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Wolverine 3 - Logan
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3,7
427 Stimmen

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Wolverine 3 - Logan (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 132 Minuten
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1
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Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch
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Erschienen am:13.07.2017
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FSK 16
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1, 1920x1080p
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Erschienen am:13.07.2017
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Erschienen am:13.07.2017
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Handlung von Wolverine 3 - Logan

Im Jahr 2029 sorgt der von einem langen und brutalen Leben gezeichnete Logan (Hugh Jackman) für seinen pflegebedürftigen Mentor, Professor X (Patrick Stewart). In einem Versteck nahe der mexikanischen Grenze verbirgt er sich vor der Welt und seinem Vermächtnis. Das misslingt jedoch, als er auf die junge Mutantin Laura (Dafne Keen) trifft, die von einer mächtigen Organisation verfolgt wird.

Nach dem Erfolg von 'Wolverine 2 - Weg des Kriegers' (2013) kommen Regisseur James Mangold und sein 'Wolverine' Star Hugh Jackman noch einmal zurück und vervollständigen mit 'Wolverine 3 - Logan - The Wolverine' (2017) die Wolverine-Trilogie aus dem 'X-Men' Universum.

Film Details


X-Men Origins: Wolverine 3 - Logan


USA 2017



Action, Fantasy


Comicverfilmungen, Marvel-Comics, Sequel, Oscar-nominiert, Antihelden



02.03.2017


1 Millionen




Wolverine Trilogie

X-Men Origins - Wolverine
Wolverine 2 - Weg des Kriegers
Wolverine 3 - Logan

Darsteller von Wolverine 3 - Logan

Trailer zu Wolverine 3 - Logan

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am
Soll ich "Logan" nun empfehlen oder nicht? Ich bin selbst gespaltener Meinung. Wenn Sie ihre Helden nicht als gebrochene, leidende und dramatische, ja tragische Personen fernab jeglicher Comicwelten erleben wollen, dann lassen sie die Finger von "Logan". Mit den "X-Men" und den beiden ersten Wolverine Solos hat er nichts mehr zu tun. Düster, brutal aber letztlich auch actionreich und mit einem Hugh Jackman der die beste "Wolverine" Performance aller Filme bietet. Aber wenn man sich den Trailer ansieht, dann ahnt man schon, dass es zu anspruchsvoll zugeht. Man darf sich fragen, was es soll, eine humorige, coole und kurzweilige Comicserie zur Kunst erheben zu wollen und so traurig und auch dialoglastig enden zu lassen. Natürlich ist das Ergebnis konsequent. Jeder Actionheld wird mal alt und gebrechlich. Aber muss das wirklich verfilmt werden? Ok, der Film ist schauspielerisch sehr stark mit fantastischen Actionszenen, aber wenn man ehrlich bleibt, auch recht eintönig und besonders im letzten Drittel unnötig langatmig. Im Grunde folgt er dem Schema: Böse tauchen auf-Kampf-Flucht-Versteck und wieder von vorne. Somit ist dies ein Film aus dem X-Men Universum, der sich deutlich abhebt. Er ist sehr ernst aber eben auch stark. Ja, "Logan" ist ein starker Film. Aber 2x schauen? Fazit: Hmm. Passend oder nicht, dieser Film ist eine anspruchsvolle Comicverfilmung, aber eine, die eher ein Western, ein Roadmovie ist und ruhig auf den Verbleib der anderen Mutanten hätte eingehen können.

am
Sofern man von Anspruch bei den X-Men sprechen kann, ist das der anspruchsvollste der Wolverine-Filme.
Dem mag die für X-Men-Filme ungewöhnlich hohe Gewaltdarstellung entgegensprechen, aber die Entscheidung, den Film als R-Rating zu gestalten, hat ihm Freiheiten verschafft und wertet Ihn deutlich auf.

Unerwartet gut passt dabei ein kleines Kind mit besonderen Fähigkeiten hinein. Hierzu trägt die gut gewählte und überzeugende Darstellerin maßgeblich bei. Ob in Action-Szenen oder in ruhigen Szenen - es ist eine wahre Freude, dem stillen, unscheinbaren Mädchen zuzuschauen, wie es an der Geschichte mitwirkt. Der Film wird ganz wesentlich ihr und von Hugh Jackman getragen.

In Sachen Anspruch hätte ich mir noch ein bisschen mehr Fürsorge von Logan gewünscht hätte, weil gerade das etwas Besonderes darstellt und dies ja durch den Trailer und Bilder hervorgehoben wurde. Sicher gibt es noch ein paar weitere kleinere Kritikpunkte, aber unterm Strich ein krönender Abschluss für Hugh Jackman als Wolverine.

am
Dies ist kein Superheldenfilm! Wolverine und der Professor flüchten den gesamten Film lang vor einer Horde Soldaten (mit wohl unerschöpflichem Vorrat an Personal) und kommen aus jeder Konfrontation schwächer und mit mehr Schrammen heraus. Mit diesem übermächtigen Gegner auf den Fersen lassen sie es sich allerdings immer wieder nicht nehmen, irgendwo ein angenehmes Päuschen zu machen, so dass der Gegner wieder aufschließen und sie überraschen kann. Das immer wieder ansehen zu müssen ist irgendwie...traurig.

Als jemand, der die kompletten Rahmenbegebenheiten des X-Men-Universums NICHT aus dem ff aufsagen kann, ist man bei diesem Film leicht überfordert: Alle Mutanten bis auf Wolverine und dem Professor sind tot? Der Professor ist krank? Wolverine ist auch irgendwie krank? Entweder habe ich hier etwas verpasst oder etwas mehr Einführung wäre für den Ottonormal-Kinobesucher vonnöten gewesen. Noch dazu scheint es im Film selbst einige Logik-Löcher zu geben, die ich allerdings nicht spoilern möchte.

Auf der Positiv-Seite (und wieso der Film von mir überhaupt eine so gute Wertung bekommen hat): Bis auf eine Stelle über zwei Stunden kurzweilige Action, Wolverine und den Professor so verletzlich zu sehen, ist mal was anderes und die kleine Laura haut einem vom Hocker. Sehr gut gespielt!

Auf jeden Fall haben wir hier den düstersten, brutalsten und auch traurigsten X-Men-Film aller Zeiten.

am
Der Ansatz Logan als kaputten und lebensmüden Mutanten zu zeigen ist sicher interessant und auch sehr mutig, aber zu einem völlig falschem Zeitpunkt. Wenn man Hugh Jackman und auch Patrick Stewart so lange in ihren Figuren begleitet und lieb gewonnen hat, finde ich schon schade wie am Ende mit ihnen umgegangen wird. Das passt gar nicht zum Kontext der Vorgänger und den X-Men Teilen, die man hier vollkommen ignoriert. Als eigenständiger Film ist "Logan" sicher kein Schlechter, aber für Jackman's "Wolverine" und "Stewarts" Professor X" ist es kein würdiger Abschluss.

am
"Wolverine 3 - Logan" hat eine interessante Geschichte, welche gut vermittelt worden ist, aber es gibt leider ein kleines Problem: Die Geschichte geht nicht tiefgründig genug, um alles verstehen zu können. Wir bekommen viele Informationen, aber diese werden nur angeschnitten und werden nicht zu Ende gedacht, sodass der Zuschauer mit mehreren Fragezeichen im Kopf zurückbleibt. Die Machart ist interessant und man ist ein paar neue Wege gegangen und man hat den Film ziemlich blutig gestaltet, was ich auch gut finde, denn so wirken die Szenen glaubwürdiger. Teilweise hat der Film ein paar Längen und wirkt dadurch etwas sehr langatmig. Er ist ruhiger erzählt, als die Vorgänger, aber man hätte ein paar Szenen schneller drehen können und man hätte trotzdem alles verstanden. Die Schauspieler spielen ihre Rollen ziemlich gut und vor allem glaubwürdig. Dafne Keen hat für ein Kind eine ziemlich schwere Rolle und sie hat es sehr gut gemeistert, denn sie vermittelt den Zuschauer was sie denkt, obwohl sie kaum etwas sagt. Die Special Effects sehen gut aus. Die Musik passt gut, auch wenn mal keine Musik zu hören ist, vermisst man sie überhaupt nicht.

Man kann sich "Wolverine - Logan" anschauen, aber er ist leider schwächer, als seine Vorgänger. Die Ideen sind gut, aber es fehlt ab und zu das gewisse etwas.

am
Alle Mutanten ausgestorben und die paar Überlebenden sind alle ein Wrack. Einziger Lichtblick junge nachgezüchtete Mutanten mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Eine davon, die kleine Laura, trifft auf das Rauhbein Logan. Logan selber am Ende seiner Kräfte mit Alkoholproblemen. Perfekt umgesetzt die Darstellung der angeblichen Tochter von Logan Laura. Insgesamt hebt sich dieser Streifen deutlich von den anderen Verfilmungen ab und ich selber schwanke eher im Mittelfeld mit meiner Bewertung. Düster und brutal, aber nicht immer flüssig im Ablauf. Für Fans der Serie ein Muss. Von mir gibt es ganz knappe 4 Sterne!

am
Besser als das übliche Superheldengedöns und um Längen besser als die übrigen X-Men Filme!

Die Moves welche die kleine Mutantin abliefert, sind schon ein Hingucker, besser als der müde Hugh Jackman!

Mit Bonus weil es für tendenziell Nicht-Fans von Superheldenfilmen trotzdem ansehbar ist, 7 von 10 Punkten.

am
Kann mich im Wesentlichen der Kritik von iso___ und videogrande anschließen. Sicher ein äußerst brutaler und actionlastiger Marvelfilm, der so gar nicht zu den bisherigen Wolverine-Filmen und der X-Men-Reihe passt. Allerdings wirkt er trotz der übertriebenen Choreografie realistisch und zeigt das, was bisherige Comic-Verfilmungen immer außer Acht lassen: Was passiert mit alternden Action-Helden, die ihrem Ende entgegensehen? Daher interessante Verfilmung, die sicher nicht den Massengeschmack treffen wird.

am
Nee, geht gar nicht. Zusammenhänge der Marvel Filme zueinander kann man sowieso nur mit viel Fantasie herstellen und da Wolverin 1 und 2 schon nix miteinander zu tun hatten, braucht man auch hier kein Vorwissen. Oder doch? Nein, es wird auf Ereignisse hingewiesen die Ominös in der Vergangenheit liegen und selbst der Kenner nicht weiß. Man wird auch nicht aufgeklärt aber nach ca. 30min kennt man alle wichtigen Personen kann sich denken wie es ausgeht. Dann wartet man eine Stunde auf den kurzen Showdown. Zwischendurch werden immer wieder interressante aber dennoch belanglos Dinge und Handlungen eingebaut. Hugh Jackman muss den Film von Anfang bis zum Ende mit unglaublich brutalen Szenen über die zähe Storie hinweg helfen. Das Massakrieren von bewaffneten Bösewichten ist eigentlch immer gleich. Irgendwann war es einfach nur noch lächerlich, das Herr Jackman sich immer wieder vom alkoholkranken Totgeweihten zu einem herumwütenden Superman wandelt.

am
"Logan" ist mal ganz anders als die bisherigen X-Men-Filme - anstatt seichter Unterhaltung für Jugendliche ein sehr ernsthafter und auch brutaler Film. Zum Glück auch mal mit höherer Einstufung, denn wer sich bislang immer verschaukelt vorkam, wenn Wolverine die Klauen ausfuhr und dann blutlos jemanden abmurkste - hier fließt endlich mal Blut und es fliegen auch die einen oder anderen abgetrennten Gliedmaßen und Köpfe durch die Gegend.
Allerdings ist der Film fern von einer Metzelorgie, die Story steht trotzdem im Vordergrund. Die depressive Grundstimmung ist ungewohnt und stellenweise wohl eher zu stark, aber es ist eben kein fröhlicher und seichter Film.
Hugh Jackman beweist Mut zur Häßlichkeit und stellt den gealterten und abgewrackten Wolverine grandios dar - aber auch die Jungdarstellerin Dafne Keen ist sehr überzeugend in ihrer Rolle.
Die Effekte können sich wie gewohnt sehen lassen.
Fazit:
Durchaus eine Empfehlung wert - wenn auch ungewohnt und sicher nichts für einen lockeren Filmabend.
85 %

am
Der Film ist auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, aber geht ihn für meinen Geschmack nicht konsequent genug. Weg von den poppig weichgespühlten Hochglanz-Konzepten der üblichen Superheldenfilme. Weniger Rumgefliege und Geblitze, dafür mehr Grit und Blut. Mal etwas mehr was für "Erwachsene";) Aber eben doch noch sehr in dem herkömmlichen Geschmonze verfangen...

am
Stört es hier eigentlich niemanden, dass Logan wieder ein Adamantium-Skelett hat? Soweit ich mich erinnere, wurde es ihm in W2 weggenommen, aber wer behält im X-Men-Universum schon den Durchblick..
Der Film ist von mäßiger Qualität: düster, brutal, mit ein paar wenigen sentimentalen Momenten.
Man kann ihn sich mal anschauen. Absolut sehenswert: die Leistung von Dafne Keen!

am
Schade. Ich war wirklich enttäuscht. War ich doch immer Fan von Wolverin und den XMen. Dieses "Ende" wird den Charakteren meiner Meinung überhaupt nicht gerecht. Laue Story, total deprimierende Gemüter (vor allem Logan hat nichts mehr vom Helden von damals) und maßloses Gemetzel. Schade!

am
Ich kann die Kritik von denen, die Logan hier schlecht bewerten, nicht nachvollziehen.
Natürlich ist Logan anders als seine beiden Vorgänger. Aber das macht ihn lange noch nicht schlecht.
Ich finde es gut, mal einen Superhelden zu sehen, der nicht die ganze Zeit heldenhaft sind. Solche Typen sind nämlich langweilig.
Nein, Logan ist super gespielt und ist mal ein würdiger Abschluss einer Reihe.
Und an die, die behaupten, sie wüssten nicht, was mit den anderen Mutanten passiert sei: Wer den Film aufmerksam guckt, bekommt auch die Erklärung mit.
Der Film ist logisch aufgebaut, hat altbekannte Wolverine-Action und ist zudem noch super gespielt von den Hauptfiguren.

Ich kann ihn 100-prozentig an Leute weiter empfehlen, die Superhelden auch mal von einer anderen Seite sehen wollen.

am
Ein alternder Superheld, der mehr und mehr seine Superkräfte verliert. Ein Film mit sehr vielen Längen, in dem man sich pausenlos fragt, wann wird er endlich wieder der alte? Langweilige und deprimierende Dialoge und ein nicht sprechendes Mädchen. Nein, das hat mit Anspruch nichts zu tun, sondern nur mit Langeweile. Der Schluss ist vorhersehbar. Man kann jetzt auf ihn verzichten, er hat ja eine Nachfolgerin. Vielleicht kommt als nächstes "Superman 80 - The Rollator strikes back". Super Geschichte! Muss ich sehen!

am
ich mag keine Marvel Filme aber der hat mich wirklich doch sehr überrascht, ein Meisterwerk von Film, durchweg spannend unterhaltsam mitfühlend fesselnd!

am
Der Film hebt sich nicht nur von den obrigen Teilen der X-Men Reihe ab sondern von (fast) allen Superheldenstreifen. In einer melancholischen Erzählweise gleicht er mehr einem Abgesang an den Western als dem Hero Genre. Bilder und Tempo erinnern mich an Filme von Jim Jarmusch. Die eingestreuten Actionszenen wirken dadurch aber nicht aufgesetzt sondern explosiver. Jackman, stuart und die junge Dafne Knee spielen unglaublich intensiv.
Fazit absolut wertvoll und damit bekommt meine Filmsamlung nach Watchmen und The Dark Knight den dritten Superheldenfilm spendiert.

am
Kann Hugh Jackman altern. Ja er kann. In der Tat, ein etwas anderer Logan, aber nicht minder gut. Erstrahlt nicht im Glanz der anderen Wolverine oder X-Men Filme, aber ich glaube, das ist hier auch nicht gewollt. Sehenswert.

am
Fängt Brutal an und hört traurig auf.
Für mich der beste Teil der Trilogie. Es gibt kleine Geschichtliche parallelen zu "Underworld 4" und "Terminator 5" was mir gut gefällt. Das kleine Mädchen kämpft wie ein wildes Tier. Die Rolle "Charles" hat mich nicht überzeugt. "Logan" bleibt seiner Linie treu.

Für X-Men Fans ein muss.

am
Toller Film! Würdiger Abschluß eines sehr beliebten X Men Charakters. Er zeigt die Wunden der Zeit..jedoch würde ich mir den Film nicht im Beisein von kindern anschauen! Er wirkt zwischen durch doch sehr brutal! Aber das muß jeder selber wissen! WOLVERINE ist und bleibt das Maß der Dinge.

am
Super Film Hervorragende spannen bis zum Schluss Einfach ein toller Film!!! Einfach ein toller Film!!! Hab mir jetzt den Soundtrack besorgt, der Film, oder die Musik bringt jedes Mal Träne hervorragend , wieso kann die heutige Filmwelt solche Meisterstücke nicht mehr bringen Gruß stefanhildebrandt.info

am
Der Film war eigentlich recht gut, aber soll uns jetzt die Wehmut packen? War es das mit Logan und dem Professor oder doch nicht? Das zum X gedrehte Grabkreuz von Logan kann alles und nichts bedeuten. Ich vermute man hält sich wieder mal alles offen und ich persönlich hätte nichts gegen eine anspruchsvolle Fortsetzung..., aber nur dann.

am
Für mich bislang der beste Wolverine-Film – und wahrscheinlich auch der beste X-Men-Film! Spannend, düster, aber auch brutal. Die Darsteller und Charaktere sind allesamt sehr überzeugend, die Story ist geradlinig. Habe mich gut unterhalten!

am
Fulminanter Abschluss der Wolverine-Triologie!!!!!

Ich bin von diesem Film vollkommen begeistert! Der Film hat eine gute Handlung, verdammt super-geile Schauspieler, perfekteste Action – und Kamfpszenen, Herz und Gefühl und natürlich den extrem-uralten-aber-superbeliebten-Kampf „Gut gegen Böse“!

Wirklich-super-gute Empfehlung meinerseits!

am
Ende vom Wolverine?

Ich hätte mir einen besseren Abschluss für Wolverine gewünscht. Die Story hat mich nicht wirklich überzeugt, insgesamt auch etwas zu düster.
Aber auch ein schwächerer Film aus der X-Menwekt ist sehenswert.

am
Immer wenn den Machern inhaltlich so wirklich gar nix mehr einfällt, wird eine wuchtige Action-Keule aus dem Hut gezaubert. LOGAN haut natürlich hin und wieder optisch überzeugend auf den Putz, nur weil das Alles substantiell kaum sinnvoll unterfüttert wurde, bleibt beim Publikum ein schaler und bisweilen sogar gelangweilter Beigeschmack zurück. Schauspieler, Sets und der Score präsentieren sich hingegen als beinahe exzellent. 3,40 Wolverine-Sterne auf dem Weg nach North Dakota.

am
Viel war nicht zu erwarten, denn normalerweise ist Bryan Singer für die "heroischen" Teile verantwortlich. Aber was Mangold hier auf die Leinwand "geklatscht" hat ist überflüssig und unterirdisch. Hugh Jackman und Patrick Stewart überbieten sich geradezu mit Lustlosigkeit - bis zum bitteren Ende. Diesmal tut's einem nicht nur um die gefallenen Helden leid, sondern um die vertane Zeit.

am
Opa Wolf macht mit Uropa Glatze einen Ausflug.
Was für ein Drama! Dauernd am Boden, alkoholsüchtig und am Ende.
Sorry so unseren Helden Wolverin von der Leinwand zu verbannen ist eine Frechheit!
Uropa Glatze ist ja eigentlich schon lange gestorben, warum er hier wieder lebt???
2Stunden 17min zu lang!

am
Leider der schlechteste Film der X-Men und Wolverine-Reihe.

Zu viel bleibt im Dunkeln: Warum sind nur noch der Professor und Wolverine übrig? Warum sind beide krank? Warum warum warum?

Da kann auch der hohe Splatter-Grad nichts mehr retten.

Kein würdiges Ende!

am
Ein Film mit Anspruch?? Ein Lacher. Wenn ich einen Film mit Anspruch sehen will, schau ich einen französichen Film, oder was mit deutscher Filmförderung. Wenn ich Splatter sehen will, schau ich einen Splatterfilm. Wenn es was mit Herz/Schmerz sein soll, gibt es auch mehr als genug im Angebot.
Wenn ich die X-Men mir anschaue, oder eine andere Superheldenverfilmung, möchte ich für ein zwei Stunden unterhalten werden, mit Action, vielleicht auch mal dem einen oder anderes Witz oder einer kleinen ironischen Anspielung. Kurz ich möchte gut unterhalten werden und Spaß haben.
Daher nur einen Stern, da Wolverin 3 leider nur ein Problemfilm ist. Nichts mit X-Men zu tun hat, bis auf ein "X" am Ende und an keiner Stelle auch nur ein Hauch von Spannung aufkommt. Schade, hatte mich auf den Film gefreut.
Wolverine 3 - Logan: 3,7 von 5 Sternen bei 427 Bewertungen und 30 Nutzerkritiken
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Wolverine 3 - Logan; 16; 13.07.2017; 3,7; 427; 0 Minuten; Hugh Jackman, Patrick Stewart, Dafne Keen, Elise Neal, Eriq La Salle, Richard E. Grant; Action, Fantasy;