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Valerian
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Valerian

Die Stadt der tausend Planeten.

USA, Frankreich 2017


Luc Besson


Dane DeHaan, Cara Delevingne, Clive Owen, mehr »


Science-Fiction

3,8
572 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Valerian (DVD)
FSK 12
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Erschienen am:29.11.2017
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Erschienen am:29.11.2017
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Erschienen am:29.11.2017
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Valerian in HD
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Erschienen am:18.11.2017
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Valerian in SD
FSK 12
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Vertrieb:Universum Film
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Erschienen am:18.11.2017
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Handlung von Valerian

Im 28. Jahrhundert sind Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne) als Spezialagenten der Regierung mit der Aufrechterhaltung der Ordnung im gesamten Universum beauftragt. Während der verwegene Frauenheld Valerian es auf mehr als nur eine berufliche Beziehung mit seiner schönen Partnerin abgesehen hat, zeigt ihm die selbstbewusste Laureline jedoch die kalte Schulter. Auf Anordnung ihres Kommandanten Arün Filitt (Clive Owen) begeben sich Valerian und Laureline auf eine Sondermission in die atemberaubende, intergalaktische Stadt 'Alpha', einer Mega-Metropole, die Tausende verschiedener Spezies aus den entlegensten Winkeln des Universums beheimatet. Die siebzehn Millionen Einwohner haben sich über die Zeiten einander angenähert und ihre Talente, Technologien und Ressourcen zum Vorteil aller vereint. Doch nicht jeder in der Stadt der Tausend Planeten verfolgt dieselben Ziele - im Verborgenen wächst eine dunkle Macht heran, die nicht nur 'Alpha', sondern die gesamte Galaxie in Gefahr bringt...

Mit 'Valerian - Die Stadt der tausend Planeten' hat Filmlegende Luc Besson nach 'Das fünfte Element' (1997) und 'Lucy' (2014) erneut ein visuell einmaliges Science-Fiction-Abenteuer geschaffen. Topmodel und Newcomer-Schauspielerin Cara Delevingne ('Margos Spuren') und Hollywood-Durchstarter Dane DeHaan ('Life') führen den hochkarätig besetzten Cast an, zu dem auch der Oscar-nominierte Clive Owen ('Hautnah' und 'The International'), Pop-Superstar Rihanna, der mehrfach Oscar-nominierte Ethan Hawke ('Boyhood') und der Oscar-prämierte Musiker Herbie Hancock zählen. Das Drehbuch zu 'Valerian' stammt von Luc Besson selbst, Vorlage ist die französische Comic-Kultserie 'Valérian et Laureline' (im Deutschen 'Valerian und Veronique') von Jean-Claude Mézières und Pierre Christin, die bereits Generationen von Künstlern, Drehbuchautoren und Filmemachern inspiriert hat.

Film Details


Valerian and the City of a Thousand Planets: A universe without limits needs heroes without boundari


USA, Frankreich 2017



Science-Fiction


Comicverfilmungen, Weltraum, Agenten, 3D-Filme



20.07.2017


1.1 Millionen



Darsteller von Valerian

Ethan HawkeHerbie HancockLaminé BaAkim ChirGuillaume MaisonTonio DescanvelleVelvet D'AmourDoug RandIrene PalkoPatrick Cottet-MoineLeonid GlushchenkoJean-Christophe BrizardPaul LefevreLaurent FerraroDaphnée KbidiNick MarzockSija TitkoCindy BrunaJudith BrunettMarie BarrouilletOla RapaceStefan KonarskeAbel JafriGrant MoningerTom HygreckYvan LuckerMahamadou CoulibalyJulien MarlinJean-Robert LombardAlain EtoundiElliot JenicotStaiv GentisJonas BloquetTristan ZerbibZouheir ZerhouniChloe HollingsAguendia FotabongCédric ChevalmeYun-Ping HeFrançois BredonGaëtan CotignyTania DessourcesMaximilien SewerynPeter LamarqueFayet NsumotoKristina KachinskayaLee DelongClaire TranChristopher SwindleVeronika KhaylaSissi DuparcAlexandre WillaumeÉtienne MénardPhilippe RigotPauline SerreauNoam FrostRobbie RistXavier GiannoliRutger HauerJohn GoodmanKris WuAlexandre NguyenMathieu KassovitzRéginal KudiwuAnders HeinrichsenTristan RobinMarion RoussignolDavid ClarkBen MauroPeter EberstSam SpruellAlain ChabatRoman BlommeDiva CamJames FlynnYun LaiMikael BuxtonSand Van RoyAurélien GayaEric LampaertEmilie LivingstonSam DouglasGavin DreaJean-François LenogueEmilie PommeletAndrew TisbaDavid SaadaPierre CachiaHippolyte Burkhart-UhlenFlorian GuichardStéphane MirGérard KrawczykOlivier MegatonPeter HudsonBarbare Weber ScaffLouis LeterrierEric RochantBenoît JacquotThierry BarthePier EwuduAymeline ValadeSasha LussElizabeth DebickiPauline HoarauJulien BleitrachMaxime Babara TouréAnthony HornezYannick LortéCharly AkakpoClément BeauruelleAudrey KampMarilhéa Peillard

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Valerian: Ein visuell einmaliges Science-Fiction-Abenteuer

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am
Mindestens 4 Sterne hat Luc Besson allein für seinen Aufwand verdient. "Valerian" ist ein prachtvoller, bunter und optisch beeindruckender Film geworden. Es gibt Sachen, über die man trefflich streiten kann, zum Beispiel über die Besetzung der beiden Hauptfiguren, die ich viel zu jung finde und die man nicht ganz ernst nehmen kann. Andererseits ist der ganze Film nicht ernst gemeint und eine satirische, ganz famose Comicverfilmung, deren Vorlage mir unverständlicherweise komplett unbekannt war. Als Zuschauer muss man sich auf etwas gefasst machen. Die Sehgewohnheiten werden auf eine harte Probe gestellt, denn da gibt es schon mal Parallelwelten und zunächst so wirre Handlungsstränge, dass man meint, wohl nichts begreifen zu werden. Doch keine Angst: Loslassen und "Valerian" auf sich wirken lassen. Das ist neues und vor allem europäisches Kino. Das merkt man vor allem am Humor, der nicht immer ziehen will und auch an Ähnlichkeiten, insbesondere bei den Kostümen, zu Bessons "Das 5. Element". Es gibt skurrile, groteske und surreale Einfälle zu sehen und es ist über die gesamte Laufzeit immer etwas los. Nahezu ein optischer Overkill, der etwas künstlich in die Länge gezogen wurde, so ist zum Beispiel Rihannas Auftritt in meinen Augen völlig überflüssig. Es gibt störende Elemente, aber man kann "Valerian" nicht vorwerfen, dass er langweilig oder banal wäre. Fazit: Neuartiges Kino auf das man sich erst einlassen muss. Augenzwinkernd, satirisch, manchmal albern aber unterhaltsam!

am
"Valerian - Die Stadt der tausend Planeten" erzählt ein sehr schönes Abenteuer. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und wie man die Geschichte aufgebaut hat, ist wunderbar geworden. Es gibt versteckte Hinweise, wodurch die Geschichte teilweise vorhersehbar wird und teilweise gibt er ein ticken zu früh auch die Informationen Preis, sodass der gewünschte Effekt in der Auflösung nicht eintritt. Des Weiteren hat mir am Anfang ein paar Untertitel gefehlt, sodass man zeitweise nicht wusste, was die Wesen kommunizieren. Es gibt auch gute Szenen, denn anhand der Körpersprache wusste man ein Stück weit, was sie kommunizierten, aber es reichte nicht für alles. Die Special Effects sind unfassbar gut gelungen und man merkt, dass der Film teuer war und das man dort nicht gespart hat. Rihanna ist keine Schauspielerin und das merkt man ihr auch an, aber wofür sie da ist, dass erledigt sie mit Bravour. Die schauspielerische Leistung ist sehr gut und die Schauspieler verkörpern ihre Rollen glaubwürdig.

Ich kann Ihnen "Valerian - Die Stadt der tausend Planeten" weiter empfehlen. Man kann gut in die Geschichte abtauchen und es macht Spaß, sich den Film anzuschauen. Ab und zu gibt es Witze spendiert, um die Geschichte ein Stück weit aufzulockern.

am
Man sieht gleich, wo die teuerste Produktion Europas das Geld gelassen hat. Die Optik ist berauschend, die Effekte grandios umgesetzt. In 3D ein Hammer!
Manches erinnert an " Das 5. Element", aber das stört nicht weiter.

Leider hält das Drehbuch nicht ganz dieses Niveau.
Der Film ist im Mittelteil etwas langatmig geraten und auch die Botschaft des Films wird zu penetrant inszeniert . Da wirken auch die Dialoge manchmal sehr klischeehaft.

Das die beiden Hauptdarsteller, welche TOP-Agenten im Film darstellen sollen, sehr jung wirken, macht den Plot manchmal nur schwer glaubwürdig .
Im Zusammenspiel mit dem "Haudegen" Clive Owen wirken sie in ihrer Ausstrahlung eher wie Azubi-Agenten.

In Summe ein unterhaltsamer Film mit Schwächen, aber trotzdem sehenswert. 3,5 Sterne

am
Bei der Animation hat man sich richtig ausgetobt, was zu erstaunlichen Welten führte. Insofern sehr gelungen. Dass allerdings (Fast-) Kinder die Hauptrollen spielen wirkt etwas deplaziert... Wenn Valerian wie behauptet schon 9 Jahre als Top-Agent arbeitet, muß er quasi gleich nach der Geburt angefangen haben...

am
Valerian überzeugt auf ganzen Linie! Sowohl technisch als auch was Handlung angeht. Na ja, OK, man muss erwähnen, so ganz perfekt ist es nicht, und es gibt einige Logik-Löcher in der Handlung, die man einfach so hinnehmen muss - aber vielleicht, vielleicht, wird es auch (wenn es zu Stande kommt) im zweiten, oder gar dritten Teil alles erklärt - Gibt es bei Star Wars z.B. erst nach 40Jahren.

Erst mal zu technischen Umsetzung: 3D, 3D und noch mal 3D auf grossen Leinwand - für alles andere ist der Film einfach zu schade. Der Sound passt perfekt zum Film, da wüsste ich nicht was man besser machen sollte/könnte! Einfach ein super Erlebnis.

Handlung: Es ist mal was ganz anderes. Das Spiel mit mehren Dimensionnen erinnert mich einwenig an Harald Lesch (ein Deutscher Prof. der Physik) und es geht nicht im Vordergrung um ein Krieg zwischen den Welten, sondern es geht um die Nachwirkung dessen und jemanden der nicht beteiligt war. Das ist schon mal ganz OK. Aber das allerbeste was ich aus der Handlung rausnehme ist die Tatsache, dass es nicht um Rache, Gier und Zerstörung geht, sonder wie eine uns weit überlegende Species, nach viel Schmerz und Leid immer noch nur ein Intresse hat: wiederaufbau eigenen Zivilisation. Und genau das, ist eher der Realität nah. Angenommen: uns findet "jemand" aus dem All, dann sind wir, Erdlinge aber so was von intelektuel unentwickelt, wie wir heute die Tiere auf der Erde einschätzen.

Daher von mir fette 4,6 MotivationsSterne

am
Knallbunte Comic Verfilmung. Teilweise zum Schreien komisch. Ansehen und sich unterhalten lassen, mehr will ein Comic nicht und so auch dieser Film.

am
Anfangs hat mich der Film überhaupt nicht interessiert. Nicht wegen der Story, die ich gar nicht kannte, und auch der Trailer war gar nicht uninteressant. Aber bitte - zwei Kinder glotzen mir auf dem Cover frech entgegen; das kann doch nur wieder so ein blöder Teenie-Streifen werden. Naja, im Grunde ist es das auch fast einer geworden. Hätte es gar nicht sein müssen, aber vermutlich wollte man hier schon die nächste Generation Stars "schleifen". Was auch immer der Grund für den Griff ins Klo mit den beiden Hauptdarstellern war - mir persönlich hat es fast den Film versaut. Das ist als hätte man Edward Norton den Conan spielen lassen oder Danny DeVito den Terminator.
Allerdings schafft es der Film aufgrund seiner atemberaubenden Kulisse, tollen 3D-Effekten und gar nicht dummen Story dann doch auf wenigstens 4 Sterne. Mit anderen, glaubwürdigeren Darstellern wären dann auch 5 Sterne drin gewesen. Das ist auch der erste Film, den ich mir in 3D-4K wünschen würde. Und der hier schon oft kritisierte Humor ist mir auch zeitweise auf den Zeiger gegangen. Dann sollen sie es besser lassen, was auch Star Wars Episode I ganz und gar nicht geschadet hätte. Aber wie auch in diesem Film schafft es der Film trotzdem eine spannende Atmosphäre zu schaffen, in die man eintauchen und mitfiebern kann. Ich wurde super unterhalten und hatte Spaß. Aber 1 Stern muss mindestens weg - der Darsteller und des Dick-und-Doof-Humors wegen.

am
Optisch durchaus gelungen. Der Film hat seinen eigenen, sehr knalligen, Look. Und die ersten 20 Minuten ist man gut unterhalten damit beschäftigt, sich auf die Welt/Optik des 28. Jahrhunderts einzustellen.
Doch leider fehlt es dem Streifen vor allem an zwei entscheidenden Stellen. 1) Die Story ist sehr (!) dünn. Es gibt keine Überraschungen, Spannung kommt praktisch nicht auf. Und 2) die Chemie zwischen den beiden Hauptpersonen (Valerian und Laureline) stimmt nicht. Es war mir leider vollkommen egal, ob die beiden sich schlagen oder küssen.

am
Bei der Betrachtung der Hauptdarsteller wird einem schon vor dem Gucken klar, dass sich dieser Film eher an die frühe Jugend wendet, welche den Film vermutlich auch zumeist positiv bewerten dürfte. Zudem war ja der Sci-Fi Film "Enders Game" auch mit einem jungen Hauptdarsteller bedacht und dennoch ist dieser Film absolut gelungen.

Tatsächlich war es einfach lächerlich zu sehen wie ein Milchbubi als Major - hastenichtgesehen - Superagent dargestellt wird. Auch die Handlung sowie die Dialoge richten sich klar an junge Zuschauer. Dazu gibt es in dem Film auch nichts für ältere Kaliber, was sie nicht schon gesehen hätten, weshalb der Film auch hier aufzeigt: Ich richte mich eben an junge Zuschauer, die sich von so einem Pillepalle noch begeistern lassen.

Bei mir persönlich rieselte der Film also natürlich einfach vorbei. Es gibt tatsächlich Szenen im Film, in denen ich gedacht habe: "Niedliches Vieh", oder in denen ich schmunzeln musste weil es wirklich ein witziger Moment war, aber es war in meiner Erfahrung dennoch ein Jugendfilm, der mich absolut nicht ansprach und das wohl auch gar nicht wollte. Ich bin einfach nicht die richtige Zielgruppe.

Da stellt sich die Frage, ob es sinnvoll gewesen wäre auch ältere Zuschauer mit meinetwegen > 27 Jahren anzusprechen, indem man die Handlung professioneller gesteltat mit glaubwürdigen Agenten in einem realistescheren Filmaufbau. Deswegen kann der Film ja trotzdem witzig und schön sein und voller witziger Kreaturen usw. Schade.

am
"Valerian" ist ein netter Science-Fiction Film der pompös inszeniert und mit vielen schönen Ideen gespickt ist. Der Anfang wirkt etwas wirr, das löst sich aber bald auf, durchhalten lohnt sich also! Man kann dem Film nicht vorwerfen dass er Mainstream oder beliebig ist. Kostüme, Effekte und Maske sowie Creature Design sind sehr gut und machen richtig Laune!
Leider wurde in das Drehbuch weniger Liebe und Sorgfalt gelegt. Die beiden Hauptdarsteller, 2 Agenten, sind fast noch Teenager. Etwas ältere Schauspieler hätten der Besetzung sicherlich besser getan. Sie machen Ihren Job gut, aber manches nimmt man Ihnen nicht so richtig ab.
Die Story selbst ist zwar actionreich, hat aber Ihre Längen und über einige Punkte fängt man besser nicht an genauer nach zu denken oder sie logisch motiviert zu hinterfragen. Das Ende ist ab einem etwas zu früh gewählten Punkt sehr vorhersehbar, was den Film hinten raus entschleunigt und das Ende weniger spektakulär wirken lässt.
Trotzdem macht "Valerian" viel Spaß beim anschauen und wirklich Langweilig wird er nie. Einiges hätte kürzer gestaltet oder ganz wegfallen können, dafür wäre eine ausgearbeitetere Story schön gewesen. Doch Alles in Allem würde ich Ihn weiter empfehlen!

am
Das ist kein Film sondern eine Abfolge von abstrusen Handlungsverläufen. Der Story ist schlichtweg kaum zu folgen und man sollte sie nicht zu ernst nehmen. Luc Besson hat hier wirklich alles ausgepackt was tricktechnisch möglich ist. Einen vergleichbaren Film habe ich (wie damals bei das Fifth Element) noch nie gesehen. Die Effekte sind wirklich Irrsinnig gut. Hier haben wir Alien, Waterworld, Star Wars, Star Trek, The Abyss, Cocoon, Leviathan, Avatar, Total Recall und tausend andere Dinge in einer Perfektion vor Augen, die lange nicht möglich erschien. Allein die Handlung..... Daran muss man sich gewöhnen. Nicht wirklich wichtig oder zielführend. Aber darauf kann man sich bei dem Feuerwerk an Action und bunten Bildern sowieso nicht konzentrieren. Eher wie ein Traum als ein Film.


Bild: (Blue Ray) 1+
Ton: (DTS HD Master) 1+
Darsteller: 2-3
Story: 3-4
Special Effects: 1+

am
Ich finde diese Phantasie Abenteuer alles in Allem sehr gelungen. Die Special Effects sind überwältigend und alleine die phantasievolle Umsetzung sucht ihresgleichen. Sicher ist dieses kein Film mit Tiefgang, aber das braucht man bei einem Film dieser Machart auch nicht wirklich erwarten.
Wenn man etwas zu bemängeln hätte, dann wohl sicher die Wahl der beiden Hauptdarsteller.
Dane DeHaan wirkt eher wie das Kind eines Agenten das selber mal ein richtiger Agent bzw. Mann werden möchte ( unfreiwilliger Brüller: seine Aussage Clive Owen gegenüber "Lassen Sie uns mal von Mann zu Mann miteinander reden." ) sowie Cara Delevingne, die den ganzen Film über versucht ernst zu gucken.
Ich glaube das der Grund des Kino-Misserfolges lediglich an der Auswahl der Hauptdarsteller ( hätte mir deshalb den Film fast nicht angesehen ) und dem Release-Zeitpunkt gelegen hat. Schade dass das wohl der Grund für das Ausbleiben der zwei weiteren, von Luc Besson geplanten, Teile zur Folge hat.
Fazit: Wer auf Filme ala Avatar steht kommt hier voll auf seine Kosten!

am
Valerian ist ein Sci-Fi Abenteuer. Nicht mehr und auch nicht weniger. Der Film unterhält perfekt seine Zuschauer. Es gibt Helden und Abenteuer in eine optisch beeindruckenden Zukunft. Die Farben sind teilweise sehr kräftig. Wer das Fünfte Element gesehen hat, versteht was ich meine. Der Film konzentriert sich ganz auch die Geschichte, welche auf den Valerian Comics basiert. Man sollte keine unterwarteten Storywendungen, Existenzfragen, tiefschürfenden Charaktere oder Religionsfragen erwarten. Dafür kann man über 2 Stunden abtauchen und entspannen. Das einzige Manko an den Film ist die ständige Verjüngung der Hauptdarsteller im Kino. Valerian ist Major im Geheimdienst, sieht aber aus wie sein Teenager. Ein Schauspieler der aussieht wie ein Mann, wäre hier angebrachter gewesen. Ansonsten aber eine klare Kaufempfehlung. Der beste Sci-Fi Film seit langen.

am
Schöner Digitalzauber den Luc Besson da veranstaltet, gelegentlich auch ein bisschen lustig. Das bläuliche "Volk der langen Gestalten" mit allerlei Lichtzaubern in der Haut ist aber eindeutig bei Avatar geklaut.
Das wäre nicht so schlimm aber die beiden Teenie-Protagonisten sind direkt aus der blauen Lagune eingeflogen - Neuauflage von Brooke Shields und Luke Skywalker, die neuerdings dauernd heiraten wollen :rolleyes: Deren stümperhaftes Erwachsengetue hat mir die schönen Bilder gründlich verdorben, schade, schade..

am
REINFALL auf die positiven Bewertungen. Von Anfang an kitschig . Darsteller , 2 Kinder die auf coole Erwachsene spielen. Wirkt unnatürlich. viel zuviel Computeranimation fast wie ein Trickfilm. So einen Schinken habe ich schon lange nicht mehr zu sehen bekommen. Habe mich zwingen müssen bis zur hälfte zu schauen, dan aus gemacht.

am
Ein toller Film. Sehr bildgewaltig. Typsich Luc Besson. Die beiden Hauptdarsteller wirken etwas hölzern. Dies stört diesen Film aber in keinster Weise. Die Außerirdischen sind sehr schön dargestellt wenngleich Parallelen zu "Das fünfte Elemet" ins Auge stechen.

am
Wer das Fünfte Element mochte wird diesen Film lieben - Wunderbar stimmiger SciFi - da ist Star Wars optisch zwei Klassen drunter - aber Valerian hätte 10 Jahre älter sein können. Im Comic sind Valerian und Veronique auch keine Teens, warum in Film??? Würde mich trotzdem auf einen zweiten Teil freuen - Comicvorlagen von Valerian und Veronique gibt es ja genug und sind sehr zu empfehlen :-) ....

am
Ich habe diesen Film im best möglichen Kino auf dem best möglichen Platz zur besten Zeit (Nachtvorstellung) gesehen - es war ein unvergessliches Erlebnis. Dieses ist ein ganz besonderer Film ist und für mich die Referenz aller "kinderfreundlichen" Science Fiction Filme. Es ist diese unvergleichliche Talent Luc Bessons lächerlich schöne Visionen so darzustellen, das sie eben nicht lächerlich sondern zauberhaft sind. Das gilt für die Darstellung der Mül genauso wie für den großen Markt und Spielerei mit der anderen Dimension und viele andere Scenen. Keiner kann das so gut wie er. Für mich ist "Valerian" der würdige Nachfolger von "Das fünfte Element". ..und die gewählten Schauspieler als Hauptdarsteller passen haargenau in diese Vision. (Außer der Fehlbesetzung Clive Owen als Bösewicht; der sollte wohl das Zugeständnis an die US-Zuschauer sein.) Das dieser Film in den US-Kinos gefloppt ist, wundert mich nicht. Ich habe am Wochenende SW VIII im Kino gesehen und finde das der dagegen stark abfällt und enttäuschend einfallslos ist.

am
Optisch ein wirklich gelungener Science Fiction-Film, besonders in 3D! War sehr unterhaltsam mit seinen phantasievollen Orten und fremden Wesen. Mit viel Aufwand wurden tolle Einfälle in den special effects gelungen umgesetzt!
Dennoch bin ich mit den Helden nicht richtig warm geworden. Es fehlten ein paar gelungene lockere Sprüche oder überzeugende Aktionen. Auch Spannung kam so gut wie gar nicht auf.
Mit einer etwas strafferen Story und besseren Hauptdarstellern hätte es ein Megaerfolg werden können. So ist es ein guter Unterhaltungsfilm zwischen 3 und 4 Sternen.

am
Der neue Streifen von Luc Besson lädt zum staunen ein!
"Valerian" ist visuell gesehen ein grandioser Film, der zudem gut inszeniert wurde und unterhält. Ein typischer Kinofilm, bei dem die Magie des Kinos ausgelebt werden kann. "Valerian" ist ein berauschendes und explosives Spektakel, das nur im Kino sein volles Spektrum entfalten kann.
Ich bin positiv überrascht und zolle meinen Respekt für soviel Ideenreichtum bzw. Fantasie bei der Umsetzung. Ohne die Geschichte des Originalen Comics zu kennen, hat mich der Film in seinen Bann gezogen. Da macht es auch nichts, wenn die Story des Films an einigen Stellen hakt oder sehr lose zu sein scheint. Bei solchem Popcornkino kann man über leichte Schwächen in der Story hinwegsehen, wenn der Rest stimmt.
Die Schauspieler waren etwas gewöhnungsbedürftig. Dane DeHaan konnte mich leider nicht als Machotyp überzeugen. Cara Delevingne hat ihren Job jedoch gut gemacht. Der Rest der Schauspieler ging auch klar. Toll fand ich die kleine Rolle von "Ethan Hawke", damit hatte ich nicht gerechnet...
Die Effekte sind grandios, darüber braucht man nicht groß diskutieren...

Die bislang teuerste europäische Filmproduktion hat mir alles in allem gut gefallen und mich gut unterhalten!

am
Dieser Film hat mir supergut gefallen und mich sehr gut unterhalten, genau mein Geschmack. Die Filmumsetzung war super, Handlung war auch gut und die schauspielerische Leistung der Darsteller grandios. Cara Delevingne hat mich sehr angenehm überrascht mit ihrem tollen schauspielerischen Talent. Bisher kannte ich sie ja nur als Model. Den Film würde ich mir sehr gerne öfters mal anschauen wollen.

am
Der Film hat mich ein wenig hin und her gerissen. Einerseits fand ich die Idee grundsätzlich sehr gut und originell umgesetzt. Es wurden viele verblüffende und fantasievolle Details eingebaut und alles wirkt sehr durchdacht. Andererseits ist alles sehr bunt und fast schon kitschig - aber das ist halt Luc Bessons Stil! Ebenso gestört hat mich ein wenig das doch sehr jugendliche Alter der beiden Hauptdarsteller und ihr ständiges Geturtel in der Handlung. Etwas gesetztere Darsteller hätten der Handlung mehr Glaubwürdigkeit und Tiefe verliehen.

Insgesamt aber bietet Valerian einen guten Unterhaltungswert und wird nicht langweilig.

am
Das ist doch mal wieder ein Science Fiction Streifen, wo bei den Fans die Augen leuchten. Schrill, bunt und abgefahren in der Handlung mit jeder Menge gelungener Spezialeffekte. Die Optik+Sound bei 4K UHD kann sich sehen lassen. Kleiner Wermutstropfen die beiden jungen Hauptdarsteller bringen die gewisse Reife nicht ganz so rüber. Egal, machen ihren Job trotzdem gut. Daumen hoch mit 4-5 Sternen für dieses galaktische Highlight!

am
Endlich mal wieder ein guter Sci-Fi-Streifen!
"Valerian" ist spannend bis zum Schluss, hat bis auf wenige Ausnahmen ein gutes Tempo, so dass die 132 Minuten keineswegs langweilig werden, und bietet viele optische Spielereien, so dass sogar ein Sci-Fi-Film von anno 2017 noch mit neuen Ideen, die man so noch nicht x-mal gesehen hatte, aufbieten kann (z.B. der Besuch auf dem großen Markt, der in einer anderen Dimension ist).

Der Beginn des Filmes mit der Musik von Bowie und der MIR, von der ein Teil zur ISS geht und welche immer weiter wächst und irgendwann zu 'Alpha' wird...grandios.

Manche mögen dem Film vorwerfen, dass die Schauspieler zu jung wären (finde ich nicht. Vielleicht ist 20 in 400 Jahren das neue 30? Ein Teenie-Streifen, wie erst zu befürchten war, ist "Valerian" jedenfalls nicht), der Hauptdarsteller zu kühl rüber kommt (was andererseits gut von den Comics adaptiert wurde. Schonmal nen Film mit Kristen Stewart angeschaut?), man einiges schon in anderen Filmen gesehen hatte (welche dann allerdings meist von Valerian inspiriert wurden als anders herum)...mich persönlich hatte eigentlich nur die Szene auf dem Planeten Mül gestört, welche eine der zu lang geratenen Ausnahmen war und welche auch im Gegensatz zum restlichen Film viel zu künstlich wirkte. Ich dachte schon, ich hätte aus Versehen zu nem Pixar-Film umgeschaltet. Fühlte sich auch nicht nach Luc Besson an.

am
„Du, Ich, Wir!“

Vermutlich ist es das, was uns Luc Besson mit seinem -Valerian- sagen will. Doch der französische Erfolgsregisseur macht das nicht simpel und einfach, sondern mit einem überbordenden Storybook und jeder Menge Fantasie. Sein -Valerian- kommt wie eine übervolle Bonbontüte daher, die für jeden Geschmack ein Leckerchen anbietet. Frei nach der französischen Comicserie -Valerian und Veronique- aus dem Jahr 1967 hat Besson das Weltall zum Spielplatz der beiden Hauptdarsteller Valerian(Dane DeHaan) und Laureline(Cara Delevingne) umgebaut. Ich habe keine Ahnung, ob Ihnen das gefällt. Probieren sie es einfach aus.

Die beiden Agenten Valerian und Laureline sollen den letzen Transmutator, der ursprünglich vom Planeten Mül stammt, für die Regierung sichern. Valerian schnappt sich das kleine possierliche Tierchen von einem fiesen Bösewicht und bringt es zur Station Alpha. Die riesige Station wird von unbekannten Außerirdischen angegriffen. Valerian und Laureline nehmen den Kampf auf und stellen schnell fest, dass sie auf der falschen Seite stehen…

Das Raumschiff Alex ist fast eins zu eins vom Millenium Falken abgeschaut. Die Kulissen erinnern manchmal verdammt an -Star Wars- und die animierten Städte kennen wir ganz genau so aus -Das fünfte Element-. Luc Besson hat auf bewährtes zurückgegriffen und nicht gerade sehr viel Neues erfunden. Nach meinem Geschmack hätte die Story noch ein wenig komprimiert werden können, ansonsten war das ein vergnügliches Weltraumabenteuer.

am
Also ich liebe solche Filme. Daher habe ich auch diesen Film sehr gerne geschaut. Ich muss aber kritisieren, dass man aus der Geschichte und der Kulisse sowie den filmtechnischen Möglichkeiten doch viel mehr hätte herausholen können.
So gesehen ein kurzweiliger sehenswerter Film mit aber eher knapper Filmlänge und für mich zu kurz gespielter Geschichte.
Daher 3-4 Sterne.

am
Weder 3-D noch D-Box sind essentiell, oder sonst irgendwie notwendig, für diese Space Opera. Obwohl der grundsätzliche Plot und auch das Drehbuch hin und wieder Mängel aufweisen, lohnt sich VALERIAN - DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN als Unterhaltungsfilm ohne wenn und aber. Perfekte Tricktechnik, viele optische, wie inhaltliche Ideen, rasanter und spannender Handlungsverlauf und eine nette, wie auch schlagkräftig Darstellerschar, lassen eine SciFi-Welt entstehen, der man sich nur ganz schwer entziehen kann, was ja auch Sinn der Sache ist. 3,60 intergalaktische Sterne auf Alpha.

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Na ja geht so.
Tricktechnik ist Top.
Story: irgendwie alles schon mal gesehen und nicht gerade originell.
Teenager Lovestory im All.
Sehr überdreht und wenig glaubwürdig.
Waren voller Erwartungen im Kino, leider enttäuschend.

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Netter Film.
Leider kommt die Spannung und Dramatik nicht auf, die der Trailer vermuten lässt. Der Trailer ist kunterbunt zusammengeschnitten und hat mit der tatsächlichen Handlungsfolge nicht viel gemein.

Den Film kann man sich anschauen, muss man aber nicht.

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Regisseur Luc Besson entführt den Zuschauer mal wieder in eine wirklich skurrile Zukunfts-Vision, die sehr schön anzuschauen ist. Die Sets sind wirklich atemberaubend und die Aliens wurden liebevoll gestaltet. Insgesamt wirkt der Film sehr stimmig und die Story hält einen gut bei der Stange. Ich zumindest habe mich keine Sekunde gelangweilt. Ein sehr unterhaltsamer Kinoabend und wirklich gute Unterhaltung.

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Kitsch gepaart mit Kindergartencops mit Wurzelbehandlungsnervfaktor. Pseudocool und eine extrem öde Story

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Nach 20 min abgeschaltet, einige der Figuren sehen aus wie aus der Muppet Show, ich hab die ganze Zeit darauf gewartet das noch Miss Piggy aus Schweine im
Weltall oder Kermit auftauchen. Die Storry sowatt von konfus. Ne beim besten Willen nicht.

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Der Film fängt gut an, aber verflacht dann immer mehr. Da helfen auch die visuellen Effekte nicht, die zwar teils recht gelungen sind, aber eben auch nicht den Wow Effekt bieten. Dazu kommen noch, daß die Hauptfiguren mit ihren vorpubertierenden Gerede mit der Zeit auch nur noch nerven.

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Super Film, tolle Story, prima Action, lustige Dialoge, super Qualität der Blu-Ray, super tolle Figuren, tolle Ausstattung aber die beiden Hauptdarsteller!!!
Aus welchem Kindergarten hat man die geholt? Die passen in jeden Teenie-Film aber nicht in einen Action-Film.
Wenn sie Figuren hätten wie Scarlett Johansson und Chris Hemsworth dann würde man ihnen die Action abkaufen, aber so wird super deutlich, mit den Tricks von den Studios kann jede Figur alles machen auch wenn es absolut physikalisch unmöglich ist, jeder 70jährige oder schmächtige Teenie wird oder kann so zum Supermann werden (in seinen Träumen, ist dies von den Machern beabsichtigt worden?).
Da dieser Film trotzdem eine tolle Unterhaltung bietet, bekommt er 5 Sterne:-)

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Optisch ist der Film grandios. Dafür ganze 2 Punkte. Aber allein nur die Optik macht noch keinen guten Film aus. Die Handlung ist spannungsarm und vorhersehbar. Bei den ganzen Effekten die in jeder Szene "ins Auge stechen" hebt sich auch die Action nicht sonderlich ab. Am schlimmsten finde ich die beiden Hauptdarsteller. Damit meine ich nicht deren Alter, dass sie für ihre Rollen zu jung aussehen. Sie können nur nicht schauspielern und harmonieren nicht miteinander. Das Flirten und Kappeln wird mit der gleichen Intensität gespielt wie wenn sie auf einer Mission sind und ermitteln. Sie schaffen es nicht die unterschiedlichen Gefühlslagen darzustellen und glaubhaft ihre Rollen zu spielen.

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Geld allein macht keine guten Filme

Die Story hat mich nicht angesprochen. Auch scheint Luc Besson das Gespür für charismatische Schauspieler verloren zu haben, die Hauptcharaktere überzeugen mich nicht. Bleibt die Optik, welche überragend ist aber das reicht mir alleine nicht für einen guten Film.

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Wirre und langweilige Handlung. Die Haupdarsteller wirkten auch fehlbesetzt. Einzig die Spezialeffekte waren sehenswert. Aber das ist mir zu wenig. Musste mich zwingen, den Film ganz anzusehen.

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Ich kann die positiven Bewertungen leider nicht nachvollziehen. Sehr wirr, wenig Sinn und die Schauspieler machen eher Klamauk als einen Actionfilm.

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Tut euch diesen Film NICHT an!!! Schlechtester SciFi Film (nach "per Anhalter durch die Galaxis"), den ich jemals gesehen habe. Langweilige Story über zwei Teenies, die mit ihren pupertären Problemen zuschaffen haben.
Keiner unserer Familie (4) hat es geschafft den Film bis zur Hälfte zu schauen.
Kann die positiven Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen! :(

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Ein weiterer Streifen aus dem amerikanischen Reichspropagandaministerium. Coole Kids sind irgendwie mit einer Mission unterwegs, wenn sie nicht gerade mit ihrer Beziehungskiste beschäftigt sind, und die netten Außerirdischen glitzern dekorativ.
Schlichte Gemüter, die sich an sinnfreien bunten Bildern erfreuen, kommen bei dem Film sicherlich auf ihre Kosten. Da wird eine Menge Geld verbraten, um - was? - zu zeigen?
Ich dachte, ich schau mir den Streifen mal an, weil die Animationen begeistert gelobt wurden, aber der Preis der Zeitverschwendung ist definitiv zu hoch.
Übrigens: "Alex, analysiere das!" - Woran denken wir dabei?
Schöne neue Welt.
Valerian: 3,8 von 5 Sternen bei 572 Bewertungen und 40 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Valerian aus dem Jahr 2017 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Dane DeHaan von Luc Besson. Film-Material © EuropaCorp..
Valerian; 12; 18.11.2017; 3,8; 572; 0 Minuten; Dane DeHaan, Cara Delevingne, Clive Owen, Rihanna, Ethan Hawke, Herbie Hancock; Science-Fiction;