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Dredd (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 92 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:27.03.2013
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Dredd
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Dredd in HD
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Vertrieb:Universum Film
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Erschienen am:27.03.2013
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'Mega City One' ist eine gigantische Metropole voller Gewalt, Chaos und Verbrechen inmitten des düsteren und zerfallenen Amerikas. Die Bewohner leiden. Eine Art Drogenseuche sucht sie heim, die sie die Realität in extremer Zeitlupe erleben lässt. Einzig und allein die 'Judges' können gegen die Verbrechen in ihrer Stadt ankämpfen, nur sie haben die Macht, als Richter und Vollstrecker für Recht und Ordnung zu sorgen. Dredd (Karl Urban), als oberster Judge gefürchtet, will die Stadt von dieser Plage befreien. Zusammen mit seiner neuen Rekrutin, Cassandra Anderson (Olivia Thirlby), nimmt er den Kampf gegen Ma-Ma (Lena Headey) auf, eine Drogenbaronin, die eiskalt über den größten Slum der Stadt herrscht. Als Dredd und Anderson einen Handlanger aus ihrem skrupellosen Clan zu fassen kriegen, entfacht Ma-Ma einen erbitterten Krieg, in dem sie vor nicht zurückschreckt, um ihr Imperium zu schützen. Die Zahl der Todesopfer steigt und auch Dredd und Anderson müssen in diesem erbarmungslosen Kampf an ihr Äußerstes gehen, um am Leben zu bleiben.

Film Details


Dredd - Judgment is coming.


USA 2012



Science-Fiction, Action, 18+ Spielfilm


Cops, Justiz, Comicverfilmung, Endzeit, Remake



15.11.2012


69 Tausend


Judge Dredd

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Dredd

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aus Sundern
am
Sehr gut!

Nach wie vor halte ich "Judge Dredd" für nicht sinnvoll verfilmbar, weil die Vorlage einfach zu hart ist (um das klar auszudrücken: Judge Dredd ist im Comic ein faschistoides Arschloch und so etwas ist heute nicht wirklich gut zu vermitteln).
Aber mit diesem Film sind wir ein gutes Stück weiter. Gegenüber der unsäglich gruseligen Verfilmung mit Stallone kommen wir dem Charakter des Comics bedeutend näher (vor allem: Dredd nimmt seinen Helm nicht ab. Niemals. :-).
Für alle, die das nicht interessiert: die Optik ist geil, die Story ist schlüssig, die Action "rockt" und das Schauen macht Spaß. Kein Meisterwerk, aber durchaus gelungen.

Für jedem, der die Grundthematik (Syfy, Dystopie, etc,) mag: unbedingt anschauen...

aus Datteln
am
Ich war sehr positiv überrascht von der Neuinterpretation der Comicvorlage.
Die Charaktere treten zwar deutlich gegenüber der (für meinen Geschmack etwas zu blutigen)Actionsequenzen in den Hintergrund, aber man erwartet bei dieser Art Filme ja auch nicht wirklich ausgefeilte Psychogramme ;-)

Der Film hat Serienpotential! 4,5 Sterne von mir.

aus Füssen
am
Ich kenne die Comics nicht, sondern nur den alten Stallone-Film.
Im Vergleich wurden sämtliche ansatzweise humoristischen Tendenzen weggelassen und das Gewaltlevel um Faktor 10 erhöht. Von den Comic-kennenden Kommentarschreibern lässt sich erfahren, dass das wohl so gehört. Ok, sei's drum. Etwas krass ist es aber schon.
Die Idee mit der Slowmotion-Droge bietet natürlich ungeahnte Möglichkeiten der Darstellung sich auf verschiedenste Weise zerlegender Körper.

Aber die Atmosphäre und die Optik der Verfilmung passt. Die Darsteller sind gut ausgesucht und machen Ihren Job auch ordentlich. Alles in allem ist der Film gelungen.
Lediglich die 3D Version hatte bei meiner Kombination aus Playstation 3 und Toshiba TV kein scharfes Bild. In Szenen mit viel 3D-effekt gab es nervige Doppelkonturen, die mich dazu veranlasst haben, den Film in 2D weiterzusehen.

aus Mönchsdeggingen
am
"Dredd" ist ein lautes und effektgeladenes Reboot. Die Geschichte ist zwar recht banal, doch weiß die dreckige und kompromisslose Umsetzung des Ganzen weitestgehend zu gefallen. Die Mischung aus knackiger, wenngleich aber nicht unbedingt aufregender, Action und berauschenden Effekten funktioniert soweit ganz gut und stellenweise ist der Streifen auch ziemlich brutal und blutig. Karl Urban, welcher stets um den Stallone-ähnlichen Gesichtsausdruck unter seine Maske bemüht ist, macht seine Sache ganz ordentlich, gleiches gilt auch für die nette Olivia Thirlby. Der 3D-Effekt kommt hier nicht immer gewinnbringend zum Tragen, ein paar gute Effekte sind aber durchaus vorhanden.

"Dredd" ist ein roher und schnörkelloser Actioner. Das Actionfeuerwerk, welches der Streifen aber hätte sein können, ist es nicht geworden.

6,5 von 10

aus Neuss
am
Story: siehe oben

Bild: glasklar, Sound: klasse

Eine zelebrierte Orgie der Gewalt, die wesentlich näher an den Comics angesiedelt ist als die Verfilmung mit Sylvester Stallone. Hier gibt es keine Schmuzel-Momente. Zwei gehen rein, zwei kommen raus, und das Säuberungsteam hat monatelange Arbeit vor sich. Die angewendeten SlowMotion-Einstellungen bergen eine bisher nicht gekannte Schönheit in sich, obwohl der Grad an Gewalt stellenweise zu viel des Guten ist. Diese Verfilmung erreicht ca. 70% des Gewaltlevels der Originalcomics - diese sind stellenweise 25% zu heftig, doch um näher an die Comics zu gelangen war das wohl nötig. Das Drehbuch erinnert mich stark an THE RAID und ist in sich stimmig. Besonders die 3D Effekte sind in den SloMo`s atemberaubend, die SpecialEffects wie die Sets sind gelungen, schauspielerische Leistungen von Karl Urban (Bones (Pille) aus Star Trek) ok,
der Rest des Cast stirbt effektvoll . Der Arme muss den gesamten Film über das Merkel-Grinsen ausüben, tagelanger Muskelkater in der unteren Gesichtregion war wohl vorprogrammiert;).
Wer die Original-Comics gelesen hat und auf effektvolles Gemetzel steht, wird hier zufriedenstellend bedient. Jeder der einen 3D fähigen Screen sein Eigen nennt und nicht zart besaitet ist, dem möchte ich diesen auf die To-Do Liste setzen. Komplett sinnfreie Gewaltorgie, aber umso mehr purer Dredd!

aus HAMBURG
am
Kompromisslos hart so wie es sein soll. Dredd rottet das Gesocks einfach aus. Gelungene Kulissenästhetik, verdreckte Welt, wie die echte Zukunft aussehen wird.
Kein Bambifilm.

aus Teisnach
am
Ich kenne die Comics nicht nur den Stallone Film.Aber:
Dieser Film ist blutiger als der erste und jeglicher Humor wurde weggelassen,was mich leider etwas störte.Die Action ist toll aber leider zündet diese nicht immer richtig was ich beim ersten Teil besser fand.Der Darsteller ist gut besetzt.Alles in allem ein guter Actionfilm aber meines Meinung nach nicht unbedingt besser als der mit Stallone.

aus Kandel
am
Von der Action, Handlung und den 3D-Effekten (Polarisations-TV) einer der besten 3D-Filme! Man ist quasi mitten dabei. Oft gibt es bis zu 4-5, oder mehr, 3D-Ebenen. Gut zu sehen schon fast ganz zu Beginn an der Szene mit dem Auto, wo man von hinten durchs Fenster sieht.

aus Solingen
am
Harter Actionstreifen mit super Effekten. Nicht allzuviel Handlung, aber wer braucht die schon in so einem Streifen. Wird wie ein Popcorn Streifen der alten Schule mit modernsten Filmischen Mitteln (im positiven Sinne)!

aus Göttingen
am
War doch selber sehr überrascht...:-) es ist ein außergewöhnlich spannender Film mit einer guten Besetzung +Ausgang,den ich wirklich nur empfehlen kann !!!Absolut spitze und sehenswert!!!!!!!!!!!!

aus Schildow
am
Ich beurteile den Film an sich, da ich die Comics nicht kenne und weiß, daß er völlig unabhängig von der 1995er Verfilmung mit Stallone ist.
Dredd ist ein harter, schnörkelloser und zuweilen recht zynischer Actionkracher in einem dystopischen Zukunftsszenario. Eine unnötig aufgeblähte Story hat man sich gespart, hier ist der Fall klar: Die Judges arbeiten sich schießenderweise ein Hochhaus gegen einen kriminellen Clan hoch. Dabei geht vieles zu Bruch und auch der Bodycount ist ziemlich hoch, dazu gibt es auch ein paar nette Slo-Mo-Effekte durch die passenderweise so benannte Droge.
Auch der Soundtrack weiß zu gefallen.
Insgesamt von mir eine Empfehlung.
Nebenbei finde ich auch die ältere Verfilmung von 1995 gut, natürlich insgesamt ein ganz anderer Film. Im Übrigen finde ich nicht, daß "Dredd" keine humoristischen Elemente hat - stellenweise gibt es durchaus äußerst zynischen Humor, z.B. die zweite Szene mit dem Vabagunden. Man muß diesen pechschwarzen Humor nur als solchen erkennen.
Fazit: Man muß wissen, was man will, und wer gut inszenierte und geradlinige Action sucht, wird hier fündig.

am
Zur recht FSK 18! Wir kannten bisher nur den alten "Dredd" mit Stallone. Dieser ist nun viel brutaler und von den Effekten her super gemacht. Tolle Abendunterhaltung (natürlich nur für den, der so etwas mag!) - viele Sachen, die wir bisher noch nie so gesehen haben! TOP!

aus Trebsen
am
Tja, was soll man dazu sagen? Ich kenne die Comic-Vorlage nicht, aber das Original. Damit hat dieser Film bis auf den Namen des Titelhelden nichts zu tun. Eher könnte man sagen "The Raid" als Hollywood Remake. Und damit's nicht so auffällt mit veränderter Ausgangssituation bzw. spielender Zeit. Dennoch fand ich ihn durchaus gelungen, die FSK 18 hat er voll zu Recht. Karl Urban erinnerte mich stellenweise von der Mimik (so weit man das wegen dem Helm sehen konnte) sogar stellenweise an Stallone. Ordentlicher Action-Kracher, bei dem mich nur eine Sache gestört hat. Für mich der ich die 2D-Variante gesehen habe, sind mir die offensichtlichen 3D-Effekt-Szenen schon aufgefallen. Was mir aktuell auch im Kino bei Lego-Movie (2D) auffiel war, dass in diesen Szenen das Bild irgendwie unscharf wird und man den Eindruck bekommt eine 3D-Fassung ohne Brille zu sehen. Ansonsten aber Spannung, Action und kein Moment Langeweile.

aus Dresden
am
Ich war durchaus positiv überrascht. Nachdem ich lange gezögert habe, mir diesen Streifen anzuschauen und diesen nun in der 3D Variante zu sehen bekam... WOW...zumindest in 3D - absolut sehenswert. Richtig gute Effekte und endlich mal wieder ein Streifen der etwas härteren Gangart... Geiler Schiessfilm!!! Männer, greift zu, Frauen... Macht Popcorn....

aus Leipzig
am
Kopfschuss, Kopfschuss, Grausamkeit in Zeitlupe, Kopfschuss, Beinschuss, Bauchschuss, Knochenfraktur, fette Explosion, nächster Gang. Im Prinzip nur eine Variante dieses koreanischen Reißers, der ebenfalls in einem Gebäude spielt. Könnte von der Story her auch ein beliebiger Ego-Shooters sein, nur erzählen die inzwischen weitaus komplexere Geschichten. Trotzdem geil ohne Ende, weil authentisch und tough as nails. Dead as a doornails = Alle außer Dredd. Mehr oder weniger. Respektiert im Gegensatz zum funny Stallone-Vehikel von 95 (mit Hot Chick Rob Schneider!) die britische Comic-Vorlage. Und Karl Urban nimmt nicht einmal die Maske ab. Brav bzw. Bravo bzw. Headshot-Time. ****

aus Sulz
am
Schließe mich den Kommentaren von Empi und orgel an. Auch wenn Karl Urban sich größte Mühe gibt, aber meiner Meinung nach hatte Sylvester Stallone die bessere Gesichtsmimik. Trotzdem ist diese Verfilmung besser. Nicht so bunt, sondern erdig, dreckig und extrem gewalttätig, was die Stimmung in Mega-City 1 am besten rüberbringt. Deshalb nichts für schwache Nerven, FSK-18 ist das Minimum.

aus Karlsruhe
am
Bullet in your head!

„Dredd“ ist ein Action-Kracher alter Schule. Knallhart, brutal. Mit dem Stallone-Streifen von 1995 hat er wenig gemein. Gut so. „Dredd“ ist eine Comic-Verfilmung für Erwachsene und eine gelungene dazu.

In einer apokalyptischen Zukunft sorgen „Judges“ für Recht und Ordnung. Und Dredd ist der härteste von ihnen. Als er mit der jungen, telepathisch begabten Rekrutin Anderson einen Mord im riesigen Wohnblock Peech Trees untersucht, entwickelt sich daraus eine wahre Schlacht, Stockwerk um Stockwerk, gegen die bis an die Zähne bewaffnete Gang der Drogendealerin Ma-Ma.

Der scheinbar aussichtslose Kampf gegen eine Übermacht, zahlreiche Feuergefechte und noch zahlreichere Leichen – das ist weder neu noch originell. Aber es ist dermaßen temporeich umgesetzt und technisch gut gefilmt! Auch das Duo aus dem eiskalten, wortkargen Dredd und der unsicheren, sensiblen Anderson harmoniert. Dabei ist Olivia Thirlby als Rekrutin Anderson der heimliche Star des Films und eine echte Entdeckung. Gerade ihr intensives, vielschichtiges Spiel hebt "Dredd" von durchschnittlichen Gewaltorgien ab.

„Dredd“ leidet wohl unter dem Ruf seines Vorgängers und erhielt wenig Beachtung. Zu Unrecht. Wer auf kompromisslose Action und reichlich Kugelhagel steht, all das auf technisch höchstem Niveau und mit überzeugenden Darstellern, der wird gut unterhalten. Ich hab den Streifen jedenfalls mit Freude ein zweites Mal eingelegt.

aus Aachen
am
Futuristischer Actionfilm um Gesetzeshüter, die auf einer Mission in einem Hochhauskomplex eingesperrt werden und sich dort gegen ein ganzes "Drogenkartell" zur wehr setzen müssen.

Der Film ist äußerst brutal und für mich an einigen Stellen eher Grenzwertig. Für mich funktioniert Brutalität in Filmen immer dann, wenn es Mittel zum Zweck ist und ins Gesamtgefüge passt. Beim Comic scheint das ja auch zu funktionieren, hier finde ich es aber an einigen Stellen eher unpassend.

Story und filmische Umsetzung finde ich recht gelungen, vor allem die düstere Atmosphäre/Kulisse trifft es gut.

Fazit: knappe 4 Sterne, für ein brutales, düsteres und actiongeladenes Zukunftsspektakel.

aus Steinbach am Wald/Ortsteil Buchbach
am
Ein Film ohne grossartige Handlung,aber trotzdem geil.
geile Schiessszenen,platzende Köpfe,Zeitlupen vom Feinsten.
Action-Herz was willst du mehr

am
Sehr gut gemacht nur schade das mann dredd nurit Helm sieht sehr sehr guter Film habe mir ihn mehrmals angeschaut weil der so gut ist

aus Wittenförden
am
Wie immker: Geschmäcker sind verschieden. Mir jedenfalls hat der Film gefallen; spannend und unterhaltsam wie ich meine. Die Aktionen sind zwar wie immer in den
Actionfilmen überzogen, aber aus meiner Sicht wohl gerade deswegen so interessant.

aus Aschaffenburg
am
Judge Dredd bekommt eine junge Rekrutin in Ausbildung zur Seite gestellt. Er soll in der ´Mega City One´, die sich mit 800 Millionen Einwohnern über die gesamte US-amerikanische Ostküste erstreckt, Ma-Ma zur Strecke bringen.

Ma-Ma ist die gefährlichste Gangster-Chefin in weitem Umfeld und geht nicht sehr zimperlich zur Sache. Sie verschanzt sich in einem Mega-Wolkenkratzer.

Der Film bietet Action pur!

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Knallharter Zukunftsthriller in einer düsteren Welt, wo man richtige Freunde keine mehr hat. Story Top umgesetzt mit einer bebenden Spannung bis zum Schluss. Mit 4 Sternen ein Movie, welches einen in Atem hält!

aus Sondershausen
am
Megageiles,Ultrahartes,Düsteres Gemetzel in dem erst geschossen
und dann gefragt wird.Der Film liegt hier auch Uncut vor,also steht
einem coolem Männerabend nichts mehr im Wege.
Absolute Empfehlung

aus Lichtenfels
am
Brachiales Actiongewitter, kompromisslos hart und (auch in der 2D Version) absolut überzeugend. Kein Vergleich zu dem trashigen Stallone-Orginal von 1995.

aus Ottensoos
am
Klasse Actionfilm. Eigentlich kennt man das Ende schon am Anfang....aber es macht einfach Spaß zuzusehen. Für alle Freunde von Action, Heldenepos, Geballere und Happy End.

aus Ladenburg
am
Überraschend starkes Remake, obwohl DREDD mit dem nun schon fast 20 Jahre alten Film JUDGE DREDD eigentlich nichts mehr zu tun hat, mal abgesehen von der Hauptfigur und dem dystopen Zukunftsszenario. Aus diesem Grund letztendlich weder Remake noch Sequel. Die Orientierung konzentriert sich auch vielmehr an den Action-Klassikern der Vergangenheit und weniger am SciFi. Gerade STIRB LANGSAM von 1988 und dem erst kürzlich entstandenen THE RAID (2011) stehen hier Pate. DREDD bietet allerdings auch eine gewisse Eigenständigkeit und brilliert vor allem mit einem tollen Setting und viel Konsequenz. 3,80 SloMo-Sterne auf 200 Stockwerke verteilt.

aus Mücke
am
Er ist das Gesetz. Das Reboot von JUDGE DREDD ist knackiger, brutaler und näher am Comic. Obwohl die Story eigentlich nicht viel hergibt, ist der Film clever genug konstruiert, damit keine Langeweile aufkommt. Karl Urban macht seine Sache gut - da er aber dem Comic treu bleibt und nie seinen Helm abnimmt, hätte fast jeder Schauspieler für Ihn übernehmen können. Ein wenig schade: Der Zuschauer erfährt so gut wie nichts über seine Figur Dredd. Die harte Action entschuldigt dies allerdings.

aus Konstanz
am
Kenne den Comic nicht und habe nur die schlechten Kritiken über den Film gehört. Wollte mich aber selber überzeugen und... er hat mich überzeugt! Die Story über die Drogenbaronin Ma-Ma, die die Slowmotion-Droge herstellt und alle niedermetzelt, die sich ihr in den Weg stellen, ist spannend und gut gespielt. Ein harter Streifen, daher berechtigt erst ab 18 Jahre.

aus Suhl
am
Gut, der Film hat mir insgesamt recht gut gefallen. Ist ein ordentlich gemachter Action-Film. Die unbekannten Schauspieler (Urban erkennt man als solchen ja eh nicht unter der Maske) machen ihren Job ganz gut. Eine Homage an die 80'er, deren Filme heute eher peinlich wirken..

Allerdings kommt dann das große ABER! Warum so viel Gewalt? So viel Blut, so viel Erguß an Hirnmasse in Zeitlupenaufnahmen für Jeden ersichtlich??? Warum das Ganze so aufziehen? Muß das sein? Das macht mir den Film ganz ehrlich eins: madig! Es hat ein Gschmäckle! Nicht gut sowas! Geht eindeutig zu weit! Wohin verrohen wir als Gesellschaft, wenn wir solche Filme im Kino oder zu Hause anschauen? Ich brauch keine Superslowmotionaufnahmen von jemanden, dessen Gesicht gerade zerschossen wird, um einen angenehmen und unterhaltsamen Abend verbringen zu können!

aus Halle (Saale)
am
Die Story ist schlüssig und die Musik passt dazu. Der Film hat mich an "The Raid" Teil 1 erinnert. Es ist spannend erzählt.

Ich kann den Film zwar empfehlen und reicht auch für einen Kinoabend aus, aber mehrmals muss ich ihn mir nicht anschauen.

aus Buchenbach
am
Uninspirierter, größtenteils sehr langweiliger Actionkracher. Gute Effekte und das gelungene Set-Design sorgen zu Beginn noch für etwas Atmosphäre; doch dann entsteht durch die 08/15-Action und eine nicht vorhandene Story schon bald Langeweile pur. Karl Urban gelingt es außerdem nicht Judge Dredd Leben einzuhauchen. Mit dauerhaft heruntergezogener "Schnute" gibt er Judge Dredd zeitweise sogar der Lächerlichkeit preis. Die anderen Charaktere im Film, auch die in einer anderen Videobuster-Kritik hochgelobte Bösewichtin Ma-Ma, sind nicht erwähnenswert und mit unscheinbaren Schauspielern besetzt. Positiv ist letztlich nur, daß dieser Film immer noch besser ist, als die unsägliche Sly Stallone Version von 1995.

aus Schriesheim
am
Bei diesem Film handelt es sich nicht wirklich um ein Remake von 1995. Vielmehr wird hier eine andere Geschichte erzählt. Optisch durchaus opulenter scheitert aber diese Version deutlich an der hölzernen Bad-Cop-Mimik von Karl Urban, der ewig grimmig schauend die Gegner gleich reihenwese umpustet. Schade, da man von ihm eigentlich mehr erwarten kann.
So bleibt dieses lieblose Actiongeballer eher Meterware und damit um Welten hinter dem Vorgänger mit Stallone zurück, der mit seiner trashigen Optik zumindest etwas mehr zu bieten hat.

aus Jena
am
Solider Actionfilm ohne richtige Höhen und Tiefen. Kann man sich ansehen, ist aber auch kein Verlust ihn zu verpassen.

aus Albersdorf
am
Ohne die Comics zu kennen kann ich mich getrost nur dem Film widmen. Dieser ist ein merkwürdig altmodisch wirkender, speziell an die 80er erinnernder Actionfilm, dessen Handlung eintöniger kaum sein könnte. Na gut, es gibt spannende Filme mit einem einzigen Darsteller der in einer Kiste liegt, aber "Dredd" ist ein Actionfilm und der beschränkt sich in diesem Falle auf nur einen Handlungsort: Ein Megahochhaus. Das steht im Grunde stellvertretend für die einsame Insel oder das Raumschiff, jeden beliebigen Film, der auf das "Abgeschottet sein" von der Aussenwelt anspielt. Am ehesten zu vergleichen vielleicht mit Carpenters Klassiker "Die Klapperschlange". Karl Urban muß schon entweder gut verdient haben, oder einfach nur Bock gehabt haben, den wortkargen, mürrischen und ziemlich übertrieben tief sprechenden "Jugde" darzustellen. Die Rolle fordert ihm darstellerisch nichts ab, im Gegenteil, das Tragen des Helmes verbirgt ihn völlig. Also konzentriert sich der Streifen rein auf sein Genre: Action! Und die ist gut gemacht, brachial aber auch so einfallslos, dass der Film sehr schnell vergessen ist. Fazit: Gut gemachter Einheitsbrei für Actionfreunde, dem aber vieles fehlt.

aus Brühl
am
Der Film hat mir gut gefallen, ich kannte ja schon den Vorgänger mit Sylvester Stallone, aber dieser überragt die frühere Version und längen, also KEIN Vergleich die Handlung ist sogar nachvollziehbar, wenn man das Chaos in der Stadt sieht. Ich gebe 4 Sterne gut gelungen.....

aus Bockhorn
am
bemerkenswerter Aktionstreifen, für das was es sein soll, SciFi , finde ich den Film prima gelungen. Mindestens so gut wie sein Vorgänger Judge Dredd!

am
Eine Mischung aus "Raid" und "Robocop". Kommt aber an beide nicht ran. Der Film ist an sich nicht so toll und Dredd ist eigentlich saudoof, aber die Praktikantin an seiner Seite hat super gespielt. Sie ist von der Idee und Figur her das beste und rettet den Film. Klassischer 3-Punkte-Film.

aus Hannover
am
Man, man, man, wie kann man ein Remake nur so versauen. Ich finde diese Zeitlupeneinlagen einfach nur Schrecklich. Für mich unamschaulich. Dann in dem abgeschotteten Hochhaus, alles öde wenig Details, einfach an allem gesparrt. Der Vorgänger ist mit Abstand viel besser. Geschmackssache natürlich

aus Salzwedel
am
Also ehrlich der Film hat nichts mit dem richtigen Judge Dreed zu tun. Hätte man den richtig verfilmt wäre es bestimmt ein toller film geworden aber so. Never. Miese Schauspieler die keiner kennt ein wildes rumgeballere und von Sience Fiction keine Spur. Ganz Mies der Film. 2 Sterne für den Versuch.

aus Hamburg
am
IronMan lässt grüßen! Nur grottiger und blödsinniger kann ein Film nicht sein! Schade um die Zeit, die man besser verbringen sollte! Handlung, wenn eine da war, habe ich nicht gesehen. Schauspieler waren wohl auch von der Straße geholt. Es wird rumgeballert für nichts und Wunden werden mal kurz Zugetackert!
Dredd: 3,6 von 5 Sternen bei 940 Bewertungen und 41 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Dredd aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Karl Urban von Pete Travis. Film-Material © Universum Film.
Dredd; 18; 27.03.2013; 3,6; 940; 0 Minuten; Karl Urban, Olivia Thirlby, Lena Headey, Yohan Chun, Shoki Mokgapa, Wood Harris; Science-Fiction, Action, 18+ Spielfilm;