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Apollo 18
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Apollo 18

Darum sind wir nie wieder zurückgekehrt.

Kanada, USA 2011


Gonzalo López-Gallego


Ryan Robbins, Lloyd Owen, Warren Christie


Science-Fiction

2,5
311 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Apollo 18 (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 84 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Alternatives Ende, Entfallene Szenen, Audiokommentar mit dem Regisseur und dem Cutter
Erschienen am:15.02.2012
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Apollo 18 (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 87 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Alternatives Ende, Entfallene Szenen, Audiokommentar mit dem Regisseur und dem Cutter
Erschienen am:15.02.2012
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Apollo 18 in HD
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Erschienen am:15.02.2012
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Apollo 18 in SD
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:15.02.2012
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Handlung von Apollo 18

'Apollo 18', das abgesagte Apollo-Programm der NASA - wurde es doch heimlich durchgeführt? 'Apollo 17' war die letzte offizielle NASA-Mission zum Mond. Zwei Jahre später, im Dezember 1974, wurden erneut zwei Astronauten auf eine geheime Expedition im Rahmen des Apollo-Programms der NASA zum Mond geschickt, aber den wahren Grund ihrer Reise hat man ihnen verschwiegen. Jahrzehnte später tauchen Videoaufnahmen von der angeblich 'nie stattgefundenen' Apollo-18-Mission auf. Bis heute bestreitet die NASA die Echtheit des Materials. Doch die Bilder zeigen, weshalb wir es nie wieder gewagt haben, zum Mond zurückzukehren...

Warum hat nach 'Apollo 17' offiziell niemals wieder ein Mensch einen Fuß auf den Mond gesetzt? Waren wirklich nur Finanzierungsprobleme der Grund für den Abbruch des erfolgreichen Apollo-Programms oder steckte mehr dahinter? Timur Bekmambetov zeigt in dem Science-Fiction-Thriller 'Apollo 18' die Wahrheit.

Film Details


Apollo 18 - There's a reason we've never gone back to the moon.


Kanada, USA 2011



Science-Fiction


Pseudo-Doku/Scripted-Reality, Verschwörungstheorien, Mond, Raumfahrt, 70er



13.10.2011


35 Tausend


Darsteller von Apollo 18

Trailer zu Apollo 18

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Apollo 18

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Bilder von Apollo 18

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Film Kritiken zu Apollo 18

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am
Großer Reinfall! - Ich hätte mich mehr informieren müssen. Eine kurze Inhaltsangabe über eine geheime letzte Mondmission namens "Apollo 18" versprach eine nette Verschwörungsgeschichte. Falsch! Dieser Film ist schon wieder einer dieser unsäglichen und ausgelutschten Versuche, nach "Blairwitch Project" aus angeblich "echtem" Filmmaterial einen Spielfilm zu präsentieren. Was bei erstgenanntem noch neu war und hervorragend gelang, wurde inzwischen so oft kopiert, dass man nur noch von "dreist und abgedroschen" sprechen kann. - "Apollo 18" ist unglaublich langweilig und öde und vor allem glaubt man, das alles schon gesehen zu haben. Die zentrale Frage ist aber: Warum wird im Zeitalter von Full High Definition, wo sich jeder über leichte Unschärfen seiner Bluray aufregt, so ein Mumpitz fabriziert, der mit künstlichen Alterungsstreifen und grober Wackelkamera arbeitet? Und wenn man schon auf authentisch macht, seit wann würde man dann im luftleeren Raum Geräusche hören? Somit gehört "Apollo 18" zu den überflüssigsten Filmen der Welt und sollte dorthin geschossen werden, wo er angeblich entstanden ist.

am
Nun. Schwierig, diesen Film zu beurteilen. Es ist kein "üblicher" Film. Es gibt kaum klare, deutliche Bilder. Alles wird aus dem Blickwinkel einer Videokamera oder Überwachungskameras gezeigt. Also viel Gewackel und Gerausche.

Die Story selbst hat mich dann aber doch gefesselt, auch wenn ich immer gehofft habe, endlich mal ein "gutes" Bild zu bekommen. Weiterschauen muss man trotzdem. Ich kann mir gut vorstellen, dass Astronauten als "Köder" hochgeschickt werden, alles Filmen -- und die "Bodenstation" schaut zu und sammelt Informationen, über Dinge, die sie schon längst wissen und geheim halten. Und wenn genug Informationen vorliegen, lässt man seine Leute im Stich. Grausame Vorstellung: Du sitzt auf dem Mond und keiner holt dich zurück.

am
Apollo 17 war die letzte offizielle NASA Mission zum Mond. Zwei Jahre später, im Dezember 1974, wurden erneut zwei Astronauten auf eine geheime Expedition im Rahmen des Apollo-Programms der NASA zum Mond geschickt, den wahren Grund Ihrer Reise hat man ihnen verschwiegen. Jahrzehnte später tauchen Video-Aufnahmen von der angeblich "nie stattgefundenen" Apollo 18 Mission auf. Bis heute bestreitet die NASA die Echtheit des Materials. Doch die Bilder zeigen, weshalb wir es nie wieder gewagt haben den Mond zu betreten.
Soweit zur Produktbeschreibung, natürlich wird dem Zuschauer die Echtheit nur Vorgegaukelt, wie die Produktionsfirma später auch zugegeben hat. Oder musste sie das nur auf Druck der Nasa zugeben und es hat sich tatsächlich so zugetragen? Nun, wer das glaubt, der glaubt auch an die Echtheit von Blair Wich Project und Cloverfield. Die Geschehnisse auf dem Mond sind reine Fiktion, allerdings ist es schon seltsam warum seit 1972, also seit 40 Jahren kein einziger Mensch mehr den Mond betreten hat. Aus diesen gestreuten Gerüchten und den Werbetexten zu Apollo 18 wurden viele Leute neugierig auf diesen aus angeblich gut 80 Stunden Rohmaterial zurecht gebastelten Streifen. Die Werbung schien also ganz gut Funktioniert zu haben. Allein die Kinos in den USA spülten knapp 18 Millionen Dollar in die Kassen der Macher. Bei Produktionskosten von gut 5Mio Dollar kann man ihn also auch kommerziell einen Erfolg nennen.

Mal noch ein Paar Spoilerfreie Worte zur Story.
Zwei Astronauten landen in Zeiten des kalten Kriegs auf dem Mond um ein Frühwarnsystem gegen eventuelle Russische feindselige Aktivitäten zu installieren. Von offizieller Seite aus handelt es sich aber lediglich um eine unbemannte Mission. Nach dem die beiden gelandet sind beginnen sie mit ihrer Arbeit, nach einiger Zeit stellen sie aber fest das ständig unerklärliche Sachen passieren. Die Fahne liegt zerfetzt am Boden, man hört seltsame Verzerrungen bei den Funksprüchen usw. Bei einem "Erkundungstripp" bekommen die beiden dann langsam die Gewissheit, dass ihnen nicht alles gesagt wurde und sie in Wirklichkeit aus einem ganz anderen Grund auf dem Mond sind.

Nach dem ich diesen Film nun beendet habe muss ich mich echt fragen warum der derart bescheidene Kritiken bekommen hat. Natürlich ist es kein Meisterwerk, viel wurde auch nicht neu erfunden, aber dennoch bekommt man einen Film zu Gesicht der einen auf jeden Fall für einen Abend gut unterhalten kann. Besonders die Tatsache das das ganze auf dem Mond, also ewig weit weg von der Erde spielt, verleiht dem ganzen etwas besonderes. Die beiden sind die ganze Zeit vollkommen allein und tausende Kilometer Weit weg von anderen Menschen die ihnen helfen könnten. Versetzt man sich während der Sichtung in die Lage eines der Astronauten, so läuft einen schon der ein oder andere Schauer über den Rücken.
Die beiden Charaktere lernt man am Anfang zwar so halbwegs kennen, aber alles in allem bleiben sie eher blass, was ja kein gutes Zeichen für einen Film ist, wo man eigentlich mit den Protagonisten "mitfiebern" sollte. Dieses kleine Manko, was sicher auch der kurzen Spieldauer geschuldet ist, gleicht man einfach mit Tonbandaufnahmen des Sohns von einem der beiden aus. Die erweichen das Herz und schon will man das es der Astronaut schafft.

Wie ich ja schon angedeutet habe handelt es sich um einen Film der größtenteils mit der Wackelkamera Optik gedreht wurde.Auch über ein 4:3 Format oder eine Bildfolge die man aus der Webcam kennt sollte man sich wundern. Komischer weise hat mich das hier alles absolut nicht gestört und ich muss sagen , dass ich dieses Stilmittel zum ersten mal nicht als störend, sondern der Atmosphäre dienend empfunden habe.
Der Sound war richtig gut, Dialoge wurden hervorgehoben und bei Szenen mit Action gab es bombastische Bässe, die Abmischung wusste also durchaus zu gefallen.

Auch das Bonusmaterial sollte erwähnt werden, denn hier gibt es jede Menge alternativer Filmszenen und jeder der mit dem Ende so wie es im Film zu sehen war nicht zufrieden war, dem wurden noch ein Paar Alternative Endungen angeboten. Meiner Meinung nach hätte ich davon alles auch im fertigen Film sehen wollen, denn jede Szene und jedes Ende hatte etwas was durchaus Begeisterung in mir ausgelöst hätte.

Was mir nicht so gefallen hat waren gewisse Dinge die nicht so glaubhaft rüber gekommen sind wie sie sollten und der eher schleppend verlaufende Anfang.
Ansonsten war es ein toller Film, denn sich der Horror Fan durchaus mal ansehen kann.
Normaler weise würde ich 4 Sterne verteilen, aber aus Protest zu den meiner Meinung nach ungerechtfertigten negativen Stimmen gibt es noch einen Bonus Stern.

am
Nun, dieser Film verlangt zu Anfang erst einmal Geduld, bis er an`s Laufen
kommt und die Doku-/Wackel-Kameraführung ist auch gewöhnungsbedürftig.
Als aber die beiden Astronauten endlich den Mond erreicht hatten und versch.
Dinge nicht so sind, wie sie sein sollten und sie dann auch noch eine andere
Mondfähre antreffen, ab da wird es richtig spannend.
Tat mich anfangs schwer und fand ihn nicht toll, aber - wie so oft - da muss
man durch und wird dann doch angenehm überrascht.
Will die Pointe nicht verraten, aber - wenn es wirklich so gewesen wäre, dann
kann man verstehen, warum ds. Mission nie stattgefunden hat, wie immer be=
hauptet.
Vergebe nach langem Zögern doch vier Sterne.
cityhai

am
Ich wollte mich nicht von den Kritiken hier beeinflussen lassen. Habe öfter Filme gesehen die mir gefielen, hier aber total zerrissen wurden.

Leider ist das bei diesem Film nicht der Fall.

Eine unglaublich langweilige Story, die schon am Anfang völlig vorhersehbar ist. Und zudem noch eine zig mal wiederholte Geschichte.

Die Kameraführung ist tatsächlich total nervig, man kann wirklich nicht lange schauen.

Alles in allem: nicht wichtig wenn man ihn nicht gesehen hat!

am
Der BLAIR-WITCH-PROJECT-Style ist nach meiner Ansicht kein innovativer Filmstil für die Zukunft, allerdings muss man APOLLO 18 lassen, dass das hier einigermaßen funktioniert hat, vor allem weil halt auch eine Mondmission wesentlich interessanter ist als ein paar Teenager im Wald. Etwas vorhersehbar, aber dennoch sehr realistisch und mit guten Thriller-Elementen erhält APOLLO 18 schließlich 3,40 Schuhabdruck-Sterne, mal mit Profil und mal ohne.

am
Apollo 18 ist ein No-Budget-Film.
Altes Filmmaterial, unbekannte Schauspieler, mäßig begabt.
Schlechtes Bild.

Ich wollte den Film schon ausmachen aber zum Ende wird er zumindest ein bisschen Spannend. Daher auch zwei Sterne.

Der Film verwendet meistens alte Aufnahmen.
Dazu gibt es ja schon ausführliche Beschreibungen.

Wenn der Film mal im Fernsehen läuft kann man mal ein Blick riskieren.
Der Ausleih der DVD lohnt sich nicht.

am
Nun ja der Blair witch style aufen Mond. Spannend ist er. Dafür 2 Sterne. Was nervt is das der kamerastyle teilweise so extrem ist das man denn handlungsfaden verliert. Dafür noch ma ein Stern. Ansonsten solide spannende horrorkost. 3 Sterne sind gerechtfertigt.

am
Apollo 18 eigentlich ein Film den nicht viele kennen werden und von dem auch ich nicht viel gehört habe und dennoch war ich positiv überrascht. Der Film handelt nur von zwei Astronauten die sich gegenseitig filmen oder von aufgestellten Kameras gefilmt werden. Skurrile Ereignisse und Entdeckungen auf dem Mond bauen langsam eine Spannung auf die bis zum Schluss hält und eine Prise Horror machen schliesslich Apollo 18 zu einem sehenswerten Film. Er schafft es einfach die Beklemmung und die Einsamkeit gut in Szene zu setzen, man fühlt richtig mit. Toll.

am
Böser Film über die angeblichen Mondlandungen, auch hier über die Apollo 18 Mission, spannend, ein wenig gruselig. Auch wenn man die "Aliens" nicht so richtig sieht. Nicht schlecht für ´nen Sci-Fi.

am
Normalerweise wehre ich mich strikt dagegen, mich von einem Film gefangen nehmen zu lassen. Erst recht, wenn von authentischem Filmmaterial die Rede ist.
Aber dass ich, der detailverliebte Filmzerfetzer, in den Strudel dieses Streifens gerate, das muss bedeuten, das er packend ist.
Ich möchte gleich weiter recherchieren... da muss doch was dran sein ;)
Klare Empfehlung!

am
Wow, endlich wieder ein Film mit der sich von den anderen Mainstream-Streifen abhebt. Gut das heisst natürlich noch lange nicht, dass der Film automatisch gut ist. Aber in diesem Fall, passt das!
Ich finde die Geschichte um dieses ganze "angeblich echte, nicht veröffentlichte Videomaterial" echt Klasse.
Atmosphärisch hat Apollo echt enormes Potential.
Und wenn man sich vorher nicht allzuviel mit der Story beschäftigt hat, wird man sehr oft überrascht. Und es stellt sich eine Gruselatmosphäre ein, die den Zuschauer in seinen Bann zieht.

Das einzige was mich nicht ganz so überzeugt hat, waren die Schauspieler. Sie wirkten leider nur durchschnittlich und blass, mit wenig Einzelausstrahlung. Aber vielleicht war das ja so gewollt, weil es ja "echtes Videomaterial" sein sollte. Da würde ein Christian Bale und ein Leonardo Di Caprio in den Hauptrollen, wohl einiges zerstören und die Sache nicht wirklich autentischer machen.

Fazit: Meiner Meinung nach sehr empfehlenswert, wenn man sich für ungewöhliche Filme begeistern kann. Man sollte jedoch offen für das Sci-Fi Genre sein, sonst findet man wohl einiges recht schnell albern und doof.

Also wer Sci-Fi nicht mag, finger davon....der Rest bekommt einen besonderen Film zu sehen mit aussergewöhnlicher Atmosphäre!

am
...hm, wie fange ich am besten an, also kann mich meinen Vorkritikern nur teilweise anschließen. Sicher die Kameraführung ist etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch nach einer Weile denkt man dadurch man wäre quasi der vierte Astronaut.... zudem spielt der Film Anfang der 70er und da gab es nun mal kein 16:9 und Dolby Digital...
Alles in allen ganz gut gemacht, jedoch ein Stern Abzug für das mäßige Ende. (da wäre vielleicht ein alternatives Ende aus den Extras besser gewesen )....

am
Also ich fand den Film jetzt nicht ganz so schlecht, wie von den meisten bewertet. Besonders das "Amateur"-Filmen macht den Film doch aus. Ich finde somit kommt doch viel mehr Spannung auf und dann noch auf dem Mond: geniale Idee!
Über die Umsetzung bzw. über die Geschichte kann man streiten. Es kommt schon Spannung auf und kann sich gut in die Personen hineinversetzen. Durch bestimmte Kameraaufnahmen wird das ganze noch unterstützt.
Die Aufklärung über alles ist allerdings sehr schmeichelhaft bzw. kommt eigentlich gar nicht vor. Am Ende fragt man sich leider: wieso? weshalb? warum?

Fazit: guter Film, gute Idee mit einer nicht ganz so guten Story und einem für mich sehr enttäuschendem Ende, da keine richtige Auflösung!

am
'The Blair Witch Project' im Weltall. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Wackelige, unscharfe und grobkörnige Aufnahmen, die dem Ganzen mehr Realismus verleihen sollen, nach einiger Zeit aber nur noch nerven. Nach zwanzig Minuten habe ich mich gefragt, wie die Macher des Films eineinhalb Stunden vollkriegen wollen, was letztendlich mehr schlecht als recht gelingt. Und auch die aufgestöberten Aliens lassen einige Fragen offen - richtig durchdacht ist die Story nicht wirklich. Und warum müssen sich die beiden Hauptdarsteller, die ohnehin meist in Raumanzügen herumturnen, auch noch vom Gesicht her so ähnlich sehen? Realismus hin oder her, aber da guck ich mir lieber gleich 'Alien' an.

am
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Der eine oder andere wird jetzt sagen 18 - 13, ist doch fast gleich. Ja, ist fasst gleich, wenn man eine Brille braucht und stark kurzsichtig ist.
Na ja, rein schauen kann man ja mal.
Oh nein, ein Wackel-Kamara-Film. Leider kann ich zum Ende nichts sagen, da ich das dann nicht mehr gesehen habe.

am
Ich fand den Film einfach nur schlecht. Pseudo-Dokumentation über außerirdisches Leben auf dem Mond. Verwackelte und unscharfe Bilder aus irritierenden Blickwinkeln sollen den Realitätsbezug unterstreichen. Mich hat das nach einer halben Stunde nur noch genervt. Die Außerirdischen entpuppen sich als Spinnen, die aus dem Mondgestein herausspringen. Total lächerlich. Für mich weder glaubwürdig noch nachvollziehbar.

am
Mist! Mist! Mist! Schade um die Zeit!!!
eine platte, banale Inzenierung.

typisch low budget!!

Schade um die Verleihgebühr!!!

am
Das ist einer der langweiligsten und zugleich schlechtesten Sci-Fi-Filme, die ich je gesehen habe. Das Thema "Außerirdisches Leben auf dem Mond" hätte vielleicht noch in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts funktioniert. Jetzt ist es einfach nur noch schlecht, von der Umsetzung mal ganz zu schweigen. Man fängt sich an zu fragen, was wohl nötig sein würde, um so einen (oder ähnlichen) Film auf dem eigenen Grundstück im und am Schuppen zu drehen. Die Story ist völliger Blödsinn, Spannung kommt nur zeitweise im Ansatz auf und glaubwürdig ist der Film schon mal gar nicht. Erwartet hätte ich einen ähnlich spannenen Film wie Apollo 13, vielleicht mit ein paar übernatürlichen Phänomenen oder ähnlichem. Aber leider bekommt man hier einfach nur Quatsch.

am
...schlimm, schlimm, schlimm! Ich kann mich meinen Vorschreibern bedingslos anschließen. Diesen Film kann man sich getrost schenken. Ja, auch in bin auf die Werbung reingefallen.

am
Horrorfilm mit wackelnder Kamera – auf dem Mond (das war wirklich noch nicht da!?) gewürzt mit Science-Fiction-Mystery-Verschwörungsszenarien. Mit NASA-Originalaufnahmen aufgepeppt.
Apollo 18: 2,5 von 5 Sternen bei 311 Bewertungen und 21 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Apollo 18 aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Ryan Robbins von Gonzalo López-Gallego. Film-Material © Senator Film.
Apollo 18; 16; 15.02.2012; 2,5; 311; 0 Minuten; Ryan Robbins, Lloyd Owen, Warren Christie; Science-Fiction;