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Kritiken von "Nordland" aus

91 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Dawn of the Dead
    Wenn in der Hölle kein Platz ist, kommen die Toten auf die Erde.
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Nordland" am 21.09.2009
    Mal wieder eine gute Umsetzung für einen Zombie-Film.
    Storry Aufbau ist gut gemacht und man kann dem Film folgen.
    Einen kleinen Abzug muss ich dafür geben das der Film fast ausschließlich in einem Kaufhaus spielt.
    Aber ansonsten gelungener Streifen.
    Anschauen lohnt sich.
  • The Fast and the Furious
    Leben auf der Überholspur.
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Nordland" am 20.09.2009
    Einfach nur Genial ! Hab den Film sicher schon 20 mal gesehen und er ist immer noch einfach super jeder der Autos liebt wird diesen Film lieben ;-)
  • Halloween - Die Nacht des Grauens
    Die Nacht, in der er nach Hause kam...
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Nordland" am 19.09.2009
    Einfach nur Kult ! Manchmal denke ich das es eigendlich schade ist das solche Horror-Streifen nicht mehr raus kommen ! Wie die "alten" in meinen Aufgen einfach besser waren was das erschrecken und die spannung an geht ! Einfach super kann ich nur jedem ans Herz legen.
  • Cube
    Angst. Paranoia. Misstrauen. Verzweifelung.
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Nordland" am 18.09.2009
    Ein hervorragender Film. Eine beispiellos gute Low-Budget-Produktion, die sich keineswegs verstecken muss. Die spartanisch eingesetzten FX sind von überaus guter Qualität und erzeugen sehr viel Atmosphäre. Der Film - der ausschließlich in diesen Räumen spielt - zeigt, dass es auch noch Sachen gibt, die eine wirklich verblüffen können und als Cineast wünschte man sich, dass andere Drehbuchautoren auch diese Art von Experimentierfreude zeigen würden.
  • Cube 2 - Hypercube
    Die neue Dimension der Angst!
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Nordland" am 18.09.2009
    Schade, ich dachte vielleicht wird einmal die Regel gebrochen, dass Nachfolger immer nur ein Abklatsch des Vorgängers sind...
    die Macher dieses Films haben sich bestimmt stundenlang Gedanken gemacht wie man denn den Vorgänger toppen könnte.
    Das Ergebnis:" Im Vorgänger hatten wir einen Würfel mit 3 Dimensionen jetzt machen wir einfach eine 4. hinzu..."
    Klingt sehr spannend, ist es auch...
    Der erste Film hat nicht nur von der genialen Cube-Idee gelebt sondern besonders durch die feinen psychosozialen Gespinste zwischen den einzelnen Charakteren der Gruppe. Sowas wurde diesmal auch versucht, ging irgendwie daneben.
  • Dieser Titel wurde aus Jugendschutzgründen ausgeblendet.

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  • Masters of Horror - The Damned Thing
    Texas Horror
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Nordland" am 17.09.2009
    Dazu fehlen mir die Worte manche stellen waren ja wirklich spannen aber das war es dann auch schon ! Nicht Ausleihen schade um die Zeit ;-)
  • Man on Fire
    Mann unter Feuer
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Nordland" am 17.09.2009
    Mit Fug und Recht kann behauptet werden, dass es sich bei "Mann unter Feuer" um zwei Filme in einem handelt. Schon zu Beginn des Streifens ist klar, die kleine Pita wird entführt werden. Doch bis dahin vergeht eine Menge Zeit. Nicht umsonst nimmt dieses Werk knapp 150 Minuten für sich in Anspruch. So lernen wir in der ersten Hälfte vor allem den Bodyguard Creasy und Pita näher kennen. Denzel Washington überzeugt wie eh und je mit einer glanzvollen Darstellung eines schwierigen Charakters. Zuerst spielt er den harten Kerl, der sich in sein Innerstes zurückgezogen hat und seine Gefühle, sofern er denn noch welche haben sollte, keinesfalls seiner Umwelt preisgibt. Auf der anderen Seite steht die überaus begabte Dakota Fanning, die dem Charakter der Pita überschwängliche Lebenslust und Gefühle verleiht, die Creasy schon lange nicht mehr spürt. Wir erfahren, wie Pita langsam aber sicher den Eisblock in Creasy's Brust zum Schmelzen bringt und ihn mit ihrer Phantasie und ihrer Neugier ganz neu inspiriert. Schon hier schaffte es Tony Scott, Regisseur und Produzent, immer eine gewisse Grundspannung zu halten, die ihren Höhepunkt zwangsläufig in Pita's Entführung findet.

    Was dann folgt, lässt sich als aberwitziger Rachefeldzug charakterisieren, der sich als Actionfilm in Reinform entlädt. Explizit werden einem die gängigen Foltermethoden auf den Straßen Mexikos nahegebracht und an wilden Schießereien mit heftigen Explosionen wurde ebenfalls nicht gespart. Harte Sitten, aber von der Realität nicht wirklich abweichend. Wenn auch etwas überspitzt dargestellt, führt die organisierte Mafia, fernab jeder Bürokratie oder Staatsgewalt, tatsächlich ihre Machtkämpe mit allen Mitteln durch. Korruptionen und Mitwisserschaften innerhalb der Polizei sind, ganz wie im Film, an der Tagesordnung. Dass diese Zustände vor nicht allzu langer Zeit auch im alten Europa herrschten beweißt die Tatsache, dass der Original-Roman "Mann unter Feuer" eigentlich in Italien spielt. Im Jahre 1980 sicherte man sich die Filmrechte an diesem Buch, doch erst jetzt kam der Entschluss, diese Rechte ihrer eigentlichen Bestimmung zuzuführen. Da das heute Italien mit dem von vor über 20 Jahren nicht mehr vergleichbar ist, wichen die Produzenten nach ausführlichen Recherchen auf Mexiko aus.

    So wurden fast alle Aufnahmen unter großen Anstrengungen an Originalschauplätzen in Mexico City gedreht. Auf diese Weise offenbaren sich dem Zuschauer die lauten, verschmutzen und überfüllten Straßen im Kontrast zur reichhaltigen und kulturell wertvollen Architektur dieser Hauptstadt. Eingefangen wurden die Szenen oftmals mit kleinen, grobkörnigen Handkameras, die zusammen mit dem einzigartigen Einsatz von Licht, Farben und Filmbelichtung einen turbulenten Eindruck hinterlassen. Emotional Untermalt werden die Eindrücke mit einem markanten Soundtrack, der sich vor allem aus rhythmischen Instrumentalstücken zusammensetzt.

    Die beträchtliche Länge des Streifens lässt, anders als es vermuten lässt, keinerlei Langeweile beim Publikum aufkommen, denn zu facettenreich spielt sich die Handlung auf der Leinwand ab. Neben den beiden Hauptdarstellern sehen wir einen überzeugenden Christopher Walken, der ausnahmsweise mal nicht den Bösewicht spielt. Laut eigener Aussage hatte er die Nase voll, immer auf der dunklen Seite zu stehen. Das Ergebnis soll ihm Recht geben. Das altbekannte Gut gegen Böse-Prinzip tritt im aktuellen Werk von Tony Scott merklich in den Hintergrund zurück und stattdessen werden andere Werte wie Courage und Lebenssinn in den Vordergrund gerückt. Wenn auch manchmal etwas überdreht, zeigt "Mann unter Feuer" auf, dass jeder Mensch eine Lebensaufgabe finden kann und dafür bis zum Letzten kämpfen sollte, denn die einzige Konstante in unserem Leben ist Veränderung.
  • Seed
    Sie dachten er wäre tot!
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Nordland" am 17.09.2009
    Nun gut schon etwas komisch dieser Film man kann ihn sich evtl. anschauen ist jetzt echt nichts besonderes oder aber für mal wieder ein bischen bessere kost ganz in ordnung !
  • Predator
    Es tötet aus Lust - es jagt aus Passion. Aber dieses Mal jagt es das falsche Opfer.
    Action, Science-Fiction, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Nordland" am 16.09.2009
    Einfach Klasse dieser Film sehr Spannent und Unterhaltsam für die damalige Zeit ein echt gutes Meisterwerk der mittlerweile kult status hat und man ihn sogar heute noch super schauen kann !
  • Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre
    Nach einer wahren Geschichte
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Nordland" am 16.09.2009
    Einfach nur Klasse !
    Bevor ihr euch das Original holt, holt euch lieber diese neu Verfilmung um Längengrade besser.
  • Dieser Titel wurde aus Jugendschutzgründen ausgeblendet.

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