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Flags of Our Fathers
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Flags of Our Fathers

Ein einziges Bild kann einen Krieg entscheiden.

USA 2006


Clint Eastwood


Chris Bauer, Thomas McCarthy, Kirk B.R. Woller, mehr »


Kriegsfilm

3,3
1419 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Flags of Our Fathers (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 126 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Spanisch, Portugiesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:22.06.2007
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Flags of Our Fathers (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 132 Minuten
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1 / PCM 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Hinter den Kulissen, Dokumentation, Trailer
Erschienen am:22.06.2007
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Flags of Our Fathers in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 126 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:22.06.2007
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Handlung von Flags of Our Fathers

1945. Ein Foto fasziniert die kriegsmüde amerikanische Öffentlichkeit: Sechs Soldaten hissen die US-Fahne auf einer kleinen Insel vor Japan. Die Fahnenhisser werden nach Hause geschickt, um sich als Helden feiern zu lassen und Kriegsanleihen verkaufen, mit denen der Krieg finanziert werden soll. Sie spielen ihre Rolle in der PR-Maschinerie perfekt, doch innerlich empfinden sie anders - sie spüren, dass ein Teil ihrer Seele auf dem schwarzen Sand von 'Iwo Jima' zurückgeblieben ist, zusammen mit ihren gefallenen Freunden und Kameraden...

Der zweifache Oscar-Preisträger Clint Eastwood inszenierte in 'Flags of Our Fathers' eine mitreißende Darstellung des Krieges, wie er von den Soldaten vor Ort erlebt und von den Daheimgebliebenen aus der Ferne wahrgenommen wird. Eine sehr persönliche Geschichte von Freundschaft, Mut, Überlebenswillen und Opferbereitschaft vor dem gewaltigen, infernalischen Panorama der Schlacht um Iwo Jima.

Film Details


Flags of Our Fathers - A single shot can end the war.


USA 2006



Kriegsfilm


2. Weltkrieg, Golden-Globe-nominiert, Militär, Oscar-nominiert



18.01.2007


50 Tausend



Flags of Our Fathers / Letters from Iwo Jima

Flags of Our Fathers
Letters from Iwo Jima

Darsteller von Flags of Our Fathers

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Bilder von Flags of Our Fathers © Warner Bros.

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am
Einer der besseren Anti-Kriegsfilme. Wobei man sagen muss dass der Film nur zur Hälfte im Kriegsgeschehen spielt. Die andere Hälfte zeigt die Instrumentalisierung von "Helden" als Propagandamittel und Gelddruckmaschine. Die beiden Teile sind durch Rückblenden miteinander verbunden wodurch man beide Teile (1. der Kampf um Iwo Jima und 2. Die Geschehnisse in den USA nach dem Kampf um Iwo Jima) häppchenweise serviert bekommt. Man muss also 2 handlungsstränge verfolgen was einige evtl. verwirren könnte.

Aber genau dass macht den Film um einiges besser. Denn so deckt sich nach und nach erst auf was die Presse bzw. die Bevölkerung aus den "Helden" gemacht hat und das was wirklich geschehen ist.
Der Film basiert auf die wahre Begebenheit um eines der wohl berühmtesten Kriegsfotos des 2. Weltkrieges. Das Bild der 6 Marines die die Flagge über Iwo Jima hissen.
Der Film liefert zu diesen Ereigniss sehr interessante Hintergrundinformationen und zeigt auch die weiteren Ereignisse nach der Schlacht, die Erlebnisse der 3 überlebenden Soldaten und die Auswirkungen des Fotos auf die amerikanische Bevölkerung.

Überhaupt ist der Film eher auf einzelne Personen und deren Psyche bezogen als auf die eigentliche Schlacht die eher nur die Grundlage bietet. Daher ist dieser Film nichts für Actionfanatiker die nur auf Kampfhandlungen aus sind sondern eher für jemanden der sich für Auswirkungen von Krieg auf einzelne Personen und auf die Öffentlichkeit interessiert.

am
Nunja, wir (meine Frau 41 - mein Sohn 13 und ich 40) haben leider den zweiten Teil (Letters from Iwo Nima) zuerst gesehen.

Wir sind von Clnt Eastwood, schon alleine durch Million Dollar Baby, Schauspieler mit Tiefe gewohnt, eine packende Story die zusammenhängend, klar und mit aller Härte erzählt wird.

Leider fehlt genau hier dies komplett. Vor allem hat uns gestört, das die Geschichte nicht hintereinander weg erzählt wird, sondern es immer wieder Zeitsprünge zwischen der Glorifizierung der "Helden" und dem Kriegsgeschehen auf der Insel gemacht werden. Es läßt sich kein Bezug zu den Personen aufbauen.

Schade, da wäre mehr möglich gewesen!

am
Tatsächlich ein Kriegsfilm, der ausnahmsweise mal nicht nur das abscheuliche Kriegsgeschehen zur Schau da stellt sondern auch die und die schamlose Geldmaschiene in diesen film (krieg) zeigt wird .
Und die psychischen Schäden zur Schau da gestellt wurde stellt

am
Mir hat der Film sehr gut gefallen, ein guter Anti-Kriegsfilm, wenn auch nicht so ergreifend wie "Platoon". Er zeigt die Eroberung einer japanischen Insel - man sieht dass das Geschehen grausam ist, aber das Einnehmen der Insel und das Hissen der US-Flagge läuft unspektakulär und "alltäglich" ab. Trotzdem hat das dokumentierende Foto eine magische Anziehungskraft auf den Betrachter, was die US-Propaganda für sich ausnutzen will und die Soldaten anschließend zuhause instrumentalisiert und versucht, zu Helden zu stilisieren. Epische Schlachten und faszinierende Helden sind in der Realität des Krieges weder episch noch faszinierend, doch die Mit- und Nachwelt konstruiert etwas, was es gar nicht gibt und auch nicht gegeben hat. Dies entlarvt dieser Film. Vervollständigt wird der Film von "Letters from Iwo Jima", der die Sicht der Japaner auf das Geschehen zeigt. Ich denke, man kann nur beide Filme zusammen als Einheit betrachten.

am
der film hat anfangs eine interessante handlung. jedoch ist er ziemlich langatmig und die spannung geht verloren - womöglich auch bedingt durch die wenigen und sich immer wiederholenden kriegsszenen.

am
Flags of our Fathers: Heroes of Iwo Jima
Sie sagt…
Also mal ganz ehrlich: was will dieser Film uns sagen???
Ja, ich weiß, hier geht es um den geschichtlichen Hintergrund von der Schlacht von Iwo Jima, die 1945 statt fand. Ja, es starben damals sehr viele Amerikaner und noch mehr Japaner (wird ja auch schon deutlich in dem dazugehörigen Buch dargestellt). Und des weiteren spielt der Film im Damals, Jetzt und was passiert? 6 Ami`s, die den Ruhm um die aufgestellte Flagge auf dem Mount Suribachi eigentlich nicht verdienen, reisen durch die USA um dort Geld für den Krieg zu sammeln. Sie waren nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Es wird sehr stark die damalige Situation dargestellt, sowohl wie es im 2. Weltkrieg war, als auch was es hieß (oder immer noch heißt) ein Amerikaner zu sein. Denn manche kämpften für dieses Land, waren aber nicht einmal anerkannt, wie der Indianer Ira Hayes. Okay, alles wunderbar. Ich gebe zu, ich wollte diesen Film nicht wegen der Geschichte sehen, sondern wegen Ryan Phillippe. Aber mal ganz ehrlich, der reißt es auch nicht wirklich raus. Schade, mit vielleicht einer anderen Besetzung hätte man diesen Film schon gut verkaufen können. Die Kritiken sind hier auch geteilter Meinung. Zum Empfehlen als DVD-Abend ist er aber aus meiner Sicht nicht.



Er sagt…
Endlich habe ich Sie dazu bekommen den Film eines der größten Schauspieler und Regisseure, Clint Eastwood anzuschauen. Wie ihr seht, wird Eastwood nicht so schnell wieder in unserem DVD Player landen. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich sehr auf diesen Film gefreut habe, denn Eastwood ist ein großes Vorbild was Bildkomposition und Licht angeht. Und genau da hat der Film seine stärken. Lange Einstellung, die mein Herz schneller schlagen ließen, vom Bildaufbau ganz zu schweigen. Aber das war es auch schon, die Story war meines Erachtens nur spannend genug für einen Kurzfilm. Die Szenen wiederholen sich und selbst als Insider stören mich die langen Einstellungen, die den Film unnötig in die Länge ziehen. Mein Tipp: Ein paar Minuten reinschauen um sich an den Stil von Eastwood zu gewöhnen und dann die letzten zehn Minuten schauen, denn die sind Bildtechnisch ein Meisterwerk und da stört die lange Einstellung am Schluss absolut gar nicht.

Unser Urteil…
Wenn Er möchte das Sie in Zukunft Eastwood nicht komplett den Rücken zukehrt, diesen Film unbedingt meiden. Bei „Flags of our Fathers: Heroes of Iwo Jima“ ist Paarfaktor gleich null. Leider nichts für gemeinsame Stunden Herr Eastwood. Das war auch nicht seine Intention.

am
Müll
Eher ein langatmiger Dokumentarfilm der zur Aufarbeitung der Amerikaner notwendig zu sein scheint. Langweilig. Extrem brutale Kriegszenen werden immer wieder durch Rückblenden in eine langweilige Vermarktungsstory zur Kriegsfinanzierung eingebunden.
Finger weg.

am
nur was für US-Geschichtsinteressierte
Entgegen meiner Erwartung dreht sich der Film weniger um die Schlacht von Iwo Jima selbst als darum, wie das berühmte Foto (siehe Titel) zustande gekommen ist. Es wird gezeigt, wie die daran beteiligten Soldaten eine Propagandatour durch die Staaten antreten müssen, um für Kriegsanleihen zu werben. Die Schlacht selbst wird mit den »üblichen Verdächtigen« aus Soldat Ryan und Co durchaus beeindruckend, aber nur am Rande gezeigt. Daher ist der Film ab der Mitte ziemlich langweilig, wenn man nicht gerade an US-Zeitgeschichte besonders interessiert ist.

am
hat mich nicht wirklich umgehauen,teilweise etwas langatmig,die Kampfszenen durchaus ansehnlich,aber der Film hat einige Längen,kein Film den man unbedingt sehen muß!Da hat Clint scho erheblich besseres abgeliefert!

am
Nichts besonderes
Zu diesem Film scheint mir der intelektuelle Zugang zu fehlen. Ist mir zu langatmig u. zu wenig Action.

am
Wir haben jetzt nach knapp mehr als einer Stunde abgeschaltet. Zerklüfteter, langweilig erzählter Film! Hände weg!

am
Habe leider sehr viel mehr erwartet............
Wer bei Flags of Our Fathers einen Film wie Der Soldat James Ryan erwartet wird enttäuscht sein. Hauptthema des Films ist das legendäre Foto welches eine Gruppe von Soldaten zeigt die auf Iwo Jima auf dem Berg Suribachi die amerikanische Flagge hißt.
Im weiteren Verlauf des Films geht es um drei Soldaten aus dieser Gruppe. Diese Soldaten werden von der amerikanischen Regierung zu Helden stilisiert um sich die Unterstützung der kriegsmüden Bevölkerung zu sichern.
In Rückblenden werden zwar auch die Kämpfe auf Iwo Jima gezeigt, doch der grössten Teil des Films zeigt die Vermarktung der drei Soldaten auf einer Tour durch die USA um die Unterstützung der Bevölkerung durch den Kauf von Kriegsanleihen zu sichern.
Die Story wird von Regisseur Clint Eastwood ruhig erzählt, wobei sich keine Spannung aufbaut. Leider zerläuft Flags of Our Fathers aufgrund der vielen Rückblenden zu sehr, da die Geschichte auch noch aus Sicht der Soldaten erzählt wird.
Es fehlt etwas der rote Faden, der sich erkennbar durch den Film zieht.

am
Schade Clint Eastwood !
Der Film fesselt gleich Null, man quält sich durch die ersten 60 Minuten und wartet auf die Wendung des Films, die einen packt, nicht losläßt und berührt..... aber das Warten verläuft ins Nichts... bin sehr enttäuscht von diesem Film ! Lohnt sich leider nicht!

am
leider mehr erwartet
eastwood stellt wieder einmal klar, dass er sein filmhandwerk hinter der kamera versteht. flags of our fathers ist kein klassischer kriegsfilm mit großen effekten. die geschichte des bekannten - gestellten - fotos steht im vordergrund der amerikanischen variante. die rollen der GI´s sind leider sehr klassisch und schablonenhaft. es werden (fast) alle rollenklischees abgespult. die darsteller wirkten teilweise wie statisten in einer soapopera auch die dialoge sind nicht immer schlüssig und passend. mit 126 minuten deutlich überlänge. eastwood versucht einen spagat zwischen doku und drama. leider geschieht dies nicht zum vorteil des filmes. schade.

am
forget it !!
Ich war sehr gespannt auf »Letters from Iwo Jima« und » Flags of our Fathers«...!!!
Lieber Clint, trotz der Auszeichnungen,
beide Filme zu vergleichen und zu bewerten, kann man sich sparen, es gilt nur: SCHLECHT, SCHLECHT, SCHLECHT,... FÜR BEIDE FILME...!!!
Empfehlung: nicht ausleihen!

am
Ich hatte mir von dem Film mehr erwartet.. Es ist auch weniger ein Kriegsfilm, es wird viel nach dem Krieg berichtet, also wie die Soldaten mit dem Krieg fertig werden..

am
das war nichts
langatmig und langweilig,

am
Nie wieder Krieg
und schon wieder haben wir unserer Tage eine Bankenkrise

am
»Letters from Iwo Jima« kommt besser rüber.
Der zeitgleich gedrehte Film »Letters from Iwo Jima« (zeigt die japanische Seite) kommt irgendwie viel besser rüber. In »Flags of our Fathers« ist mir zuviel US-«Helden«-Gebimsel drin. Die meiste Zeit handelt der Film davon wie diese aufgebauschten Helden in USA neue Kriegsanleihen unters Volks bringen sollen. einige Kriegsszenen überschneiden sich mit dem jeweils anderen Film. Da fand ich ganz gut.

am
Kriegsfilm mit eigenen Aspekten

Clint Eastwood setzt mit diesem Film einen Schwerpunkt auf die Heldenverehrung von Soldaten und die mediale Darstellung des Krieges. Dabei ist ihm ein guter Film gelungen, der aber nicht an die ganz großen Werke herankommt.

am
Filme von Clint Eastwood bürgen ja meistens für Qualität. So ist natürlich auch "Flags of our Fathers" ein sehr guter Film. Er ist jedoch nicht der erwartete Antikriegsfilm, sondern ein Melodram um politische Verlogenheit und Propaganda. Die wenigen kriegerischen Auseinandersetzungen sind alle mit Graufilter gedreht, so dass sie fast schwarzweiß anmuten. Eastwood zeigt dabei grandiose (Trick-) Aufnahmen und scheut sich nicht, schrecklichste Verwundungen ins Bild zu rücken. Der größte Teil des Filmes verläuft aber eher ruhig und erzählt die Geschichte dreier Soldaten, die zu Propagandazwecken instrumentalisiert werden. Das ist sehr einfühlsam und hoch interessant dargestellt. Allerdings war ich zunächst wegen der drei Zeitebenen verwirrt, die sich mit Vor- und Rückblenden ablösen.

Fazit: Perfekt inszeniertes Kriegs-Drama mit politischem Hintergrund. Fesselnd, nachdenklich stimmend, aber nicht das erwartete Meisterwerk, sondern eher ein Film, den man sich, auch aufgrund der Länge, nicht unbedingt 2x ansieht. Der Parallelfilm "Letters of Iwo Jima" ist da schon packender und gehört unbedingt dazu...beschämenderweise ist er hier nicht im Angebot!

am
Ziemlich langatmig.
Den Sprung zwischen den Zeiten hätte man ein wenig "sanfter" darstellen können. Teilweise schon sehr verwirrend.
Der Gedanke der hinter dem ganzen steckt, nämlich aufzuzeigen wie die Helden in den USA verehrt und zu Propagandazwecken "mißbraucht" werden, ist sicherlich gut gemeint...aber die Umsetzung ist m.E. nicht einwandfrei gelungen. Hätte alles in allem ein wenig fließender erzählt werden können.
Von den schauspielerischen Leistungen her war es okay. Nichts überragendes.

am
"The Flags of our Fathers" ist ein Film den man gesehen haben muss. Man muss sich zwar auf den Film einlassen, doch wird man dann mit einem beeindruckenden Werk belohnt.

gelungendes Werk!

am
Der Film ist es Wert gesehen zu werden.
Lediglich Action-Fans werden nur bedingt Freude daran haben, da der Kern des Filmes die Protagonisten sind und Kriegsszene mehr in Rückblenden gezeigt werden.

Für mich persönlich war etwas zu viel Pathos im Spiel, aber dieser war noch erträglich.

am
Leider kein großer Antikriegsfilm wi etwa Platoon, sogar schwächer als der Teil der sich aus japanischer Sicht mit den Geschehnissen in Iwo Jima auseinandersetzt. Viele der Schauspieler wirken auf mich nicht besonders überzeugend, trotzdem hat Eastwood den Film handwerklich noch so gut hinbekommen, das schlussendlich ein durchschnittlicher Film entstanden ist.

am
Clint Eastwood verleiht diesem Anti-Kriegsfilm Herz und Seele. Man kann mit den Soldaten mitfühlen und sie bedauern. Dabei verkommt die Story aber nie zum Kitsch oder zum Krieg schlechthin. Typisch Eastwood ist der Film sehr facettenreich, so dass auch für nicht Kriegs-Film-Fans was dabei ist. Wenn auch nur die Stars. Das sind größtenteils bekannte Gesichter aus Film und TV die überzeugen.
Eine wahre Kriegsgeschichte die man nicht missen sollte (gilt allerdings nicht für das Pardon auf Japanisch).

am
Dieser Film zeigt sehr gut, wie die "Wahrheit" umgeformt und neu geschrieben wird, wenn es der "Sache" dienlich ist.

Eindrucksvoll und anschaulich wird hier das immer gleiche Problem der USa mit Ihren Veteranen aufgezeigt.

Saubere Leistung von Drehbucg, Regie und Schauspielern.

Aber leider nicht herausragend!

am
Ich hatte mir zuvor "Letters From Iwo Jima" angesehen, den ich sehr gut fand. Von "Flags of our Fathers" wurde ich jedoch enttäuscht. Der Film hat zwar eine solide Handlung, die Umsetzung ist aber einfach zu zäh.

am
Tja...
..bin ich wohl selber Schuld! Jetzt wo ich das hier lese, frag ich mich ob ich einfach noch hätte länger aushalten sollen. Ich hab den Film nämlich vor lauter LANGEWEILE nach ner halben Stunde ausgemacht! Vielleicht wird er ja noch besser...

am
Tief bewegend, Letters from Iwo Jima gefiel mir aber besser, ...
.... da dort auch richtig lange auf der »Schwefelinsel« gekämpft wurde. Dieser Film zeigt nur 30 Minuten lang Inselkampf und beschäftigt sich danach nur noch mit dem berühmten Foto sowie dessen Ausschlachtung für die Vermarktung von Kriegs-Anleihen!
Die Schauspieler sind top und glaubwürdig. Allerdings sind beide Filme viel zu langatmig. 40 Minuten weniger hätten diesem Film doch sehr, sehr gut getan.
FSK 12 finde ich aufgrund der blutigen Kampfbilder nicht ausreichend!

am
der langatmigste Film aller Zeiten
wäre die Story kurz gefasst und vielleicht mit etwas mehr Kampfeinsatz am Anfang hätte er ein erstklassiger Film werden können, aber so zieht man nur ewig mit den falschen Fahnenaufstellern durchs Land und wartet drauf das noch irgendwas kommt, was nie kommt,
muss man nich gesehn haben

am
Ein Anti-Kriegsfilm mit Gefühl? Dieser Film zeigt, dass es eine passende Erzählweise gibt, welche nicht schnulzig, nicht zu pathetisch, nicht zu patriotisch ist. Die Charaktere sind glaubhaft und hintergründig gestaltet. Die Szenen aus der Schlacht sind drastisch, allerdings kennt man so etwas schon seid "Soldat James Ryan". Wer stumpfes Action-Kino erwartet sollte besser zu "Rambo" greifen.

am
Schwach..und FAD !!
ich habe mir schon mehr erhofft von diesem Film,aber jetzt verstehe ich auch, warum der Film ein Flop war in den Kinos..schade..aber es ist nur ein schwacher Abklatsch von Steven Spielbergs »Soldat Ryan« NICHT ZU EMPFEHLEN !!

am
Interessanter Film, der die Hintergrundgeschichte zur Entstehung eines der bekanntesten amerikanischen Kriegerdenkmäler in nüchterner, realistischer und erschreckender Weise beschreibt. Trotz der Kritik an der (propagandatechnischen) Instrumentalisierung des einzelnen Soldaten, die wohl in jedem Krieg stattfindet, kann es Eastwood trotzdem nicht lassen, ein Loblied auf die tolle Kameradschaft zu singen. Insgesamt gut, aber auch nichts Neues.

am
Habe mir von dem Film wesentlich mehr erwartet. Aus meiner Sicht viel zu viele Sprünge in der Handlung und wie immer diese typisch amerikanische Gut und Böse Darstellung, obwohl ich mir gerade da eine neutralere Betrachtung erwartet hatte.

am
Also ich fand den film recht zäh und musste kämpfen ihn mir bis zum schluß anzuschauen da recht wenig handlung und viele kriegsszenen wer auf diese steht ist mit dem film eventuell bedient.

am
Gut inszenierter Anti-Kriegsfilm mit sehr vielen realistischen, deswegen harten Szenen. Da nicht nur der pure Krieg dargestellt wird, sondern auch das Leben und Fühlen der Teilnehmer danach, wird sich kritisch mit dem Thema auseinander gesetzt. Nicht zuletzt den vielen Opfern wird damit ein verdientes Andenken bewahrt. Empfehlenswert !

am
Ein Hauch von „Soldier James Ryan“ ist teilweise zu spüren, aber nur sehr schwach, ein erträumtes Remake, das an das Original keineswegs rankommt, der Film lohnt keinesfalls, er wirkt billig und sehr simpel gemacht, die Handlung ist spröde und ohne Faszination, Clint, diesen Teil Deiner legendären Filme hättest Du besser gestrichen, ich kann nur raten, die Finger davon zu lassen, es ist zu schade um die Zeit...

am
Nur ein halber Film

Die Tatsache, dass sich ein amerikanischer Regisseur einer der blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs in einem Double???-Feature auch von Seiten der Japaner nähert (Letters from Iwo Jima), lässt viel hoffen. Das dieser Regisseur Clint Eastwood - und damit ein echter Meister der zwischenmenschlichen Extreme – ist, hat die Hoffnungen auf Großes nur noch gesteigert. Leider wird der Film den Erwartungen nicht ganz gerecht. Vielleicht weil man nach Million Dollar Baby und mystic River eigentlich nicht mehr bereit ist, etwas anderes als wahre Meisterwerke von Eastwood zu akzeptieren.



Flags of our Fathers ist ein zwei geteilter Film, der in seiner ersten Hälfte das Geschehen um die eigentliche Schlacht in den Mittelpunkt stellt und in der zweiten Hälfte davon erzählt, wie die Propaganda-Maschinerie aus einfachen Soldaten, Helden zu machen versucht. Obwohl beide Phasen für sich genommen dicht und atmosphärisch sind, bekommt dieser Bruch dem Film nicht gut. Der Tempo- und Stimmungswechsel gerät einfach zu krass. Die Eroberung der Insel ist packend und mitreißend dargestellt, ohne allzu sehr in dieser Ästhetik des Krieges zu schwelgen – wie in Der Soldat James Ryan, an den man sich unwillkürlich erinnert fühlt.



Die Optik des Films ist geprägt von einem Look, der an alte Wochenschauen denken lässt; ohne viel Farbe, fast in s/w und sehr dokumentarisch. Die Schärfe dagegen wirkt nahezu unwirklich, was aber auch an dem massiven Einsatz von CGI liegen mag. Das wäre alles gut zu verkraften, wenn die Schauspieler es schaffen würden, Ihren Figuren Tiefe zu verleihen. Die Darsteller bleiben alle merkwürdig blass, wie die Aufnahmen selbst, so dass es mir schwergefallen ist, einen echten Bezug zu den Figuren herzustellen.



Fazit: Nur halb so gut, wie Letters from Iwo Jima. Ordentlich aber kein Meisterwerk.



Viel Spaß beim Film

Euer Nettie.

am
Ziemlich geiler Antikriegsfilm, der gut zwischen den Schlachtszenen und der Promo-Tour nach dem Foto wechselt. Gute Wahl bei den Schauspielern. 

am
Eigentlich stand ja Babel auf meinem To-See-Zettel, aber da der schon lief als ich im Kino ankam, war Flags of our Fathers die einzige vernünftige Alternative die in naher Zukunft anlief.
Meine Erwartungen an den Film waren nicht hoch. Nach dem Trailer erwartet ich einen Film bei dem der Patriotismus aus der Leinwand gekrochen kommt und das ganze Kino damit überzieht. Das ist der Film bei weitem nicht. Es gibt ein paar Sätze die die typische Hurra, wir sind die USA-Mentalität, unterstreichen, aber die gehen in der gesamten Thematik unter. Diese liegt eine ganze Weile im ungewissen, wenn die Szenerie permanent zwischen den Erinnerungen der Soldaten an den Krieg, und der Ausnutzung der Soldaten zu Geldbeschaffungszwecken, hin und her wechselt. Hierbei waren es besonders die Kriegsszenen die mir negativ auffielen. Einerseits weil man das alles schon hundert Mal gesehen hat. Okay, da ging es teilweise um andere Kriege, oder zumindest um andere Schlachten, aber wenn Soldaten beim Verlassen von Landungsboten von MG’s abgeschlachtet werden, drängt sich der Vergleich mit James Ryan einfach auf. Ähnlich wie dieser, stellt Flags of our Fathers das Kriegsgeschehen sehr realistisch dar, stellenweise fand die Darstellung allerdings ein wenig übertrieben eklig, und musste den Blick von der Leinwand abwenden.
Die drei Überlebenden der Soldaten die auf dem berühmten Foto zu sehen waren, können ihre Erinnerungen nicht von der Insel abwenden. Sie werden permanent mit diesen Ereignissen konfrontiert, da sie vom Militär als Zugpferde einer Propagandaaktion missbraucht werden, die Geld in die Kriegskasse schwemmen soll.

Flags of our Fathers ist gewissermaßen eine Kritik am amerikanischen Militär das das Volk aufruft den Krieg zu finanzieren um damit zum Sieg des Kriegs beizutragen. Erinnerungen an Sprüche „Kanonen anstatt Butter“ keimen vielleicht auf, Ähnlichkeiten sind natürlich bestimmt nicht beabsichtigt. Im Gegensatz zur Darstellung der Soldaten, die spürbar unter ihrer Rolle als Kriegsmaskottchen zu leiden hatten. Das macht den ganzen Film zu einem ordentlichen Drama, das einmal hinter die Seele von Menschen blickt die als Helden bezeichnet werden, ohne selbst der Meinung zu sein welche zu sein.

Eastwood inszeniert die Geschichte der drei Soldaten, die bewusst sehr unterschiedliche Charaktere sind, in einem Wechselspiel zwischen Erinnerungen und Gegenwart. Die eigentliche Hintergrundgeschichte, die Recherche des Sohnes eines der drei ‚Helden’ gerät dabei die meiste Zeit in den Hintergrund, und wird erst am Ende aufgeklärt, als die Spannung beim Zuschauer schon nachgelassen hat. Das emotionale Ende ist sehr bedrückend und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Ansonsten plätschert der Film ohne großen Negativmomente und Höhepunkte vor sich hin. Natürlich ist die Szene in dem die Fahne aufgestellt wird und das weltberühmte Bild entsteht einer der wichtigsten Momente des Films, aber er bringt keine besondere Rührung oder Begeisterung beim Zuschauer auf, nur Gedanken wie ‚So war es also’. Die Stärke des Film ist der Blick in die Seelen der Soldaten, der zeigt differenziert man mit der Rolle als Held klarkommen kann. Das Abschlachten der Soldaten von denen man weiß dass sie die Schlacht auf Iowa Jima nicht überlebt haben, geht sehr zügig, und wirkt am Ende gehetzt.

Fazit:
Solides Machwerk über die Geschichte eines Bildes, und die Wirkung, die dieses Bild hatte. Anfangs verwirrend, gegen Ende sehr emotional.
Eastwood kann’s besser , er muss aber nicht jedes Jahr einen Oscar gewinnen!

am
Hier noch einige ergänzende Infos zum Film:

Darsteller: Ryan Philippe, Jesse Bradford, Adam Beach, John Benjamin Hickey, John Slattery, Barry Petter, Jamie Bell, Paul Walker, Robert Patrick, Neal McDonough, Melanie Lynskey, Tom McCarthy, Chris Bauer, Judith Ivey, Myra Turley, Joseph Cross, Benjamin Walker, Alessandro Mastrobuono, Scott Reeves, Stark Sands, George Grizzard, Harve Presnell, George Hearn, Len Cariou

Kamera: Tom Stern
Musik: Clint Eastwood
Drehbuch: William Broyles Jr. & Paul Haggis
Buch: James Bradley & Ron Powers
Producer: Clint Eastwood & Steven Spielberg & Robert Lorenz & Tim Moore

am
Geschichtsdokument
Ein Stück Zeitgeschichte, wunderschön sensibel von Clint Eastwood aufgearbeitet! Das ist eine Perle des Films, eine tiefgründige Charakterstudie von soldaten, die durch die Werbemaschinerie gedreht werden und nicht einen einzigen Augenblick vergessen können, was sie gesehen, getan und verloren haben. Ich kann es kaum erwarten, das japanische Gegenstück »Letters from Iwo Jima« zu sehen!

am
keine Klischees - ein echter »Anti Kriegsfilm«
Man traut es diesem durch und durch amerikanisch wirkenden Eastwood gar nicht zu, dass er so schonungslos offen die dunklen Kapitel der american history - und von denen gibt es so viele - cineastisch umsetzt. Auch mit diesem Werk beweist Eastwood seine Extraklasse. Ohne falsches Pathos aber auch ohne erhobenen Zeigefinger, lässt er in beeindruckenden Bildern die ganze Dimension des Grauens des Krieges an uns vorbeiziehen und macht zugleich deutlich, wie leicht Menschen zum Spielball politischer Interessen gemacht werden können. Letztere Botschaft ist allgemein und hat eine Bedeutung über den Krieg hinaus. Während ich früher dachte, es gebe keinen »Anti - Kriegsfilm«, weil jede Darstellung kriegerischer Handlungen immer Gefahr läuft, dem Krieg ein pathetisches Gesicht zu verleihen und dadurch für ihn zu werben, hat Eastwood mich vom Gegenteil überzeugt. Die Bilder sind gewaltig und schonungslos und es bleibt kein Hauch von Pathos, der falsch verstanden werden könnte. Wer noch nicht begriffen hat, wie sinnlos Kriege sind, dem möchte ich diesen Film besonders empfehlen.

am
Sehr guter Film
Sehenswert! Sehr interessante Handlung, gut umgesetzt. Auch wenn man nicht gerne Kriegsfilme guckt, ist er wirklich sehenswert und kurzweilig. Clint Eastwood - weiter so!!!

am
Der Film ist kein überragendes Monument seines Genres, aber wer hätte das auch erwartet? Mir hat vor allem das Spannungsfeld Propaganda gefallen, in dem sich die Protagonisten mit ihren Erfahrungen aus der Schlacht herumschlagen müssen. Alles in allem gefühlvoll und sehenswert.

am
gut
Sehr interessant. Hat uns gut gefallen

am
Super und interessant!
Ein toller Film. Tolle Bildern und interessante Geschichte. Sehenswert!

am
Einziger wirklicher Kritikpunkt:
Das etwas simple musikalische Hauptmotiv...Eastwood als Komponist- Geschmackssache, besonders, wenn jemand nicht erkennt, dass eine Melodie nicht 2 Dutzend Wiederholungen den Film über stand hält.

Was haben wir hier sonst ?
Ein Dokudrama, einen halben Kriegsfilm, sehr intelligent ineinander montiert. Einen Blick darauf wie öffentliche Meinung in Kriegszeiten der Manipulation ausgesetzt ist. Der Eindruck wie lange das her sein muss... in heutigen Zeiten (fast) undenkbar. Da bringen Fotos eher andere Eindrücke nach Hause.

Kein Helden-Epos, im Gegenteil. Im positiven Gegenteil. Für alle Zweifelnden: Amerikanismus-Entwarnung.

am
Klasse...
Wirklich gut gemacht, Clint Eastwood zeigt einmal mehr sein Filmverständnis!! Gibt einen guten Einblick in die mediale Kriegspropaganda und verschafft durch kurze aber sehr intensive Kriegssequenzen eine düstere und bedrückende Stimmung.

am
Einfach Klasse!
Kurz und bündig, den muss man gesehen haben und sich seine Gedanken darüber machen und mit etwas Logik kommt man schnell darauf warum sich bis heute nichts an den Denken von damals geändert hat.

Einfach nur Klasse!

am
Anti Kriegsfilm
Wer auf harte Kampfszenen hofft, wird hier enttäuscht sein, denn obwohl es einige »Rückblenden« gibt, so überwiegt doch eher die Geschichte über die Kriegstreiberei und die Propaganda.
Drei Soldaten werden glorifiziert, nur weil sie eine Fahne gehisst haben, und zu Helden gemacht, obwohl sie es nicht sind. Anschließend müssen sie eine Werbetour durch die Staaten machen um Kriegsanleihen zu verkaufen, damit die Kriegsmaschinerie weiterrollen kann.
Hinterher werden sie fallen gelassen von der Gesellschaft.
Die Charakterstudie über die drei Helden ist mitreißend umgesetzt, aber streckenweise recht langatmig.
Als Fazit kann man sagen, das der Film sien Publikum finden wird, aber wer einen reinen Kriegsfilm sehen will, der sollte die Finger weg lassen.

am
Heldenepos mal anders
So schlecht sollte man diesen Film nicht machen. Die Bilder sind eindrucksvoll und erschreckend zugleich.

am
sollte man sich angucken
vor allem wenn man anhänger des genre ist.
aber typisch amerikanisch.

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Erst verspricht dieser Film große Klasse -aber leider fallen die Erwartungen immer mehr zusammen.Kampf szenen spannend und hart obwohl die Animationen oft am Computer so scheint es zumindest gemacht worden sind.Die Propaganda für den Krieg.Anleihen zu kaufen gut dargestellt,obwohl der ganze Film durch zuhäufiges hin und her schalten-kampfszenen und propaganda ,sind die Soldaten auf dem Foto oder nicht, sehr darunter leidet.Ein Anti Kriegsfilm der besseren Art der zeigt, wenn du gebraucht wirst bis du wer ,wenn nicht dann bist du nichts.

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Es darf wieder geschossen werden
Konkurenz zu Der Soldat James Ryan. Sehr gut gezeigte Duelle und Schiesseinlagen. Zwischendurch bekommt man von der Gewalt kurze und längere Pausen...

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Brilliant
für mich kein typisch amerikanischer Kriegsfilm.
Diejenigen, die auf viel Geballer und Kriegsaction stehen sollten diesen Film allerdings eher meiden...

Alle anderen bekommen eine perfekt inszinierte und bewegende Geschichte.

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Interessanter Film, leider sieht man das Computergenerierte an einigen Stellen viel zu deutlich. :( Bin auf Letters from Iwo Jima gespannt, es soll ja einige parallele Handlungsstränge geben. Bin gespannt ob sich dort klärt, was mit dem Soldaten passiert ist.

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Mehr Erwartet
Ich habe mir von diesem Film etwas mehr erwartet. Also mir persöhnlich war da zuviel Politisches zuviel Shows. Im Krieg sterben die Kameraden und Sie werden als Helden gefeiert.

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Krieg
Typischer Kriegsfilm mit Kampf und privaten Hintergrund.Krieg wird hier nicht verherrlicht,aber doch etwas ami-patriotisch.Erzählt wird hier auch,wie der Vater Staat und die Medien bei der Kriegsführung sein Volk zum Narren hält und selbst fast Pleite geht.Sonst aber ganz gut.Kommt aber nie an einen »Soldat J.Ryan »ran.

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Interessanter Film ... wenn man US-Amerikaner ist!
Der Film ist sehr gut gemacht, aber für einen Zuschauer, der nicht US-Amerikaner ist eigentlich irrelevant.
Der junge US-Amerikaner wird erstaunt feststellen, das sein Staat gegen Ende es 2.Weltkriegs fast pleite war. Er wird vieleicht begreifen, warum Oppa Kriegsanleihen zeichnete und - wenn alles gut geht - erkennen, dass man nicht alles glauben soll was in den Nachrichten läuft.

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das Alter?
gerade nach Million Dollar Baby war ich sehr gespannt auf diesen Film, aber leider wurde ich etwas enttäuscht. Clint Eastwood hat auch dieses mal eine solide Regieleistung abgegeben, allerdings fehlte mir die Brillianz des letzten Films doch sehr. Der ganze Film ist doch sehr nach dem alten »Amerika ist ja so gut«-Schema und für meinen Geschmack doch etwas zu lang. Naja, man (Eastwood) wird eben nicht jünger ...

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Der schwächste Eastwood, den ich je gesehen habe ...,
Grundsätzlich liebe ich Eastwood-Kino. Besonders Million Dollar Baby hat in seiner lakonischen Erzählweise sein Kino in meinen Augen perfektioniert. Aus diesem Grund habe ich mit von »Flags of our Fathers« auch sehr viel erhofft und wurde leider enttäuscht.
Die Kriegsszenen reichen in ihrer Härte lange nicht an »Saving Private Ryan« heran und die Geschichte der Männer hinter dem Foto, welches als Aufhänger der Geschichte gilt, ist eher plakativ und distanziert erzählt, sodass kaum eine Beziehung zu den Protagonisten aufgebaut werden kann.
Sehr schade.

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Muß man gesehen haben
Der Mann weiß was er tut. Clint Eastwood ist ein wirklich super Regisseuer.

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Beeindruckend
Clint Eastwood, ist einfach ein Meister seines Faches und das beweist er einmal mehr ! Super erzählt, mit stimmiger Athmosphäre, regt zum Nachdenken an. Ich war echt beeindruckt. nur für die Freunde von Kriegsfilmen ein Tip : Finger weg ! Das ist ein Film, a la »Der schmale Grat« und auch der wurde schon zerrissen, weil er leider mit »Der Soldat james Ryan« zur fast gleichen Zeit ins Kino kam. Dies sind Filme einer anderen Klasse, nicht für jedermann gemacht ! Danke.

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Kein typischer Kriegsfilm. Die Kriegsszenen sind sogar gegenüber den Szenen fernab vom Schlachtfeld sogar klar in der Minderheit. Es wird sehr toll dargestellt, welchen Wert die "Helden des Kampfes" für die USA wirklich haben. Gar keinen, so lange sie nicht bewirken, dass das Volk bereit ist Geld für die Fortführung der militärischen Interessen zu zahlen...

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Für mein Geschmack etwas zu viele Rückblicke,das hätte anderes gemacht werden können.Die Action war sehr gut gemacht,ein Film zum Nachdenken.Sehenswert

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schade
Nicht ganz so wie ich mir das erhofft hatte, die Schlacht um Iwo Jima spielte keine wirklich große Rolle, alles drehte sich nur um die Fahne. Typisch amerikanisch. Das sich Clint Eastwood nicht getraut hat noch kritischer damit umzugehen verwundert doch sehr, er hat zwar die Geschichte erzählt, hat sie aber aus heutiger Sicht nicht kommentiert.

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Mutig aber unentschlossen
Die erste Hälfte von Eastwoods Iwo Jima Gesamtwerk schwächelt in seiner Erzählstruktur. Zu oft wechselt Eastwood die Zeitebenen, zu viele Charaktere werden, teilweise etwas halbherzig, skizziert und einfach viel zu viele Aussagen versucht Eastwood unter einen Hut zu bringen. Zwar gelingt es Eastwood die emotionale Grausamkeit der amerikanischen Kriegsmaschine darzustellen, was vor allem am großartigen Adam Beach alias Ira Hayes liegt, doch dabei verliert Eastwood den roten Faden seiner Storyline von 1945 und so ist »Flags of our Fathers« zwar immer noch ein mutiges Werk (vor allem wegen dem Bruderwerk »Letters from Iwo Jima«), doch mehr wie unentschlossenes Drama bietet dieser leider Film nicht.

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Sehr langatmig
Der Film fängt sehr gut an, hat aber im Laufe der Zeit nichts mehr mit einem Kriegsfilm zu tun. Die Tour der Jungs durch Amerika hätte man auch kürzen können. Roadmovie mit ein wenig Geballer.

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krieg ist schlimm!
ein film der uns auch heute noch zum nachdenken anregen sollte denn diese generation gibt es bald nicht mehr und was sie erlebt haben ist ohne gleichen!
sehr guter kriegsfilm mit vielen guten grausamen bildern des krieges!

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Ich stehe auf individuelle und/oder fiktive Gewalt, aber ich hasse Krieg. Das perverse, industriell motivierte Abschlachten (lassen) von Zehntausenden, Hunderttausenden, Millionen, sowie die Begeisterung die viele (vor allem Männer) für alles Militärische aufbringen, ist der beste Beweis, dass Menschen prinzipiell in Kleidung gehüllte Affenähnliche mit Smartphones sind. Der Verstand mag regieren, aber das Stammhirn leitet uns. So weit, so bekannt. Unter dem dünnen Deckmäntelchen der Aufklärung delektieren sich viele Filmschaffende dann auch nur allzu gerne an der grenzenlosen, entfesselten Gewalt auf den Schlachthäusern...Schlachtfeldern dieser Erde ("Wie schlimm, wie schlimm! Nahaufnahme! Nahaufnahme! Machtrausch! Unterschwelige Homoerotik! Damals waren wir Brüder! Nicht denken, Befehle befolgen! Töten! Uaaaarrgh!"). Flags of our Fathers ist ebenfalls nicht zimperlich, es geht dem Film aber nicht um Schauwerte, sondern um die Mechanismen der Macht und die Manipulation der Massen, sowie die gnadenlose Ausbeutung der einfachen Menschen. Dazu
kommen einige bemerkenswerte schauspielerische Leistungen (z.B. mal wieder Pepper, Barry) und Szenen, die im Gedächtnis bleiben. Gerade jene mit dem Soldaten, der am Anfang über Bord geht, werde ich wohl nie vergessen. Besser kann man die Unmenschlichkeit eines effizienten Feldzugs nicht auf den Punkt bringen. Ein starker Anti-Kriegs-Film, der allerdings hin und wieder ein paar kleine Längen aufzuweisen hat.

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Mir hat der Film nicht besonders gut gefallen. Man sagt nicht umsonst, die wenigsten Schauspieler sind gute Regisseure. Clint Eastwood gehört nicht zu denen, welche etwas herausreißen können, wenn sie ihr Gebiet verlassen. Er soll Schauspieler bleiben.

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"The Flags of our fathers" ist ein Film den man gesehen haben muss. Man muss sich zwar auf den Film einlassen, doch wird man dann mit einem beeindruckenden Werk belohnt. Die Mühe sich diesen anspruchsvollen Film anzusehen lohnt sich. [Sneakfilm.de]

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Guter Film!
Guter Kriegsfilm, mit guter Story. Nur weiter zu empfehlen.

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guter Film!
etwas zu viele Kriegsszenen - aber es wird ganz deutlich, in einem Krieg gibt es keine Gewinner! - Makaber, wie die sogenannten Kriegshelden dann Werbung für den Krieg machen müssen ...

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hab es mir anders vorgestellt
Ehrlich gesagt hatte ich mir den Film aus der Sicht der Amis, nachdem ich den Film aus der Sicht der Japaner gesehen habe, anders vorgestellt. Mir wurde persönlich zu wenig von dem eigentlichen Inhalt des Films, dem Kampf um Iwo Jima mit Vorbereitung und eigentlichem taktischem Kampf, gezeigt. Stattdessen wird sehr lange aber dafür ausführlich auf die Kriegspropaganda mit den vermeintlichen Flaggenhelden eingegangen. Alles in allem aber trotzdem ein empfehlenswerter Film.

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Der Film hat seine Bedeutung weniger in dem Herausgreifen 3er Einzelschicksale, da zeigt er sogar ganz im Gegenteil, wie sehr Individuen in den Angriffswellen der Armeen einerseits und der public relation andererseits plattgedrückt werden. Nein, er handelt vielmehr von der Bedeutung der Symbole und von deren Konstruktion im Angesicht der schmutzigen Kriegswirklichkeit - das ist überzeugend gelungen und kann den Zuschauer über die ganze Länge des Filmes fesseln.

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Sehr gut, sehr scharfsinnig, zeigt die wahre Konfusion und Angst mit dem die Soldaten kämpfen müssen.

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gutue darsteller, tolle regie - clint macht`s noch!!!!! dachte nicht, dass ryan phillipe doch etwas mehr kann, las nur wie ein kleiner hund zu schauen ( cruel intensions).....

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super
gut gemachter film mit klasse einblicken in die mediale kriegspropaganda.
Flags of Our Fathers: 3,3 von 5 Sternen bei 1419 Bewertungen und 81 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Flags of Our Fathers aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Kriegsfilm mit Chris Bauer von Clint Eastwood. Film-Material © Warner Bros..
Flags of Our Fathers; 12; 22.06.2007; 3,3; 1419; 0 Minuten; Chris Bauer, Thomas McCarthy, Kirk B.R. Woller, George Grizzard, Nevin Millan, Harve Presnell; Kriegsfilm;