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Der unglaubliche Hulk
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Der unglaubliche Hulk

3,3
1379 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Der unglaubliche Hulk (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 107 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:10.11.2008
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Der unglaubliche Hulk (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 112 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-HD 5.1, Englisch Dolby Digital DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Alternativer Anfang, Making Of, Entfallene Szenen
Erschienen am:10.11.2008
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Der unglaubliche Hulk (4K UHD)
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:23.05.2018
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Der unglaubliche Hulk in HD
FSK 16
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Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:10.11.2008
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Der unglaubliche Hulk in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 112 Minuten
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:10.11.2008
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Handlung von Der unglaubliche Hulk

Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Dr. Bruce Banner (Edward Norton) ein Leben im Abseits. Er zieht sich von seiner Freundin Betty Ross (Liv Tyler) in den Untergrund zurück, immer auf der Suche nach einem Gegenmittel für seine Wutanfälle, bei denen er sich in Hulk verwandelt. Doch General 'Thunderbolt' Ross (William Hurt) hetzt den Soldaten Emil Blonsky (Tim Roth) auf ihn. Dieser verwandelt sich nach einer Injektion in ein Monster, das nur Hulk stoppen kann...

Mit dem 'Unglaublichen Hulk' alias Dr. Bruce Banner schufen Autor Stan Lee und Zeichner Jack Kirby 1962 eine der Ikonen des Superhelden-Genres. Die Faszinationskraft dieser modernen Fassung des 'Jekyll und Hyde' Themas ist bis heute ungebrochen und inspirierte zahlreiche Umsetzungen wie die gleichnamige, äußerst erfolgreiche Fernsehserie (1977-1982) mit Bill Bixby und Lou Ferigno oder den von Oscar-Preisträger Ang Lee inszenierten ersten Hulk-Kinofilm aus dem Jahr 2003. Für das Skript zu 'Der unglaubliche Hulk' zeichnet Drehbuchautor Zak Penn verantwortlich, der zuvor schon mit 'X-Men 2' und 'X-Men 3 - Der letzte Widerstand' sein Gespür für actionreiche Comic-Umsetzungen bewiesen hatte. Auch Regisseur Louis Leterrier konnte seine Talente in der bildgewaltigen Comic-Umsetzung voll ausspielen, schließlich waren bereits seine früheren Werke wie 'Transporter - The Mission' (2005) und 'Unleashed - Entfesselt' (2005) geprägt von unglaublich rasanten und virtuos choreographierten Kampfszenen. Die meisterhafte CGI-Umsetzung des gigantischen Hulk und der übrigen Computertricks übernahm ein erfahrenes Team um Kurt Williams, der zuletzt u.a. die Welt der 'Fantastic Four' (2005) zum Leben erweckte und die Visual-Effects-Aufnahmen zu 'X-Men 3 - Der letzte Widerstand' leitete.

Film Details


The Incredible Hulk


USA 2008



Action, Fantasy


Stan Lee, Marvel-Comics, Comicverfilmungen, Remake, Verwandlung, Rio de Janeiro, Hulk, Antihelden



10.07.2008


245 Tausend



MCU - Marvel Cinematic Universe

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Der unglaubliche Hulk
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The Avengers
Iron Man 3

Darsteller von Der unglaubliche Hulk

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Bilder von Der unglaubliche Hulk © Marvel Studios

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am
Von einem letzten Wort im Hinblick Genre-Verfilmung zu sprechen verbietet sich ja fast. Der nächste Hellboy, Batman usw. sind in der Pipeline und jeder Film will den anderen übertrumpfen.

Wie ...menschlich realistisch jedoch hier das Hadern mit den eigenen Kräften quasi als Fluch rüber gebracht wird, wie das Dreieck John Hurt- Edward Norton- Liv Tyler quasi in der klassichen griechischen Tragödie verwurzelt ist... wie kurzweilig die Story sich entwickelt... das ist schon Genre-Referenz.
Müssen da noch die atemberaubenden Special Effects erwähnt werden ? Höchstens, weil sie so angelegt sind, dass nicht dauernd die Splitter fliegen, sondern man allzeit weiß, wer wo ist, was der andere vorhat.

Spannend und ergreifend.

am
Habe den Film eigentlich nur wegen meiner Jungs bestellt aber ich war dann doch angenehm überrascht. Er ist sehr gut gemacht und hat doch tatsächlich auch 'Handlung'. Also im Bereich Action durchaus zu empfehlen.

am
meiner Meinung nach eine gute Fortführung der Geschichte... mit den neuen Schauspielern hat mann sich schnell angefreundet...
die Optik ist etwas besser geraten als in "Ang Lee´s" Vorgänger,(hier kommt das Comic doch etwas mehr durch)
aber...oberflächlich betrachtet hat mir der erste Teil "Hulk" doch etwas besser gefallen...nich viel,aber ein kleines bißchen...

am
Der Film ist Ok. Für Marvel Fan´s ein muß (allein wegen dem Schluß), aber den ersten fand ich besser! Ich finde ihn sehenswert. ;)

am
Ich war doch positiv überrascht. Nach nur wenigen Jahren schon wieder ein Hulk ...nach der Gummipuppe 2004 wollte ich diese Verfilmung zuerst nicht sehen, hab mich dann aber glücklicherweise doch durchgerungen. Und es hat sich gelohnt. Die Neuverfilmung ist super gelungen. Die Schauspieler sind gut besetzt und es mangelt nicht an überzeugender Action. Unbedingt ansehen!

Kleiner Gag am Rande ... zwischendurch wird schon Stark Industries erwähnt und am Ende wird eine Verbindung zum Iron Man geschaffen ...

am
Ich fand den Film Klasse und gut umgesetzt und ist etwas besser wie der 1 Teil. Die ewige Jagd nach Hulk entwickelt sich sehr Spannend.Fans der Serie werden diesen Momente erleben (Gastauftritt von Lou Ferigno (dem alten Hulk-Darsteller)

am
Kurz und knapp für Fans des Genre ein Muß . Action,Spannung,Fantasy pur.
Hat mir sehr gut gefallen.

am
Toller Film mit sehr passenden und guten Darstellern. Perfekte Action und Unterhaltung. Als I-Tüpferl hat der echte Hulk-Darsteller einen Gastauftritt und die Verknüpfung zu IRON MAN ist a granate !

am
Ein ausgezeichnet gemachter Actionfilm. Wer Hyperrealismus erwartet ist natürlich völlig falsch hier. Für den Zuschauer, der sich gerne von fantastischen Bildern und einer spannenden Geschichte beeindrucken lässt wird hier einiges geboten.

Der Film ist nicht wirklich ein zweiter Teil. Er greift die Story von "Hulk" nur bedingt auf. An sich ist dies ein Stand-Alone-Projekt.

Dieser Film hat nur ein Problem. Er steht im Schatten des Ersten. Ang Lee hat 2003 die Latte für den grünen Riesen ziemlich hoch gehängt.
Aber das hat man durch das neue Monsterdesign locker ausgeglichen.
Der neue Hulk ist nicht so "nett" wie der erste und lange nicht so ansehnlich.
Diesem Monster glaubt man auf den ersten Blick, daß es eine Stinkwut hat und es tritt auch schon mal ohne zu zögern einem normalgrossen Menschen mit Schmackes ins Gesicht.

Wird im ersten Film noch ignoriert, daß Menschen getötet werden, so lässt die neue Version wenig Zweifel daran, daß hier Marines und GIs in rauhen Mengen eingestampft werden.

Ich ziehe hier trotzdem einen Punkt ab weil eines ganz fürchterlich nervt. Realismus hin oder her, die "Bösen" (sprich die US-Armee) in diesem Streifen sind einfach zu doof. Ein wenig intelligenter stellt man sich Berufssoldaten schon vor.
(Oder???)

am
Brillantes ActionKino...Gradiose Spezialeffekt aber eine etwas dünne Story aber das ist egal im Film will man eh nur Hulk und am Schluss beide(Giganten).
Hulk vs. Abominable
Muss man gesehen haben.

am
Eine sehr gute Comicverfilmung die sich bei der Qualität
in Richtung Iron Man bewegt. Der Hulk wirkt sehr realistisch, sehr gut
animiert! Die Aktion kommt auch nicht zu kurz. Der geile Showdown dauert
etwa 20 Minuten und DA haben bei mir die Wende gewackelt.
ALSO es geht doch!!! So kann man wenigstens die erste Verfilmung von Hulk
vergessen(Gottseidank).
Am bessten "Der unglaubliche Hulk" auf Blue-Ray anschauen. So ne geile Bildschärfe hab ich noch nicht gesehen.

hab ich

am
Neben Iron Man z.Z das beste was es auf dem DVD/BR Markt gibt
Das,ist die Verfilmung die man sich herbeigesehnt hat.Nach dem völlig übernommenen Mamutprojeckt von Ang Lee 2003 zeigt uns Louis Leterrier wie sowas richtig geht
Darsteller durch die Bank super Tim Roth ist eine Augenweide und Edward Norton ...Ok darüber brauch man eh nix mehr sagen
CGI Effekte sind super und man staunt oftmals nicht schlecht was da gezeigt wird
Bild/Ton Note 1

Klasse fand ich

am
Ich denke mal, jeder kennt den Hulk. Der Film ist gut gemacht und auch gut gelungen. Sehenswert aber kein Muss!!!

am
BÄMM!!!!
Hat der Film gerockt. Satte Action und protzige Effekte sorgen für den reinen Action-Fan für gute Laune. Die Story ist da eher untergeordnet, aber brauchbar und hat somit genügend Platz für ein Effektspektakel der Sonderklasse.
Man merkt auch direkt, das hier ein Mann vom Fach am Werke ist.
Edward Norton gibt dem HULK etwas mehr charakterliche Tiefe, wenn er Dr. Banner ist, als es Eric Bana zuvor tat.
Diesen Film muß man als Hulk Fan sehen udn wird ihn lieben.

am
Sehr gut inzinierter Marvel Film. Viel Action, was man bei den Film erwarten sollte. Storyline relativ simpel und auch nicht sehr anspruchsvoll.

Enttäuschend, war die Story doch etwas, dennoch spielt Edward Norton seine rolle überragend. Wer nen lustigen und spannenden Action Abend möchte ist bei dem Film gut aufgehoben 4 Sterne

am
Dies ist seit langem mal wieder ein Film, den es sich gelohnt hat, anzuschauen. Toller Actionfilm. Konnte mir E. Norton erst nicht so recht in dieser Rolle vorstellen, aber er hat es wirklich sehr gut gemacht. Der Film ist durchweg interessant und hat keine langatmigen Stellen. Echt lohnenswert.

am
wie vielen anderen hier, hat mir dieser Hulk-Teil besser gefallen, als der mit Eric Bana. Richtig gut animiert diesmal. Die Story drumherum auch sehr gut gemacht. Alles in allem eine gute Comic-Verfilmung.

am
Toller Film. Gefällt mir viel besser, als die Verfilmung mit Eric Bana. Der Hulk sieht viel besser aus und hüpft auch nicht nur so rum, sondern agiert hier richtig realistisch. Toll gemacht. Sollte man sich mal ansehen, vor allem, wenn man den mit Eric Bana gesehen hat, nur um den direkten Vergleich zu haben.

am
Ist nicht so Comic-bombastisch-bunt angelegt wie andere Filme dieses Genres und kommt daher - so merkwürdig das auch klingen mag - glaubwürdiger rüber.
Ist auch im Ganzen um Längen besser als die Verfilmung von Ang Lee - ich krieg heute noch zuviel beim Gedanken an das 4-fach gesplittete Bild: konfus, verwirrend, der Mensch hat nun mal nur 2 Augen und kann in Folge dessen auch nur 2 bewegte Bilder gleichzeitig richtig verfolgen.
Dieser Film hier allerdings ist ein echter Fantasystreifen mit klasse Regie, ebensolchen Schauspielern und SFX - rundum gelungen und empfehlenswert.
Einziger Kritikpunkt: Er braucht für meinen Geschmack anfangs etwas lange um in Gang zu kommen (bis der Hulk in Erscheinung tritt; ca. 30 Minuten).
Deshalb von mir nur 4 Sterne.

am
Diese Hulkverfilmung ist tausendmal besser als die erste. Beim ersten Hulkfilm passierte ne halbe Ewigkeit gar nichts aber bei diesem war gleich Aktion angesagt. So muss es sein. Super Film

am
Man was für ein Kracher,bin total begeistert.Gehört absofort zu einem meiner Favoriten.
5 Sterne sind zuwenig.

am
SUPER

Ich fand diesen Hulk verdammt gut, er ist sehr schnell, (besonders die Verfolgungsjagten) Spannend und Actionreich.Besonders lustig fand ich Hulk kann sogar sprechen. Auch die Kampfszenen waren extrem gut gemacht dieser Film war um einiges besser als der Erste.Ich kann ihn nur weiterempfehlen.
Was mich irritiert hat, am Ende sieht man Toni Stark ( der IRONMAN )zusammen mit General Ross, dies passt für mich nicht so ganz zusammen, wenn man Ironman gesehen hat.

am
Grosses Popcornkino . Finde diesen Hulk besser als den letzten Kinoauftritt.
Anlage aufdrehen und geniessen !

am
Wieder mal ein gelungener MARVEL Film. Ich finde das ist bislang die beste HULK Umsetzung die es gibt. War echt begeister. Wenn mich nicht alles täuscht hatte der "echte" Hulk, einen Gastauftritt als Wachmann. Achtet mal auf den Wachmann der mit der Pizza bestochen wird :-)

am
Ich hatte den Film im Kino gesehen und muß sagen ich bin begeistert.In einer Comicverfilmung will ich nicht zuviel Anspruch sondern überwiegend die Action,die ich aus den Comics meiner Kindheit gewohnt bin.Ich habe mir eine solche Umsetzung von den Marvel-Comics schon immer gewünscht.Ich war zwar nicht so der große Hulk-Fan,aber die Filme fand ich beide gelungen.Im Neuen geht ja auch ziemlich viel kaputt und der Zuschauer bekommt einen kleinen Eindruck von der unglaublichen Kraft des "Kolosses".Bumm..,Peng,Zisch und Grrruahh!!!
Super-Umsetzung.

am
Wenn man nicht eh schon die Schnauze voll hat von den ganzen Comic-und Superhelden-Verfilmungen, dann kann man sich diesen schon noch antun, denn er gehört tatsächlich zu der besseren Sorte. Für mich ist nun aber das Thema so ziemlich erledigt, denn ich hab genug von Comic-goes-Real und werde mir die nächsten Jahre solche Filme einfach ersparen. Hier für DER UNGLAUBLICHE HULK gibt es noch 3,10 grüne Sterne.

am
an dem film gibt es nichts was besser machen könnte. ich finde diesen film und besonders die special effect einfach nur klasse!

am
klasse gemacht; Freunde actionreicher Filme haben hier ihren Spaß, garantiert. Die Story kennt eh jeder, aber hier wurde völlig neu losgelegt, geniale szenen, wir fühlten uns klasse unterhalten.

am
Spannender Film im Science Fiction Genre. Durchaus mit kritischen Anmerkungen zur Frage, wie weit der technische Fortschritt, so es einer ist, zur Verwendung als militärische Machtbereicherung dienen sollte. Letztlich aber siegt ethisches Verantwortungsdenken über die militärische Ausbeutung der bio-medizinischen Militärtechnik.

am
wissenschaftler gibt sich selbst für strahlenexperiment her, militär macht mit, er verwandelt sich, verletzt ein paar menschen, wird verfolgt, flieht,
taucht unter, militär sucht ihn, er findet freundin wieder, versucht sich zu heilen, militär erschafft neues monster...

die atom geschichte aus dem ersten film und den comics wird hier nicht aufgegriffen, ähnlich wie bei den batman filmen wird
hier versucht eine alternative, vllt. realere version von hulk zu schaffen.
mit edward norton als hulk gelingt das auch halbwegs obwohl er deutlich hinter dem bleibt was er eigentlich könnte

auch hier ist handwerklich alles wunderbar, vor allem der soundmix is großartig
aber wie bei iron man bleibt die handlung auf der strecke, irgendwie kam es mir so vor als ob hier nur 2 seiten mit dialogen im drehbuch standen...
die verfilmung ist nicht so comic-esque wie der vorgänger aber genau das macht ihn so lächerlich:
wenn shrek..sorry hulk dann in new york steht, rumbrüllt und "hulk, smash!" von sich gibt ist das einfach nur putzig und lächerlich.

schön ist die zusammenführung von hulk und iron man, jeweils vor/nach abspann gibt es kleine sequenzen die auf den kommenden the avengers film
hindeuten, das is clever gemacht und passt gut zusammen zeigt aber wie geldgierig marvel ist 2010 kommt iron man 2, 2011 the avengers


beide film sind nur blockbuster, wer komplexe oder gar spannende handlungen und/oder charaktere sucht lässt die finger davon,
wer seine 5.1 anlage ein bisschen aufdrehen möchte greift zu

am
Eine gelungene Fortsetzung des ersten Teils. War als Kind schon Fan von der Serie und da sind die Filme natürlich ein MUSS! Aber die Story sollte verbessert werden, eher oberflächlich und somit schauspielerisch nicht sehr fordernd. Könnte man noch verbessern. Aber es wird noch weitergehen in der Saga, auch zusammen mit anderen Helden!!!!

am
Die Besetzung ist mit Edward Norton, Liv Tyler und Tim Roth gelungen, und der Film ist auch besser als die Verfilmung aus dem Jahre 2004. Trotz alledem kann er nicht vollständig überzeugen. Der CGI-Hulk ist öfter auch als solcher zu erkennen, während die Effekte sonst recht überzeugend sind. Die letzte Szene lässt auf eine Iron-Man/Hulk Kombo hoffen. Wir dürfen gespannt sein.

am
Also ich würde mal meinen das hier eine gelungene Fortsetzung gelungen ist. Gute Story, etwas Liebesgedusel ist auch wieder dabei (aber welcher Film kommt den ohne sowas aus), reichlich Action und ein ebenbürtiger Gegner (obwohl er mehr zum Ende hin seinen Auftritt hat). So kann´s weiter gehen falls es noch Fortsetzungen geben sollte.

am
mir hat diese version besser gefallen, als die von ang lee.
edward norton passt irgendwie besser als bruce banner, wobei eric bana einfach überfordert war. und tim roth als bösen gegenspieler zu besetzen, war auch kein schlechter coup.
der film hält sich sehr gut a den geist der comics und das hulk endlich auch seine einzeiler raushauen darf, was er bei ang lee ja nicht durfte, das gefällt mir auch.
der cameo von dr. stark "iron man" und der hin weis auf s.h.i.e.l.d., zeigt doch mal wieder ei gross und vernetzt das marvel-imperium doch eigentlich ist.
was ja auch viel platz schaffen wird für eine reihe weiterer guter superheldenfilme und fortsetzungen.
diesem film merkt man zwar sein kleiners budget an, aber er ist nicht so langweilig wie ang lees version des hulk.
in diesem sinne schaut ihn euch an, denn je mehr leute schauen, desto wahrscheinlicher wird eine fortsetzung. vielleicht ja sogar sein kampf gegen die f4 oder aber iron man oder the avengers oder, oder oder,ach es gibt so viele coole storys vom hulk und aus dem marvel-kosmos. ein traum für jeden comic-freak wird wahr.

am
Für Fans ein Muss. Sehr gut gemacht und die Story hat mich schon als Kind gefesselt! Zudem ist Edward Norton einer der Besten!!!

am
Eine gelungene Fortsetzung des ersten Teils. War als Kind schon Fan von der Serie und da sind die Filme natürlich ein MUSS! Aber die Story sollte verbessert werden, eher oberflächlich und somit schauspielerisch nicht sehr fordernd. Könnte man noch verbessern. Aber es wird noch weitergehen in der Saga, auch zusammen mit anderen Helden!!!!

am
Guter Film vorallem die Effekte des Films haben mich beeindruckt.Gegen Ende schwächelt die Story ein bisschen und der Endkampf ist sehr geschnitten was doch ziemlich makaber ist.

Ein guter Film aber nicht unbedingt Pflichtausleih

am
Nicht gut !
Auch wenn ich ein großer Fan von EN bin, weswegen ich überhaupt nur den Film geschaut habe, muss ich sagen: diese Rolle passt einfach nicht zu ihm.
Keine gute Geschichte, nichts was einen fesselt oder was wirklich interessant ist .... es ist mir schwer gefallen den Film bis zu Ende zu schauen. Hat sich dann aber auch nicht wirklich gelohnt.

am
Wie aus Bruce Banner Hulk wurde und wieso er nach Brasilien verschwand, wird schnell während des Film-Intros durchgespult. Eine gute Idee, die Verwandliung von Dr. Jekyll in Mr. Hyde nicht ein weiteres Mal warm aufzukochen. Verwirrt war ich eher dadurch, dass auf einmal Edward Norton als Hulk auf dem Bildschirm auftauchte. Fünf Jahre zuvor in der letzten Verfilmung Eric Bana, in den Avengers-Filmen (die eigentlich direkt an diesen Film hier anschließen, da hier auch Robert Downey Jr.:'s alter Ego Tony Stark hier auftaucht) Mark Ruffalo...ein Austauschen von Schauspielern in durchgehenden Reihen ist doch eher unschön.

So oder so: Einfaches Popcorn-Kino mit pompösem CGI-Finale nach Schema-F, für das ich eigentlich nur drei Sterne vergeben will.

am
Ein für mich sehr gelungener Film. Ich steh eigentlich nicht auf so Superheldenfilme, aber dieser hier ist wirklich gut gelungen. Natürlich macht die Topbesetzung mit Edward Norton einiges aus.
Ich hab mir den Film jetzt schon zum zweiten Mal ausgeliehen und ich bin mir sicher, dass er irgendwann auch nochmal auf meine Wunschliste wandert ;o)

am
Kann mich meinem Vorredner nur anschliesen. Sehenswert, aber kein muss. Hulk ist einfach Kult. Gut gemacht.

am
War und bin sehr angetan von dieser Comicverfilmung.Kein Tiefgang?Nur Action?Da haben wieder einige einen anderen Film gesehen als ich.Natürlich gibt es viel Action,aber auch sehr ruhige und dramatische Momente.Edward Norton ist perfekt.Eric Bana war auch sehr gut,aber das Gesamtprodukt ist im zweiten Hulk einfach viel stimmiger.Sah er in Ang Lee`s Werk noch aus wie Shrek auf Speed so wirkt er jetzt doch schon viel gewaltiger und härter.Schöne Musik die das ganze rund untermalt,und eine perfekt gewählte Cast.Für mich ganz klar eine der besten Comicverfilmungen bis dato.

am
Klasse Film mit genialen Effekten, die sehr realitätsnah erscheinen. Die Topbesetzung des Films trägt natürlich auch zum Positiven bei.
Kann man nur empfehlen.

am
SEHR guter 2ter Teil, fortsetzung oder was auch immer... :-)
Spitzen Aninmation und mehr an das original gelehnt als der erste Teil.
Lou ist natürlich wieder als Wachmann dabei. :-)

am
Actionspektakel mit interessanten Aufnahmen, guten Darstellern, einem guten Soundtrack und vor allem klasse Effekten. Die Story ist für eine Comic-Verfilmung überdurchschnittlich dicht und sehr rasant. Auch wenn natürlich weite Teile der Story vorhersehbar bzw. schon bekannt sind, ist der Film trotzdem spannend gemacht. Hollywood-Popcorn-Kino at it's best!

am
Handwerklich perfekt, wenn auch das PC-Monster nach wie vor künstlich wirkt und nicht so richtig in das Realgeschehen passen will. Handlung wird weitergesponnen, aber reisst nicht wirklich vom Hocker. Alles in allem kurzweiliges Popkornkino, was es alles schon gab!

am
Guter Film und gute Besetzung.
Das Ende super offen gelassen damit eine weiter Folge anschließen kann.
Wer auf Action steht sollte diesen Film nicht missen.

am
Der „Hulk“ war noch nie so wirklich meins. Ein tobendes grünes Ungetüm war für mich irgendwie kein Superheld, zudem ist die Story sehr an den klassischen Jekyll und Hyde angelehnt. Es hat 11 Jahre gedauert, bis ich ihn mir nun angesehen habe und zwar nur, weil ich vorher nicht wusste, dass er zum MCU, also der Marvel Reihe rund um die Avengers gehört. Als erstes die Frage: Muss man ihn deswegen gesehen haben? Nein, die Handlung ist völlige Nebensache für die weitere Reihe, zu der es nur einen kleinen Verweis am Ende gibt. Außerdem spielt hier ein ganz anderer den Wüterich, nämlich Edward Norton. Dieser Film tanzt somit völlig aus der Reihe. Viel schlimmer ist aber, dass er nicht gut ist. Trotz netter Schauwerte, viel Action und sogar dem Drehort Brasilien ist er letztlich eine langgezogene, echte Schlaftablette mit einer Monsterklopperei, die fast schon an Godzilla Filme erinnert. Der hier dargestellte Hulk sieht zwar fast besser aus, als das Nachfolgemodell, aber der Film besitzt nicht dessen Witz, sprich: Er ist völlig humorlos und sehr oberflächlich und vorhersehbar. Fazit: Es spricht für sich, das es keinen 2. Teil gibt. Der schlechteste Film des MCU. Völlig überflüssig. Ich hab eigentlich nur drauf gewartet, dass William Hurt sein offensichtlich aufgeklebter Bart abfällt. Ein Film den man nicht unbedingt 2x sieht.

am
Der Film ist gut gelungen. Die Geschichte ist gut, was ich aber leider kritisiere, dass man wie Bruce sich zu diesen Experiment entscheidet und durchgeführt wird, dass man dies gleich im schnell durchlauf in den Vorspann getan hat. Man wird in die Geschichte hinein geworfen und es wir mit 2 Sätzen erwähnt, warum man dies getan hat. Man hätte ein bisschen mehr die Geschichte erweitern können, aber die Action etwas länger, aber dafür kürzer erzählen können. Die Schauspieler sind gut und überzeugend. Die Musik passt sehr gut zum Film.

Man kann sich den Film anschauen. Man muss sich an die Erzählweise gewöhnen.

am
Für mich ist der unglaubliche Hulk die direkte Fortsetzung des Hulks aus 2003. Er beginnt genau dort, wo der 1. Teil endete und knüpft direkt an die Ereignisse des 1. Teils an, obwohl die Ursache für Banners Verwandlung leicht verfremdet wurde. Die Schauspieltruppe wurde komplett neu gecastet, die Charaktere bleiben aber die gleichen. Edward Norton spielt seine Sache gut, obwohl Eric Bana dem Hulk mehr Menschlichkeit und Tiefgang verleihen konnte. Liv Tyler ist dagegen eine totale Fehlbesetzung. Sie heult ständig nur rum und spielt die Forscherin Betty Ross viel zu oberflächlich und eindimensional. Schade, dass man auf Jennifer Connelly verzichtet hat. Sie hat ihrem Charakter viel mehr Dramatik, Hingabe und Realismus einhauchen können. Der 2. Teil setzt nicht mehr so stark auf Gefühle und Romanze wie der 1. Teil, sondern lässt es actionmässig ordentlich krachen. Der neue Hulk ist wieder computeranimiert und sieht diesmal deutlich aggressiver und gefährlicher aus, als im 1. Teil. Er ist auch nicht mehr ganz so grün, was dem ganzen mehr Realismus verleiht. War eine halbwegs durchdachte Story im 1. Teil noch sehr wichtig, ist der 2. Teil wesentlich oberflächlicher. Im Prinzip läuft ein Jump-and-Run Spiel. Banner wird verfolgt und flieht, versucht nebenher einen Forscher dazu zu bewegen, ein Heilmittel zu entwickeln. Was danach passiert, ist nicht mehr 100%ig nachvollziehbar, bietet aber eine gute Plattform für einen überragenden Endkampf zwischen Gut und Böse, wobei nicht ganz klar ist, wer eigentlich gut und wer böse ist. Insgesamt ein gutes Popcorn-Action-Getöse ohne Tiefgang.

am
Sehr gute Umsetzung der Verfilmung des comichelden.Klaase fand ich auch die Computeranimation bei der Verwandlung zum hulk.Auch die Actionszenen sind gut und alles in allen ein schöner Actionfilm für einen Kurzweiligen Abend

am
Hatte mir von dem Film gar nicht sooo viel erwartet, war dann aber doch positiv überrascht. Gute Action mit guten Darstellern, insgesamt gelungene Unterhaltung.

am
Die Fortsetzung hat mir nicht so gut gefallen wie der erste Teil.Der war technisch viel besser gemacht wie dieser.Ansonsten selbe Storry selbes Ende,da hätte man sich mehr von versprochen.Einziges Plus die Darsteller.Und für Fans ein Muß die Fortsetzung zu sehen.Kaufen würde ich mir diesen Film nicht.
Lg Danny

am
Mir persönlich hat diese Comicverfilmung nicht so gefallen. In meinen Augen war der Film einfach zu lang gezogen und daher oft sehr zäh.

am
Teil 1 war meiner Ansicht nach sehr gut. Hier wurde eine ordentliche und etwas tiefer gehende Geschichte erzählt.
Teil 2 ist mit komplett anderen Schauspielern. Hulk, Freundin und deren Vater - also die Hauptakteure aus Teil 1 - wurden neu besetzt und kommen leider weit schlechter rüber als die aus Teil 1. Dies liegt aber an Story und Drehbuch, sofern beides überhaupt vorhanden ist.
Die Story ist unlogisch, hat mit Teil 1 nur noch punktuell etwas zu tun. Zudem erscheinen in Teil 2 auf einmal wichtige Charaktere und niemand weiss so recht, wo die auf einmal her kommen ("Mr. Blue", Bronsky).

Kurz gesagt: An die Qualität von Teil 1 kommt der unlogisch wirre und überdrehte Teil 2 nicht ran.

am
super film super effekte super ton spannende story super schauspieler dieser teil war spannender als der erste kino film

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Was wurde nicht auf der ersten Verfilmung des grünen Riesen aus dem Jahre 2003 herumgehackt. Zu lang, zu wenig Action dafür viel zu viel Drama und schwankende Effekte waren die größten Kritikpunkte von "Hulk" des taiwanesischen Regisseurs Ang Lee. Dennoch war "Hulk" kein schlechter Film, seine Schnitttechnik war einfach nur bemerkenswert und wenn es lärmte dann richtig. Die Fortsetzung von Louis Leterrier, der u.a. für die ersten zwei "The Transporter" Filme sowie den Jet Li Streifen „Unleashed“ verantwortlich war, nutzt die Vorgeschichte des Jahres 2003 nur grob, der Fixpunkt liegt hier nämlich nicht auf der inneren Zerrissenheit des Helden Bruce Banner sondern voll auf der Action und die ist düsterer und etwas härter als im Vorgänger, auch wenn die groß angekündigte Uncut Fassung (FSK 16) nicht so heftig ausgefallen ist, wie sich dass einige Fans erhofft hatten. "Der unglaubliche Hulk" ist unkompliziertes Ba- Boom- Kino, also genau dass was man erwartet wenn man sich einen Film rund um den grünen Zerstörer ansieht. Leider sind auch hier die Effekte schwankend und auch Louis Leterrier versucht sich am Drama und liefert nur tumbes Gewäsch ab dass die sichtlich unterforderten Darsteller lustlos abhandeln. Ganz und gar nicht lustlos ist "Der unglaubliche Hulk" in Sachen Selbstironie. Immer wieder gibt es Augenzwickende Kleinigkeiten die vor allem die Fans von Hulk bei Laune halten bis endlich wieder kracht. Richtig krachen tut vor allem das Finale, dass wirkt im ganzen zwar viel zu kurz hat aber einige krachende Schauwerte der extrem übertriebenen Sorte parat. Freunde des grünen Allesvernichters die mit der ersten Verfilmung nicht glücklich waren werden gewiss hier ihren Spaß haben, genau wie Zuschauer die einfach nur mal kurz einen Film mit dem nötigen Wumms sehen wollen. Alle anderen können sich den neuen Hulk getrost sparen, der im Übrigen hier aussieht wie eine Mischung aus King Kong, Frankensteins Monster und Kermit dem Frosch.

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absolut schwache umsetzung. der film einfach zu lange. die actionszenen zu sehr computeranimiert. alles in allem eine eher schlechte interpretation der marvel gestalt.

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"Machen Sie mich nicht wütend. Sie würden es nicht mögen, wenn ich wütend werde", so die klassische Vorwarnung von Dr. Bruce Banner alias "dem unglaublichen Hulk". Weniger wütend sollten Anhänger der von 1978-82 entstandenen TV-Realumsetzung gewesen sein, als man die über fünf Staffeln entwickelte Serie ab 1988 mehrfach in Spielfilmlänge reanimierte. In einjährigem Abstand wurden seinerzeit DIE RÜCKKEHR DES UNHEIMLICHEN HULK, DER UNHEIMLICHE HULK VOR GERICHT und DER TOD DES UNHEIMLICHEN HULK mit der Stammbesetzung verwirklicht, denn glücklicherweise konnten für den tragenden Jekyll-Hyde-Charakter erneut sowohl der muskelbepackte Lou Ferrigno als auch Bill Bixby (starb 1993 tragisch an einer Krebserkrankung) gewonnen werden.

"Schuhe gut für Bruce Banner. Ich nicht Bruce Banner – ich der Hulk!", ein weiteres liebgewonnenes Zitat aus der fernen Jugendzeit, als man selbst noch (hulk-)grün hinter den Ohren war. Damals, als wir uns die MARVEL Comicstrips vorlasen und merkten, welch spannende Storys und tolle Charaktere die Zeichnungen boten. Umso törichter, daraus den vorliegenden filmgewordenen Flickenteppich aus Anspielungen, sprunghaften Szenerien und schauspielerischen Einzeldarbietungen zu basteln. "Unglaublich" steht hier nur für unglaublich verschenkt. Nicht falsch verstehen: Die Neuverfilmung ist keine pure Zeitverschwendung, bietet durchaus zum Staunen anregende Jahrmarkteffekte, für die Filme ja ursprünglich gemacht wurden. Auch Kurzweile oder gelegentliche Spannungsmomente kann man dem neuesten Hulk nicht absprechen, aber er ist weit entfernt von den Filmen, die man Freunden mit begeisterten Augen in die Hand drücken würde. Hauptdarsteller und Drehbuch(mit)schreiber Edward Norton schaut anfangs ständig auf ein Pulsmessgerät am Handgelenk, um nicht an die riskante Grenze zur Mutation zu geraten, was in einem späteren, privaten Moment amüsant aufgegriffen wird. Der Puls des Publikums hingegen sollte in keinem Filmmoment annähernd ein erhöhtes Erregungsstadium erreichen.

In frühen Comicentwürfen besaß der von Gamma-Strahlung infizierte Forscher Dr. Banner, der unter nervlichem Druck zum HULK anschwillt, angeblich nicht von vornherein ein giftgrünes Alter Ego, aber das ist fortan die Farbe, mit der wir den HULK in Verbindung bringen. So sind auch weite Teile der Neuverfilmung mit einem grünstichigen Filter versehen. Dazu gesellen sich mehr oder weniger witzige Referenzen, die einem die Kenntnis der Vorlage vermitteln wollen: Der Hulk-Erfinder Stan Lee spielt kurz mit, Bodybuilder Lou Ferrigno (der Hulk meiner Kindheit) erhält einen Cameo-Auftritt, einige Personen tragen Namen aus den Comicgeschichten. General Ross erhält im Prolog Militärwaffen der Firma von Tony Stark (siehe IRON MAN). Edward Norton kauft sich weite Hosen, um der einstigen Kritik zuvor zu kommen, warum denn bei der Verwandlung die Hose mitwachsen statt zerreißen würde. Liv Tyler führt ihm denn auch noch eine violette Hose (vgl. Comic) zur Anprobe vor, die er dankend ablehnt.

Nach dem Gesehenen sollte eher Liv Tylers Auftritt dankend abgelehnt werden. Womöglich kann eine gute deutsche Synchronstimme ihrer Rolle als Zellforscherin Dr. Elizabeth Ross mehr Tiefe einhauchen. Im englischen Original jedoch sind ihre Auftritte schmerzhafter als eine (gezeigte) Rückenmarksinfusion. Wie sehr lernt man da die vorangegangene Darstellung in Ang Lees HULK (2003) von Jennifer Connelly schätzen, die zu diesem Zeitpunkt dank A BEAUTIFUL MIND (2001) schon Oscar-Preisträgerin war. Jetzt wo man den Vergleich hat, ist die Version von Regisseur Ang Lee gar nicht mal mehr so schlecht, hält er sich dort doch zumindest durch Split-Screens, Schnittblenden und Textfelder formaler an die Comics. Mit den Schauspielfähigkeiten eines Sam Elliott von 2003 kann sich William Hurt dagegen gut messen. Die Ergebnisse der Effektschmiede "Rhythm & Hues" müssen sich ebenfalls mit den CGI’s von "Industrial Light & Magic" aus dem Jahr 2003 vergleichen lassen. Wenn man liest, dass das Visuelle-Effekte-Team des 2008er Hulks ein ganzes Jahr mit einer Einstellung beschäftigt war, in der ein Blutstropfen durch Förderbänder in eine Flasche fällt, sollte man zumindest Aufwand und Wirkung in Frage stellen. Auch Major-Blonsky-Darsteller Tim Roth kann nach seinen früheren schauspielerischen Glanzleistungen hier den Karren nicht mehr aus dem Dreck ziehen, das erinnert an sein Mitwirken in Tim Burtons Remake vom PLANET DER AFFEN (2002).

Der Aufhänger für eine Fortsetzung der Geschichte, der Cliffhanger, erscheint diesmal im Gegensatz zu IRON MAN (2008) zumindest schon vor und nicht erst nach dem Abspann und sollte so von allen Zuschauern gesehen werden können. Vielleicht ist das auch das Problem des quasi Remakes: Alle Zuschauer erreichen zu wollen, die wahren Fans mit genügend Anspielungen zufrieden zu stellen und mit ordentlich Etat (geschätzten 150 Millionen Dollar) auf der Höhe der Zeit zu wirken. Der amerikanische Arbeitstitel ("working title") lautete noch HULK 2, vielleicht scheute man letztlich die direkte Konfrontation mit Ang Lees Verfilmung. Dessen Handlung wird uns leicht abgewandelt und neu in Szene gesetzt gleich zu Beginn um die Augen/Ohren gehauen und der aufdringliche Soundtrack von Craig Armstrong läuft – einmal von der Leine gelassen - unruhig über die gesamte Laufzeit weiter. Dort sagt dann ein nervig agierende Forscher "Oh my god!" und ein Soldat beim Anblick des Waffenkoffers "Sweet!". Auch wenn in einer Comicadaption wohldosierte Überzeichnung durchaus Sinn machen kann, wirkt sie bei Regisseur Louis Leterrier (* 1973) fehlplatziert. Der drehte zuvor übrigens TRANSPORTER 2 (2005) mit Jason Statham sowie UNLEASHED – ENTFESSELT (2005) mit Jet Li. Leterrier bleibt also zumindest sich selbst und seiner Bildsprache treu, indem er auch in seiner Interpretation des HULK auf schnelle Schnitte, rasante Verfolgungsjagden und Zweikämpfe setzt. Ob nun die Brasilianischen Favelas, ein Campus-Gelände oder im dritten Akt die Straßenschluchten und Dächer New Yorks die Kulisse bilden, das fühlt sich an wie die Levels eines Computerspiels, die bis zu einem Endgegner bewältigt werden müssen.

Das gesagt, kann man sich natürlich auf die Handlung einlassen, oder nicht. Als Reminiszenz an eine der großen Figuren des MARVEL-Universums kann man sich diese Silberscheibe jedoch relativ bedenkenlos ausleihen. Die hohe Altersfreigabe ab 16 Jahren bietet dem geneigten Video Buster Kunden nun zumindest satte 107 Minuten und liefert zwei fehlenden Minuten der ehemaligen FSK12-Kinofassung in dieser CONCORDE-Veröffentlichung nach, auch wenn die DVD (im Gegensatz zur Blu-ray!) über den Spielfilm hinaus bis auf drei schlechte Trailer nichts mitliefert. Alteingesessene Begleiter des HULK können ab jetzt also mit ansehen, ob Erinnerungen an die Fernsehserie aus Kindheits-Nachmittagen und aus alten Comicheften wieder aufleben können. Ob Hollywoods groß budgetierte Leinwandumsetzungen rund um den Charakter der Kultzeichner Jack Kirby und Stan Lee einen Vergleich zum alten Fernsehformat scheuen müssen? Der geneigte Zuschauer sollte die Video Buster Vielfalt nutzen und den alten TV-Staffeln, dem HULK (2003) von Ang Lee oder ganz nostalgisch der 60er-Jahre Animationsversion HULK (1966) eine Chance geben. In diesem Sinne viel Vergnügen mit dem HULK Ihrer Wahl und bloß nicht wütend werden!

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Besser als der Hulk mit Eric Bana, aber was heisst das schon? Monster kloppen sich auf dem Campus, in der Innenstadt, in Fabrikhallen oder sonstwo. Militärs heizen in der Gegend rum, Liv Tyler steht mit verheultem Gesicht daneben, man denkt es läuft "Armageddeon 2", aber ohne Witz oder Spannung. Grüne Schlafguthustenmedizin + Scotch = betrunkener Hulk

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Bei den Hulk-Verfilmung kann man einen Trend nach oben ablesen. War “Hulk”, noch kaum auszuhalten, ist “Der unglaubliche Hulk“ zumindest ein unterhaltsamer Film im guten Mittelmaß geworden. Hält man den fünf Jahres Rhythmus ein, erwartet uns 2013 dann vielleicht sogar ein richtig guter Hulk. “Der unglaubliche Hulk“ ist auf jeden schon mal ein Film, den man sich bei einer TV-Ausstrahlung gerne ansehen darf. [Sneakfilm.de]

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Schwache 3 Sterne, Action grundsätzlich gut, Sound stimmig und wuchtig, passend zum Genre. Computer-Grafik bzw. Hulk wirken teilweise sehr künstlich. Insgesamt zu viele Non-Action-Anteile für einen Action-Film. Es wird an den Figuren gearbeitet, wem das gefällt, der wird hier gut bedient, dem wird aber der reine Action-Gedanke geopfert.

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Leider konnte der Film die hohen Erwartungen, die durch die qualitativ hochwertigen Marvel Verfilmungen der letzten Zeit wie Iron Man geweckt wurden nicht erfüllen. Die eigentlich (zu?) hochwertige Besetzung scheint sich in ihren Rollen, von Edward Norton vielleicht abgesehen, nicht wohlzufühlen. Liv Tyler zeigt nicht viel mehr als ihren gewohnt verheult-verzweifelten Patent-Gesichtausdruck, und William Hurt spielt den Colonel mit so versteinerte Miene, dass man sich Sam Elliott aus dem 2003er Hulk zurückwünscht. Auch die Spezialeffekte bewegen sich weit unter dem aus anderen MArvel Produktionen gewohnte ILM-Niveua, so dass auch die 2. Hälfte des Films nicht überzeugen kann.
Leider also in allen Belangen dem 5 Jahre älteren Hulk von Ang Lee unterlegen.

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Gute Hulk Verfilmung. Aber halt alles schon bekannt und vorhersehbar. Tricktechnisch klasse gemacht, aber die Story zieht sich schon manchmal in die Länge und die Spannung ist auch manchmal recht dürftig. Ob E. Norton jedoch der richtige Schauspieler für Hulk ist darf nach meinem Geschmack wohl bezweifelt werden. Spannung verspricht aber das Ende - vielleicht gibt´s im nächsten Teil ein Zusammentreffen mit Iron Man :-)

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Ich muß sagen, war echt enttäuscht. Zu lang gezogene Story mit zu wenig Spannung. Am Schluß nur noch Computer Animation, dann hätte man gleich nen Comic machen können.
Sorry aber geht garnicht.

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Kraftvolle Comicverfilmung, Wissenschaftler verwandelt sich nach einem Experiment in den Hulk und hat das Militär als Gegner. Der Film konnte sowohl bei Kritik wie auch im Kino nicht den erwarteten Erfolg landen. Ich finde ihn auf seine Weise trotzdem grandios. Edward Norton als Bruce Banner gibt der Figur die erhoffte Tiefe und der Anfang in Brasilien beginnt auch dezent geheimnisvoll, bis das Ganze dann innerhalb kurzer Zeit in eine furiose Zerstörungsorgie umschlägt. Hier steigt nicht nur Bruce Banners-Puls in die Höhe. Die Materialschlacht fehlt zwar das ein- oder andere Mal die Übersicht und geizt auch nicht mit offensichtlichen CGI-Effekten überrollt einen aber trotzdem.
Ich mochte damals auch schon Ang Lees Hulk, finde diesen aber noch um einiges besser. Hinsetzten, nicht nach jedem Logikloch suchen und einfach nur staunen was da Grünes auf einem zukommt.

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Super spannende Fortsetzung des ersten Teils mit großartigen Darstellern. Spezialeffekte vom Feinsten mit ausgeklügelten Szenen. Der Spannungsfaden reißt kaum ab und hält einen im Sessel gefesselt. Für Fans unbedingt ausleihen mit 5 Sternen von mir!

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Eindeutig besser als der 1. Hulk - Edward Norton`s Darstellung hebt hier das Niveau ! Trotzdem aber nur Mitttelmaß !

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Dieser Film ist mit dem Hulk aus dem Jahr 2003 nicht zu vergleichen. Dieser Film ist auf Action u. Effekte ausgelegt. Allein der Kampf gegen den "Endgegner" ist zu Gähnen und die geamte Story voller Klischees und vorhersehbar. Der Hulk 2003 hat um einiges mehr an Tiefgang und wird wohl daher mit der schlechteren Wertung abgefertigt. Anspruchsvolles ist in diesem Genre nicht so gefragt, nehme ich an.

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Mein Mann ist ein Fantasy Fan und ich habe auch schon den ersten Teil gesehen, ich fand den ersten Teil noch gerade so unterhaltsam aber der Reiser den man 100mal anschauen kann war er nie!ich dachte dass laut Werbung der 2. Teil besser gemacht ist, aber er ist sogar richtig komisch, deutlich gesagt blöd gemacht, sagt selbst mein Mann der "Marvel" Fan!!Ich konnte den Film nicht bis zum Schluss anschauen, ich fand ihn nicht nur langweilig sondern auch eine total undefinierbare und blöde handlung, also überhaupt kein anschluss zum ersten Teil oder überhaupt im kleinsten Sinn eine Vortsetzung!Bis auf das dass der Mann sich als Hulk verwandeln kann (wie im ersten Teil) ist der Film komplett anders und auch komplett andere Schauspieler, man muss sich zwingen mit den Film überhaupt mitdenken zu können also komplett anders als der erste, kurz und knapp enttäuschend...

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Der Film ist auf jeden Fall besser als der von 2003. Fande auch Edward Norton in dieser Rolle besser als Eric Bana. Die Handlung ist wirklich durchweg spannend, sehr gut erzählt und ab und zu auch lustig. Die Special Effects fand ich auch ziemlich gut. Ein Film der vermutlich kein Meilenstein der Filmgeschichte wird, aber auf alle Fälle gut unterhält.

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die Story ist ein wenig lang gezogen aber die action szenen reißen alles wieder raus.
Der schluß hat mir besonders gut gefallen.
Hat mich sehr gut unterhalten

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Ich hätte mit mehr erwartet.....als man es von Marvel gewöhnt ist, aber trotzdem klasse film........

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Der unglaubliche Hulk ist vor allem eins : ein unglaublicher Schwachsinn. Die schwache Story ist visuell umgesetzt nicht wirklich besser. Zudem wird noch eine Romanze mit Liz Tyler künstlich konstruiert. Platt, billig, eindimensional.

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Den letzten Kinoauftritt des Hulks zu überbieten, war ja keine Schwierigkeit. Man musste lediglich auf den erzwungenen Tiefgang und auf solch alberne, übermächtige Vaterfiguren des grünen verzichten.
Ganz unglaublich wirds aber hier auch nicht. Man steigt schnell in die Story ein und wenn es zur sache geht, dann richtig. Es beschränkt sich aber auf die typische Hulk-Story ohne große Überraschungen, wie es in anderen Comicverfilmungen vorgemacht wurde. Außerdem ist es schade, dass Edward Norton sich in den meisten Szenen mit Liv Tyler, wie ein totaler Gefühlskrüppel verhält. Da zeigt sogar der Hulk mehr Gefühle. Der kommt aber richtig cool rüber und garantiert beeindruckende Fights.
Sollte man sich als Comic-Filmfan also nicht entgehen lassen, besonders auch wegen des ironischen Endes und Tony Starks (Robert Downey Jr.) Auftritt.

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Sorry, aber selten so einen schlechten Film gesehen, den ich nach 45 Minuten ausgemacht habe. Hier wird so ziemlich an allem gespart. Selbst wirkliche Dialoge gibt es kaum. Im Vergleich zu den bisherigen Comicverfilmungen gibt es hier keine Vorgeschichte. Es wird wohl vorausgesetzt, dass man diese bereits kennt. Also lernt man die Figuren gar nicht erst kennen. Es geht lediglich darum, dass der Hulk-Betroffene darum kämpft, sich nicht ins grüne Monster zu verwandeln. Aber sorry, diesen Müll ohne Handlung und Inhalt tue ich mir nicht an. Vielleicht sollten die Produzenten mal langsam aufhören, sämtliche Comicfiguren neu zu verfilmen.
Der unglaubliche Hulk: 3,3 von 5 Sternen bei 1379 Bewertungen und 76 Nutzerkritiken
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Der unglaubliche Hulk; 16; 10.11.2008; 3,3; 1379; 0 Minuten; Edward Norton, Liv Tyler, William Hurt, Tim Roth, Wayne Robson, Javier Lambert; Action, Fantasy;