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The Ides of March
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3,4
668 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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The Ides of March (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 97 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Featurette, Making Of, B-Roll, Trailer
Erschienen am:26.04.2012
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The Ides of March (Blu-ray)
FSK 12
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Featurette, Making Of, B-Roll, Trailer
Erschienen am:26.04.2012
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Handlung von The Ides of March

Stephen Meyers (Ryan Gosling) ist ein ausgemachter Karrieretyp. Bereits mit Anfang 30 organisiert er die Wahlkampagne des US-Präsidentschaftskandidaten Mike Morris (George Clooney). Stephens Auftreten ist selbstbewusst, seine Strategien ausgeklügelt. Leidenschaftlich tritt er für seine Ideale ein. Eines ist klar: Stephens Laufbahn zeigt steil nach oben. Selbst eine Affäre mit der jungen Praktikantin Molly (Evan Rachel Wood) lässt ihn seine Ziele nicht aus den Augen verlieren. Aber sein eitler Ehrgeiz ist zugleich auch Stephens große Schwachstelle, die ein alter Hase der Gegenseite gnadenlos ausnutzt, um ihm eine perfide Falle zu stellen. Und so ist Stephen plötzlich gezwungen sich zu entscheiden: zwischen Karriere und Idealen, Herz und Verstand, Sieg oder Untergang...

George Clooney, Oscar-prämierter Darsteller und umjubelter Publikumsliebling, stellt erneut seine Klasse als Regisseur und sein Gespür für die Themen unserer Zeit unter Beweis. Gemeinsam mit einem Ensemble hochkarätiger Kollegen beleuchtet er die verborgenen Mechanismen der Macht im US-amerikanischen Politzirkus. 'The Ides of March - Tage des Verrats' bietet eine grandios erzählte Story voll knisternder Spannung bis zum überraschenden Finale.

Film Details


The Ides of March - Ambition seduces. Power corrupts.


USA 2011



Drama, Thriller


Politthriller, Wahlkampf, Golden-Globe-nominiert, Oscar-nominiert, Verschwörung



22.12.2011


353 Tausend


Darsteller von The Ides of March

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Bilder von The Ides of March © TOBIS Film

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am
Sehr guter Politfilm. Kein Action, kein Krimi. Gute Schauspieler und hübsche Handlung. Der Film zeigt dass in der Politik Ehrlichkeit nichts zählt. Jeder bescheisst jeden. Es geht nur um den eigenen Nutzen. Da macht auch Mr. President keine Ausnahme. Das Ende kam dann für mich aber etwas abrupt. Macht aber durchaus Sinn. Ansehen!

am
Erschreckend unprätentiös und real kommt diese Politfabel daher, so dass man schnell ahnt: Ja, so läuft das Geschäft mit der Politik! Möchte man das aber wissen? Nun, man sollte wollen...!!!

am
Ruhiger und interessanter Politthriller, wobei das Wort Thriller hier eher eine untergeordnete Rolle spielt. Vielmehr beobachtet man das "typische" Ping Pong Spiel zwischen den Lager der Demokraten und der Republikaner.

Wie hat weiter unten jemand geschrieben "die Wirklichkeit ist vermutlich viel schlimmer" - damit hat er wahrscheinlich recht.

Trotzdem interessant und ab der zweiten Hälfte, auch durchaus spannend anzusehen.

3,7 Sterne

am
George Clooney hat diese Story nicht erfunden (man vergleiche -> „Wille zur Macht“ mit John Travolta), verkörpert aber diesen Präsidenten erschreckend real. Und nach dieser Dusche Realität sind wieder ein Paar Ideale gestorben, so fern man sie in Bezug auf die Politik noch empfunden hat.

am
Durchaus interessanter Ansatz uns den Wahlkampf und die manipulativen Machtspiele wieder etwas näher zu bringen und in die heutige Zeit zu katapultieren. Politfilme mit diesem Thema gibt es alle paar Jahre wieder.

So in der Mitte des Streifens verliert die Story allerdings den roten Faden: Man sieht belanglos wirkenden Szenen zu, die sich erst zum Schluss wieder bündeln lassen. Hat einige Hänger, ist aber durchaus gelungen.
Vor allem Giamatti und Hoffmann sind eine Klasse für sich.

am
Abgesehen von etwas unbefriedigenden Ende denke ich, dass die Wirklichkeit noch viel schlimmer ist, und so eigentlich auch nicht viel Überraschendes gezeigt wird. Gut gespielt wird der Film durchaus - und G. Clooney zeigt, dass er mehr kann als nur in die Kamera grinsen...

am
Interessanter Film über Politiker und Wahlen. Obwohl US-Wahlkampf behandelt wird, kann man den Inhalt auch anderen Orts anwenden. Versprechungen machen, Posten zu schieben, alles, nur um an die Macht zu kommen. Wer wundert sich da noch, das die Wahlbeteiligung immer weiter zurück geht?

am
Leiser und intensiver Film über die Vorwahlen zur US-Präsidentschaftswahl. Er beginnt etwas verwirrend, aber nachdem man die Personen kennengelernt und die Handlung eingeordnet hat, kann man den Machenschaften und Intrigen, die hinter den großen Wahlkampfreden gesponnen werden, problemlos folgen. Gut in Szene gesetzt, wird dieser Film nie langweilig, obwohl er recht schlicht daher kommt. Wie schnell man für die Macht seine Prinzipien auzugeben bereit ist, zeigt die hervorragende Darstellung, eindrucksvoll.

am
Klasse und spannend gemachter Film über die fiesen Tricks und Machenschaften hinter einem Präsidentschaftswahlkampfes.
Auch wenn es sich um einen Polit-Thriller handelt, ist er absolut verständlich gemacht; weder verwirrend noch zu kompliziert wie manch andere Filme aus diesem Genre.
Tolle Leistung von allen Schauspielern. Und G. Clooney brilliert als Schauspieler, Regiseur und Drehbuchautor.

am
Wieder mal eine solide Regie-Arbeit von George Clooney, die erst etwas langsam startet, dann aber rasant an Fahrt aufnimmt und am Ende einen erschreckenden Blick in den tiefen Abgrund der Farce des (US-)Politikbetriebs erlaubt. In dem es keinen Idealismus mehr gibt und Illusionen über die Wirkungsmacht politischer Inhalte schon gar nicht. Kein Action-Thriller, aber eben ein gutes Portrait über die Gepflogenheiten der PR- und Polit-Maschinerie, das man sich gerade vor amerikanischen Primaries oder Präsidentschaftswahlen gut reinziehen kann.

am
Ein Top besetzter Politikthriller von und mit George Clooney. Er selbst als führender Politiker und Spitzenkandidat im Wahlkampf wird blendend unterstützt von Ryan Gosling, der in seiner Rolle alles verkörpert Jugendlichkeit, Dynamik, Flexibilität und die absolute Siegermentalität. Der Erfolg steht für ihn über allem. Zusammen mit seinem Mentor, der kürzlich Verstorbene Philip Seymour Hoffman, leiten Sie den kompletten Wahlkampf. schalten die Konkurrenten aus und verbreiten Falschmeldungen und vollführen taktische Spielchen. bei einem dieser Spielchen verhandelt Gosling mit dem falschen,einem Wahlhelfer der Konkurrenz. Dies hat zur Folge, dass er seinen Job verliert. Durch die Affäre mit einer Sekretärin Clooneys erfährt er über einige Abgründe des sogenannten Saubermannes und Anwärter auf den Posten. Daher muss auch die Sekretärin beseitigt werden, die zu viel weiß. Gosling der sich in Sie verliebt hat, sühnt nach Rache und seinem alten Job.. Daher verwendet er sein Wissen über die Abgründe Clooneys gegen ihn. Ein Showdown zweier Konkurrenten....

Absolut packend bis zum Schluss.

am
Gelungener, wenn auch mir fast schon zu aalglatt inszenierter Film, der hinter die Kulissen der amerikanischen Präsidentschaftsvorwahlen schaut. Es ging George Clooney (der auch Regie führte) dabei offenbar weniger darum die Politik an sich zu hinterfragen, sondern vielmehr beleuchtet und skizziert er die Menschen die im Hintergrund die Fäden ziehen, mit all ihren Stärken und Schwächen, ihren Begierden und Eitelkeiten.

am
George Clooney for President! Wär könnte das besser in Szene setzen als George Clooney höchstselbst? Er liefert sowohl vor als auch hinter der Kamera ein cleveres Spiel, welches sich zwar erst warmlaufen muss, anschließend aber durchweg zu fesseln vermag. Ryan Gosling (momentan heißer Kandidat für die Rolle des BATMAN in MAN OF STEEL 2), glänzt dabei als undurchschaubarer politischer-Knecht in einem Kammerspiel aus Intrigen und Verrat. Politik war niemals spannender!

am
Und mal wieder George Clooney - diesmal nicht nur in einer der Hauptrollen, sondern auch als Regisseur. Ähnlich wie bereits Franklin J. Schaffner ("Der Kandidat" mit Henry Fonda) fast 50 Jahre vor ihm, setzt er sich mit dem perfiden US-amerikanischen Vorwahlkampf auseinander. Und schnell wird klar: Seit den Zeiten von Rock'n Roll und Petty Coat hat sich nichts geändert. Es gewinnt nicht der Kandidat mit dem besten Programm. Es gewinnt der Kandidat, der über Leichen geht. Und das ist hier wörtlich gemeint. Clooney besetzt auch die Nebenrollen mit erstklassigen Darstellern und wartet mit dramaturgischen Kniffs auf. Es hat sich gelohnt!

am
Ein spannender Film der zum Nachdenken anregt. Zwei super Schauspieler, eine Story die nicht aus der Luft gegriffen ist und Spannung von der ersten bis zur letzten Minute.Ich kann den Film nur empfehlen, vor allem, weil er die Augen öffnet und uns zeigt, dass der Schein und Glanz, der uns vorgespielt wird, ganz gewaltige Schattenseiten hat. Der Film beruht nicht auf einer wahren Begebenheit, dennoch will er auf die Wahrheiten hinweisen, die vor uns immer fein säuberlich verborgen gehalten werden, damit die Hohen Herren ihr Spiel mit der Macht treiben können.

Also rein schauen und Meinung bilden !

am
Vermutlich realistischer Film zu Hintergründen von Wahlkampagnen, Macht, Loyalität und Verrat. Insgesamt sind aber weder die Story noch die Schauspieler besonders sehenswert. Durchschnitt, den man nicht unbedingt anschauen muss.

am
In gemächlichem Tempo erzählt Clooney eine intelligente, realistische Wahlkampfgeschichte mit lockeren, intellektuellen Dialogen. Neben sich selbst (als demokratischen Kandidaten Mike Morris) und vielen weiteren talentierten Schauspielern (wie Philip Seymour Hoffman oder Marisa Tomei) sticht Gosling (als Wahlkampfleiter) besonders heraus, der vom Schönling zur manipulativen Schlange wird. Und so seine Bandbreite nach dem Zertreten eines Kopfes in "Drive" und dem präsentieren seines "Photoshop"-Körpers in "Crazy, Stupid, Love." noch einmal gekonnt erweitert.

am
Inhaltlich starker und formal spannender Polit-Thriller. THE IDES OF MARCH - TAGE DES VERRATS demaskiert ein wenig das amerikanische Journalisten- und Politik-System. Super Schauspieler bringen ein tolles Drehbuch auf die große Leinwand. 3,70 Worthülsen-Sterne im Wahlkampf.

am
Das Ende. Ja das wird einigen aufstoßen, denn es endet abrupt aber so muss man mal selbst überlegen und es wird einem nicht wie sonst alles vorgekaut. Ich habe nichts gegen offene Enden auch nicht in Büchern, denn so denkt man selber weiter wie das Ende wohl sein würde, was passieren würde und setzt sich mit der Geschichte auch nach dem Film/Buchende hinaus auseinander. Wenn immer alles erklärt und aufgelöst wird, ist es doch langweilig.
Man muss sich schon für Politikfilme interessieren oder wenigstens denen nicht abgeneigt sein, sonst verliert man wahrscheinlich schnell die Lust beim anschauen.
Mir gefiel das psychologische Spiel in der Politikliga sehr, so geht es wahrscheinlich zu , sogar noch heftiger.
Ryan Gosling und George Clooney machen ihre Sache gut, auch wenn G.Clooney hier eher wenig hervorsticht, denn das Augenmerk liegt auf Ryan Gosling, der zwischen seinen Idealen und dem Ehrgeiz der Kariere schwimmt und sich dann für eine Sache entscheiden muss. Er schafft es gänzlich den Zuschauer für sich einzunehmen denn mit gekonnter Mimik zeigt er wie es in ihm aussieht.
Dieser Film überzeugt durch leise, intensive Töne und ist trotzdem spannend.

am
Das ganze beginnt schon etwas zäh und die Spannung baut sich erst nach ner Stunde etwas auf. Gute Leistung der Darsteller aber irgendwie auch nicht viel neues. Netter Filmabend ohne große Überraschungen.

am
Reale -- für Idealisten erschreckende -- Darstellung der Vorwahlen zur US-Präsidentschaftswahl der Demokraten und der Republikaner am Beispiel von Ohio.

Hier kommt der Konflikt zur Loyalität super-extrem zum Ausdruck!

Nichts neues, aber ganz klar ernücherternd.

am
Also Spannung ist was anderes...Politikgeschäft ist also schmutzig und voller Intrigen (gähn), wobei George Clooney als Bill Clinton-Verschnitt natürlich das Spiel nur mitspielt, weil er von den anderen "gezwungen" wird. Soooo plakativ muss Hollywood nun wirklich nicht sein. Es wird ständig hektisch nach Umfragewerten geschrien und man kann niemandem trauen..und die Rolle der Praktikantin ist ja wohl ein Witz.
Will niemandem zu nahe treten, ist aber eher ein Film für die Zielgruppe Medienschaffende, Journalisten-Azubis und angehende Spin Doctors.

am
Wieder ein interessanter Politkrimi made in USA mit alle Höhen und Tiefen. Nur das Ende blieb offen...

am
Na ja, ganz ut gemachter sehr konventioneller Film
Hollywood-Machart halt. Na wehr sich daarauf einlässt
der wird seine Unterhaltung bekommen.

am
Schwach...
Es gibt Genies, die können Regie führen, Drehbuch schreiben und selbst noch Darsteller sein. George Clooney ist kein solches Genie und so ist das Ergebnis leider ein ziemlich schwacher Film. Als er in der Mitte etwas Fahrt aufnimmt, verpufft die Spannung leider relativ schnell. Nicht empfehlenswert.

am
Was soll ich sagen...: Der Ton ging nicht!!! Ärgerlich und so nie gesehen...
DVD ungesehen zurück!!
The Ides of March: 3,4 von 5 Sternen bei 668 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Ides of March aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Ryan Gosling von George Clooney. Film-Material © TOBIS Film.
The Ides of March; 12; 26.04.2012; 3,4; 668; 0 Minuten; Ryan Gosling, George Clooney, Evan Rachel Wood, Matthew W. Allen, Bethany Schuelke, Drew Ariana; Drama, Thriller;