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30 Days of Night

3,5
965 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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30 Days of Night (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 108 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:06.03.2008
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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30 Days of Night (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 112 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-HD Master Audio 5.1, Englisch Dolby Digital DTS-HD High Resolution 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, B-Roll, Trailer
Erschienen am:02.04.2008
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30 Days of Night in HD
FSK 18
Stream  /  ca. 112 Minuten
Regulär 3,99 €
Du sparst 12%
Regulär 6,99 €
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Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:02.04.2008
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30 Days of Night in SD
FSK 18
Stream  /  ca. 112 Minuten
Regulär 2,99 €
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Regulär 5,99 €
Du sparst 8%
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:02.04.2008
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Handlung von 30 Days of Night

Barrow, Alaska: Jedes Jahr im Winter bleibt es in der abgeschiedenen Kleinstadt für einen Monat lang Nacht. Kein Tageslicht, keine Sonne, nur Dunkelheit... 30 Tage lang. Es ist eine harte Zeit, in der die meisten Einwohner ihre Heimat Richtung Süden verlassen. Doch dieses Jahr wird es noch schlimmer: Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden, kommt eine Gruppe geheimnisvoller Fremder auf der Suche nach Nahrung in die Stadt. Und diese Nahrung sind die Einwohner, die in Barrow zurückgebliebenen sind, über die die Neuankömmlinge regelrecht herfallen. Sheriff Eben (Josh Hartnett) und seine Frau Stella (Melissa George) stellen sich den angriffslustigen Vampiren in den Weg, um die Einwohner von Barrow zu retten. Doch die Nacht ist noch lang und die Zahl der Überlebenden wird immer geringer.

Film Details


30 Days of Night


USA 2007



Horror, 18+ Spielfilm


Vampire, Alaska, Winter, Kleinstadt, Comicverfilmung



08.11.2007


186 Tausend



30 Days of Night

30 Days of Night
30 Days of Night - Dark Days
30 Days of Night - Blutspur

Darsteller von 30 Days of Night

Trailer zu 30 Days of Night

Alle Artikel im Magazin

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am
In meinen Augen ein klasse Horrorstreifen. Spannend und schockierend bis zur letzten Minute. Und wenn ich dann schon immer die Kritiken lese (z.B. uwaibel)der Streifen ist unrealistisch...warum ist das so...das gibt es in Wirklichkeit nicht usw. dann krieg ich nen Vogel. Einen Film in dem alles realistisch ist, den gibt es nicht, und zu einem vernünftigen Horror gehört einfach auch ein wenig Fantasie.
Für Horrorfreaks ein absolutes Muss

am
Finde den Film sehr gelungen. Schock-Momente gibt`s genügend und das durchgehend. Sound sehr gut. Spannend bis zum Schluß, Schauspieler sehr gut.
Horrorfilme haben nunmal keine Logik - bei diesem Film haltet sich die Unlogik in gesunder Grenze. Das man den Beziehungsstreit nicht weiter ausdiskutiert ist nur gut, sonst würde ich mir ein Drama ausleihen. Ich finde auch die Vampiere in Ordnung. Warum sollen die immer mit Cape und langen Zähnen umherfliegen... und warum sollten sie unsere Sprache sprechen ?? Ach ja, wenn ich mich auf einem Dachboden verschanze wo ich keine Nahrung habe und der nicht wirklich sicher ist, muß ich woanders hin... würdet ihr sitzen bleiben, wohl kaum. Verstehe die vernichtenden Kritiken nicht wirklich. Für Horror Fans mit Verständnis für nur leichte Unlogik - umbedingt ansehen. Lange keinen so guten Horror mehr gesehen.

am
sehr gut gemachter vampir horror film der sehr spannend und blutig ist,ausserdemm mal was anderes vampire in alaska...

am
"30 Days of Night" entspringt aus einem Comic das erstmals 2002 veröffentlicht wurde. Die Umsetzung ist auf ganzer Linie gelungen. Ohne großes Aufsehen wird hier eine einfache Geschichte erzählt. Der Film begeistert anfangs durch die sehr stimmungsvolle Einführung des Schauplatzes (da werden Erinnerungen an "Das Ding aus einer anderen Welt" wach) und kann bereits hier eine Spannung aufbauen, welche die komplette Lauflänge anhält. Die Atmosphäre des Films ist einzigartig. Dazu tragen die schaurige Kulisse, ständige Dunkelheit, Kälte und ein gelungener Score bei. Des Weiteren werden dem Zuschauer phantastische Aufnahmen geboten, wie z.B. das Schlachtfeld aus der Vogelperspektive mit tollen Kontrasten von weißem Schnee und rotem Blut. Der Goregehalt ist ansehnlich und durch die zum Teil schnellen Schnitte und rasanten Bilder keinesfalls übertrieben.

"30 Days of Night" ist der lang erwartete und absolut überzeugende Vampir-Horror der Neuzeit, der alles mitbringt was zu diesem Genre gehört und mit tollen atmosphärischen Werten glänzt.

am
Mal was neues!!!!!

Ein Vampir-Streifen in einer ganz anderen Art wie man sie sonst kennt, und dies ist auch noch perfekt gelungen. Die Atmosphäre, die Story, die Vampire, die Special-Effekts, die machen diesen Film einzigartig.
Die Story ist von Anfang bis zum Schluss spannend und interessant aufgebaut. Auch die Action beginnt ziemlich schnell, und man muss daher nicht so lange auf den ersten Vampir warten.
Der Film ist schön blutig, mitreißend und mit Special-effekts aufgepumpt. Besser kanns einfach nicht sein.

Detailierte Bewertung:
Spannung: 4
Story: 5
Horror: 5
Humor: 0
Effekte: 5

FAZIT:
Nicht nur für Zombie- und Vampir-Fans, sonderen auch für all die anderen, die etwas für Horror übrig haben. Ein muss im DVD Regal!!!!

am
ich fand den film ganz gut,
nur das gekreische und diese sprache von den vampiren war etwas nervig...

am
Good stuff ! Schaurig-schöner Schocker, superspannend bis zum Schluss. Tolle Horror-Action, tolle Tricks, Special effects top - gute Darsteller. Mir fällt nichts wirklich ein, was es zu kritisieren gäbe.

am
einer der besten neueren vampirefilme.

sehr gelungen sind die umgebung und die vampire.

nur die 30-days-problematik wurde nicht gewürdigt.

hunger, 00, bart wachsen - solche sachen kamen nicht vor - trotz 30 tagen

ansonsten prima gemachter vampirfilm

am
Sehr harter, blutiger Vampir-Horrorfilm. Die Story bietet zwar nix neues und kommt ohne besondere Wendungen aus, trotzdem wird es nie langweilig.

Die Atmosphäre ist unglaublich. Die kalte, düstere Schneelandschaft ist die optimale Umgebung für diesen Film. Das Tempo ist genau richtig und die Spannung bleibt bis zum Schluß erhalten. Die Schauspieler haben mir auch gut gefallen.

Ein besonderes Lob erhält von mir auch die sehr gute Bild- und Tonqualität der DVD. Dies trägt zusätzlich zu der guten Atmosphäre bei.

Hier stimmt einfach alles!

am
Positiv fällt Josh Hartnett als Hauptdarsteller auf. Die tollen Naturaufnahmen und das stimmungsvolle Set sind eine wahre Augenweide. Der Film beginnt auch recht verheißungsvoll, aber sobald das Zombie-Gemetzel ausbricht, verliert sich die Story im Nichts. Anstatt die 30 Tage (bis die Sonne wieder aufgeht) versteckt zu überleben, wird wirr umhergezogen, unlogische Ideen ausprobiert und Konfrontationen gesucht. So verhalten sich also Menschen im derartigen Ausnahmezustand? Hintergründige Fragen bleiben offen. So macht der Film wenig Spaß, leider.

am
Ich fand den Film nicht schlecht aber Ich bin halt auch ein Fan von diesem Genre.Sahen ein bischen seltsam aus die Vampire aber ansonsten keine schlechten Szenen im Film.Ansehen lohnt sich

am
Ein sehr guter spannender Film. Hatte damit eigentlich gar nicht gerechnet und meine Erwartungen waren sehr niedrig, aber der Film überzeugt und verliert bis zum Ende nicht an Fahrt. Einige Effekte sind top, die Schockmomente sehr gut und die Schauspieler können überzeugen. Außerdem ist das Setting im tiefsten Winter einfach brillant gewählt!

am
Die Effekte, Kreaturen und Kamera sind durchaus sehr gut. Hier fließt viel Blut. Die Dialoge sind nicht so toll, aber das ist bei diesem Film denk ich mal nicht so wichtig, da es hier ausschließlich um die gelungenen Splattereffekte geht.

am
Sehr guter Horrorfilm, der von Anfang an sehr spannend ist und die Spannung bis zum Schluß hält. Als Horror-Fan sollte man sich den Film auf jeden Fall angucken.

am
Kann man sich sicher mal an schauen macht mein keinen Fehler wenn man sich den holt schade ist bloß dass das Ende und der Anfang etwas komisch ist und man eigendlich nie mit bekommt warum diese "Wesen" eigendlich da sind woher sie kommen geschweige denn was sie wollen ! Aber man kann ihn sich sicher mal holen wenn man wieder mal einen etwas besseren Horror (Zombi-Film) sehen möchte !

am
Basiert auf der gleichnamigen Comicserie von Steve Niles und Ben Templesmith.
Nach den doch eher romantisierenden Darstellungen von Vampiren in vielen moderneren Produktionen ist es hin und wieder mal nett, wieder mal düster-animalische Vampire in Aktion zu sehen. Dabei spart "30 Days of Night" nicht mit ziemlich gewalttätigen Szenen, dafür um so mehr mit Humor. Die Vampire gebärden sich - mal abgesehen von ihrer schon leicht irrationalen Mordlust - eher wie Kriminelle und weniger wie dämonische Kreaturen. Die Tatsache, daß ihre in einer eigens erfundenen gutturalen Vampirsprache gesprochenen Dialoge untertitelt sind, zeigt ihre leicht schizophrene Charakterisierung: einerseits gesteht man ihnen Verstand und sogar Gefühle zu, andererseits erfährt der Zuschauer nichts über ihre Motive oder Kultur.
Ohnehin ist Logik nicht unbedingt die Stärke der Story: warum sollten Vampire einen Ort komplett auslöschen und damit die Kuh schlachten, die sie ernährt und zudem ungewollte Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Davon abgesehen: wer glaubt, daß Erdöl bei arktischen Temperaturen die Entflammbarkeit von Napalm hat, der hält vermutlich auch das eher irrationale Ende für logisch.
Insgesamt ist das Ganze - trotz Hartnett in der Hauptrolle - ohnehin eher ein gehobenes B-Movie als eine echte A-Produktion.
Trotz allem: wer auf eher härteren Horror steht, sollte "30 Days of Night" nicht verpassen. Die düstere Optik entschuldigt für inhaltliche Schwächen und der Spannungsbogen stimmt.

am
Film ist absolut sehenswert und richtig gruselig. Tolle Kulisse und blutige Action. Leider wird hier nicht erklärt woher diese Vampire kommen. Darauf habe ich eigentlich bis zum Schluß gewartet. Aber sonst - sehr gut!

am
Das ist was für Horror-Fans!!
Der Film ist sehr unterhaltsam. Teilweise schon recht brutal - gut, dass er ab 18 Jahre eingestuft ist.

Bewertung der Blue-Ray:

Film *** Der Film ist sehr kurzweilig mit vielen Effekten und Schockmomenten. Die Story könnte noch eindeutiger und ausführlicher sein. Viele Hintergründe bleiben unaufgedeckt (Beziehung zwischen den Hauptdarstellern?, Woher kommen die Typen?, ...)

Bild **** Spielt natürlich viel im Dunkeln, es gibt aber nicht viel zu meckern. Spektakuläre, hochauflösende Aufnehmen fehlen allerdings

Ton ***** Wow, auch hier gibt es wirklich gar nichts zu meckern. Die DTS-HD Spur ist super abgemischt. Ein Klangerlebnis mit vielen Schockeffekten!

Alles in allem: Für horror-Fans ein super Film - sehr unterhaltsam. Ein absoluter Kracher ist es allerdings nicht ganz!

am
Spitzenklasse,
Klasse Idee. Wer auf Horror mit Gruselfaktor steht sollte auf diesen Film nicht verzichten. die Vampire sind sehr gut dargestellt und echt gruselig!!
Schau ich auf jeden fall nochmal an.

am
richtig...
... geiles teil! ich gebe zu daß ich skeptisch war, u.a. wegen der besetzung mit josh hartnett, den ich mir in einem solchen film nun wirklich nicht vorstellen konnte. aber grade er macht den film gut, astrein gespielt. super effekte, mal eine etwas andere vampirhorrorstory. und das ganze ist dabei dermassen bedrückend gefilmt, also ich schaue mich in der nächsten nacht in der ich unterwegs bin etwas öfter um! *gg* im ernst, absolute empfehlung, für mich bislang einer der besten filme des horrorgenres dieses jahres! ansehen!

am
Zum Inhalt:
Der Film spielt in der verschneiten Kleinstadt Barrow in Alaska, einer Siedlung jenseits des Polarkreises, in der während des Winters alljährlich 30 Tage lang ununterbrochen Dunkelheit herrscht. In dieser Zeit verliert Barrow eine beträchtliche Anzahl an Einwohnern, die der Polarnacht in südlichere Landesteile entfliehen, während die übriggebliebenen Bewohner die Dunkelheit in dem abgeschiedenen Örtchen ausharren.
Der Sheriff der Stadt, Eben Oleson, geht am letzten Tag der bevorstehenden dunklen Jahreszeit einigen mysteriösen Sabotageaktionen nach, der neben Satellitentelefonen, auch der einzige Hubschrauber der Stadt zum Opfer fällt. Des Weiteren werden alle Schlittenhunde der Ortschaft brutal getötet. Ebens Frau Stella, die sich mehr und mehr von Eben entfremdet hat, will ebenfalls aus Barrow mit dem letzten Flugzeug ausreisen, was aufgrund eines Verkehrsunfalls jedoch verhindert wird. Sie ist daher gezwungen, die 30 Tage in Barrow zu verbringen.
Am Abend wird ein verwahrloster Fremder in einem Restaurant auffällig, als er mit Nachdruck „frisches Fleisch“ bestellt. Der zufällig anwesende Sheriff nimmt den Sonderling in polizeilichen Gewahrsam, als sich dieser aufrührerisch gegen ihn wendet. Aus der Gefängniszelle heraus prophezeit der Fremde – der sich im weiteren Verlauf der Handlung als Kollaborateur einer von Marlow angeführten Vampirgruppe herausstellt – dem Polizistenehepaar sowie Ebens jüngeren Bruder Jake und dessen Großmutter Helen den baldigen Tod. Derweil wird die Stadt während der Dunkelheit von den Vampiren angegriffen, und es kommt zu ersten Todesfällen. Das Ziel der Wesen ist jedoch vordergründig, die Telekommunikation und die Stromversorgung lahmzulegen, um die Siedlung endgültig von der Außenwelt abzuschneiden, was auch gelingt. In der nächsten Phase überrennen die krächzenden Kreaturen - lediglich deren Anführer Marlow vermag sich verständlich zu artikulieren - blutgierig die Stadt und töten äußerst brutal und rücksichtslos den Großteil der Einwohner, darunter auch Ebens Großmutter. Die Vampire verfügen über nahezu übermenschliche Kräfte, und auch durch Feuerwaffen sind sie nicht zu stoppen.
Zum Film:
Location & Akteure sind vielversprechend, die Kameraführung ist perfekt. Der Film legt schon früh ein schnelles Tempo vor, dass zwischendurch dadurch etwas auf der Stelle tritt. Gute und schnelle Schocker-Szenen variieren mit unnötigen Drehbuch-Schwächen, z.B. ist die Verständigung der Vampire für meine Begriffe absolut unnötig und lächerlich.
Insgesamt kann er nicht mit Werken wie z.B. "Dawn of the dead" oder "The hills have eyes" mithalten, da der Film sich nicht so recht auf eine konsequente Erzählweise versteht und in das ein oder andere Klischee tappt.
Aber:
für einen schaurig-unterhaltsamen DVD-Abend reicht es allemal.
Daher Empfehlung!

am
Die BD ist bildtechnisch Top und der Sound schreit nach THX: Deutsch DTS-HD Master 5.1 (VBR, ca. 1600-3300 Kbps) - bei mir werden aber alle 8 Kanäle angesprochen und das mit Vehemenz!

Der Film ist was für Fans und ist besser als der übliche Vampiermist. Storyschwächen, aber gut und routiniert gefilmt. Nix für sensible Gemüter!

am
Es ist generell schwer, gute Horrorfilme zu machen. Dieser gehört definitiv zu den besseren. Insbesondere die polare Landschaft und Abgeschiedenheit bilden ein sehr eingängliches Ambiente für den einziehenden Horror.

am
einfach nur fesselnd spannend. Gut gemacht. Man fühlt sich als wäre man dabei.
Wer horror filme die unter die haut gehen mag, für den ist das der richtige film

am
Vampire in Alaska
Ganz gut gemachter Vampirfilm. Action von Anfang bis Ende, die Story auch mal was Neues. Vampire metzeln in der Polarnacht fast alle Menschen aus einem kleinen Ort in Alaska nieder, bis nur noch wenige übrig bleiben. Und zum Showdown dann das überraschende Ende. Sonst einer der besseren Horrorfilme, wobei nicht allzu viel Blut fließt, auf jedenfall anschauen! Übrigens gibts auf jedenfall bessere Vampirfilme!! »UNDERWORLD« lässt grüßen!!!

am
Auch wir waren von dem Film von der ersten bis zur letzten Minute an die Couch gefesselt.
Sicherlich, man braucht einen gewissen Faible für Horrorfilme, auch kann man das klassische Vampirfilm-Genre nicht zur Anwendung bringen (...die Vampire waren mehr Monster als Blutsauger), trotz allem steigerte sich die Spannung vom Anfang bis zum Ende.
Für Gruselfans in jedem Fall zu empfehlen.

am
Spitzen Horrorfilm,in der Art von Near Dark,klasse Umgebung,die Vampire waren klasse dargestellt,reichlich Blutszenen,alles was einen Horrofilm ausmacht,aber das was diesen Film besonders macht ist Josh Hartnett,super Schauspieler

am
Vampirhorror mit überraschendem Finale. Für alle Horrorfans ein gefundenes Fressen!
Der Film beginnt harmlos, doch mehr und mehr greift eine düstere Atmosphäre um sich. Die Spannung steigt von Szene zu Szene. Denn die Bewohner scheinen dem Geschehen hilflos ausgeliefert zu sein. Echte Auswege gibt es auf den ersten Blick nicht. Gerade die Vampire sind extrem gut dargestellt!
Anschauen lohnt sich!

am
Gut gemachter Horror mit viel Blut und einigen Schockmomenten. Wer hier negativ bewertet weil es unlogisch ist oder weil zu viel Blut fließt oder Szenen brutal und abstoßend sind ist wohl im falschen Genre gelandet.

am
naja hätte besser sein können
aber im großen und ganzen war er richtig gut gemacht
ein freund fand ihn so grusilig das er ihn ausgemacht hatte und ich ihn zuhause sehen musste...allein...^^
XD
kann man einfach nur weiter empfehlen

am
Ein wirklich guter Vampierfilm ,mit überraschenden sequenzen ,wobei einem ab und zu doch der schauer den Rücken runterläuft. Sollte mann wirklich sehen.

am
Gut gemachter Horrorfilm. Sehr spannend bis zum Ende. Manchmal etwas unlogisch.
Blutig aber auf jeden Fall anschauen.

am
hammer geiler horrorfilm,ziemlich brutaler film mit vielen schockeffekten,der film war mich eine totale überraschung ich dachte erst so ein 0815 film,doch es kam anders-unbedingt ansehen

am
Zu Recht keine Jugendfreigabe.

Szenen sind sehr detaliert und real gedreht worden....schaut brutal echt aus.
Der Anfang und das Ende sind etwas lasch aber die Geschichte nimmt zu Beginn immer mehr Spannung und Schockmomente zu.Im großen und ganzen ein sehr guter Horrorfilm mit sehr viel Blut und brutaler Gewalt.
4 Sterne von 5 möglichen - sehr guter Horror!

am
Gut gemachter Vamipir-Grusel-Schocker.
Gute Schauspielerund einige sehr spannende Momente. Leider geht für meinen Geschmack zu viel Grusel von den blutigen Szenen aus und weniger über die Psyche.

am
wer auf Filme dieser Art steht kommt auf seine Kosten, ein anderer Ort, etwas andere "Monster", dennoch nahezu dasselbe wie immer, dennoch gibt es einige Grusel und Schockmomente... kann man sich anschauen..

am
Die Idee an solch einem Schauplatz diese Geschichte spielen zu lassen, finde ich im Grunde ja nicht schlecht. Auch die Charakteren, sowie die schauspielerische Darbietung ist ebenfalls ganz ok. Allerdings hätte man aus dieser Story ein wenig mehr machen können. Der Film fängt ganz nett an, es geht auch relativ schnell zur Sache & den Ort des Geschehens finde ich einfach cool. Dann fängt der Film allerdings auch ziemlich schnell an ins Mittelmass abzurutschen. Die Handlung wird unlogisch und die Hauptfiguren fangen an ohne ersichlichem Grund sinnlos von einem Eck ins Andere zu rennen. Das Ende finde ich dann auch noch richtig doof. Schade. Einmal anschauen - wieder vergessen.

am
Sehr guter Film. Hätte nicht so viel von ihm erwartet!! Sehr spannend aufgebaut und nicht allzu Typisch für einen Vampir-Film! Mal was Neues halt!

Hat mir gut gefallen!!

am
Spannend, atmosphärisch gut, Charaktere etwas oberflächlich, aber insgesamt spannende und gruslige Unterhaltung. Idee neu nach alter Vorlage, daher ziemlich originell.
Meine Sterne im Einzelnen:
Schauspieler nebst deutscher Synchronisation: 2 Sterne
Regie: 5 Sterne
Idee: 5 Sterne
Drehbuch: 5 Sterne
So kommen nur 4 Sterne zusammen

am
Blutrünstiger und spannender Vampirstreifen mit interessanter Kulisse. Langeweile kommt nicht auf und für Horrorfans Top Unterhaltung. Glatte 4 Sterne!

am
Richtig blutig.
Spannender, brutaler und blutiger Horrorfilm mit einem überzeugenden Josh Hartnett. Hätte nicht gedacht, daß das funktioniert. Hat es aber wirklich. Tip: Anschauen!

am
Die Idee ist auf jeden Fall mal ziemlich nett. Außerdem auch irgendwie ziemlich nahliegend: Warum zieht es Vampire ins sonnige Californien oder sonst wohin, wenn sie doch in Alaska einen ganzen Monat in Dunkelheit meucheln können ?
Voller böser Vorahnungen läuft der Film an, bis es dann endlich soweit ist und das Grauen beginnt. Auf nervige Feststellungen wie, "Oh gott das sind Vampire !", "Nein die gibt es nicht", wurde weitgehend verzichtet. Was die Sache noch fieser gestaltet ist, dass man oft seiner Fantasie überlassen wird, wie die Menschen nun zu Grunde gerichtet werden. Und diese Vampire sehen so böse aus und behrrschen ihr Fachgebiet !
Bleibt Spannend und gruselig bis zu letzt.

am
Hässlich, brutal und gewalttätig
Aussergewöhnlicher Vampierhorror. Blutig und mal nicht der übliche Quatsch. Für Horrorfans ein Muss!

am
uups...besser...
...als gedacht... ehrlich gesagt sogar um einiges besser als ich erwartet hatte. Spannende Geschichte, duester und vorallem brutal umgesetzt. Einzig einige Uebergaenge zwischen den Szenen wirkten etwas holprig und zusammengesetzt was wohl auf einen nicht ganz perfekten Schnitt zureuck zufuehren ist. Aber trotzdem voll empfehlenswert!!!

am
Sehr, sehr gut!!! Wer sich gerne gruseld ist hier genau richtig. Spannung pur. Fesselnd bis zur letzten Minute! Nichts für schwache Nerven.

am
Wau, ist ein echter Schocker, wo richtig Spannung aufgebaut wird!
Wenn ich die Kritiken so lese, weiß ich nicht welchen Film die angeschaut
haben. Einschlafen ist hier nicht!

am
Atmosphärisch
und recht unterhaltsam. Das Ende ist etwas enttäuschend, aber der Film garantiert ein optisch stimmiges Horrorvergnügen, ohne besonders gruselig zu sein.

am
Habe mir den Film ohne jegliche Erwartung angesehen und wurde äußerst positiv überrascht. Schon lange nicht mehr einen so beklemmenden Horrorfilm genossen. Klasse Atmosphäre, gute Story und Schauspieler. Blutig, hart, gnadenlos. Düstere Bilder, die einem die Eiseskälte der winterlichen Landschaft regelrecht spüren lassen. Die Umsetzung der Vampire ist sehr gelungen. Furchterregend und kompromisslos.
So muss ein Vampirfilm sein!!!

am
Am Anfang müssen sie dem Film etwas Zeit geben. Aber dann: Absolut genialer Plot, kluge und realistische Dialoge, fantastische Schauspieler, unerwartete Wendungen. Einfach ein Muss für jeden Horrorfan. Diese Comic-Adaption ist wirklich rundum gelungen.

am
Endlich was neues
Ich gebs ehrlich zu, ich hab nicht viel von dem Film erwartet und wurde dann wirklich positiv überrascht. Das ist mit Abstand der beste Blutsaugerfilm der letzten Jahre. Die Abgeschiedenheit des Schauplatzes und die Tatsache das es 30 Tage am Stück dort dunkel ist, geben dem ganzen eine richtig klaustrophobische Atmosphäre, der Mensch hat eingentlich keine Chance sich der Vampire zu erwehren und das macht den Film schon einzigartig. Die Darsteller sind durchweg gut, Action hats genug und es wird auch ziemlich heftig gesplattert. Für alle Freunde des Genres mein Rat: UNBEDINGT ZUGREIFEN!!

am
Absolute Enttäuschung! Ich kann von diesem Film nur abraten (nicht umsonst ist er im Kino durchgefallen) - lest lieber den genialen Comic. Es ist mir unbegreiflich wie eine dermaßen gute Vorlage so schlecht umgesetzt werden kann. Es wurden erhebliche Änderungen am Inhalt vorgenommen, die der Story äußerst abträglich sind (bspw. die Hollywood-typischen Beziehungsprobleme zwischen den Hauptdarstellern) und logische Lücken verursachen.
Einen zweiten Stern hat der Film nur verdient, da die düstere Stimmung sehr gut eingefangen ist und der Film auch spannende Momente hat.

am
Der beste Vampir-Filme der letzten Jahre...................
30 Days of Night ist seit langem mal wieder ein Film, in dem die untoten Blutsaugen eine absolute und Übermenschliche Kraft haben die alles in den Schatten stellen!
Unglaubliche Bruttalität und explizierte Gewalt wird an den Tag gelegt und lässt den einen oder anderen Horror- und Splatterfilm Liebhaben mit offenem Mund dasitzen!
Spannung wird regelmäßig recht schnell und gekonnt aufgebaut, lässt sich dann aber recht schnell wieder fallen und endet in den eben genannten Szenen!
Die Charaktere sind mittelmäßig, werden aber sehr gut von den Darstellern in Szene gesetzt! Der Einfallsreichtum der Charaktere, gegen die Vampire anzugehen reicht von einer Axt bis hin zu einer Grabenfräse! So zeigt sich das sich die Autoren nicht sehr viel mit dem Charakterdesign der menschlichen Darsteller befasst haben! Dafür widmeten Sie Ihre ganze Auffmerksamkeit dem Charakterdesign der Vampire! Denn diese wurden schlicht und ergreifend perfekt umgesetzt und absolut treffend besetzt! Sie vermitteln dem Zuschauer den Eindruck und Glauben, dass sie es hier mit echten Blutsaugern zu tun hätten!
Sie sprechen in Ihrer eigenen skurrilen Sprache und zeigen durch einen kurzen Satz in Menschensprache das sie mehr sind als nur blutrünstige Monster, sondern intelligente blutrünstige Monster!
Sie wirken einfach übermenschlich und setzen Ihre Pläne perfekt durchdacht um!
FAZIT: 30 Days of Night ist endlich mal wieder ein Film mit dem man sich einen perfekten Horror Abend machen kann ohne alzu viel nachdenken zu müssen! Perfekt inzenierte Vampirfilm.

am
Sicherlich einer der besseren Horrorthriller der letzten Jahre. Trotzdem konnte er aufgrund der mäßigen Story nicht wirklich überzeugen. Weder erfährt man etwas über die genaueren Motive der Vampire, noch ist das Vorgehen der Einwohner immer nachvollziehbar. Der unlogische Schluss und die nur sehr spärlichen Splatter-Elemente reißen einen nicht wirklich vom Hocker.

am
Gut und spannend gemacht. Ein herrliches Gemetzel :-) Anders als die sonst übliches Vampirfilme. Wer drauf steht...ausleihen!

am
Sehr guter Vampirfilm mit reichlich Spannung und hohem Blutzoll.
Ganz nette Idee die Vampire auf eine Stadt loszulassen die 1 Monat lang von Dunkelheit umgeben ist.

am
Ziemlich gut verglichen mit dem, was einem in den letzten Jahren so geboten wird.
Wenn man die Nase voll hat von Billigmist mit schlechtem Ende, dann ist man bei diesem Film richtig.
Er ist spannend, er ist gruselig und er ist optisch gut gemacht.

am
"30 Days of Night" ist ein typischer Vampirfilm, der an Splattereffekten nicht geizt! Die Story ist zwar nichts neues, habe aber nicht wirklich etwas anderes erwartet...insofern enttäuscht sie mich nicht.

Die Story ist schnell erzählt: Vampire überfallen eine kleine Siedlung in Alaska, in der unglücklicherweise gerade die Nachtsesson beginnt und es 30 Tage dunkel sein wird. Der Film wird in den Tagen unterteilt.

Spannung kommt in diesem Film nur bedingt auf, dennoch können Vampirfans bei "30 Days of Night" bedenklos zugreifen!

Fazit: Ein blutiger Vampierfilm, der nichts neues bietet, aber alles in allem dank gruseliger Atmosphäre und guten Splattereffekten für einen schönen Horrorspaß sorgt! 4 Sterne

am
Sehr genialer Film. Hätte nicht erwartet, dass der Film so krass ist. Teilweise recht blutig. Spannend bis zum Schluss, das Ende völlig unerwartet.

am
Wirklich gut...
...und sehr spannend. Coole Story und gute Umsetzung!! Auf jeden Fall zu empfehlen...

am
Spannend....
..., gute Schauspieler und eine super Darstellung der Vampire. ;-) Genau so stellt sich doch jeder diese Kameraden vor.
Insgesamt ist dieser Vampir-Film auf jeden Fall zu empfehlen.

Auf jeden Fall ab 18 Jahren!

am
Spannend
Dieser Film war spannend vom Anfang bis zum Ende...
mit einem nichterwartendem Schluss.

Gebe diesem Film alle Sterne.

am
Geiler Film. Geile Atmosphäre. Gänsehautfeeling Pur. Mal eine neue Idee einen Vampirfilm umzusetzen. Ein Muss für jeden Horror-Fan!

am
Wiese erfährt man nicht wie die Vampire in den Polarkreis kamen ?
Wie konnte der menschliche Vampirsgehilfe unbemerkt ALLE Satellitenhandys der Siedlung stehlen ?
Warum wird der Beziehungsstreit zwischen den Hauptdarstellern zu keiner Zeit erklärt oder aufgelöst ?
Wieso Grunzen alle Zombies als ob sie gehirnamputiert wären, während der Chefvampir den halben Film völlig verblödetes, bedeutungsschwangeres Zeug daherschwurbelt ?
Wieso denkt der Regisseur, dass man kaltes Erdöl einfach mit einem Streichholz anzünden kann ?
Warum verwandeln sich angebissene Menschen immer dann in einen Zombie wenn es grad am besten in die Handlung passt (mal nach einer Minute, mal nach einem halben Tag) ?

Die Handlung des Films ist einfach nur strunzdumm, schlecht konstruiert und total unlogisch. Nix gegen leichtes Popcornkino, aber das hier ist Schund. Den einen Stern gibts lediglich für die ordentlichen Spezialeffekte.

am
Kann man wirklich empfehlen. Aus der großen Masse von Vampir-Mist-Filmen ragt dieser durch neue Ideen, tolle Effekte und reichlich Spannung hervor. Die blutigen Szenen sind notwendig, klar, passen sich aber ein. Kein Splatter-Film sondern richtig gut durchdacht.

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Sollte man anschauen!
Mal ein etwas anderer Vampirfilm.Durchaus sehenswert.Die ständige Düsterheit erzeugt ständige Beklemmung.Auch die Masken überzeugen sehr wohl.Enttäuschend leider das Ende,hofft man doch das der Held überlebt........

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Fand den Film sehr gut. So "Sturm des Jahrhunderts Teil 1 und 3" feeling. Die Vampire sehen tatsächlich so lala aus. Aber ansonsten, gerade von der Stimmung, sehr empfehlenswert.

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Man nehme das Setting von DAS DING und anstatt der Aliens dürfen die Vampire agieren. Gut, kann man machen und die erste Hälfte des Streifens ist auch durchaus gelungen, doch irgendwann gehen den Machern die Ideen aus und die noch „gesunden“ Darsteller springen nur noch von Haus zu Haus um irgendeine Heldentat zu vollbringen und dies wirkt dann halt auch ein wenig billig, zugegeben niemals in der Form, denn die ist absolut in Ordnung, sondern allein vom Inhalt: Und das schwache Finale gehört leider auch in diesen Kontext. 3,30 Vampir-Sabberlatz-Sterne, denn 30 Tage vergehen doch wie im Flug.

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Hmm, also ich bin echt hin und her gerissen zwischen gut und schlecht. Die Handlung ist sehr ermüdent, aber die Spannung und brutalen Szenen machen dies fast wieder wett. Den Schluss fand ich eher mäßig, von dem her kann ich diesem Film nur 3 Punkte geben

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Ich muß ehrlich sagen,das ich die negativen Kritiken hier nicht nachvollziehen kann.Ich mag auch keine billigen b-movie Horrorfilme,und habe mir auch von diesem nichts erwartet.Aber hallo!Ich finde diesen Film einfach super.Die Handlung ist spannend mit einer dichten Atmosphäre.Die Darsteller lassen einen nicht gleichgültig und wenn sich die Leute verstecken und hoffen,das kein Vampir kommt,baut sich schon eine Angst auf,die man fast fühlen kann.Die Vampire waren optisch nicht so überzeugend(vor allem der "Chef"der Truppe,aber ich habe auch schon unechter wirkende Zombies gesehen.Wer den Film"24 days later"mag wird wohl auch diesen gut finden.Ich zumindest fand ihn von Anfang bis Ende überzeugend,spannend und keine Minute langweilig.Im gegenteil.Aber an diesem Film scheiden sich hier anscheinend die Geister.

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Der Film is' HAMMER!!! Kann mich nicht erinnern, mal so einen spannenden und gutgemachten Vampirfilm gesehen zu haben!!

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"30 Days of Night" ist kein Film, den man gesehen haben muss. Als Freund von Horrorfilmen kann man sich eventuell mit David Slades Film anfreunden und auch als Einstieg ins Genre eignet sich der der Film durchaus. Zu den Topfilmen gehört der Film dennoch nicht, da er unter Logiklöchern und eher durchschnittlichen Schockeffekten leidet. [Sneakfilm.de]

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vom Splatterfaktor her ganz in Ordnung, aber die Vampire sind echt abartig. Dann doch lieber der romantisierte Blutsauger a la Bram Stoker.

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Absolut sehenswerter Streifen, der jeden einzelnen Stern verdiet hat. Super umgesetzt, top-Story, blutig, aber nicht übermäßig, Charaktere gut besetzt, geile Maske, top-Set! War hellauf begeistert und kann nur empfehlen, diesen Film auszuleihen!!!!!!!!!!!!

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Nicht schlecht
Der Film kann sich sehen lassen. Unter den Splatter-Vampir Filmen sicher einer der sehenswerten Filme. Ich selbst stehe mehr auf den intellektuell-kulturellen Vampir als auf den splatter-»muss töten« Vampir weshalb der Fiml meine Vampirvorstellungen jetzt nicht so getroffen hat, aper die Spannung ist vorhanden, die Schauspieler (selbst Josh Hartnett) alle eigentlich überzeugend, also sicher kein Film für die ganze Familie, aber für Horror- und/oder Splatterfans ein muss.

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Ok, der Film war zuweilen schon spannend und auch nicht sooo schlecht wie viele sagen aber auch nicht sooo gut wie manche ihn hier machen. Klar kann nicht alles logisch sein, sonst bräuchte ich ja keinen Film zu gucken. Aber hey, die schlauesten Vampire waren das auf jeden Fall nicht. Die Idee, dass die Vampire in der Eiswüste zuschlagen ist ja ganz nett, aber wo kamen sie her und wo verstecken die sich am Tag wo doch der Schnee so gut reflektiert? Die fremde Sprache der Blutsauger ist eigentlich interessant aber die kryptischen Andeutungen des Anführers der Spitzzähne ohne näheren Sinn... naja was soll ich da sagen...
Was mir generell an den neusten Amerikanischen Produktionen nicht gefällt ist der hektische Schnitt und das ebensolche Hin- und Herschwenken der Kamera, naja...
Mein persönliches Fazit: gute Unterhaltung für zwischendurch ohne großen Anspruch.

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Unterhaltsam,gut gemacht,aber das gewisse Etwas fehlt diesem Film. Zumindest ich wurde nicht grade von diesem Film vom Hocker gerissen;dafür gibt es einfach noch viel bessere,aber wie gesagt,eine nette Abwechslung!

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Vampire!
Die Story ist ganz nett, die Special-Effects sind dann aber eher billig.
Schauspielerisch ist der Film nicht schlecht aber vom Hocker reißt er mich nicht.
Fazit: Sehenswert, aber nur einmal!

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Durchaus sehenswert .... spannend gemacht ... auch wenn es zwischendurch ein wenig zu vorhersehbar ist.
JH passt m.E. nicht wirklich in diese Rolle ... aber er hat (wohl) versucht das Beste raus zu holen.
Ist ihm ganz gut gelungen - hätte man aber auch ein wenig besser machen können.

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wenn man im Inhalt liest, es geht um Vampire , ist man vielleicht erst abgeschreckt, weil man denkt: Naja, die meisten Vampier Filme hat man eh gesehen, da kommt nichts neues! Aber nein: wirklich gut gemachter Horror Film

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Es ist ein anderer Vampirfilm, als die man sonst so kennt. Es ist auf jedenfall sehr blutig und nichts für schwache Nerven. Die Story im ersten Teil hat mir recht gut gefallen.

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Vampir-Filme muss man mögen. Dieser hier ist gut gemacht trotz mäßiger Story. Würde der Film nicht im Schnee spielen würde ich den Film nicht empfehlen aber so ist der mittelmäßige Film doch gut zu gucken.

Vampir-Splatter-Action für Genre-Fans.

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Nicht schlecht. Mal ein anderer Ort sowie etwas andere "Monster" mit eigener Sprache. Dennoch leider im Grunde wie immer dasselbe Vampirgetue, aber es gibt einige Grusel-/Schock- und Gänsehautmomente...

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Ein netter Vampir Film, der aber keine Überraschungen bereit hält. Story ist etwas mager, richtige Spannung kommt nicht auf. Es sind ein paar brutale Szenen dabei. Das düstere Erscheinungsbild des Films kommt gut rüber. Das Final ist sehr gut umgesetzt mit Überraschungsmomenten.
Auf jeden Fall sehenswert für Fans dieses Genres.

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Vampirfilm- das sagt auch schon alles
Wer das Genre mag, dem wird auch dieser Film gut gefallen. Viel Blut, nette Story. Allerdings kann er mit Klassefilmen wie Bram Stoker's Drakula oder Interview mit einem Vampir alsolut nicht mithalten. Man sollte die Erwartungen an den Film nicht so hoch stecken, dann wird man gut unterhalten. Der Film ist aber kein Muss.

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Nicht schlecht
Hab mir den Originalfilm auf DVD angeschaut. Sehenswert, wenn ich auch etwas mehr erwartet hatte. Aber die Storry ist gut und auch packend umgesetzt.
Sehenswerter Horrorfilm!

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Optisch sehr gelungener Splatter-Streifen. Leider kann man das der Story nicht bescheinigen. Abgesehen von einer handvoll Szenen bei denen man zusammenzuckt, ist das ganze doch recht öde und die Zeit scheint still zu stehen.
Diesen Film kann man getrost aus seiner Wunschliste streichen.

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Die Story ist nicht sclecht gemacht. Der Film ist bloß etwas in die Länge gezogen. Ein oder zwei mal gesehen reicht.

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Sehr gut gemachter Vampir Film der etwas anderen Sorte. Die Story ist nicht besonders originell, aber trozdem ist der Film exzellent umgesetzt.

Ich fand die Vampire waren mal etwas anders dargestellt, als es beim Mainstream der Fall ist. Sie haben etwas sehr speziell fremdartiges.

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Ein kurzlebiger Horrorstreifen alias Dawn of the Dead mmit vielen Metzel-Szenen. Nichts besonderes aber auch kein absoluter Schund.

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gelungene umsetuzng der commixx
so müssen vampire sein. OK der film hat seine schwächen aber gemessen an anderen vampirfilmen ist er erfreulich gut. kurweil für splatterfans ist angesagt. also absolut sehenswert.

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Erwartungen nicht erfüllt - Gott sei Dank ha ich ihn nur geliehen und nicht gekauft. Saudummes Ende!!!

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Ich lese hier immer nur, " toller Horrorfilm"!!!!
Es ist eine ganz neue Generation von Vampiren, und das ist das was diesen Film so besonders macht! Es handelt sich hier um einen Vorgeschmack zu dem hoffentlich bald verfilmten aktuellen Buch von Guliermo del Torro, "Die Saat".
Christopher Lee und Bram Stocker haben ausgedient. Mit 30 Days of night gab es den ersten Vorgeschmack für das was uns alle noch in Sachen Vampir Genre erwartet.

Und zwar, rafinierte, mitdenkende, blutdurstige Wesen die uns Fans hoffentlich bald wieder das Fürchten lehren werden.
Ich freu mich drauf!!!!

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hammer geiler vampir-splatter muß man mal einfach so sagen!
vor alllem die neue art von vampieren, einfach genial, fast unkaputbar diese
dinger & das viele blut rot im kontrast zu schnee weiß is einfach genial!!

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30 Days of Night Horror, 10.10.2008
Super Horror Film 30 Days of Night
Kann ihn weiter empfehlen. Ab 18 Jahre

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Für mehr als Durchschnitt reicht´s nicht, in allen Belangen: Story, Effekte, Schockszenen. Außerdem kann ich persönlich mich nicht mir der Gestaltung der Vampire anfreunden die aussehen wie eine Mischung aus durchgeknalltem Buchhalter und Hai.

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Ist irgenwie nicht so wichtig, dieser Film - - ein komischer Zombiefilm , unrealistisch - muss nicht sein

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Super blutiger Splatter :-( Für mich ist grausames Gemetzel einfach abstoßend (ich guck dann auch nicht hin) und überflüssig. Horror kann man auch ganz subtil erzeugen, die Spannung ist das Wichtigste, aber das Abschlachten ist einfach widerlich. Zum Glück gab es in diesem Film auch einige spannende Momente, schließlich ging es um die Flucht vor den Vampiren (oder was sie nun waren). Die Handlung war nicht gerade ganz neu, einiges war auch shocking, aber insgesamt war mir der Film einfach zu blutig. Ich vergebe noch die halbe Punktzahl, weil es ingesamt doch ein spannender Streifen war. Da finde ich aber die klassischen Vampirfilme viel besser...

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Spannungsloses Blutvergießen
Nach seinem überaus spannenden und beklemmenden Debüt »Hard Candy« liefert Regisseur David Slade mit »30 Days of Night« einen blutigen Vampirfilm dessen Handlungselement der Isolation an den John Carpenter Klassiker »Assault- Anschlag bei Nacht« erinnert, ohne nur entfernt dessen elektrisierende Spannung zu erreichen. Viel mehr konzentriert sich der Film auf diverse blutige Grausamkeiten gepaart mit ein paar äußerst berechenbaren Schockeffekten und den typischen Schicksalsschlägen und Debatten zwischen den langweilig konzipierten Charakteren. Dies macht aus dem von Sam Raimi produzierten Film einen überaus armen Horror-Thriller, in dem wesentlich mehr gesteckt hätte als bloßes Blutvergießen, aber anstatt sich etwas mühe im Spannungsaufbau und bei den Figuren zu machen, steckten die Macher von »30 Days of Night« wohl all ihre Fertigkeiten in ein wildes Blutbad, dem nach gut der Hälfte die Puste aber nicht das Kunstblut ausgeht.

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Wenn man sich bewusst ist, dass es bei diesem Film um die neuesten Special Effects in Sachen "Vampire/Zombies" geht, dann ist man hier richtig. Soundtechnisch gut gemacht. Surroundfreunde können Ihre Anlagen mal wieder zur Geltung bringen. Das Ende enttäuschte ein wenig, da es doch sehr an einen "Blade"-Film erinnerte.

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Ich weiss wirklich was die Leute für einen FIlm gesehen haben. Ich musste das Machwerk in drei Etappen schauen, weil ich bei den beiden ersten Versuchen wirklich eingeschlafen bin - was mir sonst nie passiert.

Als ich von der Story hörte dachte ich nur - wie geil wieso ist da niemand früher drauf gekommen - Vampire am Polarkreis? Aber leider schöpft der Film sein Potential von vorne bis hinten nicht aus. Die Darsteller sind alle so blaß und unglaubwürdig, das man ihnen schon mal nicht abnimmt, dass sie überhaupt da wohnen. Josh Hartnett ist für die Rolle des Dorfpolizisten einfach mal noch 10 Jahre zu jung und die anderen Darsteller ergehen sich in derart platt aufgeführten Stereotypen, dass man sich fragt ob David Slade (der Regisseur) sich nicht zur Vorbereitung mal ein paar andere Gruselfilme hätte anschauen können. Natürlich flüchten alle aufs Dach und natürlich rennen einer nach dem anderen wieder nach draußen aus Sorge um die Liebsten während 80% der Dorfbevölkerung schon niedergemacht wurden - erst der Opa, dann der Enkel, dann irgendne Tusse.
Das mit den 80% passiert übrigens in der (film-)Stunden nach Einbruch der Dunkelheit. Dieses Vorgehen passt prima zu den völlig langweiligen Vampiren - die natürlich mit osteuopäischem Akzent sprechen. Von nennenswerten Specialeffekten habe ich übrigens nicht viel gesehen, obwohl ich weite Teile des Films zwei mal gesehen habe.
Ich habe in den vergangenen Wochen ne Ganze Menge Gruselfilme geschaut und das war echt einer der schlechten - aber gute Vampirfilme sind halt wirklich rar gesäät.
Trotzdem viel Spaß
Twist

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Mehr Schein als...
..sein. ich bin von diesem Film total enttäuscht. Aus der Storry hätte man ne Menge machen könne aber das ist ja Schrott. Diese »Vampiere« erinnern mehr an saublöde Zombie´s. Einfach lächerlich diese gegrunze und ganze gebaren. Die Schauspieler waren auch schon mal besser. Die Dialoge ein witz an Einfallslosigkeit, Sinnlosigkeit und Dummheit. Die Handlungsweißen der Darsteller einfach nur blöde ohne sinn und nicht nachzuvollziehen.
Spoiler
Das ende ist ja an lächerlichkeiten nicht mehr zu überbieten. Sollte man vom »held« mit seiner »ich spritze mir jetzt das blut von einem infizierten und werde der Daywalker« jetzt den ultimativen showdown erwarten wird man ganz gewaltig enttäuscht.
Absoluter Schrott. ich verstehe nicht das der Film so gut ankommt. Ich habe viel mehr erwartet.Ein stern nur dafür das es tatsächlich den ein oder anderen Schockefekkt gab.

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Langweilig, langweilig, langweilig. Wenn man nichts anderes mit seiner Zeit anzufangen weiß, dann kann man auch Golfspielen oder lieber ...
30 Days of Night: 3,5 von 5 Sternen bei 965 Bewertungen und 102 Nutzerkritiken
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30 Days of Night; 18; 06.03.2008; 3,5; 965; 0 Minuten; Josh Hartnett, Melissa George, Thomas Newman, Patrick Kake, Dayna Porter, Rachel Maitland-Smith; Horror, 18+ Spielfilm;