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Ad Astra

Zu den Sternen - Die Antworten, die wir suchen, sind außerhalb unserer Reichweite.

Brasilien, USA, China 2019 | FSK 12


James Gray


Brad Pitt, Tommy Lee Jones, Donald Sutherland, mehr »


Science-Fiction

2,7
358 Stimmen


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Erschienen am:06.02.2020

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Handlung von Ad Astra

Als ein mysteriöses, lebensbedrohliches Ereignis die Erde trifft, begibt sich der Astronaut Roy McBride (Brad Pitt) auf eine gefährliche Mission durch ein unerbittliches Sonnensystem. Dabei versucht er die Wahrheit über seinen vermissten Vater (Tommy Lee Jones) und dessen zum Scheitern verurteilte Expedition herauszufinden, die jetzt - 30 Jahre später - das Universum bedroht...

In dem fesselnden Sci-Fi-Thriller 'Ad Astra - Zu den Sternen' (2019) liefert Brad Pitt im Weltall eine beeindruckende Performance unter der Regie von James Gray (siehe zuletzt 'The Immigrant' 2013 und 'Die versunkene Stadt Z' von 2016 im Verleihprogramm), starbesetzt mit Tommy Lee Jones als H. Clifford McBride und Donald Sutherland als Thomas Pruitt, ab 19. September 2019 bundesweit in den Kinos und seitdem auch hier auf DVD & Blu-ray sowie 4K UHD Blu-ray im eigenen Heimkino.

Film Details


Ad Astra - The answers we seek are just outside our reach.


Brasilien, USA, China 2019



Science-Fiction


Raumfahrt, Weltraum, Oscar-nominiert



19.09.2019


329 Tausend



Darsteller von Ad Astra

Trailer zu Ad Astra

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am
Ich habe ja schon nur ein "Vater-Sohn-Drama" erwartet und keinen Actionknaller oder pfiffigen Sci-Fi-Film,wurde hier aber trotzdem enttäuscht.
Wer in einem Film mit "Sci-Fi"-Label (für mich persönlich ist dies ein Drama und kein Sci-Fi-Film) außerdem die Einhaltung physikalischer Regeln erwartet,wird hier enttäuscht werden.Schon alleine,weil sowohl auf Mond wie auf Mars Erd-Schwerkraft vorzuherschen scheint.

Die meisten Inhaltsbeschreibungen werden dem Film nicht gerecht,deshalb eine kurze Zusammenfassung von mir:
Elektromagnetische Wellen treffen die Erde und werden früher oder später die Menscheit in den Abgrund reißen. Roy McBride wird auf eine Rettungsmission geschickt, denn das verschollen geglaubte Schiff seines Vaters soll wohl Verursacher dieser Wellen sein. Erste Station: Mars, um eine Nachricht Richtung Neptun zu senden (kann man wohl nicht von der Erde aus machen) und eigentliches Missions-Ende für Roy, würde er sich nicht entgegen aller Befehle auf das Raumschiff schleichten, welches das Schiff seines Vaters in die Luft sprengen will.

Hanebüchenere Handlung trifft auf die Ruhe von "2001 - Odysee im Weltraum". Nur mit schlechterem Soundtrack.
Irgendwelche existentielle Fragen zum Sein oder einer Vater-Sohn-Beziehung werden hier im Gegensatz zu den meisten Inhaltsbeschreibungen höchstens angerissen und so manche Spannungskurve wirkt derart in den Film reinkonstruiert ("Piraten"-Angriff auf dem Mond,Schiff in Not auf dem Weg zum Mars),dass es schon fast weh tut.

am
Ich bin mit hohen Erwartungen reingegangen, da ich das Genre mag und sehr viele solcher Filme kenne und vergleichen kann. Aber ich bin extrem enttäuscht. Das Haupthandlungsziel hat sehr viel Potenzial und darauf wird fast gar nicht eingegangen. Es werden extrem viele Nebenschauplätze aufgemacht, die nichts mit der Mainstory zutun habe u. am Ende zusammenhangslos erscheinen. Wendungen oder unerwartetest gibt es leider nicht. Der Film startet richtig gut und nach 5 Minuten ist alles vorbei und extrem vorhersehbar. Die Storyidee bietet so viel mehr Tiefe und Möglichkeiten, da sie eigentlich genial ist. Aber was draus gemacht wurde, ist leider traurig. Wären die Starschauspieler nicht vorgesehen, wäre der Film ein flop. Man muss aber bemerken, dass alle Stars außer Brad Pitt, lediglich kleine Neben- oder kurze Gastrollen übernehmen und man allein daraus schon leider mehr hätte machen müssen. Wirklich schade.

am
Das war nichts. Der Film versucht verzweifelt auf anspruchsvoll zu machen und irgendwie 2001 und Interstellar nachzueifern.
Von vorn bis hinten ist der Film mit einem penetranten sphärischen Gedröhne und Gefiedel unterlegt, das dem Geschehen anscheinend einen mystischen Anstrich verleihen soll, oder was soll das? Dazu kommt oft noch das oberflächliche philosophische Psychogequatsche aus dem Off.
Gefühlte 2/3 des Films ist die Kamera dicht an Brad Pitts Gesicht, und wir dürfen im zugucken, wie er besorgt und nachdenklich guckt.
Die Story hat nur sehr wenige überraschende Momente, die aber für den Handlungsverlauf völlig unnötig sind.

SPOILER: Natürlich sind alle Luschen, außer Brad. Er widersteht als Einziger den Mondautopiraten, besiegt die Space-Affen, notlandet die Rakete und rettet zum Schluss natürlich die Welt. Wie er sich in die bereits startende Rakete einschleicht, ist ja wohl völlig daneben...

Ich hatte ja ein bisschen die Hoffnung, dass die Laboraffen inzwischen die Weltherrschaft an sich gerissen haben, als er zur Erde zurück kommt ;) So bescheuert das auch gewesen wäre, es hätte dem Film noch ein Augenzwinkern hinzugefügt und ihn tatsächlich etwas verbessert.
Den zweiten Stern gibts für das eine oder andere ganz schöne Bild.
Frage mich, ob sie Clint Eastwood auch einen Part angeboten haben, damit das noch lebende Team aus Space Cowboys komplett ist... Donald Sutherland war so auffällig unnötig für den Film. Ebenso wie Liv Tylor. Fazit: Langweilig bis ärgerlich.

am
Glücklicherweise hab ich ohne irgendwelche Erwartungen den Film geschaut...
Vereinzelt tolle Effekte, aber das war es dann auch schon irgendwie...
Werde diesen Film in Kopf als KANN MAN SICH BEI VIEL LANGEWEILE ANSCHAUEN - MUSS MAN ABER NICHT abspeichern...
Wer große Erwartungen an dem Streifen hat sollte sich auf eine herbe Enttäuschung einstellen...

am
Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich diesen Film gesehen habe. Ich kann mich an fast nichts mehr davon erinnern. Nachhaltig zu beeindrucken weiß der Film nicht. Sehr gut gefallen hat mir die Fahrt auf dem Mond. Das meiste, das danach kam, ist visuell zwar auch ok aber inhaltlich entbehrlich und vorhersehbar.

am
Von der Besetzung her war ein Film zu erwarten, der wenigstens gute Unterhaltung bietet - Brad Pitt, Tommy Lee Jones, Donald Sutherland, Liv Tylor - das klingt nach mehr. Doch der Film ist eine komplette Enttäuschung - eine hanebüchene Story, die sich zudem in absurden Nebenhandlungen verzettelt, um doch noch irgendwie für Spannung zu sorgen, anstatt die Grundidee ernst zu nehmen und daraus etwas zu machen. Auch von den großen Namen ist nicht wirklich etwas zu sehen. Nur Brad Pitt ist fast dauernd im Bild, was aber auch nicht hilft, da er nicht wirklich etwas spielen muss. Dazu gibt ihm die Story zu wenig Futter und fehlen ihm die Mitspieler, an denen er wachsen könnte. Ärgerlich.

am
Ich fand den Film besser als die Kritiken hier klingen. Klar, kein SciFi-Film im üblichen Sinne, keine Laserschwerter, Weltraumschlachten, Aliens oder so.
Eine Vater-Sohn-Geschichte, ausführlich und langsam erzählt anhand der Hintergrundstory im All. Wendungen oder Überraschungen braucht man hier nicht erwarten. Gelungen fand ich die Reiseabschnitte von der Erde zum Mond, zum Mars, zum Neptun.
Ziemliche Solo-Rolle von Pitt, mit "Gedanken" und Rückblenden.
Langer Film, der mir nicht unbedingt langweilig vorkam, aber man kam kaum voran. Überflüssig allerhöchstens die "Action"-Szenen auf dem Mond und dem havarierten Raumschiff. Beides hatte nichts mit der Story zu tun.
Hatte die UHD gewählt, da ich auf schöne Bilder aus dem All hoffte - leider enttäuschend. Hätte auch die BluRay sein können.

am
Gut oder nicht gut? Das ist wohl einer der Filme, bei denen die Antwort nicht so einfach ist. Die Darsteller machen ihre Arbeit einwandfrei. Die Bilder sind wunderschön und erwecken in jedem Möchtegern-Astronauten das Fernweh. Dieses sonst gute Bild wird von jäh eingeworfenen Actionsequenzen zerrissen, welche sich nicht reibungslos in das sonst ruhige und bedachte Bild von "Ad Astra" einfügen wollen. Auch die Tempowechsel beim erzählen wirken unsauber eingearbeitet. Wer kann sich den Film anschauen...nun, Leute die "2001", "Interstellar" oder halt sonst eher auf trockeneren SciFi stehen. Diese Leute werde ihm 3 Sterne geben. Nichts ist der Film für Leute, die unterhalten werden müssen. Ich bin der Meinung man hätte mehr aus der Substanz machen können, aber 3 Sterne ist mir das bis dahin gebotene wert.

am
Die Sternebewertungsbezeichnung "GLANZLOS" trifft es hier am besten, denn so richtig konnte mich dieser Film nicht überzeugen, trotz eigentlich gut aufgestellter Darsteller. Irgendwas hat bei diesem Film erheblich gefehlt. Die Langatmigkeit zog sich durch den Film wie ein roter Faden. Es war nicht so richtig auf den Punkt gebracht. Ob es nun an der Filmstory selbst oder an deren Umsetzung lag oder vielleicht sogar an beidem - kann ich nicht so richtig sagen. Daß dieser Film kein spannungsgeladener Actionfilm ist, ist ja ok. Aber die Dialogszenen von Brad Pitts Rolle wirkten extrem abgedriftet und emotionslos, zogen sich sehr in die Länge und wurden dadurch nichtssagend und langweilig. Der Film konnte in keinster Weise berühren - was hier sehr wichtig und entscheidend gewesen wäre.

am
So einen Schmarrn habe ich schon lange nicht mehr gesehen, es geht aber sicher noch schlechter (an "SchleFaZ" sei erinnert).
Physikalischer Unsinn, der weit über das akzeptable Maß hinaus geht. Das Schlimmste: Man kann nicht eine Raumstation, die in einem Orbit kreist, in Richtung Erde verlassen (Absturz) und nur mit einem Fallschirm bewehrt auf der Erde heil ankommen. Und selbst dann nicht, wenn die Station in einer geostationären Bahn wäre.
Und was soll die Zwischeneinlage mit dem Affen? Kar, dass man nicht bremsen muss, man hält halt einfach an (!) und guckt ... :-(
Außerdem: Bohrend langweilig, wenn man von der Affenszene absieht. Und die ist wahrscheinlich nur deshalb da, damit man nicht einschläft ...

am
Sehr eintöniger, gefühlsloser Film mit minimalen Schuss Science Fiction. Eigentlich gibt es nichts gutes an dem Film. Selbst das Ende ist enttäuschend. Auch die familiären Hintergründe der Vater-Sohn-Beziehung sind sehr dürftig. Im Grunde geht es um die Reise eines einsamen Mannes von der Erde zum Neptun, welche man immer wieder mit obskuren Zwischenfällen aufzupeppen versuchte. Die Bedrohung der Erde steht dabei völlig im Hintergrund. Selbst nachdem der Sohn seinen Vater wiedergefunden hat, bleiben viele Fragen offen.

am
Ja, ich kann mich den positiveren Rezensionen anschließen.
Ein schöner philosophischer Film. Und auch wenn viele sich darüber mokieren: es macht Sinn, dass es sehr viele Einstellungen von Brad Pitt gibt, denn es geht um seine physische UND seelische Reise und Entwicklung. Das ist hier schlüssig und auch viel angenehmer gemacht als in "Gravity", wo das ständige Zoomen auf Sandra Bullock einfach nur nervig war.
Zusätzlich zu der offensichtlichen und auch vom Regisseur beabsichtigten Parallele zu "Apocalypse Now" und will ich noch vom Thema her "The Martian" erwähnen, wo Matt Damon auch auf sich selbst gestellt ist.
Wunderbar ist, wie weitgehend ruhig der Film verläuft, weil das Weltall tatsächlich lautlos sein sollte. Es hilft aber auch der meditativen Stimmung. Die Musik dazu ist phantastisch, ich fühlte mich gar an meinen Lieblingsfilm "Rausch der Tiefe" erinnert (Luc Besson) mit der Musik von Eric Serra, auf dessen DVD sogar eine Soundspur nur mit der Musik, ohne Dialoge ist...
Sehr gut ist hier auch die Bonus Audio Track, in der der Regisseur seinen Film erklärt. Sehr aufschlussreich.
Und die UHD Bluray macht natürlich ein phantastisches Bild.

am
Der Film ist sehr Brad-Pitt-zentriert, daher sollte man schon einmal keine grundsätzliche Allergie gegen ebendiesen mitbringen.

Vom allgemeinen Rhythmusgefühl erinnert der Film an "Interstellar". Auch der optische Gesamteindruck birgt Ähnlichkeiten, was vielleicht damit zu tun hat, dass in beiden Filmen das Team von Hoyte van Hoytema die Kameras führte. Auch die musikalische Untermalung mit den mittlerweile genretypischen langen elektronischen Klangflächen wirkt vertraut, nur dass sie diesmal vom anderen bekannten deutschen Filmkomponisten kommt, nicht Hans Zimmer, sondern Max Richter.

Man spürt ziemlich früh, dass sich der Film auf eine Begegnung zu arbeitet. Er gewöhnt den Zuschauer auch relativ früh an eine gewisse Langsamkeit, baut eine etwas andere Form der Spannung auf.

Es gibt immer das Risiko einer Enttäuschung, wenn ein Science-Fiction-Film sehr personenzentriert ist, denn man kann sich fragen: Wozu dann überhaupt den ganzen Aufwand um den futuristischen Rahmen, wenn das Wichtigste in den Gesichtern zu lesen ist? Ich fand den Film sehenswert, spannend, wenn auch einen Tick zu zäh, kann insgesamt auch verstehen, dass er der Kritik besser gefiel als dem allgemeinen Publikum.

Die entfernte Quelle der Erzählung soll "Herz der Finsternis" von Joseph Conrad sein.

am
"Apocalypse Now" im Weltraum, ein wenig gewürzt mit "Outland" und "Leviathan".
Gut, mit den physikalischen Gegebenheiten nimmt es der Regisseur nicht allzu genau. Störte mich aber im Gegensatz zu meinen "Vorrednern" aber nicht weiter.

Gut gedacht, gut gemacht aber kein extra ordinärer Film.

Story: 3-4
Darsteller: 1
Bild: Blue Ray: 1-2
Ton: DTS 1-2

am
Der Film versucht verzweifelt ein "2001" für eine neue Generation zu sein, scheitert aber kläglich. Wie das im Grunde leere All entpuppt sich der Film als luftleere Luftnummer, die aus nicht viel mehr als gepflegter Langeweile besteht. Nach dem durchaus interessanten Auftakt passiert viel zu wenig als daß man damit gut zwei Stunden Film füllen könnte. Irgendwie schleppt sich der Film seinem unspektakulären Ende entgegen und es bleibt der Schale geschmack von vergeudeter Zeit und vergeudetem Talent, denn weger Tommy Lee Jones noch Donald Sutherland vermögen hier Akzente zu setzen die sich einprägen.

am
Mal ganz vorne weg: Dieser Film wird kein größeren Erfolg beim Publikum haben und schon gar kein Blockbuster werden. AD ASTRA ist nicht einmal ein durch und durch echtes Science Fiction Werk, sondern viel eher eine Vater-Sohn-Erzählung und eine Reise in eine ganz spezielle Innenwelt. AD ASTRA erinnert zugegeben immer mal wieder an 2001 - ODYSSEE IM WELTRAUM und an INTERSTELLAR, aber auch durchgehend an APOCALYPSE NOW und an THE TREE OF LIFE. Möglicherweise machte diese Tatsache den Reiz für mich persönlich aus, dass neben der tadellosen Optik und dem passablen SciFi-Plot auch eine ganz spezielle metaphysische Komponente enthalten ist. Kein Streifen dem es gelingt in die Top100 der Science-Fiction-Film-Hall-Of-Fame einzudringen, aber AD ASTRA hat diese Auszeichnung auch nur relativ knapp verfehlt, vor allem weil dem Endprodukt eine echte Vision abgeht. 3,70 Showdown-Sterne am Neptun.

am
Diesen Film sollte man mit den richtigen Erwartungen angehen, sonst kann man ihn leicht langweilig oder sinnlos empfinden. Ja, er ist eher ruhig gehalten. Und zumindest eine Message ist zutiefst pessimistisch: Bei all den technischen Errungenschaften, und so sehr sich die Menschheit weiterentwickelt: letzten Endes missbrauchen wir diese Errungenschaften, um uns nur immer weiter zu bekämpfen.
Auch die Aussage zum Schluss des Films fand ich interessant, auch wenn ich sie nicht zu 100% teilen kann: (SPOILER) so sehr wir in die Ferne streben, so sehr wir immer neues entdecken und unsere Grenzen erweitern wollen, so übersehen wir doch manchmal das, was um am Nächsten ist.

am
Alles Ansichtssache.Ja was soll man zu diesem Film noch schreiben?Der Film ist nicht in dem Tempo erzählt wie andere Filme aus dem Sciencefiction Genre.Er ist eher ein ruhiger Film .Während bei diesem Film ein entspanntes Tempo herrscht und er es deshalb auch schwer hat.Weil er nicht ganz ohne Anstrengung anzusehen ist. Ist es Gerecht das er deshalb eine schlechtere Wertung bekommt?.Anderes Beispiel?Ich habe auch erlebt das Personen The Irish man schlecht fanden und einfach Primitiv begründet haben das sei ein "laber Film".Der Film Lebt halt von seinen Dialogen,diese sind halt so anstrengend zu verfolgen wie es teilweise ist ein Buch zu lesen.Verfolgt man aber aufmerksam jeden Dialog dann ist der Film einfach nur Hochwertig den dann stellt man fest er ist alles nur nicht langweilig.Das selbe gilt für mich mit Ad Astra auch.Der Film ist halt anders ,nur hier bezieht sich das aufs Tempo und die art der Erzählung der Handlung.Lässt man sich darauf ein dann hat der Film durchaus seinen Reitz.Braucht man von diesem Film eine UHD version?Nein!Den der Gewinn an schärfe ist nicht hoch es ist eher alles ein wenig Weich gezeichnet .Der Film hat auch viel Filmkorn also wer hier auf die Kristall klaren Bilder mit übertriebener Schärfe Hofft der sollte sich einen anderen Film aussuchen .Der Style passt zum Film.Die Blue Ray ist aber bei diesem Film ausreichend.Dieser Film ist nicht für jeden Geschmack etwas aber auf jeden Fall mindestens guter Durchschnitt und mehr als ein Stern wert.

am
Besser als gedacht. Durchaus ein gelungener Film mit sehr guter Bildqualität.

Ansonsten: Ich bin ruhig, auf meine Aufgabe fokussiert und mein Ruhepuls ist 56.

am
Ich werde wahrscheinlich nie verstehen, warum die Amerikaner so auf das Vater-Sohn Problem stehen, dass gefühlt jeder dritte Film das immer wieder thematisieren muss. Die einfache Handlung bleibt, bis auf einige Rückblenden ziemlich eindimensional. Aus der Story hätte man sicher mehr herausholen können.
Abgesehen davon ist Ad Astra ein bemerkenswert gut gemachtes Weltraumabendteuer.
Um das Ganze in Ruhe zu genießen, empfehle ich aber alle geschwätzigen Nerds im Heimkino für zwei Stunden zu fesseln und zu knebeln, da es wie bei Space-Filmen üblich von Logikfehlern nur so wimmelt und die unvermeidlichen Berichtigungen die Stimmung töten können.

am
Schöne Hülle, schwacher Kern

Optisch ist der Film ein Genuss aber das hilft kaum weil die Story einfach nur langweilig ist.

am
Der Film erinnert sehr stark an eine Kreuzung aus "2001: Odyssee im Weltraum" und "Interstellar" und scheitert an seinem eigenen hohen Anspruch! Für Freunde des gepflegten SciFi-Films hat der Film visuell einiges zu bieten, auch die Ausgangslage der Story ist zunächst sehr vielversprechend. Aber gegen Ende hin - und das hatte ich die ganze Zeit beim Zuschauen befürchtet - ist von dem, was einem da versprochen wurde, nicht mehr viel übrig. Das Ende ist substanzlos und langweilig. Es hätte ein großartiges Werk mit einer gewissen Tragweite sein können, aber die Chance wurde nicht genutzt.

am
"2001 Odyssee im Weltraum", "Moon" oder die Miniserie "Mars" - Wer mit diesen Streifen etwas anfangen kann, dem wird vermutlich auch "Ad Astra" gefallen..

Der Film wirkt, ähnlich "2001" , wie eine zweistündige Meditation...

7 von 10

PS: - Kein Mainstream, kaum Action!

am
Wären da nicht so kurze schöne bunte Planeten, würde der Film auf meiner "All-Time-Worst-Movies"-Liste auf Platz 1 stehen. So steht er nur auf Platz 2.
Der Film ist 123 Minuten lang, davon werden 90 Minuten verschwendet um zu zeigen wie gut er diese Psychotests beherrscht. 1 völlig unnötige Szene ist der Angriff von Piraten auf dem Mond....Was soll das? Ist das für irgendetwas wichtig was noch kommt? hmmm...denkt man...und am Ende weiß man es. NEIN! ist es nicht!! Im Weltall ist es Still, wieso hört man nichts und dann wenn die mit den Laser schiessen doch etwas? Also entweder Stille des Weltalls oder Laserfeuer ala Star Wars.
Es kommt zu keinem Showdown, keine Monster gefunden, keine Materie des Todes, einfach nur Schiff kaputt machen und heim fliegen. Papa tot, Sohn heiratet wohl Frau erneut??!?? Egal...es spielt wie die Piraten einfach KEINE ROLLE!!. So und jetzt schau ich mir einen weniger aggressiven Film an :D
Achso und die Musik im Film ist auch Banane.

am
Quatsch mit Soße - und dazu noch richtig langweilig.

Den Extrastern gibt es für die minutenlangen Nahaufnahmen von Brad Pitt. Er ist ein ganz netter. Darüber hinaus hatte der Film schon eine gewisse Stimmung, obwohl diese dann doch sehr in die Länge gezogen.

Die erzählte Geschichte ist dagegen einfach nur an den Haaren herbeigezogen: pseudo-religiös, pseudo-psychologisch, pseudo-science-fiction. Einer der bemerkenswerten Höhepunkte ist, als Brad Pitt irgendwo in der Nähe von Neptun mit einem großen Sprung von einer Weltraumstation zu einer anderen Weltraumstation gelangt und dabei mit einem Stück Blech ausgestattet sich vor den herumfliegenden Steinen der Neptun-Ringe schützt. Ich bin mir nicht sicher, ob Chuck Norris so etwas schaffen würde.

am
Bilder ok. Handlung ziemlich hanebüchen. Vorsicht, Einschlafgefahr. Viele Schauspieler mit großen Namen. Kann man gucken, muss man aber nicht.

am
Habe den Film extra für meine Freundin ausgeliehen. Sie ist ein riesiger Sci-Fi- Fan.
Nach etwa 30 Minuten war sie das erste Mal eingeschlafen. Und dann noch ein paar Mal.
Der Film geht gar nicht. Ja toll, Brad Pitt, Donald Sutherland und Tommy Lee Jones hätten
richtig klasse werden können.
Theoretisch.
Handlung??? Überschaubar.
Action??? Zum Teil hanebüchen.
Schauspielerische Leistung??? Wenn man es nett ausdrücken möchte,mäßig.

Das war nichts.

am
Eigentlich hatte ich mich auf den Film gefreut und natürlich schon einige Kritiken vorher gelesen. Zu den vielen negativen Kritiken kann ich nur beipflichten und glücklicher Weise konnte ich mir das ganze dann auf einem Langstreckenflug anschauen und ich war am Ende froh darüber, nicht für Ad Astra bezahlt haben zu müssen. Leider verging der Film nicht wie im Fluge, sondern war einer der langweiligsten SciFi-Streifen, die ich jemals durchleiden mußte. Anscheinend versucht man jetzt diesen Flop marketingtechnisch irgendwie noch retten zu wollen, denn soviel Werbung für Ad Astra wie mir momentan über Socialmedia zugespielt wird, habe ich schon lange nicht mehr gehabt!

am
langweilige Nummer, da helfen auch die bekannten Gesichter nicht weiter, die plötzlich Verfolgungsjagt auf dem Mond ist ein Witz und passt nicht zur eigentlich ruhigen Story, Spätestens ab diesem Zeitpunkt war die Spannung dahin..... Schade

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Ich schreibe ja eigentlich nie Kritiken hier aber zu diesem ULTRA LANGWEILIGEM Film muss ich das tun! Lasst einfach die Finger davon. Nach ca. einer Stunde hab ich abgeschaltet einfach nur schlecht, trotz der guten Besetzung. Man hätte echt mehr drauß machen können. Schade, Schade ein echter Flop!

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Der Film geht im laufe seiner Spielzeit leider vollkommen unter und am Ende bereut man die Zeit, die er einem gestohlen hat. Der furchtbar öde Schluss hinterlässt bei mir einen ebenso faden Nachgeschmack wie bei dem Film contact (mit jodie Foster): viel Wirbel um am Ende gar nichts. Schade :(

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Ein Astronautenfilm der Extraklasse! Die Zukunft wird realistisch dargestellt. Insbesondere die Szenen und Handlungsteile, welche die Exploration des Mondes betreffen. etwas unrealistisch wird es zum ende hin, als sich die Hauptfigur in einer Umlaufbahn des Neptun mit seinem Vater trifft. Ich bin kein Experte, aber der "Weltraumspaziergang" im Asteroidenschauer mit einer Metallplatte als Schutzschild von Brad Pitt wirkt etwas "naja..."

Grüne Männchen oder sabbernde Weltraummonster kommen nicht vor. Es handelt sich um einen "Astronautenfilm", die Raumfahrt und die nächsten zukunftsnahen Schritte bei der Exploration des Weltraums, Forschungsstationen im All, die Darstellung territorialer, ressourcenbezogener Konflikte auf dem Mond usw. wirken sowohl düster, als auch realistisch. Der Film kommt dabei atmosphärisch sehr gut rüber.

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WHOW absolute echt die beste einschlafhilfe seit langem !! .......
eine "kaminfeuer" oder "aquarium" dauerschleife/DVD ist weniger ermüdend,
SORRY selbst mit aller größter mühe wach zu bleiben ist diesem streifen fast unmöglich .....

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Na ja ...
Gut das ich lange geschlafen habe :)
Effekte sind ganz OK
Und Pitt hat sein job gut gemacht .
Also ausgeschlafen sein :)
Ad Astra: 2,7 von 5 Sternen bei 358 Bewertungen und 34 Nutzerkritiken

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Ad Astra; 12; 06.02.2020; 2,7; 358; 0 Minuten; Brad Pitt, Tommy Lee Jones, Donald Sutherland, Danny Hamouie, Justin Dray, Matthew Jones; Science-Fiction;