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Lost in Translation
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Lost in Translation

Zwischen den Welten.

USA, Japan 2003


Sofia Coppola


Bill Murray, Scarlett Johansson, Giovanni Ribisi, mehr »


Drama

3,2
2247 Stimmen

Freigegeben ab 6 Jahren

Abbildung kann abweichen
Lost in Translation (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 98 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9
Sprachen:Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Behind the Scenes, Hintergrundinfos
Erschienen am:24.06.2004
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Lost in Translation in SD
FSK 6
Stream  /  ca. 98 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:05.08.2004
Shop-Bestellungen können nur an eine Adresse in Deutschland geliefert werden.
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Handlung von Lost in Translation

Bob Harris (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) sind zwei ziellose Amerikaner inmitten einer fremden Kultur auf der anderen Seite der Welt, in Japans Hauptstadt Tokio. Bob, ein in die Jahre gekommener Schauspieler, der gerade in der Stadt einen Werbespot für Whiskey dreht, und Charlotte, eine junge und frisch verheiratete Frau, die ihren Mann (Giovanni Ribisi), einen viel beschäftigten Fotografen, begleitet. In einer schlaflosen Nacht lernen sich die beiden an der Bar eines Luxushotels kennen und kommen ins Gespräch. Was als eine zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer aussergewöhnlichen und sehr intensiven Freundschaft. Bei ihren gemeinsamen Streifzügen durch die fremde Metropole geraten die beiden ungleichen Charaktere immer wieder in amüsante und bizarre Situationen, welche den beiden ungeahnte Perspektiven eröffnen und einen überraschenden Blick auf ein bisher unbekanntes Leben...

Mit der erfrischend intelligenten Komödie 'Lost in Translation - Zwischen den Welten' präsentiert die junge Regisseurin Sofia Coppola, nach ihrem beeindruckenden Regiedebüt 'The Virgin Suicides', ihr nächstes Werk, welches mit dem Oscar und dem Golden Globe für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde. Hinzu kam ein weiterer Golden Globe als bester Film in der Kategorie 'Comedy/Musical'. Der Film, der ausschliesslich an Originalschauplätzen gedreht wurde, ist eine Hommage an die Freundschaft, die Stadt Tokio und die vielen flüchtigen Begegnungen im Leben.

Film Details


Lost in Translation / Rosuto in toransurêshon


USA, Japan 2003



Drama


Interkulturell, Japan, Einsamkeit, Hotel, Werbebranche



08.01.2004


1.1 Millionen


Darsteller von Lost in Translation

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Bilder von Lost in Translation © Constantin Film

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Ohne zu übertreiben: Eine der besten Filme des noch jungen Jahrtausends. Bill Murray`s bisher schönster/wichtigster Film. Und nach diesem Film wird man den Namen Scarlett Johansson in und auswendig kennen. Was macht Kino aus ? Dialog ? Musik ? Effekte ? Ganz Einfach: Bilder ! Und davon gibt es in "Lost in Translation" reichlich - Und wunderschöne Bilder noch dazu !
Erschreckend, was manche hier schreiben, Geschmack hin oder her. Das zeigt deutlich, das ultralautes Blockbuster-Kino für viele inzwischen die einzige Form von Film & Kino ist, die sie überhaupt noch kennen. Die heutige Kinogänger-Generation, die es beinhart aushält, wenn bei "Fluch der Karibik 3" fast 200 Minuten (!) die Filmmusik am STÜCK ohne Ende tönt, wird diesen Film regelrecht hassen. Hier müsste man eigentlich den meisten eine Runde "Film-Schnellkurs für Anfänger"" spendieren: Filme wie "Lost in Translation" werden brav ignoriert, gelten als langweillig, weil doch tatsächlich -Um Himmels Willen- die "Action" fehlt. Wie bitte ? Murray und Johansson steigen nicht mal zusammen ins Bett ? Dies ist Gott sei Dank KEIN Film für die Playstation-und Spaß-Generation, die den Film schon am Kinoausgang wieder vergessen haben. Man mag kaum glauben, was einige heutzutage unter "Kino" verstehen. Ja, ein Film in dem es keine Explosion, keine Effekte, keinen Sex, kein Happy-End gibt. Merci, Hollywood, für diesen seltenen Genuß, der alle (festgefahrenen) Regeln des Kino umgeht.

Stille, Blicke, Gedanken, die visuelle Macht der Bilder, ohne für alles immer Worte finden zu müssen, das was Kino ausmacht, wird hier gezeigt. Ein Film wie eine Berührung. Eine Zufallsbekanntschaft. Ein Film über das Leben, das Alter und über Verlust. Ohne 90 Minuten tosende Filmmusik im Hintergrund, ohne Explosionen, ohne CGI-Effekte, ohne viel Gequassel, ohne Sex. Jetzt mal ehrlich: Wann hat es sowas das letztemal, insbesondere bei einem amerikanischen Film, gegeben ?
Bill Murray in DER Rolle als "trauriger Clown", die Seite in Ihm, die schon in "Ghostbusters" und anderen Filmen angedeutet, jedoch bisher nie so ausgeleuchtet wurde wie hier. Der Schluss ist die logische Konsequenz: Einer der wenigen Filme, der nichts zeigt und doch mehr aussagt als alle anderen: Einfach Wunderschön !
Wenn sich Murray und Johansson verabschieden, dann ist das Realität, wie es sie im Kino nicht mehr gibt. Traurig, bitter - Aber ECHT !
In einer Welt, die immer lauter wird und in welcher Quassel-Small-Talk ("Mein Handy, meine Frau, mein Konto"...) immer wichtiger werden, ist dieser Film ein einziger Genuss. Das der Film nicht als "Bester Film" den Oscar abstaubte, sondern nur beim Oscar für das "Beste Drehbuch" ausgezeichnet wurde, ist eine skandalöse Fehlentscheidung der Academy. "Lost in Translation" ist ein Juwel. Pure Magie. Ein Film, den man niemals vergessen wird. Mein Tipp: Zeit nehmen. Film einlegen. Ab nach Tokio !

am
Einer der intensivsten Filme, die ich überhaupt gesehen habe. Soviel Humor, Ironie und Tragik in nur einem Film ... einfach unglaublich. Bill Murray war nie besser und Scarlett Johansson ist eine einmalige Entdeckung. Der ganze Film knistert nur so vor Erotik und das mit ganz wenig nacktem Fleisch. Wem der Film langweilig vorkommt, sollte sich eben einen schönen Action Streifen reinziehen, aber wer sich mal für 2 Stunden aus dem Alltag abmelden will und in Melancholie schwelgen möchte ist hier wirklich richtig. Nochmal einfach genial! Gänsehautatmosphäre!

am
leider nicht ganz überzeugt...
...von den hochgelobten qualitäten dieses films. ich sehe bill murray eigentlich gerne, er spielt auch gar nicht mal schlecht und der film hat auch seine momente, aber insgesamt gesehen fand ich ihn nicht überzeugend. kann aber auch an an der stadt tokio und seinen einwohnern liegen...ich fand ihn nicht direkt langweilig aber angesprochen hat er mich auch nicht...

am
Wer sich Zeit nimmt und Muße hat für diesen Film über Einsamkeit und Freundschaft im Leben, wird belohnt und in leisen Tönen vor skuriler Kulisse gut unterhalten.
Nichts für Hektiker und Menschen die nach einer großen, ausgeschmückten Geschichte suchen. Für alle anderen die gerne zwischen den Zeilen lesen, empfehlenswert.

am
Muss man mögen
Leider viele Längen im Film. Etwas für Bill Murray Fans.

am
Wir hatten mehr erwartet
Nachdem wir soviel positives über den Film gelesen und gehört hatten, haben wir gedacht, er sei ein MUSS. Doch selbst der Name Coppola hat uns nicht umstimmen können. Nette Unterhaltung. Nicht mehr und nicht weniger.

am
Ein Film, den man wohl entweder lieben oder langweilig finden wird. Wer die Bildsprache des Films und endlose Szenen von 2 einsamen und in der fremden Welt verlorenen Menschen mag wird diesen Film mögen. Ich hatte nach 45 min. genug von der - immerhin gut dargestellten - sich ewig wiederholenden Einsamkeit und Verlorenheit und mir einen interessanteren Film gegönnt. Wie gesagt: extreme Geschmackssache...

am
Warum nicht?
Ein Filmpaar, das eigentlich nicht zueinander passt. Eigentlich. Aber uneigentlich mag ich Bill Murray seit seinen komischen Rollen in »King Pin«(Pflicht!) und »Täglich grüßt das Murmeltier« und Scarlett Johansson seit dem »Pferdeflüsterer«. Wer sie auch mag, der hält auch die absonderliche Story durch, wie sich die beiden, einfach fehl am Platz, in Tokio im Hotel (Wortwitz) treffen und die Zeit zusammen totschlagen. Sicher erst auf den zweiten Blick sehenswert, aber sehr liebenswert und nicht die üblich seicht-leichte Hollywoodkost.

am
faszination tokio
Dieser film bietet einen faszinierenden einblick in das leben in tokio. die story wurde für mich eher nebensächlich gegenüber der intensität der farben und der technifizierung dieser stadt.als stadtstudie ist der film echt der hit die story selbst ist auch gut nur hätte man auf manche slapstick versuche verzichten sollen.

am
interessant aber irgendwie komisch
Dieser Film ist irgendwie total langweilig und abgefahren und trotzdem hat er uns so gefesselt, dass wir ihn bis zum Schluß sehen wollten. Man kann damit nicht so recht was anfangen und trotzdem; er hat was
Fazit: Muß man zwar nicht gesehen haben, schadet aber auch nicht

am
Nicht schlecht....
...aber auch nicht wirklich gut.
Ist schwer zu beschreiben.

am
Naja....
Ein netter Einblick in japanische Gepflogenheiten, aber das wars auch schon. Der Film plätschert so dahin und man denkt immer, jetzt kommt noch etwas. Da passiert aber nix. Und glaubwürdig finde ich die Liebesgeschichte (das soll es ja offenbar sein) auch nicht. Was sie an dem alten Knacker findet, erschließt sich dem Seher leider bis zum Ende nicht.
Aber es sind sehr schöne Bilder und eine gute Musikauswahl. Und wenigstens an einer Stelle des Filmes habe ich laut gelacht.

am
Einsamkeit und ein Blick auf das andere Japan
Von Kritikern gelobt, bei mir duchgefallen.
Bill Murray mal grantig mal, mal nachdenklich,
nur bei der Whiskey- Werbung blitzt sein Schalk
durch. Scarlett sollte die Finger von Filmen
mit Inseln lassen.
Insgesamt sehr langgezogen, dümpelt der Film
durch die Absurditäten des heutigen Japan.
Der Film ist Geschmackssache, in diesem Fall
für mich nur Jonny Walker Red Label.

am
Allein in der großen Stadt
Es gehört schon ein wenig Ausdauer dazu, um den Film bis zum Ende zu sehen, aber es lohnt sich. Die Einsamkeit inmitten von Millionen von Menschen ist beeindruckend dargestellt. Und das sich zwei Menschen näherkommen weil sie anders als alle anderen sind ist gut nachvollziehbar. Erschreckend ist der plötzliche Angriff auf beide in einer Kneipe.

am
Man muss bereit sein,
um sich auf diesen Film einzulassen. Aber dann bekommt man eine nette Geschichte, interessant umgesetzt.

am
Zum Gähnen langweilig. - Leider.

am
streichhölzer in die augen und durchhalten!
also,ich schlafe selten beim fernsehen ein,ich bin nur froh dass ich dafür nicht ins kino gegangen bin,das schöne geld und die wertvolle, verlorene zeit.(FÜR DIE SCHAUSPIELER WENIGER TRAGISCH;DIE HABEN JA ORDENTLICH KOHLE GEKRIEGT,JEDER DER SICH DAS BIS ZUM ENDE ANGUCKT,MÜSSTE NOCH GELD DAZUKRIEGEN).nur weil eine tochter von coppola sich versucht hat,müssen alle hurra schreien und einen oscar verleihen.warum können die nicht mal ehrlich sein und zugeben: »he,mädchen,du musst noch etwas üben! da ist garnichts urkomisch,nur urlangweilig!!!

am
Lost in Translation
Zwei verirrte Seelen in einer fremden Welt. Beide irgenwie entwurzelt, ohne vertraute Bindung in der ziemlich abgedrehten Szenerie von Tokio. Witzig, überraschend aber auch etas langatmig. Bill Murray war schon besser.

am
Achtung nicht mit den falschen Erwartungen herangehen
Sie werden einen anspruchsvollen und zum Teil (dadurch?) etwas langweiligen Film sehen. Für Leute, die leise Töne mögen und Filme bewusst anschauen!
Sicher nichts für die ganze Familie, Kids würden sich nach 10 minuten wieder ihrem Computer Spiel zuwenden...

am
Langweilig!! Finger weg!!

am
LANGWEILIG!!!!

am
"Lost in Translation" ist ja nun angeblich ein Meilenstein der Filmgeschichte, aber mehr als Durchschnitt ist der Film meines Erachtens nicht. Massiv überbewertet! Ja, die Bilder sind gut in Szene gesetzt, da Kameramann Lance Acord sein Handwerk versteht, der Soundtrack ist auch annehmbar - aber der Rest?
Irgendwie wechselt sich der Film mit betont auf tiefsinnig getrimmten Dialogen und lockeren Feier-Szenen ab, so daß man einfach eine gewisse Kohärenz vermißt. Die Gags sind auch schnell ausgelutscht, oder wie oft lacht man darüber, daß Bob(Murray) versucht, mit Japanern zu kommunizieren, die kein Englisch können?
Sowieso werden die Japaner hier arg klischeebehaftet dargestellt, fungieren nur als unterhaltsame und ansonsten geschichtslose, seltsame Menschen, die die beiden Protagonisten, die irgendwie mit der Inhaltsleere und Ziellosigkeit ihres Lebens kämpfen, nicht wirklich verstehen können und über die man sich lustig machen kann - na ja, ausgerechnet die beiden. Dazwischen sieht man Scarlett Johansson die meiste Zeit in Unterhose auf dem Hotelzimmer, Murray mit immer gleichem Gesichtsausdruck und am Ende fragt man sich eigentlich, wozu das Ganze gut war. Gerade ScaJo zeigt hier mal wieder arg wenig schauspielerisches Talent und fungiert hauptsächlich als schmückendes Beiwerk.
Im Grunde genommen wirkt der Film eher wie ein überlanges Musikvideo: Durchaus ansehnlich, aber inhaltlich eingeschränkt und oberflächlich.
Empfehlung nur mit Abstrichen
61 %

am
Murrays Sprüche, mit denen er um ihn herumschwänzelnde Japaner überzieht, sind stellenweise recht witzig. Der Rest ist je nach Standpunkt entweder stinklangweilig oder poetisch. Ich neige im großen und ganzen zu "poetisch", obwohl man klar sagen muß, daß "Lost in Translation" nicht frei von Längen ist. Immerhin lernt man in den teils dokumentarisch wirkenden Szenen des nächtlichen Tokyo viel über die Schizophrenie der japanischen Kultur.

am
Nix wie raus aus Tokio
Etwas schleppender Film, der allerdings wohl einen autentischen Eindruck von Tokio bietet. Die sprachlichen Barrieren sind nicht gerade förderlich bei dem wohl sehr anonymem Leben dort. Die Mimik von Bill Murray paßt hier wie die Faust aufs Auge

am
sonderbar ....
dennoch der Film hat was, was so keiner richtig in Worte fassen kann, es passiert nicht fiel, aber eben das macht die Story zur Story ...

am
Oscar wo bist du?
Komisch, dass Bill Murray auch nach dieser Glanzvorstellung keinen Oscar bekommen hat.

am
Der wohl beste Film der letzten Jahre! Ein sehr tiefgründiger, intensiver Film. Und wer schon einmal in Japan war, wird bestätigen, dass der Film mit den phantastischen Bildern einfach das Tokyoter Flair wiedergibt. Einfach sehenswert...!

am
Nun ja, sicher hat der Film wenig Handlung. Es gibt auch keine effektheischende Action. Aber dieser vordergründig scheinbar sinnfrei dahinplätschernde Film baut über viele subtile Kleinigkeiten eine unheimlich intensive Atmosphäre auf.
Ich konnte/musste noch nie heulen bei einem Film. Auch bei diesem nicht. Aber irgendwie berührt mich der Film auf eine eigenartige Weise. Schwer zu beschreiben - ich bin ein Mann. Für mich absolut sehenswert.

am
Viel Gelaber
Etwas für Leute ohne große Ansprüche. Ziemlich langsam und viel Gerede.

am
Nur die letzten 15 minuten haben mir gefallen.

am
Nicht gucken, wenn man müde ist!
Leider hat der Film nicht gehalten, was der großartige Schauspieler Bill Murray verspricht. Zwar ist die Leistung von Bill Murray großartig und die Oscar-Nominierung erfolgte zu recht, aber die Handlung des Filmes kann man nur als langweilig bezeichnen. Es gibt ein paar lustige Szenen, die aber nicht den Film tragen.

am
Lost in Translation
Man wartet eigentlich vom Anfang bis zum Ende das etwas passiert...tut es aber nicht. Hab selten so einen langweiligen Film gesehen. Die Dialoge waren ebenfalls schwach und keineswegs tiefsinnig oder spannend. Am Ende kam ich mir irgendwie verarscht vor. Kann ich auf keinenfall empfehlen und würd mir diesen film auch nie wieder antun. Wieso dieser Film preisgekrönt sein soll, versteh ich absolut nicht, aber alles ist ansichtssache:)

am
Meine alte Deutschlehrerin hätte sich gefreut: Über diesen Film kann man mehrere Stunden über den Sinn des Lebens und viele andere Thememstellungen philosophieren. Man kann es aber auch sein lassen!!!!!!!!

am
fängt sehr schön an...
hält aber leider nicht das Tempo, welches der Anfang verheißt. Schöne Kameriaideen, herrlicher Bill Murray - insgesamt aber dann doch nur guter Durchschnitt, da es gegen Ende an erzählerischen Ideen mangelt.

am
Fernes Japan
Gut gespieltes Drama/Komödie mit einem großartigen Bill Murray. Die Oskar Nominierung war hier sicherlich zu recht. Es passieren hier zwar keine großen Dinge, doch viele kleine subtile. Und die Beziehung mit Charlotte wird wirklich sehr gut herausgearbeitet. Also - zwar nicht mit »Und täglich grüßt das Murmeltier\« zu vergleichen, aber durchaus sehenswert.

am
Es gibt ein paar lustige stellen im Film, aber irgendwie erscheint mir das Gesamtwerk als Sinnlos. Wo ist die Handlung? Folgt die im zweiten Teil? Ich bin gespannt... (c;

am
LANGWEILIGGGGG!
Glaubt mir, anspruchsvolle Filme mag ich, aber der ist einfach lahmarschig! Gesichtsstudien, mit einer Regungslosen Kamera machen noch keine Tiefgründige Story. Und keine Geschichte zu erzählen, ist auch keine Handlung. Dabei ist das Potenzial des Story nicht mal schlecht. Die Schauspieler sind gut, keine Frage, aber leider der Rest nicht.
Und nochmal, für alle: es handelt sich um keine Komödie. Die Tatsache das Bill Murray mitspielt, täuscht hier ein wenig. Lustig ist hier nichts!

am
Bill Murray war für mich immer genial.....das ist er auch in diesem Film.
Nur leider ist die Handlung und das Ende verworren,
und man fragt sich: wars das schon???

am
Einfach nur stinklangweilig
Ich kann mir den Hype über diesen Film nicht im Ansatz erklären. Weder ist die Story irgendwie interessant noch hat der Film einen erkennbaren Handlungsfaden.

Ganz ehrlich: Ich bin in der Mitte des Films eingeschlafen und das passiert mir wirklich selten!

am
Mal was anderes !!! Aber null Action.
Coole Geschichte mit dem coolen Bill Murray.
Er hat sein Leben schon hinter sich, ist dementsprechend zurückgezogen, aber startet nochmal durch Einiges mitzunehmen. Aber der Film zieht sich heftigst.

am
Liebesfilm der besonderen Art

Filmperle der Extraklasse. Tolles Drehbuch, spannender Drehort und zwei wundervoll charismatische Hauptdarsteller.

am
Mal ne etwas andere Erzählweise - nix weltbewegendes aber ziemlich gut, allein schon deshalb ist LOST IN TRASLATION nicht langweilig für mich. Es wird sicher viele Zuschauer geben, die den Film öde finden...Pech, kann ich da nur sagen und geht doch dann lieber in die x-te Comic-Verfilmung, da ist dann sicher mehr Action, aber mit Sicherheit dafür nichts neuartiges zu entdecken, wie eben hier. Hatte eine glückliche Hand, als ich mich damals für eine Kinokarte entschieden hatte und den Film nicht im TV, sondern auf der großen Leinwand sah!! 4,40 kostbare Sterne.

am
Eine bezaubernde Liebeskomöde von Sofia Coppola, der Tochter von Francis Ford Coppola, aus dem Jahr 2003. Der mit Preisen geradzu überschüttete Film ist ein internationaler Erfolg und kommt mit wenigen SchauspielerInnen aus. Er lebt von Bill Murrays und Scarlett Johanssons Leistungen, die zwei Amerikaner in Tokyo darstellen. Bob Harris (Bill Murray) ist ein alternder Schauspieler der seine noch vorhandene Bekanntheit für die Whiskey-Marke Suntory einsetzt ("In der Primetime heisst es nur Suntory-Time."). Charlotte (Scarlett Johansson) dagegen begleitet ihren Ehemann, einen Fotografen, in die japanische Hauptstadt und ist dort vor allem allein. Bob und Charlotte begegnen sich in der Hotelbar und bauen nach und nach eine platonische Freundschaft auf, die später zu zerbrechen droht. Sie erkunden gemeinsam die Stadt und erleben zusammen die Verwirrung und Sprachlosigkeit aufgrund der kulturellen Unterschiede. Der Filmtitel symbolisiert dies: Bei Übersetzungen aus dem Japanischen gehen Inhalte verloren, sie sind "lost in translation". Im Film verarbeitet Sofia Coppola ihre eigenen Erfahrungen mit Tokyo, wo sie eine Zeit lang gelebt hat. Der Film fasziniert dadurch, dass eben nicht das passiert, was alle von Bob und Charlotte erwarten; dass der Film sinnlich ist, es aber nicht zuspitzt. Großartig ist dann auch das durch Improvisation entstandene, unerwartete Ende, welches Raum für vielfältige Interpretationen lässt. Ein emotionaler, kluger und mitreißender Film.

am
Hervorragender,sensibler,nachdenklicher Film-kein Geplärre!Wer sich ein Gespür dafür erhalten hat,wie bedrohlich eine komplett fremde Umgebung sein kann,wie bergend und schützend doch das Eigene,vertraute ist,der wird sich in diesem Film wiederfinden.

am
"Lost in Translation" ist einer der Filme die man gesehen haben muss. Eine tolle Geschichte, tolle Bilder und tolle Schauspieler machen den Film zu einem Genuss. Dieser Film hat den Oscar für das beste Drehbuch wahrlich verdient. [Sneakfilm.de]

am
Eine andere Welt...
Gut und eindrucksstark, manchmal etwas langatmig. Der Film zeigt die Einsamkeit des Menchen in einer Großstadt und wie sich zwei Menschen darin zurechtfinden.

am
Interessant, wenn man an ein paar Bildern und Eindrücken von Tokio interessiert ist. Die Story ist vielleicht mehr was für die Altersgruppe 40+, das soll natürlich keine Kritik sein.

am
inzwischen einer meiner Lieblingsfilme
In der wirren Welt Japans treffen zwei Charakter aufeinander, die sonst vielleicht gar nicht miteinander reden würden.

Es ist eine Geschichte, für die das Wort Sehnsucht wirklich passend ist und sie spiegelt sehr schön die Mann-Frau Kommunikation am Anfang einer Beziehung dar.

Wirklich ein merkwürdiger magischer Moment, den dieser Film beschreibt.

am
super film
für mich einer meiner neuen lieblingsfilme...
großartige schauspielleistung.
wunderbare bilder.

am
Ein toller Film voller zauberhafter Bilder und wundervoller Momente. Die beiden Hauptdarsteller sind beeindruckend!

am
Super
ich kann mich den anderen nur anschließen, sehr guter Film. Man kann sich richtig reinfühlen. Sollte man gesehen haben.

am
Wunderbar
Zwei einsame Menschen treffen sich vor der überdrehten Kulisse Tokios und finden auf geistiger Ebene einen gemeinsamen Nenner. Bill Murray spielt wie immer seine Rolle nüchtern und absolut hinreißend. Scarlett Johansson bringt sich als spritziger und gleichzeitig sanfter Gegenpol ein. Eine unterhaltsame Reise zu zweit beginnt - bis am Ende aus der Einsamkeit, eine wunderbare Erinnerung an eine außergewöhnliche Zeit in Tokio bleibt.

am
Meisterstück der jungen Regisseurin Sofia Coppola (geboren 1972!). Bill Murray und Scarlett Johansson in absoluter Bestform. Charmantes, tiefgründiges Understatement gemischt mit leisem aber sprühendem Humor machen diesen Film zum absoluten Muß!

am
nichts für »jedermann«....
Ich bin mir sicher, dass dieser Film nicht jedermanns Sache ist, doch mir hat er auf seine ruhige Art sehr gut gefallen. Murray + Johansson spielen glaubwürdig und das »offene« Ende läßt einige Spekulationen zu. Ich würde den Film jedenfalls weiterempfehlen.

am
sehr langatmig
Von diesem Film habe ich mir aufgrund der Darsteller und der Auszeichnungen wirklich mehr versprochen. Die Kameraführung ist teils sehr nervend, die Handlung sehr schleppend.
Ich würde mir den Film kein 2. Mal ansehen.

am
Toller Film, es kann halt nicht alles auf dem Niveau von Raumschiff Surprise - Periode 1 seien.

am
Ohne Werke wie diese, wären Filme, bloss wie eine Flasche Schnapps, mit der man die Zeit oder Langeweile totschlägt, ohne das Gehirn zu bemühen.
Es ist sicherlich eines der schönsten der Filmgeschichte. Nicht mehr und nicht weniger.

am
Sehr schöne Bilder! Nette Story, die einen melancholisch stimmt. Zwischendurch jedoch auch ein wenig langweilig.

am
Der beste Bill Murray Film den ich bisher gesehen habe. Tolles Drehbuch mit vielen skurillen Ideen.
Aufgrund der unterschiedlichen Bewertungen sollte jetzt jeder Wissen was ihn erwartet. Bild ist mittelmäßig. Dolby Digital Ton ist gut.

am
es ist immer wieder wunderschön zu sehen das ein film nicht viel benötigt um einen in seinen bann zu ziehen und 90 minuten versinken zu lässt in eine andere welt. diesen film als komödie zu bezeichnen ist irreführend. die worte bill murray und komödie lassen auf eine mehr oder weniger dumpfe schenkelklopferkomödie hindeuten. dem ist hier gott sei dank nicht so. es macht einfach spass zu sehen - wie sich ganz langsam eine beziehung zwischen den beiden hauptdarstellern aufbaut - alles MEHR hätte diesem film geschadet. und so ist es auch herrlich das einen das ende alle möglichkeiten offen lässt um noch einige zeit seiner fantasie freien lauf zu lassen. wer also einen ruhigen film zum eintauchen sucht - wird hier bestens bedient.

am
Bilder einer Großstadt
Ein ruhiger und sehr angenehmer Film. Die Dialoge, ein Hauptbestandteil des Filmes, sind humorvoll und zum Teil tiefsinnigem Wortwitz.
So nebenbei erhält man eine interessante Führung durch Tokyos Strassen, Restaurants und dem Nachtleben. Der Sound ist ausgezeichnet, besonders beim kurzen Besuch in einem Zen-Kloster war die Surroundanlage begeistert. Ist der Film nicht unbedingt ein Blockbuster, so ist er doch durch sein nie aufdringlich werdende Erzählweise durchaus empfehlenswert.

am
Ich wollte eine schöne Kritik schreiben, aber mein Vorredner hat alles gesagt, was diesen Film ausmacht. Ich bin Tage dannach in Gedanken wieder in diesem Film.

am
Gefühlvoll, Klug, Klasse gespielt und unglaubliches Regie. Für mich persönlich, der beste Film aller Zeiten. Johanson ist sexy und klug aber ein bisschen snobisch und verloren. Bill Murray ist GOTT. Er schafft was keiner schaffen würde: Er ist witzig ohne zu versuchen witzig zu sein. Er ist ein trauriger Mann aber hat sein Sinn für Humor nicht verloren. In einem gewöhnlicher Hollywod Film wurden Charlotte und Bob eine Affäre beginnen und blah blah blah, aber hier es ist alles subtil gemacht, sie mögen sich und verstehen sich prächtig, vielleicht gibt es auch lIEBE; aber sie brauchen sich, Ihr Leben ist momentan so traurig dass sie einfach ein bisschen Kontakt brauchen. ICH LIEBE DIESEN FILM!!!!!!!!!!!!!! Viele werden sagen dass es kein Thema hat und nichts passiert, HÖRT NICHT ZU. alles passiert, es handelt sich um alles: um Leben, Liebe, Einsamkeit, Humor, Kinder, Spass, Drogen, Jugend, Unschuld, Sex, Ehe.

am
Regisseurin Sofia Coppola bekam zu recht den Drehbuch-Oscar, denn ihr Film
ist eine wunderbar-schräge Erlebnistour. Dem Zuschauer ergeht es wie den
beiden Hauptdarstellern: er staunt über die japanischen Eigenarten und ist zunehmend fasziniert. noch dazu gibt es einen ziemlich genialen Soundtrack!
muss man als (anspruchsvoller) Filmfreund einfach gesehen haben!!!

am
Lustiger Film
Es ist schön gezeigt, wie man sich in einer fremden Welt nur schwer zurecht finden kann wenn man sich nicht richtig versteht !!

am
Anders... aber auch gut so!
Sehr ruhiger, nachdenklicher Film, der verschiedene Genre bedient und dabei mitunter auch eine schöne, ungewöhnliche Beziehung zweier Menschen aufbaut, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Der Film zeigt eine Art »zu sich selbst finden« auf und hat mich, auch musikalisch schon be- und gerührt!

am
Viel mehr Stimmung und Gefühl kann man in einem Film nicht vermitteln.
Für die meisten ist der Film zu träge und dadurch zu langweilig, aber gerade daher resultiert die Tiefsinnigkeit.
Ein Film, der einen in eine andere Welt mitreißt.
Den Film kann man einfach nur genießen

am
Ich habe den Film schon einmal gesehen. Und nun leihe ich ihn mir nocheinmal aus, weil ich ihn so gut fand.
Ich bin ein Mann. Und ich bin keine Schwuchtel wenn ich sage, dass der Film mir gefallen hat, weil der Streifen einfach klasse ist.
Für mich kann er ohne Mühe kultstatus erreichen.
Durch subtilen Humor und einer "unterbewussten" Erotik greift der Film ohne Probleme in jeden anständigen Filmgeschmack.
Und warum sollte es ein Thema geben wenn es um das Leben an sich geht?
Hat das Leben denn ein Thema?

Big topic for life: ???????.
Klärt mich auf!

am
Lost in translation
nur ein paar lustige scezne.... meistens sehr langweilig... zweimal eingeschlafen! blöd ende!

am
Oscarprächtig!!!
Dieser Film hat verdient einen Oscar bekommen, nicht nur Bill Murray allein macht diese Geschichte sehenswert, auch die Geschichte ist einfallsreich und man kann sich leicht in eine dieser Figuren hineindenken. Absolut sehenswert.

am
Als ich den Film zum ersten Mal gesehen hab, war ich von der Atmosphäre und der schauspielerischen Lesitung der beiden fasziniert. Tokio stellt sich als die geeignete Metropole für den Film aus. Der Film mag zwar eher wenig Handlung besitzen, ist aber wegen seiner Atmosphäre und seinen leisen Momenten genial. Und wer den Film als langweilig abstempelt, hat den Film nicht verstanden.

am
Mir würde es in Tokio wahrscheinlich ähnlich ergehen. Die Begegnung mit der doch sehr fremden Kultur wurde hier herrlich auf die Schippe genommen.
Habe mich köstlich amüsiert.

am
Das ist Traumkino: ein Film, der Träume in die Realität holt, der zeigt, dass sie nicht Träume bleiben müssen. So bewegend wurde die Intensität von verwirrtem Begehren nur selten gezeigt. "Lost in Translation" ist ein zutiefst menschlicher Film, eine Aufforderung zum Glück. Und wer nach diesem Film nicht den Wunsch hat, auch mal einige Tage mit Scarlett Johansson in Tokio zu verbringen, dem ist nicht zu helfen.

am
lichtig lustig
Ich hab gemerkt der Film ist nicht jedermanns Geschmack, aber nichts desto trotz hat er mir unglaublich gefallen. Sarkasmus über alles! »Bob Hallis« und Charlotte erleben in ihren Beziehungen die gleichen Probleme und können sich so gegenseitig schmackes geben, was immer wieder das Zwerchfell in Wallung bringt.

am
witzig, aber mit längen
witzige idee. manchmal geht's ja wirklich so zu in der welt. in verrückten situationen trifft man plötzlich auf gleichgesinnte, klammert sich an strohhalme. allerdings hat der film schon die eine oder andere läääänge. *gähn*

am
Diese schauspielerische Leistung hätte ich Bill Murray niemals zugetraut.
Absolut SUPERKLASSE.
Für mich immer noch einer der schönsten Filme überhaupt.

am
Einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Schade nur, daß er nicht bei jedem so gut ankommt. Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streite., Vielleicht fehlte aber bei einigen einfach nur der intelektuelle Zugang. Super anspruchsvolle Story und witzige, ironische Einlagen. Wer aber eher auf Action und plumpe Witze (ala Ballermann 6) steht sollte lieber die Finger davon lassen, da dieser Film dafür einfach zu anspruchsvoll ist

am
Schön - traurig - nachdenklich - lustig - schön...
Ich finde den Film wirklich sehr schön, die Darsteller überzeugen und sind bestens besetzt, der Film regt zum Nachdenken an und selbst die traurigen Scenen sind schön - wie es bei einem guten Film sein muss. Bill Murray's Komik ist einmalig, die Verständigungsprobleme kann man sehr gut nachvollziehen. Man muss ihn einfach gern haben in dieser Rolle...

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Von dem Film hatte ich mir mehr versprochen. Absolut langweilig. Hat der Film überhaupt eine Handlung?

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Absolut Sehenswert
Eine klasse Schauspielerische Leistung von Bill Murray.
Eine tolle Handlung.

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gute Darsteller, kein technischer Schnickschnack
Ein Film der von der Handlung lebt und nicht von der Bluescreen. leise und gut erzählt.

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Reale Bilderflut und tiefgründige Handlung...Sehr sensibel...
Wenig Worte - Viel Handlung.
Für alle, die Computer-Animationsverseuchte Filme inzwischen satt haben !

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Schöner Film !
Leise, unspektakulär, aber mit Esprit und vielen netten Begebenheiten. Ein Film, der sehr natürlich und real wirkt.
Einfach toll anzuschauen, was auch an den sympathischen Protagonisten liegt.

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MannoMann, dass hier soviele auf einer ''klaren Handlung'' bestehen und ohne diese nichts mit einem Film anfangen können, zeigt leider, dass man in Hollywood mit 08/1 5-Streifen wohl immer noch auf der sicheren Seite ist. Entweder sollten sich die ganzen Kritiker hie rmal fragen, wieviel ''Handlung'' denn eigentlich in ihrem Leben so passiert oder sich vorher einfach besser über einen Film informieren. Lost in Trabslation ist definitiv KEINE Komödie a la ''Und täglich ruft das Murmeltier'' und wer diese Erwartung hat, soll die Scheibe bloß nicht ausleihen...

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Die vielen positiven Kritiken sind absolut nicht nachzuvollziehen- mein Gott ein solchen langweiligen Mist auf Celluloid zu bringen ....
Selbst für mich, der 6 Jahre in Japan zugebracht hat, ist dieser Film ein Zumutung.

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wurde alles schon ganz unten gesagt, Dank an algram !

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Super Film, Bill Murray in Höchstform.
Einer der besten Filme in dieser Galaxie.

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Ich kann meinen beiden Vorrednern nicht ganz folgen!
O.K. Murray ist an manchen Passagen sehr gut!! Aber für mich ist der ganze Film ziemlich flach, teilweise sehr langweilig und es fehlt einfach die Story und die Handlung!
Oder muss man sehr interlektuell sein, dass dieser Film gefällt! Oder muss man der gleichen Meinung sein wie die Werbung, die Medien oder manche Kritiker!

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gut geschrieben, algram! der film ist genial!

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Zwei einsame Seelen
Sofia Coppola entführt den geneigten Zuschauer ins exotische Japan, genauer gesagt nach Tokio, wo sich Bob (Mill Murray einmal anders) und Charlotte (Scarlett Johannson wieder einmal perfekt) zufällig begegnen, um ihre Einsamkeit gemeinsam zu verbringen. Der Film verlässt weitgehend die üblichen Clichees, die gerade in Hollywoodstreifen immer wieder den Ton angeben. - Die Handlung ist rasch erzählt: Bob kommt für Werbeaufnahmen nach Tokio, wo er Charlotte kennenlernt. Beide sind in ihren Ehen unzufrieden und entwickeln füreinander eine tiefe Zuneigung. Gemeinsam erkunden sie die exotische Stadtszene Tokios - Der Film wurde von der Kritik hochgelobt, kam aber beim Publikum nur mässig an, weil sich die Handlung streckenweise recht träge dahinschleppt. Wer selbst in der Midlifekrise steckt wird vermutlich am meisten Verständnis für den Film entwickeln. Sehenswert ist er aber auch für allen anderen. Man sollte nur keine erfrischende Komödie erwarten...der Film ist (trotz einiger ironischer Einlagen) ein DRAMA ...nicht mehr und nicht weniger.

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Habe den Film bis zu Ende geschaut, fand ihn aber wahnsinnig langweilig, obwohl ich sonst eher zu langatmigen Laberfilmen neige. Aber dr hatte nicht wirklich was. Die Beleuchtung der japanischen Kultur aus einem externen (amerikanischen) Blickwinkel ist zeitweise ganz lusitg, zeugt aber imwesentlichen von Unverständnis. z.B. der Moderator der fernsehshow ist höchtens einen Tick blöder als Stefan Raab.

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langweilig....
man denkt sich die ganze Zeit »Wann fängt der Film endlich an«...und dann: The END! :-(

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Mehr schlecht als recht.......
Eigentlich weiß ich bis jetzt nicht was mir der Film sagen soll....das einzige was man noch dazu sagen kann langweilig langweilig langweilig!!!

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Halli hallo Ihr lieben leiher, also ich habe Lost in Translation zwar hier nicht ausgeliehen aber schon bei einem DVD Abend gesehn. kaum Handlung, null erotik, null Spannung, spart Eu8ch die zeit und guckt euch lieber noch mal eine Folge von Ghostbusters an, das ist wenigstens lustig und hat auch sowas wie etwas Sinn.

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Langeweile
langweilig bis zuletzt ohne Höhepunkte.
Wie kann sich ein so begnadeter Schauspieler wie Bill Murray sich für so etwas engagieren lassen? Liest der denn vorher nicht das Drehbuch.

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Ich habe mich echt gefragt, ob der Film eine Handlung hat. Vielleicht habe ich ihn auch einfach nicht kapiert ??

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leider kann man nicht minussterne geben, ich würde mindestens 10 geben. wir haben den film nach ca 30 min. abgeschaltet.

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Ich mochte die langen Szenen der Ruhe nicht. Ich wurde gezwungen stillzusitzen. Das war mich einfach zuviel. Irgendwie habe ich ihn vielleicht nicht verstanden.

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verloren in Tokio
Boah, ist der langweilig!
Für Freunde der Psychoanalyse sicher sehenswert, ansonsten ziemlich überlüssig.
Schade.

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Langweilig
Warum es sich hier um ein »gefeiertes Regiemeisterwerk« handeln soll, bleibt mir ein Rätsel. Eine Handlung ist definitiv nicht erkennbar, die schauspielerischen Darbietungen begrenzen sich auf absolutes Mittelmaß + die Bilder bzw. Kameraführung ist als trostlos zu bezeichnen. Man muß wohl als Filmkritiker einen sehr surrealen Geschmack haben, um diesen Film auch nur etwas Positives abgewinnen zu wollen.
Kurzum, der Film ist reine Zeitverschwendung !

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Der Film ist langweilig, langweilig, langweilig. Falls er eine Geschichte hat, ist sie dezent bis unauffindbar.

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Also entweder habe ich den Film nicht verstanden oder er ist einfach schlecht... Ich bin ein absoluter Bill Murray Fan, aber so was schlechtes habe ich seit Jahren nicht gesehen. Vollkommen ohne Handlung und Zusammenhang, läuft ein unmotivierter Bill Murray durch die Stadt... Ich kann hier keinen Preisverdächtigen Film erkennen....
Sorry.

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Nach unheimlich laaaaangen 20 min. habe ich den Film abgeschaltet. War er lustig? Nein. Spannend? Nein. Unterhaltsam? Auf keinen Fall. Es war einfach nur ermüdend den Protagonisten so lang zuzuschauen.
Muß man sich nicht antun.

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.......man versäumt nichts, wenn man den Film NICHT sieht...ist eigentlich ein ziemlicher Schmarrn. Vielleicht haben wir den Sinn des Filmes nicht verstanden...

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Lost in Translation ist ein ruhiges,wenigsagendes drama. Genau solche Fime werden hoch gelobt, weil sie sich von den meisten anderen einfach abheben.
Natürlich tut der Film dies, aber damit kann man nicht unbedingt etwas anfangen. Es wird wenig gesprochen, viele Szenen bestehen einfach aus Bill Murray (zugegeben: sehr überzeugend) oder Scarlett Johansson, die ihrer Lebenskriese fröhnen und stil in ihrem Hotelzimmer herumsitzen.
Was der Film nun aussagen will, bleibt ein Rätsel.

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Leider verstehe ich es überhaupt nicht, dass dieser Film für einen Oskar vorgeschlagen worden ist! Dieser Film war wahnsinnig langweilig und hat sich gezogen, gezogen, gezogen bis ins Unendliche. Ich habe mir immer gedacht, wann passiert denn da mal was? Leider war er so langweilig, dass ich wärenddessen in der Zeitung gelesen/geschmöckert habe.
Zum Schluss habe ich den Film dann doch nach 1 Stunde ausgeschaltet! Diesen Film kann ich auf gar keinen Fall für gut empfinden!! Sorry

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Ich liebe Bill Murray, ich kenne fast alle Filme. Dieser hier ist der Schlechteste, den er je gemacht hat. Keine Handlung, kein Witz, keine Spannung.

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Wer diesen Film positiv bewertet, den kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Aussagen wie: "Ich liebe diesen Film" sind absolut unverständlich.
Die sehr langweilige Handlung lässt sich so kurz zusammenfassen:
Eine "Affäre" zwischen einem dicken kleinem Pummelchen und einem angeödeten und -gekotzten, sich selber und die Zuschauer einschläfernd wollenden Bill Murray.
Berurteilung: GÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHN!!!!
NULL HANDLUNG!!!!!
Ich persönlich bin kein großer Bill Murray -Fan und wieso dei kleine dicke hässliche Scarlett berühmt ist versteh ich auch nicht. In meinen Augen ist also nicht nur die Handlung unterste Schublade bzw. nicht vorhanden, sondern auch die Schauspieler.
Nicht empfehlenswert.
Lost in Translation: 3,2 von 5 Sternen bei 2247 Bewertungen und 108 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Lost in Translation aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Bill Murray von Sofia Coppola. Film-Material © Constantin Film.
Lost in Translation; 6; 24.06.2004; 3,2; 2247; 0 Minuten; Bill Murray, Scarlett Johansson, Giovanni Ribisi, Hiroshi Kawashima, Akimitsu Naruyama, Hugo Codaro; Drama;