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Das Waisenhaus
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3,4
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:03.09.2008
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-HD 5.1, Spanisch Dolby Digital DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:03.09.2008
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Handlung von Das Waisenhaus

Laura (Belén Rueda) kehrt mit ihrem siebenjährigen Sohn Simón (Roger Príncep) an den Ort zurück, an dem sie aufgewachsen ist: ein verlassenes Waisenhaus, das sie nun wieder zum Leben erwecken will. Aber es wird ihr unheimlich, als ihr Sohn von unsichtbaren Freunden erzählt, die er gar nicht kennen dürfte: ihre alten Waisenhausfreunde! Als Simon plötzlich spurlos verschwindet und nicht wieder auftaucht, macht Laura diese Geister dafür verantwortlich und begibt sich auf die Spur einer schrecklichen Tragödie.

Film Details


El orfanato / The Orphanage - No secret stays locked away forever.


Mexiko, Spanien 2007



Horror, Thriller


Adoption, Haunted House, Goya-prämiert, Cannes-Filmfestival-Aufführung, Waisen, Mystery



14.02.2008


100 Tausend


Darsteller von Das Waisenhaus

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Bilder von Das Waisenhaus © Senator Film

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Film Kritiken zu Das Waisenhaus

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am
Wohl einer der besten Mystikfilme die je gedreht
wurden.
Bis auf wenige Schockeffekte kommt dieser
Film mit seiner schlichten Atmosphäre an einen Punkt
den reine Horrorschocker nie erreichen werden.
Die hervorragende Leistung aller Mitwirkenden dieses
Films hat mit der durchwegs sehr guten Bewertungen einen
großen Anteil.

Sehenswert (aber ohne Kinder)

am
Eher verfilmte dunkle Kinderträume als reines Polterkino. Nie überwiegt der pure Schock, es ist die Art, wie die einzelnen, aus anderweltlichen Kräften resultierenden Eindrücke aufeinander aufbauen und zusammenwirken und in den Alltag einbrechen, was das wohlige Erschaudern und einige heftige Schreckmomente auslöst. Wegen des verwirrenden Endes "nur" 4 Sterne.

am
Ich habe selten so oft eine Gänsehaut bei einem Film gehabt... was soll ich sagen? Ein sagenhaft gruseliger Film mit Gänsehaut-Garantie. Aber nichts für Spatter-Fans!

am
Dieser Film hatte mich wirklich überrascht. Wo andere lange mit schlimmen Szenen Werben, kommt dieser mit vielen Spannungsmomenten daher. Diese werden durch die Musik immer mehr aufgebauscht und es hat dadurch wirklich Spaß gemacht dieser Geschichte zu folgen.
Für mich ein empfehlenswerter Film.

Also wenn man auf misteriöses steht, unbedingt ansehen.

am
Super Grusel-Schocker! Spannung bis zum Schluß ! Die Gänsehaut-Garantie gibts obendrauf. Nicht nur ein Film für Gruselfans, hier findet man alles in einem. Dieser Film greift nicht nur ein aktuelles Thema auf wie z.B. Aids und Adoption, sondern die ganze Problematik wird auch noch real geschildert. Also interessante Geschichte, Geistererscheinungen und Spannung läßt einem nicht mehr wegschauen! Anschauen lohnt auf jedem Fall!

am
Ich bin eigentlich gegenüber Filmen die nicht aus der Hollywood-Fabrik stammen, voreingenommen. Ich habe mich getraut diesen Film zu leihen und wurde dieses Mal eines besseren belehrt. Besser als jeder Horrorfilm. Mit (für mich jedenfalls) überraschendem Ende. Unbedingt sehenswert.

am
Grandioser Gruselfilm.

Nein Das Waisenhaus ist kein Splatter, kein Hau-Drauf Horror und kein Teenie-Horror, sondern ein waschechter klassischer Gruselfilm in der guten alten Tradition a la Sixth-Sense oder The Others. Der Film baut seine ruhige Spannung auf und erschreckt ganz unerwartet mit lauten Geräuschen. Klingt simpel, macht aber unglaublich Spaß. Vor allem begeistert hat mich neben der Atmosphäre auch das logisch aufgebaute Ende. Es macht später vieles Sinn was vorher einfach nur wie ein Shockeffekt wirkte. Top und sehr zu empfehlen!

am
Das Waisenhaus - ein Horrorklassiker mit überraschendem Ende.
Ein großes altes Haus, eine Familie zieht darin ein, eine komische Frau taucht auf und stellt merkwürdige Fragen, der Sohn der Familie verschwindet spurlos...
Von Ihrem Mann auf der Suche nach ihrem vermissten Adoptivkind schließlich für kurze Zeit allein gelassen, beginnt die Mutter, sich auf das Spiel mit den Geistern einzulassen, die ihr Sohn kurz vor seinem Verschwinden benannte. Es werden alle Mittel des typischen Horrorfilms verwendet - knarrende Türen, nicht zur Ruhe kommende Geister, unerklärliche Geräusche, eine Außenseiterin - die alles wahrnimmt - und der Rest, der denkt sie habe nicht mehr alle beisammen.
Der erschreckend realistische Schluss jedoch lässt einen aufschrecken und so schnell wie die Zeit vergeht, in der man diesen Film ansieht, vergisst man ihn nicht... Ohne Frage sehenswert.

am
Die Kritiken dazu waren ja schonmal sehr enthusiastisch.
Aber sowas gibts ja auch von Transformers.
Bin also ohne allzu große Erwartungen rangegangen und sehr positiv überrascht worden.
Der Film überzeugt einfach in jeder Hinsicht, sowohl als Drama als auch als Horror/Gruselfilm.
Schauspieler, Story und Inszenierung absolut Top. Dazu auch noch ohne künstliche Hippness und achwiecoole Teenies/Twens. Schön das sowas noch gedreht wird.

am
Einer der besten Filme die ich kenne! Super spannend bis zum Schluss, sehr gute Story! Nicht so 0815 wie die meisten Filme! Muß man mal gesehen haben!

Sehr zu empfehlen!

am
Endlich mal ein Mystikfilm mit Tiefgang und Gänsehaut pur, der nicht wie die Amyschocker peinlich wirkt. Super spannender Abend ist garantiert!!

am
Subtiler Horror ohne grüne Schleimmonster oder gar Tor zur Hölle im Keller. Allein das Haus , in dem der Film spielt, verdient 5 ***** Gruselpunkte. Die Darstellerin der Laura trägt den Film souverän. Wer von Geistern und Spuk nichts hält, sollte sich diesen Film lieber nicht ansehen. Sehenswerter anspruchsvoller Gruselfilm mit mehrfach überraschendem Ende.

am
Ein relativ ruhiger Film mit Spannung und auch Grusel. Leider etwas in die Länge gezogen. Horrorszenen und blutige Effekte wird man hier nicht finden, aber das würde auch nicht passen.

Insgesamt eine gute Mischung aus realen Geschehnissen und einer Portion Mystery.

Das Ende ist eigentlich einfach, aber so hätte man es sicher nicht erwartet. Regt zum Nachdenken an und ist recht traurig.

am
eine Solide 4+ hat der Film allemal verdient.
Super schauspielerische Leistung, klasse Bilder, Topsound der einiges zum Filmerlebnis beiträgt.
Schwäche des Films... Als Zuschauer wird einem ziemlich schnell bewußt was von der Hauptfigur erwartet wird aber diese anscheinend nicht oder sehr spät darauf kommt...???
ansonsten gibt es nichts zu meckern, man fühlt sich als Freund dieses Genres sehr gut unterhalten...!!!

am
Sehr Spannender Film, kann ich nur weiter empfehlen!
Leider hat der Film kein Bonus-Material...

Aber Trotzdem 5 Sterne

am
KLASSE, wer den Film " THE OTHERS " mag, wird diesen Film lieben. Dieser Film zieht einen in seinen Bann. Er kommt auch ohne grosse Schockzsenen aus.

Man kann ihn nur empfehlen. Besonders die Blu Ray, Klasse Bild und toller Ton.

am
Psychohorror vom Feinsten.
Ohne große blutige Effekte erzeugt der Film an ein paar Stellen richtige Gänsehaut. Bei der finalen Auflösung läuft es einem nochmals kalt den Rücken runter, denn das Ende ist absolut gut, neu, eigentlich banal aber absolut erschreckend.
Endlich mal wieder ein intelligenter und nervenzerreißender Horrorfilm, der realer ist, als man vielleicht denkt.
Absolut empfehlenswert der Film

am
Die Zeiten von Franco in Spanien und die nicht immer schönen Begebenheiten aus dieser Zeit werden dem Betrachter hier auch indirekt unter die Nase gehalten
Wer sich mit dieser Zeit in Spanien auch informiert oder beschäftigt hat, ist am Ende des Film nicht so geschockt wie derjenige der nicht über die unschöne Zeit aus der Mitte des 20ten Jahrhunderts kennt.

Das teilweise merkwürdige Verhalten von Simon wird durch die nur Tröpfchenweise mitgeteilte Vergangenheit von Laura um das Haus am Meer immer kurioser.
Zuerst denkt man an einen fantasievollen Jungen, der sich in seiner Einsamkeit Freunde ausdenkt, mit denen er Spiele spielen kann. Aber im Laufe des Films erfährt man viele Details aus der Vergangenheit von Laura im Waisenhaus, die zu vielen Aussagen von Simon und seinen Erlebnissen mit den imaginären Freunden passen.
Im Grunde genommen, ich möchte dem Ende des Films nicht vorgreifen, passiert der Film im Kopf des Betrachters. Nur durch Details und kleine Anregungen die der Geschichte entweder einen kleinen Schups in die richtige Richtung, oder einen wichtigen Hinweis für ein Fortkommen geben, pflanzt sich der Film in der Fantasie des Betrachters fort.
Das nicht vorhersehbare Ende was zwar Wirklichkeitsfremd ist, aber doch Logisch erscheint, ist für einen Psychothriller außergewöhnlich.

Man darf sich nicht wundern, wenn einem eine einzelne Freudenträne bei diesem Schluss im Auge steht.

Mit einem Satz kann man sagen: Laura verlässt die Sicherheit des wirklichen Lebens um die Freude und das Glück ihrer Kindheit wieder zu erleben, mit ihrem Sohn.
Das macht den "Horrorfilm" eigentlich liebenswert.
Jetzt erst verstehe ich, warum ein Horrorfilm einen so harmlosen Namen trägt und auch verdient.

am
Das Waisenhaus ist ein exzellenter Gruselthriller in bewährter Tradition. Wer auf subtilen Grusel à la "The others" oder "The sixth sense" steht, kommt hier voll auf seine Kosten! Auch die Story weiß zu fesseln. Es ist wieder einer der Filme, in der man erst ganz am Schluss versteht, was denn eigentlich passiert ist! In jedem Fall ein Film zu mitdenken.
Immer mehr begeistert mich das spanische Horro- bzw. Gruselgenre. Weitere Highlights die in den letzten Jahren aus Spanien kamen, sind u. a. "The nameless", "The Darkness" und "Fragile". Wobei letzterer eigentlich in England spielt. Jedoch ist der Regisseur aller drei Machwerke, der Gleiche. Man merkt den spanischen Gruslern mittlerweile qualitativ und handwerklich keinen Unterschied mehr zu den Blockbustern aus Hollywood an. Im Gegenteil! Meiner Meinung sind diese Gruselfilme von der Story her oft viel anspruchsvoller und auch die emotionalen Aspekte werden besser hervorgehoben, als in den großen Streifen aus Amerika.

am
Wow, ein Film mit Aha- Effekten. Wirklich gut umgesetzt, auch wenn es kein typischer Hollywood Streifen ist. Ich fand ihn toll. Ein Gruselfilm ohne Blutspritzerei. Spannend und auch herzzerreißend.
Kann ich nur empfehlen, wenn einem auch Filme wie "der verbotene Schlüssel" oder "The Others" gefallen haben.

am
Der Film ist sehr gut gemacht. Ich würde Ihn als Psycho- bzw. Mysteriethriller bezeichnen. Er hat mich die ganze Zeit über gefesselt. Der Schluß kam mir ein wenig bekannt vor, weiß aber leider nicht aus welchem Film. Die Hauptdarstellerin hat sehr glaubhaft gespielt. Bei dem Film kommt kein Hollywoodkracher mit

am
sehr schöner Gruselfilm und ohne großartigen Schockmomente! bekannte geschichte als basis, aber super umgesetzt! sehenswert!

am
Sehr guter , ruhiger Mystery/Gruselfilm. Die Geschichte wird toll erzählt und die Schauspieler machen ihre sache hervorragend.
Leider gibt es aber auch ein paar längen und ich hätte ihn mir ein bisschen düsterer gewünscht.
Ansonsten aber Top.

am
Es ist ein super Horror-Film bei dem man das Kribbeln spüren kann. Super sapnnend gemachter Film. Die Story ist auch sehr überzeugend. Muss man sich angucken.

am
Ein sehr gelungener Horror/Mysterythriller der einem nah geht. Die Geschichte ist sehr gut erzählt und die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten.

am
Ein mystischer Film. Atmosphärisch stimmig. Sehr spannend. Gute Darsteller und eine tolle Bildgestaltung. Hollywood plant ein Remake - bin mal gespannt

am
Spannung pur...
und Gänsehautgarantie. Ich möchte gar nicht groß auf die Handlung eingehen. Kein Horrorfilm, klassische Schockeffekte fehlen - trotzdem oder gerade deshalb sehr fesslnd...

am
Ein sehr interessanter Film, der einen ganz langsam in seinen Bann zieht.
Drama, Mystischer Gruselfilm, Melodram - ein Film der schwer einzuordnen ist. Er hat bei mir Spannung und Gänsehaut erzeugt ,aber auch Nähe und Symphatie und mitfühlendes Verstehen für die einzelnen Figuren.
Nichts für Horrorfilm Fans, die auf Trash-Reisser o.ä. Filme stehen, bei denen überwiegend das Blut spritzt.

am
Dieser Streifen ist 5 Sterne wert. Ein absoluter Tip für spannende,leicht schauerliche thrillermäßige Unterhaltung. Absolut empfehlenswert !

am
Spannender Film bis zum Schluss. Ähnlicher Ausgang wie bei .... soll ich´s sagen? Ach nein, lieber nicht. Wirklich gut zum Anschauen.

am
Super Spannend! (Zum Glück) wenig Action, aber umso mehr Stimmung und Flair. Am bestens Abends im dunkeln anschauen :-)

am
Ein ganz hervorragender Thriller mit unterschwelligen Horroreffekten. Erinnert etwas an "The Others". Sehr gute Schauspieler und sehr gutes Drehbuch.
Empfehlenswert.

am
The Others lassen grüßen ... der Film ist aber trotzdem besser, als ich zunächst dachte. Spannend und gut gemacht.

am
Ein wundervoller Film, herrliche Aufnahmen und eine klasse erzählte Geschichte. Für mich einer der besten Filme dieser Art seit Langem.

am
Atmosphärisch sehr sehr dicht, spannende Handlung, geschickt plazierte Schockmomente und das ganze kommt dabei weitestgehend ohne blutige Szenen aus - sehr empfehlenswerter Film

am
ich hatte mir einen so richtig schön altmodischen grusel-thriller erhofft und fühlte mich über drei viertel des filmes auch bestätigt,der einzige echte schockeffekt des films sass bei mir aufgrund des sonst sehr ruhigen erzählstils auch voll.
leider hat mich das ende ziemlich enttäuscht,sowas haben wir in den letzten jahren einfach zu oft in irgendeiner form serviert bekommen.
trotzdem noch vier sterne für die gute atmosphäre,angenehm sanften grusel und schöne bilder.

am
So einfach kann ein Film sein, ohne große Effekte, und doch spannend. Der Film hält, was man davon gehört hat.

am
Das Waisenhaus hat mich vollends überzeugt. Der Film bot Spannung und Dramatik und überzeugte mich letztlich durch die gute Kameraführung und durch die sehr gute Musik.
Das Waisenhaus enthält keine Slasherszenen und es versucht auch nicht, durch unnötige Schockmomente auf sich aufmerksam zu machen. Ein rundum gelungener Film, der bei der eigentlichen Story zwar keine innovativen Experimente wagt, jedoch mit der Auflösung am Schluss punktet.

am
Super Toller Film.Mit Teilen Aus Horror und Mysterie.Das Ende ist unerwartet und voller Tragig.Echt toll, habe lange nicht so einen guten Horrorfilm gesehen,der nicht nur aus purem Gemetzel und Zerstörung besteht. NUR ZU EMPFEHLEN:

am
ein sehr spannender und mitreißender film, besonders das ende ist sehr tragisch! eine mischung aus horror und tragik, empfehlenswert!

am
Angenehmer Schauer !

Das Waisenhaus weiss zu unterhalten auf eine besondere Art und Weise. Hier bekommt man gute schaurige Unterhaltung, einige Schockeffekte und ein mich nachdenklich, teilweise traurig stimmendes Ende zu sehen, das trotzdem in seiner letzte Szene noch den Sprung zum "Fast-Happy-End" schafft. Aber eben nur fast.

Unterhaltsamer Grusel mit unbekannten Schaupielern aber einem dafür bekannteren Regieseur, der noch lange nach dem Film auf einen einwirkt.

Sehenswert !!
_____________
Stickromantik

am
Das Waisenhaus verspricht Gänsehaut und Grusel pur. Einige Schockefekte hat der Film auf jeden Fall. Empfehlenswert ist es, im Dunkeln bzw Abends zu gucken.
Die Schauspieler waren mir unbekannt, aber da waren Profis am Werk.
Alles in Allem ein sehr gut gelungener Film dem ich 4 Sterne gebe.

am
Wer Filme von Guillermo del Toro kennt und schätzt, sollte - ja, muß hier zugreifen. Grusel-Mystery-Thriller mit Spannung pur. Ohne Blut und Brutalität klasse in Bild und Ton gesetzt mit einigen Schockeffekten an den richtigen Stellen. Nicht so subtil wie "The Others" und nicht so effektgeladen wie "Poltergeist" - irgendwo dazwischen angesiedelt verdient dieser Streifen seinen Platz. Mit einem überraschenden Schluß, an dem die Hauptdarstellerin ihren Wunsch, sich um Waisen zu kümmern doch noch erfüllt bekommt - allerdings anders als sie dachte...Die Story mag nicht neu sein, aber das ist auch nicht das Entscheidende - sondern wie man sie in Szene setzt, und das ist hier sehr gut gelungen. Geraldine Chaplin als Medium setzt dem ganzen noch ein Sahnehäubchen auf. Mein Tip: Allein anschauen, im Dunkeln, in einer stürmischen Herbstnacht.....

am
absoluter tipp
ok die story klingt nicht gerade neu. der film ist aber wirklich gelungen. die spannung, der suspense, der horror. eine wirklich gelungene mischung. habe den film 2x gesehen und beim 2.mal deutlich mehr erkannt als beim ersten durchlauf. einige szenen erschließen sich erst beim genaueren hinsehen und zumindest ich habe mich gefragt, wieso ich es beim 1. mal nicht erkannt habe. also wirklich ein gelungener film.

am
Man muss sich an denn still des spanischen films gewöhnen,dann zieht einen die handlung mit.

Top gemacht mit einem sehr überraschenden Ende.

am
Also ich muss dazu nicht viel schreiben, ich hatte die Kritiken von den anderen "Sehern" gelesen, und auch ich habe dadurch diesen Film als sehr gut empfunden....5 Sterne von uns........

am
KEIN GENRE-HIGHLIGHT
Atmosphärisch sehr stimmungsvoller, spannend-unheimlicher Grusel-Thriller, der allerdings unter der arg klischeehaften Geschichte leidet, die zudem noch äußerst schablonenhaft inszeniert ist. Deshalb ist der Film auch alles andere als ein Genre-Highlight.

am
El Orfanato, das Waisenhaus. Belén Rueda. "Warum glaubt mir niemand?" Das sind Eckpfeiler, aus denen Spaniens neue Regiehoffnung Juan Antonio Bayona einen stilsicheren Haunted-House-Genrebeitrag erschaffen hat. Eine Geisterhausgeschichte könnte allerdings schon im Vorfeld einen Schauer hervorrufen, wenn man an die vielen (filmischen) Klischees denkt, die dort "herumgeistern".

Um den Fehler zu vermeiden, den die Online-Enzyklopädie "Wikipedia" begeht, indem sie die Handlung vom Beginn bis zur Pointe nacherzählt, richten wir lieber den Blick darauf, wie DAS WAISENHAUS entstand. Den Grundstein für die breitenwirksame Aufmerksamkeit legte der Produzent, Guillermo del Toro, mit seinem langjährigen Vertrauen in den Kurzfilm- und Videoclipfilmer Bayona und mit der Zusage für dieses zunächst nicht gerade neuartig anmutende Filmkonzept. Der Mexikaner del Toro, der es nach einer grundlegenden Filmausbildung mit seinen zwei HELLBOY Verfilmungen und dem hochgelobten PAN'S LABYRINTH international "geschafft" hat, war von dem Projekt sofort überzeugt und konnte für eine Verdoppelung des Etats und der angesetzten Drehzeit sorgen. Del Toro sagte frei übersetzt, dass die gewählte Gattung nur mit großen Schauspielern ernsthaft und glaubhaft würde, wie es mit Nicole Kidman 2001 in THE OTHERS geschehen sei. Daher engagierte er etablierte Darsteller wie Fernando Cayo, Geraldine Chaplin und allen voran Belén Rueda, deren Talent seit Alejandro Amenábars DAS MEER IN MIR (Auslands-Oscar 2005) über jeden Zweifel erhaben war.

Altmeister Billy Wilder soll einmal auf die Frage nach den drei wichtigsten Bestandteilen für einen guten Film geantwortet haben: "Drehbuch, Drehbuch, Drehbuch". In diesem Fall überzeugte die Textfassung von Sergio G. Sánchez alle Beteiligten. Sánchez selbst verhielt sich im Vorfeld in Hinsicht auf filmische Vorbilder ganz offensiv: natürlich habe er Klassiker wie POLTERGEIST und DAS OMEN viele Male studiert und damit den elterlichen Videorekorder abgenutzt. Vertont wurde seine Geschichte mit der Originalmusik von Fernando Velázquez, der genau wie der Kameramann Óscar Faura verdientermaßen ausgezeichnet wurde, und Hauptdarstellerin Rueda sammelt ebenfalls einen Filmpreis nach dem anderen. EL ORFANATO hat im eigenen Land mehrere "Barcelona Film Awards" verliehen bekommen und sogar sieben noch gewichtigere "Goyas" (die spanischen Oscars). Nicht verwunderlich, dass THE ORPHANAGE – obwohl nicht englischsprachig gedreht – seinen weltweiten Siegeszug fortsetzt. Ein Durchmarsch bei den großen Preisverleihungen jedoch ist für ein solches Genre wohl eher ungewöhnlich, genau wie der deutliche finanzielle Erfolg, der DAS WAISENHAUS bereits jetzt zu einem der erfolgreichsten spanischen Filme aller Zeiten werden ließ.

Kinderhände reißen im Vorspann Fetzen von Tapete (von der Leinwand) ab und an den darunter liegenden Stellen aus der Vergangenheit werden die Titeleinblendungen sichtbar. Wieder entfernen die kleinen Hände gierig Papierstreifen und es bleibt ein schwarzes Bild zurück, auf dem die Filmhandlung beginnt. Ein Mädchen lehnt an einem Baum und ruft einen Abzählvers. Ihre Spielkameraden kommen immer näher auf sie zu. Dieses Spiel nimmt sich Regisseur Juan Antonio Bayona (geboren 1975) in seinem ersten langen Spielfilm zu Herzen und lässt die Elemente seiner Gruselgeschichte Schritt für Schritt auf den Zuschauer zukommen. Als Laura lässt sich Belén Rueda von ihrem Filmsohn Stichworte zuwerfen ("Leuchtturm!"), die sie zu einer spannenden Schilderung verarbeitet. So muss man DAS WAISENHAUS verstehen: Aus drei, vier Elementen, die man vielleicht schon mal gehört oder gesehen hat, wird dem gewillten Zuhörer/Zuschauer eine unheimliche Gute-Nacht-Geschichte vorgeführt. Die Personen im WAISENHAUS sind allesamt verunsichert und auf ihre Art isoliert, denn niemand will ihnen glauben. Der junge Sohn verbringt seinen Tag mit imaginären Freunden, das erwachsene Paar träumt von einem intakten Familienleben und dem Projekt eines eigenen Erziehungsheims, an das auch noch niemand vollends glauben mag. Das Grauen ist in uns, der Film spielt geschickt mit visuellen Motiven wie Türen, Klinken, Schlüsseln, Treppen. Immer mit der Grundstimmung um die Urängste Verlust, Krankheit, Behinderung, Tod. Nichts kann für Sicherheit sorgen, weder Ehe, eine neue Familie für die Waisen, noch ein vermeintlich schützendes neues Heim oder gar die Zukunft. Dabei führt uns der Film in wundervoll komponierten Bildern durch das raffinierte Drehbuch.

Kritikern sei angeraten, einfach mal im Nachhinein die schön gestaltete Webseite des Films im Internet anzuschauen. Dort kann man einige Fotos der Drehorte betrachten. Wie nett die versammelte Filmcrew dort lacht! Dann wird klar, welches Geschick und Können dahinter steckt, aus den Schauplätzen wie dem sonnigen Strand und den einladenden, großzügigen Räumen einer Villa mit Hilfe weniger Maskeneffekte und einer Handvoll Akteure eine solch anspannende Atmosphäre zu schaffen.

Jeder von uns hat sicherlich hier und da Schreckensbilder im filmischen Gedächtnis, die sich nicht verdrängen lassen wollen. Unbequem sind Erinnerungen, die klassische Filmmonster wie der Kiemenmann aus dem Amazonas oder Boris Karloffs Figuren lieferten. Doch weitaus fieser können Dinge sein, die in "realen" Räumen geschehen. Denken Sie an ein verlassenes Haus und einen langen Flur. Ein Kind steht dort mit einem Sack auf dem Kopf und kommt langsam und wortlos auf Sie zu. Gänsehaut, die beeindruckender als jede überhöhte und comichaft wirkende Splattereinlage jüngerer Horrorfilme wirkt. Wenn man sich denn – und das gilt letztlich für jede Filmgattung – darauf einlässt. Im Film spricht Geraldine Chaplin als Medium, die Kontakt zum "Reich der Toten" herstellen soll, mit der Hauptperson Laura und erklärt ihr, dass sie erst sehen könne, wenn sie auch daran glaubt. Da hat die Seelenwelt der Verstorbenen etwas mit dem Kino gemein: Sie können es nur sehen, wenn Sie sich nicht dagegen sperren. Löschen Sie also daheim alle Lichtquellen, starten Sie den Film mit guter Lautstärke und sagen Sie hinterher nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!

Am Ende soll ein Video Buster Mitglied zu Wort kommen, das in seiner Kundenkritik zu Gaspar Noes IRREVERSIBEL eine auch für DAS WAISENHAUS gültige Aussage traf: "Somit bleibt dieser stets spannend, da der Zuschauer mitdenken muss. Ist bei dieser Story aber perfekt umgesetzt. Nochmal ansehen ?? Nein Danke !!!" Und die Überleitung zur WAISENHAUS-Vorspanngestaltung soll Hamburgs "Hansen Band" bilden, dem Zusammenschluss der Musiker Marcus Wiebusch (Kettcar) und Thees Uhlmann (Tomte) mit Schauspieler Jürgen Vogel. Mit einem Zitat aus ihrem Song "Alles teilen": "Ding dong und ich, wartend in den Räumen. Und hinter den Türen, die Chance die mehr verspricht. Zwischen Rauhfaser und Wand klebt die Hoffnung fremder Leben. Klebt die Sehnsucht nach was Neuem. Kleben Bahnen von Tapeten."

am
Ein leiser Horrorfilm zum mitdenken ohne Action, dafür mit tollen Bildern und wunderschön melancholisch...trotzdem gibt es Schreckmomente und Gruselszenen.

am
"Das Waisenhaus" wird viele enttäuschen. Alle, die hier richtigen Grusel, ja sogar Horror erwarten, befinden sich nicht ganz im richtigen Film. Das heißt nicht, dass es sich hier nicht um eine gute Geistergeschichte handeln würde. Der Film ist ruhig, teilweise etwas langatmig, doch in gewissen Momenten ungeheuer spannend und bisweilen auch melancholisch. Ein etwas anderer Gruselfilm mit verhältnismäßig wenig Schockeffekten, dafür einer sehr schönen, intelligenten Geschichte, der man gerne bis zum Ende folgt. Dieses freilich ist nicht jedermanns Sache. Man benötigt schon ein wenig Zeit zum Denken. Ein guter Film, aber kein überwältigendes Spektakel. Etwas zum Kerzen entzünden, zu zweit aufs Sofa gehen und dann, mit doch etwas mulmigem Gefühl, zu Bett gehen.

am
Guter und spannender Film. Sehr gut in Szene gesetzt. Ein Film den man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man das Genre mag. Empfehlenswert.

am
Fand den Film sehr langatmig und eher langweilig umgesetzt, für diese Handlung hätte der Film nicht so lang sein müssen. Ist weder gruselig noch unterhaltsam, muß man sich nicht antun. Auch das Ende ist nicht gut.

am
WENN MAN SICH AUF DIE GESCHICHTE EINLÄSST IST DIES EIN DERMASSEN SPANNENDER UND VOR ALLEM AM SCHLUSS SCHOCKIERENDER FILM, DER SEINES GLEICHEN SUCHT! ICH HABE SELTEN EINEN SO GUT GEMACHTEN MYSTIC-THRILLER GESEHEN !!!!!!

am
Auch ich mag den Streifen ´´ The Others ´´ und man zieht Parallelen zum Waisenhaus. Nun dieser hat aber seinen eigenen Charakter und die Schockeffekte sind um einiges besser. Mitreißender Gruselthriller mit teilweise unbekannteren Darstellern mit spanischen Flair. Mit 4 Sternen sehr empfehlenswert!

am
Die Kulisse vor der dieser Film spielt, finde ich einfach genial. Das Haus - der Strand - die Landschaft sind mal wirklich klasse. Der Film baut auch schön langsam eine gewisse Spannung auf, die sich auch gut durch den ganzen Film zieht. Auch eine schaurige Stimmung wird hier schon dann und wann mal erzeugt. Von "grusel" würde ich hier allerdings nicht unbedingt reden. Mich erinnert der Film irgendwie ein wenig an "The Sixth Sense" (um jetzt mal eine grobe Richtung anzugeben). Leider fehlt mir bei diesem Film das gewisse Etwas. Das Ende ist überraschend und auch ganz gut gelungen. Allerdings ist das kein Film den man 2 oder 3 mal anschauen kann, weil die Unwissenheit, die sich über den gesamten Film hinzieht viel ausmacht.

am
Ich habe lange nicht so einen spannenden und geheimnisvollen Film gesehen. Ich kann ihn nur empfehlen!!! Wer Grusel, Mystery & Spannung sucht, der ist mit diesem Film gut beraten.

am
Guter Mystery-Thriller von Guillermo del Toro. Der Film bietet zahlreiche Schockmomente und baut die Spannung von Minute zu Minute mehr auf. Der Film lebt von seiner düsteren Atmosphäre und den geheimnisvollen Soundeffekten. Hier verdient die DVD ein großes Lob - neben dem tollen Bild ist auch der Sound sehr gut gelungen und vermittelt die Soundkulisse sehr gut. Man hört viele Effekte im ganzen Raum. Toll! Der Film hätte eigentlich 4 Sterne verdient. Aber er bekommt von mir nur 3 Sterne da die Story nix neues bietet und so schon einige Male dagewesen ist. Trotzdem ein empfehlenswerter Film. Man sollte allerdings keine großen Überraschungen im Film erwarten.

am
Schonmal bereut man es, einen speziellen Film geliehen zu haben.
...nicht jedoch bei diesem. Nicht wirklich Horror (ich brauche Blut und herumfliegende Körperteile :)), aber extrem spannend.

am
Belen Rueda glätz mal wieder in der Hauptrolle!

Da ich andere Filme mit Belen gesehen habe, die recht verzwickte Handlungen hatten war ich hier ein wenig enttäuscht. Die Handlung hier ist eher gradlinig, obwohl es einige mysteriöse Aspekte schon gibt. Das herumführen des Zuschauers an der Nase wie bei The Body o. Julias Eyes gibt es hier nicht.
Dennoch von mir 4 (schwache) Sterne, für Idee, Darstellung und Handlung.

Ein netter, dramatischer Horror, ohne viel Bösheit, mit einem Pseudo-Happy-End der ein wenig zu Nachdenken verleiht. Auf jeden Fall sehenswert!

am
Ich fande, der Film hat eine Atmosphäre ganz gut herübergebracht. Keine großen Schock-Effekte, sondern mehr mit Stimmung und Gefühlen. Die Story an sich, viele Handlungsmuster, schlagende Gegenstände etc. fand ich aber sehr altbekannt, abgedroschen, abgekupfert. Ich konnte den Film gut gucken, er wird mir aber nicht lange in Erinnerung bleiben.

am
Hebt sich klar von den üblichen modernen Horrofilmen ab!

Ich war positiv überrascht, wie es dieser Film schafft, Spannung aufzubauen ohne inflationär mit Schockeffekten rumzuwerfen.
Er ist mehr der ruhige Film, der langsam ein gewisses Unbehagen aufbaut, während sich die Story aufbaut.

Wirklich gut, umbedingt schauen!

am
Wer sich "Das Waisenhaus" entgehen lässt, verpasst einen der wirklich großen Filme der letzten Jahre. Juan Antonio Bayonas Film erzählt zwar keine wirklich neue Geschichte, trumpft dafür aber bei der Besetzung und den Soundeffekten ganz groß auf. Und auch wenn es sich bei "Das Waisenhaus" um einen Film mit Horroransätzen handelt: der Film ist auch für alle geeignet, die mit Horrorfilmen nichts anfangen können. [Sneakfilm.de]

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Ein weiteres Exemplar aus dem Genre mit der schlechtesten Qualitäts-Quote...sprich: man muß 50 Horrofilme schauen um einem oder zwei mal eine 5 Sterne-Bewertung zu geben, sehr viel Masse, sehr wenig Qualität.
Schlecht ist auch "Das Waisenhaus" nicht, aber er ist schon etwas langatmig, subtil - schön und gut...aber wenn irgendwie kaum etwas passiert, hat ein Grusel(!)film aus dem Geister-Genre sein Ziel eigentlich schon verfehlt. Obwohl die Szenen in denen dann etwas zu sehen ist, schon teilweise zusammen zucken lassen. Auch die Atmosphäre und die Bilder sind gelungen, aber letztendlich kein Meilenstein in meinen Augen!

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Ein Wechselbad der Gefühle. Ist dieser Film total mies oder doch super. Teilweise langweilt man sich zu Tode und dann ist man doch wieder gespannt ohne Ende. Man sollte möglichst wach sein um nicht in den öden Phasen einzuschlafen.

Kann man sich ansehen, muss man aber nicht

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Wie oft hatten wir das nun schon, irgendwelche Geister führen irgendwelche Menschen dazu, schreckliche Dinge der Vergangenheit aufzudecken....? Gähn!
Was auf Fünf Sterne kommt sind allein die soundeffekte des HD Tracks, das Haus lebt.

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Psychodrama mit Horrorelementen um ein ehemaliges Waisenhaus, deren Neueröffnung und das verschwinden des Sohnes der jetzigen Besitzerin. Dieser angenehme altmodische Gruselfilm zeigt mal wieder, daß man auch ohne großes Blutvergießen spannend unterhalten kann. Zudem zeigt das Regiedebüt, daß z.B. nach "Rec" die Spanier neben den Franzosen mittlerweile den Gruselstoff gut beherrschen. Das alte Haus, die Geräuschkulisse können einen wohlige Schauer über den Rücken jagen. Die Darsteller bleiben weitgehend neutral in ihrer Darstellungsweise. Auch ein überraschendes und aufklärendes Ende, das dann umso betroffener macht fehlt nicht. Guter und endlich mal wieder unblutiger Gruselfilm mit Anspruch.

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Ein ziemlich verstörender Thriller.
Glaubt man lange Zeit in einer Mischung aus "Der Exorzist" und "Das Dorf der Verdammten" zu sein, so ist die Auflösung nahezu banal und erschütternd.

Die Geschichte um die Frau die das Waisenhaus, in dem sie aufgewachsen ist, zu einem Hort für Kinder zu machen verscuht, bis ihr eingenes Kind verschwindet, ist interessant und gespickt mit unheinlichen Szenen, die immer wieder für die nötige Spannunng sorgen, um den Zuschauer bei der Stange zu halten.

Für mich ein hochspannendes Erlebnis, und ein schockierendes Finale das lange nachhalt. Nichts für schwache Nerven, aber für Fans des unterschwelligen Horrors auf jeden Fall.

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Ich habe den Film mir mehrmals angesehen,er hat mir ganz gut gefallen, war an manchen Stellen aber zu langatmig.

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Ein Film den man sich durchaus ansehen kann. Mit ständig steigender Spannung und leichten Grusselefekten. Wer hier allerdings richtige Horrorszenen erwartet, der irrt und wird entäuscht sein.

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Also als Horror kann man diesen Film nun wirklich nicht bezeichnung, eher Drama. Dennoch ist die Geschichte nicht schlecht und enthält auch Spannung. Kann man sich ansehen, aber man sollte nicht viel erwarten.

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Netter Horror ohne Blut und Monsterfratzen
Der von Guillermo DelToro produzierte Film bietet Emotionen und Gänsehaut und alles ohne Blutbäder und Monsterfratzen. Freunde von großen Effekten werden hier also nicht bedient, mehr die Anhänger von subtilen Gruselfilmen die ihre Geschichte konzentriert und mit einer klar konstruierten Bildersprache erzählen. So ist 'Das Waisenhaus' insgesamt durchaus gelungen, auch wenn er definitiv keinen Innovationspreis erhalten wird und Experten des Genre durchaus früh schon erkennen werden wo der Film hinsteuert. In Zeiten von Brachialhorrorhits von der Stange bietet 'Das Waisenhaus' aber eine nette Abwechslung.

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"Das Waisenhaus" ist eine Mischung aus Drama und Geister-Horror. Hier muss man aber eindeutig sagen, dass das Horror-Genre zum Großteil so gut wie unberührt bleibt. Der Film ist insgesamt solide und zeigt ein paar intensive Bilder. Leider verläuft das Ganze sehr monoton und ein paar Längen sind nicht zu verleugnen. Die Schockeffekte sind spärlich und nicht wirklich wirksam. Allein die Geräuschkulisse sorgt für eine ganz leichte Grußelstimmung, für richtige Gänsehautatmosphäre reicht das Ganze jedoch nicht aus. Somit ist "Das Waisenhaus" ein lediglich durchschnittlicher Geister-Film der es nicht schafft sich aus der Masse abzuheben. Mich hat er jedenfalls nicht richtig packen können.

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Mehr Drama als Horror
Kann mich der Euphorie meiner Vorredner nicht ganz anschließen,
Der Film ist in Ordnung aber nicht der Hammer.
Eher ein Thriller,Drama, Horror passt da nicht so. Die Familie zieht mit dem schwerkranken Kind in eben dieses besagte Haus.Der Junge findet » Imaginäre Freunde » und auf einmal ist er weg.....
Was keiner weiß das Verschwinden ist ganz banal zu erklären, jedoch die Lösung wird im übernatürlichen gesucht.
Und so baut sich der Film Stück für Stück auf.
Die Spurensuche beginnt, mit allem was man tun kann. Als alles irdische nix bringt, wird ein Medium dazu gerufen, dass neue Wege aufzeigt.
Da der Sohn mal gesagt hatte, dass seine » Freunde » gerne Spiele spielen, begibt sie sich nun ganz in ihre frühere Rolle des Waisenhauses und spielt mit, um ihren Sohn wieder zu bekommen.
Sogar die » bösen Freunde » bekommen eine ganz neue Rolle.
Der Schluß war auch sehr merkwürdig bzw. Dramatisch/ traurig, schreib ich jetzt aber nix dazu.
Der Film ähnelt »Zimmer 1408« oder »die Vorahnung«
Trotzdem ist er recht spannend

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hab mir mehr erhofft gehabt, der Film ist für mich in keinster Weise ein Horrorfilm und auch die Spannung bleibt zum grössten Teil auf der Strecke. Insgesamt für mich eher enttäuschend.

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Leider nicht so mein Fall. Irgendwie fehlte nicht nur die Spannung. Man hätte viel mehr draus machen können... Schade.

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Ein Film mit Schwächen - zwischenzeitlich hysterisch Überzeichnete Protagonistin, dann wieder etwas abgekühlt - , aber das Ende ist gelungen. Es werden gleichermaßen die Anhänger "anderer DImensionen" bedient wie auch die Rationalisten: Im Prinzip ist alles logisch und ohne GEspenster erklärbar.

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Obwohl der Film fast durchweg 5 Sterne in der Bewertung erhielt, muß ich sagen, dass mich dieser Film nicht vom Hocker gerissen hat. Zwischendurch sind durchaus spannende Elemente enthalten. Am Ende habe ich mich allerdings gefragt-was will de Dichter damit sagen? Schade, ich hatte mehr erwartet. Diesen Film muß man nicht gesehen haben, finde ich.

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Meiner Meinung nach eine Mischung aus Drama mit leichten Gruselelementen.
Der Film wird am Ende sehr gut aufgelöst.
Einmal kann man sich den ruhig anschauen. :-)

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Enttäuschend
So viel Langeweile hatte ich nicht erwartet. Spannung kommt selten auf. Ich bin sehr enttäuscht.

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Eigentlich handelt es sich hier mehr um ein Drama gekoppelt mit einigen Übersinnlichen Szenen. Wer also sich richtig gruseln will ist hier leider falsch aufgehoben. Es ist mehr ein Psychodrama.....Aber trotzdem sehenswert.

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War interessant,aber kein richtiger Gänsehautschocker,dafür war der Film zu harmlos.Keine neuen Ideen,irgendwie kennt man alles schon und ahnt was kommt.

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Guter Thriller mit einer schönen Atmosphäre und guten Darstellern. Leider krankt der Film ein wenig am Tempo, leider zieht er sich stellenweise ein wenig und verschenkt damit Potential.
Ansonsten ein solider Film mit schönen Bildern und dem ein oder anderen Erschreck-Moment.

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Gut gespielt, schöne Bilder - aber trotzdem ein großer Reinfall. Das Spannendste war das Warten auf die Spannung, die sich aber nicht einstellte. Aus dem Thema hätte man mehr machen können...

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Tja... Obwohl dieser Film ja durchgehend gute Kritiken bekommen hat, muss ich leider gestehen, dass er mir nicht so gefallen hat... Ich fand ihn nicht spannend und nicht unheimlich genug... Leider! Hatte mehr erwartet!

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Naja. Hatte mir deutlich mehr erwartet. Viel Neues hat der Film nicht zu bieten. Wer "The Others" und "The Dark" gesehen hat, kann sich diesen Gruselstreifen eigentlich sparen, weder Story noch Location haben Innovatives zu bieten. OK, die Geschichte ist überzeugend und gut bebildert erzählt, aber spätestens nach 20 Minuten ist dem versierten Horror-Gucker klar, wie der Film ausgehen wird.

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Von der Werbung her hatte ich mir auch etwas mehr versprochen.. Kein schlechter Film, aber gerade der Anfang ist etwas langweilig.. Am Ende wird es dann aber noch sehr spannend.. Nettes Filmchen: Kann man gut sehen, muß man aber nicht.

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Die Zutaten stimmen; ein altes Haus in einem großen Garten, unschuldige Kinder und dunkle Kindheitserinnerungen, hilflose Polizei, okkulte Technik...
und das Ergebnis ? weder Grusel noch Krimi; sondern nur ein etwas melodramatischer Doppelunfall.

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Sorry, aber den überaus positiven Kritiken kann ich mich nicht anschließen. Für mich persönlich fehlt ein Spannungsaufbau. Es war nur einen Aneinanderreihung von Szenen die letztendlich auch eine Auflösung geboten haben. Die Parallele zu "The Others" ist sicherlich da, nur das Niveau fehlt. Kann man sehen, muss man aber nicht. Dazu sagen muss ich allerdings, dass Produktionen aus Spanien, oder Frankreich für mich nicht den Anspruch einer Hollywood-Produktion erreichen. Warum kann ich nicht sagen, es fehlt einfach etwas. Vielleicht kann mir derjenige Beipflichten der z.B. "The Grudge" im Original und in der US-Version geshen hat.

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Enttäuschend - angekündigt in der Filmkritik (DVD Neuerscheinung) als spannender 4 Sterne Horror-Film. Ich empfand den Film aber als langweilig, überhaupt nicht gruselig und wenig ausdrucksstark!

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Der Trailer versprach einen spannenden Film. Die Wahrheit ist leider weit weniger spannend.
Der Film hat zwar seine spannenden Momente, leider hat er viel zu häufig langweilige und unnötige Passagen die dem Film derart das Tempo nehmen, dass man direkt einschlafen könnte. Für eine derart ausgelutschte Storyline ist das Tempo einfach zu gering.

Einzig der Sound kann überzeugen, hier wird endlich mal viel mit den Rear-Boxen gearbeitet. Dadurch entsteht eine sehr angenehme Soundkulisse. Deswegen noch grade so 2 Punkte

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Hab selten so einen schlechten Film gesehen! Spannung kommt erst gar nicht auf und gruselig ist auch anders...war ein bischen verärgert nach den tollen Kritiken.

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Diese Film ist leider bisschen ok. aber Kinder müssen sterben. Gefällt mir leider nicht. Ich schütze für Kinder. Arme behindert Kinder hilft los. ich fand echt traurig. Ich dachte mir,dass am Ende glücklich Familie sollen. Aber sie ist nicht am Ende glücklich und traurig Film. Leider mag ich nicht. Film ist grusselig und komisch Verhaltung aussehen....

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In dem titelgebenden spanischen Waisenhaus geschahen zu Zeiten Francos allerlei schreckliche Dinge. Nun will die tatkräftige Laura das Heim, den Ort ihrer Jugend, wiedereröffnen, um so unter anderem Spielkameraden für ihren sensiblen Sohn zu finden. Dieser findet auch schnell Anschluss. Allerdings bleibt zunächst fraglich, ob es sich dabei um reale Kinder oder eher um übernatürliche Wesen handelt. Als Lauras Sohn spurlos verschwindet, sieht sich Laura gezwungen, ihren eigenen Dämonen der Vergangenheit zu stellen.
Die Grundidee ist nicht überwältigend neu, aber man könnte ihr immer wieder neue Variationen abgewinnen.
Diese hier ist so fad wie lauwarmer Pfefferminztee: spannungsarm, alle möglichen überraschenden Horrorszenen durch unentschlossene Erzählweise vermurkst, hölzerne und klischeelastige Dialoge, wahrlich keine überragenden Schauspieler.
Es fehlen einfach die Schockmomente die im Kopf des Zuschauers entstehen. Das Drehbuch reist es echt nicht raus, von einer "Regie" mal ganz zu schweigen.
Insgesamt schwach (lieber mal "King of the Hill" schauen, kommt auch aus Spanien - ist nur besser ;o)
Fazit: Idee: gut, Umsetzung: fad'!
Das Waisenhaus: 3,4 von 5 Sternen bei 670 Bewertungen und 93 Nutzerkritiken
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Das Waisenhaus; 16; 03.09.2008; 3,4; 670; 0 Minuten; Belén Rueda, Roger Príncep, Jordi Cardus, Mireia Renau, Carla Gordillo, Pedro Morales; Horror, Thriller;