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In Time
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Deine Zeit läuft ab. Morgen ist ein Luxus, den du dir nicht leisten kannst.

USA 2011 | FSK 12


Andrew Niccol


Justin Timberlake, Amanda Seyfried, Cillian Murphy, mehr »


Science-Fiction, Thriller

3,7
1593 Stimmen

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Handlung von In Time

In der Zukunft leben die Menschen in einer Welt, in der die offizielle Währung Geld durch Zeit ersetzt wird. Mit 25 hören die Menschen auf zu altern. Sie sind genetisch so ausgestattet, dass sie nur noch ein Jahr lang überleben können, es sei denn sie schaffen es, sich einen Ausweg zu erkaufen. Die Reichen können sich Tausende von Jahren und somit ewige Jugend und Unsterblichkeit erkaufen, während die Armen betteln, leihen und Minute für Minute stehlen, nur um den Tag zu überstehen. In dieser Welt ist Will Salas (Justin Timberlake) einer der weniger Glücklichen. Jeden Tag erwacht er mit nicht mehr als 23 Stunden auf seiner tickenden Lebensuhr und seine Zeit läuft ab. Jeden Tag muss er genug Zeit verdienen, um den nächsten Morgen zu erleben. Als jedoch ein reicher Fremder in sein Leben tritt und kurz darauf stirbt, wird Will fälschlicherweise des Mordes bezichtigt. Plötzlich ist er auf der Flucht - zusammen mit der attraktiven Geisel Sylvia (Amanda Seyfried). Von jetzt an leben die beiden von Minute zu Minute, und ihre Liebe wird zum wichtigsten Instrument im Kampf gegen das korrupte System...

Für immer jung. Was zunächst klingt wie ein Traum wird im Science-Fiction-Thriller 'In Time - Deine Zeit läuft ab' zur düsteren Zukunftsvision. Im neuen Werk von Andrew Niccol kämpft Justin Timberlake ('Freunde mit gewissen Vorzügen') an der Seite von Amanda Seyfried ('Mamma Mia!') um jede Minute in einer Welt, in der Geld durch Zeit als Währung abgelöst wurde. Der rasante Thriller ist auch bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzt mit Cillian Murphy ('28 Days Later'), Olivia Wilde ('Dr. House'), Vincent Kartheiser ('Mad Men') und Matt Bomer ('White Collar'). Als kreativer Kopf hinter Filmen wie 'Lord of War', 'Gattaca' und 'Die Truman Show' ist Andrew Niccol Experte im Erschaffen cleverer Szenarien, die erschreckend realistisch wirken. So greift er auch bei 'In Time - Deine Zeit läuft ab' brandaktuelle Themen wie die Finanzkrise und den allgegenwärtigen Jugendwahn auf, um sie konsequent bis zu ihrem dystopischen Ende zu spinnen.

Film Details


In Time - Tomorrow is a luxury you can't afford.


USA 2011



Science-Fiction, Thriller


Überwachung, Verschwörung, Flucht, Korruption



01.12.2011


1 Millionen



Darsteller von In Time

Trailer zu In Time

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am
Bonnie & Clyde in Robin Hood-Manier in der Zukunft. Die Idee an sich wäre gut und die Ausführung ist nicht immer so, wie man denkt. Der Film bleibt bei aller möglichen inhaltlichen Brisanz allerdings strikt an der Oberfläche, und irgendwie wird das politische System nicht klar, denn wer zB beaufsichtigt die Time-Keeper? Dass Amanda Seyfried den ganzen Film in den extrem hochhackigen Schuhen rumrennt ist albern (wobei sie das wirklich gut macht).
Anspruchslos und unterhaltsam.

am
Gute und überzeugende Schauspieler, schöne Effekte und eine halbwegs neue Story sind alles Zutaten, die einen guten Film versprechen. Schlecht ist er auch nicht, aber eben auch nicht überzeugend. Vor allem ist die Story verdammt löchrig, wenn man erstmal anfängt, sich in den Film hineinzuversetzen. Auf einmal tauchen viele Fragen auf und man stellt fest, dass die Idee hinter dem Film zwar gut war, aber letztlich nicht mal ansatzweise zuende gedacht wurde. Schade daher für einen sonst gut gelungenen und durchaus fesselden Film. Doch von einem Thriller erwarte ich dann doch etwas mehr Tiefgang, völlig egal ob er in einer möglichen Zukunft, Gegenwart oder Vergangenheit spielt. Hätte man dem Film ein paar mehr Actionszenen spendiert, wäre er bei mir als Actionfilm durchgegangen und ich hätte aufgehört, nachzudenken. So ist der Film zwar fraglos sehenswert, aber keine 4 Sterne wert, wie ich finde. Dafür solide 3 Sterne mit Tendenz nach oben.

am
Dieser Film kann aufgrund einer innovativen und durchdachten Story überzeugen. Von der ersten bis zur letzten Minute, bleibt er spannend. Ich kann die schlechten Kritiken nicht nachvollziehen, denn dieser Film schafft es, endlich mal wieder, aus dem Hollywood Einheitsbrei hervorzustechen. Großartige Action, gepaart mit gut platzierten, lustigen Dialogen und überzeigenden Schauspielern. Was braucht ein Film mehr?

am
Wenn man das Wort "Zeit" streicht und es durch das Wort "Geld" ersetzt, könnte man den Film fast als Gesellschaftskritik der aktuellen Zeit verstehen. Ob diese Kritik beabsichtigt war ? Viele Parallelen zum realen Kapitalismus fallen auf.
In meinen Augen ein sehenswerter Film, an dessen Ende man vielleicht Nachdenken sollte.

am
Klasse Story, aus der man viel hätte machen können. Man ist zu Beginn des Films begeistert, die Akteure können überzeugen und dann kippt das Ganze und verkommt zu einer schnöden Bonny+Clyde-Story - wirklich schade!

am
ja im Grunde ist es eine Übersetzung des Aktuellen. Die oberen 10.000 werden immer reicher oder zumindest nicht ärmer und die anderen können sehen wo sie bleiben. Täglicher Kampf ums überleben. Dazu tun die Besser Gestellten alles damit es so bleibt. Alle Versuche von unten das System auszuhebeln oder zu ändern werden bekämpft.
Der Film ist ganz nett.

am
Die Zeit läuft ab und das im wahrsten Sinne des Wortes. Geniale Story perfekt umgesetzt. Der Spannungslevel wird immer hoch gehalten, von ein paar Szenen abgesehen. Ich hoffe nicht das so was real wird, denn der Hintergrund ist wirklich traurig. Volle 4 Sterne!

am
Das Konzept der restlichen eigenen Lebenszeit, die gleichzeitig als Geld dient, ist interessant. Man bekommt anfänglich eine Reihe von Anwendungen demonstriert, die nachdenklich machen. Hier ist viel Potenzial drin. Doch dann kam jemand zu den Drehbuchschreibern in den Raum und sagte, "Leute, vergesst nicht, der 15-jährige US-Teenie ist Euer Ziel".
Danach gibt es eine hanebüchene Story. Mit den logischen Unmöglichkeiten könnte man eine ellenlange Liste füllen. Überall scheinen die Standards der Drehbuchschreibkurse durch. Die Figuren bedienen fast nur Klischee auf Klischee. Der Böse ist natürlich superböse und macht auch die echt bösen Grimassen wie es in der Bösen-Gebrauchsanleitung steht bevor er wie erwartet die guten auf ganz böse Art umbringt. Und die Ordnungshüter haben, klar, lange schwarze Mäntel wie in Equilibrium und sonstwo. Und die Wendungen sind vorhersehrbar und geschehen exakt so wie erwartet oder, wenn sie mal nicht vorhersehbar sind, dann so an den Haaren herbei gezogen dass es weh tut. Und die tiefgründig gemeinten Dialogzeilen scheinen aus einem Handbuch "10.000 fertige Punchlines für den beginnenden Drehbuchautor" zu stammen. Und die Kapitalismuskritik, die dort versucht werden soll, ist einfach nur albern und kindisch. Alles ist oberflächlich.
Ein Film aus dem Baukasten. Habe mich schon lange nicht mehr so sehr über einen Film geärgert. Wer bloß einen langen Videoclip mit ein paar Teenie-Stars sehen will und wem der Rest egal ist, soll sich aber bitte gern bedienen.

am
Blendet man jetzt mal die Unterhaltung/Action aus und sieht hier mehr in die Tiefe, dann erkennt man das die Zeit in dem Film, nichts anderes ist wie unser Zinssystem in dem wir Leben. Wir müssen schuften, damit ein paar Reiche sich die Taschen voll stopfen auf Kosten aller, nur das du noch nicht stirbst, wenn du keine Arbeit hast, wobei das ja auch schon wieder nicht ganz stimmt, wenn man sieht wie in Spanien und Griechenland die Menschen den Freitod wählen, weil sie keinen anderen Ausweg sehen. Der Film ist mehr als nur gut, wenn man ihn sich aus einem anderen Blickwinkel ansieht. Sehr zu empfehlen!

am
Habe schon lange keine Kritik mehr geschrieben, aber wir fanden den Film einfach Klasse.

Toller Sound, Bildqualität ist bei Blueray auch ok und die Spannung stimmt.

Ein toller Samstag-Abendfilm

am
Da hätte man mal deutlich mehr draus machen können. Wenig Spannung und zwischen drin fällt der Film immer in eine Trägheit, die es schwer macht, sich für ihn zu begeistern. Unter Blockbuster verstehe ich etwas anderes.

am
Wer zu spät kommt den bestraft das Leben oder du lebst doch nur in den Tag hinein sind Sprüche die wir sicher alle schon mal gehört haben. Meist als guten Ratschlag der Eltern. Bei uns sind das im Grunde nur leere Floskeln, welchen kaum jemand große Bedeutung schenkt. Nicht so in diesem Film. Hier ist Zeit wirklich das Wertvollste was jemand besitzen kann.

Am Anfang möchte ich ersteinmal ein Paar Worte zum hoffentlich besseren Verständnis der Story verlieren. Dank der Gentechnik wurde die DNS aller Menschen perfektioniert, ein Sterben auf herkömmlichen Wegen ist nicht mehr möglich und mit 25 Jahren endet der Alterungsprozess. Damit die Welt aber nicht aus allen Nähten platzt und die Bevölkerungszahlen in einem normalen Rahmen bleiben werden allen Menschen Lebensuhren implantiert, welche sich ab einem gewissen Alter von selbst einschaltet und jedem genau 1 Jahr Lebenszeit gibt. Will man länger Leben, muss man dafür arbeiten gehen, denn Geld gibt es nicht mehr, die neue Währung ist Zeit. Will man ein Haus bauen muss man einen "Zeitkredit nehmen", kann man die Raten nicht mehr zahlen, dann hat man ein ernstes Problem. Alles wird mit dieser Währung bezahlt, essen Kleidung, Möbel, einfach alles. Natürlich gibt es auch hier Arme und Reiche Leute, je nach Reichtum wohnen alle in verschiedenen Zeitzonen. Die Armen betteln auf der Straße um noch ein paar Minuten länger leben zu können und die Reichen sind theoretisch Unsterblich. Wechselt man die Zone, kostet das Zeit. Daher ist es für Arme kaum möglich aus ihrer Zone herauszukommen. Tja und darüber das alles so Läuft wie es sollte wachen die Timekeeper, diese ersetzen die Polizei und achten unter anderem darauf das keiner in den ärmeren Zonen unverhältnismäßig viel Zeit auf seiner Uhr hat. So weit die Erläuterung.

Der Film erzählt die Geschichte von Will (Justin Timberlake), der zusammen mit seiner Mutter in einer kleinen Wohnung in einer Armen Zone wohnt. Beide gehen einer Arbeit nach, welche aber immer schlechter bezahlt werden. Allerdings steigen auch die Kosten. Eines Tages hilft Will in einer Bar einem schwer reichen Mann, welcher sich mit mehr als 100 Jahren bei Will dafür bedankt. Kurze Zeit später verlässt er seine Zeitzone um in die Zone der Reichen zu reisen. Dort lernt er die bildschöne Tochter (Amanda Seyfried) eines steinreichen Bankiers kennen. Diese ist aber absolut nicht zufrieden mit ihrem leben weil sie von ihrem Vater förmlich erdrückt wird. Wills Wechsel der Zeitzone bleibt allerdings nicht unentdeckt, der unbestechliche Timekeeper Raymond (Cillian Murphy) sucht ihn wegen eines vermuteten Verbrechens und eben weil er Zeit hat, die er hätte nicht haben dürfen. Als er Will schließlich findet und aufgreift nimmt sich dieser kurzerhand die Tochter als Geisel und verschwindet mit ihr. Wie es der Zufall nun will, verliebt sich die Gute schließlich in ihren Entführer. Von nun an versuchen beide zusammen etwas an diesem System zu ändern.

Regisseur Andrew Niccol hat hier ein grausames, Zukunftsszenario geschaffen wo man sich schon fragen muss ob dies nicht wirklich irgendwann mal möglich sein könnte. Schließlich entwickelt sich die Gentechnik immer weiter, wer sagt denn das es nicht eines Tages möglich ist das Krankheiten vollkommen ausgelöscht werden könnte oder der Alterungsprozess verlangsamt bzw. aufgehalten werden kann? Vor vielen Jahren zB. wurden die Menschen kaum älter als 40 Jahre, heute sind 80 Jährige keine Seltenheit mehr. Das ist wiedermal ein Film der über die gesamte Spielzeit perfekt unterhält und einen nach dem Ende dennoch nicht gleich los lässt. Man macht sich irgendwie zwangsläufig Gedanken über das gerade erlebte. Bei mir hat der Film jedenfalls ein gewisses Unbehagen ausgelöst und ich muss seit meiner Sichtung in vielen Situationen meines Lebens daran denken.
Das was man hier zu sehen bekommt ist Kapitalismus in seiner wohl schlimmsten Form. Hier zählt ein Menschenleben quasi überhaupt nichts, nur das Geld, bzw. die Zeit die der Mensch für das System und somit fürs Überleben der dekadenten Oberschicht bringt. Die Person als solches ist vollkommen egal. Wie grausam dieses System ist bekommt man immer wieder in zahlreichen Szenen sehr dramatisch vor Augen geführt. Genau genommen findet man hier aber auch leider viele Parallelen zu unser heutigen Zeit in der vor allem in armen Ländern auch Geld oft auch mehr zählt als ein Leben. Und wer von uns "Normalsterblichen" denkt nicht auch manchmal wie unfair es ist das wir uns den Buckel krumm schuften während die Reichen nichts tun müssen und trotzdem Kohle ohne Ende haben? Ich erkenne jedenfalls Niccol's mahnenden Zeigefinger recht oft und ich denke das ist durchaus auch beabsichtigt.

Schauspieleri sch konnte mich aber nur einer der Protagonisten wirklich überzeugen und zwar Cillian Murphy als Timekeeper. Auch er ist wie unsere heutigen Polizisten schlecht bezahlt, macht aber dennoch seinen Dienst nach Vorschrift. Im Film lebt er von den täglichen Tagessätzen die er für seine Arbeit bekommt und wird sich im verlauf des Films mehr und mehr der Sinnlosigkeit seines tuns bewusst. Allerdings kann er nach vielen Jahren Dienstzeit gar nicht mehr anders wie diesem System zu dienen. Für mich der glaubwürdigste Charakter. Alle anderen haben ihre Rollen durchaus gut gespielt, aber ohne große Glanzpunkte zu setzen oder bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Timberlake und Seyfried waren als Paar zwar echte Eyecatcher, aber leider fehlte mir da irgendwie bei allen Darstellungen das sprichwörtliche Salz in der Suppe. Besonders in der Bettszene im Hotel hätte durchaus auch mal etwas passieren dürfen. Durch diese ständige nur angedeuteten Liebe zwischen den beiden, wirkte mir die Lovestory viel zu aufgesetzt. Dennoch muss ich sagen das Timberlake hier seine bisher beste Leistung als Schauspieler gezeigt hat.

Allerdings gibt es auch ein Paar Dinge die mir nicht so gefallen haben. Und zwar hätte es Niccols nicht nötig gehabt Elemente aus anderen Filmen einbauen zu müssen. Man muss in diversen Szenen zwangsläufig an Bonnie&Clyde, bzw. Robin Hood denken. Dadurch wurde die bis dahin Klasse Story etwas durcheinander und wirkte stellenweise wie eine Kopie von Klassikern der Filmgeschichte. Das hätte nicht sein müssen. Hier hätte sich der Regisseur durchaus mal was trauen dürfen und einen komplett anderen Film machen können. Außerdem wurde mir die Geschichte viel zu schnell erzählt, dass mag sich angesichts von gut 2 Stunden Spielzeit vielleicht etwas seltsam anhören, aber ich hatte des öfteren den Eindruck das man von einer Szene zur nächsten springt. Der Stoff hätte denke ich auch locker für eine weitere Stunde gereicht, aber ich denke das dieses schnelle Tempo wohl dem breiten Publikum eher zugänglich ist. Und dann wäre da noch eine Sache wo ich mich ständig gefragt habe wie da wohl die Menschen in Metropolen wie Tokyo gelebt haben. Denn oft machte es den Anschein das bereits durch eine schliche Berührung des Arms anderer Menschen Lebenszeit transferiert wird. Außerdem gab es im Film Banken wo unzählige "Zeit Magazine" in den Tresoren gelagert haben, warum also hatten die Leute ihre ganze Zeit am Arm und nicht auf der Bank? Man trägt ja schließlich auch nicht sein gesamtes vermögen in der Geldbörse mit sich herum.
Das sind so Sachen wo man hätte mit mehr Spielzeit eventuell auch mehr ins Detail gehen können. Aber das was ich hier mache nennt sich jammern auf sehr hohem Niveau.

Das Bild der BD ist in sämtlichen Szenen Klasse, egal ob hell oder dunkel, es gibt kein Rauschen oder sonstige störende Eigenschaften. Der Ton ist ebenfalls Klasse, Dialoge werden wenn nötig hervorgehoben und in den Actionszenen wird man mit einer fetten Geräuschkulisse belohnt. So macht Filme schauen gleich noch mehr Spaß.

am
Der Film enttäuschte leider auf der ganzen Linie. Obwohl die Idee sehr interessant ist (Unsterblichket und Lebenszeit als Geldersatz), kam am End nur ein B-Movie heraus. Dürftige schauspielerische Leistungen, vor allem von Timberlake, hölzerne Dialoge, und billge Ausstattung vermiesen das Filmvergnügen.
Die erste halbe Stunde ist noch am gelungensten, dann wird es zunehmend gähnend langweilig und es gipfelt in einer unglaubwürdigen Bonnie und Clyde-Story.

am
Von der Grundstory, dass man als Mensch nur 25 Jahre zu leben hat und sich dann irgendwie Zeit "kaufen" / stehlen, etc. kann sehr interessant. Eigentlich sind auch gute Schauspieler dabei, aber das ganze Filmset im Retro-Design erscheint mir sehr unpassend: 70er-Ami-Protz-Schlitten mit Elektro-Antrieb (oder ähnliches), Standard-Telefone, mit Genmanipulierten Menschen die unendlich alt werden können? Irgendwie beißt sich das.

Amanda Seyfried mit ihren hochhackigen Schuhen legt ein erstaunliches Laufpensum an den Tag, was mir völlig deplatziert vorkommt, zumal sie sich im späteren Verlauf des Films ihre Kleidung ja wohl selbst aussuchen kann. Man hätte der Story viel mehr Tiefgang geben könne, das bleibt leider auf der Strecke. Eigentlich gute Schauspieler für eine mittelmäßige Produktion leider verheizt.

am
Die Welt war, ist und bleibt ungerecht; egal mit welcher Währung Vermögen aufgebaut oder vernichtet wird. Statt mit Dollars oder Gold wird in diesem Film mit Zeit bezahlt. Die interessante Idee bleibt aber dann als Rohrkrepierer im Ansatz stecken. Übrig bleibt ein sozialromantisches Bonnie & Clyde Filmchen in Robin Hood-Manier. Neben jeder Menge Logikfehler und Handlungsstränge, die nirgendwo hin führen, bleiben die Hauptdarsteller eher abstrakt und emotionslos. Man kann nicht wirklich mitfiebern. Was dem Film fehlt sind Charakterdarsteller. Die bekommt man aber (bis auf wenige Ausnahmen abgesehen) erst im fortgeschrittenen Alter. In einem Film, indem alle Schauspieler 25 Jahre (oder jünger) sein müssen, bleibt vieles an der Oberfläche. Schade eigentlich, denn der Storyansatz hätte wesentlich mehr hergegeben.

am
Ein wenig flacher, wenn auch cooler SiFi mit einem etwas absurden Hintergrund.

Menschen werden in "Zeit" bezahlt, viele haben auf Ihrem Zeitkonto weniger als 24 Std. und müssen jeden Tag ums überleben bangen, Wenige haben Tausende von Jahren und können ewig leben, sollten Sie nicht einem unnatürlichen Tod zum Opfer fallen. - Und Zeit klauen kann man auch noch.

Klingt vielleicht noch ganz spannend, ist aber insgesamt eher etwas unspektakulär und selten wirklich spannend.

Klar schwingt eine gewisse Kapitalismuskritik bei diesem Streifen mit, wenn man „Zeit“ gegen „Geld“ ersetzt. Wo aber genau der Sinn dieses "Zeit-System" liegen soll, erschließt sich dem geneigten Zuschauer nicht wirklich...?! - Ist doch viel einfacher die Leute mit "Geld" als mit "Zeit" zu versklaven - wie man in unserer heutigen Zeit doch gut sieht? - Und Angst machen kann man den Leuten doch auch Anders, Terrorismus, Seuchen, Klimawandel, steigende Energiekosten, usw. ...

Schöne Bilder, cooles Setting, ein Bisschen Matrix, ein Bisschen Endzeitstimmung. - Kann man ansehen. 3 Sterne.

am
"In Time" ist ein passabler Sci-Fi-Thriller. Die Geschichte wurde absolut mainstreamtauglich umgesetzt und beinhaltet einige gute Ideen. Der Erzählfluss ist stellenweise ganz annehmbar, allzu temporeich ist das Ganze aber nicht und ab und an gibt es auch ein paar Längen. Visuell ist das Ganze doch recht ansprechend, der Look des Films kann sich sehen lassen und es werden zudem ausschließlich junge und hübsche Menschen gezeigt. Leider fehlt dem Film aber irgendwie das gewisse Etwas und die wirklich interessante Story wurde insgesamt gesehen doch recht unspektakulär und etwas zu einfach umgesetzt. Die Charaktere bleiben allesamt blass, die Dialoge schwächeln ein wenig und das ein oder andere Logikloch ist auch vorhanden. Justin Timberlake und Amanda Seyfried kommen über eine durchschnittliche Leistung nicht hinaus, was eigentlich für die komplette, etwas überforderte Darstellerriege, gilt.

"In Time" ist durchaus interessant und anschaubar. Richtig überzeugend ist das Ganze aber nicht, dafür wurde aus der Story zu wenig gemacht und die Umsetzung des Ganzen ist einfach nicht konsequent genug.

5,5 von 10

am
Die Story ist sehr interessant. Zeit als Währung und gleichzeitig des Lebens so etwas in der Art hab ich noch nicht in einen Film gesehen. Obwohl der Inhalt recht vielseitig ist, den man schon öfters gesehen hat, hat man sich minimal etwas neues getraut. Es ist auch von den Schauspielern sehr gut gespielt. Die Musik ist sehr gut gewählt worden.

Ich kann diesen Film sehr ans Herz legen, denn die Botschaft ist bisher einzigartig. Das Geld ist nicht verschenkt.

am
"In Time" ist eine von den Zukunftsgeschichten im Stile von Klassikern wie "Logans Run" oder dessen Quasi-Neuverfilmung "Die Insel" mit Ewan McGregor. Ein junges Pärchen auf der Flucht mit ablaufendem Zeitlimit. Die Idee hinter dieser leicht absurden Geschichte ist gar nicht mal so übel. Die Art der Bezahlung, nämlich mit seiner Lebenszeit, birgt enorm viel Kritik an der Konsumgesellschaft und lässt den Zuschauer schon mal nachdenklich werden. Wieviel ist ein Kaffee wert? 4 Minuten? Und was bin ich bereit zu zahlen? Sehr interessant. Dieser SF-Reißer ist routiniert in Szene gesetzt, wirkt aber eher wie ein B-Movie und bietet mit der Figur des Timekeepers eine bekannte, reichlich übertriebene, stereotype Figur, die mit ihrem schwarzen Gestapo-Mäntlein irgendwie wie eine Karikatur wirkt. Hinzu kommt, dass man sich keinerlei Erklärung für die tickende Uhr im Unterarm ausgedacht hat, die man scheinbar von Geburt an in sich trägt. Wie funktioniert das System und wie wurde es installiert? Nur das Zauberwort "Gentechnik" dafür hinhalten zu lassen, ist etwas mager. Es bleibt also viel im Raum stehen. Nichts desto Trotz unterhält der Film recht gut. Und viel mehr soll er ja auch nicht.

Fazit: Ein Klassiker wird das nicht werden, aber die interessante Idee macht "In Time" zu einem Film mit Hintersinn, der wahrlich "keine Zeitverschwendung" ist.

am
Sehr interessante Idee, starke Zukunftsdystopie mit einer düsteren Vorstellung in den Knochen begegnet man als Zuschauer "In Time", wobei das gezeigte sehr Gesellschafts & Sozialkritisch daherkommt, verliert sich das Geschehen zu sehr in einer Bonnie & Clyde Geschichte ohne dabei zu stark in Sci-Fi Elemente Abzudriften. Interessanter Ansatz am ganzen : Nicht Geld, sondern Zeit ist die Währung. Doch statt diese Idee auszubauen, konzentriert sich die Regie zu sehr auf die Verfolgungsjagd des Pärchens. Eigentlich verschenkt der Film sehr viel Potential, die Kulisse ist nicht besonders aufgebaut oder durch stark aufgesetzte Technik und Spezialeffekte verzockt worden, sondern eher durch seine einfachheit im Erzählstil und die noch an die Gegenwart orientierten Kleinigkeiten. Justin Timberlake und Amanda Seyfried geben ein gutes Pärchen ab, schauspielern solide. Timberlake beweist das er echt Talent zum schauspielern hat, wobei er hier auch nicht wirklich überfordert wird. Weil seine Haupttätigkeit besteht aus wegrennen. Seyfried sollte sich zu Olympia anmelden, wer auf High Heels so rennen kann, ist Marathon verdächtig. Hatten die keine Turnschuhe am Set für die arme kleine? Cilian Murphy hat schon oft bewiesen, dass er zu den besten gehört. Eigentlich ist das ganze nicht aufwendig, wird oft durch belanglose und langweilige Szenen und Dialogen sehr einseitig, hier hätte man mehr Action und Spezialeffekte einbauen können. Man hätte sich gewünscht das der Kampf gegen die Timekeeper vielseitiger und härter daherkommt, ein paar Matrix Momente wären toll gewesen. Wobei man sich da schon am Tempo orientierte. Trotzdem ist die Atmosphäre düster, jugendlich modern gehalten und zeitweise auch wirklich fesselnd und ansteckend. Die Handlung dreht sich trotzdem phasenweise total im Kreis.

Weder wird das Geheimnis um den Vater wirklich gelüftet noch jemals die Frage aufgeworfen, wie es nur so weit überhaupt kommen konnte. Hinzu kommen die ewigen Zeitanspielungen in den Dialogen vor, die nerven können! Trotzdem ist das Geschehen irgendwo nachvollziehbar, der kapitalismus breitet sich immer mehr aus, arme müssen hart arbeiten um zu überleben und die reichen können anscheinend ewig leben. So ist es auch, wenn man nicht mit Lebenszeit bezahlt, und das ist heutzutage teilweise schon so, also ganz so abwegig ist das Drehbuch nicht verfasst. Trotzdem spielen die Darsteller sich eher langweilig durchs einfallslose Geschehen, hier fehlte mir das Spektakuläre. Man hätte so viel einbauen können und das nicht nur an Spezialeffekten oder einer Art Schlacht gut gegen Böse aber das ganze zerfließt in einer kitschigen Hollywood Romanze mit ein paar guten Ideen und Momenten, aber im ganzen gesehen, ist das einfach zu wenig. Bonnie und Clyde meet Robin Hood meet Momo, und das alles in einem wenig futuristischen Zukunftsbild aufgebaut ohne dabei wirklich ans Ziel zu kommen, verschwendet die Regie zu viel kostbare Zeit und lässt viel leerlauf ins Geschehen. Der Soundtrack und die Kulisse sind in Ordnung, wobei wenn der Wechsel vom Armenviertel zum Reichenviertel überschwankt, bekommt das ganze Videospielcharakter und erinnert teilweise an GTA. Die Kameraarbeit hätte besser ausfallen können, im Schnitt sind mir einige defizite ins Auge gefallen.

Fazit : "Zeit ist Geld" wird hier zumindest sehr stark verdeutlicht, die Idee ist grandios aber leider wurde sie verschwendet, so viel potential, so wenig davon konnte hier umgesetzt werden. Die Charakterentwicklung ist grausam, sie bleibt blass und oberflächlich ohne einen starken Hintergrund. Immer wieder ein paar starke Momente, Kampfeinlagen oder Actionsequenzen kommen zu kurz aber wenn dann sind sie verbesserungswürdig. Das ganze bleibt irgendwo interessant, so lange die Zeit durch berührung übertragbar ist bleibt das geschehen lebendig. Das ist am Anfang noch interessant, wird aber relativ schnell einseitig. Schauspielerisch eigentlich ganz gut, Cilian Murphy spielt hier alle an die Wand, timberlake gibt eine gute Figur ab, Seyfried ist super sexy. Bonnie & Clyde der Zukunft mit Robin Hood Elementen gepaart mit etwas Sozialkritik. Der jugendliche erzählstil törnt etwas ab, ansonsten aber durchaus unterhaltsam und fesselnd, auch wenn die Aufmachung sehr mager daherkommt, und sehr viel Potential verschenkt wurde, macht das ganze spaß und bleibt größtenteils spannend!

am
Ein durchaus kritischer Sci-Fi-Film aus Hollywood. Die Masse ist arm und lebt streng getrennt von den wenigen Superreichen. Einmal reich, immer reich und umgekehrt. Die Chance, genug Lebenszeit zu erwerben gelingt nur durch Kriminalität oder pures Glück. Justin Timberlake hat dieses Glück und muss nun versuchen, seine Zeit zu "retten". Der Hauptdarsteller ist ein wenig zu sehr Gutmensch. Ansonsten ein sehr unterhaltsamer und spannender Hochglanzfilm, bei dem man nicht alles hinterfragen sollte.

am
Sehr guter Film. Lebenszeit, als Zahlungs- und Druckmittel. Der Luxus "ewig" zu leben, bleibt der reichen Oberschicht vorbehalten, während die Leute in den ärmeren Zeitzonen von Tag zu Tag leben und ständig unter Zeitdruck stehen.

Dystopischer Stoff mit verblüffenden Parallelen zu aktuellen Problemen der heutigen Gesellschaft, verpackt im atemberaubenden Thrillerformat.

Thumbs up !

am
Meiner Meinung nach ist mitten im Film dem Regisseur das Geld ausgegangen. Der Film startet mit einer halbwegs akzeptablen Story, die auch noch verständlich rüberkommt. Die Idee dahinter finde ich vom Prinzip her immer noch gut. DOCH kurz nach der Hälfte des Films hört leider ALLES auf. Sogar der Sinn. Filmfehler können vorkommen, wir sind alle Menschen, doch solche Großen Schnitzer die den Film fast schon unschaubar machen kenne ich bis jetzt nur bei wenigen Filmen. Warum dann 2 Sterne? Erstens weil der Anfang ganz akzeptabel ist und es zweitens immer noch mind. einen schlechteren Film gibt

am
Eine interessante Idee, die leider sehr langatmig umgesetzt wurde. Für mich enttäuschte der Film ziemlich.
Zeit statt Geld als Zahlungsmittel. Die eigene Lebenszeit läuft ab, wie kann man sie verlängern? Dann kommt ein Bonnie & Clyde-Pärchen, das wie Robin Hood den Reichen Zeit klaut und an Arme verschenkt.

am
Schöne Ansätze, gute Schauspieler, aber kein rechter Fluss in der Geschichte.
Alles recht vorhersehbar, aber nicht wirklich schlüssig erklärt (Motivationen der Figuren) und ein paar lose Enden (der Vater ...).
Schade, aus der Geschichte hätte einiges werden können, aber der Funke springt einfach nicht über und so ist es leider nur ein weiterer belangloser Sci Fi Streifen.

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Ziemlich dünne Story, ab der Mitte ein Mix aus Bonnie und Clyde und Robin Hood. Der Stoff hätte deutlich mehr hergegeben, so ist das für mich ein recht platter Film ohne Tiefgang gewesen. Schade, da wäre deutlich mehr drin gewesen.

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Der Film enttäuschte leider auf der ganzen Linie. Obwohl die Idee sehr interessant ist (Unsterblichket und Lebenszeit als Geldersatz), kam am End nur ein B-Movie heraus. Dürftige schauspielerische Leistungen, vor allem von Timberlake, hölzerne Dialoge, und billge Ausstattung vermiesen das Filmvergnügen.
Die erste halbe Stunde ist noch am gelungensten, dann wird es zunehmend gähnend langweilig und es gipfelt in einer unglaubwürdigen Bonnie und Clyde-Story.

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Eine interessante Story, die darauf beruht, dass die Lebenzeit eines jeden zeitlich vorgegeben ist, jedoch jegliche Leistung gegen Lebenszeit vergütet werden muss, was die eigene Lebenszeit bei Inanspruchnahme einer Leistung verringert, man seine Lebenszeit aber auch über den Erwerb zusätzlicher Zeit verlängern kann. Gute Hauptdarsteller und fast über die gesamte Zeit spannend bzw. interessant. Nur am Ende gibt es ein paar Längen die aber kaum ins Gewicht fallen.

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die Zeit wird als Zahlungsmittel eingesetzt, interessante Idee und sehr gut gemachter Film. Die beiden männlichen Hauptdarsteller spielen einfach klasse.Empfehlenswert.

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bin überrascht, wie nah der Film den Gefühlen von Menschen kommt, die in der realen Welt tatsächlich kurz vor dem "Absturz" aus der Gesellschaft stehen.

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Entgegen den nicht so positiven Bewertungen, habe ich den Film angeschaut und war überrascht. Hat mich gut unterhalten und war spannend. Die Idee mit den ablaufenden Zeiten auf den Armen fand ich mal was Neues und gut gemacht.

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ein klasse film, super spannend und sehr interessant

aber man merkt, zeit ist auch nicht besser als geld...

man fiebert richtig mit bis zum schluss

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Die Zeit als Zahlungsmittel eigentlich unvorstellbar.
Doch dieser Film zeigt das Leben das nur den Faktor Zeit kennt. Die einen haben sie im Überfluß und die anderen leben von Tag zu Tag oder Stunde zu Stunde.
Will lebt in der ärmsten "Zeitzone" und gelangt durch eine Spende eines Mannes in die beste "Zeitzone". Doch wird ihm die Spende als Mord unterstellt und ist nun auf der Flucht vor den Timekeepers.
Dort lernt er Sylvia, die Tochter des Mannes dem mehr als genug Zeit gehört, kennen verliebt sich in sie und sie stürzen sich ins Abenteuer.
Der Faktor Zeit spielt dabei immer eine große Rolle, da es das Zahlungsmittel schlecht hin ist.
Eine tolle Story die actionreich verpackt ist.
Hammerfilm mit viel Spannung und garantiert ohne Langeweile.

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Interessante Idee - Zeit statt Geld. Film ist spannend und unterhaltsam. Dem Hauptdarsteller nimmt man die Rolle durchaus ab. Meine Partnerin wollte den Film unbedingt zu Ende sehen - das ist eine Auszeichnung.

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Also ich kann "bvwi2cfb" nicht verstehen. Dieser Film ist spitze. Geniale Story - wirklich. Action fehlt auch nicht. Timberlake gibt guten Schauspieler ab. Defintiv fünf Sterne.

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Hat mir sehr gut gefallen, besonders die Story dahinter war eine gute Idee. Wer mal abends abschalten will, der kann sich mit dem Film gut die Zeit vertreiben.

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Sehenswert!!! Neue Story, alter Appell ;)
gut und überzeugend umgesetzt
Die Schauspieler passen gut in ihre Rollen und auch Justin Timberlake scheint als Schauspieler ein Händchen für die ihm auferlegten Rollen zu haben!

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Ein rasanter SciFi-Thriller, dessen Grundidee, dass Lebenszeit das neue Geld ist, sofort greift und schlüssig dargelegt wird. Überraschend überzeugend auch: Justin Timberlake, der seine Rolle virtuos und mit hoher Glaubwürdigkeit spielt. Sein Gegenpart Amanda Seyfried steht dem in nichts nach, die Chemie zwischen beiden stimmt und es ist eine große Freude, beiden beim Katz- und Maus-spiel - erst um, dann miteinander - zuzusehen. Beide hetzten durch eine Welt, in der Zeit alles und, wortwörtlich von einer Sekunde die andere nichts mehr sein kann.

Was etwas verblüfft -nicht positiv, leider- ist dann der Schluss: da wäre mehr drin gewesen! Nach hohem Tempo im gesamten Film fällt der Schluß leider etwas ab.

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Der düstere Zukunftsvision Film hat eine Interessante Story, die gut durchdacht und bis dato noch nie zuvor zu sehen war! Was Anfangs gut und spannend beginnt, flacht nach ca einer Stunde ziemlich ab! Sehr schade, weil besonders Justin Timberlake und (ein wunderbar charismatischer) Cillian Murphy ihre Rollen sehr gut verkörpern!

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In Time - Deine Zeit läuft ab ist ein ganz guter SiFi-Film. Aufgrund der tollen Idee hätte man den Film noch viel besser umsetzen könne. Es wurde m. E. Potential verschenkt, weshalb ich auch "nur" 3,7 Sterne gebe.

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"In Time" ist ein ordentlich inszenierter Film mit guter Optik. Auch die Auswahl der Darsteller kann sich sehen lassen. Der Hintergrund mit der Dystopie, in der Zeit ein Zahlungsmittel ist, ist an sich recht innovativ und interessant. Der Film versucht dementsprechend auch eine deutliche Kapitalismuskritik zu üben.
Leider hat man diesen Ansatz nicht konsequent zu Ende gedacht und aus dem anfänglich interessanten kritischen Ansatz hat man dann schlußendlich eine Art "Bonny & Clyde"-Geschichte gemacht, bei dem irgendwann hauptsächlich die Action im Vordergrund steht und der Charakterausbau auf der Strecke bleibt. Das Hauptdarsteller-Duo macht das Beste daraus und Amanda Seyfried gewohnt sexy, wenn hier auch brünett gefärbt, aber leider merkt man mit Voranschreiten der Spielzeit auch, daß das Drehbuch wirklich nur ziemlich an der Oberfläche bleibt. Keine weiteren Hintergründe, keine Erklärungen, wann und warum es so gekommen ist, wie die Situation im Film ist. Dies ist durchaus schade, da man das Gefühl hat, hier hätte man deutlich mehr herausholen können. Ein paar Stereotypen bleiben einem auch nicht ganz erspart wie etwa der Aufstreber aus dem Ghetto, die arroganten Reichen, der unerbittliche Scherge des Systems und am Ende bleiben durchaus einige Fragen offen.
Somit ist "In Time" zwar ansehnliches Popcorn-Kino, aber auch nicht mehr.
Insgesamt also akzeptabel und eine Empfehlung wert, wenn man nicht zu viel erwartet.
73 %

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Film ist top ausgestattet. Nur bei der Story wurde gespart.
Die ist wie bei Minority Report einfach nur blödsinnig.
Wenn man sich auf diesen Plot einläßt und nicht alles hinterfragt, dann kann man sich gut unterhalten lassen.

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Die Zeit als Zahlungsmittel ist eine innovative Idee welche den Großteil des Films sehr gut unterhält. Justin Timberlake macht seine Sache gut, ist an sich aber austauschbar.

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Hat mir gut gefallen! Die Idee mit der kaufbaren Zeit finde ich klasse, der Film war spannend gemacht. Kann ich nur weiter empfehlen!

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Diesen Film sollte man schon gucken - alleine wegen der Interessanten Idee. Von der acktio und Spannung her gibt es natürlich viel bessere Film, aber das "Gesamtpaket" ist schon in Ordnung. Anhand der tollen Idee hätte man den Film von der Umsetzung her HER VIEL BESSER MACHEN KÖNNEN. Man hat viel Potential leider vergeudet. Von allem fehlt etwas - aber trotzdem. Den kann man echt gucken und ist auch keine Zeitverschwendung. Eigentlich 3,5 Punkte...

am
Klasse FIlm, der sehenswert ist. Hätte nicht gedacht das mir dieser Film gefallen würde, weil die Geschichte etwas merkwürdig ist. Aber hier passt alles und viel langweile gibt es in diesen Film nicht. Abwechslungsreich und er verdient sich einen Platz im DVD Abend. ;-)

am
( OHNE SPOILER )war sehr positiv überrascht! Er ist sehr zu empfehlen! Justin Timberlake und Amanda Seyfried toooop!

am
Interessantes Thema -> recht gut umgesetzt. Natürlich eine Love-Story : Gähn, Bonny und Clyde, Robin Hood usw sind auch stark vertreten, aber Hey, was wollen wir eigentlich ? Wir wollen unterhalten werden, und das tut der Film hervorragend

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Sehr interessante Story, über das man nur eine gewisse Zeit hat zu leben. Wenn man länger leben möchte muss man sich die Zeit verdienen. Wie üblich gibt es natürlich die Reichen, welche in Zeit schwimmen und Armen, welche für jede Minuten ackern müssen.

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Sehr guter Film ...sehenswert und regt zum Nachdenken an. Habe mich zu keiner Zeit gelangweilt. Allerdings simme ich anderen Kritiken zu die hier geschrieben wurden... Der Film bleibt oberflächlich und viele Fragen bleiben offen..
Ich wurde jedenfalls gut unterhalten..

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Mal etwas anderes, echt guter Film! Die Zeit als Zahlungs- und Überlebensmittel, interessante Idee und sehr gut gemacht. Wirklich empfehlenswert!!!

am
Eine interessante und neue Zukunftsfantasie um den Faktor Zeit. Die Geschichte ist spannend erzählt, zügig und gut gespielt. Was am Ende des Films unklar bleibt, bzw. einen faden Abgang verursacht ist die ungeklärte Frage: Wer hat wann und warum dieses System eingeführt. Es wird zwar viel Staub aufgewirbelt, aber letztlich bleibt alles wie es war. Die Story hat mehr Potential.

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Gut gemachter SciFi-Thriller, eine Art futuristische Bonnie-und-Clyde-Story...
Ich persönlich finde, dass Timberlake ein besserer Schauspieler als Sänger ist und seine Chemie mit Amanda Seyfried stimmt in diesem Film.
Allerdings, als jemand, der High Heels zwar schick findet, aber nicht drauf laufen kann, würde es mich so ganz am Rande mal interessieren, wie sie es auf den Mörder-Hacken geschafft hat, durch den Film zu rennen, ohne sich zumindest die Knöchel oder gar den Hals zu brechen. Respekt!

am
Interessante Story. Mal was anderes. Man zahlt nicht mehr mit Geld, sondern Zeit ist das Zahlungsmittel. Miete, Lebensmittel... alles wird mit Zeit bezahlt. Und wenn du keine mehr hast, dann bist du Tot. Also nichts mit Dispo, Kredit etc. Und die, die schon genug haben, bekommen noch mehr, und die, die von einem Tag auf den nächsten Tag leben, hoffen. Hoffen wir, dass dies nie die Zukunft wird. Guter Film, gute Schauspieler. Ansehen!

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Nette Idee - mehr aber auch nicht. Es geht im Kern wieder mal ums Geld. Einige wenige haben mehr als genug davon und der Rest muss sich mühsam das nötige zum Leben zusammenkratzen. Der Konflikt zwischen Arm und Reich ist Thema des Films. Im Prinzip beschreibt er die Situation, die wir heute in Echtzeit haben. Allerdings mit einem kleinen unterschied, der den Film sehenswert machen soll, was aber meines Erachtens nicht gelingt. Die Währung ist weder Euro noch Dollar sondern Lebenszeit. Man hätte genauso gut Wasser, Luft oder eben Geld nehmen können. Aber mit einem Justin Timberlake wird der Streifen schon funktionieren! Nee klappt auch nicht wirklich. Er sollte lieber beim Singen bleiben, davon versteht er wirklich was! (AMZ)

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Viel gehofft und doch enttäuscht. Leider schafft es der Film nicht eine logische und interessante Story zu erzählen. Der Ansatz ist sicherlich nett gedacht, aber offenbar hat man versucht sich mit den großen Autoren der Science-Fiction zu messen. Was leider nicht gelingt.

Im großen und ganzen ist der Film ziemlich langweilig. Einzig allein Justin Timberlake kann man eine gute schauspielerische Leistung attestieren.

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Mit seiner unkonventionellen Story schlägt "In Time " in die selbe Kerbe wie bspw. "Hungergames". Die Reichen schotten sich von den Armen maximal ab und haben ein perfides System etabliert um den status quo aufrecht zuerhalten. So genial die Idee mit Lebenszeit als Währung ist, umso unglaubwürdiger stellt es sich bspw. dar, dass die Leute im Ghetto nicht pausenlos übereinander herfallen und sich die Zeit stehlen.
Überhaupt wirkt der Film mir doch allzu steril, was sich besonders im Ghetto deutlich macht. So ein Thema gehört eben nicht in die "ab 12 Kategorie", wenn man es glaubwürdig darstellen will.
Da die Umsetzung eher durchschnittlich ist und die Spannung doch intensiver hätte ausfallen können gibt es nur 3 Sterne. Die Durchschnittswertung, zur Zeit bei 3,5 ,ist aber durchaus angemessen.
Ich habe trotzdem noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dass ein Christopher Nolan dieses Setting für sich endeckt und ihm die Umsetzung angedeihen lässt, die es verdient.

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Der Streifen IN TIME - DEINE ZEIT LÄUFT AB überrascht schon ein wenig, zumindest wenn man vor Betrachten des SciFi-Films nicht weiß, daß GATTACA-Macher Andrew Niccol dahinter steckt. Solide, ernsthaft und keineswegs überfrachtet mit Action, erzählt IN TIME - DEINE ZEIT LÄUFT AB ein sehr nachdenkliche, aber leider auch stellenweise sehr kitschige Geschichte. Weil aus dem Unterhaltungs-Einheitsbrei ein wenig herausragend erhält das Werk 3,80 Fette-Uhren-Sterne mit Endzeit-Finanzkrisen-Metapher.

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Zeitverschwendung

Vielleicht ist die Idee gar nicht so schlecht aber es wurde nicht geschafft daraus eine spannende, schlüssige Story zu schaffen.

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Habe 109 min meiner wertvollen Zeit mit diesem Film verschwendet.
Dem Film fehlt die Spannung und er ist sehr vorhersehbar! Zudem kommt noch das er sehr viele technische Fehler hat.
Habe so einen schlechten Film schon seit Jahren nicht mehr gesehen!

Und dann der quatsch mit dem "Armdrücken"... oh man!
Schlecht, schlechter, In Time...

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Super Film, spannende Story, die sehr glaubhaft rüberkam. Wir haben uns gut unterhalten und besonders gelungen ist das Thema des Films - mal etwas Neues! Auch für meine zarten Nerven nicht zu brutal und bluttropfend gewesen, obwohl doch sehr viele gestorben sind...

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Endlich mal wieder ein Film mit einer neuen Story.
Gute Idee, spannend und unterhaltsam.
Zeit statt Geld als Zahlungsmittel.
Absolut sehenswert.

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Wow, wir gingen mit großen Erwartungen an den Film heran, nachdem wir die Trailer dazu gesehen hatten und siehe da: wir wurden nicht enttäuscht.
Ein wirklich gelungener und spannender Film - erschreckend aber auch, wenn es einmal wirklich so wäre.
Was ein bisschen fehlt, ist wie es überhaupt dazu kam, dass Menschen sich ihre Zeit verdienen müssen - das wär doch mal eine Idee für einen zweiten Teil ;o)

Alles in allem kann ich den Film auf jeden Fall empfehlen !!!!

am
Einigermassen rasanter und actiongeladener Sci-Fi-Action-Mix!

Fand den Film ganz gut, nur fehlte mir hier und da ein wenig mehr "Pfeffer", was Umsetzung und Aufbau der Story betrifft.

Für einen lockeren Videoabend trotzdem gut geeignet.

am
Super Streifen, hat uns sehr gut gefallen, obwohl deutliche Anleihen aus Matrix erkennbar sind ! Das schauspielerische Talent von Justin Timberlake ist schon beeindruckend. Fazit : Rundherum gelungen, sehr kurzweilig, wenn auch teilweise vorhersehbar !

am
gelungener Film, interessanter Gedanke, statt mit Geld eben mit Zeit zu bezahlen, auch die Lincolns aus den 60 iger Jahren auf modern getrimmt hat etwas. 4 Sterne sind wirklich drin!

am
Also..mein Mann fand den Film richtig gut..ich..naja auch ein bischen..er ist zwar spannend und gut gemacht..Justin Timberlake spielt auch mit..aber nun ja..wieder mal zuviel von den Märchen ..das war überhaupt nicht nach meinem Geschmack..ansonsten gut gemacht

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Zeit als Zahlungsmittel ist ja eine innovative Idee. Wenn der Film nur nicht so furchtbar langweilig wäre. Die Handlung plätschert vor sich hin, wenn man denn von einer Handlung sprechen kann. Ein Polizist (Timekeeper) jagt Milchbart Justin Timberlake samt Hupfdohle den ganzen Film über durch die billigen Kulissen. Gähn

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Ist ok der film aber kaufen würde ich ihn nicht. Action zu wenig und die story geht so aber die schauspieler haben sich mühe gegeben.

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Die Story von den Film In Time hat sich nur 2 Sterne verdient und hat sich ein wenig in die länge gezogen habe schon bessere Science-Fiction Filme gesehen zu wenig action.Ich habe mir mehr von diesen Film erhofft ich war etwas entäuscht.

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Der Film lebt von einer tollen Idee. Die Story ist relativ gerade aus, bleibt aber immer spannend. Absolut sehenswert.

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Bombastisch guter Endzeit-Thriller mit supertollen Hauptdarstellern!
Der Film geht kritisch mit dem Thema Kapitalismus und Unsterblichkeit um. Justin Timberlake spielt hier einen extrem sympathischen "Robin Hood" der Zukunft!

Super empfehlenswert!

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Perfect ich liebe diesen Film wurde kmmer wütend, wenn ich unterbrochen wurde. Ist aber gut wenn du keine Einschlafprobleme hast..................*

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Ich hatte zwar etwas anderes erwartet was diesen Film angeht, aber wenn man sich den erst mal angeschaut hat, dann fängt man an zu denken und schaut den sich noch ein zweites mal an, ob man den richtig verstanden hat.
Das war bei Matrix (erster Teil) auch so.
Letzen Endes stellt sich der Film als gut aus.Wobei der Justin Timberlake nicht in die Rolle passt meiner Meinung nach, da hätte man besser den Jason Statham nehmen können.

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Ein klassischer Plot. Der Held hat nur noch 24 h zu leben (kombiniert mit dem Murmeltier-Faktor) und kämpft allein gegen alle. Für alle Action-Fans.

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gähn, gähn, hölzern klopfklopf - das Geld wäre besser nicht in eine Filmproduktion gesteckt worden; außerdem muss man noch mitdenken um überhaupt zu kapieren, wie das "System" funktioniert. Mitdenken lohnt bei diesem Film anonsten aber garnicht...

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Sehr guter Film, hat uns sehr gefallen. Justin Timberlake hat uns angenehm überrascht. Aber auch die Nebenrollen wie z.B. der Time-Keeper haben uns gefallen!!!

Sehr zu empfehlen!

am
finde diesen film überhaupt nicht gut,dumm gemacht......finde rein keine worte dazu,es gibt nichts ausführliches zu diesen film,reine zeitverschwendung

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Puhhhhhh!!!
Also erstmal ist es eine Frechheit Justin Timberlake als Schauspieler zu bezeichnen.Es gibt wirklich schlechte im Biz aber er is die ungeschlagene Number One.Warum ich mir den Film ansah?Ich wuste das ich einen unfreiwillig komischen Film bekommen würde, und nachdem ich mit Filmen ala Warrior,Drive,Point Blank,Perfect Sense und Sleepless Night verwöhnt wurde,war es mal wieder Zeit für einen grottigen Bullshit.Grundgerüst der Geschichte ist nett.Das war es allerdings.Logiklöcher bis zum abwinken.Motivationslose und völlig unstimmige Handlungen der Charactere...Action vom Fliessband.Darsteller blass.Selbst Cilian.Schade echte Verschwendung.Der Film verliert sich bereits in den ersten 45 Min in der eigentlich interessanten Thematik,der aber nunmal unser Regisseur nicht gewachsen war bzw nicht stimmig umsetzen konnte.Was bleibt am Ende übrig.Ein langer MTV Clip nach Mitternacht über den man ab und an unfreiwillig lachen muss.

am
Die Idee des Films ist ja mal was neues. Warum auch nicht. Aber sonst. Mir gefiel Justin Timberlake schon nicht als er gesungen hat, aber als Schauspieler ist er ganz übel. Das einzig sehenswerte am Film waren Amanda Seyfrieds Augen. Immerhin.
In Time: 3,7 von 5 Sternen bei 1593 Bewertungen und 80 Nutzerkritiken
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In Time; 12; 20.04.2012; 3,7; 1593; 0 Minuten; Justin Timberlake, Amanda Seyfried, Cillian Murphy, Olivia Wilde, Vincent Kartheiser, Matt Bomer; Science-Fiction, Thriller;