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Mirrors (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 107 Minuten
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:03.03.2009

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Mirrors (Blu-ray)
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Erschienen am:03.03.2009
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Erschienen am:03.03.2009
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Handlung von Mirrors

Ben Carson hat nicht nur seine Polizeimarke, sondern nach Alkoholexzessen auch das Vertrauen seiner Familie verloren. Um endlich wieder Fuß zu fassen, nimmt er den Job als Nachtwächter für die Ruine des Kaufhauses Mayflower an, das bei einem Flammeninferno fast vollständig zerstört wurde. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit. Zunächst glaubt er an Hirngespinste, aber bald sieht sich Carson einer teuflischen Macht gegenüber, die über Spiegel in unsere Welt tritt und nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich dem Geheimnis der Spiegel stellen, doch die Wahrheit ist grausamer, als er sich je vorstellen konnte...

Nach 'High Tension' und 'The Hills Have Eyes' schuf Jungregisseur Alexandre Aja mit 'Mirrors' ein weiteres atmosphärisch dichtes Gruselwerk voller verblüffender Wendungen und intelligent eingesetzter Schock-Momente.

Film Details


Mirrors - There is evil... on the other side.


USA, Deutschland, Rumänien 2008



18+ Spielfilm, Thriller, Horror


Mystery, Psychose



30.10.2008


273 Tausend



Mirrors

Mirrors
Mirrors 2

Darsteller von Mirrors

Trailer zu Mirrors

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in DeutschSD
1:04 Min.
Mirrors Trailer
Video 1
Trailer in EnglischSD
2:29 Min.
Mirrors Trailer
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am
Solider Horrorfilm, der nicht so recht weiß ob er im subtilen, eher anspruchsvollen Horrorgenre a la "The Others" oder "The Ring" bleiben soll oder ob er sich lieber in lächerlichen Ekelszenen verrennen soll.
Schade eigentlich, denn diese Szenen passen mehr in einen Splatter B-Movie als in einen Film mit Sutherland.

Ansonsten ist die Story recht nett durchdacht, aber keineswegs überraschend und das Ende absehbar und nicht sonderlich spannend.
Auch ein paar logische Denkfehler schmählern die Qualität des Streifens, recht klischeehaft.

Auch Amy Smart bewegt sich in den für sie typischen Klischees - so bekommt sie hier wie in jedem ihrer Filme auch wieder Gelegenheit ihre nackten Möpse in die Kamera zu zeigen. Wirkt schon ein wenig arm wenn man in der Rolle die man spielt gar nicht ohne auskommt. Frage mich wer sowas braucht...

Fazit: Keine Zeitverschwendung, aber es bleiben auch nicht viele Szenen im Kopf haften...

am
„Mirrors“ ist der dritte Film von Alexandre Aja. Nach dem genialen „High Tension“ und dem absolut starken Remake von „The Hills have Eyes“ waren die Erwartungen an dieses Remake von „Into the Mirror“ natürlich sehr groß.

Die Geschichte legt anfangs gleich unerbittlich los und die Handschrift Aja`s ist hier eindeutig zu erkennen. Der Einstieg ist also absolut gelungen, ebenso der weitere Verlauf bei dem sich viele Szenen in dem abgebrannten und finsteren Kaufhaus abspielen. Bei dieser Kulisse und auch bei den diversen Spiegelszenen schleicht sich schon der ein oder andere Gänsehautmoment ein. Ebenso erreichen auch die eingebauten Schockeffekte meist ihre Wirkung.

Somit ist „Mirrors“ ein toll inszenierter Film mit einigen guten Effekten, gelungenen Schreckmomenten und zwei, drei blutigen Einlagen.

Da es sich hier aber um einen Film von Alexandre Aja handelt, war jedoch etwas mehr zu erwarten. Mit „Mirrors“ zeigt Aja zwar eindeutig wieder dass er ein herausragender Regisseur ist, er ist mit diesem Film aber auch eindeutig beim Mainstream-Kino angelangt. Auf die für ihn typische, dreckige Atmosphäre und kompromisslose Härte muss man weitestgehend verzichten. Auf die erhoffte, nervenaufreibende Hochspannung wartet man zunehmend vergeblich.

Für den Mainstream Kinogänger reicht das hier gezeigte wohl definitiv aus, Genre-Fans und vor allem Fans von Aja werden aber ein wenig enttäuscht sein.

Anzumerken wäre noch, dass man sich vorher keinesfalls den Trailer zum Film anschauen sollte, da dieser bereits so ziemlich alle interessanten Szenen des Films enthält.

am
Bin völlig unvorbelastet an den Film herangegangen, da ich weder das Asiatische Original noch die beiden hochgelobten Vorgänger des Regiseurs kenne.
Und muß sagen, ich fand den Film gut.

Atmosphäre/Kulissen und Effekte sind einwandfrei, und einige schöne Schockmomente sind auch enthalten.
Die Splatterszenen halten sich in Grenzen, was der Spannung aber keinen Abbruch tut.
Was den Film, wie meine Vorredner schon angedeutet haben, sicherlich dadurch auch einem breiteren Publikum erschließt ;-)
Gegen Ende hin, fand ich auch, dass der Film leider etwas an Tempo und Klasse einbüßt.
Wobei ich die Finalsequenz wiederum Klasse gemacht ist.


Gelungener Gruselfilm

am
Endlich mal wieder ein klasse Horror/Psychothriller mit Kiefer Sutherland.
Gute Story, super Schockmomente/Effekte und ein unerwartetes Ende lassen keine Minute Langeweile aufkommen. Allerdings nichts für ängstliche Naturen. Für einen absoluten Spitzenfilm reicht's nicht ganz, deshalb: 4 Sterne.

am
Super gut !! Hier ist alles dabei was es braucht für etliche Adrenalin Schübe. Gut aufgebaut und spannend bis zum Schluß. Achtung,nichts für Sensibelchens.

am
"Mirrors" - als Horrorfilm ein Stück weit enttäuschend, als Mysterythriller recht gut!

Und wieder einmal macht es sich Hollywood in Sachen Horror-Genre ein wenig leicht und verfilmt einmal mehr einfach einen asiatischen Film neu - Grundlage für "Mirrors" bildet der südkoreanische Film "Into the mirror" aus dem Jahre 2003.
Nun kann man Hollywood zugute halten, dass längst nicht jede Neuverfilmung schwächer ausfiel als das Original und bei "Mirrors" löste zudem noch ein anderer Aspekt trotz des Plagiatcharakters Vorfreude aus - der Mann auf dem Regiestuhl...

Der französische Regisseur Alexandre Aja hat es mit nur einem Film - dem innovativen Horror-Terror "High Tension" mit Cécille De France - nach Hollywood geschafft und dort auf Anhieb auch mit seinem ersten Großprojekt überzeugt - dem ehrfurchtsvollen und doch eigenständigen Remake des Wes Craven-Klassiker "The Hills have eyes". Zwei Filme - zwei Meilensteine des aktuellen Horrorkinos!
Wer könnte also besser geeignet sein für eine möglichst eigenständige und innovative Neuverfilmung auch eines asiatischen Horrorstoffes als Alexandre Aja!?

Nun, Vorfreude ist gut und schön, manchmal löst das Resultat dann aber doch Enttäuschung aus...
"Mirrors" ist aus meiner Sicht der mit Abstand bisher schwächste Film von Aja, ohne deshalb aber auch gleich wirklich per se schlecht zu sein.
"High Tension" und "The Hills have eyes" waren reine Horrorfilme - gnadenlos, schnell, explizit brutal.
"Mirrors" besitzt diese Eigenschaften leider nur gelegentlich.
Aufgrund vereinzelter Szenen (Stichwort "Kiefer") ist die Einstufung als "nicht jugendfrei" zwar nachvollziehbar, aber für Aja-Fans gibt es deutlich zu wenig Brutalität und Terror. Die Spannungsschraube steigt zwar mit einer gewissen Kontinuität, aber letztlich nur langsam und nicht frei von so manchem Durchhänger.
Letztlich ist "Mirrors" mehr Mysterythriller als Aja-Horror in Reinkultur.
Als Mysterythriller funktioniert der Film Dank Ajas Regietalent dann aber insgesamt ganz gut - virtuos nutzt er die Story, die im Zentrum stehenden Spiegel und den perfekt gewählten Hauptschauplatz - ein mondänes, aber abgebranntes Kaufhaus - zum Aufbau optisch ansprechender, einfallsreicher Gruselspannung, auch wenn man nicht mit einem zu hohen Anspruch an Logik und Glaubwürdigkeit an die Sache heran gehen darf.

Ein zusätzliches Plus des Films ist schließlich die Besetzung.
Die Nebenrollen sind gut und stimmig besetzt - u.a. mit Amy Smart ("Crank", "Just Friends") und Paula Patton ("Déjà Vu")
In erster Linie steht und fällt der Film aber mit Kiefer Sutherland in der Hauptrolle, der hier als ambivalenter, gehetzter, verwirrter und verzweifelter Anti-Held mit der ihm eigenen Eindimensionalität durchaus überzeugt.

am
Schade. Der Film beginnt gleich mit einer Schockszene und läßt einen auf mehr hoffen. In den Sequenzen im alten Kaufhaus fühlte ich mich an "The Ring" erinnert, denn seitdem habe ich nicht wieder so einen gruseligen Schauer verspürt, so konnte es weiter gehen. Leider kann der Film dieses Niveau nicht halten und so etwa ab der Mitte fühlte ich mich an diverse bekannte Filme dieses Genres erinnert, so daß ich am Ende etwas enttäuscht war, auch darüber daß der Showdown m.E. nach besser (spektakulärer) hätte ausfallen können. Sicher, der Film ist spannend und besonders am Anfang recht gruslig, verliert sich aber immer mehr in Anleihen an andere Filme. Daß sich die Herren Nicotero und Berger nicht wie gewohnt austoben können ist nicht unbedingt ein Nachteil, setzt der Film doch eher auf psychologische, denn auf Gore-Effekte. Dies hätte aber konsequenter geschehen müssen. So bleibt ein Film der, je länger er wird, immer weniger halten kann, was er am Anfang verspricht und nach einem etwas neuen Beginn immer mehr andere Filme zitiert. Schade drum, es wäre mehr möglich gewesen.

am
Der Film startet blutig ein, hält sich ansonsten aber mit solchen Schockeffekten bis auf wenige Ausnahmen zurück. Das wird Genrefans nicht gefallen. Nur einmal ist der Schock- und Ekelfaktor recht hoch (kann nicht näher darauf eingehen, ohne zuviel zu verraten). Soviel sei verraten: Wer schwache Nerven hat, braucht nicht abschalten, sollte aber 5 Minuten vorspulen, wenn die dürre Blonde in die Badewanne steigt. Die Story ist dünn und unglaubwürdig, teilweise fühlt man sich sogar verarscht, weil einfach zuviel reingepackt wurde, dafür ist die Regie und Besetzung klasse. Gut gemachte, realistische Effekte. Diesbezüglich kommen auch Nicht-Genrefans auf ihre Kosten.
Fazit: Durchaus sehenswert, wenn man sich auf die visuellen Reize fokusiert. Genrefans könnten enttäuscht werden, alle anderen dürften immer mal eine Gänsehaut bekommen, die aber nicht den ganzen Film anhält.

am
Ganz guter Thriller fast schon Horror. Ein Dämon in Spiegeln zwingt Menschen zum brutalen Selbstmord und Sutherland als Excop mittendrin. Die Story und die Schauspieler sind o.K. und für Spannung ist auch durchgehend gesorgt. Naja das Ende finde ich nun nicht so gut, aber es gibt ja noch entfallene Szenen und ein alternatives Ende. Insgesamt ein Durchschnitt - Thriller , durchaus zum Anschauen.

am
Spannender Horror-Thriller um einen Ex-Cop der als Nachtwächter in einem ausgebrannten Kaufhaus arbeitet und dort dem Geheimnis der Spiegel auf die Spur kommt. Alexandre Ajas dritter Film, wieder einmal sehr spannend, hart und gut gemacht. Wenn auch der gesamte Film ein wilder Genremix aus Splatter, Mystery, Exorzismus und Geisterfilm ist. Aja behält den Überblick und hat in Kiefer Sutherland einen geeigneten Hauptdarsteller gefunden. Ob gegen Ende das fliegende Geisterwesen noch hätte auftauchen müssen, sei einmal dahingestellt. Zum Glück gelingt dem Regisseur mit der Schlußszene noch ein herausragenden "Aha-Erlebnis". Die Nebendarsteller spielen ihre Parts ebenfalls sehr solide, heimlicher Hauptdarsteller ist aber auch das atmosphärisch ausgebrannte Kaufhaus.
Solider, etwas überinszenierter Horrorfilm mit sehr guten Darstellern und einer Portion Grusel. Danach sieht man Spiegel in einem anderen Licht.

am
2 4 kann ich ja gar nicht ab und diesen Schauspieler dazu erst Recht nicht. Positiv überzeugt hat er mich dennoch, gute Thematik für so nen Alki! Der Film selbst ist spritzig, nicht vorhersehbar und mit neuem Horror bespickt.. gefällt mir sehr gut, kann ich nur empfehlen!

am
Klasse Horrorfilm, düstere Stimmung, effektvolle Kulisse, spannende Story, gute Schauspieler, wenig Längen, ein paar schöne bluttriefende Szenen. Alles in allem: wer auf Thriller und Horror steht, dem wirds gefallen. Also ich wurde schon lange nicht mehr so gut unterhalten und kann den Film nur empfehlen.

am
Man hätte einen schönen Mystery-Thriller draus machen können, hätte man auf die absonderliche Grausamkeit verzichtet. Es gibt Szenen, in denen ist eine Ausblende angebrachter als alles zu zeigen. Ich will nicht in Grossaufnahme sehen, wie einer jungen Frau 30 Sekunden lang bei lebendigem Leib der Unterkiefer abgerissen wird.

Die ekligen Einlagen vermiesen den ganzen Film, auch wenn er trotzdem spannend ist. Der Kotzfaktor ist unangebracht.
Ausserdem ist das Ende fast unverändert von Silent Hill geklaut.

am
Eigentlich ganz gut gemacht .....
Zwischendurch wird's ein wenig langatmig, aber am Ende kommt dieser "Wow-Effekt" und der ganze Film macht auf einmal Sinn.
Es bedarf Durchhaltevermögen diesen Film nicht auszuschalten da alles nicht wirklich fesselnd oder spannend ist. Aber es lohnt sich in jedem Fall diesen Film zu Ende zu schauen!
Nicht ganz so toll gespielt von KS .... das kann er m.E. besser!
3,5 Sterne

am
Die Story ist ein wenig lahm, Schockmomente sehr rar, stellenweise langatmige Szenen... aber die Geschmäcker sind ja verschieden. 3 Sterne für die tollen Schauspieler, die die schwache Story aber leider auch nicht mehr rausreißen könnten. Das überraschende Ende habe ich nicht verstanden?

am
Spannender Horror-Thriller mit Kiefer Sutherland, der einen Job als Wachmann in der Ruine eines abgebrannten Kaufhauses annimmt. Doch schon beim ersten nächtlichen Rundgang in der Ruine ereilt ihn die mörderische Kraft der Spiegel, die den Ausgesuchten in Schockzustände versetzen und zu allerlei Handlungen verleiten. Dabei ergründet er die Probleme seines Vorgängers, der ebenfalls früher im Kaufhaus Wache hielt und sich mit einer Spiegelscherbe den Hals aufschlitzte. Die Spiegel dehnen nun ihre lebensbedrohliche Macht auch auf die Familie von Ben (Kiefer Sutherland) aus und ein Wettlauf ums Überleben beginnt. Amy (Paula Patton), die sehr attraktive Frau von Ben, verleiht dem Film einen Hauch von Erotik.
Dieser Film könnte bei sensiblen Frauen eventuell Angstgefühle hervorrufen, wenn sie später zu lange in einen Spiegel sehen…

am
Ein für sein Genre guter Film, gute schauspielerische Leistung, gut gemacht. Wirklich gruselig. Dafür 4 Sterne, insgesamt würde ich aber das Werk mit 3 Sternen benoten.

am
Kiefer Sutherland mal ganz anders. Er hat seine Rolle hevorragend gespielt. Nach einer Erklärung darf man bei diesem Film nicht suchen. Kann man sich gut ansehen, spannend und kurzweilig.

am
Schön gemachter Film mit Gänsehautgarantie! Lohnt sich für Freunde des Generés auf jeden Fall!
Die Effekte sind professionell gemacht und die Story bleibt auch Spanend bis zum Showdown!

am
Gute Effekte, interessante Idee, aber die Spannung hab ich vermißt.
Da gab es schon eindeutig bessere Filme. Die Handlung zum Teil eher erzwungen und auch nicht ganz nachvollziehbar - wirkt, als würde ein schlechter Erzähler versuchen eine gute Geschichte zu erzählen... mit mässigem Erfolg.
Habe mich ehrlich gesagt etwas gelangweilt und war immer wieder kurz davor den Film einfach vorzuspulen..

am
Von mir 3 Sterne für einen soliden Psycho-Horror mit einem sehr guten K.Sutherland. Der Film verläuft ohne große Durchhänger und ist bis zum Schluß spannend. Das Ende hätte man vielleicht etwas anders gestalten können, aber es paßt auch so. Fazit: Sehenswert

am
Trotz der ein oder anderen kleinen Ungereimtheit ist der Film durchweg spannend und mit recht guten, bedacht eingesetzten, Effekten ausgestattet, die Splatterfreaks wahrscheinlich kalt lassen, andere Zuschauer aber durchaus überraschen können. Obwohl es an vielen Stellen an Erklärungen mangelt, bietet der Film ein angenehm schauriges Erlebnis.

am
Ein wirklich gelunger Streife, der eigentlich ohne viel plumpe Szenen einem schon öfter mal eine Gäsehaut versetzt.
Richtig ist, das die Story ein wenig schwächelt. Meines Erachtens wird der Zuschauer aber durch eine gute schauspielerische Leistung durchaus entschädigt.

am
Ein klasse Film. Hab ihn mir gleich 2 x hintereinander angeschaut. Es gibt 2 Szenen, die nichts für Waschlappen sind, aber ansonsten spannend bis zur letzten Minute. Geil!

am
der 2., Punkt nur wegen des Hauptdarstellers Kiefer Sutherlaqnd, der im übrigen die schwachsinige Story nicht zu retten vermochte. Bis 80 Minuten spannend, Mix aus Thriller und Horror, dann Absturz in den typisch amerikaischen Schwachsinn, aus dem Thriller wurde ein B-Movie der übelsten Art mit Splatter und Trash Effekten und einem doppelt debilen Ende. Nur für echte Kiefer-Sutherland Fans, die abgehärtet sind!, sonst eher nicht.

am
Die Grundidee ist nicht wirklich neu.

Ominöse Geschehnisse in einem Haus, in dem durch ein Verbrechen sehr viele Menschen gewaltsam zu Tode gekommen sind.

Von daher versprich Mirrors nichts, was nicht schon mal an einem Samstag über das Fernsehen gezeigt wurde.

Aber, und hier liegt die Kunst des Filmes - dem ist nicht so!

Gut gemacht Horror-Schock-Thriller in gruseliger Atmosphäre, dem es vielleicht besser getan hätte den einen oder anderen Tropfen Blut nicht zu zeigen.
Obwohl es davon garnicht so viel zu sehen gibt.
Ein FSK 16 dafür mit mehr Psychogrusel hätte evtl. einen Stern mehr bekommen.

Gruselfans aufgepasst, unbedingt anschauen!

am
Mir gefiel der Film wirklich gut :)

Spannend und irgendwie bisschen gruselig :D

ich hatte danach ein komisches Gefühl, wenn ich an einem Spiegel vorbei gekommen bin :D

Kann ich empfehlen, aber ich find, dass er nix für schwache Nerven ist :)

am
Redrum ... Candyman ... Esseker! Der Franzose Alexandre Aja hat mit seinem neuesten Werk MIRRORS einen langen Weg zurückgelegt. Nicht nur bezogen auf die filmischen Vorbilder, auch beim Grübeln über den Drehbuchentwürfen. Daran haben er und sein Co-Autor Grégory Levasseur monatelang gesessen. Ob sich die Mühe gelohnt hat? Wir reflektieren für Sie das Filmerlebnis der vergangenen Nacht.

Vergangenes, das scheint in MIRRORS (USA/Rumänien 2008) allgegenwärtig: Ben Carson, der seinen ehemaligen Alkoholkonsum und seine Stimmungsschwankungen nicht in den Griff bekam, musste den Polizeidienst quittieren und lässt sich auf einen Job als Nachtwächter in einem Kaufhaus ein. Das ehemals prunkvolle Gemäuer ist bei einem Großbrand fast vollständig zerstört worden, hat einen unter Wasser stehenden Keller, riesige sauber-polierte Spiegel und gibt nach und nach so manch unliebsames Geheimnis preis. Für ein gruseliges Ambiente ist also gesorgt, schließlich haben Nachtwächter wie in NIGHTWATCH - NACHTWACHE (1994) selten ereignislose Arbeitszeiten.

Wenn dann auch noch der Vorgänger tot aufgefunden wird und die Spiegel kommunizieren wollen, stehen alsbald die Haare zu Berge. Hin und wieder auch die Nackenhaare des Zuschauers, zumindest wenn man sich in einem abgedunkelten Zimmer und einem effektvollen Raumklang ganz und gar auf das Filmerlebnis und die zugegebenermaßen hanebüchene Erzählstruktur einlässt. Denn natürlich versteht der vielgelobte Aja (Jahrgang '78) sein Regiehandwerk. Als junger Wilder unter den europäischen Filmemachern hat er sich mit nur einem radikalen Film - 'Haute Tension' von 2003 - eine Fangemeinde geschaffen, der sich sogar Altmeister Wes Craven anschloss. Gemeinsam haben die beiden 2006 Cravens Remake THE HILLS HAVE EYES akkurat und blutig auf uns losgelassen. Mit Erfolg.

Die Besetzung und die darstellerischen Leistungen in MIRRORS sind tadellos. Kiefer Sutherland dominiert das Geschehen, sowohl als zentrale Figur wie mit seiner Präsenz. Fans der TV-Serie '24' könnte sein Jack-Bauer-Charakter noch allzu vertraut sein, obwohl selbst dieser sich in das Schicksal des Ben Carson (hypothetisch gedacht) nahtlos einfügen könnte. Sutherlands Flüche wie "Dammit!" und "God dammit!" verstärken diesen Bezug noch, schließlich gab es zur damaligen '24' US-Fernsehausstrahlung sogar ein "Dammit"-Spiel, bei dem Studenten bei jedem seiner Ausrufe ein Glas 'auf ex' trinken mussten.

Schade nun, dass sich die Nackenhaare in der ersten Hälfte von MIRRORS aufgrund so mancher Filmklischees sträuben. Wenn die wieder einmal unter ihren Möglichkeiten agierende Amy Smart den Bezug zur Hauptperson so auflösen muss, dass sie im Film sagt: "Ich bin deine Schwester!" Wenn der erste Schreck durch das Hochfliegen einer verirrten Taube erreicht wird, später mit einer hervorspringenden Katze oder einem Hund. Wenn jemand beim Zuklappen des Badezimmerspiegels ins Bild kommt. Das löst viel zu oft ein filmisches DEJA-VU (2006 ebenfalls mit Hauptdarstellerin Paula Patton) aus.

Die Bilder und Sets sind stimmig, die Darsteller überzeugen, die Atmosphäre ist meist dicht. Einzig das Drehbuch schwächelt mal wieder enorm, das bestätigen die Schreiber Aja und Levasseur im Audiokommentar der entfallenden Szenen sogar. Erst nach Testvorführungen vor Publikum konnte man sich für eines der Filmenden entscheiden, so manche bereits gefilmte Situation fiel der Schere des fähigen Cutters 'Baxter' zum Opfer. Das zur Sprache gebrachte Vorbild, Stanley Kubricks SHINING von 1980, wird qualitativ nie erreicht. Es sollte eine Hommage werden. Es wurde ein Remake des südkoreanischen INTO THE MIRROR (1993) und zählt bestimmt nicht zu den misslungenen asiatischen Filmidee-Importen. Der kulturhistorische Ansatz im mitgelieferten Making-of allerdings ist gänzlich haarsträubend. Falls tatsächlich viele Mythen um die Bedeutung des Spiegels ins Script einflossen, hätte eines mehr Beachtung verdient gehabt: Der Film an sich, als ein wirkungsvoller Spiegel menschlicher Ängste, der seine Magie hier nicht recht entfalten konnte.

Es erwartet den gewillten Heimkino-Zuschauer also eine gut inszenierte Geisterbahnfahrt, mit so manch vertrautem Effekt, auf einer etwas holperigen Schienenführung. Und wenn das Ende der Geisterbahn nach gut 100 (ungeschnittenen) Minuten erreicht ist, so landet man wieder dort, wo man zuvor war. Dann, wenn man nach dem Filmende zum 'Austreten' unweigerlich am Badezimmerspiegel vorbei kommen wird, muss man feststellen - einen nachhaltigen Schauer hat MIRRORS nicht hinterlassen. Trauen Sie sich und riskieren Sie selbst einen Blick: in Alexandre Ajas Spiegel.

am
Gänsehaut, Aufstellen der Nackenhaare und Gruseln sind auf jeden Fall garantiert genauso wie Spannung bis zum Ende ... ein absolutes MUß für jeden Liebhaber dieses Genres ...

am
Der Film ist an sich nicht ganz schlecht, jedoch finde ich das Finale etwas albern, der absolute Schluß ist dann wieder gut und zum Nachdenken!!!

am
Endlich mal ein wirklich guter und solider Horrorfilm. Hier braucht man starke Nerven. Düstere Szenerie, tolle Schockmomente, klasse Schauspieler. Unbedingt anschauen!!!!!

am
Ziemlich gewöhnlicher Mysterie-Thriller mit Höhen und Tiefen.
Für Fans des Genres sicherlich sehenswert. Der normale Zuschauer wird evtl. nicht ganz so begeistert sein.

am
War begeistert, Schockeffekte und Spannung pur. Hatte die ganze Zeit eine Gänsehaut. Schon lange nicht mehr so einen guten Film gesehen.

am
Gute Spannung, aber zu viel "Ring", "The Grudge" und "Silent Hill". DAzu noch eine Portion Ungereimtheiten. Sutherland spielt nicht schlecht, aber vielleicht nicht optimale Besetzung für diese Rolle.

am
Ein wirklich spannender und gut gemachter
Horrorfilm. es gibt allerdings ein bis zwei
Szenen, die nichts für schwache Mägen sind.
Der Schluss ist dann aber sehr überraschend.

am
Aja und sein Co-Autor Grégory Levasseur konnten sich offenkundig bis zuletzt nicht entscheiden, ob sie eine mysteriöse Geister-Geschichte, einen okkulten Action-Thriller oder doch lieber einen harten Splatter-Film drehen sollten. Das Ergebnis dürfte nunmehr aufgrund seiner atmosphärischen Inkonsistenz weder Anhänger des übernatürlichen Horrors noch Freunde einer härteten Gangart wirklich zufrieden stellen.
Mirrors würde nur halb so gut funktionieren, wenn man keinen Hauptdarsteller verpflichtet hätte, der einen Film im Alleingang tragen kann. Wer ist dafür besser geeignet als Kiefer Sutherland, der mit seiner TV-Show 24 einen zweiten Frühling erlebt hat und sich nun an einem Kinocomeback versucht. Dieses ist ihm auch gelungen, so spielt er den heruntergekommenen Ex-Cop mit einer unglaublichen Intensität und Zerrissenheit, die einfach nur beeindrucken kann. Zwar muss man gestehen, dass er ab und an in seinen Jack Bauer Modus verfällt, doch wirklich krumm nehmen kann man ihm das auch nicht, sorgen diese Momente doch für kurzweilige Auflockerung.

am
Endlich mal wieder ein wertvoller Horrorstreifen, der bis zur letzten spannend bleibt. Ein paar Szenen sind wirklich krass und der Grusel kennt kein Ende. Hervorragende Darsteller und eine Geschichte, die es so noch nicht gegeben hat. Den muss man gesehen haben

am
Sicherlich keine Sensation, aber MIRRORS ist mindestens ein durchschnittlicher Horror-Streifen. Die recht guten Darsteller haben etwas Probleme mit der überaus konstruierten Story, aber ansonsten wurde der Film überaus solide, bis zu seinem absolut annehmbaren Finale inszeniert. Keine 0815-Ware und daher 3,21 Sterne.

am
Der franzosische Regisseur Alexandre Aja präsentiert mit "Mirrors" bereits sein zweites Remake nach dem blutigen und überaus spannenden "The Hills have Eyes". "Mirrors" kommt dabei einiges zahmer daher als die mutierten Kannibalen und orientiert sich eher an die asiatischen Horrorfilme wie "Ring" oder "The Eye". Nur zweimal überkommt Aja die Lust am Splatter und richtig einpassen tun sich diese Szenen auch nicht. Ebenso wenig einfügen mag sich Kiefer Sutherland der sich bemüht seine Rolle des Problembehafteten Cops nicht wie einen depressiven Jack Bauer wirken zu lassen was ihm mehr schlecht als recht gelingt bis er im Actionorientierte Finale wieder voll in seiner Rolle als Actionheld aufgehen kann. Es liegt aber nicht an Sutherland dass "Mirrors" halbgar wirkt, sondern an der Geschichte die wie ein aufgewärmtes Restemenü aus altbekannten Horrorfilmmotiven wirkt und die Spukgestalten aus dem Spiegel sorgen zwar hin und wieder für ein kurzes aufbäumen der kleinen Härchen am Unterarm einen andauernden Zustand von Gänsehaut bekommt der Film aber nicht hin.

am
Ich finde diesen film wirklich klasse! seit langen mal wieder ein film der eine gute stroy hat Gute Bild und Ton Qualität, ich finde dieser film ist auf jeden fall sehens wert! ich war von ihm begeistert. dieser film ist Spannend vom Anfang bis zum ende und hat gute spezial effecte.

am
Der Film ist ein durschnittlicher Horrorfilm mit professionellen Effekten. Leider ist die Auflösung enttäuschend, man hat mal wieder kein gutes Ende gefunden (gähn). Hervorzuheben ist bei der Blu-Ray dass diese das schlechteste Bild hat das ich auf einer BR je gesehen habe, in den dunklen Szenen (70% des Films) sieht man vor lauter Schnee den Spiegel fast nicht mehr. Auf keine Fall die teure BR kaufen.

am
Ein genialer Film. Sehr düster mit sich langsam aufbauender Spannung. Sehr empfehlenswert zum immer wieder ansehen.

am
Dieser Film ist absolute Klasse-Spannung von Anfang bis Ende. Ich kann nicht verstehen, warum jemand, der den Film als absoluten Mist bezeichnet, sich dann Teil 2 reinzieht, nur um den gleichen Schmarn noch einmal von sich zu geben. Manche wissen scheinbar nicht was sie tun...Langeweile???
Auch Teil 2 unbedingt anschauen!!!

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Sehr guter Thriller. Die Idee und auch die Umsetzung sind gelungen. Die Besetzung mit Sutherland Top. Gute Effekte und eine spannende Atmosphäre versetzen einem eine Gänsehaut.
Leider gibt es aber 1 Stern Abzug.
Für einen Horror-Film waren die Splatter-Scenen zu wenig und nicht schockend genug. Aber als Thriller absolut sehenswert.
*Der Blick in den Spiegel wird von nun an anders*

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Es ist schon etwas länger her als ich diesen Film gesehen habe, aber er ist immer noch in Erinnerung. ich finde den Film sehr gut gemacht..spannend finde ich ihn auch..und die Angst verfolgt einen ..also man macht nichts falsch wenn man sich den Film ausleiht .

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Hollywood hat es mal wieder geschafft, einen subtilen und mysteriösen Horrorfilm aus Korea bis zur Unkenntlichkeit in oberflächlichen Schock- und Ekeleffekten zu ertränken. Es war klar, dass die Neuverfilmung eine andere Gangart einschlagen würde. Schneller, härter, puplikumstauglicher... Da ist nichts dagegen einzuwenden. So ist "Mirrors" ein völlig eigenständiger Film geworden, der nur noch Kleinigkeiten und das (sehr gute) Ende mit dem Original gemeinsam hat. Das wäre auch nicht so schlimm, würde "Mirrors" auch eigenständig funktionieren. Tut er aber nur bedingt. Wer auf billige Schreckmomente, blutige Effekte und Unlogik aus ist, der wird seine Freude an diesem gut gefilmten Genrebeitrag haben. Filmkenner dürften sich dagegen eher langweilen, da sie Filme wie "Dark Water", "Der Exorzist", "Darkness Falls" und diverse Spukfilme bereits kennen, deren Schema sich hier 1 zu 1 wiederholt: Rätsel - Ursache suchen - meist in abgelegener Gegend die Lösung in Form eines Überlebenden finden - und letzlich eine nervige Monsterhatz ...blabla... Durch die unsinnige Aufklärung, die irgendwie gar keine ist, verliert die Geschichte den letzten Funken Mystery und Grusel und ist nur noch einer von vielen.

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fand den film sehr unterhaltsam. feine gruselszenen und gut in szene gesetzt.
das ende ist sehr überraschend und lässt einiges offen.

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Gute Story, tolles Ende. Sehr spannend. Absolut zu empfehlen, da es eine gute Mischung aus Grusel, Horror und Splatter ist.

Ich mag normalerweise solche Geisterhausstorys gar nicht, aber die hat was...!! TOP

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Kiefer Sutherland schaffte es mit guter Szenerie die Figur des Ben Carson glaubwürdig darzustellen. Der Film baut sich recht zügig auf und verzichtet auf einen langwierigen demotivierenden Prolog. Die Handlung ist nicht vorhersehbar und birgt zahlreiche szenarische Einschübe. Einzig die Endgestaltung wirkt zwar überraschend läßt jedoch alles offen, oder auch nicht...?

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Nicht ganz 5 Sterne wert, auch wenn es ein solider und gut gemachter Thriller ist. Ich kann es nicht mal beschreiben, was mich genau davon abhält, 5 Sterne zu geben. Es ist eher so das "Gefühl nach dem Film", dass da irgendwas gefehlt hat; auch wenn das Ende wirklich das Beste an dem ganzen Film und weitaus besser ist, als manches andere Ende eines anderen Vertreters dieses Genres. Insgesamt trotzdem empfehlenswert.

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Einfach super.Herrlich diese Spannung bis zum Schluß.Klasse Kameraführung und sehr gute Schauspieler.

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Ein Topvertreter seines Genres, ein Horrorfilm der Spitzenklasse. Allein die Athmosphäre in dem alten Einkaufszentrum sorgte bei mir für Gänsehaut, die Spiegel stellen eine so beklemmende und spannungsgeladene Szenerie dar, dass man wie gebannt vor dem Bildschirm klebt, jederzeit damit rechnend, dass der nächste Schockeffekt einsetzt.
Die Spezialeffekte an sich sind kaum zu toppen, einfach erste Klasse.
Kurzum: Kiefer Sutherland glänzt in seiner Rolle als gescheiterter Ex-Cop, ein durch und durch gelungener Film!

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Jepp, sehr guter Film für die abendliche Unterhaltung. Nicht zu viel Tiefgang, nichts für Kinder, aber für Horrorfans absolut gut.

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Anfangs viele gruselige Schockmomente, dann leider flache Hollywood Dialoge und - bitte nicht weiterlesen, wenn Sie den Film noch nicht gesehen haben - ein Mystery Geisterende. Die letzte Szene ist wieder eine unerwartete Überraschung. Schade, ich hatte mehr erwartet.

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Wer Horrfilme mag, wird gerne darüber hinwegsehen, dass sich die Idee des Filmes jeder rationalen Überlegung entzieht, wenn etwa das eigene Spiegelbild ein dämonisches Eigenleben entwickelt und durch Selbstverstümmelung gleichsam der realen Person vor dem Spiegel ein grausames Ende bereitet...

Spannungsreicher Horrorthriller mit einem Kiefer Sutherland in Bestform.

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spannender Film, sorgt für ordentlich Gänsehaut. Die Geschichte ist zwar nicht neu, aber perfekt inszeniert. Spannend bis zum Schluss.

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Gelungener Horrorthriller mit einem überraschend guten Kiefer Sutherland als Ex-Alkoholiker und Ex-Polizist als Nachtwächter in einem abgebrannten Einkaufzentrum in dem die Dämonen einer jetzigen Nonne damals schizophrenes Mädchen mit Wutanfällen in Spiegeln leben und dafür sorgen das Menschen sterben. Schön düster, super spannend und nie langweilig! Wenn man davon absieht das die Story ziemlich unglaubwürdig ist und man sich schwer vorstellen kann das es ein Leben hinter den Spiegeln gibt, kann der Film seinen Unterhaltungswert halten. Der Kampf gegen die Spiegel gestaltet sich schwer, den die Dämonen lassen sich nicht so leicht vertreiben, und die Spiegel lassen sich nicht zerstören. Zwischendurch relativ brutal und blutig, ist aber eher selten! Erst wird Sutherland für verrückt gehalten, bis seine Familie am eigenen Leib die Macht der Spiegel zu spüren bekommt. Netter showdown, schön rasant und zufriedenstellend. Ein Film für zwischendurch mit einem guten Unterhaltungswert. Sollte man mal gesehen haben!

FAZIT : Spannender und düsterer Horrorthriller mit einem rasanten Ablauf und einer zwar unvorstellbaren Story aber durchaus ansprechend inszeniert. Gute special effects, Schockmomente gibt es zwar keine großen aber ein paar schleichen sich ein. Relativ brutal und blutig, und Mirrors sorgt für eine gute düstere und gruselige Atmosphäre und der Thrill kommt auch nicht zu kurz! Im grossen und ganzen ein angenehmer Horrorstreifen mit Gänsehautfaktor für die Menschen die sensibel sind und sich schnell fürchten. Der Regisseur von The Hills Have Eyes führt uns in eine Welt der Spiegel, und zeigt uns mit viel Phantasie das man sich die Frage stellen sollte wenn man in den Spiegel schaut ob es eine Welt dahinter gibt. Toller Film, ein Ausleih wird niemand bereuen!

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Der Film wurde mir wie geschnitten Brot angepriesen, hat meine Erwartungen aber leider nicht gänzlichst erfüllen können.
Spannend ist der Film, die Story ist auch gut und schlüssig und einige Szenen sind ziemlich hart. Ich sag nur arme Amy Smart...
Das Ende hat dann nochmal guten Grusel am Start, aber alles in allem hab ich mir viel mehr versprochen.
Aber ok. Die Darsteller sidn sehr gut in ihren Rollen und effektemäßig gehts gut ab.
Zumindest mal was anderes als das tumbe brutale Abschlachten von Teenagern durch Hinterwäldler.

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Sehr gut gemachter Horror-Thriller. Flüssig erzählte Story ohne Durchhänger, auch wenn diese Art von Geschichten nicht gerade unbeaknnt ist.
Sehenswert

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Für Freunde der Paranormalität und Übersinnlichen ist der Film sicher ein sehr guter Film. Ansonsten könnte es ein Griff ins Klo sein. Mir hat es sehr gut gefallen.

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War ein solider Horrorfilm mit gute Spannungsmomenten. Gut über den Schluß kann sich streiten, aber ansonsten ganz okay.

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Mirrors ist ein guter solider Horrorfilm mit einigen guten Effekten. Die Geschichte ist spannend aber kein Highlight. Gibt bessere Filme.

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Der Film enthällt alles, was einen guten Mystery-Horror-Film ausmacht. Neben dem zunächst übermachtig erscheinenden Schrecken in den Spiegeln, enthüllt sich nach und nach die Geschichte dahinter und so hällt einen der Film bis zum Schluss in Atem. Ich fühlte mich bestens unterhalten.

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Spannender Film mit einer etwas konfusen Geschichte. Der Film ist von Anfang bis zum Ende gut spannend. Ein paar Ereignisse sind zwar vorhersehbar, aber das macht eigentlich nichts. Kiefer Sutherland spielt mal wieder hervorragend. Die Figur erinnert stellenweise allerdings schon etwas an Jack Bauer (24). Aber ich finde, dass es auch wirklich super zu dem passt. Auch die anderen Schauspieler machen einen guten Job (soweit ich das beurteilen kann). Einige gute Schockmomente und ein paar blutige Szenen berechtigen auch das FSK 18. Der einzige Kritikpunkt wäre, das einige Handlungen der Hauptfigur unnormal sind. Ich glauben das jede normale menschliche Person bei ein paar Ereignissen einfach flüchten würden. Er schaut halt noch ein wenig weiter nach, geht sogar noch in noch dunklere Räume, danach in Keller und dann kommt der am nächsten Abend wieder fröhlich zurück um Ähnliches nochmals zu erleben. Naja, aber das ist nunmal Kino und zu viel Realität wäre für so einen Film auch schlecht. Denn dann passiert einfach nichts, und der ist nach 20 Minuten aus. Also ich würde den Film auf jeden Fall weiterempfehlen. Kann man sogar 2 oder 3 mal anschauen.

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Schon den Auftakt des Films fand ich richtig gut.
Anschließend findet der Streifen schnell zu einem Erzählrythmus und weiß zu fesseln. Das Genre kann man nicht mehr neu erfinden, aber die Effekte verfehlen ihre Wirkung nicht. Man merkt dem Stoff seine fernöstlichen Wurzeln an. Bis zur Mitte passiert alles recht schnell, dann legt der Film eine kleine Pause ein, um die Zuschauer auf das Finale vorzubereiten. Dieses wirkt ein wenig überfrachtet, was aber verzeihbar ist. Das Ende finde ich persönlich sehr gut, da wird der Zuschauer noch mal richtig gepackt. Die Schauspielleistungen sind bis auf einen routienierten Kiefer Sutherland etwas dürftig. Das Beste an seiner Filmpartnerin sind deren optischen Reize, die am Schluss sehr deutlich zur Schau gestellt werden. Das passt dann aber auch wieder zum Genre. Fazit: Für Freunde des Genres absolut sehenswert.

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Ziemlich abstruser Horror-Thriller. Der Film ist auf Kiefer Sutherland zugeschnitten, dem entsprechend bleiben alle anderen Figuren blass. Mit dieser
Rolle versucht er seinem Image aus 24, als Jack Bauer, zu entfliehen, was ihm nur unzureichend gelingt. Verblüffendes Ende.
Nur bedingt sehenswert.

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Für mich einer der besten Horrorfilme der letzten Zeit. Ich fand den Film von Anfang bis Ende relativ spannend und auch die Effekte waren gut gemacht. Für mich rund herum gelungen

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Ich war sehr positiv überrascht und begeistert von dem Film. Tolle Leistung der Schauspieler, coole Geschichte und top Effekte. Kann ich nur empfehlen, war ein toller Filmabend.

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Ein interessanter Film mit einer neuen Geschichte. Natürlich wieder ein Remake eines asiatischen Films. Anscheinend fällt den Amis nix mehr ein. Leider wird er zum Schluß unglaubwürdig und unlogisch. Wer sich noch mehr gruseln will, sollte sich den Film "Haute Tension" vom selben Regisseur anschauen. Dieser übetrifft Mirrors um Längen.

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Kiefer Sutherland hat mich in diesem Remake voll überzeugt. Ich fand den Film so gut (vor allem die 2 Schockerszenen sind nichts für schwache Nerven!), dass ich mir auch gleich das Original angesehen habe. Den fand ich aber bei weitem nicht so gut. Für alle Horror- und Thrillerfans kann man die Spiegel bedenkenlos empfehlen.

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Super! Ein Film mit vielen Schockelementen, viel Kunstblut, und einem Ende, das einen schier umhaut. Ich war begeistert, nicht nur wegen des Schauspielers! Sehr zu empfehlen!

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Endlich mal wieder ein sehr guter Film in diesem Genre. der Gänshaut effekt lässt hier nicht lange auf sich warten.Auch an Spannung und Nervenkitzel fehlt hier nichts.Ich kann diesen Film nur wärmstens Empfehlen.

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Kurz gesagt: unüberzeugend!
Die Story mag gut gedacht sein, ist aber lahm umgesetzt. Stellenweise ist der Film langatmig und vorhersehbar. Schock-Momente sind rar gesäht und alles in allem fehlte mir persönlich der Grusel-Faktor. Einzig zwei Szenen haben überzeugt und erlauben daher 2 Sterne...

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Der Film war absolut Mist, voller Flop. Ich bin ein großer Kiefer Sutherland-Fan, er hat zwar gut gespielt, aber dieHandlung war derart an den Haaren herbeigezogen... Ein paar gute Grusel-Effekte, aber sonst sehr enttäuschend.

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Meiner Meinung nach ein solider, spannender Horrorstreifen. Es fehlte nicht an Schockmomenten. Die Story ist an sich nicht schlecht, auch wenns insgesamt etwas in die Länge gezogen wirkt.

Kann man sich jederzeit mal reinziehen.

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Ganz solider Horrorschocker nach dem Baukastenprinzip.

Vermögen etwa die ersten 70 min überzeugen und Spannung aufbauen, verläuft der Rest des Filmes ziemlich platt und dann auch weniger nachvollziehbar in den Handlungen der Charaktere. Einen echten Bruch erlebt der Film m.E. in der Szene, wo der Hauptprotagonist mit seiner Ex vor ihr Haus flüchten und den Entschluss treffen, en nun auf eigene Faust durchzuziehen.

Das Finale ist dann banal und die filmischen Ideen haben wir alle schon bei Freddy im Teenageralter bzw. bei The Sixth Sense bewundern können.

Im ganzen ein akzeptabler Film, der zum Ende hin viel von seiner anfänglichen Spannung verschenkt.

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Was ist das denn ? Habe ich mich gefragt. Und dann so ein Film. Na gut. Der Hauptdarsteller ist schon super. Aber die Geschichte...tolle Idee !!

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Der Film fängt sehr gut an, fesselt und alle, aber leider wird es zu sehr in die länge gezogen und der Schluss ist sehr lahm.

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Dank Kiefer S. sehenswert....Ansonsten kann ich den generellen tenor der kritiken bestätigen.
Die Anfangs-Spaltterszene....passte nicht ganz zum Film, hätte eine andere Gangart andeuten können. Das Ende...Naja, war leider als )Achtung Spiler!)
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Nicht-Hapy-End abzusehen -und daher eigentlich nicht nötig. PS: Das Alternativ Ende der Extras...braucht es nicht, das ist noch schlechter.

Mir gefiel die Konstellation Kiefer als zerrütteter Ex-Cop (Detective) der hier mit den Mirrors übernatrliches erfährt. Das machte für mich nachvollziehbar, warum er Anfangs weitermacht/sucht da a) die Neugier zu einem Detective/Cop eben dazu gehört und er b) durch seine Situation eher an sich selbst zweifelt, anstelle das Übernatürliche als das was es ist zu erkennen. Ansonsten...happperte es mit der Logik ein wenig, aber das war nicht verwunderlich.
Kiefer selbst dominiert den Film, für mich steht bei diesem Werk sein Können & die leistung nicht in Frage. Billige Schockmomente sind ab einem gewissen Punkt eher nur noch ärgerlich, weil sie natürlich immer funktionieren, aber deswegen noch lange nicht überzeugen. Richtiges Horrorgefühl kam dann doch nicht auf - nachhaltig -wie die redaktion auch schon schrieb- ist es auch nicht.

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Ein Film, den man sich anschauen kann, also zu empfehlen. Sind einige Schock Momente dabei, aber wirklich gegruselt hab ich mich nicht, da gibt es bessere Horror Streifen. Fuer einen Filmabend mit Freunden oder Familie sehenswert.

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AJA GOES MYSTERY MITTELMAß ...
Ben Carson (Kiefer Sutherland) muss den Polizeidienst quittieren und in einem verfallenen New Yorker Kaufhaus als Nachtwächter arbeiten. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen und Gänge reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit. Sind die geisterhaften Erscheinungen nur Hirngespinste? Schon bald sieht sich Carson einer teuflischen Macht gegenüber, die über Spiegel in unsere Welt tritt und das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich dem schaurigen Geheimnis hinter den Spiegeln stellen, aber die Wahrheit wird ihn bis ins Mark erschüttern. Hinter den Spiegeln lauert das Grauen...
Das französische Regie-Wunderkind Alexandre Aja schuf mit MIRRORS nach "High Tension" und "The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen" nun einen Mystery-Thriller, der als solcher recht solide gemacht ist: düstere Atmosphäre und (wie immer) einen überzeugenden Kiefer Sutherland in der Hauptrolle.
Dennoch hat mich diese DVD eher enttäuscht: Waren nach Ajas' beiden genialen Erstlingsschockern die Erwartungen zu hoch? Ist Mystery vielleicht nicht unbedingt eine Richtung, die dem Regisseur entspricht? Hat man vielleicht schon zu viele ähnlich gestrickte (wenngleich gute) Filme dieser Art gesehen (oder kennt man zumindest zahlreiche Zutaten)? Wirkt hier das Drehbuch eventuell etwas bemüht (wohingegen bei "HT" jede Einstellung ohne Worte hochspannend war)? Gleitet der Film nicht streckenweise zu sehr ab in (unglaubwürdige) Einstellungen, die nicht wirklich überzeugen?
Sind meine Vergleiche mit den Vorgängerfilmen eigentlich zulässig bzw. wird man dem vorliegenden Werk in dieser Form gerecht? Ich denke, ähnlich der Karriere von M. Night Shyamalan (der mit "Sixth Sense" genial anfing und in seinen folgenden Filmen doch arg abflachte!) wird der mündige Zuschauer Schauspieler (und eben auch Regisseure) immer mit anderen Filmen in Bezug setzen und in vielen Fällen vielleicht eher enttäuscht sein.
Daher: der Film ist durchaus OK (wenn man großer Fan von Mysteryfilmen ist und den Namen des Regisseurs vergisst). Kein Meilenstein (verglichen mit ..., gut ich hör schon auf!!!), aber eben durchaus unterhaltsam!

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Meiner Meinung nach einer der besten Filme 2008! Super spannend, toll umgesetzt, absolutes Gänsehautfeeling. Bis auf die etwas übertriebene Badewannenzene ein durchweg gelungener Streifen!

Für Freunde des Genres ein absolutes MUSS!

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Ein Film mit hohem Grusel und Splatterfaktor.Sehr gut gemacht mit einem tollen Kiefer Sutherland in der Hauptrolle der einmal mehr zeigt das er nicht nur in der serie 24 brillieren kann.Die Handlung ist sehr komplex und läßt auf eine Fortsetzung hoffen.

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Gut gemacht. Spannung bis zum Schluss. Einzig die Darstellung des Dämons erinnerte eher an eine erwachsene Version von Chucky der Mörderpuppe.

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Schon seit langem so einen tollen Film gesehen.Ein mus Für Horror Fans.Leider gibt es zur Zeit nur schrott Filme.Dieser ist einfach genial....

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Beim Lesen der anderen Kritiken habe ich mich gefragt: Habe ich einen anderen Film gesehen? Leider nein. Aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Mirrors ist der schlechsteste Film, den ich seid langem gesehen habe. Der "Showdown" ist absolut lächerlich. Einzig das überraschende Ende und die tollen Schauspieler, die die schwache Story leider auch nicht mehr rausreißen können, rechtfertigen einen Stern - weniger kann man ja nicht vergeben.

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Entweder sind wir zu alt, oder in der falschen Stimmung gewesen oder sonst was, jedenfalls fanden wir den Film richtig schlecht. ICh hab wohl auch schon zu viele Horrorfilme gesehn, den die langweilen mich meistens oder regen mich auf, dieser hier war zwar nicht so richtig langweilig, aber für spannend einfach in vielem zu übertrieben und zu vorhersehbar für Horror eben, Leute die sich auf den Film einlassen können und sich auch fesseln lassen wollen können vielleicht viel Freude bzw. Grusel haben, aber mir war das alles zu fern und somit haben wir den Film dann abgeschaltet, schade eigentlich die Kritiken waren gut, aber naja, vielleicht bin ich auch einfach raus aus dem Alter für Horror.

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Mein Frau gibt 4 1/2 Sterne und ich ganz ganz enge 3 Sterne. Der Filma war ok und solide. Ein paar Schockmomente und gut gemachte Ekelerlebnisse. Aber sonst ist der Film keiner, der einen vom Hocker reisst. Zudem überzeugt mich keiner der Schauspieler. Ich war enttäuscht, meine Frau fand ihn sehr gut. Somit 4 Sterne.

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Tolle Kulisse, die eine spannende Atmosphäre schafft. Schauspieler die zu überzeugen wissen, ein paar nette Schockmomente und annehmbare Effekte.
Den Film kann man sich auf jeden Fall ansehen, die herausgeschnittenen 12 Sekunden fallen nicht sonderlich auf.

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neuer film von alexandre aja, dem regisseur vom remake von the hills have eyes und dem klassiker high tension.

story:
polizist mit trauma versucht zurück ins berufsleben zu kommen und nimmt einen nachtwächterjob in einem abgebranntem kaufhaus an.
dort hängen überall spiegel die anscheinend ein gewisses mitteilungsbedürfnis haben...

klingt ein wenig dünn ist aber dann recht füllig und hat nur kleine story schwächen.
das ganze ist ein sehr spannender, düsterer thriller mit teilweise sehr heftigen(blutigen) szenen(unterkiefer...).
ist vielleicht ein wenig gradlinig und könnte einen sub-plot vertragen, gehört aber dennoch zu den besseren filmen dieses jahres.

es handelt sich hierbei um ein remake eines koreanischen horrorfilms, das original setzt mehr auf die figuren und deren entwicklung
aber unterm strich ist auch das hier vorliegende remake den gang ins kino wert.
gute(nicht tolle) schauspielerische leistungen(kiefer sutherland, amy smart), schnuckelige effekte, hier und da ein wenig blut und ein nettes ende
runden die sache ab.

meine freundin hat während dieses filmes 4 fingernägel runtergekaut und mal wieder geschworen nie wieder mit mir einen horrorfilm im kino zu sehen.

wer etwas für geister, thriller, horror, blut, dunkel übrig hat: ausleihen!

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Ich bin eigentlich kein Horrorfan aber dafür umso mehr einer von Kiefer Sutherland.
Genrefans werden hier natürlich bei den ein oder anderen Shockern eher cool bleiben, aber die bösen Spiegel habens mächtig in sich. Besonders der Tod von Amy Smart ist einfach fies und rechtfertigt die FSK. Der Film versucht sich so weit wie möglich von Klischees zu distanzieren und liefert eine (stellenweise) sehr intelligente Story ab. Da Kiefer Sutherland im Horrorgenre kein bekanntes Gesicht ist, überzeugt er die meiste Zeit. Für "24"-Fans ist das actionreiche Finale indem er zur Waffe greift, eine art Belohnung für das sonst fast gewaltlose, gute Schauspiel. Trotzdem wartet man mehr oder weniger auf das ticken einer Uhr, aber stattdessen gibt es das pure Böse hinter sämtlichen Spiegeln und ein fesselndes Ende.

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Ex-Cop Ben Carson (Kiefer Sutherland, bekannt geworden als "Jack Bauer" in "24") kaempft um seine Familie und gegen den Alkohol, nimmt einen Job als Nachtwaechter in der Ruine eines Kaufhauses an und sieht irgendwann buchstaeblich Gespenster. Schon bald jedoch geschehen in seiner naechsten Umgebung unerklaerliche Dinge und kommt seine Schwester (gespielt von Amy Smart) zu Tode. Auf der Suche nach Antworten taucht irgendwann der Name "Esseker" auf - eine Insassin eines Krankenhauses, das sich vor dem Kaufhaus dort befand. Diese galt als schizophren - oder war sie doch von einem Daemon besessen?

Regisseur Alexandre Aja ("The Hills have Eyes"-Remake) mag seine Filme wie Steaks - blutig und gut durch. Entsprechend fliesst schon vor den Opening Credits reichlich Filmblut aus einer kreuzfoermig tranchierten Kehle. Und Nein, das markiert lange nicht das Ende der Ekelhaftigkeiten - Amy Smart muss in einer Badewanne erfahren, warum man den Mund besser nicht zu weit aufreisst. Von derlei Brutalitaet mag man halten, was man will -ich fuer meinen Teil halte nichts davon und verweise auf Regisseure wie Hitchcock, die ohne Lastwagenladungen Filmblut zu verbrauchen denselben Thrill erzeugt haben-, davon abgesehen ist der Film aber handwerklich solide gemacht und wartet wenn schon nicht mit ueberraschenden Wendungen so doch immerhin mit einem originellen Ende auf. Die insgesamt ordentlichen darstellerischen Leistungen tun ein Uebriges, der arg sakrale Soundtrack ist zu verschmerzen.

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Ein endlich mal wieder guter Horrofilm! Am Anfang etwas undurchsichtig aber zum Ende hin super spannend und von den Effekten her auch super gemacht.
Fand den Film echt gelungen.

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Absolut Spannend! Habe mich erst mal paar Tage nicht mehr getraut in meine Spiegel zu blicken! Die USK 18 Version sollte man ansehen! Das Ende des Films ist das beste am Film, der Höhepunkt...ein Muss für jeden Horror Fan!

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Jack Bauer ist Kult - dieser Streifen ist leider nur Zeitverschwendung: Blödsinnige Story, schlechter Plot und ein Ablauf ohne Sinn und Verstand. Jack - bleib bei deinem Leisten....

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Der Film ist absolut Hammer!!! Die Story ist super, die Effekte ebenfalls und Schauspielleistung 1 A .

Der Film ist wirklich nichts für schwache Nerven, mir schlug das Herz schon bis zum Hals.

Einer meiner absoluten Lieblingsfilmen.

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Für mich eine der besten gutgemachtesten Filme in diesem genre was 2008 kahm, kann dann nur noch The Unborn 2009 toppen.

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Eine Aneinanderreihung von Schock- und Splatterszenen. Es fiegen Gedärme, Köpfe platzen, Blut spritzt. Wer's mag bitte sehr.

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Spannender Film mit guter Story und auch schauspielerisch gelungen. Wer Filme wie "The Six Sense" mag, dem wird auch dieser gefallen.
Mirrors: 3,6 von 5 Sternen bei 1192 Bewertungen und 99 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Mirrors aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Cameron Boyce von Alexandre Aja. Film-Material © Kinowelt.
Mirrors; 18; 03.03.2009; 3,6; 1192; 0 Minuten; Cameron Boyce, Erica Gluck, Paula Patton, Kiefer Sutherland, Aida Doina, Amy Smart; 18+ Spielfilm, Thriller, Horror;