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Michael Clayton
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Michael Clayton

Die Wahrheit ist, was er uns glauben lässt.

USA 2007


Tony Gilroy


George Clooney, Tom Wilkinson, Pun Bandhu, mehr »


Thriller, Krimi

3,2
1820 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Michael Clayton (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 115 Minuten
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Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Audiokommentare, Biographien
Erschienen am:01.07.2008
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Michael Clayton (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 120 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,40:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-HD 5.1, Englisch Dolby Digital DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Audiokommentare, Biographien
Erschienen am:01.07.2008
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Michael Clayton in HD
FSK 12
Stream  /  ca. 120 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:07.07.2008
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Michael Clayton in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 120 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:07.07.2008
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Handlung von Michael Clayton

Es sind die schlimmsten Tage seiner Karriere. Der ehemalige Staatsanwalt Michael Clayton (George Clooney) bereinigt die persönlichen Probleme der Klienten einer New Yorker Anwaltskanzlei. Sein brillanter Kollege Arthur Edens (Tom Wilkinson) soll für einen internationalen Chemikalienhersteller eine Milliarden-Dollar-Klage abwenden. Doch statt den Interessen des Großklienten bedingungslos zu folgen, kommen Edens Zweifel an dessen Unschuld und er sabotiert den Fall. Michael Clayton wird beauftragt, die drohende Katastrophe abzuwenden. Ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem sich Clayton der größten Herausforderung seiner Karriere stellen muss.

Film Details


Michael Clayton - The truth is what he makes it.


USA 2007



Thriller, Krimi


Politthriller, Justiz, Golden-Globe-nominiert, Oscar-prämiert, Verschwörung



28.02.2008


359 Tausend

Darsteller von Michael Clayton

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Bilder von Michael Clayton © Constantin Film

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am
Der Film hat eigentlich nur 2 Probleme: zuviel Länge und zu wenig dichte Handlung (was irgendwie das gleiche ist - man könnte ihn auch "stellenweise langweilig nennen".
"Die Akte für Arme" wäre der richtige Titel gewesen und ohne Herrn Clooney würde sich den Streifen wohl kaum einer ansehen.

Die Grundidee der Handlung ist ja wirklich nicht schlecht, aber so jämmerlich oberflächlich, zusammenhangslos und langweilig umgesetzt.

am
Diesen film muss man Konzentiert verfolgen da die Geschichte schon recht schwierig ist dafür aber dann doch sehr spannend.Das ende bleibt bis zu letzt nicht vorhersehbar.Kann diesen film jeden Empfehlen der sich nicht nur berieseln lassen will.

am
Unspektakulär und solide umgesetzt.
Ohne die üblichen Platitüden kommt dieser Film schlicht und direkt daher, ähnlich wie ein Hitchcock Klassiker oder die packenden Thriller der 70er Jahre. Ohne Effekte-Schnickschnack mit gut platzierten Schauspielern.

am
ein sehr guter film, spannend, realistisch - aber nichts für leute die filme nur nebenbei sehen oder eventuell probleme haben komplexe sachverhalte auch ohne eine "punkt für punkt" erklärung der handlung, es wird nicht alles erklärt, aber das macht den film nicht so platt wie viele andere US filme. cloony ist großartig und auch die anderen rollen sind sehr gut besetzt und gespielt. ich hatte kein problem die handlung und alle handelnden personen zu verstehen. der film lohnt absolut ! alleine das intro ist suuper geil gemacht.

am
bis zum schluss...
... bleibt man im dunkeln was nun den tatsächlichen ausgang des films angeht. und das ist gut so, denn hier handelt es sich um einen der besten anwaltsthriller, den ich je gesehen habe. super gespielt und gefilmt, der film verbreitet über die gesamte länge ein gewisses düsteres moment. sehr gelungen die erzählform. man wird anfangs quasi vor vollendete tatsachen gestellt und dann beginnt der film 4 tage vorher zu erzählen und langsam, aber wirklich langsam beginnt sich das puzzle zusammen zu setzen. wie mein vorredner schrieb, hat etwas von grisham, deswegen kann ich mir jetzt sparen darauf einzugehen. echt spannendes und gelungenes teil, genrefreunde können blind zuschlagen!

am
Also ich finde es teilweise etwas verwirrend, wenn man ihn das erste mal sieht, also eher ein Film zum aufpassen wie gemütlich vor den Fernseher sitzen und auf sich wirken lassen, aber im ganzen ein sehr gutes Drehbuch, das auch sehr gut Umgesetzt wurde

Was man auf jeden Fall loben muss, es ist keine 0815 Story sondern etwas eigenes und er ist auch nicht wirklich vorhersehbar, leider gibts auch in diesen Film wieder die ein oder andere ungewollt lustige Szene.

Fazit: Film zum denken, aber gut!

am
MICHAEL CLAYTON rangiert leicht über dem Durchschnitt, daher von mir 3,70 OK-Sterne. Aufbau und Erzählstruktur wirklich sehr gelungen, hätte vielleicht noch 20min länger und komplexer sein dürfen. Ein wenig enttäuschend war lediglich das Finale, da zu banal und zu sehr wie WALLSTREET. Doch alles in allem ein gelungener Film, bei dem die Spannung durch die Geschichte entsteht und nicht durch die Aneinanderreihung von Action-Sequenzen, wie eben bei zu vielen zeitgenössischen Hollywood-Streifen.

am
gute Story, sehr spannend erzählt und ein sehr guter George Clooney.
Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen.

am
... auf den ersten Blick unscheinbar aber anschauen lohnt sich
Trailer/Vorankündigung nährten etwas meine Verunsicherung. Auch waren die ersten 10min etwas zerfahren, so dass ich mich am Anfang mühen musste eine Richtung zu erkennen. Der Film nimmt jedoch schnell Fahrt auf und ist in einer ruhigen Art spannend bis zum Schluss. Liebhabern von Filmen wie »Die Firma«, »Zivilprozess« o.ä. wird Michael Clayton sicher gefallen.

am
Wenn ich ein Buch lese, und das 2. Kapitel fängt damit an mich vier Tage oder so in die Vergangenheit zu schicken,- dann lese ich das verdammte erste Kapitel gleich nochmal wenn ich das Buch durchhabe. Das mag an meinem schlechten Gedächtnis liegen, aber anfangs erscheinen oft viele Details dem Betrachter unwichtig, sind es dann aber nicht,- so wie bei Michael Clayton.
Dieses stilistische Element kann ich also schonmal nicht ausstehen,- aber ansonsten .... was für ein Drehbuch! Was für ein Film!!
Seit Solaris schaue ich mir den Clooney richtig gern an, und in diesem klugen Anwalts-Thriller, der als moderner Film noir daherkommt, hat er eine seiner besten Rollen überhaupt. Tom Wilkinson, Tilda Swinton usw. spielen alle durch die Bank großartig, absolut sehenswert und glaubwürdig. Und dann die Dialoge. Ich krieg' mich gar nicht wieder ein, bloß nichts verpassen!
Fazit: QUALITÄTSKINO zum wieder und wieder anschauen.

am
Ein Film wie ein Puzzle: Zunächst (die ersten 15 bis 30 Minuten) liegen alle Teile wirr auf dem Tisch. Danach (die nächsten 30 bis 45 Minuten) formt sich der Rand und die einfachen Elemente. Und erst am Ende ergibt sich das ganze Bild.

Das ist sicher nicht jedermanns Geschmack, ich fand es klasse.

am
Ein Film zum zusehen, nicht einer der unzähligen Kracherstreifen bei denen man auch nach 5 Pinkelpausen den Faden nicht verliert. Richtiges Kino, so nennt man das, glaube ich. Wer sich darauf einlässt der hat 2 verdammt spannende Stunden. Erstklassige Schauspieler und eine Kameraführung die fesselt.

am
Wer einen Actionthriller erwartet wird sicher enttäuscht werden, das kann man ja auch den vergangenen Rezensionen entnehmen. Ich selber fand den Film sehr intelligent gemacht, die Charaktere glaubwürdig und die Entwicklung der Personen (speziell der Figur Michael Claytons) spannend und überzeugend. Alles in allem für mich ein Justizthriller der gehobenen Sorte mit absolut genialen Hauptdarstellern. Und nein, ich bin zwar eine Frau, habe bisher aber von der schauspielerischen Leistung von George Clooney nicht allzuviel gehalten. Bei diesem Film wurde ich definitv eines Besseren belehrt. Für mich absolut sehenswert!

am
Wie schon in "Syriana" präsentiert sich George Clooney als moralisches Element Hollywoods. Und auch hier hat der Film einen unglaublich hohen Anspruch, was so viel heißt wie: mitdenken ist angesagt! Das Schauspielerensemble wird noch aufgewertet durch Tom Wilkinson und Tilda Swinton, die allesamt eine großartige Leistung abliefern.

am
Michel Clayton hat einen harten Job, skrupellos muss er in einer renomierten Kanzlei Klienten beraten, die in eine Straftat verwickelt wurden.
Seine Spielsucht belastet sein Geschäftsverhältnis schwer.
Als sein Kollege eines Tages seine Psychopharmaka nicht nimmt, ernüchtert auch Michel Clayton , nach dem Mord an seinem Freund, der einen großen Gesundheitsskandal aufdeckte beginnt Michel Clayton, sein Gewissen zu erleichtern und beendet die Arbeit seines Kollegen.
Ich finde den Film äußest Facettenreich und tiefgründig, spannend bis zum Schluß.

am
Intelligent gemacht. Top Schauspieler -nicht nur George Clooney-! Auf jeden Fall sehenswert, vor allem wenn man feinere Politthriller mag.

am
Spannung *****
Action ***
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Humor
Musik **

Die ersten Minuten ist ein schneller Szenenwechsel angesagt! Dann der Rückblick und alles setzt sich Stück für Stück zusammen und der Rest, das verspreche ich euch, ist absolut spannend!!!

am
Leute, die sich nur "berieseln" lassen und sich einen Film "ohne Niveau" reinziehen wollen, sind mit diesem Film falsch beraten. Es ist ein Wirtschafts-Thriller, bei dem man von Anfang an aufpassen muss, da man ansonsten der komplizierten Handlung nicht mehr folgen kann. Wer das schafft, kann dem Rest der anwesenden Zuschauer den Film nachher in aller Ruhe erklären.

am
Ungewöhnlich gemacht, deshalb sicher nichts für den Massengeschmack. Ist es zunächst nicht einfach, zu folgen, lösen sich die Fäden bald auf und die Storyline nimmt zielstrebig Fahrt auf. Wobei der Handlungshintergrund, die Massenklage, tatsächlich nur Hintergrund ist. Im Vordergrund steht die zerrüttete, übermüdete und zerrissene Figur des Michael Clayton, der sich zunehmend fragt, was er da tut und wofür. Keineswegs ist dieser fachlich brillante Mann ein Sauberkerl, er hat jede Menge Schwächen, Fehler und Probleme und kommt keineswegs mit dem Leben zurecht. Das hat er mit seinem jüngeren Bruder gemeinsam, wohingegen der ältere Bruder alles voll im Griff hat. Eindeutig trägt George Clooney diesen Film, er würde ohne ihn nicht funktionieren - aber so ist es ja auch gedacht. Deswegen heißt der Film auch "Michael Clayton" und nicht anders. Das Ende ist, wie man es sich wünscht, dadurch aber leider etwas zu rosa - doch egal. Die Schlusssequenz mit Clooney im Taxi setzt noch einen letzten Höhepunkt, den man nicht verpassen sollte. Von Übermüdung zu Frust zu Nachdenklichkeit zu allmählicher Entspannung, das ist brillant. Wirklich mal etwas anderes.

am
Hintergründiges, moralisches Meisterwerk
Was sich anhört wie einer der diversen John Grisham Thriller der 90er Jahre, entpuppt sich als hintergründiges, moralisches Portrait einer durch und durch kapitalistische Gesellschaft, das nicht nur dank des Thrillerplots Hochspannung bietet. Die Geschichte des Films erinnert an »Erin Brockovich«, doch wo bei Soderberghs Drama die Anwälte nur als Staffage für die Heldentaten der Hauptfigur dienten, sind sie bei Tony Gilroys Regie- Debüt die Fixpunkte. Gilroy zeigt Menschen die in der Welt des Kapitals, der Erfolgs und der sozialen Kälte entweder sich selbst verloren haben oder an dieser Last fast zerbrechen. So sind die wenigen Szenen, in denen man Anwältin Karen Crowder (toll: Tilda Swinton) kurz vor wichtigen Meetings sieht, eine der imposantsten und bemerkenswertesten Szenen des Films, da man hier sieht, wie sehr der Druck auf ihren Schultern lastet. Es gibt aber noch eine Figur in diesem Meisterwerk, die mit dieser Last nicht mehr arbeiten will und sie in einem inneren Inferno aus Wut, Wahnsinn und Wahrheit aus diesem Korsett befreit. Dieser jemand ist Arthur Edens (wild wie ein Derwisch: Tom Wilkinson), der es schafft dem abgebrühten und müden Michael Clayton aus seiner Lethargie zu reißen, wenn auch zu einem überaus hohen Preis. »Michael Clayton« ist ein Brocken von Film, einen so spannenden, tiefgründigen und unterhaltsamen Film gibt es nicht oft. Ein ganz großes, filmisches Ereignis und eine der besten Rollen die George Clooney je gespielt hat.

am
Die Erzählweise ist recht clever gestrickt, genau wie die Story selbst. Es ist nur alles verdammt trocken. Wenig fesselnde Bilder oder Szenen, stattdessen viel Gerede. Dieses sagt im Grunde alles, ist allerdings teilweise so komplex ausgedrückt, dass man echte Mühe hat der Story zu folgen. George Clooney gibt allerdings einen sehr gelungenen Michael Clayton ab.

am
Sehr gelungener und anspruchsvollerer Film mit hervorragender Besetzung. Man muss sicher genau den Film verfolgen und es ist eben kein normales "Popcorn"-Kino (was ja auch nicht schlecht sein muss :-)). Wer jedoch bereit ist, sich darauf einzulassen erlebt einen im Grunde gut gemachten Film, der von seiner verwobenen Handlung und einem etwas langatmigen Spannungsbogen lebt.

am
Michael Clayton
Man muß sich zu Anfang ein wenig in die Story hineinfinden. Danach ist der Film äußerst spannend mit einem hervorragenden George Clooney und einem super Ende.

am
Gut gemachter anspruchsvoller Film, verdient 4 Sterne, nichts für den Massengeschmack fürchte ich. Gute schauspielerische Leistung, sehenswert!

am
Wer `Die Firma` mochte, wird `Michael Clayton` lieben?!
Die Rezensionen im hiesigen Forum zeigen es, der Film polarisiert. Michael Clayton ist ein Justizthriller, der in seiner Inszenierung an die legendären Gesellschaftsthriller (Die Unbestechlichen, Die Firma) vergangener Kinoepochen erinnert. Ich mag Filme dieser Art, somit gibt es von mir die volle Punktzahl. George Clooney, Tilda Swinton und Tom Wilkinson liefern eine lehrbuchhafte Darstellung ihrer von Selbstzweifeln oder Versagensängste zerrissenen Charaktere. Eigentlicher Star des Films ist aber Regisseur Tony Gilroy. Als Autor der `Bourne` Reihe noch im zweitem Glied, bietet er bei seinem Regiedebüt tolle Bilder, ein schlüssiges, anspruchsvolles Drehbuch und eine spannende Inszenierung.

am
George Clooney in einer seiner besten Rollen: Als Jurist in einer namhaften Anwaltskanzlei, als "Aufräum-Spezialist" im Hintergrund agierend, vom Chef durchaus hofiert und mit seinem Leben halbwegs zufrieden, bis er merkt, dass etwas grundlegend schief läuft. Interessant mit diversen Zeitsprüngen erzählt, aber nicht so verwirrend, dass man nur mit einem Mega-IQ durchblickt. Ein Thriller vom Feinsten!

am
Die spannendste »Grisham«-Verfilmung
Man muss schon ein bisschen aufpassen, um zu verstehen, worum es im Film geht. Die Kritiker, die dem Film vorwerfen, »lahm« zu sein, haben das wohl nicht getan. Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, dass dieser erstklassige »Gerichts- und Anwaltsthriller« schlecht oder mittelmäßig bewertet wird. Für mich blieben keine Wünsche offen: intelligente Unterhaltung, spannend und dramaturgisch geschickt aufgebaut. Die Schauspieler agieren allesamt überzeugend, Clooney spielt die vieleicht beste Rolle seiner bisherigen Karierre. FSK würde ich ab 16 sagen, da es eine zwar unblutige aber ziemlich schockierende Mordszene gibt. Fazit: Die spannendste »Grisham«-Verfilmung, die nicht von John Grisham ist. Fünf Sterne!

am
Also ich kann mich meinen Vorgängern wahrlich nicht anschließen. Der Film ist in meinen Augen überragend, Clooney spielt Michael Clyton dermmaßen glaubwürdig, das man in jeder Szene mitfühlen kann, Idee und Story brilliant! Lohnt sich in jedem Fall!

am
Clooney in einer Paraderolle. Man braucht etwas um in den Film reinzukommen, wird dann aber immer spannender und besser. Klasse gemacht

am
Ich bin mir nicht sicher ob ich nur 3 oder doch 4 Sterne geben soll. Der Film hat mich nicht wirklich voll überzeugt. Plätschert lange Zeit so rum und bekommt nur zum Ende hin richtig Fahrt.
Auch George Clooney fand ich nicht wirklich gut - obwohl ich tatsächlich ein Fan von ihm bin (und ich bin keine Frau!).
Wie dem auch sei, den Film kann man sich anschauen, allerdings ist er nicht so faszinierend wie man vom Trailer bzw. aus der Beschreibung vermuten mag.

am
Clooney spielt hier wohl eine seiner Glanzrollen in seiner Karriere - wir sind begeistert - vom Aufbau des Filmes bis hin zum Schluss, der letzten Endes vielleicht unvorhersehbar vorhersehbar - oder umgekehrt - ausgeht... Wer auf Anwalts-Geschichten steht, in denen es nicht um eine Verhandlung an sich geht, muss sich diesen Film ansehen!

am
Die Alltagssituationen von M.C. sind wie in der richtig Welt. Alles geht nur um ihn selbst und seine Bedürfnisse. Erst als er merkt, dass noch sein Vater wirklich was bemerkt hat, wird er wirklich wild ( ganz ruhig). Er bringt alles zu einem guten Ende. Für andere - nicht für ihn. Da bleibt nur die grosse Enttäuschung für das Leben. Prima.

am
Konnte die schlechten Kritiken garnicht glauben bis ich den Film gesehen habe - eine Zumutung, die alles an schlechten Filmen übertrifft, die ich je gesehen habe und das waren nicht wenige!! Die verworrene "Handlung" ist nicht zumutbar, da mag man sich auch George Clooney nicht mehr anschauen.

am
"Michael Clayton" ist ein solider Film, der anfangs vertrackter daher kommt, als er es wirklich ist. Obwohl zeitweise leicht überladen mit Neben-Handlungen, ist es trotzdem ein grundspannender Film.
Was George Clooney betrifft, so ist er halt einfach George Clooney. Sowohl im Guten als auch im Schlechten. Will heissen: Er glänzt durch eine starke Präsenz und sieht wie gewohnt umwerfend aus. Hat aber schon stärkere Filme abgeliefert.
Deshalb "nur" 2 Punkte.

am
..spannend und kultiviert...
Kein Wunder, dass bei den Mitwirkenden wie Clooney und Pollack ein derartig guter Film herauskommt: Authentische Story und brillanter Spannungsbogen und hohes Niveau - unbedingt ansehen!!

am
Der Ausputzer
Brilliant. M. Clayton ist der Ausputzer, der in einer New Yorker Anwaltskanzlei die Kohlen aus dem Feuer holt. Sein Tätigkeitsfeld ist ein »Nischenprodukt« ohne Aufstiegsmöglichkeit, das C. bisweilen frustriert - trotzdem bleibt er seiner Linie treu.
Er gerät zwischen die Fronten: auf der einen Seite die Wandlung seines Freundes und Kollegen Arthur, auf der anderen Seite die verbrecherischen Interessen eines Pharmakonzerns.Daraus entwickelt sich ein Justizthriller par excellence a la John Crisham. ( »Die Firma« mit Tom Cruise )Und wer Crisham mag, der wird auch diesen Film mögen. Perfekte Dialoge, tolles Drehbuch und Tilda Swinton bekommt völlig zurecht einen Oskar.

am
Wenn man den Film schauspielerisch betracht absolut auf dem Höhepunkt, Clooney spielt seine Rolle so brilliant das man ihm diese sofort abkaufen würde. Die Rolle als Michael Clayton passt brilliant zu ihm und auch die anderen Schauspieler geben ihr volles können für diesen Streifen! Für mich jedoch war es kein Thriller eher ein dramatischer und tragischer Streifen der kaum Spannung aufkommen lässt, und ist deshalb total falsch in diesem Genre da die Zusammenhänge manchmal wirklich verwirrend sind und die Zeitsprünge von zurückliegendes auf aktuelles und von aktuelles auf zurückliegendes machen den Film leider auch nicht spannender. Er zieht sich unheimlich in die Länge und ist da durch dann auch ziemlich dialoglastig, was dann ziemlich verwirrend auf einen wirken kann! Trotzdem fand ich den Film nicht schlecht. Vor allem wenn es zum Ende zugeht und die Rückblicke kommen wird einem einiges klar und man steigt durch, dann wird es auch noch einmal ein bisschen spannend! Aber sonst eher ein langatmiger Film mit einer gut inszenierten Handlung und einem brillianten George Clooney der vor allem von der Kamera bestens in Szene gesetzt wird. Für mich eine überzeugende Leistung und es bestätigt das ein tolles Aussehen was Clooney besitzt nicht nur sein Kapital ist sondern er auch schauspielerisch was drauf hat! Ein tiefgründiger Clooney in einem ganz minimalen Thriller der sich erst gegen Ende eine Krone aufsetzt. Wer hier viel Action und Spannung erwartet wird enttäuscht sein! Wer jedoch mehr Wert darauf legt einen überzeugenden Clooney zu sehen in einer seiner besten Rollen und einer gut inszenierten Handlung die erst gegen Ende richtig schlüssig wird und einen wirklichen Sinn ergibt wird hier vollkommen bedient. Nicht nur was für Juristen sondern auch für begeisterte Clooney Fans und die, die es werden wollen! Weil OHNE Clooney wäre dieser Film mehr als schlecht geworden, dann hätte man wirklich sagen können total Reinfall da Clooney wirklich einiges aus dem Film heraus holt was für ihn spricht. Man kann sagen der Film lebt durch Clooney auf, sonst hätte man die Produktion auch gleich hätte sein lassen können ohne ihn!

Von mir gibt es gute 3 Sterne...

am
Ein Anwaltsdrama das wie ein müder Abklatsch der "Die Firma" oder "Eyrin Broncowich" daherkommt. Gibt es eine Romanvorlage dazu? Wenn ich sie gelesen hätte, würde ich sicher schreiben, daß der Film entäuscht und Personen wie Handlung zu kurz kommen. Wer George Clooney mag sollte sich lieber "der Sturm" ansehen. Stark finde ich hingegen Tilda Swinton, die und in Ihrer Rolle Einblicke in das bischen Leben einer Karrierefrau gibt. Um gut unterhalten zu sein hätte es einen geschmeidigeren aber weniger vorhersehbaren Handlungsablauf bedurft. Dieser Film wandert gleich in die Tüte zurück. Ihn zweimal anzuschauen lohnt sich nicht.

am
Solider Thriller, moralisch ohne moralinsauer zu werden.
Es ist nicht so, dass Clayton die ganze Zeit mit seinem Leben zufrieden wäre und von heute auf morgen umschwenken würde: viele persönliche Veränderungen lassen ihn den Mut finden, neu zu definieren, was ihm wirklich wichtig ist und wie weit er gehen will, um dafür einzustehen.
Ich hätte Clooney den Globe oder Oscar für sein tolles Spiel gegönnt. Und der Regisseur schafft nicht nur von ihm tolle Portrait- und Nahaufnahmen.

am
Sicher kein Film, der sich gleich beim ersten Anschauen voll erschließt, aber atmosphärisch dicht und spannend, mit durchweg guten Darstellern und einer Botschaft, die sich nicht nur an ausgebrannte Juristen wendet. Die Story gegen Ende hin nicht völlig stimmig und vielleicht in der Tat mit zu vielen Protagonisten überfrachtet, aber wie gesagt,gutes US-Kino, so dass mangels Konkurrenz 5 Sterne gerechtfertigt sind.

am
Irgendwie weiß ich nicht wie ich ihn bewerten soll - bis zur Mitte des Films streckte er sich extremst in die Länge, die Handlungsstränge waren lange meilenweit von einander entfernt und dann kam das gute, wenn auch recht unspektakuläre (wobei das auch nicht immer schlecht sein muss) Ende.

am
Mehr als zwei Sterne konnte ich doch nicht geben. Ich konnte überhaupt keinen "Roten Faden" herausfinden, die Szenen wirkten diffus aneinander gereiht. Somit konnte selbst ein George Clooney dem Film keinerlei Glanz verleihen. Man kann halt nicht wählerisch sein. Gute Angebote sind rar...

am
George Clooney rettet was zu retten ist, allerdings muss man schon feststellen das alles was dieser Film an Spannung oder vom Thema her zu bieten hat, es auch schon besser zu sehen gab. Auch würde der Film gestrafft und um 15 Minuten gekürzt sicher mehr an Fahrt gewinnen.

am
Einen Spannender Spielfilm. Eine Story die um die Moral geht und dann wer gut sein will wird bestraft. Dieser Film werde ich Weiderempfehlen.

am
Zwei Sterne nur deswegen, weil 2 Spitzenschauspieler (George CLOONEY, Tilda SWINTON) mitspielten. Beide waren leider fehlbesetzt, torkelten steif und ohne Mimik durch den Film. Wenig Drama und nur selten aufgebauet Spannung, viele "Hänger" und langweilige Szenen, die zur Handlung nicht paßten (Kind mit Buch udgl)bis auf einen Mord und einen Mordversuch passierte fast nichts, es wurde nur ständig geredet. DIe ersten 50 Minuten verwirren den Zuschauer, ermüden und verlocken fast zum abschalten. Diesen Film muß man nicht gesehen haben.

am
Clooney im Versuch einen Independent Film zu machen. Fast gescheitert. Die Story ist etwas "schräg" und schwer durchschaubar. An sich gut. Doch leider werden die Figuren zu sehr als Plakate gezeigt. Man kann sie zwar sehen, aber dennoch nicht wirklich "dreidimensional". Es entsteht keinerlei Beziehung zu den Charakteren. Zu langsam entwickelt sich das Thema, das dann - fast abrupt (hoppla der Film geht zu Ende) die Lösung aufzeigt. Nur für hartgesottene Clooney Fans.

am
Guten Film. Ohne Clooney -dito- hätte der Film kein Verleiher gefunden.
Cool zum Ansehen :) 60% won't miss :) Würde ihn wieder ausleihen und ansehen. war schon okay.

am
Einer der langweiligsten Filme der letzten Jahre. Ohne George Cloney hätte der Film sicherlich keinen Verleiher gefunden. Auch nach 45 (!) Minuten hatten meine Frau und ich (beide mit abgeschlossenem Studium)nicht verstanden, worum es im Film genau geht. Meiner Meinung nach ist das kein schwer verdaulicher Thriller/ Gerichtsfilm, sondern ganz einfach ein schlechter, uninspirierter Film mit einer durchschnittlichen Regieleistung und Bilder, die höchstens eines mittelmäßigen deutschen Fernsehfilms, aber nicht Hollywood würdig sind. Nicht angucken !!

am
Der Film war okay, hätte etwas spannender sein können aber man kann ihn sich anschauen. Wer auf George Clooney steht findet ihn bestimmt gut.

am
Ein wirklich guter und handwerklich sauberer Film. Leider bekommt er nur 3 Sterne, da er am Anfang etwas unverständlich ist und erst recht spät im Film gut wird.

Gute Unterhaltung.

am
Klingt auf den ersten Blick wie ein langweiliges Gerichtsdrama, was aber nicht der Fall ist. "Michael Clayton" ist vielmehr ein handfester Thriller. Clooney brilliert in seiner Rolle als gebrochener Antiheld und auch Tilda Swinton überzeugt als Chefsyndikus von U-North. Kann man sehen.

am
Eigentlich halte ich mach ja auch für jemanden, der auch mal Filme abseits des Massengeschmacks mag, aber leider muss ich mitteilen, dass dieser mir auch nicht gefallen hat. Der Hauptmaßstab für einen Film sollte sein, dass ich mich unterhalten fühle. Und dies tat dieser Film leider nicht. Sicherlich ist die Handlung ungewöhnlich und George Cloony ein guter Schauspieler, trotzdem mag ich nicht mehr als 2 Sterne für diesen Film geben.

am
Naja, schauspielerisch ganz nett, aber die Story kommt einfach nicht auf den Punkt, eher verworren, dass hier neben der Anwalts-Kanzlei auch noch das beklagte Unternehmen aktiv wird. Es tummeln sich allerlei Hauptfiguren, so dass unklar ist, warum wirklich MC nun so aufregend ist. Der Zeitversatz (erst aktuell, dann Vorgeschichte, dann wieder aktuell) liefert auch keinen Mehrwert.

am
Ich war leider auch enttäuscht.. Ich fand es am Anfang schwer die Zusammenhänge zu erfassen und der Film ist nicht wirklich spannend.. Ein Film den man schnell wieder vergessen wird, bleibt nix hängen.. Lieber nicht ausleihen.. Nur für echte Clonney Fans.. Leider nur 2 Sterne von mir.

am
Noch akzeptabel!

Der Film lebt durch Clooney, weil ohne George Clooney wäre dieser Film für meine Begriffe ein Flop geworden! Da sich die Story des Michael Clayton ziemlich in die Länge zieht, es auf Dauer einfach zu dialoglastig ist und zwischendurch wird es für den ein oder anderen Zuschauer relativ verwirrend. Es wurde versucht das Leben eines Mannes zu verfilmen, der im Grunde tiefst unglücklich ist, der seinen Sohn nach seiner Scheidung nur noch wenig sieht! Als zweites Standbein, wollte Clayton eine Bar führen die aber scheiterte und er sich da durch verschuldete. Die Arbeit in der Kanzlei wird nur teilweise anerkannt. Ein Mix aus Rückblicken und jetziges Leben eines Mannes der ein Leben führt das zwischen Spielsucht, Scheidung, und ständig angetrieben davon sich selbst zu beweisen, das die Arbeit als Anwalt die Clayton auf seine persönliche und charmante Art löst, die richtige ist. Das Drama des Michael Clayton wurde somit ganz gut umgesetzt, auch wenn die Geschichte an sich juristisch gesehen einfach zu wenig hergibt! Die Schlusssequenz mit Clooney im Taxi wird vor allem die weiblichen Zuschauer begeistern, aber auch das macht den Film für viele nicht spannender auch wenn Clooney brilliant in Szene gesetzt wird. Für einen Film der ca. 109 Minuten Laufzeit hat, kann er einfach auf Dauer den Zuschauer nicht fesseln und verläuft sich ins nichts.

FAZIT : Langatmiger, verwirrender Politthriller mit
einem amüsanten Ende, der jedoch für Zuschauer die es oberflächlich mögen, langweilig erscheinen wird.

Viele werden einschlafen oder schalten ab! Für Fans die dialoglastige Drama mögen, und die viel wert darauf legen das die Story an sich überzeugen muss, lohnt sich das anschauen jedoch. für alle die es dauerhaft spannend und actionreich mögen ohne viel gerede sind hier falsch. Clooney Fans mit einer Leidenschaft für juristische Abläufe sind hier mit Sicherheit richtig!

Kann man sich anschauen, aber wirklich was verpassen tut man nun auch nicht, da die wirklichen Höhepunkte im Film eher ausbleiben!

am
Ausser George Clooney war an dem Film nichts so besonderes. Teils verwirrende Handlung. Der Schluss war ganz ok. Müsste den Film jetzt nicht nochmals ansehen.

am
Na ja! Etwas schwer verdaulich und damit echt langweilig. Aber ein guter Hauptdarsteller kann halt auch einiges rausreißen!

am
Eine sehr schwere Filmkost. Meinen Geschmack hat er nicht getroffen. Die Story war verwirred langweilig,auch Clooney konnte den Film nicht retten.

am
Man sollte nicht meinen, dass allein die Anwesenheit von Clooney einen guten Film ausmacht. Genauso verhält es sich mit der Qualität der Bilder; beides ist in Ordnung. Aber von Anbeginn ist klar, worum es geht, was der Hintergrund und das "Geheimnis" ist. Und wer hin und wieder Filme gesehen hat, weiß, dass Filme nur dann erzählenswert sind, wenn es am Ende eine Wende gibt. Da die Figur so klar eindimensional gehalten ist, ist die Hauptfigur am Ende natürlich geläutert. Daher heißt es bei diesem Film für den Zuschauer nur: Durchhalten, bis das Bekannte und Vorhersehbare dann geschieht. Also: Langeweile in zugegeben schönen Bildern und prima Cast.

am
Der Film ist spannend, von der Art aber nicht wirklich neu!! Für Clooney Fans durchaus sehenswert! Nette Unterhaltung!

am
Eigentlich schade um die Zeit!
Dabei hätte aus dem Thema ein wirklich spanneneder Film werden können, aber außer Clooney nichts gewesen.

Die Handlung schleppt sich so dahin und die Rollen verlieren sich in den Dialogen.

Nur was für hartgesottene Clooney Fans.

am
mmh der Film hat garnichts, ausser George Clooney. Die Story soll wohl Spannung versprechen, aber wo die Spannung ist, ist mir schleierhaft.

Habe ihn bis zum Ende geschaut (einige hier ja nicht), dennoch würd ich diesen Film niemanden empfehlen.

Gähnende langeweile ist angesagt. Sorry wie einige den gut finden können ist mir schleierhaft.

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Wie schlecht war das denn??? Bin untypischer Weise nach 45 Minuten eingeschlafen und war heil froh, dass es vorbei war, als ich aufwachte.

Clooney entäuscht, die Geschichte ist lahm, der Film keineswegs empfehlenswert.

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Laaaaannggweiiiiliigg!!!

Konnte den Vorschußlorbeeren, vielleicht mal abgesehen von der Leistung des Hauptdarstellers , zu keinem Zeitpunkt gerecht werden.
Fast schon schade, so eine starke Vorstellung von George Clooney in so einem schlechten Film.

Wo der Thrill bei dem Film, zumindest laut Genre-Einstufung liegen soll ist mir irgendwie verschlossen geblieben.
Wahrscheinlich war mir das ganze halt zu anspruchsvoll ;-)
Ist wie mit der Kunst.
Wenn ich drei schwarze Striche auf eine Leinwand mache und die Leute nur lange genug bequatsche was man da alles hinein interpretieren kann, wird sich schon einer finden der`s kauft.

Fazit: Viel Lärm um (fast) nichts

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Ein exzellenter Film mit Tiefgang,sehr gut ausgestalteten Charakteren, die alle unglaublich gut gespielt sind. Nachdenkenswert die Entscheidungen, die in großen Firmen oft mit erheblicher Tragweite aufgrund von finanziellen Argumenten getroffen werden.

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Langweilig. Ganz schlimm. Und anstrengend. Hab den Film gesehen, als ich grade von der Arbeit gekommen bin und konnte mich gar nicht richtig konzentrieren. Ich musste dauernd zurückspulen, weil ich dachte, ich hätte etwas verpasst. Danach hatte ich schreckliche Kopfschmerzen. Fürchterlich.

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Kann man schnell wieder vergessen.... ein schöner Clooney, aber eine langweilig umgesetzte Story, die es einem schwer macht dran zu bleiben.

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Nicht gerade spannend, ich bin dabei eingeschlafen. Habe ihn mir später auch nicht nochmal angesehen, mein Fall wars nicht. Aber wer auf Intriegen steht kann sich den Film ansehen.

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Also ich habe mir von dem Film mehr erhofft. Man wartet durchweg auf etwas Action oder den großen Knall, jedoch zieht er sich schleppend bis ans wenigstens dort ein kurzes überraschendes Ende.

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Der Film ist absolut langatmig und langweilig. Hatte irgendwie ein Deja-Vu. Dachte, ich würde ähnlichen Film wie Ocean's Thirteen sehen. Auch der war nur
langweilig. Hatte Mühe mich zu überzeugen, den Film nicht mittendrin auszu-
schalten !!!

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Der Film wird überschätzt. Die Oscar-Nominierungen sind wirklich übertrieben. Im Grunde ist es ein einfacher Plott, der furchtbar lang gezogen wird. Wir waren froh, als der Abspann endlich kam.

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schon anstrengend
es ist ein ganz schönes Durcheinander, dem man schon folgen muß um es zu verstehen. Nicht´s für jeden, fand ihn aber ganz gut.

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Ein Film langweilig, wie ich seit langer Zeit keinen mehr gesehen habe. Schon der Anfang mit dem rollenden Bürowagen und dazu ein endloses, vollig sinnloses Geschwafel. Ich habe mich gezwungen, den Fil weiter anzusehen, jedoch nach 10 Minuten ausgemacht. Eine Zumutung, dieser Film! Wie kann ein solcher "Weltstar" einen solchen Film-Müll drehen!

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ja,also mein mann meinte der Film wäre doch nicht schlecht gewesen,ich als Frau fand ihn trotz Clooney nicht so toll,aber vielleicht ist es mehr ein Männer Film.

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Der vielversprechende Trailer hat leider überhaupt nichts mit dem Film zu tun,
denn der langweilt und ist nicht überzeugend!!!!

Nicht zu empfehlen :(

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also fand den film nicht sehr prickelnd hab ich mir spannender vorgestellt hmm ja is halt meine eigene meinung is schon gut gemacht der film aber is nicht meins

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Was ein langweiliger und vorhersehbarer Film, fast eingeschlafen. End-und sinnlose Dialoge auf 2 Stunden. Glaube hier wird Clooneys Optik von den Frauen bewertet,anders kann ich mir die guten Bewertungen nicht erklären. Kein Männerfilm zumindest. Die Qualität der BR ist unterdurchschnittlich dazu.

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habe ich einen frontlastigen Ton, dann weiss ich, ich bin in einem anspruchsvollen Film, auch mit dem BD Bild haben sie sich nicht viel Mühe gemacht. Das Jusitzdrama kommt aber sehr gut rüber.

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fand den film lohnenswert. ich hab weiß got andere filme schon mir ausgeliehn, wo ich mich geärgert hatte.
ist halt n film den man sich einmal ausleiht, anschaut und dann wieder zurückschickt.
ich persönlich hab den film gerne gesehn.

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Was war denn das? Ein Film, den ich nach 25 Minuten immer noch nicht begriffen und dann aus gemacht habe. Nur die Tatsache dass G.Clooney hier mitspielt bewahrt diesen Film vor der 1-Stern-Bewertung. Ansonsten - Müll!

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Na ja ...
Mir hat der Film nicht so gefallen, auch die wirren-schnellen-Szenenwechsel ist nicht so mein Ding.

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Langweilig und vom Schluß abgesehen fast ohne Spannung. George Clooney als Trottel der Kanzlei und so kommt auch der ganze Film rüber. Da gibt es durchaus interessantere Streifen mit dem Thema Umweltskandale. 1-2 Sterne sind das Maximum als Bewertung!

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Da hab ich mir doch mehr versprochen und mich zunächst echt auf den Film gefreut. Ich fand ihn dann leider lahm, unspannend und unambitioniert. Schade!

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Entäuschung pur!
So etwas langweiliges habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Am Anfang rätselt man noch mit, um was es in diesem Film wohl geht, dann konnte es keiner glauben, dass es nicht spannender wird. Ich habe nach 45 Minuten eingeschlafen. Wer Action und Spannung erwartet, sollte besser einen anderen Film ausleihen!

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Sorry, Vollkatastrophe, ich hab teilweise nicht gewußt um was es geht. Dieser Film lohnt sich nicht auszuleihen-Tagesschau ist spannender!
Michael Clayton: 3,2 von 5 Sternen bei 1820 Bewertungen und 85 Nutzerkritiken
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Michael Clayton; 12; 01.07.2008; 3,2; 1820; 0 Minuten; George Clooney, Tom Wilkinson, Pun Bandhu, Remy Auberjonois, Jason Strong, Paul Oquist; Thriller, Krimi;