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Kritiken von "beinhorn" aus

22 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Shining
    Die Woge des Schreckens, die Amerika überflutete, ist hier.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 24.04.2013
    Als "Shining" 1980 in die Kinos kam (es war die Zeit der aufkeimenden ersten Slasherwelle a la "Freitag der 13", Halloween" und "Ein Zombie hing am Glockenseil"), war dieser Kubrick-Streifen eine wahre Oase im blutriefenden Kino zu Beginn der Achtziger. Dieser Psycho-Schocker hat mich bislang von allen Filmen dieses Genres am meisten beeindruckt und um eine ruhige Nacht gebracht. Das hat noch kein Film davor und danach geschafft. Ein Meilenstein.
  • Die Körperfresser kommen
    Horror, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 24.04.2013
    Absolut spannend, grausam und ausweglos ist diese Verfilmung die beste der Reihe, die bereits viermal verfilmt wurde ("Die Dämonischen" von 1956, "Die Körperfresser kommen", "Body Snatchers" von 1994 und "Invasion" von 2007. Mit heute noch sehenswerten Effekten versehen und einem Donald Sutherland, bei dem man nie weiß, ob gut oder böse - ist "Die Körperfresser kommen" für mich einer der besten Thriller aller Zeiten.
  • In Time
    Deine Zeit läuft ab. Morgen ist ein Luxus, den du dir nicht leisten kannst.
    Science-Fiction, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 08.03.2013
    Ein durchaus kritischer Sci-Fi-Film aus Hollywood. Die Masse ist arm und lebt streng getrennt von den wenigen Superreichen. Einmal reich, immer reich und umgekehrt. Die Chance, genug Lebenszeit zu erwerben gelingt nur durch Kriminalität oder pures Glück. Justin Timberlake hat dieses Glück und muss nun versuchen, seine Zeit zu "retten". Der Hauptdarsteller ist ein wenig zu sehr Gutmensch. Ansonsten ein sehr unterhaltsamer und spannender Hochglanzfilm, bei dem man nicht alles hinterfragen sollte.
  • The Walking Dead - Staffel 1
    Die komplette erste Staffel
    Horror, Serie, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 21.02.2013
    Das Thema kennt jeder Horrorfilm-Fan: Zombie-Apokalypse und was dann?
    The Walking Dead spinnt eine bekannte Geschichte für das Fernsehen weiter - und das recht aufwändig. Die "Dranbleiben"-Serie (die Folgen gehen nahtlos ineinander über) hat als Vorbild die gleichnamigen Comics von Robert Kirkman, die heute noch produziert werden. Den Machern der Serie geht es mehr um den gruppeninternen Thrill als um puren Splatter - sprich: Konflikte und Differenzen mit Außenstehenden sowie intelligente Lösungen mit einem Schuss schwarzem Humor.
    Die erste Staffel (mit nur sechs Folgen) ist erstklassig besetzt und synchronisiert. Der Horror ist gut dosiert, wobei die erste Folge naturgemäß eine lange Zeit die Hauptfigur porträtiert. Die Effekte sind für eine TV-Show spitze. Die Serie spielt perfekt mit den Vorurteilen gegenüber Fremden und Ungewöhnlichem. Der Zuschauer ist geneigt, sich schnell ein Urteil zu bilden, um später feststellen zu müssen, dass er gnadenlos reingelegt wurde. Ein gutes Beispiel liefert die Folge "Vatos" beim Geiselaustausch.
    Ich hoffe, dass diese Serie nicht so verbrezelt und künstlich am Leben gehalten wird, wie Lost oder Fringe. Ich bin gespannt auf die zweite Staffel.
  • What A Man
    Deutscher Film, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 02.01.2013
    Ich mag Schweighöfer sehr gern. Seine schauspielerische Leistung ist erstklassig. Doch mit diesem lauwarmen Regie-Debüt hat er sich keinen Gefallen getan. Es fehlt der rote Faden, die Geschichte ist vorhersehbar, zu viele nervige und unrealistische Figuren, kein zündender Gag.
    Schade, vielleicht klappt es beim nächsten Mal. Vielleicht sollte er sich aber einfach mehr Zeit nehmen für ein gutes Drehbuch. Lieber mehr wie Detlev Buck als Til Schweiger. Obwohl die Schweiger-Fans das wohl ganz anders sehen.
  • Snow White & the Huntsman
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 02.01.2013
    Eine sehr moderne Adaption des Märchens Schneewittchen und die (sieben) Zwerge, die die Twilight-Generation anspricht. Hervorragende Effekte und optische Schmankerl stehen im Mittelpunkt. Die sehr lustigen Zwerge kommen erst spät ins Geschehen und bereichern den Film enorm, vor allem weil es sich um Schauspieler des britischen Königreiches handelt. Ob Bob Hoskins, Ian McShane, Ray Winstone, Nick Frost oder Eddie Marsan - alles Charakterdarsteller der ersten Klasse und absolut passend. Mehr von ihnen wäre besser gewesen. Vielleicht im zweiten Teil?
    Snow White & the Huntsman ist eine zumeist gekonnte Mischung aus Komödie und düsterem Actionkino. Es kommt keine Langeweile auf, doch trotz mehr als zwei Stunden Länge werden einige wichtige Charaktere leider nur an der Oberfläche angekratzt. Einzig Ravenna wird viel Zeit gewidmet, um ihren Hass und ihr Leiden plausibel zu erklären. Alles in allem sehenswert und spannend bis zum Schluss, obwohl ich mir die Kampfdauer zwischen Ravenna und Snow White länger gewünscht hätte.
  • Irreversibel
    18+ Spielfilm, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 30.04.2012
    Rückwärts erzählt wie "Memento" geht der Film noch zwei Schritte weiter. Er ist ultrabrutal und optisch exzellent, kann jedoch nicht mit der Dichte und Intelligenz seines Konkurrenten mithalten. Während man sich Memento problemlos mehrmals anschauen kann, alleine schon wegen der versteckten Hinweise, reicht mir dieser Film schon nach dem ersten Anschauen. Ich bin einigen Horror gewöhnt, aber die Vergewaltigungsszene habe ich nicht ertragen können und musste vorspulen. Im letzten Drittel geht dem Film auch der Saft aus. Die Spannung ist nach der Auflösung quasi dahin.
  • Ohne Limit
    Die Droge für Reichtum und Macht.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 30.04.2012
    Zuerst muss ich sagen, dass ich diese schauspielerische Leistung Bradley Cooper nicht zugetraut hatte. Mit Robert de Niro kann er locker mithalten. Die Optik des Films ist grandios, deshalb sollte man zur Blu-ray greifen. Der Film hat - wie jede Droge auch - Nebenwirkungen. Die Story schwankt zwischen Ernsthaftigkeit und dezenter Übertreibung. Einige Logiklöcher komplettieren das Ganze. Das beginnt bereits am Anfang, schadet jedoch der Unterhaltung keineswegs. Ein bisschen mehr Tiefe oder cleverer Humor und der Film hätte 5 Sterne bekommen. Alles in allem ist "Ohne Limit" ein wenig zu hochpoliert, um mit themenähnlichen Meisterwerken wie z.B. "Blow", "Bube, Dame König Gras" oder "Spun" Schritt halten zu können. Übrigens: Wem solche Filme noch zu langweilig sind, sollte sich "Crank 2: High Voltage" anschauen.
  • Memento
    Manchmal ist es besser, zu vergessen.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 18.08.2011
    Nicht so gut (und so brutal) wie "Irreversibel", der ähnlich gestrickt ist, dessen Story jedoch einfach interessanter erscheint. Auf jeden Fall sehenswert.
  • The Sixth Sense
    Nicht jede Gabe ist ein Segen.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 17.08.2011
    Der einzige Film des Regisseurs M. Night Shyamalan, den man sich anschauen kann. Die Geschichte ist zwar nicht immer logisch, jedoch ein wunderbar fotografiertes Kammerspiel zwischen zwei tollen Darstellern. Der Film enthält einige interessante Ideen, die jedoch nicht genug in Erscheinung treten. Alles in allem recht ansehnlich.
  • Unbreakable
    Unzerbrechlich - Bist Du bereit für die Wahrheit?
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 17.08.2011
    Meine Güte, wie kann man einem Film von M. Night Shyamalan nur 5 Sterne geben?
    Dieser Mann kann nichts. Zumindest keine guten Filme drehen. Nach dem Überraschungserfolg "The Sixth Sense" dreht dieser Mann nur noch irren Schrott. Irgendwann wird es jedem bewusst werden, dass Shyamalan ein Blender ist.
    Zur Story: Ein Verrückter inszeniert eine Katastrophe und will den einzigen Überlebenden davon überzeugen, dass dieser ein Superheld sei und er selbst ein böses Genie.
    Gut, da könnte man was draus machen. Aber nicht Herr Shalala. Denn leider wird der Film erst spannend, wenn der Abspann beginnt. Ärgerlich.
  • The Blair Witch Project
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "beinhorn" am 17.08.2011
    Tut mir leid, aber ich kann mit dem Film gar nichts anfangen. Kein Grusel, keine Spannung, nervige Darsteller, mieses Bild, ein dummes abruptes Ende. Gut, dass ich den Film im TV gesehen habe und keinen Cent ausgeben musste.
    Einer der langweiligsten Filme, die ich je gesehen habe.