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2,4
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Mother! (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 116 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1
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Untertitel:Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch
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Erschienen am:25.01.2018
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Erschienen am:25.01.2018
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Handlung von Mother!

Der Film 'Mother!' von Darren Aronofsky 'Mother!' handelt von einem Paar, dessen Beziehung bei Eintreffen von ungeladenen Gästen auf eine harte Probe gestellt wird: Ein Dichter (Javier Bardem) und seine junge Ehefrau (Jennifer Lawrence) leben allein in einem großen viktorianischen Haus auf dem Land. Eines Tages steht ein fremder Mann (Ed Harris) und kurz darauf dessen Gattin (Michelle Pfeiffer) vor der Tür, die der Dichter beide begeistert einlädt, bei ihnen zu wohnen. Als überraschend auch noch die Söhne (Domhnall Gleeson und Brian Gleeson) des Ehepaars auftauchen, eskalieren die Spannungen im Haus. Im Streit bringt ein Sohn den anderen um. Durch den tragischen Vorfall inspiriert, verfasst der Dichter ein Werk, das nicht nur mit einem renommierten Preis bedacht wird, sondern ihm schlagartig großen Kultstatus und Ruhm verschafft. Seine mittlerweile schwangere Frau sieht sich mit einer immer aggressiver werdenden Fangemeinde konfrontiert, die sich bald als unberechenbare Bedrohung entpuppt.

Film Details


Mother! - Seeing is believing.


USA 2017



Horror, Drama


Surrealismus, Home Invasion, Dichter, Kammerspiel, Goldene-Himbeere-nominiert, Dolby Atmos



14.09.2017


194 Tausend



Darsteller von Mother!

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am
Für mich ist der Film sehr schwer einzuordnen. Wer Darren Aronofsky Werke wie "Requiem for a Dream" oder "Black Swan" kennt, weiß, dass er ein Meister ziemlich verstörender Bilder ist. In Mother wird dies auf die Spitze getrieben. Der Film fängt relativ ruhig, beinahe langweilig an. Als die Fremden bei dem Paar auftauchen, steigert sich die Spannung, um dann aber noch einmal abzuflachen. Was folgt ist ein Finale mit rasanten Zeitsprüngen, die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und dazu die bereits erwähnten heftig verstörenden Bilder. Als Zuschauer sitzt man nur noch da, und denkt sich "was passiert hier gerade?" und bleibt ziemlich ratlos zurück. Im Netz findet man einen sehr plausiblen Erklärungsansatz, der den Film im Nachhinein etwas logischer erscheinen lässt. Technisch ist der Film wirklich gut gemacht, ohne Zweifel. Wirklich schlecht ist er auch nicht. Aber ob ich ihn nochmal schauen würde? Ich weiß es nicht.

am
Es wird über diesen Film kolpotiert, man liebt ihn, oder man hasst ihn. Nachdem ich ihn gesehen habe, kann ich das nachvollziehen. Der Film ist eine einzige Allegorie. Findet man keinen Zugang zu dieser, ist der Film konfus und handlungstechnisch nicht nachvollziehbar. Findet man den Zugang, wird der Film auf einmal hochinteressant. Beim Schauen drohte ich den Anschluss zu verlieren, woraufhin ich mir weitere Informationen aus dem Netz suchte und auf einmal hatte ich den Schlüssel zum Verständnis in der Hand (metaphorisch gesehen) und das Ganze machte Sinn.
Im Fazit hasse ich weder den Film, noch liebe ich ihn, er bot aber knapp 2 Stunden interessante intellektuelle Herausforderung. Darüber hinaus sind die schauspielerischen Leistungen über jeden Zweifel erhaben.

am
Geburt und Tod....

Der narzistisch getriebene Künstler, welcher immer und immer wieder ein neues, noch besseres Werk erschaffen möchte, wie im Fieberwahn bis zum Exzess, alles um ihn herum bedeutungslos, zerstörend, bis er seinen Diamanten aus den Scherben seines Tuns geschürft hat, um am Ende wie Phönix aus der Asche aufzusteigen, zu neuen Höhen, immer getrieben vom Wunsch es noch besser machen zu wollen, nur noch ein einziges Mal...

Oder war es eine ganz andere Geschichte die wir hier gesehen haben, eine Parabel von Tod und Auferstehung, religiöse Symbolik, das Alte Testament, ein Spiegelbild unserer gestörten Gesellschaft...?!

Fakt ist, es wird ein Ensemble von Charakterdarsteller aufgeboten, welche uns in einer Art Kammerspiel etwas ziemlich Abgedrehtes präsentieren. In den Sinn kommt einem beim Schauen der alte Polanski Streifen "Rosmaries Baby", auch wenn beide eigentlich wenig gemein haben.

Wer "The Tree of Life", "Hinter dem Horizont" und "Antichrist" interessant fand und Filme bei welchen im Anschluss nach der Interpretation gerungen wird, kann hier einmal reinschauen.

Garantiert kein Mainstream, garantiert nicht jedermanns Geschmack und sicherlich nichts für jene die hier etwa "Jumpscares" erwarten!

7 von 10 für dieses seltsame, andersartige, auch irgendwie faszinierende und am Ende sichtlich verstörende Machwerk.

am
Ich habe schon einige furchtbare Filme gesehen, aber etwas so unnötiges, mit einer eigentlich so tollen Besetzung, macht mich echt fassungslos. Ich habe ihn mit einer Freundin gesehen und wir haben uns noch lange, nach dem der Film endlich vorbei war, kopfschüttelnd mit offenem Mund angeguckt.

Niemand sollte seine Zeit mit diesem Mist verschwenden. Ernsthaft. Leider ist es nicht möglich Minussterne zu geben!

Mal wieder ein Beweis dafür wie einen ein Trailer in die Irre führen kann. Wie schon bei The Village handelt es sich hier nicht annähernd um einen Horrorfilm/Gruselfilm.

am
Immer interessant, aber niemals wirklich aufschlussreich. Immer optisch toll in Szene gesetzt, aber niemals ist diese Vorgehensweise unbedingt dienlich der Handlung. Immer toll geschauspielert von den beiden Hauptakteuren, aber niemals ist deren Verhalten tatsächlich glaubwürdig. Damit ist MOTHER! letztendlich ein höchst zwiespältiger Streifen, aber auch ein Horror-Thriller der ausgefallenen Sorte. 3,30 Parabel-Sterne im viktorianischen Landhaus.

am
"Mother!"...WTF war das!?!

Was für eine schwachsinnige Story,dazu absolut schwachsinnige und belanglose Dialoge und noch viel mehr schwachsinnige Handlungs bzw. Logikfehler,zwischendurch gähnende Langeweile und für keinen einzigen der Darsteller kam ein Gefühl von Em­pa­thie auf!!!

Für dieses "Kunstwerk" gibt es deshalb keine Empfehlung von mir,das wäre vertane Lebenszeit!!!
Ganz klar 1 Stern!!!

am
"Mother!" ist ein außergewöhnlicher Streifen geworden, der schon in der Mitte anfängt, komisch zu werden, aber wenn man bis zum Schluss dran bleibt, dann versteht man auch, was der Film ausdrücken möchte. Leider inszeniert er dieses Werk komplett übertrieben und man hätte es in der Form nicht gebraucht. Ich finde die Idee nicht schlecht, aber eine andere Inszenierung hätte ihn ganz gut getan. Die Geschichte ist bis zur Mitte noch soweit nachvollziehbar, aber dann driftet der Film komplett in eine andere Richtung ab, die ich nicht für gut heißen kann.

Die schauspielerische Leistung ist gut, aber man hat die einzelnen Schauspieler auch schon in bessere Rollen gesehen, obwohl die Leistung soweit auch glaubwürdig ist. Die musikalische Begleitung ist nicht wirklich auffällig. Die Kamera fängt die Szenen recht gut ein, es gibt hier und da kleine Momente, wo eine ruhigere Kamerahaltung von Vorteil gewesen wäre. Die Special Effects passen zum kompletten Werk.

"Mother!" ist ein streitbarer Film geworden, wo sich jeder seine eigene Meinung bilden sollte. Er ist meiner Meinung nach nicht richtig gut geworden, aber auch nicht so schlecht.

am
Bibelsuche

Fantastische Schauspieler und eine tolle Inszenierung, aber die Story konnte mich nicht begeistern. Wer gerne Bibelverweise in einem Film sucht wird viel Spaß an diesem Streifen haben.

am
Ein Meisterwerk. Ein Film wie er seines gleichen sucht. Ja, es sind verstörende Bilder. Aber wenn man die Analogien verstanden hat und sich darauf einlässt, ohne wenige offenen Logikschlüsse zu hinterfragen, baut der Film eine geniale Parabel zum hier und jetzt. Bis zum Schluss inklusive dem gewählten Endsong, eine erschütternde Wahrheit der Welt in der wir leben. Die Protagonisten durchleben in gut 2 Stunden die gesellschaftlichen Höhen und Tiefen des menschlichen Seins, ihrer abstrusität, ihrer narzisstischen Empfänglichkeit. Und dennoch zeigt der Film, auf verstörerische Art und Weise, wie der Mensch in der Lage ist geschaffenes zu zerstören.

am
Nicht gucken reine Zeitverschwendung!!!
Leider kann man keine Minuspunkte vergeben.
Habe diesen Film überhaupt nicht verstanden.
Also nochmal nicht gucken!!!

am
Wow, was erst als etwas langatmiges Drama beginnt spitzt sich von Minute zu Minute mehr zu einem spannenden und fesselden Thriller (vielleicht sogar Horrorthriller) zu. Auf jeden Fall nichts für schwache Nerven. (Meine Frau hat mich stark für diese Filmauswahl kritisiert:) )

am
Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe (wer ein "Horror-Movie" sucht ist allerdings fehl am Platz). Spannung und Emotion, eine außergewöhnliche bildliche Darstellung und eine Handlung, die einen auch am Tag danach nicht loslässt. Was will man mehr von einem Film. In diesem Beispiel alle drei Kategorien absolut überdurchschnittlich. Knabberzeug und Getränk blieben unangetastet. Zum Glück musste ich nicht auf den Topf!

am
Ganz ehrlich...ich habe keine Ahnung was dieser Film eigentlich aussagen möchte, ich habe die Handlung nicht wirklich verstanden. Was sollte das mit dem Blutfleck am Boden der immer wieder kam? Was hatte es mit dem Keller auf sich? der Tür aus Blut? der Verbindung des Hauses und der Hauptdarstellerin? Hatte es überhaupt etwas zu bedeuten? Der Schluss war einfach nur grauenvoll.

am
Ich gebe einen Stern für die Schauspielerische Leistung. Ansonsten ist der Film eine Katastrophe !!! Kein Hand und Fuß. Keine richtige Story und zum Schluss nur verstörende Bilder aber keine Zusammenhänge. Ich kann den Film nicht empfehlen und er ist absolute Zeitverschwendung.

am
Daren Aronofskys Filme sind übelst langweilig und dennoch haben sie etwas...Man weiss hinterher nur nicht was ?
Etwas surreales...eine Botschaft...?
Ich wusste hinterher gar nicht ob ich den Film gut fand oder ganz schlecht?
Die 1.Hälfte ist total einschläfernd...es wird sehr viel geredet...und plötzlich bekommt der Film eine ganz andere Wendung...
Er wirkt aber dennoch abstossend und sehr unglaubwürdig.Einfach grotesk was hier einem zugemutet wird.

am
Bei Darren Aronofsky als Regisseur hätte ich schon wissen müssen, daß der Film eher depri und nicht spannend ist. Umso erstaunter war ich, wie interessant der Film anfangs ist. Das letzte Drittel ist dann wieder so wie erwartet. Kann man gucken, muß man nicht

am
Ich schreibe seltenst Kritiken, aber dieser Film bringt mich dazu. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht, was dieser Film sollte??? Fast 2 Stunden, die man auch anders verbringen kann. Ein Film, der in die Schublade " Filme, die man nicht braucht" gehört. Für mich nicht mal einen Stern wert.

am
Unbeschreiblich

Eine Frechheit diesen Film dem Horror Genre zuzuordnen, nicht einmal einem Thriller wird er gerecht. Weder Furcht, Angst, Nervenkitzel oder Spannung kommt auf. Dieser Film hat einfach nichts außer einer Surrealen Geschichte. Schauspielerisch kann nur Jennifer Lawrence etwas begeistern aber das zieht den Karren auch nicht mehr aus den Dreck. Dieses Machwerk bekommt von mir eine "SchleFaZ" Nominierung.

Ein Stern für die Mutter.

am
Grauenhaft ! Einer der unnötigsten Filme mit einem Superstar-Aufgebot, die ich je gesehen habe. Geld- und Zeitverschwendung !!!

am
Also erst war ich positiv überrascht, dass dieser Thriller einen etwas anderen Inhalt vorwies, als man das sonst so kennt, wenn ein junges Paar ein Haus renoviert und dann gruselige Dinge passieren. Ich war dann auch zwischenzeitlich echt gethrillt und voll unter Strom. Zum Ende hin ist das allerdings alles etwas sehr durchgeknallt, unrealistisch und auch nicht so ganz einfach zu verstehen ...
Schade irgendwie ... Deswegen dann insgesamt nur 3 Sterne.
Mother!: 2,4 von 5 Sternen bei 135 Bewertungen und 20 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Mother! aus dem Jahr 2017 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Javier Bardem von Darren Aronofsky. Film-Material © Paramount.
Mother!; 16; 25.01.2018; 2,4; 135; 0 Minuten; Javier Bardem, Jennifer Lawrence, Ed Harris, Michelle Pfeiffer, Domhnall Gleeson, Brian Gleeson; Horror, Drama;