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Erschienen am:03.04.2020

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Coma (Blu-ray)
FSK 12
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Handlung von Coma

Nach einem schrecklichen Unfall findet sich ein junger, talentierter Architekt in einer ihm unbekannten, dystopischen Welt wieder - einer Welt, bestehend aus den Erinnerungen aller Komapatienten. Ebenso wie ein menschliches Gedächtnis ist diese Welt fragmentiert, chaotisch und instabil. Aber genau das ist 'Coma': eine Ansammlung von Straßen, Flüssen und Städten, die alle zusammen in einem Raum existieren können, da die geltenden Gesetze der Physik hier keine Gültigkeit mehr haben.

Film Details


Koma / The Coma - Will we ever wake up?


Russland 2019



Science-Fiction


Dystopie



06.02.2020



Darsteller von Coma

Trailer zu Coma

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am
Neben der wirklich tollen und auch kreativen Optik, hat dieser Science Fiction Thriller sehr wenig zu bieten. Inhaltlich orientierten sich die Macher an INCEPTION, doch während dieser durchgehend intelligent konzipiert und auch derart umgesetzt wurde, kann COMA seine Plot-Holes nur selten einigermaßen gekonnt umschiffen und als Zuseher runzelt man daher während der 100 Minuten Spielzeit häufiger irritiert die Stirn. 3,10 Reaper-Sterne im Todesschlaf.

am
Leider können Handlung und schauspielerische Leistung nicht mit den CGI-Effekten mithalten. Diese sind wirklich beachtenswert und geben dem Ganzen eine surreale Wirklichkeit, die besonders am Anfang sehr beeindruckend sind. Die Handlung ist einfach gestrickt, die Charaktere bleiben allesamt blass, das Geballere nervt. Insgesamt mehr Versatz als Ausarbeitung des interessanten Grundthemas einer eigenen Welt im Komazustand.
Ich hatte mir mehr vorgestellt und erhofft und deshalb bleibt es wegen der guten Effekte bei drei Sternen.

am
Zunächst erschließt sich die Handlung nicht und der Film ist schwer zugänglich.
Die Bilder sind durchaus interessant und besonders, die Handlung plätschert aber irgendwie sinnlos dahin. Das ließ meine Begeisterung anfänglich etwas schwinden.
Im Verlauf des Filmes ergibt sich dann aber eine logische Erklärung und die fand ich dann durchaus interessant.
Das Ganze hat etwas von "Inception", ist aber schlussendlich leichter zu verstehen.
Schauspielerisch ist nichts auszusetzen und die CGI ist einwandfrei.
Der Film ist am Anfang etwas "Hä?" zum Ende aber "Aha!".

am
Endlich mal wieder ein Film, der hält, was der Trailer verspricht. Die Story ist gut erzählt und verhältnismäßig originell, auch wenn sie im Detail hier und da ein paar Fragen aufwirft. Die Effekte (Sound/Optik) sind spitzenklasse und stehen Hollywood in nichts nach. Und das Beste: endlich mal wieder unverbrauchte, markante Schauspieler, die nicht dermaßen glatt und oberflächlich sind, wie sie in jeder zweiten US-Produktion zu sehen sind.

am
Von vielen bekannten Filmen etwas geklaut (Inception, Matrix, ...) aber schlecht umgesetzt. Wirkt alles schlecht gemacht, zudem unlogische Handlungsstränge.
Die Schauspieler wirken auch größtenteils unmotiviert und schwach. Keine schafft es , dass man mit ihm/ihr mitfiebert....
Man wartet die ganze Zeit , dass endlich was spannendes passiert.... nix, plätschert vor sich hin ,dann wieder ein kurzer positiver Moment Kurz vor Ende aber das langt nicht.
Zudem (vielleicht soll es ja auch so sein ???) wirken fast alle Effekte billig gemacht
Kurz: Die Zeit war verschwendet.
Ein Stern für die anfangs interessante Optik.

am
Visuell meiner Ansicht nach interessanter als Inception (mit dem dieser Film gerne mal verglichen wird), dazu ein interessanter Plot.
Was allerdings enttäuscht, sind die blassen Figuren, die noch dazu teils mit unterdurchschnittlicher schauspielerischer Leistung dargestellt werden. Vielleicht ist man hier auch einfach nur von den ganzen Ami-Filmen zu sehr verwöhnt.

Auch hätte das Skript hier und da vielleicht noch etwas Überarbeitung bedurft. Einiges kommt dann doch recht seltsam rüber, wie etwa die anfängliche "Mutprobe" mit dem Schrottroboter oder Dinge wie "Ohje, die Reaper kommen!" - "Nein, rennt nicht weg, sondern verteilt euch und haltet Ausschau" - "Oh, alle tot".

Trotzdem: Bildgewaltige 4 Sterne.

am
Ich bewerte den Film mal positiv. Tricktechnisch 1A, kann mit Hollywood mithalten. Die Comawelt ist bizar, aber aufregend zu gleich. Die Story ist leicht von Inception abgekuppelt, aber trotzallem eine neue Idee. Die Schauspieler geben sich Mühe, aber man merkt, das ihnen, warum auch immer, die Erfahrung ihrer amerikanischen Kollegen fehlt. Ich gebe 4 Sterne weil optisch erste Sahne und er storytechnisch durchaus interessant ist. Und russische Frauen sind halt hübsch. Kann man sagen was man will ;)

am
Optisch überragend, aber die Story fand ich zu dünn, die Figuren bleiben eindimensional und die Dialoge sind irgendwie hölzern. Grandiose Idee aber in der Umsetzung hapert es gewaltig. Es ist schade wenn sozusagen das Bühnebild besser ist als das Theaterstück.

am
Der Film hat zweifelsohne hohe Schau-Werte und auch die Akustik ist gelungen. Die Story hätte wesentlich mehr her gegeben, aber man hat sich wohl auf die Effekte konzentriert.
Ein zweiter Teil ist ja möglich, vielleicht kommt da noch was.

am
Aus der Story hätte man mehr machen können. Die endlos tolle CGI kann noch so brillieren, wenn sich die Handlung zieht wie ein ausgedehnter Kaugummi.
Die Scripte für Mimic/Gestik der Darsteller sind entweder sehr unglücklich gewählt oder sie entsprechen vielleicht einer russischen Mentalität, die nicht in den Westen passt. Alle Darsteller wirkten hölzern mit einer sehr flach dargestellten Charaktertiefe. Die Dialoge sollte ev. nicht 1zu1 aus dem Russischen übersetzt werden. Mag ja sein, dass die Russen sich sehr direkt unterhalten, dann könnte man aber in der Synchro besser eine gewisse Coolness einbauen wie bei den Bud Spencer Filmen. Zum Beispiel die Reaktion des medizinische Personals am Ende des Films wo der Hauptdarsteller aufwacht und seiner Freundin den Schlauch aus dem Hals zieht. Hier fehlte, wie überall in dem Film die Dramatik. Er hätte sie dramatisch wiederbeleben können, während das Personal versucht ihn umzubringen. Stattdessen machen sie nichts und gucken wie doofe Hühner. Hinzu kommt diese peinliche Dräger-Schleichwerbung auf einem der Monitore.

am
Im Dschungel der Erinnerungen…

… findet sich der Architekt(Rinal Mukhametov) wieder. Nach einem Unfall liegt er im Koma und muss feststellen, dass er gleichzeitig in einer Welt erwacht ist, die aus Erinnerungen und Träumen besteht. Dort trifft der Architekt auf andere Menschen, die in der realen Welt im Koma liegen. Sie müssen sich gegen die Reaper wehren. Dunkle Wesen, die jeden töten, den sie erwischen. Der Architekt soll für die Menschen eine Insel bauen, auf der sie in Sicherheit sind. Doch schnell merkt er, dass irgendetwas nicht stimmt…

Fantasy made in Russland. Regisseur Nikita Argunov hat seinen -Coma- ziemlich gut hinbekommen. Gute Kulissen, bei denen sich reale Bilder in Gemälde einbetten, eine verdammt starke Tonspur und starke Schauspieler sprechen für den Film. Als Manko ist der Plot zu benennen. Der ist an einigen Stellen konstruiert und nicht wirklich nachvollziehbar.

Auch das russische Kino bringt ordentliche Filme auf den Markt. Hier bei uns sind sie ganz sicher unterrepräsentiert, -Coma- ist da eine nennenswerte Ausnahme. Sicher wäre da noch mehr drin gewesen, aber mir hat Argunovs Film gefallen. Am Ende lässt er sogar die Möglichkeit einer Fortsetzung offen. Schauen wir mal…

am
Großartig, wie sich das russische Kino entwickelt. Hollywood bekommt zunehmend und blitzschnell Konkurrenz. Der Film greift zurück auf Matrix und Inception, hat aber eine berechtigte Eigenexistenz. Animation top, Story interessant, Handlung spannend und mit einigem Tiefgang. Noch fehlt die absolute Perfektion, die Hollywood manchmal hervorbringen kann, aber 90% des Weges sind erreicht und wie ich die Russen kenne schaffen sie auch die letzten 10%.
Schauspielerisch gut, aber noch optimierbar, wobei Hollywood häufig auch durch gute Regie mitunter gute Schauspielerei vortäuscht. Computeranimation noch nicht in allen Szenen perfekt, aber schon extrem gut. Insgesamt sehr sehenswert. Im Gegensatz zum bisherigen Russlandkino auch angenehm unblutig. Und es ist gut, daß Europa nun auch mit Rußland sich einem technisch perfekten, auch technischen Emotionen und in letzer Zeit zu sehr politisch Korrektem Amerika mit mehr Tiefgang und neuen Ideen entgegensetzt. Kulturell neue Impulse dürfen wir wohl nur noch aus Rußland erwarten, da Europa zusehr auf das Kopieren der USA fixiert ist.

am
Also ich finde ja, diese russischen Filme (Attraction 2) schaffen nix.
Krude Stories, selbst für SF ;-)
Langweilige Laiendarsteller
Also auch diesen "Rusky" nach gut 20 Minuten Qualen abgeshaltet.
Für mich ein klares NJET!

am
Die Effekte waren ja ganz nett, kommen aber lange nicht an "Inception" heran. Habe die ganze Zeit gewartet, dass noch etwas Spannendes passiert - leider umsonst gewartet. Vorgespult und dann abgebrochen. Konnte mit "Coma" nichts anfangen. Die schauspielerischen Leistungen waren auch nicht überragend. Kann den Film also leider nicht empfehlen.

am
Der Film irritiert zuerst, weil es keine Einführung zu der neuen Situation gibt. Je länger ich aber zu schaute, umso spannender und neugierig machender wurde der Film und ich war zum Schluss wirklich enttäuscht, dass er schon zu Ende war. Die Charaktere sind leider sehr einfach gestrickt, aber mehr war bei der Spielfilmlänge wohl nicht drin. Das Thema und die Umsetzung hätten das Potential zu einer Serie.

am
Auf dem Monitor - hergestellt von Dräger - werden Informationen in deutscher Sprache angezeigt, obwohl die Story Russland darstellen will.

Mir wird in letzter Zeit immer mehr bewusst, dass Darstellerinnen übertrieben mager sind, teils so arg, dass ich denke, dass diese / die Regie Pädophile anlocken wollen / will.
Coma: 3,2 von 5 Sternen bei 159 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken

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Coma; 12; 20.03.2020; 3,2; 159; 0 Minuten; Lyubov Aksyonova, Milos Bikovic, Rinal Mukhametov, Aleksey Serebryakov, Albert Kobrovsky, Vilen Babichev; Science-Fiction;