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Handlung von Haywire

Die attraktive Mallory Kane (Gina Carano) hat einen gefährlichen Beruf: Als Geheimagentin leitet sie rund um die Welt an der Grenze zur Legalität verdeckte Einsätze für Regierungen, die bereit sind, den nötigen Preis zu zahlen. Was geschieht jedoch, wenn eine Mission plötzlich aus dem Ruder gerät? Verraten von ihren eigenen Auftraggebern, wird sie plötzlich selbst zur Gejagten und muss im Fadenkreuz einer knallharten internationalen Fahndung um ihr Leben kämpfen. Für Mallory gibt es kein Zurück. Systematisch und gnadenlos übt sie Rache an all jenen, die sie hinterhältig und eiskalt ans Messer liefern wollten...

Oscar-Preisträger Steven Soderbergh ('Traffic - Macht des Kartells' 2000) beweist mit dem ersten Actionfilm seiner illustren Karriere, dass es wirklich kein Genre gibt, das er nicht perfekt beherrscht. Mit der Kampfsportikone Gina Carano, mehrfache Mixed-Martial-Arts-Weltmeisterin, in ihrer ersten Hauptrolle inszenierte Soderbergh ein atemloses Katz-und-Maus-Spiel, das auf spektakuläre Thrills ebenso wie auf große Authentizität setzt. Atemlose Hochspannung, mitreißende Nahkampf-Action und eine brillante Starbesetzung u.a. mit Ewan McGregor, Michael Fassbender, Channing Tatum, Michael Douglas und Antonio Banderas liefern ein Heimkino-Erlebnis der Extraklasse.

Film Details


Haywire - They left her no choice.


USA 2011



Thriller, Action


Flucht, Verschwörung, Dublin, Agenten, Berlinale-Filmfestival-Aufführung



08.03.2012


82 Tausend


Darsteller von Haywire

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Bilder von Haywire © Concorde Filmverleih

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am
Man könnte meinen, dass 3 hochrangige Schauspieler wie Ewan McGregor, Antonio Banderas und Michael Douglas Garanten für einen guten Film sind. Weit gefehlt. Diese Herren wurden in ihren Nebenrollen (!) in keiner Weise gefordert, das lag wohl weniger an ihnen selbst als am Drehbuch. Sie haben sich sicherlich keinen Gefallen damit getan, sich als Zugpferde für eine weitgehend unbekannte "Schauspielerin" (Gina Carano) missbrauchen zu lassen. Meiner Meinung nach zeigt Gina keinerlei schauspielerisches Talent, es mangelt ihr an individueller Persönlichkeit, ihr Auftritt wirkt wie der eines Roboters, dem man einige akrobatische Tricks beigebracht hat, die zudem amateurhaft anmuten. Die Handlung selbst ist sehr undurchsichtig, die Dialoge sind kaum verständlich und wenig informativ. Der Film erfüllt in keiner Weise die Erwartungen, die seine Beschreibung zu erwecken versucht. Ich fühle mich betrogen.

am
Zuerst dachte ich: Englische Produktion. Filter und Kameraführung wirken antiquiert und langweilig. Als ich das Cast nachlas, war ich erstaunt, dass sich so viele gute Leute für so einen Film hergeben. Auch Soderbergh hat sich mit diesem Machwerk keinesfalls mit Ruhm bekleckert. Das Ganze wirkt wie ein Schaulaufen für die völlig unbekannte und keineswegs sehenswerte Hauptdarstellerin. Sie ist langweilig in Aussehen und darstellerischer Leistung. Die Story ist wirr, inkonsequent und am Ende denkt man nur: WTF?!
Kein Film, den man ein zweites Mal sehen muss. Eigentlich muss man ihn gar nicht sehen.

am
Film ist etwas seltsam aufgebaut, vieles der Geschichte wird mit Absicht nicht erläutert und die Geschichte wird auch viel mit Bildern erzählt. Bilder und Ton sind nicht gerade berauschende Qualität, also zumindest nicht im Cinestar gewesen. Dem Trailer nach, sah der Film etwas so aus wie "Bourne Identität", das kommt aber auf keinen Fall hin. Also eher was für einen DVD Abend als fürs Kino.

am
Ohne es vorher nachgelesen zu haben, dachte ich mir nach einigen Filmminuten:
"Oh man, das ist ein Steven Soderbergh Film". Das sieht man sofort und für mich ist es kein Qualitätsmerkmal.
Ich kann es nicht erklären warum, aber der Mann schafft es immer wieder in meinen Augen glanzlose und langweilige Filme zu drehen. (letztes Negativbeispiel: Contagion)
Nicht dass im vorliegenden Werk keine Action wäre, aber selbst die Action kommt langweilig rüber.
Die schleppende Erzählweise, die filmische Darstellung, die Kamera, die Musik, alles wiederholt sich, in jedem seiner Filme.

Nächstes Mal sehe ich genauer hin, wer Regie führt und lasse Soderbergh links liegen

am
Ziemlich wirrer Film. Der Film geht ab, ist schnell geschnitten, es läuft immer etwas, aber beim ganzen Tempo ging die Handlung irgendwo vergessen. Klar kann man sich das ganze zusammenreimen, aber ein wenig mehr Handlung, statt Tempo und Szenewechsel hätte dem Film gut getan.
Man kann sich den Film getrost reinziehen, aber viel bleibt nicht hängen. Kann man schauen, muss man aber nicht.

am
Sehr enttäuschen, wieder mal so ein Schinken, bei dem das Beste bereits im Trailer gezeigt wird und der Rest nur enttäuscht. Dazu noch schlechtes Bild und grauenhafte Musikuntermalung!

am
Endlich mal wieder ein Film ohne 1-Sekunden-Schnitte, die meistens eh nur einen schlechten Film flotter aussehen lassen. Man hätte das auch mit diesem Film machen können. Dann hätte er den Leuten, die sich über "Langeweile" beschweren, bestimmt suuuper gefallen.
Und im Gegensatz zu den vielen Kommentaren hier, hat der Film sehr wohl eine Handlung (vielleicht mal länger wie 30 min. anschauen?). Die Geschichte ist einigermaßen logisch und hat sogar ein richtiges Ende.

am
Von der Story etwas wirr, vor allem weiß man bis kurz vor Schluss nicht, wieso die Protagonistin überhaupt in Ungnade gefallen ist...

Die Action, sprich die Kampfszenen sind dagegen recht gut choreografiert, da die Hauptdarstellerin MMA Kampfsporterfahrung hat.

Ganz ok, wenn er mal im TV läuft, wo ich diesen auch gesehen habe, ausleihen würde ich jenen nicht...

Knappe 3 Sterne.

am
Super spannend, unvorhersehbar und mit viel Action. Man wird direkt ins Geschehen gebracht und toll unterhalten. Super Film!

am
Entgegen der hier doch teilweise schlechten Kritiken vergebe ich 5 Sterne. Der Regisseur Steven Soderbergh ist einer der ganz wenigen Hollywood-Regisseure, die ihr eigenes Ding machen und sich vom Ami-Superhelden-Hollywood-Kitsch abheben. Der Film ist spannend, die Hauptdarstellerin echt klasse und Douglas und Co. sind in ihren Rollen auch super. Rundum gelungen. Wer natürlich einen typischen Ami-Thriller erwartet mit stereotypen Figuren und 0815-Story sollte die Finger davon lassen.

am
Der gute Filmemacher Steven Soderbergh konnte in der Vergangenheit schon einige recht ordentliche Werke abliefern, aber mit HAYWIRE - EIN MÖRDERISCHER AUFTRAG hat er sowohl inhaltlich wie auch inszenatorisch ein wenig daneben gegriffen. Dieser Fast-Thriller ist nichts weiter, als ein weiterer öder Spion-Spion-Streifen, bei dem wieder einmal jeder jeden töten kann und/oder darf. Keine Überraschungen und mitunter vorhersehbar. Auch die tolle Darstellerriege kann den Durchschnitt nicht retten. 2,70 Auftrag-Sterne in Barcelona.

am
ich kann die meisten kritiken hier ueberhaupt nicht nachvollziehen. schaut halt den film zu ende und beschwert euch nicht dass er anfangs wirr ist, hirn einschalten und zu ende schauen, dann wird alles erklaert!

am
Ich weiß nicht mehr wie lange es her ist dass ich einen Film nicht zu Ende gesehen habe. Dieser hier ist so langweilig, wirr und mit schlechter Musik, dass ich nach gut 20 min abgeschaltet habe.

Schade

am
Vom Thema hätte man hier einen besseren und vielleicht auch spannenderen Actionfilm machen können, aber das ist bei diesem Regisseur eher schwierig (genau so wie beim "Kartell" seinerzeit mit Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones). Trotzdem 3 Punkte...

am
Gute Action verpackt in einer am Anfang schlecht zu durchschauender Handlung. Ein in meinen Augen etwas zu abruptes Ende.

am
ich kann mich den vorrednern nur anschließen. hab den film auch nicht zu ende gesehen. keine ahnung worum es in dem streifen überhaupt geht. fadenlose story. grottenschlecht.

am
Ein Actionfilm, den die Welt nicht braucht, denn außer den Kampfsportkünsten der Hauptdarstellerin liefert der Film wenig sehenswertes in Punkto Handlung, schauspielerische Klasse, Gefühl und Anspruch. Zum Film: eine Spezialagentin soll aus dem Weg geräumt werden, was bei einem fingierten Einsatz schief geht. Ab diesem Zeitpunkt ist sie auf der Flucht, erkennt dann die Drahtzieher und wird selbst zum Jäger. Wie gesagt, außer den Kampfsportszenen bleibt nicht viel.

am
Der Film unterhält durchschnittlich und trotz der guten Darsteller kommt die Story nicht ganz vollendet rüber. Es ist schon bemerkenswert, wie die hübsche Akteurin die harten Jungs nur so umhaut. Spannung ist o.k. und für einmal sehen reicht es. Mit knapp 3 Sternen ist man zum Abend einigermaßen gut unterhalten.

am
Wirre Storry um eine Agentin. Ohne Sinn und Inhalt, um was es in dem Film wirklich geht, erschließt sich hier nicht wirklich,absolut nicht sehenswert.

am
Die Handlung ist undurchsichtig. Actionszenen langweilig. Michael Douglas in einer blassen Rolle. Alles in Allem ein Film, den man nicht sehen muss.

am
Aus der Story hätte man was machen können. Aber der Regiseur bekam das nicht hin, keine Stimmung, keine Sympathie kam für die Darsteller auf. Es wirkt als hätte der Regiseur den Schauspielern verboten den Personen Leben einzuhauchen. War eine gute Entscheidung von Soderbergh den Beruf an den Nagel zu hängen, vielleicht leitet er jetzt einen Häkelkurs.

am
Die Story ist lückenlos. Die Kamera ist nicht gerade gelungen, denn man bleibt in diesen Film viel zu lange in einer Szene und man wechselt nicht dahin, wo ein Charakter spricht. Der ganze Film an sich ist komisch. Ich kann meine Empfehlung leider nicht aussprechen, da ich mich bei diesen Film gelangweilt habe. Schade!

am
Ein ganz netter Film, den ich aber nicht unbedingt zweimal sehen muss. Die Schauspieler wirken farblos.

am
Wieder eine müde Geschichte um eine gutaussehende, toughe Frau - Langeweile ist wie bei den ganzen Vorgängern schon garantiert...

am
"Haywire" ist Triller mit einer wirre Story um eine Agentin. Ohne Sinn und Inhalt, um was es in dem Film wirklich geht, erschließt sich hier nicht wirklich, absolut nicht sehenswert.

Nicht zu empfehlen!

am
Bis auf eine sehr gut inszinierte Kampfszene in der Mitte des Films war der Film sterbenslangweilig. Worum es eigentlich ging hab ich bis zum Ende nicht kapiert. Die Schauspieler, u.a. Ewan McGregor verloren sich in ihren Nebenrollen. Die Filmmusik die von einer Chill-Lounge stammen könnte passte gar nicht und trug wenig dazu bei dem Film mehr Pfiff zu geben.
Haywire ist Enttäuschung pur.

am
Action ok, Inhalt leider nichts verstanden. Top Schauspieler haben nichts zu verkaufen.
Reine Zeitverschwendung diese Film zu schauen

am
Rasanter Actionfilm mit Gina Carano als Mallory Kane in der der Hauptrolle. Weiterhin ist der Film gut besetzt mit Michael Douglas, Antonio Banderas, Channing Tatum und Ewan McGregor.

Mir gefielen zwar einige der schönen Actionszenen, der Film aber insgesamt nicht, da ich mich nicht mit einer weiblichen Hauptdarstellerin identifizieren kann.

am
Ich hab' ihn bis zum Ende gesehen :-) Verstanden habe ich trotzdem nichts. Die Story ist megaflach, die Darsteller hatten offensichtlich keine Lust und das Ende hätte genauso gut der Anfang sein können... Selten so einen Schwachsinn gesehen. Hatte mich bei der Auswahl von den bekannten Darstellern leiten lassen. Welch' ein Fehler!

am
Habe schon lange nicht mehr einen so langweiligen Film gesehen. Hab nach 30 Minuten ausgemacht. Hände weg!

am
Ich fand den Film richtig gut. Super Bilder, tolle Darsteller, spannende Story -> ein echter Hingucker!!!

am
Achtung schrottfilm!!!von einer ausleihe ist abzuraten, trotz einiger bekannter schauspieler(warum machen die sowas???)

am
Wir haben den Film nach 20 min wieder aus dem DVD-Player genommen. Er ist in der Zeit so langatmig und verwirrend. Außerdem die Schlägereinen Ende da ohne irgendwelchen Wunden. Also etwas Unrealistisch. An sich er gab die Handlung auch kein Sinn. Dies kam vielleicht durch die wenigen Dialoge die die Schauspieler hatten.

am
Hm, also ganz ehrlich, ich hab den Film jetzt so halb gesehen ( hab mit dem Einschlafen gekämpft ) ....nur ich hab immer noch kein Plan worum es eigentlich ging.
Normal wäre ein Stern schon zu viel. Aufgrund der gut besetzten Nebenrollen jed och zwei Sterne .

am
fast 3 Sterne für diesen Film ???

TOP Schauspieler aber grotten schlechter Film hab ihn nach 25min anschauen ausgeschalten das ging ja mal gar nicht keine action, extrem nervige und schlechte musik wie aus den 60ern, keine Drama, rein gar nichts kommt in den Film vor was interessant wäre...also so ein Film auf den Markt mit den guten Schauspielern geht ja mal gar nicht!

am
Tolle Schauspieler haben hier auch nix gebracht.Ein ziemlich schlechter Film,mit keinen richtigen Sinn.
Haywire: 2,7 von 5 Sternen bei 624 Bewertungen und 36 Nutzerkritiken
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Haywire; 16; 19.07.2012; 2,7; 624; 0 Minuten; Gina Carano, Ewan McGregor, Michael Fassbender, Channing Tatum, Michael Douglas, Antonio Banderas; Thriller, Action;