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Erschienen am:28.03.2013

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Handlung von Die Vermessung der Welt

Zwei herausragende Wissenschaftler machen sich Anfang des 19. Jahrhunderts auf, die Welt zu entdecken. Der Naturforscher Alexander von Humboldt (Albrecht Schuch) zieht aus, sie zu vermessen. Der Mathematiker Carl Friedrich Gauß (Florian David Fitz) zieht es vor, zu Hause zu bleiben und sie zu berechnen. Was die beiden verbindet, ist die Neugier und Wissenschaft, was sie trennt, sind ihre Arten und Lebensumstande, die Welt zu erfahren und zu verstehen. Die Widrigkeiten ihrer ersten Begegnung im hohen Alter stellen sie auf eine harte Probe. Die späte Freundschaft versöhnt Gegensätze und erweckt die Neugier auf Entdeckung...

Bis heute gilt Alexander von Humboldt als der 'wissenschaftliche Entdecker Amerikas', nach Simon Bolivar ist er die meist genannte Persönlichkeit für ein unabhängiges Südamerika. Sein interdisziplinäres Denken und sein stets auf das Ganze gerichteter Blick machen ihn zum ersten weltweiten Netzwerker der Naturwissenschaften. Die Entdeckungen von Carl Friedrich Gauß revolutionierten die Mathematik und Geometrie, die bis dahin auf Euklid fußten. Sie bilden die Grundlage für die mehrdimensionale Geometrie, welche Voraussetzung für die Einsteinische Relativitätstheorie ist. Die Gausssche Glockenkurve dient bis heute u.a. der Versicherungswelt als Grundlage ihrer Berechnung. Die Romanvorlage 'Die Vermessung der Welt' erschien im Herbst 2005 und platzierte sich bald auf allen Bestsellerlisten. Inzwischen sind Übersetzungen in über 50 Sprachen entstanden. Der Autor Daniel Kehlmann schrieb auch die Drehbuchadaption.

Film Details


Die Vermessung der Welt / Measuring the World


Deutschland 2012



Drama, Deutscher Film, Abenteuer


Wissenschaft, 19. Jahrhundert, Literaturverfilmungen, Biografien, Mathematik



25.10.2012


Darsteller von Die Vermessung der Welt

Trailer zu Die Vermessung der Welt

Bilder von Die Vermessung der Welt

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Meine Mutter, die das Buch sehr schätzt, hat mich zu diesem Film ins Kino eingeladen. Ich persönlich kenne das Buch nicht.
Ich war beeindruckt von diesem Film.
Die Aufnahmen waren beeindruckend, besonders die Naturaufnahmen. Die Handlung war interessant und (nach meiner Meinung) gut umgesetzt. Gute schauspielerische Leistung.
FSK 12 halte ich für fragwürdig, da einige Scenen doch schon sehr gewagt/anrüchig sind. Finde ich persönlich nicht störend, nur ist die FSK zu niedrig gehalten.
Leider hat dieser Film (aus meiner Sicht) zwei Schwachpunkte:
1. Die Besetzung mit Max Giermann, eigentlich Comedy, finde ich unpassend.
2. Zwischen den beiden Prodagonisten wurde manchmal etwas konfus "geschaltet" und man musste erst wieder überlegen, bei wem man jetzt ist.
Trotzdem: 4,5 Sterne
Meiner Mutter gefiel der Film gut, jedoch ist wohl das Buch besser. Gerade der Wechsel zwischen den beiden Hauptpersonen ist im Buch kapitelweise und daher besser.
Von ihr: 3,5 Sterne

am
Dieser Film ist eine einzige Katastrophe, entsprechend wurde er auch in der Presse zu Recht verrissen. Miserable Schauspielleistung (Fitz noch halbwegs ok) gepaart mit einer aneinanderreihung zusammenhangloser Filmteile, eine anstrengende Filmoptik (furchtbare Farben) und nicht zuletzt die Buck'sche "Komik" die zu keinen Zeitpunkt richtig zieht.

Wieder einmal sind Filmfördergelder versickert, leider haben wir kaum gute Regisseure in Deutschland wo sie wesentlich besser aufgehoben wären, traurig!

Dass auch europäische Filme funktionieren können hat "Ziemlich beste Freunde" eindrucksvoll gezeigt.

am
Leider muss ich mich den meisten Kritiken hier anschließen: Der Film zeigt aus den beiden Leben der Wissenschaftler wie sie als Kinder und als alte Männer aufeinander treffen und dazwischen einzelne voneinander losgelöste Episoden aus dem jeweiligen Leben. Story und Handlungsstrang sind verworren und es fehlt aus meiner Sicht der "rote Faden". Die schauspielerischen Leistungen sind durchwachsen. Einzig die teilweise tollen, sehr farbkräfigen Naturaufnahmen sind gelungen. Fazit: muss man nicht gesehen haben!

am
Irgendwie habe ich den Film überhaupt nicht verstanden. Hier ist in vielen Rezensionen die Rede von "Kalauern" oder gar "Komödie. Ich konnte in keinster Weise irgendetwas auch nur im Ansatz Belustigendes entdecken. Was ich gesehen habe, sind die Biografien von zwei auf mich sehr befremdlich wirkende Charaktere, deren Bahnen sich am Anfang und Ende kurz kreuzen, ohne dass das in irgendeiner Weise Sinn zu machen scheint. Auf einen Höhepunkt oder eine Pointe wartend wurde ich dann vom Abspann der Tatsache belehrt, dass ich hier wieder um knapp zwei Stunden meiner Lebenszeit beraubt wurde.

am
Leider echt langweilig!!!!!! Keine packende Handlung. Zusammenhang los und lieblos umgesetzt.
Schade um den Abend. Sicher wäre aus dem Stoff mehr rauszuholen gewesen.

am
Der wunderbare Beginn verspricht mehr als der Film hält. Wie erzählt man das Leben zweier Wissenschaftler im 19. Jahrhundert, die auf verschiedene Weise die Welt untersuchten um sie später erklären zu können? So jedenfalls nicht! Ständig wird zwischen den Leben Alexander von Humboldts und Carl Friedrich Gaus' gewechselt. Dabei kommt keine Spannung auf. Und die Schlusssequenz wirkt unfreiwillig komisch und gibt damit beide Charaktere der Lächerlichkeit preis. Das ist sicher nicht im Sinne von Daniel Kehlmannns Buch. Umso erstaunlicher, dass dieser auch das Drehbuch verfasst hat: Mit Ach und Krach fünf, setzen!

am
Man muss diese Art von Film mit verschrobenen Witz in Teils beinahe surrealistischen Szenarien und Farben mögen...

Er erinnert an eine Mischung zwischen dem Doko-Drama " Friedrich – Ein deutscher König” bei welchem Katharina Thalbach den alten Fritz spielte, also sehr gewagt und gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem gut (lief auf Arte + ARD...) und Filmen wie " Alice im Wunderland" von Tim Burton oder auch "Die fantastische Welt von Oz" von Sam Raimi. - Ein besserer Vergleich fällt mir jetzt nicht ein.

Wem genannte Filme gefallen, der dürfte auch hier richtig sein. -Wenn nicht, besser schnell das Weite suchen, der Film ist nicht jedermanns Geschmack!

Von uns 3,6 Sterne

PS: Zum 3D kann ich leider nichts sagen, da wir den Film schon länger auf der Liste hatten und die 3D Version erst später dazu kam, ...danke Videobuster...hmm..., die BluRay Qualität ist jedenfalls sehr ordentlich, die Farben knallig und manchmal auch surrelistisch... ;-)

am
Hatte mir aufgrund der Werbung im TV etwas anderes vorgestellt. Teilweise ganz amüsant, wie so zwei Wissenschaftler verschieden an die Dinge herangehen. Trotzdem ganz schön langweilig - schade!!

am
Also die Vorschau versprach etwas Ungewöhnliches, anderes und interessantes, darum habe diesen Film geliehen, der einfach lahm und grauenhaft war, nichts von der Vorschau und ein Typisch deutscher Streifen... einfach nur schlecht!!!

am
Ich kann die Meinung von vielen hier nicht teilen, sondern finde den Film echt sehr gut gemacht. Dieses Thema ist eben nicht so leicht zu verfilmen, mag auch
sein, das das Buch nen Tick besser ist, aber alles in allem ein wirklich guter
und anspruchsvoller Streifen, den Detlev Buck da auf die Beine gestellt hat.
Wer die Thematik halt nicht kennt, und einen reisserischen Film erwartet, sollte
besser zu einen anderen Genre greifen.

am
Dieser Film hat ganz tolle Naturaufnahmen. Allerdings ist das auch schon alles, was er zu bieten hat. Mir fehlt die Geschichte, die Aussage und auch die Handlung. Die ersten Sätze in der Filmbeschreibung sind auch schon der ganze Film, mehr passiert nicht.

am
Interessante Idee und spannende Geschichte und dann der 3te Punkt: Ein deutscher Film. Das wird nix und tatsächlich verfängt sich der Film in belanglosen und albernen Kalauern - wie die schlechten Hollywoodstreifen.
Mit einem Unterschied: Wir schaffen es immer wieder solche Filme zu versauen...

am
Genauso schwach wie das Buch. Keine Ahnung wieso das Buch und der Film so gelobt werden. Eine ziemlich lose Aneinanderreihung von Episoden aus dem Leben der beiden Wissenschaftler, eigentlich ohne jeglichen Höhepunkt.

am
Interessante Ansätze aber etwas wirr. Da hätte man mehr draus machen können. Wiederholungsgefahr = Null

am
Ganz guter (3D-) Film mit sehr tollen "Bildern" und gutem 3D-Effekt. Die Geschichte ist auch SEHR interessant und bringt einige "Infos" über zwei enorm wichtige Deutsche (Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt), die leider zu viele Menschen heute kaum richtig "kennen". Es wird leider im Film zu privat, was zum Teil aber Sinn macht, da das das Denken, Bestreben und Handeln der Personen (Gauß & Humboldt) erklärt.

am
Etwas ganz Besonderes, einer der besten Filme, die ich in Jahren gesehen habe... Man kann sich so richtig in die Handlung hineinversetzen.

am
Der Film kommt in keinster Weise an den Humor des Buches heran, aber so schlimm, wie ihn manche bewerten ist er wirklich nicht! Die 3D-Effekte im Kino waren mässig, Albrecht Schuch ist nicht wirklich der Hit, aber Florian David Fitz und der "Herzog von Braunscheig" machen ihre Sache wirklich mehr als gut. Die Frage, ob diese tiefen (und überflüssigen) Einblicke bei der Sexszene wirklich sein mussten ist berechtigt, aber Tatsache ist: Im Vergleich zu diesen harmlosen Komödien a la Schweiger und Schweighöfer ist das endlich mal wieder ein deutscher Film, der sich aus dieser ganzen Seichtheit abhebt und ohne Fäkalhumor auskommt und gut unterhält!

am
Dieser Streifen hinterlässt einen sehr zwiespältigen Eindruck. Einerseits mit immensem Aufwand an spektakulären Orten und mit berauschend schönen Aufnahmen gedreht. Andererseits das große Potential des Drehbuchinhaltes sehr flach und in einer zum Teil slapstickartigen Kömmödie verarbeitet, was absolut nicht zu Inhalt und Form dieses Filmes passt. Nach dem Abspann verbleibt ein ungutes Gefühl in der Magengegend und die Enttäuschung über eine vertane Chance und einen verlorenen Abend. Schade!

am
Wunderbarer Film um zwei deutsche Persönlichkeiten, die sich um die Erforschung der Natur und die Entschlüsselung der Mathematik verdient gemacht haben. Man muss praktisch nichts über von Humboldt und Gauß wissen, nur eines sollte man nicht tun: Denken, dass es sich um fiktive Filmfiguren handelt, denn dann macht vieles tatsächlich keinen Sinn. Natürlich ist die, mit dem typisch leisen und drögen Buck-Humor ausgestattete Geschichte in dieser Form fiktiv, sie erzählt aber von realen Personen der Weltgeschichte und könnte so stattgefunden haben. Trotz des scheinbar zähen Themas wird der Film nie langweilig, sondern weckt sogar das Interesse an den beiden Forschern, deren Leben von kindauf hier begleitet wird. Auf leicht humorvolle Weise bekommt der Zuschauer einen kleinen Einblick in die Gedankengänge der beiden klugen Köpfe und wird durch schöne Aufnahmen, kurze Regieeinfälle und tolle Schauspieler unterhalten. Einzig merkwürdig ist die etwas schrullige Darstellung von Humboldts, der irgendwie nicht ganz so gut wegkommt, dafür aber die subtilen Schmunzler, man denke an seinen Selbstversuch zum elektrischen Strom, erntet.

Fazit: Schön, witzig und sehr interessant. Intelligente Literaturverfilmung, die aufgeschlossenen Zuschauern einen lohnenswerten Abend beschert.

am
Haben uns von diesem Film viel mehr versprochen. Am Anfang war er noch recht interessant und flaut dann jedoch ab. 2 Sterne bekam der Streifen nur für geniale 3D Effekte die waren echt klasse!

am
Ich habe selten einen derart dümmlichen Klischeefilm gesehen. Um die Botschaft dieses Machwerkes zu vermitteln, hätte man getrost auch auf diese zwei großen Männer verzichten können.
Länger als 20 Minuten war dieser Film nicht zu ertragen !

am
Was man dem Film tatsächlich zu Gute halten sollte, ist die Tatsache dass es gelang die essentiellen Aspekte der Romangrundlage in adäquate Bilder zu verwandeln. Allerdings war für mich die Literaturvorlage nicht mehr als ein durchschnittliche Werk und somit hatte es der Streifen vorab auch nicht gar so leicht. DIE VERMESSUNG DER WELT konnte dann aber doch mein Interesse wecken, weil die Bebilderung eines angeblich historischen Plots zweifellos Alleinstellungsmerkmale zu bieten hatte. Zwischenzeitlich hatte DIE VERMESSUNG DER WELT insbesondere in seiner Mitte deutliche Durchhänger, kann aber dann mit einem sehr guten Finale wieder punkten. 3,40 Mathematik-Sterne in Braunschweig und Göttingen.

am
Schwer zu sagen, ob der Film ernst genommen werden soll, oder ob er lustig sein möchte. Die einzelnen Charaktere sind teilweise grotesk überzeichnet (als ob sie eher auf die Theaterbühne gehörten). Eine richtige Story existiert eigentlich nicht.

am
Ein sehr guter Kinofilm den man Spannung genießen kann. Er zeigt die verschiedenen Charaktere der Hauptakteure und ist sehr aussagekräftig.

am
Daniel Kehlmann hat am Drehbuch mitgearbeitet, und das merkt man auch. Gut, es ist vermutlich hilfreich, das Buch gelesen zu haben, das ein ungewöhnliches Wagnis darstellt - und funktioniert. Viele gekonnte stilistische Ausdrücke, die zum Wiehern sind, haben es in den Film geschafft; wenn man Freude an der Formulierung hat, kommt man hier voll auf seine Kosten. ("Humboldt wurde der berühmteste Forscher seiner Zeit ... Gauss wurde alt.") Allerdings streift der Film doch einiges nur an der Oberfläche, was ruhig ein wenig erklärt hätte werden dürfen. Abgesehen davon ist es ein vergnügliches Spektakel.

am
Toller Titel, supertolle Story, Namen zweier brillanter, deutscher Wissenschaftler und die langweiligste Umsetzung aller Zeiten!!!

Ohne nebenbei zu Telefonieren, chatten, surfen oder zu Bügeln ist die Langeweile dieses Filmes nicht zu ertragen!!

am
Das Buch war ein wirkliches Lesevergnügen!
Der Film ist eine Zumutung.
Nachdem jeder Film zuerst ein optisches Erleben ist - mit Text, Musik und Geräuschkulisse als Zugabe, muss ich etwas zu den "farbintensiven" Bildern
aus den Tropen sagen:
Giftgrün, aschgrau, dazu ein violetter Himmel u.s.w. Man erwartet das bei einem
Splattermovie: haha...jeden Moment tauchen die Zombies oder Vampire auf!?!
Eine Orgie der Farbfilter!
Wer jemals Mittel- oder Südamerika war kennt und liebt das strahlende und intensive Licht und die tiefen Schatten. Was sich der Regisseur da dachte
bleibt sein Geheimnis!

am
Ich kann nur sagen der Film ist eine Katastrophe. Ich hatte einen zusammenhängenden Expeditionsfilm erwartet mit guten Naturaufnahmen und einer ordentlichen Handlung.Satt dessen zusammenhanglose Filmteile mit kaotischen Darstellern.
Was ich auch nicht verstanden habe ---Gauß und v.Humbold in einem Film ???? Die hatten doch miteinander nichts zu tun.Außer Sie lebten zur selben Zeit.

Alles in allem schade um die Zeit und das Total "vergeigte" Thema.

am
Ehrlich gesagt fand ich den Film langweilig und er zog sich hin . Worum es ging hatte ich schon verstanden . Manchmal dachte ich nur , typisch deutsch , diese ewig langen Dialoge mit wenig Inhalt und der Grund warum sie solange gehen müssen ? Der Schauspieler kann zeigen , was er nicht kann schauspielern und interessanten Dialog hinlegen . Ich selber habe am Theater gearbeitet und lernte die Arbeitsweise dieser Schauspieler kennen , lange diskutieren und dann spielen und wieder diskutieren . Aber nicht um ein Problem zu lösen , sondern sich wichtig machen , was man nicht ist !
Zwischen durch musste aufgeben , es war nicht mehr zu ertragen !

am
Höchstens bei Schlaflosigkeit zu empfehlen. Selten einen lahmeren Film gesehen. Grottenschlechtes Drehbuch und absolut miese schauspielerische Leistung. Da gibt's jede Menge besserer Filme, die man sich ansehen kann.

am
Ein schöner Film, ein heiterer Film. Wunderbare Schauspieler, ein tolle Kamera und sehr schöne Farben. Eigentlich ein Film für das große Publikum, schade, daß er im Kino nicht sooo lief. Anschauen, es lohnt!
Die Vermessung der Welt: 2,5 von 5 Sternen bei 389 Bewertungen und 31 Nutzerkritiken
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Die Vermessung der Welt; 12; 28.03.2013; 2,5; 389; 0 Minuten; Albrecht Schuch, Florian David Fitz, Daniel Kehlmann, Lennart Hänsel, Mercedes Jadea Diaz, Detlev Buck; Drama, Deutscher Film, Abenteuer;