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Wer verstanden werden will... muss zuhören können.

USA, Frankreich, Mexiko 2006 | FSK 16


Alejandro González Iñárritu


Cate Blanchett, Brad Pitt, Adriana Barraza, mehr »


Drama

3,4
2082 Stimmen


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Babel (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 138 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:04.07.2007

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FSK 16
Blu-ray  /  ca. 144 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, B-Roll
Erschienen am:14.08.2009
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Handlung von Babel

Ein Schuss hallt durch unwegsames marokkanisches Hinterland. Von zwei jungen Ziegenhirten gedankenlos abgefeuert, durchschlägt die Kugel das Fenster eines Reisebusses und verletzt die amerikanische Touristin Susan Jones (Cate Blanchett) schwer. Weitab von jedweder ärztlichen Versorgung versucht ihr Mann Richard (Brad Pitt) verzweifelt, das Leben seiner Frau zu retten. Zuhause in San Diego sieht sich die mexikanische Kinderfrau Amelia (Adriana Barraza) nun gezwungen, die geplante Reise zur Hochzeit ihres Sohnes abzusagen. Auf Drängen ihres Neffen Santiago (Gael García Bernal) entschließt sie sich allerdings letztlich doch, die Fahrt anzutreten und die Kinder des Paares einfach mit nach Mexiko zu nehmen. Während die marokkanische Polizei fieberhaft nach dem Gewehrschützen fahndet und alle Medien weltweit über das vermeintliche Attentat auf einen amerikanischen Touristenbus berichten, ahnt weit entfernt in Tokio die taubstumme, nach Liebe suchende Chieko Wataya (Rinko Kikuchi) noch nicht, dass die Ereignisse unmittelbar auch ihr Leben und das ihres Vaters Yasujiro (Kôji Yakusho) nachhaltig beeinflussen werden. Drei Kontinente, drei Welten - nur wenig scheinen die Geschichten gemein zu haben, und doch hängt alles zusammen, ist alles schicksalhaft miteinander verbunden...

Im Detail ist er Realist, der Regie-Shooting-Star Alejandro González Iñárritu. Wie kaum ein anderer Gegenwartsregisseur vermag er unterschiedlichste Orte und Kulturen zum Leben zu erwecken; und das nicht nur glaubwürdig, sondern geradezu schmerzhaft authentisch. Beim Aufbau seiner Geschichten ist Iñárritu hingegen ein ausgemachter Strukturalist. Die Räume löst er aus ihrem Zusammenhang und die Zeitfolgen aus ihrer Chronologie, und so entstehen Filme, in denen das Naturalistische und das Artifizielle ungeahnte Allianzen eingehen. Mit 'Babel', seinem dritten Kinofilm, für den er beim Festival von Cannes mit dem Regiepreis ausgezeichnet wurde, komplettiert der Mexikaner ein einzigartiges Triptychon, ein filmisches Gesamtkunstwerk über Zufall und Schicksal, Ursache und Wirkung, Schuld und Sühne. Sein 'Amores Perros' (2000) beschrieb drei sehr unterschiedliche Milieus, die im Moloch von Mexiko City direkt nebeneinander existierten. '21 Gramm' (2003) zeigte drei Personen, deren Leben sich nach einem Unglück unwiderruflich verbanden. 'Babel' (2006) spielt nun auf drei Kontinenten und erforscht die Zusammenhänge unserer globalisierten Welt, aber auch die sichtbaren und unsichtbaren Trennlinien, die Gräben zwischen den Kulturen. 'Babel', ein packendes Drama von Alejandro González Iñárritu, mit dem herausragenden Brad Pitt, Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett und dem charismatischen Gael García Bernal.

Film Details


Babel - If you want to be understood... listen.


USA, Frankreich, Mexiko 2006



Drama


Oscar-prämiert, Episodenfilme, Interkulturell, Tokio, Globalisierung, Cannes-prämiert, Marokko



21.12.2006


858 Tausend


Darsteller von Babel

Rinko KikuchiKôji YakushoSatoshi NikaidoKazunori TozawaJun'ichi HayakawaNobushige SuematsuTose FukudaYu TanabeHazuki SaitoShinji SuzukiKentaro TokuhiroKiichiro KawauchiShigemitsu OgiErika OkadaKazuma YamaneHideaki KuniedaKeita KanegaeTomohiro HigashiKimi UnnoMika YokoyamaAyako MasagakiYurie OkadaQyoko KudoReina MakinoHiroshi YazakiSaki KitoTomomi KosugiNoemiRika WatanabeKoji YoshidaTakanobu ImaizumiKumi OhkawatsuMiyuki TamadaHirotaka NabeyaKazuya SenzakiRan SaotomeSanae MiuraHideto OnishiOnbou MiuraZengo MatayoshiKoji MorisawaYoshiyuki YagisawaMasayuki IshiiKazunori SasakiRyoji TakiguchiShoushi NakasoneJun TanakaSumire MatsumuraNoriko YamamuraKaori ShimizuSachiyo YamashitaYuta HoriIkkenTakayuki MatsumotoErika NakayaHosana UeyamaFumie KikuchiHotomi NakajimaMiyuki AokiYuko RaihonMaroMarie MachidaYuji InanobeYoshi AndoMasami KosakaLinda SansYosuke MoritaYoshiki WakuraNamiko HatoriYurako TakanoKiyomi EnsôIkue TakadaHanako KomatsuMegumi WatanabeAyaka KotakeNatsumi HayashidaMaki KurayaKana HaradaKaoru MihiraShizue YamamotoShinichi OsawaYuko MurataMotomi KobayashiAkira MatsudaSayaka ShimizuSumie KobayashiMiyuki KidoFumie TakamaMiki WatanukiAki YanagisawaKeiko NakamichiIkumi MuramatsuYoko IwasakiEri TeradaReina AokiNaoko KatoDaiki InoueIvor ShierCommandant MesbahTimothy Peter BuxtonAimee MeditzMohammed BennaniAlex JenningsAli HamadiRobert FyfeAbdelaziz MerzougOmar El MallouliEl Hassan Ait BablalBoubker Ait El CaidMustapha RachidiRida TayaSalah MezziMohamed AtklissElle FanningEhou MamaAbdelkader BaraDriss RoukheWahiba SahmiFadmael OualiZahra AhkoukEdward LyonMary MitchellGeorges BousquetClaudine AcsAndré OumanskyMichael MaloneyMatyelok GibbsTrevor MartinSaid TarchaniPeter WightMohamed AkhzamHarriet WalterDermot CrowleyWendy NottinghamMichel DuboisShirley DixonPatrick LebreJohn O'MohoneyLynsey BeauchampLiliane EscozaHenry MaratrayLinda BroughtonJean Marc HulotAline MowatNathan GambleMohammed OurjdalGuadalupe QuinteroMariano QuinteroEluterio HigueraPascual MontañoRomeo Echeverria Jimen...Pedro CuotaEnrique García ContrerasFernando Montes AvilaLuis AvilaEugenio Jara ReynosoEfrain GonzalezClaudia Silvia MendozaClifton Collins Jr.Aaron D. SpearsJamie McBrideMichael PeñaEmilio EchevarríaRosa Campos MaldonadoNorma SamarinPolo NuñoJose Campas AgiñagaMiguel Maldonado TinocoPedro SillasIsmael GregorioMohammed Amal El KoussiMustapha AmhitaLhacen ZninMohamed Ait LahcenMohamed Nait AddiMohammed El BouamraouiKhouyael HousseinYoussef BoukioudSoukayna Ait BoufakriRahmoune AbdelhalimHammou AghrarSfia Ait BenboullahÚrsula GarcíaCynthia MontañoMaripaz LopezSantiago LizarragaBarbarella PardoDamian GarciaMonica Del CarmenRosa ReyesRobert 'Bernie' EsquivelR.D. Call

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am
3 Kontinente, 3 Mentalitäten/Kulturen und 3 Lebensumstände werden durch ein tragisches Ereignis miteinander verknüpft .. dieser Film ist drei Filme, diese Geschichte ist drei Geschichten und diese Anregung ist dreimal die gleiche .. mir gefällt ein Brad Pitt, der weit normaler und glaubwürdiger agiert als ich ihm zugetraut hätte; eine Cate Blanchett, die gerade auch in der sehr realistisch und glaubwürdigen Darstellung schöner und näher erscheint .. die weitgehend unbekannten Protagonisten rund herum sind keine Statisten, jeder verkörpert eine Rolle, eine Mentalität und eine Intensität die mich als Zuschauer in die Rolle als Bruder, Freund oder Mitfühlenden hineinzieht .. Babel weckt Emotionen, verlangt eine Stellungnahme und macht mich zum Akteur - Babel läßt mir aber auch die Freiheit, meine Entscheidung zu treffen und meinen Weg zu gehen.

Für mich persönlich einer der besten Filme die ich je gesehen habe, auf einem Level mit "Gottes vergessene Kinder" oder "Unerträgliche Leichtigkeit des Seins", "Lorenzo's Öl" und anderen ..

am
Ein wunderschöner Film, der zur besseren Völkerverständigung aufruft. Die Bilder sind sehr imposant und ich finde es sehr gut und mutig, dass die Dialoge in der Sprache des entsprechenden Landes belassen wurden. Gut finde ich überdies, dass allen Szenen die nötige Zeit eingeräumt wurde um richtig auf den Zuschauer zu wirken. Ich kann mir vorstellen, dass das auf manche Zuschauer etwas langweilig wirkt. Man muss eben vollständig in die Handlung eintauchen.

Der Film springt etwas in der Zeit umher, was sich aber wegen der komplexen Handlung, die sich in drei Stränge aufteilt, kaum vermeiden lässt. Cate Blanchett hat mir in ihrer Rolle sehr gut gefallen. Die Musikalische Untermalung ist ebenfalls sehr ansprechend. Ein bisschen stört mich der für mich unverständliche Ausgang der Story in Japan.

Mich hat der Film sehr bewegt. Ich finde, er ist ein Meisterwerk und verdient es gesehen zu werden.

am
Im Vergleich zu den Vorgängerwerken mit ähnlicher Thematik (Amores perros, 21 Gramm) lässt mich dieser Film recht unberührt. Die drei Geschichten werden merkwürdig emotionslos und distanziert erzählt. Der rote Faden (das Gewehr) ist sehr dünn, und die einzelnen Handlungsfäden sind allein für sich nicht genug, um 2 Stunden Film zu tragen.
Im Fazit wirkt der Film wie der dünne, dritte Aufguss eines spannendes Konzeptes, nun weltumspannend inzeniert.

am
Gewinner des Golden Globe als bestes Drama, 7 Oscar-Nominierungen. Sind das Gründe sich einen Film anzusehen? Für mich schon.
Sind das Gründe dafür dass mir ein Film gefällt? Nein.

Babel ist handwerklich kein schlechter Film, aber er hat seine Stellung als Episodenfilm ein wenig übertrieben. Die offensichtlich zusammenhängenden Geschichten in ähnlichen Landschaften sind allesamt unterhaltend und spannend. Aber dann ist da die Episode in Japan, deren Verknüpfung zum Rest des Films zu einem späten Zeitpunkt zwar mit dem Holzhammer eingeprügelt wird, aber davor nicht ersichtlich ist. Außerdem passt sie so überhaupt nicht zu den anderen Geschichten. Der Kulturschock mag geplant gewesen zu sein, mir war der Sprung vom marokkanischen, Schafe hütenden Kinder über eine Hochzeit in Mexiko zu pubertierenden, japanischen Teenagern einfach zu heftig.
Die Geschichte war im Vergleich zu den anderen die meiste Zeit zu sehr auf fröhlich getrimmt. Beeindruckend waren die Szenen in denen man aus Chieko’ Perspektive nichts hört, aber der Zusammenhang zu den anderen Szenarien wurde zu wenig, und nur am Rande erwähnt.
Sie vermisste mir die Stimmung so arg, das mich sogar das Schicksal zweier kleiner Kinder nicht mehr emotional berühren konnte, und ich eigentlich nur noch das Ende herbeisehnte.

Als schlecht würde ich Babel trotzdem nicht bezeichnen, er hat schon seine Stärken, in denen bewegende, mitreisende Geschichten erzählt werden. Aber mit einer Teilgeschichte eben einen einzigen, sehr großen Schwachpunkt.
Das Konzept von Babel fand ich schon okay, aber mir war die Differenzierung der Geschichten etwas übertreiben.
So bleiben als Fazit unterhaltsame 90 Minuten die durch das nervige Japan-Szenario mit 50 langatmigen Minuten abgeschlossen werden.
Wenn ich eine Wertung vergeben müsste, würde die bei ca 40 %liegen.

Übrigens gewann Babel lediglich einen von möglichen 7 Oscars, wie ich finde zurecht.

am
Ich bin immernoch hin- & hergerissen!
Dieser Film bewegte mich schon,was seine Thematik & die damit zusammenhängende Theatralik anging. Er wirkte auf mich sehr authentisch.Was mich allerdings störte,ist wirklich die Gesamtlänge des Film,einige Szenen hätte man sich sicherlich sparen können und somit dem Film einige Längen gespart! Da so Stellenweise auch bei mir der Eindruck einer Dokumentation erweckt wurde. Die musikalische Untermalung & Umrahmung der Bilder wirkte im Großen und Ganzen sehr passend & schlüssig.

Anschauen & eigene Meinung bilden!

am
Bevor ich den Film ausgeliehen habe, las ich nur 5 Sterne Bewertungen.
Mittlerweile haben sich die Bewertungen der Realität angenähert und ich kann mich meinen Vorrednern größtenteils anschließen.

Pro:
- Die Charaktere sind gut herausgearbeitet.
- Für einen amerikanischen Film angenehm wenig Schubladendenken, Heldentum & Happy-End Geschwafel.

Contra:
- Die verschiedenen Handlungen hängen nur sehr dürftig zusammen. Kein Vergleich zu Filmen wie 11:14
- 45 Minuten Handlung auf über 2 Stunden gestreckt.
- Unglaubwürdig geschminkter Brad Pitt.

am
Ich kann leider nicht verstehen wie man 5 Sterne geben kann, besonders wenn man sieht wie lange man über die unwichtigste Geschichte mit dem japanischem Mädchen Zeit verschwendet. Der Grundgedanke über diesen Film war ja nicht schlecht aber die teilweise langweilige umsetzung ist mir nur 2 Sterne wert

am
Es macht nachdenklich und zeigt wie eine gutgeimeinte Geste (Geschenk) 2 Familien unwiderruflichen Schaden zufügen und 2 andere sehr darunter leiden müssen. Eine Episode ist zu lang mit einbezogen da es nur einen kleinen Zusammenhang gibt. Brad muss nicht wirklich was leisten. Da gibt es wesentlich stärkere Filme von Ihm. Cate spielt sehr gut. Um wirklich richtig gut zu sein, fehlt noch ein wenig kick im Film.

am
Intelligenter Film - Dennoch Mittelmaß!
Ich fand den Film weder kompliziert soch spannend. Die Geschichte ist sicherlich recht intelligent aufgebaut, dennoch völlig an den Haaren herbeigezogen. Zusätzlich wird das Ganze unnötig in unvorstellbare Länge gezogen, was den Film extrem »zäh« macht.
Ich mag dennoch grundsätzlich die Art des Regisseurs, kann aber allen Interessierten sein Vorgängerwerk »21 Gramm« deutlich mehr empfehlen.
Babel ist kein Schrott, aber besonders toll ist der Film auch nicht. Hier gibt es leider nur 2 Sterne.

am
Ich auch....
genau wie Hasekopp- dem schliess ich mich an! Meine »Mitgucker« fanden den Film megaschei..... ich find, es ging. Sehr langatmig auf jeden Fall, der tiefe Sinn geht irgendwie unter und selbst Brad Pitt hatte schon mal bessere Rollen - dachte eigentlich ein Film kann von Brad leben- aber das hat leider nicht ausgereicht.

am
Überstrapazierte Tränendrüse
Einverstanden: Waffen sind Teufelszeug. Und ja: Es ist verrückt, was ein Gewehrschuss rings um die Welt auslösen kann.

Aber ich widerspreche in der Annahme, das eine über zwei Stunden dauernde, ununterbrochene Aneinanderreihung von menschlichen Katastrophen einen guten Film ergibt. Das Gegenteil ist der Fall. Spätestens nach einer Stunde war mein Mitgefühl am Ende und mein Gehirn schaltete sich ein. Und konnte fortan jede der verbleibenen 73 tragischen Wendungen des sehr konstruierten und nur auf die ausgesprochene Dummheit der Protagonisten setzenden Plots vorhersagen. Und das obwohl ich kein Prophet bin.

Weder habe ich den Film genossen, noch hat er micht zum Nachdenken angeregt, noch hat er mich gelehrt. Schade.

am
Durchaus gut gemacht, doch für mich hätte die asiatische Geschichte fehlen können.... war mehr so die Sinnlosigkeit des Seins und eher störend...

am
Was will uns der Regisseur mit diesem Film sagen?? Es bleibt mir ein Rätsel. Da sind 4 Geschichten, wovon 3 noch irgendwie zusammengehören - die vierte steht für sich allein, hat mit den anderen nichts zu tun, zumindest nur sehr lose (was soll das dann). Tja, und dann läuft der Film so vor sich hin und am Ende bleibt das grosse Fragezeichen. Die Grundthematik kann ich nachvollziehen, aber dann hörts auch schon auf. Ich kann nichts mit dem Film anfangen. Werd ich mir sicher nicht nochmal anschauen

am
Der Film ist nicht verwirrend oder undurchsichtigt, aber sehr langatmig. Nicht wirklich schlecht, aber doch sehr merkwürdig. Es wirkt manchmal etwas an den Haaren herbei gezogen.
Es sind für mich persönlich auch sehr fragwürdige Szenen dabei, die für mich so absolut keinen Sinn ergeben haben und ich frage mich, was sie in diesem Film sollten!?!
Ich muss mich hier einigen anschließen. Ich war ebenfalls froh, als er endlich vorbei war... Sorry!

am
Ein ganz starker Film der einen der einen ganz benommen macht und mit einem Gefühl der Hilflosigkeit zurücklässt. Mache Dinge sind leider etwas arg konstruiert aber Innaritu zeigt eine Reihe von beeindruckenden Charakteren mit einer überwältigenden Klarheit. Ganz nah an den Empfindungen, ganz zart und verletzlich sind die Figuren. Anschauen, wenn man die Ruhe und Kraft hat einen ruhigen und anspruchsvollen und traurigen Film zu sehen. Für den 5. Stern war er an einigen Stellen auch mir ein wenig zu langatmig aber ich gehör auch zur Generation Internet, der es schwer fällt sich länger als 90 min. zu konzentrieren.

am
Schicksalsreport
Anfangs ein großer Wirrwarr, die Spannung läßt auf sich warten. Die Story zeigt 3 verschiedene Familien mit zusammenhängenden Schicksal in 3 Kontinenten mit wunderschönen Naturbildern. Zum Schluß wirds spannend. Familiendrama hoch 3!

am
Ein sehr anstrengender Film. Zum einen, weil die Handlung doch sehr in die Länge gezogen ist, zum anderen weil man über weite Strecken auf Untertitel angewiesen ist, weil man kein Wort versteht.

Wer aber durchhält wird mit wunderschönen Bildern aus drei völlig verschiedenen Kutlurkreisen belohnt, die realistisch das Leben und die Probleme ebendieser schildern. Ebenfalls gut gelungen fand ich die Umsetzung dieser traurigen, verzweifelten Grundstimmung.

am
Er gehört nicht zu meinen Lieblingsfilmen, aber vielleicht zu den nachhaltigsten. Man muß etwas Geduld über die Gesamtlänge aufbringen, dafür wird man aber mit Eindringlichkeit und Sinnlichkeit reich beschenkt. Eine komplexe Geschichte rund um die Welt, die die Probleme der Globalisierung entschlüsselt und mir persönlich wieder einmal die Begriffe Respekt und Toleranz ins Gedächtnis ruft.

am
nu ja
ich kann mich (obwohl im Besitz des Abis) nicht ganz den Lobpreisungen anschließen. Natürlich muss man schon ein wenig kombinieren und fragt sich ab und an, was das eine mit dem anderen zu tun hat (und bekommt es letztlich natürlich raus), aber vom Hocker hat mich der Film überhaupt nicht gehauen. Geschweige denn frag ich mich, wie einige diesen Film »ab 18« empfehlen???!!!??!!....durchschnittliche 3 Punkte und damit ist er noch gut bedient.

am
Sehr zähe Kost,4 Geschichten,drei führen zueinander,was jedoch die Geschichte aus Japan sollte,bleibt mir ein Rätsel,auch lässt der Film etliche Fragen offen,es wird doch wohl keine Fortsetzung geben.für einmal ganz ok,berührt hat mich der Film net,dann schon lieber Traffic

am
Den ganzen Film über haben wir auf dieses "Ah" gewartet, das diesen Film für uns zu dem gemacht hätte, zu was er in den Medien und von den Kritikern hochgelobt wurde.
Für uns ein Film der Kategorie "überflüssig, muss man nicht gesehen haben".

am
Was macht Brad Pitt, wenn er mal in keinem Mainstream-Hollywood-Film spielen will? Er spielt z.B. eine kleine Rolle in einem Film mit dem Namen Babel.
Der Film hat sich vorgenommen die Schicksalsschläge von unterschiedlichen Familien zu skizzieren. Viel Drama … zu viel für meinen Geschmack an diesem Abend. Ich war froh als er zu Ende war.

am
nicht überwältigend, trotz guter Besetzung!
Teilweise in Originalsprache, und manchmal sehr verworren erst am Schluss kann man erkennen wie alles zusammenführt, wenn man so lange durchhält.

am
Mal ein Film der Überrascht und das mit Brad, nicht nach dem üblichen Muster gedreht? Ja, sowas gibt's tatsächlich. Babel ist ein unterhaltsamer, spannender Film, der den Zuschauer häppchenweiser Schlauer macht und dessen Neugier von Anfang bis Ende fesselt.
Schade, das es nicht mehr solcher Filme gibt, statt dem Hollywood-Einheitsbrei!

am
Etwas ganz anderes erwartet
Die Idee des Films war sehr gut, doch die Umsetzung ab und zu ein wenig verwirrend, dazu noch die Zeitsprünge. Etwas zu langatmig.

am
Die stark unterschiedliche Bewertung dieses Filmes beweist natürlich die unterschiedlichen Geschmäcker. Fragen Sie doch mal einen Jugendlichen wo man gut Essen gehen kann - warscheinlich hört man "McDonald etc.. oder Fragen Sie einen Opernfan nach guter Musik - das Ergebniiss wir wohl recht leicht zu deuten sein. Wer diesen Film ansieht, sollte die Fähigkeit mitbringen , zu beobachten , in Gelassenheit aufzunehmen , Momente zu schätzen. Actionfans werden wohl kaum auf ihre Kosten kommen. Als Gesamtbild sticht dieser Film aus dem üblichen heraus und hat den Oscar - wofür wohl - redlich verdient

am
Langweilig langer Film - Gähn
Diesen hätte ich mir sparen können. Noch nicht einmal die Schauspieler konnten es noch herausreissen. Drei Handlungsstränge werden konstruiert zusammengeführt.
Film kommt einfach nicht in Fahrt.

am
Enttäuschend...
...zäh und langweilig. Dieser Film zeigt mal wieder, daß Schauspieler wie Cate Blanchett und Brad Pitt alleine kein Garant für eine gute Umsetzung sind. Ich bin ein Fan von Filmen, welche mehrere Geschichten aus unterschiedlicher Perspektive zeigen, doch hier ging das grob daneben. Tatsächlich war der Part von Blanchett/Pitt noch am besten, doch davon alleine lebt diese Geschichte sicher nicht. Also - nicht zuviel erwarten. Schade.

am
Ein super Film der Nachdenklich macht. Zu sehen wie Einzelschicksale Hochgespielt werden können, wobei überall auf der Welt schlimme sachen geschehen. Dieser Kontrast wird auch in dem Film gezeigt. Es wird auch veranschaulicht wie sehr die verschiedenen Sprachen zu Problemen führen.

Die Musikuntermalung ist erste Klasse.

am
Leider zu zäh und langatmig
Der Verkauf eines Gewehrs löst eine Reihe von äußerst unangenehmen Ereignissen los. Inárritu Globalisierungs- Drama ist ein Blick in unsere heutige Welt. Der Regisseur zeigt wie sich Angst, Argwohn, Misstrauen und Unverständnis von Japan über Amerika bis hin zum mittleren Osten ausbreitet, ungefähr so wie der Schlag eines Schmetterlingsflügel des einen Taifuns auslösen kann. Dabei ist Alejandro González Inárritu («Amores Perros«, »21 Gramm«) äußerst konsequent und macht keinerlei Anstalten sein Drama mit verkitschten Nichtigkeiten zu verwässern, dabei sehr hilfreich sind vor allem die tollen Darsteller. Leider inszenierte der Regisseur »Babel« etwas zu zäh und langatmig, zu oft bleiben einem die einzelnen Geschichten und Figuren zu verschlossen und der Soundtrack zerrt oft am eigenen Nervenkostüm. »Babel« ist ein politisches Drama, ein Film der durchaus zur richtigen Zeit kam, doch trotz seiner wichtigen politischen Aussage bleibt er leider zu zäh und langatmig um vollends überzeugen zu können.

am
Für mich hat der Film ungerechtfertigter Weise einen Oscar erhalten. Die Story schleppt sich dahin und überrascht nicht sonderlich. Trotz hochkaretiger Besetzung fehlt es an emotionalen Bezug zu den Protagonisten. Hier und da taucht eine Provokation auf, die aber eher ungeschickt und deplaziert wirkt. Die Brissanz des politischen Themas geht vollkommen verloren. Am Ende sieht man nur eine allein gelassenes Ehepaar, dass wie es scheint vom Pech verfolgt ist. Kein Reiz kein Biss keine Spannung.

am
Schade, aber der Streifen ist gnadenlos überbewertet. Woher die Oscar-Prämierung kommt ist schleierhaft. Der Film ist weitestgehend ohne Spannung, fast wie eine Dokumentation und z.T. sehr zäh, die Musik verstärkt diese Wirkung. Auch die Top-Stars C. Blanchet und B. Pitt vermögen nicht, den Film aufzuwerten.
Nicht empfehlenswert !

am
Sehr emotionale Film über 4 Schicksale, die auf ungewöhnliche Weise miteinander verknüpft sind und uns so um den ganzen Globus herum führen. Auf der einen Seite sehr bewegend, auf der anderen Seite ist mir aber nicht ganz klar, was der Film eigentlich für eine Botschaft transportieren soll. Völkerverständigung und Gewaltlosigkeit sind bei mir angekommen, aber sonst? Etwas ratlos bleibt man zurück...

am
Sie bringen weder Zeit noch Fantasie mit? Sie sind auf einen kurzweiligen Abend Unterhaltung aus?! Dann sind Sie hier Falsch, spätestens nach 30min werden sie gelangweilt diesen Film abstellen. Denn eines muss man fairer weiße sagen, dafür sind die fast 2 ein halb Stunden zu langatmig geraten. Wer aber Interesse hat in das Leben 4er Menschen zu blicken die aus unterschiedlichen Kulturen stammen und Ihre Probleme, Nöte, Ängste und Verfehlungen zu sehen der ist hier richtig. Das ganze zusammen in einer meiner Meinung nach brillant verknüpften Storyline.

4 Sterne wegen einiger fehlender Untertitel in der deutschen Sprachausgabe

Ach ja UNTERTITEL ist Pflicht. Spärlich übersetzt!!!

am
Episodenfilme sind entweder richtig gelungen (L.A. CRASH) oder richtig öde. Babel ist leider ein Beweis für letzteres. Obwohl die Storylines clever zusammen laufen, ist der weg dorthin einfach zu anstrengend und zu langwierig. Mit authentischen Untertiteln und Chrakteren bremst sich die Geschichte irgendwie selbst aus. Man will zwar am Ende noch erfahren wie alles passt, aber auch das ist teilweise zu vorhersebar. Schade, aber man hatte mehr erwartet.

am
135 Minuten Spannung und dann ein Ende, dass nicht wirklich zu diesem Klassefilm passt. Aber was solls, dieser Film mit einem endlich mal nicht wunderschönen B.Pitt hat uns völlig überrascht, im positivsten Sinne. Man wird in 3 Kontinenten in völlig fremde Kulturen hineingespült, als wäre man mittendrin, fantastisch. Selbst die Wahnsinnslänge des Films ist kaum aufgefallen, der Film verschlingt einen einfach und nimmt einen völlig in Anspruch. Wir können, nein müssen diesen Film absolut empfehlen. Hut ab vor den Autoren dieser Story und das dann noch so zu verfilmen, Bravo! Also nochmals: unbedingt ansehen!

am
Intelligent, sensibel, überraschend. Und mit dieser für Hollywood-Produktionen so typischen unangestrengt eleganten Leichtfüßigkeit in der Umsetzung, mit der man auch Menschen begeistern kann, die den Sportteil dem Feuilleton ihrer Tageszeitung vorziehen.
Schade nur, dass die guten europäischen Filmemacher immer noch solche Angst davor haben, von den "falschen" Leuten Applaus zu bekommen und sich so unversöhnlich an dieser albernen Unterscheidung zwischen Unterhaltung und Bildung abarbeiten.
Für mich das Babel einfach nur ganz großes Kino. Ob nun mit oder ohne Popcorn.

am
Der Film verwebt vier Geschichten auf untrennbare Weise miteinander: Das amerikanische Pärchen, das in Marokko versucht, ihre Ehe zu retten, die marokkanischen Kinder, die mit Papas neuem Gewehr "herumspielen", das japanische taubstumme Mädchen, das krank ist vor Sehnsucht nach Liebe und die mexikanische Kinderfrau, die seit 16 Jahren illegal in Amerika lebt. Anfangs versteht man vieles nicht, am Ende ist fast jede Frage beantwortet und man bleibt staunend zurück und fragt sich, mit welchen Menschen auf der Welt man selbst schicksalhaft verbunden ist.

Eltern von kleineren Kindern seien vorgewarnt: Es gibt manche Szenen, die einen heftig emotional mitreißen, wir jedenfalls konnten uns fast schmerzhaft gut in manche Abschnitte hineinversetzen: Nichts für zarte Gemüter.

Am Rande streift der Film diverse politische Themen: Abschiebung, Terrorismus, Gesellschaftskritik, amerikanische Ängste.

Wirklich sehenswert.

am
Teils belastendes Drama mit 3 Schauplätzen: Haupthandlung in Marokko, Nebenhandlung in Mexiko und Japan. 1* Abzug wegen unnötiger Längen, vor allem in Japan und auch etwas in Mexiko. Weniger wäre mehr gewesen, statt 130 Min 90 oder 100 Minuten. Die Story der pubertierenden Tochter mit Ihren sexuellen Problemen in Japan hatte nichts zur Sache, es ging nur um ein Jadgewehr. Sehenswert, erfordert aber gutes Sitzfleisch!

am
Ganz schwerer Stoff... Es ist ein Episodenfilm und wie alles wirklich zusammenhängt kommt erst ganz am Schluss raus. Ich finde der Regisseur legt etwas zu stark Wert darauf, zu zeigen, dass das Leben auch grausam und hässlich ist. Da wird ein Huhn geköpft, hier onaniert und woanders in ne Schüssel gepinkelt... Der Teil in Japan hat mich tierisch genervt und hätte ohne weitere Probleme weggelassen werden können. Dann hätte ich den Film vielleicht etwas besser bewertet.

am
Für mich war der Film etwas verworren, die Sprünge zu den verschiedenen Schauplätzen konnte ich erst ziemlich spät nachvollziehen.

am
Ein eindrucksvoller Film, für alle die wie ich gerne gute Geschichten und interessante Charaktere mögen und bereit sind einem Film Zeit zu geben, dass sich diese entwickeln können. Die Idee "Eine einzelnes Ereignis verändert das Leben vieler Menschen" ist stark umgesetzt. Regie und Darsteller sind klasse (nicht nur Brad Pit). Der Film ist von der Stimmung eher nachdenklich und über weite Strecken eher traurig. Achtung: Wer Action oder Abenteuer oder einfach einen netten Film zum Entspannen nach einem stressigen Tag sucht sollte einen anderen Film nehmen.

am
Gut, tolle Schauspieler aber mit ...
... über 2 h geht der Film einfach zu lange. Brad Pitt und Cate Blanchett laufen hier zu Höchstform auf. Der Film wird immer spannender -- an allen drei Handlungssträngen.
Allerdings ist so ein Film nur im Kino oder auf DVD ansehbar. Wenn man keine Pausen machen kann (Pay-TV, Free-TV mit Werbung), dann artet es in einen wahren »Marathon« aus, sich den Film anzusehen.

35 Minuten weniger hätten dem Film durchaus gutgetan! :-)

am
Also ich denke bei dem Film kann man geteilter Meinung sein. Ich fand ihn schlecht. Was Brad Pitt und Cate Blanchet da sollen ist mir ein Rätsel. Wahrscheinlich um Namen dabeizuhaben. Ansonsten ist der Film langwierig und verworren. Man weiss ahlt lange nicht was das alles soll. Also für mich wars nix!

am
Lohnenswerter Film
Ich muß sagen dieser Film ist wirklich Lohnenswert!

Hier wird auf spannende und aufregende Art und Weise gezeigt welche Auswirkungen der Verkauf des Gewehres, mit dem die Kinder auf den Touristenbus schiessen, auf alle daran auch nur im entferntesten Personen/Beteiligten hat.

Wirklich ein toller Film!

am
Gelungener Turmbau,
Dieser Film ist, meiner Meinung nach ein Extrem. Entweder gefällt er oder nicht. Es ist keine leichte Kost die man an einem gemütlichen Abend in
der Woche verzehren sollte. Jedoch sind die beeindruckenden Aufnahmen vielleicht eher zu einem gemütlichen Glas Wein zu empfehlen, denn dieser
Film regt zum nachdenken an. Worüber? Ich denke das sollten Sie selber
herausfinden ...

am
Mir hat der Film sehr gefallen, vor allem durch die unterschiedlichen Geschichten, die durch ein Ereignis, fast alle miteinander verknüpt waren. Der Film zeigt, dass fast jede Handlung oder ein bestimmtes Ereignis auch Folgen hat und man lernen muss, damit umzugehen. Sehenswert, aber teilweise sehr traurig.

am
Geschichte eines Gewehrs
Kann die negativen Kritiken nicht ganz nachvollziehen, auch wenn mich der Film letztendlich auch nicht zu 100% überzeugt hat.
Filmeauf verschiedenen Ebenen und dazu noch teilweise zeitversetzt
fordern Konzentration und Aufmerksamkeit.
Umso mehr fällt es auf, dass die verschiedenen Handlungsstränge von höchst unterschiedlicher Qualität sind (wie von verschiedenen Regisseuren gemacht.
Die Japan Episode passt irgendwie überhaupt nicht in den Film und wirkt aufgesetzt. Das Ende löst sich dadurch mehr oder weniger in ein Nichts auf.
Brad Pitt agiert angenehm zurückhaltend und ordnet sich dem Drehbuch unter.

am
Das dieser Film polarisiert, kann ich mir gut vorstellen. Ich fand ihn gut und bewegend/bedrückend. Mann muss sich halt darauf einlassen.

am
Mittagschlaf
Bin 3 mal eingeschlafen ...

Ist ganz nett, braucht man aber nicht wirklich.

Und nur wegen der Schamhaare einer taubstummen Japanerin müsste man den FSK hochschrauben, sonst ab 12

am
Naja...Bin froh,das ich den Film NICHT(!!) im Kino angesehen hab
Die esrte halbe stunde ist ja ganz okay..aber mit der zeit wird der Film wirklich unerträglich..wollte mir den film im kino ansehen,aber gott sei dank hab ichs nicht getan..Die Musik grauenvoll! Und sonstiges ist eher was für mannisch-depressive gedacht..

am
nicht jedermanns Geschmack
ein gut gemachter Episodenfilm, der jedoch sicherlich nicht jedem gefällt. Mit Brad Pitt und Cate Blanchet gute Darsteller, doch leider ist der Film zu lang geraten.

am
Eine ganz normale Woche auf unserem Planeten
Was haben ein paar Bauern in der gottverlassenen Steinwüste von Marokko, ein amerikanisches Touristenpärchen, ein Junge irgendwo in einer amerikanischen Kleinstadt und ein taubstummes Mädchen in Japan, gemeinsam?
«Nichts«, würden Sie jetzt vielleicht sagen - doch dieser Film beweist das Gegenteil.
Der Titel läßt zunächst religiöse inhalte vermuten, doch dies ist definitiv nicht der Fall; eine Überschrift wie »Eine ganz normale Woche auf dem Planeten Erde« würde es wohl besser treffen. Tatsächlich passiert hier nichts wirklich ungewöhnliches - hier wird Spannung fast ausnahmslos durch die Perspektive des Betrachters erzeugt.
Im Weitwinkel auf die allwissende Glaskugel - wer wollte nicht schon einmal an allen Ecken der Erde gleichzeitig sein, und beobachten, was hier wie dort zur gleichen Zeit geschieht?
Fazit: obgleich sich der Streifen nicht sehr effektreich oder spektakulär gibt, würde ich ihn als ein »Kunstwerk eigener Art« bezeichnen.
Abstrakt gesagt, eine Sammlung der vielen Facetten im Leben... der Spezies Mensch!
Der bis dato recht unbekannte Drehbuchautor Guillermo Arriaga hat hier wirklich etwas noch bisher nie dagewesenes geschaffen, der nicht weniger unbekannte Regisseur Alejandro González Iñárritu eine hervorragende Umsetzung geleistet. Schön, daß es auch im Jahre 2007 noch neue filmische Ideen gibt.
Brad Pit als Midfünfziger macht sich recht gut, und auch sonst geben die (meist unbekannten) Darsteller eine ganz hervorragende und überzeugende Performance.
Neben dem Regisseur muß an dieser Stelle auch mal die Schnitt-Crew gelobt werden, die es hervorragend geschafft hat, eigentlich unzusammenhängende Sachverhalte einleuchtend und parallel zu präsentieren, ohne dabei den Zuschauer zu verwirren oder die vielen zeitgleichen Handlungsstränge zu zerschlagen. Vielleicht ist es gerade diese besonders gelungene Schnittechnik, die dem Film seinen gewissen Reiz verleiht.
Sogar der offenbar fehlende (Ab)Schluß des Films wirkt hier nur auf den ersten Blick ein wenig »beschnitten« (es gibt kein Happy End, aber auch kein Böses Ende). Auf den zweiten und dritten Blick könnte man das Filmende vielmehr als Ansporn verstehen, die Geschichte in Gedanken selbst weiter zu schreiben.
Kurz gesagt, ein Film für Weltbürger, der sich vielleicht auch mal als Material für eine Sozialkundestunde für den letzten Schultag vor den großen Ferien, oder als Diskussionsthema eignet.

am
mehr erwartet
ich habe mehr erwartet... die story plätschert so dahin.

man muss zu dem ergebnis kommen, dass es zur zeit hip ist mehrere handlungen parallel zu zeigen und dann irgendwie zusammenzubringen.

ich habe wesentlich mehr erwartet. kann man sehen - muss man nicht

am
Gute Schauspieler, hohe Erwartungen, die alle nicht erfüllt werden. Selten so einen schlechten Film gesehen. 3 verschiedene Geschichten, die irgentwie zusammenhängen, keine davon wird am Ende aufgelöst, 3/4 des Films mit Untertiteln - 2 Stunden gähnende Langeweile!

am
nicht mein Fall
gute Schauspieler aber etwas wirr

am
jua. eingentlich n krasser film. 3 orte die kettenreaktionstechnisch aneinanderhänger...allerdings bisschen überdramatisch.
kann man sich einmal ansehn hat aber nix verpasst.

am
Beeindruckendes Werk:
tolle einfallsreiche neue Story
deren perfekt gelungene Umsetzung
sehr authentische unverbrauchte Drehorte
eine Kameraarbeit, die Augenschmauß-Bilder liefert
klare inspirierte Regie, die viele wundervolle Szenen schafft
wie sämtlich hervorragende Darsteller.
Und zwar alle. Denn neben Brad Pitt, der sehr überzeugend spielt und genau richtig dosiert zwischen wenig und zu viel Drama, sind auch all die Anderen mir unbekannten Darsteller der einzelnen Episoden großartig. Wie der kleine Yusuf und sein Bruder in der Afrika-Episode, oder die taubstummen, wunderbar quirrligen japanischen Teenager und die Teilnehmer der superschön gestalteten mexikanischen Hochzeit unter besonderer Erwähnung der Spitzenleistung des mexikanischen Kindermädchens.
Außerdem sind es keine steril nebeneinander oder nacheinander verlaufende Episoden. Sie sind in der Story, ohne sich direkt zu treffen und schon aufgrund der Entfernungen schwer zu verlinken, dennoch wunderbar verwoben und lebendig durch kleine Zeitsprünge.
Kein Film zur schnellen Unterhaltung. Aufgrund der Dauer von gut 2 Stunden sollte man genug Zeit einplanen und möglichst am Stück sehen. Ich finde ihn packend und ergreifend und keine Sekunde langweilig. Ein Film der nach wirkt. Oh ja - preisverdächtig.

am
buuuh
Ich war gestern im Kino. Ich war total entäuscht. So ein Dreck hab ich schon lange nicht gesehen. Das sich Brad Pitt für so einen Film hergegeben hat wundert mich. Nicht zu empfehlen. Spart Euch lieber das Geld was der Film kostet.

am
Toller Episodenfilm

Genial wie die spannenden Einzelgeschichten miteinander vernetzt werden, tolle Schauspieler und trotz einer Länge von über 2 Stunden kommt keien Langeweile auf.

am
Grandios! Schon im Kino war ich beeindruckt von der Magie der Bilder und der Stimmung die von diesem Film ausgeht. Der Regisseur ist bekannt für anspruchsvolle Filme, von ihm stammen so wundervolle Meisterwerke wie "Biutiful" und "Amores Peros". Das Schauspielensemble glänzt, allen voran Brad Pit in einer seiner besten Rollen nach "Sieben". Der Film ist keine leichte Kost, er ist hochphilosophisch und wirkt noch sehr lange nach.

am
Einer der besten Filme, die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Absolut sehenswert, wunderschön und aussagekräftig. Ein Juwel für Filmliebhaber.

am
Einfach erschütternd, dass es hier doch viele Kritiker gibt, die einem solch hervorragenden Film nichts bzw. nur wenig abgewinnen können. Aber wahrscheinlich nur ein weiteres Indiz für die immer oberflächlicher werdende Gesellschaft, in der solch anspruchsvolles Kino einfach nicht verstanden wird, traurig

Allen Filmfreunden, welche noch einen Rest an Einfühlungsvermögen und etwas Bereitschaft zum Nachdenken mitbringen, sei dieses Werk jedoch wärmstens ans Herz gelegt.

am
Genial.
Spannend.
Rührend.
Einfühlsam.
Tragisch.
Politisch.
Menschlich.
Unterhaltsam.
Nachdenklich.
Ein Film, der in dieser Hinsicht seines Gleichen sucht.
Cineasten kommen daran nicht vorbei.

am
Ein Film mit drei unterschiedlichen Storylines, die erst zum Ende hin erklärt werden. Die drei Handlungsstränge sind jeder für sich schon unterhaltsam und tiefgründig und veranlassen durchaus zu "was wäre wenn" Spekulationen... Die einzelnen Handlungen spielen jeweils in sehr unterschiedlichen Ländern/Kulturen/ Bevölkerungsschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinandner zu tun haben, eine Handlung setzt jedoch wieder andere Dinge in Gang setzt, z.T. am anderen Ende der Welt. Damit wird der Film spannend und kurzweilig, wennglich auch die einzelnen Handlungsstränge zeitversetzt gezeigt werden und der Film somit nicht "nebenbei" geschaut werden sollte, sondern schon mit AUfmerksamkeit gesehen werden muss.

Die Starbesetzung der Schauspieler gefällt mir sehr gut, da man einen Brad Pitt und eine Cate Blanchett nicht nur als "Leindwandschönlinge" sieht, sondern durchaus echte Kanten sichtbar werden, die die jeweiligen Charaktere erfordern und somit realistisch und toll umgesetzt sind.

am
Wahnsinns Film!! Wer fröhliche Unterhaltung mit Action und Witz möchte, sollte Babel lieber im Regal lassen. Für alle die es gerne etwas tiefgründiger mögen ist Babel ein Muss! Wenn man den Film verstanden hat wird man davon begeistert sein.
2 große Dinge werden im Film verdeutlicht. Erstens, wie sehr unser Leben doch auf Zufällen basiert und dem Zuschauer wird ein Einblick in drei Schicksale geboten, die zugleich sehr Sozialkritisch gesehen werden müssen. Einerseits ein taubstummes Mädchen, welches den Tod ihrer Mutter verarbeiten muss. (Hier sieht man wie schwer es für solche Menschen ist sich in die Gesellschaft einzufügen). Dann ein Ehepaar das fern von allen Werten und Ordnung in Afghanistan "festsitzt" (Zu beachten hierbei das Verhalten der Touristen bei der Konfrontation mit der Armut) und zuletzt das Schicksal der Mexikanischen Pflegemutter, auf der hoffnungslosen Suche nach dem American Dream.

Ich wiederhole es, wer den Film durch und durch verstanden hat wird ihn sicher mögen!

am
Ich fand den Film blöd gemacht. Die Geschichte und die verschieden Leute, die damit verbunden sind, hätte man besser darstellen können. Auch ist die ganze Sache mit dem Mädchen in Japan oder China oder wo das ist ziemlich nervig.

am
gelungen
gut gemachter film. aber man mss sich schon konzentrieren damit man den geschehnissen folgen kann

am
Babel
Durchschnittsfilm, kann man ich anschauen, kompliziert ist er übrigens nicht.

am
Anfangs etwas mühsam, die Mosaiksteinchen geordnet und in Zusammenhang zu bringen. Erst am Ende erschließt sich einem der Film. Aber eine gute Kritik am Krieg gegen den Terror mit seinen Auswüchsen. Nichts für Action-Fans - eher für denjenigen, der es etwas komplizierter mag.

am
Eine Geschichte wird quer über den Globus erzählt. Zunächst denkt man, es sind Episoden, aber dann fügt sich Mosaiksteinchen an Mosaiksteinchen und an diesem Beispiel kann man nachvollziehen, wie eine simple Handlung weltweite Auswirkungen hat. Genaueres will ich nicht verraten. Wer schnelle Action sucht, ist hier falsch, wer aber eine gut erzählte Geschichte mag und auch gern kompliziertere Filmabläufe mag, ist hier genau richtig!!!

am
Anspruchsvoller Film mit Niveau
An einen ruhigen entspannten Abend (mit wenig oder kein Wein, Weib und Gesang) kann man diesen herrlichen Film voll genießen. Die Geschichte ist anspruchsvoll und geschickt in verschiedenen Handlungsebenen verwoben.
Wer einen guten Film ohne Geballer und Action Einlagen sehen möchte ist hier richtig aufgehoben, ein wenig Zeit und Konzentration vorausgesetzt.

am
Babel...?
nun angesichts des titels ging ich von schwierigkeiten mit der Komunikation aus die in notsituaionen entstehen in einem Land deren Sprache mann nich spricht, weit gefehlt. also für mich ein recht irreführender Titel. nichts destotrotz ein sehr guten film der einen permanent gut angezogenen Spannungsbogen hat und immer wieder zum grübeln anregt wie diese geschichten nun alle zusammen hängen könnten. charakterlich sehr tiefgründige figuren denen es Spass macht zu zusehen.

am
Einfach nur Klasse der Film. Mal etwas ganz anderes. Die Gegensätze Tokio - marokkanisches Dorfleben sind es allein wert sich denFilm anzuschauen.

am
Einer der beeindruckensten Filme die ich in den letzten Jahren gesehen habe.
leider verliert sich im Schluß ein wenig, was mit den Kindern und dem
in die Katastrophe involvierten Eltern passiert.
Auf jeden Fall sehr sehenswert.

am
Wollte den Film mal antesten und bin froh ihn gesehen zu haben.

Super Story, like 11:14, wo mehrere Geschichten ein Hauptpunkt (gemeinsames) haben.

Sehenswert!

am
langweillig...
Wer nicht einschlafen kann sollte sich Babel in den DVD-Player scheiben...recht öde..trotz Starbesetzung...

am
Domino!
Ein Stein in der Reihe fällt und eine Kettenreaktion wird ausgelöst. So das Spiel, so der Film. Ein Kunstwerk mit sehr guter Darstellerleistung. Einzig der Filmtitel bleibt dem Zuschauer verborgen...

am
Babel
Was eine Waffe auf der ganzen Welt anrichten kann.Ich versteh nicht wie dieser Film im Kino floppen konnte.Kann aber auch daran liegen das er im Cinemax und Cinestar nicht lief.

am
was soll das?
ein langweiler pur! Schade um das Ausleihen

am
Top Movie
Dieser Film ist sehr beindruckend! Regt sehr zum nachdenken an.
Zeigt auch was zum Thema Globalisierung.

am
guter film. regt sehr zum nachdenken an. die machart hat mir total gut gefallen. dieser wechsel zwischen den verschiedenen orten war sehr schön. ich fand es auch schon dass in so vielen verschiedenen sprachen gesprochen wurde.
nur brad pitt war an manchen stellen sehr arg geschinkt ;)
ein tolller film.

am
Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ***
Storry *****
Schauspieler *****
Insgesamt sehr empfehlenswert! Mehrere Szenen von dramatischen Zwischenfälle, die sich wie ein Puzzel zum Schluß zusammenfügen!

am
Ausgezeichnete Regieleistung allerdings mit Brad Pitt fehlbesetzt. Mit einem anderen Hauptdarsteller wäre das ein Top-Film geworden. Trotzdem: sehenswert.

am
toller Film
Sehr guter Film mit extrem dichter Atmosphäre. Excellent!

am
starker film
tolle bilder und die verwobene story macht diesen film zu einem echt starken stück! wer action braucht: finger weg!

am
Ja, der Film ist sehr gut gemacht. Man kann ihn ohne weiteres empfehlen. Im Film fügt eins ins Andere zusammen. Anfangs denkt man, was ist das denn ? Aber dann versteht man sehr schnell um was es geht. ALso, anschauen lohnt sich.

am
Der Film erhält vier verdiente Sterne. DIe Geschichten, die sich langsam verknüpfen sind mit tollen Bildern versehen. Auch wenn die Geschichten zunächst scheinbar zufällig zu sein scheinen, gefällt die Erzählung über viele Schicksale verschiedener Menschen. Darin liegt wohl auch die Aussage des Films. Wir waren beigeistert, auch der Bilder, der Eindrücker verschiedener Kulturen.

Mal was anderes, auch für den passionierten Thriller und Action Fan, der ich bin.

am
Eigentlich 4,5*.
Hatte ein paar Längen, speziell der japanische Part war manchmal etwas zäh.
Ansonsten - tolle Schauspieler, kluge Story und auch sehr gut umgesetzt.

Sehr empfehlenswertes Anspruchskino!

am
Sehr interessanter Film, weil er zeigt wie vielfältig eine Aktion sich auf unterschiedliche Nationalitäten auswirkt oder wie schnell aus einer Mücke ein Elefant werden kann. Man wird überrascht wie Menschen reagieren und welchem Schicksal sie plötzlich wegen einer Dummheit ausgeliefert sein können.
Die Handlung erfolgt im Wechsel der unterschiedlichen Schauspielorte zu unterschiedlicher Zeit. Man muss schon genau aufpassen, denn das Ende spiegelt den Anfang wieder. ;)

am
Wieso lest Ihr noch - ausleihen, aber zack zack :P
Sehr guter Film, tolle Bilder, toller Sound, gute Story -> hervorragend umgesetzt.
Ansonsten wurde schon alles wichtige zu diesem Film geschrieben. Viel Spaß beim anschauen :)

am
Gut gemacht, mit kleinen Zeitsprüngen, die kaum auffallen. Reicht jedoch nicht an "21 Gramm" desselben Regisseurs heran.

am
Gäähn....
schnarch......

am
Gute Inszenierung verschiedener Handlungen,die scheinbar nichts miteinander zu tun haben.
Schauspielerische Leistung war sehr gut und insgesamt wird gut veranschaulicht,wie eine Aktion Auslöser für eine Art Kettenreaktion sein kann.
Man sollte sich den Film mal anscheuen ich fand ihn sehr gut,nicht herausragend aber sehr sehenswert also 4 Sterne

am
Das ist ein Film der Sonderklasse.Die Story, Umsetzung, Schauspielerische Leistung und die Qualität.Auf die Handlung gehe ich nicht ein.
Ansehen!
Für mich ein Film der Superlative!

am
anspruchsvoller Mist ...
Eigentlich ein guter und anspruchsvoller Stoff, der Leichtsinn, Terrorangst, Egoismus und emotionale Kälte thematisiert. Allerdings gefällt mir die Verknüpfung der Episoden miteinander überhaupt nicht - die zeitliche Abfolge stimmt nicht (gedankliches Sackhüpfen) und die Szenen aus Japan passen absolut nicht zum restlichen Film. Verwirrung mag das Anspruchsvolle an diesem Film sein, denn andere Kontinente, andere Kulturen, aber ob das gefällt, ist eine andere Sache. Für mich ist hier zuviel in einen einzigen Film gepackt - das ist für mich nicht anspruchsvoll, da von allem nur ein oberflächlicher Eindruck bleiben kann.

am
Top Film
Ein sehr anspruchsvoller Film mit Starbesetzung.Dieser Film spielt auf sehr hohem Niveau.Es lohnt sich diesen Film auszuleihen.

am
Es geht doch!
Ein wirklich guter Film,der vom Zuschauer Aufmerksamkeit verlangt.
Ein Drehbuch der etwas anderen Art,jedoch nie langweilig.
Ich bin sowieso ein Fan von ineinander verknüpften Schicksalen
in Filmen,hier war ein Superexemplar!Klasse!

am
ungewöhnlich aber gut
Ein vielleicht nicht ganz einfacher Film, das zeigen auch die verscheidenen Bewertungen. Kein Aktionfilm, sondern eher ein langsammer Film. Aber insgesamt sehr interessant, ungwöhnlich und fesselnd gemacht. Die verschiedenen Charaktäre und Probleme der einzelnen Personen wird mit dem film immer besser und deutlicher. Daher 4 Sterne

am
Nicht gut!!
Mit zwei Sternen noch gut bedient.

am
Intelligenter Film - für intelligente Seher gedacht!
Dieser Film ist sicher keine leichte Mainstreamkost - und auch nichts für Action-Crash-Boom-Fans sondern eben ein Film, der durch seine Handlungs- und Zeitsprünge zum mitdenken zwingt. Wer den Regisseur kennt, weiß, worauf er sich einlässt. Hier wird, wie in »Amores Perros« oder »21 Gramm« eine eher bedrückende Grundstimmung erzeugt. Gewalt und menschliche Abgründe werde Thematisiert. Durch scheinbare Kleinigkeiten geraten die Protagonisten in Situationen, die zeitweise ausweglos erscheinen - und es zum Teil auch bleiben. Ein beeindruckender Film, der allerdings unter den richtigen Voraussetzungen gesehen werden muss: kein »typischer Brad-Pitt-Film«, kein Mainstream, kein Gute-Laune-Film - und das nötige Verständnis für poetische Bilder statt rasanten Kamerafahrten sollte man auch mitbringen! Für mich ein Kunstwerk!

am
gut und beeindruckend
Der Film ist super gemacht und spannend. Aber sicherlich kommt es immer darauf an was man erwartet und in welcher Stimmung man ist.

am
Wenn man sich darauf einlässt...
... ist der Film richtig spannend... Allerdings sollte man dafür sorgen, dass man nicht gestört wird, denn er ist nur gut, wenn man ihn am Stück anschaut. Brad Pitt und Cate spielen super, ich finde dass der Film durchaus nachvollziehbar ist, wobei die Story mit Japan nicht dazu passt - der Kontakt ist irgendwie an den Haaren herbeigezogen. Der Film springt in der Gegenwart, in der aktuellen Vergangenhzeit und über drei Kontinente hin und her, immer dann, wenn man unbedingt wissen will, wie es weitergeht, kommt wieder was anderes, was gut ist. Denn nur so kapiert man alle Zusammenhänge. Grundsätzlich finde ich diese Art von Filmen gut und ich finde, man sollte wirklich objektiv Rezensieren. Ob sich die Nanny der Gefahr bewusst war wird hier nicht näher drauf eingegangen. Wobei ob jemand so unvorsichtig, wenn er illegal in einem Land lebt? Ich weiß es nicht. Dass mit dem »Terroranschlag« wird nicht breit getreten und sollte garnicht so erwähnt werden, denn man konzentriert sich eher auf die Geschichten direkt.

am
Film auf höherem Niveau
Zur Zeit befindet sich die Menschheit im Wandel der Globalisierung, naiv denkt man dabei das nun alles einfacher, besser und schneller gehen wird - keine Missverständnisse mehr unter den Völkern, bessere organisatorische Vernetzungen im Bereich der Medizin etc etc. Dieser Film zeigt eindrucksvoll und vor allem realistisch das wir von einer perfekten Welt noch weit entfernt sind, das Vorurteile und Misstrauen immer noch das Handeln des Menschen bestimmen. Für Filmliebhaber die gerne Filme sehen die zum Nachdenken anregen.

am
one of my favorites
strange, how the opinions differ on this film. This is one of the best films I have ever seen, I absolutely recommend it to anyone who enjoys a film with real people and a different, unconventional stance. If you know anything about the biblical story behind Babel, it will help to get the gist of the film.

am
Sehenswert!

Eine hervorragende Besetzung (Brad Pitt in seiner besten Rolle) und eine interessante, kompliziert verwobene Geschichte. Der Kontrast der Kulturen löst sich auch nicht auf, allerdings endet der Film versöhnlich - was möglicherweise nicht ganz konsequent erscheint, dem Filmvergnügen aber keinen Abbruch tut.

Unterhaltung mit Köpfchen.

am
Emotionen pur!!
Der Film geht unter die Haut. Die Schicksale der Menschen, die betroffen sind und sogar Mitmenschen, die vor Ort die Schicksale mitbekommen, werden kurzweilig beeinflusst. Trotz simple Darstellung und wenig Gebrauch von Worten versprüht der Film sehr viele Emotionen. Der Zuschauer wird in diesem Bann gefangen genommen. Ein Minuspunkt hat der Film trotzdem und das ist die Langatmigkeit. Der Film regt an, Diskussionen zu führen. Mein Partner meinte: »Babel« heißt gleich »Sprachgewirr«. Die Menschen verstehen sich nicht, egal ob Ausländer oder Einheimischen. Und dies ist immer ein heikles sowie emotionales Thema.

am
Wir sind alle miteinander verbunden...
...ist die Message dieses Films. Aber wir vergessen es ständig. Ein Film, der die Absurditäten des heutigen Lebens auf der Erde wunderbar zeigt, indem er die Geschichten von verschiedenen Menschen in drei Teilen der Welt kunstvoll verschränkt, von Menschen, die durch dumme Zufälle in emotionale Nöte geraten: Ein taubstummes japanisches Mädchen ist einsam und sucht scheinbar Sex, aber eigentlich Zuwendung. Ihr Vater ist unglücklich über das gestörte Verhältnis zu seiner pubertierenden Tochter. Vor Jahren hat er mal einem Marokkaner eine Waffe geschenkt. Diese gerät in die Hände von Kindern. Aus Spaß wird Ernst: Bei der Ballerei auf einen Touristenbus wird eine Amerikanerin schwer verletzt. Man kommt den Kindern auf die Spur und es entwickelt sich ein gewalttätiges Familiendrama. Unterdessen muss das amerikanische Touristenpaar in einem Wüstendorf lernen, dass man auch mit Geld und einem amerikanischen Pass nicht überall alles regeln kann (jedenfalls nicht sofort), wie wichtig Geduld, Zeit und Vertrauen sind. Während die Kinder des Paares mit ihrer Kinderfrau einen Ausflug nach Mexiko unternehmen und dort eine andere als ihre heile amerikanische Mittelstandswelt erleben. Doch die Spritztour endet zumindest für die mexikanische Kinderfrau tragisch.
All das wird spannend und bewegend erzählt und ist dramaturgisch sehr geschickt aufgebaut: Wie ein Zopf sind die Geschichten ineinander verflochten.
Der Film ist teils in Originalsprache mit Untertiteln. Hervorragend gespielt, nicht nur von Pitt und Blanchett.

am
ganz interessante Geschichte, durch die untertitel etwas anstrengend.

am
Denken ist wohl Glücksache...
Hat sich denn auch nur einer der »Kritiker« hier mal Gedanken gemacht, warum der Film »Babel« heißt?
Wer sich solch einen Film ansieht und mächtige Actionszenen erwartet, hat den falschen Film gewählt.
In meinen Augen ist der Film sehr gut. Er ist tiefgründig und regt zum Nachdenken an. Ich kann mich meinen beiden Vorgängern also nur anschließen: dieser Film hat bessere Kritiken verdient!

am
da der zusammenhang der geschichten sehr schnell klar war,musste man sich fast 2 stunden gedulden um dann festzustellen, das der film weder packend erzählt noch schauspielerisch eine tolle leistung war.

am
Fantastisch!
Unglaublich, sehr bewegend. Sowohl die Darsteller, als auch die authentische Stimmung haben mich voll in ihren Bann gezogen. Lange keinen Film mehr gesehen, der mich so begeisert hat.

am
Sehr guter Film!!! Er zeigt anschaulich wie menschliche Schicksale weltweit zusammenhängen.Erstklassige Schauspieler.

am
genialer Film. absolut beeindruckend. auch wenn man brad pitt nicht so mag, hier liefert eine leistung ab, die absolut klasse ist. das beste drama der letzten jahre. auch der rest der akteure, authentisch, glaubwürdig, auch wenn ich mich wiederhole: genial

am
Perfekt
Dieser Film muß man gesehen haben er ist fantastisch

am
Wirklich mal wieder ein sehr geiler Film, die Episoden fügen sich zu einem Bild > jenseits des mainstream > klasse in Szene gesetzt > von mir die Höchstwertung !!!

...jeder Film ist gut, kommt nur drauf an wo man sitzt > zur Not im Foyer.

am
Ein richtig guter Film! Erinnerte mich wegen den einzelnen Storys ein bisschen an Traffic. Sehr gut gemacht mit Spitzenbesetzung! TOP!

am
Großartiges Szenario über das Menschsein dieser Tage. Jeder einzelne im Film auftretende Charakter, bis zum einfachen Grenzpolizisten, erzählt eine Geschichte. Wie einsam Menschen sind, wenn sie nicht mehr dieselbe Sprache sprechen. Sie reden miteinander, aber sie verstehen sich nicht. Sehr realistisch, sachlich und nüchtern erzählt, stets von der Außensicht. Und trotzdem geht alles ganz nahe. Wer hier einen Reißer erwartet, ist fehl am Platz, wer einen hohen Anspruch hat, wird beeindruckt sein. Ein außergewöhnlicher Film, den es in dieser Art noch nie gegeben hat.

am
Die drei Handlungsstränge scheinen nur keinerlei Zusammenhang zu haben. Doch Regisseur Alejandro Gonzales Inarritu (Amores Perros, 21 Gramm) verbindet die Geschichten virtuos. So knüpft er direkt an seine bisherigen Meisterwerke an. Die drei Menschen auf drei Kontinenten in völlig unterschiedlichen Extremsituationen, können sich, wie beim Turmbau zu Babel, nicht mehr verständigen und sind verloren und auf sich selbst gestellt. Ein großartiger Film !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

am
Ein Film der gefangen nimmt und noch lange im Gedächtnis des Betrachters haften bleibt! Die aussergewöhnliche Dramaturgie nimmt gefangen und zwingt zur Überprüfung der eigenen Werte-Vorstellung. Der politisch gewollte Umgang mit Völkern, die nicht "unserer" Vorstellung entsprechen hinterlässt zwangsläufig einen bitter-faden Geschmack und macht hilflos.
In einem sogenannten "zivilisierten" Land hätte der gleiche Vorfall eine völlig andere Interpretation erfahren. Die Botschaft ist einfach, kümmere dich um deinen Nächsten, übe Humanität, verändere unhaltbare politische Verhältnisse durch kluges Wahlverhalten, ermögliche Bildung für alle Bevölkerungsgruppen! Dieses Film-Kunstwerk glänzt durch hervorragende bekannte und unbekannte arabische, mexikanische und japanische Schauspieler. Dass auf eine Synchronisation verzichtet wurde, kam einer aussergewöhnlichen athmospärischen Dichte des Filmes zugute. Wunderschöne gewaltige Bilder und ein gelungener Soundtrack machen atemlos. Ein nicht immer bequemer aber sehr empfehlenswerter Film!!!

am
Auch für mich ein zu verworrener Film. Der ständige Szenenwechsel ist ein Fall für sich. Manchem mag das Konzept gefallen, mir aber nicht.

am
Für meinen Geschmack wurde hier viel zu viel in einen Film gepackt - am Anfang blickt man überhaupt nicht durch, was die Geschichte in Japan mit dem Ganzen zu tun haben soll. Der Zusammenhang wird zwar im Laufe des Filmes hergestellt - aber aus jeder der einzelnen Episoden hätte man mit Sicherheit einen guten Film machen können, der tiefer geht. So konnten die einzelnen Problematiken in den 3 unterschiedlichen Kontinenten / Episoden leider nur oberflächlich abgehandelt werden und die Verknüpfung miteinander ist eher schlecht gemacht - vom häufigen Szenen-/Handlungswechsel kann einem schwindlig werden.

am
Dieser Film hat mich tief berührt, die Thematik ist im Grunde der Hauptbegriff unseres Lebens, nämlich "Liebe". Das Schicksal des amerikan. Ehepaares geht einem direkt unter die Haut, ich hab am Ende des Filmes total zu heulen angefangen.

am
Der Filminhalt mag ja sehr gut sein aber mir sind die ewigen Untertitel zu Anfang schon sehr auf den Wecker gefallen. Das war mir dann nach 10 Minuten defenitv zu anstrengend.

am
Ich habe wohl noch nie einen so schlechten Film gesehen, man wartet die ganze Zeit nur, dass der Film endlich besser wird, aber leider bis zum Ende vergeblich!! Mega Langweilig, sehr anstrengend, weil relativ oft mit Untertitel und absolut gar nicht sehenswert.

am
Die Art und Weise des Filmes läßt ihn von Anfang bis zum Ende spannend erscheinen, auch hier für alle orientalischen Fans, und Fans von Brad Pitt, und die einen anderen als gewöhnlichen Film aber dennoch äüßerst spannend wirkenden Film sehen wollen sehr zu empfehlen
Babel: 3,4 von 5 Sternen bei 2082 Bewertungen und 126 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Babel aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Cate Blanchett von Alejandro González Iñárritu. Film-Material © TOBIS Film.
Babel; 16; 04.07.2007; 3,4; 2082; 0 Minuten; Cate Blanchett, Brad Pitt, Adriana Barraza, Gael García Bernal, Rinko Kikuchi, Kôji Yakusho; Drama;