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ATM - Tödliche Falle
ATM - Tödliche Falle
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ATM - Tödliche Falle

Keine Warnung. Keine Kontrolle. Kein Ausweg.

Kanada, USA 2012 | FSK 16


David Brooks


Brian Geraghty, Alice Eve, Josh Peck, mehr »


Horror, Thriller

2,4
122 Stimmen


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ATM - Tödliche Falle (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 86 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:11.07.2012

Blu-ray

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ATM - Tödliche Falle (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 90 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
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Erschienen am:11.07.2012

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ATM - Tödliche Falle in HD
FSK 16
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 90 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:11.07.2012
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ATM - Tödliche Falle in SD
FSK 16
Deutsch, Englisch
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:11.07.2012
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Handlung von ATM - Tödliche Falle

New York im Winter. Nach einer weihnachtlichen Betriebsfeier fragt David (Brian Geraghty) seine hübsche Kollegin Emily (Alice Eve), ob er sie nach Hause fahren soll. Zu Davids Freude willigt Emily ein, aber auch Kollege Corey (Josh Peck) lässt sich mitnehmen. Weil Corey noch auf einen Mitternachtssnack besteht, aber kein Geld dabei hat, halten sie am nächsten Supermarktparkplatz, auf dem sie eine Kabine mit Geldautomaten finden. Bevor sie die Kabine wieder verlassen, fällt ihnen ein unheimlicher Mann auf, der sich zwischen die drei und ihr Auto stellt. Kurz darauf beobachten sie, wie der Mann brutal einen Menschen tötet. Sie haben nun die Wahl: Bleiben sie in der vermeintlich sicheren, aber stark unterkühlten Kabinem, oder versuchen sie an dem Killer vorbeizukommen? Dieser hat aber bereits Vorkehrungen getroffen und macht ihnen das Warten auf den erlösenden Sonnenaufgang zur Qual.

Film Details


ATM - No warning. No control. No escape.


Kanada, USA 2012



Horror, Thriller


Slasher, Serienmörder, New York, Klaustrophobie, Deutschland-Premiere



Darsteller von ATM - Tödliche Falle

Trailer zu ATM - Tödliche Falle

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am
HILFE!!! Also als ich die Story gelesen hatte und es mir vorgestellt hatte, dachte ich so: coole Idee!
Die Idee an sich ist auch nicht schlecht. Doch zwischen Idee und Umsetzung klafft hier eine gewaltige Lücke. Dieser Film hat einfach nicht mal den Hauch mit der Realität zu tun und jedes Handeln der Protagonisten lässt einen nur den Kopf schütteln. Kurze Inhaltsangabe: 3 Leute stehen an einem Bankautomaten in einem kleinen Häuschen. Plötzlich steht 20 Meter ein Typ entfernt davor und schaut nur zu dem Automaten. Die Folge: Panik, Angst, Horror! Einfach nur lächerlich. Der ganze Film strotzt nur so von unlogischen Sachen. Hier nur mal ein paar.
1. Um 5 Uhr morgens keine Menschenseele auf einem riesigen Parkplatz!
2. 3 Leute scheinen in einem geschlossenen (!) Raum zu erfrieren!
3. Keiner der modernen Leute hat ein Handy bei sich!
4. Eine kleine Überwachungskamera wird durch einen kleinen Schlag mit nem Alu-eimer demoliert!
5. Trotz geöffneter Tür (ein Spalt) läuft der Raum mit Wasser voll!
6. Keiner der Leute warnt bzw. sieht den "Bösen" hinter dem Security-Mann kommen und warnt davor.
7. 3 leute können den "Bösen" nicht überwätigen, der unbewaffnet ist, den Typen, der die Bank betritt aber schon!
8. Wieso kommt der Typ seelenruhig in das Häuchen, wenn groß "HELP" auf der Scheibe steht??

Die Liste könnte ewig so weitergehen!!! Am Ende steht man da wie zuvor und fragt sich nur: Wieso, weshalb und warum? Wer auf eine Auflösung hofft, der wartet vergebens!

Aber Respekt an den "Bösen": wer soo genial plant und das Handeln der Leute genau so vorhersieht und alle Eventualitäten einplant, der dürfte wohl einen der bestverdientesten Jobs auf der Welt bekommen. Wieso dann sowas??!!

Fazit: Gute Idee, grauenhafte Umsetzung! Dieser Film ist kein Muss!!!

am
Also diesen Film der Kategorie Horror/Thriller zuzuordnen ist ein Hohn. Die Story war nicht im geringsten spannend inszeniert, von Horror ganz zu schweigen und Schreckmomente fehlten ganz.
Laaaaaangweilig!

am
Eine US/Kanadische Coproduktion mit einer interessanten Grundidee, aber leider total unprofressionell inszeniert. Es wirkt alles stark nach B-Movie, die Darsteller spielen sehr schwach, der halbe Ablauf ist voller Logikfehler, das verhalten der Protagonisten ist dämlich, unlogisch, sinnfrei und lädt teilweise zum fremdschämen ein. Vor allem die Dialoge sind hauptsächlich richtig nervend, banal und nichtssagend. Es wird eine leichte klaustrophobische Atmosphäre erzeugt, da sich das Geschehen auf engsten Raum abspielt, aber auch da hätte man noch kreativer und intensiver dran arbeiten können. Es wirkt alles sehr affektiert, nicht authentisch performt. Die Grundstimmung ist bedrohlich, zwischendurch tauchen immer wieder spannende Sequenzen auf, die gut fesseln, und trotzdem ist das gezeigte zu schwach um sich im oberen Bereich des Genres anzusiedeln. WARUM der Typ in der Pelzjacke seine Opfer das ganze antut wird leider nie wirklich deutlich und auch nicht aufgeklärt, ausser man reimt sich selbst eine Auflösung zusammen, aber das ist nicht das fatale. Die Protagonisten haben genug Gelegenheiten um zu fliehen, aber keiner von den dreien agiert hier wirklich clever, extrem unrealistisch irgendwo. Trotzdem recht schlau durchdacht aber nie wirklich innovativ! Für mich eine reine Low-Budget Produktion mit unsymphatischen Charakteren und sehr wenig Esprit. Vollgepackt mit unlogischen Actionen und dämlichen Handlungen. Was hat sich die Regie dabei nur gedacht? Möchte man den Zuschauer für dumm verkaufen? Leider total anspruchslos dargestellt! Geldautomatenhorror mit ein paar Psychothriller Elementen, der langeweile ausstrahlt und einfach nicht schlüssig wird. Ab einem gewissen Zeitpunkt wünscht man sich vor "lauter einfallslosigkeit des Regisseurs" ein schnelles Ende. Auch die spannenden Momente geben zu wenig Nervenkitzel her, das liegt an der schlechten Schauspielerei, im Grunde ein Film den man nicht sehen muss.

Fazit : Der Film ist zum einmal anschauen vielleicht ganz in Ordnung aber das wars dann auch. Das ganze steckt voller Logikfehler und unfreiwillig komischen Szenen Der Mörder ist wohl noch der symphatischste charakter. Die anderen charaktere sind erstens strohdumm und zweitens sehr lieblos gespielt. Kleiner netter Soundtrack, und ein paar spannende Szenen machen ATM zu einem kurzweiligen Vergnügen. Wenn die Erwartung nicht zu groß ausfällt, werdet Ihr mit ein paar netten Szenen überrascht. Aber das ist leider Mangelware, ein gradliniger Film ohne Wenden, das Geschehen ist größtenteils sehr unlogisch und agiert einseitig ohne Auflösung. Er fesselt kurz, wird aber immer dämlicher, nicht empfehlenswert!

am
Also ich muss meinen Vorgängern recht geben. Spannend ist er nicht. Hab neben dem Film gebügelt...Als Horror ganz und gar ungeeignet aber als Thriller doch recht gut. Die Story, soweit ganz ok nur recht unlogisch warum sich 3 Menschen in einen Raum "einsperren" obwohl man diese Tür nicht schließen kann statt davon zu laufen...

am
Das Budget dürfte hier auch nicht wirklich groß gewesens ein, da sich 99% nur in dem kleinen Automatenhäusschen abspielt.
Leider wurde ich mal wieder von der Story und dem Cover geblendet, dabei hätte mich schon klar sein dürfend as bei einer FSK 16 nicht wirklich viel bei rum kommt.
Die Schauspieler waren attraktiv aber nicht wirklich bekannt (bis auf Josh Peck, der eher der jüngeren generation bekannt sein dürfte), gespielt haben sie ganz gut. Inhaltlich ne tolle Story, die wirklich misserabel umgesetzt wurde.
Die sind zu 3. der Typ im Pelzmantel ist allein ... wie doof muss man sein, in dem Häusschen zu bleiben und am Ende noch dabei draufzugehen ?! Wie mein Vorgänger bereits sagte ist der komplette Film Realitätsfern und und strotzt von unlogischen Handlungen.

PS: Ich weiß nicht ob es jemandem aufgefallen ist, am Anfang schreibt die Frau groß HELP mit dem Lippenstift an die Tür, im Laufe des Films ist es weg und am Schluß ist es wieder da ... man sollte sich den Film vorher anschauen bevor man ihn veröffentlicht !!

1 Stern für die passable Leistung der Schauspieler
1 Stern für die Story und das Cover
1 Stern für den Schauspieler im Pelzmantel, der definitiv den besten Job von allen hat (Seine Dialoge sind mörderisch lang ;P)

am
Gar keine so schlechte Idee und auch die dramaturgische Umsetzung jener kann sich einigermaßen sehen lassen. Weil aber einige Handlungsweisen der Figuren schwer nachvollziehbar bis hin zu unverständlich sind, kommt ATM - TÖDLICHE FALLE über Durchschnitt leider nicht hinaus. Am Spannungsbogen kann man kaum herumnörgeln, an der Kreativität der Inszenierung allerdings schon. 2,90 negative Fahrenheit-Sterne in der Geldautomaten-Box.

am
Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Langeweile den ganzen Film über. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Menschen in so einer Situation so handeln würden.

am
Ich kann mich meinen Vorrednern irgendwie nicht anschließen..ich fand den Film eigentlich ganz gut..und auch spannend..es ist kein Top Film,aber abraten kann ich auch nicht ..langweilig ist er nicht !

am
Ich muss meinen Vorrednern unrecht geben, der Film ist weder unlogisch noch langweilig. Es handelt sich um einen wirklich durchdachten Thriller, ob man dem ganzen dem Genre Horror zuordnet möchte bleibt einem selbst überlassen.

Erklärungen zu den Stellen die der Kollege als unglaubwürdig deklarierte, bitte nicht lesen, wer nicht gespoilert werden will:
1. Um 5 Uhr morgens keine Menschenseele auf einem riesigen Parkplatz!
--> Weiß ja nicht wo du dich normalerweise um 5 Uhr morgens rumtreibst ich bin da auf keinem Parkplatz, schon gar nicht im Winter, wenn es da mal locker -15 °C hat.

2. 3 Leute scheinen in einem geschlossenen (!) Raum zu erfrieren!
--> Das ist kein geschlossener Raum, dass ist ein kleiner Glaskasten mit Stahlwänden, die vermutlich weder besonders gut isoliert sind, was man auch an dem Frostreif innen und aus an den scheiben erkennt.

3. Keiner der modernen Leute hat ein Handy bei sich!
--> Hätte man aufgepasst wüsste man das die ersten Kollegen, das vom zweiten schon auf der Fahrt zerstört hat und die zweite Kollegin hatte ihres im Auto vergessen. Und das der Unbekannte der den Bankkasten betritt keins dabei hat ist zwar merkwürdig aber nicht total unlogisch

4. Eine kleine Überwachungskamera wird durch einen kleinen Schlag mit nem Alu-eimer demoliert!
--> Die Kamera wurde nicht zerstört, lediglich das Signalkabel hat sich wohl durch die permanenten Erschütterungen gelöst, wodurch das Signal Flöten gegangen ist. Zur Erklärung: Die zwei männlichen Darsteller wollten Alarm auslösen und haben daher auf den Geldautomaten eingeschlagen bzw. getreten und schlussendlich einen Alu-Mülleimer benutzt wodurch sich dann wohl schlussendlich ein Kontakt gelöst hat und die Kamera am Automaten ausgefallen ist.

5. Trotz geöffneter Tür (ein Spalt) läuft der Raum mit Wasser voll!
--> Weiß ich nicht welche Version du geschaut hast bei mir war weder der komplette Raum unter Wasser noch hat man gesehen ob nicht ein Teil des Wassers durch den Spalt abgelaufen ist, ist ja nur logisch das wenn hinten 10 l pro Minute reinlaufen und vorne vielleicht 2-3 l wieder raus, das der Raum sich ein bisschen füllt, war allerdings nur Stiefelhoch und war auch wie vom Darsteller vermutet dafür, dass die Leute schneller erfrieren. Hätte sich der Raum noch mehr gefüllt wäre es allerdings wirklich unrealistisch geworden, da durch der Kasten wohl kaum höheren Innendruck ausgehalten hätte.

6. Keiner der Leute warnt bzw. sieht den "Bösen" hinter dem Security-Mann kommen und warnt davor.
--> Weiß wieder nicht welche Version du gesehen hast, in meiner Schreien die drei wie verrückt und der Depp versucht in dem Moment die Kollegen anzufunken und kann sich daher nicht auf die Leute konzentrieren

7. 3 leute können den "Bösen" nicht überwätigen, der unbewaffnet ist, den Typen, der die Bank betritt aber schon!
--> Versetz dich mal in die Situation da draußen steht ein komischer Typ, klar hat man Angst und bleibt lieber im "potentiell" sicheren Versteck. Wenn dann ein Typ den Kasten betritt strömt natürlich Adrenaline das Hirn setzt aus und du klopfst den nieder. Ist dann der Adrenaline-Schock vorbei ist man natürlich wieder das Häschen, ist von der Natur aus so gewollt "Flucht oder Kampf".

8. Wieso kommt der Typ seelenruhig in das Häuchen, wenn groß "HELP" auf der Scheibe steht??
--> Ich gehe mal davon aus, da es recht kalt ist und dank der Mandel-Kapuze und der Dunkelheit hat der Typ eventuell seine Augen nicht komplett geöffnet, wer Temperaturen unter -10 °C kennt weiß wie das in den Augen brennt, und hat daher den Hinweis nicht gesehen. Möglichkeit B ist, das man von einem Scherz ausgegangen ist und bevor der Typ was sagen konnte hatte er die erst Faust ja auch schon in der Fresse.

Auch ist der Böse weder ein Hellseher noch sonst was, er reagiert nur, keine Szene in der er großartig etwas voraus planen musste.

P.S. Zum Schluss klärt sich auch warum der "Böse" den Glaskasten nie betreten hat, genial!
ATM - Tödliche Falle: 2,4 von 5 Sternen bei 122 Bewertungen und 9 Nutzerkritiken
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ATM - Tödliche Falle; 16; 11.07.2012; 2,4; 122; 0 Minuten; Brian Geraghty, Alice Eve, Josh Peck, Mike O'Brian, Ernesto Griffith, Dan De Jaeger; Horror, Thriller;