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Der Krieg des Charlie Wilson
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Der Krieg des Charlie Wilson

Basierend auf einer unglaublichen, aber wahren Geschichte.

USA 2007


Mike Nichols


Tom Hanks, Julia Roberts, Philip Seymour Hoffman, mehr »


Drama

3,4
1529 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


Abbildung kann abweichen
Der Krieg des Charlie Wilson (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 98 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Ungarisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Ungarisch, Niederländisch, Hebräisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Wer ist Charlie Wilson? - Ein Profil des wahren Charlie Wilson
Erschienen am:12.06.2008
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Der Krieg des Charlie Wilson (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 102 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1, Japanisch DTS 5.1, Portugiesisch DTS 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Brasilianisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch, Koreanisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Thailändisch, Türkisch, Mandarin
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:13.01.2011
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Handlung von Der Krieg des Charlie Wilson

Washington 1980. Der zügellose Kongressabgeordnete Charlie Wilson (Tom Hanks), die texanische Millionärin Joanne Herring (Julia Roberts) und der zynische CIA-Agent Gust Avrakotos (Philip Seymour Hoffman) starten im Alleingang die größte Geheimoperation der Weltgeschichte. Mit viel Geld, List und einer talentierten Bauchtänzerin beginnt das kuriose Trio seinen Kampf gegen die Rote Armee, die gerade in Afghanistan einmarschiert ist...

Ein trinkfester Playboy. Eine steinreiche Sexbombe. Ein frustrierter Spion. Gemeinsam besiegten sie die Sowjetunion. Mit den Oscar-Preisträgern Toms Hanks ('Forrest Gump'), Julia Roberts ('Erin Brockovich') und Philip Seymour Hoffman ('Capote') verfilmte Starregisseur Mike Nichols ('Die Reifeprüfung') in 'Der Krieg des Charlie Wilson' ein ebenso wahres wie wahnwitziges Kapitel des Kalten Krieges.

Film Details


Charlie Wilson's War - Based on a true story. You think we could make all this up?


USA 2007



Drama


Politik, CIA, 80er Jahre, Wahre Begebenheit, Washington, Kalter Krieg, Golden-Globe-nominiert, Oscar-nominiert



07.02.2008


418 Tausend


Darsteller von Der Krieg des Charlie Wilson

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Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Der Krieg des Charlie Wilson

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Vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs erzählt Steven Spielbergs Thriller 'Bridge of Spies' die Geschichte des Anwalts James Donovan...
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Bilder von Der Krieg des Charlie Wilson © Universal Pictures

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am
Charlie Wilson ist Kongressabgeordneter in den USA der frühen 80er Jahre. Keiner der ersten Reihe. Er taugt nicht zum moralischen Vorbild, genießt auch mal Drogen und stets den besonderen Spaß mit Frauen.

Wilson organisiert seinen Einfluss durch Geben und Nehmen, unterhält ein glänzend ausgebautes Netzwerk zu den Hebeln der Macht. Wilson entspricht als Bild eher einem charmanten Kindskopf, als dem fiesen Bösewichts.

Innerhalb seiner Verbindung zu einer erzkonservativen Texanerin und einem abtrünnigen CIA-Agenten befindet er sich - nach schockierenden Besuch vor Ort - plötzlich auf größten Spielplatz des kalten Krieges dieser Zeit – in Afghanistan.

Erzählt wird nicht als ernsthafte Biographie, sondern als unterhaltsame Polit-Satire. Vieles stimmig, mit liebevollen Details, einem zeitweise umwerfend ehrlichen Umgang mit der besonderen Naivität, die den Amerikaner schon mal umgibt. Köstlich die Damen der käuflichen Liebe, die im Wasser planschend plötzlich mit einer CNN-Reportage aus Afghanistan konfrontiert werden. Oder die weltfremde Oberflächlichkeit in Sachen internationaler Politik, wenn sich ein Vorsitzender des US-Verteidigungsausschuss auf Auslandsbesuch begibt.

Charismatisches Highlight des Film ist Philip Seymour Hoffman als mürrisch-verknautschter Verlierer-Typ - umwerfend gute Besetzung. Und Highlight ist selbstverständlich auch die Erkenntnis, was private Initiative von institutionellem Tiefschlaf unterscheiden kann. Welch erstaunlicher Einfluss auf den Lauf der Geschichte möglich ist.

Der Krieg des Charlie Wilson hatte trotz unbestreitbaren Qualitäten wenig kommerziellen Erfolg. Politik und Kino, - ein schwieriges Feld. Für eine ernsthafte Auseinandersetzung sicher etwas zu oberflächlich geraten. Dennoch keinesfalls ein Leichtgewicht.

Weder in der Machart noch in Sachen Erkenntnis, die intelligent, mit viel Witz transportiert wird.

am
Gutes Drama !!!!

Die Handlung ist sehr gut gelungen und die Schauspieler wirken auch toll mit. Die Story zieht sich für mich langatmig dahin, liegt aber eher daran, das ich kein Fan vom Genre Drama bin. Was mir sehr gut gefallen hat, ist dies, das es auch einen kleinen Hauch von Humor in den Film gibt. Das macht die Story lebendiger, und sollte mehr Zuschauer anklocken.
Bei mir hats jedenfalls funktioniert!!!!

FAZIT:
Tom Hanks macht seine Rolle gut, und Julia Roberts ebenfalls. Die Handlung ist gut durchdacht, und mit einem kleinen Tick Humor noch veredelt worden. Wer hier allerdings auf große Spannung wartet, der wird hier nicht auf seine kosten kommen.

am
Sehr schöner Film mit tollen Schauspielern. Es wird rücksichtslos gezeigt, wie amerikanische Politik funktioniert. Wirklich sehenswert.

am
Kalter Krieg
Solche Filme sind Balsam für eine angeknackste Außenpolitik ( Irak und kein Ende ) und kommen genau dann wann man sie braucht, um Amerika wieder mehr dahin zu rücken wo sie » hingehören » , zu den Guten. Zuviel hineininterpretiert? O.K. Nennen wir es eine Politsatire, die erzählt wie ein koksender Kongreßabgeordneter Millionen beschafft, um Afghanistan im Kampf gegen die Sowjets zu unterstützen. Es spielt die beste Schauspielergarde und man kommt aus dem schmunzeln nicht heraus, wenn Julia Roberts nach dem zweiten Orgasmus mit modernstem Equipement sich ihre Augenlider nachzieht, während Tom Hanks in der Badewanne noch mit dem Entchen spielt. Oskarreif CIA-Agent Avrakotos gespielt von P.S. Hoffmann. Im Anhang sollte man sich Charlie Wilson noch in echt anschauen. Trotzdem es bleibt ein leichter Nachgeschmack und Tom Hanks fehlt am Schluß genauso wie mir eine Million Dollar.

am
Dieser Film behandelt die Geschichte eines ehemals blühenden Landes, das noch mit dem alten Deutschland zu "Kaisers Zeiten" gute Beziehungen unterhielt, sehr oberflächlich. Er zeigt in einigen Szenen, wie die Russen die Dorfbewohner vor sich herjagen und töten. Fragt man einen Afghanen heute nach der damaligen Zeit, dann werden die Ereignisse ganz anders geschildert. Die russischen Besatzer haben Krieg und Elend ins Land gebracht, keine Frage. Aber sie haben auch Aufbauarbeit geleistet und gekämpft haben sie gegen die Taliban, nicht gegen das ganze Volk. Sie haben nicht großflächig zerstört, weil sie die Mittel dazu nicht hatten. Leider endet der Flm mit dem Sieg der Taliban über die russische Armee. Und diesen haben die Amerikaner ihnen mit Waffenlieferungen erst möglich gemacht. Doch genau diese Taliban wurden ein paar Jahre später von den Amerikanern als Feinde bekämpft. Und bei diesem Krieg ging es furchtbar im Lande zu. Die Aufbauarbeit hat grade begonnen, wird immer wieder gestört und sie wird noch viele Jahre Personal und Material in diesem Land binden. Das wäre für mich ein akzeptables Ende dieses Films und nicht wie so oft die heroische Darstellung der großen Weltmacht Amerika. Schade, daß ein so großartiger Schauspieler wie Tom Hanks, diese Rolle des Charlie Wilson gespielt hat. Wer nicht grade ein euphorischer Verehrer der amerikanischen Weltpolitik ist, hat nichts verpaßt, wenn er diesen Film nicht sieht

am
Tom Hanks dieses Mal in einer etwas ungewohnten Rolle, die er aber bravourös meistert. Der Film ist sehr dicht erzählt und man muss schon sehr konzentriert sein, um alle Dialoge mit zu bekommen. Inhaltlich ein sehr spannendes Thema, das dem Zuschauer zeigt, wie Politik in den USA auch funktioniert. Julia Roberts fand ich persönlich etwas blass in Ihrer Rolle. Im Großen und Ganzen ein annehmbares Werk, das ich mir zu gegebener Zeit auch ein zweites Mal ansehen würde.

am
Eine wahre Geschichte über ein Politiker, der ein kriegerischen Konflikt praktisch im Alleingang bewältig, indem er mit Hilfe von Sponsoren, Helfern usw Material, Waffen usw besorgt. Gut und realistisch erzählt. Super Schauspieler (auch in den Nebenrollen), tolle Charaktäre und eine interessante Geschichte !
Für Liebhaber des Action-Filmes eher nicht zu empfehlen. Ansonsten sollte man sich den Film auf jeden Fall mal anschauen. Zeigt auch schön auf, wie politisches Geschick Kriegsverläufe verändern kann !

am
"... and then we fucked up the end game."

Steht im Abspann. Und es lohnt sich, bis dahin durchzuhalten.

Der Film benutzt die amerikanischen Aktivitaeten in Afghanistan waehrend dessen Besetzung durch die ehemalige Sowjetunion als trojanisches Pferd fuer seine eigentliche Botschaft. Anstatt einer direkten Intervention werden die Widerstandskaempfer aufgeruestet, damit diese die Russen selbst vertreiben koennen. Der Film zeigt, wie die CIA hierfuer mit Geld versorgt wird - Milliarden, um Waffen zu kaufen. Und wie der idealistische Kongressabgeordnete, der das betrieben hat, mit der Forderung nach einem Bruchteil dieses Geldes fuer zivilen Wiederaufbau weggeschickt wird. So weit, so bekannt.

Im Film wird der Kongressabgeordnete (Tom Hanks in einer seiner besseren Rollen) Charlie Wilson als Prototyp des selbstgefaelligen, dekadenten Westlers inszeniert; ihm zur Seite wird der desillusionierte zynische CIA-Offizier Gust Avrakotos (Philip Seymor Hoffmann) gestellt - plus allerlei weibliches Beiwerk (wovon Amy Adams als persoenliche Referentin ohne Frage das optische Highlight ist).

Der Film ergreift nie Partei und stellt dies vielmehr dem Zuschauer frei. Niemand ist wirklich gut, niemand wirklich schlecht - aber alle sind inkonsequent, weshalb am Ende auch nichts Gutes herauskommt. Parallelen zum Irakkrieg sind sicher nicht zufaellig zu erkennen. Kein Kriegs-, aber auch kein Antikriegsfilm. Weder Belehrkino noch schieres Entertainment. Sperrige 90 Minuten, die in keine Schublade passen wollen und da auch nicht gut aufgehoben waeren, authentisch bebildert und von James Newton Howard solide vertont.

am
Wehr die ersten 30 Minunten geschafft hat, hat plötzlich einen überraschend guten Film vor sich. Wir sind froh über die ersten 30 MInuten gekommen zu sein, da der Film dann sehr empfehlenswert wird

am
Ich finde gut, dass der Film nicht nur trübsinnig ist, wie so manch anderer Film, in dem es um Krieg und Politik geht. Er ist sogar teilweise sehr witzig gemacht. Erschreckend ist, dass es wirklich passiert ist und deshalb tut mir Charlie Wilson am Ende auch leid. Die Schauspieler sind jedenfalls super und der Film ist ausgesprochen kurzweilig. Absolut sehenswert.

am
Im Ganzen betrachtet ein guter Film, aus dem hätte besseres machen können. Trotzdem kein Fehler den Streifen anzuschauen.

am
Ironisch und teilweise sarkastisch mit wahren Hintergrund. Brilliante Hauptdarsteller in einer intelligenten Story. So wird amerikanische Außenpolitik praktiziert und wer es nicht glaubt sollte öfters mal politische Hintergrundsendungen anschauen. Glatte 4 Sterne!

am
gute Unterhaltung
Julia Roberts und Tom Hanks spielen ihre Rollen sehr überzeugend und die man kann sich gut vorstellen wie es in Wirklichkeit gelaufen ist....

am
Gelungene Politsatire...
mit realem Hintergrund.
Oft ist die Realität noch unglaublicher als der Film.
Der originale Charlie Wilson war ein Grossmaul, Säufer vor dem Herrn, Weiberheld und mittelmässiger Kongressabgeordneter.
Nichtsdestotrotz gelang es ihm, die Aussenpolitik der USA in nicht geringem Maße zu beeinflussen.
Tom Hanks spielt zwar wie immer sehr gut. Es gelingt ihm aber nur bedingt die Vielschichtigkeit des Charakters rüberzubringen.
Bar jeder Kritik jedoch Philip Seymour Hoffmann als schleimiger CIA Agent.
Grosses Kino.Unbedingt ansehen.
P.S. man beachte die Frisur von Julia Roberts

am
Amüsante Politsatire mit überzeugenden Darstellern,
Es ist immer eine Gradwanderung aus trockener Politik einen
unterhaltsamen Film zu machen.
Regisseur Mike Nichols gelingt dies dennoch und zwar dank
seiner freudig aufspielenden Schauspieler.

am
Recht gut
Ich fand den Film recht gut: Viel Witz, Humor und Spannung. Sehr Sehenswert.

am
Jaaaa!! genau so macht Amerika Aussenpolitik. Nur es interessiert niemanden, schon garnicht die Amerikaner.
Der Film war sehr unterhaltsam.
Aber einmal anschauen reicht.

am
Es lebe die Freiheit! J

Charlie Wilson - um es vorsichtig auszudrücken – ist ein selbstgerechter Drecksack. Abgeordneter aus einem texanischen Landstrich dessen großer (politischer) Vorteil es ist, dass seine Bewohner eigentlich nichts wollen. Dadurch kann Charlie ziemlich befreit aufspielen und hat im Verteidigungsausschuss einiges an Einfluss aufgebaut. Genial verkörpert von Tom Hanks kokst und säuft Charlie sich durch die Weltgeschichte. Herrlich die Szene in der er – zu Besuch beim pakistanischen Präsidenten – um Whiskey bittet und dann auf seinen Fauxpas hingewiesen meint fragen zu müssen „das passiert bestimmt vielen Leuten“.

Inhaltlich ist der Film so angelegt, dass auch dem Letzten klar wird, dass die Taliban stellvertretend für die USA Krieg gegen die Sowjets geführt haben. Initialzündung für die „richtige“ Versorgung mit Material ist der Besuch des Ausschussvorsitzenden an dessen Ende dieser in einem Flüchtlingslager die Arme in die Höhe reckt und Allah preist – großartig.

Der große Verdienst des Films ist trotz des ernsten Themas gut zu unterhalten – auch wenn einem manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt – spätestens, wenn einem nach der beigefügten Doku klar wird, dass es sich wirklich um eine wahre Geschichte handelt. Jenseits aller politischen Bedeutung macht der Film einfach Spaß, eben weil Charlie keiner dieser moralinsauren Typen ist, sondern säuft, kokst und vögelt dass eine wahre Freude ist. Philip Seymour Hoffman spielt seinen Partner, einen derartig unangenehmen CIA-Agenten, dass einem echt ganz anders wird, mit großer Glaubwürdigkeit – Hoffman ist unbestritten einer der besten Schauspieler unserer Zeit. Komplettiert wird das Trio-Infernale von Julia Roberts als rechtsextreme Texas-Witwe mit Hang zur Weltpolitik. Pointierte Dialoge mit unglaublich viel Witz und stets mehreren Bedeutungsebenen machen den Film zu einem echten Genuss Für mich definitiv ein Highlight der letzten Monate – auch wenn ich mich schwer tue, den Film in ein Genre einzuordnen.

Fazit: Systemkritik und gute Unterhaltung in einem Film – was will man mehr.

Viel Spaß beim Film!

am
JA JA JA!!!!weiß nicht,wie der Film synchronisiert ist,aber auf Englisch ist er wunderbar.Grandioses Drehbuch ( von Aaron Sorkin,der unter anderem die ebenso grandiose Serie WESTWING geschrieben hat) ,Screwballhafte Dialoge,wunderbare Schauspieler. grosses Kino. dazu noch eine DVD,bei der man tatasächlich,wie schon beim Vorgänger erwähnt,das Bonusmaterial ansehen sollte,es ist schlicht unfassbar,was es für Geschichten auf der Welt ( und vor allem in Amerika) gibt. Absolut empfehlenswert für die,die an Politik interessiert sind, für die,die american cinema at its best sehen wollen und auch und immer wieder für die,die einfach nur glücklich sind,Julia Roberts mal wieder im Kino lächeln zu sehen.

am
Sehr komischer Polit-Thriller, bei dem einem das Lachen leider oft genug im Halse stecken bleibt; spätestens nach dem Bonusmaterial möchte man eigentlich eher heulen, bei der Vorstellung wie Politik durch die Supermacht USA betrieben wird. Verwirrend für mich die Tatsache, dass Tom Hanks einerseits den sympathischen Charmeurs mit Ecken, Kanten und einer Vorliebe für Kokain gibt und andererseits für alles steht was an Politik verachtenswert ist. Wer wieder einmal brillant spielt ist Philip Seymour Hoffmann, der als CIA-Spook mit griechischen Wurzeln, der "schmierig" völlig neu definiert.
Unbedingt anschauen und immer daran denken: das ist alles echt.

am
Tolles Ensemble und interessante Story, welche von wahren Begebenheiten inspiriert ist und an den meisten Stellen sicher arg überzogen ist. Letzteres sorgt dafür dass dieser Film mitnichten langweilig ist und viel Witz verspritzt.

Die Moral von der Geschicht' am Ende des Filmes ist allerdings auf jeden Fall die letztendlich wahre Begebenheit: 1 Milliarde für Krieg ausgeben, gerne; aber 1 Million in Wiederaufbau und Schulen stecken...dafür lässt sich leider kein amerikanisches Parlament begeistern.

am
Ansich ein guter Film ... aber aufgrund dessen, dass es sich hier um eine wahre Geschichte handelt, dann doch nicht so toll.
Dies ist ein wirklich ernst zu nehmendes Thema ... und in diesem Film wird das alles so dargestellt, als wenn das alles das normalste von der Welt wäre: Krieg, das Leid der Zivilisten, Gelder die für den Krieg "verschleudert" werden (so wird es hier zumindest dargestellt) und und und
Auch wenn es sich hier um eine Polit-Satire handelt hätte ich mir doch ein wenig mehr Ernsthaftigkeit gewünscht.
Tom Hanks spielt ganz gut, gleiches gilt für Seymour, Julia Roberts dagegen ist m.E. eine Fehlbesetzung.
Magere drei Sterne

am
Eines vorweg: Ich kann es nicht wirklich begründen, aber ich mag generell weder Tom Hanks noch Julia Roberts als Schauspieler. Und trotzdem habe ich den Film genossen. Warum? Zum einen ist "Der Krieg des Charlie Wilson" eine (wenn auch kritisch zu hinterfragende) Nachhilfestunde zu einem bedeutenden Kapitel der Geschichte des Kalten Krieges bzw. Afghanistans. Zum Anderen beweist Philip Seymour Hoffman eimal mehr, was für ein einzigartig brillianter Charakterdarsteller er ist.
Ansonsten ist der Film hollywoodtypisch handwerklich solide ausgeführt. Ob dem echten Charlie Wilson wie im Film gezeigt nun wirklich nur das Wohl der Afghanen am Herzen lag oder nicht etwa doch eher mehr machtpolitische Interessen der USA hinter deren damaligen Engagement standen, bleibt fraglich. Ein wenig missfiel mir auch die Schwarzweissmalerei USA/UdSSR; insbesondere die Darstellung der, während ihres Gemetzels skrupellos über Banalitäten tratschenden russischen Hubschrauberpiloten erinnerte stark an Kalter-Krieg-Filme aus den 80ern (Rocky IV, Rambo, der stählerne Adler & Konsorten lassen grüßen). Ich finde, im 21. Jhd hätten die USA solch platte Stilmittel nicht mehr nötig. ds

am
Der Krieg des Charlie Wilson

Hm. Ich hatte eine ähnlich bissige Satire wie Lord of War erwartet. Charlie Wilson kommt aber viel zahmer daher. Manchmal war ich nicht sicher, ob da wirklich was satirisches dran sein soll. Wirkt auf jeden Fall sehr hurra patriotisch. ...und ich glaube eigentlich nicht, dass der von Mike Nichols hurra patriotisch gemeint war: confused:. Insofen trotz guter Schauspieler (Hanks, Seymour Hoffman) eine (wenn auch kleine) Enttäuschung

am
Die Besetzung für diesen Film ist absolut gelungen. Die Charaktere werden mit der richtigen Portion Humor gespielt, ohne das es albern wirkt, aber zu dieser Art von Politsatire passt. Es gibt zwar kein wirklicher Spannungsbogen, aber die Entwicklung der historischen Ereignisse, die sich über Jahre zieht, hält den Zuschauer dennoch in ihrem Bann. Der Schluss und die sich daraus ergebende Resultate sind zwar schon bekannt, aber der Seitenhieb trifft schön in die Rippen.

am
Brillant besetzt erzählt “Der Krieg des Charlie Wilson” eine brisante Geschichte, die auch Auswirkungen auf das aktuelle Zeitgeschehen mit sich bringt. Obgleich der Film einige Längen hat, erwartet den Zuschauer ein Filmerlebnis der nicht ganz leichten, aber sehr packenden Art! [Sneakfilm.de]

am
Gerade durch die Starbesetzung interessant, hat uns dieser Film sehr gut gefallen, aber nicht total vom Hocker gerissen. Dass es in der amerikanischen Politik nicht viel anders zugeht als in anderen Ländern und man mit einer kontreren Meinung meist alleine dasteht, zeigt der Film recht gut - anschaulich und unterhaltsam, mit ein wenig Sarkasmus und eben tollen Schauspielern.

am
war positiv überrascht, hatte Ausnahmsweise mal nichts erwartet, Charlie Wilson ist für mich sehr sympatisch, er lebt das Leben, geniesst es. Es zeigt wie die USA die Taliban mit Waffen unterstützt hat um die Sowjets zu bekämpfen und sich nach dem Krieg aus allem raus hält. Einige herrliche Dialoge, auch die Schlusszene, sehr gut. Kann den Film wirklich nur empfehlen

am
Was ist bedauernswerter, der navie Amerikaner, der so leicht an seinem Patriotismus zu packen und manipulieren ist oder der Politiker, der aus seinem Dornröschenschlaf aufwacht oder doch das böse Kommunistische System !!??!!

Schön war einfach, das eine relativ genaue Schilderung der Ereignisse erzählt wurde und eigentlich auch nichts beschönigt. Interessant zu sehen, wie man viel Erreichen kann in dem man wenig macht, das wenige aber mit genauster Effizienz und Rückrat.
Mag man diesem alten greisen ABgeordneten alles nachsagen können, wodurch er niemals ein Vorbild für Erziehung und Jugend sein kann, doch CHARAKTER hat diese Mann gehabt und hat dies sicherlich heute noch.
Niemals ein Versprechen geben (sein Wort geben) wenn man es nicht halten kann und sich ruhig einmal für andere ohne eigenen Vorteil einsetzten, auch über Jahre.

Eigentlich schade, das die Staatenunion sich nach dem Abzug der Russen keinen Deut mehr um die Afgahnen gekümmert hat. Welcher Krieg war und ist nun besser ? Der der damal gewonnen wurde oder den, der heute noch andauerert und keine Gewinner haben wird?

Ich wünsche allen viel Spaß bei diesem Streifen.. !!

am
leider reicht der Film nicht an Mike Nichols grandioser Politsatire "Mit aller Macht - Primary Colors (1996)" heran. Der Film schlängelt ein bischen zwischen Politthriller, Satire, Dokumentation herum und ist dabei doch nichts von alldem. Störend ist auch der oberlehrerhafte Ton über die verkorkste Afganistan-Politik der USA während der 80ziger (die übringens aber auch Europa genauso zu verantworten hat). Als ob dem Zuschauer keine eigene Einsicht zugetraut wird bzw. Nichols dem Drehbuch + seiner Regie also seinen eigen Mitteln nicht vertraut.
Dabei ist der Film gar nicht mal unspannend.
Die Rollen sind alle gut besetzt.
Schade !

am
als fan von tom hanks einfach ein muss...gute schauspielerische besetzung,,,,
gute wiederspiegelung der realität...

am
Das erschreckende an diesem Film ist, das er wahr ist. Zwar mögen nicht alle Einzelheiten geschichtlich korrekt sein, aber die Hauptereignisse beruhen auf wahren Gegebenheiten. Und auch wenn es nicht so wäre, würde man dem Film seinen historischen Hintergrund abnehmen, da er äußert glaubwürdig wirkt.

Der Afghanistan-Krieg in den 80er-Jahren mag für die meisten Menschen meiner Generation ein unbekanntes Kapitel der Geschichte sein. War man zu jung, um die Ereignisse live wirklich mit Interesse zu verfolgen, hat man sie später ignoriert, da im Geschichtsunterricht das Thema aufgrund spannenderer Ereignisse in Deutschland vernachlässigt wurde.

„Welche Strategie verfolgen die USA in Afghanistan? “ „Keine, aber wir arbeiten daran!“
Hört man nur diesen Satz denkt man zuallererst der Film handle vom aktuellen Afghanistan-Krieg. Ansonsten ruft dieser Dialog Erinnerungen an eben jenen Krieg hervor, und man erkennt das geschichtliche Paradoxon. Der Krieg bei dem die USA den Afghanen halfen brachte die Taliban-Regierung hervor, die knapp 15 Jahre später zum erbitternsten Feind der USA werden. Das wirft die Frage auf, ob es gut war das die USA damals einschritten? Man wird sehn!
Dieser im Film beiläufig erzählte Satz bekommt aufgrund der aktuellen Situation eine immense Bedeutung. Denn die Auswirkungen des Afghanistan-Krieges waren nicht absehbar, ebenso wie die Folgen des talibanischen Terrorregimes.

Aber mehr Bögen zur aktuellen Situation spannt ‘Der Krieg des Charlie Wilson‘ nicht, das ist auch gar nicht notwendig, die damalige Thematik ist interessant genug.
Durch eine alte Freundin(faszinierend: Julia Roberts) gerät der Abgeordnete Charlie Wilson (Paraderolle für Tom Hanks) in diplomatischen Kontakt mit dem Präsidenten von Pakistan, die unter den afghanischen Flüchtlingen zu leiden haben. Charlie Wilson verspricht ihnen Geld, das er zwar nicht hat, aber er kennt genug Abgeordnete die ihm einen Gefallen schulden und diesen so zurückzahlen können.
Seine Motivation den Afghanen zu helfen schöpft er aus dem Besuch einen Flüchtlingslagers, wo er Not und Elend hautnah miterlebt.
Von da an setzt er alle Hebel in Bewegung um diesen Leuen zu helfen, aber einzig vom CIA-Agenten Gust (Großartig: Philip Seymour Hoffman) erhält er Unterstützung. Die beiden bereisen die Nachbarländer Afghanistans um russische Waffen zu besorgen, und während Charlie Wilson dem Kongress immer mehr Geld für diese Aktion entlocken kann, können die Afghanen sich wehren, bis der Krieg schließlich zu Ende ist.
Ob das nun gut oder schlecht für die Amis war? Man wird sehen!


Eine Genreeinordnung ist hier deutlich schwerer als bei normalen Hollywood-Filmen. Zu Beginn sprüht der Film vor Witz und Sarkasmus, später wird die Thematik deutlich ernster, der Humor suptiler, lediglich die vorzüglich pointierten Dialoge bleiben erhalten.
Es mag wohl dieser Spagat sein, der den Krieg des Charlie Wilson zu einem sehr empfehlenswerten Unterhaltungsfilm mit ernsthaftem Einschlag macht, der seinen Zuschauer zwar unterhält aber doch zum Nachdenken und Mitdenken anregt. Der Humor zieht die ernste Thematik nie ins Lächerliche, er zeigt vielmehr wie wenig ernst die USA das Thema Afghanistan damals nahmen, bzw. wie unwichtig ihnen die Menschen die unter dem Krieg zu leiden hatten, waren. Doch Charlie Wilson, der das Leid gesehen hat, kämpft für diese Menschen.
Charlie Wilson, ein Mann, den man nicht gerade als den Standard-Abgeordneter bezeichnen kann. Ein Lebemann, ein Playboy, der mit Drogen experimentiert und mit Amüsierdamen rumhängt. Der bei der Auswahl seiner Sekretärinnen mehr auf Äußeres wert legt als auf die Fähigkeit im Bezug auf den Job.
Aber auch wenn er gerne feiert, nimmt er seinen Job ernst, und kämpft, verbündet sich mit einem zynischen CIA-Agenten um zielsichere Hilfe für die Afghanen zu beschaffen. Dieser trägt dazu bei, dass der Humor erhalten bleibt, auch wenn die Stimmung durch kurze, beeindruckende Kampfeinlagen immer wieder auf den Boden gedrückt wird. Wenn man den Krieg des Charlie Wilson deswegen als Kriegsfilm betiteln kann, dann muss man ihn wohl als den witzigsten Kriegsfilm aller Zeiten bezeichnen, sieht man mal von Parodien wie Hot Shots ab.

Einfacher einzuordnen ist er hinsichtig seiner Schauspieler, den von diesen lebt der Krieg des Charlie Wilson. Bei meiner Rezession über „Das Vermächtnis des Geheimen Buches“ habe ich vor kurzem die Frage gestellt welche Filme denn sonst mit drei Oscar-Preisträgern aufwarten können. Eine Antwort lautet: „Der Krieg des Charlie Wilson“. Mit Tom Hanks, Julia Roberts und Phillip Seymor Hoffman sind hier die Besitzer von sogar vier Hauptdarsteller-Oscars zu bewundern. Und sie machen ihre Arbeit sehr gut.

Tom Hanks kann man durchaus als Idealbesetzung bezeichnen. Die Rolle des gar untypischen Abgeordneten der einen Kampf gegen einen übermächtigen Gegner ausficht, ist eine Paraderolle für ihn. Den stets präsenten Humor könnte kaum einer treffender und trockener präsentieren als der zweifache Oscar-Preisträger. Er ist unverzichtbar für diesen Film.
Dieses Prädikat hat sich Julia Roberts nicht ganz verdient. Austauschbar wirkt sie, wenn gleich sie eine solide Leistung bringt. Sie ist weit davon entfernt eine Fehlbesetzung zu sein, harmoniert sehr gut mit Tom Hanks, und spielt die reiche politinteressierte Texanerin sehr glaubwürdig. Aber die große Vielfalt an guten Schauspielerinnen lässt einen wohl spontan mehrere Alternativen in den Sinn kommen, die diese Rolle wohl mit einer ähnlichen Präsenz spielen hätten können. Daran hat wohl weniger die Roberts schuld als das Drehbuch, das diese Rolle so stereotypisch vorgibt.
Trotz ihren guten bzw. großartigen Leistungen werden die beiden hier gnadenlos an die Wand gespielt von Philip Seymour Hoffman. Der Bösewicht aus Mission: Impossible III hatte die Oscar-Nominierung wirklich verdient! Er brilliert als zynischer CIA-Mann der das Büro seines Chefs zertrümmert, Charlie Wilson aushorcht und sich besser in den ägyptischen Waffenkammern auskennt als die Ägypter. Er liefert sich mit Tom Hanks pointenreiche Dialoge bei denen man sich schwer tut alle humoristischen Einlagen und US-kritischen Untertöne zu verstehen, so MG-artig vollziehen die beiden ihre Rededuelle. Hofmann spielt diesen Film in eine andere Liga. Denn der Cia-Agent Gust amüsiert nicht nur, er provoziert, er polarisiert, er ist der Mittler zwischen dem Politiker Wilson und den Waffenhändlern, den Waffenexperten, und vor allem ist er wie Charlie Wilson, ein Ungewöhnlicher seiner Art. Er schafft es aus jedem Dialog ein Meisterwerk an präziser Situationskomik- oder Tragik zu machen, je nach Bedarf.

Wenn die Leinwand schwarz wird, dann steht das Zitat von Charlie Wilson auf der Leinwand das Titel gebend für diese Kritik war.
Dadurch schwillt auch in diesem letzten Moment noch Kritik am aktuellen Regime der Amis und Zynismus aus der Leinwand und davon lebt der Krieg des Charlie Wilson und lässt ihn zu einem im Grunde doch lustigen Erlebnis werden. Ein Film für jedermann- und Frau, der großartige Unterhaltung bietet ohne dabei in Stumpfsinn zu verfallen!

am
Dieser Film ist klasse. Wußte gar nicht, daß die USA damals dermaßen die Finger mit im Spiel hatten. Wenn man bedenkt, daß 1 einzelner Politiker durch Engagement soviel erreicht - Hut ab , aber auch Vorsicht. Da weiß man als "Normalsterblicher" doch gar nicht mehr woran man ist. Alles in allem aber super von allen Darstellern gespielt.

am
Genialer und interessanter Film mit Starbesetzung ! Den muß man mindestens einmal gesehen haben. Was die Amis alles so getrieben haben...tstststs.
Viel Spßa beim reinziehen !

am
Obwohl ich kein Julia Roberts Fan bin, hat mir der Film gut gefallen. Beste Unterhaltung mit guten Schauspielern. Mehr davon !

am
kann man sich anschauen
Kein schlechter Film. Zieht sich am Anfang etwas, im ganzen aber ok.

am
Julia eher schwach, aber der Film kann doch überzeugen!
Gute Unterhaltung mit einem überzeugendem Tom Hanks und dem brillianten Phillip Seymor Hoffman. Finde den Film ausgewogen und auch unterhaltsam. Julia Roberts hat selten älter ausgesehen, als in dieser Rolle;-)

am
Tom Hanks ist diese Rolle auf den Leib geschnitten
Ich habe Tom Hanks schon immer als einen der besten Schauspieler überhaupt gehalten, da er Figuren so real verkörpern kann wie kaum ein anderer. Aber hier hat er sich selbst übertroffen, wie ich finde! Unbedingt ansehen

am
Sehenswert!
Keine Frage, dieser Film ist interessant und spannend und macht dabei noch Spaß. Die Schauspieler, allen voran Tom Hanks und P.S. Hoffmann, liefern eine durchweg gute Leistung ab. Die Charaktere sind stark unterschiedlich und sehr exentrisch, was den Film noch aufwerted. Schade war nur der für mich abrupte Schluss. Das plötzliche Verebben des Geldflusses für den geplanten Wideraufbau ist meiner Ansicht nach etwas zu kurz geraten. Hier wäre ein etwas kritischerer Blick auf Amerika wünschenswert gewesen.

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Der Krieg zwischen Figuren und Inszenierung
Das ambitionierte Polit-Drama mit starker satirischer Note bietet Tom Hanks die Chance seiner Karriere eine weitere markante Rolle hinzuzufügen. Dies gelingt ohne Probleme, doch trotz der enormen Aktualität des Themas ist »Der Krieg des Charlie Wilson« kein besonders geglückter Versuch ins Hinterzimmer der Mächtigen zu spicken. Was die Figuren angeht weiß Regisseur Mike Nichols wie er punkten kann, doch die Inszenierung ist trotz der diversen Skandale des Wilson viel zu steif geraten und die reale Geschichte wird bald zum Schlauch in der sich die gelungen Charaktere durchzwängen müssen. Zwar passt dieser Kontrast zum Leben und zur Arbeit des Charlie Wilson, für einen sehenswerten Film wirkt dies aber einfach zu unharmonisch. So gibt es hier gleich zwei Kriege: Zum einen der Krieg in Afghanistan, zum anderen den Krieg zwischen Figuren und der Inszenierung. Ein weiteres, nicht zu missachtetes Manko ist die Tatsache dass der Film Charlie Wilson viel zu unkritisch beäugt. Schlussendlich wird der Film alle Tom Hanks Fans zufrieden stellen, denn Hanks liefert, wie seine Kollegen eine gute Arbeit ab, nur der Rest stimmt halt leider nicht.

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Humoristisches Politdrama
Die eigentliche Story des Films wäre ziemlich langweilig geworden, wenn die bissigen Wortgefechte und die skurilen Persönlichkeiten nicht wären, die diesen Film tragen. Aber der Film hat auch einen vielleicht nicht so gewollten Nebeneffekt: Wer immer schonmal wissen wollte, wie verarmte Länder wie z.B. Afghanistan an die neuesten Waffentechnologien und Kampfausbildungen kommen, der wird hier erleuchtet werden. Es stellt sich doch unwillkürlich die Frage, wer zumindest die reich ausgeteilten Waffen nach einem Krieg eigentlich wieder einkassiert !? Das wirft doch direkt ein sehr erhellendes Licht auf die Bedrohung durch Terrorismus der wir Heute auf der ganzen Welt ausgeliefert sind. Diese Schlüsselerkenntnis wird leider in diesem Film überhaupt nicht weiter verfolgt. Wenn man jedoch sieht, wie leicht und leichtfertig amerikanische Gelder und Waffen in andere Länder fließen können, dann wundert man sich zumindest nicht mehr über die heutige weltpolitische Lage. Tolle Leistung USA!
Aber zurück zum eigentlichen Film: Sehenswert aber nicht überragend. Aber vielleicht mal ansehen und darüber nachdenken.

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Ein richtig geiler Film. Wenn man etwas über die damalige Geschichte bescheid weiß, dann bekommt man auch die meisten Witze mit. Die Schauspieler sind auch alle sehr gut aufgelegt. Ich kann diesen Film einfach nur empfehlen. 

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Nur weil da steht "Wahre Geschichte" ist die Story so wie sie in diesem Film erzählt wird noch lange nicht historisch. Mir ist eine gut erzählte fiktive Geschichte wesentlich lieber als eine schlecht erzählte (angeblich wahre) Geschichte. Daher für DER KRIEG DES CHARLIE WILSON nur 2,40 Sterne weil es dann doch nicht gar sooo langweilig war diesen Streifen zu betrachten.

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Es geht. Tom Hanks einmal anders, Julia Roberts auch einmals anders - beide nicht so gut. Herr Hoffmann (kenne ich nicht) war dagegen sehr gut. Liegt vielleicht an der Story.

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Ein erstklassiger Film über das gesellschaftpolitische Denken in den USA, das sich bis heute nicht geändert hat.
Absolut herausragend sind die Dialoge. Schlagfertig, kritisch, mit Hintergrund.
Für mich ein Kauffilm.

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Politsatire und Starkino über eine US-Kongressabgeordneten, der den Afghanen im Krieg gegen die Russen Waffen zuschiebt. Hier bekommt man von hervorragenden Darstellern einen Blick hinter die Kulissen Washington präsentiert der es in sich hat. Zumal es sich dabei um Realsatire handelt. Mike Nichols gelingt es die poliltische Thematik allerzeit mit einer gewissen Ironie zu belegen und so den Stoff niemals zu trocken werden zu lassen. Unterstützt wird er dabei von gut aufgelegten Darstellern a la Tom Hanks, Philip Seymour Hoffman und Julia Roberts. Hanks bringt den Charlie Wilson als jemanden rüber, dem die Politik mehr Mittel zum Zweck ist, der den positiven Seiten des Geschäfts viel abgewinnen kann, aber jederzeit geschickt und clever agiert.
Was man dem Film etwas vorwerfen kann, ist das nie wirklich klar wird wo weg Wilson seine Motivation für seine Feldzug nimmt. Allein der Besuch des Flüchtlingslagers wirkt etwas zu naiv.
Ein politisch-sympathischer Film über ein Stück Zeitgeschichte, was seine wirklich Wirkung allerdings bis heute aktuell zeigt.

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Ich wusste gar nicht was ich da ausgeliehen hatte. Wurde aber positiv überrascht. Denn die Geschichte die da erzählt wird ist so unglaublich, dass sie mich faszinierte. Da werden abkommen geschlossen, Beziehungen spielen lassen und niemand bekommt davon was mit, unglaublich dass das echt Wahr ist. Ein echt sehenswerter Film. Gut finde ich auch das Bonusmaterial in dem ein kleiner Bonus Film über den wahren Charlie Wilson gezeigt wird.

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Prima Film über einen Mann, von dem ich zuvor noch nie etwas gehört hatte. Dass der am Ende rund 2 Milliarden Dollar für diesen Krieg locker machen konnte, ist schier unglaublich. Und dann hat er nicht einmal mehr 1 Million für den Wiederaufbau von Schulen dort beisammen bekommen. Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten halt …

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Okay
Thema gut, Schauspieler TOP - hätte man da nicht mehr erwarten können?

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ein amüsanter und doch...
... mehr als realistischer blick hinter die kulissen des afghanistankriegs und die machenschaften der usa und anderer »grossmächte« in diesem zusammenhang. wenn man sich überlegt daß dies auch in wirklichkeit so abgelaufen ist und sicherlich auch heute noch so läuft, da muss schon den kopf schütteln.
schauspielerisch sicherlich eine der schwächeren leistungen von hanks, aber er wird auch nicht sonderlich gefordert, schliesslich spielt er hier keinen gump. sehr gut gefällt mir julia roberts, sie bringt ihre rolle als strippenzieherin im hintergrund perfekt auf die leinwand.
alles in allem ein passabler film, durchschnittsware in meinen augen. einzig der auch heute noch aktuelle bezug zu afghanistan und dem gebahren der amerikaner macht den film in meinen augen wirklich sehenswert. kann man, muss man aber nicht sehen, tut mir leid.

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Eine hervorragende Schauspielerriege präsentiert mit Dialogwitz einen soliden Film, der gut unterhält und aufzeigt, wie Kriege gemacht werden und wie das Geld dafür locker gemacht. P.S. Hoffmann beweist ein weiteres Mal, dass er zurzeit der beste männliche Darsteller ist, er ist ein Mann der tausend Gesichter, der völlig hinter der Rolle verschwindet und der Charakter *ist*, den er verkörpert.
Am besten ist der Schlusssatz von Charlie Wilson persönlich, nach dem Motto, "wir haben es gut gemeint, gut angefangen, und es am Ende total vergeigt."
Schöne Unterhaltung bei 3,5 Sternen, die ganz knapp nicht zum aufrunden reichen, denn ein zweites Mal sieht man sich den Film wohl kaum an.

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erschreckend na an der Wahrheit
Man möchte zwar in manchen Situationen behaupten »Übertreibung mache anschaulich«, aber im große und ganzen spiegelt dieser Film jedoch die Wahrheit ganz gut wieder. Der selbstherrliche Amerkianer der das Leid eines Volkes nutzt, um sich einen Angstgegner vom Hals zu halten.
Dieser Film ziegt sehr schön das alles möglich ist solange man die eigenen Ziele verwirklicht, wenn es dann aber wirklich um humanitäre Hilfe geht... steht man sehr schnell alleine da.
Empfehlenswert, aber nur für wenn man auch bereit ist sich über das Gesehene Gedanken zu machen.

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6/10 Punkten
Hm, bin mit Null Erwartungen an den Film heran gegangen. Bin auch nicht unbedingt der Tom Hanks Hardliner. Aber in dem Film überzeugt er echt mal wieder richtig schick! Roberts hat mir nicht wirklich zugesagt, interessanter Charakter aber irgendwie lasch umgesetzt. Hoffmann sehr gut, war mir bis dato auch noch unbekannt, kommt in seiner Rolle sehr gut rüber.

Thema des Filmes ist dann leider alles ein wenig schnell abgehandelt, der Film hätte für meinen Geschmack noch gerne 30 Minuten drauflegen können um die Charaktere weniger witzig zu inszenieren und die Story nochmal nen Tacken mehr zu beleuchten. Und weniger »Real« Aufnahmen hätten dem Film auch nicht geschadet.

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OhneFrage eine guter Film, aber...
dieser Film wird nicht objektiv und neutral erzählt. Er könnte sogar gut als Werbekampagne für die unzähligen Kriege der USA herhalten, da ja alles aus »Mitgefühl und zum Wohle der armen geschundenen Leute« geschieht.
Ich hätte es besser gefunden, wenn die Macher etwas objektiver und ehrlicher gewesen wären, da der Film ansonsten recht gut gelungen ist.
Ein Film wie »Syriana« ist da schon eher mein Fall.

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eine Gratwanderung
Tom Hanks ist nahezu in jeder Rolle brillant und verleiht auch diesem Film eine ganz besondere Note, Mit Witz, Ironie, streckenweise aber auch dem typisch amerikanischen Pathos wird eine Geschichte über Politik, Macht, Krieg und Korruption erzählt, die wahrscheinlich näher an der Realität dran ist, als man zunächst meint. Der Film ist am Ende aber doch nicht mehr als gute Unterhaltung und transportiert ein gefährliches Gefühl von Genugtuung, dass die »guten« US Boys es den »bösen« Russen in Afghanistan gezeigt haben. Und diese Botschaft kann man heute fast nicht mal mehr in den USA verkaufen, geschweige denn in Europa.

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Super Film, der Film ist von Anfang bis zum Ende super spannend. So habe ich ihn noch in keinem Film gesehen, ist aber echt super, wenn man solche Filme mag.

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Super Film, interesante Handlung nach warer begebenheit. Gute Storry mit super schauspielern wie Julia Roberts

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Wieso Tom Hanks und Julia Roberts sich diesen Film antun?
Extrem überzogen dargestellte Story, man weiß nicht ob man lachen oder heulen soll. Ich war einfach nur enttäuscht!

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„Der Krieg des Charlie Wilson“ ist großspuriges, aber durchaus smartes Hollywood-Kino. Etwas anachronistisch, denn so richtig in die heutige Zeit passt dieser Film nicht.
Trotz "großer" Mimen etwas entäuschend!

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Insgesamt ein gut gemachter Film über einen amerikanischen Politiker der nie die Schlagzeilen der Weltpresse beherrschte, sondern mehr im verborgenen wirkte. Tom Hanks agiert gut wird aber klar in den Schatten gestellt von Hofmann, der als Gust Avrokotos einfach eine Hammerleistung abliefert.

Tip: Sehenswert

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Gut gemachter Film mit interessanter Geschichte. Ich fühlte mich gut unterhalten.
Mehr wollte ich dazu gar nicht sagen weil ich ja nicht der einizge bin, aber jetzt muß ich noch irgendwie die 100 Zeichen vollkriegen.

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Schauspieler, Story, Action gut, für den 5. Stern hätte er noch packender sein müssen, ähnlich "Lord of War".

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unbedint ansehen!
... leichte, aber anspruchsvolle Filmkost, die einem guten Drink ähnelt - gute Bestandteile,perfekt gemixt. Highlight ist wieder einmal Mr. Tom Hanks...

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Unterhaltsamer Film, besonders für Leute die ein Faible für politisch historische Filme haben (den Wahrheitsgehalt würde ich aber dennoch nicht so hoch hängen). Tom Hanks hat eine nette Rolle, noch besser ist aber die des zunächst desillusionierten CIA-Agent.

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Propaganda pur
Meiner Meinung nach ist das kein guter Film, sondern nur gute Propaganda. Braucht ein Gottes Eigenes Land, das Land der Guten, Edlen und Moralischen ein solches Machwerk? Nein! Wohl aber ein Land, das sich Guantanamo leistet, womit dann gleich der Bogen gespannt wäre, wie es damals weiterging ...

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Also wenn das alles wirklich so war dann gute Nacht. Spannend und aufreissend war da nix. Kongressabgeordnete du nur rumbummsen und Whiskey saufen? Das würde sich schnell rumsprechen. Ich glaube nicht das Tom Hanks besonders stolz auf diesen Film ist. Jdenfalls hat er keinen Oskar dafür gekriegt und der Filmemacher auch nicht.

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Der Film stellt die historischen Eregnisse ganz falsch dar. Im Grunde ist es ein Rambo-Remake mit Charlie Wilson an der Seite der Mujjahidin gegen die Soviets. Kein Wort oder Bild über die Zusammenarbeit zwischen CIA und Bin Laden. Der Film richtet sich klar an die amerikanischen Durschnittszuschauer, die meist keine Ahnung vom nächsten Dorf haben.

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Auch wenn es sich hier um einen authentischen Hintergrund handelt, ich hatte mir mehr von diesem Film erwartet. Schade, daß ich mich trotz der guten Schauspieler (Hanks/Roberts) nicht dafür begeistern konnte.

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Mittelmäßig - nicht mehr
Tom Hanks in der Rolle absolut unglaubwürdig. Ich fand den Film recht klischeehaft. Charlie Wilson der Held der USA. Und die bösen Russen, die sich einen Spaß draus machten Zivil Bevölkerung abzuschießen. Wie gut, das die Amis so viel besser sind?!!!!

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Dies ist ein toller und ergreifender Film. Muss man sehen. Nebenbei erfährt man etwas Geschichtliches.

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unterhaltsam
ein politisches Wortgefecht mit einem guten Tom Hanks. Kann man sich auf jedenfall ansehen.

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Kann eigentlich nicht viel zum Film sagen, bei zwei Anläufen immer nach 30 Minuten eingeschlafen. In diesem Zustand waren wohl auch die Schauspieler und vorher der Drebuchautor! Stinkelangweilig!!!

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Nach all den positiven Kritiken habe ich mehr erwartet. Der Film hat mich total entäuscht. Nicht mal die geringste Spur von Spannung. Tom Hanks so schlecht wie noch nie.

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War das ein Werbefilm der Republikaner???
Äußerst unkritisch und politisch oberflächlich schildert der Film den »Husarenritt« des Kongressabgeordneten Charlie Wilson. Wie er Millionen US-Dollar aus den verschiedenen Haushaltstöpfen abzweigt, um die afghanischen Freiheitskämpfer mit Waffen zu unterstützen und damit die sowjetische Besatzung Afghanistans zu beenden. Einzig und allein die Politszene in Washington wird ironisch aufs Korn genommen. Ansonsten wirkt der Film mit seiner antikommunistischen Propaganda wie ein Werbefilm der amerikanischen Republikaner. Lediglich Tom Hanks und Philipp Seymour Hofmann glänzen in ihren Charakter(losen)-Rollen. Ein teilweise amüsanter Film, den man jedoch nicht unbedingt gesehen haben muss.

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typisch Antikommunist
Dieser Film stimmt überhaupt nicht!

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Der Krieg der Langeweile. Trotz Tom Hanks und einer wahren Geschichte, ist das alles so zäh wie Gummi. Lange Reden, jede mit kleinen Hintergedanken und nichtssagendem Nachgeschmack. Nur was für Interessenten der Amerikanisch, Politschen-Kriegsgeschichte.
Der Krieg des Charlie Wilson: 3,4 von 5 Sternen bei 1529 Bewertungen und 76 Nutzerkritiken
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Der Krieg des Charlie Wilson; 12; 12.06.2008; 3,4; 1529; 0 Minuten; Tom Hanks, Julia Roberts, Philip Seymour Hoffman, Tiffany L. Baker, Nazanin Boniadi, Anthony Azizi; Drama;