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Letters from Iwo Jima
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Letters from Iwo Jima

Briefe aus Iwo Jima

USA 2006 | FSK 16


Clint Eastwood


Ken Watanabe, Jonathan Oliver Sessler, Ryan Kelley, mehr »


Kriegsfilm

3,6
1298 Stimmen


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Erschienen am:22.06.2007
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Handlung von Letters from Iwo Jima

Clint Eastwood erzählt die bislang unbekannte Geschichte der japanischen Soldaten, die ihr Heimatland gegen die amerikanischen Angreifer während des Zweiten Weltkrieges verteidigten. Mit wenig mehr als ihrem bloßen Willen und dem schwarzen Gestein der Vulkaninsel 'Iwo Jima' verwandelten die mutigen Strategien von General Tadamichi Kuribayashi (Ken Watanabe aus 'Last Samurai') ein aussichtsloses Himmelfahrtskommando zu 40 Tagen heldenhaftem und einfallsreichem Kampf. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft leben weiter in diesem packenden Meisterwerk.

Film Details


Letters from Iwo Jima


USA 2006



Kriegsfilm


2. Weltkrieg, Japan, Militär, Oscar-prämiert, Golden-Globe-prämiert, Berlinale-Filmfestival-Aufführung



22.02.2007


33 Tausend




Flags of Our Fathers / Letters from Iwo Jima

Flags of Our Fathers
Letters from Iwo Jima

Darsteller von Letters from Iwo Jima

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am
Ein glatter Kultfilm!
Ich habe noch nie einen Film gesehen, der auf eine bessere Art und Weise die Sinnlosigkeit von Befehlen, von irrationalem Denken oder dem absoluten Festhalten an Altem beschreibt. Den Kampf eines oder einiger weniger gegen die Sinnlosigkeit, wie ein Hammel in der Hammelherde zu laufen, ohne zu denken.

Wie Abartig, das Briefe den Leidensweg dieser Soldaten erzählen und das besser, als jeder Kriegsjournalist erzählen kann. Nichts ist schmerzlicher als Krieg, der ein Gesicht, einen Namen und eine Familie bekommt.

Wie grandios zu zeigen, das auch Amerikaner auf Genfer Konventionen sche.... können, wenn es um die eigene (!) HAUT geht.

Ein Film , der gesehen werden muß!

am
Dies ist einer der besten Filme, die ich in diesem Jahr gesehen habe. Obwohl er über 2 Stunden lang ist, wird er in keiner Sekunde langweilig oder langatmig. Die schauspielerischen Leistungen der Hauptfiguren sind sehr überzeugend und machen den Film genau deswegen und aufgrund der überraschend anderen, japanischen Sichtweise auf den 2. Weltkrieg wirklich sehenswert.
Dieser Film veranschaulicht des Weiteren sehr eindringlich die Sinnlosigkeit von Kriegen und die damit verbundenen, tragischen menschlichen Schicksale.
Das einzige "Manko" sind die teilweise sehr brutalen Umstände wie gewisse Personen ihr Leben verlieren. Dies könnte man aber auch als Pluspunkt ansehen, da es in Kriegen eben genau solche Situationen gibt bzw. gab. Das macht den Film also nur authentischer.

am
Stimmig inszenierter Kriegsstreifen aus japanischer Sicht. Für ein Hollywoodmovie angenhem unpatriotisch-amerikanisch. Kein Jahrhundertfilm aber trotzdem sehenswert.

am
Ich schließe mich größtenteils meinen Vorkritikern an.
Der Film erzählt tiefgründiger & intensiver das zwischenmenschliche Geschehen der japanischen Inselverteidiger, die zum größten Teil aus normalen Handwerkern, mit einem extrem konservativen & veralteten Führungstab, besteht.
Der Krieg betritt zum ersten mal japanischen Boden, auch deshalb wurde dieses kaum bewohnte Stückchen Land, so hart von den Soldaten bis zu letzt verteidigt!
Nur der General & 2-3 andere Protagonisten, scheinen einen kühlen Kopf und somit den Sinn für die Realität zu behalten.
Beeindruckendes,anrührendes Kino.

Anschauen und eigene Meinung bilden.

am
Großer und bewegender Film vom besten Filmemacher der Welt. Clint Eastwood hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Noch besser als der ohnehin schon bewgende Flags of our Fathers.Für mich einer der besten und ehrlichsten Kriegsfilme aller Zeiten . Fazit : Im Krieg gibt es keine Gewinner. Ein Pflichtfilm.

am
Im Gegensatz zu seinem Vorgängerfilm Flags of our Fathers ist dies der bessere Film von beiden.

Wer einen actiongeladenen Kriegsfilm sucht, ist hier völlig falsch!

Der Film will vielmehr den eintönigen Dienst, die Wiedersprüche und die starrsinnige Verblendung in der kaiserlich japanischen Armee und Marine darstellen, welche aus heutiger Sicht kaum noch nachvollziehbar ist.

Vor allem der Zuschauer aus dem Westen kann viele Denk- und Handlungsweisen welche in diesem Film dargestellt werden nur schwer nachvollziehen, was sich auch in der Kritik an diesem Film von z.B. cugel wiederspiegelt.

Wenn man all das jedoch berücksichtigt und sich mit dem Film und den tatsächlichen Ereignissen auseinandersetzt, so ist hier meiner Meinung nach ein sehr guter Film entstanden.

am
Interessantes Projekt

Clint Eastwood hat sein gutes Händchen für lohnenswerte Projekte wieder einmal bewiesen. Die Idee den Krieg aus zwei verschiedenen Blickwinkel zu betrachten ist genial. Kleine Abstriche muss man jedoch machen weil die Filme doch teilweise etwas langatmig daherkommen.

am
Sehr guter Antikriegsfilm, der angenehm zurückhaltend daher kommt. Ziemlich realistische Darstellung der Verteidigung der Japaner. Sie werden menschlich dargestellt, so wie sie auch tatsächlich sind. Man erkennt sehr schnell, dass die Japaner ähnlich "ticken" wie die Amerikaner, so dass sich keine klare Schwarz-Weiß-Sicht mehr ergibt. Beide Seiten zeigen positives und negatives der jeweils eigenen Seite. Am Ende gibt es weder Böse noch Gute - sondern einfach Menschen, die versuchen zu überleben. Zusammen mit "Flags of our fathers" ergibt sich interessantes Gesamtbild um die Schlacht um Iwo Jima. Beide Filme zusammen dokumentieren die völlige Absurdität des Krieges. Sie gehören zusammen, und sollten auch nacheinander angeschaut werden.

am
Geschichte wird von Siegern geschrieben.

Im Falle der zweiten Hälfte von Clint Eastwoods Epos über die grausame Schlacht im Pazifik geschieht dies auf bemerkenswert einfühlsame Weise. Während 'Flags of Our Fathers' doch irgendwie sehr bemüht wirkte – vor allem die Erzählstruktur in verschiedenen Zeitebenen und die nicht wirklich überzeugenden Darsteller haben mich persönlich enttäuscht – ist 'Letters' sehr viel gradliniger und mitreißender erzählt. Im Grunde genommen handelt es sich wirklich um einen klassischen Kriegsfilm mit einem großen Unterschied: Die Sieger (Hollywood-Amerika) nimmt sich der Perspektive der Unterlegenen an. Grundlage der Geschichte sind Briefe von Soldaten in die Heimat, die teilweise erst vor wenigen Jahren gefunden wurden. Dadurch stehen vor allem Einzelne Soldaten und deren Empfindungen im Mittelpunkt, allerdings sehr viel direkter als das das bei 'Flags of Our Fathers' der Fall war.

Nicht selbstverständlich für einen (Anti-)Kriegsfilm mit Anspruch: der Film ist trotz langer 142 Minuten von Anfang bis Ende hochspannend – obwohl der Ausgang ja feststeht. Man kann sich den Film also auch ohne hochtrabend analysierende Intellektuellenbrille anschauen, ohne enttäuscht zu werden.

Das große Thema – neben der Angst vor dem Sterben – des Films sind die kulturellen Gräben zwischen Amerikanern und Japanern. Erstaunlich oft aber schlägt der Film in kurzen Begebenheiten Brücken über diese Gräben, nur um diese danach um so schrecklicher wieder aufzureißen. Besonders drastisch in einer Szene, in der ein japanischer Offizier vergeblich versucht, seine Untergebenen vom rituellen Selbstmord zur Ehrenrettung abzuhalten. Diese Momente sind es, die den Film zu etwas Besonderem machen.

Kurz zum Abschluss: die Schauspieler sind wirklich großartig und machen den amerikanischen Kollegen aus Flags eindeutig was vor, wenn es um Glaubwürdigkeit und Dichte geht. Die Optik des Films ist fast schwarz/weiß und erzeugt damit einen quasi historischen Eindruck à la Wochenschau.

Fazit: Eindeutig der Bessere aus Eastwoods Doppelpack. Viel Spaß beim Film!

am
Der Film ist sehr ergreifend, es dauert ein bisschen bis man Zugang zu diesem Film bekommt doch er ist´s allemal wert.
Er zeigt das es im Krieg kein gutes und kein böses Volk gibt. Jeder Soldat hat Eltern oder irgendjemand der ihn liebt aber ein jeder tut seine Pflicht und das es in einem Krieg weder Gewinner noch Verlierer gibt. Zumindest ist kein Soldat ein Gewinner.
Ich fand den Film sehr sehr gut.
Auch das Ehrgefühl der Japaner im ausführen ihrer Pflicht und der Befehle ist sehr gut umgesetzt bis dramatisch. Der Film geht etwas lange doch er braucht jede Minute, wenn sich die Ereignisse nur so überschlagen würden, hätte der Zuschauer wenig Zeit darüber nachzudenken. Zudem werden in dieser Zeit sehr schöne Landschaftsaufnahmen gezeigt. Man kann diesen Film sicher nicht zu jeder Zeit kucken, man sollte sich schon bewusst machen, was man da jetzt anschaut. Ich hatt wohl ne gute Zeit erwischt und finde ihn eindrücklich und empfehlenswert.

am
Absolut sehenswerter Film, der den Krieg aus Sicht der japanischen Soldaten zeigt. Sehr einfühlsam gemacht. Verzichtet absolut auf den Heldenepos, wie man ihn öfters in amerikanischen Filmen sieht.

am
Etwas zähe Betrachtungsweise der Schlacht um Iwo Jima aus japanischer Sicht. Die ist also die Gegenbetrachtung von Eastwoods "Flags of our Fathers", der gänzlich auf der Insel spielt. Der in ganz blassen Farben gedreht Kriegsfilm zeigt dieses mal die Amerikaner als den anonymen übermächtigen Feind. Mutig wird gezeigt wie der lange japanische Überlebenskampf meist nur von fragwürdigen Ehrgefühlen in ein bewusstes Selbstmordkommando verläuft. Beide Filme gehören sicherlich mit zu den größten Antikriegsfilmen. Hier wird deutlich gemacht, wie unzählige Menschen ihr Leben für ein paar Quadrdatkilometer Vulkanerde lassen mussten. Unbedingt beide Filme anschauen.

am
„Letters From Iwo Jima“ stützt sich auf die Jahrzehnte nach der Schlacht gefundenen Briefe der japanischen Soldaten. Müsste also weitgehends realistisch sein. Beispielhaft stellt Eastwood das Schicksal einiger Soldaten vor. Alle ahnen, dass es sich bei der Verteidigung der Insel um ein Selbstmordkommando handelt.
Obwohl, oder vielleicht sogar gerade weil das Ende bekannt ist, bleibt der Film über seine ganzen 140 Minuten spannend und hoch dramatisch. Man lernt die Figuren immer besser kennen und nimmt Anteil an ihrem aussichtslosen Schicksal.
Ein durchaus sehenswerter Film, ohne wenn und aber!

am
fremdländisches Meisterwerk
Nach »Flags of our Fathers« war ich sehr gespannt auf diesen Counterpart und bin beileibe nicht enttäuscht worden.
Ein sehr tiefgründiger Film, der sich Zeit für den Charakteraufbau nimmt und auch die sehr eng gestrickten japanischen Vorstellungen von Tradition, Moral und Ehre behandelt, auf der Gegenseite aber auch junge Leute zeigt, die leben möchten. Ken Watanabe erinnert mit seiner stillen Ausdruckskraft and den großen Mako... Alles in allem ist dieser Film in seiner Tiefe berührender als die amerikanische Seite, wenn auch etwas blutiger.

am
Ganz großes Kino. Ganz großer Antikriegsfilm. Leider kann man nicht 6 oder 7 Sterne vergeben.

Während Flags of our fathers doch immer mal wieder in den amerikanischen Heldenpathos abschweift, ist Letters from Iwo Jima einfühlsamer, realistischer und härter in der Aussage. Normalerweise hätte ein Japaner diesen Film drehen müssen.

Die Action-Szenen sind gut umgesetzt, treten aber vor der eigentlichen Botschaft des Film total in den Hintergrund.

Und ich stimme den vorherigen Rezensionen zu: Erst Flags gucken, dann Letters.

Kein Film für einen "schönen" DVD-Abend!

Und über die Schlacht von Iwo Jima unbedingt auch mal bei Wikipedia vorbeischauen.

am
Schwere Kost, aber Top Film!!! Die HD Version hat überzeugt!
Nach dem Film wurde mir mal wieder bewußt, wie gut es uns geht!

am
Ein Film für einen besonderen Moment
Diesen besonderen Moment benötigt man tatsächlich für den Film, den Ausdauer ist gefragt und der Wunsch nach einem nicht alltäglichen Film mit einer alltäglichen Handlung. Ist man nicht in der richtigen Stimmung kann der Film schnell langweilig werden, denn hier wird viel Zeit in den langsamen Aufbau der Handlung und der Charakterisierung der Darsteller investiert. Die für einen Kriegsfilm üblichen Gefechte werden erst sehr spät behandelt.
Kein Meisterwerk und auch kein Kriegsfilm im üblichen Sinne, aber ein guter Film mit viel Tiefgang.

am
Sehr guter Film, der die Sinnlosigkeit eines Krieges beschreibt. Nur das tun andere Kriegsfilme auch.

Interessant wird der Film durch die Tatsache, das Amerikaner (Eastwood) den Krieg "durch die Augen des damaligen Feindes beleuchten". Für uns heutige Europäer ist natürlich nicht nachzuvollziehen, wie eine Armee nur durch das System von Befehl und Gehorsam funktionierte.

Tip: Anschauen, es lohnt sich

am
Meiner Meinung nach besser als "Flags of our fathers", allein schon deswegen, weil ein us-amerikanischer Film sich traut, auch einmal die andere Seite zu beleuchten. Trotz der großen Mentalitätsunterschiede auf beiden Seiten gelingt es Clint Eastwood gut, den Krieg als, wie Helmut Schmidt immer sagt, einzige "große Scheiße" darzustellen. Ein Rest Patriotismus aber bleibt, man meint, nachvollziehen zu können, warum die einzelnen Soldaten so handeln und nicht in Scharen desertieren. Mein Tipp: Zumindest mal ein paar Minuten die japanische Originalversion mit Untertiteln gucken. Die Sprache gibt vielen Szenen einen ganz eigenen, oft emotionalen Touch.

am
Eindeutig besser als der andere Film (Flags of Fame). Aber immer noch nicht an den Film - Der Soldat James Ryan - heranreichend. Von den horrenden Verlusten auf beiden Seiten ist nichts zu sehen. Wie ich schon bei dem anderen Film schrieb, Clint Eastwood soll Schauspieler bleiben und keine Regie führen.

am
Empfehlenswerter Film
mit Tiefgang. Zeigt toll die Sicht aus der anderen Perspektive. Gutes Gegenstück zu »Flags of our fathers«.

am
Ein hervorragender Anti-Kriegsfilm, der endlich auch mal den Krieg aus japanischer Sicht zeigt. Sollte aber auf jeden Fall im Zusammenhang mit Flags of our Fathers gesehen werden, dann vervollständigt sich das Bild.

am
Ein großer Film, der ein hervorragendes Gegenstück zu "Flags of our fathers" darstellt. Ich finde, man sollte "Letters from Iwo Jima" als zweiten Film anschauen.

am
Wer sich "Letters from Iwo Jama" entgehen lässt, verpasst einen der ganz großen Filme der letzten Jahre. Clint Eastwoods Film ist mit Sicherheit keine leichte Kost, aber welche, auf die es sich lohnt sich einzulassen. Für mich ist "Letters from Iwo Jama" ein Highlight der jüngeren Filmgeschichte. [Sneakfilm.de]

am
Die andere Seite
Über die (faire) Idee, zusammen mit »Flag of our Fathers« beide Seiten der berühmten Schlacht von Iwo Jima und damit des Krieges zu zeigen, wurde beim Erscheinen des Films schon viel positives berichtet, dem ich nur beipflichten kann. Auch in »Letters from Iwo Jima« wird die Absurdität des Krieges doppelt unterstrichen. Auf der japanischen Seite gibt es viel Ehrgefühl, und die, die ihr Ehrgefühl über das eigene Leben stellen, sterben - meist sinnlos. Die, für die das Überleben wichtiger ist, überleben. Jedem seine Prioritäten. Der Film ist, wie bereits in anderen Rezensionen angemerkt, etwas langatmig, aber das sind alle Autorenfilme von Clint Eastwood seit »Bird«. Die Schnellebigkeit duldet auch ein paar Ausnahmen. Eastwood, so scheint es, möchte durch seine beiden Beleuchtungen des Krieges zeigen, wie unbedeutend der einzelne Soldat ist, und wie sehr er sich über Ehrgefühl und Patriotismus manipulieren lässt, um für ganz andere Interessen zu sterben (und gar sterben zu wollen!), denen er egal ist. Noch bevor auf Iwo Jima der erste Schuss fiel, hatten die japanischen Generäle die Insel schon längst abgehakt.
Als Altersfreigabe hätte ich wegen viel Blutes und Sterbens 18 Jahre angesetzt, aber wir sind ja mittlerweile schon in frühem Alter viel Blut gewohnt.

am
Wer "Flags of our fathers" gesehen hat, für den, ist dieser Film ein "MUSS".

Sehr beeindruckender Film, mit hervorragend Schauspielern.
Auf keiner Seite waren "Monster" im Krieg, sondern Menschen, Menschen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Das bringt der Film hervorragend rüber.
Ein Anti-Kriegsfilm der besonderen Art.

am
Toller Film.
Absolut Sehenswer.

am
Vorab, ich bin kein Fan von Kriegs- oder Antikriegsfilmen. "James Ryan" empfand ich als grauenvoll unnötiges Gemetzel. Aber welch ein Gegensatz: Gespannt durch "Flags of our fathres", den Parallelfilm, wurde dieser hier noch weit übertroffen! Großes Kino in perfekten Bildern, ein Film, der den Betrachter in Beschlag nimmt. Schauspielerisch stark, effektvoll, dramaturgisch, dennoch kein überflüssiges Geballer. Fazit: ein empfehlenswertes Muss!

am
Toller Film
Hier wird der Krieg aus Sicht der Japaner dargestellt. Die verschiedenen Charaktere gut gespielt und sehr packend erzählt. Die Sinnlosigkeit des Krieges deutlich herausgestellt.

am
Nachdem ich "Flags of our Fathers" gesehen habe, musste ich natürlich das Gegenstück ebenso sehen, welches mir auch deutlich besser gefallen hat. Es ist empfehlenswert diese Reihenfolge einzuhalten. "Letters from Iwo Jima" zeigt die andere, japanische, Seite der Schlacht. Dieser Seitenwechsel finde ich sehr reizvoll, vorallem, dass der Erzähler Neutralität zu wahren versucht und die Charaktere recht authentisch agieren, ohne die üblichen Klischees. Der Wahnsinn des Krieges und der Missbrauch der japanischen Traditionen zum Blinden Gehorsam werden glaubwürdig dargestellt. Wer einen Actionkracher erwartet, sollte gewarnt sein. Die Schlacht wird nur sehr sporadisch behandelt, denn dieser Film legt das Augenmerk auf wesentlichere, menschlichere, Dinge.

am
Das "Gegenstück" zu Flags of our Fathers hat mir deutlich besser gefallen. Letters from Iwo Jima befasst sich mit einem Szenario, das in Filmen bisher wenig bis gar nicht behandelt wurde. Der Film ist sehr glaubwürdig inszeniert und recht neutral dargestellt. Letters from Iwo Jima ist wirklich sehr spannend und man bekommt jede Menge Einblicke in den Verlauf der Geschichte und die verschiedene Kultur. Ich bein kein Historiker, aber der Film wirkt sehr authentisch und man bekommt jede Menge an brisanten Bildern geliefert, die zwar schwer zu begreifen sind, aber keinesfalls total unglaubwürdig und überzeichnet.

Fazit: Dramatischer Kriegsfilm mit Doku-Charakter.

am
Eindrucksvoll!
für mich einer der besten filme des letzten jahre - eindringlich, ehrlich, erschütternd.
- mehr geht nicht für einen kriegsfilm

am
Anspruchsvoll und künstlerisch allererste Sahne sowohl was die schauspielerischen Leistungen sowie die Inszenierung insgesamt betrifft. Die Musik ist herrlich melancholisch. Zur reinen Unterhaltung ist der Film weniger geeignet. Eher was für Cineasten. Bild und Ton der HD-DVD sind beeindruckend.

am
Tief bewegender Film, man kann nur den Hut ziehen vor diesen Akteuren und auch vor Clint Eastwood.,

am
Ein Klassiker
Diesen Film kann man nur loben. Hat man die Handlung des Zwillings »Flags of our Fathers« schon tausendmal gesehen, bietet sich hier ein Blick von der anderen Seite. Dieser fällt sehr realistisch aus und man bekommt den ganzen Kriegswahnsinn eben nicht nur aus brutalen Schlachtszenen, sondern auch aus leisen Tönen, mit. Die Militärs wissen den Krieg schon verloren und stehen dennoch auf verlorenem Posten, weil sie es nicht besser wissen, oder weil sie einen inneren Zwang verspüren, ihr Vaterland bis zum Untergang verteidigen zu müssen. Genau dies macht einen Kriegsfilm aus, keine Kampfszenen oder Gemetzel, sondern der Konflikt und was er aus Menschen macht.

Fazit: Absolut sehenswert. Es gibt hier keine großen Schauspieler zu sehen, sondern Krieg, wie er wirklich ist. Unaufhaltsam, unlogisch und unmenschlich.

am
kein film den man mal ebenso schauen sollte, es ist ein tiefgründiger film mit tiefgang und toll umgesetzt.

am
Interessanter Film
Gut gemachter Film, über den meine Vorredner schon genug geschrieben haben.

am
Wow
absolut sehenswert. Da hat Clint Eastwood mal wieder einen riesen Film aus dem Hut gezaubert, wobei Letters mir besser gefallen hat als Flags of our Fathers.

am
Meisterhaft...,
LETTERS FROM IWO JIMA ist meiner Meinung nach um ein Vielfaches gelungener als FLAGS OF OUR FATHERS. Der ganze Film ist in sich stimmiger, zwar auch lang aber nicht langweilig. Die Schauspieler sind umwerfend, obwohl die normalen Zuschauer bestimmt gerade mal Ken Watanabe (Last Samurai) kennen. Aber lasst euch überzeugen.
Viele Parallelen gibt es zu FLAGS. So wird in LETTERS gezeigt, was in FLAGS nur angedeutet wurde: was der Flammenwerfer Angriff im Strandbunker anrichtete, was mit dem amerikanschen GI passierte der auf einmal verschwunden war, und was in den Höhlen passierte. Das ganze Bild des Grauens!
Dieser Film ist wirklich empfehlenswert, ist aber zutiefst traurig und auch hart. Und er zeigt, alle sind gut, alle sind Böse. Egal auf welcher Seite des Krieges man steht...

am
Sehenswert
Flags of our fathers hat einen Platz im us-amerikanischen Schulunterricht verdient.
Letters from Iwo Jima ist auch von internationaler Bedeutung. Es wird die andere Seite gezeigt - die japanischen »Monster«, diese seelenlosen »Militärmaschinen« bekommen Charakter und Gesichter.
Wer einen Kriegsfilm sehen möchte wird hier schlecht bedient, wer sich jedoch mit den Wirkungen des Krieges auseinandersetzen möchte wird keine Minute verpassen wollen.

am
Noch besser als Flag of our fathers
nun aus der Sicht der Japaner, der Sturm auf Iwo Jima. Meiner Meinung nach der bessere Film, im Vergleich zu Flags of our fathers. Ken Watanabe (bekannt aus Last Samurei) ist einfach ein unglaublich genialer Schauspieler, immer wieder ein Genuss ihn zu sehen. Und wieder einmal sieht man was Amerikaner und Japaner von einander unterscheidet, denn welcher Amerikaner würde sein Leben freiwillig für sein Land geben. Damit will ich nicht sagen, daß Krieg überhaupt etwas gutes hat, nein, das bestimmt nicht. Aber beeindruckend ist es schon welche Kraft und Entschlossenheit diese Japaner an den Tag legen. Man sollte beide Filme auf jeden Fall einmal gesehen haben.

am
Am besten im Kombi Pack!
Gleich beide Filme mieten. Sehr mutigr Film für die Amis! Hut ab.

am
viel besser als Flags of our Fathers
Letters from Iwo Jima ist ein RICHTIGER Kriegsfilm. Tolle Darsteller und man erfährt warum die Japaner diese (wahrscheinlich nicht nur diese) Schlacht verloren haben obwohl sie eigentlich in der besseren Ausgangsposition waren. Lehrreich !

am
Klasse Film, klasse Darsteller
Dieser Film zeigt mal wieder die Sinnlosigkeit eines Krieges. Grade aus der Sicht der Japaner, die sich auf Befehl selbst töten mußten. Bin auf den Film Flags of Our Fathers gespannt.

am
Besser als Flags
»Letters from Iwo Jima« ist im Gegensatz zu seinem Bruderwerk »Flags of our Fathers« wesentlich intensiver, da er zwar nur wenigen Charakteren mehr Raum gibt, sie dafür aber auch bis hin zum Ende folgt, während die vielen Figuren aus »Flags of our Fathers« teilweise nur angerissen und wieder fallen gelassen werden. Außerdem konzentriert sich der Film nicht so sehr auf die Kriegsszenen sondern mehr auf das Geschehen im Hintergrund was die Figuren und ihre Geschichte noch mehr in den Vordergrund stellt. »Letters from Iwo Jima« ist klar der bessere Film, er stellt mehr Fragen zum Warum und Wieso und hat mehr Platz für Individualismus, etwas was man im Kriegsfilm so eher selten sieht. All die positiven Eigenschaften haben natürlich ihren Preis, den der Film ist sehr langatmig, aber diesen Preis sollte man zählen können.

am
Nur im Doppelpack
ist dieser Film wirklich gut. Denn die Legende Clint Eastwood hat in diesem Film die japanische Seite und in dem Film Flags of our Fathers die amerikanische Seite des Kampfes um Iwo Jima auf Film gebannt. Zusammen gehören diese beiden Filme zu den besten Kriegsfilmen die ich je gesehen hab, wobei mir die amerikanische Seite besser gefallen hat.

am
Aus japanischer Sicht. Sehr gut gemacht.
Zeitgleich mit »Flags of our Fathers« gedreht.
Der Film zeigt die Seite der Japaner, auch aus der Sicht der kleinen Soldaten. Teilweise überschneiden sich Szenen mit »Flags of our Fathers«, der zeitgleich gedreht wurde. Man sollte unbedingt beide Filme ausleihen. Mir persönlich gefällt die Darstellung der japanischen Seite »Letters from Iwo Jima« besser, die US-Seite (Flags of our Father) beschäftigt sich zuviel mit den Werbeauftritten der sogenannten US-«Helden« die mit dem Verkauf von Kriegsanleihen beschäftigt sind (gähn).

am
Einer der besten Anti Kriegsfilme
Da hat nun der alte Schauspiel-und Regieveteran C. Eastwood eine absolute Meisterleistung hingekriegt. Ein Film , der aus der japanischen Sichtweise das immer wieder brutale Gesicht des Krieges zeigt.
Ungeschönt und ohne den gerne von Hollywood produzierten Hurrapatriotismus mit der ebenso einfachen , wie falschen Trennung in Gut und Böse. Dieser Film gehört in die gleiche meisterliche Kategorie wie »Die Brücke« oder »Das Boot«

am
Der Film "Letters from Iwo Jima" handelt von japanischen Soldaten, die auf der Insel Iwo Jima von den Amerikanern angegriffen werden. Die Gefühlregungen der Soldaten werden in Form von Briefen an deren Familien, die hin und wieder während des Filmes vorgelesen werden, wiedergegeben.
Was die Bewertung des Filmes angeht, kann ich mich den Meinungen hier leider garnicht anschliessen. Ich fand, dass sich der Film sehr in die Länge zog und trotz der tragischen Themas kam bei mir weder Spannung noch Dramatik auf. Ich war auch von den Schauspielerischen Leistungen wenig überzeugt, weiterhin etwas gestört haben mich die Farben des Filmes: Das Bild war oft in einem Grün- oder Graustich. Mich hat der Film nicht berührt, zu keiner Figur habe ich irgendwie Sympathien aufbauen können. Nach ca. 60 - 90 Min habe ich den Film dann ausgemacht. Der Film ist zwar nicht schlecht gemacht, dennoch irgendwie auch nichts besonderes: Es springt eifach kein "Funke" über. Von mir deshalb nur zwei Sterne.

am
Etwas zu langatmig aber teilweise ergreifend und gut gespielt.Bei Interesse am Thema empfehlenswert.

am
Sehr langatmig und nicht so gut, wie in den Vorschauen und Trailern angepriesen. Es ist zwar eine bewegende Geschichte, aber als Zuschauer ist man den Großteil des Filmes über damit beschäftigt auf den Angriff der Amerikaner zu warten, genau wie die Schauspieler im Film. Es ist ein wirklich langes Warten ....

am
Viel zu langatmig, zieht sich wie Hechtsuppe!!!!
Guter Film, tolle Idee die Filme aus Sicht der Japaner (dieser Film) und aus Sicht der US-Amerikaner (Flags of our Fathers) zu drehen.
Der Film berührt den Zuschauer wirklich und richtet sich klar gegen die Kriegspropaganda beider Seiten!
Allerdings ist der Film viel zu langatmig. Der Film sollte um 45 Minuten gekürzt werden. 2 h und 14 Minuten sind ein wahrer Marathon, alles zieht sich wie Hechtsuppe!! ;-( :-(

am
Letters from Iwo Jima ist mehr ein Personenbericht als ein Kriegsfilm,mir hat der Film net so gefallen da er ziemlich in die Länge gezogen schien.90 Minuten hätten es vielleicht auch getan

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INRERESSANT
Einmal ein Kriegsfilm aus der sicht von Japaner und nicht immer die harten und Kriegskönige Amerikaner. Das gibt eine ungewöhnliche, spannende und nachdenkliche situation von den ablauf des Krieges. Sollte mann mal sehen

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Sehr authentisch
Also dieser Film hat mich beeindruckt. Wie gut und wahrscheinlich realitätsnah die Schlacht um eine kleine aber für beide Seiten strategisch wichtige Insel gezeigt wird ist einfach mitreißend. man erfährt endlich mal wie sich eine seite wirklich zeigt.... den Film über die Amreikaner werde ich mir als nächstes anschauen um zu sehen wie sinnlos Krieg eigentlich ist.

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guter Kriegsfilm aus der Sicht der anderen Seite.
Krieg ist niemals gut, das ist die Kernaussage dieser Geschichte.
Die Regierung versucht den Soldaten weiszumachen, das die Gegner nur Barbaren sind, was nicht stimmt.
Zu dieser Erkenntnis kommen die japanischen Soldaten auch.
Und wie sehr der Krieg an den Nerven und Kräften zehrt wird hier sehr gut dargestellt.
Auch das die amerikanischen Soldaten englisch reden und nur untertitelt sind, ist wirklich gut gemacht.
Das die Japaner sehr patriotisch sind zeigt sich in der Szene in der Höhle. Das ist schon extrem hart.
Insgesamt kann man sagen, das dies ein harter, aber guter Film ist, der den Krieg nicht aus der Sicht der Amis zeigt, sondern aus der Sicht des Gegners.
Ich persönlich freu mich schon auf Flags of our Fathers um die Gegenseite zu sehen.

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Kann man anschauen
Finde es gut, dass es mal einen (Anti-)Kriegsfilm gibt, bei dem die Gegner der Amerikaner - in diesem Fall die Japaner - als Menschen und nicht kategorisch als Unmenschen dargestellt werden. Wobei es an der ein oder anderen Stelle fast schon wieder zu viel des guten ist.
Ansonsten ist der Film auf jeden Fall besser als »Flags of our fathers«. Eastwood hat aber schon bessere Filme gemacht.

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besser als der 1.part aus us sicht
eastwood stellt wieder einmal klar, dass er sein filmhandwerk hinter der kamera versteht. letters from iwo jima ist kein klassischer kriegsfilm mit großen effekten.
die story aus sicht der japaner zu sehen ist eine große Überraschung. die darsteller wirken frisch und motiviert. der erzählstil teilweise dramatisch und eposbeladen. mit 135 minuten deutlich überlänge. eastwood versucht einen spagat zwischen doku und drama. leider geschieht dies nicht zum vorteil des filmes. schade.

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Endlich mal eine andere Perspektive!
Dank Clint Eastwood bekommen die Amis endlich mal mit, dass auch andere Nationen tapfere und ehrbare Soldaten haben.

Sonst sind's ja immer nur die Marines!

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Ncht schlecht, aber auch nicht wirklich gut!!
Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Film halten soll? Und zugegeben, war ich sehr gespannt auf diesen Film: Der ganze sinnlose Krieg aus »japanischer Sicht«? Lieber »Clint«, ich glaube du hast es gut gemeint! Mir war der Film zu flach; die handelnden Personen, ihre Ängste und ihre persönliche Schicksale zu wenig aufbereitet.
Aber Gott sei Dank,(fast)keine mit Samureischwertern japanische Offiziere die Feinde bestialisch abschlachten, wie in den »üblichen amerikanischen Japsenfilme«
Na ja, dass Japaner auch »MENSCHEN« sind,ist filmisch noch lange nicht richtig angekommen!
Das ist eben Hollywood, welches sich leider noch nicht von Schablonen befreien konnte.
By the way kids, dieser Krieg hat WIRKLICH stattgefunden und die ALIENS waren wir selbst. Ich denke, es gibt mit Sicherheit bessere Filme, zu diesem Thema!!

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Alles durcheinander
Ziemlich langatmig der Film. Man hätte einige Szenen weglassen können und wesentliche Dinge in den Vodergrund heben können. Desweiteren sind auch in diesem Film die Amis meist die Guten was daruf zurückzuführen ist, daß der Fim aus diesem Land kommt. Ich glaube in der Realität war das sicher anders. Ansonsten schadet es nicht, ihn einmal gesehen zu habn.

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super Film
Noch besser wie Flsgs of our Fathers,

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Letters from Iwo Jima bildet quasi das por don zu Flags of our fathers. Clint Eastwood schildert den Kriegshergang aus japanischer Sicht. Mir persönlich gab das überhaupt nichts. Während Flags of our fathers gut besetzt und clever erzählt ist,kämpft man hier damit aufmerksam zu bleiben obwohl der Film wenig Gründe bietet das zu tun. Lässt man sich auf den über 2 stündigen Kampf ein gibt der Film bestimmt noch etwas obwohl ich nichts daran fand.
Fazit: Clint Eastwood kann seine Werke viel besser und vor allem spannender und mit gutem überzeugenden Cast inszenieren !

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Interessant, die "japanische Seite" der Geschichte von "Flags of our fathers" zu sehen. Für meinen Geschmack hat der Film aber einige Längen.

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Die Kriegsaction war super,das andere hätte spannder gemacht werden können,manchmal ist der Film etwas langatmig.

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Gefühle
sehr mitreißende und besser als das Gegenstück »home of the brave«.
anschauen lohnt.

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das war leider nichts
ich konnte diesem Film nichts abgewinnen. Die Darstellung der Kämpfe ist absolut unzusammenhängend und unglaubhaft.
Der Film kommt eher einem B-Movie aus dem 70ern gleich. Konnte ihn nur mit Mühe bis zum Ende ansehen.
Herr Eastwood sollte lieber wieder vor als hinter die Kamera treten.

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langweilige Handlung, die Dialoge waren sehr gequält, zwar kam die Sinnlosigkeit des Kriegseinsatzes rüber, die dramaturgische Hinführung zum Filmende konnte ich wegen der fehlenden Spannung nicht mehr ansehen, nach 40 Minuten war für mich Schluß!

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Deiser Film erzählt eine Geschichte ohne Spannugn aber mit voller Emotionen! Unterhaltsam ist dieser Film nicht, aber auch nicht langweilig!

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Welche Automatismen greifen bloss bei solchen Filmen ? Zum hundert millionsten mal wird einem ach wie interlektuell eingehämmert wie sinnlos der Krieg ist und das der Mensch bloss Mensch ist.

Mein Goot wie doof muss man eigentlich sein das man nicht begreift das das ganze schon millionenfch durchgekaut wurde ?!

In stinklangweiligen 90 Minuten darf man hier grösstenteils im Grunde abgrundtief belanglose Dialoge über das wunderschöne Nichtkriegsleben und das grässliche Dasein in einer Diktatur ertragen.

Grauenhaft das solche Filme schon zwanghaft abgenickt und für hochanspruchsvoll gehalten werden. Da smag zwr durhcuas sein,ändert aber so rein gar nichts daran das man nach 20 Minuten um die Schlaftabletten bettelt.

Mein Gott, wir haben seid 65 Jahren keinen globalen Konflikt mehr und es ist auch keiner in Sicht müssen wir diesen Schei... wirklich andauernd durchkauen ?

Der Film ist bei aller Liebe eine Zelluloidschlaftablette erster Güte. Schnarch !!!!!!!!
Letters from Iwo Jima: 3,6 von 5 Sternen bei 1298 Bewertungen und 70 Nutzerkritiken
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Letters from Iwo Jima; 16; 22.06.2007; 3,6; 1298; 0 Minuten; Ken Watanabe, Jonathan Oliver Sessler, Ryan Kelley, Michael Lawson, Taishi Mizuno, Kirk Enochs; Kriegsfilm;