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2,8
96 Stimmen

Freigegeben ohne Altersbeschränkung

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Erleuchtung garantiert (DVD)
FSK 0
DVD  /  ca. 106 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:18.07.2000
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Handlung von Erleuchtung garantiert

Uwe (Uwe Ochsenknecht) und Gustav (Gustav-Peter Wöhler) sind das klassische ungleiche Brüderpaar. Uwe ist unsensibel und eigentlich nur auf sich fixiert. Davon hat seine Frau allerdings gestrichen die Nase voll. Sie packt ihre Sachen und verschwindet mit den Kindern. In seiner Verzweiflung wendet sich Uwe an Gustav, einen neurotischen Feng-Shui-Experten, der am nächsten Tag nach Tokio fliegen will, um in einem Zen-Kloster dem Buddhismus ganz nah zu sein. Uwe schließt sich an. Doch kaum im Neondschungel der Metropole angekommen, stellen sich den beiden Brüdern plötzlich die aberwitzigsten Herausforderungen in den Weg, die sie von ihrem Plan, Erleuchtung zu finden, immer weiter entfernen...

Film Details


Erleuchtung garantiert / Enlightenment Guaranteed - Two lost souls on a quest...


Deutschland 1999



Deutscher Film


Scheidung, Deutsch, Buddhismus, Brüder, Esoterik, Interkulturell, Kloster, Tokio, Meditation



20.01.2000


Darsteller von Erleuchtung garantiert

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Bilder von Erleuchtung garantiert © Constantin Film

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am
Ein wunderbarer Film...
... den man sich immer wieder gerne anschaut.
Schöne Impressionen von Japan, die Leistung der Hauptdarsteller Gustav-Peter Wöhler und Uwe Ochsenknecht, der teilweise dokumentarische Charakter des Films sowie der gänzlich fehlende Soundtrack erzeugen eine Intimität, wie sie selten in Filmen zu verspüren ist. Die Interaktion der beiden Hauptcharaktere während ihres »Selbstfindungsausfluges« sorgt für witzige und auch traurige Momente. Man spürt einfach Leben in diesem Film.
Angenehm ist auch, dass der Film ohne »Verkitschung« und Romantisierung Japans und des Zenbuddhismus auskommt und realistische Impressionen vom Großstadtalltag in Tokyo und dem völlig gegensätzlichen Klosteralltag liefert.
Für mich ein absolut sehenswerter Film, bei dem es mich wundert, dass ihm bisher nur wenig Beachtung geschenkt wurde.
Nicht nur für Japan- und Zenliebhaber uneingeschränkt empfehlenswert!!!

am
Amüsante Unterhaltung
Die Geschichte ist passend zum heutigen Trend. Auf der einen Seite ist das stressige und zum Teil nichts-sagende Leben mit seinen Problemen und auf der anderen Seite die Suche nach fernöstlicher Weisheit und innerer Ruhe. Uwe Ochsenknecht und Gustav Wöhler spielen ihre Rollen überzeugend und der Film gewährt mit Humor einen Einblick in den Zen-Buddhismus.

am
Erleuchtung garantiert
Ein gerade wegen seiner Unaufdringlichkeit sehr guter Film! Denn: wer hier nicht verträumt-bestätigend mit dem Kopf nickt und schmunzelt war noch nie in Japan...!!!

am
Mit der Handkamera im Zen-Kloster - und die Schauspieler sind real mitten im Klosteralltag gefordert. Toll in Szene gesetzt, intim, großartig gespielt. Die Probleme der beiden Hauptcharaktere und ihr Umgang damit lassen übrigens eine Menge Platz für eigene Reflektionen...
Einer meiner liebsten deutschen Filme.

am
super
ein saukomischer Film, allerdings nur für spirituelle Aspiranten oder wenigtens die, die da eine Anlage haben.

am
Am Anfang denkt man wirkllich, es handele sich um eine Doku - und keine besonders beeindruckende, sondern es wird irgendein Familien - Alltagsstress vorgeführt. Aber dann!!! Der Film gliedert sich in zwei Teile (Tokio und Kloster) und beide bestechen auf ihre Art. Wirklich sehr witzig auch ohne Japanerfahrung! Keine 5 Sterne, weil das Ganze doch ziemlich Geschmackssache ist und ganz ohne eigene Asienerlebnisse vielleicht nicht ganz soo lustig. Für mich aber ein echter Geheimtip und wirklich mal was anderes!

am
ein Film den man sich auch mehrmals anschauen kann.
Gute Leistung der Schauspieler. Keine Action, keine Musik - eben anders.
Was für Japan-Fans.
Ich fand die Wandlung der Hauptdarsteller im Laufe des Films klasse.

am
In die Jahre gekommen ist dieses Werk von Doris Dörrie!
Zunächst zum Inhalt:
Zwei Brüder – der Feng-Shui-Experte Gustav (Gustav-Peter Wöhler) und der frisch von seiner Ehefrau verlassene Uwe (Uwe Ochsenknecht) – wollen in einem Zenkloster in Japan inneren Frieden finden. Unterwegs wird aus ihrer Midlife- ganz abrupt eine Midnight-Krise, als sie sich nachts in Tokios Neondschungel rettungslos verirren.
Ohne Pässe und Kreditkarten und inzwischen völlig abgebrannt laufen sie wie auf einem fremden Planeten orientierungslos durch die Straßen. Selbst die einfachsten Dinge werden zu größten und aberwitzigsten Herausforderungen. So hatten sie sich die erste Stufe zum höheren Bewusstsein, „alles zurücklassen”, nicht vorgestellt. Aber Not macht erfinderisch und sie schlagen sich durch.
Zum Film:
Wir haben schon lauter gelacht über Uwe Ochsenknecht (über Wöhler hingegen eigentlich noch nie...). Dieser Film ist im ersten Drittel derart nervig und stereotyp, dass man immer mal wieder abschalten möchte. Die Charaktere wirken unausgereift, der Humor ist zu angestrengt und das Drehbuch zu mager.
Etwas besser kommt dann die Reise und der erste Aufenthalt in Japan. Hier kommt dem Film durchaus zugute, dass er viel von den Menschen und ihrer Lebensweise zeigt, so auch später im Kloster.
Auch hier will aber die Komik und Absurdität der Situation nicht recht greifen. Ochsenknecht macht seinem Ruf als betrogener Ehemann und beleidigter Kotzbrocken zwar so gut es geht alle Ehre, aber das bestreitet allein noch keine gelungene Komödie.
So bleiben 1 Stunde und 46 Minuten, in denen der Zuschauer den Film angenehm an sich vorbeirieseln lassen kann und in der zweiten Hälfte ein bisschen was über Japans Land und Leute erfährt. 1 * hierfür und 1 * für Ochsenknecht, mehr is' nich'!
Fazit:
Mittelmäßigkeit garantiert!

am
Nicht der Knaller
Dieser Film hat zwar seine lustigen Szenen welche aber den Film als ganzen nicht retten.
Völlig in die länge gezogen somit kommt leider Langeweile auf.
Wer ihn nicht sieht hat nichts verpasst.

am
Wäre nicht der Ochsenknecht, ich hätte schon am Anfang vermutet, es handelt sich um ein Amateurvideo. Durch den Dreh mit der Videokamera soll wohl Intimität vermittelt werden. Funktioniert genauso wenig wie die gekünstelte Feng Shui Verarsche, die genauso kein Klischee auslässt wie die Familienszenen, die Bettszenen etc, etc. Sogar der Quotenschwule musste herhalten für den Pseudo-Humor. Echt arm. Mühsam habe ich durchgehalten in der Hoffnung, der Dreh in Japan belohnt für die Anstrengung. Leider hat man das in "Lost in Translation" aber auch schon viel besser gesehen.
3* gibt es für die Mönche und die anderen japanischen Statisten, die unfreiwillig den Film aufwerten indem sie tun was sie immer tun. Man ist sprachlos fasziniert ob der Andersartigkeit.

am
2 Trottel trotteln durch Japan
Das komischste ist immer noch das Zelt, ansonsten leider sehr langatmig und vielleicht was für Japan-Fans, obwohl ich mir schon vorstellen kann, dass man sich dort verlaufen könnte, jedoch wird mein Weg schnell wieder weg von diesem Film führen :-)
Erleuchtung garantiert: 2,8 von 5 Sternen bei 96 Bewertungen und 11 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Erleuchtung garantiert aus dem Jahr 1999 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Uwe Ochsenknecht von Doris Dörrie. Film-Material © Constantin Film.
Erleuchtung garantiert; 0; 18.07.2000; 2,8; 96; 0 Minuten; Uwe Ochsenknecht, Gustav-Peter Wöhler, Emilia Zieser, Anica Dobra, Leopold Zieser, Wilson Gonzalez Ochsenknecht; Deutscher Film;