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3,8
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Freigegeben ab 12 Jahren

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Sieben Leben (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 118 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Trailer, Kurzfilm
Erschienen am:19.05.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Sieben Leben (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 123 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby True-HD 5.1, Englisch Dolby True-HD 5.1, Italienisch Dolby True-HD 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Hindi, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, BD-Live, Hinter den Kulissen, Zusätzliche Filminfos, Trailer
Erschienen am:19.05.2009
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Handlung von Sieben Leben

In dem sensiblen Drama 'Sieben Leben' arbeitet Superstar Will Smith erneut mit Regisseur Gabriele Muccino und den Produzenten von 'Das Streben nach Glück' zusammen. Smith spielt die Rolle des von Selbstzweifeln geplagten Ben Thomas, den ein schicksalhaftes Geheimnis umgibt. Er bricht auf zu einer außergewöhnlichen Reise, auf der Suche nach Wiedergutmachung - an deren Ende sich sein Leben und das von sieben Fremden für immer verändern wird...

Kino der großen Gefühle: Publikumsliebling Will Smith und Rosario Dawson ('Sin City', 'Death Proof') brillieren in den Hauptrollen dieses feinfühligen Dramas. An ihrer Seite spielen Woody Harrelson ('No Country For Old Men', 'Larry Flynt - Die nackte Wahrheit') und Barry Pepper ('Der Soldat James Ryan', 'Flags Of Our Fathers').

Film Details


Seven Pounds


USA 2008



Drama


Krankheit, Tod, Erbschaft, Mystery



08.01.2009


1.1 Millionen


Darsteller von Sieben Leben

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am
wooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooow

ein absoluter Wahnsinnsfilm.
Über die gesamte Länge des Films wird man gefesselt und nicht mehr losgelassen.
Das ganze Kino hatte Tränen in den Augen.
Selbst die harten werden bei diesem Film weich.

Unbedingt ansehen

am
Ein Film der ganz schön unter die Haut geht. Am Anfang etwas verworren, aber im Laufe des Filmes kommt der Aha Effekt. Viele Szenen finden wir auch im wahren Leben wieder. (z. B. die Alte Dame im Altenheim) Grandiose schauspielerische Leistung von Will Shmith. Ein Film der betroffen macht und sensibilisiert auch mal die Augen aufzumachen und genauer hinzuschauen. Ich kann den Film nur empfehlen. Es ist allerdings kein Unterhaltungsfilm, er wirkt noch lange nach...

am
Ein trauriger Film über einen Menschen, der einen Abschnitt seines Lebens nicht einfach verarbeiten kann und sich somit seinen einen Weg dafür sucht.
Stellenweise etwas sehr theatralisch, aber dennoch ein guter Film den ich weiterempfehlen würde.

am
Ein sehr tiefgründiger, trauriger Film, der sich langsam in kleinen Schritten wie ein Puzzle entfaltet. Die Darsteller spielen beeindruckend gut, besonders Will Smith glänzt in einer für ihn ungewöhnlich ernsten Rolle. Wer melancholische, eindringlich erzählte Geschichten mag, sollte sich den Film ansehen.

Ohne zu viel zu verraten: Ich fand die moralische Position, die hier vertreten wird, zu radikal (möglicherweise vom Autor religiös motiviert). Der vom Hauptdarsteller gewählte Weg mit einer Schuld umzugehen ist meiner Lebenserfahrung nach nicht zwingend, sondern ziemlich verhaltensauffällig. Ein klarer Fall für eine Gesprächstherapie. Nein, so muss man diesen Konflikt nicht lösen! Die Melodramatik wird hier doch arg auf die Spitze getrieben.

Das wäre nicht weiter schlimm, wenn dieses unterschwellige Gefühl einer gewollten moralischen Vorbildfunktion sich nicht so penetrant aufdrängen würde. Aber macht euch am besten ein eigenes Bild. Wie gesagt: Wer schonungslose Dramen liebt, wird auf jeden Fall nichts bereuen.

am
Der italienische Regisseur Gabriele Muccino versteht es Sunnyboy Will Smith in dramatischen Rollen zu inszenieren, bereits in "Das Streben nach Glück" überzeugte Smith unter Muccinos Leitung als allein erziehender Vater in Nöten. Im Vergleich zu "Sieben Leben" wirkt das Vater-Kind-Drama aber wie ein Wochendausflug, denn die Geschichte und Smiths Figur sind um einiges roher und pessimistischer, denn während der Vater in "Das Streben nach Glück" sich dadurch auszeichnete dass er immer weiter für sein Glück kämpfte, so hat Hauptfigur Ben in "Sieben Leben" längst aufgegeben und versucht nun noch eine letzte gute Tat zu vollbringen. Welche gute Tat es sein wird und warum Ben mit dem Leben abgeschlossen hat versucht der Film bis zum Schlussakt zu verschlüsseln, doch bereits früh kann man die erahnen wo die Reise hingeht, was dem Rührstück aber nur geringfügig schadet, denn "Sieben Leben" ist ein gelungener und effizienter Tränenzieher, der Smith die Möglichkeit bietet seine schauspielerisches Talent zu zelebrieren, auch wenn es wie so oft nur eine Abwandlung seines sonstige Rollentypen ist. Es wäre endlich mal Zeit dass Will Smith ein richtiges Arschloch ohne Aussicht auf Besserung spielt, dies wäre eine wohltuende Überraschung.

am
Sieben Leben ist eine faszinierende Geschichte, die ohne Eile erzählt wird und bis zum Ende ein Mysterium bleibt. Es ist einer dieser Filme, bei denen man die langweiligen Teile vergisst, weil man auf das Ende wartet.
Um ehrlich zu sein, fand ich es großartig. Die Idee ist spannend, die Geschichte, auf dem Papier, eine, die sich aufzuschreiben gelohnt hat. Allerdings wurde bei der Umsetzung auf die Leinwand ein wenig zu sehr auf die Tränendrüse gedrückt, die Auflösung hätte konsequenter, härter, mehr "in the face!" sein können. Ein paar härtere Schnitte hätten drin sein können.
Die Evolution der Charaktere fand ich spannend, das stückweise Auffalten einzelner Motivationsaspekte gelungen. Die Kameraarbeit ist in einigen der ruhigsten Momente - ich kann es nicht anders sagen - sensationell gut. Es passiert selten, dass ich mich nach einem Film an bestimmte Bilder erinnere - nach diesem Film tue ich es aber. Vor allem eine Szene, in der die Berührung einer Haut und menschliche Nähe gezeigt wird, wurde so gut inszeniert, dass ich es immer noch - Wochen später - in meinem Kopf habe.
Gutes Konzept. Gute Schauspieler. Gute Story. Leicht enttäuschende Umsetzung in der Dramaturgie. Ein Film für Menschen, die offen sind für Story-Experimente und die einen Streifen auch allein aufgrund des Versuches, etwas Neues zu wagen, loben. Daumen hoch - gerne wieder.

am
Wie man an meiner Sterne-Vergabe erkennen kann, fand ich den Film eher gewöhnlich. Zwar ist die Idee des Filmes durchaus keine schlechte...Die Umsetzung lässt jedoch meiner Ansicht nach zu wünschen übrig, da hauptsächlich nur 1 Leben in den Vordergrund gerückt wird und der Titel "7 Leben" dem Inhalt des Filmes nicht wirklich entspricht.

am
Sehr trauriger Film mit einem unglaublich überzeugend und bewegend spielenden Will Smith. Eine sehr ungewöhnliche Story.

Insgesamt meiner Meinung nach etwas zu lang geraten. Zudem braucht man auch wegen der Rückblenden eine ganze Weile, um zu verstehen, um was genau es geht.

am
Der Film ist der absolute Hammer. Wahnsinnig gepielt, mit einem Ende das zu Tränen rührt. Eine Story die sehr emotional ist.
Ein Mann der sich für den Tod von sieben Menschen verantwortlich fühlt, da er leichtsinnig gehandelt hat, und es sich zur Aufgabe machte sieben fremden Menschen ein neues Leben zuschenken.
Wenn man am Anfang nicht gleich nicht alles versteht, so wird der Film umso länger er dauert, umso verständlicher, weshalb er sich zu diesen Schritten entscheidet.
EMOTION pur. Tränen sind garantiert. Ein Film der Extraklasse, mit einem Will Smith der in Mimik und Schauspiel einfach genial ist.

am
Wahnsinns-Film! Ein stilles, absolut sehenswertes Drama, das auch zum Nachdenken anregt. Ein Film, den man so schnell nicht vergisst. Am Ende die Taschentücher bereit halten!

am
Will Smith in Höchstform....

Klasse Movie!!!!
Einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe.....

Umbedingt ansehen!!!!!!

am
Sehr guter Film....klasse Story mal was neues...absolut mitreisend...hab sogar am Schluss Tränen in den Augen gehabt und dass hab ich bei Filmen äußerst selten. Und 3 Stunden danach hab ich immer noch den Film im Kopf gehabt.

Großes Kino!!!!!!!!!!!

am
ich kann wirklich nur sagen, verdammt gut gemacht.. emotionen pur! geht richtig unter die haut.. habe einige taschentücher verbrauchen müssen :) kann ich nur weiterempfehlen :) den muss man gesehen haben!

am
Weiß gar nicht wo ich anfangen soll. In den ersten Minuten wussten wir gar nichts mit dem Film anzufangen. Der Film entwickelt sich immer mehr, dennoch bleibt so ein gelangweiltes Gefühl hoch. Gleichzeitg will man unbedingt wissen wie dieser Film weitergeht und vor allem endet. Man darf keine Sekunde verpassen sonst ist man wirklich raus. Der Film schafft wirklich eins und das ist uns Zuseher zu fesseln.
Kurz nach Sehen des Filmes dachte ich an eine Bewertung 3, doch nach einer Nacht drüber schlafen musss ich feststellen, der Film verdient eine gute 4. Will Smith in einer etwas anderen Rolle, welche er aber einmal mehr sehr gut darstellt macht diesen Film zudem wirklich sehenswert.

am
Muss sagen das Will Smith schon ein super Besetzung für den Film war auch wenn mir der Film nicht so zugesagt hat. Wer Geduldig ist und es akzeptiert am Anfang nicht immer gleich durchzu steigen der ist hier richtig. Ich muss sagen, dass ich andere Filme mit Will Smith wesentlich besser finde wie z.B. das Streben nach Glück.

am
Ein fesselnder Film mit einem fantastischen Will Smith in der Hauptrolle. Wenn ich den Film mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich sagen: Intensiv! Man wird sehr stark in die Hauptfigur des Ben Thomas hineingezogen. Es besteht kaum eine Möglichkeit sich der starken Emotionen und der Verzweiflung dieses Menschen zu entziehen. Obwohl man eigentlich von Anfang an ahnen kann, wie sich die Geschichte entwickeln wird, verliert der Film trotzdem nie an Spannung. Das allein ist schon ein Phänomen, das ich vor allem der schauspielerischen Leistung von Mr. Smith zuschreiben würde. Für jeden, der auch Filme ohne Hollywood-Happy-Ends mag eine absolute, uneingeschränkte Empfehlung!

am
Absolut fantastischer Film. Will Smith begeistert in jeglicher Hinsicht. Ein hervorragender Schauspieler, der mit dem "Streben nach Glück" und "Sieben Leben" endlich reif und erwachsen geworden ist.

Diesen Film sollte jeder gesehen haben.

am
Sehr bewegender Film - anfangs etwas verworren, da die Auflösung (zumindest teilweise) erst am Schluß erfolgt. Gute Darsteller - und Will Smith beweist sich wieder einmal als guter Charakterdarsteller - wie auch in dem Film "Das Streben nach Glück".

am
Die Figur, die Will Smith auf der Suche nach guten Menschen spielt, hält man zunächst für indiskret, aufdringlich vielleicht, auf jeden Fall anmaßend. Dann nach und nach enthüllt sich ein anderes Bild, das Bild einer zerbrechlichen Figur, einer gescheiterten Existenz. Doch auch das wieder ein Trugschluss: Auf unfassbare Weise wächst dieser Charakter vor unseren Augen zu einer Größe, die kaum jemand von uns wohl je erreichen würde und die in uns ein schauderndes Grauen hinterlässt. Ein Film, der verstört, zutiefst rührt und mich hat fassungslos dasitzen lassen.

am
Lässt sich Schuld über Organspende und finanzielle "Nächstenliebe" abtragen? Das ist die Grundfrage dieses Films, in dem Ulknudel Will Smith zeigt, dass er auch "schauuspielern" kann. In Rückblenden tritt das schreckliche Ereignis scheibchenweise zu Tage: Smith hat durch Unachtsamkeit einen Unfall verursacht und in dessen Folge sieben Menschenleben auf dem Gewissen - einschließlich dem seiner Frau. Klar, das sein Leben nun verpfuscht ist. Aber dabei soll es nicht bleiben. Und darum spendet er denen Organe, die ganz oben auf der Liste stehen. Darum spendet er sein Herz (!) der (kranken) Frau, mit der er eine neue Beziehung eingeht. Das alles ist vielleicht ein wenig an den Haaren herbei gezogen. Es regt aber ziemlich zum Nachdenken an: Darüber, was wirklich wichtig ist im Leben. Und darüber, wie schnell alles vorbei sein kann. Und darüber - auch wenn es vielleicht ungewohnt klingt - ob es nicht auch darum geht, sich selbst zu vergeben. Denn wer kann das schon ...

am
Ein hammer film,...endlich zeigt Will Smith, dass er auch richtig gut schauspielern kann.Am besten ist es, sich nicht weiter über den Film zu informieren, einfach direkt auschauen...

am
Wow das ist ja mal ein ganz anderer Film...

Keine Action, keine Liebesgeschichte, keine Komödie!!!

Einfach nur tief traurig, ergreifend und emotional.

Tim (alias Ben) hat mit seiner Verlobten einen selbst verschuldeten Autounfall mit einem entgegenkommenden Kleinbus, 7 Menschen sterben. Nur er überlebt. Ihn plagen gewissensbisse und die Schuld, also klaut er sich den Finanzamts-Ausweiß von seinem jüngeren Bruder und hilft insgesamt 7 Menschen, damit sie noch ein schönes Leben haben können, dass sie unbeschwert genießen können. Seine Auserwählten müssen es verdient haben und so sucht er jeden auf, der beim Finanzamt schulden hat und in sein Raster passt. Er versucht sie kennenzulernen mit der Masche des Finanzamtsprüfers. Um den letzten beiden Menschen helfen zu können bringt er sich in seinen Motelzimmer mit seiner hoch giftigen Würfelqualle (seine ganz speziellen Haustiere) um. Somit hat er das Gefühl frei von seiner Schuld zu sein, da er 7 Leben auf seinem Gewissen hat und 7 Leben mit seinem Körper eine weitere Zukunft geschenkt hat.

Am Anfang ist alles sehr undurchsichtig und chaotisch und ich wollte ihn eigentlich schon ausmachen, doch nach ca. 100 Minuten erklärt sich langsam was er da tut und warum.Ich hab schon lange nicht mehr so an einem Filmende geheult, wie bei diesem Film!!! Für mich bedeutet das, dass dieser Film super ist und auf jeden Fall noch mal auf meiner Wunschliste landen wird.

Meine Empfehlung ist: Schaut euch auch das Bonusmaterial an. (Speziell die Aussagen des Drehbuchautors. Da sagt er, wie er zu dieser Story gekommen ist und welche Bedeutung die Quallen in diesem Film haben!)

Wer also Filme mag, wie zum Beispiel "Im Zeichen der Libelle", der mag auch diesen Film.

am
Ein Film, der unter die Haut geht. Man benötigt am Anfang etwas Zeit, um dahinter zu kommen, um was es geht. Im Laufe des Film fügen sich die einzelnen Teile doch zu einem Ganzen zusammen, was in einem überaus traurigen Finale endet. Der Film ist absolut empfehlenswert, die schauspielerischen Leistungen überragend. Inhaltlich hat mich der Film von Anfang bis zum Schluß gefesselt.
Für alle, die etwas näher am Wasser gebaut sind: haltet Euch Taschentücher bereit, denn die werdet ihr auf alle Fälle brauchen.
Nun zum Film:
Will Smith hat durch sein Verschulden das Leben von 7 Menschen auf dem Gewissen. Dies will er dadurch wieder gut machen, in dem er 7 Menschen neues bzw. ein besseres Leben schenkt - ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben zu nehmen.
Mehr will ich dazu nicht schreiben, schaut Euch den Film selber an.

am
Guter von Anfang sehr rugiger und nachdenklicher Film über gefühle der Menschen und eine sehr schöne Liebesgeschichte.
Wirklich guter Fim aber mit einem Haken das Ende ist sehr verwirrend, kommt Will Smith jetzt ums Leben oder nicht? Das habe ich überhaupt nicht verstanden.

am
Sehr gelungen. Reiht sich wunderbar ein die Genres á la "Das Streben nach Glück". Wer nach einem Film sucht, der zum Nachdenken anregt der sollte diesen hier wählen.

am
Langatmig und langweilig. Lange ist der Zuschauer im Unklaren worum es geht. Nachdem man dann weiß worum es geht wird es auch nicht wesentlich spannender. Vielleicht für Leute die etwas mit dem Genre anfangen können, aber ich konnte keinen Bezug zum Film aufbauen...

am
Schließe mich zu 100% Czesanne an !!! Bitte lesen !!! Mir auch zu schwülstig, schicksalslastig, zu moralisierend - und in der Art der "Schuldabtragung" zu krank. Nichts gegen das Gut-Mensch-Sein, man sollte schon nach dem Besten streben, aber hier doch sehr pathologisch. Am Anfang braucht man lange, bis man mal einigermaßen weiß, um was es geht und am Schluss bleiben viele Fragezeichen. z.B. wie sich die junge Frau fühlt mit dem Herzen des Mannes, den sie geliebt hat - und der für sie gestorben ist!?? Ziemlich zwiespältige Geschichte.

am
Die Geschichte ist etwas wirr und man muss gut aufpassen. Es erklärt sich dann alles zum Schluss. Leicht verwirrende Story, aber genial von Will Smith gespielt!

am
Selbst wenn man noch nie ein Fan von Will Smith war, muss man es nach diesem Film werden, tragische Helden sind ihm zwar auch schon zuvor gelungen, eine derart glaubwürdige dramatische Spannung ohne Übertreibungen und Draufgängerallüren wird selten geboten - bei Smith kann ich mich gar nicht an eine solche Rolle erinnern.

Hier stimmt aber auch alles: Schauspieler, Skript, Regie, Bild, Ton, Musik... Lediglich eine Szene trübt ein wenig den ansonsten perfekten Eindruck: statt den heraufziehenden und der Logik der Geschichte nach längst überfälligen Showdown zwischen zwei Brüdern zu zeigen, lassen die Autoren den Helden gegen Ende in die Arme der schönen Emily sinken... "Sex sells" auch hier?

Auf jeden Fall besteht der Film mit Bravour den Vergleich mit den Klassikern wie "Einer flog über das Kuckucksnest" und ist ähnlich herzergreifend. Sehenswert!

am
Sehr enttäuschend. Am Ende ist es doch nur eine oberflächlich bleibende Liebesgeschichte, ohne dass eine Auseinandersetzung zwischen der Sterbenden und dem Sterbewilligen stattfindet. Da wäre Raum für so viele tolle Dialoge gewesen, sich mit Leben und Tod auseinanderzusetzen! Der Titel 7 Leben - 7 Pounds ist auch daneben, da die anderen "Kandidaten" weiter keine Rolle spielen und nur am Rande vorkommen, sodass man keinerlei Beziehung zu ihnen entwickeln kann. Niemand hat einen Hintergrund, inklusive des Protagonisten, der fliegen will. Da wurde ein großes Thema zur Banalität abgestuft und eine große Chance sinnlos verschenkt. (Abgesehen davon, dass einiges wohl so nicht durchführbar ist und auch nicht funktioniert, aber das ist kaum ein Makel.) Sehr schade. So bleibt unter dem Schnitt gerade mal ein durchschnittlich übrig.

am
Am Anfang ein wenig verwirrend, danach packend und das Ende ist Extrem.
Die Emotionen spielen dann verrück, Glück und Trauer.
Wenn Ich daran erneut denke, hat mich diese Firm sehr durcheinander gebracht. Es hat auch Kraft gekostet.

am
Brillante, realitätsnahe Handlung, gute schauspielerische Leistung. Anfänglich ist der Film etwas schleppend, wenn jedoch zum Schluss der Abspann läuft, weiß man auch warum. Gut gemacht. Da ich selber einer von diesen Menschen bin, von deren Handlung der Film erzählt und handelt, kann ich mich noch intensiver mit diesen Film identifizieren. Aber auch für alle anderen sehr empfehlenswert.

am
Ich wußte nicht genau was mich erwartete von diesem Film, zumal viele geasgt haben es wäre nicht so ein toller Film. Aber ich war total begeistert von diesem Film, er hat wirklich zum Denken und evtl. auch hier und da zum Tränen vergießen gerührt. Vor allem zum Schluss. Hier wurde wirklich gut gezeigt, wie WENIG wir alleine eigentlich sind.

am
Mutig. Das ist Will Smith in der Rolle des todtraurigen Ben Thomas, der sich auf den Weg begibt, einen positiven Einfluss auf die titelgebenden SIEBEN LEBEN (USA 2008) zu nehmen. Mutig ist auch Grant Nieporte, der sein erstes Spielfilm-Drehbuch auf Anhieb für eine Großproduktion abliefern konnte, obwohl er dort nichts aber auch gar nichts beschönigt. Mutig vom italienisch-stämmigen Regisseur Gabriele Muccino, die Vorlage so konsequent bis zum (bitteren?) Ende durchzuziehen. Und nicht zuletzt mutig sind diejenigen, die sich auf diesen bewegenden Film einlassen.

Wie es schon Video Buster Mitglied 'Dickens' in der zeitgleich zum Verleihstart veröffentlichten Kunden-Kritik zu SAKRILEG (USA 2008) schreibt, gilt auch hier zu beachten: "Zum Inhalt sage ich wie fast immer in meinen Rezensionen nichts, denn ich habe es schon als Kind gehasst, wenn einem durch zuviel erzählen die Spannung genommen wurde." Wohl wahr. Denn in SIEBEN LEBEN sitzt man erst einmal recht hilflos vor den Mosaikstücken der Geschichte, die in Nahaufnahmen und sprunghaften Ortswechseln erzählt wird. Wir erfahren nur, dass Ben (Will Smith) ein schicksalhaftes Trauma durchlebt. Selbstzweifel und Trauer zeichnen seine Gesichtszüge fast permanent. Wie er in diese Lage geraten konnte und was er daraus macht, legt der Film nach und nach offen, bis am Ende alles einen ans Herz gehenden Sinn macht.

Die erste Einstellung: Nahaufnahme seines Gesichts, die Augen mit einer Hand verschlossen, während er mit der Notrufzentrale spricht: "Es gab hier einen Selbstmord." Die Telefonistin: "Wer ist das Opfer?" Ben: "Ich." Der Einstieg ist drastisch und das nächste Bild vom Ozean lässt zwar hoffen, doch seine Stimme gibt nicht viel Hoffnung: "In sieben Tagen erschuf Gott die Welt und in sieben Tagen habe ich meine zertrümmert." ("In seven days god created the world and in seven seconds I shattered mine.")

Weiter verraten wir kein Sterbenswörtchen, denn der Film erklärt nach einer Weile das zunächst Verwirrung stiftende erste Filmdrittel von ganz allein und mit immer intensiveren Momenten. Das gute Bonusmaterial beinhaltet sieben Sichtweisen auf SIEBEN LEBEN ("Seven views on SEVEN POUNDS"), Interviews mit sieben Verantwortlichen. In einem Ausschnitt berichtet Regisseur Muccino, er habe die Struktur absichtlich nicht linear gehalten, um dem Zuschauer die Möglichkeit zu geben, selbst herauszufinden, wer Böses und wer Gutes im Schilde führt.

Der für den Schnitt zuständige Hughes Winborne erklärt, Muccino nähme sich wie in der vorangegangenen Zusammenarbeit mit Will Smith (DAS STREBEN NACH GLÜCK von 2006) die Zeit, Szenen lang auszuspielen, damit sich die Geschichte entwickeln kann. Das könnte bei manchem Video Buster Mitglieder eine Reaktion hervorrufen, wie bei einem unserer Mitarbeiter und dessen Freundin (Zitat): "Wir haben nach der Hälfte gelangweilt ausgemacht."

Wenn Sie jedoch gewillt sind, sich auf diesen ergreifenden und ein wenig unkonventionellen Film einzulassen, werden Sie sicher nicht enttäuscht werden. Sie müssen kein Drama eines modernen Shakespeare erwarten, so wie es manche Internet-Besprechungen sehen, dafür fehlt es ein bisschen an Tiefe und erst recht an Wortraffinesse, denn nach amüsanten oder ironischen Momenten sucht man in SIEBEN LEBEN vergebens. Aber das braucht es auch nicht, wenn er mit seinen Nebenrollen glänzen kann. Woody Harrelson als Ezra Turner kann überzeugen und Rosario Dawson spielt die Emily Posa so gekonnt, dass man in ihren Szenen tatsächlich das fiktive des Drehbuchs vergisst. Obwohl doch so einiges - wie Autor Nieporte im Interview verrät - auf eigenen Erlebnissen oder Begegnungen beruht.

Und schließlich könnten Sie erfahren, was es mit den SEVEN POUNDS, den "sieben Pfund" aus dem Originaltitel auf sich hat, was sich ähnlich wie in Alejandro González Iñárritus 21 GRAMM (2003) hinter diesem Rätsel verbirgt. Ein Blick auf (die) SIEBEN LEBEN lohnt sich also. In vielen Drehtagen erschuf das Drehteam in Kalifornien SIEBEN LEBEN und in 118 Filmminuten könnte es ein Stück weit Ihr eigenes beeinflussen.

am
Großartig, einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe. unbedingt englsich mit Untertitel anschauen. die Zerisseheit/Trauer von Thomas (Smith) kommt noch besser raus. echte *****

am
Ein sehr guter Film. Vor allem kann man diesen Film mit der gesamten Familie gucken. Sehr lange rätselt man und weiß nicht wohin der Film einen führt, aber als dann der AHA-Effekt auftritt und alles verstanden wird... mehr will ich nicht verraten. Guckt euch den Film unbedingt an...

am
Cool gemacht. Will Smith überzeugt sehr in dieser Rolle. Er spielt einfach sehr sehr gut. Immer wieder aufs neue Überraschend. Die Story ist auch einfach nur gut.

am
Mein absoluter Lieblingsfilm ...... und im Übrigen auch der von meiner "Noch-Ehefrau" !!!

Genial, einfach nur Genial, mehr kann man dazu nicht sagen.

Ein wichtiger Tip: wer den Film im TV shcaut, vorher NICHT die Inhaltsbeschreibung der TV-Zeitschrift lesen, die verrät, wie zum Beispiel die TV-Spielfilm, wesentliche Teile der Handlung

am
Dieser Film bewegt und zieht bis unter der Haut. Hervorragend von Will Smith gespielt, der Film entwickelt eine am Anfang unklare und dann immer fesselndere Geschichte, die den Zuschauer mit vielen Fragen hinterlässt, über menschliche Natur und Grenzen zwischen gesundem und krankhaftem Verhalten, zwischen Gutes und Ungutes. Selten blieben nach einem Film solche starken Eindrücke, wie bei diesem.

am
Wieder einmal ein "nicht-Action-Film" mit Will Smith in dem er durch sehr gute schauspielersiche Leistung auffällt. Und auch Emily Posa spielt die Rolle der Rosario Dawson mehr als überzeugend.
Die Geschichte, die sich im verlauf des Films erst nach und nach entblättert, ist im nachgang betrachtet doch etwas überzogen. Aber das tut dem Film keinen Abbruch.

Fazit: Wunderschöner trauriger Film bei dem man sich gegen Ende unbedingt eine Packung Taschentücher bereit legen sollte.

am
zeitweise etwas langweilig aber ein spektakuläres Ende. Mal eine ganz andere Rolle von Will Smith aber sehr gelungen...

am
Klasse Film! Am Anfang weiß man nicht so recht, was man von dem Film halten soll.Aber dann ergibt alles einen Sinn und man wird sehr nachdenklich. Es ist ein sehr trauriger Film, der am Ende wirklich zu Tränen rührt. Tolle schauspielerische Leistungen, geht unter die Haut. Empfehlenswert!

am
Will Smith hat es in den letzten Jahren geschafft sich von einem jungen, verrückten Komiker der er noch in seiner Komediserie "Der Prinz von Bel Air" war, zu einem gefühlvollen Hauptdarsteller diverser Filme zu entwickeln. Nach emotionalen Filmen wie "der Staatsfeind Nr. 1" oder "Das Streben nach dem Glück" schafft er es wieder Emotion pur auf die Leimwand zu bringen. Diesmal noch eine Kategoerie gefühlvoller, so dass 7 Leben zu einem Filmn geworden ist, welcher direkt unter die haut geht. Nach einem Einschneidenden Erlebnis im Leben des Tim Thomas (Will Smith) versucht er dieses wieder gut zu machen und opfert dafür, auf einfühlsame Weise, Stück für Stück Teile seines Lebens. Die Spannung wird von Beginn an hochgehalten. Ähnlich wie bei "Das Streben nach dem Glück" klärt sich der Film erst gegen Ende wirklich auf, so dass keine Gelegnheit zur Langeweile aufkommt. Eine Mischung aus Trauer, Liebe und Menschlichkeit machen diesen Film zu einer tollen Darstellung, wie schnell das Leben eine Wende nehmen kann und das einzelne Situationen unvergesslich werden können. Ein Muss für Jedermann, selbst Actionliebhaber können Gefallen an diesen Film finden, da phasenweise Dramatik geboten wird.
Für einen ruhigen DvD-Abend ein Hochgenuss.

am
Anfangs waren wir total verwirrt, wobei wir keine vorherigen Inhaltsangaben gelesen haben. Der Filmaufbau war allerdings nicht lasch oder langatmig, sodass man gerne bis zur Auflösung kleinerer Details wartete, um letzten Endes ein Gesamtbild zu haben. Für uns war es spannend, gut durchdacht und bis zum Schluss eine Achterbahn an Emotionen (wir dachten mehrmals die Hintergründe zu kennen, die sich dann aber doch anders herausgestellt haben).. Sogar mein Mann hatte zum Schluss einige Tränchen in den Augen, und das passiert wirklich selten bis nie! Unser Fazit: absolut lohnenswert!

am
Insgesamt ist die Storyline bereits nach knapp 15 Minuten Spielzeit zu erahnen, was die Tragik jedoch nicht schmälert, da man eigentlich die ganze Zeit darauf hofft, dass es doch nicht so endet, wie man glaubt.

Die Geschichte ist auf jeden Fall sehr gut durchdacht und Will Smith zeigt, dass er auch Charakterrollen sehr gut beherrscht. Zwar ist hier und da aus medizinischer Sicht nicht alles komplett realistisch, aber dass soll die Aussage des Films nicht schmälern. Ein alles in allem absolut zu empfehlender Film.

am
Toller Film mit sehr klarer Aussage, die natürlich vielen nicht gefallen mag. Zum Inhalt wurde bereits genug gesagt.

Es ärgert mich auch hier wieder maßlos, dass es tatsächlich Leute gibt, die in Ihrer Kritik das Ende des Filmes verraten. Wie blöd muß man eigentlich sein dazu? Man kann doch seine Meinung zum Film sagen ohne anderen den Spaß zu verderben. Wirklich mehr als ärgerlich!

am
Endlich mal nicht das Klischeekino aus Hollywood, was man bei einem Film mit Will Smith erwarten könnte. Am Anfang vielleicht etwas verwirrend, steigert sich der Film doch zu einem außergewöhnlichen Film von und mit Will Smith. Emotionales Kino zum weiterempfehlen.

am
ein wunderschöner Film der unter die Haut geht. Anfangs etwas verwirrend, weil man nicht gleich erkennt um was es hier geht.
Der Film ist ein unbedingtes Muss für alle die Tiefgründigkeit mögen.

am
Eigentlich geht man davon aus, dass Will Smith zumeist nur gute Filme macht. Bei diesem Film habe ich erst zum Ende einen Bezug zur Story gefunden. Wir waren nach ca. einer 3/4 Stunde kurz davor, auf das Weitergucken zu verzichten.
Wer auf traurige und melodramatische Filme steht, wird diesen Streifen sicherlich mögen.

am
Etwas anstrengender, wenn auch gut gemachter Film mit dem sonst eher heiteren und actionorientierten Will Smith, der sich mit einer "Erbschuld" durch den Film schleppt. Es folgen scheinbar belang- und zusammenhanglose Episoden, der ganze Storyhintergrund wird erst gegen Ende klar, als Spannungsbogen reicht dies aber nicht aus. Ebenso bleibt einiges ungeklärt, so daß (mich) der Film unter dem Strich nicht voll überzeugen konnte. Vielleicht ist der Weg, den die Hauptfigur beschreitet auch zu extrem.
Insgesamt ein Film, der zumindest kurz zum Nachdenken anregt, dem Tabuthema "Organspende" wird der Film aber nicht gerecht.
Aus meiner Sicht kein MUSS-Film und keine Glanzrolle für den guten Will.

am
ein hammer film...

anfangs etwas verworren - da fragt man sich schon mal...was...wieso...warum, aber es fügt sich nach und nach zu einem puzzle zusammen :) einfach nur klasse und absolut empfehlenswert :) jederzeit wieder

am
Diesen Film muss man gesehen haben,ich war zu tiefst beeindruckt Gefühl hoch 10.
Grandiose Geschichte.

am
Der Film ist am Anfang sehr verwirrend und auch sehr langatmig. Man versteht eigentlich fast erst in der Filmmitte bzw. kurz vor Filmschluß um was es eigentlich geht. Zum Filmende wird er sehr traurig.

am
der anfang war ein wenig kritisch und ich war kurz vorm ausmachen. ich hab einfach nicht so recht durchgesehn. aber irgendwann steigt man dahinter, was passiert ist und man fängt an zu verstehen. ich finde den film echt sehenswert! :o)

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Ein endtrauriger, mitreißender Film. Ich kann nur jeden raten, ihn mal gesehen zu haben. Einfach nur Perfekt ! Super Schauspieler ! Will Smith überragt !

Also, schaut euch den Film an und lasst euch mit reißen :)

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Ein zunächst schwieriger Film in dem man eine ganze Weile nach einer Handlung sucht. Sehr starke, sehr emotionale Steigerung zum Ende hin.

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Durch die kurzen unzusammenhängenden Episoden, mit denen der Film anfängt, kommt man schwer in den Film rein, aber ab der Hälfte setzt sich dann endlich alles zusammen und Komentare, die erst keine Sinn machten, bekommen nach und nach ihren Platz in der traurigen Geschichte.
Alles in allem ein sehr trauriger Film, den ich sehr genossen habe.

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Ein im Gesamteffekt sehr ergreifender Film, der jedoch an einigen Passagen so verwirrend wirkt, dass man entweder vorspulen oder aufgeben möchte. Die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers ist großartig.

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Man kommt lange Zeit nicht so richtig mit, es zieht sich so durch die erste Stunde. Allerdings katapultieren die letzten 15 Minuten den Film in ein absolut anderes Licht und alles ist klar. Die letzten 15 Minuten wiegen die gesamten vorherigen Minuten auf!
Interessante Geschichte, tolle Schauspieler, toller Will Smith!!!

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Unglaublich traurig, anfangs sehr schwer zu verstehen und ein Will Smith der zeigt, dass er ein wirklich guter Schauspieler ist.

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Will Smith spiel den selbstzweifelnden Ben Thomas, welcher von einem seltsamen geheimnis umgeben ist. Er beginnt die Reise seines Lebens und verändert dadurch das Leben von SIEBEN anderen Personen nur leider sehr zeh und in die Länge gezogen deswegen nur 3 Sterne.

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Das war ein sehr schöner Film. Er geht sehr unter die Haut und ans Herz. Super gespielt und eine gute Story. Ich bekomme jetzt noch eine Gänsehaut und es ist schon ca. 3 Monate her als ich den Film sah.

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Anfangs wirklich schwierig zu verstehen, aber ich war darauf vorbereitet, da ich andere Kritiken gelesen habe. Bin froh, dass ich nicht ausgeschaltet habe, der Film hat mich sehr berührt. Ein Film, den ich mir sicher noch einmal anschauen werde.

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Ein sehr gefühlvoller Will Smith, es dauert allerdings eine Weile um dem Kern des Filmes näher zu kommen. Sehr bewegend und regt zum Nachdenken an.

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Kein Film zum "nebenhersehen" Die Handlung ist am Anfang undurchsichtig und nicht so einfach zu verstehen. Am Ende ist alles klar und ich zumindest war leicht schockiert. Den Film anzusehen lohnt sich wirklich. Dranbleiben und sich überraschen lassen. Der Film endet, wie er anfängt, nur das jetzt alles klar ist. Sieben leben - ein ganz besonderer Film, der auch nicht so leicht los läßt und an den man sich noch nach jahren erinnern kann. Über die moralische Verantwortung und über den Umgang mit Schuld, mag jeder selbst urteilen.

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faszinierende Geschichte, die zu Tränen rührt.
Sieben Leben lässt den Zuschauer lange Zeit im Dunkeln tappen und man kann nur erahnen worum es geht.
So muss man Sieben Leben wirklich bis zu Ende anschauen um ihn richtig zu verstehen.

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Der Filmu ist sehr verwirred und schwer zu verstehen wenn man nicht von Anfang an genau weis um was es geht.... Zum Schluss ist es dann am einer guter Film weil man dann die Zusammenhänge versteht.

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Trauriges und mitreißendes Drama in dem Will Smith seine Fähigkeiten als Schauspieler unter Beweise stellt.
Die Story gerät allerdings an einigen Stellen ins Trudeln, so dass der rote Faden ein wenig verloren geht.

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Lange keinen Film mehr gesehen, der so packend, ergreifend und mitreissend war. Will Smith in einer sehr ungewöhnlichen Rolle. Wirklich sehenswert, auch wenn er keine leichte Kost ist und sehr unter die Haut geht. Mich hat der Film sehr mitgenommen, aber man sollte ihn nicht missen. Hut ab!

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Ein wunderbarer Film der mir sehr zu Herzen ging. Anfangs recht verwirrend. Es dauert ein wenig bis man sich ein Bild machen kann worum es überhaupt geht aber das wird im Laufe des Filmes immer klarer bis am Ende die Auflösung folgt. Der Film ist sehr schwer und melancholisch aber auch rührend ob der Selbstlosigkeit des Hauptdarstellers. Eine grandios gespielte Rolle von Will Smith.

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Der Film hat mir sehr gut gefallen. Gut dargestellt. Etwas verwirrend am Anfang und teilweise noch bis zum Schluss. Den allerdings kann man - muss man aber nicht - so nicht komplett nachvollziehen. Aber trotzdem auf jeden Fall sehenswert.

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Gelungener Film mit W.S. Aber bei weitem nicht so berauschend wie hier dargestellt! Ein Drama halt, was an sich nun mal traurig und zum Weinen ist. Schauspielerisch wieder einsame Klasse von W.S., trotzdem zieht sich das Drama mächtig hin. Und Smith ist definitiv im Actionkino besser aufgehoben.

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Wow! Wie bei "Streben nach Glück" zeigt Will Smith wieder einmal die unglaubliche Bandbreite seines schauspielerischen Könnens. Kaum einer kann so sehr nur mit seiner Mimik vermitteln, was in seinem Kopf vorgeht. Oscarreif!

Der Film an sich fängt etwas seltsam und langsam an, der ein oder andere könnte sich genötigt fühlen, vorzeitig abzubrechen... bloss nicht! Der Film versteht einen vollkommen in den Bann zu ziehen und bleibt spannend bis zum Schluss.

Wer emotionales Kino gepaart mit Spannung mag: absolut empfehlenswert!

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Guter Film, gelungen! Will Smith spielt seine Rolle bedrückend authentisch, ich war am Ende sehr nachdenklich und still, wa seigentlich nicht meine Art ist! ;) Anschauen...

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Für mich war es ein sehr guter Film. Nicht nur die Schauspieler waren gut, auch die Handlung war super. Bis zuletzt wusste man nicht so recht, was der Grund für sein Tun ist.

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Für mich einer der traurigsten Filme die ich je gesehen habe. Gehöre zwar sicher nicht zu den nah am Wasser gebauten Menschen, habe mir hier aber zum Schluss echt eine Träne wegdrücken müssen; na ja, vielleicht waren´s auch ein paar mehr! Auf jeden Fall sehenswert. Story und Schauspieler sind der Hammer.

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klasse Film, teilweise sehr traurig, besonders das Ende, aber echt empfehlenswert!!! Kann nur jedem empfehlen sich diesen Film anzuschauen.

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Ein bisschen schwer. Habe was anderes erwartet. Der Film hat keinen "Happy End", sonder mehr ein moralisches Ende. Ich bin trotzdem froh, dass ich den Film gesehen habe.

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Ein sehr schöner Film der einen sofort fesselt. Man sollte sehr gut aufpassen weil man sonst sehr schnell den Faden verliert. So richtig begreifen tut man ihn eh erst am Ende, dafür aber um so heftiger. Da tränt auch mal ein Kerl :)

Unbedingt ansehen !!!!!!

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Also ich muss wirklich feststellen das Will Smith mit dem Alter in der Qualität und Tiefgründigkeit seiner Filme wächst! Sehr ergreifende Geschichte die von allen Darstellern sehr gut umgesetzt wurde. Kompliment.

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Ich fand den Film super. Allerdings nur weil ich vorher wusste worum es ungefähr ging. Will Smith spielt die Rolle sehr gut. Das ist nach langem noch mal eine Ernste Rolle und nicht so Comedian like. Sehr guter Film

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Wirklich gelungen! Will Smith überzeugt in einer grandiosen Darstellung, die ich ihm so ohne weiteres nicht zugetraut hätte. Man kennt ihn ja eher aus Filmen wie "Independence Day" oder "Bad Boys". Hier zeigt er mal sein wahres Können und überzeugt auf ganzer Linie. Klasse Film.

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Bisschen weit hergeholt das Ganze, gruselig aufgemischt, überzeugt nicht, auch die schauspielerischen Leistungen sind eher mager.

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Hervorragender, tiefgründiger, sehr emmotionaler Film. Die Geschichte wird ruhig und sehr bewegend erzählt. Von anfang an hat man Tränen in den Augen und weiss eigentlich noch gar nicht warum. Es ist von Anfang an klar, worum es geht, man muss nur sehr auf jede kurze Szenen achten. Tut man es nicht, ist es verständlich, dass für manche Zuschauer der Anfang verwirrend ist. Der endgültige Aha-Effekt kommt am Schluss.
Ein klasse Film für jeden, der auch ohne Action und Geballer Movies genießen kann.

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Dieser Film ist einfach nicht Will Smith, aber für einen Abend an dem man keine hübsche Frau neben sich sitzen hat, tiefgründig, verletztend und zum nachdenken geeignet! Aber wer schaut sich sowas freiwillig an einem schönen und lustigen Abend!? Ich nicht nochmal, eher was für Leute die immer ein schlechtes Gewissen haben, weil oder das es ihnen besser geht wie anderen... nicht mein Ding!

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eine sehr stark berührender Film. Will smith überzeugt hier als Charakterschauspieler. Mir fehlten nur noch ein paar Hintergrundinfos zu den Personen, warum sie gewählt wurden. Die Andeutungen waren mir zuwenig.
Anfangs ist der film sehr verwirrend, aber er erklärt sich immer mehr zu ende hin. Am besten noch ein zweites Mal ansehen, damit man alles besser versteht.

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Ein aussergewöhnlicher und sehr sehenswerter Film ! Brilliant inzeniert und bis zur letzten Minute spannend ! Mysteriös, traurig und ermutigend zugleich - ein wunderbarer Film !!!

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Na eher eine tiefgründige Schnulze (oder das, was Amerikaner für tiefgründig halten). Müll! Gaukelt einem Ersatzgefühle vor (nur für die, die selbst keine mehr bei sich wahrnehmen.

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Ziemlich gefühlsbetonter und melodramatischer Film, mit einem stark spielenden Will Smith, der den Schuldgeplagten und depressiven Mann einwandfrei spielt. Jedoch fügt sich das Gesamtwerk erst mit dem Verlauf der Story zu einem Puzzle zusammen, und man kann die Zusammenhänge deuten und Sie werden mit der Zeit schlüssig. Ein religiöser Hintergrund steckt auf jeden Fall dahinter, seine Schuldgefühle hätte er jedoch anders lösen können. Das Ende ist ziemlich emotional und rundet das Bild eines Mannes ab der mit seinem Leben schon lange abgeschlossen hat, und vorher alles dafür tut um seine Schuld zu begleichen indem er andere Menschen gutes tut und ihnen das Leben schenkt. Will Smith in einer ernsten Samariter Rolle, die emotional fesselt und mitreisst! Man sollte sich jedoch schon für tiefgründige und ruhige emotionale melodramatische Abläufe und Filme interessieren um diesen Film wundervoll zu finden. Das die Story sich erst mit dem Verlauf der Story verständlich macht, hält den Spannungsbogen oben. Im grossen und ganzen zu empfehlen, eine berührende Geschichte wurde mit gut spielenden Schauspielern abgerundet! Trotzdem fand ich "Das streben nach Glück" einen ticken unterhaltsamer, trotzdem funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Smith & Muccino weiterhin einwandfrei. Und das gezeigte ist auf keinen Fall langweilig, nur passt nicht in jede Gefühlswelt. Das man hier keinen actionreichen Will Smith erlebt, sollte von Anfang an klar sein.

Fazit : Sehr emotionaler Film, mit einem tollen Will Smith. Das Ende hätte man anders lösen können. Aber setzt den Film seine melodramatische Krone endgültig auf. Ruhig und ernst erzählt, Smith depressiv und doch helfend! Wirkte ja fast schon wie eine Art Jesus der gute Samariter. Ist auf jeden Fall empfehlenswert wer sich für solch eine Art Drama interessiert, die nicht so gefühlsbetonten unter uns werden mit diesem Film leider nicht viel anfangen können. Mich stellte er zufrieden und ich fühlte mich unterhalten und emotional erreicht! Wer erfahren möchte was "Nächstenliebe" bedeutet, schaut sich "Sieben Leben" an.

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Geraume Zeit sitzt man etwas ratlos vor dem Bildschirm und hat keinen Peil, was die ganzen Aktionen bedeuten sollen. Aber man weiß ja schließlich, dass Will Smith nur gute/herausragende Filme dreht, und das lässt einen geduldig abwarten. Man wird von der Story langsam aber sicher immer mehr gefesselt - obwohl man immer noch nichts kapiert. Sobald sich die kleinen Splitter zu einem Mosaik zusammenzusetzen beginnen, bleibt einem vor Überraschung die Spucke weg. Grandios! Bitte die Familienpackung Kleenex bereithalten!

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Ein Telefonat am Anfang, das erwartet wird vom Zuschauer die ganze lange Story hindurch im Gedächtnis zu behalten? Leben lassen sich nicht wiederholen! Auch wenn ich nach Streben nach Glück etwas höhere Erwartungen an den Film hatte, so ist er doch für dramatische Frauenherzen anschaubar nicht empfehlenswert. Sehr viel bewusst inszenierte "Heul"- Szenen, wie die am Ende, in der der gebrochene Steuerfahnder, sich von seiner eigenen Feuerqualle in der Badewanne umbringen lässt um seiner neuer Hinterzieherin Liebe einen neuen Anfang mit seinem Herzen zu ermöglichen. Soviel Altruismus gibt es nur im Film. In der Realität werden die Steuern auch so hinterzogen. Sehr depressiv angehauchter Schinken ohne Sahne!;-)

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Normalerweise erwarte ich von Schauspielern, daß sie ihre Arbeit gut machen, es ist schließlich ihr Beruf. Was aber Will Smith hier zeigt, ist doch erwähnenswert, weil höchst beeindruckend. Er schenkt diesem Film eine Tiefe, eine Glaubwürdigkeit, die den Streifen zu einem Erlebnis macht.
Zugleich hebt sich die Geschichte der sich langsam entwickelnden Liebe der Hauptfiguren wohltuend vom Einheitsbrei der üblichen Liebesgeschichten ab, in denen sich immer die zum Schluss kriegen, die sich während des Films am intensivsten gehasst haben.
Bis zum Ende bleibt unklar, was nun die Beweggründe des Hauptdarstellers sind.
Rückblenden geben Andeutungen, mehr aber nicht.
Höchst beeindruckend. Absolut sehenswert.

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Kein typischer Will Smith - Film, aber vielleicht auch genau deshalb genial. Für mich hiess es Tränen fast ohne Ende, eine Mischung aus Traurigkeit und Rührung. Auch am Morgen danach wirkt der Film noch nach und regt zur Selbstreflexion an.

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Paraderolle für Will Smith, ein Film zum Alleinegucken und schön heulen.
Bewegend und geheimnisvoll, auf jeden Fall ansehen.

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einer der besten Filme überhaupt, man braucht zwar eine Weile bis man versteht worum es geht, aber das macht den Film auch so reizvoll. Und der Ausgang ist einzigartig, ohne Kitsch aber mit Gefühl

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Lange Zeit tapt der Zuschauer im Film noch etwas im dunkeln, alles ist noch etwas unklar. Warum macht Ben Thomas (Will Smith), das was er macht? Im letzten drittel des Filmes löst sich aber alles all mählich auf. Ein weiteres mal beweißt Will Smith was für ein genialer Schauspieler er ist. Ein dramatisch-traurig-schöner Film. Dieser Film ist absolut empfehlenswert!!!

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wow. ich möchte nicht mehr schreiben, weil es dem Film eh nicht gerecht wird.
den Film nicht sehen, hieße etwas verpassen.

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faszinierende Geschichte, die zu Tränen rührt. Wie sagt meine Freundin: Will Smith ist einfach zum anbeissen, auch wenn er so eine dramatische Rolle spielt.

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Der Film zeigt sehr gute Schauspieler - vor allem Will Smith. Die Geschichte ist auch außergewöhnlich und spannend. Doch finde ich sie auch ziemlich grenzwertig. Der Suizid der Hauptperson Ben Thomas wird ziemlich glorifiziert, weil er seine Organe auf diese Weise anderen "guten" Menschen zur Verfügung stellt. Wegen eines Fahrfehlers mussten sieben Menschen sterben, was schwer auf Bens Gewissen lastet. So schwer, dass er keine Vergebung mehr für sich selbst finden kann und den Entschluss fasst, anderen sieben Menschen mit seinem Leben bzw. seinen Organen zu helfen. Die Botschaft, die der Film damit sendet, finde ich ethisch nicht vertretbar! Daher nur 3 Sterne.

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EInfach nur ein bewegender, mitreißender Film!
Zu Beginn hat man eine Ahnung, die sich während des Films ausbaut und bis zum Schluss bestätigt! Eine große Tat, ein todtrauriges Opfer! Trotz Überlänge bleibt der Film einzigartig gut, die Story rührt zu Tränen und bleibt im Hinterkopf hängen!

Ein Traum für Will Smith- Fans

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Entweder war der Autor dieser Geschichte bei deren Erstellung betrunken und/oder der Drehbuchautor hat ihn nicht verstanden ... oder ich selbst bin nicht intelligent genug, die Story zu begreifen. Jedenfalls fragte ich mich während des Anschauens zunehmend, wo eigentlich die Handlung der willkürlich und unzusammenhängend ablaufenden Sequenzen des Films zu finden wäre. Ein roter Faden oder gar eine in sich geschlossene Handlung war nicht zu erkennen. Nach ratlosen 45 Minuten habe ich genervt aufgegeben, die DVD meinem Player entnommen und an VIDEO-BUSTER zurückgesandt.

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Eine Hollywood-Tragödie, die nicht im Kitsch ersäuft, die von der ersten bis zur letzten Minute hohen Unterhaltungswert liefert, die mit glänzend aufgelegten Schauspielern und einem ausgereiften Drehbuch zu überzeugen weiss! "Sieben Leben" treibt sogar dem gröbsten Klotz Tränen in die Augen. Ein intelligenter und im besten Sinne schöner und ganz schön trauriger Film. Bravo!

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Wunderschöner Film, einfühlsam, sanft und herzlich !! Eine Homage an alle die an das Gute im Menschen glauben. Prädikat wertvoll !!!

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Nun ja...
Der Film ist wirklich mal etwas anderes, kennt man Dramen mit Will Smith doch bisher höchstens im Stil von "Das Streben nach Glück". Jedoch hatte "Sieben Leben" für mich ein großes Manko, was mich nur zur Vergabe von 3 Steren bringt. Das "Geheimnis", das sich um den Hauptcharakter Ben Thomas (Will Smith) rankt, wird solange zurückgehalten, dass man als Zuschauer einfach zulange nicht versteht, warum die ganzen Dinge im Film so verlaufen, wie sie verlaufen. Das letzte Drittel des Films ist dann durchaus traurig und hat echten Tiefgang, nur bei all dem Hype, der vorher um den Film gemacht wurde, hätte ich ein wenig mehr erwartet. Guter Durchschnitt, 3 Sterne!

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totale Niete, langweilig und blöde! Nichts konnte mich da fesseln oder begeistern. Der Streifen verdient nicht mal die Bezeichnung "Frauenfilm".

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Ein sehr bewegender und mitreisender Film der einen bis zum Ende fesselt.
Jedoch gibt es von mir einen Punkt abzug, da der Film stellenweise zu lang in die Länge gezogen wurde! Trotzdem ist der Film sehenswert und zum Empfehlen!

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Ich kann den Film nicht wirklich empfehlen! Ich habe nichts gegen emotionale oder traurige Filme, womit sich "Sieben Leben" wohl am besten beschreiben läßt. Und die Story ist vom Prinzip her auch spannend und innovativ. Dass sich diese Story und deren Hintergründe erst sehr spät im Film eröffnen, ist auch durchaus in Ordnung, auch wenn man daurch schon über weite Strecken das Gefühl hat, man versteht rein gar nichts.

ABER was ich nun überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist wie mit der Zeiteinteilung des Films umgegenagen worden ist. Der Film handelt von SIEBEN Leben?! Gezeigt wird dagegen fast ausschließlich EIN Leben. Viele dieser Szenen sind sehr in die Länge gezogen oder soagr völlig überflüssig. Von den anderen betroffenen Personen wird so gut wie gar nichts gezeigt. Auch für das Verständnis des Films wäre eine nähere Beleuchtung der anderen Beteiligten sehr hilfreich gewesen. Da bleiben noch sehr viele Fragen offen. Ausserdem insgesamt gesehen doch ziemlich umglaubwürdig.

Loben muss ich dagegen die schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller und die sehr schönen Aufnahmen.

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Spannung *
Action *
Unterhaltsam **
Storry *****
Realität *****
Schauspieler ***
Emotion ****

Einfach nur ein TV-Film, ohne Spannung aber eine herzzerreissende Storry!

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Der Film erreicht definitv nicht den Unterhaltungswert von Will Smiths Top-Vorgängern (DAS STREBEN NACH GLÜCK,HANCOCK, I AM LEGEND.....). Das Problem ist, dass gleich am Anfang das Ende verraten wird. Das ist ein echter Spannungskiller. Aber dafür wirft der Film sonst beinah bis zum bekannten Ende nur Fragen auf. Es scheint erstmal alles nicht logisch was Will Smith da tut und leider wird es nach kurzer Zeit einwenig nervig. Ist die Story aber erstmal vorangeschritten, wird man leicht von dem guten Schauspiel der Stars gefesselt und stellenweise in echtes Staunen und in echte Trauer versetzt.

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Also ich kann die Bewertungen hier nicht mit tragen. Die ersten 100 Minuten fragt man sich: Was soll das denn und dann wird alles in 5 Minuten aufgeklärt. Zugegeben Will spielt gut, daß war es aber dann auch.

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Also ich kann die Meinungen nicht teilen. Der Film ist sehr emotional, gutes Kino mit Will Smith. Die Geschichte ist zu außergewöhnlich und übertrieben. Schuldgefühle wegen eines Autounfalls durch eine Unaufmerksamkeit, die jedem hätte passieren können, dadurch große Schuldgefühle und viel Wiedergutmachung, endend in Organspenden. Sehr gewöhnungsbedürftig, nichts für sensible Gemüter, sehr langatmig.
Sieben Leben: 3,8 von 5 Sternen bei 1757 Bewertungen und 111 Nutzerkritiken
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Sieben Leben; 12; 19.05.2009; 3,8; 1757; 0 Minuten; Will Smith, Rosario Dawson, Woody Harrelson, Barry Pepper, Sonya Eddy, Audrey Wasilewski; Drama;