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Cloud Atlas
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3,2
1137 Stimmen

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Cloud Atlas (DVD)
FSK 12
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Erschienen am:16.04.2013
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Erschienen am:16.04.2013
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Handlung von Cloud Atlas

Sechs Schicksale in 500 Jahren und doch ein einziges Abenteuer, in dem all unsere Helden in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufs engste miteinander verbunden sind. Ein Verbrecher wandelt sich über die Jahrhunderte und wird durch eine einzige gute Tat zum Retter der Menschheit, denn jedes Verbrechen und jede gute Tat haben Einfluss auf den Lauf der Welt...

'Cloud Atlas - Der Wolkenatlas' ist großes Kino, ein Werk für die Ewigkeit und ein Plädoyer für die Menschlichkeit. So faszinierend und vielfältig, dass man sich wünscht, die Reise möge nie enden. Basierend auf David Mitchells gleichnamigem preisgekrönten Weltbestseller haben die Kinovisionäre Tom Tykwer (u.a. 'Lola rennt' und 'Das Parfum') sowie die Macher der 'Matrix' Trilogie Lana und Andy Wachowski ein einzigartiges Filmerlebnis geschaffen, wie man es noch nicht gesehen hat. Die imposante Starbesetzung vereint Oscar-Preisträger Tom Hanks, Oscar-Preisträgerin Halle Berry, Oscar-Preisträger Jim Broadbent, Hugo Weaving, Jim Sturgess, Doona Bae sowie Ben Whishaw, James D’Arcy, Zhou Xun und Keith David. Oscar-Preisträgerin Susan Sarandon und Hugh Grant vervollständigen das internationale Ensemble. Jeder dieser fantastischen Schauspieler begleitet uns in verschiedenen Rollen. Maßgeblich unterstützt wurde das Projekt vom Deutschen Filmförderfonds, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW, der Mitteldeutsche Medienförderung, dem FilmFernsehFonds Bayern und der Filmförderungsanstalt.

Film Details


Cloud Atlas - Everything is connected.


Deutschland, USA, Hongkong, Singapur 2012


, ,


Science-Fiction, Drama


Literaturverfilmungen, Epos, Dystopie



15.11.2012


1.1 Millionen


Darsteller von Cloud Atlas

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Bilder von Cloud Atlas © X Verleih

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am
Ein paar subjektive Eindrücke von mir:
- Während der Werbung habe ich die erste Hälfte des Popcorns gegessen. Nach dem Film die Zweite.
- Während des gesamten Films ist keiner der ca 70 Zuschauer aufs Klo gegangen, hat sein Handy angemacht oder hat sonstwas gemacht ausser auf die Leinwand zu schauen.
- Als der Abspann anfing war es noch Minuten lang ganz still und keiner ist direkt aufgestanden.
- Meine Frau (39) und ich (45) haben uns keine Sekunde gelangweilt und wir sind froh den Film gesehen zu haben.
- Wir konnten beide problemlos der Handlung folgen obwohl wir ganz normale sterbliche sind. Das schreibe ich nur weil andere sagen der Film wäre zu kompliziert.
- Meine Frau wünscht sich das Buch zu Weihnachten.

PS: Wem Independance Day gefallen hat, der sollte zu Hause bleiben. Das Gleiche gilt für Leute die 0815-Hollywood-Blockbuster-Erwartungen haben.

am
@KleinMichael, bis auf Popcorn haben wir die gleichen Erfahrungen gemacht......
Sehr selten haben wir uns so angeregt nach einem Kinobesuch über den Film unterhalten.
Ich bin froh diesen Film gesehen zu haben.

Erklären, erzählen o.ä. ist bei so einem unglaublichen Film eigentlich nicht möglich, weil all die vielen Eindrücke die man erlebt gar nicht so wiedergeben kann.

Hingehen - ansehen, sich auf diese Art des Films einlassen können, der wir begeistert sein....
Ich kann aber auch gut verstehen, wenn ein paar Kritiker sagen das war nichts... Schade, denn sie haben den "Sprung" in den Film nicht geschafft.

am
Das der Film in den USA eher ein Flop war, mag nicht zu verwundern, da die Amis ja eher auf belanglose Feel-Good-Movies abfahren. Ich hab gelesen das der Film unabhängig finanziert wurde, allein das verdient höchsten Respekt. Der Film ist anders, interessant, fordernd. Einfach mal was anderes. Die Message ist: Kämpfe für die Freiheit, auch wenn das seinen Preis hat. Geht fast drei Stunden, perfekt da ich lange Filme liebe. Für Blockbuster-Fans die gerne ihr Gehirn abschalten wohl die falsche Wahl, der Film ist anspruchsvoll und so eine Art Kunstwerk.

am
Ich bin so froh den Film im Kino gesehen zu haben!

Ein wirklich großartiges Erlebnis. Ein Film, der einfach nur anders ist und von der ersten bis zur letzen Sekunde begeistert. Unglaublich, wie die Macher es geschafft haben, so viele, total unterschiedliche Zeitlinien in harmonischen Einklang zu bringen ohne den Zuschauer größeren Verwirrungen auszusetzen. Der Film ist praktisch eine Aneinanderreiung von Cliffhangern! Doch auch wenn gerade eine der Zeitlinien in einem total spannenden Moment abreißt, ist man nicht bös' drum, da die Übergänge einfach perfekt ausgeklügelt sind und man sich schon auf die Fortsetzung des nächsten Storyfadens freut.

Ein Film der von der Unterdrückung der vermeindlich Schwächeren durch die "Starken" handelt. Ein Film der denen Hoffnung bringen soll, die glauben allein zu stehen. Eine Ode an die Freiheit. Kurz - einfach nur großartig!

am
Unglaublich. Schon lange hat mich kein Film mehr derart in seinen Bann gezogen. Er beginnt höchst irritierend mit kleinen Handlungsbröckchen, die völlig zusammenhangslos erscheinen. Nach und nach aber macht sich die Erkenntnis breit, dass alles irgendwie zusammenhängt. Subtil verstärkt wird dieser Eindruck dadurch, dass in allen sechs Handlungssträngen die gleichen Schauspieler die Hauptrollen inne haben. Erzählerisch eng ineinander verwoben, und doch völlig getrennt voneinander, entwickeln sich sechs Geschichten, die einen anrühren und nachdenklich machen. Auch wenn keine dieser Geschichte alleine sonderlich überragend sein mag, so ist es das Gesamtgebilde sehr wohl. Am Ende bleibt die Gewissheit, dass jeder Mensch etwas tun kann, soll und muss für das Wohlergehen der Menschheit als Ganzes. Egal, wie klein der persönliche Beitrag auch sein mag.

Bitte, liebe Filmemacher, macht mehr solche Filme!

am
Der Film ist vollkommen "gestückelt" und die Zeitsprünge sind scheinbar zusammenhanglos. Vermutlich erscheint das anders, wenn man das Buch gelesen hat. Ich habe das nicht und wollte einen Film sehen, der zum einen Science Fiction sein soll und zum anderen wohl einen Bestseller als Grundlage hat.

Was ich aber schlussendlich bekommen habe war ein Film der 2:51 Stunden geht, der in mir bereits nach 45 Minuten den Drang immer stärker werden lies, den Film abzuschalten und was gescheites anzuschauen. Da ich aber für den Film bezahlt habe, habe ich ihn auch zu Ende geschaut. Mein Ergebnis für den Film ist aber bis dahin das gleiche geblieben. Einzig die Frage des kleinen Mädchens zum Schluss und die Antwort des alten Tom Hanks waren aus meiner Sicht in Ordnung. Alles in allem sozusagen 12 Sekunden. Schade, dass ich diese Zeit investiert habe.

am
Story: siehe oben

Bild: glasklar und stellenweise pures "Eye Candy" Sound: angemessen abgemischt

Wie aus den vorherigen Kritiken ersichtlich, polarisiert dieses Werk auf Äußerste.
Ohne innere Ruhe, Offenheit neuem gegenüber und vor allem Reife seitens des Betrachters ist das Betrachten reine Zeitverschwendung, denn es wird dem Betrachter einiges abverlangt.
Nach einer etwas unschlüssigen ersten Stunde werden nach und nach die verschiedenen Handlungsstränge immer enger zusammengeführt, bis sie in eine Hommage an den Freiheitswillen der Menschheit münden. Mit stellenweise bombastischen Bildern, tadellosen schauspielerischen Leistungen, unglaublicher Maskentechnik, einem eindrucksvollen Score und der Anwendung verschiedenster Regiestile, die dem jeweiligen Handlungsstrang angepasst sind, werden dem Betrachter Mosaiksteinchen hingeworfen, die sich zum Ende hin zu einem wunderschönen Gesamtbild zusammenfügen. Anfangs war ich ganz und gar nicht begeistert, doch zum Ende hin verzaubert, da ich das Buch gelesen habe und diesen Stoff eigentlich für nicht verfilmbar hielt. Man liebt oder hasst diesen Film, genauso wie man Mozarts kleine Nachtmusik entweder als Geniestreich oder simple Aufzugmucke wahrnimmt. Dem einen ist CLOUD ATLAS ein Meisterwerk, dem anderen zu blöd, dankenswerterweise sind die Geschmäcker verschieden. Ich höre Mozart auch sehr gerne im Aufzug oder sonstwo, denn er war, ist und bleibt genial.

am
Definitiv ist "Cloud Atlas" schwere und anspruchsvolle Kost. Und so sehr ich ihm nach dem ersten Ansehen 5 Sterne gegeben hätte...ich kann es nicht. Da wären zum einen die Maskeraden. Einige davon ergeben im Laufe der Handlung Sinn. Manche dagegen wirken einfach nur befremdlich. So macht Hugo Weaving als Altenpflegerin wirklich keine gute Figur und steht auch in keinem Zusammenhang. Auch die Verkleidungen als Asiaten sehen einfach nur unecht und somit unglaubwürdig aus. Dieses Manko frisst sich durch den ganzen Film, denn der Zuschauer ist großteils damit beschäftigt herauszufinden, welcher Darsteller sich hinter welcher Kostümierung versteckt und verliert dabei die Handlung aus den Augen. Man hätte besser daran getan, verschiedene Darsteller zu engagieren.

Die Zusammenhänge erschließen sich beim ersten Ansehen wohl nur den ganz aufmerksamen Zuschauern. Ich werde um ein zweites Mal nicht herumkommen, denn ich habe im Grunde so gut wie gar nichts verstanden. Natürlich geht es um die Freiheit des Individuums, wie wir alle miteinander verbunden sind usw....doch fällt es schwer, die Zusammenhänge zu erkennen. Daher ist der Film für "Normalseher" schon mal gar nicht geeignet. "Cloud Atlas" bietet jede Menge Schauwerte, philosophische Ansätze, Tiefe und Anspruch, ist aber so verschachtelt, dass man ihm kaum noch folgen mag. Es fehlt der Aha-Effekt, das Quentchen, das den Zuschauer packt und fesselt. So denkt man immer: Wie lange dauert das denn noch?
Das Puplikum muss hochkonzentriert im Sessel bleiben und nicht einen Moment blinzeln. Selbst dann erscheinen Handlungsstränge nicht zu Ende gedacht. Zumindest stehen viele Fragezeichen im Raum. Der Film ist aufwändig, tricktechnisch brilliant, mit dezenter Komik und ständiger Spannung durchsetzt, er kommt aber auf keinen erkennbaren Nenner und ist im Grunde ziemlich lang und verwirrend. Das dies nicht so sein muss zeigt beispielsweise ein hierzulande unbekanntes Werk aus Japan: "Cyborg She", der ebenfalls verschachtelt und mit Zeitreisegesetzgebung ausgestattet ist...aber am Ende Beifall entlockt. Das schafft "Cloud Atlas" entgegen meiner Erwartung nicht.

Fazit: Einmaliges Sehen wird kaum reichen. Das Buch zu lesen könnte helfen. Für intellektuelle Filmfreunde, die nach diesem Film noch jahrelang diskutieren möchten...wie nach Kubricks "2001". Schön anzusehen, gefühlvoll aber dennoch schwer verständlich.

am
Bildgewaltige Inszenierung einer komplizierten Geschichte, die Verbindungen von Menschen über Jahrhunderte aufzeigt. Am besten die Bilder auf sich wirken lassen und die Episoden der unterschiedlichen Zeitebenen zusammenhängend zu sehen - dann sind die Verbindungen klarer. Auf jeden Fall keine Sekunde langweilig aber auch nichts für müde Geister, die sich mit anspruchsloser Blockbuster-Action wachhalten wollen.

am
Eigentlich hätte man auch 3 Sterne geben können, da der Film seine lichten Momente hat. Dies verdankt aber er in erster Linie seinen grandiosen Schauspielern und NICHT der Geschichte bzw. der Umsetzung. Das Problem ist hier, dass man zeitweise den Eindruck hat man schaut fern mit einem Hardcore-Zapper bzw. Channelhopper. Sehr unruhig und krass wird zwischen den vielen Handlungssträngen hin- und hergeschaltet. So wird man man mit der Zeit ein wenig nervös und es erschliesst sich nicht direkt, worauf die Handlung hinausläuft. Betonen möchte ich, dass die Effekte und das Makeup des Schauspieler richtig, richtig gut ist. Leider ist es kein runder Filmgenuss, da der Zuschauer ruppig durch die 6 Handlungsstränge hin und hergeworfen wird.

Die lange Spieldauer kann man sich durch das Spiel "Erkenne den Schauspieler unter dem Makeup" verkürzen. Auflösung im Abspann (Tom Hanks und H.Berry haben in allen Handlungssträngen Einsätze) und man erkennt manche Rolle erst auf dem zweiten Blick.

am
Aus all den Stilklonen (Stichwort: Superhelden, Fantasy,...), die uns die Traumfabrik Jahr für Jahr vorsetzt sticht "Cloud Atlas" angenehm innovativ heraus. Der Film erzählt mehrere, lose zusammenhängende Episoden in verschiedenen Epochen und springt dabei zwischen Vergangenheit und Zukunft hin und her (erinnert stellenweise ein wenig an die Stimmung in "12 Monkeys"). Die Arbeitsteilung zwischen Tykwer und den "Matrix"-Wachowski-Geschwistern ist dabei durchaus gelungen. Dass in den einzelnen Episoden immer die gleichen Hauptdarsteller, wenn auch in sehr unterschiedlichen Rollen und Masken, eingesetzt werden hat einen ganz besonderen Reiz. Die Länge von knapp 3 Stunden ist dabei durchaus berechtigt.
Sehenswerter, interessanter und innovativer, laaaaaaanger Film. Viel Spaß! ds

am
Für meinen Geschmack ist dieser Film etwas lang. Man verliert teilweise die Übersicht, den Faden der Geschichte. Es ist mir auch zeitweise schwer gefallen dem ganzen zu folgen und Zusammenhänge zu erkennen, da immer wieder zwischen verschiedenen Zeitaltern hin und her gesprungen wird. Schauspielerisch fand ich den Film sehr beeindruckend, da u. a. Tom Hanks, Hugh Grant und Halle Berry in verschiedene Rollen, die in besagten verschiedenen Zeitaltern spielen. Was, wie ich finde, schon eine Herausforderung ist.

am
Großartiger, ins philosophische gehende SiFi irgendwo zwischen "Das fünfte Element", "Mr. Nobody" und "Die Vermessung der Welt", in Teils beeindruckender Bildqualität (BluRay).

Die Martix-Macher haben hier wieder eine komplexe und verschachtelte Geschichte geschaffen, welche man erst im Laufe des Films umreißt!

Allen Ungeduldigen oder jenen welchen diesen Streifen nur nebenbei ansehen wollen, sei von den fast 3 Stunden die der Film läuft abgeraten, man muss schon dabeibleiben und ordentlich Sitzfleisch mitbringen!

Wenn man komplexe und ins philosophische gehende Geschichten, wie z.B. den bereits erwähnten "Mr. Nobody" mag, ist man hier richtig!

Auch wenn der Streifen seine Längen hat, ist es einer der wenigen Filme, welche man auch gerne zweimal ansehen kann und nachdem man die Geschichte erst am Ende vollkommen umrissen hat, beim zweiten Mal noch Neues entdeckt!

Von uns, glatte 4 Sterne!

PS: In den ersten Minuten des Abspanns werden noch kurz die Figuren den einzelnen Schauspielern in Bildern zugeordnet!

am
Als erstes muss ich erwähnen, dass ich das dem Film zu Grunde liegende Buch nicht gelesen habe und ich es deswegen nicht als Literaturverfilmung betrachte, sondern als eigenständiges Werk, zumal ich Film-/Buchvergleiche immer als sehr unpassend empfinde, da es zwei komplett verscheiden Erzählformen sind.

Auf jeden Fall erfordert es eine gehörige Menge Mut, Geschick und handwerkliches Können, die Handlungsstränge der verschiedenen Epochen unter einen Hut zu bringen, ohne den Zuschauer zu verwirren oder zu langweilen. Trotz ständiger Wechsel zwichen den einzelnen Zeitsträngen, kann man mit etwas Konzentration gut dem Geschehen folgen, ohne dass man den Faden verliert. Und auch die knapp 3 Stunden werden einem nicht langweilig. Das Sahnehäubchen bei diesem Konstrukt ist das langsame aber stetige Entwirren der Beziehungen der einzelnen Epochen zueinander. Ist man anfangs doch leicht irritiert, so werden im Laufe des Film die Zusammenhänge immer klarer. Daneben ist auch noch alles sehr ordentlich inszeniert und wirklich gut besetzt.
Msan muss sich halt darauf einlassen. Mit seichter Unterhaltung hat das nichts zu tun.

am
Cloud Atlas - ein Film mit tollen Schauspielern (Halle Berry, Tom Hanks u.a.), aber die Handlungsstränge sind doch sehr anstrengend zu verfolgen. Uns hat dieser Film, der sich auch noch massiv in die Länge zieht, überhaupt nicht gefallen !!

am
Der Anfang war etwas verwirrend und erschien zusammenhanglos. Aber nach kurzer Zeit hatte man das Gefühl in der Handlung zu sein. Tolle Story über Gut und Böse, sehr kurzweilig, wollten den Film eigentlich über 2 Abende schauen, lief aber so runter. Die einzelnen Charaktere waren innerhalb Ihrer Zeitlinie stimmig, überhaupt gut aufeinander aufgebaute Handlung.
Mit das beste was wir letzte zeit gesehen haben. Unbedingt mal anschauen.

am
Der Film überfordert den Zuschauer sehr schnell nicht zuletzt dank des - aus meiner Sicht - völlig mißlungenen Kunstgriffs mit der ansteigenden Zahl der Reinkarnationen der Darsteller in immer neuen Figuren. Wenn auch als Träger der Botschaft gerechtfertigt, ruft dieses "Bäumchen wechsle dich" Spiel zwangweise störende Fragen auf (Haben nun die Figuren etwas miteinander zu tun oder nicht?) und wirkt befremdlich wegen z.T. sehr starker äußerlicher Kontraste beim Wechsel von einer Zeitachse in die andere.

Abgesehen von dieser Charakteren-Schizophrenie ist das ein gelungener Wachowski-Streifen, der meisterhaft Tiefenphilosophie mit solidem modernem Filmhandwerk vereinigt.

am
Leider kann man keine 6 Sterne vergeben. Dieser Film ist grandios, großartig, ein einzigartiges unvergleichliches Meisterwerk. Er durchbricht zahlreiche Barrieren bisheriger Filme und bietet von der ersten bis zur letzten Minute Spannung und Faszination pur. Ganz großes Kino! Eigentlich sind es 6 Filme, die bis zum Ende miteinander verwoben werden. Trotzdem entstammen diese Filme einzelnen Genres; vom Thriller über den Abenteuerfilm, dem Science Fiction bis zum romantischen Drama ist alles dabei. Insofern eröffnet dieser Film ein ganz neues eigenes Genre, dem sicher noch etliche Filme folgen werden. Doch an diesem Film werden sie sich messen müssen. Freuen Sie sich auf exzellente Schauspieler wie Tom Hanks und Halle Berry, spektakuläre Masken, verschiedene fesselnde Stories (auch wenn alles miteinander verbunden ist), sagenhafte Bilder und Special Effects, großen Humor und eine echte Bewusstseinserweiterung. Aber Achtung: diesem Film sollten Sie die volle Aufmerksamkeit widmen können; denn durch die verschiedenen stetig wechselnden Handlungsstränge ist er auch keine leichte Kost. Trotzdem: Diesen Film muss man gesehen haben!

am
Super genialer Film. Spannend bis zur letzten Minute. Einzig in der Mitte waren ein paar langatmige Stellen aber eher zu vernachlässigen. Kann den vorherigen Rezensionen nur zustimmen. Findet die Freundin auch. Also ruhig mal ansehen!

Ähnliches könnte man meiner Meinung nach mit "Zwischen Welten" erleben.
Aber da gibts leider noch keinen Film sondern nur nen ebook.

zwischen-welten.beepworld.de

Grüße

am
Ein wirklich großes Experiment. Grandios immer dann, wenn es konsequent bleibt. Eher etwas zäher Durchschnitt, wenn man die Konventionen an den Massengeschmack spürt. Das Ding war schließlich unglaublich teuer und musste sich refinanzieren. Aber wer nicht bereit ist, sich auch als Zuschauer auf ein ungewöhnliches und fast drei Stunden langes Experiment für Verstand und Sinne einzulassen, das mehr abverlangt, als sich nur "Bilder" und "Action" reinzuziehen, sollte die Finger davon lassen. Alle anderen, vor allem Cineasten oder die, dies werden wollen: Ein Muß. Nicht perfekt, aber das ist trotzdem Filmgeschichte. Was übrigens m.E. nur teilweise gelungen ist sind die Masken, hinter denen Tom Hanks Hugh Grant und Hale Berry in immer neuen Rollen auftauchen. Das lenkt auch ein bisschen ab, weil man permanent rätselt, wer jetzt gerade hinter welcher Maske steckt.

am
Nur wer wagt der gewinnt. Tom Tykwer hat mit CLOUD ATLAS - DER WOLKENATLAS aber so was von gewonnen. Wohl kein Oscar aber die Höchstwertung hier und das ist mit Sicherheit, zumindest mir, weit mehr wert. Zwischen den einzelnen Handlungssträngen einfach so hin und her zu springen ist überaus mutig, aber da es perfekt funktionierte, war meine Begeisterung groß. Vielleicht das Beste was jemals ein deutscher Regisseur in Sachen Filmkunst fabriziert hat. 4,80 Sternenhimmel-Sterne zwischen dem 19. Jahrhundert und dem Neuanfang nach dem Untergang.

am
Der Film ist für mich d a s Highlight das Jahres 2012. Es ist eigentlich unmöglich den Film zu beschreiben - man muss ihn einfach gesehen haben. Wie da zwischen den Zeitebenen hin und her gesprungen wird und durch die Entwicklung der Handlung auf jeder Ebene eine Gesamtgeschiche entsteht die letztlich eine quasi unverselle Aussage hat - das ist einfach nur virituos. Einen Roman, der als unverfilmbar galt auf so hohem Niveau dann doch zu verfilmen - alle Achtung

am
Ein außergewöhnlicher Film mit interessanten Charakteren und wunderschönen Bildern. Da die Handlung parallel in mehreren Zeitaltern spielt, ist es anfangs nicht leicht, die Handlungen in Einklang zu bringen. Erst nach und nach kommt alles zusammen, daher sollte man aufmerksam zuschauen, auf Namen und Details achten.
Da der Film durchwegs interessant und spannend bleibt, zudem nicht mit unerwarteten Wendungen geizt, habe ich ihn ein 2. mal geschaut und besser nachvollziehen können.
Die durchwegs guten Schauspieler spielen ihre Rollen unter diversen Masken überzeugend; einige habe ich erst im Abspann wiedererkannt.
Klare Empfehlung.

am
Also Tom Tykwer bot ja in der Vergangenheit schon so einiges. Und nicht alles war gelungen, obwohl man das von dem Regie-Genie immer erwartet hatte. Aber mit "Cloud Atlas" setzte er sich - zusammen mit den Wachowski-Geschwistern - nun wohl ein Denkmal. Mehrere parallel erzählte Geschichten mit teilweise weltbekannten Darstellern ergeben ein großes Ganzes, das viel von Goethes Faust hat: Der Feind eines Menschen ist oft nicht außerhalb, sondern das zweite Ich. Das Ich des Zweifels, des Neides, der Angst ...
Auch wenn man vielleicht beim ersten Mal nicht alles in Gänze versteht: Der Film ist eine Parabel auf menschliche Grundwerte, die sich nicht ändern: Egal, ob der Mann noch mit der Lanze auf die Jagd geht. Oder ob man mit einem privaten Miniraumschiff durch die Luft schießt.

am
Wie dieser Film so viele schlechte Kritiken bekommen kann stößt auf mein vollstes Unverständnis!!
Dieser Film ist sicher nicht sehr leicht zu verstehen da am Anfang die einzelnen Episoden zusammenhangslos erscheinen. Was aber am Ende, wenn man den Film aufmerksam verfolgt hat einen Sinn wenn nicht sogar einen tieferen Sinn ergibt. Aus meiner Sicht wurden auch Politische Themen interessant in diesem Film verarbeitet und die Schauspielerischen Leistungen sind auch super. Aus meiner Sicht ein sehr sehenswerter Film, den man vielleicht auch erst nach dem zweiten mal anschauen, ganz verstehen kann.

am
3 Stunden und ein dutzend Charaktere sind alle miteinander verbunden. Mmmmm, aber wie genau, weis man am Ende eigentlich genauso wenig wie am Anfang. Die unterschiedlichen Episoden sind mit großen Stars besetzt und da keine der anderen gleicht, könnte man meinen man schaut verschiedene Filme mit den selben Schauspielern. Unterhaltsam sind die meisten zwar, aber der entscheidende Aha-Effekt am Ende des Films bleibt (zumindest beim ersten schauen) aus....

am
Viel zu kompliziert, müsste man sich mehrmals anschauen um die Zusammenhänge zu begreifen, langweilig

am
Gefällt mir persönlich überhaupt nicht.
Der Film ist viel zu konfus und es herrscht ein heilloses Durcheinander.
Habe den Film auch nicht zu Ende geschaut ... war mir alles zu anstrengend.

am
Cloud Atlas ist keine leichte Kost!
Es ist ein Film der zum einen aussergewöhnlich, anspruchsvoll, schwierig und verwirrend ist....zum anderen aber auch ungemein spannend und emotional. Und vor allem clever erzählt. Man muss ihn schon aufmerksam schauen, da die Story nicht nur zeitlich umherspringt, sondern es auch 6 unterschiedliche Erzählstränge gibt.
Das die Schauspieler in jeder dieser "Einzelgeschichten", als andere Personen auftreten, macht das Zuschauen nicht einfacher.

Aber auch wenn der Film enorm lang ist, er hat eine Menge zu bieten. Die erste halbe Stunde, ist wohl die Zeit in der die meisten den Film ausschalten. Weil man nicht sofort in die Story reinfindet und es wie ein großes Durcheinander aussieht. Dannach findet man aber recht schnell hinein und wird es nicht bereuen weitergeschaut zu haben.
Ich finde das Gesamtpaket schon sehr aussergewöhnlich. Und mich hat die Emotionalität und Aussagekraft an Filme wie "The Fountain" oder "The Fall" erinnert.

Zum Schluß ist noch zu erwähnen, dass das ganze visuelle und die Sets für einen hauptsächlich deutschen Film schon ganz großes Kino sind!

Fazit: Ein sehr zu empfehlendes Meisterwerk für den anspruchsvollen, aufmerksamen, aber auch geduldigen Zuschauer. Im endeffekt etwas langatmig, aber für die Umsetzung der Stroy wohl nötig.

am
FSK ab 12 ??? Die Österreicher bewerten den Film hinsichtlich der Altersangabe unserer Ansicht schon besser: JMK (Jugendmedienkomission) ab 14 Jahre.

am
Als erstes muss ich los werden... Wieso ab 12 dieser Film freigegeben ist.... Abgesehen von vielen Szenen die nichts für Teenies sind, kommt die schwere Kost hinzu. Mein Mann hat Ihn nicht zu Ende geschaut, da er es zu langweilig fand. Ich fand ihn sehr interessant und philosophisch. Ich liebe Filme die was aussagen. Doch leider dauert es sehr lange hinter alles zu kommen und das ist der Grund warum einige Ihn nicht zu Ende schauen. Für mich ist es ein Film, den man 2 mal schauen muss um die ganze Geschichte im ganzen besser zu verstehen. Schauspielleistung ist bei den tollen Schauspielern fantastisch gewesen, allen voran Tom Hanks. 3* da ich die Schauspielleitung und es toll fand diese ganzen Verknüpfungen so hin zu bekommen. Wobei ich ein halbes abziehe für die teilweise schlechten Maskeraden... Also das Make Up.

am
Mag sein, dass der Film für Fans des Romans ein Genuss ist. Für Nichtkenner ist er aber nur sehr schwer zu durchschauen. Er möchte philosophisch sein, beschränkt sich dann aber oft auf Binsenweisheiten à la "Alles im Leben hängt zusammen". Außerdem machen die ständigen Sprünge zwischen den verschiedenen Handlungs- und Zeitebenenen auf Dauer jede Spannung kaputt.

am
Ich habe durchgehalten, warum weiß ich nicht. Jedenfalls ist der ganz Film wirr und ohne erkennbare Handlung. Wirklich nicht zu empfehlen - Zeitverschwendung!?!

am
Nach dem zweiten mal gucken hat der film mir ganz gut gefallen...nachdem ich das erste mal die zusammenhaenge in der total falschen richtung gesucht hatte. Spannend war er auf alle faelle, allerdings ist die altersangabe vollkommen danebengegriffen. Bitte nicht mit 12jaehrigen gucken! Mal ganz abgesehen davon, dass die den film noch weniger kapieren werden, ist er fuer das alter eindeutig zu aufregend und zu brutal!

am
Ein epischer Film, der nicht leicht, aber fesselnd bis zum Ende ist. Sowas habe ich lange nicht mehr gesehen. -wenn man über kleine Fehler bei dem Make-Up etc. übersieht, ist es eine - mehrere- tolle Geschichten! Ich finde ihn klasse!

am
Ganz Großes Kino. Ein "runder" Film, großartige Schauspieler in tollen Masken und Kostümen, begleitet von einem zurückhaltenden aber eindrucksvollen Score. Fantastische Bilder. Eine irre Geschichte, etwas gesellschaftskritisch, viele Sprünge zwischen den Zeitlinien und Handlungssträngen verlangen dem Betrachter einiges ab. Die Geduld wird aber mit einem rundum gelungenen, visionären, etwas lang geratenen aber toll erzähltem Film belohnt. Ganz großes Kino!

am
Ein Interessanter Film mit interessanten Aspekten und Ansichten. Für mich ein wirklich gelungener Film, da er mich überrascht hat (wie nah er der Wahrhaftigkeit des Lebens gekommen ist, was den meisten Menschen leider gar nicht bewusst ist, wie ich den zahlreichen schlechten Kritiken hier entnehme) Daher von mir 4 Sterne. Meinetwegen dürfte es mehr solcher Film geben.

am
"Cloud Atlas" ist ein anspruchsvoller Film mit vielen Zeitsprüngen. Für mich etwas zu wirr manchmal! Ich fand ihn auch viel zu lang!

am
Für mich der Beste Film aller Zeiten, überraschend, phantasisch, super Action, ich habe Ihn schon 5 Mal gesehen! Sehr empfehlenswert!

am
Phänomenal, die Wachowski Geschwister sind zurück. Der Film hat mich von Anfang an gefesselt, eine spannende Handlung zum mitdenken. Die vielen Zeitsprünge fordern natürlich. Hier sollte der Zuschauer schon mitdenken sonst wird man schnell verwirrt, aber genau das hat mir so gefallen. Endlich mal wieder ein Film bei dem man mitdenken muss. Hier entdeckt man beim 2. mal Schauen auch wieder neues. Mein Dank an die Wachowski Geschwister.

am
Bild und Ton sind, ebenso wie die schauspielerische Leistung "SPITZE", nur der Sinn des Fimls verliert sich im zerhackstückeltem Klein-Klein.....

Schade, der Film hatte Potential! Hätte etwas ganz großes alá "Parfum" zu werden können....

am
ich habe mich an die Empfehlungen einiger gehalten und dem Film eine Chance gegeben bzw nicht abgeschaltet, sondern mir den ganzen Film bis zu Ende angesehen. Ich bin auch offen für tiefgründige Filme, dessen Botschaft etwas leiser daherkommt und sich nicht auf den ersten Blick erschliesst. Leider muss ich aber sagen, dass der Film einfach nur total wirr und unlogisch ist. Wahllos und zusammenhanglos folgt ein Bild, eine Szene der anderen. Die Figuren und die Masken waren stellenweise schlicht und einfach nur albern, mehr aber auch nicht. Mag ja sein, dass manche Leute hinter diesem ganzen Schwachsinn eine wer weiß wie großartige intellektuelle Botschaft vermuten- ich für meinen Teil kann nur jedem Filmfan abraten, der auch nur halbwegs auf interessante, verständliche Filme steht.

Und ich kann auch nicht verstehen, wie das in den letzen Jahren so in Mode gekommen ist, das Filme immer in den Himmel gelobt werden, nur weil sie einen auf pseudo-intellektuell machen. Und die Leute, die sowas begeistert, ebenso wenig. Ich meine, wie leben die ihren Alltag? Ziehen die sich ihre Klamotten mit der Kneifzange an? Sind die nur in intellektuellen Sphären unterwegs, starren weiße Wände mit Farbklecksen an und sind vor lauter Entzückung hin und weg? Sind das alles verkappte Akademiker, die zwar ihren Job machen können, aber von dem echten Leben da draussen keine Ahnung haben?

Ich kann es nicht verstehen. Immer öfter werden wirklich schlechte Filme gedreht (die früher kein halbwegs intelligenter Regisseur auch nur in Erwägung gezogen hätte!) und dann als "intellektuelles Kunstprodukt mit wer weiß wie tollen, versteckten Botschaften" der Öffentlichkeit verkauft. Schrecklich.

Das ist wie mit diesen künstlerischen Portraits. Manche Menschen kaufen sich einen Farbklecks auf einer weißen Wand, geben dafür Millionen aus und laden ihre ganzen intellektuellen Freunde ein, damit diese eben diesen Farbklecks bewundern können. Man beweihräuchert sich gegenseitig und nennt das ganze dann "Kunst".

Dabei ist das alles einfach nur ganz grosser Schwachsinn und die Leute haben- sorry wenn ich das mal so sagen darf- scheinbar alle eine "merkwürdige" Kindheit gehabt, anders kann man sich nämlich nicht erklären, wie manche später so drauf sind und auf solchen pseudo-intellektuellen Mist abfahren.

Also, gerade wenn ihr hier die vollen Sterne Bewertungen durchlest, wo der ganze Film mit den besten Hollywood-Klassikern, die jemals entstanden sind, verglichen werden, seid wachsam, macht euch euer eigenes Bild.

Dieser Film ist einfach nur extrem langweilig, zusammenhanglos und völlig sinnfrei. Ich empfehle mindestens eine Kanne Kaffee zum Film, da sonst ständig die Gefahr besteht, das man einschläft!

Die Botschaft, die dieser Film vermitteln soll, ist schlicht und ergreifend schlecht umgesetzt und verfilmt worden! Eben genau diese Botschaft wurde schon zigmal besser umgesetzt und verfilmt, aber eben ohne pseudo-intellektuell sein zu wollen!

Hier wurde das Beispiel mit Mozart genannt. Der eine mag Mozart, der andere nicht. So, ich mag Rockmusik, Popmusik- und Mozart. Eben alles zu seiner Zeit und nach Stimmungslage.

Mozart war ein begnadeter Komponist, der wusste was er tat, der Talent besaß und der wirkliche Kunst erschaffen hat!

Also bitte, vergleicht Mozart nicht mit diesem Schwachsinn hier, das ist nämlich eine Beleidigung, selbst Mozart würde sich bei diesem Film noch im Grabe umdrehen.

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Allein wegen Tom Hanks war dieser Film ein Muss. Aber was ist das?? Nach 1 1/2 Stunden Langeweile habe ich ausgeschaltet. Die einzelnen Episoden sind nichtssagend und langweilig, vielleicht kam die Auflösung gegen Ende des Films. Aber bis dahin hat mich der Tiefschlaf ereilt!

Entgegen der vielen überschwänglichen Bewertungen kann ich nur sagen: Nein Danke - geht gar nicht!

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Als großer Fan von Tom Hanks, war dieser Film natürlich ein Muss. Ich bin allerdings maßlos enttäuscht. Ich habe ihn nach 2 Stunden unendlich gelangweilt ausgeschaltet und das mache ich so gut wie nie.

Die Story finde ich eigentlich interessant und gut, deshalb 2 Sterne.
Ich fand es nervig das bis zur 2. Stunde nicht klar wurde, warum und wie die Stories zusammenhängen. Klar waren ein paar Dinge offensichtlich und hatten miteinander zu tun, aber nun 2, 45 Std. bis zur endgültigen Aufklärung zu warten, war mir zu lang. Zumal die einzelnen Episoden oft kurz und langweilig oder nichtssagend waren.

Für mich war der Film leider nichts.

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Der Film konnte weder meine Freundin noch mich richtig fesseln. Mir ist es noch nicht oft passiert, dass ich bei einem Film eingeschlafen bin. Wir hatten uns auf jeden Fall wesentlich mehr von dem Film versprochen.

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mindestens eine Stunde zu lang,dann wollten mir auch nicht die Zusammenhänge auffallen.
fand den Film im Großen und Ganzen langweilig und die schnellen Zeitsprpünge waren sehr nervend

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Ich habe fast 3 Stunden lang gehofft, das der Film noch irgendwie die Kurve kriegt. Da kam aber nichts als unverständliche Geschichten und ganz viel esoterischen Gesülze. Selten einen so schlechten Film gesehen.

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Dem Film selbst gebe ich max. 1,5 Sterne. Dafür ist die Story zu wirr und sehr zerstückelt. Man hat große Mühe der Handlung (oder den Handlungen?) zu folgen, zu schnell sind mitunter die Schnitte und Sprünge durch die Jahrhunderte.
Insgesamt gut 3 Stunden vergeudete Zeit!
0,5 Sterne Bonus gibt es für die gelungenen Masken der Schauspieler in ihren diversen Rollen. Mal sind sie leicht zu erkennen, mal nur an den Augen und in einigen Fällen gar nicht - im Abspann sind sie mit Bildern ihrer Rollen zu sehen.

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Wieder mal ein Fehlgriff. So eine Starbesetzung und leider nichts dahinter. Wir haben lange nach einem roten Faden gesucht oder irgendeinem Zusammenhang zwischen den in verschiedenen Zeiten spielenden Episoden...aber der Zusammenhang scheinen nur die immer gleichen wiederkehrenden Personen zu sein.
Wir haben nicht durchgehalten und nach gut ein Stunde abgeschaltet, war schade für die Spielstunden auf dem Beamer.Uns hat sich der tiefere Sinn und die Spannung, die andere gesehen haben wollen, nicht offenbart. Kann ich nicht empfehlen!

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Was war das bitte ???? Bei diesem Film blickt doch niemand durch Glückwunsch Cloud Atlas du bist der erste Film den ich nach 1 Stunde 45 Minuten abgeschalten habe sonst hätte ich nochmal 1 Stunde ertragen müssen

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Starbesetzung in einem Top Movie, das eigentlich am Anfang nicht so dahin aussieht. Man sollte Geduld haben und nicht gleich abschalten, denn mit der Zeit ist man von dem Streifen gefesselt bzw. versteht immer mehr den tieferen Sinn. Mit 4-5 Sternen einfach grandios!

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Wir, mein Mann und ich, waren angenehm überrascht. Ich möchte uns als spirituelle Menschen beschreiben (wir gehen nicht in die Kirche). Cloud Atlas ist kein esoterischer Film (Esoterik=Geheimwissen ), sondern er basiert auf universellen Gesetzen. Das Gesetz der Spiegelung, das Gesetz der Anziehung, das Hermetische Gesetz uvm. Es gab einige sehr bekannte Menschen in den letzten 2000 Jahren, die nach diesen Gesetzen gelebt haben und vieles davon in ihren Werken weiter gegeben haben. Philosophen u.a. Senecca, Shakespeare, Goethe, und Einstein.
Wenn man sich auf diesen Film einlassen möchte, und zulassen kann, dass alles zum Ausgleich kommen muß, egal, wie lange es dauert, ob man es weiß oder nicht, und wie wunderbar machtvoll doch der Mensch sein kann, wenn er sich dessen bewusst wird. Und wenn es nur ein Mensch ist, den Tom Tykwer mit seinem Film erreicht hat, dann hat zumindest er einen wichtigen Teil zum Leben der anderen beigetragen. Danke

am
Es hat bei mir etwas gedauert, bis ich begriffen habe, was passiert ist. Denn einmal den Raum verlassen, um andere Dinge zu tun, und schon ist man raus aus der Handlung. Bildgewaltig, gute Story und ein paar Actionszenen gibt es auch.
Man muss den Film wirklich am Stück schauen, auch wenn er lange ist. Die Masken alleine genommen sind schon der Hammer. Grandios!

am
Ich kann die Kritik überhaupt nicht nachvollziehen hier. Der Film ist so durcheinander das man bis zu letzt keinen Zusammenhang findet und den Film überhaupt nicht begreift. Wahrscheinlich hätte man 3 gute Filme draus machen können aber für mich war der Film ein totaler Reinfall. er war so kompliziert das es unmöglich war den Film zu verstehen.

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Hat mich echt mitgenommen und mich inspiriert! =) (in Englisch mit EN untertitel geguckt)
Hab ihn sogar 2 mal geguckt, wobei er beim zweiten mal zwar immer noch gut war aber mich natürlich nicht mehr so geschockt hat (in deutscher synchro)

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Toller Film, wer Avatar mochte, wird auch diesen lieben!
Kino im Herausforderungsmodus.
- und mit jedem Verbrechen und jedem Akt der Güte, erschaffen wir unsere Zukunft -
Ich muss unbedingt das Buch lesen!^^

am
Aufgrund der guten Kritiken habe ich die DVD bestellt, aber ich war enttäuscht. Zwar sind die Schauspieler gut, die Maske interessant, aber die Story so konfus, dass es nicht wirklich Spaß macht.

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Cloud Atlas ist absolut nicht zu empfehlen. So ein Durcheinander habe ich noch nicht gesehen. Das ständige Wechseln der Zeiten, erst langsam dann immer schneller, so dass man den Film gar nicht mehr folgen kann. Und die Handlung kommt auch gar nicht zum Vorschein. So viele verschiedene Charaktere und Handlungsstränge. In einer Szene würft Tom Hanks einfach so einen Mann über den Balkon und der stürzt zum Boden, aber warum? Worum geht es hier bitte? Um diese achso grässliche Kompoosition Cluod Atlas? Diese Musik ist einfach nur scheußlich. Und das alle Personen etwas gemeinsam haben sollen, scheint mir nicht flüssig. Ich habe es jedenfalls nicht verstanden. Des Weiteren sprechen die Darsteller sehr schnell und in der lezten Zeitzone nuscheln sie auch noch bzw. sprechen so eine merkwürdige Sprache, dass man sie noch weniger versteht. Bis zum Ende habe ich gar nicht mehr durchgehalten, der Film war so langweilig, dass ich eingeschlafen bin. Fazit: Ein ziemlich miserabler Film ohne Sinn und Verstand.

am
Dann werden wir das Blut vom Dolche lecken! Ab 12, wer meint das denn? Verwirrend und ohne Verstand! Ein Film so Langweilig und die DNA stimmt sowieso nicht! Ich habe bis zur Hälfte des Filmes durchgestanden. Glückwunsch und kein Oscar!!

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Der Wolkenatlas - Ich fand keinen Weg durch den Film, noch weniger durch die Wolken. Mal ehrlich Ihr 5 Sterne Vergeber. Der wahre Sinn des Filmes ist wohl auch Euch verschlossen geblieben, denn sonst hättet auch Ihr nur 1 Stern, wie ich oder die anderen Normaldenkenden einfachen Filmfreaks, vergeben.
Das Beispiel mit den losen Blättern ist perfekt. Man kommt einfach in den Film nicht rein. Der Wille ist da. Die Aufmerksamkeit auch. Die Schauspieler super. Ausstattung toll. Teilweise gute Action. Naja und der Rest blieb mir verschlossen. Leider. Daher nur einen kleinen Wolkenstern.

am
Für einen Film der sich über 3 Stunden aufbaut war das Ende ziemlich mies.
im Grunde sind es mehrere Kurzfilme die Häppchenweise durcheinander erzählt werden. Alle zwar recht gut inszeniert, aber absolut ohne Zusammenhang.

Bsp. Tom Hanks ist mal ein geldgieriger Arzt der Leute vergiftet, mal ein schizophrener Ziegenhirte, mal Wissenschaftler, mal fieser Portie.
Wo soll den da einZusammenhang sein?

Und bei den anderen Figuren ist es genauso, keine zusammenhängende Logik hinter den Sternschnuppenmuttermalträgern.

am
meine Güte, was HÄTTE man aus dieser Vorlage machen können! Einen intelligenten Film, der berührt. Stattdessen: pseudo-intellektuelles Getue vom Feinsten, unverständlich, regelrecht dämlich umgesetzt. Scheinbar wahllos aneinandergereihte Bilder und Szenen, lächerliche Maskeraden, sinnfreie Dialoge, schlechte Musik, keine nachvollziehbare Handlung, die ganze Geschichte absolut unverständlich und wirr. Ich würde mal sagen, hier hat sich jemand aber mal gründlich übernommen und überschätzt. Wenn man schon so einen Stoff verfilmt, dann aber bitte richtig. Und ich denke, ein wirklich guter Filmproduzent hätte aus diesem schweren Stoff einen richtigen Film hinbekommen, denn dazu sind eben nur ganz wenige in der Lage.

In der buchstäblich allerletzten Szene kamen mir fast die Tränen, aus Wut......die letzte Szene offenbarte buchstäblich, was man aus diesem Stoff hätte machen können. Denn die letzte Szene war die erste im Film, die überhaupt mal in die Nähe einer Emotion kam, die endlich mal normal war, und nicht so ein wirr-warr. Der restliche Filme ist einfach nur für die Tonne, eine wilde bunte Mischung aus wirrem Zeug, Halluzinationen, Nonsens.....schrecklich! Und die Krönung, so ein schlechter Film (jeder D-Movie hat eine bessere Handlung!) muss dann natürlich auch noch derart Überlänge aufweisen. Ich habe ganze 5 (!!) Anläufe gebraucht, bis ich diesen Film komplett durschauen konnte- da ich mehrmals eingeschlafen bin, ist mir so noch nie passiert!!

Finger weg. Es ist nicht alles intellektuell, nur weil es draufsteht. Und ein Film ist noch lange nicht gut, nur weil er das von sich behauptet.

Das schöne Geld, was hätte man damit alles besseres anfangen können, als es zu verbrennen, wie durch diesen Film geschehen!

Jeder Filmproduzent aus den letzten 50 Jahren kann sich nur die Haare raufen, was da heutzutage für ein Müll produziert wird, und sich auch noch "intellektuell" oder "anspruchsvoll" schimpfen darf..

wofür wird so ein Stuss gedreht? Und welche Art von Menschen finden so etwas interessant? Welche Art Bücher lesen die? Und mögen die auch ähnlich gelagerte Kunst wie "getrocknete Marmelade in einer Schreibtischschublade" (das schimpft sich auch Kunst)! Einfach ohne Worte.

am
Spannender Film, tolle Besetzung - nur die Sprünge zwischen den Zeitebenen waren mir teilweise zu häufig bzw zu kurze Szenen jeweils

am
Ehrlich gesagt: Ich habe nach 20 Minuten aufgegeben. Die hochkarätige Schar an Schauspielern konnte mein Verständnis zur Story leider nicht wecken. 20 Minuten scheinbar wirr durcheinander gewürfelte Storys ohne ersichtlichen Zusammenhang. Also wenn Regisseur, Produzent, Drehbuchautor hier einen finalen Zusammenhang finden, dann brauche ich einfach früher einen Hinweis. Schade! Dabei waren meine Erwartungen sehr groß - nicht zuletzt auf Grund der guten Rezensionen - und normalerweise mag ich Filme mit Tiefgang. Wahrscheinlich hat der Film mehr Sterne verdient, aber eine Kritik kann nur nach dem eigenen, persönlichen Eindruck geschrieben werden.

am
Mein lieber Schwan. Für kann man doch keine Gage verlangen.
Verschenkte Zeit. Ich war noch so froh, dass ein Film zu Ende ist. Der Film war so schlecht, darum hab ich ihn bis zu Ende gesehen. Konnte das einach nicht glauben, dass sich das ganze bis zum Schluss durchzieht.

am
Die Handlungen in der Vergangenheit beeinflussen die Gegenwart und somit auch die Zukunft. So hab ich den Sinn des Films verstanden, aber das hab ich auch schon vorher gewusst. Gab es da noch was zu entdecken? Klar der eine schreibt eine Geschichte die der andere später liest. Eine Komposition wird geschrieben die Jemanden später in den Bann zieht usw. Ein paar Personen die miteinander zu tun haben und Kluge Sprüche die zu jeder Zeit gelten. Das ist der Film mehr aber auch nicht.

am
Man stelle sich vor, es gibt ein Drehbuch im Form einer losen Blattsammlung ohne Seitenzahlen. Es fällt runter. Der Regisseur hebt es auf und beginnt gleich zu drehen. So oder ähnlich muss der Film entstanden sein. Nach knapp 3 Stunden Schnipselszenen sinnlos aneinandergereiht war der Film auf einmal fertig. Es scheint ein Happyend gegeben zu haben. Ich habe den Film in keinster Weise verstanden. Vielleicht will er uns sagen, dass es in jeder Epoche das gleiche ist: Der Mensch ist ein Killer. FSK ab 12 ist ok, da die Kinder sowieso nach 5 Minuten den Raum verlassen. Das einzig Positive war die Arbeit der Maskenbildner.

am
Alles ist miteinander verbunden - tja Thema verfehlt sag ich, leider passt in den fast DREI STUNDEN gaanz wenig zusammen. Das Buch mag das geschafft haben, keine Ahnung, der Film jedenfalls nicht.

Mir kam es vielmehr wie eine endlose Aneinanderreihung von zusammenhang-armen bis -losen Werbeclips vor: die Macher hatten offenbar einen riesen Spaß daran jede Menge ganz hervorragende und namhafte Schauspieler immer wieder in neue Verkleidungen zu stecken.

Darin steckt natürlich auch Attraktivität und Originalität die ich dem Film KEINESWEGS absprechen möchte: es rockt eine Weile lang die Helden aus anderen berühmten Streifen in ungewohnt wilde Fratzen gehüllt zu sehen um darin in teilweise herrlich grotesken, auch spannenden und echt witzigen kurz-Handlungen zu agieren.

Eine Weile - dann wird's leider bald lästig weil, das allein in wahnsinnig schnellem Schnitt (eine Zeitachse hat durchschnittlich grad mal ein paar gefühlte Sekunden Zeit sich zu entwickeln) reicht nicht für 3 Stunden: innerhalb dieses Verwirrspiels gibt es leider KEINE schlüssige Handlung, nicht einmal eine abschliessend funktionierende Botschaft, kein Spannungsbogen, schade schade. Ob man Drogen dazu braucht? ;-)

Das ich mit nüchterner Verständnislosigkeit offenbar nicht alleine war konnte ich an den Umsitzenden im fast ausverkauften Kino beobachten. Nach dem ersten Drittel fingen einige an sich in seltsam gequälte Sitzpositionen zu verlagern und die Haare zu raufen, nach der Hälfte bekam nicht nur mein Nachbar Zuckungen und fing an mit den Fingern zu trommeln, spätestens im 3. Drittel leuchteten rings um die Handys auf - SMS schreiben... Ich hab leider nur so eins für Notfälle, konnte aber ausführlich bewundern wie blitzartig man heutzutage mit etwas Übung und Touchscreen lange Texte in so ein winziges Ding reinhämmern kann!

Jo es wird kommen wie es kommen muss, Esoteriker und berufene 'Cineasten' werden sich in Lobeshymnen überschlagen (kann ja sein das nach dem 3. oder 4. Ansehen sich mehr erschließt) mir egal - ich werd nicht dabei sein ;-)
Für die Hau-Film Gucker ist auch einiger Splatter dabei, die haben gegen Ende bei einigem Blutigem aufatmend gejauchzt, weenigstens mal was, aber für die natürlich viel zu wenig..

Gewöhnliche Leute wie ich, tja da hab ich mich schon ein bisschen geärgert.
Bloß weil 'Matrix' stark und 'Das Parfum' so lala reingehauen haben und die Macher scheints grad fette Reputation hatten die besten Schauspieler anzuziehen wie Motten das Licht, bloß deswegen brauchen sie nicht so ein abgehobenes, selbstgefälliges Ding zu bauen. Die Stars gab's im Angebot, dann zuviel Oberwasser uund - Chance verpasst...

am
Ich gebe zwei anstelle von nur einem Stern, weil es doch von einigen Darstellern (Susan Sarandon, Halle Berry, Hugh Grant und Tom Hanks) eine außergewöhnliche schauspielerische Leistung war in so vielen unterschiedlichen Rillen zu spielen. In einigen der Rollen konnte man sie nicht mal erkennen.

Sinn des Films? Blieb mir leider bis zum Ende ein Rätsel. Es laufen mehrere "Handlungen", die total verwirrend sind, nebeneinander ab und man blickt bis zum Ende nicht durch, warum diese 3(?) Episoden nebeneinader laufen. Verwirrender und langweiliger geht es kaum. Sinnloser in die Länge gezogener Film "ohne Sinn und nachvollziebare Handlung". Kann nur davon abraten.

am
Hab mir den Film gestern angeguckt und fand ihn nicht so gut. Man hätte mehr aus der Story machen können und dafür das der ab 12 jahre ist, wurde sehr viel Gewalt gezeigt.

am
Ich habe nach 10 Minuten ausgeschaltet, da bis dahin deutlich wurde, dass ich diesen Film keine ganze 172 Minuten ertragen kann. Obwohl schon zu Beginn ein Feuerwerk von schönen Bildern entfacht wird, weiß man doch gleich, wo das Ganze hingeht... mir zu gewollt, zu angestrengt und anstrengend.

am
Halle Berry und Tom Hanks spielen hier gleich mehrere Rollen mit tollen Maskeraden.

Erzählt werden vier verschiedene Geschichten in unterschiedlichen Zeitzonen. Angeblich sollen diese Geschichten zusammen gehören, wie ist mir absolut unklar geblieben.



Grösster Kritikpunkt an diesem Film: Er ist mit 2 Drei Viertel Stunden einfach zu lang. Ich habe, während ich den Film angesehen habe, nebenbei andere Dinge gemacht. Das sagt eigentlich schon alles über den Film aus.

am
Sorry, ein Film ohne Sinn!
Ich frage mich wirklich was das sollte.
Trotz guter Schauspieler!
Finger weg.

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Der Film ist grauenhaft. Die Macher sollten in einem anderen Gewerbe einen Job suchen. Alles unzusammenhängend, kaum verständliche Handlung, immer nur einzelne kurze Szenen, ohne daß man weiß um was es geht. Ich kann jedem nur abraten.

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Der Film war mir viel zu langweilig und langatmig. Vielleicht wurde er später noch besser, aber ich habe nach 45 Minuten abgeschalten...

am
Ach du heilige Liese... was hast du mir da angetan... so und nicht anders kann ich meinen Senf zu diesem Werk dazutun. Nicht nur das mir fast 3 Stunden meiner wertvollen Zeit geraubt werden... Zu meiner Verteidigung nöchte ich erwähnen, das ich kein Fan von Inhaltsloser Splatter und Action Genres bin und so ließ ich den Film in mein BlueRay Player gleiten mit einer relativ hohen Erwartung. Dann waren Sie dann... die fast 3 Stunden stumpfsinniges Drehbuch. Beworben als Epos, als Jahrhundertwerk, ein höchst anspruchsvolles Werk zum nachdenken... Im Fazit ist das ganz für die Tonne. Dieser Film hinterlässt bei mir keinerlei Emotionen, keinerlei nachgedanken. Er ist eine Aneinanderkettung von gestörten Episoden, der gescheiterte Versuch etwas beeindruckendes zu schaffen. Tom Hanks bewies auch mit dieser Rolle das er ein Talent dazu hat ins Klo zu greifen. Sein Glaube an die Rolle etwas bildgewaltiges, einmaliges darzustellen. Doch teilweise schlechte Maskenbildner, eine hahnebüchen Geschichte ohne Wert von dümmlichen Regisseuren, die schon in der Vergangenheit für Unmut sorgten. Sorry, aber das ist verschwendete Zeit. Langatmig, verwirrend, langsam, teilweise kindisch. Am Ende bleibt uns da nur der genervte Blick zum Partner, welcher erwidert werden könnte, es bleibt der fade Beigeschmack wohl vom Durchschnitt der Kritik abzuweichen, doch würde ich immer wieder so entscheiden, denn der erste Eindruck entscheidet...

am
Verschenkte Zeit für einen Film, der selbst nicht weiß was er darstellen soll. Man war das eine Scheiße. 1 Stunde "Arte" gucken (müssen) ist aufregender.

am
Was für eine aufgeblasene, pseudo-intellektuelle, Esoterik-Scheiße! Hab mich selten so über einen Film geärgert.

am
Bin ja nun kein reiner Mainstream Kinogänger, aber nach dem Werbegetrommel und den sich überschlagenden Kritikern... nach anfänglichem Interesse an den ständigen Sprüngen und neuen Masken diverser Schauspielergrößen blieb für die letzten zwei Stunden nur noch Langeweile.

Denke mal wieder ein gescheiterter Versuch ein hoch komplexes Buch möglichst vollständig abzulichten. Da ging wohl etwas der Faden verloren.

am
Cloud Atlas ist nichts Anderes als >L.A. Crash für Arme< oder Zapping von 6 Fernsehkanälen - alles ist verbunden, auf Astra Transponder.
Cloud Atlas ist einfach langweilig und nichts für den gebildeten Durchschnittsbürger, das Intellektuelle ist nirgendwo erkennbar,
was man aber dem Zuschauer wohl vermitteln will und er prachtvoll
die Brust hervorstreckt. "Ich habe verstanden", - ich auch, 2 Sterne
für ganz gute Bilder. Und für Alle, die sich jetzt intellektuell fühlen, 5 Sterne.

am
3 Stunden wirres hin und her zappen in verschiedenen Zeiten. Keine Scene ist länger als 2min. Mann hat von Anfang an keinerlei Durchblick und verliert schon nach 30min die Lust es überhaupt zu wollen! Total rausgeschmissenes Geld und Zeit!!
Cloud Atlas: 3,2 von 5 Sternen bei 1137 Bewertungen und 81 Nutzerkritiken
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Cloud Atlas; 12; 16.04.2013; 3,2; 1137; 0 Minuten; David Mitchell, Tom Hanks, Halle Berry, Jim Broadbent, Hugo Weaving, Jim Sturgess; Science-Fiction, Drama;