einen israelischen Rachefeldzug darzustellen, bei dem bis zum Schluss unklar bleibt, ob er wirklich stattgefunden hat, oder ob er nur Fiktion ist. Daher war ich sehr enttäuscht von diesem Film. Der Film hat unglaublich viele Längen, die den Filmgenuss deutlich eintrüben. Trotz der großen Namen - dat wa' nischte!

am
Hatte was anderes erwartet
Hatte eigentlich erwartet, dass in dem Film mehr auf das Attentat selbst eingegangen wird. Zum Beispiel wie der genaue Ablauf war und was die Behörden usw getan haben.
Stattdesssen wird nur die Verfolgung der Terroristen gezeigt. Das allerdings mit allen Details und sehr hart.
Man hat sich allerdings vom Ende etwas mehr erhofft.

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München
sehenswert, aber kein reißer; etwas zu politisch und unspektakulär; leider wahr

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Langatmig
Insgesamt ist die Thematik interessant, weil die Zeit NACH den Attentaten unter die Lupe genommen wird. Allerdings ist der Film zu langatmig, zeitweise schwierig und hat meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.

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Das zieht sich wie Hechtsuppe!
Der Film ist eindeutig interessant und zu Weilen auch mal spannen. ER IST ABER EINDEUTIG ZU LANGE. Mindestens 30 Minuten sollten gekürzt werden.

Es geht in dem Film NICHT um den Anschlag auf das Olympia-Dorf in München 1972. Der Film handelt von den Vergeltungsschlägen des Mossads (israelischer Geheimdienst) danach.

Wenn er kürzer gewesen wäre hätte ich noch einen dritten Stern vergeben.

am
Ein Film zwar der die Geschichte sehr gut rüberbringt und auch gut dokumentiert aber leider hat dieser Film null Spannungsmmente.
Nicht wirklich sehenswert.Das Attentat hätte mehr in den Vordergrund gehört als die Jagd nach den Hintermänner.

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Gähn!
Trotz geschichtlichem Hintergrund einer der langatmigsten Filme der letzten Zeit! Vielleicht geschieht ja nach mehr als einer Stunde Filmmaterial was anders als Suchen, Finden, Abknallen. Nicht gut!

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Recht langwierig aber gut
wäre dieser Film sagen wir nur 120 Minuten lang wäre er vielleicht nicht so komplex da man einiges wegschneiden müßte aber es hätte genügt, trotzdem ein spannendes Stück Terrorgeschichte!

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Unterhaltung?
Zu Studienzwecken sicher geeignet, um aber mehr über die Ereignisse zu erfahren, die sich damals abspielten, ist der Film nicht empfehlenswert. Die lautstarke Ballerei schreckt ab.

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Ein Film mit zum Teil verworrenen Handlungsabläufen aus denen man nicht so richtig schlau wird. Leider ein nicht so gelungener Spielberg. Schade, denn aus dem Thema an sich ist bestimmt mehr rauszuholen.

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:-(((
lagweiligster film den ich je gesehen habe, außer wächter der finsternis

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Interessanter Film
gut gemacht und sehenswert manchmal aber ziemlich langatmig

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Leider sehr sehr sehr langatmig. Ab und zu doch etwas Spannung und Action. Spielberg kanns besser. Die Rückblenden hätte ich weggelassen.

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keine neuen Erkenntnisse
Ist alles schon mal gesagt worden. Zu viele Monologe und Dialoge, langatmig und langweilig.

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Auge um Auge, Zahn um Zahn
Der Film - der recht langatmig ist - versucht die Rechtfertigung für die Ermordung der 11 israelischen Sportler bei den Olympischen Spielen, duch die »Liquidierung« von 11 arabischen Terroristen zu liefern und dabei gleichzeitig zum nachdenken anzuregen. Es wird hier versucht den Eindruck »Auge um Auge, Zahn um Zahn« zu vermitteln. Nur am Rande wird erwähnt, dass es davor auch schon israelische Vergeltungsangriffe mit ca. 200 Tote auf Flüchtlingslager gab. Woführ war diese Aktion? Wenn Araber Morde begehen, dann sind es Terroristen, wenn andere dies tun, so sind es »Liquidierungen« oder »Kollateralschäden«. Wir messen doch teilweise mit zweierlei Maß! Der biblische Ausdruck (im Original) »Auge um Auge, Zahn um Zahn, Leben um Leben, Ohr um Ohr etc.« ist übrigens im Original auch ein Gebot der Mäßigung. Wenn ein Leben genommen wird, so erlaubt das alte Testament das nehmen eines anderen Lebens. Es verlangt aber auch eine Verhältnismäßigkeit der Mittel. Ein Leben für ein Leben, nicht ein Krieg für ein Leben (oder eine Entführung). Wenn dir jemand einen Zahn ausschlägt, so kannst Du ihm alttestamentarisch auch einen Zahn ausschlagen. Du darfst ihn aber nicht zusammen mit seiner Familie oder sein ganzes Dorf ausrotten.

am
Langatmig. Wir haben mit Mühe bis zum Ende "durchgehalten". Viel Blut, Leichen etc... Wenig Spannung. Das soll Spielberg's Film sein?

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Wohl ein Teil Geschichte
Überweltigend Langweilig Keineswegs Fesselnd Nach 30 min. abgeschaltet.

am
Konnte mich nicht begeistern !
Ich war sehr neugierig auf diesen Film, da mich die Thematik sehr interressiert. Der Film konnte mich atmosphärisch nicht einfangen. Die Hauptpersonen und ihr moralischer Konflikt blieben für mich seltsam farblos. Man kann ihn anschauen muss man aber nicht !! Sorry

am
Stinklangweiliger Film ohne jegliche Spannung, bei dem ständige Rückblendungen ermüden. Eher ein Versuch, die verklärte ideologische Denkweise arabischer Terroristen salonfähig zu machen. Nicht empfehlenswert.

am
Langweilig - Vorsicht Spoiler!
Die Entführung und Erschießung der Geiseln in München findet in den ersten 15 Minuten statt. Danach geht es um die Rache der Isrealis. Tot langweilig. Ja, man denkt kurz »Auge um Auge« usw. aber hallo.. jedes Kind weiß, dass das nichts wieder gut machen kann. Stattdessen leben die »Agenten« in Angst selbst auf der Liste zu stehen (was natürlich auch passiert).
Fazit: Rache ist nich süß, sondern sau dumm. Eliminiert man die Bösewichter, stehen 5 neue Bösewichter bereit weiterzumachen. Und sie sind meistens schlimmer als ihre Vorgänger. Steven Spielberg hat echt versagt diesmal. Sorry.

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Tut mir leid
Es mag ja sein dass der Film ein sensibles Thema aufgreift und tief bewegen soll. Mich hat er allerdings nur gelangweilt. Es passiert so gut wie nichts, ein Haufen Attentäter sitzen rum, diskutieren über Sinn und Unsinn ihrer Aufgabe, dann gibt es mal wieder einen Bombenanschlag, einen Gegenschlag, dann wird wieder diskutiert. Sorry, ich wäre fast eingeschlafen.

am
Am Anfang spannend, dann zu sehr stilisiert. Teilweise Klischeehaft. Einr herbe Enttäuschung. Der Schluß dann lächerlich...

am
Schlechtester Film seit langem
Viel zu pathetisch, oberflächlich außerdem ist der Filmtitel »München« orig. »Munich« Schlecht gewählt das Attentat wird kaum thematisiert!!!

Bloss nicht gucken schade um die Zeit!!!!

am
hmm naja, am Anfang ganz nett aber ich muss zugeben ich habe nach 1 stunde ausgemacht und talk talk talk angeschaut, da hatte ich mehr von. Wer sich für das Thema interessiert sollte ihn aber nich versäumen

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Ich habe mich selten bei einem Film so gelangweilt und war froh als er endlich zuende war. Ich kann noch nicht einmal genau sagen was mich so sehr gestört hat, in erster Linie war es aber wohl die nicht vorhandene Eindeutigkeit bezüglich des Genre Spielfilm oder Dokumentation. Der Film versuchte- meiner Meinung nach erfolglos- beides ineinander zu vereinen. Dies machte die Spielfilminhalte langweilig und die Dokumentationsinhalte rar und lückenhaft. Auch wurden so vielewichtige Faktoren nur kurz angeschnitten und stehen gelassen, daß der Zuschauer schnell den Überblick verlor wer was in welcher Funktion mit wem zu tun hatte. Ich werde den Film nicht weiterempfehlen, einmal anschauen war mehr als ausreichend.

am
Ein wahrhaft langweiliger Film!
Mag sein, dass er die Ereignisse historisch korrekt darstellt, dann ist es zumindest ein guter Lehrfilm.
Spannend umgesetzt ist das ganze allerdings nicht.
Den Film bis zum Ende durchzustehen ist schon eine Leistung an sich.

am
Von Steven Spielberg hatten wir uns mehr erwartet. Die Einführung und das Bonusmaterial waren sehr vielversprechend und weckten Erwartungen, die Der Film beileibe nicht erfüllt hat. Einer nach dem anderen wurde aufgespürt und abgemurkst. Ab dem dritten Mord fragt man sich, was man da eigentlich schaut. Hintergrundinfo gab der Film nicht. Mit Blut wurde nicht gespart, auch das war nur brutal und eklig. Was in den Männern vorging, die als Schauspieler wirklich überzeugten, kam überhaupt nicht rüber. Somit wäre dieser Film von Spielberg nicht nötig gewesen.

am
Ich fande diesen Film nicht mehr als durchschnittlich, jedoch ist dieser Film ziemlich Detailtreu gedreht worden. Teilweise auch recht Spannend, aber ansonsten leider nichts aussergewöhnliches.

am
Dieser Film war alles andere als mitreißend! Sowas von langweilig, daß ich nach 45 min. wirklich aufgeben mußte. Sorry, aber den muß man nicht gesehen haben.

am
Total langweiliger Film, bin eingeschlafen!
Der Film hat sich völlig in die Länge gezogen
und man muß ihn wirklich nicht gesehen haben.

am
Der Anfang ist so schlecht, dass ich sofort wieder abschalten wollte, aber ich hab mich dann dadurch gequält und der Film wird auch besser, wenn auch nur unwesentlich. Es ist immer ein Problem, wenn man Filme hat, die auf wahren Begebenheiten basieren. Die können die Geschichte ja auch nicht umschreiben. Der Film ist jedenfalls sehr bedrückend. Ich muss ihn nicht nochmal sehen.

am
Spielberg tat sein Bestes
Eine bekannte Thematik weitergedacht. Rohe Gewalt. Der brave Familienvater mutiert zum Terroristenkiller. Der Jäger wird zum Gejagten. - Eric Bana spielt überzeugend. Insgesamt hat der Film wenig Tiefgang.

am
münchen
nach 30 minuten ausgeschaltet absolut langweiligggggggggggggggggggg
München: 3,1 von 5 Sternen bei 2485 Bewertungen und 109 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: München aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Eric Bana von Steven Spielberg. Film-Material © DreamWorks.
München; 16; 03.08.2006; 3,1; 2485; 0 Minuten; Eric Bana, Mostefa Djadjam, Mouna Soualem, Hiam Abbass, Assi Cohen, Yigal Naor; Drama, Thriller;