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Kritiken von "Wowbagger" aus

4 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Der fremde Sohn
    Um ihr Kind zu finden, folgte sie unbeirrt ihrem Weg.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Wowbagger" am 09.03.2010
    Der alte Mann hat's wieder mal geschafft - und ich sage das mit allem Respekt. Eastwood zeichnet mit Gefühl und Behutsamkeit eine Geschichte nach, die andere längst vergessen glauben wollten. Er tut dies mit einer Ruhe und Profession, die sich wieder mal sichtlich auf die Darsteller überträgt. Herausgekommen ist ein Film der sehr anspruchsvoll unterhält und einen kritischen Blick auf die Executive und Legislative der 1920er in LA wirft, ohne zu polarisieren. Ein Film, der auch mehr als 80 Jahre nach den Ereignissen in Wineville und LA zum Nachdenken anregt und die Frage aufkeimen lässt, ob wir uns gesellschaftlich weiterentwickelt haben. Ohne Frage gutes Kino.
  • Zeiten des Aufruhrs
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Wowbagger" am 09.03.2010
    Ein Film, bei dessen Ende einem eiskalte Schauer über den Rücken laufen, weniger des Grauens, vielmehr der Erkenntnis wegen! Großartig. Unkonventionell. Reif.
  • War Inc.
    Sie bestellen Krieg: Wir liefern!
    Komödie, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Wowbagger" am 16.06.2009
    IMHO falsch kategorisiert! Der Film ist unter anderem eine Satire auf die aktuelle Schwemme pathetischer Ami-Streifen über arabischen Terrorismus und heroische Agents. Aber auch die amerikanisierte westliche Gesellschaft und die zunehmende Macht transnationaler Konzerne bekommen ihr Fett weg. Zugegeben, der sehr skurrile Humor erschließt sich sicher nicht jedem und sicher ging auch einiges bei der Synchronisation verloren. Wer jedoch mit Filmen wie "I Heart Huckabees" oder "Being John Malkovich" klar kommt, wird auch diesen mögen. Action-Fans oder Drama-Liebhabern ist der Film kaum zu empfehlen.
  • Seide
    Zerrissen zwischen zwei Welten, kann die Liebe bestehen?
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Wowbagger" am 25.04.2009
    Das Buch von Alessandro Baricco ist ein Gedicht auf 125 Seiten. Der Film ist es auch! Und in diesem speziellen Fall sollte man vor dem Sehen des Films, das Buch gelesen haben, dann wird man auch Francois Girards Werk im Medium Film verstehen.