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3,3
123 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Winchester (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 95 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:WVG Medien
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Featurette, Trailer
Erschienen am:31.08.2018
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Winchester (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 99 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:WVG Medien
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Featurette, Trailer
Erschienen am:31.08.2018
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Handlung von Winchester

Nach einer wahren Geschichte: In einer verlassenen Gegend von 'San Jose', 50 Meilen von San Francisco entfernt, lebt die Witwe Sarah Winchester (Oscar-Gewinnerin Helen Mirren) in ihrer monströsen Villa. Die Erbin des Waffen-Imperiums von William Winchester lässt in jahrzehntelanger, ununterbrochener Bautätigkeit ein gigantisches und unübersichtliches Anwesen mit über 500 Zimmern errichten - voller Irrwege, falscher Türen und im Nirgendwo endender Treppen. Auf die Außenwelt wirkt das Gebäude wie das exzentrische Denkmal einer wahnsinnigen Frau. Der bekannte Psychologe Dr. Eric Price (Jason Clarke) wird damit beauftragt, den Geisteszustand der Millionenerbin zu untersuchen. Denn Sarah Winchester ist davon überzeugt, ein Gefängnis für Hunderte rachsüchtige Geister und gequälte Seelen zu errichten, die durch Winchester-Waffen zu Tode kamen und nun Vergeltung suchen. Der Arzt stellt bald fest, dass es in der Villa tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugeht. Gefangen im größten Geisterhaus der Welt müssen Sarah und Dr. Price einen Ausweg finden, um die Verdammten des Winchester-Hauses zu erlösen...

In 'Winchester - Das Haus der Verdammten' brilliert Academy-Award-Gewinnerin Helen Mirren ('The Queen') als Witwe Sarah Winchester, die Trauer und Besessenheit in den Wahnsinn treiben. In den USA ist der bekannte Spukort längst eine Touristenattraktion. Noch heute soll es von Geistern bewohnt sein: das 'Winchester Mystery House' in Kalifornien. Hier führen Treppen ins Nichts, es knackt bedrohlich im riesigen Ballsaal. Jetzt haben sich die deutschstämmigen Spierig-Brüder (siehe 'Nightbreakers - The Undead' von 2003, 'Daybreakers' 2009, 'Predestination' 2014 und zuletzt 'Saw VIII - Jigsaw' 2017) die legendenumrankte Geschichte vorgenommen, die hinter dem Horror steckt. In ihrem packenden Fantasyhorror erzählen die Horrorspezialisten die Story um das Anwesen und seine mysteriöse Besitzerin. Ab Donnerstag den 15. März 2017 bundesweit in den deutschen Kinos und anschließend hier im Verleihprogramm auf DVD und Blu-ray. Das Drehbuch dieses Horrorthrillers stammt von Tom Vaughan (u.a. die TV-Serien 'Victoria' und 'Doctor Foster') und Michael Spierig und Peter Spierig ('Predestination' und 'Jigsaw'). Das deutsch-australische Zwillingspaar hat die mysteriöse Geschichte auch inszeniert. Für die Produktion zeichneten Tim McGahan ('Predestination') und Brett Tomberlin ('The Ellen DeGeneres Show') verantwortlich. Die Hauptrolle hat die vielseitige britische Charakterdarstellerin Helen Mirren ('The Queen' und 'Die Frau in Gold') übernommen. An ihrer Seite spielen Jason Clarke ('Planet der Affen', 'Zero Dark Thirty'), Sarah Snook ('Steve Jobs', 'Jessabelle'), Angus Sampson ('Insidious', 'Mad Max 4 - Fury Road'), Finn Scicluna-O’Prey ('True Story with Amish & Andy', 'The Secret River').

Film Details


Winchester Mystery: Terror is building.Inspired by true events at the most haunted house in history.


Australien, USA 2018


,


Horror, Fantasy


Haunted House, Mystery, Waffen, Terrorfilme, Trauer



15.03.2018


69 Tausend



Darsteller von Winchester

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am
Ein schöner Old-Style-Grusler in stimmigem Set.
Die Sagen um das real existierende Winchester Haus in San Jose/Kalifornien sind vielfältig und wurden auch schon in anderen Werken immer wieder mal bemüht.
Der vorliegende Film bietet eine schlüssige Story in einem toll gelungenen Grusel/Mystery-Gewand, das seinen Zeitgeist des frühen 20. Jahrhunderts gut wieder gibt.
Auf Blut und Splatter wird in diesem Film glücklicherweise verzichtet und es sind gelegentliche Schreckmomente, die die Spannungsspitzen darstellen.
Die Darsteller liefern gute Arbeit, wobei Hellen Mirren vielleicht etwas unter ihren Möglichkeiten bleibt. Jason Clarke kommt mehr zur Geltung.
Ich mag Gruselfilme mit historischem Flair einfach und würde mir den Film ggf. auch wieder ansehen.

am
Helen Mirren und Jason Clarke spielen ebenso wie die Nebencharaktere ihre Rolle überzeugend, aber der Film konnte mich nicht abholen. Ich glaube nicht, dass ich nur einen schlechten Tag hatte. Es hat sich kaum Spannung aufgebaut und der Film hat nichts gruseliges, sondern baut einzig auf Schockmomente die durch das typisch laute "BUMM" der Soundanlage hervorgerufen werden. Das ist mir zu wenig. Die Geschichte muss auch stimmen.

Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und eben jene hätte man verstärkt in den Film einbauen müssen. Man hätte die wahren Umstände z.B. gleich zu Beginn des Filmes erläutern sollen damit man bereits von diesen verblüfft wird. Diese Begebenheiten spielen im Film sogar eher eine untergeordnete Rolle. Z.B. wechselte Sarah W. ständig ihre Schlafräume. Im Film spielt das keine Rolle. Die WinchesterStory liefert theoretisch ein Fundament für eine gute Gruselgeschichte.

Der Film hält einem einen Abend lang halbwegs bei Laune. Einen besseren Eindruck konnte ich nicht gewinnen.

am
Spannende Grusel/Fantasy Story nach wahren Begebenheiten mit überzeugenden Darstellern und ein paar gut eingebauten Schockelementen. Die Handlung mystisch mit düsterer Kulisse und geprägt vom Stil des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Die Geschichte hält einige Überraschungen bereit und fesselt den Zuschauer bis zum Schluss. Daumen hoch bei 4 Sternen!

am
Endlich mal wieder ein gelungener Geisterfilm, der ohne Blut auskommt. Ich war schon immer neugierig auf den Film, dass ich ihn mir schon direkt gekauft habe.

Ich liebe die gelungene altmodische Atmosphäre und den Verlauf der Geschichte.

Ein Hauptdarsteller mit einer tragischen Geschichte und Skeptiker betritt das berühmte Winchester-Haus, das wirklich existiert.

Die Geister sind toll und glaubhaft dargestellt, die Geschichte ist von hinten bis vorn glaubhaft und schlüssig.

Ich würde es mit den Others vergleichen von der Atmosphäre her. Gerne viiiiiiel mehr davon.

am
Klasse.
Die Zahl an wirklich guten Gruselfilmen, die diesen Namen zu Recht tragen, ist begrenzt. Die Kunst ohne große Splattereffekte und Brutalitäten reine Spannung zu erzeugen ist in diesem Genre wirklich dünn gesäät , umso mehr freut man sich, wenn einem dann so ein Streifen wieder unterkommt und sich einem die Haare an den Armen aufstellen.
Winchstester ist so einer dieser Filme, der einem mit unterschwelligen Grusel die Nackenhaare aufstellen lässt ohne in Blut zu versinken.
Allein die Tatsache, das dieses auf realem Hintergrund beruht erzeugt schon eine gewisse Stimmung. Für mich eine glasklare Empfehlung für einen schönen Gruselabend konservativer Art.

am
Ich hatte diesen Film ausgeliehen, da mich dieses Haus fasziniert und ich gerne mehr davon gesehen hätte. Leider gab es nicht ganz so viel, also wie die Treppe, die an die Decke führt oder der gewundene Aufgang zur nächsten Etage. Ich hätte auch gedacht, dass sich Dr. Price eher mal verirren würde im Haus, aber irgendwie ging er immer richtig!
Aber der Film hatte dennoch einige Schreckmomente. Immer wenn einige Zeit nicht viel passierte, kam etwas und man zuckte im Sessel zusammen. Durchgehende Spannung oder ein Spannungsaufbau war leider nicht vorhanden, ebenso wenig wie Grusel.

am
Wenig schockierend, wenig gruselig, aber einfach geniale Geschichte, grandiose Darsteller, tolle Optik, einfach unterhaltend und Klasse anzusehen, man muss ja nicht immer zitternd vorm Bildschirm sitzen...das Ticket nach San José ist schon gebucht :)

am
"Winchester - Das Haus der Verdammten" ist ein recht gut gelungener Horrorfilm geworden. Die Geschichte ist gut und soll auf einer wahren Begebenheit beruht haben. Das es dieses Haus gibt, wurde auch erwähnt. Die Schockeffekte sitzen tief, wenn man sie nicht kommen sieht, was dem Film an sich gut gelungen ist, aber manchmal will er es übertreiben und setzt mehrere Schockeffekte hintereinander ein, was wiederum nicht so gut funktioniert hat. Manchmal agiert er auch mit ganz klassischen Kamerafahrten, wodurch sich schon abzeichnet, dass der Schockeffekt nicht aus der Richtung bewegt, wie sich die Kamera bewegt. Was ich sehr gut fand, dass es welche gab, die super angetäuscht worden sind und man hat die Vermutung, dass es gleich passiert, aber dann kommt der Schocker auch, aber aus einer anderen Richtung.

Die schauspielerischen Leistungen haben mir gut gefallen. Die Schauspieler, die hier mitspielen, würde man in einem solchen Genre nicht vermuten, aber sie haben die Aufgabe sehr gut erfüllt. Die musikalische Begleitung hat mir sehr gut gefallen. Es gibt keine Szene, bei der man sagen könnte, dass die Musik einen spoilert. Die Kamera kommt sehr gut zur Geltung, nur bei den beschriebenen Szenen hätte man eine andere Kameraführung einsetzen müssen, sodass man nicht auf die Idee kommt, dass gleich etwas passiert.

Diejenigen, die Horrorfilme mögen, den kann ich den Griff zu "Winchester - Das Haus der Verdammten" nur empfehlen.

am
Wem die Geschichte eines Hauses dass von einer Witwe immer weiter ausgebaut wird und in dem mysteriöse Dinge vor sich gehen bekannt vorkommt der hat vermutlich das 245 Minuten Epos der Stephen Kings Verfilmung "Haus der Verdammnis / Rose Red" aus dem Jahr 2002 gesehen. Die Legenden um das Winchester Haus inspirierten nämlich bereits Stephen King zu dieser Geschichte.
Bei "Winchester" versucht man sich nun also an der "Original-Story", setzt das aber nur wenig innovativ um. Vor dem Hintergrund dass es gefühlt eine Million "Haunted-House" Stories gibt und eine extrem ahnliche Geschichte bereits groß angelegt verfilmt wurde tut "Winchester" zu wenig um aus diesem EInheitsbrei hervor zu stechen. Die Erzählweise ist schleppend, die Ereignisse sehr vorhersehbar, das macht es langatmig und phasenweise langweilig. Hinzu kommen massive Logik-Lücken von denen ich mich wundere dass Sie bisher Niemand erwähnt hat denn Sarah Winchester tätigt einige Aussagen die im späteren Verlauf des Films komplett unter den Tisch fallen und Dinge passieren die im Widerspruch dazu stehen. Gruselig fand ich Ihn überhaupt nicht, es fehlt an Atmosphäre und spannender Story. Spezialeffekte sind zeitgemäß, aber nicht mehr. Bis auf 3-4 "Jump-Scares" hab ich mich nicht einmal erschreckt oder gegruselt.
Wer Filme dieser Art noch nie gesehen hat kann sich schlechteres anschauen als "Winchester". Aber in diesem Segment gibt es auch deutlich bessere!

am
Film der guten , alten Gruselschule ; alles schon soooo oft gesehen, wenn dies auch auf wahren Begebenheiten beruht. Handlung war absolut voraus zu sehen, deshalb für mich : 0- Spannung. Und auch von Helen Mirren ist man schon besseres gewöhnt. Also empfehlen würde ich den Film nur jemanden, der solchen Grusel noch nicht kennt, ansonsten- absolut nichts neues .....
Und noch etwas war nervend - man konnte pausenlos die Lautstärke korrigieren.
Winchester: 3,3 von 5 Sternen bei 123 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Winchester aus dem Jahr 2018 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Helen Mirren von Michael Spierig. Film-Material © Splendid Film.
Winchester; 16; 31.08.2018; 3,3; 123; 0 Minuten; Helen Mirren, Jason Clarke, Sarah Snook, Angus Sampson, Thor Carlsson, Finn Scicluna-O'Prey; Horror, Fantasy;