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Ender's Game
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3,4
847 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Ender's Game (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 110 Minuten
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Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Hinter den Kulissen, Interviews, Trailer
Erschienen am:06.03.2014
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Ender's Game (Blu-ray)
FSK 12
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Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS-HD 7.1, Englisch Dolby Digital 5.1 / DTS-HD 7.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Hinter den Kulissen, Interviews, Trailer
Erschienen am:06.03.2014
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Ender's Game in HD
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Vertrieb:Constantin Film
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Erschienen am:06.03.2014
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Ender's Game in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 114 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:06.03.2014
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Handlung von Ender's Game

In einer Welt der Zukunft, in der die Erde von Aliens bedroht wird, sucht das internationale Militär verzweifelt nach einem militärischen Genie, dem es gelingen kann, die überlegene Flotte des übermächtigen Gegners zu besiegen. Dazu rekrutiert Commander Mazer Rackham (Ben Kingsley) potentielle Kandidaten bereits im Kindesalter, um sie in einer Militärschule im All isoliert auf den Kampf gegen die Außerirdischen vorzubereiten. Trainiert werden die Kinder vom hochdekorierten Colonel Hyrum Graff (Harrison Ford), der immer auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger für den legendären Commander Mazer Rackham ist. Unter den Kindern ist auch Andrew 'Ender' Wiggin (Asa Butterfield), ein ganz normaler Junge. Schon in kürzester Zeit meistert er die kompliziertesten und schwierigsten Aufgaben im Kampfsimulator und beweist großes strategisches Geschick. Plötzlich ruhen alle Hoffnungen auf die Rettung der Erde auf den Schultern dieses schüchternen und verschlossenen Jungen, der sich nichts sehnlicher wünscht als eine normale Kindheit. Wird die Rechnung des Militärs aufgehen? Oder wird das Kind unter der Last des Drills, der Einsamkeit und der Verantwortung zerbrechen?

Film Details


Ender's Game - This is not a game.


USA 2013



Science-Fiction


Militär, Weltraum, Literaturverfilmungen



24.10.2013


163 Tausend



Darsteller von Ender's Game

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Bilder von Ender's Game © Constantin Film

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am
Am Anfang dachte ich: Schön, ein Popcorn-Film. Schau ihn dir an und vergiss ihn anschließend. Aber weit gefehlt: nachdem ich mir den Film angesehen hatte, geht er mir nicht mehr aus dem Sinn! Wirklich ein Film mit Tiefgang, über dessen Handlung und den Plot ich noch oft nachdenken werde. Endlich mal wieder ein Film, der sich aus dem Einheitsbrei heraushebt. Und dazu noch gut gemacht, mit tollen Schauspielern.

am
Dass nicht alle Aspekte der "Ender-Jugendroman-Serie" vom guten Autor Orson Scott Card in diesen einen Spielfilm transferiert werden können, war eigentlich vorab ziemlich klar. Dass aber wesentliche Punkte, wie etwa die genetische Herkunft von Hauptfigur Ender Wiggin weitgehend verwässert wurde, ist dann schon etwas ärgerlich. Dafür funktioniert, neben der, nun ja so beinahe ordentlichen, Einführungs- bzw. Ausbildungsphase, vor allem das folgenschwere Finale. Die nachfolgenden Handlungen der Vorlage(n), die auch überwiegend kaum mehr mit Action in Verbindung stehen, hat man in ENDER`S GAME fast komplett weggelassen. Verständlich und wohl auch kein Stoff für Sequels. 3,40 Simulation-Sterne auf und mit fernen Planeten.

am
Enders Game!
Der Titel Spiel steht hier zu Recht!

Der Film zeigt eindrücklich wie in einer voll digitalisierten Gesellschaft aus einem bloßen Spiel erst Verharmlosung, dann Verherrlichung und letztlich bitterer Ernst werden kann.
Analogien aus Enders Gegenwart zu unsrer Welt, in der Drohnen im Stiel von Videospielen über tausende von Kilometern hinweg lebende Menschen töten, rückt Enders Game viel näher an unsere eigene Zeit heran als es den Anscheint hat.

Dabei handelt Enders Game im Wesentlich von Angst und Ungewissheit.
Hier wird eindrucksvoll dargestellt, was Angst bei vermeidlich harmlosen Spezies bewirken kann.
So wie eine Maus aus Angst und Verzweiflung vor dem Ungewissen zur aggressiv brutalen Killermaschine wird, so wird der Mensch aus Angst vor dem Ungewissen zu dem, was er über Jahrtausende an Evolution nicht abschütteln kann - einem Killer wider sein Gewissen.
In dem er sich selbst und andere aus Unverständnis heraus eliminiert ohne sich die Zeit zu nehmen um alle Faktoren zu bedenken.
Denn vielleicht hat er die Zeit ja gar nicht - oder doch?

So wie die eine Seite sich verändert, so ändert sich doch auch die Andere!
Aber, kann man das Wissen? Kann man sich sicher sein?

Und so ist die Moral der Geschichte nicht ganz unbekannt:
"Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass und Hass führt zu unsäglichem Leid!"

Um es frei nach Orson Scott Card zu sagen: Wir töten was wir lieben - uns selbst!

Volle Punkte für die Geschichte! Ich wüsste nicht sie anders zu erzählen!

am
Ein wirklich gelungener Film über Aliens, in welchem diese nicht immer nur die Bösewichtrolle haben. Auch die Idee der verschiedenen Kommunikationsformen finde ich genial, nicht nur die weisen Sätze des Jungen; z.B. dass es auf die Art des Gewinnens draufan kommt.
Auch animationstechnisch ein solider Film.
Fazit: Ein gelungener ScFi Film mit Tiefgang und nicht im alten Gut/Böse-Schema. Sollte auch militärisch Interessierte gesehen haben!

am
Die Geschichte beginnt wie ein guter Teenagerfilm, bringt dann aber ähnlich geschickt wie die Panem-Trilogie immer wieder ethische und moralische Fragen ein, ohne diese allzu offensichtlich zu stellen. Grade dass Enders Reaktion zum Schluss so befremdlich scheint, sollte zu denken geben. Mir gefällt besonders, dass der Film und seine Story sich deutlich vom Standard abheben. Die teilweise Kritik an den Schauspielern kann ich nicht nachvollziehen, da (noch) mehr Emotionen nicht zu den Rollen gepasst hätten. Nur Ben Kingsleys Figur hätte etwas weniger zweidimensional ausfallen können. Dennoch, ein Film der mir sicher lange im Gedächtnis bleibt.

am
Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Grandiose Schauspieler und eine wahnsinns Story mit absolut überraschendem Ende, das einem noch lange zu Denken gibt. Ein Film, den man nicht vergessen wird und davon gibt es nicht viele.

am
Einer der wenigen Filme, denen ich 5 Sterne gebe. Er begann mit gut, vielleicht etwas flach, aber besonders das Ende ist mit seinem sentimentalem Tiefgang schön gemacht. Dass Kinder die besseren Gamer am PC sind, macht die Handlung in einer solchen Science Fiction Welt realistisch. Fazit: Begonnen mit 3 Sternen und am Ende 4 bis 5 Sterne.

am
gute story, tolle effekte und vor allem - klasse jungstars - ganz vorn hauptdarsteller asa. b. wünsche mir mehr von ihm.

am
"Ender`s Game" ist eine mittelmäßig umgesetzte Sci-Fi-Auserwähltengeschichte. Die Handlung verläuft geradlinig und auch wenn das Ergebnis nicht wirklich schlecht geworden ist, weiß der Film zu keinem Zeitpunkt zu packen. Die Spannung bleibt auf der Strecke, die Trainings-Sequenzen verlaufen eher uninteressant und teilweise wirkt der Kinderzirkus gar ein wenig lächerlich. Visuell ist das Ganze recht passabel und die ein oder anderen Effekte sind ganz nett inszeniert, auch wenn es ein wenig künstlich wirkt. Von den Darstellern sticht niemand heraus, wobei der Jungdarsteller Asa Butterfield als Ender noch den besten Eindruck hinterlässt.

"Ender`s Game" ist visuell ansehnlich, hat ein paar gute Moment und ein halbwegs gelungenes Ende. Man bleibt hier aber auch nicht vor Langatmigkeit und etwas lächerlichem Kindergeplänkel verschont.

5 von 10

am
Nettes Filmchen, der wohl aber eher ein jüngeres Publikum anspricht.
Rekruten werden für einen großen Kampf bzw. Krieg ausgebildet, nur dass die Rekruten hier Kinder sind und es statt in der Kaserne im Weltall stattfindet.
Kann man sich ansehen, muss man aber nicht gesehen haben.

am
Ich bin einfach kein großer Fan von Military Science Fiction - von daher konnte ich auch mit 'Enders Game' nicht viel anfangen. Diese ganze Messias-Nummer erschließt sich mir nicht wirklich, und auch das Ende, das irgendwie komplett abseits vom Rest des Films steht, hinterließ mich eher ratlos. Fairerweise muss ich allerdings sagen, dass mich auch die von vielen als Meisterwerk verehrte Romanvorlage nie besonders beeindruckt hat. Irgendwie einfach nicht mein Ding. Wegtreten!

am
Kindergerechter SiFi, das muss man wissen, sprich es handelt sich hier quasi um einen Kinderfilm, irgendwo zwischen "Napola", "Krieg der Knöpfe" und nem "Weltraumcomputerspiel", ohne aber das Niveau der genannten Filme zu erreichen!

Wenn man sich darauf einläßt ganz ok, aber die Schlusssequenz ist schon sehr naiv, wenn nicht gar dämlich, sieht man die Sache realistisch. - Aber das tut man nicht, denn wie gesagt, das ist im Grunde ein Kinderfilm!

Kann man ansehen, sicher unterhaltsamer und weniger nervtötend als "Harry Potter", da der junge Hauptdarsteller seine Sache recht gut macht, aber nicht der große Wurf.

Wer auf SiFi steht und kein Problem mit dem FSK12-Niveau hat, wird ganz nett unterhalten.

PS: Mit "Edge of Tomorrow" hat man bei ähnlicher Thematik sicher mehr Spass und im Vergleich zu "Ender's Game" auch mehr Anspruch!

am
In diesem Science-Fiction Streifen ist man sich nicht immer sicher, wer eigentlich der Feind ist. Die Inszenierung des Trainingscamps auf der Raumstation ist perfekt gelungen und sehr spannend bzw. emotional umgesetzt. Von den Darstellern her Top, nur Harrison Ford mit seiner eingefrorenen Miene wirkt ein wenig gekünstelt. Mit 4 Sternen ein fesselndes Weltraumabenteuer!

am
Hatte mich etwas von dem Umstand "Oh, ein Sci-Fi-Streifen mit Harrison Ford" mitreißen lassen und musste dann feststellen, dass es sich um eine Jugendroman- (oder eher "Kinderroman"?) Verfilmung handelt. Wie gut diese Umsetzung gelungen ist, kann ich nicht beurteilen, da ich das Buch nicht gelesen habe.
Als "Außenstehender" war die Story für mich allerdings arg befremdlich: Um eine überlegene außerirdische Armee besiegen zu können, benötigt es keine Riege an erfahrenen Strategen, sondern ein Kind (wobei ich überrascht war, dass der Hauptdarsteller zu dem Zeitpunkt 16 war...ich hätte ihn auf 10 oder 12 geschätzt), welches in (gefühlt) einem Monat die Akademie durchläuft. Eingebung ist alles! Die Rechnung geht auf: In einer 5-Minuten-Sequenz wird dann mit wenigen Befehlen eine Armee geschlagen, die vorher als übermächtiger Gegner erschien.

Okay, das ist nun alles der Romanvorlage geschuldet - man kann die Story gut oder schlecht finden, die kleine Überraschung gegen Ende kann man kommen sehen und hatte mich selbst nun nicht vom Hocker gehauen.
Der Film an sich ist unterhaltsam, kurzweilig und solide gemacht. Wenn man sich auf die Story einlässt, steht einem netten Filmeabend nichts im Wege.

am
Bin ein bisschen hin und her gerissen. Der Film hat definitiv Potential, aber irgendwie ist mir die Story zu unausgewogen.
Unwichtige Dinge ziehen sich in die Länge...wichtige Parts werden oft nur kurz und knapp behandelt.
Echt schade, denn hier wäre viel mehr drin gewesen.
Ich kenne die Bücher nicht, aber ich denke sie funktionieren da viel besser, als diese Verfilmung.

am
Schönes Weltraumspektakel. Anfangs lahm aber Interessant. Hier ist das typische verfilmt, was schon häufig gedreht wurde. Wer ist der bessere, gegenseitig bekämpfen, der stärkere gewinnt und setzt sich durch. Das für die Bekämpfung einer ganzen Rasse ein Kind benötigt wird ist eher unrealistisch. Nun ja davon abgesehen ist der Film Sehenswert, aber nicht das was ich erwartet habe.

am
Special Effects sehen nach sehr viel Mitteln und Können aus. Mehr hat dieser Film aber auch nicht zu bieten - ein sinn- und witzloser Zusammenschnitt von Episoden (oder vielmehr langweiligen Zwischensequenzen) aus Computerspielen, der sich kramphaft um "grosse" Fragen bemüht... Eine Verfilmung von "Angry Birds" wäre unterhaltsamer.

am
Mich hat der Film jetzt nicht wirklich vom Hocker gehauen. Nach all dem, was ich im Vorfeld darüber gelesen habe, war ich einigermaßen enttäuscht. Die Story liest sich interessant, originell und spannend. Im Film kommt das aber leider überhaupt nicht rüber. Das liegt aber hauptsächlich am Drehbuch und an der Umsetzung; die Darsteller sind allesamt sehr gut besetzt. Hollywood-Durchschnittsware.

am
Bild: 8,5/10 Glasklares Bild, nur vereinzelte Szenen wirkten detailarm und leicht weichgezeichnet.
Ton: Sehr aggressiver aber glasklarer Ton. Subwoofer bekommt in einigen Szenen richtig was zu tun (Raketenstart). Tolle Surroundeffekte, die aber noch ein bisschen dynamischer zur Sache kommen könnten.
Film: Interessanter Ansatz, der gut umgesetzt wurde. Zwischenzeitlich plätschert der Film vor sich hin, bevor es zum überraschenden Showdown kommt.

am
Die Ausschnitte hatten mir besser gefallen als der Film, war nicht mein Fall und wurde enttäuscht, jeder hat ja seinen Geschmack !!!

am
Der Film hat mir am Ende mehr geboten als der Trailer versprach. Was als vermeintlicher Teenie-Streifen im Weltall beginnt entpuppt sich im Laufe der knapp 2 Stunden als ernstzunehmende SciFi-Action. Die SciFi-Elemente wie z.B. die Alien-Rasse oder die Raumschiffe haben mich überzeugt (finde ich bei SciFi ganz wichtig) und auch die Story und die Darsteller konnten überzeugen. Dazu kommt noch ein intelligentes Ende. 4 Sterne, da mir der Film besser gefallen hat als der durchschnittliche Einheitsbrei.

am
Dieser Film hat seine 2 Seiten, darum werden sich unter den Kritikern wohl auch zwei Lager bilden.

Zum einen ist er ein Werbefilm für militärischen Drill nach US-amerikanischem Vorbild. Die Tatsache, das dazu schon Kinder herangezogen werden, ist schon recht bedenklich. Ihr noch nicht so ausgeprägtes Gut/Böse Bewusstsein und ihr Computerspieltrieb will man sich ohne lästige Gewissensfragen nutzbar machen. Bei solchen ferngesteuerten Computerkriegen mit Drohnen macht sich keiner mehr die Hände schmutzig. Das hat mich während des Film immer wieder an Parallelen in der derzeitigen Realität erinnert.

Da die Story von der Bedrohung der Erde durch Außerirdische nicht neu ist musste man sich diesmal eine neue Version einfallen lassen die letztendlich die Vernichtung der Spezies als Ziel hat. Die technisch Ausführung mit seinen Special Effekten ist schon genial. Nur kann diesmal das Gespann Ben Kingsley-Asa Butterfield nicht so überzeugen wie z.B. in "Hugo Cabret". Auch Harrison Ford hat schon bessere Leistungen abgeliefert.

Fazit: währe es nicht ein so stark militärisch angehauchter Film konnte man ihn als gelungenen Science-Fiction Film bezeichnen.

am
"Ender's Game - Das große Spiel" ist unterhaltsam geworden und erzählt eine interessante Geschichte. Man hat versucht, den Streifen nicht vorhersehbar zu gestalten, was ziemlich gut gelungen ist. Wir erleben in diesem Film einige Überraschungen. Leider hat man es versäumt, den genauen Hintergrund zu erklären. Man hat viele Dinge angedeutet, aber alles hat er nicht geschafft zu erläutern.

Die einzelnen Charaktere worden von starken Schauspielern besetzt. Man hat den Cast nicht nur mit bekannten Schauspielern besetzt, sondern man hat auch die etwas unbekannteren Schauspielern in diesem Werk mit besetzt, welche ihre Rollen stark spielen. Die Special Effects sehen sehr gut aus. Man hat nicht das Gefühl, als wenn dies alles am Computer entstanden wäre, aber man hat leider vergessen die kleinen Details mit einzuarbeiten. Die Musik ist sehr stark und passt sehr gut zu den Szenen und passt sich diesen auch gut an. Die Kameraführung ist hochwertig und ist immer sehr interessant eingesetzt worden.

Ich kann Ihnen "Ender's Game - Das große Spiel" weiter empfehlen. Man wird von diesem Streifen sehr gut unterhalten, aber mehr will das Werk nicht erreichen.

am
Mehrere 12-jährige und ein 80-jähriger Indiana Johnes versuchen die Welt zu retten, später kommt noch ein 60-jähriger dazu. Ich gehöre zu keiner der Altersgruppen und fand den Film einfach nur Grauenhaft laaangweilig. Immerhin könnte man sich aber vorstellen das 12-jährige mit dem Film mehr anfangen könnten als ich?

am
da kann ich nur 3 Sterne geben, diese story war für nich nicht nachvollziebar denn das war nicht mein fall. Also nur 3 Sterne

am
Hat mir sehr gut gefallen, sehr mitreissend, gute schauspielerische Leistung, gute Effekte und gute Musik.

am
Enders großes Spiel ist großes Kino. Obwohl Jungdarsteller an der Film-Front sind, überzeugen sie auf ganzer Linie: der Sci-Fi ist keine Minute lang Kinderkram. Dank beeindruckender Effekte und einem überraschenden Finale gewinnt ENDERS GAME dem oft gesehenen Alien-Thema noch viel neues ab.

am
sehr guter Sci-Fic Film mit einer Botschaft.
die Hauptdarsteller sind zwar Kinder,man kann ja denken was Kinder und Krieg gemein haben,aber man braucht nur in die Zeitung sehen,dann sieht man wieviele Kids auf der Welt in den Krieg ziehen.
ich fand ihn sehr gut und regt auch zum Nachdenken an

am
Toller Sciene-Fiction-Film mit Harrison Ford und Ben Kingsley!! Ich hoffe auf einen zweiten Teil!

Der Ausbilder der internationalen Flotte sucht einen Commander für die gesamte Flotte. Dabei ist der Ausbilder (Harrison Ford) nicht gerade zimperlich.

am
Der Film hat mich sehr berührt.Die Schauspieler waren grandios.Solch guten Film würde ich mir gerne auch zweimal anschauen.Wirklich toll!

am
Ich bin maßlos enttäuscht. Harrison Ford hat definitiv den Zenit seiner Karriere überschritten. Nach Indiana Jones 4 wieder ein überflüssiger gegen Alien Film. Der Film baut sich sehr lange auf um sich dann in 5 Minuten zu entscheiden. Leider reinste Zeitverschwendung. Schlimm, dass sich auch Ben Kinsley für diesen Film zur Verügung stellte. Selten einen so sinnlosen Film gesehen, wenn ich bedenke, dass Ford bei Wetten Dass vor einem Jahr etwa so einen Wind um diesen Film gemacht hat. Grauenhaft. Der Junge spielt alle an die Wand. Die Handlung und der Spannungsbogen sind allerdings ein Witz. Schade!

am
Die Vorschau war schon das Beste, der Film an sich ein Reinfall, ich habe mir wirklich was anderes erhofft. Mit Mühe zwei Sterne, selbst die Starbesetzung hat vor einem Totalschaden kaum bewahrt.

am
Krieg scheint in der US-amerikanischen Gesellschaft schon immer ein Mittel der Politik zu sein. Insofern wundert es nicht, wenn schon die Jugend gebührend darauf vorbereitet werden soll. Die Tugenden, die hier vermittelt werden sollen: Gehirn ausschalten, Befehlen gehorchen, aufoktoyierte Mission erfüllen.
Ein solches Machwerk sollte nicht für die Jugend freigegeben werden und gehört auf den Index. Das sich für solchen Schund auch noch Schauspieler zur Verfügung stellen kann man nur damit erklären, dass es immer wieder Menschen gibt, die längst sämtliche humanistischen Werte über den Haufen geworfen haben. Dieses Werk soll den Stolz darauf, dumpfen Befehlen zu gehorchen zu können und die Verantwortung mit Waffen umzugehen als erstrebenswert darstellen. Pfui Teufel! Die schönen Bilder hätte man auch für einen besseren Zweck verwenden können als für diese Kriegspropaganda. Gäbe es Minussterne zum Bewerten, ich hätte hierfür eine -5 vergeben.

am
Außerirdischen soll prophylaktisch der Garaus gemacht werden, und dafür sind aus Sicht der verqueren Filmlogik am besten Kinder geeignet. Also werden Kindersoldaten eine quälend lang(weilig)e Filmstunde gedrillt ("Sir! Yes Sir!"), mal mit Schwerkraft, mal ohne. Dann sollen sie die entscheidende Schlacht elektronisch simulieren, es gibt eine handfeste Überraschung und einen gelungenen Schluss. Kindersoldaten gab es Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland, und es gibt sie in Afrika. Soweit es um reine Unterhaltung geht, sollte Hollywood auf sie verzichten.

am
Ich weiss nicht welchen Film meine Kritikerkollegen gesehen haben. Ich fand diesen
"Film" grottenschlecht!!!
Schauspieler die Ihren Figuren kein bischen Leben einhauchten. unterkühlt bewegen sich wie stilisiert durch das Kino Ich hatte das Gefühl jeder war froh wenn alles vorbei war. Das gilt auch und vor allem für Harrison Ford, den ich sonst immer sehr gerne gesehen habe.
Schlimme Dialoge - wenn man das als Dialoge bezeichnen kann.
Eine ganz schlimme Handlung - eine Vernichtung einer Spezie über ein Spiel zu erreichen.
Fazit: NEIN DANKE - NIE WIEDER.

am
Auch wenn am Ende versucht wird, die ersten 2 Drittel infrage zu stellen, bleibt der Film über lange Strecken unangenehm militaristisch faschistoid, dies in Verbindung mit Kinderdrill stößt wirklich ab. Umso mehr wird dann auch der lächerliche Plot störend. Harrison Ford wirkt maskenhaft wie ein Spätalkoholiker, diesen Film hätte er auslassen sollen. Derzeit sind erschreckend viele tumbe US-Kriegsfilme auf dem Markt wie z.B. ähnlich Red Dawn.---Im übrigen ist der Film eine Variation von "The last Starfighter", den ich als Jugendlicher auch mochte, darum kann ich manch positiven Kommentar hier verstehen, aber irgendwann wird man vielleicht erwachsen und kritischer?
Ender's Game: 3,4 von 5 Sternen bei 847 Bewertungen und 36 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Ender's Game aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Ben Kingsley von Gavin Hood. Film-Material © Constantin Film.
Ender's Game; 12; 06.03.2014; 3,4; 847; 0 Minuten; Ben Kingsley, Harrison Ford, Asa Butterfield, Andrea Powell, Brandon Soo Hoo, Jimmy 'Jax' Pinchak; Science-Fiction;