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Der fremde Sohn
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Der fremde Sohn

Um ihr Kind zu finden, folgte sie unbeirrt ihrem Weg.

USA 2008


Clint Eastwood


Angelina Jolie, John Malkovich, Roger Hewlett, mehr »


Drama

4,0
1173 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Der fremde Sohn (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 136 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:27.08.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Der fremde Sohn (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 142 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Japanisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Französisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Japanisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Italienisch, Kroatisch, Portugiesisch, Mandarin
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Zusätzliche Filminfos, BD-Live
Erschienen am:27.08.2009
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Handlung von Der fremde Sohn

Los Angeles, 1928. Die alleinerziehende Mutter Christine Collins (Angelina Jolie) verabschiedet sich morgens von ihrem Sohn Walter und geht zur Arbeit. Am Abend ist der Neunjährige spurlos verschwunden. Fünf verzweifelte Monate später bringt ihr die Polizei einen Jungen, doch Christine ist überzeugt: das ist nicht ihr Sohn! Die Behörden tun alles, um Christine zum Schweigen zu bringen, aber die kämpft unbeirrt weiter. Ihre Suche nach der Wahrheit bringt einen Sumpf aus Korruption und Lügen ans Licht, erschüttert die Öffentlichkeit und verändert L.A. für immer...

Basierend auf den berüchtigten Wineville-Chicken-Morden inszenierte Clint Eastwood mit 'Der fremde Sohn' ein aufwühlendes Psychodrama mit Oscar-Preisträgerin Angelina Jolie und John Malkovich.

Film Details


Changeling - To find her son, she did what no one else dared.


USA 2008



Drama


Entführung, Korruption, Los Angeles, 20er, Alleinerziehende



22.01.2009


263 Tausend

Darsteller von Der fremde Sohn

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aus Bebra
am
WOW! Mal wieder (!) weiß Clint Eastwood in hinreißender Manier eine eigentlich nüchterne Geschichte zu erzählen. Mit viel Gespür für die Charaktere und die Situationen wird ruhig, aber doch stetig der Spannungsbogen gespannt. Die Schauspieler sind konzentriert bei der Sache, alle Kostüme, Kulissen und Szenen sind liebevoll dargestellt. So liebe ich Kino!

aus Efringen Kirchen
am
Ein echtes Juwel für anspruchsvolles Kino. Clint Eastwood erzählt eine wahre Geschichte, die wieder einmal unter die Haut geht. Mich hat der Film noch drei Tage dannach beschäftigt. Das Spiel von Angelina Jolie fantastisch, überzeugend und absolut autendisch! Die Stimmung der 20-er Jahre perfekt eingefangen und die Geschichte zeigt wozu Menschen auf beiden Seiten des Gesetzes fähig sind und offenbart dass die Guten nicht besser sind als die Bösen. Man hofft bis zum Ende und leidet mit der Mutter des verlorenen Sohns. Vielleicht wird doch noch alles gut! Aber wer Eastwood kennt, der weiss....

am
Ein Meisterwerk!

Je weniger neues Clint Eastwood vor der Kamera bieten konnte, desto besser wird er dahinter.

Hier erzählt er (angeblich auf der Grundlage einer wahren Begebenheit? Ich hab´s nicht überprüft) eine Geschichte, die anrührt und verstört. Gibt es wirklich dermaßen kranke Typen wie den glänzend dargestellten Kindermörder?
Ist es wirklich vorstellbar, dass ein staatlicher Polizeiapparat in einer Demokratie zu einem solchen selbstgefälligen Monster mutiert?

Angelina Jolie gelingt es jedenfalls mit Ihrer Darstellung dem Zuschauer zu vermitteln, wie es sich anfühlt (anfühlen würde).

Empfehlenswert ist auch das Zusatzmaterial, welches Clint Eastwood als einen glänzend aufgelegten Motivator zeigt, dem es gelingt die Darsteller zu einer tollen Mannschaftsleistung zu treiben, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, dass Arbeit auch Spaß machen muß.

Ich empfehle den Film in Gesellschaft anzusehen und anschließend Zeit zum Diskutieren einzuplanen.

aus Braunschweig
am
Eastwood hat es wieder einmal geschafft! Er hat einen wirklich guten Film kreiert. Zu Anfang fragt man sich noch, was es soll, dass eine Mutter gegen ihr inneres Wissen ein Kind in ihre Obhut nimmt, das nicht das ihre ist... Man ist entsetzt welche krassen Handlungen die Polizei vollführt, um die Mutter zu manipulieren, sie mundtot zu machen... ein echter Aufreger... und dann die andere Story....
Mehr darf man wirklich nicht verraten...man muss ihn sehen... der Film beginnt ziemlich seicht und steigert sich dann enorm... Danke Clint!

aus Mannheim
am
der Film war echt super und Angelina Jolie hat überzeugend gespielt.War angenehm überrascht.einer ihrer besten Filme der zeigt daß sie auch anspruchsvolle Filme gut rüberbringt.wer auf ernstere Filme steht sollte ihn nicht verpassen.

aus Hilden
am
Ganz großes Kino mit brillianten Hauptdarstellern!
Man stelle sich vor:
das einzige Kind verschwindet & die Polizei hört einem nicht zu, im Gegenteil: schnell wird ein Junge präsentiert, der der vermißte Sohn sein soll, es aber nicht ist. Widerspruch bei der Polizei wird im Keim erstickt & man findet sich plötzlich in einer geschlossenen Anstalt wieder, nur weil man der Polizei zu unbequem geworden ist...ich kann diesem Film nur jeden ans Herz legen, der wert auf gute Filme legt!

aus Berlin
am
Wer Clint Eastwood noch aus seinen Filmen als Schauspieler kennt, ahnt nicht, was für ein Erzähl- und Regietalent in ihm schlummert. Großartig erzählt, mit Liebe zum Detail (Kostüme und Kulisse) und eine AJ, der man die verzweifelte Mutter ohne Abstriche abnimmt!

aus Albersdorf
am
Ein Film wie ein Schlag in die Magengrube! Er beginnt zunächst wie das erwartete Drama um den verlorenen Sohn, fast schon etwas langsam. Dann jedoch entfaltet sich Stück für Stück eine verschwörerische und schockierende Geschichte, deren Horror auf wahren Begebenheiten beruht. Man kann als Zuschauer nur noch stocksteif vor Entsetzen das Geschehen verfolgen. Es herrscht Ruhe auf der Couch! Die darstellerische Leistung ist brilliant. Der Film ist ungeheuer intensiv und fesselnd bis zur letzten Minute. Aber Achtung: Für allzu schwache Nerven ist "Der fremde Sohn" nicht gedacht. Der Realismus und der wahre Hintergrund lassen Beklommenheit und Ängste entstehen. Noch einmal will man den Film nicht unbedingt sehen. Ein erstklassiger Film von Regisseur Clint Eastwood. Ganz großes Schauspielkino, das sich behutsam, ergreifend und eingehend mit der wahren Kindesentführung und Korruption im L.A. der 20er Jahre beschäftigt. Hut ab!

aus Taura
am
Clint Eastwood ist ein Meister seines Fachs. Der Regie-Veteran und Oscar-Preisträger verzaubert mit seinen Filmen die Massen. Auch sein neustes Werk, "Der fremde Sohn", ist Kino von oberster Stelle und reiht sich mühelos in die Meisterwerke des Clint Eastwood ein. Die eindringliche Lebensgeschichte um Christine Collins ist so packend und nachhaltig, dass man selbst nach dem Abspann noch mit offenem Mund dasitzen muss. Die Parallelität der beiden zu erzählenden Handlungsstränge sind fein miteinander verwoben, aber doch in ihrer Nötigkeit voneinander getrennt. Eine brilliante Erzählstruktur. Großes Lob gebührt Angelina Jolie, ohne deren Zutun ein Film solch einer Größe nicht möglich gewesen wäre. Ihr perfektes Spiel zwischen mutiger Kämpferin für ihre Rechte und zerbrechlicher Mutter ist immer glaubhaft, teilweise sogar ergreifend. Außergewöhnlich ist auch die ganze Szenerie zu bezeichnen; die Kostüme, Masken und Szenenbilder sind perfekt auf die Zeit abgestimmt

aus Hamburg
am
Sehr Atem_raubender Film, der Ihre ganze Aufmerksamkeit bedarf. Sehr lange und intensinve Handlung, jedoch gut umgesetzt. Dies ist aber Geschmakssache. Kein Chips/ Popcornfilm, da die Handlung doch sehr ans Gemüt geht. (Wenn man selbst Mutter ist)
Wut kommt auf die damalige Justiz auf, und das Gefühl der Ohnmacht steigt, wie man die Handlungsunfähigkeit spürt. Aber auch das Verständnislose gegenüber dem "Sohn" der ihr plötzlich unter die Nase geschoben wird. Welches Gefühl sollte man gegenüber diesem Kind aufbringen?!

Auf jeden Fall empfehlenswert!!!

aus Euskirchen
am
Wau, dieser film hinterlässt Spuren. Beginnt er anfangs noch etwas langatmig, geht er doch sehr schnell tiefer. Die Begebenheit ist sehr stark umgesetzt. Das ist Edelkino

aus Bonn-Dransdorf
am
Der Film ist absolut genial umgesetzt und perfekt gespielt.
Die Geschichte die dahinter steckt wirkt lange nach und ist sehr spannungsreich umgesetzt. Clint Eastwoods Film beginnt langsam und baut nach und nach die Spannung auf, die in einem dramatischen Finale endet. Genauso langsam werden die einzelnen Charaktere eingeführt. Die Darsteller spielen absolut überzeugend und geben deren Charakteren die nötige Tiefe.
Den Film kann man nur absolut empfehlen.

aus Aachen
am
wunderbarer Film, typisch Clint Eastwood. Tolle Angelie, rundum ein Genuss. Gott sei gepriesen nicht so sehr auf happy End ausgelegt sondern wirklich zum mitfiebern.

aus Wunstorf
am
Ein sehr sehr guter Film. Genau so stellt man sich eine sehr gute Umsetzung einer echten Geschichte vor. Auch wenn diese minimal von der Realität abweicht. Während des Schauens stellt man sich dauernd die Frage ob sowas wirklich passiert sein könnte. Schlimmer noch, man kann sich gar nicht vorstellen, dass einem ein "Pech" bzw "Unding" nach dem nächsten passieren kann. Wie ein ganz normaler Mensch von Minute zu Minute immer mehr in Zustände gerät von denen er vorher sicher sagen könnte, dass es ein Ding der Unmöglichkeit wäre... Verraten möchte ich an dieser Stelle nix, es ist jedoch ganz klar ein Must see Film! Gerne auch 6 Sterne. Meine Frau und ich waren baff.

aus Alfter
am
Wäre die Story erfunden, hätte ich sie als unglaublich abgetan. Ein atemberaubender Film, ruhig und doch ungemein spannend. Großartiges Schauspiel, großartige Regie ...

aus Nordholz
am
Großartig und mitnehmend, wieder ein absoluter Hochgenuß von Clint Eastwood. Die Story bietet Stoff für 3 Filme, es wurde nie langweilig oder -atmig. Auch den Beginn des Films fand ich großartig, fing er doch die damalige Zeit optisch imposant ein.
Jeder, der diesen Film als langatmig bezeichnet, hat ihn nicht verstanden. Oder keinen Geschmack. Oder keine Ahnung. Oder alles zusammen. ;-)

Ich kann den Film uneingeschränkt empfehlen, ein wirkliches Highlight mit einer tollen Angelina Jolie, die ich einmal anders als sonst erleben konnte. Top!

aus Hannover
am
Ein sehenswerter Film, in dem Angelina Jolie wieder einmal ihr Können unter Beweis stellt. Es wird einem wieder einmal bewußt, wie mächtig ein Polizeiapparat sein kann, und das gilt ja nicht nur für die Zeit in der diese wahre Begebenheit sich zugespielt hat. So etwas kann auch heute noch immer pasieren. Ein Film, den man gesehen haben sollte.

aus Vöhl-Basdorf
am
Erschreckend was die Macht eines Staates sich alles heraus nehmen konnte. Man ist richtig im Geschehen drin wenn man sich diesen Film anschaut. Zwar zieht er sich am Anfang etwas, aber dann wird er sehr spannend und mitreißend. Er ist auch nichts für schwache Nerven und man braucht definitv eine Packung Taschentücher. Ich habe ihn mir ein zweites Mal angeschaut um genauer und objektiver alles beobahten zu können. Normalerweise bin ich gegen die Todesstrafe, weil ich denke dass sich ein Staat deswegen genauso zum Mörder macht, aber dieser Film zeigt mal wieder das manche Menschen es einfach nicht besser verdient haben. Unbedingt ausleihen dieser Film ist ein Muß.

aus Herne
am
Sehr spannend aufbauende Story und nach wirklich nachempfindbar bei aktuellen Medienberichten der letzten Jahre die von Kinderentführungen erzählen.

aus Ruhstorf
am
Absolut interessante Geschichte. Ist ja nach wahrer Begebenheit. Angelina du spielst wieder mal TOP! Überhaupt nicht langweilig. Muss man sich ansehen.

aus Genthin
am
Ganz großes Kino mit einer tollen A. Jolie! Wollte mir den Film erst nicht anschauen, habe es dann zum Glück doch getan. Ich kann nur sagen: diesen Film sollte man gesehen haben!

aus Filderstadt
am
Toll, der Film hat uns super gefallen! Eine traurige und wahre Geschichte ueber die Korruption und Machtgier der Polizei und wie wenig rechtliche Chancen die Bürger dagegen haben.

aus Dogern
am
Klasse Kino das unter die Haut geht!

Die ersten 20 Minuten dachte ich noch - hoffentlich wird es noch besser - und es wurde besser - sehr viel besser.

Ein Film der unter die Haut geht. Brilliant in Szene gesetzt, stellenweise zum verrückt werden, man fiebert und fühlt mit.

Auf alle Fälle mehr als nur sehenswert.

aus Heideblick
am
Wir schließen uns vielen "Vorsehern" gern an - dieser Film ist spannend und intensiv- absolut sehenswert!

aus Nürnberg
am
Wow!
Eigentlich wollte ich den Film nie anschauen,da mir der Titel langweilig erschien.Hab ihn,auf Empfehlung einer Freundin,nun doch angeschaut und bin begeistert!
Die Story geht unter die Haut,die Augen werden automatisch feucht und man wünscht sich so sehr ein Happy End-leider vergeblich,schade.
Gute Schauspieler und eine hervorragende A.Jolie.
Kompliment für diesen Film.
Absolut empfehlenswert!
Bianka

aus Bad Rappenau
am
Wieder schafft es Clint Eastwood mich für 2.5 h an den Fernseher zu binden. Ich gestehe das mir der Film besonders an die Nieren gegangen ist. Bin selbst zweifacher Familienvater und was in dem Film gezeigt (und nicht gezeigt wird) hat mich tief berührt. Wenn man bedenkt das es sich hier um eine wahre Geschichte handelt.... Die ruhige Art und Weise wie Clint Eastwood die Geschichte erzählt ist extrem spannend und fesselnd. Die durchweg hervoragende Schauspielerische Leistung trägt dazu bei das man sich in dem Film verliert. Jede Szene hat seinen Sinn. Es gibt keine Effekt Hascherei, keine übertriebenen Action Szenen. Für mich eins der besten Filme die ich je angeschaut habe. Sehr empfehlenswert.

aus Düsseldorf
am
Für Clint Eastwood Fans ein Muss. Wer allerdings mit der eher ruhigen Erzählweise und schönen Bildern nichts anfangen kann, wird sich u.U. langweilen.

Ausserdem ist der Film etwas krasser, als die Vorschau vermuten lässt. Zwar sieht man nie das Blut spritzen, aber die Szenen auf der Farm gehen unter die Haut und haben definitiv Albtraumqualität.

Guter Film, aber etwas belastend!

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Das ist großes Kino vom Feinsten mit einer überragenden Angelina Jolie. Die ersten paar Minuten dominiert der Gedanke ein Film im 20iger Jahre Stil mit gähnender Handlung. Langsam aufbauender Spannungsbogen mit zwei parallel verlaufenden Storys, welche am Schluß miteinander verknüpft sind. Der Streifen berührt und bringt viel Gefühl dem Zuschauer rüber. Mit 5 Sternen sehr empfehlenswert!

aus Wasserburg
am
Sehr eindrucksvoller Film. Vorallem die Darstellung von Angelina Jolie hat mir sehr gut gefallen. Die Intensität ihres Spieles und die ungeschönten Bilder hben den Film so sehenswert gemacht. Erschreckend, dass die ganze Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht.

aus Bad König
am
Der alte Mann hat's wieder mal geschafft - und ich sage das mit allem Respekt. Eastwood zeichnet mit Gefühl und Behutsamkeit eine Geschichte nach, die andere längst vergessen glauben wollten. Er tut dies mit einer Ruhe und Profession, die sich wieder mal sichtlich auf die Darsteller überträgt. Herausgekommen ist ein Film der sehr anspruchsvoll unterhält und einen kritischen Blick auf die Executive und Legislative der 1920er in LA wirft, ohne zu polarisieren. Ein Film, der auch mehr als 80 Jahre nach den Ereignissen in Wineville und LA zum Nachdenken anregt und die Frage aufkeimen lässt, ob wir uns gesellschaftlich weiterentwickelt haben. Ohne Frage gutes Kino.

aus Freiburg
am
Das gesamte Spätwerk von Eastwood ist wirklich uneingeschränkt empfehlenswert. "Der fremde Sohn" ist ein weiterer Höhepunkt neben "Gran Torino". "A true story" ist das erste Bild das erscheint. Würde es nicht da stehen, könnte man es nicht glauben ... alleinerziehende Mutter in Los Angeles 1928 geht zur Arbeit. Als sie abends verspätet zurückkehr ist ihr 6jähriger Sohn verschwunden. 5 Monate später meldet die Polizei einen Erfolg. Sie hat ihren Sohn gefunden. Doch sie sagt "das ist nicht mein Sohn" ... die Story ist hervorragend umgesetzt (alleine L.A. 1928 zu sehen...), gut gespielt ... eine Warnung: Es ist nichts für schwache Nerven. Besonders Eltern dürfte dieser Film an die Nieren gehen. Aber besser kann man einen solchen Stoff nicht verfilmen!!! Großes Kino

aus Ebersbach-Musbach
am
Angelina Jolie in einer anspruchvollen Rolle, die sie hervorragend meistert. Da es sich um eine wahre Geschichte handelt gehen einem die unglaublichen Vorgänge nach dem Verschwinden Ihres Sohnes unter die Haut. Hier zeigt sich, wie wichtig es ist gegen Ungerechtigkeit zu kämpfen. Empfehlenswerter Film.

aus Neudenau
am
Ich kann nur sagen ein klasse Film,muß man sich ansehen!!!!Super Angelina Jolie in der Mutterrolle ,der Film hat mich sehr berrührt..

aus Eschenfelden
am
Der Film war total spannend, trotz der langen Spielzeit. Die Handlung bekam immer wieder überraschende Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat.
Super Leistung von Angelina Jolie !!

aus Eschborn
am
Für meine Begriffe ein sehr, sehr guter Film mit einer wirklich deprimierenden Geschichte. Angelina Jolie einmal ganz anders!!!! Man wird wieder einmal an die schlimmen Dinge im Leben erinnert, die einfach so über einen hereinbrechen und denen sich kein Mensch entziehen kann. Wenn man dann noch solch einer Willkür von Behörden ausgesetzt ist, verliert man den Rest seines Glaubens. Ganz, ganz schlimm!!!

aus Brüggen
am
Spannung ****
Action ***
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion *****

Eine super Storry aus dem Leben voller Gefühle und Emotionen dazu hervorragende Schauspieler bringen volle Punkte ein.

aus Zirndorf
am
Als im Abspann "Directed by Clint Eastwood" stand, wurde mir klar, warum mich dieser Film so gefangen genommen hat. Es ist des Altmeisters gefühlvolle Regiehand, die aus dieser wahren Geschichte ein absolut sehenswertes Stück Hollywood gemacht hat. Die Hauptdarstellerin begeistert, denn Eastwood hat es geschafft Angelina-"Lara Croft, Salt,..."-Jolie nicht wie in vielen ihrer sonstigen Filme als Über-Angelina abheben zu lassen, sondern sie einfach nur als realistisch um Ihr Kind kämpfende Mutter agieren zu lassen. Die Ausstattung ist absolut realistisch geraten (Film spielt im LA der 20er Jahre) und auch die Co-Akteure sind Eastwood-typisch handverlesen und spielen umwerfend gut. Sehenswert!!!

aus Michendorf
am
Eine zunächst behäbig beginnende Geschichte einer alleinstehenden Mutter mit Sohn wird von Minute zu Minute spannender und für den Zuschauer nervenaufreibend, fesselnd und nie langweilig, am Ende fahren die Gefühle Achterbahn und im Kopf rotiert die Frage, was man wohl selbst tun würde, wenn einem dergleichen widerfährt.

Keine seichte Kost, aber großartiges Filmwerk. Chapeau, Clint Eastwood !

aus Salzgitter
am
Gut in Szene gesetzt, spannend erzählt. Auch die Darsteller überzeugen. Hier wird die Macht eines Regimes und die Ohnmacht der Bevölkerung gut dargestellt.

aus Lübeck
am
Es ist erstaunlich, dass diese Geschichte auf Tatsachen beruht. Aber genau das macht den Film noch sehenswerter. Er ist wunderbar realistisch erzählt, so dass man zwischendurch immer wieder den Wunsch verspürt einzugreifen und laut nach Gerechtigkeit zu schreien.

Ich kann nur empfehlen, den Film im Original zu sehen, sonst verpasst man die großartigen schauspielerischen Talente!

aus Fürth
am
Als absolute Angelina-Hasser haben wir uns diesen Film angesehen, weil er uns empfohlen wurde. Wir müssen zugeben, dass die Hauptdarstellerin keine schlechte Figur abgibt, auch wenn wir uns für diese Besetzung jemand Anderen gewünscht hätten. Allerdings zeigt sie in einigen Szenen wohl unter Anderem, wie sie auch privat/real ist, dass es noch authentischer rüberkommt.
Tolle Story die bis zum Schluss mitreisst und bangen und hoffen lässt. Da es sich dabei auch noch um eine reale Story handelt, die oft sehr kitschig, klischeebelastet oder wenig realistisch umgesetzt wird, war dieser Streifen eine echte Überraschung, weil man sich mit ein wenig Phantasie fast glauben könnte, man ist genau in dieser Zeit, mittendrin, ein Teil davon... Bravo Clint!

aus Hessisch Lichtenau
am
Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit???!!
WOW kann ich da nur sagen. Gut das wir heute, auf Grund von Computern und Genanalyse weiter sind.
Der Film ist packend und sehr gut gemacht.
Man nimmt Angelina Jolie die Hauptrolle als verzweifelte Mutter sehr gut ab und auch die Szenen in der Psychiatrie sind sehr gut gelungen.
Alles in allem ein sehr gut gelungenes Drama von Regisseur Clint Eastwood, er beweist mal wieder ein gutes Gespür für Spannung und Dramatik
Schade nur, dass der Film kein Happy End alla Hollywood hat, ansonsten ist er wirklich sehenswert. Großes Kino!!

aus Bondorf
am
Toller Film mit tollen Schauspielern (allen voran Angelina Jolie) von einem herausragenden Regisseur Clint Eastwood!
Die auf wahren Begebenheiten beruhende Story geht unter die Haut und dürfte niemanden kalt lassen...
Absolut sehenswert!

aus Marktl
am
Ich war wirklich total begeistert von diesem Film. Sehr spannend und sehr realistisch rüber gebracht. Ein hoch auf Clint Eastwood.

aus München
am
Genial, wieder mal ein hervorragender Film von Clint Eastwood, ich jann es irgendwie nicht sehr gut beschreiben, wieso ich diesen Film sehr gut finde, aber er ist sehr unterhaltsam, sehr viel Gefühle stecken in dem Film und man erkennt auch wie L.A. damals noch war, wie die Polizei so war, nämlich korrupt und unernst, wollen nur den Titel aber nicht die Stadt oder den Menschen dienen.

aus Alpirsbach
am
ein klasse film, tiefgründig und angelina jolie mal in ner anderen rolle, die ihr ausgezeichnet steht. der film ist spannend bis zum schluss. leider kann man diesen film nur einmal sehen, beim zweiten mal ist die spannung weg, da man ja das ende und die pointe kennt...

SEHR EMPFEHLENSWERT!!!

aus Wuppertal
am
Nichts für schwache Nerven! Mit "Der fremde Sohn" erwartet einen, ein sehr berührender und emotionaler Film mit dem Hintergrund einer wahren Geschichte. Und wenn man nach dem Film einfach mal nach den Original Personen forscht, läuft es einem eiskalt den Rücken herunter. Vor allem Agelina Jolie beweißt wieder einmal ihre fantastische schauspielerischen Fähigkeiten und sie wirkt eins mit ihrer Rolle und dieser traurigen Geschichte.UNBEDINGT ANSEHEN!!!Diese Geschichte bleibt hängen...

aus Seelze
am
WOW !!!!!!

Ich gebe zu ich bin absolut kein Drama fan. Ich selber stehe auf Action und Psychothriller, doch dieser Film hat selbst mich beeindruckt. Habe ihn nur ausgeliehen, weil ich ein Fan von Clint Eastwood bin.

Dieser Film geht einen mehr als unter die Haut bis zum Schluss bleibt er Spannend und jede Wende im Film ist logisch hinterlegt. Man hat bei dem Film immer das Gefühl..."jetzt aber"....dann wieder...."jetzt aber"....usw.

Ein wirklich Super Film und selbst die überlänger von 136 Minuten ist in absolut nicht spürbar. Top Film

Angelina spielt Brillant ihre Rolle, auch wenn ich mir ein wenig Gedanken mache um Ihre Figut :)

5 Sterne.

aus Herzogenrath
am
Der fremde Sohn beruht auf einer wahren Geschichte von einer Mutter die für ihren wahren Sohn kämpft. Die Polizei macht nur Fehler und vertuscht ihre Fehler.
Klingt unfassbar, ist aber alles wirklich passiert.
Bis zum Ende spannend und immer wieder passieren neue unfassbare Sachen.
Dramatisch ,unfassbar , spannend , traurig.
Diesen Film muss man gesehen haben. Angelina Jolie ist absolut großartig
Ein Meisterwerk

aus Hessigheim
am
Der Film ist sehr gut gespielt, tragisch, man ärgert sich über die Polizeimaßnahmen.
Sehr zu empfehlen und er bewirkt, dass man sich vermehrt gegen Ungerechtigkeiten einsetzt.
Kurt Haiber

aus Ladenburg
am
Clint Eastwoods unspektakuläre, bisweilen allerdings eindimensionale Art der Inszenierung hält die extreme Gefahr der gähnenden Langeweile bereit. DER FREMDE SOHN hat aber das Glück eine einigermaßen interessante Geschichte zu erzählen, so dass man als Zuschauer wenigsten halbwegs am Ball bleiben möchte. Gutes Setting und gute Darsteller ergeben dann letztendlich 3,30 Wineville-Chicken-Sterne in Los Angeles.

aus reinfeld
am
Auch noch zwei Tage später bewegt mich dieser Film...! Spannend, erschütternd und toll umgesetzt, sowohl von den Schauspielern als auch von der Regieleistung.

aus Hamburg
am
Ein unheimlich dramatischer Film, sehr realitätsnah verkörpert. Ich habe ihn bestimmt schon insgesamt an die 4-5x gesehen..... und jedes Mal aufs Neue bekomme ich Gänsehaut pur! Wer bei diesem Film nicht mitfiebern muss, der hat ihn einfach nicht verstanden!

aus Freiburg
am
Sehr spannend aufbauende Story und nach wirklich nachempfindbar. Vor allem wenn man die Entwicklumng der letzten Jahre ansieht was das Thema Kindesentführung angeht. Natürlich hat der Film seine eigene Wendung und die Story wäre -in Teilen- heute so nicht mehr möglich (hoffentlich). Aber in Summe glänzt der Film wirklich !!! Top.

aus Mettmann
am
Mit “Der fremde Sohn” beweist Clint Eastwood einmal mehr, dass er das Regiehandwerk meisterlich versteht. Anders als viele seiner Filme in denen er vor der Kamera mitgewirkt hat, sind seine Regiearbeiten ruhige Filme, auf die man sich einlassen muss. Und genau das gilt auch für diesen Film. Mit Angelina Jolie hat er eine Darstellerin gefunden, die ihn in diesem Vorhaben unterstützt und so schafft es das Regie/Schauspielduo einen rundum fesselnden Film zu erschaffen. Die ruhigen und langen Kamerafahrten, gepaart mit den packenden Gefühlsdarstellungen von Jolie sorgen für ein ergreifendes Filmerlebnis.

Abgesehen von John Malkovich (Jonah Hex, Con Air) ist “Der fremde Sohn” in den weiteren Rollen zwar nicht wirklich prominent besetzt, das ändert allerdings nichts daran, dass auch die unbekannteren Namen ihren Teil zum Erfolg des Films beitragen. “Der fremde Sohn” ist einfach einer dieser Filme, in denen es keine Fehlbesetzung gibt.

Perfekt ist allerdings auch dieser Film nicht. Eastwood lässt sich für seine Erzählung die ein oder andere Minute zu lange Zeit und so gibt es zwischenzeitlich leider einige kleine Längen zu bemängeln. Mancher Dialog hätte gerne ein oder zwei Zeilen kürzer sein dürfen. [Sneakfilm.de]

aus Hannover
am
Hatte gar keine so großen Erwartungen an diesen Film, da ich Angelina Jolie für eine nicht besonders begabte Schauspielerin halte. Aber Clint Eastwood (Regie) ist immer wieder ein Garant für sehr gute Filme!
Hatte einen eher schmalzigen Film erwartet und hatte nachher echt Gänsehaut, so sehr hat der Film mich berührt!

am
Ich fand nicht, dass der Film gemächlich beginnt oder zu lang ist.
Man kann fast sagen, dass es 2 Filme in einem sind: C. Collins kämpft für ihren verschwundenen Sohn und gegen Polizei-Willkür, und die Ereignisse auf der Wineville-Ranch. Diesen 2. Erzählstrang fand ich besonders intensiv.
Wirklich guter Film mit einer bemerkenswerten A. Jolie (kommt besonders im Original rüber)! Wenn ich auch ihr Make-up schlecht finde und sie entsetzlich verhungert aussieht, spielt sie hier richtig überzeugend! Sie kann's also doch!
Das Set ist klasse und Clint Eastwood einmal mehr absolut top als Regisseur!
Die BD-Extras bieten interessante Einblicke.

aus Erfurt
am
Spannender Streifen, am Anfang sehr laue Geschichte, welche sich zu großer Spannung und Erwartung steigert. Ein sehr guter Eastwood Film, da wird man mitgerissen. Sehenswert! Das Thema Kindesentführung ist ja auch nicht unaktuell.

aus Köln
am
Dieser Film war der Beste den ich seit langen gesehen habe , tolle Thematik , glaubwürdige Schauspieler , auf Blu Ray fantastische Bilder und Farben , ein unbedingtes Muß da dieser Film auf einer wahren Gegebenheit beruht

aus Baunatal
am
Erneut ein hervorragend inszeniertes Drama von Clint Eastwood. Kaum jemand versteht es so gekonnt und ruhig eine Geschichte zu erzählen. Möge er uns noch lange erhalten bleiben.

aus Bergen
am
Wieder einmal sitzt man ungläubig vor dem Bildschirm und staunt was für ein Genie Clint Eastwood auf dem Regiesessel ist. Ein absolut toller Film, der mit seiner Handlung und Atmosphäre den Zuschauer in seinen Bann zieht. Clint Eastwood ist ein genialer (Film)Gott.

aus Seesen
am
Wir wollen Sie nicht langweilen und wiederholen uns nur ungern, doch leider müssen wir Ihnen schon wieder eine 5-Sterne Clint-Eastwood-Kritik vorsetzen. Zuletzt gab es die vorbehaltlose Empfehlung für Eastwoods GRAN TORINO (gedreht in Michigan im Juli 2008), jetzt folgt der deutsche Verleihstart seiner Regiearbeit DER FREMDE SOHN (gefilmt in Kalifornien von Oktober bis Dezember 2007).

Einen Tipp und zwei Warnhinweise gibt es vorab: Schriftsteller Umberto Eco sagt man nach, er habe oft eine Hürde für seine Leser eingebaut. Ein paar Dutzend hochintellektuelle Seiten als Einstieg, um manch Ungeduldigen von seinem Werk fernzuhalten. Von DER FREMDE SOHN - oder CHANGELING, wie er im Original heißt - hört man Ähnliches. Der Film würde behäbig anfangen und würde es dem Publikum nicht leicht machen, in das Geschehen hineingezogen zu werden. Stimmt. Lassen Sie sich aber bloß nicht abschrecken! Weder vom Inhalt, der eine zwar tragische aber unspektakulär anmutende Geschichte einer alleinerziehenden Mutter in den 1920er Jahren vorstellt, noch vom Beginn des Films, der in der Tat etwas antiquiert in die Gänge kommt und sich seine Zeit nimmt, Mutter und Sohn in ihrem Umfeld vorzustellen.

Anders - und hier sind wir bei der ersten Warnung - erging es einer Person aus dem Verwandtschaftskreis, von der man hörte, dass sie noch während der ersten Filmstunde mit sich haderte, aus dem Kinosaal zu fliehen. Sie ist Mutter eines Jungen, der etwa im gleichen Alter ist wie Walter Collins (Jungschauspieler Gattlin Griffith), der im Film plötzlich wie vom Erdboden verschluckt scheint. Für Eltern, denen das aufgezeigte Schicksal an einem vermeintlich gemütlichen Filmabend ebenso nahe gehen könnte, sollte Eastwoods Drama womöglich in die Kategorie 'Horror' eingeordnet werden.

Die weniger dramatische Warnung betrifft die Laufzeit von 136 Minuten. Das fordert bei Video Buster nicht etwa einen Überlängenzuschlag ein, wie wir es von manchen Kinoketten inzwischen gewohnt sind. Was diese Länge jedoch fordert, ist die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Zuschauers. DER FREMDE SOHN eignet sich nicht für zwischendurch, nicht für nebenbei. 'Action' wird man hier vergeblich suchen, dieses Wort wurde selbst während der Dreharbeiten gestrichen. Das auf DVD und Blu-ray mitgelieferte Making-of zeigt einen schönen Einblick in die Arbeitsweise des Regisseurs Eastwood: Er habe in fünfzig Jahren Filmerfahrung gelernt, produktive Vorschläge, die von außen herangetragen werden, dankend anzunehmen und das Projekt dagegen vor störenden Einflüssen zu schützen. Auch hätte er erkannt, dass ein Schauspieler beim Wort 'Action' vor laufender Kamera die aufgebaute Identifikation mit der Rolle abwirft. Die Darsteller - das bestätigt auch Hauptakteurin Angelina Jolie im Interview - seien auf einen Schlag abgelenkt und würden sich bewusst, dass sie lediglich schauspielern. Das Wahrhaftige ginge verloren.

Durch den Verzicht auf 'Action' gewinnt nicht nur die Atmosphäre am Set, sondern auch Eastwoods Spielfilmergebnis, denn man kann sich frei von Ablenkungen vollends auf die Geschichte einlassen, auf das Einzelschicksal einer Frau namens Christine Collins. Durch den beschriebenen gemächlichen Einstieg geschieht das ganz unbewusst und eh man sich versieht, vergisst man Raum und Zeit. Filme, die diese Wirkung entfalten, haben nicht weniger als fünf Sterne verdient.

Der langsame aber stetige Spannungsaufbau ist aber keineswegs langweilig, denn Eastwood hat mit seinen erfolgreichen Produzenten Brian Grazer und Ron Howard (der aus Termingründen die Regie abgab), ein liebevoll gestaltete Milieu in der Stadt Los Angeles ab März 1928 gestaltet. Es fängt schon mit dem 'Universal' Logo an, das in der damaligen Schwarz-Weiß-Gestaltung wiederbelebt wird. Die schwarz-weiße Eröffnungsszene färbt sich kurz darauf ein, während der Zuschauer eintaucht in eine Welt, in der Telefonistinnen noch auf Rollschuhen ihrer Arbeit nachgingen. Obwohl die Dekorationen nachgebaut und Teile der historischen Architektur digital hinzugefügt wurden, ist der Fall der Mutter, die ihren Sohn vermisst und von der Polizei in L.A. einen 'fremden Sohn' zurück erhält, vollkommen authentisch.

Drehbuchautor J. Michael Straczynski ist es zu verdanken, dass wir von Christine Collins erfahren. Er stieß auf eine alte Gerichtsakte mit erhörmitschriften und verschwand daraufhin selber - allerdings nur in die Archive, für ein Jahr zu den Akten aus der damaligen Zeit. So wie er beim Wälzen dieser Aufzeichnungen nach und nach eine immer packendere Kriminalgeschichte um den verschwundenen Jungen, um einen korrupten Polizeiapparat und tapfere Neinsager freilegte, so bekommen auch wir von Szene zu Szene eine immer faszinierendere Geschichte vorgetragen. Und gegen das Jahr des Schreibers Straczynski in journalistischer Abgeschiedenheit, wirken die 136 Minuten mit Angelina Jolie und einer beeindruckenden Darstellerriege von John Malkovich über Colm Feore, Jeffrey Donovan bis Michael Kelly im Vergleich wie eine kurze Erzählung am Lagerfeuer, begleitet von Clint Eastwoods komponiertem Soundtrack. Eine Geschichte, der man gerne lauscht und die vor dem Schlafengehen gleichermaßen fesselt wie nachhaltig fasziniert. Ein Dank für diese Entdeckung an Herrn Straczynski, an das Filmteam und an Herr Eastwood, der im Alter ohne 'Action' auskommt, der sich nie wiederholt und erst recht nicht langweilt.

aus erftstadt
am
Die wahre Geschichte der Christine Collins wurde von Altmeister Clint Eastwood in einen gefühlsbetonten Film verwandelt. Dabei teilt Eastwood die Geschichte in drei grobe Teile auf. Da wären zu Beginn die für die Mutter schockierenden ersten Tage nach dem Verschwinden ihres Sohnes, gefolgt von dem Teil der Geschichte, in der Christine Collins unschuldig in eine Psychiatrie gesperrt wird. Der abschließende Teil, die Gerichtverhandlung und die düstere kriminalistische Geschichte baut dann weniger auf die Ungerechtigkeit gegen die verzweifelte Mutter, sondern grast die klassischen Gerichtsstandards ab. Diese Zusammenstellung lässt „Changeling“, so der Originaltitel, mit unter etwas zu statisch wirken, aber es gelingt Eastwood immer wieder fesselnde wie auch überaus bedrückende Momentaufnahmen und Szenen zu erzeugen. Die gute Angelina Jolie, von der böse Zungen behaupten sie würde alles wegadoptieren was geht, gibt sich sichtlich mühe der Verzweiflung und Ohnmacht der Christine Collins ein greifbares Gesicht zu verleihen, aber es fällt schwer sich komplett von der ewig im Blitzlicht befindenden Jolie zu verabschieden. Deshalb wirkt ihre Darstellung nie so überzeugend, was aber nicht an ihrem Talent liegt, sondern mehr an ihrer ausufernden Popularität die sich freilich mehr sekundär mit ihren Filmen beschäftigt. "Der fremde Sohn" ist schlussendlich gelungenes Gefühlskino, dass mit der Mechanik der Ungerechtigkeit den Zuschauer aufschrecken und aufhorchen lässt. Ein Film für die Ewigkeit ist Eastwood, trotz seiner Bemühungen, jedoch nicht gelungen.

aus Blaustein
am
Das erste Drittel empfand ich als langweilig, das Handeln der Protagonistin als nicht nachvollziehbar. Danach entwickelt sich Spannung und Rationalität, und natürlich Emotionalität. Das Ende - zunächst offen, durch den Abspann dann doch nicht ganz - ist es eigentlich nicht. Eine einfache Nachfrage bei dem "Helfer", ob Walter entkommen ist, würde weiteres Suchen unnötig machen. Technisch gut, im Anfang hätte man besser gekürzt.

aus Sulz
am
Klassefilm mit einer grandiosen und überzeugenden Angelina Jolie. Nachdem man den Film gesehen hat, ist man 100%ig überzeugt, dass es genauso abgelaufen ist. Alles stimmt - Story, Kulisse, Kostüme, Dialoge. Angelina Jolie als hilflose, dann aber schlagkräftige Mutter hätte von kaum jemand anderem so einfühlsam gespielt werden können. Bin voll überzeugt.

am
Beispiellos Grandios! Von Anfang bis Ende spannend und fesselnd! Habe vorher nichts von dem Film gehört oder gelesen und war überwältigt wie gut der ist! Absolut sehenswert! Clint Eastwood hat ganze Arbeit geleistet: eine emotionsgeladene (Mutter) Angelina Jolie at its best!

aus Nidderau
am
Ich finde die Clint Eastwood Filme einfach genial. Beeindruckender Film, tolle schauspielerische Leistung, fesselnd und ergreifend.

aus Windach
am
Also, schlecht ist der Film gewiss nicht. Aber der Anfang zieht sich ganz schön in die Länge. Oder beabsichtigen Regisseur und Drehbuchautor, den Zuschauerdurch ebenso zu nerven, wie es der Mutter des verlorenen Sohns ergeht. Das ist allerdings gelungen.
Auch die Handlung enthält Ungereimtheiten. Ziemlich viel Wirkung ohne erkennbare Ursache. Warum verlässt ein Kind die Wohnung, das sonst brav zu Hause bleibt? Der Gute (Prediger samt Radiostation - immerhin 1927) nebst meschenfreundlichem Rechtsanwalt fallen so unmotiviert vom Himmel, dass der Zuschauer eigentlich nur Böses ahnn kann.
Es würde mich nicht wundern, wenn hier die Baptisten etwas gesponsert hätten. Auch Seitenhiebe auf die Katholische Kirche lassen sich nicht übersehen ("Nach meiner Beichte habe ich nichts Böses getan").

aus Esslingen am Neckar
am
Der Film is soweit ganz gut, sehr spannend und einer zum aufpassen und mitdenken ^^. 4 Sterne geb ich ein abzug weil mir die ausgehungerte Angelina nich so da rein passt und es teilweise nen bisschen übertrieben rüberkommt.

aus Oranienburg
am
Durchaus ein guter "anderer" Film. Rollen wirken überzeugend. Für mich leider trotzdem etwas zu langweilig und sehr verwirrend am Ende. Für Genrefans ein MUSS, ansonsten nur bedingt zu empfehlen. Für mich war er nichts, Geschmackssache.

aus Bremerhaven
am
Ein wirklich toller Film. Sowas von spannend und die Länge des Films kriegt man wahrlich nicht mit. Keine langweiligen Szenen. Man fühlt mit Kristin total mit und regt sich mit ihr über die Polizeimaßnahmen auf. Danach konnt ich nicht schlafen war viel zu aufgewühlt... Top Film!

aus Mücke
am
Clint Eastwood schickt Angelina Jolie auf einen höllischen Trip auf die Suche nach ihrem Sohn.
Dabei dreht sich der Film nicht hautpsächlich darum eben diesen wieder zu finden, denn sie bekommt einen Jungen recht schnell zurück, nur ist es nicht ihr eigener!
Das glaubt ihr natürlich nicht einmal der unsympathisch, fiese Cop Jeffrey Donovan (BURN NOTICE). Von da an überschlagen sich die Ereignisse, des auf einer wahren Geschichte beruhendem Films. Angelina Jolie ist wirklich überzeugend und spannend ists außerdem, aber auch sehr schwer verdaulich. Besonders das Ende.
Außerdem erschien der Film ziemlich gleichzeitig mit Eastwoods Meisterwerk GRAN TORINO und neben dem zieht Der fremde Sohn den kürzeren. Nichts desto trotz, erschreckend unterhaltsam.

aus Dortmund
am
Clind Eastwood zeigt mal wieder das er nicht nur ein super Schauspieler ist, sondern stellt sein Können auch immer wieder als Regisseur unter Beweis. In diesem Film steht er zwar nicht selbst vor der Kamera, aber hinter der Kamera lieferte er eine einwandfreie Leistung ab. Den "Der fremde Sohn" ist ein relativ ruhiges Drama, am anfang noch etwas zu uninteressant, mit dem Verlauf der Story entpuppt sich der Film aber zu einem spannungsgeladenen und emotional mitreissenden Film. Angelina Jolie liefert in der Mutterrolle eine einwandfreie Leistung ab, man nimmt ihr die extrem besorgte, fast vor Trauer und schmerz sterbende aber trotzdem kämpfende Mutter ab. Aber auch die anderen Schauspieler sind sehr bemüht und spielen auf hohem Niveau! Clind Eastwood hat ein Cast zusammengestellt, das harmonisiert und gut zusammen passt. Ziemlich authentisch gehaltene Story und für jeden Zuschauer der selbst Kinder besitzt nachvollziehbar und abosolut intensiv. Die Atmosphäre ist ebenfalls bombastisch, als Zuschauer fühlt man sich in das alte Los Angeles im Jahre 1928 versetzt und kann vor lauter polizistischer abgebrühtheit und korruption nur mit dem Kopf schütteln. Wirklich schockierend zu sehen wie kaltherzig Menschen sein können und für ihren eigenen Vorteil Gesetze brechen. Ziemlich aufwühlender Film über Gewalt und Gerechtigkeit, und obwohl der Film über 2 Stunden läuft kommt er nie wirklich langatmig daher und kann immer wieder erschüttern und aufs neue fesseln. Die Tatsache das dieser Film dann auch noch auf einer wahren Begenheit beruhgt, macht das gezeigte noch emotionaler.

Fazit : Abosolut empfehlenswert, im ganzen gesehen ein guter dramatischer Film, der traurig stimmt aber oft auch zum nachdenken anregt. Wie gut das die Polizei nicht mehr die von früher ist. Der Fim ist der reinste burner und grosses Kino. Wunderbar gespielt und von jedem ein bisschen. Der Reiz am ganzen wird bis zum Ende gut ausgespielt, da man nie wirklich weiß ob der Sohn nun tod ist oder noch lebt, das hält den Unterhaltungswert bis zum schluss oben! Angelina Jolie spielt wunderbar, auch wenn die Maskenbildner ihr zu dunkele Schminke bzw. Kosmetik aufbrummten, aber das passte dann doch irgendwie ins Bild der damaligen Zeit. Jedoch sollte die gute endlich mal anfangen zuzunehmen, den Sie ist definitiv zu dünn. Davon jedoch mal abgesehen hat der Film keine Defizite ausser seiner Länge die aber nicht so ins Gewicht fällt, da das gezeigte fesselt und mitreisst. Und somit erwartet den Zuschauer ein mitreissender und gefühlsbetonter Kampf gegen die Ungerechtigkeit und kaltherzigkeit. Unbedingt anschauen!

aus Markt Rettenbach
am
Der Film braucht leider 45 Minuten, um in die Gänge zu kommen, und es wird auch ein wenig zu viel geheult, was es zusehends schwer macht, emotional mitzugehen. Nach den 45 Minuten allerdings wird es ein sehr guter Film, der die Zustände der Polizeiwillkür von LA in den 20er Jahren anprangert. Das Hauptthema des Filmes ist daher nicht das Verschwinden des kleinen Walter, sondern der Missstand bei der Polizei, was Auswirkungen auf drei ineinander verzahnte Themen hat: fahrlässige Suche nach Vermissten (insbesondere Kinder), Nichtbeachtung von Hinweisen auf Verbrechen (Serientäter), Abschiebung von unerwünschten Personen in die Psychiatrie (vor allem Frauen). Der Auslöser ist die Hartnäckigkeit der Mutter, die Polizei aufzufordern, nach ihrem Kind zu suchen, was schließlich an die Öffentlichkeit gelangt. Diese Mutter wiederum bekommt Rückhalt durch einen streitbaren Reverend, und so kommt die Sache ins Rollen, die schließlich für die Polizei zu einem unkontrollierten Desaster wird.
Ein guter, letztendlich aber diesmal nur ein durchschnittlicher Eastwood-Film, kein Vergleich zu Gran Torino oder Million-Dollar-Baby.

aus Altmannstein
am
Lahmer Anfang, wird nachher ein wenig besser, wenn man nicht vorher schon abschaltet:-(

Nicht schlecht, aber kein Meisterwerk. Kann mich daher den vorangegangenen Kritiken nicht anschließen. Vielleicht liegt es ja an mir? Also - viel Spass - beim Anschauen!

aus Bockhorn
am
Mal wieder ein Frauenfilm, hat mich nicht vom Hocker gerissen. Das Thema ist anspruchsvoll, erstklassige Besetzung und natürlich Clint Eastwood, das kann nicht schlecht werden. Für das was das Thema hergibt gut, berührt hat es mich nicht wirklich.

aus Weimar
am
In der Hülle der fremde Sohn befand sich ein anderer engl.Film.Ich war traurig,und möchte nochmals der freme Sohn bestellen,icher sahen Sie es schon bei meiner Rücksendung.Mit freundlichen Grüßen Silke Moritz-Nisser.Trotz des kleinen Fehlers fühle ich mich von Ihnen sehr gut bedient.

aus Brake
am
Unheimlich lahnmer Anfang, wird nachher etwas beser, wenn man nicht schon abgeschaltet hat. Also - viel Spass - beim sehen.
Der fremde Sohn: 4,0 von 5 Sternen bei 1173 Bewertungen und 78 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der fremde Sohn aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Angelina Jolie von Clint Eastwood. Film-Material © Universal Pictures.
Der fremde Sohn; 12; 27.08.2009; 4,0; 1173; 0 Minuten; Angelina Jolie, John Malkovich, Roger Hewlett, Jim Cantafio, Pamela Dunlap, Pete Rockwell; Drama;