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Terminator 4 - Die Erlösung
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Terminator 4 - Die Erlösung

3,7
2033 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Terminator 4 - Die Erlösung (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 110 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, 11 Mini-Dokus
Erschienen am:30.11.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Director's Cut
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 118 Minuten
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Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Hindi Dolby Digital 5.1, Tamilisch Dolby Digital 5.1, Telugu Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Hindi, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, 11 Mini-Dokus
Erschienen am:30.11.2009
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Die Welt steht am Abgrund. Armeen von kybernetischen Organismen - die Terminatoren - streifen im Jahr 2018 durch die postapokalyptische Landschaft, löschen unbarmherzig die menschlichen Überlebenden nach dem 'Tag der Abrechnung' aus oder nehmen sie gefangen. John Connor (Christian Bale) führt den Widerstand der Menschen gegen die künstliche Intelligenz des Netzwerks Skynet und die Terminatoren an. Aber dann geschieht etwas, das Connor nicht vorhersehen konnte - selbst wenn er seit Kindesbeinen an auf diesen schicksalhaften Kampf vorbereitet wurde: die Ankunft des geheimnisvollen Marcus Wright (Sam Worthington). Das Einzige, an das dieser sich erinnern kann, ist, dass er zum Tode verurteilt wurde - danach fehlt Marcus jegliche Erinnerung, bis er in dieser fremden, lebensfeindlichen Welt aufwachte. Ist Marcus aus der Zukunft gesandt worden, um den Widerstand zu infiltrieren? Oder ist er aus der Vergangenheit gerettet worden? Connor muss sich entscheiden, ob er dem geheimnisvollen Fremden vertrauen kann. In der Zwischenzeit entwickelt Skynet neue Strategien und bereitet den finalen Vernichtungsschlag vor. Zusammen mit Marcus muss sich John Connor im direkten Kampf gegen Skynet stellen und dabei decken sie jenes schreckliche Geheimnis auf, das hinter dem möglichen Ende der gesamten Menschheit steht.

Film Details


Terminator IV: Salvation - The future begins.


Deutschland, Großbritannien, USA, Italien 2009



Science-Fiction, Action


Sequel, Maschinen, Roboter, Cyborgs, Endzeit



04.06.2009


1.4 Millionen




Terminator

Terminator
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am
Dies ist sie also, die lang ersehnte Fortsetzung der Geschichte und die ersten Eindrücke einer postapokalytischen Welt. Ein weiterer toller Actionstreifen mit viel BUMM und KRACH, sehr schicken Aufnahmen und durchaus guten Darstellern. Aber der Plott, die eigentliche Geschichte und deren Tiefgang bleiben doch deutlich hinter den alten Teilen zurück. Die Handlung ist zudem leider deutlich nach dem Tag des jüngsten Gerichts angelegt, wodurch man den Aufstieg von John Connor zum Führer der Resistance nicht mit erlebt. Auch sind einige Handlungsweisen unklar und zuweilen unlogisch, was für einen derart herbeiersehnten Film einfach schade ist. Insbesondere am Ende des Films kann man nur den Kopf schütteln. Ich muss auch sagen, dass ich von Chistian Bale etwas enttäuscht war, der kann weit mehr und bleibt hier etwas farblos. Sam Worthington dagegen spielt seinen Part sehr präsent und gefällt mir sehr gut.

Fazit: so richtig überzeugt hat mich der Film leider nicht, er fällt gegenüber den alten Teilen doch weit ab und kann meiner Ansicht nach allenfalls im Mittelfeld guter, durchschnittlicher Actionfilme mithalten. Man kann nur hoffen, dass die weiteren Teile (es sollen ja noch 2 an der Zahl folgen) wieder mehr Inhalt und gute Ideen bieten. Von mir aus kanns dann auch etwas weniger an Feuer und Geballer sein :) Mehr als 3 Punkte sind daher einfach nicht drin.

am
TERMINATOR- was waren das früher für bombastische Filme (Teil 1-2, 3 kam ja viel später). Ich war beim zweiten Teil mal gerade so in dem Alter, dass ich gefahrlos das A-Team gucken durfte, aber ich war auch hinterher immer wieder begeistert von der perfekten Action und den damals bahnbrechenden Effekten. Und: die Atmosphäre war einfach der Hammer. Man dachte sich immer "hoffentlich kommt es nie soweit", etc., man war wirklich gefesselt von der Story. Das war auch in Ansätzen im dritten Teil noch so. Die absolute Überlegenheit der Maschinen stand immer über allem. Doch die Zeiten sind mit diesem Werk vorbei. Es ist ein solider Popcorn- Kracher mit vielen Effekten geworden, es gibt unzählige von Terminatorenarten und John Connor ist im Gegenteil zum dritten Teil wieder die Figur, die man sich erhofft hatte: Knallhart und eine absolute Führungsfigur, nicht dieser suizidgefährdete Waschlappen aus Teil 3. Dennoch fehlt der Tiefgang und die Atmosphäre der Vorgänger, einfach das, was diese Saga immer ausgemacht hat. Ich hoffe mal, dass es nur ein Zwischengang zu dem war, was noch kommt, "Die Erlösung" ist es auf jeden Fall noch nicht...

am
Es tut mir in der Seele weh, zugeben zu müssen, dass T4 der mit Abstand schwächste Teil der Reihe ist. Hatte Teil 3 schon seine Schwächen, so nahm sich dieser zumindest nicht ganz so ernst und war actiontechnisch gesehen zumindest eine riesen Gaudi.

Teil 4 schlägt nun einen gänzlich anderen Weg ein.
Das typische Terminator-Feeling, welches immer durch die Formel "Hetzjagd: Böse verfolgt Gut" aufkam, ist hier gänzlich weg. Klar - es mag einleuchtend klingen, dass storymäßig nicht gerade die riesen Offenbarung aus dem Hut gezaubert werden kann, aber was die Drehbuchautoren sich hier ausgedacht haben, wird bei vielen Fans auf Verachtung stoßen.
Man hätte schlichtweg mehr draus machen können. Zwar ist der Film nicht langweilig, die Action ist meist gut inszeniert und die Schauspieler erledigen ihren Job bis auf einige Ausnahmen (Kyle Reese ist z.B. absolut fehlbesetzt!) ganz ok (besonders Sam Worthington trägt den halben Film - aus dem Kerl wird noch ein ganz Großer - versprochen!!!) - dennoch:
Teils wirkt der Film wie eine Aneinanderreihung von (Action-)Szenen - alles andere als logisch und flüssig durchdacht. Dabei hätte sich vor allem mit den Themen Zeit und Zeitmaschine viel mehr machen lassen. Mein Gott - was wäre da drin gewesen in Sachen Actionfilm mit intelligenter und komplexer Handlung zum Mitdenken.
Chance leider vergeben. Was bleibt ist ein mittelmäßiger Endzeitstreifen mit teils starken Actionszenen und unbefriedigendem Handlungsgerüst.

Die Blu Ray bietet vor allem tollen Sound! Selten hat es in einem Terminator-Film so gewummert und gekracht. Das Bild ist ebenfalls sehr gut, erreicht aber nicht ganz Referenzwerte wie z.B. Transformers 2.
Die Extras sind guter Durchschnitt würde ich sagen.

Anbei: Auch hier wie so oft: Der Directors Cut ist kaum länger als die KInoversion und nicht der Rede wert! Bis auf ein paar unwichtige Szenen merkt keiner nen Unterschied!
Immer wieder lustig, wie hier der Kunde gelockt wird!

am
Es ist mir gar nicht möglich, den Film gerecht zu bewerten. Zu hin und her gerissen bin ich von dieser Fortsetzung. Zunächst mal ist klar, dass hier eine neue Richtung eingeschlagen wurde. Sowohl von der Story her, als auch von der technischen Umsetzung. Vollkommen negativ wirkt auf mich der Einsatz des Graufilters, der sämtliche Farbe nimmt und den Film "künstlerisch" fast schwarzweiß erscheinen lässt. Auch die Kamera ist teils sehr hektisch. Die Action ist jedoch wirklich gigantisch. Die Lautsprecher kommen nicht zur Ruhe. Zu Lasten der Action geht aber die Story. Irgendwie kommt der Film nicht zu Potte, springt von einer Sequenz zur nächsten und hat keinen rechten roten Faden. Jedenfalls nicht so, wie wir es von den Vorgängern gewohnt sind. Christian Bale ist grandios fehlbesetzt und wirkt im Vergleich zu Sam Worthington recht blaß. Dieser hat hier eigentlich die Hauptrolle und spielt Bale an die Wand. Auch werden längst nicht alle Fragen beantwortet, obwohl an so viele Details, wie das Foto von Sarah Connor und deren Tonbandaufnahme, gedacht wurde. Dazu kommen Logikfehler, wie das plötzliche Auftauchen des Riesenroboters, der lautlos überrascht, aber später bei jeder Bewegung einen Heidenlärm macht. Und was passiert eigentlich mit den entführten Menschen? Ganz eindeutig kündigt sich hier eine weitere Fortsetzung an. Der Film wirkt in sich nicht schlüssig. Es wurde zwar versucht, etwas Anspruch einzubauen, wie die Frage, wo das menschliche Bewusstsein aufhört und die Maschine beginnt, aber es zündet alles nicht so recht. Doch ist der Film nun keineswegs schlecht. Vielleicht fällt es mir nur schwer, mich vom Stil der Vorfilme loszusagen und mich völlig neu einzulassen auf dieses Actiongewitter, das hier und da doch überraschendes hervorzaubert, wie einen alten Bekannten ;-) Toll gemacht. Also kurz gesagt, es handelt sich um eine gewöhnungsbedürftige Inszenierung mit sehr vielen Tricks und Action, die einige Anspielungen enthält, aber wenig Humor besitzt. Ein guter SF-Film, der nicht völlig überzeugt, aber doch über die volle Länge unterhält. Popcornkino ist das allerdings nicht mehr. Zu ernst und düster geht es her.

am
4 Sterne wären zu wenig, aber 5 eigentlich zuviel... also muß ich eben mal aufrunden...

nich nur Popkorn-Kino...

Eigentlich habe ich von "Bale" schauspielerisch ein wenig mehr erwaret, nachdem er angeblich erst nach mehreren Drehbuchänderungen, wegen einer zu dünnen Story, bereit war den "John Conner" zu spielen.
Hier bleibt er jedoch einer von vielen guten Darstellern im Film aber tragen kann er den Film nicht. Vieleicht soll er das ja auch garnich, denn "Sam Worthington" alias "Marcus" tut das nämlich ziemlich gut.
Er sticht aus dieser Riege von sehr guten Darstellern hervor und macht "die Erlösung" zu seiner Eintrittskarte für eine hoffentlich lange Hollywood Carriere.
Die Action die "McG" hier insceniert hat sucht seines gleichen und ist nicht zu vergleichen mit "Transformers", sie is nich besser oder schlechter, sondern anders... die Story passt gut zu dem was man(n) bisher kennt von "Terminator" und öffnet doch möglichkeiten die Geschichte weiter zu erzählen...

am
Eine Kult-Trilogie wie TERMINATOR wieder auferstehen zu lassen, ist natürlich ein gewaltiges Unterfangen.
Dem Original geschweige denn der klasse Fortsetzung, kann man dabei keine Sekunde gerecht werden. Was man aber bei der Erlösung tut.... man zollt James Camerons Terminator Respekt. So gibt es zig Insider und offensichtliche Verweise auf das 1984er Original, allen voran natürlich der Endkampf in dem kein anderer als Arnold Schwarzenegger (wenn auch nur als "ganz nette" CGI-Animation) eine wichtige Rolle spielt!
Der Rest ist dann Action. Diese ist typisch McG (3 ENGEL FÜR CHARLIE 1+2), ein echter Hingucker und für den nötigen Storytiefgang sollte Christopher Nolans Bruder sorgen, dem dies ja schon hervorragend bei THE DARK KNIGHT gelang. Hier allerdings, ist ihm das leider nicht so tiefsinnig und fesselnd geglückt, aber dennoch unterhaltsam. Selbes gilt im übrigen für Christian Bale, der im Laufe des Films mehr zum Nebendarsteller verkommt (zum Glück noch nicht so extrem wie es bei PUBLIC ENEMIES der Fall ist). Sein ganzes Können zeigt sich hoffentlich, spätestens wenn er wieder BATMAN verkörpert. Die anderen Darsteller (sehr gut besetzt z. B. Helena Bonham Carter), überzeugen dafür allerdings, besonders Sam AVATAR Worthington (selbes gilt sogar für Anton Yelchin als Kyle Reese (!), der in STAR TREK eher einen albernen Eindruck machte).
Nun noch ein kleiner Tipp für die DVD zur Blu Ray-Überläufer: die zusätzlichen 3 Directors Cut-Minuten sind ganz nett, aber man sollte vorher wirkich testen ob der Player den Film überhaupt abspielt, da es da weit verbreitete Probleme gibt/gab und man im Bestfall nur ein Update benötigt, damit er auf dem Blu Ray-Player läuft.
Mit Terminator- Die Erlösung beginnt wirklich nicht das Ende bzw. der Abstieg der Reihe, aber man darf ihn (außer mit dem schwächeren dritten Teil) mit keinem sonstigen Teil der Trilogie vergleichen.

am
T4 kann mit T3 mithalten, aber den Einfluß, den die ersten beiden Teile auf das Genre hatten, kann TERMINATOR - DIE ERLÖSUNG leider nicht mehr stemmen. Zudem ist dieses SciFi-Werk weniger ein Zeitreise- und Roboter-Streifen, sondern vielmehr ein Endzeit-Film a la MAD MAX 2. Für überaus gelungenes Action-Kino auf höchstem Niveau gibt es dennoch 4,17 Sterne.

am
Ich war zuerst etwas skeptisch, weil Terminator ohne Arni...aber ich wurde positiv überrascht, der Film bietet ein postapokalyptisches Szenario mit reichlich Action. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, wobei Sam Worthington Christian Bale dann schon etwas die Show stiehlt.
Insgesamt auf jeden Fall ein gelungenes Werk. Einen Stern Abzug gibt es, weil die Filmreihe hier weiterhin keinen Abschluß findet - ich hoffe doch mal, daß man das Franchise nicht bis zum Erbrechen ausreizt. Nun, mal sehen, ob es einen weiteren Teil geben wird, an dem sich Arni wieder beteiligt.

am
kann mich nur der kritik der Vorgänger anschließen, die Schauspieler besonders C. Bale, absolut schlecht, auch der hintergrund und das ganze Paket empfand ich als sehr schlecht. Da waren die ersten 2 Filme immer noch die besten.

am
Der Film ist gut, kommt aber mit Teil zwei und drei nicht mit. Dafür ist der Ton absolute Referenz. Bei mir der Film zum Vorführen meiner Soundanlage, ich sag nur Tankstelle.

am
Entgegen allen Befürchtungen ist der vierte Terminator nicht ganz so mies wie der verunglückte dritte Teil:
die Effekte sind recht gut gelungen (ILM), aber wie in den letzten Jahren üblich wurde mal wieder viel zu viel im Computer 'gedreht', was das ganze nicht unbedingt glaubwürdig werden läßt.

Man merkt, daß sich die Autoren mit der Story ansatzweise Mühe gegeben haben, oder dies zumindest versuchten - Grundsätze von Logik und Physik spielen hier allerdings weniger eine Rolle. Das kann ein James Cameron deutlich besser.
Irgendwo geht das Drehbuch geht im digitalen Effektgeplänkel unter.
Die letzte halbe Stunde ist eine Mischung aus Pathetik und Unlogik.

Das größte Problem ist jedoch, daß dem Film glaubwürdige Hauptdarstellger fehlen. Ein echter 'Arnie' ist eben durch nichts zu ersetzen, auch wenn er zwischendurch mal kurz aus der digitalen Trickkiste gezaubert wurde.

Fazit:

Terminator 4 war doppelt so teuer wie Terminator 2 und erreicht nicht einmal 50% des Charmes des Originals.
Regisseur Joseph McGinty Nichol muß also noch ein wenig üben, wenn er Cameron jemals das Wasser reichen will.
Man kann sich aussuchen, ob man den vierten Terminator zeitlich vor- oder nach den originalen beiden Teilen einsortieren möchte.
Man kann ihn auch einfach gänzlich ignorieren, und sich die Zeit sparen.

Alternativen:

'The Terminator' und 'Terminator 2' glänzen durch ein durchdachtes Drehbuch und weltklasse Darsteller.

Wer's gerne biomechanisch mag, der sollte sich auch mal 'Iron Man' ansehen, in dem Robert Downey Jr. eine außerordentlich gute Figur macht.

am
Terminator ohne Arny? - Ich war doch skeptisch, wurde jedoch eines Besseren belehrt! Grandiose, immer spannende Story mit phantastischen Effekten! So muss Terminator sein! Ich freue mich wirklich auf weitere Teile und werde mir den Streifen für meine Sammlung anschaffen! Klasse!

am
Anfangs war ich etwas enttäuscht, da hier der Arnie nicht mehr mitspielen soll. Aber, doch, ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Auch ohne ihn - obwohl er ja mal kurz zu sehen ist ;-) - ist es ein ganz guter Film mit Spannung und Action. Und erst der Schauspieler.....

am
Also als Arni-fan muß man schon schmunzeln, wenn der Popei aus der Zelle kommt.
Alles in allem sehr vorhersehbar und das kann nicht die Erlösung sein. Die Effekte und Action sind erste Sahne. Allerdings fehlt so ein wenig der Abschluss an dem Ganzen. Deshalb nur 4Stars.

am
Guter Actionfilm - aber irgendwie wollte das 'Terminator'-Feeling der Vorgängerfilme nicht so recht aufkommen. Trotz eingebauter Verweise auf die Gesamtgeschichte, wirkt das ganze irgendwie nicht passend zu den anderen Teilen. Der Film selber ist gut gemacht, wenn er nicht Terminator heißen würde, hätte ich auch nichts vermisst, aber die Erwartungen waren eben sehr hoch. Wird wohl der fehlende Arnie gewesen sein (den Computer-Arnie zähle ich mal nicht mit)

am
Von mir vier Sterne weil es ein sehr gut gemachter Actionstreifen mit guten Darstellern ist. Die Story ist auch Ok, obwohl ich mir gewünscht hätte zu sehen wie John Connor zum Anführer des Widerstandes geworden ist, das wird leider gar nicht gezeigt. Ansonsten ein sehr solider Actionstreifen der aber nicht an die ersten Teile rankommt, ist halt kein Aktsch´n-Arnie dabei (nur ganz kurz).

am
Neue Stilrichtung vom Terminator!

Tolle Actionszenen, Story und Darsteller können jedoch nicht völlig überzeugen.

am
Fortsetzungen müssen nicht immer schlecht sein!! Terminator 4 - Die Erlösung ist wirklich gelungen. Viel Action und die Specialeffects sind wirklich gigantisch!!!

am
Grandiose Vortsetzung der Kultgeschichte aus dem Jahr 1981.

Tolle Darsteller, super Special-Effects, toll abgemischte Tonspuren, vor allem bei DTS-ES und laut "Making of" wurde bei der ein- oder anderen Explosion auch mal ein riesiges Diesel-Gemisch in Brand gesetzt.

Man kann sich gar nicht sattsehen und will am liebsten die Geschichte gleich noch weiter fortgesetzt sehen.

Einer der besten Filme des Erscheinungsjahres!

am
Sehr gut anzusehen. Durchweg spannend. Schauspieler überzeugend. Einspielung von Arnie sehr gelungen. Sehr geile Maschinen. Kann man nicht meckern. Lohnt sich schon. Mehr Worte braucht`s eigentlich nicht.

am
Viel Action, schöne Effekte, tolle Storry, grandiose Schauspieler! Muss man noch mehr sagen? Einfach klasse! Zu empfehlen! Die Kulisse ist enzigartig! Die Spannung stimmt auf den Punkt, es wird zu keiner Zeit langweilig!

am
Schon 2003, als die „Rebellion der Maschinen“ begann, waren die Maschinen aus Terminator mit ihren 19 Jahren alt genug, um abgewrackt zu werden. Das hätte man damals wohl besser tun sollen. Schaffte die umstrittene Fortsetzung der beiden genialen Cameron-Filme doch viele Fans zufrieden zustellen, und der Reihe mit dem Tag der Apokalypse ein effektvolles Ende zu setzen, sollte dies mehr als das Finale einer Triologie sein.
Es sollte der Übergang werden zu einer anderen Welt, einer anderen Art von Terminator-Filmen. Keine Maschinen reisen in die Vergangenheit um John Connor zu töten, und Sarah Connor bekommt keine Schwierigkeiten weil sie an den Tag des jüngsten Gerichts glaubt. Nun ist alles anders, die Welt hat den Tag des jüngsten Gerichts über sich ergehen lassen müssen und die Maschinen haben, wie man es aus Erzählungen aus den anderen Terminatorfilme kennt, die Herrschaft übernommen. Sarah Connor hat all das nicht mehr erlebt, wurde ihr im dritten Teil doch kurzerhand eine Leukämie angedichtet, an der sie vor T3 gestorben sei. So erlebt sie die „Erlösung“ nicht mehr mit. Ob dem Rest der Welt damit ein Gefallen getan wurde, ist Geschmackssache

Govenator Schwarzenegger, der Name der die Marke Terminator identifiziert, hatte keine Zeit, und das ist auch gut so. Es gibt hier nämlich nicht den einen Terminator der John Connor jagt, und den einen der ihn verteidigt. Nein, die Maschinen sind Massenware, und vor allem alle Böse geworden, sie taugen nicht mehr zum Vorzeigecharakter. Deswegen musste der Charakter „John Connor“ in den Vordergrund gerückt werden, und wurde mit Christian Bale mit einem Schauspieler besetzt, der durchaus in der Lage ist der Werbeträger für einen Film zu sein. Ebenso unbestritten sind seine schauspielerischen Qualitäten, auch wenn er sich in der Rolle als Batman immer von den Bösewichten die Show stellen ließ.
Er ist der Held des Films, zum ersten Mal in der Welt des Terminator-Franchies. Den sind wir mal ganz ehrlich, die Identifikationsfigur war immer der T-800 von Arnold, zuerst als böse Killermaschine, dann als Beschützer. Auch wenn Edward Furlong seinen jungen John Connor sehr gut spielte, taugte der Lausbub noch nicht zum Helden. Linda Hamilton als taffe Sarah Connor konnte da schon eher mit Arnie mithalten. Im dritten Teil fehlte diese schließlich und das Marketing fixierte sich nur auf Arnold, der den Film auch alleine trug. Nick Stahls verwahrloste Interpretation eines Versagers kaufte man den zukünftigen Anführer der Menschheit sowieso nicht ab und Claire Danse als Cathrine Bruster mutierte zwar im späteren Verlauf zur Heldin und wirkte dadurch wie eine Abkupferung von Sarah Connor aus dem ersten Teil, trotzdem hätte man ihr hier die Powerfrau in Anlehnugn an Sarah Connor in Teil 2 wohl nicht abgekauft.
Dass es trotzdem ohne Arnold geht bewies die Serie Sarah Connor Chronicles. Hier war trotzt taffer Sarah Connor der von Sumer Glau verkörperte beschützende Terminator die herausragende Rolle der Reihe.

Und nun, in der Zukunft, braucht man diese Beschützer-Terminatoren nicht mehr. Dieser Terminator-Film kommt nicht nur ohne ihn, sondern auch ohne Zeitreise aus, thematisiert trotzdem das Paradoxon das sich aus der Zeitreise aus dem ersten Film ergab. Würde man darüber wissenschaftlich nachdenken, würde das gesamte Terminator-Universum in sich kolabieren, einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum verursachen, und die Welt in ein schwarzes Loch gezogen werden.
Deswegen nimmt man das einfach so hin, und beobachtet John Connor der an dieser Problematik fast zerbricht. Schickt er seinen Freund in den sicheren Tod, oder negiert er seine eigene Zeugung? Das sind die Probleme mit denen sich ein Anführer auseinandersetzen muss, während um ihn herum die Erde effektvoll von Maschinen zerlegt wird. Das ist grausam schaut aber gut aus. Es ist nun mal Krieg. Kriege sind nun mal Material- und Effektschlachten, da nimmt sich der Krieg, der in diesem Film dargestellt wird nicht aus. Wer mag bei einem Sciene-Fiction-Film auch über Effekte meckern, immerhin waren diese bei „Tag der Abrechnung“ Oscarreif. Die herausragenden Effekte waren hier aber die Methamorphosen des T-1000, und nicht die Explosionen und Kriegsszenen. Endoskelete hingegen locken heute keinen Effekteliebhaber mehr hinter dem Ofen vor, ebenso sind Explosionen Standardware im Baukasten der Effektprofis.
So war hier der beeindruckenste Effekt der Auftritt des digitalen Arnold. Und der brachte kurz vor Ende dank Untermalung mit dem passenden Soundtrack richtige Terminator-Stimmung auf. Von da an wirkte der Film wie ein Terminator-Film. Die böse Killermaschine jagt John Connor und die gute Killermaschine rettet ihn. Das war Terminator-Feeling, das ist es was ich als Terminator-Fan sehen will. Das anschließende herzzereisende Finale war dann wieder ganz und gar unpassend und übertrieben. Was bis dahin passierte wirkte nur wie ein Vorspiel vor dem Duell John Connor gegen Skynet. Während einiger actionreicher Kämpfe in einer gekont trostlos aussehenden Landschaft werden die wichtigen Charaktere vorgestellt. Als erstes natürlich John Connor (Christian Bale), der in den 15 Jahren seit T3 eine ganz schöne Mutation vom obdachlosen Loser zum gnadenlosen Kämpfer und Anführer durchgemacht hat. Er ist während des Films zwar noch nicht der offizielle Anführer des Widerstandes, aber passenderweise werden seine Vorgesetzten während des Filmes eliminiert. Catherine Bruster, bzw. Chatherine Connor (Bryce Dallas Howard) darf lediglich schwanger aussehen, und ein paar schlaue Sätze abliefern. So wird ihre Vorlage zum Kultsatz „Ich komme wieder“ zu ihrer besten Szene. Für mich war es noch mehr als das, es war der Wendepunkt in diesem Film, der mir bis dahin so gar nicht Spaß machen wollte.
Das der Film anders werden würde als die bisherige Terminator-Reihe war natürlich klar, aber deswegen musste die erste Stunde doch nicht langweilig sein. Der Film hangelt sich von einer belanglosen Actionsequenz zur nächsten und führt dabei die Charaktere zusammen. So trifft der eigentliche Held des Films, die Halb-Mensch-Halb-Maschine-Mutation Marcus im Laufe seiner verwirrten Reise durch eine Zeit die er nicht kennt, auf Kyle Reese (Anton Yelchin). Dieser kämpft ebenfalls gegen die Maschinen, ehe er von ihnen gefangen genommen wird. Er ist der Grund warum John Connor überhaupt die Skynet-Zentrale infiltrieren will, da er als einziger das künftige Schicksal von Kyle kennt. Skynet weiß dies offenbar auch, warum sollte Kyle ansonsten auf dessen Todesliste ganz oben stehen, allerdings fragt sich der gut informierte Terminator-Fans durchaus zurecht WOHER?
Da die Frage bereits an anderer Stelle diskutiert wurde, will ich darauf hier gar nicht eingehen. Im Gegensatz zu den Problemen, die John Connor damit hat, die ich ja bereits angesprochen habe. Es tut dem Film in keiner Weise gut die Zeitreiseproblematik der Vorgänger aufzugreifen, den in einem Film der ohne dieses Paradoxen auskommt, muss man sie nicht unnötig hineininterpretieren. Bevor es zum Treffen zwischen Vater und Sohn kommt, trifft dieser erstmal auf Marcus Wright (Sam Worthington), und offenbart diesem das er eine Maschine ist. Ein Tatsache die dem Mann, der vor 15 Jahren starb, gar nicht bewußt war. Damals hatte der zum Tode verurteilte sich unmittelbar vor seiner Exekution der Firma Cyberdyne als Versuchskaninchen zur Verfügung gestellt. Ja, genau die Firma, die in Terminator 2 in die Luft flog, und mit ihr ihr Chefentwickler Myles Dyson. Warum die Firma trotzdem auf dem Gebiet der Kybernet seine Forschungen weiterführen konnte, wird hier genausowenig geklärt wie in „Rebellion der Maschinen“, aber okay, verschwenden wir keinen Gedanken darüber. Es passier nun halt mal.
Zu diesem Zeitpunkt wird der Film ein wenig vielschichtiger. Es geht nicht mehr nur um krach-bum-peng, nein, nun kommen auch moralische Fragen auf. Die übliche Er-oder-Es-Frage kommt auf, und es gibt wie immer, denjeniger der nur das Resultat sieht, und diejenige, die die Maschine als Mensch ansah ehe sie sein Geheimnis entdeckte. Sam Worthington überzeugt in der Rolle des spürbar Verwirrten, der weder weiß was noch wann er ist. Er wird durch seine übermenschlichen Fähigkeiten zum Beschützer von einigen Widerständler, und am Ende auch von John Connor. Er ist der neue Arnold. Die Maschine, die um ihre Akzeptanz als Mensch kämpfen muss. Der Vergleich hinkt natürlich dahingehend, das sich der T-800 immer bewußt war das er eine Maschine ist, während Marcus sich für einen Menschen hält, da er doch von seinen Mutationen anfangs nichts weiß.

Über den Anfang des Films habe ich es ja schon mehrmals angedeutet, habe ich keine gute Meinung. Da gibt es halt Action, ohne das man eine Story erkennen kann. Die Maschinen sind mehr dazu da um Effekte auszulösen als um Gefahr zu bilden. Diese Auftaktstunde soll wohl die Einführung in diese neue Welt sein. Das Problem ist, das man sie aus diversen Szenen der ersten drei Terminator-Filme ja schon ein wenig kennt. Dementsprechend ist diese Einführung nicht imposant und einfach zu lange geraten. Meine negative Haltung die sich vor dem Film aufgebaut hatte, schien sich lange Zeit zu bestätigen. Erst ab der Gefangennhame von Marcus, der ehtnischen Frage nach seinem Sein und besonder dem Angriff auf Skynet konnte der Film mich in seinen Bann ziehen. Das am Ende sogar richtiges Terminator-Feeling aufkam, überraschte mich sogar ein wenig, begeisterte mich aber um so mehr. Das dazu mit Schwarzenegger ein Schauspieler beitrug, der an dem Film eigentlich gar nicht beteiligt war, spricht schon fast Bände wie abhängig die Reihe von seiner Person ist.
Wobei das nicht nur an der Person Schwarzenegger lag, sondern auch daran das einfach das Böse, der Roboter der die guten jagt schlichtweg fehlte. Das definiert sich hier über Skynet itself, das ist aber kein greifbarer sichtbarer Feind.
Zur schauspielerischen Leistung gibt es eigentlich kaum etwas zu sagen. Christian Bale fand ich blass, er gab der Rolle nichts neues, spielt souverän aber nicht gut. Sam Worthington hat nicht nur die schwerere Rolle, er kommt auch besser damit klar, und offenbart in jeder Szene eine Person, die einfach nicht weiß wo ihr Platz denn ist. Er wirkt verwirrt, aber nie verrückt. Besonders als die verantwortliche Ärztin, gespielt von Helena Bonham Carter ihm sein Schicksal offenbart, zeigt er ganz starke Facetten seiner Rolle. Ansonten ist der Cast belanglos, Anton Yelchin als Kyle Resse wird wohl erst in den Fortsetzungen seine schauspielerischen Qualitäten entfalten dürfen.


So bleibt die Frage nach dem Sinn.
Ich habe nun John Connor kämpfen sehen. Ich habe nun den Krieg gesehen, von dem die Menschheit vor 25 Jahren, ich persönlich vor 15 Jahren, zum ersten Mal gehört habe. Ich habe gesehen dass die Apokalypse sich nicht verhindern lässt. Eine Erkenntnis die uns schon Teil 3 bescherte.
Was ich über weite Strecken nicht gesehen habe ist das was die Terminator-Filme so legendär werden lies, und auch den dritten Teil sehenswert machte.
Eine Killermaschine mit einem Auftrag, dem sie bedingungslos folgt. Ein Opfer das sich beginnt gegen die Maschine zu wehren, und währenddessen mit seinem Schicksal konfrontiert wird. Einen Beschützer der, egal ob Mensch oder Maschine, alles daran setzt das Opfer zu schützen und das Böse bedingunglos bekämpft. Dieser Kampf wird lediglich am Ende angedeutet. Was gänzlich fehlt ist die Schicksalsdebatte, den John Connors Schicksal hat sich hier schon erfüllt, er ist derjenige, zu dem ihm seine Mutter immer erzogen hat.

Die Jagd und die Flucht vor dem Unbesiegbaren, die „Kultur“ der Terminatoren, das machte die Filme aus, und all dies enthält dieser Film nicht. Deswegen hat das meiste was ich hier gesehen habe mit einem Terminator-Film nichts zu tun. Denn es gibt hier keinen Terminator. Nicht den einen bösen Cyborg der John Connor töten will. Nein, es gibt nur eine ganze Horde von Endoskeleten die durch die Gegend marschieren. So bleibt es Endzeit-Actionfilm der Mittelklasse. Das großartige Finale entschädigt hier für vieles, und lässt ein am positives Fazit zu, zumindest wenn man den direkten Vergleich mit den Vorgängern unterlässt, weil mit diesen hat der Film nun wirklich nicht viel zu tun.

Hat die Marke „Terminator“ also ausgedient? Der dritte Teil konnte qulitativ schon nicht mehr mit den ersten beiden mithalten, dennoch spürte man in diesem noch den Stil eines Terminator-Filmes. Dieses Zugpferd als Marketing-Mittel bediente sich auch „Die Erlösung“. Für die geplante Fortsetzung wird es schwer mit der Marke „Terminator“ zu hausieren, verbirgt sich dahinter nun doch nun nicht mehr das gleiche wie früher. Ein neues Produkt mit altem Namen, einem Namen der nur noch bedingt passend ist. Der „Terminator“ kann also in die Schrottpresse, und den Produzenten noch ein wenig Abwrackprämie bringen.

am
Ich fand diesen teil total überflüssig! Die Blu R. ist vom Sound und der Bildqualität gewohnt top. Aber die Handlung in der Zukunft ist schon träge. O.K. ist ja noch die Action, aber die triste graue zerstörte Welt ist doch nicht´s neues. Da lob ich mir die ersten drei Teile die in unserer Zeit spielen und Zerstörung bringen- und auch Sinn machen. Und zu allem Überfluss spielt auch noch Arnie mit - nur leider als Animation und nicht in Natura. Es braucht wohl keine Fortsetzung mehr!!

am
also ohne Arnie gehts irgendwie nicht, gute SCI FI Effekte, wirklich und prima Blue Ray Qualität, aber der Witz von Arnie fehlt. Leider maximal 3 Sterne und nicht mehr. Der mit Abstand schwächste Film in der Reihe.

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Ein gelungener, spannender und düsterer Action-Film und eine gute Fortsetzung. Allerdings klafft für mich zwischen dem 3. und 4. Teil eine zu große Lücke. Ich hätte mir den 4. Teil als direkten Anschluss an Teil 3 gewünscht. Sonst aber gute Darsteller (insbesondere Sam Worthington), schön fiese Roboter und super Effekte.

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Naja, Teil 1+2 sind prima, Teil 3 ok, aber Teil 4 ist nicht empfehlenswert. Überzogen, noch abstrakter und irgendwie nicht unser Ding. Meinen Kindern und mir hat es nicht gefallen.

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Sehr guter Actionfilm, der ordentlich rumpelt. Muss meinen Vorrednern beipflichten, ist eher Mad Max für Erwachsene als ein typischer Terminatorfilm mit Zeitsprung.
Die beklemmende Atmosphäre der ersten beiden Teile kann er zwar nicht schaffen, dennoch ganz großes Kino!

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Sehr viel anders als Terminator 3, leider aber nicht besser.
Christian Bale spielt gut, aber ich halte es für keine Glanzleistung.
Die Story wirkt durchdacht und passend.
Der Film selbst ist sehr in grau gehalten, dass wirkt nicht schön , ist aber nachvollziehbar, denn nach dem Judgment Day soll schlcithweg alles grau in grau und tot wirken.
Es kommt bei mir kein "Terminator"-Feeling auf, schade.

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Ich habe mir die DVD gekauft und war restlos begeistert, ein würdiger Neuanfang, eine Fortsetzung auf oberstem Niveau. Toll gemacht, atemberaubende Specialeffects, tolle Action.
Ich war froh zu wissen es geht weiter, und man konnte sogar Arni aus dem Jahr 1984 bewundern, was will man mehr!

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Der vierte Film rund um die kybernetischen Killermaschinen hat die Gegenwart nun endgültig hinter sich gelassen und zeigt die postapokalyptische Welt der Zukunft, die in den vorherigen Teilen meist nur in kürzeren Szenen angerissen wurde. Dies ist aber nicht die einzigste einschneidende Veränderung des Film von Regisseur Joseph McGintley Nichol (kurz: McG). So kommt dieser „Terminator“ diesmal ohne Arnold Schwarzenegger aus, wenn man einmal von einem überaus beeindruckenden Gastauftritt eines am Computer erzeugten Arnies absieht, aber „Terminator- Die Erlösung“ möchte eh weg von der darstellerischen Einseitigkeit eines Schwarzeneggers und versucht mit Christan Bale als Rebellenführer John Connor den Leadingpart der Filmreihe neu und anspruchsvoll zu besetzen. Eigentlich kein schlechtes Zeichen, gehört Bale doch zu einem der besten und aktuell von Hollywood Bevorzugtesten Schauspieler, doch leider wirkt sein Auftritt hier beinah so leblos wie einer der Killerroboter, was dem Newcomer Sam Worthington zu gute kommt. Dessen Szenen erscheinen so nämlich deutlich markanter, eindrucksvoller und wichtiger, wobei das wirklich markante des Films gewiss nicht bei die Darsteller liegt, sondern bei den Effekten, die sich wirklich sehen lassen können, doch McG gelingt es einfach nicht die Action ins Gesamtpaket des Film zu integrieren. Jede Actionszene wirkt wie eine lang gezogene Unterbrechung der Story und so verkommt das gefühllose Spektakel zu einer berechenbaren Effektrevue, die schmerzlich die Ironie der Vorgängerfilme vermissen lässt. Wer sich zwei Stunden mit gelungenen Digitaleffekten den Kopf zuknallen möchte wird mit "Terminator- Die Erlösung" aber bestens bedient, aber aus der Fülle der Vorgänger ließe sich mehr machen als diese erzählerisch eher schwach zusammenkonstruierte und kalte Materialschlacht.

am
Wieder mal eine Fortsetzung die kein Mensch brauch.
Viel zu überdreht, schwache Geschichte !
Keine gute Leistung von CB

Gerade mal so drei Sterne

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Für mich ist "Terminator 4 - Die Erlösung" der klar schwächste Film der Terminator Filmreihe. Alleine schon die Tatsache, dass Schwarzenegger nicht wirklich darin vorkommt geht ja mal gar nicht, sorry

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Terminator 4 ohne Arnold Schwarzenegger kann nicht funktionieren. Wer sich diesen Film aber als postapokalyptisches Drama mit viel Actiongetöse anschaut und nicht zwanghaft eine Verbindung zu den ersten 3 Teilen sucht, wird ganz gut unterhalten. Der Film ist sicher nicht nötig, aber für einen guten Fernsehabend allemal in Ordnung.

am
Der Film würde als Science-Fiction-Feuerwerk tadellos funktionieren.Allerdings ist ein TERMINATOR ohne Arnold ein schlechter Scherz und ein Schlag in's Gesicht eines jeden Fan's,RAMBO ohne Stallone würde auch nicht funktionieren.Thema verfehlt,zwei Sterne + Bonusstern für die Effekte.

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Terminator 4 setzt die Geschichte von T 1-3 fort. Leider spielt Arnold Schwarzenegger hier nur noch in einem kurzen Gastauftritt mit. Christian Bale spielt hier die Rolle von John Conner, dem Anführer der Menschheit, der den Kampf gegen die Maschinen und Skynet leitet.

Christian Bale spielt sehr gut, der Film ist auch spannend aber der neue Hauptdarsteller reicht nicht an den Kult-Status von Arnold Schwarzenegger (war damals Governour von Kalifornien, daher nur der Gastauftritt) heran.

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Der beste Terminator aller Zeiten. Geniale Effekte, super Sound, super Bild. Die Story ist sehr interessant gestaltet. Der Auftritt vom AltTerminator Schwarzenegger hat es auch in sich. Sehr unterhaltsam, besonders für die männlichen Personen!

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Für mich ist der Film zwar nicht die befürchtete Katastrophe, aber dennoch gibt es an dem Film eigentlich nichts außergewöhnliches oder "cooles", dass ich an den früheren Filmen so geliebt habe. Gut, die Animationen und die Idee des Terminators ansich war zu der Zeit natürlich etwas anderes, aber dennoch hätte man viel mehr aus dem 4. Film der Reihe machen können. Größtes Manko ist natürlich der fehlende Arnie (die grottenschlechte, völlig überflüssige Animation von ihm im Film ignoriere ich mal), aber auch ansonsten fehlt mir vieles was einen Action-Kracher ausmacht: Christian Bale überzeugt mich hier überhaupt nicht, der Sound-Track ist schlechter als der vor 20 Jahren in T1, die Story geht wie bereits andere hier schrieben total unter und es gibt einfach kein echtes "Wow" Erlebnis. Ein echtes Finale hab ich irgendwie auch vermisst. Ich denke der Film ist sowohl für Action-Fans als auch für Fans der Reihe (wie mich) nur Durchschnittskost, ich musste ihn aber einfach sehen bevor vielleicht irgendwann der nächste Teil gedreht wird ;-)

am
Wie bei so vielen Filmen ist der 4. Teil von Terminator nicht mehr so besonders gut gelungen.
Vielleicht liegt es aber nur daran das man die Story und die Darsteller teilweise aus den anderen Teilen kennt.
Der Film ist technisch und schauspielerisch sehr gut gemacht. Tricktechnisch beeindruckend sind besonders die Robo-Motorräder und die Zentrale der Maschinen.
Die Wiederbelebung von Arnold Schwarzenegger hätte mal sich sparen können und besser an einer ausgefeilten Story arbeiten sollen.

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Abendfüllende Unterhaltung die man auch schnell wieder vergessen hat. Gut, mal ansehen kann man den Film, auch wenn es ihm an beinnahe allem terminatortypischen Sachen mangelt und "Runnin-Gags" übels flach eingebaut wurden.

Der Film ist wie Star Wars ohne Lichtschwerter, wie Herr der Ringe ohne Ring oder wie Robin Hood ohne Strumpfhosen. Irgend etwas fehlt ...

am
Volle 5 Sterne ! Der Film geht ja wohl ab wie ein Zäpfchen !
Wer hier schreibt , der Film ist doof, sollte sich ein anderes Genre ansehen. Bin sehr positiv überrascht von dem Film. Bezüglich der Maschinen hatten die Autoren echt coole Ideen. Viel spannender und actionreicher als der langweilige 3Teil.
Teil 2 find ich am besten . Aber Teil 4 sollte man sich als Terminator-Fan auf jeden Fall ansehen. EMPFEHLENSWERT !

am
Die einzige Erlösung bei diesem Film war das Ende des Films. Schwache und dünne Handlung. Der Idee der Geschichte ist ja sehr gut nur leider lieblos und oberflächlich umgesetzt. Aber wie mein Vorschreiber schon sagte viel Bumm !

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Schließt sich an Terminator zwei an, deutlich besser als der eher müde Teil 3. Action und Spannung, Mensch gegen Maschine, einige Überraschungen, sehenswert. Wem Terminator 1+2 gefallen hat, der wird am 4. Teil seine Freude haben. Für Freunde von Sci-Fi sehenswert.

am
Fernab vom Feeling der alten (und darunter verstehe ich T1 und T2, der Rest war nur noch Cash-Cow ohne Seele)Terminator-Filme aber trotzdem sehenswert. Was mir leider bei allen Christian-Bale-Filmen total gegen den Strich geht ist der deutsche Synchron-Sprecher. Die Stimme und der Schauspieler passen einfach nicht zusammen. Das hat mich schon bei Equilibrium geärgert. Ich hoffe auf ein paar spannende Fortsetzungen.

am
Ich habe mich seit einem halben Jahr auf den Film gefreut ,da ich die ersten beiden Filme geliebt.Diese waren geprägt durch eine spannende Story ,perfekte Inszenierung,innovativen Filmelementen,Selbstironie und die Darsteller waren schauspielerisch in Topform,vergl. Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton.
In diesem Film fehlt davon alles.Der Zuschauer sieht nur Explosionen,Maschinengewehrsalven und Kawumm Action.Völlig inhaltsleer ,keine Selbstironie,und bei den Schauspieler hat man das Gefühl,als wären sie alle quereinsteiger in der Branche.Die vielen Logiklöcher wurden schon erwähnt und überhaupt sieht der Krieg(sofern man was davon gesehn hat)komplett anders aus als in der Zukunftsvision der ersten Filme.Ein Riesenroboter schnappt sich lebendes Frischfleisch und die Menschen werden versklavt...na klar!
Ich fühle mich als Terminatorfan veräppelt.Denn hier wird der Eindruck erweckt ,als sei der Film nur mal so nebenbei entstanden.

am
Wiedermal ein sehr guter Termiantor Teil.
Ich hatte nur leider zwischendurch das Problem das ich manches nicht verstanden habe. Hätte mir vorher den dritten nochmal angucken sollen.
Sonst war der Film super.
Und ehrlich gesagt fand ich das Ende doof, ja ich weiß es muß so sein damit die anderen Teile Sinn machen.
Vom Actiongehalt sehr sehr gut, es rumst ordentlich.

am
Terminator 4 - Die Atmosphäre stimmt, die Action presst einen zeitweise ins Sofa und wer auf eine tiefgründigere Story verzichten kann, der wird an diesem Film seinen Spaß haben.

am
Leider eine sehr dünne Fortsetzung die den Erwartungen nicht gerecht wird.
Die Story an sich ist ganz ok aber es fehlt an Höhepunkten, nach dem Finale fragt man sich ob es das jetzt wirklich war, da wird in 3 anderen Filmen Skynet ganz groß angekündigt und dann sowas... naja.
Christian Bale spielt zwar super aber das kann den Film genausowenig retten wie die tollen Effekte.

am
Ich möchte hier nur 3 Sterne vergeben da ich finde dass der Film im qroßen und ganzen sehr gut gemacht ist, aber die Story ist mittleerweile eher ausgelutscht. Kommt nicht mehr an die ersten Teile dran.

am
Sicherlich ist es schwierig ohne den ehemaligen Hauptdarsteller eine erfolgreiche Filmserie fortzusetzen – auch mit guter Story und Besetzung - und man kann nicht behaupten das hier keine solide Handwerksarbeit abgeliefert wurde. Für mich ist es allerdings das jegliche Fehlen von Humor – freiwilligem oder unfreiwilligem – das diesen (zweifellos perfekten) HighTech „Mad Max“-Aufguss so quer heruntergehen lässt. Man hätte versuchen sollen etwas von „Arnies“ trockenem Charme in diesen vierten Teil herüber zu retten – denn den können auch bildgewaltige Bombast-Effekte nicht ersetzen. Knappe 3 Sterne für den schwächsten Teil der Serie.

am
Wieder so ein Film, welcher ohne eine ordentliche 5.1 Anlage wohl nur schwer zu ertragen ist...

Story: naja...
Sound: viel kawumm....

So richtig spannend, also sooo richtig, wird der Film nie. Stattdessen wird der Zuschauer von einer zur nächsten Actionszene getrieben...

Die erste halbe Stunde sorgt auch ordentlich für Verwirrung, erst später wird klar, was einem der Regisseur wohl damit (vergeblich) näherbringen wollte... Zudem gibts jede Menge Logikfehler. Auf der einen Seite heißt es "bloß nachts nicht rausgehen, die Maschinen jagen im Dunkeln dank Infrarot noch besser!" - Und dann sieht man anschließen eine Szene, da hockens fröhlich draußen am überdimensionalen Lagerfeuer oder liefern sich Feuergefechte untereinander und keiner "Maschine" fällt es auf...schnarch...

Nachdem der letzte Ta-Ta-Ta - Ta-Ta-Ta - Ton verklungen ist, hat man die mehr oder weniger spärlich Story auch schon wieder vergessen...

Ich könnte wetten, da kommt auch noch ein 5. Teil. Und wenns ordentlich kracht, dann wird man sich diesen wohl auch wieder ansehen...

Für Zwischendurch, wenn man mal wieder ein relativ sinnfreies Actionspektakel haben möchte schon ok, mehr aber auch nicht...

am
Selten so einen Schwachsinn gesehen! Ich war zwar noch nie ein Terminator-Fan, aber der Teil setzt dem ganzen die Krone auf. Mischung aus Matrix und Kriegsdrama, viel sinnlose Baller-Orgien und keinerlei nennenswerte Handlung. Da retten auch die guten Darsteller und die eindrucksvollen Effekte den Film nicht mehr.

am
wow, der Film (auf BluRay) macht wirklich Spaß. Klar, die Geschichte ist irgendwie immer die selbe, Roboter beherrschen die Welt, einer muss zurück um die Geburts eines Rebellen zu verhindern, schon bekannt und gesehen. Diesmal ist der Rebell erwachsen und macht mächtig Druck, und zwar im wahrsten Sinne! Direkt zu Anfang geht Aktion und Spannung los und hört erst am Ende wieder auf. Sehr kurzweilig, super Sound, sehr scharfes und stimmiges Bild. Kann ich wirklich nur weiter empfehlen und ich gucke mir den auch nochmal an.
Übrigens hat Arnie auch eine Gastrolle und macht einen bösen T600!

am
Wider Erwartung eine tolle Fortsetzung.
Ich war begeistert.Obwohl mir unbekannte Schauspieler war diese Besetzung
sehr glaubwürdig.

am
Also mein Fall war der Film überhaupt nicht. Mein Mann fand den aber sehr gut. Mit den anderen Teilen kann der Film überhaupt nicht mithalten.

am
Hatte mir leider etwas mehr versprochen, nachdem ich Kritiken in den einschlägigen Fachblättern gelesen hatte. Man musste schon sehr aufpassen, damit man den roten Faden nicht aus den Augen verliert. T1 und T2 werden nicht ansatzweise erreicht.
Der absolute Burner, der "Plastik-Arnold". Oh Mann, wie schlecht gemacht. Plus des Films sind sicher die gut gemachten Action-Szenen, Spezial-Effekts und die Stunts.
Aber sorry leute, mehr als drei Sterne, wären Verschwendung.

am
Naja, absolut gesehen hätte er vielleicht durchschnittliche drei Sterne verdient, im Kontext der Vorgänger ist dieser Teil aber eher langweilig. Action ist natürlich perfekt inszeniert, alles noch ein wenig größer, als in den vorherigen Teilen. Es fehlen jedoch die Überraschungen, wie schon anderweitig angesprochen, eigentlich nur eine Mad-Max-Variation.

am
Spannung ***
Action *****
Unterhaltsam ****
Storry **
Realität *
Schauspieler ****

Als Actionfilm überzeugend! Wer es in seinem Kinozimmer richtig krachen lassen möchte, ist mit diesem Film gut beraten! Handlung und Realität sind hier nicht gefragt! Als Actionfilm gibt es 4 Punkte, wer nur andere Art von Filmen möchte, Finger weg, logisch :)

am
Welten von den drei ersten Filmen entfernt. Billiger Abklatsch, nicht sehenswert. Es kam fast nie Spannung auf. Die Spezialeffekte waren eher mau. Hätte liefer einen anderen Film ausgeliehen.

am
Die Fortsetzung der bisherigen Filme der Terminator-Reihe. Für Liebhaber von Action genau das Richtige, denn Action wird in diesem Film nonstop geboten. Die Effekte sing klasse und der Sound ist sehr gut. TOP!

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Ich bin ohne jegliche Erwartungen an diesen Film rangegangen, und war eher positiv überrascht. Gute Action, Bild und Sound gut, spannend bis zum Schluß. Kommt nicht an seine Vorgänger ran, ist aber trotzdem sehenswert.

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Im Großen und Ganzen kann man ihn anschauen, ich bin trotz allem etwas enttäuscht. Das Ganze wird gekrönt vom künstlich erschaffenen Arnold Schwarzenegger, der natürlich auch noch seinen Auftritt hat. Dort finde ich, gehts eigentlich nicht künstlicher!!!
Nichts im Vergleich zu den anderen Teilen!!!

am
Dieser Film ist eine ENTTÄUSCHUNG !


Wenn ich Schulnoten vergeben müsste, dann hätte der Film ein "ausreichend" bekommen, also eine glatte 4 !
Warum ?
Wie andere schon geschrieben haben, ist der Film Popkornkino à la "Transformers" und "2012".

Der Film unterhält s t e l l e n w e i s e, aber das was mir in Erinnerung blieb, ist, das sich eine Verfolgungsjagd an die andere reiht und der Film - an sich - verglichen mit den Vorgängern ! überflüssig ! ist. Die Story wird nicht weitererzählt und manche Szenen sind aus den anderen Terminatorfilmen einfach "geklaut" worden, vielleicht damit ein "deja vu" erzeugt wird.
Genützt hat es leider nicht, im Gegenteil - die Originalszenen sind wesentlich besser !


Zum Schluss will ich noch eines loswerden:

Die ersten beiden Terminatorfilme habe ich mehr als 10x angesehen, den 3 Teil hab ich 4x angesehen, diesen Film werde ich aber kein zweites Mal ansehen.

am
Der Film hat eine neue Geschichte,ein zum Tode verurteilter wird durch Skynet (Terminator-Hersteller) zu neuem Leben erweckt mit menschlichen Zügen.Dieser stellt sich aber entgegen des Plans auf die Seite der Widerstandskämpfer.
Nun ja,bis auf ein paar Ballerszenen und durch die Gegend wankende Terminatoren
passiert nichts grossartiges und das wohl wichtigste ist auch schon gesagt.

am
Der Film bleibt weit hinten den anderen Teilen zurück. Hier ist leider das zu beobachten was bei vielen Fortsetzungen zu beobachten ist: Sie verkommen einfach zu stumpfen Actionfilmen.
007 ist nicht das was es früher mal war, bei Terminator ist es genau das gleiche.
Finde Terminator die Serie fast besser als den 4. Teil hier.
Kurzum 3 Sterne für nen netten Acionfilm, doch mitgerissen hat mich der Film eigentlich kaum. Ist für mich kein "Terminator" mehr sondern einfach nur noch stumpf Action, zwar nicht schlecht gemacht, aber für viele doch irgendwo enttäuschend.

am
Hmm, ich wurde im Kino doch recht enttäuscht. Habe eigentlich was anderes erwartet. Der vierte Teil der Reihe geht einen völlig anderen Weg.

Die Story ist etwas seltsam, teilweise unlogisch und auch nicht richtig mit den Vorgängern in Einklang zu bringen. Christian Bale hat mich leider auch nicht überzeugt. Er kann wesentlich mehr.

Es bleiben zwei Stunden Action-Spektakel und gute Tricks übrig. Aber die erhoffte Klärung der Geschichte ist leider ausgeblieben. Es sind noch viele Fragen offen. Nun ja, es müssen ja auch noch ein paar Nachfolger gedreht werden!

am
Teil 1 ist eine Legende. Teil 2 definierte die Grenzen des Actiongenres über Jahre. Teil 3 war relativ überflüssig, gab sich aber immerhin noch Mühe. Teil 4 zerstört den Nimbus der schier unzerstörbaren Killermaschine aus der Zukunft endgültig. Weil man die Zukunft zu sehen bekommt. Und sie sieht aus wie der Hintergrund eines billigen Videospiels. Sämtliche tiefgründigen Elemente wurden rausgenommen, durch Starpower, zielgruppenoptimierte Standardkost und oberflächlichen Schrott ersetzt. Christian Bale spielt mal Batman, mal den Priester aus Equilibrium, und jetzt eben auch John Connor. Ein Unterschied zwischen den Rollen ist nicht zu erkennen. Terminator 4 ist ein witzloses Franchise-Feuerwerk, wie viele andere auch. Die Legende ist tot.

am
sehr schwacher Film!! Der film ist sehr verwirrend und der schwächste Teil!1 Nicht sehenswert!!Denn hätten sie sich sparen können!

am
Liebe Leute, es tut mir leid, aber das war ja mal gar nichts. Die Story ist relativ mau, ob das an dem Autorenstreik lag? Keine Ahnung, aber irgendwie ist die Geschichte, die vor Terminator 1 spielt alles andere als ausgeklügelt.
Das der Film ein Riesenbudget hatte, sieht man spätestens bei den Spezialeffekten, die verdammt gierig sind. Aber leider macht das die miese Story nicht wett. So bleibt als Fazit zu sagen, das Actionfans auf ihre Kosten kommen werden, der Rest der Fangemeinde aber weniger.

am
wer die vorausgedrehten Terminator Filme nicht kennt, wird nur im Dunkeln tappen.
Mir ist alles zu dunkel, eine grandiose Materialschlacht, inhaltlich wie gesagt, ein schwerer Tobak und oft unlogisch.
naja, unerwartet zwischenmenschlich-romantisch, bishin zu Traurigkeit.
Aber, alles in Allem fand ich ihn doch schlecht gemacht, schade.
technisch mitunter witzig.

am
Wer diesen Film gesehen hat, weiß warum es heißt, dass man aufhören sollte wenn es am schönsten ist... Gleich vorweg: Wer die Terminator-Reihe in guter Erinnerung behalten will, sollte von diesem Machwerk die Finger lassen!

Teil 1 & 2 waren meiner Meinung nach schlichtweg sensationell. Beide Teile boten eine tolle Mischung aus witzigen Dialogen, (Haupt-)Darstellern, die sich nicht zu ernst genommen haben, einem guten Maß Action und frischen Ideen. In Teil 3 war der Abwärtstrend bereits zu spüren und setzte sich in Teil 4 gnadenlos fort.

Natürlich darf man in einem Film, in dem Zeitreisen eine zentrale Rolle spielen nicht erwarten, dass alles zu jeder Zeit den Gesetzen der Logik folgt. Dennoch ist die Handlung diesmal derart haarsträubend, dass man nur noch ungläubig den Kopf schütteln kann.

Fazit:
3 Sterne Abzug für die die miese, an den Haaren herbeigezogenene Handlung und die schlechte schauspielerische Leistung.
Zumindest 2 Sterne bleiben für die Action...

am
Nein ... überladene Aktionen irgendwie völlig Sinnlos.
Tricktechnisch natürlich ganz gut umgesetzt, auch und dafür 'Hut ab' Ton in sog. HD- Format aber auch hier zu viel Booom, zu unterschiedlich laut...

Muß man nicht ansehen

am
Dieser Film ist eigentlich nicht schlecht und auch absolut zeitgemäß. Nur leider gab es bereits drei Teile von Terminator und dieses Niveau kann der Film überhaupt nicht halten. Das ist mehr was für Freunde von Computerspielen. Immerhin taucht Arnold Schwarzenegger, als was auch immer, kurz auf !

am
Sorry, aber das war nichts. Ohne Arnold ist es einfach kein richtiger Terminator-Film. Auch die Animation von Arni als T-800 ist nur schwach gelungen.
Das Ende (der "gute" Terminator schenkt Conner sein Herz) ist für mich volkommen daneben.
Nett sind die Zitate aus den Teilen 1 - 3; die wecken aber mehr wehmütige Erinnerungen, als das sie positiv auffallen.

Fazit: Kann man sehen, muss man aber nicht.

am
Fernsehserien Niveau
Zeitreisen können nie logisch erzählt werden hier aber wurde das Niveau der Vorgänger Filme weit unterschritten. Viel Ballerei, teilweise auch spektakuläre Bilder aber auch grobe Brüche in der Handlung und wenig Plausibilität. Besonders wenn man die 3 ersten Filme kennt fragt man sich wieso hieran so schlecht angeknüpft wird. Reicht für 45 Minuten Serienfolge aber nicht für den Terminator Teil vier.

am
Naja, kann man schon mal anschauen, ist empfehlenswert, aber es gibt bessere Filme, bekanntlich sind Geschmäcker ja unterschiedlich

am
kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen, der Film ist echt spitze und hat den Karren endlich wieder aus dem Dreck gezogen... dank Christian Bale...

am
Terminator 4 brennt ein Actionfeuerwerk ab, das seinesgleichen sucht: Hier wird auf höchstem Niveau gehetzt, gejagt, gerast, geballert und zerstört - optisch und akustisch kraftvoll und wuchtig! Die CGI Effekte sind sehr sorgfältig gearbeitet und wirken sehr realistisch. Auch den durchdachten Kamerafahrten und den toll choreographierten Verfolgungsjagden sieht man den Aufwand an, mit dem sie produziert wurden. Für die Action kann es nur die volle Punktzahl geben!

Schade nur, dass dieser Aufwand und diese Detailverliebtheit sich nicht im Drehbuch wiederfindet: Hier herrscht statt Opulenz Ideenarmut, hier wurde viel Potential verschenkt. Denn eine interessante, für Genreverhältnisse sogar intelligente Geschichte zu erzählen, das war doch mal die Stärke der Terminator-Filme (zumindest gilt das für T1 und T2). Gute Ansätze sind zwar erkennbar, werden aber bei Weitem nicht ausgenutzt. Stattdessen werden völlig unnötige Handlungselemente eingeführt, die dann nicht schlüssig weitergeführt werden. Inhaltlich kommt der vierte Teil somit nicht über 2 Sterne hinaus.

Trotzdem war ich nicht entäuscht von dieser Fortsetzung. Vielleicht, weil meine Erwartungen durch die mäßigen Kritiken in der Presse gedämpft wurden. Ganz bestimmt aber auch, weil der dritte Teil schon eher unterdurchschnittlich war. Ich war - so gesehen - sogar positiv überrascht: Denn da die Actionsequenzen schätzungsweise 60 bis 70 Prozent des Films ausmachen und wirklich toll gemacht sind, kommt zu keiner Zeit Langeweile auf.

Fazit: Kein Genre-Meilenstein aber sehr unterhaltsames Effekte-Gewitter. Für die schwache Story muss es aber Punktabzug geben. Gute drei Sterne von meiner Seite ...

am
Auf jedenfall ein guter Streifen für Action-Fans. Denke man muß ja nicht immer die große Handlung haben. Einfach mal anschauen und eigenes Urteil bilden.

am
Also, ich kann meinen Vorgänger nur recht geben.
Der Film mit den neuen Darsteller ist gut gelungen aber irgendwie fehlt Arni! Dieser Digital und wahrscheinlich mit viel "Makeup" erstellter kurzauftritt des "Ersatz" Arnis hätte man sich auch sparen können.

Alles in allem ein guter Film, mit original Arni wäre es natürlich Top gewesen.

Fortsetzung folgt.....

am
der schlechteste Terminator von allen.........es kommt keine Spannung auf und die Darsteller sind nur mittelmäßig. Diesen Film kann ich nicht empfehlen.

am
Einer der besten Action Filme 2009. Soundqualität, Schauspieler usw einfach super.
Sehr Sehr viel Action.....
Nur zu empfehlen.

am
Terminator eben.
Wer bei diesem Film viel Neues erwartet, wird restlos enttäuscht sein. Zwar ist dieser Teil seinem letzten Vorgänger um Welten voraus, allerdings wirk der ganze Film aufgrund der massigen Kriegs- und Ballerszenen total überzogen. Das rießen Maß an Special-Effects - die zweifelsohne technisch wirklich gelungen sind - unterstreicht dies allerdings noch einmal.

am
Überraschend gut! Deutlich besser als Teil 3!
Die drückende Stimmung kommt realistisch rüber und witzlose Witze findet man vergeblich; gut so! :)

am
WOW :)

ich habe viel zu lange gewartet diesen wahnsinns Film anzuschauen..leider...ich bereue dass ich ihn nicht schon früher gesehn habe...

Ein super Film, einfach großes Kino :)

Starke Besetzung!!!

10 Sterne von 5!!!

am
eine tolle Fortsetzung
der beste TERMINATOR FILM den ich bis heute gesehen habe!!! Super
Für Liebhaber von Action genau das Richtige

am
Ich fand ihn als der beste aller Teile , mal ohn Arnie aber spannender als die anderen und auch Action wird hier gross geschrieben in Bild und Ton Klasse habe ihn auch gekauft..

am
Man ist verwöhnt von den anderen 3 Teilen und schraubt die Erwartungen etwas zu hoch.Der Streifen ist gut schaubar aber er kann nicht mithalten mit Arnie

am
Das ist die Vorgeschichte vom Terminator und gleichzeitig der Nachfolger? Ich habe sehr viel mehr erwartet. Die Terminatoren sehen von der Technik und den Effekten her noch aus wie in Terminator 1 und 2. Es gibt ein paar neue Gegner und nen animierten Arni, aber das hat mich jetzt nicht wirklich umgehauen. Für mich ist das hier ein durchschnittlicher Actionfilm, der es in meinen Augen einfach nicht schafft den Erwartungen gerecht zu werden!

am
Antwort zu videogrande: Die entführten Menschen werden als Grundmaterial verwendet.

Ich finde das Bale ziemlich eindeutig versucht hat Tom Cruise nachzuschauspieler und das ging daneben. Sam und die vielen Anspielungen an die ersten 3 Filme war das beste des Films. Den Action fand ich gar nicht sooo überragend. War Terminator 2 noch massgebend für neuen inovativen Action...so war es hier nichts überdimensionales ...egal wie groß jetzt die Roboter waren.

Am meisten aus Ihrer Rolle hat neben Sam noch Moon Bloodgood die schon in Pathfinder sehr gut war.

Ganz am Ende kommt dann noch mal ...fast Arnie. Lasst Euch überraschen.

am
Teil 4 ist absolut kein würdiger Nachfolger der Teile 1 bis 3.
Story ist unreif und trotz reicher Action kommt keine Spannung auf.

am
Dolby ? Wo ? ich hatte meine anlage an, aber die sagte kein Dolby... bin evtl. zu blöd zum einstellen oder so; aber nun zum Film, ich meine Story HALLOOOOOO mal ehrlich... noch weiter druff rumkauen das skynet alles mit krieg und so macht müsste man net so, hatte auch gedacht das nen neuer Terminator net grad den menschen hilft ...lol.... bis dennne

am
Entsetzlich. Furchtbar. Völlig idiotisch. Keine Storyline, keine Intelligenz, keinerlei Schauspielvermögen - nichts. Nichts.

Ich bin ein grosser Fan von Terminator. Und als ich in Südafrika diesen Film sehen konnte (für etwa 1.50 Euro), noch dazu im Original, war ich mitsamt beiden Brüdern und ein paar Studenten drin.
Schon eigentümlich, dass nur so wenige Leute da waren. Aber bald merkten wir, warum. Schon die Titeldarstellung ist billigst gemacht, gefolgt von mehreren Seiten Text - ein ganz schwaches Bild.

Der Film selber ist (sorry, Ihr Fans, aber mal ehrlich!) stin-kend langweilig. Ich gebe für einen guten Film gerne etwas Logik auf, aber das hier ist wirklich unter aller Sau. Wenn wenigstens was los gewesen wäre, was auch nur eine Spur interessant oder gar aufregend war - aber nein. Das einzig aufregende war der grobe Müll.

Wir kamen alle heraus mit dem Gefühl, Einen Euro und Fünfzig Cent vergeudet zu haben... :-(

Das war's also mit Terminator. Ich kam mir vor, als hätte ich Jaws 4 zugesehen, wo der Hai das Maul aus dem Meer habt und brüllt. Und Jaws 4 (echter Müll) war deutlich besser als dieser Film.

am
Er ist zwar nicht der Beste, aber er hängt den 3. Teil sehr weit ab!!!
Der 1.war super, der 2. der Beste, den 3. 'oh mein Gott wie schlecht!!!
Also er ist sehenswert!!!

am
Dieser Terminator kehrte Schwarzenegger wieder in 80er zurück. Es war einfach unglaublich, denn Christian Bale ist ein richtiger Kampfmaschine gespielt wurde.

am
Wie schafft es so ein Film auf eine Gesamtbewertung von 4 Sternen hier?
Also ich bin immer wieder erstaunt - ein paar Knalleffekte und coole Sprüche reichen wohl heutzutage aus.

Nun mir nicht, daher nur 2 Sterne...

am
... so ein Dreck der Film ... Null,Null Handlung ... nur noch wirr, das Letzte !!! .... und das sag ich als Erstendreiteiletermintorfan !!
Terminator 4 - Die Erlösung: 3,7 von 5 Sternen bei 2033 Bewertungen und 96 Nutzerkritiken
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Terminator 4 - Die Erlösung; 16; 30.11.2009; 3,7; 2033; 0 Minuten; Christian Bale, Sam Worthington, Lorenzo Callender, Emerson Brooks, David Douglas, Esodie Geiger; Science-Fiction, Action;