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Eine Reise in eine Welt, in der Roboter Träume und Sehnsüchte haben.

USA 2001 | FSK 12


Steven Spielberg


Haley Joel Osment, Sam Robards, Frances O'Connor, mehr »


Science-Fiction

3,1
1024 Stimmen

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A.I. - Künstliche Intelligenz (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 140 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:Breitbild 1:85, Anamorph
Sprachen:Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1
Extras:DVD 1: Original-Dokumentation "Die Entstehung von A.I." DVD 2: Original-Hintergrundinformationen zum Film: Die Schauspielkunst in A.I.(Porträt von David + Gigolo Joe), Das Design (von der Zeichnung zum Set;Die Kostüme), Die Beleuchtung, Special Effects, Die Roboter, Spezielle visuelle Effekte und Animation (Überblick von Dennis Muren, Roboter, Miniaturen, Die New York City Sequenz, Animation), Ton und Musik, abschliessende Worte von Steven Spielberg, 2 Original-Trailer, Storyboards, Aufnahmen von Steven Spielberg hinter den Kulissen
Erschienen am:04.04.2002

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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A.I. - Künstliche Intelligenz (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 146 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 EX, Englisch DTS-HD Master 6.1, Französisch Dolby Digital 5.1 EX, Italienisch Dolby Digital 5.1 EX, Spanisch Dolby Digital 5.1 EX, Portugiesisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Dokumentation, Making Of, Audiokommentare, Bildergalerie, Storyboards, Trailer
Erschienen am:18.02.2011
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Erschienen am:04.04.2002

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Erschienen am:18.02.2011
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Handlung von A.I. - Künstliche Intelligenz

In einer Zeit, in der die Bodenschätze zur Neige gehen, entwickelt sich die Technologie mit astronomischer Geschwindigkeit. Die Wohnungen werden überwacht, die Nahrung stammt aus dem Reagenzglas. Und als Hausangestellte arbeiten keine Menschen, sondern Maschinen. Gartenarbeit, Haushalt, Gesellschaft in einsamen Stunden - für alles gibt es Roboter. Nur nicht für die Liebe. Gefühle sind die letzte umstrittene Hürde in der Entwicklung der Roboter. Sie werden als ausgereifte Haushaltsgeräte angesehen - Emotionen gesteht man ihnen nicht zu. Aber weil so viele Eltern noch immer auf ihre Genehmigung zur Fortpflanzung warten, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. 'Cybertronics Manufacturing' stellt die Lösung vor: David (Haley Joel Osment). David ist der erste Roboterjunge, der auf Liebe programmiert ist. Zu Testzwecken wird er von dem Cybertronics-Angestellten Henry Swinton (Sam Robards) und seiner Frau Monica (Frances O'Connor) adoptiert, denn ihr eigenes todkrankes Kind wartet tiefgefroren auf die Entwicklung eines Heilverfahrens. Doch trotz all der Liebe und Hilfsbereitschaft, die David zu geben hat, entsteht unerwartet eine Situation, die ihm dieses Leben unmöglich macht.

Film Details


A.I.: Artificial Intelligence - Journey to a world where robots dream and desire.


USA 2001



Science-Fiction


Adoption, Überwachung, Androiden



13.09.2001


Darsteller von A.I. - Künstliche Intelligenz

Trailer zu A.I. - Künstliche Intelligenz

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am
Ein Meisterwerk der SF. Ich bin zwar kein Fan von E.T., aber hier hat sich Steven Spielberg selber übertroffen. Der Film ist einfach Science Fiction im besten Sinne. Eine Geschichte, die ein bißchen an ein altes Märchen erinnert und in die Zukunft transferiert wird. Spielberg wirft mehrere philosophische Fragen auf. Der Film ist anrührend, obwohl der Hauptdarsteller kein Mensch ist. Einfach genial

am
Ein echter Kubrick
Die Bildgewalt mit der Kubrick seine Visionen in Scene setzte konkuriert mit dem aufwühlenden Themen um Liebe, Tod und die Verantwortung des Menschen gegenüber seiner Schöpfung und in ihr als Sinnbild gegenüber unseren Kindern.
Steven Spielberg ist seine Hommage an den Altmeister der Science Fiction herforagend gelungen.
Ein wunderbares SciFie-Märchen.

am
Emotionale Intelligenz
Vorweg, wer einen Science Fiction ala Blade Runner, Star Trek, usw. erwartet, der liegt bei diesem Film völlig falsch. Dieser Film besticht nicht durch Action, sondern transportiert die Geschichte eher auf einer emotionalen Ebene und wirft die Frage auf, wie weit die Verantwortung der Menschen für die »fühlende« Maschinen in Zukunft gehen muss.<br><br><br>Die Entwicklung des Roboters David ist durch Haley Joel Osment hervoragend dargestellt. Er spielt die unterschiedlichen Stadien so überzeugend, dass man ihm sämtliche Emotionen sofort abnimmt.<br><br><br>Die Geschichte selbst ist in den ersten beiden Dritteln einwandfrei logisch und in sich geschlossen. Das letzte Drittel wird dann meines Erachtens etwas unglaubwürdig. Wahrscheinlich war das die einzige Möglichkeit den Weg von David zu einem positiven Ende zu führen.<br><br><br>Fazit:<br>Spielberg ist ein hervoragender Film gelungen, der auch Tricktechnisch begeistern kann, bei dem aber die Handlung im Vordergrund steht.

am
Nachdem Stanley Kubrick sich dieses Stoffes mangels Umsetzbarkeit (er war ein Perfektionist und hätte wohl 5 Jahre an dem Film verbracht) entledigte, hat Spielberg diesen Versuch nach seinem Tode unternommen. Trotz einiger Spielbergscher-Tränendrüsen-szenen besticht der Fim durch seine technische Brillanz und er anrührenden Geschichte. Gehört zu den besseren SF-Filmen.

am
Spielberg einmal anders
Steven Spielbergs märchenhafte Science-Fiction-Parabel „A.I. – Künstliche Intelligenz“ ist eine sehenswert-faszinierende Odyssee mit dem Ziel, existenzielle Fragen des Bewusstseins zu stellen. Was macht den Mensch zum Menschen? Reine Intelligenz oder die gleichzeitige Fähigkeit, Gefühle zu empfinden. „A.I.“ ist eine bildgewaltige wie tiefschürfende Annäherung an die Antworten.
Der Film ist in drei klare Teile gegliedert, wobei der erste Akt mit der Einführung der Kind-Roboters in die Familie und der dritte, märchenhafte, indem David seine Bestimmung jenseits der Menschheit sucht, deutlich die Handschrift von Spielberg trägt, während der komplette von „Blade Runner“ inspirierte Mittelteil im verruchten Rouge City unverkennbar Spielbergs Verbeugung an den großen Altmeister ist. Trotzdem verschmelzen beide Stile zu einem homogenen Ganzen voller bildgewaltiger Symbolik, die von Kameramann Janusz Kaminski in fantastische Bilder gebannt wird. „A.I.“ nimmt den Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise zum Ursprung der Menschheit und endet in der fernen Zukunft, in der organische Kreaturen nur noch in der Erinnerung bestehen. Dass „A.I.“ als filmische Parabel perfekt funktioniert, ist nicht zuletzt dem außergewöhnlichen Talent Haley Joel Osments („The Sixth Sense“) zu verdanken. Auf seinen schmalen Schultern ruht die Last, einen dramatischen Big-Budget-Film zu stemmen. Nuancenreich macht der 13-jährige Jungstar die langsame Wandlung Davids emotional spürbar. Ohne ihn hätte Spielberg den Film nicht gedreht – er wird wissen warum. Schließlich ist „A.I.“ sein bisher ambitioniertestes Projekt (trotz „Schindlers Liste“, „Saving Private Ryan“, „Im Reich der Sonne“ oder „Amistad“). Stanley Kubrick hätte Spielbergs Version SEINER Vision gemocht – auch, wenn „A.I.“ unter dem gebürtigen New Yorker Meisterregisseur sicherlich düsterer, pessimistischer ausgefallen wäre.

am
Phantastischer Film, der sich mit der Frage beschäftigt, was passiert, wenn unsere hilfreichen Maschinen und Roboter durch hohe künstliche Intelligenz plötzlich ein Bewusstsein entwickeln. Wenn ein Roboter nicht sterben will, bekommt man schon Gänsehaut. Der Film läuft ähnlich wie "I, Robot", ist aber überhaupt nicht actiongeladen sondern sehr philosophisch. Dieser Film regt zum Nachdenken an, während man bei "I, Robot" eine ordentliche Schlacht geliefert bekommt. Am Besten man packt beide Filme auf die Wunschliste, dann kann man sich einen guten Überblick verschaffen.

am
Also ich kann diesen Film nur empfehlen, eine tolle emotionale Story die einen wirklich fesselt. Es ist ein Film der unter die Haut geht, hier wird richtig auf die Tränendrüse gedrückt, man darf das Genre nicht übersehen es handelt sich um ein Drama und wenn ein Film aus diesem Genre jemanden zu Tränen rührt dann kann es kein schlechter Film sein! Brilliant gespielt, man muss nur den Sinn verstehen und sich etwas mit der Handlung näher beschäftigen dann wird man erkennen das es definitiv kein Ausrutscher von Spielberg war, dieser Film ist wirklich toll und jeder der viel Gefühl in sich trägt wird diesen Film verstehen und lieben! Ich fand ihn klasse.

am
Ein Märchen in der Zukunft!!!
Ein muss für jeden! Es git viele Parallelen zu bekannten Märchen!
Eine dunkle Atmosphäre umgibt den Film. Gleichzeitig ist der Film verträumt! Die Handlung bewegt! Ein Meisterwerk!!!

am
A.I. ist ein schönes Märchen, das sich anders entwickelt, als man vermutet hätte. Seine eigenen Kinder möchte man nach diesem Film am liebsten "mit Liebe überschütten". Rührt Eltern zu Tränen.

am
Guter Film
manchmal etwas lagatmig aber ok

am
Schön und traurig
Ein Junge auf der Suche nach seinem persönlichen Glück, denn schließlich will er ja nur lebendig werden und von seiner Mami geliebt werden. Ein unglaublich beeindruckender Film.

am
Überzeugend
Haley Joel Osment alias »David« hat mich in diesem Film ziemlich überzeugt. Die Storyline war solide und schön erzählt, man konnte förmlich abtauchen in diese zukünftige Märchenwelt. Obwohl die Novel »Supertoys Last All Summer Long« in den USA anscheinend ehr zerissen wurde, gelang Stephen Spielberg hier doch mal wieder ein sehr sehr gutes Filmprojekt. Für das Ende musste ich aber leider einen Stern abziehen - es war einfach zu herbeigeführt und versuchte den Film nur noch zu Ende zu bringen - schade eigentlich. Trotzdem sehr emphelenswert!

am
Ein muss für all H. J. Osment Fans. Bei diesem Film sollte man die Taschentücher griffbereit haben.

am
Meisterwerk

Ein weiteres Meisterwerk von Steven Spielberg. A.I. ist ein Science-Fiction-Film der zum Nachdenken anregt, züge eines Märchchens hat. Perfekt gespielt, grandios inszeniert. Wer mehr als Popcornkino möchte ist bei diesem Film gut aufgehoben.

am
SciFi der seltenen Sorte. Tolle Musik!

Ganz schön riskant was Spielberg (+ Kubrick) da veranstaltet haben: der 1. Teil vergrault die Action-Hungrigen, der 2. Teil jagt die Esoteriker in die Flucht, dementsprechend war der Streifen finanziell auch kein Renner.

Anfangs ein amerikanischer Traum von einem ganz und gar echt aussehenden Cyber-Kind, das als Ersatz fürs eigene von den frustrierten Eltern aufgenommen wird, das zieht sich etwas hin. Immerhin aufgelockert von einem köstlichen Teddybär-Roboter mit seinen trockenen Kommentaren...

Im zweiten Teil (den letzten 50 min) findet sich das Cyber-Kind plötzlich draussen in der Wildnis wieder und jetzt legt Spielberg richtig los: es beginnt eine irrwitzige, spannende Odyssee durch eine kaputte Zukunft, völlig unerreicht, sowas bin ich vorher und hinterher nie wieder in einem Film begegnet. Tolle Leistung von Jude Law als Gigolo-Robot.
Eigentlich kommt noch ein dritter Teil aber ich verrat jetzt nix mehr...

-> absolut aussergewöhnlich & hochklassig! Ein Muß für Leute die beide Genres vertragen können, Seifenoper und Action.. ;-)

am
Durchaus ansprechender Science-Fiction Film, der leider zum Ende hin extremst unglaubwürdig und kitschig wird, dass einem Hören und Sehen vergeht.

Wenn man also gut 30 Minuten vor Schluss ausschaltet behält man einen gut gemachten, fantasievollen Film in Erinnerung...

am
einfach ein genialer film.
da hat sich spielberg wieder mal selbst übertroffen.
klasse in szene gesetzt.
sehr zu empfehlen.

am
Schöner Film.Umbedingt zu empfehlen.Auch für Kuschelstunden mit dem Partner.Leider verläuft der Film nicht so wie man es sich wünscht.Heulfaktor sehr hoch.

am
Ich habe mir den Film mittlerweile schon wieder angesehen. Und wieder musste ich heulen. Was heißt "aus der Story hätte man mehr machen können"? Auf so eine Story kommt nur Spielberg. Sicher ist es nicht das, was man von ihm normalerweise erwartet, aber dieser Film ist garnicht so abwägig, wenn man den Sinn erkennt. Ich könnt schon wieder heulen.

am
sehr schöner Film...
...aber auch sehr traurig!!!science fiction mit lebensweihsheiten!!

am
Surreales futuristisches Sci-Fi-Märchen vom großen Meister Spielberg. Die ergreifende Darstellung von Haley Joel Osment läßt kein Auge trocken. Für einen perfekten DVD-Abend mit der ganzen Familie sei dieses Meisterwerk wärmstens empfohlen. GREAT CINEMA!!!!

am
Spielberg übertrifft sich selber, hier hat er ein noch emotionsgeladeneres Science-Fiction Spektakel auf die Leinwand gebracht was so sehr ergreifend daherkommt das man einfach zu Tränen gerührt sein muss. E.T. war zur seiner Zeit schon sehr emotional angehaucht, aber A.I. Künstliche Intelligenz überschreitet diese Grenzen um einiges! Hier kann ich nur sagen, anschauen und mitfühlen. Ein Film der unheimlich fesselt und unterhält. Wieder mal ein wahres Meisterwerk das Spielberg hier präsentiert. Für Leute die Auf Action stehen, ist dies wohl nicht der richtige Film, für Menschen die sich emotional gerne mal mitreissen lassen auf jeden Fall sehr sehenswert. Toller Film, sehr zu empfehlen auch wenn er etwas langwierig daherkommt! Der Streifen behandelt das was man Mensch und Roboter nennt, in der Tat zwei total völlig unterschiedliche Spezies, die trotzdem immer wieder zum Hauptthema einiger Science Fiction Filme avancieren. Vor allem tun sich einige wichtige Fragen auf wie z.B kann ein Roboter einen Mensch ersetzen wenn der Mensch stirbt? Und kann man ihn so lieben wie einen Menschen? Ist das zusammenleben beider "Rassen" überhaupt möglich!? Wenn wir durch Maschinen einen leichteren Alltag quasi bewältigen, weil ein Roboter jede Aufgabe löst die man zwar selber lösen könnte aber auf Dauer für uns zu nervtötend sind, setzt man sich als Mensch somit gar nicht damit auseinander ob der Roboter auch Gefühle hat, da man ihn ja nur als programmierte Technologie ansieht. Spielbergs märchenhafte Zukunftserzählung wirft einige Fragen auf die nicht für jeden beantwortbar sein werden!

Toller Film mit dem gewissen
Drang zu berühren und zu unterhalten!
Mitreissend und emotional inszeniert.
Einer der besten Spielberg Filme der neuen Epoche.

"Die Gefühle spielen verrückt, mensch ich bin total
verliebt, voll auf Liebe programmiert mit Gefühl,
schalt mich ein und schalt mich aus die Gefühle
müssen raus"

Ein Song aus den 90ern, irgendwie passend!

am
Die positiven Dinge zuerst: wie nicht anders zu erwarten, hat A.I. ein (bis auf das letzte Kapitel) außergewöhnlich gelungenes Produktionsdesign. Auch die Grundidee der Story, in der es um die Verantwortung des Menschen gegenüber seinen Geschöpfen geht (zumal, wenn er sie mit Verstand und Gefühlen ausstattet), ist prinzipiell sehr interessant. Leider hat A.I. diverse Längen, speziell am Anfang und am Ende. Zudem fehlt ein Protagonist, mit dem man sich identifizieren kann. David in seiner letztlich hirnlosen und irren Liebe taugt dazu wenig und doch konzentriert sich die Handlung (fast) ausschließlich auf ihn. Insofern muß man leider sagen, daß das moralische Grundthema des Films fast völlig untergeht in einem Meer aus gekünstelter Sentimentalität. Dazu kommen mehrere massive Logikfehler. Das ist sehr schade, weil AI mit besserem Skript und einem etwas weniger der Sentimentalität zugewandten Regisseur ein echter Klassiker hätte werden können.

am
Bildgewaltig
Der Film ist in drei klare Teile gegliedert, wobei der erste Akt mit der Einführung der Kind-Roboters in die Familie und der dritte, märchenhafte, indem David seine Bestimmung jenseits der Menschheit sucht, deutlich die Handschrift von Spielberg trägt, während der komplette von »Blade Runner« inspirierte Mittelteil im verruchten Rouge City unverkennbar Spielbergs Verbeugung an den großen Altmeister Stanley Kubrick ist. Trotzdem verschmelzen beide Stile zu einem homogenen Ganzen voller bildgewaltiger Symbolik, die von Kameramann Janusz Kaminski in fantastische Bilder gebannt wird. »A.I.« nimmt den Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise zum Ursprung der Menschheit und endet in der fernen Zukunft, in der organische Kreaturen nur noch in der Erinnerung bestehen. Dass »A.I.« als filmische Parabel perfekt funktioniert, ist nicht zuletzt dem außergewöhnlichen Talent Haley Joel Osments («The Sixth Sense«) zu verdanken. Auf seinen schmalen Schultern ruht die Last, einen dramatischen Big-Budget-Film zu stemmen. Nuancenreich macht der 13-jährige Jungstar die langsame Wandlung Davids emotional spürbar.

am
Man kommt ins Grübeln...
ein leiser Film um die Suche nach der alles entscheidenden Liebe - die Mutter-Kind-Liebe. Interessantes Thema, was sich Herr Spielberg da ausgesucht hat. Zum einen die Mutter-Kind-Beziehung und dann noch die Darstellung des Umgangs der Menschen mit Maschinen, oder Fremden.....ist das nicht aktuell?

am
Zukunftsstory – Hart am Rande des Kitsches
Ein „Meisterwerk“? von Steven Spielberg. Interessante Science-Fiction-Story um einen Roboterjungen mit Gefühlen. Die anfänglich einfühlsame noch nachvollziehbare Geschichte erfährt nach der Verstoßung des Jungen eine radikale Wendung und gleitet zunehmend in ein „Alice im Wunderland – Märchen“ ab. Hart am Rande zum Kitschigen, gerade noch erträglich. 3 Sterne – Durchschnitt!

am
Leider ein wenig langatmig, ansonsten solides Handwerk von Steven Spielberg.
Visuell einwandfrei da die Effekte wirklich sehr gut sind, auch die Darsteller sind überzeugend.
Nicht das beste von Spielberg aber einen Blick wert.

am
Schade, das Thema hätte Kubrick sicher sehr gut gestanden
Spielberg hat das Projekt aus dem Nachlass von Kubrick erhalten und versuchte es so umzusetzen wie es Kubrick gemacht hätte. So zumindest verspricht es der Vorspann. Hat er wirklich? Ich glaube eher nicht. Die Wahl H.J.Osmend die Hauptrolle zu geben war perfekt, auch wenn Spielberg damit seiner Gewohnheit immer unbekannte, unverbrauchte Jungdarsteller zu präsentieren, eine Abfuhr erteilte. Die Verlockung dieses bestehende Talent zu nutzen war sicher zu groß. Ebenfalls großartig Jude Law als Liebesmecha. Der Film geht sehr gut los. Eindringlich gespielt, der langsam entstehende Wunsch der Mutter nach einem 2. Kind, das auf Grund der Gesetze kein Orga mehr sein darf. Der Ersatz trotz innerer Wiederstände, sich mit offenen Augen wie ein junger Hund anbiedernd, ist letztlich unwiederstehlich. Auch der Konflikt, entbrannt durch den auferstandenen echten Sohn und seinem ungleichen Kontrahenten um die Liebe und Zuneigung der Mutter wirkt glaubwürdig. Ebenso wie der Fall des Mecha innerhalb der Familie. Daß der Mecha nun seinem vermeindlichen Schicksal der Zerstörung zugunsten einer Aussetzung entgeht und sein Ziel nur der Wiedergewinnung der mütterlichen Liebe widmet, ist vermutlich auch das letzte Echte am Film. Von diesem Punkt an wird es zu einem Roadtrip, der langsam ins märchenhafte abdriftet. Ab hier regierte Spielberg ganz alleine und verließ den Geist von Kubrick.
Ab diesem Zeitpunk wurde der Film zu einer modernen Version von Pinocchio, einschließlich dem Besuch eines, wenn auch bereits vergangenen, Vergnügunsparks. Im letzten Teil des Filmes führt sich das liebe Kind selbst adabsurdum und die Handlung gleitet vom Thema ab. Der Film ist kein Kinderfilm, zu anspruchsvoll ist das Thema an sich, aber Spielberg hat es geschaft es wie weichgespült aufzubereiten. Nicht unbedingt typisch, den vor allem Schindlers Liste zeigte auch seine andere Seite, aber ich bin mir sicher, daß das Thema bei Kubrick besser aufgehoben gewesen währe.

am
Leider ein Film, den Steven Spielberg besser nicht gemacht hätte - von der Story her hätte man viel mehr draus machen können - stattdessen eine verworrene Geschichte, bei der die Charaktere unglaubwürdig und flach geblieben sind. Vielleicht als modernes Märchen aufgrund der Pinochio-Parallelen recht interessant, aber unterm Strich blieb bei mir das Gefühl, das ich froh war, als der Film vorbei und ich ins Bett gehen konnte....

am
Anfangs recht gut. Dann aber totales abdriften ins unrealistische!

am
Ich kann diesem Film nichts abgewinnen.
Alles ein wenig weit her geholt.
Auch an der Umsetzung des eigentlich doch interessanten Themas hakt es.

am
nicht so prickelnd...
kann man sich angucken - muss man aber nicht. Am besten ist noch der Teddy !!!! Rest ist viel Tränendrüse und nicht mehr.

am
Guter Film...
... auch wenn ich mir etwas mehr davon erhofft habe, aber für einen gemütlichen DVD-Abend daheim reichts.

am
A.I. - Künstliche Intelligenz
Wunderschöner Film der einerseits zwar an Kubrick erinnert,dies aber in einem leicht nachgeäfftem Sinne; der Meister hätte bestimmt mit etwas unerwartetem die Spannung weiter gesteigert.
Ansonsten gibts hier nichts zu meckern, bild, sinn und gefühlsgewalltig mit ordentlicher Gesellschaftskritik. Auf jeden Fall ein toller Streifen der zum nachdenken anregt und aufwühlt.
Nichts für Momente in denen seichte Berieselung gefragt ist. Musik,Bilder und Gefühle harmonieren beinahe perfekt.

am
Wenn man den genialen Film "Der 200 Jahre Mann" kennt, dann ist dieser Film eine derbe Enttäuschung. Am Anfang bringt er den Konflikt Maschine und Gefühle noch gut rüber. Ab wann nimmt man ein Geschöpf (Roboter), das Herz (Gefühle) hat und denkt, als Lebensform an, die es verdient respektvoll behandelt zu werden?
Aber ungefährt in der Mitte des Films dreht sich alles nur noch um die Suche nach einer blauen Fee und verliert sich damit thematisch in einer absoluten Belanglosigkeit.
Also lieber diesen Film vergessen und "Der 200 Jahre Mann" gucken

am
War entäuscht
Es ist schon traurig, was Steven Spielberg hier aus einer eigentlich schönen Idee gemacht hat Schade dass die filmische Umsetzung dieser Idee fast zur Gänze in die Hose gegangen ist: die völlig überzogen dargestellte Welt der Zukunft ist in einer unrealen Weise kitschig-brutal gezeichnet, dass es unglaubwürdig und lächerlich wirkt.
Die Krone der Unglaubwürdigkeit und des Kitsches wird dem Film durch den an den Haaren herbeigezogenen Schluss aufgesetzt. Rettung in letzter Sekunde also? ... Nun ja, ich verrate besser nicht alles, vielleicht gibt es ja doch den einen oder anderen, der sich diesen Unsinn ansehen möchte. Ich wünsche jedenfalls viel Spass dabei. :-)

am
Auch mich konnte der Film absolut nicht überzeugen. Am Ende wär ich fast eingeschlafen... nichts für mich!

am
Schwachsinnsbogen...
Am Anfang des Filmes war ich der Handlung gegenüber sehr offen... ein künstliches Kind zu erschaffen, wenn man keine eigenen haben kann oder darf, ok, den Amis traue ich da so einiges zu. Eins das lieben kann, naja, keine Ahnung, was die Zukunft noch so bringt, aber noch nachvollziehbar. Aber dann geht's irgendwann so richtig los, extrem schwachsinnig zu werden. Und jedesmal, wenn man glaubt, das war der Höhepunkt der Schwachsinnigkeit, wird noch einer draufgelegt und findet dann am Ende den Höhepunkt. Also, wer auf durchgeknalle Märchen steht, kann dem Film vielleicht etwas abgewinnen. Ansonsten wird es seeeeehr schwierig.

am
Als Walt Disney Film wäre er vielleicht noch vertretbar gewesen. Auf keinen Fall jedoch darf dieser Film als ein gelungenes Werk von Steven Spielberg betrachtet werden. Der Versuch einer Stanley Kubrick-Immitation scheitert kläglich.

am
eine zu langezogene story, ein entwas abgedroschenes ende aber geile bilder, einer der wenigen fehlgriffe von steven spielberg.

am
Das ist wohl der schwächste Spielberg-Film aller Zeiten.Langatmig,verworren usw..Hoffentlich bleibt dies der letzte Ausrutascher von Spielberg.

am
Ein mechanisches Ersatzkind, das zur bedingungslosen Liebe programmiert ist, findet keine menschliche Gegenliebe und verbohrt sich in den Gedanken, wie der hölzerne Pinocchio ein wirklicher Junge werden zu wollen.

Der Film begleitet seine artifizielle Hauptfigur durch eine destruktive Welt, deren Hoffnungslosigkeit nur durch das Vertrauen auf den Mythos einer kindlichen Fantasiegeschichte und auf eine gnädige Evolution aufgehellt wird. Steven Spielberg hat den Film als eine Hommage auf Stanley Kubrick inszeniert, ohne einen homogenen Stil oder eine mehr als an den Nahtstellen deckungsfähige Perspektive zu erreichen. Auch wenn er bei den Anhängern beider Regisseure Ratlosigkeit und Widerspruch auslösen dürfte, verdienen seine überdenkenswerten existenzphilosophischen Ansätze Respekt und die Auseinandersetzung.

Klartext : Kann man sich schenken
Von der Trick-Technik her gibt es von mir noch 2 Sterne

am
Wieder einmal ein Beispiel das Spezialeffekts und endlose überarbeitungen am Computer bei einem Film nichts bringen ... (außer einpaar schönen Bildern) ... wen der Rest nur MIST ist
A.I. - Künstliche Intelligenz: 3,1 von 5 Sternen bei 1024 Bewertungen und 43 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: A.I. - Künstliche Intelligenz aus dem Jahr 2001 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Haley Joel Osment von Steven Spielberg. Film-Material © DreamWorks.
A.I. - Künstliche Intelligenz; 12; 04.04.2002; 3,1; 1024; 0 Minuten; Haley Joel Osment, Sam Robards, Frances O'Connor, Andy Morrow, Jeremy James Kissner, Curt Youngberg; Science-Fiction;