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Kritiken von "diddihimself" aus

19 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Die Tribute von Panem 3 - Mockingjay - Teil 1
    Der Mut einer Einzigen wird die Welt verändern.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 28.03.2015
    Na ja. Ich würde den Film als den typischen Füllfilm bezeichnen. Kennt man ja von Der Hobbit oder Harry Potter. Bringt die Handlung nicht wirklich weiter und plätschert so vor sich hin ohne wirkliche Höhepunkte und soll einfach nur die Bühne bereiten für den nächsten Film. Das wird vor allen Dingen klar, wenn man mal selbst die Handlung am Ende für sich zusammenfasst. Für ca. 118 Minuten ganz schön dürftig. Ab und an kommen mal ein paar gute Szenen aber die Dramatik und Gefühle, die man in den ersten beiden Teilen genießen durfte kommen überhaupt nicht durch. Klar, wer die ersten Filme mochte und die Reihe zu Ende schauen will, kommt natürlich nicht drum herum. Und das wissen auch die Produzenten. Wahrscheinlich der Fluch von populären Mehrteilern dieser Tage.
  • Life of Pi
    Schiffbruch mit Tiger - Erlebe das Unglaubliche.
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 19.05.2013
    Selten solch einen romantisierenden Unsinn gesehen. Die Geschichte ist völlig unrealistisch und oftmals unlogisch und ständig diese Hinweise auf Gott. Als sollte suggeriert werden,dass nur wenn man religiös ist, man das Leben in all seinen Facetten schätzen, sich über vermeintlich kleine alltägiche Dinge freuen und spirituell sein kann. Was sebstverständlich Humbug ist. Was mit den Menschen, allen voran Pis Vater geschieht, der sich der Vernunft verschrieben hat, soll wohl als Wink mit dem Zaunpfahl zu verstehen sein. Das ganze könnte auch ne Geschichte direkt aus der Bibel sein.

    Und natürlich ist auch nichts Zufall, Gott hat alles in der Hand und rettet den gläubigen Pi auf seinen unergründlichen Wegen. Die Toten können freilich nicht mehr sagen was sie von diesen Wegen halten.

    Zugegeben, man bekommt schon schöne Naturbilder geboten. Bei dem Tenor des Films soll aber wohl aber eher der Kreationist in ihnen geweckt werden als der Bewunderer der Evolution.Für alle, die ohnehin schon der Ansicht sind, die Welt wäre perfekt und Gott sorgt für jeden ist der Film ein Fest. Leute, die die Welt realistischer einzuschätzen vermögen, werden mit dieser Schmonzette weniger Freude haben.

    Die Schlussbotschaft des Films ist fast schon erschreckend naiv: Glaube an Gott denn es ist schlicht schöner als nicht zu glauben. Dass aus dem Glauben aber auch viel Leid für andere Menschen erwachsen kann, wird natürlich nicht thematisiert. Kunststück, wenn ich nur mit nem Tiger auf nem Boot hocke.
  • Silent Hill 2 - Revelation
    Bereite dich auf einen Trip durch die Hölle vor!
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 27.04.2013
    Ich habe die Spiele zwar nie gespielt, dennoch hatte mich das Setting im ersten Teil überzeugt. Es war einfach total cool wenn man die Sirene hörte und wusste jetzt gehts wieder los. Die Handlung war zwar schon nicht im ersten Teil nicht sonderlich gut , aber nun im zweiten Teil wirklich kaum noch vorhanden und reichlich unlogisch. Das ganze ist wenig mehr als eine Aneinandereihung von verschiedenen Monsterauftritten. Selbst wenn man den ersten Teil gesehen hat, wird man aus manchen Zusammenhängen einfach nicht schlau.
  • Gefährten
    Freundschaft überwindet alle Grenzen.
    Drama, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 02.09.2012
    Den Film finde ich von der Thematik eigentlich sehr sehenswert. Dennoch muss ich sagen: Schade,denn ich hatte weniger erwartet. Weniger Schmalz.

    Der Film geht über 2 Stunden, lässt fast kein Cliche aus und wirkt dadurch total bemüht.
    Obwohl die meisten Stationen die das Pferd durchläuft Sinn machen, hätten sicherlich zwei weniger auch gereicht. Bei dem ganzen was das Pferd so durchmacht, kann man das nach einer weile nicht mehr ernst nehmen. Außerdem haben mich manche Passagen echt gelangweilt, zumal man stets die nächste halbe Stunde vorhersagen kann.

    Darüberhinaus wird das Tier total vermenschlicht, und trifft sogar schon heldenhafte Entscheidungen. Ne Freunde, also da hörts für mich auf. Das ist Emotionen der Zuschauer mit dem Holzhammer wecken.

    Sicher, der Produktionstandard von Spielberg ist wie gewohnt hoch, und die Kriegsszenen erinnerten mich in puncto Qualität etwas an Soldat James Ryan, ohne Blut, versteht sich.
    Der Film macht aber schon zu Beginn klar, dass er tatsächich nur für Kinder und Jugendliche gedacht ist.
    So trällert in der ersten halben stunde aufdringliche Filmmusik, die schon sehr überspitzt eingesetzt wird. Das legt sich wenigstens nach einer Weile.

    Wenn ich aber nun noch mitteile, dass sich das Ende dann noch im goldensten Sonnenuntergang abspielt, den die Filmgeschichte jeh gesehen hat, weiss der geneigte Ausleiher, was Programm ist.
  • Ein (un)möglicher Härtefall
    Scharf auf alles, was der andere hat!
    Komödie, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 05.08.2012
    Liebeskomödien sind ja nicht jedermanns Sache, aber wer sich auf diesen Film einlässt, bekommt einen George clooney und eine Catherine Zeta Jones in Topfrom zu sehen.
    Deren sehr holprige Lovestory kommt sehr glaubwürdig rüber und ich konnte das Knistern förmlich spüren. Wo ich mich zunächst auch auf ein wenig stumpfsinnige Dialoge vorbereitet hatte, wurde ich angenehm überrascht. Diese sind nämlich gut durchdacht, scharfsinnig und lustig.
    Ohnehin wechseln sich Komik und Romanze in guten Verhältnis ab, und es ist sogar noch gelungen die eine oder andere ernste Botschaft unterzubringen. Daneben ist der Plot auch noch schön wendungsreich.
    Für mich einer der besten Filme dieses Genres.
  • Goon
    Kein Film für Pussies.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 09.07.2012
    Ich bin ja tatsächlich davon ausgegangen, dass, weil als Komödie bezeichnet, mich dieser Film wenigstens ab und an zum Lachen bringen würde. Doch weit gefehlt.
    Es sei denn man hat Spaß an super vulgären Sprüchen. Dann sollte man allerdings mal die Sauerstoffzufuhr zum Gehrin überprüfen lassen.
    Der Hinweis auf Stifler ist übrigens auch völlig daneben. Stifler war in seiner Dummheit wenigstens komisch. Hier dagegen spielt Sean William Scott einen drömeligen Trauerklos.
    Das Kernproblem ist,dass der Film sogar ernst genommen werden will. So kommt dieser mit Botschaft daher: Suhle dich in deiner Dummheit, und versuch erst gar nicht klüger zu werden. Die Botschaft ist Programm.
    Und natürlich musste auch wieder eine obligatorische Liebesstory eingebaut werden, die nicht im Geringsten unterhält und sich zieht wie Kaugummi.
    Hätte man dem Drehbuch wirkliche Gags verpasst, wäre es sicher gut gewesen zumal das Szenario doch relativ unverbraucht war. So allerdings ist der Film ein Spagat, der nicht funktioniert.
    Für mich schrammt er deshalb knapp an einem Stern vorbei, weil doch im Endspiel mal kurz sowas wie Spannung aufblitzte, und mich die kurzen Profi Einlagen des Spielers LaFlamme beeindruckt haben.
  • Underworld 4 - Awakening
    Zeit für Vergeltung.
    Horror, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 01.07.2012
    Der vierte Teil setzt eigentlich ausschließlich auf Action. Die ist zwar tatsächlich sehr gut gelungen. Leider kommt jedoch die Story etwas konfus daher und stellenweise tun sich einige Logiklücken auf.
    Was hier deutlich gefehlt hat, sind facettenreiche Charaktere und deren Entwicklung. Nicht zuletzt deshalb hatten die bisherigen Underworld Filme einen Fan in mir gefunden. Hier dagegen wirkt jeder Charakter einfach nur blass.
  • In Time
    Deine Zeit läuft ab. Morgen ist ein Luxus, den du dir nicht leisten kannst.
    Science-Fiction, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 23.04.2012
    Mit seiner unkonventionellen Story schlägt "In Time " in die selbe Kerbe wie bspw. "Hungergames". Die Reichen schotten sich von den Armen maximal ab und haben ein perfides System etabliert um den status quo aufrecht zuerhalten. So genial die Idee mit Lebenszeit als Währung ist, umso unglaubwürdiger stellt es sich bspw. dar, dass die Leute im Ghetto nicht pausenlos übereinander herfallen und sich die Zeit stehlen.
    Überhaupt wirkt der Film mir doch allzu steril, was sich besonders im Ghetto deutlich macht. So ein Thema gehört eben nicht in die "ab 12 Kategorie", wenn man es glaubwürdig darstellen will.
    Da die Umsetzung eher durchschnittlich ist und die Spannung doch intensiver hätte ausfallen können gibt es nur 3 Sterne. Die Durchschnittswertung, zur Zeit bei 3,5 ,ist aber durchaus angemessen.
    Ich habe trotzdem noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dass ein Christopher Nolan dieses Setting für sich endeckt und ihm die Umsetzung angedeihen lässt, die es verdient.
  • London Boulevard
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 08.04.2012
    Der Film ist eine wilde Mischung aus Drama, klein bisschen Action und Lovestory. Leider ist er nichts davon so richtig. Die Charaktere bleiben viel zu flach
    und oftmals kommen Schnitte wenn die Action kommen könnte. Die Handlungen der Charaktere sind zudem nicht immer nachvollziebar.
    Wieso steigt ein Killer zu dem , den er töten soll ins Auto ein nur weil der etwas von besserer Bezahlung quasselt? Warum mordet der Schauspieler Kollege von Keira Knightley plötzlich erneut, obwohl ihm seine Opfer am Ars.. vorbei gehen sollten?
    Nur zwei Fragen von vielen, deren Beantwortung ich aufgegeben habe, sobald der Abspann lief.

    Colin Farrell macht seine Sache ganz ordentlich, Keira Knightley zeigt wieder eindeutig, warum ich sie für überschätzt halte. Ray Winstone dagegen als Gangsterboss kommt umso glaubwürdiger daher.
    Insgesamt ist der Film aber oft von Langeweile geprägt.
  • Lucky # Slevin
    Krimi, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 18.11.2011
    Ein Film, dessen Handlung originell ist und einen überraschen wird. Die Action kommt immer schnell und knackig. Bruce Willis,Morgan Freeman und Ben Kingsley liefern eine tolle Leistung ab. Soviel zum Positiven.

    Leider ist Lucy Liu sowas von überflüssig. Was nicht heißen soll, das sie schlecht spielt, aber die Szenen sind langweilig, langatmig und ich kann nicht erkennen, dass sie irgendwie für die Haupthandlung relevant wären. Man musste wohl einfach wieder ne kleine Lovestory einbauen, was übrigens meines Erachtens gegenüber der Haupthandlung ein Stilbruch ist. Leider der Grund dafür, warum der Film zu Beginn irgendwie nicht in die Gänge kommen will.

    Alles in allem ein abgedrehter Film, mit einer Prise Brutalität und einer eher nicht vorhersehbaren Handlung. Weniger wäre hier aber mehr gewesen. siehe oben.
  • The Son of No One
    Ein Cop mit dunkler Vergangenheit.
    Krimi, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 07.11.2011
    Bisher war ich immer der Ansicht, Schauspieler, die schon mit Al Pacino in einem Film auftauchen, müssten das Mimenspiel beherrschen. Nun, Channing Tatum hat mich eines Besseren belehrt. Der Mann kommt echt mal mit nur einem Gesichtsausdruck aus. Naja was solls. Er spielt ja auch nur die HAUPTROLLE.

    Jetzt könnte man meinen, Al Pacino ist ja auch noch da. Das stimmt zwar, allerdings taucht er gerade mal für ca. 5-10 Minuten auf. Katie Holmes darf in die Rolle einer Ehefrau schlüpfen, die sich regelmäßig darüber beschwert, dass ihr Mann zu spät nach Hause kommt. Eine belanglosere Figur hat man für sie wahrscheinlich nicht gefunden, denn weniger als sie trägt wohl keiner zur Story bei.
    Dazu gesellt sich dann noch eine teilweise nicht besonders stimmige Synchronisation, die der Athmossphäre zusätzlich schadet.
    Diese Mängel sind umso ärgerlicher, da die Story eine bessere Umsetzung verdient hätte zumal die ständigen Rückblenden recht gut gelungen sind.
  • Blitz
    Cop-Killer vs. Killer-Cop
    Action, 18+ Spielfilm, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "diddihimself" am 09.10.2011
    Jason Statham als Cop, der keinen Papierkram kennt, sondern nur die harte Tour?
    Was sollte da schon schiefgehn?
    Die erste Szene vermittelt den Eindruck: gar nichts.
    Aber nachdem man eingestimmt worden ist auf fette Action mit derben Sprüchen, bleiben den Großteil des Films einem eigentlich nur noch die Sprüche.
    Ich muss leider sage, dass ich mich streckenweise echt gelangweilt habe. Zu uninspiriert kommt die Story daher und dümpelt vor sich hin während man immer das Gefühl hat den Film schon mal gesehen zu haben, weil die Handlung so 0815 ist.
    Jason Statham spielt überzeugend wie gewohnt, und das Ende des Films entschädigt für Vieles, doch man wird sich so manches mal wüschen, der Cop Statham würde mal öfter so hart handeln wie er daherkommt.