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3,6
2134 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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21 (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 118 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Trailer
Erschienen am:21.08.2008
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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21 (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 123 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital True-HD 5.1, Englisch Dolby Digital True-HD 5.1, Französisch Dolby Digital True-HD 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Niederländisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Spiele, Trailer
Erschienen am:18.09.2008
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Handlung von 21

Ben Campbell ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er ein verlockendes Angebot: Der Mathematik-Professor Mickey Rosa will ihn für sein 'Black Jack Team' anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte Studenten als Spezialisten im Kartenzählen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu träumen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. Und in Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos - auf mehr oder weniger legale Weise - um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen...

Robert Luketic ('Natürlich blond') erzählt mit '21' eine unglaubliche aber wahre Geschichte. An der Seite von Oscar-Preisträger Kevin Spacey spielen Jim Sturgess ('Across the Universe'), Kate Bosworth ('Superman Returns') und Laurence Fishburne ('Matrix').

Film Details


21 - Inspired by the true story of five students who changed the game forever.


USA 2008



Drama


Mathematik, Las Vegas, Glücksspiel, Studenten, Kartenspiel



10.04.2008


716 Tausend

Darsteller von 21

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Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu 21

Top 3 im Verleih: Seventh Son, Still Alice & Wild Card

Top 3 im Verleih

Seventh Son, Still Alice & Wild Card

Bridges, Moore, Statham: Hollywood-Stars wappnen sich zum Kampf! Gegen eine magische Armee, gegen Alzheimer, gegen ein schmutziges Spiel in Las Vegas...

Bilder von 21 © Sony Pictures

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am
Jeder der mal ein Casino besucht hat, weiß wie nervenaufreibend das Zocken
um Geld sein kann.
Dabei einen kühlen Kopf zu bewahren und logisch und ruhig zu spielen ist bei dem
hecktischen Umfeld nicht einfach.

Umso erstaunlicher ist die sich tatsächlich zugetragene Story um eine Gruppe von
Studenten, die zusammen mit ihrem Professor anfang der 90er Jahre die Casinos
in Las Vegas regelrecht ausbeuteten.

Durch das System des Kartenzählens gewannen sie, durch simple Mathematik
und Wahrscheinlichkeitsrechnung, Millionen.

Die Story klingt faszinierend und wird von Regisseur Robert Luketic ebenso
faszinierend und unterhaltsam umgesetzt.

Der Film wirkt in jeder Minute frisch, unterhaltsam und spannend.
Die Zockerszenen sind dank des schnellen Schnitts und der unglaublich guten
musikalischen Untermalung regelrecht mitreißend.

Viel zum Erfolg des Film tragen allerdings auch die gut aufgelegten Darsteller bei.
Ein Film, der weniger auf Special Effects und Computeranimationen setzt,
braucht charakterstarke und aussagekräftige Schauspieler.

Eben diese findet man in "21" in nahezu jeder Besetzung wieder.

Angefangen beim routiniert cool aufspielenden Kevin Spacey, der die Rolle des
korrupten Uni-Proffessors mehr als nur glaubwürdig spielt, bis hin zu Newcomer
Jim Sturgess, der mit seinem Charakter eine Veränderung vom Uni-Looser zum
gefeierten Gewinner an Las Vegas Blackjack Tischen durchlebt.

In jeder dieser Situationen scheint Jim Sturgess seinen Charakter im Griff zu haben,
und spielt selbst neben Urgesteinen wie Kevin Spacey oder Laurence Fishburne
gelassen und gut.

"21" unterhält den Zuschauer bis zum, etwas an Fahrt verlierenden, Ende.
Dank der tollen Besetzung und der guten filmischen Umsetzung, ist "21" ein sehr
zu empfehlender Film.

Ironie der ganzen Story, das erbeutete Geld der wahren Zocker aus den 90er Jahren,
nahmen die ausgebeuteten Casinos fast komplett wieder ein, da sie sich die Filmrechte
an dem dazugehörigen Buch sicherten.

am
Sehr interessanter Film was die Idee und das Konzept angeht. Er baut auch eine gute Spannung auf und ist abwechslungsreich, nimmt ein nicht unbedingt so erwartetes Ende und lässt nie Langeweile aufkommen. Einer der Höhepunkte der Filme die ich in letzter Zeit gesehen habe

am
Vorschlag: Ich würde die Kategorie ändern. Für mich ist das in Teenie-Filmchen, wie es schon sooo viele gibt. Story : Der Schul- / oder Uni- Outsider kriegt am Schluss die Ballkönigin. Entzückend. Ich hatte mehr erwartet und wurde enttäuscht.

am
Zwei Drittel des Films sind sehr langatmig, langweilig und berechenbar, wohingegen das tatsächlich Mathematische ziemlich kurz kommt und teilweise (Tor 1, 2, 3) fragwürdig und nicht durchdacht. Zu sehr Teeniefilm, zu wenig von der interessanten Thematik. Gegen Ende zu allerdings kommt Tempo in die Sache, auch die Charaktere gewinnen endlich an Profil und bieten ein bisschen mehr als nur hübsch auszusehen. Leider läuft auch Kevin Spacey auf Sparflamme, und das Geld oben im Schacht zu verstecken ist so kreuzdumm, dass es kracht. Verbiegung der Storyline und arg konstruiert. Für die letzte halbe Stunde gibt es mit Ach und Krach einen dritten Stern.
Unterer Durchschnitt, da hätte sehr viel mehr draus werden können. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.

am
Für mich eindeutig eines der Filmhighlights 2008.
Der Film ist sehr hintergründig. Er handelt nicht nur oberflächig vom Kartenzählen und dem Großen Glück. Er zeigt auch die Persönlichkeit sehr gut und die Probleme und Veränderungen eines jungen Mannes mit dem anscheinend plötzlichen Glück und Geld.

Schnell wird im Film klar, worum es wirklich geht. Die Intrige, mit der die jungen Menschen ausgenutzt werden, spielen Sie nicht mit, werden sie abserviert...

Was jedoch jeden guten Film auszeichnet ist sein nicht vorhersehbares Ende, was dem Regisseur in diesem Film mehr als gut gelungen ist.

Von mir gibt es 4 Sterne, der Schluss ist zwar gut, jedoch wirkt die Geschichte am Schluss auch ein wenig gekürzt dargestellt, nach dem Motto "Schnell mal alles ins Lot bringen", daher hats für 5 nicht ganz gereicht.

am
Guter Casinofilm mit jungen Darstellern und einen tollen Kevin Spacey. Die Story ist interessant und wurde bis auf wenige Längen auch gut umgesetzt. Einige Wendungen gibt es auch. Allerdings hätte ich es besser gefunden wenn auf die einzelnen Gruppenmitglieder etwas mehr eingegangen wäre. Von ihnen erfährt man insgesamt zu wenig. Den Soundtrack fand ich ebenfalls gelungen. Empfehlenswert für einen ruhigen Abend.

am
Die Videobuster-Redaktion hat bereits alles zum Film gesagt, was man wissen sollte. Daher nur noch meine persönliche Meinung: War sehr überrascht, weil ich keine Erwartungen an den Film hatte. Ich habe ihn einfach mal so auf die Wunschliste gesetzt und weder Kritiken noch Inhalt gelesen. Als der Film dann kam, hatte ich schon vergessen, dass ich ihn auf der Wunschliste hatte. Und siehe da: Der Film hat mich überzeugt. Etwas überdreht und teilweise nicht ganz so realistisch, aber trotzdem sehenswert.

am
Dieser Film hat mich nicht nur durch einen grandios aufspielenden Kevin Spacey, der die Rolle des schamlosen Gauners toll ausfüllt überzeugt. Sondern auch weil die Tatsache durch reine Mathematik ein Blackjack Spiel zu durchschauen, und der Umgang mit einer solchen Macht faszniniert und fesselt.

am
Von 1979 bis zu Beginn dieses Jahrhunderts soll eine Gruppe von Studenten der Elite-Universitäten in Boston mit einem ausgeklügelten System die Casinos ganz legal beim Blackjack geschlagen haben. Nach diesem Vorbild wird im Spielfilm «21» eine Gruppe von MIT-Studenten von ihrem Professor zu Profispielern ausgebildet. Entstanden ist eine nicht ganz ausgereifte, aber leicht verdauliche Hollywood-Fantasie.
Dem Regisseur gelingt es aber trotz diversen Widersprüchen im Drehbuch, ein kurzweiliges und über weite Strecken schillerndes Drama zu formen, in dem er alle möglichen Genres von Thriller über Komödie bis Romanze zusammen mischt. «21» kommt zwar nicht an die clevere Verspieltheit der «Ocean's»-Trilogie heran, ist aber dennoch - auch ohne grosse Stars - geniessbar.

am
Es gibt extrem unterschiedliche Meinungen zu diesem Film. Vielleicht liegt das daran, daß Kevin Spacey nur eine Nebenrolle spielt? Naja, eigentlich wollte er "nur" produzieren, aber die Drehbuchautoren schrieben ihm die Rolle des gierigen/verführerischen Professors auf den Leib. Auch ansonsten ist dieser Film famos besetzt: Die jungen Schauspieler sind hübsch anzusehen, aber durchweg eben nicht ZU hübsch, was dem Film eine Menge Glaubwürdigkeit verleiht. Und wo wir bei Glaubwürdigkeit sind: Dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte. Das allein macht ihn durchaus sehenswert, ebenso die guten Schauspieler und ein (leicht) überraschendes Ende. Solide 3 Sterne!

am
Der film ist sehenswert,er zeigt auf wie die Gier nach Geld einen Menschen verändern kann. Bei der Handlung des Films wird man noch bis zum Schluss überrascht,es ist kaum etwas vorhersehbar. Gut gemacht!

am
Da ich den Film seinerzeit nicht im Kino gesehen habe und mich das Thema auch nicht sehr reizte, dachte ich, dass es wenigstens für eine Leih-DVD reichen würde. Dem war leider nicht so. Der Film ist für die magere Story viel zu lang und die Charaktere wirkten auf mich sehr gestellt und nicht überzeugend. Streckenweise habe ich aus Langeweile vorgespult. Das Ende empagfand ich als stark konstuiert. Insgesamt eher Hollywood von der Stange ohne jegliche Höhepunkte.
Alles in Allem war es für meinen Geschmack Zeitverschwendung.

am
Nach guten bis sehr guten Kritiken, die ich über den Film gelesen habe war ich letztendlich mehr enttäuscht als angetan. Außer Kevin Spacey und einer Nebenrolle fand ich die Besetzung nicht besonders berauschend. Auch war das Ganze irgendwie vorhersehbar und es kam keine richtige Spannung auf.

am
kein schlechter Film, 4 Punkte würde ich ihn aber nicht unbedingt geben. Zur Story: es passt nicht so recht zusammen, die Cleverness und das totale Versagen des Hauptdarstellers.

am
21, eine sehr wichtige Zahl. Für US-Bürger heißt es endlich Alkohol trinken ohne zu befürchten das einen die Polizei nach Hause begleitet, und sie ist Bestandteil eines der beliebtesten Kartenspiel der Welt.

17&4, BlackJack, viele Namen für ein einfaches Spiel, in der vor allem Risikobereitschaft gefragt ist. In diesem Film von Robert Luketic behauptet ein Mathematik-Professor (Kevin Spacey) das man den Erfolg bei deisem Spiel berechnen könnte. Er scharrt eine Gruppe hochbegabter Studenten um sich, und macht mit diesen an Wochenenden die Casinos von Las Vegas unsicher.
21 erzählt die Geschichte aus der Sicht von Ben (Jim Sturgess), der Geld für sein Studium verdienen möchte. Aber er bekommt mehr, er rutscht durch die Trips nach Las Vegas in eine andere Welt, in ein neues Leben, neue Liebe und neue Freunde. Die alten, wahren Freunde vernachlässigt er dadurch, und als die Sucht zu groß wird, geht er zu hohe Risiken ein, und fällt einem Sicherheitsinspektor (Laurence Fishburne) in die Hände.

Die Story ist nicht besonders prickelnd erzählt und hat kaum Spannungsmomente. Auch ist das System mit dem die Spieler die Casinos ausnehmen nicht durchschaubar erklärt, vielleicht aus gutem Grund. grin Aber das sorgt dafür das man einfach nicht durchsteigt und die Geschichte nur belanglos verfolgt ohne von ihr gefangen zu sein.
Der zweite Negativpunkt von 21 sind die Charaktere. Auch wenn Ben anfangs als Normalo-Student gezeigt wir, entwickelt er sich zum arroganten Kapitalisten. Zu diesem Zeitpunkt hat es auch der Mathematik-Professor mit dem Publikum verscherzt, und man sieht vor Lauter Arschlöcher keinen Sympathieträger mehr. So ist einem die Handlung fast egal, bevor der Film noch eine wirklich gelungen Wendung nimmt, und richtig mitreisend wird. Vor allem Fisburne und Spacey zeigen hier ihre ganze Klasse. Sie prägen den Film sowieso mehr als es Jungspunt Jim Sturgess fähig ist zu tun. Auch die anderen Jungstars um Kate Bosworth agieren eher unauffällig.

Somit fühlte ich mich in 21 zwar meistens gut unterhalten, aber einige Elemente waren doch zu vorhersehbar, und es fehlten die Reizpunkte, die einen aufhorchen lassen. Nein, da plätschert ein ansehnliches Filmchen 70 Minuten vor sich hin, ehe aus zum großen Schlag ausholt. Auch macht es die Art wie die Spiele inszeniert sind etwas schwer die Thematik dem Zuschauer zu vermitteln. Es wird einfach als gegeben hingenommen das sie immer gewinnen, und mehr von den Partys als von den Spielen gezeigt. Zwischenmenschlichkeit gut und schön, aber die wahr klischeehaft und vorhersehbar. So ist das an höhepunkten arme Drama typischer See-and-Forget-Film. Macht Spaß, aber motiviert einen nicht ihn sich mehrmals anzuschauen.
Lieber selber Karten spelen!

am
Eine sehr schön inszenierter Zockerfilm, der aber auch herausstellt, wie sich eine Persönlichkeit bei Erfolg verändern kann. Sehr interessantes Ende, wird nie langweilig!!!

am
Kurzweilige Unterhaltung rund um das "Gambling" Eine gut in Szene gesetzte Dramaturgie um Poker,Black Jack und Co. mit all ihren Konsequenzen. Die schauspielerische Besetzung war gelungen, und setzte gekonnt ihre Fähigkeiten um. Kann man sich durchaus nochmal anschauen. Die Logik erschließt sich nicht unbedingt beim ersten Mal.

am
Ziemlich clever, mit einer mathematischen Formel das Glücksspiel auszutricksen. Aber nicht clever genug, um damit ein ganzes Leben aufzubauen. Soweit die Botschaft dieses Films zusammengefasst. Aber bis sie "verkündet" wird und bis der Bösewicht seine Abreibung erhält, vergehen spannende 120 Minuten, in denen es zur Sache geht. Gute Darsteller wie Kevin Spacey, Laurence Fishburne und andere tragen - Wen wundert's? - ihren Teil dazu bei.

am
Ich weiß nicht mehr genau, warum ich mir diesen Streifen geliehen habe, und als er dann endlich gekommen ist, war ich schon wieder soweit, ihn ungesehen zurück zu schicken. Eigentlich sind Kartenspiele/Filme nichts für mich.
Gut, dass ich ihn mir doch angesehen habe. Wurde positiv überrascht, der Film ist gut gemacht, die Besetzung der Schauspieler ist auch ganz o.k. (Bin kein großer Spacey Fan, und werde es sicher auch nicht. Er hat immer so IIIII-Rollen).
Die Geschichte ist stimmig und auch sehr spannend gemacht. So nach ca. 60 Minuten wartet man zwar dann doch schon, das nun endlich mal was passiert, aber danach geht es spannend und schnell weiter. Das Ende ist, wie leider bei vielen Filmen, nicht so ganz meins, aber o.k., ist Ansichtssache.
Im Großen und Ganzen kann ich den Film empfehlen, kann man sich ruhig mal ansehen.

am
Super Film über eine Karten-Zähler-Clique des MIT unter der Leitung ihres Lehrers. Der Film ist gut besetzt und wartet mit einigen Wendungen auf die die Spannung einer vermeindlich voraussehbaren Story stets aufrechterhalten.

Thriller, der jedem gefallen sollte.

am
Guter Film, tolle Handlung! Raffinierte Tricks und gute Schauspieler sind vorhanden, macht Spaß zu sehen, auchnoch ein zweites oder drittes mal. Spannend ist es außerdem, sollte man echt gesehen haben.

am
Gut gemacht, handfest.
Junger, herausragender Student wird von kriminellem Prof zu Kasinoabzocke nach Vegas geladen. Die Truppe um den Professor trainiert in universitären Übungsräumen und wird immer besser. Wird der finanzielle Erfolg den naiven Hauptdarsteller mit Außenseiterqualitäten zum machtgierigen Egoshooter verwandeln?
Der Film hört irgendwie nicht auf - jedesmal, als ich dachte, OK, das war's, nahm er doch noch eine Wendung, was der Überzeugungskraft des Filmes aber keinen Abbruch tut.

am
Unterdurchschnittlicher Zockerfilm mit einem sehr guten Kevin Spacey. Ein schlechtes Drehbuch (gehen in Las Vegas immerwieder ins gleiche Casino??!! bzw. legt sein Geld in den Deckenboden seines Zimmers statt auf die Bank)und der Regisseur hat's nicht gemerkt. Normal 2 Sterne, wegen Spacey gibt's einen extra.
Nicht unbedingt sehenswert.

am
Sehr durchschnittlicher und langatmiger Film. Die Story plätschert so vor sich hin und man ist froh wenn der Film zu Ende ist. Ich hatte mir mehr erwartet.

am
Man muss kein Mathegenie sein, um der Handlung folgen zu können; die weniger bekannten jungen Schauspieler können mit Kevin Spacey und Laurence Fishburne gut mithalten; der Film ist von Anfang bis Ende spannend und kommt ohne allzu viel Gewalt aus - empfehlenswert!

am
Sehr gutgemachter Film. Es ist von allem was dabei. Spannend, mit Überraschungseffekt. Kann man sich bei einem schönen DVD Abend mit Freunden ansehen und hat danach noch ein Gesprächsthema.

am
diese story soll...
... ja angeblich wirklich so passiert sein, also eine wahre begebenheit. der film richtet sich eigentlich auch in erster linie an kartenspielfreaks, besonders eben black jack. alle anderen dürften sich nicht allzuviel aus diesem film ziehen, da es eben hauptsächlich ums kartenzählen und spielen geht. eine kleine nette lovestory und die späte rache des casinodetektivs sind da nur schmückendes beiwerk. ich würde mich selbst auch als zocker beschreiben, wenn auch black jack nicht mein spiel ist. aber ich fand den film sehr interessant und gut gespielt. wer also mal einen blick nach vegas werfen möchte und sich etwas in die materie des logischen spielens stürzen möchte, der ist hier richtig. alle anderen werden enttäuscht sein, was dann auch die kommentare erklären könnte.

am
Naja.....geht schon
Ein typischer Mittelklassefilm mit einer doch interessanten Story.
Der Hauptdarsteller Jim Sturgess hatt zwar Talent, aber spielt irgendwie zu Langweilig. Kevin Spacey holt zwar noch die Kohlen aus den Feuer und bringt den Film noch ein wenig in Fahrt, muss sich aber doch sehr stark zurückhalten um Jim Sturgess nicht schauspielerisch zu Überbieten. Die Nebendarsteller reihen sich nacheinander hinten ein. Kate Bosworth(Superman Returns) spielt wirklich schlecht. Das kann Mrs. Bosworth doch wohl besser!!!
Ansonsten ein Film denn man sich mal anschauen kann, mehr aber auch nicht!

am
hhhmmmm
Leider nicht so gut wie erwartet. der Film hat nur oberflächlich etwas mit der wahren Geschichte zu tun, und der Rest der Story ist auch eher flach. Kevin Spacey spielt gut, aber seine Rolle ist langweilig und das kann selbst Kevin Spacey nicht überspielen. Zu viel Jim Sturgess, auch er als Schauspieler brilliant ist.

am
Eins vorweg: DEN Kniff, wie man mit richtigem Zählen ein Casino erleichtert, erfährt man hier (zum Glück) nicht. Spannende Logik mit Teamgeist!

am
Sympatisch wenn auch wenig überraschender Film über das Glücksspiel. Gute schauspielerische Leistung und angenehme Dialoge. Gute Unterhaltung für Las Vegas Freunde garantiert ;-)

am
Super Idee. Der Film ist echt gut gespielt und spannend. Es zeigt, wie man schnell Geld verdienen kann und wie man durch Großkotzigkeit es schnell wieder verliert. Mir hat dieser Film sehr gut gefallen. Ist mal was anderes.

am
Netter Teenie-Themen-Film. Erinnert stark an die Cruise-Klassiker wie Colour of Money oder Days of Thunder. Hier wird Black Jack behandelt und das Kartenzählen eines hochbegabten MIT-Studenten. Kevin Spacy als Mentor und väterlicher Freund wieder Willen, gegen den der Schüler dann auf-begehrt. Recht kurzweilige Unterhaltung, größtenteils zugleich aber auch recht vorhersehbar im Plot.

am
Ich fand den Film echt super. Sehr gute schauspielerische Leistung und Spannung bis zum Schluss.
Ich fand den Film sehr unterhaltsam.

am
Einigermaßen witzig, mehr aber auch nicht. Muss man nicht gesehen haben, um beruhigt zu sterben. Aber besser als das durchschnittliche TV-Programm, deshalb gerade noch so drei von fünfen.

am
Ein ganz netter, typisch amerikanischer Teenie-Film. War bedingt spannend und voller Klischees. Daher nur 2 Punkte.

am
Ein hervorragender Film. Der Film ist sehr spannend gemacht. Muss man sich unbedingt anschauen. Die wahre GEschichte wurde super dargestellt.

am
Ich bin sicherlich kein guter Kritiker oder Schreiber und mache es kurz:
In der ersten Hälfte des Films würde ich ihm 4 Punkte geben, das gefiel mir. Allerdings baut die Logik in der 2. Hälfte doch dramatisch ab, die Story ist (in Teilen) vorhersehbar (Ich glaube diesen Kritikern immer nicht, die ALLES als vorhersehbar erkennen wollen), die Dummheit des Genies ist nicht / schwer nachvollziehbar und es gibt blöde Logik-Fehler am Ende. Der Kitsch kommt auch nicht zu kurz, denn der Uni-Loser (er bezeichnete sich so selbst) bekommt die schönste Studentin ab...

Mir gefielen aber die Ansätze der Story sowie die sympathischen Hauptdarsteller, durch die logischen Patzer kann ich leider nicht mehr als

3*** vergeben.

In einer gerechteren 10 Punkte Kritik hätte ich 5***** vergeben.

am
Spannende Unterhaltung für Zuschauer, die der Kampf ums Geld in den Casinos von Las Vegas reizt – aber kein Tipp für Filmfreunde, die vielleicht interessante Einblicke in das Leben an amerikanischen Elite-Universitäten erwarten.

am
Guter Film mit guter Geschichte. Mir hat der Film an sich recht gut gefallen. Klar gibt es besssere, jedoch ist dieser auf jeden Fall sehenswert!!!

am
sehr sehenswert und klasse war dieser Film ;-) und dieser Film würde ich jeden empfehlen!!!Guter unterhaltsamer Film!

am
Ein außergewöhnlicher Film, ein hervorragender Hauptdarsteller! Geniale praktische Umsetzung einer herausragenden, intellektuellen Leistung.
Durchgehend spannend mit überraschenden Wendungen, ohne konstruiert zu wirken.
Black Jack interessiert mich an sich gar nicht, aber dieser Film ist so
spitzenmäßig, dass wir ihn uns zwei Tage später gleich nochmal angeschaut haben!

am
Wenn die Bildungselite das Kasino ausräumen geht... Interessante Idee, sehr gut in Szene gesetzt. Ein Stern Abzug dafür dass sich das Strickmuster der Zockerei nicht ändert und die soziale Komponente so vorhersehbar wird.

am
Am Anfang plätschert der Film etwas dahin und man fragt sich, ob das ganze noch was wird. Das Ende finde ich ihn überraschend mit einem gelungenen Ende.

am
Eine wahre Geschichte toll verfilmt und von den Schauspielern wirklich gut gespielt. Ich fand den Film klasse. Mal was anderes. Von mir 4 Sterne.

am
Oh was war nur das wieder. Hab mich auf einen intelligenten Spieler-Karten-Film mit Kevin Spacey gefreut und wurde derart enttäuscht, daß die Bewertung für 21 eigentlich noch relativ gut ausgefallen ist. Unglaubwürdige Figuren, eine mal so zwischendurch hingespuckte mathematische Fundierung der Story und einen Handlungsverlauf der wiedermal so so so so vorhersehbar war, daß man eigentlich mittendrin abschalten möchte. Ach Kevin, gibt es so wenig gute Drehbücher in Hollywood, daß man solcherlei spielen muß?? Mehr als 1,78 Sterne sind nicht zu vertreten.

am
3 Kritikpunkte sind für mich etwas zu hoch gegriffen, aber der Film war doch ok. Spannend zu sehen, wie ein Mensch aus Verantwortungsgefühl versucht, weiter nach seinen Werten versucht zu leben und der Verlockung des schnellen Geldes zu widerstehen. Der Film bietet trotz der für mich unbekannten Hauptdarstellern eine gute Leistung und immer wieder Überraschungsmomente. Also durchaus sehenswert!

am
Ich hab mir mehr versprochen. Man kann ihn sich mal ansehen, aber ich brauch ihn jetzt nicht nochmal. Es geht auch nicht vorrangig um das Kartenspiel, sondern eher um die Kontrolle, die ein einzelner über eine Gruppe haben kann.

am
Ich habe mir gedacht "Wie nur soll ein Film spannend sein, der von Kartenspielen handelt?" aber als ich den Film dann gesehen habe, war ich begeistert. Ich habe richtig mitgefiebert und gebangt. Den Hauptcharakter fand ich sehr attraktiv und die Story gut. Meine Freundin war ebenfalls begeistert. Liegt aber vielleicht auch daran, dass wir Mathe studieren und uns für solche Spielereien interessieren ;-)

am
Nicht wirklich berauschend - geht grad so. Wer auf casinospielchen steht o.K. Nur leider kommt keine richtige Spannung auf und die Schauspieler können alle nicht sonderlich bestehen. Muss man nicht sehen.

am
für was man mathe so einsetzen kann !!!
ich war sehr begeistert, sehr gut aufgebaute story die sich schön spannend erzählen ließ, nur das ende hätte ich so nicht erwartet !!!!

am
Der Film ist richtig spannend ich kann ihn nur Empfehlen und würde ihn immer wieder sehen also schaut ihn euch an es Lohnt sich

am
Raffiniert, spannend und sehr unterhaltsam verfilmt. Intelligente Story mit Top-Besetzung und klasse Jungdarstellern. Glücksspiel mal von einer anderen Seite betrachtet und am Ende der Geschichte um eine große Erfahrung reicher, jedoch nicht vom Geld. Volle 4 Sterne von mir!

am
Dieser Film hat mir sehr gefallen. Unterhaltsam von Anfang bis Ende. Ein Film den man immer wieder anschauen kann. Die Schauspieler sind ok und ich werde dieser Film weiter empfehlen.

am
Klasse, hat sich gelohnt. Super Besetzung und auch glaubwürdige Story. Kann ich nur empfehlen! Bringt auch etwas Vegas feeling rüber :-)

am
21 … das ist nicht die Gewichtangabe, um die in Alejandro González Iñárritus "21 Gramm" gerätselt wird.

Die titelgebende 21 bezieht sich auf die Punktzahl, die jeder Casinobesucher im weltweit populärsten Kartenglücksspiel Black Jack treffen will. 21 ist auch das Alter der Hauptfigur Ben Campbell (Jim Sturgess), der am Massachusetts Institute of Technology – kurz MIT – seine Mathematikkurse absolviert und von seinem Professor Micky Rosa (Kevin Spacey) in die Technik des Kartenzählens und in eine eingeschworene Gruppe risikobereiter Kommilitonen hineingezogen wird.

Soweit zur Exposition der Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht, auch wenn das MIT als Geburtsstätte des ursprünglichen Black Jack Teams die Drehgenehmigung auf ihrem Campus verweigerte und die Gebäudefront nun lediglich als Hintergrundkulisse dient. Stattdessen wurde an der Boston University gedreht und die dortigen Studenten sprangen in der Produktionsphase als Statisten ein oder lieferten dem Kostümdesigner authentische Bekleidungsideen (siehe DVD-Bonusmaterial). Noch freigiebiger zeigten sich die Spielbanken in Las Vegas, die dem gesamten Filmteam ihre glitzernden Prunksäle selbst bei vollem Betrieb Tag und Nacht als Filmschauplätze zur Verfügung stellten. Von der Produktionsfirma Sony/Columbia gab es 35 Millionen US-Dollar als Einsatz, die damit - um im Glückspieljargon zu bleiben - nicht gerade "all-in" ging, aber dennoch kein Risiko beim Ausspielen eingehen durfte. Die neu entwickelte digitale Aufnahmetechnik von Panavision-Kameras sorgte für stimmungsvolle Settings auch bei schwacher Beleuchtung, Produzent Kevin Spacey garantierte die enge Zusammenarbeit mit Ben Mezrich, dem Autoren der zugrunde liegenden Buchdokumentation "Bringing Down the House".

Geboten wird ein gut gemischtes Darstellerblatt aus "Bube" Jim Sturgess, "Dame" Kate Bosworth und "König" Kevin Spacey. Als "As" spielt Jungregisseur Robert Luketic (Jahrgang ‘73, ehemaliger Student aus Melbourne) zur Mitte des Films Laurence Fishburne als Casinodetektiv aus, die übrigen Schau- und Glücksspieler bekommen keinen rechten Stich ab. Black Jack heißt das Spiel und es wird in bunten Passagen rasant in Szene gesetzt, wobei der Dialog zwischen den unverbrauchten Kartenzählern eher im Fokus steht als Details einzelner Spielzüge. Auf Nervenkitzel wartet man als Zuschauer dennoch wie Zocker auf eine Glückssträhne. Die Stücke des vielerorts gelobten Soundtracks sind luftig-flott gewählt, stellen in ihrer Penetranz jedoch jede Vegas-Beleuchtung in den Schatten, sind nicht unterlegt sondern werden angespielt. Wenn dann beispielsweise in einer verschwenderischen Shopping-Sequenz Teile des gewonnenen Geldes und mit ihm erhoffte Überraschungsmomente des Films aus dem Fenster geworfen werden, fragt man sich, warum zur hippen Clipbildästhetik auch noch die Erzählstimme des Hauptdarstellers das Gesehene begleiten muss. Die Verantwortlichen hätten dem Publikum einfach etwas mehr zutrauen müssen, zumal sich hier Mathematikgenies mit Wahrscheinlichkeitsrechnung und Glücksspieltheorien auseinandersetzen. Die Simplizität der Figuren macht sie auf der einen Seite sympathisch und nahbar, das gilt vor allem für den unverzichtbaren britischen Schauspieler Sturgess, der nach dem Beatles-Kinomusical "Across the Universe" seine unbekümmerte Britpop-Frisur beibehalten konnte. Jedoch spielt das ganze Vehikel fernab einer Glaubwürdigkeit von "Good Will Hunting" oder gar der Charakterstudie des autistischen Kartenberechners Raymond in "Rain Man". Letzterer wird im übrigen direkt zitiert und zusammen mit Anspielungen auf Ferris Bueller, Madonna, Google oder Star Wars wird ein buntes Pop-Potpourri ausgespielt, das in seinen leisesten Szenen am unsichersten wird: Gerade bei der Inszenierung des ersten Kusses, des Zerwürfnisses mit alten Freunden, am schlimmsten wie so häufig in den Abschlussbildern (mit Freundin auf dem mütterlichen Sofa an Keksen knabbernd?) setzt "21" seine Sympathie vollends aufs Spiel.

Moralisch verurteilen mag man den Film dann gar nicht mehr aufgrund seiner geschönt-glorifizierenden Spielerwelt, seiner vermeintlich allzeit kontrollierbaren Gewinnmöglichkeit (Zeigefingermoral: Loyalität und Alkoholabstinenz sind Pflicht), seiner zwei asiatischen Mitstreiter, die anscheinend von sich aus schon glaubhafte Mathetalente darstellen und gerne punkig-albern sein dürfen und immer (wie die Front des echten MIT) Staffage bleiben. Eine sichere Nummer ist hingegen die Romanze mit "All-American-Girl" Bosworth, die bereits an Kevin Spaceys Seite in "Beyond the Sea – Musik war sein Leben" agierte und hier in mehreren Verkleidungen unter anderem auf Sharon Stones Darstellung in "Casino" anspielen darf (siehe nochmals das vergleichsweise zufriedenstellende Bonusmaterial der Einzel-DVD inklusive einer von den Hauptdarstellern moderierten Kurzanleitung zum Kartenzählen). An die künstlerische Liga eines Martin Scorsese kommt "21" nicht heran, dafür reicht das Gebotene einfach nicht, doch auch rechnerisch ist "21" höher einzuschätzen als ein "Ocean’s 11/12/13…". Unterm Strich ist es wie beim Black Jack: Man könnte sich ein besseres Blatt von Regie-Croupier Luketic wünschen, kann sich aber auch mit dem vor sich liegenden Blatt zufrieden geben und sich bei niedrig gesteckter Gewinnquote einen rentablen Filmabend machen. Dennoch: Einen guten Film zu drehen – das ist eben doch kein Glücksspiel.

am
Super Film der spannend und fesseld ist.Es ist interessant wie sie mit blosser Mathematik ein Casino nach dem anderen Schröpfen und wie schnell der grössenwahn einsetzt

am
Schade das mal wieder von der REALITÄT Abstand genommen wurde.
Dieser Film basiert auf einer wahren Geschichte die leider etwas umgeschrieben wurde.
Um dem Film mehr Spannung zu verleihen. Leider hatte dies wohl so keinen ERFOLG.

PS: Heute werden die Karten übrigens durch eine Mischmaschiene gejagt und mit Karten meine Ich nicht ein Kartenspiel sondern es werden bis zu 4 Kartenspiele benutzt. Ja aus Fehlern lernt man halt.

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Durchschnitt - nicht schlechter, aber halt auch nicht besser. Die abstruse Story des gierigen Professors der seine Studenten praktisch zum Mitmachen nötigt und ziemlich viel kriminelle Energie mitbringt um diese sogar zu bestehlen hätte man beruhigt weglassen können. Allein die Tatsache, dass es Menschen gibt die sich Kartenfolgen in dieser Geschwindigkeit merken können würde den Film interessant machen. Da braucht man wahrlich keine abstruse Kriminalstory mehr einzubinden.

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Kein schlechter Film - Ein cleverer Student wird aufgefordert zu tricksen, wird irgendwann ausgetrickst und trickst wieder zurück.... Ich fand den Film unterhaltsam!

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Überraschende Wendungen
..und sehr spannend! Wie aus absoluten LOOSERN Gewinner werden können. Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein! Im Moment meint doch auch jeder, bald beim Poker dick absahnen zu können. Doch die Bank ist am Ende immer der Gewinner! Genialer Film!

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21 für mich ein interessanter Film.Es ging mir wirklich ganz schön im Kopf rum,wie schnell man in der heutigen Zeit geld machen kann.Leider ist es meistens der Fall,das man dafür lügen und betrügen muss.Der Hautdarsteller beweist jede Menge köpfchen und zeigt,das man unbedingt am boden bleiben sollte um nicht komplett von der realität ausgeschlossen zu werden

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"21" ist ein toller Film, der einen gut unterhält. Gute Hauptdarsteller und eine frische Story machen den Film sehenswert, wenn auch Regisseur Robert Luketic nicht jeden Ton seiner Symphonie perfekt trifft. [Sneakfilm.de]

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die bildqualität ist sehr gut.besonders gefallen haben die kamerafahrten nachts in las vegas.
die story ist so lala- flach eben.

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Ich kann den Film nur empfehlen ! Die Handlung war gut und spannend und die Schauspieler waren auch gut. Würde mir den Film auch ein zweites mal anschauen.Basiert auf einer wahren Geschichte und so ist der Film für mich sowieso schon interessanter. Das alte Lied vom schnellen Glück .

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Eine wahre Story steckt ja wohl dahinter, aber was im Real Life den puren Nervenkitzel darstellt, ist als Film total öde.
Neben einigen namenahften Stars fallen die No-Names durchs Casino und bescheissen um Millionen (das einzig mittelmäßig Interessante). Der Rest ist eine voraussichtliche Story ohne großen Pep. Denn so ein Betrug am Spieltisch ist ein, zweimal cool zu sehen, aber noch Dutzende Male danach....Gähhn. Das dabei früher oder später alles schiefgeht, ist auch klar.
Der Film ist im Grunde das Gegenteil eines "vollen Hauses".

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spanndender Film mit guten Darstellern. Mehr als nur SofaKino.
Mir wurde von einem Bekannten sogar abgeraten, da der Film langweilig sei. :o

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der Film war echt spitze. locker leicht spannend.
Die Schauspieler gut gewählt und das Ende verblüffend.

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Kurz und knapp, ein fantastischer Film mit einigen Wendungen und tollen Darstellern. Mich hat der Film 2 Stunden lang super unterhalten. Fazit: Absolut sehenswert !

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Wirklich guter Film mit ner überraschend neuen Story. Super Schauspieler lassen es nie langweilig werden. Ich kann den Film empfehlen!

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Der Film kann von Anfang an Überzeugen, wenn die Story auch nicht ganz neu ist.
Kartenzählerfilme gibt es ein paar. Die sind aber irgendwie nicht wirklich spannend. Die Starbesetzung kann das auch nicht ganz wet machen. Trozdem sehenwert. Aber einmal reicht vollkommen.

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Ein solider gut unterhaltender Film mit einer guten Besetzung. Spannungsgeladen und mit einigen Wendungen, kein Muss aber ein unterhaltsamer Film für einen gemütlichen Abend.

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Da ich kein "Mathe-Genie" bin, habe ich auch die Funktionsweise des Kartenzählens nicht so ganz nachvollziehbar verstanden.

Der Film ist sehr spannend erzählt, hat jedoch auch ein paar unnötige Längen und natürlich einige unlogische Aspekte (z. B. Wieso gehen die immer wieder ins Gleiche von 5000 Casinos, wenns so gefährlich ist??)

Für die überwiegend unbekannte Schauspielerriege wird eine hervorragende Arbeit abgeliefert.

Überraschender Schluss. Der Film erhält meine Empfehlung.

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Ich finde durchaus, dass der Film gelungen ist! Zumal er auf einer wahren Begebenheit aufbaut!
Der Umgang mit der Mathematik und den Zahlen allgemein ist hier sehr groß geschrieben und hat mich sehr fasziniert!
Auch ist das Drama durchaus actionreich und die Spannung auch nicht schlecht.
Gerade das unerwartete Ende setzt da noch eins drauf.
Toller Film...

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Gut aufgelegte Schauspieler, aber die Story ist tendenziell banal, das Karten-Spiel selbst birgt keinerlei Spannung, mag man als Stilmittel interpretieren (da es ja gerade darum geht, dass man sich die Chancen ausrechnen kann), ist aber trotzdem eher langweilig. Vom MIT-Background hätte man sich auch mehr/spektakuläreres versprochen.

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"21" erzählt eine interessante Geschichte, ist aber in seiner Umsetzung nicht gerade anspruchsvoll. Der Stoff wurde für einen reinen Hollywoodfilm glatt gebügelt und alles wird einfach gestrickt der Reihe nach abgearbeitet. Dazu ist alles noch sehr vorhersehbar und somit sind Spannung oder gar Überraschungen Fehlanzeige.

"21" bietet somit eine einfache Unterhaltung und reiht sich lediglich ins Mittelfeld des gängigen Popcorn-Kinos aus Hollywood ein.

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Der Film ist grundsätzlich nicht schlecht. Die mathematischen Effekte sind für Informatiker, Mathematiker und ähnliche Fachleute äußerst trivial. Zudem ist die Handlung ziemlich vorhersehbar. Sie ist zwar nicht schlecht gespielt, aber so nicht wirklich spannend...

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Nette Idee, den Mythos vom "Zählsystem" beim Blackjack mittels einer Schülergruppe zu thematisieren. Auch die Schauspieler - allen voran Kevin Spacey - zeigen gute Leistungen.
Allein der Tiefgang der Story bleibt ziemlich auf der Strecke. Zu vorhersehbar bleibt die Geschichte den Film über und bedient dabei jede Menge Klischees.

Durchaus netter Zeitvertreib, aber insgesamt wurde doch einiges Potential verschleudert.

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Wirklich ein Highlight des Filmjahres 2008!Kurzweiliger Film mit guter Story,solche Filme gibt es leider immer seltener!!

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...geht so....
...keine wirliche Aktion und nicht substanziell, der Film fliesst dahin wie ein Plätscherbach - die knalligen Bilder aus Vegas sind lediglich Dekoration - die Casinoszenen sind oberflächlich und die Handlung nicht wirklich überzeugend....sehr mässig...

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Sehr gut verpackt. Auch wenn vorraussehbar ein sehr gelungenes Werk, mit einem brillianten Kevin Spacey.

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Tolle Besetzung und interessante Story,

also ingesamt super Unterhaltung :)

Also: ANSCHAUEN :)

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Na ja... Ein Zocker-Film der mich nicht so wirklich überzeugt. Im Stile des Oceans Vorgängers auch hier der Plan ein Kasino "auszurauben".

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Ich hatte dem Film im Kino gesehen und war leider sehr enttäuscht. Langweilige Story ohne große Höhepunkte und ohne einen Hauch von Spannung und selbst Jim Sturges, der in Across the Universe noch glänzen konnte, hier in einer absoluten 08/15 Rolle.
Nur für Zockernaturen, Casinobesucher oder notorische Spacey alles Gucker interessant.

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Mir hat der Film sehr gut gefallen.. Endlich mal wieder ein Film wo die Zeit schnell vergeht und an den man nächsten Tag noch denken muss.. Schaut ihn euch einfach an.. ))

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DIe Story von "21" ist zwar nicht unbedingt neu, auch wenn Sie auf wahren Ereignissen beruht, aber die Machart des Films und die hervorragende Besetzung machen den Film sehenswert.

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Ich habe selten einen schlechteren Film gesehen. Ich mache Filme normalerweise nicht vor dem Ende aus, aber da blieb mir keine Wahl.
Außer Kevin Spacey (weshalb ich mir den Film geliehen habe) ist andem Film rein gar nichts gut. ALLES ist komplett vorhersehbar und die Story ist dermaßen lahm, dass wirklich nichts mehr geht. Das beste am Film sind die Aufnahmen von Vegas! Also wenns geht, nen großen Bogen um diesen Film machen!

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Ich bin entäucht das die so einen film in die gerns comedy aufnehmen der film war so langweilig also ich bin sehr entäucht hätte mehr spaß faktor erwartet
21: 3,6 von 5 Sternen bei 2134 Bewertungen und 88 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: 21 aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Ben Campbell von Robert Luketic. Film-Material © Sony Pictures.
21; 12; 21.08.2008; 3,6; 2134; 0 Minuten; Ben Campbell, Kevin Spacey, Jim Sturgess, Kate Bosworth, Laurence Fishburne, Scott Clark Beringer; Drama;