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Der letzte König von Schottland
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Der letzte König von Schottland

In den Fängen der Macht

Großbritannien 2006


Kevin MacDonald


James McAvoy, Forest Whitaker, Louis Asea, mehr »


Drama

3,8
1609 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


Abbildung kann abweichen
Der letzte König von Schottland (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 118 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Dokumentation, Casting, Trailer
Erschienen am:30.07.2007
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Der letzte König von Schottland (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 123 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,35:1 Letterbox, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1, Portugiesisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Dokumentation, Casting, Trailer
Erschienen am:17.02.2010
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Handlung von Der letzte König von Schottland

Der junge schottische Arzt Nicholas Garrigan (James McAvoy) ist in Uganda am Ziel seiner Wünsche angelangt. Eine fremde Kultur und die Möglichkeit, das Gesundheitssystem mit aufzubauen, wecken seine Abenteuerlust. Unerwartet wird er zu einem Verkehrsunfall gerufen, in den der Staatspräsident Idi Amin (Forest Whitaker) verwickelt ist. Schnell steigt er zu dessen Leibarzt auf und gehört bald zum Kreis der engsten Vertrauten. Verwöhnt und vom Luxus berauscht, übersieht Garrigan zunächst die Gräueltaten, die um ihn herum geschehen. Als er dann doch endlich Stellung bezieht, ist es beinahe schon zu spät. Und obendrein wendet der Diktator sich gegen seinen einstigen Schützling.

Film Details


The Last King of Scotland


Großbritannien 2006



Drama


Oscar-prämiert, Ärzte, Politik, Afrika, Interkulturell, Diktatur



15.03.2007


232 Tausend


Darsteller von Der letzte König von Schottland

Trailer zu Der letzte König von Schottland

Bilder von Der letzte König von Schottland © 20th Century Fox

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Der letzte König von Schottland

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am
Sehr beeindruckender Blick hinter die Kulissen einer der berüchtigtsten afrikanischen Diktaturen.
Ein ganz hervorragender Forest Whitaker als Idi Amin spielt gekonnt die Verwandlung eines zunächst einfach nur überforderten, fast idealistischen Befreiers in eine von seinen eigenen Ängsten gejagten unzurechnungsfähigen Diktator. Die ganze Tragödie Afrikas im Zwiespalt zwischen antikolonialistischem Befreiungskampf und unfähigen, korrupten und brutalen n euen Machteliten spiegelt sich hier wieder.
Trotz des dokumentarischen Hintergrunds und eines etwas blassen Darstellers der weißen Hauptrolle des Leibarztes Amins bleibt der Film unerhört spannend und erfährt durch die Sprunghaftigkeit Amins immer neue Wendungen, die bis zur letzten Minute fesseln.

am
Der Film war sehr gut - aber wirklich anspruchsvoll - nichts, um eben nach einem anstrengenden Tag abzuschalten. Er zeigt, wie die Gier nach Macht aus dem Diktator Amin einen furchtbaren Unmenschen macht. Er zeigt aber auch, wie die Gier nach Anerkennung und Wohlstand einen Menschen, der zuerst mit guten Vorsätzen zu helfen nach Uganda kommt, diesen Menschen zu einem Spielball der Mächtigen macht. Manche Szenen sind wirklich grauenhaft - aber alles andere wäre ein Verharmlosung dieser unmenschlichen Zustände.

am
Nach Blood Diamond mein zweiter Aufklärungsfilm über das wahre Leben in Afrika dieses Jahr. Eigentlich stand der Film gar nicht auf meiner To-See-Liste, aber die Preise für den Hauptdarsteller Forest Whitaker, sowie der äußert gute Trailer weckten mein Interesse, und das war berechtigt.

Der letzte König von Schottland erzählt die fiktive Geschichte des schottischen Arztes Nicholas Garrigan (James McAvoy), der zufällig zum Leibarzt des Ugandischen Präsidenten Idi Amin (Forest Whitaker) wird. Zu Beginn wirkt Amin wie ein guter Kumpel zu ihm und wie ein fürsorglicher Vater zu seinem Volk.
Als Garrigan die Schattenseiten Amins entdeckt und nach Hause zurück will, erweißt sich dieser Schritt als äußert schwierig, da Helfer von ihm eine Gegenleistung verlangen, den Tod Amins.

Auf geschichtliche Korrektheit legt der Film lediglich in den Grunddaten wert. Amin, gebürtiger Ugander, übernimmt durch einen Putsch Anfang der 70er-Jahre die Macht von seinem Vorgänger, Präsident Obote. Anfänglicher Euphorie des Volkes folgt Ernüchterung. Als Amin gestützt wird, jubelt das Volk wie bei seiner Amtseinführung. Dies erfährt man allerdings nur am Rande, den der Großteil der Geschichte spielt während Amins Regierungszeit und erzählt die erfundene Geschichte seines schottischen Leibarztes.

In der letzten halben Stunde ist der Film ein wahrer Sesselkraller. Als Amin sein wahres Gesicht offenbart ist die Gefahr der sich Garrigan ausgesetzt hat, geradezu spürbar. thumbup
Diese Phase beinhaltet auch zwei eklige Szenen, die die Skrupellosigkeit des Diktators gegenüber seinem Volk eindrucksvoll darstellen, allerdings etwas ungeeignet für sanfte Gemüter sind.
In der Anfangsphase überzeugte mich der Film durch sein Tempo. Es gibt keine lange Vorgeschichte, die abgearbeitet wird, nach rund 20 Minuten sind die Rollen bereits verteilt. thumbup
Was man danach erlebt kann man durchaus mit drei Buchstaben beschreiben: DiA (Für alle die Blood Diamond nicht gesehen haben: Das ist Afrika!). Vielleicht ist diese Erklärung zu einfach, aber ich glaube nicht das Amin der einzige afrikanische Diktator war, der mit seinem Volk so umging wie hier gezeigt.

Dem Unterhaltungswert und der Klasse von Der letzte König von Schottland tut dies keinen Abbruch, dessen beeindruckende Kameraführung ich an dieser Stelle lobend erwähnen muss. Oftmals war die Kamera einem Darsteller, vor allem Whitaker, so nah, das man die Schweißperlen hätte zählen können. thumbup

Dieser, Whitaker, spielt den unbarmherzigen, kumpelhaften Diktator wirklich großartig, über die Oscarreife dieser Darstellung lässt sich meiner Meinung nach streiten, aber eventuell lies die extreme Überschüttung mit Preisen meine Erwartungen auch ein wenig zu hoch steigen. thumbdown
Aber er trägt diesen Film nicht alleine, auch McAvoy spielt eindrucksvoll und mitfühlend den jungen, idealistischen Arzt. Als er am Ende im Flugzeug gen Hause sitzt, sieht man ihm Erleichterung und Bedauerniss gleichermaßen an. thumbup

Am großen Schwachpunkt des Filmes bin ich wohl selbst schuld, denn dieser beruht nur auf der Tatsache dass ich den Trailer gesehen habe. Zwar brachte mich dieser Trailer erst auf die Idee mir den Film anzuschauen, aber gleichzeitig verriet er die Grundstory, was dazu führte das ich wartete, wie die mir bekannten Wendungen der Geschichte abgearbeitet werden. thumbdown

Dies ändert allerdings nichts daran, dass mir Der letzte König von Schottland größtenteils sehr gut gefallen hat. Die Geschichte unterhält und beeindruckt gleichermaßen durch seine beiden Hauptdarsteller sowie die famosen Landschaften. Besonders Amins beinahe schizophren anmutender Charakter ist eine Quelle zahlreicher imposanter Auftritte. thumbup
Diese werden, wie der Großteil des Films, von passender, afrikanischer Musik untermalt. Sie vermittelt das unterschwellige Gefühl, das einem klar macht in welchem Teil der Erde man sich befindet. thumbup

Der letzte König von Schottland hat mit Blood Diamond nicht mehr gemeinsam als das sie auf dem selben Kontinent spielen. Gegenüber der skrupellosen Gewalt, die Amin anwendet ließ mich das erste Afrikaabenteuer nicht abstumpfen. Ebenso wenig wie die Darstellung des Militärstaates, der hier ein permanentes Symbol der Unterdrückung darstellt. Das erste Auftauchen eines Panzers ließ mich doch ein wenig überrascht der Dinge harren, die da kommen. thumbup
Was dann kommt sind allesamt tolle Bilder, die einen dieses Land, das viele wohl nur von der Landkarte kennen, wenn sie es finden würden, wirklich näher bringen. Die Geschichte des Films liefert einen kurzen Teil der Geschichte dieses Landes, von der man den Eindruck bekommt, das sie sich in ihr ein Diktator den anderen abgelöst hat. thumbup

Fazit:
Der letzte König von Schottland ist ein bewegendes, mitreisendes Drama um Macht und Korruption das von zwei großartigen Darstellern getragen wird.

am
Wundervoll gespielt. Sehr eindrucksvoll und mit einfachen Szenen klar dargestellt, wie schrecklich und naiv die umstehenden Menschen um Amin sind und wie machtlos man gegen die ausführende Gewalt doch war.

am
Ein sehr ungewöhnlicher Film - schon deshalb mochte ich ihn. Das Uganda Idi Amins filmisch umzusetzen ist sehr gut gelungen, die Darsteller bis in die kleinsten Nebenrollen hinein sind klasse.

Einen Punkt ziehe ich ab, weil ein, zwei Szenen einfach zu brutal dargestellt wurden, hier hat man evtl. etwas übertrieben, aber ansonsten absolut sehenswert und keine "Einheitsware".

am
Schauspielerische Spitzenleistung von Forest Whitaker
Der Film beschreibt sehr genau (wenn auch nicht historisch korrekt) die Schreckensherrschaft afrikanischer Gewaltherrscher.
Ich war selbst jahrelang in Afrika, habe in einem von Bürgerkrieg geschütteltem Land samt schizophrenem Diktator gelebt.
Diese Atmospähre fängt der Film ein und kommt erschreckend nahe an die Realität heran. Das macht diesen Film so schockierend.
Wie kann ein menschliches Wrack, ein Psychopath ein Land regieren?
Nun, die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass dies kein Einzelfall war. Nicht umsonst war Idi Amin ein glühender Hitler Verehrer.
Forest Whitaker geht derart in seiner Rolle auf, dass man manchmal vergisst, dass man einen Schauspieler vor sich hat.
Eine absolute Spitzenleistung neben der die weiteren Akteure zwangsläufig (wenn auch zu Unrecht) verblassen müssen.
Dazu kommt, dass die (fiktive) Gestalt des Doktors unglaubwürdig angelegt ist.
Kein Mensch hätte sich in der Realität darauf eingelassen, sich ausgerechnet eine der Frauen von Idi Amin zur Liebhaberin zu nehmen.
Diese aufgesetzte Love Story ist aber wiederum inszenatorisch so geschickt eingebaut, dass sie (trotz ihrer Unwarscheinlichkeit) den Spannungsbogen erhöht und dennoch (die wohl immer unvermeintliche Liebesgeschichte) so integriert, dass sie zumindest nicht neben der Rahmenhandlung »in der Luft hängt«.
Im Gegenteil: Sie bleibt zwar unglaubwürdig, ist aber so geschickt geschrieben, dass sie die ganze Brutalität des Amin Systems noch untermauert.

Ein Meisterwerk. Unbeding zu empfehlen

am
Sehr guter Film mit einem Hauptdarsteller, der alles überstrahlt. Schauspielerische Meisterleistung von Forest Whitaker. Auch die Nebenrollen gut besetzt. Insgesamt ein Film, der im Gedächnis bleibt.

am
Richtig guter Film mit zwei Super-Darstellern: Forrest Whitacker u. Mc Avoy gleichermaßen (keine Ahnung, warum einer ausgezeichnet wurde und der andere nicht). Tolle Kulisse, tolle Athmosphäre. Mir hat auch die Einseitigkeit gefallen: nur die lange Zeit begrenzte Sicht des jungen Arztes, der Berufserfahrungen sammeln wollte und mit irgendwelcher Politik nichts im Sinn hatte. Ob er von den grausamen Ereignissen nun wusste/wissen konnte oder nicht (wie der Rest der Welt übrigens auch) bleibt offen. Der Film endet mit entsetzlichen Bildern, dramatisch und stark.

am
Der Film erzählt auf eine beeindruckende Wise die Geschichte des ehemaligen ugandischen Präsidenten Amin. Es wird äußerst realistisch dargestellt, mit welchen Methoden und Tricks Regierungen vorgehen können. Sicherlich nichts für zwischendurch, aber absolut empfehlenswert.

am
Der Film ist ein Muß für jeden der sich für Filme um Macht, Manipulation und Intirigen begeistert. Er zeigt sehr Eindrucksvoll, wozu Menschen fähig sind, wie leicht diese zu blenden sind und wie schnell sich das Blatt wendet. Gerade noch auf der Sonnenseite blickt man plötzlich in den Abgrund.

Blickt man dann heute nach Nordkorea und Teheran, dann erwarte ich in 15 Jahren ähnliche Filme über diese Länder. Es ist erschreckend , aber es passiert genau heute wieder vor unseren Türen und die Welt schaut abermals zu.

Der Film reiht sich in die Reihe Hotel Ruanda und die Todesreiter von Dafur prächtig ein und jeder der gemütlich seine Chips auf der Couch verzehren möchte, wird diese nach kurzer Zeit stehen lassen

am
Ein sehr bewegender Film über einen Konflikt, den meine Generation (in den 80ern geboren) gar nicht bewusst mitgekriegt hat. Für die Darstellung des Idi Amin war der Oscar verdient. Die kindlich-grausame Willkür wird greifbar. Doch Achtung: Es geht hier nicht vorrangig um afrikanische Geschichte, sondern darum wie ein junger, abenteuerlustiger (und manchmal unerträglich naiver) Arzt aus Schottland in den engeren Kreis des Diktators gerät. Er begreift fast zu spät, dass er wieder verschwinden muss und zieht einige Menschen ungewollt in den Abgrund.

am
"Der letzte König von Schottland" ist kein Popcornkino, sondern Kino zum nachdenken. Wer sich auf einen guten politisch ausgerichtet Film einlassen kann, sollte diesen Film beim nächsten Einkauf in seinen Wagen packen. [Sneakfilm.de]

am
Der Letzte König von Schottland skizziert das Hineingleiten in eine Situation, die am Anfang "nur" ein wenig befremdlich erscheint. An welcher Stelle genau sollte man genauer hinsehen, wann heißt es umdrehen und nicht wegsehen?

Im späteren Verlauf geht es um mehr als "nur" die moralische Sache. Es geht ums nackte Überleben. Die Story basiert auf Tatsachen.

Großer Film.

am
Ein Film der einen packt und nicht mehr los lässt. Erschreckende aber überzeugende Geschichte mit sehr guten Darstellern.
Dieser Film regt zum Nachdenken an.

am
Dieser großartige Film hat uns beiden, meinen Mann und mich stumm gemacht. Ich kenne diese politischen Machtspiele und haben zur Genüge dieses in der ehemaligen DDR erleben müssen.

Sicher nicht so brutal, aber es hat gereicht!

Aber zum Film zurück, Spitzenschauspieler, furchtbare Realität eines unbeherschten Diktators.

Es macht beklemmend, wie gefährlich die Macht eines Psychopathen sein kann, Zuckerbrot und Peitsche.

Bitte mehr von diesem Genre, damit es die Öffentlichkeit erfährt.

Danke dem Regisseur, danke den Schauspielern, die das so wirklichkeitsnah nachgespielt haben.

Klaus und Christel

am
hammerfilm unbedingt anschauen und dann auch noch hotel ruanda und blooddiamant. diese drei sind für mich die im moment wichtigsten und aktuellsten filme über afrika, noch besser als schrei nach freiheit, welcher bislang für mich der bester politische afrikafilm war. vergesst diesen schmu wie die weisse massai oder jenseits von afrika, das hier ist und war die realität auf diesem kontinent. withakers leistung ist die beste, die ich je von ihm gesehen habe und seinen oskar bekam er völlig zu recht.

am
Super inszinierter Film!
Tolle schauspielerische Leistung nach wahrer Begebenheit. Es zeigt den Präsidenten wie verrückt er war und was das für Folgen hatte. In Wirklichkeit hatte er über 300000 Menschen umbringen lassen und trotz allem 8 Jahre regiert! Dieser Wahnsinn ist unbedingt sehenswert und sollte zum Nachdenken anregen.

am
Top
Nur zu empfehlen und absolut sehenswert. Die politische Geschichte wird glaubwürdig und nachvollziehbar erzählt. Großartige Besetzung und ein Spiegel für die grausame Handschrift, die jede Diktatur trägt.

am
da ist nix schade!!
Keine abgehackten Gliedmaßen! Der Film ist hervorragend, die Darsteller glaubhaft! Hallo AFRIKA!! Hallo, wer von euch Kritikern kennt den Kontinent und die Historie Idi Amin`s?
Klasse Film. Zu keinem Zeitpunkt langweilig!!

am
Gute Hauptdarsteller, stimmige Inszenierung. Der Film dreht sich primär um die Person "Idi Amin". Die Grausamkeiten seines Regimes werden zwar erwähnt, stellen aber eine "Nebenhandlung" dar.

Alles in Allem:
Sehr schöne Charakterstudie mit geschichtlichem Hintergrund.

am
Ein genialer Film, Forest hat traumhaft gespielt. LEIDER fehlt der Story ein wenig an Tiefgang, denn die Greueltaten werden nur angekratzt.

am
Forest Whitaker in einer wirklich Oscar verdechtigen Rolle.
Er spielt die zwei Gesichter des Diktators so perfekt...Hut ab !
Ein Film den man gesehen haben muß !

am
Größtenteils sehr guter Film, der durch Spannung bis zum Schluss, gute Schauspieler und eine sehr gute Story sehr überzeugen kann. Auch die Bilder sind sehr überzeugend und die Story des Films ist durchdacht. Lohnenswert.

am
Der Film hat einfach Klasse. Kein aktionüberladenes Popcorn Kino, sondern endlich mal wieder ein Film zum anschauen und mitdenken.

am
Die Darstellung des Monsters "Idi Amin" durch Forest Withaker ist beängstigend. Die Extreme zwischen paranoidem Größenwahn und gönnerhafter Kumpelhaftigkeit werden furios dargestellt.
Die Geschichte um die fiktive Person des schottischen Arztes zeigt die ganze Bandbreite im Denken und Handeln von Idi Amin.

Was bleibt ist ein schauriges Gefühl, nach einem wirklich gut gemachten Film.
ABSOLUT EMPFEHLENSWERT !!!

am
Großartiger Film, beeindruckende schauspielerische Leistung. Der Oscar für Forrest Whittacker war verdient!

am
Unglaubliche Schauspielleistung
Den Oskar hat sich Whitaker verdient, er lebte während der Dreharbeiten wie Idi Amin, aß was er aß, lernte die Sprache, um im richtigen Akzent in sein Englisch zu bekommen und versetzte sich ganz in die Rolle des Tyrannen, dass es dem Team oft Angst wurde.
Sehr eng an der Wirklichkeit wird das Bild Amins gezeichnet. Ein fiktiver Arzt wird hinzugefügt, der die Spannung auf Thriller-Niveau hebt und der Realität keinen Abbruch tut.
Genial wie auch die menschliche und nette Art eines Tyrannen gezeigt wird, denn dies macht sie so gefährlich und unberechenbar und ruft uns entgegen, kritisch gegen Politiker zu sein die freundlich und humorvoll in den Medien rüberkommen.

am
Vom Drama zum Thriller
Die darstellerische Leistung von Forest Whitaker ist atemberaubend, er hat den Oscar als bester Darsteller dieses Jahres mehr als verdient. Der Film leidet etwas daran, dass die Rolle des Dr. Garrigan (James McAvoy) etwas zu blass bleibt und leider nimmt sich der Film etwas zu viel Zeit für erzählerisches Füllmaterial, was im Endeffekt nutzlos ist. »Der letzte König von Schottland« ist ein gutes Drama und wird nach und nach zu einem packende Thriller.

am
Geniale Schauspielerleistungen

Forest Whitaker hat zurecht des Oscar bekommen aber auch James McAvoy brilliert in seiner Rolle. Hinzu kommt ein starkes Drehbuch welches die Grauen einer Schreckensdiktatur erahnen lässt.

am
Ich empfinde den Film als sehr gut. Die Story hat mir sehr gut gefallen und ich finde gut, dass man am Ende des Filmes auch Originalmaterial zeigt. Ich finde die erste Stunde ein bisschen zu lang. Man hätte, damit die Story schneller erzählt wird, eine viertel Stunde wegschneiden können. Die fühlt sich sehr lang an und man lernt die Figuren kennen und es wird ein bisschen die Story erzählt. Was mich beeindruckt hat, dass man den Zuschauer in eine Richtung gelenkt hat und dann ist doch alles anders, als man denkt. Das ist hier sehr gut gelungen. Die Schauspieler sind sehr gut und sie sind glaubhaft. Die Musik passt gut zum Film. Ich hätte mir hier gewünscht, dass bei sehr vielen Szenen Untertitel eingeblendet werden, damit man versteht, was gerade gesprochen wurde. Man muss sich, wenn man den Film auf Deutsch anschaut, an den einen oder anderen Synchronsprecher gewöhnen, aber man kommt schnell rein und man hat sich an diese gewöhnt.

Ich kann Ihnen den Film sehr empfehlen, denn er ist sehr gut. Schalten Sie nicht bei der ersten Stunde ab, der Film entwickelt sich erst bei der zweiten Stunde.

am
Vor dem Hintergrund der Terrorherrschaft Idi Amins erzählt der Film die Geschichte eines jungen Arztes aus Schottland, der im Nu zum Leibarzt des Diktators aufsteigt. Der Film ist nicht beser als der zugrundeliegende Roman, nämlich eine klischee- und kolportagehafte Geschichte, die auf ein breites Publikum abzielt, aber sehr unglaubwürdig wirkt Einziger Lichtblick die guten Schauspieler, vor allem Forest Whitaker.

am
Beeindruckend, der realistische Hintergrund nimmer den Zuschauer gefangen. Dadurch entstehen jedoch naturgemäß auch Grenzen bei der Handlungsgestaltung, wenn man sich am realen Geschehen orientieren möchte. Es fällt schwer zu beurteilen, inwieweit der Film noch steigerungsfähig wäre, eigentlich also 4,5 Sterne. Unbedingt sehenswert.

am
Klasse
dieser Film ist nur zu empfehlen

am
absolut sehenswert
ein packender Film von Anfang bis zum Ende.
Sehr zu empfehlen!

am
Fesselnder Film
Wie aus einem Abenteuer bittere Realität werden kann. In diesem Film wird die ganze Grausamkeit dieses Armin versteckt hinter einer freundlichen Fassade gezeigt. Tolle schauspielerische Leistung

am
Fesselnder Film
Insbesondere die schauspielerische Leistung von Forest Whitaker war beeindruckend.

am
Politisches Drama
Amin(Forest Whitaker), General von Uganda, kommt mit Hilfe eines Staatsstreiches an die Macht. Als dieser Machtwechsel zu stande kam, reiste der frischgebackene Arzt Nicholas Garrigan (James McAvoy) ins Land. Vorort ist er bei einer Hilfsorganisation. wie der zufall so will lernt er dort den neuen Präsidenten kennen der ihn auch gleich, aufgrund seines Tatendranges, als Leibarzt haben will........Beide Rollen werden sehr gut umgesetzt. Mit Forest Whitaker hat man definitiv den richtigen Mann herangeholt. Die plötzlichen Stimmungswechsel, das aufbrausende und zugleich wieder nette charismatische Lächeln konnte er gut umsetzen. Er verstand sich diese schwere Rolle anzunehmen. McAvoy konnte auch sehr gut die naive Ader des jungen Mannes erfolgreich umsetzen. Alles in einem also ein gut umgesetztes politsches Drama.

am
Ermahnend!
Wie wandelt sich eine Hoffnung in einen Albtraum... anhand von Idi Amin wird die allgegenwärtige Machtfraqe in diesem Film erarbeitet.
Die Grausamkeit totaler Machtausübung wird filmerisch sehr gut dargestellt, ebenso wie die der Machtlosigkeit/Ohnmacht.
Insgesamt ein guter und warnender Film!

am
Beeindruckend
fand den Film sehr gelungen, würde ihnen sofort naoch einmal ansehen. Die Vorgänge kann ich mir sehr gut vorstellen, wenn man die Situation in anderen gleichwertigen Länder derzeit anseiht.

am
Schade!
Eines sei vorausgeschickt. Es ist kein wirklich schlechter Film. Meine Erwartungen haben sich allerdings keineswegs erfüllt. Zu oberflächlich war die Entwicklung der Charaktere. Forest Withaker ist ein hervorragender Darsteller und verkörpert die Rolle des Massenmörders Idi Amin Dada glaubhaft. Leider gelang es ihm nicht, den Wahnsinn dieses Mannes in allen Facetten herauszuarbeiten. James McAvoy ist während des ganzen Films eine blasse Figur und nach meiner Meinung eine Fehlbesetzung. Es gelingt ihm nur in Ansätzen herauszuarbeiten, wie Garrigan von der ihm zugeflossenen Macht und dem Wohlstand korrumpiert wird.
Die unvorstellbaren Greueltaten im Uganda jener Jahre werden nur angedeutet. Ohne ein Freund exzessiver Gewaltdarstellung zu sein, wäre hier, um die Hintergründe besser verständlich zu machen, ein genauerer Blick auf die Zustände im Land erforderlich gewesen.
Der Werdegang des Idi Amin Dada kommt ebenfalls nur in Andeutungen in den entfallenen Szenen (Extras) zur Sprache. So erklärt sich dem Zuschauer nicht seine Ablehnung der Briten und seine titelgebende Verehrung der Schotten.
Schade! Da hätte man viel mehr draus machen können.

am
Super Film!
Der Film beruht teilweise auf wahren Begebenheiten. Idi Amin war wirklich Präsident von Uganda, von 1971 -- 1979. In seiner Herrschaftszeit wurden von seinen Schergen 300.000 Ugander ermordet.
Nicholas macht sich vollkommen naiv auf den Weg nach Uganda und wird dort der Leibarzt des neuen Präsidenten Amin.
Durch dessen Charme merkt Nicholas zuerst nichts von den Massakern in Uganda.

am
Überzeugende Darsteller, Kamera vereinzelt unbeholfen, spannende Story, interessante Charakterstudien. Nicholas Garrigan, gleichwohl promovierter und durchaus kompetenter Arzt, kommt als naives Kind nach Uganda und genießt das "easy living" ohne sich über sein Tun und dessen Folgen allzuviel Gedanken zu machen. Ein anderer "Kindskopf" - Idi Amin - findet Gefallen an ihm; im Ergebnis zerstört Garrigan mit seiner Naivität nicht nur Familien sondern auch Menschen finden den Tod. Der britische Botschafter, den Garrigan zunächst als "Hampelmann" verachtet, führt ihm zuletzt knallhart auf die von ihm trotz aller Anzeichen ignorierten Realitäten zurück.
Am Ende fühlt sich mancher Zuschauer vielleicht sogar selbst angesprochen, als Amin zu Garrigan sagt dieser habe offenbar seinen Aufenthalt in Afrika nur als Spiel und zur Selbstdarstellung genutzt, die Schwarzen nicht ernst genommen und das Erste, was er nun als real erleben werde sei sein eigener Tod. Nachdenkliche Reisende durch Entwicklungsländer werden sich an dieser Stelle vielleicht fragen, was davon auf sie selbst zutraf.

am
Ein guter Film
Ja es ist eindeutig ein guter Film.
Er ist interessant, stimmig und man hat am Ende das Gefühl etwas gelernt zu haben.

Sicher hat er ein paar Längen.
Und manche Charactere sind dann doch nur »KURZ« zu sehen.
Wodurch man sich teilweise etwas schwer zurecht findet.

am
Spannende, phantastische Aufnahmen und eine interessante Story die auf teilweise wahre Begebenheiten beruhen. Absolut sehenswert !

am
Diesen Film kann man vom Inhalt und von der Aufmachung unterschiedlich sehen, jedoch vorweck sei gesagt, das sämtliche Schauspieler ihren Rollen ein Leben, ein Gesicht und einen Charakter eingehaucht haben. Schon alleine aus dieser Perspektive lohnt sich der Film, auch wenn er etwas seicht und langsam anläuft, jedoch zunehmend an fahrt gewinnt.

An allen Kritiken kann eines erkannt werden. Die, die sich mit Politik auskennen und interessiert dem Weltpolitischen Spielen zuhören finden diesen Film zurecht als völlig am Thema vorbei und absolut nicht realitätsnah. Klar, denn Amins Greulherschaft kann sicherlich mit dem Jugoslavischen Bürgerkrieg, der spanischen Armada in Amerika oder dem Masaker der Chinesen an ihren Studenten verglichen werden (der Einfachheit halber sicherlich auch mit der Regierung in Deutschland von 33 bis 45). Dies kam im Film überhaupt nicht rüber. Selbst die angerissenen Dinge (Zeitungen, CIA, eingeschnittene Bilder, usw9 reichten nicht. Auch nicht der Abspann.
Für die, die sich ein wenig auskennen und interessiert im Mittelfeld die Politik verfolgen, war der Film eine gute Wiederauffrischung bzw füllen von Löchern. Also interessant und gut rüber gebracht.
Die letzte Gruppe sind die, die keine Ahnung haben und somit den Film nur absolut loben konnten.

Nun, allen sei gesagt, keiner ist besser oder schlechter nur Diktatoren sollte es nicht mehr geben!!!!

am
Ein Film, der langsam Fahrt aufnimmt und bis zum Ende immer spannender und dramatischer wird. Tolle Schauspieler in einer Story, die einen mit beklemmenden Gefühlen entlässt. Ich fand aber, dass der Bezug zur Realität etwas zu wenig berücksichtigt wurde. Auf jeden Fall ansehenswert.

am
Top of the Pops !
Toll umgesetzter Film mit einem absolut genialen Forest Whitaker und herzerfrischendem James McAvoy. Dieser Film ist sehr zu empfehlen, auch weil man sieht was es immer wieder für Psychopathen in der Welt gibt, die die Macht ergreifen und gerade durch ihren Wahnsinn überzeugend sind und ihre Gefolgschaft finden.

am
Gute Verfilmung
Eine sehr gute Verfilmung über die Machentschaften des Schlächters von Uganda, PERFEKT gespielt von Forest Whitaker. Seine Erscheinung und seine Schauspielerischen Fähigkeiten sind in diesem Film überragend.
Bild und Ton sind ebenfalls auf dieser DVD einwandfrei!

am
"Der letzte König von Schottland", unter diesem Titel stellt man sich sonst was vor. Nur nicht, dass der Film eigentlich in Uganda spielt. Zugegeben wirkt er anfangs etwas langweilig und man weiß nicht so recht einzuschätzen, was auf einen zu kommt. Aber letztenendes entwickelt sich der Film zum positiven. Geschildert wird die Geschichte eines schottischen Arztes den es nach Abschluß seines Examens nach Uganda verschlägt um dort Menschen zu helfen. Noch ahnt er nicht, dass er bald der Leibarzt und doch auch engste Berater und Freund des Präsidenten Idi Amin wird. Er weiß zu diesem Zeitpunkt nicht wie sich die Geschichte zu seinen Ungunsten verändern wird.
Also ein doh recht packender Film, der wirklich sehenswert ist.

am
Beeindruckend
Forest Whitaker at his best: Völlig überzeugend spielt er den Diktator, gerade auch, weil er zu Beginn nicht gleich 'das Monster' gibt. Mit den Augen des Arztes Nicholas Garrigan folgt man der Begegnung eines naiven, aber gutwilligen Abenteurers mit dem hemmungslosen Diktator. Als sich zeigt, welche Abgründe sich hinter der zunächst freundschaftlichen Gebärde verbergen, will man - wie Garrigan - nur noch fliehen.
Ein spannender Einblick in eine gruselige Wirklichkeit.

am
Toller Film
Boah , habe lange nicht mehr solch einen guten und mitreißenden Film gesehen , die Handlung hat es in sich , man kann sehen , wie Macht einen Menschen verändern kann . Hab schon immer gewußt , das Forest Whitaker ein super Charakterdarsteller ist , dem eine Hauptrolle steht - nix für schwache Nerven aber sehr empfehlenswert

am
Der letzte König von Schottland
Sehr gute Hauptdarsteller, reale Darstellung eines der grausamsten Diktatoren in der Geschichte Afrikas. Super - Drehbuch . Der Film ist absolut sehenswert .

am
EIN GROSSARTIGER FILM
bewegend, teilweise witzig...
Hab ihn zwei Mal gesehen, beim zweiten Mal war er nicht mehr sooo gut, aber einmal sollte man ihn sehen. Etwas brutal zwischendrin...

am
2 Sterne erhält Forest Whitaker für seine herausragende Leistung. Der Film bekommt keinen, denn die fiktive Geschichte eines egozentrischen, skrupellosen und grenzenlos naiven jungen Schotten, der als Arzt nach Afrika geht, "um Spaß zu haben" (und was anderes tut er auch nicht - Partys feiern und mit verheirateten Frauen rummachen, aber nicht arbeiten), ist wahrhaftig uninteressant, wenn es angeblich um Idi Amin gehen soll. Wir erfahren aber nichts über die Politik Amins und die Reaktion der anderen Länder, sondern es wird lediglich per Zeitungsmeldung und ein paar Fotos das vermittelt, was wir bereits wissen. Und es war noch viel mehr und viel schlimmer. Was aber tatsächlich in Uganda geschehen ist, wie das Volk gelebt hat, bleibt völlig außen vor. Auch das Geiseldrama von Entebbe ist hanebüchen abgehandelt worden (da es für Amin sehr unrühmlich endete); einige wenige Erklärungen gibt es lediglich im Nachspann. Sehr enttäuschend und sehr überflüssig. Forest Whitaker hat seinerzeit ein Interview in Cinema zu dem Film gegeben, das sehr viel mehr Aussagekraft hat und sehr viel mehr über die Innenpolitik und Geschichte näherbringt, als der komplette Film. Eine reißerisch gemachte Story vor einem reellen Hintergrund, der außen vor bleibt. Da hätte man sehr viel mehr draus machen können. Die Filmemacher könnten genausogut die BILD-Zeitung herausgeben. Vielleicht hätten sie sich mal Hotel Ruanda anschauen sollen.

am
Horroregime Idi Amin
Dieser Film zeigt, was der damalige Diktator Idi Amin für ein blutrünstiger Despot war. Auf der anderen Seite wird auch gezeigt, dass solch ein grausamer Herrscher durchaus menschliche Züge hat. Und man erkennt bei dieser authentischen Episode wie unberechenbar diese Menschen sein können, um durch Abscheulichkeiten ihre Ziele zu erreichen.

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Einfach spitze!
Ich dachte zuerst, was ist denn das für ein Film? Nun denn, einfach mal in den DVD-Player rein und angeschaut.
Was soll ich sagen, der Film hat mich gepackt, starke Story, gute Schauspieler, einfach klasse!

Muss man gesehen haben!

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Sehr empfehlenswert!
Ein Stück Geschichte, von der man vielleicht nicht so viel weiß. Einfach super.

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Klasse Film... Klasse Schauspieler
...ein wirklich guter gelungener Film. Forest Whitaker war einfach sehr gut...

unbedingt ansehen...!!!

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top!!
Absolute Top-Besetzung (wusste gar nicht, dass Akte X-Gillian Anderson so gut aussehen kann ;-) ). Teilweise erschreckend, weil man ja genau weiss, dass sich die Ereignisse auch so zugetragen haben. Ich kann ihn nur empfehlen und sagen, dass der Film jeden Oscar verdient hat!!!

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Wahnsinn!!!!!
Unglaublicher Packender Film über Macht und Korruption. Tolle Darsteller, grandiose Bilder, Supersound. Perfekt!

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Der letzte König von schottland
ein Klasse film. Forest Whitaker ist ein super schauspieler. Wenn es stimmt, das Idi amin wie ein leines Kind war, dann hat das Forester sehr gut rüber gebracht. Auch der erfundene schotische arzt war super, wie er die Macht und den ruhm geniest und dann ziemlich hart erfährt, was passiert wenn man die Augen öffnet.

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Sehr gelungen ist die Darstellung des Wandlungsprozesses beim Hauptdarsteller. Zunächst ahnungslos und dem Charme von Amin verfallen, merkt er immer mehr wo er da eigentlich reingeraten ist um schließlich in letzter Sekunde zu entkommen. Die schauspielerischen Leistungen von Forest Whitacker kann man nicht genug loben, definitiv mal ein Oscar an der richtigen Adresse. Insgesamt ein Film der aufwühlt und nach dem man sich die Frage nach der eigenen Verantwortung stellt.

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Klasse !!!!
Sehr interessanter Film mit Top-Darstellern !

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durchschnitt
- habe mir mehr davon erwartet. finde da wurden zu viel zu gute kritiken vergeben. der film ist oberflächlich. auf die üblen machenschaften des diktators wird meiner meinung nach zu wenig eingegegangen, wäre da etwas mehr davon im film drin gewesen, wär der fim besser geworden. stattdessen wird hauptsächlich von dem naiven arzt berichtet, wo ich die ganze zeit dachte, wie jemand nur so blöd sein kann.

- ansonsten ist der film spannend, hat mehrere heftige szenen drin, ist brutal, alles ist vorhersehbar.

kein film den ich unbedingt mehrmals anschauen muß, wie manche filme, die ich bestimmt schon 8 mal in meinem leben angeschaut habe.

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sehr realistisch mit guten darstellerischen Leistungen, regt zum nachdenken an und hinterfragt Politik.

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Zeigt eindrucksvoll ...
an Hand vom Beispiel Uganda das Grundproblem vieler afrikanischer Länder. Herrschsüchtige u. gewalttätige Despoten, denen es ausschließlich um ihre eigenen Pfründe u. ihren Machterhalt geht. Pflichtlektüre für die naiven Gutmenschen, die meinen, mit nur genügend Wirtschaftshilfe könne man der gemeinen afrikanischen Bevölkerung aus der Armut helfen.

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ein toller...
... der mich wirklich von der ersten bis zur letzten Minute in Atem hielt. Speziell die Performance von Forest Whitaker als Idi Amin vegisst man nicht so schnell.
Als kleiner Minuspunkt seh ich die Tatsache an, dass etwas zu wenig auf die tatsächlichen Gräueltaten des Diktators eingegangen wird, sondern die fiktive Geschichte um den schottischen Arzt im Mittelpunkt steht.
Aber nichtsdestotrotz ein Film den es sich in jedem Fall lohnt anzuschhauen!

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Schrei nach Freiheit, Hotel Ruanda, Zur Schuld verdammt(Dokumentation/ General Dallaire), Blooddiamant und King of War hat nun noch einen Film dazubekommen diesen hier.
Ein grauenhafter Film(bezogen auf den Inhalt) der einfach Beklemmungen nach sich zieht. Vor allem wenn man die Filme im Politischen-Zusammenhang sieht und das Europäsche Versagen die Fehler der Vergangenheit zu beheben. Es scheint einfach Hoffnungslos zu sein. DIA

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super
hut ab von diesem König..guter Film!!!

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Sehr empfehlenswert!
In den Fängen der Politik. Wie ein Mensch sich verstellen kann ist verblüffend. Aus dem Leben gegriffen. Muß man gesehen haben!

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Spitze
Der Film ist sehr spannend von Anfang bis Ende. Lohnt sich allemal ihn sich anzusehen.

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tatsachenbericht!
ein film der unter die haut geht - top !!

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Empfehlenswert
Ein überzeugender Film mit einer herausragenden schauspielerischen Leistung von Whitaker! Auch wenn dieser Film keinen umfassenden und hintergründigen Einblick in die historischen Ereigenisse geben kann holt er das Geschehen ansprechend ins Bewußtsein zurück und eröffnet Interessierten eines Ansatzpunkt um sich auch intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen.

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Ein Tatsachenbericht, der unter die Haut geht
Der Film ist echt heftig und zeigt den Wahnsinn eines Diktators. Wenn man sich vorstellt, dass der Film eine wahre Begebenheit darstellt, das ist einfach nur krass. Sehenswert!

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Gut aber schabt nur an der Oberfläche
Vorweg : Forest Whitaker ist genial. Ansonsten : der Film schabt nur an der Oberfläche, richtige Tiefe bekommt er leider nie, es wird nur hier und da geschabt. Man hätte mehr draus machen können, leider hat man es nicht getan. Ansehen kann man sich den Film trotzdem, nur ohne die richtigen Vorkenntnisse, bleibt manches verborgen.

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Durchschnitt !!!
Das ausschließlich positive Echo auf diesen Film kann ich nur bedingt nachvollziehen, da er aus meiner Sicht eher oberflächlich daherkommt und vor allem daran krankt, dass Realität mit Fiktion vermischt wurde. Des Weiteren ist der Film an vielen Stellen unausgegoren geschnitten und bietet zum Schluss ein brutales, leider vorhersehbares und daher eher Hollywood-typisches Politthriller-Finale ohne eigene Identität.

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ganz großes Kino
WOW, ein echt toller Film, Forest Whitaker gehört für mich schon lange zu den Besten seines Fachs. Auch wenn die Person des schottischen Arztes fiktiv ist, so kann man doch davon ausgehen das sich vieles so, oder so ähnlich abgespielt hat. Sehr sehr interessant !

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Endlich mal wieder ein richtig guter Film
nachdem die letzten Neuerscheinungen wie z.B. The good German und Co absolute Fehlgriffe waren endlich ein richtig klasse Film. Suepr Schauspieler, interesante STory udn gut inszeniert. Klass!

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Beeindruckend!
Als Kind habe ich zwar zu Idi Amins Lebzeiten via TV ungefähr mitbekommen was in Uganda los ist, konnte mir aber natürlich nicht annähernd Details und Hintergründe ausmalen. Ich habe deswegen diesem Film entgegen gefiebert und war schockiert, was sich hinter diesem völlig durchgeknallten und in jeder Hinsicht zügellosem Despoten und Massenmörder verbirgt. Die sagenhafte schauspielerische Leistung des Forest Whitaker macht schon alleine das Anschauen lohnenswert.

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Genialer Forest Whitaker
Faszinierendes Drama über einen brutalen Idiologen, der sich letztlich wohl immer verfolgt gesehen hat und darum andere verfolgen ließ. Absolut sehenswert!

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Forest Whitaker Leistung in diesem Film ist GRANDIOS. Abgesehen davon, dass der Film echt gut ist, ist es alleine schon seine schauspielerische Glanzleistung wert, den Film anzuschauen. Jede Minute hat Spaß gemacht. Gute Story, spannend - der Film bleibt in Erinnerung. 5 Sterne

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Erfundene Geschichte eines schottischen Leibarztes eines realen Diktators, der die Engländer hasst. Rasant verfilmt mit schönen Bildern. Man erfährt aber nichts Neues.

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Also, für mich war dieser Film nichts!!
Er zeigt zwar Eindrucksvoll einen Blick hinter die Kulissen, zeigt die Gier und das Machtstreben des Adi Amins, aber im Großen und Ganzen war er mir zu Blutrünstig, zu Brutal. Die FSK 16 ist hier sehr gerechtfertigt, alleine wenn ich an die Szene denke, wie sie den Leibarzt Dr. Nicholas Garrigan daran hinder wollen, das Land zu verlassen.
Wer hier auf Politik-Dramen und solche Sachen steht, kommt hier voll auf seine Kosten, aber wie gesagt, meines, war es leider nicht.

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Gut
Für Leute die Ihr Wissen bereichern wollen ein muß.

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Ein sehr mitressendes und packendes Machwerk,mit schonungsloser Kost,bekommt man hier seviert!Einfach nur fesselnd und Fragen aufwerfend.
Es sind doch alle machtgierigen poranoiden Diktatoren gleich!
Was Anfangs wie ein Traum für einen jungen schottischen Arzt,mit humanitären Vorsätzen in Afrika beginnt,entwickelt sich bald zum blutigen Apltraum!

Unbedingt Anschauen und eine eigene Meinung bilden!

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Soll das der große Wurf gewesen sein?
Ein Film produziert von der ehemaligen Kolonialmacht England, die dieses Land über Jahre ausgebeutet hat und ein bagatellisierender Hauptdarsteller, der anmerkt, dass nicht nachzuweisen sei, dass Idi Amin bei einem Auftragsmord nicht bewiesen werden konnte, dass er den Auftrag gab, die Gliedmaßen der Leiche abzuhacken und verkehrt wieder anzuhehen sagt eigentlich schon alles.
Ich würde gerne erleben, was passieren würde wenn ein Österreichischer Produzent das Leben Adolf Hitlers mit dem selben Antritt verfilmen würde und auch die »positiven Seiten« dieses »Charismatischen Herrschers« herausarbeiten würde. Bei Helge Schneiders böser Komödie gingen die Meinungen ja schon auseinander, aber ein ernstgemeinter Film würde bestimmt einen Aufschrei auf der ganzen Welt auslösen.
Ich verstehe nicht, was an diesem Film so gut gewesen sein soll, dass Forest Whitaker dafür den Oskar bekommen konnte. Dafür ist das Drehbuch zu schlecht und der dumme, junge und unerfahrene schottische Doktor einfach zu überzogen und dermaßen unglaubwürdig in Szene gesetzt, dass es einfach zum Himmel schreit.
Idi Amin war ein Schlächter sondersgleichen. Das wird in diesem Film einfach nicht präzise genug und viel zu harmlos dargestellt.
Da war Hotel Ruanda wesentlich besser.

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Ich hab mit was anderem gerechnet. Der Arzt nervt eigentlich den ganzen Film über. Erst, weil er so eingebildet ist, dann, weil er so leichgläubig ist und später, weil er so ein Weichei ist. Einmal ansehen hat mir jedenfalls gereicht.

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Wer auf die Verfilmung der Machenschafften eines Diktators steht, ist mit diesem Streifen gut bedient. Für mich gelten Filme als Unterhaltung, und davon hatte der Film nicht viel zu bieten - jedenfalls für mich nicht!
Der letzte König von Schottland: 3,8 von 5 Sternen bei 1609 Bewertungen und 88 Nutzerkritiken
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Der letzte König von Schottland; 16; 30.07.2007; 3,8; 1609; 0 Minuten; James McAvoy, Forest Whitaker, Louis Asea, Giles Foden, Apollo Okwenje Omamo, Daniel Ssetaba; Drama;